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Berichten van 31 maart 2011 tot 1 april 2011

80 Jaar Rolf Hochhuth, Milan Kundera, Nikolaj Gogol, Max Nord, Urs Allemann

80 Jaar Rolf Hochhuth

 

De Duitse dichter en schrijver Rolf Hochhuth werd geboren op 1 april 1931 in Eschwege. Rolf Hochhuth viert vandaag zijn 80e verjaardag. Zie bovendien mijn blog van 2 april 2006. en ook mijn blog van 1 april 2007.en ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

Uit: Neue Dramen, Gedichte, Prosa

 

„Tragik und Ironie, daß auch ein so genuin Friedfertiger wie das Forscher-Genie Hermann Oberth, «dank» der dauernden Mißachtung, die seinem Genius in Friedenszeiten jeden Weg zum Ziel verlegt hat, seine Raumfahrt-Visionen erst durch einen Teufelspakt, erst durch den Hitler-Krieg realisieren

konnte. Nicht einmal seine Doktorarbeit, die später ein berühmtes Lehrbuch wurde, konnte der Siebenundzwanzigjährige in Heidelberg loswerden; man schickte sie ihm als Unfug zurück. Und so mußte Oberth irgendwo in Siebenbürgen als Gymnasiallehrer für Mathematik unterkriechen. Publizieren konnte er seine Dissertation immerhin, weil seine Frau, eine arme Vollwaise, ihr ganzes Erbe dem Verlag als Druckkosten spendierte . . . dem sehr bedeutenden, reichen Münchener Oldenbourg Verlag, der selber nicht riskierte, Oberths Buch zu bezahlen.

Man nahm Oberth nun ernst, allmählich. Doch die Industrie gab kein Geld für Raumfahrt-Projekte. Und als Oberth bereits 1917 den Berliner Militärs Raketen zur Beschießung Londons anbot, belehrte ihn ein «Fachmann» im Kaiserlichen Rüstungsministerium: jedes Kind wisse doch, daß es nie Raketen geben könne, die weiter als 7 Kilometer fliegen.

Der elfjährige Arztsohn hatte anhand seines Mathematik-«Leitfadens» errechnet, warum Jules Vernes Traumreise zum Mond irreal sei. Mit vierzehn, 1908, ging ihm in der Schäßburger Schwimmschule auf, daß kein Mensch in einem «Gescho߻ überleben könne, so daß allein das Raketenprinzip Mondreisen ermöglichte:

«Ich sprang da von einem Turm ins Wasser; wenn ich nach rückwärts sprang und dabei auf dem Rücken die Arme verschränkte, um nicht den Nierenschlag zu bekommen, betrug der Andruck . . . etwa das achtfache der Erdschwere, das konnte ich gerade noch vertragen . . .»

Oberth erwähnt im Rückblick auf seine frühen Jahre, daß er auf einem Berliner Versuchsfeld der Reichswehr bereits den erst siebzehnjährigen Wernher von Braun traf, der geistig sein Sohn

wurde. Auch dieser spätere amerikanische Ehrenbürger, der die USA aus dem von ihnen als Schmach empfundenen Schock erlöst hat, den der russische Sputnik verursachte, ist eine Faust-

Gestalt. Doch Oberth ist ihm vorausgegangen, eine halbe Generation älter als von Braun.”

 

 

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Rolf Hochhuth (Eschwege, 1 april 1931) 

 

 

 

 

De Tsjechische schrijver Milan Kundera werd geboren in Brno op 1 april 1929. Zie ook mijn blog van 1 april 2007 en ook mijn blog van 1 april 2008.en ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

Uit: Die Unwissenheit (Vertaald door Uli Aumüller)

 

„"Wieso bist du noch hier?" Ihre Stimme klang nicht böse, aber auch nicht freundlich; Sylvie war verärgert.
"Wo sollte ich denn sein?" fragte Irena.
"Zu Hause!"
"Willst du damit sagen, daß ich hier nicht mehr zu Hause bin?"
Natürlich wollte Sylvie sie weder aus Frankreich vertreiben noch ihr zu verstehen geben, sie sei eine unerwünschte Ausländerin: "Du weißt schon, was ich meine!"
"Ja, weiß ich, aber hast du vergessen, daß meine Arbeit, meine Wohnung, meine Kinder hier sind?"
"Hör mal, ich kenne Gustaf. Er wird alles tun, damit du in deine Heimat zurückkehren kannst. Und deine Töchter, erzähl mir doch nichts! Sie haben schon ihr eigenes Leben! Mein Gott, Irena, was bei euch vorgeht, ist dermaßen faszinierend! In so einer Situation lassen sich die Dinge immer regeln."
"Aber Sylvie! Es geht nicht nur um die praktischen Dinge, wie Arbeit, Wohnung. Ich lebe seit zwanzig Jahren hier. Mein Leben ist hier!"
"Bei euch ist Revolution!" Sie sagte es in einem Ton, der keinen Widerspruch duldete. Dann schwieg sie. Mit diesem Schweigen wollte sie Irena sagen, daß man nicht desertieren darf, wenn große Dinge geschehen.
"Aber wenn ich in meine Heimat zurückgehe, sehen wir uns nicht mehr", sagte Irena, um ihre Freundin in die Zwickmühle zu bringen.
Diese sentimentale Demagogie schlug fehl. Sylvies Stimme wurde warmherzig: "Meine Liebe, ich komme dich besuchen! Das verspreche ich, das verspreche ich!"
Sie saßen nebeneinander über zwei lange schon leeren Kaffeetassen. Irena sah Tränen der Rührung in Sylvies Augen steigen; Sylvie beugte sich vor und drückte ihre Hand: "Das wird deine große Rückkehr." Und noch einmal: "Deine große Rückkehr."
Durch die Wiederholung bekamen die Wörter eine solche Kraft, daß Irena sie in ihrem Innersten groß geschrieben vor sich sah: Große Rückkehr. Sie begehrte nicht mehr auf: sie wurde von Bildern in Bann geschlagen, die plötzlich aus früher Gelesenem, aus Filmen, aus ihrer eigenen Erinnerung und vielleicht auch aus der ihrer Ahnen aufstiegen: der verlorene Sohn, der zu seiner alten Mutter zurückfindet; der Mann, der zu seiner Geliebten zurückkehrt, von der das grausame Schicksal ihn einst fortgerissen hat; das Geburtshaus, das jeder in sich trägt; der wiederentdeckte Pfad, in den die verlorenen Schritte der Kindheit eingeprägt geblieben sind; Odysseus, der nach jahrelangen Irrfahrten seine Insel wiedersieht; die Rückkehr, die Rückkehr, der große Zauber der Rückkehr.“

 

 

 

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Milan Kundera (Brno, 1 april 1929)

 

 

 

 

De Russische schrijver Nikolaj Vasiljevitsj Gogol werd geboren in Poltawa, Oekraïne, op 1 april 1809. Zie ook mijn blog van 1 april 2007 en ook mijn blog van 1 april 2008.en ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

Uit: Tote Seelen (Vertaald door Vera Bischitzky)

 

„Durch das Tor eines Gasthofs der Gouvernementstadt N.N. fuhr eine durchaus hübsche kleine gefederte Kalesche, mit der gewöhnlich Junggesellen unterwegs sind: Oberstleutnants außer Dienst, Stabshauptleute, Gutsherren, die um die hundert Bauernseelen besitzen, kurz und gut, all jene, von denen man sagt, sie seien nicht ganz mittellos. In der Kalesche saß ein Herr, kein schöner Mann, doch auch nicht übel anzusehen, weder zu dick noch zu dünn; dass er alt gewesen wäre, hätte man nicht sagen können, allzu jung allerdings war er auch nicht. Seine Ankunft erregte in der Stadt nicht das geringste Aufsehen und hatte nichts Besonderes zur Folge; nur zwei russische Bauern, die an der Tür einer Schenke gegenüber vom Gasthof standen, machten ein paar Bemerkungen, die sich allerdings mehr auf den Wagen als auf den darin Sitzenden bezogen. »Guck doch bloß mal«, sagte der eine zum anderen, »das ist ein Rad! was glaubst du, würde das Rad, wenn’s sein muss, bis Moskau halten oder nicht?« »Es würde«, antwortete der andere. »Aber bis Kasan würde es, glaube ich, nicht halten, was?« »Bis Kasan würde es nicht halten «, antwortete der andere. Damit war das Gespräch auch schon beendet. Außerdem lief noch, als die Kalesche gerade am Gasthof ankam, ein junger Mensch in weißen Canevashosen vorbei, die überaus eng und kurz waren, er trug einen Frack, der modisch sein sollte und unter dem eine Hemdbrust zu sehen war, die von einer Nadel aus Tula mit einer Bronzepistole zusammengehalten wurde. Der junge Mensch drehte sich um, musterte den Wagen, hielt mit der Hand seine Mütze fest, die vom Wind beinahe fortgeweht worden wäre und ging seines Weges. Als der Wagen in den Hof einfuhr, wurde der Herr vom Hausdiener oder Aufwärter, wie sie in russischen Wirtshäusern heißen, in Empfang genommen, der dermaßen lebhaft und zapplig war, dass man nicht einmal erkennen konnte, wie sein Gesicht aussah.“

 

 

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Nikolaj Gogol (1 april 1809 –  4 maart 1852)

Standbeeld in Moskou

 

 

 

 

De Nederlandse dichter en journalist Max Nord werd geboren in Gorinchem op 1 april 1916. Zie ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

 

Mijn kind

 

Zo ernstig slaapt zij dat ik mij herken.

Niets weet zij en niets méér kan zij verwachten

dan wat ik had, dan worden wie ik ben.

Hoe anders wordt men dan wij dachten.

 

Zo ernstig leefde ik, maar niet als zij

zo zuiver als het warme zand der stranden.

Hield iemand, denk ik, ooit zoveel van mij?

Ik kus vol tederheid haar kleine handen.

 

Zo ernstig wij, ik weet wat haar bezielt,

ik ken het hart waarin wij zijn gevangen:

zo was het dat ik van de liefste hield,

zo heerlijk stroomt het bloed van ons verlangen.

 

Zo ernstig sta ik bij mijn slapend kind

dat ik weer lach, die niets meer heb te wachten

dan wat ik heb, dan nemen wat ik vind,

en wie ik liefhad steeds in mijn gedachten.

 

 

 

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Max Nord (1 april 1916 -  28 februari 2008)

 

 

 

 

De Zwitserse schrijver en dichter Urs Allemann werd geboren op 1 april 1948 in Schlieren. Zie ook mijn blog van 1 april 2007 en ook mijn blog van 1 april 2008.en ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

 

selftee nes bebens

hit! selben dirnen zwänget
schund (doll: shit bilden, kosen…),
was stand – hin. genschnee,
tierdoldenspäne.
mundprunken (son müssen)
punktier, was raubt
sinn, s eilig-schüchterne, hasser!

he, stier, so zähm ICH (denn
res – spinnt er? – pisst), wie?, muhmen UND, oh!,
zehn nonnenstein,
schwundgatten DER pferde?
sieh: bauern wehn –
brachlos, rund, alt, IM kinde
schwirren DIE ahnen.

 

 

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Urs Allemann (Schlieren, 1 april 1948)


Zie voor nog meer schrijvers van de 1e april ook mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:01 Reageer op dit bericht

Maria Polydouri, Edgar Wallace, Arnold Aletrino, John Wilmot, Carl Sternheim

De Griekse dichteres Maria Polydouri werd geboren op 1 april 1902 in Kalamata. Zie ook mijn blog van 1 april 2007 en ook mijn blog van 1 april 2008 en ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

 

To a young man who committed suicide

 A spirit kept pursuing him
in the dark expanses of his life.
His occupations, his joys at a nod
became pretexts of his vital drive.

His lovely books, thought, a momentary haunt.
His love a violent sight.
Later his face filled with mystery
and nothing around him was right.

A curious stranger, he wandered among us
in altered mien and grim.
He did not gainsay our suspicion
that something frightful awaited him.

He was strangely handsome, like those
whom death had singled out.
He yielded to the direst dangers
as if something guarded him throughout.

One morning, in a walnut casket we
found him dead with a mark on the temple.
All of him was like a victory,
like light casting around him in the dark.

He had such simplicity and serenity,
a smiling form living again!
As if all of him had become a Eucharist
and the cause had marked him in vain.

 

 

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Maria Polydouri (1 april 1902 – 30 april 1930)

 

 

 

 

De Engelse journalist en schrijver Edgar Wallace werd geboren in Greenwich op 1 april 1875. Zie ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

Uit: King Kong (samen met Merian C. Cooper)

 

„Even in the obscuring twilight, and behind the lightly floating veil of snow, the Wanderer was clearly no more than a humble old tramp freighter. The most imaginative, the most romantic eye could have detected nowhere about her that lean grace, those sharply cleaving contours which the landsman looks for in a craft all set to embark upon a desperate adventure.
For the likes of her, the down-at-heels support of the Hoboken pier was plenty good enough. There, with others of her kind, she blended into the nondescript background of the unpretentious old town: she was camouflaged into a comfortable nonentity. There she was secure from any embarrassing comparison with the great lady-liners which lifted regal and immaculate prows into the shadows of skyscrapers on the distant, Manhattan side of the river.
Her crew knew that deep in her heart beat engines fit and able to push her blunt old nose ahead at a sweet fourteen knots, come Hell or high water. They knew too that surrounding her engines, and surrounding also that deep steel chamber which puzzled all of them and frightened not a few, was a staunch and solid hull. Landsmen, however, drawn to the waterfront by that nostalgia which ever so often stirs those whose lives are bound by little desks and brief commuter train rides, looked over her rusted, scaling flanks and sputtered ignorantly:
“Lord! They don’t call that a sea-going craft, I hope!”
Weston, though he had taxied to the waterfront bent upon a business in which nostalgia had no part, said exactly that and drew back the hand which had been about to pass over the fare from Forty-second Street and Broadway. After all, if he had mistaken the pier, it would be a foolish extravagance to let this pirate on wheels knock down his flag and so gain the right to add an extra fifteen cents to the return charge“.


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Edgar Wallace (1 april 1875 – 10 februari 1932)

 

 

 

 

De Nederlandse schrijver Arnold Aletrino werd geboren in Amsterdam op 1 april 1858. Zie ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

Uit: Zuster Bertha

 

„In het witte morgenlicht sliep de operatiekamer, voortdommelend onder het zachte suizenvan den waterketel, die in den hoek, boven een blauwgrijze gasvlam, rustig borrelde.

Op de groote, breede tafel tegen het gele beschot, stond een lange rij zwarte flesschen, met vierkante, glanzende glimplekjes schuin op de buiken, van het venster aan de overzij, een lange, rechte lijn trekkend met haar blauwe kapjes tegen den muur. Twee groote verband-trommels stompten, met hun mat-blauwigen schijn, vierkant op van het glanzend, zinken tafelblad. In een krieuwelig, onbewegelijk gedwarrel stonden kleinere fleschjes en glaasjes doorelkaâr met een scherpe opvlekking van een rood etiket of de gele dikke streping van een fleschje jodoformpoeder, afbrokkelend van de donkere flesschenrij. Een groote flesch watten vlekte helder, alleen, hoog-op aan een der tafelhoeken, van onder goudbewasemd door een geelkoperen bekken er naast.

In lange, gebogen rijen achter elkaâr, stonden de houten stoelen, poot aan poot, wezenloos met den open hoek van de zitting en de leuning, in groote kringen uitwijdend naar het midden. Schuin daarover, wegduisterend tegen den grijs-geschilderden muur, staarde de instrumenten-kast, met haar groote, halfglazen deuren in de ruimte, korte goud- en zilverschijntjes uitblazend van de instrumenten, die op de planken schemerig wegdoezelden.

In het midden van de kamer stond de operatietafel, hoog opgeschroefd, met de zware, logge witheid der lakens, plomp, alleen, breed en dood.

En in de onbewegelijke stilte sprankte telkens een geel-oranje vonkje op in de blauwe gasvlam, even spattend met een kort knapje of floot de waterketel een kort, zingend geluidje in de beweginglooze lucht.

Zuster Bertha kwam binnen, met een breede uithoeking der deur. In de drijvende stilte liep ze zacht naar de verband-tafel, rondziende naar de stoelen en naar de kachel.“

 

 

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Arnold Aletrino (1 april 1858 - 17 januari 1916)

 

 

 

 

De Engelse dichter en schrijver John Wilmot, 2e graaf van Rochester . werd geboren in Ditchley, Oxfordshire, op 1 april 1647. Zie ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

 

To This Moment a Rebel

 

To this moment a rebel I throw down my arms,

Great Love, at first sight of Olinda's bright charms.

Make proud and secure by such forces as these,

You may now play the tyrant as soon as you please.

 

When Innocence, Beauty, and Wit do conspire

To betray, and engage, and inflame my Desire,

Why should I decline what I cannot avoid?

And let pleasing Hope by base Fear be destroyed?

 

Her innocence cannot contrive to undo me,

Her beauty's inclined, or why should it pursue me?

And Wit has to Pleasure been ever a friend,

Then what room for Despair, since Delight is Love's end?

 

There can be no danger in sweetness and youth,

Where Love is secured by good nature and truth;

On her beauty I'll gaze and of pleasure complain

While every kind look adds a link to my chain.

 

'Tis more to maintain than it was to surprise,

But her Wit leads in triumpth the slave of her eyes;

I beheld, with the loss of my freedom before,

But hearing, forever must serve and adore.

 

Too bright is my Goddess, her temple too weak:

Retire, divine image! I feel my heart break.

Help, Love! I dissolve in a rapture of charms

At the thought of those joys I should meet in her arms.

 

 

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John Wilmot (1 april 1647 – 26 juli 1680)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Carl Sternheim werd als zoon van een joodse bankier geboren op 1 april 1878 in Leipzig. Zie ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

Uit: Die Hose

 

„Erster Auftritt

Theobald und Luise treten auf:

Theobald:

Daß ich nicht närrisch werde!

Luise:

Tu den Stock fort!

Theobald schlägt sie:

Geschändet im Maul der Nachbarn, des ganzen Viertels.

Frau Maske verliert die Hose!

Luise:

Au! Ach!

Theobald:

Auf offener Straße, vor den Augen des Königs sozusagen.

Ich, ein einfacher Beamter!

Luise schreiend:

Genug.

Theobald:

Ist nicht zu Haus Zeit Bänder zu binden, Knöpfe zu knöpfen? Unmaß, Traum, Phantasien im Leib, nach außen Liederlichkeit und Verwahrlosung.

Luise:

Ich hatte eine feste Doppelschleife gebunden.

Theobald lacht auf:

Eine feste Doppelschleife. Herrgott, hör das niederträchtige Geschnatter. Eine feste – da hast du eine feste Doppelohrfeige. Die Folgen! Ich wage nicht, zu denken.

Entehrt, aus Brot und Dienst gejagt.

Luise:

Beruhige dich.

Theobald:

– Rasend…

Luise:

Du bist unschuldig.

Theobald:

Schuldig, ein solches Weib zu haben, solchen Schlampen, Trulle, Sternguckerin.

Außer sich:

Wo ist die Welt?

Er packt sie beim Kopf und schlägt ihn auf den Tisch. Unten, im Kochtopf, auf dem mit Staub bedeckten Boden deiner Stube, nicht im Himmel, hörst du? Ist dieser Stuhl blank? Nein – Dreck! Hat diese Tasse einen Henkel? Wohin ich fasse, klafft Welt. Loch an Loch in solcher Existenz. Schauerlich!

Mensch, bedenke doch! Ein gütiges Schicksal gab mir ein Amt, das siebenhundert Taler einbringt.“

 

 

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Carl Sternheim (1 april 1878 – 3 november 1942)

Geschreven door Romenu om 18:52 Reageer op dit bericht

Armel Guerne, Friedrich Güll, Antoine Prévost, Edmond Rostand, Josep de Maistre

De Zwitserse dichter, schrijver en vertaler Armel Guerne werd geboren in Morges op 1 april 1911. Zie ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

 

LE MAGISTRAL

 

Assieds-toi en silence entre ténèbres et ténèbre

Sombre voyant, toi le plus sourd de tous !

Serre sur toi les plis de ton manteau funèbre

Et ne déchire rien, couvre-toi ! couvre-toi !

Tu te promènes dans ta tête vide

Comme un battant de cloche dans l'airain

Qui sonnerait un glas énormément muet.

Où irais-tu, à travers la rumeur des gens ?

Regarde : ils ne savourent plus leur vie

Et leurs yeux fous vont voir les cieux vêtus de noir.

Leurs molles mains s'affaissent et leurs doigts

Touchent des temps couverts comme d'un sac de cendres.

Et maintenant tais-toi ! Que tu saches attendre. 

 

 

 

L'ENVOLEE

 

Plus vite que le temps d'un son, d'une lumière

D'une pensée, ou plus lente qu'un sentiment,

L'éternité. Pourtant on ne parle plus d'elle.

L'éternité d'un temps qui se lève toujours

De l'instant sur l'instant et ne tombe jamais,

Garde et regarde tout en se faisant éclore

Comme un germe, un pollen, un soleil, une aurore

Sur elle-même ouverte, ô la colombe de splendeur 1

Et qui s'avance et monte à son nid de lumière

En ne laissant jamais rien derrière elle.

 

 


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Armel Guerne (1 april 1911 – 9 oktober 1980)

 

 

 

 

De Duitse dichter Friedrich Güll werd geboren op 1 april 1812 in Ansbach. Zie ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

 

Meine Mutter

Kein Vogel sitzt in Flaum und Moos
in seinem Nest so warm
als ich auf meiner Mutter Schoß,
auf meiner Mutter Arm.
Und tut mir weh mein Kopf und Fuß,
vergeht mir aller Schmerz,
gibt mir die Mutter einen Kuss
und drückt mich an ihr Herz.

 

 

 

Ich seh die andern all

 

Ich seh die andern all
dir bringen ihr Gaben.
Du musst auf jeden Fall
von mir auch etwas haben.
Hier hab ichs schon bereit:
Streck aus die Arme weit!
Jetzt werf ich dirs hinein!
Mich selbst! Ich bin ja dein.

 

 

 

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Friedrich Güll (1 april 1812 – 24 december 1879)

Ansbach

 

 

 

 

De Franse schrijver Antoine François Prévost werd geboren op 1 april 1697 in Hesdin, Artois. Zie ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

Uit: Manon Lescaut

 

„Les destin pourtant semble les poursuivre. Un hasard malheureux fait descendre à l'hôtellerie le fils de leur ennemi M. de G. M. Ce nouvel arrivant vient alors partager leur repas. Il s'éprend de Manon, et semble prêt à la combler de richesses. Manon imagine une manœuvre afin de lui extorquer une forte somme, sans trahir son ami : « pour se venger du père sur la fortune du fils. ». Elle accorde un rendez-vous au soupirant. Des Grieux attend au café Féré, près du pont Saint-Michel. Mais Manon ne parvient pas à se libérer de ce rendez-vous galant. Inconsciente, elle envoie à des Grieux une courtisane pour le distraire. Tant de cynisme révolte le chevalier qui décide de se venger. Il fait enlever le jeune G. M., s'introduit dans son hôtel, fait à l'infidèle une scène de jalousie qui se termine par de tendres effusions. Manon lui fait savourer sa vengeance: « Vous aurez son couvert à souper, vous coucherez dans ses draps, et demain, de grand matin, vous enlèverez sa maîtresse et son argent. Vous serez bien vengé du père et du fils ».

 

 

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Antoine Prévost (1 april 1697 – 23 december 1763)

Buste in Hesdin

 

 

 

 

De Franse schrijver Edmond Eugène Alexis Rostand werd geboren in Marseille op 1 april 1868. Zie ook mijn blog van 1 april 2007 en ook mijn blog van 1 april 2008.en ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

 

Les Rois Mages

 

Ils perdirent l'étoile, un soir ; pourquoi perd-on
L'étoile ? Pour l'avoir parfois trop regardée,
Les deux rois blancs, étant des savants de Chaldée,
Tracèrent sur le sol des cercles au bâton.
Ils firent des calculs, grattèrent leur menton,
Mais l'étoile avait fuit, comme fuit une idée.
Et ces hommes dont l'âme eût soif d'être guidée
Pleurèrent, en dressant des tentes de coton.
Mais le pauvre Roi noir, méprisé des deux autres,
Se dit "Pensons aux soifs qui ne sont pas les nôtres,
Il faut donner quand même à boire aux animaux."
Et, tandis qu'il tenait son seau d'eau par son anse,
Dans l'humble rond de ciel où buvaient les chameaux
Il vit l'étoile d'or, qui dansait en silence.

 

 


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Edmond Rostand (1 april 1868 – 2 december 1918)

Monument in Marseille

 

 

 

 

De Franse politicus, schrijver en filosoof Joseph, comte de Maistre werd geboren in Chambéry op 1 april 1753. Zie ook mijn blog van 1 april 2007.en ook mijn blog van 1 april 2009 en ook mijn blog van 1 april 2010.

 

Uit: Les Soirées de Saint-Pétersbourg (1821)

 

„Au mois de juillet 1809, à la fin d'une journée des plus chaudes, je remontais la Néva dans une chaloupe, avec le conseiller privé de T***, membre du sénat de Saint-Pétersbourg, et le chevalier de B***, jeune Français que les orages de la révolution de son pays et une foule d'événements bizarres avaient poussé dans cette capitale. L'estime réciproque, la conformité de goûts, et quelques relations précieuses de services et d'hospitalité, avaient formé entre nous une liaison intime. L'un et l'autre m'accompagnaient ce jour-là jusqu'à la maison de campagne où je passais l'été. Quoique située dans l'enceinte de la ville, elle est cependant assez éloignée du centre pour qu'il soit permis de l'appeler campagne et même solitude; car il s'en faut de beaucoup que toute cette enceinte soit occupée par les bâtiments; et quoique les vides qui se trouvent dans la partie habitée se remplissent à vue d'oeil, il n'est pas possible de prévoir si les habitations doivent un jour s'avancer jusqu'aux limites tracées par le doigt hardi de Pierre Ier.

Il était à peu près neuf heures du soir; le soleil se couchait par un temps superbe; le faible vent qui nous poussait expira dans la barque que nous vîmes badiner. Bientôt le pavillon qui annonce du haut du palais impérial la présence du souverain, tombant immobile le long du mât qui le supporte, proclama le silence des airs. Nos matelots prirent la rame; nous leurs ordonnâmes de nous conduire lentement.“

 

 

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Joseph de Maistre (1 april 1753 – 26 februari 1821)

Portret door Carl Christian Vogel von Vogelstein.ca 1810

 

Geschreven door Romenu om 18:47 Reageer op dit bericht

Marga Minco, Octavio Paz, Nichita Stănescu, Enrique Vila-Matas, Hartmut Lange

De Nederlandse schrijfster en journaliste Marga Minco, pseudoniem van Sara Minco, werd geboren in Ginneken op 31 maart 1920. Zie ook mijn blog van 31 maart 2007 en ook mijn blog van 31 maart 2008. en ook mijn blog van 31 maart 2009 en ook mijn blog van 31 maart 2010.

 

Uit: Rose schuimpjes

 

‘Mag ik een ons schuimpjes?’ vroeg hij.

‘Hebt u een vergunning?’ vroeg het meisje achter de toonbank.

‘Nee,’ zei hij.

‘Dan gaat 't niet, dat weet u.’

‘Wilt u ze mij niet zó verkopen?’ Hij bracht zijn gezicht iets dichter bij het hare.

‘Ik kijk wel uit. Mij te riskant. Mag 't niet iets anders wezen? Ik heb verse boterbiesjes, kletskoppen, kano's, spritsen, macarons...’

‘Het klinkt heel smakelijk allemaal, maar ik kom voor schuimpjes.’

‘Meneer, ik mag 't niet doen.’ Ze keek over zijn schouder alsof ze de volgende klant wilde helpen. Maar er was verder niemand in de winkel.

Hij bleef staan en boog zich nog wat meer naar haar toe. ‘Wilt u voor deze keer niet eens over uw hart strijken?’

‘Ik heb alleen rose schuimpjes,’ zei ze.

‘Dat komt goed uit. Die wou ik net hebben.’ Hij zette zijn tas voor haar neer, deed hem open en liet haar een koffieblik zien, waarvan hij het deksel afnam. ‘Als u ze hier in doet, kraait er geen haan naar.’

‘Vooruit dan maar.’ Het meisje zuchtte. ‘Voor deze ene keer wil ik ze u wel klandestien verkopen. Maar zegt u in godsnaam nooit tegen iemand dat u ze van mij hebt.’ Ze bukte zich achter de toonbank, zodat hij alleen nog haar rug zag met de gekruiste witte schortbanden.

Hij hoorde haar in een trommel scharrelen en hield zijn tas alvast zo ver mogelijk open. Toen ze weer recht stond, deed ze snel het zakje in het blik.

‘Dat is dan tweevijftig,’ zei ze.

‘Pardon?’ Hij schrok. ‘Kost een ons schuimpjes tweevijftig?’

‘Wat wilt u? Zonder vergunning. Denkt u eens aan het risiko dat ik loop.’

Hij knikte. ‘Het is goed,’ zei hij, legde een biljet van een rijksdaalder voor haar neer en verliet de winkel.

Toen hij de tramhalte aan de overkant van de straat had bereikt zag hij een agent langzaam op zich af komen. Gelukkig schoof op dat moment net een lijn 14 langs de vluchtheuvel. Hij holde er naar toe en wist in het gedrang met moeite een plaats te vinden op het achterbalkon. Aan de hand waarmee hij de lus vasthield hing ook zijn tas. Een vrouw vroeg of hij er soms eieren in had zitten, maar hij deed of hij haar niet hoorde. Hij neuriede wat en keek naar buiten. Bij de volgende halte stapte een kontroleur in. Dat beviel hem niet. ‘Nu moeten we onze tassen openmaken,’ dacht hij en terwijl de tram optrok sprong hij er af en holde een zijstraat in, waar hij bedaard verder liep nadat hij had vastgesteld dat niemand hem volgde. Even overwoog hij of hij een taxi naar Francien zou nemen, maar hij zag er van af. De schuimpjes waren al duur genoeg geweest.“

 

 

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Marga Minco (Ginneken, 31 maart 1920)

 

 

 

 

De Mexicaanse schrijver, dichter, en diplomaat Octavio Paz werd geboren op 31 maart 1914 in Mixcoac, tegenwoordig een deel van Mexico-stad. Zie ook mijn blog van 31 maart 2007 en ook mijn blog van 31 maart 2008. en ook mijn blog van 31 maart 2009 en ook mijn blog van 31 maart 2010.
 

Uit: Das Labyrinth der Einsamkeit  (Vertaald door Carl Heupel)

 

„Uns allen hat sich irgendwann unser Dasein als etwas Besonderes, Unübertragbares und Kostbares offenbart. Fast immer geschieht diese Offenbarung in der Jugend. Die Entdeckung unserer selbst
bekundet sich als eine Erfahrung unserer Einsamkeit. Zwischen uns und der Welt öffnet sich eine unspürbare, durchsichtige Mauer: die unseres Bewußtseins. Ja, kaum sind wir geboren, fühlen wir uns schon einsam. Kindern und Erwachsenen gelingt es, durch Spiel und Arbeit sich selbst zu vergessen und so ihre Einsamkeit zu überwinden; der Jüngling aber, der zwischen Kindheit und Mannesalter schwankt, steht für einen Augenblick vor dem unendlichen Reichtum der Welt still und betrachtet verwundert sein Dasein. Dem Staunen folgt das Nachdenken: über den Strom seines Bewußtseins gebeugt, fragt er Sich, ob dieses Gesicht, das allmählich aus der Tiefe steigt und vom Wasser
entstellt ist, das eigene sei. Das Einzigartige des Daseins - im Kind noch reine Empfindung - verwandelt sich in Problem, Frage und Forscherdrang.

Völkern in der Wachstumskrise widerfährt Ähnliches: Ihr Dasein offenbart sich als Frage: Was sind wir, und wie werden wir das verwirklichen, was wir sind? Oft werden die Antworten auf diese Fragen von der Geschichte Lügen gestraft; vielleicht deshalb, weil das, was man "Volksgeist" nennt, nur ein
Bündel von Reaktionen auf einen gegebenen Reiz ist; angesichts verschiedenartiger Umstände können die Reaktionen verschiedenartig sein und dementsprechend auch der Nationalcharakter, den man für unwandelbar hielt.“

 

 

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Octavio Paz (31 maart 1914 – 19 april 1998)

 

 

 

 

De Roemeense dichter en essayist Nichita Stănescu werd geboren op 31 maart 1933 in Ploieşti. Zie ook mijn blog van 31 maart 2007 en ook mijn blog van 31 maart 2008. en ook mijn blog van 31 maart 2009 en ook mijn blog van 31 maart 2010.
 

 

Adolescents on the Sea 

 

This sea is covered with adolescents

learning to walk on waves, upright,

sometimes resting their arms on the currents,

sometimes gripping a stiff beam of sunlight.

I lie on the broad beach, an angled shape, cut perfectly,

and I ponder them like travelers landing.

An infinite fleet of yawls. I wait to see

a false step, or at least a grounding

up to knee in the diaphanous swell

beneath their measured progress, sounding.

But they are slim and calm - as well,

they've learned to walk on waves - and standing.

 

 

 

Poetry 

 

Poetry is the weeping eye

it is the weeping shoulder

the weeping eye of the shoulder

it is the weeping hand

the weeping eye of the hand

it is the weeping soul

the weeping eye of the heel.

Oh, you friends,

poetry is not a tear

it is the weeping itself

the weeping of an uninvented eye

the tear of the eye

of the one who must be beautiful

of the one who must be happy.

 



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Nichita Stănescu
(31 maart 1933 – 13 december 1983)

 

 

 

 

 

De Spaanse schrijver Enrique Vila-Matas werd geboren in Barcelona op 31 maart 1948. Zie ook mijn blog van 31 maart 2009 en ook mijn blog van 31 maart 2010.

 

Uit: Bartleby & Co. (Vertaald door Jonathan Dunne)

 

„I never had much luck with women. I have a pitiful hump, which I am resigned to. All my closest relatives are dead. I am a poor recluse working in a ghastly office. Apart from that, I am happy. Today most of all because, on this day 8 July 1999, I have begun this diary that is also going to be a book of footnotes commenting on an invisible text, which I hope will prove my reliability as a tracker of Bartlebys.

Twenty-five years ago, when I was very young, I published a short novel on the impossibility of love. Since then, on account of a trauma that I shall go into later, I had not written again, I stopped altogether, I became a Bartleby, and that is why I have been interested in them for some time.

We all know the Bartlebys, they are beings inhabited by a profound denial of the world. They are named after the scrivener Bartleby, a clerk in a story by Herman Melville, who has never been seen reading, not even a newspaper; who for long periods stands looking out at a pale window behind a folding screen, upon a brick wall in Wall Street; who never drinks beer, or tea and coffee, like other men; who has never been anywhere, living as he does in the office, spending even his Sundays there; who has never said who he is, or where he comes from, or whether he has anyrelatives in this world; who, when he is asked where he was born or given a job to do or asked to reveal something about himself, responds always by saying,

"I would prefer not to."

For some time now I have been investigating the frequent examples of Bartleby's syndrome in literature, for some time I have studied the illness, the disease, endemic to contemporary letters, the negative impulse or attraction towards nothingness that means that certain creators, while possessing a very demanding literary conscience (or perhaps precisely because of this), never manage to write: either they write one or two books and then stop altogether or, working on a project, seemingly without problems, one day they become literally paralysed for good.

The idea of investigating the literature of the No, that of Bartleby & Co., came about last Tuesday in the office when I thought I heard my boss's secretary say to somebody on the phone,

"Mr Bartleby is in a meeting."

 

 

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Enrique Vila-Matas (Barcelona, 31 maart 1948)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Hartmut Lange werd geboren op 31 maart 1937 in Berlijn. Zie ook mijn blog van 31 maart 2009 en ook mijn blog van 31 maart 2010.

 

Uit: Der Abgrund des Endlichen

 

„Am 30. November 2008 bekam ich folgenden Brief:

»Sehr geehrter Herr«, schrieb da jemand, den ich nicht kannte, »erinnern Sie sich an das Jahr 1948

und an jene Juninacht, in der Ihr Bruder tot im Wald aufgefunden wurde! Nun, ich bin sein Mörder,

und ich habe allen Grund, mich Ihnen anzuvertrauen.«

Es folgte so etwas wie ein Gruß und eine Unterschrift, die ich nicht entziffern konnte, und es war

vollkommen klar, dass ich annehmen musste, hier hätte sich jemand einen schlechten Scherz erlaubt.

Tage später erhielt ich einen zweiten Brief.

»Hätten Sie Zeit, sich mit mir zu treffen?«, stand da in derselben, kaum leserlichen Schrift. »Und

zwar vor jener Laube in Johannisthal, die Sie, wie ich vermute, noch in Erinnerung haben. Nennen

Sie mir einen Termin. Ich werde, wann immer es Ihnen passt, dort sein.«

Ich war betroffen, versuchte nochmals, die Unterschrift zu entziffern, wendete das Kuvert hin und

her. Aber da war nirgends ein Absender, nur die Briefmarke mit dem Poststempel, und nun grübelte

ich darüber nach, wie es möglich sein sollte, dass jemand über ein Ereignis, das sechzig Jahre zurücklag, offenbar Bescheid wusste, und vor allem irritierte es mich, dass er die Laube erwähnte, jene Laube, in der ich tatsächlich mit meiner Mutter und meinem Bruder einige Jahre gewohnt hatte.“

 

 

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Hartmut Lange (Berlijn, 31 maart 1937)



Zie voor nog meer schrijvers van de 31e maart ook
mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 19:04 Reageer op dit bericht

Marge Piercy, Angela Kreuz, Peter Motte, Judith Rossner, Rob Boudestein

De Amerikaanse schrijfster en feministe Marge Piercy werd geboren op 31 maart 1936 in Detroit.  Zie ook mijn blog van 31 maart 2007 en ook mijn blog van 31 maart 2008 en ook mijn blog van 31 maart 2009 en ook mijn blog van 31 maart 2010.

 

 

The Friend

 

We sat across the table.
he said, cut off your hands.
they are always poking at things.
they might touch me.
I said yes.

Food grew cold on the table.
he said, burn your body.
it is not clean and smells like sex.
it rubs my mind sore.
I said yes.

I love you, I said.
That's very nice, he said
I like to be loved,
that makes me happy.
Have you cut off your hands yet?

 

 

 

The Cat's Song

 

Mine, says the cat, putting out his paw of darkness.
My lover, my friend, my slave, my toy, says
the cat making on your chest his gesture of drawing
milk from his mother's forgotten breasts.

Let us walk in the woods, says the cat.
I'll teach you to read the tabloid of scents,
to fade into shadow, wait like a trap, to hunt.
Now I lay this plump warm mouse on your mat.

You feed me, I try to feed you, we are friends,
says the cat, although I am more equal than you.
Can you leap twenty times the height of your body?
Can you run up and down trees? Jump between roofs?

Let us rub our bodies together and talk of touch.
My emotions are pure as salt crystals and as hard.
My lusts glow like my eyes. I sing to you in the mornings
walking round and round your bed and into your face.

Come I will teach you to dance as naturally
as falling asleep and waking and stretching long, long.
I speak greed with my paws and fear with my whiskers.
Envy lashes my tail. Love speaks me entire, a word

of fur. I will teach you to be still as an egg
and to slip like the ghost of wind through the grass.

 

 

 

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Marge Piercy (Detroit, 31 maart 1936)

 

 

 

 

De Duitse dichteres en schrijfster Angela Kreuz werd geboren in Ingolstadt op 31 maart 1969. Zie ook mijn blog van 25 juli 2009 en ook mijn blog van 31 maart 2010.

 

Uit: Schick mir doch ein Mail!

 

„Es war eine traumlose Nacht. Eine von den Nächten, die nicht dazu da sind um tiefere Gedanken an sich vorüberziehen zu lassen; Erkenntnisse, die einem Zusammenhänge von Ereignissen offenbaren, die noch nie so klar und ausdrücklich vor einem standen. Nein, es war eine Nacht, die einfach da war und nicht vorübergehen wollte, die einem hämisch ins Gesicht grinste und dabei sagte: "Hier bin ich. Ich ziehe mich in die Länge und du kannst nichts anderes machen als abzuwarten, bis ich verschwinde, bis es Tag wird. Ansonsten habe ich dir nichts zu sagen."
Chris wälzte sich herum. Sie hätte einiges zu tun gehabt, zum Beispiel ein Kapitel für die nächste Prüfung zu lernen, aber es war noch zu früh dafür, sie wollte damit erst um neun Uhr beginnen, nach dem Frühstück. Der Wecker würde um halb acht klingeln, danach würde sie genervt auf die grüne Snooze-Taste über der Digitalanzeige drücken, mehrmals, und dann um halb neun unter die Dusche zu springen. Währenddessen würde ihr Frühstücksei in einem Kochtopf, den sie sich zu Beginn ihrer Studentenzeit bei WOOLWORTH im Sonderangebot für 9.95 DM gekauft hatte, vor sich hin kochen. Sie kochte sich selten ein Ei zum Frühstück, da sie dies als besonderen Luxus ansah, den sie sich nur selten gönnte.
Was sollte am nächsten Tag so besonders sein? Nichts, aber da es in der letzten Zeit keinen außergewöhnlichen Tag gegeben hatte und Chris seit Wochen das Gefühl beschlich, dass sie nur noch für die Prüfung leben würde und sich nur wenig gegönnt hatte, dachte sie an ein schönes Frühstück, das sie vor ihrem Lernalltag aufmuntern könnte. Und da ihr in dieser traumlosen Nacht nichts einfiel, an das sie hätte denken können (und das nichts mit der Prüfung zu tun hatte) dachte sie an ihr Frühstücksei am Morgen. Wie sie es mit einem Streich gezielt köpfen würde. Und danach die feinen weissen Salzkristalle in die dunkelgelbe Mündung streuen - Sie erschrak.“

 

 

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Angela Kreuz (Ingolstadt, 31 maart 1969)

 

 

 

 

De Vlaamse schrijver, vertaler en publicist Peter Motte werd geboren in Geraardsbergen op 31 maart 1966. Zie ook mijn blog van 31 maart 2007 en ook mijn blog van 31 maart 2010.

 

Uit: De Wereld der Fantasie

 

„De vuilbruine wolken zweefden traag als verzadigd van onweersdreiging over de vlakte en gunden slechts een beklemmende schemer de kans de bodem te beroeren. Ze strekten zich uit tot ver voorbij de horizon. Zelfs de grootste optimist zou er hier het bijltje bij neerleggen. Maar de zuivere, blauwe schijn die vertwijfeld over de grens kwam loeren, bracht me tot een besluit.

En ik richtte mijn stappen naar de angstwekkende poort.

Toen de poort dreigend voor me opdoemde, voelde ik me een nietig insect. De totale zwartheid slokte elke lichtstraal op.

Eigenlijk zag je de poort niet. Je wist dat ze er was, precies doordat je niets zag. Een ogenblik meende ik dat het de ingang van een donkere spelonk was, en ik hief aarzelend de hand op om te testen of er een blokkade was. Enkele centimeters voor de donkere leegte hield ik stil. Het was geen weerzin die me verhinderde door te gaan, het was angst voor die absolute afwezigheid van licht. In een opwelling stiet ik de hand vooruit en raakte de poort. Er schoot een kou als een elektrische vonk door mijn lichaam. Geschrokken trok ik de hand terug. De poort was er. Het gevaarte versperde me de weg naar de blauwe nevel. Ik kon de sliertige stralen van hieruit niet zien, hoe steil ik ook omhoog blikte. De poort toornde zo hoog op, dat het leek of ze over me heen welfde.

Langzaam tastte ik met de ogen het metalen obstakel af. Mijn blik gleed van links naar rechts en cirkelde in het midden vertwijfeld rond. Ik slaagde er niet in de scheidslijn van de deurhelften te ontwaren. Ergens moest een naad zijn, maar de duisternis liet niet toe er een spoor van te ontdekken. Ik zag de poort niet, ik zag ook de naden of het slot niet. De enige manier om de grendel te vinden was tastend. Maar de lege koude van het metaal deed me huiveren bij de gedachte aan een tweede aanraking. Geen mens zou zoiets op de tast kunnen onderzoeken. Het besef trof me: langs de poort zou ik de wereld achter de rotsmuur nooit bereiken.“

 

 

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Peter Motte (Geraardsbergen, 31 maart 1966)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster Judith Rossner werd geboren als Judith Perelman op 31 maart 1935 in New York. Zie ook mijn blog van 31 maart 2009 en ook mijn blog van 31 maart 2010.

 

Uit: Perfidia

 

„After three years she hitched down to the States with a Dartmouth student, worked in a luncheonette in Hanover where, one day, she waited on my father. She asked him whether the snow was lightening up, said she didn't have snow tires on her car and she was afraid she wouldn't be able to get home. (She was boarding in a room in someone's house. She didn't have a car.) My father asked if perhaps she'd like to have dinner at his place. It was only a few blocks away and he'd made a good stew.
She said, "A man who can cook? I'll go anyplace with you."
Or so she said she said.
Rupert Stern was a thirty-seven-year-old bachelor who owned more books than she'd ever seen in one place, including her school's library. She liked the way they looked. She didn't care about the way he looked, one way or another. He was a little taller than she, a bit chubby. His brown hair had more kinks than she'd seen in the whole city of Montreal; she always said, Thank God I had inherited her hair. His study was the only room where he smoked his pipe, although there was no woman around telling him he couldn't do it elsewhere. He'd furnished the house on his own, mostly at auctions. There were a lot of old sepia photos on the walls, none of his family or anyone else he knew. For her birthday, he gave her a working Victrola and a carton of 78's that he'd found at an auction.
By May she was pregnant with me. He told her he knew a woman who'd had a very easy abortion by a doctor in town. She said she'd do anything he wanted her to, including leave town, but she couldn't take a human life. He went for it. He married her and she stayed with him, we stayed with him, until 1976, the five years I remember as the good ones in my life. I'm still not sure why it had to end.“

 

 

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Judith Rossner (31 maart 1935 – 9 augustus 2005)

 

 

 

 

De Nederlandse dichter Rob Boudestein werd geboren op 31 maart 1947 in Den Haag. Zie ook mijn blog van 31 maart 2010.

 

 

Fatal attraction

 

Haar uiterlijk verdiende geen medaille
is veel te zacht gezegd, maar ze bezat
als troostprijs wel een hele slanke taille.

En innerlijke schoonheid dan? Geen spat!
Een loeder was ze, giftig, een harpij.
Toch kwam er ooit een vrijer op haar pad.

Een zomeravond op de Mookerhei
werd ze bevrucht, niet al te fijnbesnaard;
hij zag, hij overwon, hij kwam. En zij?

Ook zij vond het beslist de zonde waard;
zo’n lekker stuk, daar zag ze wel wat in.
Hij smaakte best. Dat zij nog heeft verklaard: 

‘In ieder einde schuilt een nieuw begin’,
dat lijkt me onwaarschijnlijk, voor een spin.

 

 

 

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Rob Boudestein (Den Haag, 31 maart 1947)

Geschreven door Romenu om 18:54 Reageer op dit bericht

John Fowles, Andrew Marvell, Edward FitzGerald, Andrew Lang, Robert Brasillach

De Engelse schrijver en essayist John Fowles werd geboren in Leigh-on-Sea (Essex) op 31 maart 1926. Zie ook mijn blog van 31 maart 2007 en ook mijn blog van 31 maart 2008.en ook mijn blog van 31 maart 2009 en ook mijn blog van 31 maart 2010.

 

Uit: The Magus

 

„Once upon a time there was a young prince who believed in all things but three. He did not believe in princesses, he did not believe in islands, and he did not believe in God. His father, the king, told him

that such things did not exist. As there were no princesses or islands in his father’s domains, and no sign of God, the prince believed his father.

But then, one day, the prince ran away from his palace and came to the next land. There, to his astonishment, from every coast he saw islands, and on these islands, strange and troubling creatures whom he dared not name. As he was searching for a boat, a man in full evening dress approached him along the shore.

“Are those real islands?” asked the young prince.

“Of course they are real islands,” said the man in evening dress.

“And those strange and troubling creatures?”

“They are all genuine and authentic princesses.”

“Then God must also exist!” cried the young prince.

“I am God,” replied the man in evening dress, with a bow.

The young prince returned home as quickly as he could.

“So, you are back,” said his father, the king.

“I have seen islands, I have seen princesses, I have seen God,” said the prince reproachfully.

The king was unmoved.

“Neither real islands, real princesses nor a real God exist.”

“I saw them!”

“Tell me how God was dressed.”

“God was in full evening dress.”

“Were the sleves of his coat rolled back?”

The prince remembered that they had been. The king smiled.

“That is the uniform of a magician. You have been deceived.”

 

 

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John Fowles (31 maart 1926 - 5 november 2005)

 

 

 

 

De Engelse dichter Andrew Marvell werd geboren in Winestead, Yorkshire op 31 maart 1621 in Londen. Zie ook mijn blog van 31 maart 2007 en ook mijn blog van 31 maart 2009 en ook mijn blog van 31 maart 2010.

 

 

On A Drop Of Dew

 

See how the orient dew

Shed from the bosom of the Morn

Into the blowing roses,

Yet careless of its mansion new,

For the clear region where ’twas born,

Round in its self incloses:

And in its little globe’s extent

Frames, as it can, its native element.

How it the purple flow’r does slight,

Scarce touching where it lyes,

But gazing back upon the skies,

Shines with a mournful light,

Like its own tear,

Because so long divided from the sphere.

Restless it roules, and unsecure,

Trembling, lest it grow impure;

Till the warm sun pitty its pain

And to the skies exhale it back again.

So the soul, that drop, that ray,

Of the clear fountain of eternal day,

(Could it within the humane flow’r be seen)

Rememb’ring still its former height,

Shuns the sweat leaves and blossoms green,

And, recollecting its own light,

Does in its pure and circling thoughts express

The greater heaven in an heaven less.

In how coy a figure wound,

Every way it turns away;

(So the world-excluding round)

Yet receiving in the day.

Dark beneath, but bright above,

Here disdaining, there in love.

How loose and easie hence to go;

How girt and ready to ascend;

Moving but on a point below,

It all about does upwards bend.

Such did the manna’s sacred dew destil,

White and intire, though congeal’d and chill;

Congeal’d on Earth; but does, dissolving, run

Into the glories of th’ almighty sun.

 

 

 

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Andrew Marvell (31 maart 1621 - 16 augustus 1678)

 

 

 

 

De Engelse dichter, schrijver en vertaler Edward FitzGerald werd geboren in Woodbridge, Suffolk, op 31 maart 1809. Zie ook mijn blog van 31 maart 2009 en ook mijn blog van 31 maart 2010.

 

 

Old Song

 

TIS a dull sight
To see the year dying,
When winter winds
Set the yellow wood sighing:
Sighing, O sighing!

When such a time cometh
I do retire
Into an old room
Beside a bright fire:
O, pile a bright fire!

And there I sit
Reading old things,
Of knights and lorn damsels,
While the wind sings--
O, drearily sings!

I never look out
Nor attend to the blast;
For all to be seen
Is the leaves falling fast:
Falling, falling!

But close at the hearth,
Like a cricket, sit I,
Reading of summer
And chivalry--
Gallant chivalry!

Then with an old friend
I talk of our youth--
How 'twas gladsome, but often
Foolish, forsooth:
But gladsome, gladsome!

Or, to get merry,
We sing some old rhyme
That made the wood ring again
In summer time--
Sweet summer time!

Then go we smoking,
Silent and snug:
Naught passes between us,
Save a brown jug--
Sometimes!

And sometimes a tear
Will rise in each eye,
Seeing the two old friends
So merrily--
So merrily!

And ere to bed
Go we, go we,
Down on the ashes
We kneel on the knee,
Praying together!

Thus, then, live I
Till, 'mid all the gloom,
By Heaven! the bold sun
Is with me in the room
Shining, shining!

Then the clouds part,
Swallows soaring between;
The spring is alive,
And the meadows are green!

I jump up like mad,
Break the old pipe in twain,
And away to the meadows,
The meadows again!

 

 

 

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Edward FitzGerald (31 maart 1809 - 14 juni 1883)

St. Andrews Church, Bredfield

 

 

 

 

De Schotse dichter, schrijver en journalist Andrew Lang werd geboren op 31 maart 1844 in Selkirk. Zie ook mijn blog van 31 maart 2009 en ook mijn blog van 31 maart 2010.

 

 

On Any Beach

Yes, in the stream and stress of things,
That breaks around us like the sea,
There comes to Peasants and to Kings,
The solemn Hour of Jubilee.
If they, till strenuous Nature give
Some fifty harvests, chance to live!

Ah, Fifty harvests! But the corn
Is grown beside the barren main,
Is salt with sea-spray, blown and borne
Across the green unvintaged plain.
And life, lived out for fifty years,
Is briny with the spray of tears!

Ah, such is Life, to us that live
Here, in the twilight of the Gods,
Who weigh each gift the world can give,
And sigh and murmur, What's the odds
So long's you're happy? Nay, what Man
Finds Happiness since Time began?

 

 

 

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Andrew Lang (31 maart 1844 – 20 juli 1912)

 

 

 

 

De Franse schrijver, dichter en journalist Robert Brasillach werd geboren in Perpignan op 31 maart 1909. Zie ook mijn blog van 31 maart 2009 en ook mijn blog van 31 maart 2010.

 

 

FRESNES

Le parc de Sceaux à l'horizon,
La route des pèlerinages,
Les peupliers et les maisons,
Nous offrent les libres images
Avec lesquelles nos prisons
Essayent de nous tenir sages.

Les quatre murs de la cellule
Sont peuplés quand tombe le soir
Des feux où notre coeur se brûle,
Des spectres que nul ne peut voir,
Dans la foule pourtant circule
Et nous tend les mains dans le noir.

Un sifflet dans les corridors,
Un oeil qui s'ouvre à notre porte,
Un chariot qui repart encor.
Un chaudron que l'on nous apporte,
Semblent bruits qui montent d'un port,
Signaux d'un train ou d'une escorte.

Je pense à ceux qui, des années,
Ont attendu, près des barreaux,
Dans ces bruits de gare étouffée,
L'heure où partira le bateau,
Quand la passerelle est ôtée.
Et qu'on tire l'ancre de l'eau.


 

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Robert Brasillach (31 maart 1909 - 6 februari 1945)

Geschreven door Romenu om 18:49 Reageer op dit bericht

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