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Berichten van 31 januari 2011 tot 1 februari 2011

Hugo von Hofmannsthal, Günter Eich, Dieter Kühn, F. B. Hotz, Muriel Spark

De Oostenrijkse dichter en schrijver Hugo von Hofmannsthal werd geboren op 1 februari 1874 in Wenen. Zie ook mijn blog van 1 februari 2007 en ook mijn blog van 1 februari 2008 en ook mijn blog van 1 februari 2009 en ook mijn blog van 1 februari 2010.

 

 

»Zukunftsmusik«

 

Heiligen Mitleids rauschende Wellen,

Klingend an jegliches Herze sie schlagen;

Worte sind Formeln, die könnens nicht sagen,

Können nicht fassen die Geister, die hellen.

 

Frei sind die Seelen, zu jubeln, zu klagen,

Ahnungen dämmern und Kräfte erschwellen:

Töne den Tönen sich zaubrisch gesellen:

Gilt es dem Heute, den kommenden Tagen?

 

Wer will es deuten, – ein gärendes Wühlen,

Regellos göttlich, – wer will erlauschen

Heldenhaft höchstes und heißestes Fühlen,

 

Feuerlodern und Stromesrauschen ...?

Doch es beherrscht das Titanengetriebe

Bebende Ahnung erlösender Liebe.

 

 

 

Erfahrung

 

Ich kann so gut verstehen die ungetreuen Frauen,

So gut, mir ist, als könnt ich in ihre Seelen schauen.

Ich seh um ihre Stirnen die stumme Klage schweben,

Die Qual am langen, leeren, am lebenleeren Leben;

 

Ich seh in ihren Augen die Lust, sich aufzugeben,

Im Unergründlichen, Verbotenen zu beben,

Die Lust am Spiel, die Lust, das Letzte einzusetzen,

Die Lust am Sieg und Rausch, am Trügen und Verletzen.

 

Ich seh ihr Lächeln und die heimlichen, die Tränen,

Das rätselhafte Suchen, das ruhelose Sehnen.

Ich fühle, wie sies drängt zu törichten Entschlüssen,

 

Wie sie die Augen schließen, und wie sie quälen müssen;

Wie sie für jedes Morgen ein jedes Heut begraben,

Und wie sie nicht verstehen, wenn sie getötet haben.

 

 

 

Mein Garten

 

Schön ist mein Garten mit den goldnen Bäumen,

Den Blättern, die mit Silbersäuseln zittern,

Dem Diamantentau, den Wappengittern,

Dem Klang des Gong, bei dem die Löwen träumen,

Die ehernen, und den Topasmäandern

Und der Volière, wo die Reiher blinken,

Die niemals aus dem Silberbrunnen trinken ...

So schön, ich sehn mich kaum nach jenem andern,

Dem andern Garten, wo ich früher war.

Ich weiß nicht wo ... Ich rieche nur den Tau,

Den Tau, der früh an meinen Haaren hing,

Den Duft der Erde weiß ich, feucht und lau,

Wenn ich die weichen Beeren suchen ging ...

In jenem Garten, wo ich früher war ...

 

 

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Hugo von Hofmannsthal (1 februari 1874 – 15 juli 1929)

Hier met componist Richard Strauss (r)

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Günter Eich werd geboren op 1 februari 1907 in Lebus an der Oder. Zie ook mijn blog van 1 februari 2007 en ook mijn blog van 1 februari 2008 en ook mijn blog van 1 februari 2009 en ook mijn blog van 1 februari 2010.

 

 

Zu spät für Bescheidenheit

Wir hatten das Haus bestellt
Und die Fenster verhängt,
Hatten Vorräte genug in den Kellern,
Kohlen und Öl,
Und zwischen Hautfalten
Den Tod in Ampullen verborgen.

Durch den Türspalt sehn wir die Welt:
Einen geköpften Hahn ,
Der über den Hof rennt.

Er hat unsere Hoffnungen zertreten.
Wir hängen die Bettücher
Auf die Balkone
Und ergeben uns.

 

 

 

 

Fußnote zu Rom

Ich werfe keine Münzen in den Brunnen,
ich will nicht wiederkommen.

Zuviel Abendland,
verdächtig.

Zuviel Welt ausgespart.
Keine Möglichkeit
für Steingärten.

 

 

 

 

Die Straße lauf ich auf und ab

 

Die Straße lauf ich auf und ab,
gar emsig ist mein Fuß.
Die Nase setzt mich so in Trab,
sie wittert Pflaumenmus.

Von einem Haus zum andern hin,
da brodelts allerwärts,
nach solchen Kesseln steht mein Sinn,
nach solchem Brei mein Herz.

In Steingut freundlich aufbewahrt,
mit Pergament bespannt, -
mach Leckermaul taucht schleunigst ein
den Finger und die Hand.

Und täte es das ganze Jahr
so duften durch das ganze Haus,
dann ginge ich, - ich schwör es euch, -
kein Schrittchen mehr hinaus.

 

 

 

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Günter Eich (1 februari 1907 - 20 december 1972)

Hier met dochter Mirjam

 

 

 

 

De Duitse schrijver Dieter Kühn werd geboren op 1 februari 1935 in Keulen. Zie ook mijn blog van 1 februari 2008 en ook mijn blog van 1 februari 2009 en ook mijn blog van 1 februari 2010.

 

Uit: Tristan und Isolde des Gottfried von Straßburg

 

„Gedächte man im Guten nicht des Mannes, der das Gute tut,
so wäre alles wie ein Nichts, was man der Welt an Gutem tut.
Der noble Mann, was er der Welt in guter Absicht Gutes tut -
wer hier nicht etwas andres als das Gute sieht, der handelt schlecht.
Ich hör, daß oft verrissen wird, was man doch gern begrüßen will:
an Schwachem gibt es allzu viel - man will oft, was man gar nicht will.
Es sollte so sein: daß man preist, was man sich gern zu eigen macht;
man nehm mit Wohlgefallen an, was einem weiterhin gefällt.
Teuer, lieb ist mir der Mann, der unterscheidet: gut und schlecht,
der mich und jeden andren Mann beurteilt nach dem wahren Wert.
Es fördern Gunst und Lob die Kunst, sofern die Kunst das Lob verdient;
wo sie den Flor des Lobs erhält, floriert die Kunst in jedem Zweig.
Runter geht's mit einem Werk, das man nicht lobt und honoriert;
im Ansehn steigt jedoch ein Werk, das Gunst und Lob zu Recht erwirbt.
Ist es nicht bei vielen Brauch, daß Gutes sie als schlecht bezeichnen,
das Schlechte wiederum als gut? Die fördern nicht, die widerfördern!
Coulantes Urteil, wahre Kunst - gemeinsam hellen sie sich auf;
doch nistet sich die Mißgunst ein, verdämmern Kunst und Urteilskraft.
Ha, Vollendung: schmal die Stege zu dir hin, die Wege schwer!
Doch wer zu dir die Stege, Wege erwegt, erstegt, der sei gesegnet!“

 

 

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Dieter Kühn (Keulen,1 februari 1935)

 

 



De Nederlandse schrijver
Frits Bernard Hotz werd geboren op 1 februari 1922 in Leiden. Zie ook mijn blog van 1 februari 2007 en ook mijn blog van 1 februari 2008 en ook mijn blog van 1 februari 2009 en ook mijn blog van 1 februari 2010.

 

Uit: Die Chaussee (Vertaald door Sibylle Mulot)

 

„Als Vater abends häufiger spät nach Hause kam und seine stumme schlechte Laune schlimmer wurde, kaufte Mutter eines Tages ein Stehaufmännchen. Es war ein Zelluloidpüppchen ohne Beine, ein sahnerosa Bübchen, dessen Pumphosen so Furcht erregend gerundet waren, dass ich an einen Hermaphroditen denken musste: ein Kindergartenkind mit Frauenpopo. Diese runde, mit einem Stückchen Blei beschwerte untere Hälfte sorgte dafür, dass sich das Püppchen aus jeder Lage von selbst wieder aufrichtete, in die man es niederdrückte oder niederschlug. Mutter führte es vor. >Das bin ich<, sagte sie mit einer tiefen Stimme, >ihr könnt mich prügeln (bitteres Lächeln), aber ich stehe immer wieder auf.< Wir waren eher irritiert als beeindruckt. Und als Vater unerwartet doch noch zum Essen kam und das kleine rosa Ungeheuer auf dem Tischtuch vor sich hinnicken sah, brachen wir mit ihm gemeinsam in respektloses Gelächter aus.“

 

 

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F. B. Hotz
(1 februari 1922 –  5 december  2000)

 

 

 

 

De Schotse schrijfster Muriel Spark werd op 1 februari 1918 geboren als Muriel Sarah Camberg in Edinburgh. Zie ook mijn blog van 1 februari 2009 en ook mijn blog van 1 februari 2010.

 

Uit: A Far Cry from Kensington

 

„The Cypriot husband and his English wife in the house next door to Milly's were having a row. It was two in the morning. They had started the rumpus in the garden but had gone indoors to continue it.

Now the first half-flight of Milly's stairs led to a small landing with a window from which you could see straight through the opposite window into the next-door house, three feet away; if you sat on the second half-flight of Milly's stairs you could see the exact equivalent of landing and half-flight next door.

I had been to bed but the fearfulness of the noise on this occasion had brought me down to Milly who was already up in her dressing-gown. The wife next door was screaming. Should we do something? Should we ring the police? We sat on the stairs and watched through the landing windows. Our stair-light was out but theirs was on. Apart from the empty piece of staircase we could see nothing as yet. The rest of our house was quiet, everybody asleep or simply ignoring the noise.

There had been a christening party that afternoon in the house next door. The row concerned the true paternity of the baby boy, some friend of the husband having raised the subject to him, in an aside, at the christening party. I do not think there was any real doubt in the husband's mind that he was the father; only, it gave rationality to the couple's mutual need to dispute, which had spilt rowdily over into the garden; the guests had all gone home.“

 

 

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Muriel Spark (1 februari 1918 – 13 april 2006)



Zie voor nog meer schrijvers van de 1e februari ook
mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 18:55 Reageer op dit bericht

Langston Hughes, Jevgeni Zamjatin, Georg Rendl, Abraham E. Fröhlich, Michel Zevaco

De Amerikaanse schrijver Langston Hughes werd geboren op 1 februari  1902 in Joplin, Missouri. Zie ook mijn blog van 1 februari 2007 en ook mijn blog van 1 februari 2009 en ook mijn blog van 1 februari 2010.

 

 

April Rain Song 

 

Let the rain kiss you

Let the rain beat upon your head with silver liquid drops

Let the rain sing you a lullaby

The rain makes still pools on the sidewalk

The rain makes running pools in the gutter

The rain plays a little sleep song on our roof at night

And I love the rain.

 

 

 

Democracy 

 

Democracy will not come

Today, this year

Nor ever

Through compromise and fear.

 

I have as much right

As the other fellow has

To stand

On my two feet

And own the land.

 

I tire so of hearing people say,

Let things take their course.

Tomorrow is another day.

I do not need my freedom when I'm dead.

I cannot live on tomorrow's bread.

 

Freedom

Is a strong seed

Planted

In a great need.

 

I live here, too.

I want freedom

Just as you.

 

 

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Langston Hughes (1 februari 1902 – 22 mei 1967)

 

 

 

 

De Oostenrijkse dichter en schrijver Georg Rendl werd geboren op 1 februari 1903 in Zell am See. Zie ook mijn blog van 1 februari 2009 en ook mijn blog van 1 februari 2010.

 

 

Das sind die Gedichte

 

Wisset: Das sind die Gedichte,
so wie ich sie dichten wollte
seit je. Ungereimt,
nicht im Zuchthaus
des Klingens geschrieben,
in Freiheit gedichtet, dicht gemacht,
hörbar, kaum lesbar die Zeilen,
frei und gebändigt.
Anders kann eine Hand,
anders kann ein Herz,
anders kann ein Hirn,
anders kann ein Mensch,
tagsüber das Notwendige tuend,
nicht dichten.
Specht und Fasan
kommen als Gäste
zu mir.
Nicht scheut mich die Dohle.
Die Krähe, mißtrauisch sonst,
weiß, daß ich Freund bin.
Franziskus hat mich gelehrt.
So sind die Gedichte,
wie ich sie dichtetn wollte
seit je.
Anders dürft ihrs begehren nicht von mir.
Ich werde weggehen
eher vielleicht als der Mohn vergilbt
oder dem Fasan die Kücken,
drei Schritte neben mir ausgebrütet,
sterben,
aber diese Gedichte
wird einer finden,
diese Gedichte für euch,
absteits meines Kadavers.

 

 

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Georg Rendl (1 februari 1903 – 10 januari 1972)

Zelfportret met rechter hand, 1968

 

 

 

 

De Zwitserse dichter en schrijver Abraham Emanuel Fröhlich werd geboren op 1 februari 1796 in Brugg. Zie ook mijn blog van 1 februari 2009 en ook mijn blog van 1 februari 2010.

 

 

Volksvertreter

 

Anerkennung eigner Rechte

gaben einst die Wohlgebornen

auch den Schafen, den geschornen.

Und es wählten die Erhörten,

daß er kräftig sie verfechte,

einen von den Hochgeöhrten.

 

Dieser, an den Hof gekommen,

wurde freundlich aufgenommen,

und die Hunde, die Minister,

haben höflich ihn berochen,

selbst der Leu hat mit Geflister

Etwas zu dem Mann gesprochen.

 

Und er fand ein herrlich Leben,

denn es ward ihm Korn gegeben.

Drum er denn auch "ïa" sagte

zu dem Allem, was man tagte.

 

 

 

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Abraham E. Fröhlich (1 februari 1796 – 1 december 1865)

 

 

 

 

De Franse schrijver, journalist en anarchistisch activist Michel Zevaco werd geboren op 1 februari 1860 in Ajaccio. Zie ook mijn blog van 1 februari 2009 en ook mijn blog van 1 februari 2010.

 

Uit: Les Pardaillan

 

„La maison était basse, toute en rez-de-chaussée, avec un humble visage.

Près d'une fenêtre ouverte, dans un fauteuil armorié, un homme, un grand vieillard à tête blanche; une de ces rudes physionomies comme en portaient les capitaines qui avaient survécu aux épopées guerrières du temps du roi François I.

Il fixait un morne regard sur la masse grise du manoir féodal des Montmorency, qui dressait au loin dans l'azur l'orgueil de ses tours menaçantes.

Puis ses yeux se détournèrent. Un soupir terrible comme une silencieuse imprécation gonfla sa poitrine; il demanda:

--Ma fille?... Où est ma fille?...

Une servante, qui rangeait la salle, répondit:

--Mademoiselle a été au bois cueillir du muguet.

--Oui, c'est vrai, c'est le printemps. Les haies embaument. Chaque arbre est un bouquet. Tout rit, tout chante, des fleurs partout. Mais la fleur la plus belle, ma Jeanne, ma noble et chaste enfant, c'est toi...

Son regard, alors, se reporta sur la formidable silhouette du manoir accroupi sur la colline.

--Tout ce que je hais est là! gronda-t-il. Là est la puissance qui m'a brisé, anéanti! Oui, moi, seigneur de Piennes, autrefois maître de toute une contrée, j'en suis réduit à vivre presque misérable, dans cet humble coin de terre que m'a laissé la rapacité du Connétable!... Que dis-je, insensé! Mais ne cherche-t-il pas, en ce moment même, à me chasser de ce dernier refuge!...“

 

 

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Michel Zevaco (1 februari 1860 – 8 augustus 1918)

Boekomslag

 

 

 

 

De Russische revolutionair en schrijver Jevgeni Zamjatin werd geboren op 1 februari 1884 in Lebedjan. Zie ook mijn blog van 1 februari 2007 en ook mijn blog van 1 februari 2009 en ook mijn blog van 1 februari 2010.

 

Uit: We (Vertaald door Mirra Ginsburg)

 

„And then I thought to myself: why? Is this beautiful? Why is this dance beautiful? The answer: because it is non-free movement, because the whole profound point of this dance lies precisely in its absolute, aesthetic subordination, its perfect non-freedom. If indeed our ancestors were prone to dancing at the most inspired moments of their lives (religious mysteries, military parades), then all this can only mean one thing: the instinct for non-freedom, from the earliest of times, is inherently characteristic of humankind, and we, in our very contemporary life, are simply more conscious . . .
To be continued: the intercom is clicking. I lift my eyes: it reads “O-90,” of course. And, in half a minute, she herself will be here to collect me: we are scheduled for a walk.
Sweet O! It has always seemed to me that she looks like her name: she is about ten centimeters below the Maternal Norm, which makes her lines all rounded, and a pink O—her mouth—is open to receive my every word. Also: there are round, chubby creases around her wrists—such as you see on the wrists of children.
When she entered, I was still buzzing inside out with the fly-wheel of logic and, through inertia, I started to utter some words about this formula I had only just resolved (which justified all of us, the machines and the dance): “Stunning, isn’t it?” I asked.
“Yes, the spring, it is stunning . . .” O-90 smiled pinkly.
Wouldn’t you know it: spring . . . I say “stunning” and she thinks of spring. Women . . . I fell silent.“

 

 

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Jevgeni Zamjatin (1 februari 1884 – 10 maart 1937)

Geschreven door Romenu om 18:49 Reageer op dit bericht

Norman Mailer, Anna Blaman, Alfred Kossmann, Anton Korteweg, Benoîte Groult

De Amerikaanse schrijver Norman Mailer werd op 31 januari 1923 in Long_Branch, New Jersey geboren. Zie ook mijn blog van 31 januari 2008 en mijn blog van 10 november 2007 en mijn blog van 31 januari 2007 en ook mijn blog van 31 januari 2009 en ook mijn blog van 31 januari 2010.

 

Uit: The Naked And the Dead

 

“Nobody could sleep. When morning came, assault craft would be lowered and a first wave of troops would ride through the surf and charge ashore on the beach at Anopopei. All over the ship, all through the convoy, there was a knowledge that in a few hours some of them were going to be dead.

A soldier lies flat on his bunk, closes his eyes, and remains wide-awake. All about him, like the soughing of surf, he hears the murmurs of men dozing fitfully. "I won't do it, I won't do it, " someone cries out of a dream, and the soldier opens his eyes and gazes slowly about the hold, his vision becoming lost in the intricate tangle of hammocks and naked bodies and dangling equipment. He decides he wants to go to the head, and cursing a little, he wriggles up to a sitting position, his legs hanging over the bunk, the steel pipe of the hammock above cutting across his hunched back. He sighs, reaches for his shoes, which he has tied to a stanchion, and slowly puts them on. His bunk is the fourth in a tier of five, and he climbs down uncertainly in the half-darkness, afraid of stepping on one of the men in the hammocks below him. On the floor he picks his way through a tangle of bags and packs, stumbles once over a rifle, and makes his way to the bulkhead door. He passes through another hold whose aisle is just as cluttered, and finally reaches the head.

Inside the air is steaming. Even now a man is using the sole fresh-water shower, which has been occupied ever since the troops have come on board. The soldier walks past the crap games in the unused salt-water shower stalls, and squats down on the wet split boards of the latrine. He has forgotten his cigarettes and he bums one from a man sitting a few feet away. As he smokes he looks at the black wet floor littered with butts, and listens to the water sloshing through the latrine box.”

 

 

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Norman Mailer (31 januari 1923 – 10 november 2007)

Mailer in 1949

 

 

 

 

De Nederlandse dichteres en schrijfster Anna Blaman werd geboren op 31 januari 1905 te Rotterdam. Zie ook mijn blog van 31 januari 2007 en ook mijn blog van 31 januari 2008 en ook mijn blog van 31 januari 2009 en ook mijn blog van 31 januari 2010.

 

 

Winter

 

Ik ben gestorven zonder het te weten
want anders had ik me toch wel verzet
en als een starre wacht voor 't raam gezet
zit ik dit bodemloos bestaan te meten.

Ik heb maar een verlangen - te vergeten
maar op mijn ademtocht de nerf gewet
groeit er aan ijsvarens een rauw bouquet
en buiten ligt een toegevroren Lethe

en ik blijf wachten - meet het leven uit -
het is woestijn, herkomst en doelverloren
de stem des roependen zonder geluid.

Was er ooit een die mij had kunnen horen?
een eenzame voor een bebloemde ruit
en buiten blanke toegesneeuwde sporen -

 

 

Flirtation

 

De ganse stad zwicht in mijn vuist
en om de hemel niet te schenden
moet ik mij fluist'rend tot u wenden
in woorden hondervoud gekuist

Wij zweven in de kleurenwand
van berstensmooi zeepbelgedroom
Ik manoeuvreer - en gij laat loom
alle verantwoording aan kant

Wanneer wij op een klip vergaan
zal ik u trouweloos verlaten
Ik kan uw liefde niet bestaan

en derailleer in eigen baan
zodra daar weerkeren de straten,
mijn pauperhart, mijn schoenzoolgaten

 

 

 

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Anna Blaman (31 januari 1905 - 13 juli 1960)

Anna Blaman (r.) met koningin Juliana op literaire feestavond, Amsterdam 1958

 

 

 

 

 

De Nederlandse dichter en schrijver Alfred Kossmann werd geboren op 31 januari 1922 in Leiden. Zie ook mijn blog van 31 januari 2007 en ook mijn blog van 31 januari 2008 en ook mijn blog van 31 januari 2009 en ook mijn blog van 31 januari 2010.

 

 

Drie verhalen

1

 

'Mijn hond,' zei hij, 'is beter dan mijn vrouw

En waarlijk niet om lange of fraaie haren,

Maar om het absolute van een trouw,

Volkomen onafhankelijk van bezwaren.'

 

'Niet dat mijn vrouw,' zo sprak hij, 'mij misleidt,

Haar liefde is een allerminst suspecte,

Maar haar gevoelige genegenheid

Zoekt buiten mij naar andere objecten,

 

Terwijl het dier alleen met mij tezaam

't Menselijk gevoel der liefde heeft gevonden.

Het is mijn dure plicht als monogaam

Echtscheiding aan te gaan op deze gronden.'

 

De arme vrouw, zij klaagde, weende en bad,

Zij smeekte om verstandiger gedachten,

Maar hij bleef onvermurwbaar want hij had

Menselijke liefde in zijn hond zien smachten.

 

 

 

Prentenkabinet 1

 

De vrouw achter de tapkast was niet groot
maar vreselijk van boezem: een matrone
die lette op haar geld en zeven zonen
en scherp en zeker zijn zou tot haar dood.

Ik mat haar met een schildersblik: in 't licht
dat scheemrig overbleef uit de gordijnen
heerste bij duisternis en flikkerschijnen
nadrukkelijk en kwabbig haar gezicht.

En 'k had haar plotseling oneindig lief
toen zij zich langzaam, met gracieuze dikte,
afkeerde van haar bier en haar tarief
en trots en troostloos in haar zakdoek snikte.

 

 

 

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Alfred Kossmann (31 januari 1922 - 27 juni 1998)

 

 

 

 

De Nederlands dichter en neerlandicus Anton Korteweg werd geboren in Zevenbergen op 31 januari 1944. Zie ook mijn blog van 31 januari 2009 en ook mijn blog van 31 januari 2010.

 

 

Wassenaarse Slag

 

Als de stalling dicht, de Zeester weg en
het strand weer is van wie het is, van
de kwallen, compact en groenblauw
van de kou, van meeuwen, van jou - prijs,
total loss, op natte gympen, dan
die wolken, lucht en winden wijst hun baan.
Vooral bij diepe mist, als er geen zucht-
je te bespeuren valt op 't strand,
en van de zee, daar merk je ook niets van.

Want wat je wilt, is dit: niets zien en niets
herkennen, dat je bent niet merken.
Uitgewist, niet vermist. Vooral maar niet vermist.

 

 

 

Vader

 

Als hij groot is, koop ik een auto
Kan hij die 's zaterdags wassen.
En een gazon. Dat moet hij dan maaien.

Oude vrouwtjes jaag ik de straat op.
Kan hij die helpen oversteken.
Knaapjes het wakke ijs. Die moet hij
redden met levensgevaar.

Eenmaal toch moet ik het meemaken dat ik
goedkeurend hem op de schouder kan kloppen.


diep in de ogen kijk, verlegen mompel:
'Jongen, je vader is trots op je.'

 

 

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Anton Korteweg (Zevenbergen, 31 januari 1944)

 

 

 

 

De Franse schrijfster Benoîte Groult werd geboren op 31 januari 1920 in Parijs. Zie ook mijn blog van 31 januari 2007 en ook mijn blog van 31 januari 2008 en ook mijn blog van 31 januari 2009 en ook mijn blog van 31 januari 2010.

 

Uit: Meine Befreiung (Vertaald door Barbara Scriba-Sethe, Irène Kuhn)

 

„Für die Jugend von heute ist es schwer, sich die außergewöhnliche Strecke vorzustellen, die die Frauen im zwanzigsten Jahrhundert zurückgelegt haben.
Ich, 1920 geboren, bin wohlbehütet in einer katholischen Schule groß geworden und habe das Erwachsenenalter erreicht, ohne selbst über die legale Möglichkeit zu verfügen, meine Meinung über die Ziele meines Landes zum Ausdruck zu bringen. (Ich habe erst 1945, mit 25 Jahren, das Stimmrecht erhalten.) Erst als ich die vierzig erreichte, wurde mir bewusst, dass ich einen Gutteil meines Lebens ohne Empfängnisverhütung und auch ohne Fehlgeburt (was leider nicht bedeutet, ohne Abtreibungen) verbracht hatte, ohne die Schulen meiner Wahl zu besuchen, ohne politische Macht und hohe staatliche Funktionen erlangen zu können. Ich hatte nicht einmal die elterliche Autorität über meine eigenen Kinder, sondern war zu einem endlosen Hindernislauf verdammt gewesen.
In einem Alter, in dem es mehr als Zeit wird, seine Autobiografie zu schreiben, erscheint mir mein bisheriges Leben wie ein langer Marsch zu einer Autonomie, die mir ständig wieder entglitt, und zu einer Unabhängigkeit, die andere nicht mehr einschränken würden, sondern die ich mir Schritt für Schritt auf einem von mir selbst gewählten Weg erobert hatte.
Mit Leben heißt frei sein (1998) wollte ich den Stand der feministischen Revolution ermitteln, die das Leben der Frauen und die menschlichen Beziehungen tiefgreifend verändern sollten. Allmählich würde sich auch das Leben der Männer in allen Ländern verändern, ob sie es wollten oder nicht. Es ging in diesem Buch nicht so sehr um den Bericht meines Lebens als vielmehr um eine Bewusstwerdung, die niemals völlig abgeschlossen wurde, denn die Gefängnisstäbe und -mauern haben die ärgerliche Neigung nachzuwachsen wie die Bambusstangen.“

 

 

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Benoîte Groult (Parijs, 31 januari 1920)



Zie voor nog meer schrijvers van de 31e januari ook mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 18:58 Reageer op dit bericht

Stefan Beuse, Marie Luise Kaschnitz, Kenzaburo Oe, Kurt Marti, John 'O Hara

De Duitse schrijver Stefan Beuse werd geboren op 31 januari 1967 in Münster. Zie ook mijn blog van 31 januari 2007 en ook mijn blog van 31 januari 2008 en ook mijn blog van 31 januari 2009 en ook mijn blog van 31 januari 2010.

 

Uit: Alles was du siehst

 

„Seit drei Monaten kannte ich nur seine Stimme, und obwohl ich ihn mir nie vorgestellt hatte, war ich überrascht von dem Mann, der am Flughafen auf mich wartete. Nicht, weil er dem Bild eines Professors widersprochen hätte, sondern weil er im Gegenteil genau so aussah, wie man sich einen Gelehrten vorstellt: Leicht nach vorn gebeugt und etwas windschief, die Arme verschränkt, als müsste er sich selbst festhalten; eine große, knochige Gestalt, die mitten in der winzigen Halle von Ithaca Airport stand und von der ich nie gedacht hätte, dass es sich um denselben Mann handeln könnte, der mich hierher bestellt hatte. Doch abgesehen von einer schattenhaften Frau, die den Bistrotisch eines verwaisten Stehimbisses abwischte, war niemand mehr da; meine De Havilland Dash-8 Turboprop aus Philadelphia war die letzte Maschine gewesen und der Rest der Passagiere längst im wirbelnden Schnee verschwunden. »Blizzard«, hatte die Frau von der Gepäckermittlung gesagt und dazu mit den Schultern gezuckt. »Passiert in dieser Zeit öfter. Manchmal landet hier drei, vier Tage lang gar nichts; seien Sie froh, dass nur Ihr Gepäck den Anschluss nicht geschafft hat, sonst säßen Sie jetzt in Philadelphia fest ...« Schon nach dem ersten Anruf des Professors hatte ich meine Wohnung gekündigt. Seine Einladung war wie die Erlaubnis gewesen, endlich nach Hause kommen zu dürfen, obwohl ich in ein Land flog, in dem ich noch nie gewesen war. Alles Wichtige hatte ich in meinen Rucksack gepackt und den Rest abholen lassen, von einem Händler, dessen erstes Angebot ich akzeptiert hatte; auch die Möbel. Ich besaß gerade soviel, wie ich in fünf Minuten zusammenraffen und forttragen konnte, das war immer so ein Grundsatz gewesen, ich wollte die Dinge nicht unnötig kompliziert machen. Doch jetzt hatte ich nur noch die Bücher in meinem Handgepäck, und mit denen konnte ich mich weder waschen, noch konnte ich sie anziehen.“

 

 

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Stefan Beuse (Münster,  31 januari 1967)

 

 

 

 

De Duitse dichteres en schrijfster Marie Luise Kaschnitz werd geboren op 31 januari 1901 in Karlsruhe. Zie ook mijn blog van 31 januari 2007 en ook mijn blog van 31 januari 2008 en ook mijn blog van 31 januari 2009 en ook mijn blog van 31 januari 2010.

 

Uit: Der alte Garten

 

»Du Räuber«, sagten sie, »du Mörder.«

»Ich will dich in tausend Fetzen zerreißen.«

»Ich will deine Kinder und Kindeskinder umbringen.«

Und sie stürzten sich mit erneuter Heftigkeit aufeinander. Von nun an aber schwiegen sie, und man hörte nur noch das Trommeln ihrer Füße, das Knirschen ihrer Zähne und das dumpfe Aufprallen ihrer stürzenden Leiber. Da versteckte das kleine Mädchen ihr Gesicht in den Händen, und auch der Knabe wandte sich ab. Und als sie wieder aufblickten war alles vorüber.

Es war so still, als sei der ganze fürchterliche Kampf nur ein Spuk gewesen, der nun davongezogen war. In dem zerwühlten Gang aber lagen zwei dunkle leblose Körper, die den Weg versperrten. Denn es gab keinen Sieger und keinen Besiegten, sondern nur zwei Tote.

Als der Knabe und das Mädchen das sahen, wurden sie sehr traurig. Es kam ihnen schrecklich und unheimlich vor, wie das Leben, das sich soeben noch so laut gebrüstet, so wütend verteidigt hatte, nun so plötzlich ganz erloschen sein sollte. Es hatte keinen Sinn, darüber nachzudenken, welcher von den beiden Gegnern im Recht gewesen sein mochte. Denn jetzt waren sie beide tot, und der schön gestampfte Gang, die aufgehäuften Vorräte waren keinem von ihnen mehr nutze.

»Wir wollen einen anderen Weg suchen«, bat das kleine Mädchen, das nicht länger in der Wohnung des Maulwurfs bleiben wollte. Da bogen die Kinder in den engen Gang ein, in dem sie vorhin ihre Zuflucht gefunden hatten. Das Lämpchen leuchtete auf und wurde immer heller, und die Kinder wanderten still, Hand in Hand, und sprachen leise von dem schrecklichen Erlebnis. Aber als sie eine Weile gegangen waren, wurde ihre Aufmerksamkeit auf etwas anderes gelenkt.”

 

 

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Marie Luise Kaschnitz (31 januari 1901 – 10 oktober 1974)

 

 

 

 

De Japanse schrijver Kenzaburo Oe werd op 31 januari 1935 geboren in het dorp Oso op het eiland Shikoku. Zie ook mijn blog van 31 januari 2007 en ook mijn blog van 31 januari 2008 en ook mijn blog van 31 januari 2009 en ook mijn blog van 31 januari 2010.

 

Uit: Tagame Berlin – Tokyo (Vertaald door Nora Bierich)

 

 „- Wer soll an deine Stelle getreten sein, seit wir uns nicht mehr so oft sahen? Er stellte das Band wieder an, und als habe er Kogitos Reaktion genau vorausgesehen, fuhr Gorô angriffslustig fort:
- Da wären Professor Musumi und auch Takamura, die an meine Stelle getreten sind. Du verstehst doch, in welchem Sinne ich sage, dass sie nicht solche Gangster waren wie ich.
Verwirrt drückte Kogito erneut den Knopf und vollzog in Gedan­ken nach, was Professor Musumi und Takamura mit Gorô verband. Er dachte an die beiden mit großer Wehmut, doch obwohl er bei Professor Musumi studiert hatte, hätte er diesen großen Experten für die französische Renaissance nicht als seinen Mentor bezeichnen können, und auch bei dem Musiker Takamura verhielt es sich an­ders. Zugleich wollte er Gorô entgegnen:
- Nein, du warst kein Gangster, du warst doch der Feind der Yakuza, dem ihr Boss seine Mörder auf den Hals schickt!
Kogito drückte erneut die Wiedergabetaste - er schien an den Funktionen des Schildkäfers Gefallen zu finden -, und jetzt fuhr Gorô heiterer und mit einer für einen kurzen Moment schockieren­den Offenheit fort:
- Ich habe in Matchama eine Barriere errichtet, damit du kei­nen Selbstmord begehst ... Aber mir ist nicht klar, inwieweit ich mir dessen bewusst war. Wenn ich jetzt daran zurückdenke, stimmt das wohl. Es ist merkwürdig. Nicht alle, die ich in Matchama traf, habe ich mit Wohlwollen behandelt. Auch nicht unbedingt voller Bosheit. Aber du hattest für mich schon mit siebzehn, achtzehn Jah­ren etwas nicht recht Fassbares. Du warst ein viel schwierigerer Text, als du selbst zugegeben hättest. Obwohl du tief aus den Bergen stammtest, oder vielleicht gerade deswegen, warst du ein wirklich fremder Text.“

 

 

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Kenzaburo Oe (Oso, 31 januari 1935)

 

 

 

 

De Zwitserse dichter en schrijver Kurt Marti werd geboren op 31 januari 1921 in Bern. Zie ook mijn blog van 31 januari 2010.

 

 

seiltänzer

faßt
fuß
auf wenig

fußt
fast
auf nichts

setzt
fuß
vor fuß

hoch
über
köpfen

 

 

 

politische drift

meistens weiß die linke
was die rechte
und die rechte
was die linke
tut

weil
die linke immer rechter
und
die rechte immer linker

bis
die linke schließlich rechter
als die rechte links

 

 

 

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Kurt Marti (Bern, 31 januari 1921)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver John 'O Hara werd geboren op 31 januari 1905 in Pottsville, Pennsylvania. Zie ook mijn blog van 31 januari 2007 en ook mijn blog van 31 januari 2009 en ook mijn blog van 31 januari 2010.

 

Uit: Selected Short Stories (The Decision)

 

„Another and very satisfying discovery that Francis Townsend made was that few people-men, women, or children-came near his house at all. For a long, long time he had entertained the belief that the street outside was a busy thoroughfare, more or less choked with foot and vehicular traffic. "Iam really quite alone out here," he remarked to himself. This allowed for the fact that he had made his study of the muddy-sidewalk problem in the afternoon, when traffic was presumably lighter than in the morning, when, for instance, housewives would be doing their shopping. The housewives and others could not have made that much difference; even if the morning traffic were double that of the afternoon, it still was not considerable. It was, of course, impossible for Francis Townsend to make his study in the morning, except Sunday morning, for Francis Townsend's mornings were, in a manner of speaking, spoken for.
Every morning, Francis Townsend would rise at six-thirty, shave and have his bath, and himself prepare first breakfast, which consisted of two cups of coffee and a doughnut. In the winter he would have this meal in the kitchen, cheerful with its many windows and warm because of the huge range. In the summer he would take the coffee and doughnut to the front room, where it was dark and cool all day. He would run water into the dirty cup and saucer and put them in the sink for the further attention of Mrs. Dayton, his housekeeper, who usually made her appearance at eight-thirty“.

 

 

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John 'O Hara (31 januari 1905 - 11 april 1970)

 

Geschreven door Romenu om 18:51 Reageer op dit bericht

Zane Gray, Anthony Winkler Prins, Maria Elisa Belpaire, Jean de Crèvecoeur

De Amerikaanse schrijver Zane Grey werd geboren op 31 januari 1872 in Zanesville, Ohio. Zie ook mijn blog van 31 januari 2010.

 

Uit: George Washington, Frontiersman

 

“The two men stood on the porch looking out into the cold Virginia night, conversing softly. “Well, Augustine, you are about to become a father again. How do you feel about it?”
“Humble, I suppose,” Augustine replied. “Though Jane and I had children before she died, this child is Mary’s first, and we have many plans for him. If it’s a boy, we plan to call him George, after our sovereign.”
“Ah, things will become different—quite different—I’ll wager,” said the other man, “between what you know of English royalty and what your George will know. You never were much of a hand to talk politics, and you seem not to care a hoot what becomes of these American colonies. If it is a boy, I predict that he will grow into a man who will take an interest in our conditions here. It would serve you right if he turned out not to be so loyal to the king he is going to be named after. But I will not bore you any more with such chatter.… We must talk and think of what a beautiful night it was last night. And that great white screaming comet that paled all the stars—how magnificent! This man Halley who calls himself an astronomer, his father boiled soap, made himself wealthy, and this son sees a comet—when was it? 1682—and predicts that it would show again seventy-six years later. By jove, he was right! It occurs to me that we won’t either of us live to see the next one.”
A Negro slave girl came running out upon the porch and cried, “Massa Washington, Massa Doctor, the time has come.”
* * *
Four tranquil February the twenty-seconds passed over the Bridge Creek plantation, adding years to Augustine’s life, new cultivated acres to his plantation, and numbers to his slaves. Mary was fond of commenting on her young son’s precociousness. “He’s very much different from the others,” she said often to her patient husband.”


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Zane Grey (31 januari 1872 – 23 oktober 1939)

 

 

 

 

De Nederlandse schrijver, dichter en dominee Anthony Winkler Prins werd geboren te Voorst op 31 januari 1817. Zie ook mijn blog van 31 januari 2007 en ook mijn blog van 31 januari 2009 ook mijn blog van 31 januari 2010.

 

 

Aan Thorbecke

 

Reeds neigt uw levenszon naar 't Westen,
Maar 't geen gij Neêrland zijt geweest,
Verheft de jaren, die u resten,
U tot een schitterend zegefeest.
Welaan, al waait uw vlag aan flarden,
Al bergt gij 't smetloos heldenzwaard,
Wij blijven in den strijd volharden,
Dien gij voor Neêrland hebt aanvaard.
Geen nood of dood zal ons doen beven,
Geen bange strijd, geen flikkrend staal,
Aan 't Vaderland behoort ons leven,
Aan 't heilig recht de zegepraal.

 

 

 

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Anthony Winkler Prins (31 januari 1817 – 4 januari 1908)

Monument in Voorburg

 

 

 

 

De Vlaamse dichteres en schrijfster Maria Elisa Belpaire werd geboren te Antwerpen op 31 januari 1853. Zie ook mijn blog van 31 januari 2007 en ook mijn blog van 31 januari 2009 en ook mijn blog van 31 januari 2010.

 

Uit: Het landleven in de letterkunde

 

„Georges Sand integendeel ziet alles door het waas van hare verbeelding, van hare vooroordeelen, van de heerschende romantieke mode van haren tijd. O! die opgeblazene, hoogdravende gevoelens! dien gloeienden hartstocht! die onmogelijke avonturen! die verouderde draken van middeneeuwsche kasteelen, onderaardsche krochten, misvormde dwergen of kroppers! waarlijk eene penitentie is het door deze literatuur te moeten spartelen en onwillekeurig dobbert men tusschen het geeuwen en het lachen.

Eene overdrijving zou het echter zijn te beweren dat Georges Sand van alle verdienste beroofd was. - Hoe ware zij dan tot hare reputatie geraakt? Er is een kant van haar talent, dien wij tot hiertoe ongerept lieten en waardoor zij eene plaats in deze studiën vergt. Nevens hare romans van de hoogere, schitterende, wellustige wereld, schreef zij er andere, die als uit eene verschillige pen schijnen gevloeid - hare romans van het landleven.“

 

 

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Maria Elisa Belpaire (31 januari 1853 – 9 juni 1948)

Antwerpen, De Erfgoedbibliotheek Hendrik Conscience

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver (van Franse afkomst) Michel-Guillaume Jean de Crèvecoeur werd geboren op 31 januari 1735 in Caen. Zie ook mijn blog van 31 januari 2010.

 

Uit: Letters from an American Farmer

 

„My father left me a few musty books, which his father brought from England with him; but what help can I draw from a library consisting mostly of Scotch Divinity, the Navigation of Sir Francis Drake, the

History of Queen Elizabeth, and a few miscellaneous volumes? Our minister often comes to see me, though he lives upwards of twenty miles distant. I have shown him your letter, asked his advice, and

solicited his assistance; he tells me, that he hath no time to spare, for that like the rest of us must till his farm, and is moreover to study what he is to say on the sabbath. My wife (and I never do anything without consulting her) laughs, and tells me that you cannot be in earnest. What! says she, James, wouldst thee pretend to send epistles to a great European man, who hath lived abundance of time in that big house called Cambridge; where, they say, that worldly learning is so abundant, that people gets it only by breathing the air of the place? Wouldst not thee be ashamed to write unto a man who has never in his life done a single day's work, no, not even felled a tree; who hath expended the Lord knows how many years in studying stars, geometry, stones, and flies, and in reading folio books? Who hath travelled, as he told us, to the city of Rome itself! Only think of a London man going to Rome!“

 

 

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Jean de Crèvecœur ( 31 januari 1735 – 2 november 1813)
Geschreven door Romenu om 18:44 Reageer op dit bericht

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