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Berichten van 9 februari 2011 tot 10 februari 2011

Bertolt Brecht, Johan Harstad, Åsne Seierstad, Boris Pasternak, Jakov Lind

De Duitse dichter en schrijver Bertolt Brecht werd op 10 februari 1898 in de Zuid-Duitse stad Augsburg geboren. Zie ook mijn blog van 10 februari 2007 en ook mijn blog van 10 februari 2008 en ook mijn blog van 10 februari 2009 en ook mijn blog van 10 februari 2010.

 

 

Der Abgerissen Strick

 

Der abgerissene Strick

kann wieder geknotet werden

er hält wieder, aber

er ist zerrissen.

 

Vielleicht begegnen

wir uns wieder,

aber da,

wo du mich verlassen hast

triffst du mich

nicht wieder.

 

 

 

Fragen

Schreib mir, was du anhast! Ist es warm?
Schreib mir, wie du liegst! Liegst du auch weich?
Schreib mir, wie du aussiehst! Ist´s noch gleich?
Schreib mir, was dir fehlt! Ist es mein Arm?

Schreib mir, wie´s dir geht! Verschont man dich?
Schreib mir, was sie treiben! Reicht dein Mut?
Schreib mir, was du tust! Ist es auch gut?
Schreib mir, woran denkst du? Bin es ich?

Freilich hab ich dir nur meine Fragen!
Und die Antwort hör ich, wie sie fällt!
Wenn du müd bist, kann ich dir nicht tragen.

Hungerst du, hab ich dir nichts zu Essen.
Und so bin ich grad wie aus der Welt
Nicht mehr da, als hätt ich dich vergessen.

 

 

 

 

Aus verblichenen Jugendbriefen

Geht hervor, daß wir nicht schliefen
Eh das Morgenrot verblich.
Frühe auf den braunen Ästen
Hockten grinsend in durchnäßten
Hosen Heigei, Cass und ich.
Orge im Zitronengrase
Rümpfte seine bleiche Nase
Als ein schwarzer Katholik.
Hoffart kommt zu schlimmem Ende
Sprach die Lippe, aber Bände
Sprach der tiefbewegte Blick.

Braunen Sherry in den Bäuchen
Und im Arme noch das Säuchen
Das uns nachts die Eier schliff.
Zwischen Weiden tat ein jeder
In den morgenroten Äther
Einen ungeheuren Schiff.

Ach, das ist zur gleichen Stunde
Wo ihr alle roh und hunde-
häutern den Kaffee ausschlürft
Daß der Wind mit kühlem Wehen
Ein paar weingefüllte Krähen
In die kalten Häuser wirft.

 

 

 

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Bertolt Brecht (10 februari 1898 – 14 augustus 1956)

 

 

 

 

De Noorse schrijver Johan Harstad werd geboren op 10 februari 1979 in Stavanger. Zie ook mijn blog van 10 februari 2009 en ook mijn blog van 10 februari 2010.

 

Uit: Darlah (Vertaald door Gabriele Haefs)

 

»Meine Herren, es ist so weit!«

Dr.▬ hob den Blick und musterte die sieben Männer, die in Schlips und Kragen um den großen Konferenztisch saßen. Sie hielten sich im größten Besprechungsraum im Hauptquartier der US-amerikanischen Raumfahrtbehörde NASA in Washington D.C. auf. Es ging auf elf Uhr abends

zu und sie saßen bereits seit dem Morgen zusammen. Die sieben Männer gehörten zu den mächtigsten Menschen im ganzen Land und die bloße Vorstellung, auch nur eine einzige Zeitung könnte von dieser Zusammenkunft erfahren, reichte aus für eine Gänsehaut. Eine Schlagzeile wäre in

diesen unruhigen Zeiten eine Katastrophe. Jeder der sieben war auf andere Weise und zu einem anderen Zeitpunkt in die Stadt gekommen. Einige waren bereits vor Tagen oder Wochen nach Washington angereist, um vorzutäuschen, dass sie sich eigentlich aus ganz anderen Gründen dort aufhielten. In Wirklichkeit hatten sie nur in ihren Hotelzimmern gesessen und gewartet. Sie hatten vor ihren Fernsehern gehockt und versucht, die Zeit totzuschlagen.

Am Ende hatten sie alle die Uhr über dem Bett angestarrt und gehofft, die Zeit werde schneller vergehen. Einige waren nach Washington geflogen, andere mit dem Auto oder dem Bus gekommen. Einer war sogar hergewandert, ver8 kleidet als Landstreicher. Gemeinsam war ihnen allen, dass

keiner seinen wahren Namen angegeben hatte. Sie hatten dafür gesorgt, dass sie nicht erkannt werden und nicht in Verdacht geraten konnten. Auf unterschiedlichste Weisen waren sie an den verabredeten Punkten in der Stadt abgeholt und so diskret wie möglich ins Hauptquartier gebracht worden.“

 

 

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Johan Harstad (Stavanger, 10 februari 1979)

 

 

 

 

De Noorse schrijfster en journaliste Åsne Seierstad werd geboren in Oslo op 10 februari 1970. Zie ook mijn blog van 10 februari 2009 en ook mijn blog van 10 februari 2010.

 

Uit: Der Buchhändler aus Kabul  (Vertaald door Holger Wolandt)

 

Sie bleiben stehen und nehmen Plastikhaarspangen und goldfarbene Armreifen in die hand, ehe sie wieder nach der "führenden Burkha" Ausschau halten. Sie hat vor einer Karre angehalten, in der hunderte von BHs durcheinander liegen. Sie sind weiß, hellgelb oder rosa und haben einen eher fragwürdigen Schnitt. Einige hängen an einer Stange und flattern frech im Wind wie Flaggen. Die Burkha befühlt sie und misst sie mit der Hand ab. Sie nimmt beide Hände aus ihrem wallenden Gewand, überprüft das Gummi, zieht an den Körbchen und entscheidet sich nach Augenmaß für ein kräftiges, korsettähnliches Modell.

Sie gehen weiter und schwenken mit den Köpfen in alle Richtungen, um sich umzuschauen. Burkhafrauen ähneln Pferden mit Scheuklappen, sie können nur in eine Richtung schauen. Wo die Augen schmaler werden, geht das Fadengitter in den dicken Stoff über, der keine Blicke zur Seite gestattet. Der ganze Kopf muss umgedreht werden. Noch einer der kleinen Tricks der Burkhaerfinder: Ein Mann soll immer wissen, wen oder was seine Frau gerade mit den Augen verfolgt.

 

 

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Åsne Seierstad (Oslo, 10 februari 1970)

 

 

 

 

De Russische dichter en schrijver Boris Leonidovich Pasternak werd geboren in Moskou op 10 februari 1890. Zie ook mijn blog van 10 februari 2007 en ook mijn blog van 10 februari 2008 en ook mijn blog van 10 februari 2009 en ook mijn blog van 10 februari 2010.

 

 

Von diesen Versen

 

Auf Bürgersteigen leg ich aus
Mit Sonne – halb – mit Fensterglas,
Schlag winters Zimmerdecken auf,
Die Ecken feucht ich lesen lass.

Verbeugt das Dachgebälk beginnt
Den Rahmen Winter vorzutragen,
Zu Simsen spült das Her und Hin
Der Not, des Sonderbarn, der Klagen.

Der Schneesturm fegt nicht monatlang
Die Enden, Anbeginne fegt er.
Weiß plötzlich wieder: Sonne prangt;
Und seh: das Licht ist nicht wie eh.

Die Weihnacht schaut wie junge Krähn,
Und's Täglein, nur um aufzuklärn,
Entdeckt uns vieles noch von dem,
Was ich und's Liebchen nicht verstehn.

Durch's Halstuch, von der Hand verdeckt,
Schrei ich zu Kindern durch den Schlitz:
Welches Jahrtausend, gut versteckt,
Auf eurem Hof zu finden ist?

Wer hat zur Tür den Pfad gebahnt,
Zum Loch, von Grütze zugestaubt,
Als ich mit Edgar Allan trank,
Als ich mit Byron Zeug geraucht?

Als im Darjal, freundschaftlich, oft,
In Hölle, Zeughaus, Marstall auch,
Ich's Sein, wie's Grauen Lermontovs,
Wie Lippen in den Wein, getaucht.

 

 

Vertaald door Eric Boerner

 

 

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Boris Pasternak (10 februari 1890 - 30 mei 1960)

 

 

 

 

De Joods-Oostenrijks-Britse schrijver Jakov Lind (pseudoniem van Heinz Landwirth) werd geboren in Wenen op 10 februari 1927. Zie ook mijn blog van 10 februari 2008 en ook mijn blog van 10 februari 2009 en ook mijn blog van 10 februari 2010.

 

Uit: Nahaufnahme (Vertaald door Jakov Lind en Günther Danehl)

 

„Ida verlassen, bedeutete, mein Volk (und das Kleinbürgertum) verlassen, hieß, auf die Leiter meines Namensvetters steigen. Ich meinte, ich sei es meinem Namen schuldig, mehr aus meinem Leben zu machen, als nur ein artiste manqué zu werden, einer, der sich ewig entschuldigt mit: "Ich wollte alles mögliche tun, doch kam mir immer was dazwischen." Alles mußte aufgeschrieben werden. Einmal wollte ich es sogar wagen, das Geschriebene Dr. Hirsch zu zeigen, der damals in Amsterdam wohnte, doch der lehnte klugerweise ab; denn er hatte gewiß Besseres zu tun, als eine Krankengeschichte zu lesen. Was ich schrieb, war nicht Literatur. Wie andere Trottel auch, die bestimmen, was Literatur ist, glaubte ich, daß Literatur etwas ästhetisch Geformtes von allgemeinem Interesse sein muß. Privates Leben in hübsch gedrechselte Sätze transformiert sozusagen. Literatur (wie gewichtig das klang!) ist heilig, rein und schön. Die Schmutzigen und Gemeinen, die Ungebildeten und Uneingeweihten dürfen dieses Allerheiligste nicht betreten, ihnen ist nicht gestattet, den Gott der Trottel zu sehen. Manche dieser "Trottel" waren meine Freunde, sind es noch heute. Warum nicht Idioten zu Freunden haben? Sind wir nicht alle aus dem gleichen Stoff gemacht? Ich behaupte nur, der größte gewesen zu sein. Statt "meine Sache zu machen", wie man wohl sagt, mühte ich mich zu überleben. Statt aufzugeben, beharrte ich.
Entweder am Güterbahnhof Mineralwasser entladen oder den Markt erforschen. So oder so konnte man genug verdienen, um am Leben zu bleiben, vorausgesetzt, man unterbrach die Arbeit nicht, um zu studieren. Jan Wiegel und ich gingen fast jeden Tag zur studentischen Arbeitsvermittlung. Dabei hatte er als ordentlicher Studierender, der nicht kommen und gehen konnte, wie er wollte, und Examen machen mußte, viel weniger Zeit als ich. Das Beste in der Fakultät für Politik und Soziologie war die warme Kaffeestube.“

 

 

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Jakov Lind (10 februari 1927 – 17 februari 2007)

Begin jaren 1970


Zie voor nog meer schrijvers van de 10e februari ook mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:12 Reageer op dit bericht

Giuseppe Ungaretti, Carry-Ann Tjong-Ayong, Fleur Adcock, Joseph Kessel, Charles Lamb

De Italiaanse dichter en schrijver Giuseppe Ungaretti werd geboren op 10 februari 1888 in Alexandrië, Egypte. Zie ook mijn blog van 10 februari 2008 en ook mijn blog van 10 februari 2009 en ook mijn blog van 10 februari 2010.

 

 

No More Crying Out

 

Cease murdering the dead.

If you hope not to perish, if you

Want sound of them again,

Stop crying out, cease

The crying out of it.

 

They have barely heard whispering,

No more that the increase of grass

Happy where no man passes.

 

 

Vertaald door Jon Silkin

 

 

 

Variations On Nothing

 

That negligible bit of sand which slides

Without a sound and settles in the hourglass,

And the fleeting impressions on the fleshy-pink,

The perishable fleshy-pink, of a cloud…

 

Then a hand that turns over the hourglass,

The going back for flowing back, of sand,

The quiet silvering of a cloud

In the first few lead-gray seconds of dawn…

 

The hand in shadow turned the hourglass,

And the negligible bit of sand which slides

And is silent, is the only thing now heard,

And, being heard, doesn't vanish in the dark.

 

 

 

Vertaald door Andrew Frisardi

 

 

 

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Giuseppe Ungaretti (10 februari 1888 – 2 juni 1970)

 

 

 

 

De Surinaamse dichteres Carry-Ann Tjong-Ayong werd op 10 februari 1941 in Paramaribo, Suriname geboren. Zie ook mijn blog van 10 februari 2007 en ook mijn blog van 10 februari 2008 en ook mijn blog van 10 februari 2009 en ook mijn blog van 10 februari 2010.

 

 

Zigeunerman (aan Lorca)

 

Zoals de zigeuners door jouw balladen dwalen zo is je geest

vervuld van wilde hartstocht van mensen met muziek in hun aderen

met vergezichten in hun ogen en voorspellingen in hun hart

je ziet het bloed dat uit hun wonden spuit

de drang naar vrijheid in hun wilde zangen

voelt hun verlangen zoals jij verlangt, zigeunerman

je poezie is als de smachtende gitaar de jankende viool

de hoge noot die de zigeunervrouw haar mond ontsnappen laat

hun zwarte ogen boren diep tot in jouw ziel

die liefde omzet in gedichten die verwoorden

wat jouw innerlijk reeds lang geleden in de buitenlucht uitschreeuwde

liederen van bloed en dood van leven liefde hartstocht vrijheid, zigeunerman

je zangen zijn als het gehuil van wolven, als het hoefgetrappel van de zwarte

stieren,

het krijsen van de adelaar het huilen van een baby in de nacht

opzwepend als de voeten van de flamencodansers

teder als de vlinders in de lucht gekoer van duiven

zigeunerman, zo rauw zo puur zo als je grond in Andalucia

zo zoet als steeds jouw mond verwondt aan wat de wereld jouw verried

als in jouw lied jouw aanklacht tot de aarde

die jouw voetstappen bewaarde in haar ruige schoonheid

zigeunerman

poeet

 

 

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Carry-Ann Tjong-Ayong (Paramaribo, 10 februari 1941)

 

 

 

 

De Nieuwzeelandse dichteres Fleur Adcock werd geboren op 10 februari 1934 in Papakura, Auckland. Zie ook mijn blog van 10 februari 2009 en ook mijn blog van 10 februari 2010.

 

 

Immigrant

 

November ’63: eight months in London.
I pause on the low bridge to watch the pelicans:
they float swanlike, arching their white necks
over only slightly ruffled bundles of wings,


burying awkward beaks in the lake’s water

I clench cold fists in my Marks and Spencer’s jacket
and secretly test my accent once again:
St James’s Park, St James’s Park, St James’s Park.

 

 

 

Miramar

 

Miramar? No, surely not -- it can't be:
the cream, clinker-built walls, the pepper tree,
the swan-plants under my bedroom window...
But if it is, I'll open the back door
to the sun porch, with its tang of baked wood.

You'll be lying propped on the shabby couch,
writing; you won't be pleased to see me,
home from school already, with my panama
and my teenage grumps, though you'll pretend
you're a gracious mother, and I a loving daughter.

After the chiropractor's fixed your back
and growing up improved my temper,
we'll learn to be good friends for forty years,
most of them spent apart, vocal with letters:
glad of each other, over all the distances --

until this one, that telescopes your past,
compacting the whole time from postwar England
to your present house into a flattened slice
of Lethe; tidily deleting my teens
from your tangled brain; obliterating Miramar.

 

 

 

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Fleur Adcock (Papakura, 10 februari 1934)

 

 

 

 

De Franse schrijver, journalist en avonturier Joseph Kessel werd geboren op 10 februari 1898 in Clara, Entre Rios, Argentinië.  Zie ook mijn blog van 10 februari 2009 en ook mijn blog van 10 februari 2010.


Uit
: Le lion

 

« Fasciné et seulement à demi conscient de mes gestes, je me penchai sur le mufle royal et, comme l’avait fait Patricia, j’effleurai du bout des ongles le triangle marron foncé qui séparait les grands yeux d’or. Un frisson léger courut dans la crinière de King. Ses pesantes babines frémirent, s’étirèrent. La

gueule s’entrouvrit et les terribles crocs brillèrent doucement.

- Regardez, regardez bien, dit Patricia, il vous sourit. Comment ne l’aurais-je pas cru ? N’avais-je pas, du ravin, entendu le rire de King ?

- J’ai choisi le meilleur moment pour vous faire rencontrer, dit Patricia. Il a bien mangé, il est repu. (Elle tapota le ventre puissant.) C’est l’heure la plus chaude. Il y a beaucoup d’ombre ici. Il est heureux. Patricia se glissa entre les pattes de devant, mêla ses cheveux en boule à la toison énorme et dit :

- Vous le voyez, ce n’était pas terrible du tout. Ni difficile.

- A condition d’être avec vous.

[ …]

De ses grands yeux d’or, King suivait nos gestes avec une attention soutenue. Quand il vit ma tête se rapprocher de celle de Patricia et ma bouche effleurer sa figure, le mufle du grand lion eut de nouveau ce mouvement que Patricia appelait un sourire. Et quand la petite fille eut repris place entre ses pattes, King lui lécha les cheveux.

- Lui, il m’embrasse souvent, dit Patricia en riant.

Ainsi, nous étions réunis tous les trois dans l’amitié de l’ombre et de la terre. »

 



 

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Joseph Kessel (10 februari 1898 – 23 juli 1979)

 

 

 

 

De Engelse dichter, schrijver en essayist Charles Lamb werd geboren in Londen op 10 februari 1775. Zie ook mijn blog van 10 februari 2009 en ook mijn blog van 10 februari 2010.

 

 

On the Sight of Swans in Kensington Gardens

 

Queen-Brid that sittest on thy shining nest,

And thy young cygnets without sorrow hatchest,

And thou, thou other royal bird, that watchest

Lest the white mother wandering feet molest:

Shrined are your offspring in a crystal cradle,

Brighter than Helen's ere she yet had burst

Her shelly prison. They shall be born at first

Strong, active, graceful, perfect, swan-like able

To tread the land or waters with security.

Unlike poor human births, conceived in sin,

In grief brought forth, both outwardly and in

Confessing weakness, error, and impurity.

Did heavenly creatures own succession's line,

The births of heaven like to yours would shine.

 

 

 

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Charles Lamb (10 februari 1775 - 27 december 1834)

Charles Lamb Memorial in Londen

Geschreven door Romenu om 19:05 Reageer op dit bericht

Margarete Hannsmann, Daniel Triller, Eugène Rellum, Thomas Platter de oudere

De Duitse dichteres en schrijfster Margarete Hannsmann werd geboren op 10 februari 1921 in Heidenheim. Zie ook mijn blog van 10 februari 2009.

 

Könnt ihr noch Wetterbuchen liefern?

Aber es werden Menschen kommen
denen das zeitauf zeitab
der Fabriken gleichgültig ist
sie wollen nicht auf Märkten einkaufen
aber sie fragen
nach dem Millionen
Jahre alten Wind
ob ihr noch Vögel
Fische
Füchse
Sumpfdotterblumen
aufgehoben habt
wenn anderswo
alle Wälder zerstückelt sind
alle Städte über die Ränder getreten
alle Täler überquellen vom Müll
Könnt ihr noch Wetterbuchen liefern?
einen unbegradigten Fluß?
Mulden ohne schwelenden Abfall?
Hänge ohne Betongeschwüre?
Seitentäler ohne Gewinn?
habt ihr noch immer nicht genug
Einkaufszentren in die Wiesen gestreut
Möbelmärkte zwischen Skabiosen
nicht genug Skilifte ohne Schnee
Nachschubstraßen für Brot und Spiele
Panzerschneisen hügelentlang
Fichtenschonungen auf der Albheide
wenn ihr die Schafe aussterben laßt
stirbt der Wachholder

 

 

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Margarete Hannsmann (10 februari 1921 – 29 maart 2007)

 

 

 

 

De Duitse dichter, schrijver en medicus Daniel Wilhelm Triller werd geboren op 10 februari 1695 in Erfurt. Zie ook mijn blog van 10 februari 2009 en ook mijn blog van 10 februari 2010.

 

 

Der Affe, ein seltsamer Buchdrucker, und ein Eremit

 

Ein Affe war einst ungefähr

in eine Druckerei gekommen,

nachdem er nun, was drucken wär',

nach Möglichkeit in Acht genommen,

trug er viel Lettern mit sich fort

und stieg auf einen hohen Ort,

legt unten hin viel weiße Bogen

und warf, ohn' allen Witz und Sinn,

die Lettern aufs Papier dahin,

so wie er sie herausgezogen.

 

Ein Eremit ging da vorbei:

»Was«, rief er, »machst Du hier, mein Affe?«

»Hier hab ich ein Druckerei,

daß ich der Welt viel Nutzen schaffe«,

war dessen Antwort, »sieh nur an,

ob ich nicht sauber setzen kann

und wie ich hier mit großem Glücke

und leichter Mühe Bücher drucke.«

 

»Jawohl! Jawohl! Mit leichter Müh'«,

versetzte jener ihm dagegen;

»allein komm auch herab und sieh,

wieviel an Deinem Fleiß gelegen

und ob auf diesem ganzen Blatt

ein Wort nur Sinn und Meinung hat?

Soll dieses Bücher drucken heißen?

Soll so Dein Werk vonstatten gehen?

Die Lettern aufs Papier zu schmeißen,

macht. nicht, daß Bücher draus entstehen.

 

Wo nicht Verstand die Hände leitet,

wird kein gelehrtes Buch bereitet:

wirf hundert Jahr und weiter fort

und doch entspringt kein kluges Wort.«

Starke Geister, welche meinen,

daß durch Zufall sich die Welt

selbst in Ordnung hergestellt,

dürfen gleichfalls nicht verneinen,

daß die kluge Druckerei

unseres Affen möglich sei.

Wenn man von dem Druck des Affen

einst ein kluges Buch erhält,

glaub ich auch, daß sich die Welt

ungefähr von selbst erschaffen.

 

 

 

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Daniel Triller (10 februari 1695 – 22 mei 1782)

Erfurt

 

 

 

 

De Surinaamse dichter Eugène Rellum werd geboren in Paramaribo op 10 februari 1896. Zie ook mijn blog van 10 februari 2007  en ook mijn blog van 10 februari 2009.

 

 

Negerschap

 

Negerschap

is als bloeiende vanille

hoog in de bomen van het bos;

in wijde omtrek

laat de geur niemand los,

hij dwingt een ieder

om naar hem,

omhoog te kijken;

 

mij wikkelt het

in geur'ge, warme dekens,

mij smaakt het beter

dan 't lekkerste gourmet-banket;

 

't is mij een bron

van trots:

mijn vlag,

mijn vuist,

mijn zon.

 

 

 

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Eugène Rellum (10 februari 1896 - 29 juli 1989)

 

 

 

 

De Zwitserse humanistische schrijver en geleerde Thomas Platter de oudere werd geboren op 10 februari 1499 in Grächen in het kanton Wallis. Zie ook mijn blog van 10 februari 2007.

 

Uit:  Lebensbeschreibung

 

„Uff dem nach genden frieling zoch ich mit zweien briedren wider uß dem land. Als wier der můtter wolten gnaden, do weinet si und sprach: „Das gott miesse erbarmen, das ich do dry sün můß sächen in das ellend gan“ etc. Sunst han ich min můtter nie gsächen weinen, dan sy ein dapfer manlich wib was, aber ruch; dan als iren ouch der dritt man starb, bleib sy ein witwen, datt alle arbeit wie ein man, das sy die letsten kind, by dem man überkummen, dester baß mechte erziechen. Sy howet, trasch und <datt> andre arbeitten, die mer den mannen zů ghorten den den wibren; hat ouch derselben kinder dry selber vergraben, als sy in einer gar grossen pestelentz gestorben waren; dan in der pestelentz mit dem tottengribell vergraben gar vill kostet. Sy was ouch gägend uns ersten kinden gar ruch, darumb wier den iren selten zhuß kamen. Uff ein zytt was ich, wie ich mein, in fünff jaren nit by iren gsin und wyt umbeinander getzogen in ferren landen; kam zů iren; was das erst wort, das sy zů mier sagt: „Hatt dich der tüfel aber zůher getragen?“ Antwurtet ich: „E nein, můtter, der tüfell hatt mich nit zůher tragen, sunder mine füß; ich will üch nit lang überlägen sin.“

 

 

 

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Thomas Platter (10 februari 1499 – 26 januari 1582)

 

Geschreven door Romenu om 18:52 Reageer op dit bericht

John Coetzee, Thomas Bernhard, Brendan Behan, Geerten Gossaert, Jacques Schreurs, Rainer Maria Gerhardt

De Zuidafrikaanse schrijver John Maxwell Coetzee werd geboren op 9 februari 1940 in Kaapstad. Zie ook mijn blog van 9 februari 2007 en ook mijn blog van 9 februari 2008 en ook mijn blog van 9 februari 2009 en ook mijn blog van 9 februari 2010.

 

Uit: IJzeren tijd  (Vertaald door Peter Bergsma)

 

„Opzij van de garage loopt een steegje, misschien weet je het nog, jij en je vriendinnetjes speelden er weleens. Nu ligt het er doods bij, braak, nutteloos, met alleen nog hopen verwaaide, rottende bladeren.
Gisteren stuitte ik aan het eind van dat steegje op een huis van kartonnen dozen en lappen plastic, waarin met opgetrokken knieën een man lag, een man die ik wel kende van de straat: lang, mager, met een verweerde huid en lange, aangevreten tanden, gekleed in een grijs slobberpak en een hoed met een slappe rand. Ook nu, terwijl hij lag te slapen, had hij die hoed op, de rand onder zijn oor gevouwen. Een zwerver, een van de zwervers die op de parkeerterreinen langs de Molenstraat rondhangen om geld te bietsen bij het winkelpubliek, te drinken onder het viaduct en uit vuilnisbakken te eten. Een van de daklozen voor wie augustus, de regenmaand, de ergste maand is. Slapend in zijn doos, zijn benen gestrekt als die van een marionet, zijn mond wijd open. Hij verspreidde een onaangename geur: urine, zoete wijn, schimmelige kleren, en ook nog iets anders. Vies.
Ik bleef een poosje bij hem staan staren, staren en ruiken. Een bezoeker die mij uitgerekend op deze dag met zijn bezoek opscheepte.

Het was de dag dat ik de tijding van dokter Syfret kreeg. Het was geen goede tijding, maar het was de mijne, voor mij, alleen voor mij, weigeren was er niet bij. Ik moest haar in mijn armen nemen en aan mijn borst drukken en mee naar huis nemen, zonder hoofdschudden, zonder tranen.”

 

 

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John Coetzee (Kaapstad, 9 februari 1940)

 

 

 

 

De Oostenrijkse schrijver Thomas Bernhard werd geboren op 9 februari 1931 in Heerlen. Zie ook mijn blog van 9 februari 2007 en ook mijn blog van 9 februari 2008 en ook mijn blog van 9 februari 2009 en ook mijn blog van 9 februari 2010.

 

Uit: Der Keller

 

“Die anderen Menschen fand ich in der entgegenge-setzten Richtung, indem ich nicht mehr in das gehaßte Gymnasium, sondern in die mich rettende Lehre ging, gegen alle Vernunft in der Frühe nicht mehr mit dem Sohn des Regierungsrats in die Mitte der Stadt durch die Reichenhaller Straße, sondern mit dem Schlossergesellen aus dem Nachbarhaus an ihren Rand durch die Rudolf-Biebl-Straße, nicht auf dem Weg durch die wilden Gärten und an den kunstvollen Villen vorbei in die Hohe Schule des Bürger- und des Kleinbürgertums, sondern an der Blinden- und an der Taubstummenanstalt vorbei und über die Eisenbahndämme und durch die Schrebergärten und an den Sportplatzplanken in der Nähe des Lehener Irrenhauses vorbei in die Hohe Schule der Außenseiter und Armen, in die Hohe Schule der Verrückten und der für verrückt Erklärten in der Scherzhauserfeldsiedlung, in dem absoluten Schreckensviertel der Stadt, an der Quelle fast aller Salzburger Gerichtsprozesse und im Keller als Lebensmittelgeschäft des Karl Podlaha, der ein zerstörter Mensch und ein empfindsamer Wiener Charakter gewesen war und der Musiker hatte werden wollen und dann immer ein kleiner Krämer geblieben ist. Die Prozedur meiner Aufnahme in das Geschäft war die kürzeste. Der Herr Podlaha betrat den Nebenraum, in welchem ich auf ihn gewartet hatte, und schaute mich einmal kurz

an und sagte, ich könne bleiben, wenn ich wolle, auf der Stelle, und er machte die Kastentür auf und holte einen seiner Geschäftsmäntel heraus und sagte, der Mantel könne mir passen, und ich schlüpfte in den Mantel hinein, und der Mantel paßte zwar nicht, aber ich konnte ihn provisorisch tragen, mehrere Male sagte der Podlaha provisorisch, und dann überlegte er kurz und führte mich durch das mit Kundschaft überfüllte Geschäft hinaus auf die Straße ins Nebenhaus, in welchem das Magazin untergebracht war.”

 

 

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Thomas Bernhard (9  februari 1931 — 12 februari 1989)

 

 

 

 

De Ierse dichter en schrijver Brendan Behan werd geboren op 9 februari 1923 in Dublin. Zie ook mijn blog van 9 februari 2007 en ook mijn blog van 9 februari 2008 en ook mijn blog van 9 februari 2009 en ook mijn blog van 9 februari 2010.

 

Uit: Borstal Boy

 

„He was dead lonely; more lonely than I and with more reason. The other fellows might give me a rub about Ireland or about the bombing campaign, and that was seldom enough, and I was never short of an answer, historically informed and obscene, for them. But I was nearer to them than they would ever let Ken be. I had the same rearing as most of them; Dublin, Liverpool, Manchester, Glasgow, London. All our mothers had all done the pawn–pledging on Monday, releasing on Saturday. We all knew the chip shop and the picture house and the fourpenny rush of a Saturday afternon, and the summer swimming in the canal and being chased along the railway by cops.
But Ken they would never accept. In a way, as the middle-class and upper-class in England spend so much money and energy in maintaining the difference between themselves and the working-class, Ken was only getting what his people paid for but, still and all, I couldn’t help being sorry for him, for he was more of a foreigner than I, and it’s a lonely thing to be a stranger in a strange land.“

 

 

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Brendan Behan (9 februari 1923 – 20 maart 1964)

 

 

 

 

De Nederlandse dichter, essayist, historicus en politicus Geerten Gossaert (eig. Frederik Carel Gerretson) werd geboren in Kralingen op 9 februari 1884. Zie ook mijn blog van 9 februari 2009 en ook mijn blog van 9 februari 2010.

 

 

EIS DAIMONA

 

Laat nu, in angst en pijn,
Meester, mij niet alléen...
Wien heb ik buiten U?
Immers, niet éen?

't Liefste dat Jeugd gewon
Naamt Ge mij, liefde en eer.
'k Zweeg. Dat de Dienaar niet
Twist' met den Heer!

Vordert Gij alles nu?
'k Zwijg. Want ook dit is recht.
Zijt Gij de Meester niet?
En ik de Knecht?

Maar blijf bij mij, blijf bij mij,
Blijf bij mij, o mijn God!
Maak niet Uw woord te schand,
Maak niet Uw trouw ten spot!

Hoort...om mijne eenzaamheid
Hoont U 't gemeen...
Laat mij, in angst en pijn,
Meester, niet gans alléen!

 

 

 

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Geerten Gossaert (9 februari 1884 - 27 oktober 1958)

Portret door Sierk Schröder, 1950

 

 

 

 

De Nederlandse dichter en schrijver Jacques Schreurs werd geboren in Sittard op 9 februari 1893. Zie ook mijn blog van 9 februari 2010.

 

 

Sint Sebastianus

 

Zijn dàt een schutters, o mijn God,

is dàt een gilde!

Zie toe, hoe bot en in den wilde

zij losgaan op uwen armen bloet;

hoe scheel zij mikken,

hoe telkens als in been of buik of voet

de dolle pijlen pikken,

oneindig zoet uw dienaar zegt: ‘niet goed!’

Tot, na een lange poos,

daar eindelijk een treffer trilde

en Sint Sebastianus rilde

en rekkend riep: ‘'t is roos!’ -

en liet zijn blijde leven en zijn bloed!

 

Toen joelde 't bot, mispuntig gilde,

dat later tot patroon Hubertus koos

en sindsdien vele rozen voert in schilden

en pluimen op den hoed.

 

 


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Jacques Schreurs (9 februari 1893 – 31 januari 1966)

 

 

 

 

De Duitse dichter, schrijver, vertaler en uitgever Rainer Maria Gerhardt werd geboren op 9 februari 1927 in Karlsruhe. Zie ook mijn blog van 9 februari 2009 en ook mijn blog van 9 februari 2010.

 

Uit: Lieder der Liebe

 

 

Du bist wie Wald und Wind,

fremd unter Wolkenweh –

und deine Haare sind

Duft wie von Wiesenklee.

 

Wolken und Welle verwandt,

hältst Du Dein leises Gesicht,

über ein heimliches Land,

das uns die Sonne verspricht.

 

Werfe Dein Lied in mich,

nach meinen Lippen fromm –

so wie der Sturm in Dich,

leg Dich in mich und komm ….

 

 

 

 

Bette sei uns der Garten,

Thymian, Nelke und Mohn,

Flieder und etwas vom zarten

Hauche der Rosen schon.

 

Sträuche tauchen hernieder,

decken uns, Blühende, zu,

geben in Blüten uns wieder

die lang verlorne Ruh.

 

 

 

 

Lege Dein Antlitz in mich,

dunkel, voll heimlicher Pracht.

Lass´ das Vergangne, brich

alles, was traurig macht.

 

Lausche dem mondenen Mund,

tiefer da drinnen im Herz:

Reiche den stillen Befund

stumm aus dem grossen Schmerz.

 

 

 

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Rainer Maria Gerhardt (9 februari 1927 – 27 juli 1954)




Zie voor nog meer schrijvers van de 9e februari ook mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:42 Reageer op dit bericht

Alice Walker, Alina Reyes, Amy Lowell, Natsume Soseki, Herman Pieter de Boer, Maurits Sabbe

De Amerikaanse schrijfster en feministe Alice Malsenior Walker werd geboren op 9 februari 1944 in Eatonton, Georgia. Zie ook mijn blog van 9 februari 2008 en ook mijn blog van 9 februari 2009 en ook mijn blog van 9 februari 2010.

 

Uit: The Color Purple

 

„Dear God,
Mr. ___ finally come right out an ast for Nettie hand in marriage. But He won't let her go. He say she too young, no experience. Say Mr. ___ got too many children already. Plus What about the scandal his wife cause when somebody kill her? And what about all this stuff he hear bout Shug Avery? What bout that?
I ast our new mammy bout Shug Avery. What it is? I ast. She don't know but she say she gon fine out.
She do more then that. She git a picture. The first one of a real person I ever seen. She say Mr. __ was taking somethin out his billfold to show Pa an it fell out an slid under the table. Shug Avery was a woman. The most beautiful woman I ever saw. She more pretty then my mama. She bout ten thousand times more prettier then me. I see her there in furs. Her face rouge. Her hair like somethin tail. She grinning with her foot up on somebody motocar. Her eyes serious tho. Sad some.
I ast her to give me the picture. An all night long I stare at it. An now when I dream, I dream of Shug Avery. She be dress to kill, whirling and laughing.

Dear God,
I ast him to take me instead of Nettie while our new mammy sick. But he just ast me what I'm talking bout. I tell him I can fix myself up for him. I duck into my room and come out wearing horsehair, feathers, and a pair of our new mammy high heel shoes. He beat me for dressing trampy but he do it to me anyway.
Mr. ___ come that evening. I'm in the bed crying. Nettie she finally see the light of day, clear. Our new mammy she see it too. She in her room crying. Nettie tend to first one, then the other. She so scared she go out doors and vomit. But not out front where the two mens is.
Mr. ___ say, Well Sir, I sure hope you done change your mind.
He say, Naw, Can't say I is.
Mr. ___ say, Well, you know, my poor little ones sure could use a mother.“

 

 

 

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Alice Walker (Eatonton, 9 februari 1944)

 

 

 

 

De Franse schrijfster Alina Reyes (pseudoniem van Aline Patricia Nardone) werd geboren op 9 februari 1956 in Bruges. Zie ook mijn blog van 9 februari 2008 en ook mijn blog van 9 februari 2009 en ook mijn blog van 9 februari 2010.

 

Uit: Forêt profonde

 

„Toujours, au plus fort de l'amour, c'était le monde qu'elle avait épousé, à travers tel ou tel homme. Un tel amour est par essence difficile, puisqu'il exige le plus grand dénuement, le plus grand dénudement. Mais c'est aussi pourquoi il est si facile, si facile. Demandant l'abandon, et c'est tout. Abandon de toutes les revendications, de tous les orgueils, de toutes les jalousies ; une fois que vous accédez au total abandon, rien n'est plus facile qu'un tel amour. C'est un état de grâce, rarement stable, mais le temps qu'il dure, ne serait-ce que quelques minutes, vous touchez le divin. Et le sexe a cette vertu inouïe de pouvoir vous y conduire. C'est là qu'au mieux, l'abandon du corps est aussi celui de l'âme. Saint Jean de la Croix était sûrement un merveilleux amant. Quel plus haut, quel plus grand, quel plus complet délice que de savoir s'abandonner ? Atteindre le sentiment de la perfection absolue, la réalisation totale dans l'anéantissement de soi. Par toutes ses bouches elle était bouche, oui. L'amour qu'elle faisait ou se faisait faire avec la bouche, cet amour-là, auquel elle s'adonnait dans la ferveur, ouvrait pleinement la bouche à la chair et la fermait à la parole. Qu'elle ait un sexe dans la bouche ou qu'elle ne soit plus elle-même qu'un sexe livré à une langue vivante, et c'est comme si elle plongeait en apnée dans l'océan du néant. L'on pourrait écrire sur la porte de sa chambre, comme un message de l'au-delà : "Sache, passant, qu'ici JE n'existe pas."

 

 

 

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Alina Reyes (Bruges, 9 februari 1956)

 

 

 

 

De Amerikaanse dichteres Amy Lowell werd geboren op 9 februari 1874 in Brookline, Massachusetts. Zie ook mijn blog van 9 februari 2009 en ook mijn blog van 9 februari 2010.

 

 

Wind 

 

He shouts in the sails of the ships at sea,

He steals the down from the honeybee,

He makes the forest trees rustle and sing,

He twirls my kite till it breaks its string.

Laughing, dancing, sunny wind,

Whistling, howling, rainy wind,

North, South, East and West,

Each is the wind I like the best.

 

He calls up the fog and hides the hills,

He whirls the wings of the great windmills,

The weathercocks love him and turn to discover

His whereabouts -- but he's gone, the rover!

Laughing, dancing, sunny wind,

Whistling, howling, rainy wind,

North, South, East and West,

Each is the wind I like the best.

 

The pine trees toss him their cones with glee,

The flowers bend low in courtesy,

Each wave flings up a shower of pearls,

The flag in front of the school unfurls.

Laughing, dancing, sunny wind,

Whistling, howling, rainy wind,

North, South, East and West,

Each is the wind I like the best.

 

 

 

Solitaire 

 

When night drifts along the streets of the city,

And sifts down between the uneven roofs,

My mind begins to peek and peer.

It plays at ball in old, blue Chinese gardens,

And shakes wrought dice-cups in Pagan temples,

Amid the broken flutings of white pillars.

It dances with purple and yellow crocuses in its hair,

And its feet shine as they flutter over drenched grasses.

How light and laughing my mind is,

When all the good folk have put out their bed-room candles,
And the city is still!

 

 

 

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Amy Lowell (9 februari 1874 - 12 mei 1925)

 

 

 

 

De Japanse schrijver Natsume Sōseki werd geboren als Natsume Kinnosuke op 9 februari 1867 in Edo. Zie ook mijn blog van 9 februari 2009 en ook mijn blog van 9 februari 2010.

 

Uit: Botchan (Vertaald door Yasotaro Morri)

 

„Because of an hereditary recklessness, I have been playing always alosing game since my childhood. During my grammar school days, I wasonce laid up for about a week by jumping from the second story of theschool building. Some may ask why I committed such a rash act. There wasno particular reason for doing such a thing except I happened to belooking out into the yard from the second floor of the newly-builtschool house, when one of my classmates, joking, shouted at me; "Say, you big bluff, I'll bet you can't jump down from there! O, youchicken-heart, ha, ha!" So I jumped down. The janitor of the school hadto carry me home on his back, and when my father saw me, he yelledderisively, "What a fellow you are to go and get your bones dislocatedby jumping only from a second story!"

"I'll see I don't get dislocated next time, " I answered.

One of my relatives once presented me with a pen-knife. I was showing itto my friends, reflecting its pretty blades against the rays of the sun, when one of them chimed in that the blades gleamed all right, but seemedrather dull for cutting with.

"Rather dull? See if they don't cut!" I retorted.

"Cut your finger, then, " he challenged. And with "Finger nothing! Heregoes!" I cut my thumb slant-wise. Fortunately the knife was small andthe bone of the thumb hard enough, so the thumb is still there, but thescar will be there until my death.

About twenty steps to the east edge of our garden, there was amoderate-sized vegetable yard, rising toward the south, and in thecentre of which stood a chestnut tree which was dearer to me than life. In the season when the chestnuts were ripe, I used to slip out of thehouse from the back door early in the morning to pick up the chestnutswhich had fallen during the night, and eat them at the school.“

 

 

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Natsume Sōseki (9 februari 1867 – 9 december 1916)

 

 

 

 

De Nederlandse dichter en schrijver Herman Pieter de Boer werd geboren op 9 februari 1928 in Rotterdam. Zie ook mijn blog van 9 februari 2007 en ook mijn blog van 9 februari 2008 en ook mijn blog van 9 februari 2009 en ook mijn blog van 9 februari 2010.

 

 

Het Restaurant

Wat leuk en Frans! Dineren buiten!
Dehors, zoals dat hier dus heet.
Eens kijken wat men zoal eet,
is er ook iets voor onze spruiten?

Nou, zullen we dan maar besluiten:
die
crudités
, en dan ... Het kleed!
Pas op! Wie deed! Wie smeet?
Niet
neuzen in servetten snuiten!

Je lust het niet? Ga dan maar ballen,
maar niet de gasten lastig vallen,
en zeur niet aan mijn kop om drop!

Ik word hier gek!
Garçon?
Betalen!
Quoi?
Duizend francs? Alors, finale.
We moeten terug. Ons geld is op.

 

 

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Herman Pieter de Boer (Rotterdam, 9 februari 1928)

Hier (l) als gast van Harry de Winter in Wintertijd 

 

 

 

 

De Vlaamse schrijver Maurits Sabbe werd op 9 februari 1873 te Brugge geboren. Zie ook mijn blog van 9 februari 2007 en ook mijn blog van 9 februari 2009 en ook mijn blog van 9 februari 2010.

 

Uit: Aan 't Minnewater

 

„T WAS zo heet, dat de kraaien gaapten op de daken. Geen mens kwam op straat, tenzij hij ertoe verplicht was, en al wie door die blakende hitte liep, zocht naar een plekje lommer, als een dorstige naar een teug water. Zo'n hitte voorspelde zeker en vast donder en bliksem.

Al de weerkundigen van de stad wilden erop wedden, dat de kat nog over een uurtje 'te kore zou gaan'. Meer dan één voelde zijn eksteroog jeuken; katten maakten hun toilet en merels floten met schelle stem om regen. Er was ongetwijfeld onweer aan de lucht...

Bij Vinckemeyer, een weduwnaar, die de schaapjes op 't droog had en met zijn enige dochter leefde, was 't vandaag grote was. Of er gezweet werd over de dampende kuipen in het kleine washuis. Nooit in haar leven had de oude wasvrouw zo'n vreselijke hitte gekend, 'de mensen gingen waarachtig allemaal smelten gelijk roet'. Vinckemeyer, aan een rustig leven gewend, zijn tijd verdelend tussen 't zorgen voor zijn duiven, - en daarvan was hij geen klein liefhebber! - zijn maaltijden en 't roken van zijn 'puuptjies toebak', was thans door de ongewone drukte van de was uit zijn humeur gebracht.

Hij liep pruttelend en morrend rond. Van tijd tot tijd gevoelde hij reumatiekkrampen in de benen,

een voorteken van onweer, dat meehielp met de vreselijke warmte om Vinckemeyers stemming te verergeren.

— Cieltjie, zei de werkvrouw tot Vinckemeyers dochter, zoe je ostjeblieft 'n akertjie * woter willen pitten an 't traptjie?

— Seffens! klonk het antwoord.

— Zie mo' da' je nie' en trutselt oenderweg, ver kregelig, w'hein je thuus nodig,-mande Vinckemeyer en 't en is geen weer om lange up strote te bluven, 't got dunderen.“

 

 


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Maurits Sabbe (9 februari 1873 – 12 februari 1938)

Beeld door Octaaf Rotsaert in Brugge

Geschreven door Romenu om 19:24 Reageer op dit bericht

Rahel Sanzara, Anthony Hope, Vasily Zhukovsky, Karoline Brachmann

De Duitse schrijfster, actrice en danseres Rahel Sanzara (eig. Johanna Bleschke) werd geboren op 9 februari 1894 in Jena. Zie ook mijn blog van 9 februari 2009 en ook mijn blog van 9 februari 2010.

 

Uit: Das verlorene Kind

 

„Als seine Schulzeit ihrem Ende zuging und er kurz vor der Prüfung stand, starb sein Vater. Die Nachricht kam plötzlich und unerwartet. Er begriff sie nicht völlig, und in einem dumpfen, schmerzlichen Erstaunen bereitete er seine Abreise in die Heimat vor.

Am Abend vor der Reise streifte ihn, als er verworren in der frühen, herbstlichen Dämmerung durch die kleine Stadt eilte, im Scheine einer Straßenlampe schnell und dicht eine Frau. Ihr schneeweißes Gesicht tauchte aus der Dunkelheit auf in den Kreis des Lichtes und schwebte so nahe an dem seinen vorüber, daß er den Atem des lächelnd geöffneten Mundes spürte. Die Augen, schwarz unter dichtem Haar, das seine Schwärze bis tief über die Stirne senkte, waren weit und schamlos aufgeschlagen, wogend ergoß sich Finsternis in seinen Blick. Als es vorbei war und er sich umwandte, sah er eine graugekleidete, mittelgroße und leicht üppige Frau in der Dämmerung die Straße weitereilen. Aber ihr Blick verließ ihn nicht. Nachts vor dem Schlaf, in der Dunkelheit, fühlte er ihn um sich, erkannte in ihm wieder jene tiefere Finsternis, vor der er als Kind sich gefürchtet hatte.

Als Christian am nächsten Abend in der Heimat ankam, war der Sarg schon geschlossen, er sah das Angesicht seines Vaters nicht mehr. Das Begräbnis fand am Mittag des nächsten Tages statt. Eine Woche später wurde das Erbe nach den Bestimmungen des Testamentes geteilt. Es war ein schönes, großes, schuldenfreies Bauerngut vorhanden und ein Barvermögen von siebentausend Talern. Das Geld erbten die beiden jüngeren Geschwister, Christian und seine einzige Schwester Klara, das Gut übernahmen die beiden älteren Brüder und zahlten nach Vereinbarung den kleinen Anteil, den die beiden jüngeren Kinder noch daran hatten, aus der Mitgift ihrer Frauen aus, so daß sie es als Alleinbesitzer führen konnten.

Doch Christian kehrte nicht zur Stadt zurück. Ihn hielt die Heimat, der Duft der Erde, der Dunst der Tiere, die Nähe der Menschen, die gleich ihm groß, licht und still waren.“

 

 

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Rahel Sanzara (9 februari 1894 – 8 februari 1936)

 

 

 

 

De Britse advocaat en schrijver Sir Anthony Hope Hawkins werd geboren op 9 februari 1863 in Londen. Zie ook mijn blog van 9 februari 2009 en ook mijn blog van 9 februari 2010.

 

Uit: The prisoner of Zenda

 

"What's the matter, my dear?" he asked.

"She objects to my doing nothing and having red hair," said I, in an injured tone.

"Oh! of course he can't help his hair," admitted Rose.

"It generally crops out once in a generation," said my brother. "So does the nose. Rudolf has got them both."

"I wish they didn't crop out," said Rose, still flushed.

"I rather like them myself," said I, and, rising, I bowed to the portrait of Countess Amelia.

My brother's wife uttered an exclamation of impatience.

"I wish you'd take that picture away, Robert," said she.

"My dear!" he cried.

"Good heavens!" I added.

"Then it might be forgotten," she continued.

"Hardly--with Rudolf about," said Robert, shaking his head.

"Why should it be forgotten?" I asked.

"Rudolf!" exclaimed my brother's wife, blushing very prettily.

I laughed, and went on with my egg. At least I had shelved the question of what (if anything) I ought to do. And, by way of closing the discussion--and also, I must admit, of exasperating my strict little

sister-in-law a trifle more--I observed:

"I rather like being an Elphberg myself."

When I read a story, I skip the explanations; yet the moment I begin to write one, I find that I must have an explanation. For it is manifest that I must explain why my sister-in-law was vexed with my nose and hair, and why I ventured to call myself an Elphberg. For eminent as, I must protest, the Rassendylls have been for many generations, yet participation in their blood of course does not, at first sight, justify the boast of a connection with the grander stock of the Elphbergs or a claim to be one of that Royal House. For what relationship is there between Ruritania and Burlesdon, between the Palace at Strelsau or the Castle of Zenda and Number 305 Park Lane, W.?“

 

 

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Anthony Hope (9 februari 1863 – 8 juli 1933)

 

 

 

 

De Russische dichter en vertaler Vasily Andreyevich Zhukovsky werd geboren op 9 februari (29 januari) 1783 in Mishenskoe bij Tula. Zie ook mijn blog van 9 februari 2009 en ook mijn blog van 9 februari 2010.

 

 

The Mysterious Visitor

 

Spirit, lovely guest, who are you?

Whence have you flown down to us?

Taciturn and without a sound

Why have you abandoned us?

Where are you? Where is your dwelling?

What are you, where did you go?

Why did you appear,

Heavenly, upon the Earth?

 

Mayhap you are youthful Hope,

Who arrives from time to time

Cloaked in magic

From a land unknown?

Merciless as Hope,

Sweetest joy you show us

For a moment, then

Take it back and fly away.

 

Was it Love that you enacted

For us all in mystery? . . .

Days of love, when one beloved

Rendered this world beautiful

Ah! then, sighted through the veil

Earth did seem unearthly...

Now the veil has lifted; Love is gone;

Life is empty, joy - a dream.

 

Was it Thought, enchanting
You embodied for us here?
Far removed from every worry,
With a dreamy finger pointing
To her lips, she sallies forth
Just like you, from time to time,
Ushers us without a sound
Back to bygone days.

Or within you dwells the sacred spirit
Of Dame Poetry? . . .
Just like you, she came from Heaven
Veiling us twofold:
Using azure for the skies,
And clear white for earth;
What lies near is lovely through her;
All that's distant - known.

Or perhaps 'twas premonition
That descended in your guise
And to us with clarity described
All that's sacred and divine?
Thus it often happens in this life:
Something brilliant flies to meet us,
Raises up the veil
And then beckons us beyond.

 

 

 

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Vasily Zhukovsky (9 februari 1783 - 12 april 1852)

Portret door Vasily Tropinin, 1820

 

 

 

 

De Duitse dichteres en schrijfster Karoline Louise Brachmann werd geboren op 9 februari 1777 in Rochlitz. Zie ook mijn blog van 9 februari 2009 en ook mijn blog van 9 februari 2010.

 

 

 

Klosterstille

 

Sterne leuchten aufs Gefild,

Sanfte Blumen schlafen,

Wie so friedlich ist's und mild,

In der Ruhe Hafen!

 

Seid mir dankbar froh gegrüßt,

Gott geweihte Mauern!

Fließt, ihr stillen Tage fließt

Ohne banges Trauern!

 

Heiter blick' ich in das Thal

Von der kleinen Zelle,

Auf den Hain im Dämmerstrahl,

Auf die Schimmerquelle.

 

In mir ists wie diese Nacht

Dämmernd still und kühle;

Außen ließ ich all die Macht

Schmerzlicher Gefühle.

 

Was vom trennend tiefen Schmerz

Je ein Wesen fühlte,

Keiner der dies arme Herz

Nicht vom Grund durchwühlte!

 

Glühend, edler Freundschaft Glück

Schlug dies Herz entgegen,

Kalte Selbstsucht kam zurück

Oft den treuen Schlägen.

 

Und die Lieb', ach sonst so schön!

Mir nur gab sie Schrecken;

Sturm nur war ich ausersehn

Fremder Brust zu wecken.

 

Nahe nie ein Männerherz

Sich dem dunkeln Kreise

Meines Schicksals! Ach mein Schmerz

Trifft es auch, der heiße!

 

- So noch in der Jugend Land

Doch an Lebens Grenzen;

Hier vor mir von Himmels Rand

Sanfte Sterne glänzen.

 

Heil daß sie vorüber sind

Harten Lebens Schmerzen!

Sicher ruht ein armes Kind

An des Vaters Herzen!

 

 

 

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Karoline Brachmann (9 februari 1777 – 17 september 1822)

Geschreven door Romenu om 19:08 Reageer op dit bericht

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