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Romenu

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Berichten van 29 juni 2011 tot 30 juni 2011

Czeslaw Milosz, Juli Zeh, José Emilio Pacheco, Jacqueline Zirkzee, Assia Djebar

De Poolse dichter, schrijver en Nobelprijswinnaar Czesław Miłosz werd geboren in Šeteniai op 30 juni 1911. Zie ook mijn blog van 30 juni 2006 en ook mijn blog van 30 juni 2007 en ook mijn blog van 30 juni 2008 en ook mijn blog van 30 juni 2009 en ook mijn blog van 30 juni 2010.

 

 

Wolken

 

Wolken, meine schrecklichen Wolken,
wie schlägt das Herz voller Leid und Trauer,
Wolken, ihr weißen und schweigsamen Wolken,
die ich am Morgen durch Tränen schaue
und weiß, daß Hochmut in mir und Begierden,
die Grausamkeit und das Korn der Verachtung
zum toten Schlaf mir das Lager flechten,
und meiner Lüge herrlichste Farben
die Wahrheit verbergen. Dann senk ich die Augen
und spüre Gewitter, die mich durchschauern,
brennende, trockene. Wie seid ihr schrecklich,
Wolken, Wächter der Welt! Laßt mich schlafen,
mag die barmherzige Nacht mich verschlingen.

 

 

 

Das

 

Lauf Mein freudiger Lauf durch dunkle und herbstliche Parks, Über

Wege mit raschelnden Blättern und Tannennadeln, Wenn sich die

Wiesen unter den Eichen leeren, Und bläuliche Fernseh-Augen in

Fenstern verlöschen. Solch Leichtfüßigkeit hab ich nie wirklich

besessen, Höchstens als Junge, achtjährig, zeitig am Morgen, Über

die Erde fliegend, trunken von Licht, Gab es kein Halten im luftigen

Lauf. Doch feindlich begrüßen mich Wachsein und Wirklichkeit. Ich

schleppe mich langsam, asthmatisch, gestützt auf den Stock. Nur die

Nacht nimmt mich mit auf lange Reisen, Wo die Welt wie zuvor

wieder neu und schön. Am Bach Das Rauschen kristallklaren

Wassers zwischen den Steinen im Hochwald, tief in der Schlucht.

Am Ufer das Leuchten der Farne im Sonnenlicht, unfaßbar die

Formenvielfalt der Blätter: wie Lanzen, wie Schwerter, wie Herzen,

wie Schaufeln, wie Zungen, wie Federn, gekerbt und gezähnt,

gezackt und gesägt – wer nennt es beim Namen? Und dann erst die

Blüten! Weißliche Rispen, tiefblaue Kelche, hellgelbe Sterne,

Röschen und Dolden. Ich sitze, betrachte das Treiben der Hummeln,

den Flug der Libellen, den plötzlichen Start eines Fliegenschnäppers

und den eiligen, blauschwarzen Käfer im Dickicht der Halme. Und

mir ist, als hört’ ich die Worte des Demiurgen: »Entweder Felsen,

stumm, wie am ersten Tage der Schöpfung, oder das Leben, bedingt

durch den Tod, und damit die Schönheit, die dich berauscht.«

 

 

 

Vertaald door Doreen Daume

 

 

 

 

Bij het ochtendgloren

Uiteenstuivende paarden
van een voorbije eeuw.
Een reusachtige dageraad
breidt zich uit over de wereld.
Mijn fakkel verbleekt, de hemel wordt helder.
Ik sta bij een rotshol, daaronder bruist de rivier.
In de eerste glorie boven de bergen een tipje van de maan.

 

 

 

Vertaald door Gerard Rasch

 

 

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Czeslaw Milosz (30 juni 1911 – 14 augustus 2004)

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Juli Zeh werd geboren in Bonn op 30 juni 1974. Zie ook mijn blog van 30 juni 2009 en ook mijn blog van 30 juni 2010.

 

Uit: Schilf

 

„Schon als Kind war er begeistert von der Idee, die Welt könne in Wahrheit ganz anders beschaffen sein, als die menschlichen Sinne sie zeigen. Im Sommer lag der kleine Kommissar im Garten hinter dem Elternhaus auf dem Bauch und diskutierte mit einem Schmetterling darüber, ob der Nussbaum an der Mauer als ein einzelnes Gebilde oder, durch die Facettenaugen des Insekts betrachtet, als ein Konglomerat aus zweitausend ineinander geschobenen Nussbäumen zu begreifen sei. Die Diskussion nahm kein Ende, denn beide, der kleine Kommissar und der Schmetterling, hatten unwiderlegbar recht. Von diesem Schmetterling, von echolot-gesteuerten Fledermäusen und von den Eintagsfliegen hat Schilf gelernt, dass Zeit, Raum und Kausalität im wahrsten Sinne des Wortes Ansichtssache sind. Während er im Gras lag, zugleich zerstreut und konzentriert, fiel es ihm nicht schwer, das Geländer der vertrauten Wahrnehmung für einige Momente loszulassen und freihändig über einem unbegreiflichen Chaos zu schweben. Er spricht so nett mit sich selbst, sagte ein entzücktes Elternteil zum anderen. Dabei fehlte nicht viel, und der Kommissar hätte im Alter von zehn Jahren den Verstand verloren.
Inzwischen ist aus den kindlichen Selbstversuchen eine Arbeitsmethode geworden, nur dass Schilf heute nicht mehr im Garten liegen kann. Mit schmerzhafter Penetranz bohrt er Löcher in die Benutzeroberfläche aus Tatortbeschreibungen und Zeugenaussagen, bis sie porös genug ist, um Rückschlüsse auf den Quelltext, auf das Eigentliche zuzulassen. Zufälle versteht er als Metaphern, in Widersprüchen erkennt er Oxymora, das wiederholte Auftreten von Details liest er als Leitmotiv.

Wenn sich ein hohles Gefühl in der Magengrube einstellt, als befände sich Schilf auf einer Flugbahn am Scheitelpunkt der Parabel, greift er instinktiv nach dem nächstbesten Halt (Tischkante, Türrahmen, Waschbeckenrand) und erntet die Früchte seiner Anstrengung: Ahnungen, Wachträume, Déjà-Vus.“

 

 

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Juli Zeh (Bonn, 30 juni 1974)

 

 

 

 

De Nederlandse schrijfster Jacqueline Zirkzee werd geboren in Leiden op 30 juni 1960. Zie ook mijn blog van 30 juni 2009 en ook mijn blog van 30 juni 2010.

 

Uit: Het heksenhuis

 

“Juist nu alles leek af te stevenen op een ongekende triomf voor de moederkerk. De Protestantse Unie was onherstelbaar verzwakt en de keizer had dit voorjaar het Edict van Restitutie uitgevaardigd. Dit edict hield in dat alle kerkelijke bezittingen die de ketters zich hadden toegeëigend in de periode na 1555 moesten worden teruggegeven aan de katholieken. In dat jaar had keizer Karel de Vijfde onder grote druk een algemene vrijheid van godsdienst toegestaan in het Heilige Roomse Rijk. Spotters stelden dat de Duitse Landen sindsdien noch heilig, noch Rooms waren, noch een rijk vormden. De protestanten hadden zich sinds 1555 meester gemaakt van meer dan vijfhonderd kloosters, zeven bisdommen en twee aartsbisdommen. In dit jaar des Heren 1629 zouden deze alle terugkeren in de schoot van de moederkerk: een ware revolutie. De hele operatie zou niet zonder slag of stoot voltooid worden, maar wanneer het Edict van Restitutie eenmaal overal was doorgevoerd zou het Heilige Roomse Rijk zijn naam weer eer aandoen.’

 

 

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Jacqueline Zirkzee (Leiden, 30 juni 1960)

 

 

 

 

De Algerijnse schrijfster Assia Djebar (eig. Fatima-Zohra Imalayen) werd geboren op 30 juni 1936 in Cherchell, een kleine kustplaats in de buurt van Algiers. Zie ook mijn blog van 30 juni 2009 en ook mijn blog van 30 juni 2010.

 

Uit: Die Schattenkönigin (Vertaald door Onge M. Artl)

 

„Schatten und Sultanin; Schatten hinter der Sultanin.
Zwei Frauen: Hajila und Isma. Der Bericht, den ich aufzeichne, geht um ein seltsames Duo: zwei Frauen, die keine Schwestern sind und nicht einmal Rivalinnen, obwohl sie, die eine weiß das, die andere nicht, Ehefrauen des gleichen Mannes waren - der "Mann", um das Echo des arabischen Dialekts einzufangen, wie man ihn in den Kammern murmelt. Dieser Mann trennt sie nicht, macht sie aber auch nicht zu Komplizinnen.

Die eine der beiden, Isma, hat die andere ausgewählt, um sie in das Ehebett zu stoßen. Sie wollte für ihren eigenen Mann die Ehestifterin sein; sie hat aus Naivität geglaubt, sich so gleichzeitig von der Vergangenheit voll Liebe und der stillstehenden Gegenwart zu befreien. Im Helldunkel erhebt sich ihre Stimme, wendet sich abwechselnd an Hajlla heute und an sich selbst, an die Isma von gestern... Eine Stimme, die durch die Nacht perlt, die im Flimmern des Tages klagt.

Isma, Hajlla: eine Arabeske verschlungener Namen. Welche der beiden, ein Schatten, wird Sultanin,[...]“

 

 

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Assia Djebar (Cherchell, 30 juni 1936)

 

 

 

 

De Mexicaanse schrijver, dichter, essayist en vertaler José Emilio Pacheco werd geboren in Mexico City op 30 juni 1939. Zie ook mijn blog van 30 juni 2007 en ook mijn blog van 30 juni 2008 en ook mijn blog van 30 juni 2009 en ook mijn blog van 30 juni 2010.

 

Uit: Battles in the Desert and Other Stories (vertaald door Katherine Silver)

 

“I remember, I don’t remember even what year it was. Just these bursts, these flashes of light that bring everything back and the exact words. . . . How ancient! how remote! What an impossible story! . . . They demolished the school; they demolished Mariana’s building; they demolished my house; they demolished the Roman Quarter. That city came to an end. That country was finished. There is no memory of the Mexico of those years. And nobody cares: who could feel nostalgic for that horror?

(…)

 

I felt a great wave of tenderness come over me when I thought about something one never thinks about because it is so obvious: Mariana had also been a little girl, she had been my age, and she would be a woman my mother’s age and then an old lady like my grandmother. But at that moment she was the most beautiful woman in the world.“

 

 

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José Emilio Pacheco (Mexico City, 30 juni 1939)




Zie voor nog meer schrijvers van de 30e juni ook
mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 19:08 Reageer op dit bericht

Mongo Beti, Georges Duhamel, Thomas Lovell Beddoes, John Gay, Marina Lewycka

De Kameroense schrijver Mongo Beti (eig. Alexandre Biyidi) werd geboren op 30 juni 1932 in Mbalmayo, een klein dorp ten zuiden van Yaoundé. Zie ook mijn blog van 30 juni 2007 en ook mijn blog van 30 juni 2008 en ook mijn blog van 30 juni 2009 en ook mijn blog van 30 juni 2010.

 

Uit: Mission to Kala (Vertaald door Peter Green)

 

„The village laid siege to me socially from the early morning onwards. First of all there were the young boys. They invaded my uncle's house loaded with books and slates. They begged me to teach them to read, write, do sums, and understand the pictures in their books. Then came the grown men, who all wanted me to write letters for them. Since my arrival they had all taken it into their heads to place orders with European-style shops, I became their public scribe, scribbling away from morning to night under the absorbed and tireless gaze of an ever-increasing crowd.

Finally, there was the weaker sex -- so weak, in fact, that I never found out just why young girls and women verging on middle age came and stared at me whenever they could manage it. They did nothing else, just stared: it was a simple kind of self-indulgence.“

 

 

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Mongo Beti (30 juni 1932 – 8 oktober 2001)

 

 

 


De Franse dichter, romanschrijver en essayist
Georges Duhamel werd geboren op 30 juni 1884 in Parijs. 
Zie ook mijn blog van 30 juni 2007 en ook mijn blog van 30 juni 2008 en ook mijn blog van 30 juni 2009 en ook mijn blog van 30 juni 2010.
 

 

Ménagerie

 

Ses yeux sont deux billes de verre,

Ses oreilles, feuilles de chou,

Il a mis la peau de son père

Avec son nez de caoutchouc

Il fait peur aux petits enfants !

Qu'est-ce que c'est ? C'est l'éléphant.

 

Il ne va jamais à l'école,

Il se met les doigts dans le nez,

Et quand il se gratte la tête

C'est avec ses ongles de pied.

Il n'a pas l'air bien portant.

Devine. C'est l'orang-outang !

 

Il dit tout ce qu'on lui fait dire,

Il est vert. Il parle du nez,

Il nous demande avec colère

Si nous avons bien déjeuné,

Oh ! Père, tu le reconnais.

C'est un père, le perroquet.

 

 

 

 

Les yeux de l’Amour


Il est assez difficile de regarder le ver blanc sans un dégoût coloré, malgré qu’on en ait, d’ une sorte de réprobation. « Je voudrais, dis-je à l’affreuse bestiole, je voudrais, pour être juste, et ce n’est vraiment pas facile, te voir avec les yeux de l’amour. C’est le seul moyen de remettre les choses en ordre. Oui, je voudrais te voir avec, par exemple, les yeux de ta fiancée. »
Le ver blanc se tortille, car le grand jour l’importune. Il répond d’un air bougon : « Ma fiancée ? Que voulez-vous dire ? Nous ne connaissons pas l’amour, nous autres, monsieur l’ignorant. Ce sont les hannetons échappés de nos chrysalides qui auront des fiancées. Mais plus tard, beaucoup plus tard. » Evidemment ! Tout s’explique. Impossible de regarder le ver blanc avec indulgence et tendresse.

 

 

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Georges Duhamel (30 juni 1884 – 13 april 1966)

 

 

 

 

De Engelse dichter Thomas Lovell Beddoes werd geboren op 30 juni 1803 in Clifton. Zie ook mijn blog van 30 juni 2007 en ook mijn blog van 30 juni 2008. en ook mijn blog van 30 juni 2009.

 

 

Let Dew The Flowers Fill

 

LET dew the flowers fill;

No need of fell despair,

Though to the grave you bear

One still of soul-but now too still,

One fair-but now too fair.

For, beneath your feet, the mound,

And the waves, that play around,

Have meaning in their grassy, and their watery, smiles;

And, with a thousand sunny wiles,

Each says, as he reproves,

Death's arrow oft is Love's.

 

 

 

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Thomas Lovell Beddoes (20 juni 1803 – 26 januari 1849)

 

 

 

 

De Engelse dichter en dramaturg John Gay werd op 30 juni 1685 geboren in Barnstaple, Devon.  Zie ook mijn blog van 30 juni 2007 en ook mijn blog van 30 juni 2008 en ook mijn blog van 30 juni 2009 en ook mijn blog van 30 juni 2010.
 


Trivia; or the Art of Walking the Streets of London: Book I.
  (Fragment)

 

Of the Implements for Walking the Streets,

and Signs of the Weather.

 

Through winter streets to steer your courses aright,

How to walk clean by day, and safe by night,

How jostling crowds, with prudence to decline,

When to assert the wall, and when resign,

I sing: thou, Trivia, goddess, aid my song,

Through spacious streets conduct thy bard along;

By thee transported, I securely stray

Where winding alleys lead the doubtful way,

The silent court, and opening square explore,

And long perplexing lanes untrod before.

To pave thy realm, and smooth the broken ways,

Earth from her womb a flinty tribute pays;

For thee, the sturdy paver thumps the ground,

Whilst every stroke his labouring lungs resound;

For thee the scavenger bids kennels glide

Within their bounds, and heaps of dirt subside,

My youthful bosom burns with thirst of fame.

From the great theme to build a glorious name,

And bind my temples with a civic crown:

But more, my country's love demands the lays,

My country's be the profit, mine the praise.

When the black youth at chosen stands rejoice,

And 'clean your shoes' resounds from every voice;

When late their miry sides stage-coaches show,

And their stiff horses through the town move slow;

When all the Mall in leafy ruin lies,

And damsels first renew their oyster-cries:

Then let the prudent walker shoes provide,

Not of the Spanish or Morocco hide;

The wooden heel may raise the dancer's bound,

And with the scallop'd top his step be crown'd:

Let firm, well-hammer'd soles protect thy feet

Through freezing snows, and rains, and soaking sleet.

Should the big last extend the shoe too wide,

Each stone will wrench the unwary step aside:

The sudden turn may stretch the swelling vein,

Thy cracking joint unhinge, or ankle sprain;

And then too short the modish shoes are worn,

You'll judge the seasons by your shooting corn.

Nor should it prove thy less important care,

To choose a proper coat for winter's wear.

 

 

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John Gay (30 juni 1685 – 4 december 1732)

 

 

 

Onafhankelijk van geboortedata:

 

De Britse schrijfster van Oekraïense afkomst Marina Lewycka werd in 1946 in een vluchtelingenkamp in Kiel geboren. Haar vader Lewyckyj Petro was ingenieur. Later verhuisde het gezin naar Groot-Brittannië. Marina Lewycka studeerde aan de Keele University. Ze woont en werkt in Sheffield als docente media studies aan de Sheffield Hallam University.Haar literaire debuut was in 2005 op de leeftijd van bijna 60 jaar met de roman A Short History of Tractors in Ukrainian. Het boek werd een internationale bestseller en is inmiddels vertaald in 33 talen. Op het Hay Festival of Literature in 2005 werd ze bekroond met de Bollinger Everyman Wodehouse Prize. In hetzelfde jaar werd ze genomineerd voor de Orange Prize for Fiction. Haar tweede roman Two Caravans verscheen in 2007. Haar derde roman, We Are All Made of Glue werd gepubliceerd in 2009.

 

Uit: Strawberry Fields (Two Caravans)

 

„There is a field - a broad south-sloping field sitting astride a long hill that curves away into a secret leafy valley. It is sheltered by dense hedges of hawthorn and hazel threaded through with wild roses and evening-scented honeysuckle. In the mornings, a light breeze carries up over The Downs, just enough to kiss the air with the fresh salty tang of the English Channel. In fact so delightful is the air that, sitting up here, you might think you were in paradise. And in the field are two trailers, a men’s trailer and a women’s trailer.
If this were really the Garden of Eden, though, there ought to be an apple tree, thinks Yola. But it is the Garden of England, and the field is full of ripening strawberries. And instead of a snake, they have the Dumpling.
Sitting on the step of the women’s trailer, painting her toenails fuchsia pink, petite, voluptuous Yola watches the Dumpling’s Land Rover pull in through the gate at the bottom of the field, and the new arrival clamber down out of the passenger seat. Really, she cannot for the life of her understand why they have sent this two-zloty pudding of a girl, when what is clearly needed is another man - preferably someone mature, but with his own hair and nice legs and a calm nature - who will not only pick faster, but will bring a pleasant sexual harmony to their small community, whereas anyone can see that this little miss is going to set the fox among the chickens, and that all the men will be vying for her favors and not paying attention to what they are really here for, namely, the picking of strawberries. This thought is so annoying that it makes Yola lose concentration on her middle toe, which ends up looking like a botched amputation.“

 

 

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Marina Lewycka (Kiel, 1946)

Geschreven door Romenu om 18:58 Reageer op dit bericht

Ror Wolf, Vasko Popa, Oriana Fallaci, Giacomo Leopardi, Antoine de Saint-Exupéry, Anton Bergmann

De Duitse dichter en schrijver Ror Wolf (pseudoniem van Raoul Tranchirer) werd geboren op 29 juni 1932 in Saalfeld/Saale. Zie ook mijn blog van 29 juni 2007 en ook mijn blog van 29 juni 2008 en ook mijn blog van 29 juni 2009 en ook mijn blog van 29 juni 2010.

 

Uit: Zwei oder drei Jahre später

 

Vorgänge im Gebirge

 

Ein Mann, ein Geiger, ein unbekannter Geiger, dessen Name mir beim besten Willen nicht einfallen will, sagte, als man ihn in einem Wirtshaus in Gletsch bat, ein wenig zu geigen, daß er seine Geige vergessen oder vielmehr verloren habe. Er glaube, er habe sie in Lax verloren, auf seinem Weg ins Gebirge, auf dem der Schnee derart dick den Boden bedeckte, daß er gar nicht gespürt habe, wie sie hinabgefallen sei, sie sei ohne Geräusche hinabgefallen, er habe dieses Hinabfallen gar nicht bemerkt. Er sei an diesem Abend noch in ein Wirtshaus gegangen, wo man ihn aufgefordert habe, ein wenig zu geigen, und habe erst in diesem Moment entdeckt, daß er gar keine Geige mehr hatte. Vor allem deshalb sei er ein unbekannter Geiger geblieben, und zwar sein Leben lang.

 

 

Wetterverhältnisse

 

Es schneit, dann fällt der Regen nieder,
Dann schneit es, regnet es und schneit,
Dann regnet es die ganze Zeit,
Es regnet und dann schneit es wieder.



 

 

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Ror Wolf (Saalfeld/Saale, 29 juni 1932)

 

 

 

 

De Servische dichter Vasko Popa werd geboren in Grebenac op 29 juni 1922. Zie ook mijn blog van 29 juni 2007 en ook mijn blog van 29 juni 2008 en ook mijn blog van 29 juni 2009 en ook mijn blog van 29 juni 2010.
 

 

A Forgetful Number

 

Once upon a time there was a number

Pure and round like the sun

But alone very much alone

 

It began to reckon with itself

 

It divided multiplied itself

It subtracted added itself

And remained always alone

 

It stopped reckoning with itself

And shut itself up in its round

And sunny purity

 

Outside were left the fiery

Traces of its reckoning

 

They began to chase each other through the dark

To divide when they should have multiplied themselves

To subtract when they should have added themselves

 

That's what happens in the dark

 

And there was no one to ask it

To stop the traces

And to rub them out.

 

 

 

 

Far Within Us 2

 

Look here's that uninvited

Alien presence look it's here

 

A shudder on the ocean of tea in the cup

Rust taking hold

On the edges of our laughter

A snake coiled in the depths of the mirror

 

Will I be able to hide you

From your face in mine

 

Look it's the third shadow

On our imagined walk

Unexpected abyss

Between our words

Hoofs clattering

Below the vaults of our palates

 

Will I be able

On this unrest-field

To raise you a tent of my hands

 

 

 

Give Me Back My Rags

 

Just come to my mind

My thoughts will scratch out your face

 

Just come into my sight

My eyes will start snarling at you

 

Just open your mouth

My silence will smash your jaws

 

Just remind me of you

My remembering will paw up the ground under your feet

 

That's what it's come to between us

 

 


Vertaald door Anne Pennington

 

 

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Vasko Popa (29 juni 1922 – 5 januari 1991)

 

 

 

 

 

De Italiaanse journaliste en schrijfster Oriana Fallaci werd geboren in Florence op 29 juni 1929. Zie ook mijn blog van 29 juni 2007 en ook mijn blog van 29 juni 2008 en ook mijn blog van 29 juni 2009 en ook mijn blog van 29 juni 2010.
 

Uit: Inshallah

 

"Maybe he couldn't bear the dejection of having proved a fact that even newborns divine, the invincibility of death, and out of consistency he surrendered to it before his time. Or maybe he concluded that, besides constituting the inevitable goal of every thing and every creature, Death is a relief: a repose. And out of impatience, or out of exhaustion, he ran up to it. Could I imitate him? Well, though I can't deny that sometimes Death offers repose or relief, though what we think and desire today doesn't usually correspond to what we'll think or desire tomorrow because every tomorrow is a trap of ugly surprises, my answer is no. I don't think I could run up to Death for impatience or exhaustion. Unless... No, no... I'll never yield, I'll never bend, to its invincibility. I'm too certain that Life is the measure of all, the mainspring of all, the goal of all. And I hate Death too much. I hate it as much as I hate solitude, suffering, pain and the word goodbye.."

 

 

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Oriana Fallaci (29 juni 1929 - 15 september 2006)

 

 

 

 

De Italiaanse dichter en schrijver Giacomo Leopardi werd geboren in Recanati op 29 juni 1798. Zie ook mijn blog van 29 juni 2007 en ook mijn blog van 29 juni 2008 en ook mijn blog van 29 juni 2009 en ook mijn blog van 29 juni 2010.
 

 

The Village Saturday Night

 

The damsel from the field returns,

The sun is sinking in the west;

Her bundle on her head she sets,

And in her hand she bears

A bunch of roses and of violets.

To-morrow is a holiday,

And she, as usual, must them wear

Upon her bodice, in her hair.

The old crone sits among her mates,

Upon the stairs, and spins;

And, looking at the fading light,

Of good old-fashioned times she prates,

When she, too, dressed for holidays,

And with light heart, and limb as light,

Would dance at night

With the companions of her merry days.

The twilight shades around us close,

The sky to deepest blue is turned;

From hills and roofs the shadows fall,

And the new moon her face of silver shows.

And now the cheerful bell

Proclaims the coming festival.

By its familiar voice

How every heart is cheered!

The children all in troops,

Around the little square

Go, leaping here and there,

And make a joyful sound.

Meanwhile the ploughman, whistling, returns

Unto his humble nest,

And thinks with pleasure of his day of rest.

 

Then, when all other lights are out,

And all is silent round,

The hammer's stroke we hear,

We hear the saw of carpenter,

Who with closed doors his vigil keeps,

Toils o'er his lamp and strives so hard,

His work to finish ere the dawn appear.

 

The dearest day of all the week

Is this, of hope and joy so full;

To-morrow, sad and dull,

The hours will bring, for each must in his thought

His customary task-work seek.

 

Thou little, sportive boy,

This blooming age of thine

Is like to-day, so full of joy;

And is the day, indeed,

That must the sabbath of thy life precede.

 

Enjoy, it, then, my darling child,

Nor speed the flying hours!

I say to thee no more:

Alas, in this sad world of ours,

How far exceeds the holiday,

The day that goes before!

 

 

 

Vertaald door Frederick Townsend

 

 

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Giacomo Leopardi (29 juni 1798 - 14 juni 1837)

Portret door A. Ferrazzi, rond 1820

 

 

 

 

De Franse schrijver Antoine de Saint-Exupéry werd geboren op 29 juni 1900 in Saint-Maurice-de-Rémens. Zie ook mijn blog van 29 juni 2010 en eveneens alle tags voor Antoine de Saint-Exupéry op dit blog.

 

Uit: Le Petit Prince

 

“”IL y a six ans, j'avais une panne dans le désert du Sahara. Quelque chose s'était cassé dans mon moteur. et comme je n'avais avec moi ni mécanicien, ni passagers, je me préparai à essayer de réussir , tout seul, une réparation difficile. C'était pour moi une question de vie ou de mort. J'avais à peine de l'eau à boire pour huit jours

Le premier soir je me suis donc endormi sur le sable à mille milles de toutes les terres habitées. J'étais plus isolé qu'un naufragé sur un radeau au milieu de l'océan. Alors vous imaginez ma surprise, au lever du jour, quand une drôle de petite voix m'a réveillé. Elle disait:

- S'il te plaît... dessine-moi un mouton!

J'ai sauté sur mes pieds comme si j'avais été frappé par la foudre. J'ai bien frotté les yeux. J'ai bien regardé. Et j'ai vu un petit bonhomme tout à fait extraordinaire qui me considérait gravement.

Mais mon dessin, bien sûr, est beaucoup moins ravissant que le modèle. Ce n'est pas ma faute. J'avais été découragé dans ma carrière de peintre par les grandes personnes, à l'âge de six ans, et je n'avais rien appris à dessiner, sauf les boas fermés et les boas ouverts”

.

 

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Antoine de Saint-Exupéry (29 juni 1900 - 31 juli 1944)

 

 

 

 

De Vlaamse schrijver Anton "Tony" Bergmann werd geboren te Lier op 29 juni 1835. Zie ook mijn blog van 29 juni 2007 en ook mijn blog van 29 juni 2009 en ook mijn blog van 29 juni 2010.

 

Uit: Brigitte

 

“BIJ DEN WATERVAL.

Giessbach is de vermaardste waterval van Zwitserland.

De Rijnval is grootschar, — de Staubbach hooger, — de Reichenbach woester ; nergens is het

tafereel zoo volledig, zoo harmonisch, zoo verrukkend schoon als bij den Giessbach

Te midden van het lachendste landschap, van frissche weiden en weelderig groen, ontspringt de stroom uit het somber woud, en stort zich met wilde vaart in de diepte neder.

Schuimend en bruisend valt de zilveren straal, van heuvel tot heuvel, van rots tot rots. Een regen van droppels schitteren en vonkelen als perelen en robijnen onder den glans der morgenzon, terwijl duizenden lichtspoken en regenbogen dansen en spelen op het vochtig stof.

's Avonds is het een ander tooneel. Achter de watervallen worden Bengaalsche vuren geplaatst, en op een gegeven sein verandert de donkere beek in eenen gloeienden lavastroom, die met schrikbarend gedruisch en geraas naar den afgrond helt, dalen en bosschen met brand en verwoesting

bedreigend.
Verbazend schouwspel, dat maar eenen oogwenk duurt, doch waanvan de indruk immer bijblijft
Vriend Haselthine schijnt diep getroffen. "Spl endid, splendid!» roept hij in bewondering uit.
Leunend op zijnen alpenstok, heeft hij plaats genomen op eenen Loogen rotsblok, en zijn oog

volgt droomend de grillige sprongen van den stroom.

Ik zit op een grasheuveltje aan de andere zijde, en beschouw in ernstig gepeins mijnen nieuwen vriend, Benen vriend van acht dagen; doch op reis heet men elkander spoedig vriend.

Een toerist, met wien men eenige woorden wisselt, is eene kennis; drinkt men een glas wijn met

hem, dan wordt hij eene betrekking; na een uitstapje van eenen namiddag, wisselt men visitekaartjes en complimenten; maar na een voetreisje van Benige dagen is men voor het leven bevriend, en scheidt men met warmen handdruk en soms met vochtige ooges.”

 

 

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Anton Bergmann (29 juni 1835 – 21 januari 1874)

Standbeeld  door Frans Joris in Lier

 


Zie voor nog meer schrijvers van de 29e juni ook mijn vorige blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:17 Reageer op dit bericht

Willibald Alexis, Joachim Heinrich Campe, John W. Toland, Paul Lebeau, Louis Scutenaire, Oleg Korenfeld

De Duitse schrijver Willibald Alexis (eig. Georg Wilhelm Heinrich Häring) werd geboren op 29 juni 1798 in Breslau. Zie ook mijn blog van 29 juni 2009 en ook mijn blog van 29 juni 2010.

 

Uit: Der Werwolf Hake von Stülpe

 

»Daß Gott erbarm!« rief Frau von Bredow, und wollte wieder ihre Hände falten, aber der Kopf war noch nicht recht im Gleichgewicht; auch die runde Brille war unter die Augen gerutscht, und das abgegriffene Buch, das ihr auf den Schoß gesunken, dieweil der Schlaf mit seinen Sammetfingern über ihre Wimpern strich, war jetzt zur Erde gefallen.

Davon war sie vielleicht erwacht.

»Du meine Zeit, was war das?«

Die Mägde hätten nicht nötig gehabt zu antworten; der Wind antwortete schon selbst, und wenn er

vorübersauste und in den Wäldern nachheulte, surrte und summte es unheimlich draußen, als kratze es mit tausend weichen Katzenpfoten an die Eichenläden der Fenster.

»Der weiße Mann ist draußen,« sagte der Knecht Ruprecht, der das Feuer auf dem Herde schürte.

Aber dem weißen Manne draußen, der so ungestüm den Bewohnern ansagte, daß er in der Burg

Einlagerung getan, antwortete drinnen ein anderes Schnurren und Surren; gleich wie seinen Schneeflocken zum Trotz drehten sich und schwirrten die Spinnrocken, und die Holzschuhe klappten dazu lustig auf dem Estrich.

Der weiße Mann, wenn er durch die Läden in die warme Halle hätte schauen können, hätte sich wohl

gewundert, wie Menschenwitz es mit seinem Grimm aufnimmt. Es hatte sich mancherlei seit den zehn oder fünfzehn Jahren geändert, seit unser Aug nicht in die Burghalle von Hohenziatz blickte. Die Läden von Eichenholz waren fest gezimmert und beschlagen, und die Ritzen zwischen Stil und Stein mit Moos und Lehm verklebt und mit Mörtel verstrichen. Das Wetter mußte draußen bleiben, und auch der Wind, wenn er noch so sehr aus seinen Pausbacken blies, wehte doch nur ein weniges die flackernden Kienspäne, die an die Pfeiler gesteckt, das Gemach hell machten.”

 

 

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Willibald Alexis (29 juni 1798 – 16 december 1871)

Houtsnede van A. Neumann, 1872

 

 

 

 

 

De Duitse schrijver, taalkundige, pedagoog en uitgever Joachim Heinrich Campe werd geboren op 29 juni 1746 in Deensen bij Holzminden. Zie ook mijn blog van 29 juni 2009 en ook mijn blog van 29 juni 2010.

 

 

Der Ochs und das Öchslein

 

Öchslein
Ach, wär ich doch erst auch so groß
wie du, Papa, und hätte solche Hörner!

 

Ochs
Und dann?

 

Öchslein
Riss ich mich von der Krippe los
und lief aufs freie Feld und
speiste Halm und Körner.

 

Ochs
O bilde dir, mein Sohn, kein
solches Leben ein!
Du wünschest, traun! wie ich,
einst wieder Kalb zu sein.
Denn bist du groß, so wird auf
deinen Nacken
ein schweres Joch gelegt;
man spannt dich morgen früh
vor deinen Pflug und schreit
in einem fort: Ochs zieh!
Das Korn, das du gewinnst, das
wird zu Brot gebacken;
dich aber speiset man mit
Stroh und Prügeln ab;
und hast du ausgedient, so
schenkt man dir ein Grab,
zum Lohn für saure Müh, in
deines Herren Magen.
O freu dich deines Glücks in
deinen jungen Tagen!

 

 

 

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Joachim Heinrich Campe (29 juni 1746 – 22 oktober 1818)

Kopergravure door F. Müller

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver en historicus John Willard Toland werd geboren op 29 juni 1912 in  La Crosse, Wisconsin. Zie ook mijn blog van 29 juni 2007 en ook mijn blog van 29 juni 2009 en ook mijn blog van 29 juni 2010.

 

Uit: The Rising Sun (The Roots of War)

 

„The sky over Tokyo on the afternoon of February 25, 1936, was dark and foreboding. A thick blanket of snow already covered the city and there was threat of more to come. Three nights earlier more than a foot had fallen, breaking a record of fifty-four years, and causing such a traffic snarl that some theaters had to be turned into temporary hotels for audiences unable to get home. Even under its white cloak of snow, Tokyo looked almost as Western as Oriental. Japan had left much of its feudal past behind to become by far the most progressive, westernized nation of Asia. A few hundred yards from the Imperial Palace with its traditional tile roof was a modern four-story concrete building, the Imperial Household Ministry,where all court business was conducted and the Emperor's offices were located. Just outside the ancient stone walls and moat surrounding the spacious Palace grounds was the same melange of East and West: a longline of modern structures, including the Imperial Theater and the DaiIchi Building, as Occidental as the skyline of Chicago, while a few blocks away, in narrow cobblestone streets, were row upon row of geishahouses, sushi stands and kimono stores, and assorted little ramshackleshops, gay even on that cloudy day with their flapping doorway curtainsand colorful lanterns. Next to the Palace on a small hill was the not quite completed Diet Building, constructed mainly of stone from Okinawa and lookingquasi-Egyptian. Behind this commanding edifice was a cluster of spacious houses, the official residence of government leaders. The largest was that of the Prime Minister. It was two buildings in one,the business part Western in the early Frank Lloyd Wright style, the living quarters Japanese with paper-thin walls, tatami floors and sliding doors.“

 

 

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John Willard Toland (29 juni 1912 – 4 januari 2004)

 

 

 

 

 

De Vlaamse schrijver Paul Lebeau werd geboren in Borgerhout op 29 juni 1908 – Brussel. Zie ook mijn blog van 29 juni 2009 en ook mijn blog van 29 juni 2010.

 

Uit: De vernieuwing van de romankunst 1913-1941  (door prof. dr. M. Dupuis)

 

„Minder dan Berghen is Paul Lebeau (1908-1982) van een neiging tot moraliseren vrij te pleiten. Maar die oefent bij hem geen remmende invloed uit, althans niet rechtstreeks op de psychologische ontleding. Van meet af aan is in zijn eerste roman Het experiment (1940) de kloof die hem van het verhaal à la Roelants scheidt, sterk voelbaar. Lebeaus blik is aanzienlijk ruimer, vrijer, veelzijdiger, veel meer doordrongen van de moderne psychologie, en hierbij doet hij aan Berghen denken. Lebeau heeft een open oog voor de veelvuldige facetten van een persoonlijkheid, en hij neemt gespletenheid en vervreemding haast op wetenschappelijke wijze waar. Hij houdt rekening met onmisbaar geworden psychoanalytische begrippen. Ook op intermenselijke verhoudingen gaat hij vaak op subtiele wijze in, en weet de veelzijdigheid daarvan met een synthetische blik te omvatten; daarbij geeft hij blijk van een relativiteitsgevoel dat bij de schrijvers uit de toenmalige psychologische ‘school’ vrij zeldzaam was. Het belang dat hij aan de moraal hecht, doet zich, in zijn eerste zoals trouwens ook in zijn latere romans, pas tegen het slot van het verhaal gelden. Op dat ogenblik gebeurt er een soort van kortsluiting, waardoor de aan bod gekomen zielscrisis in het licht van de ethiek wordt bekeken.

Zoals gezegd, is Lebeau in de jeugd geïnteresseerd, en in het bijzonder in de problemen van de adolescenten die op de drempel van de volwassenheid staan.“

 

 

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Paul Lebeau (29 juni 1908 – 18 oktober 1982)

 

 

 

 

De Belgische surrealist, schrijver, dichter en dwarse geest Louis Scutenaire werd geboren in Ollignies op 29 juni 1905. Zie ook mijn blog van 29 juni 2007 en ook mijn blog van 29 juni 2009 en ook mijn blog van 29 juni 2010.

 

Uit: Mes Inscriptions

 

«L'esclave qui aime sa vie d'esclave a-t-il une vie d'esclave ?»

 

«Il y a des gens à qui la mort donne une existence.»

 

«La solitude et la promiscuité sont les deux contraires les plus identiques du monde.»

 

«La personnalité est la garde-robe du moi.»

 

«Si les grands hommes n'avaient pas commis d'erreurs, nous ne saurions pas qu'ils ont existé.»

 

 

 

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Louis Scutenaire (29 juni 1905 – 15 augustus 1987)

Hier links met de schrijver Paul Colinet

 

 

 

 

Zie voor onderstaande schrijver ook mijn blog van 29 juni 2008.

 

De Amerikaans-Russische dichter en schrijver Oleg Korenfeld werd geboren op 29 juni 1977 in Khabarovsk, Rusland. Zie ook mijn blog van 29 juni 2007.

Geschreven door Romenu om 19:07 Reageer op dit bericht

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