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Berichten van 12 februari 2011 tot 13 februari 2011

M. Vasalis, Jan Arends, Irene Dische, Friedrich Christian Delius, Urs Faes, Faiz Ahmed Faiz

De Nederlandse dichteres en psychiater M. Vasalis werd geboren in Den Haag op 13 februari 1909. Dat is vandaag dus precies honderd jaar geleden. Zie ook mijn blog van 13 februari 2007 en ook mijn blog van 13 februari 2008. en ook mijn blog van 13 februari 2009 en ook mijn blog van 13 februari 2010.

 



Uit de nevel over het weiland

 

Uit de nevel over het weiland
met half-uitgewiste koeien
komt vandaag het werk van Mauve
bleek, allerzachtzinnigst boven,
daarna de gebroeders Maris,
weiden, bruiden, tederheid
in sluiers - die nog altijd waar is
maar uit een zó andre tijd.
De uil het wit en hol gezicht
van Mankes, eitjes van Verster
de geiten-weitjes - alles vaag
uit het vroegere Den Haag
woont nog in mij - stil en ver
in het land van losse haren
en van wit katoenen jurken
die zo lekker gingen ruiken
in een plotselinge regen.
In het land van vaders vrienden
bijna allemaal met snor
socialisten, debatterend over toekomst
en historie -
En van moeders zwerm vriendinnen
die ons aan haar strakverpakte
borsten, verende ballonnen,
drukten en zo pittig roken
naar de buitenlucht en zweet.

 

 

 

In de oudste lagen van mijn ziel

 

In de oudste lagen van mijn ziel,
waar hij van stenen is gemaakt,
bloeit als een gaaf ontkleurd fossiel,
de stenen bloem van uw gelaat.

Ik kan mij niet van U bevrijden,
er bloeit niets in mijn steen dan Gij,
de oude weelden zijn voorbij.
Maar niets kan mij meer van U scheiden.

 

 

 

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M. Vasalis (13 februari 1909 - 6 oktober 1998)

Boekomslag

 

 

 

 

De Nederlandse schrijver en dichter Jan Arends werd geboren op 13 februari 1925 in Den Haag. Zie ook mijn blog van 13 februari 2007 en ook mijn blog van 13 februari 2008. en ook mijn blog van 13 februari 2009 en ook mijn blog van 13 februari 2010.

 

 

Ach er komen wel weer bloemen

 

Ach
er komen
wel weer bloemen.

Heb je ooit
zoveel honger gehad
als nu?

Als er weer bloemen komen
zal het brood zijn.

Dan komen alle dromen
terug.

Boze dromen
van honger
zullen weer terugkomen.

Er komen weer bloemen
van lente
en angst voor de winter.

 

 

 

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Jan Arends (13 februari 1925 – 21 januari 1974)

 

 

 

 

 

De Duits-Amerikaanse schrijfster Irene Dische werd op 13 februari 1952 in New York geboren. Zie ook mijn blog van 13 februari 2009 en ook mijn blog van 13 februari 2010.

 

Uit: Die Decke

 

„Einer der Risse war seit letzten Sonntag breiter geworden. Ein halber Zentimeter in drei Tagen, mal nachrechnen, sagte sich Simone. Sie hatte viel Zeit. Dieser Riss bildete die lange Seite von einem unordentlichen Trapez aus lauter Rissen direkt über ihrem Bett. Sie hatte dem Trapez den Namen von Max gegeben, der vor ein paar Jahren verschwunden war. Sein Gesicht hatte eine ähnliche Form gehabt, aber geliebt hatte sie ihn trotzdem. Ein hässliches Gesicht war ihr lieber als ein hässlicher Körper, und Max war drahtig gewesen. Drahtig und amüsant. Wenn sie ihn an der Decke sah, amüsierte sie sich noch immer.

Max war da oben nicht allein. Die Lampe leistete ihm Gesellschaft – der Kleine Raik, wie Simone sie nannte, weil aus dem mit Gips verkleisterten Loch in der Decke mehrere Kabelenden hervortraten und die Lampe unansehnlich herunterbaumelte, eigentlich bloß ein Kabel mit einer nackten Glühbirne, die ein grelles, dummes Licht verstrahlte. Seit Jahren wollte sie sie herunternehmen und etwas Hübscheres anbringen, aber sie war nie dazu gekommen. Die Decke war sehr hoch, und um die Lampe zu erreichen, brauchte sie eine höhere Leiter. Ein halber Zentimeter in drei Tagen bedeutete, dass sich der Stuck pro Tag um fast zwei Millimeter verschob. Vielleicht war in der Wohnung darüber jemand herumgehopst und hatte den Vorgang beschleunigt.

Vielleicht würde er sich jetzt wieder verlangsamen. Raik, ihr Mann, war groß genug. Er konnte die Lampe erreichen, der sie den Spitznamen Kleiner Raik gegeben hatte. Aber er ließ sich nicht dazu bringen, etwas zu reparieren, das sie repariert haben wollte. Er bastelte gern an irgendwelchen Sachen herum, aber nicht wenn sie ihn darum bat, und sie hatte den Fehler gemacht, ihn zu bitten,

und damit nur seinen Unwillen geweckt.”

 

 

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Irene Dische (New York,  13 februari 1952)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Friedrich Christian Delius werd geboren in Rome op 13 februari 1943. Zie ook mijn blog van 13 februari 2007 en ook mijn blog van 13 februari 2008.en ook mijn blog van 13 februari 2009 en ook mijn blog van 13 februari 2010.

 

Uit: Selbstporträt mit Schimpansen

 

„Wenige Tage nach dem Ende der Schlacht von Stalingrad nicht weit vom Vatikan in das warme Frühlingslicht von Rom geboren, die Mutter eine milde Mecklenburgerin, der Vater ein westfälischer Pfarrer, zwischen hessischen Wäldern und Fachwerkhäusern, Bücherregalen und Fußballplatz Lesen und Schreiben gelernt und zugleich stotternd und stumm geworden – wo fängt es an, das Ich, das mit gelähmter Zunge zur Sprache drängt und im Alter von zehn Jahren mit der Schreibmaschine des gefürchteten Vaters sich einen “Weltplan” tippt? Und als “Beruf” angibt: Dichter.
Dies Rätsel habe ich auch in der Erzählung “Der Sonntag, an dem ich Weltmeister wurde” nicht gelöst, und ich will es nicht lösen, denn es treibt mich voran. Wer schweigt und stottert, mag, im Idealfall, ein besonders glühender Liebhaber der Sprache sein. Widerspruch – erst gegen die Sprache der Väter und Götter, dann gegen die Sprachen der Floskeln, der Macht, der Ideologie. Sich am Schopf der eigenen Lyrik aus dem Sumpf ziehen – mit solchem Sublimationsgewinn läßt sich wuchern. Es zog mich ins Zentrum der deutschen Widersprüche, anderthalb Jahre nach dem Mauerbau. Aber was wäre Berlin gewesen ohne den Weg durch die Mauer, ich brauchte Gesprächspartner in beiden Berlins. Doch bei allem bescheidenen Größenwahn hätten wir uns nie vorgestellt, uns 30 Jahre später in einer Akademie wiederzutreffen.
Der politische Schub von 1965, 1966, 1967, 1968 hat mich nicht gehindert, zehnmal mehr Jean Paul und Fontane zu lesen als Marx. Theorie war meine Sache nie, und der Höhepunkt meiner Studentenbewegung war eine Dissertation über “Der Held und sein Wetter”. Eine Maxime von Friedrich Schlegel begleitet mich seit 1965: “Jeder Satz, jedes Buch, so sich nicht selbst widerspricht, ist unvollständig.”

 

 

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Friedrich Christian Delius (Rome, 13 februari 1943)

 

 

 

 

De Zwitserse schrijver Urs Faes werd geboren op 13 februari 1947 in Aarau. Zie ook mijn blog van 13 februari 2009 en ook mijn blog van 13 februari 2010.

 

Uit: Paarbildung

 

„Vor sieben Uhr dämmerte das Institut vor sich hin; die ersten Patientengespräche und die ersten Bestrahlungen waren auf halb acht angesetzt. Noch waren keine Schritte, keine Stimmen zu hören; in den langen Fluren lag ein Warten. Meist war er vor den andern da. Er schätzte diese Momente vor der Betriebsamkeit des Spitalalltags, ging langsam durch die Korridore. Sein Blick folgte dem Einfall des Lichts, das über die Wände kroch, in den Bronzereliefs aufleuchtete, in schmalen Bahnen über die

Schwellen zu den Behandlungsräumen lief, dort auf die bereitstehenden Apparate fiel.

In dieser Stille sah er die Patienten und Patientinnen deutlicher vor sich als am Tag, wenn sie wirklich da waren und auf den Bildschirmen ihre von der Krankheit befallenen Körper sichtbar wurden, eine Brust, ein Kehlkopf, ein Lymphknoten, befallenes und bestrahltes Gewebe.

An diesem Montag war er besonders zeitig in die Klinik gefahren, er wollte vor dem Achtuhrrapport die Patientenblätter durchsehen, um vorbereitet zu sein. Wie jeden Tag war er auf dem Weg vom Parkplatz zum Institut durch das Eingangstor geschritten: vorbei an zwei hochaufragenden weißen Säulen. Auf ihnen waren alle Geburten der letzten Wochen verzeichnet. Er hatte es sich angewöhnt, einen Augenblick stehenzubleiben und die Namen der Neugeborenen zu lesen: Myriam, Ralf, Zaid, Liliane, Jan.

Wenn auf seiner Station ein Exitus gemeldet wurde, dachte er an den Namen eines der Neugeborenen und gewann darin wieder so viel Festigkeit, daß es ihm leichter fiel, sich bei den Besprechungen den letalen Verlauf einer Krankheit anzuhören, ohne leer zu schlucken. Seit einiger Zeit fragte er nicht mehr insistierend nach oder fing gar in der Mittagspause nochmals über den Todesfall zu sprechen an.“

 

 

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Urs Faes (Aarau,13 februari 1947)

 

 

 

 

De Pakistaanse (Urdu) dichter Faiz Ahmed Faiz werd geboren op 13 februari 1911 in Sialkot. Zie ook mijn blog van 13 februari 2009 en ook mijn blog van 13 februari 2010.

 

 

It Is Spring Again 

 

It is spring, And the ledger is opened again.

From the abyss where they were frozen,

those days suddenly return, those days

that passed away from your lips, that died

with all our kisses, unaccounted.

The roses return: they are your fragrance;

they are the blood of your lovers.

Sorrow returns. I go through my pain

and the agony of friends still lost in the memory

of moon-silver arms, the caresses of vanished women.

I go through page after page. There are no answers,

and spring has come once again asking

the same questions, reopening account after account.

 

 

 

Stanza 

 

If they snatch my ink and pen,

I should not complain,

For I have dipped my fingers

In the blood of my heart.

I should not complain

Even if they seal my tongue,

For every ring of my chain

Is a tongue ready to speak.

 

 

 

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Faiz Ahmed Faiz (13 februari 1911 - 20 november 1984)



Zie voor nog meer schrijvers van de 13e februari ook
mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 19:19 Reageer op dit bericht

Georges Simenon, Nynke van Hichtum, Katja Lange-Müller, Ivan Krylov

De Belgische (Franstalig) schrijver Georges Simenon werd geboren in Luik op 13 februari 1903. Zie ook mijn blog van 13 februari 2007 en ook mijn blog van 13 februari 2008. en ook mijn blog van 13 februari 2009 en ook mijn blog van 13 februari 2010.

 

Uit: Le chien sans maître

 

„Vendredi 7 novembre. Concarneau est désert. L’horloge lumineuse de la vieille ville, qu’on aperçoit au-dessus des remparts, marque onze heures moins cinq.

C’est le plein de la marée et une tempête du sud-ouest fait s’entrechoquer les barques dans le port. Le vent s’engouffre dans les rues, où l’on voit parfois des bouts de papier filer à toute allure au ras du sol.

Quai de l’Aiguillon, il n’y a pas une lumière. Tout est fermé. Tout le monde dort. Seules, les trois fenêtres de l’Hôtel de l’Amiral, à l’angle de la place et du quai, sont encore éclairées.

Elles n’ont pas de volets mais, à travers les vitraux verdâtres, c’est à peine si on devine des silhouettes. Et ces gens attardés au café, le douanier de garde les envie, blotti dans sa guérite, à moins de cent mètres.

En face de lui, dans le bassin, un caboteur qui, l’après-midi, est venu se mettre à l’abri. Personne sur le pont. Les poulies grincent et un foc mal cargué claque au vent. Puis il y a le vacarme continu du ressac, un déclic à l’horloge, qui va sonner onze heures.

La porte de l’Hôtel de l’Amiral s’ouvre. Un homme paraît, qui continue à parler un instant par l’entrebâillement à des gens restés à l’intérieur. La tempête le happe, agite les pans de son manteau, soulève son chapeau melon qu’il rattrape à temps et qu’il maintient sur sa tête tout en marchant. Même de loin, on sent qu’il est tout guilleret, mal assuré sur ses jambes et qu’il fredonne. Le douanier le suit des yeux, sourit quand l’homme se met en tête d’allumer un cigare.“

 

 

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Georges Simenon (13 februari 1903 - 4 september 1989)

 

 

 

 

 

De Nederlandse schrijfster Nynke van Hichtum (pseudoniem van Sjoukje Troelstra-Bokma de Boer) werd geboren in Nes op 13 februari 1860. Zie ook mijn blog van 13 februari 2009 en ook mijn blog van 13 februari 2010.

 

Uit: Over den invloed van ‘Robinson Crusoë’

 

„Heel dikwijls kreeg ik het verwijt te hooren, dat ik veel opat en mijn ouders veel kostte, terwijl ik nog niets verdiende. Dat speet me erg, maar - hoe zou ik iets verdienen? Ik wist er geen middel op. Deze pijnlijke overwegingen trokken mijn gedachten en gevoelens van de buitenwereld af, en in mijzelf vond ik nog geen stof genoeg om dit te vergoeden door gedachten of eigen geesteswerkzaamheid; en zoo leefde ik dan geheel in het rijk der fantasie, en een boek, dat mij het tegenwoordige geheel kon doen vergeten, was voor mij de hemel. Eens liet een van mijn kameraden van de avondschool me een boek zien, dat hem toebehoorde. 't Was een in bruin leder gebonden exemplaar van den ouden, oorspronkelijken Ronbison (hetzelfde, waarnaar Campe zijn uitgaaf bewerkt heeft.) Hij leende 't me, en nooit herinner ik me oogenblikken van hooger zielsgenot doorleefd te hebben, dan toen ik, ineengedoken in een hoekje, met Robinson meeleefde op zijn eiland.

De vorm van het boek is weliswaar zoo vervelend mogelijk: elk klein voorval wordt uitvoerig verteld in dagboekstijl. Het aantal bijlslagen, die hij moest doen, eer zijn bootklaar was, het aantal oesters, dat hij vond, vormde den inhoud van geheel bladzijden: maar hoe bevredigde mij dit! Ik werd er geheel door ontrukt aan de ruwe werkelijkheid, ik leefde in gedachten geheel met hem mee, ik voelde met hem een rilling van angst, toen de wilden verschenen, en verheugde me innig over zijn eindelijke redding, waaraan voor mij maar één groot verdriet verbonden was, - dat het boek hiermee eindigde.“

 

 

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Nynke van Hichtum (13 februari 1860 - 9 januari 1939)

 

 




De Duitse schrijfster
Katja Lange-Müller werd geboren op 13 februari 1951 in Berlijn-Lichtenberg. Zie ook mijn blog van 13 februari 2007 en ook mijn blog van 13 februari 2008 en ook mijn blog van 13 februari 2009 en ook mijn blog van 13 februari 2010.

 

Uit: Die Enten, die Frauen und die Wahrheit

 

»Guck«, fiepte ich dem Kollegen D. ins haarige Ohr, »da hinten, das ist der Gott.« Möglicherweise, und möglicherweise nicht ganz zu Unrecht, vermutete der gerade mal dreißigjährige D. wohl, ich sei nicht mehr nüchtern. »Gott!« brüllte er, »der soll hier sein?« - »Leise, Mann«, sagte ich und ergriff den Ärmel des reiferen Kollegen M. »Ja«, sprach M., früher selbst Künstler bei Bühne, Funk und Fernsehen, sachlich, »das isser. Der macht grade 'ne Platte mit Daliah Lavi.«
Ich versuchte zu vergessen, daß Karel Gott Spargel aß, ganz in meiner Nähe, aber nach zwei, drei weiteren sturzgetrunkenen Weißweinen hatte ich mein Herz mitsamt den Erinnerungsresten, die es barg dann doch auf der Zunge: »Als Mädchen«, erzählte ich den Kollegen, »hatte ich so eine Ansichtspostkartenschallplatte; das 'hunderttürmige Mütterchen Prag', wie es in Karel Capeks 'Krieg mit den Molchen' heißt, war drauf, aus der Luft fotografiert, im strahlenden Sonnenschein, und dann noch so Rillen, die man mit bloßem Auge kaum erkennen konnte. Angeblich waren solche Kartenplatten höchstens achtzigmal abspielbar, doch diese eine habe ich fast ein Jahr lang jeden Tag von früh bis spät gehört. Es war die Melodie von 'Ein verregneter Sonntag' mit tschechischem Text, gesungen von einer jubelnden Tenorstimme, der meines Karel Gott. Wie ein Papagei, ohne die Bedeutung auch nur einer einzigen Silbe jemals wenigstens ahnen zu können, formte ich jedes Wort nach, immer wieder, immer weiter, so lange, bis ich das ganze strophenreiche Lied auswendig gelernt hatte. Noch heute weiß ich im Schlaf, wie es geht.« - »Vcera nedele byla, vcera byl hezky cas/ vcera nedele byla, za tyden bude zas ...« knödelte ich lauter werdend und nicht ohne Stolz auf all die runden »r« und weichen »l«, und die Kollegen fanden es komisch, weiß der Himmel, warum. Schließlich kam der Moment, ich mußte zur Toilette.“

 

 

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Katja Lange-Müller (Berlijn, 13 februari 1951)

 

 

 

 

De Russische dichter en schrijver Ivan Andrejevitsj Krylov werd geboren op 13 februari 1769 in Moskou. Zie ook mijn blog van 13 februari 2007 en ook mijn blog van 13 februari 2009 en ook mijn blog van 13 februari 2010.

 

 

Elephant And Pug 

 

Along the streets Big Elephant was led,

To show him off, most likely.

Since Elephants are not a common thing to see

A crowd of gapers followed on his heels.

All of a sudden Pug springs up in front of them.

And seeing Elephant, it raises a great rumpus,

It lunges, barks and howls

And does its best to pick a quarrel.

'Hey neighbor, stop the fuss,'

A mutt intones, 'You? Deal with Elephant?

Look at you barking yourself hoarse, and he just strolls

Nonplussed

And doesn't care one bit about your noise.'

'Ho ho!' Pug says,

'That's just what I enjoy,

Since I can be a real tough guy

Without a single blow or bruise.

That way, the other dogs will say:

'To bark at Elephant this Pug

Must be a real strong mug!'

 

 

 

 

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Ivan Krylov (13 februari 1769  - 21 november 1844)

Portret door Johann Leberecht Eggink, 1832

Geschreven door Romenu om 19:04 Reageer op dit bericht

Eleanor Farjeon, Ricardo Güiraldes, Antonia Pozzi, Friedrich Adler

De Engelse dichteres en schrijfster Eleanor Farjeon werd geboren op 13 februari 1881 in Londen. Zie ook mijn blog van 13 februari 2007 en ook mijn blog van 13 februari 2009 en ook mijn blog van 13 februari 2010.

 

 

A Kitten

 

He's nothing much but fur
And two round eyes of blue,
He has a giant purr
And a midget mew.

 

He darts and pats the air,
He starts and cocks his ear,
When there is nothing there
For him to see and hear.

 

He runs around in rings,
But why we cannot tell;
With sideways leaps he springs
At things invisible –

 

Then half-way through a leap
His startled eyeballs close,
And he drops off to sleep With one paw on his nose.

 

 

 

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Eleanor Farjeon (13 februari 1881 – 5 juni 1965)

 

 

 

 

 

De Argentijnse dichter en schrijver Ricardo Güiraldes werd geboren op 13 februari 1886 in Buenos Aires. Zie ook mijn blog van 13 februari 2009 en ook mijn blog van 13 februari 2010.

 

 

Tango

 

Tonight we may discuss—after the Chopin
Nocturnes, after the I-don’t-know-how-many
Performances of Beethoven’s “Moonlight” Sonata—
The gradual reduction of Roman columns,
The disease of too many lakes and clouds.
Do cobblestones have a future? Is rain
Removable? Depressing mornings find
Characters in bed who have no reason
To get up, the light a yellowish half-light
Mirroring the mind, its sad affections.

"Creator of silhouettes that glide by silently
as if hypnotized by a blood-filled dream,
hats tilted over sardonic sneers.
The all-absorbing love of a tyrant,
jealously guarding his dominion
over women who have surrendered submissively,
like obedient beasts...
Sad, severe tango...
Dance of love and death..."

 

 

 

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Ricardo Güiraldes (13 februari 1886 – 8 oktober 1927)

 

 

 

 

De Italiaanse dichteres Antonia Pozzi werd geboren op 13 februari 1912 in Milaan. Zie ook mijn blog van 13 februari 2007 en ook mijn blog van 13 februari 2009 en ook mijn blog van 13 februari 2010.

 

 

Reflections

 

Words – glass

that unfaithfully

reflects my sky –

 

I thought of you

after sunset

in a darkened street

when a pane fell to the stones

and its fragments at length

spread shattered light —

 

 

 

 

If this is it


Since I too have fallen,

Lord,

at a doorstep —


like a pilgrim

who has used up bread, water,

and sandals,

whose vision is dim

and whose breath burns,

life’s edge

and the street would have her

laid flat out there —

dead there,

before she could touch

a stone of the Sepulchre —


since I too have fallen,

Lord,

and am nailed here

to this street

as to the cross —


oh, won’t You grant me

this evening

from the depths of Your

nocturnal immensity —

as to the corpse of a pilgrim —

the mercy

of stars.

 

 

Vertaald door Nick Benson

 

 

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Antonia Pozzi (13 februari 1912 – 3 december 1938)

 

 

 

 

De Oostenrijkse dichter, schrijver, vertaler en jurist Friedrich Adler werd geboren op 13 februari 1857 in Amschelberg in Midden-Bohemen (nu Tsjechisch: Kosova Hora). Zie ook mijn blog van 13 februari 2009 en ook mijn blog van 13 februari 2010.

 

 

Ecloge

 

Duftreich ist die Erde und die Luft krystallen,

Und das Moos erzittert unter deinem Fuß,

Aus dem Schilfrohr hör ich's wie von Pfeifen schallen,

Und vom Hagedorn fällt heller Blütengruß.

 

Und das Aug' von Freude naß,

Fragst du: ja, was soll all das?

«Was?» ruft der Vogel und die Blume spricht:

«Anders kommen doch des Lenzes holde Wunder nicht!»

 

Hell dein Blick, dein Atem süß vom Duft der Erlen,

Und es bebt dein Busen, wie ich dich umfang';

Wie aus hartem Felsen springen Quellenperlen,

Bricht aus meinem Herzen glühender Lieder Drang.

 

Und das Aug' von Freude naß,

Fragst du: ja, was soll all das?

«Was?» ruft der Vogel, und die Blume spricht:

«Anders kommen doch der Liebe holde Wunder nicht!»

 

 

 

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Friedrich Adler (13 februari 1857 – 2 februari 1938)

Ansichtkaart Kosova Hora (Geen portret beschikbaar)

Geschreven door Romenu om 18:57 Reageer op dit bericht

Sabahattin Ali, Otto Ludwig, Michel de Saint Pierre, R. F. Delderfield, Friedrich de la Motte-Fouqué

De Turkse dichter en schrijver Sabahattin Ali werd geboren op 12 februari 1906 in Gümülcine, tegenwoordig, Komotini, Griekenland. Zie ook mijn blog van 12 februari 2009 en ook mijn blog van 12 februari 2010.

 

Uit: The Devil Within

 

„Two cars, side by side, sped along the road to Mecidiyeköy.  Beside editorial journalist Hüseyin Bey sat a girl wearing glasses.

“My God, it’s deserted here,” the girl said with feigned nervousness. “Where are we going?”

“Sonny, take us to Büyükdere,” Hüseyin Bey thought it more appropriate to answer by addressing the driver. “As long as you don’t crash, keep driving!”

The driver seemed a sensible type, without turning his head he continued.  The headlights scythed through the darkness so brightly they seemed to fell the trees on each side of the road.  The cool of the night seemed to have sobered up Macide, but now the speed of the car made her head swirl again. All her being was focused on the trees being cut by the headlights. She decided to allow herself to be carried away by the stream of events. She felt secure in herself.

“What can happen?” she thought. “Omer’s with me.”

Immediately she confessed to herself that her confidence stemmed not from Omer’s proximity but from having come to a decision about so many things.  But at that moment she couldn’t remember the actual decisions or maybe she didn’t want to.

After a while the car began to descend via a series of hairturn bends.  Behind the heads of Hüseyin Bey and the bespectacled girl was the panorama of the dark and swirling sea.  Looking out of the window, Macide thought the hiss of the sea sounded as if it was a field of ripe wheat.  Here and there the view was spotted with harbour lights and warning beams of passing ferries resembling fireflies.  Macide felt all alone. This feeling seemed strange to her.  She had lived years of lonliness before but back then she had tried to escape from the feeling by struggling against it.  Now she felt resigned to the sense, no urge to resist.  The lonliness was calming and reassuring; she felt buried in a paralysis of equisite pain like a child’s body tired from running a long distance and stretched out under the sun in a yellow grassy field. 

 

 

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Sabahattin Ali (12 februari 1906 – 2 april 1948)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Otto Ludwig werd geboren op 12 februari 1813 in Eisfeld. Zie ook mijn blog van 12 februari 2009 en ook mijn blog van 12 februari 2010.

 

Uit: Die Heiteretei und ihr Widerspiel

 

»Auch zum Gründer Markt, Dorle?«

»Noch e bißle weiter, bis zum Zainhammer. Und sagt, Frau Dotin, ob Ihr was hinzubestellen habt. Vielleicht wieder was an den Herrn Faktor? Und dann gebt's schnell. Dort wird man auch immer länger aufgehalten als nötig wär'. Und zu spät in die Nacht mag ich nicht.«

»Was das für ein Hastigtun ist!« sagte die Wirtin, vor deren Tür dieses Gespräch stattfand. »Man sollt' meinen, die Mädle von jetzt, das wären erst Mädle. Na, ich bin auch eins gewest, und nicht das langsamst'; aber Zeit zum Atemholen hab' ich mir alleweil noch gegönnt.«

»Ihr seid auch ein Mädle gewest?« fragte Dorle wie von Verwunderung überwältigt; denn die Wirtin war eine jener Gestalten, die man sich nicht jung denken kann. Die umherstehenden Männer brachen in ein Gelächter aus. Das Mädchen erschien in seiner treuherzigen Verwunderung noch frischer als sonst. Was für gottlose braune Augen sie im Kopfe hat! dachte der Schneider, und ohne Umstände hätte er ihr einen Kuß gegeben, wenn er gewußt hätte, wie das anfangen. Er hatte schon während des ganzen Gesprächs darüber nachgesonnen, allein vergebens. Das Mädchen war hochaufgeschossen, eines ganzen Kopfes länger als der kleine Mann. Selbst auf den Zehen stehend, hätte er nicht über das Grübchen unter ihrem Halse hinaufgereicht. Und ihren Kopf zu sich herabziehen zu können, hätte er viel stärker sein müssen, oder sie viel schwächer.

Des Mädchens Augen lachten jetzt so ehrlich, wie vorhin schalkhaft, als es sagte: »Nichts für ungut,[4] Frau Dotin. Hab's nicht schlimm gemeint. Ihr müßt denken, heut ist der Gründer Markt; da wird aus manchem ehrlicher Leute Kind ein Spitzbub.«

»Du bist ein Spitzbub das ganze Jahr,« sagte die Wirtin. »Kann sein, daß was da ist für den Herrn Faktor!« Und sie hinkte durch Einfahrt und Hof in ihr Wirtshaus hinein.

Des Schneiders Augen ließen den blonden Zopf und die vollen Lippen des Mädchens los und senkten sich auf ihren Schiebkarren hinab, und verwundert über die Tüchtigkeit des Fuhrwerks und des Strickes darauf fragte er: »Aber was willst du dir nur holen damit?«

 

 

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Otto Ludwig (12 februari 1813 – 25 februari 1865)

 

 

 

 

De Franse schrijver Michel de Saint Pierre werd geboren op 12 februari 1916 in Blois. Zie ook mijn blog van 12 februari 2009 en ook mijn blog van 12 februari 2010.

 

Uit: Mademoiselle de Fondreuil

 

„Les corbeaux annonçaient leur passage et l'horizon modelait des profils de collines ou des rideaux de peupliers. Et souvent ils allongeaient leur promenade jusqu'à l'étang, surveillant l'appel des râles d'eau, le clapotis affolé des poissons fuyant devant le brochet, le frémissement des roseaux, la passe des canards, et les festons en plein ciel d'une grande écharpe d'étourneaux qui poursuivaient un héron maussade.
La tombée de la nuit, au milieu de cette campagne, était d'une merveilleuse tristesse. Isabelle avait l'onglée malgré ses gants fourrés, et le bleu d'Auvergne tremblait de tous ses membres…
Ils retrouvaient le château, masse forte et gracieuse où brillaient les fenêtres du rez-de-chaussée. Isabelle étrillait son chien, se changeait, se coiffait. Pimpante, elle s'installait au grand salon, munie d'un livre à tranche d'or puisé dans la bibliothèque de feu son père. Seule. A huit heures du soir le vieux maître d'hôtel annonçait gravement que Mademoiselle était servie.
Après dîner, Isabelle jouait aux échecs contre elle-même, s'acharnait à un problème de bridge, lisait, mettait sur le tourne-disque un microsillon de Bach, de Mozart ou de Glück. Vers onze heures, elle allait prendre son bain et se couchait. Plus seule que jamais dans un immense lit à baldaquin de damas gris et rose, où son jeune corps, son petit visage et ses cheveux dénoués étaient perdus, perdus comme peut l'être un enfant sur une plage déserte entre le ciel et la mer.“

 

 

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Michel de Saint Pierre (12 februari 1916 – 19 juni 1987)

 

 

 

 

De Engelse schrijver Ronald Frederick Delderfield werd geboren op 12 februari 1912 in Bermondsey, London. Zie ook mijn blog van 12 februari 2009 en ook mijn blog van 12 februari 2010.

 

Uit: To Serve Them All My Days

 

„There were no landmarks and not as many guidelines as later, when trench warfare became more sophisticated. The confusion, however, enlarged its grip on his mind as months and years went by, a sense of timelessness punctuated by moments of terror and unspeakable disgust, by long stretches of yammering boredom relieved by two brief respites, one in base hospital, recovering from a wound, the other when he was withdrawn for his commissioning course. Superiors, equals and underlings came and went. Thousands of khaki blurs, only a very few remaining long enough to make a lasting impression on him. Here and there he had made a friend, the kind of friend one read about in the classics, true, loyal, infinitely relished. But the mutter of the guns, the sour mists that seemed to hang over the battlefield in summer and winter, had swallowed them up as the wheels of war trundled him along, a chance survivor of a series of appalling shipwrecks.

Occasionally, just occasionally, he would be aware of conventional time. The coming of a new season. A birthday or anniversary, when his memory might be jogged by a letter from home, full of mining-village trivia. But then the fog would close in again and home and the past seemed separated from him by thousands of miles and millions of years, a brief, abstract glimpse of links with a civilisation as dead as Nineveh's.“

 

 

 

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R. F. Delderfield (12 februari 1912 – 24 juni 1972)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Friedrich Heinrich Karl Freiherr de la Motte-Fouqué werd geboren in Brandenburg an der Havel op 12 februari 1777. Zie ook mijn blog van 12 februari 2007 en Zie ook mijn blog van 12 februari 2009 en ook mijn blog van 12 februari 2010.

 

 

Der Schäfer und der Reiter
 
Ein Schäfer sah im Grünen,
Sein Liebchen saß im Arm,
Durch Buchenwipfel schienen
Der Sonne Strahlen warm.
Sie kosten froh und heiter
Den Glücklichen vorbei.
”Sitz ab und suche Kohle”,
Rief ihm der Schäfer zu.
”Des Mittags nahe Schwüle
Gebietet stille Ruh′.
Noch lacht im Morgenglanze
So Strauch als Blume hier,
Und Liebchen pflückt zum Kranze
Die schönsten Blumen dir.”
Da sprach der finstre Reiter:
”Nie hält mich Wald und Flur;
Mich treibt mein Schicksal weiter,
Und ach, mein erster Schwur.
Ich gab mein junges Leben
Dahin um schönen Sold,
Glück kann ich nicht erstreben
Nur höchstens Ruhm und Gold.
Drum schnell, mein Roß und trabe
Vorbei wo Blumen blüh′n,
Einst lohnt wohl Ruh im Grabe
Des Kämpfenden Bemühn.”

 

 

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Friedrich de la Motte-Fouqué (12 februari 1777 – 23 januari 1843)

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George Meredith, Thomas Campion, C. Barlaeus, Charles Duclos, Theodor Plevier, Kazimierz Przerwa-Tetmajer

De Engelse dichter en schrijver George Meredith werd geboren op 12 februari 1828 in Portsmouth. Zie ook mijn blog van 12 februari 2007 en ook mijn blog van 12 februari 2008.en ook mijn blog van 12 februari 2009 en ook mijn blog van 12 februari 2010.

 

 

Modern Love II

 

It ended, and the morrow brought the task.
Her eyes were guilty gates, that let him in
By shutting all too zealous for their sin:
Each sucked a secret, and each wore a mask.
But, oh, the bitter taste her beauty had!
He sickened as at breath of poison-flowers:
A languid humour stole among the hours,
And if their smiles encountered, he went mad,
And raged deep inward, till the light was brown
Before his vision, and the world, forgot,
Looked wicked as some old dull murder-spot.
A star with lurid beams, she seemed to crown
The pit of infamy: and then again
He fainted on his vengefulness, and strove
To ape the magnanimity of love,
And smote himself, a shuddering heap of pain.

 

 

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George Meredith (12 februari 1828 - 18 mei 1909)

Portret door William Strang

 

 

 

 

De Engelse dichter, schrijver, componist en medicus Thomas Campion werd geboren op 12 februari 1567 in Londen. Zie ook mijn blog van 12 februari 2007 en ook mijn blog van 12 februari 2009 en ook mijn blog van 12 februari 2010.

 

 

Amaryllis 

 

I care not for these ladies that must be wooed and prayed;

Give me kind Amaryllis, the wanton country maid.

Nature Art disdaineth; her beauty is her own.

Her when we court and kiss, she cries: forsooth, let go!

But when we come where comfort is, she never will say no.

 

If I love Amaryllis, she gives me fruit and flowers;

But if we love these ladies, we must give golden showers.

Give them gold that sell love, give me the nut-brown lass,

Who when we court and kiss, she cries: forsooth, let go!

But when we come where comfort is, she never will say no.

 

These ladies must have pillows and beds by strangers wrought.

Give me a bower of willows, of moss and leaves unbought,

And fresh Amaryllis with milk and honey fed,

Who when we court and kiss, she cries: forsooth, let go!

But when we come where comfort is, she never will say no.

 

 

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Thomas Campion (12 februari 1567 – 1 maart 1620)

Amaryllis van John William Godward

 

 

 

 

De Nederlandse dichter, schrijver en predikant Casparus Barlaeus werd geboren op 12 februari 1584 te Antwerpen. Zie ook mijn blog van 12 februari 2007 en ook mijn blog van 12 februari 2009 en ook mijn blog van 12 februari 2010.

 

Uit: De briefwisseling van P.C. Hooft (C. Barlaeus aan P.C. Hooft)

 

„Uit de contreien van Leiden thuis teruggekeerd ben ik begonnen na te denken over die belofte van mij, waardoor ik mij, op het punt weg te gaan van hier, aan u had gebonden. Ge hadt verzocht, dat u gezonden werden afschriften van de Epigrammen, die Huygens en ik schertsenderwijs hebben gewisseld αμοιβαδον (in beurtzang) over de watervrees, die hem minder, mij en mijn metgezellen meer bevangen hield. Daar ik gewetensbezwaren heb, u ook maar iets te weigeren van dat, wat ‘zonder de schepterhoogheid te schaden’, zoals koningen zich graag uitdrukken, aan een ander kan worden medegedeeld, heb ik zorg gedragen, dat die door mijn zoon werden afgeschreven. Doch aan uw prudentie zij het overgelaten, te beslissen, of het wel raadzaam is, dat dat bepaalde Epigram, waarin Huygens de hooggeprezen Tesselschade als kaatsebal behandelt, naar Brabant wordt gezonden. Wat mij betreft, dezelfde epigrammen heb ik verzonden naar den Hoogedelen Van der Mijle, maar zonder dat bewuste. Niet weinig heeft mij ontsteld een tijding, die nopens minder goede gezondheid van uw gade werd overgebracht. Aan vrienden heb ik ernstig en bij herhaling gevraagd, in welk stadium zich die bevond. Eindelijk heb ik verstaan, vol blijdschap, dat de ziekte zonder gevaar was. Het moest zo wezen, dat de edele vrouwe, ιδιον (authentiek) toonbeeld van alzijdige wellevendheid, voor de vrienden onsterfelijk was en voor u voornamelijk, Hooft, ‘heerlijken echt met zózeer bekoorlijke Venus verwaardigd’. Amsterdam, 6 september 1636“

 

 

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Casparus Barlaeus (12 februari 1584 - 14 januari 1648)

Barlaeus gymnasium,  Amsterdam

 

 

 

 

De Franse schrijver Charles Pinot Duclos werd geboren op 12 februari 1704 in Dinan. Zie ook mijn blog van 12 februari 2009 en ook mijn blog van 12 februari 2010.

 

Uit: Acajou et Zirphile

 

„Ils avoient tous deux peu d’esprit : la qualité de génie ou de fée ne donne que la puissance ; et la méchanceté se trouve encore plus avec la sottise qu’avec l’esprit. P o d a g r a m b o , q u o i q u e t r è s - n o b l e , t r è s - h a u t e t très-puissant seigneur, étoit encore très-sot ; Harpagine passoit pour avoir plus d’esprit, parce qu’elle étoit plus méchante : ces deux qualités se confondent encore aujourd’hui ; ce qui prouve cependant qu’elle en avoit peu, c’est qu’elle étoit ennuieuse, quoique médisante. Pour le génie, il étoit assez méchant pour ne désirer que le mal, et assez imbécile pour qu’on lui eût fait faire le bien, sans qu’il s’en fût apperçu : il avoit une taille gigantesque avec toute la mauvaise grace possible. Harpagine étoit encore plus affreuse, grande, séche, noire ; ses cheveux ressembloient à des serpens : et, lorsqu’elle se transformoit, c’étoit ordinairement en araignée, en chauve-souris, ou en insecte. Ces deux monstres n’en avoient pas moins de présomption. Harpagine se piquoit d’agrémens, et Podagrambo de bonnes fortunes : ils avoient une petite maison élégamment meublée, où l’on voyoit des magots de la Chine, des vernis de Martin, des chaises longues et des coussins ; c’étoit là qu’ils alloient s’ennuier : ils menacèrent enfin le public de se marier, pour perpétuer leur nom. La postéromanie est le tic commun des grands ; ils aiment leur postérité, et ne se soucient point de leurs enfans. La proposition du génie et de la fée fut reçue comme une déclaration de guerre. Le grand conseil de féerie crut l’affaire assez importante pour indiquer une assemblée générale. La chose fut exposée, agitée, discutée ; on parla, on délibéra beaucoup, et cependant on résolut quelque chose.“

 

 

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Charles Pinot Duclos (12 februari 1704 – 26 maart 1772)

Portret door Carmontelle. Chantilly, Musée Condé.

 

 

 

 

De Duitse schrijver Theodor Plievier werd geboren op 12 februari 1892 in Berlijn. Zie ook mijn blog van 12 februari 2007

 

Uit: Stalingrad

 

„Ein halber Tagessatz! 50 Gramm Knäckebrot (eine Scheibe und dazu eine kleine Ecke), 8 Gramm Mittagskost (7 Erbsen), 25 Gramm Abendkost (einen Bissen Fleisch), 5 Gramm Getränke waren zu diesem Zeitpunkt der volle Tagessatz, und Wedderkop hatte nur einen halben Tagessatz erhalten.

„Eine Wegbezeichnung gab es noch, doch waren es nicht mehr die in den Boden gerammten Pfähle mit daran befestigten Strohwischen. Die waren als Brennholz weggeräumt worden, und jetzt ragten alle zwanzig, alle dreißig, alle vierzig Schritte, das eine mit Schenkel und breitem Beckenknochen, das andere mit Sprunggelenk und Huf nach oben, das eine kerzengerade, das andere schief in einem Schneehaufen steckend, abgenagte Pferdebeine als Wegzeichen auf.“

 

 


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Theodor Plievier (12 februari 1892 – 12 maart 1955)

 

 

 

 

De Poolse dichter en schrijver Kazimierz Przerwa-Tetmajer werd geboren op 12 februari 1865 in Ludźmierz. Zie ook mijn blog van 12 februari 2007

 

 

End of Century

 

„A curse? Only a savage when he hurts himself curses his god hidden in space.
Irony? But can the worst of jeers be compared with the irony of the most ordinary things?
Ideas? But thousands of years have passed and ideas are always no more than ideas.
Prayers? But not many today are still deluded by an eye framed in a triangle, gazing out at the world.
Scorn? But only an idiot feels scorn for that burden which he could not take upon his weak shoulders.
Despair? Do we have to imitate the scorpion that kills itself when surrounded by burning coals?
Struggle? But can an ant thrown upon the rails fight a train approaching at full speed?
Resignation? Do we suffer less when we place our head submissively under the knife of the guillotine?
Future life? Who among men looks into the secrets of stars, who can count extinguished suns and who guesses the limit of light?
Sensuous pleasures? Yet there is something in our soul that thirsts amid the pleasure and asks for something else.
So what is there? What remains for us who know everything, for whom none of the old beliefs is enough?
What is your shield against the spear of evil, man of the end of the century?
He hung his head silently.“

 


Vertaald door Czeslaw Milosz

 

 

 

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Kazimierz Przerwa-Tetmajer (12 februari 1865 – 18 januari 1940)

 
Geschreven door Romenu om 19:16 Reageer op dit bericht

Lou Andreas-Salomé, Detlev Meyer, Barbara Honigmann, Janwillem van de Wetering, Hans Dieter Baroth, Reinhard Federmann

De Duitse schrijfster Barbara Honigmann werd geboren op 12 februari 1949 in Oost-Berlijn. Zie ook mijn blog van 12 februari 2007 en ook mijn blog van 12 februari 2008. en ook mijn blog van 12 februari 2009 en ook mijn blog van 12 februari 2010.

 

Uit: Roman von einem Kinde

 

„Lieber Josef!

Ich möchte Dir einen Brief schreiben. Einen langen Brief, in dem alles drinsteht. So lang wie ein Roman. Ein Roman von einem Kinde.

Du sagst bestimmt, da muß man schon ganz schön tief unten sein, wenn man mit so was anfängt, mit langen Briefen und Romanen. Ich weiß auch, daß Du denkst, daß das alles nichts hilft, aber Du weißt auch, daß ich denke, es hilft doch. Und wie kommt es denn, daß wir alle so von Gott verlassen dastehen? Manchmal habe ich auch Angst, daß es eine richtige Erlösung gar nicht gibt, denn das müßte doch ein Geschenk sein, aber wir müssen ja alles kaufen, kaufen.

Lieber Josef, ich möchte, daß unsere Freundschaft

nie aufhört und daß wenigstens irgendein Ichweiß-nichtwas immer noch dableibt zwischen uns. In den

ganzen Jahren, in denen wir uns nicht gesehen haben, ist es doch leichter geworden zwischen uns, nein? Ich meine, leicht schwer im Gegensatz zu schwer schwer, denn alles andere ist so schwer schwer. Ich denke so oft an Dich, und ich möchte Dich oft. bitten, daß Du mir sagst, wie ich alles machen soll. Ich möchte Dir schreiben, wie es mir geht und wie alles gekommen ist

und wie alles geworden ist. Manchmal habe ich Angst, daß Du mir böse bist. Ich möchte soviel er-

zählen, erzählen, alles erzählen, und Du möchtest immer stumm sein. Warum?

Siehst Du mich, ich liege krank im Bett, und ich liege schon so lange im Bett, daß es mir manchmal scheint, als ob ich gar nicht mehr aufstehen kann und nie mehr gesund werde. Natürlich, eine richtige Krankheit habe ich gar nicht, und es ist ja lächerlich, daß einem ein Arzt helfen soll.“

 

 

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Barbara Honigmann (Oost-Berlijn, 12 februari 1949)

 

 

 

 

De Duitse schrijver en dichter Detlev Meyer werd geboren op 12 februari 1950 in Berlijn. Zie ook mijn blog van 12 februari 2007 en ook mijn blog van 12 februari 2008.en ook mijn blog van 12 februari 2009 en ook mijn blog van 12 februari 2010.

 

Uit: Das Sonnenkind

 

„Herr Wollin, heißt es allenthalben, sei ein Gentleman, ein Mann von Welt, ein Kavalier, der letzte
Kavalier, einer der alten Schule, ein Charmeur, ein Bonvivant und, seit neuestem, ein
Grandseigneur.
Man überlege sich, all diese Wörter hat sich das Kind merken können, versteht, was sie
bedeuten, spricht sie richtig aus. Grandseigneur, den Neuerwerb für seine Wörterschatzkammer,
läßt er sich erklären. Das bedeutet großer Herr, sagt Wollin.
So wie Herr Funke? fragt der Junge. Immerhin mißt der Hauswart, auf einem Hoffest wurde das
unter Zeugen genau überprüft, einen Meter neunzig und ist damit der größte Mann im Truseweg.
Nein, sagt Max Wollin, Herr Funke ist nicht groß, Herr Funke ist lang.
Aber du bist groß, Opa?
Nun, wenn Frau Dallmann das sagt, wird's wohl stimmen.
Und groß? Groß ist was?
Schwierig, äußerst schwierig, das einem Kind zu erklären. Groß ist - besonders, ist - bedeutend.
Du bist besonders und bedeutend, Opa?
Wenn Frau Dallmann das sagt. Nein, Scherz beiseite, erzähl bloß nicht deinem Vater, daß ich
mich als groß und bedeutend bezeichnet habe. Der denkt doch sowieso, daß ich langsam verkalke.
Das behältst du für dich, Carsten!
Was, Opa? Carstens Aufmerksamkeit fesseln zwei Ameisen, die einen kleinen Zweig zu
transportieren versuchen.
Gott, Junge, das, worüber wir gerade reden!
Ach so.
Versprochen?
Versprochen, Opa!
Abends berichtet der Junge seinem Vater, kaum daß der die Wohnung betreten hat, was Opa
nun auch noch ist: Grandseigneur. Vater schüttelt den Kopf: Wo hast du denn das wieder
aufgeschnappt? Habt ihr Frau Dallmann getroffen?“

 

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Detlev Meyer (12 februari 1950 – 30 oktober 1999)

Begin jaren 1970

 

 

 

 

De Russisch-Duitse dichteres en schrijfster Lou Andreas-Salomé werd geboren op 12 februari 1861 in Sint Petersburg. Zie ook mijn blog van 12 februari 2007 en ook mijn blog van 12 februari 2008 en ook mijn blog van 12 februari 2009 en ook mijn blog van 12 februari 2010.

 

Uit: Die Erotik

 

„Am meisten erkennen wir von den letzten, eigentlichen Antrieben des Erotischen, sobald wir es in Vergleich ziehn mit andern starken Phantasieentbindungen, insbesondere den kunstschöpferischen. Sicherlich liegt hier eine tiefe Verwandtschaft vor, – man möchte fast sagen, eine Blutsverwandtschaft, dadurch, daß auch im künstlerischen Verhalten ältere Kräfte mitwirksam werden und sich unter den individuell erworbenen mit einer leidenschaftlichen Erregung durchsetzen: beide Male geheimnisvolle Synthesen von Einst und Jetzt enthaltend als das Grunderlebnis, beide Male den Rausch ihrer heimlichen Wechselwirkung. Auf diesen dunklen Grenzgebieten ist die Rolle, die auch in diesem zweiten Fall das Keimplasma selber spielen mag, noch wenig, fast gar nicht, erforscht; daß aber Kunsttrieb und Geschlechtstrieb so weitgehende Analogien bieten, daß ästhetisches Entzücken so unmerklich in erotisches übergleitet, die erotische Sehnsucht so unwillkürlich nach dem Ästhetischen, dem Schmuck, greift (der Tierheit möglicherweise direkt leibesschöpferisch ihren Schmuck anschuf), das scheint ein Zeichen geschwisterlichen Wachstums aus der gleichen Wurzel. Es scheint das nämliche Emporsteigen zu bedeuten unausgegebenen Urlebens bis in alles Persönlichste, die gleiche Heimkehr gewissermaßen der zerstreuten Sonderkräfte in die erdwarmen Tiefen zurück, worauf alles Schöpferische überhaupt beruht und wodurch das Geschaffene als lebendige Ganzheit geboren zu werden vermag. Und läßt sich schon das Sexuelle eine Wiedererweckung von Urältestem nennen, von dessen leiblichem Gedächtnis, so wird es für den künstlerisch Schaffenden ebenso wahr, daß gleichsam Erbweisheit in ihm persönlichste Erinnerung werden muß, Assoziation mit seinem Gegenwärtigsten, Eigensten, eine Art Weckruf aus dem Schlafe des Gewesenen durch den Aufruhr der Stunde.“

 

 

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Lou Andreas-Salomé (12 februari 1861 – 5 februari 1937)

1886: Lou Salomé en Friedrich Carl Andreas als verloofden

 

 

 

 

De Duitse schrijver Hans Dieter Baroth werd geboren op 12 februari 1937 in Oer-Erkenschwick. Zie ook mijn blog van 12 februari 2008.en ook mijn blog van 12 februari 2009 en ook mijn blog van 12 februari 2010.

 

Uit: Mann ohne Namen

 

“Ihr trinkt doch noch einen Kaffee oben, näch?” Die Frage der Witwe an die Verwandten, die im Ort wohnten oder aus nahen Nachbargemeinden gekommen waren, war eine Mitteilung; deshalb wartete sie auch nicht auf eine Antwort. Die schwarz gekleideten Männer und Frauen hatten nichts gesagt. Sie waren ihr still in die kleine Wohnung des Bergmannshauses gefolgt. Wie vor der Beerdigung, so setzten sie sich wiederum drucksend auf die Couch und in die Sessel um den mit einer gemusterten Tischdecke belegten Tisch, der den sperrigen Mittelpunkt des Raumes bildete.

Obwohl sie alle vorher Alkohol getrunken hatten, mochte keine fröhliche oder ausgelassene Stimmung aufkommen – das war nur einige Zeit vorher in der Gaststätte so, die mit ihrer anonymen Einfachheit keinen der Trauergäste mehr an den Toten erinnert hatte. In dem Wohnzimmer aber hingen Fotos von ihm; jeder wußte, daß er zusammengerechnet vielleicht Jahre seines Lebens vor dem jetzt blinden Bildschirm verbracht hatte. Fast mechanisch waren die Bewegungen der Witwe, die in der winzigen, sauberen Küche das Wasser zum Kochen brachte, um dann den Kaffee, wie sie den stummen Männern und Frauen sagte, noch etwas ziehen zu lassen. An vergangene Erlebnisse mit ihm denkend, stellte sie die Tassen auf die kleinen Unterteller, legte die Löffel daneben, die jeweils leicht an das einfache Kaufhausporzellan stießen.“

 

 

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Hans Dieter Baroth (Oer-Erkenschwick, 12 februari 1937)

Oer-Erkenschwick

 

 

 

 

De Nederlandse schrijver Janwillem Van de Wetering werd geboren in Rotterdam op 12 februari 1931. Zie ook mijn blog van 9 juli 2008. en ook mijn blog van 12 februari 2009 en ook mijn blog van 12 februari 2010.

 

Uit: Afterzen

 

„Good answer, not a great answer. So you fight back and forth. You become obsessed with Roshi versus the Rhino, you try anything to explain how come Roshi gets lost. Rhino ate him? Your teacher laughs. Don't you know that the rhinoceros is a plant eater? Surely you have looked the creature up. By now you're an expert on rhino-lore. You learned that large rhinos populated America once, and that the longtoothed tiger ate them, but that was before people. You're aware that rhinos mark their territory with great piles of undigested. You know rhinos pop up in surrealist art. That and $2.50 doesn't buy cappuccino.

Good luck comes to those who keep trying. Kwannon, lovely Bodhisattva of Compassion, arranges for a scholar to visit Teacher's hermitage and, during dinner, to mention the term "rhinoceros of doubt." Your ears perk up. "What?" "Don't you know?" Scholar asks. "Rhinoceros," in Zen parlance, means "doubt," like "bull" stands for "ego." Never heard of Hakuin's rhino of doubt? Where have you been?“

 

 

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Janwillem van de Wetering (12 februari 1931 – 4 juli 2008)

 

 

 

 

De Oostenrijkse schrijver Reinhard Federmann werd geboren op 12 februari 1923 in Wenen. Zie ook mijn blog van 12 februari 2009 en ook mijn blog van 12 februari 2010.

 

Uit: Die Stimme

 

“Leo erinnerte sich seiner Mutter nur als einer äußerst empfindlichen Dame, auf die man in jeder Weise Rücksicht zu nehmen hatte. Seit ihrer Scheidung von seinem Vater Dr. Heymerle lebte sie in Rom. Von dort aus sandte sie Leo zu Weihnachten und zu seinem Geburtstag kleine lila Kärtchen, die sie in ebensolche Kuverts steckte. Außer den jeweils indizierten Glückwünschen stand auf diesen Kärtchen mit geringfügigen Variationen stets das Folgende:
"Mein liebster Sohn! Ich hoffe, daß Du große Fortschritte machst und Deinem geplagten Vater keine Sorgen bereitest. Mir geht es hier im sonnigen Italien ausgezeichnet, die Leute sind alle so rücksichtsvoll. Mein einziger Kummer ist, daß ich Dich, mein liebster Sohn, nicht hier bei mir habe. Zu gerne würde ich Dir einmal das ewige Rom zeigen."
Sooft Leo diesen nichtssagenden Text zu Gesicht bekam, ärgerte er sich darüber. Manchmal sammelte er die Kärtchen, die in seiner Tischlade durcheinandergeworfen herumlagen, und betrachtete sie konzentriert. Auf den Karten, die über zwei Jahre alt waren, sah man noch die Rundstempel der Zensurstelle. Über diese Stempel ärgerte sich Leo am meisten. Der Gedanke, daß irgendein Zensurfräulein die abgeschmackten Zeilen seiner Mutter las und daraus die Berechtigung ableitete, auf ihn, Leo, als dummes Muttersöhnchen herabzusehen, verursachte ihm starkes Unbehagen. In einem Augenblick allgemeiner Unlust schnitt er den Rundstempel säuberlich aus, holte die Reproduktion eines Halbakts, der ein kauerndes Proletariermädchen mit abwesendem Blick und stämmigen Schenkeln darstellte, aus der Egon-Schiele-Mappe seines Vaters und klebte den Zensurstempel mit Gummi arabicum auf die delikateste Stelle der Zeichnung.”

 

 

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Reinhard Federmann (12 februari 1923 – 29 januari 1976)



Zie voor nog meer schrijvers van de 12e februari ook mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog vanvandaag.
Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

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