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Berichten van 7 september 2011 tot 8 september 2011

Siegfried Sassoon, Eduard Mörike, Perikles Monioudis, Frederic Mistral

De Engelse dichter Siegfried Sassoon werd geboren op 8 september 1886 in Brenchley, Kent. Zie ook mijn blog van 8 september 2010 en eveneens alle tags voor Siegfried Sassoon op dit blog.

 

 

At Daybreak

 

I listen for him through the rain,

And in the dusk of starless hours

I know that he will come again;

Loth was he ever to forsake me:

He comes with glimmering of flowers

And stir of music to awake me.

 

Spirit of purity, he stands

As once he lived in charm and grace:

I may not hold him with my hands,

Nor bid him stay to heal my sorrow;

Only his fair, unshadowed face

Abides with me until to-morrow.

 

 

 

Butterflies

 

Frail Travellers, deftly flickering over the flowers;

O living flowers against the heedless blue

Of summer days, what sends them dancing through

This fiery-blossom’d revel of the hours?

 

Theirs are the musing silences between

The enraptured crying of shrill birds that make

Heaven in the wood while summer dawns awake;

And theirs the faintest winds that hush the green.

 

And they are as my soul that wings its way

Out of the starlit dimness into morn:

And they are as my tremulous being—born

To know but this, the phantom glare of day.

 

 

 

Attack

 

AT dawn the ridge emerges massed and dun

In the wild purple of the glow'ring sun,

Smouldering through spouts of drifting smoke that shroud

The menacing scarred slope; and, one by one,

Tanks creep and topple forward to the wire.

The barrage roars and lifts. Then, clumsily bowed

With bombs and guns and shovels and battle-gear,

Men jostle and climb to meet the bristling fire.

Lines of grey, muttering faces, masked with fear,

They leave their trenches, going over the top,

While time ticks blank and busy on their wrists,

And hope, with furtive eyes and grappling fists,

Flounders in mud. O Jesus, make it stop!

 

 

 

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Siegfried Sassoon (8 september 1886 – 1 september 1967)
Portret door Glyn Warren Philpot, 1917

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Eduard Mörike werd geboren op 8 september 1804 in Ludwigsberg. Zie ook mijn blog van 8 september 2010 en eveneens alle tags voor Eduard Mörike op dit blog.

 

 

Um Mitternacht

Gelassen stieg die Nacht ans Land,
Lehnt träumend an der Berge Wand,
Ihr Auge sieht die goldne Wage nun
Der Zeit in gleichen Schalen stille ruhn;
  Und lecker rauschen die Quellen hervor,
  Sie singen der Mutter, der Nacht, ins Ohr
    Vom Tage,
Vom heute gewesenen Tage.

Das uralt alte Schlummerlied,
Sie achtet`s nicht, sie ist es müd`;
Ihr klingt des Himmels Bläue süßer noch,
Der flücht`gen Stunden gleichgeschwungnes Joch.
  Doch immer behalten die Quellen das Wort,
  Es singen die Wasser im Schlafe noch fort
    Vom Tage
Vom heute gewesenen Tage.

 

 

 

Heimweh

 

Anders wird die Welt mit jedem Schritt,

Den ich weiter von der Liebsten mache;

Mein Herz, das will nicht weiter mit.

Hier scheint die Sonne kalt ins Land,

Hier deucht mir alles unbekannt!

Sogar die Blumen am Bache!

Hat jede Sache

So fremd eine Miene, so falsch ein Gesicht.

Das Bächlein murmelt wohl und spricht:

Armer Knabe, komme bei mir vorüber,

Siehst auch hier Vergißmeinnicht!

Ja, die sind schön, an jedem Ort,

Aber nicht wie dort.

Fort, nur fort!

Die Augen gehn mir über!

 

 

 

Er ist`s

 

Frühling läßt sein blaues Band

wieder flattern durch die Lüfte;

süße, wohlbekannte Düfte

streifen ahnungsvoll das Land.

Veilchen träumen schon,

wollen balde kommen.

Horch, von fern ein leiser Harfenton!

    Frühling, ja du bist's!

Dich hab`ich vernommen.

 

 

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Eduard Mörike (8 september 1804 – 4 juni 1875)

 

 

 

  

De Zwitserse schrijver Perikles Monioudis werd geboren op 8 september 1966 in Glarus. Zie ook mijn blog van 8 september 2010.

 

Uit: Freulers Rückkehr

 

„Freuler hätte sich nun am liebsten an den Schiefertisch gesetzt. Müde nicht von der halben Stunde, die er jeden Morgen im Mischwald laufend verbrachte, sondern von der klaren kühlen Luft, der herbstlichen Bergluft, die ihn schon als Junge mit dieser Gegend verband. Hanspeter Freuler wollte überhören, dass das Telefon schon wieder zu klingeln begann. Es gelang ihm nicht – gewissenhaft, wie er zu sein gern von sich dachte, oder bloß pedantisch, wie seine Frau ihn bei Gelegenheit beschrieben hatte, in Basel, als ihr, vom Krebs gezeichnet, nicht mehr viel Zeit geblieben war.

Er ging über den Kelim zum Glastisch, frottierte sein ergrautes volles Haar, nahm das drahtlose Telefon auf. Bevor der Verhörrichter, wie die Untersuchungsrichter im Kanton genannt werden, die Verbindung herstellte, roch er nochmals am Frottiertuch, das er am Abend auf der Terrasse vergessen hatte.

Das weiße Tuch hatte den Geruch der Natur angenommen, feucht und kühl. Einen Augenblick lang fühlte sich Freuler auf den Waldpfad zurückversetzt. Er atmete so tief ein, als ob er noch immer in der klaren Luft liefe. Ihm wurde bewusst, dass er diese Luft jahrzehntelang vermisst hatte. Aus dem Handgelenk warf er das Tuch in den Wäschekorb.

»Freuler.«

»Stüssy hier. Grüezi, Herr Doktor.«

Freuler lächelte. »Ich werde schon rechtzeitig ins Büro kommen, seien Sie unbesorgt.«

»Die Angelegenheit ist dringlich, sonst hätte ich Sie nicht angerufen.«

»Sie wollen mir zeigen, wie fleißig Sie sind, Stüssy. In Ihrem Alter war ich allerdings schon um halb sieben im Büro.«

 

 

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Perikles Monioudis (Glarus, 8 september 1966)

 

 

 

 

De Franse (Occitaanse) dichter en schrijver Frederic (Frédéric) Mistral werd geboren op 8 september 1830 in Maillane. Zie ook mijn blog van 8 september 2010 en eveneens alle tags voor Frederic Mistral op dit blog.

 

Uit: Mireio.  A Provencal poem

 

 

CANTO I.

 

Lotus Farm.

 

I SING the love of a Provensal maid ;

How through the wheat-fields of La Crau she strayed,

 

Following the fate that drew her to the sea.

Unknown beyond remote La Crau was she ;

And I, who tell the rustic tale of her,

Would fain be Homer's humble follower.

 

What though youth's aureole was her only crown ?

And never gold she wore nor damask gown ?

I'll build her up a throne out of my song,

And hail her queen in our despised tongue.

Mine be the simple speech that ye all know,

Shepherds and farmer-folk of lone La Crau.

 

God of my country, who didst have Thy birth

Among poor shepherds when Thou wast on earth,

Breathe fire into my song ! Thou knowest, my God,

How, when the lusty summer is abroad,

And figs turn ripe in sun and dew, comes he,

Brute, greedy man, and quite despoils the tree.

 

Yet on that ravaged tree thou savest oft

Some little branch inviolate aloft,

Tender and airy up against the blue,

Which the rude spoiler cannot win unto :

Only the birds shall come and banquet there,

When, at St. Magdalene's, the fruit is fair.

 

 
Vertaald door Harriet Waters Preston

 

 

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Frederic Mistral (8 september 1830 – 25 maart 1914)

Standbeeld in Maillane


Zie voor nog meer schrijvers van de 8e september ook mijn vorige blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

Clemens Brentano, Wilhelm Raabe, Ludovico Ariosto, Grace Metalious

De Duitse dichter en schrijver Clemens Brentano werd geboren op 8 september 1778 in Ehrenbreitstein. Zie ook mijn blog van 8 september 2006 en ook mijn blog van 8 september 2008 en ook mijn blog van 8 september 2009 en ook mijn blog van 8 september 2010

 

 

August 1817

 

Einsam will ich untergehn

Keiner soll mein Leiden wissen

Wird der Stern, den ich gesehn

Von dem Himmel mir gerissen

Will ich einsam untergehn

Wie ein Pilger in der Wüste

 

Einsam will ich untergehn

Wie ein Pilger in der Wüste,

Wenn der Stern, den ich gesehn

Mich zum letzten Male grüßte

Will ich einsam untergehn

Wie ein Bettler auf der Heide.

 

Einsam will ich untergehn

Wie ein Bettler auf der Heide

Gibt der Stern, den ich gesehn,

Mir nicht weiter das Geleite

Will ich einsam untergehn

Wie der Tag im Abendgrauen.

 

Einsam will ich untergehn

Wie der Tag im Abendgraun,

Will der Stern, den ich gesehn

Nicht mehr auf mich niederschau[n],

Will ich einsam untergehn

Wie ein Sklave an der Kette

 

Einsam will ich untergehn

Wie der Sklave an der Kette

Scheint der Stern, den ich gesehn

Nicht mehr auf mein Dornenbette

Will ich einsam untergehn

Wie ein Schwanenlied im Tode.

 

Einsam will ich untergehn

Wie ein Schwanenlied im Tode

Ist der Stern, den ich gesehn

Mir nicht mehr ein Friedensbote

Will ich einsam untergehn

Wie ein Schiff in wüsten Meer[en]

 

Einsam will ich untergehn

Wie ein Schiff in wüsten Meeren

Wird der Stern, den ich gesehn

Jemals weg von mir sich kehren,

Will ich einsam untergehn

Wie der Trost in stummen Schmerzen

 

Einsam will ich untergehn

Wie der Trost in stummen Schmerzen

Soll den Stern, den ich gesehn

Jemals meine Schuld verscherzen,

Will ich einsam untergehn

Wie mein Herz in deinem Herzen.

 

 

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Clemens Brentano (8 september 1778 – 28 juli 1842)

Buste door Christian Friedrich Tieck, 1803

 

 

 

 

De Duitse schrijver Wilhelm Raabe werd op 8 september 1831 in Eschershausen geboren. Zie ook mijn blog van 8 september 2006 en ook mijn blog van 8 september 2008 en ook mijn blog van 8 september 2009 en ook mijn blog van 8 september 2010
 

Uit: Die Chronik der Sperlingsgasse

 

„Aufs Geratewohl schlug ich eine Seite auf: Sieh! – da ist der herbstliche Garten zu Wandsbeck. Es ist ebenso nebelig und trübe wie heute; leise sinken die gelben Blätter zur Erde, als bräche eine unsichtbare Hand sie ab, eins nach dem andern. Wer kommt da den Gang herauf im geblümten bunten Schlafrock, die weiße Zipfelmütze über dem Ohr? – Er ist's – Matthias Claudius, der wackere Asmus selbst! – Bedächtiglich schreitet er einher, von Zeit zu Zeit stehenbleibend; jetzt ein welkes Blatt aufnehmend und das zierliche Geäder desselben betrachtend; jetzt in die nebelige Luft hinaufschauend. Er scheint in Gedanken versunken zu sein. Denkt er vielleicht an den Vetter oder den Freund Hein, an den Invaliden Görgel mit der Pudelmütze und dem neuen Stelzbein, denkt er an die neue Kanone oder an das Ohr des schuftigen Hofmarschalls Albiboghoi? Wer weiß! – Sieh! wieder bleibt er stehen. Was fällt ihm ein!? Lustig wirft er die weiße Zipfelmütze in die Luft und tut einen kleinen Sprung: ein großer Gedanke ist ihm »aufs Herz geschossen« – das große neue Fest der Herbstling ist erfunden – der Herbstling, so anmutig zu feiern, wenn der erste Schnee fällt, mit Kinderjubel und Bratäpfeln und Lächeln auf den Gesichtern von jung und alt! –

Wenn der erste Schnee fällt – – – wie ich in diesem Augenblick wieder einmal einen Blick zur grauen Himmelsdecke hinaufwerfe, da – kommt er herunter – wirklich herunter, der erste Schnee!

Schnee! Schnee! der erste Schnee! –

In großen wäßrigen Flocken, dem Regen untermischt, schlägt er an die Scheiben, grüßend wie ein alter Bekannter, der aus weiter Ferne nach langer Abwesenheit zurückkommt. Schnell springe ich auf und ans Fenster. Welche Veränderung da draußen! Die Leute, die eben noch mürrisch und unzufrieden mit sich und der Welt umherschlichen, sehen jetzt ganz anders aus. Gegen den Regen suchte jeder sich durch Mäntel und Schirme auf alle Weise zu schützen, dem Schnee aber kehrt man lustig und verwegen das Gesicht zu.

Der erste Schnee! der erste Schnee!

An den Fenstern erscheinen lachende Kindergesichter, kleine Händchen klatschen fröhlich zusammen: welche Gedanken an weiße Dächer und grüne, funkelnde Tannenbäume! Wie phantastisch die Sperlingsgasse in dem wirbelnden, weißen Gestöber aussieht! Wie die wasserholenden Dienstmädchen am Brunnen kichern! Der fatale Wind! –

»Gehorsamster Diener, Herr Professor Niepeguck! Auch im ersten Schnee?«

 

 

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Wilhelm Raabe (8 september 1831 - 15 november 1910)

In 1910

 

 

 

De Italiaanse dichter, toneelschrijver Ludovico Ariosto werd geboren in Reggio Emilia op 8 september 1474. Zie ook mijn blog van 8 september 2007 en ook mijn blog van 8 september 2009 en ook mijn blog van 8 september 2010

 

Uit: Der rasende Roland (Vertaald door Friedrich Schiller)

 

Erster Gesang.

 

1.

 

Von Frauen sing ich euch, von Rittern und von Schlachten,

Von Edelsitte, von der Liebe Glück und Qual,

Von Thaten, die erstaunen machten,

Zur Zeit, als Mauren ohne Zahl,

Bewaffnet durch die Wuth, die Agramant durchglühte,

Auf Gallien den wilden Sturm gethan,

Zu rächen den erschlagenen Trojan

An Kaiser Karls verwüstetem Gebiete.

 

2.

 

Auch will ich euch von Roland Dinge melden,

Die man in Reim und Prosa nie gehört,

Wie Liebe den verständigsten der Helden

In einen Rasenden und Thoren umgekehrt –

Wenn die, die mir dasselbe Schicksal zugetheilet,

Die unermüdet, Tag vor Tag

An meinem dünnen Witze feilet,

 

Mir anders soviel läßt, daß ich es enden mag.

 

3.

 

Empfange, schöne Zierde meiner Zeiten,

Was Ehrfurcht dir und Liebe weihten,

Glorreicher Sproß des herrlichen Alcid,

Laß deinen Diener mit Gedichten

Dir, Hippolyt, die große Schuld entrichten,

Dein Nahme ziere dieses Lied,

Verachte nicht die kleine Gabe,

Ich gebe alles, was ich habe.

 

 

 

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Ludovico Ariosto (8 september 1474 – 6 juli 1533)

Standbeeld in Reggio Emilia

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster Grace Metalious werd geboren in Manchester, New Hampshire, op 8 september 1924. Zie ook mijn blog van 8 september 2007 en ook mijn blog van 8 september 2010

 

Uit: Peyton Place

 

„Selena Cross hurried in the late afternoon sun. When she reached Chestnut Street, she felt as though every window held a pair of eyes that stared at her and knew her secret at once. A girl in trouble, said every pair of eyes. A girl in Dutch. Not a nice girl, a bad girl. No kind of girl for young Ted Carter.

Selena hurried up the flagstone walk, wet now with the spray from two lawn sprinklers that were making lazy circles, and ran up the front steps between two of the pillars of the doctor’s “Southern-looking” house. Matthew Swain answered her urgent ring.

“For God’s sake, Selena,” he said, looking only once at her white face, “come in out of that beastly heat.”

But inside, in the wide, cool hall, Selena’s teeth began to chatter, and the doctor looked at her sharply.

“Come into the office,” he said.

 

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Ed Nelson (Dr. Rossi) en Dorothy Malone (Constance MacKenzie) in de tv-serie (1964 – 1969)

 

 

 „She sat down carefully on the straight chair next to the doctor’s desk.

“Relax, Selena,” said the doctor. “No matter what it is, it’s nothing that won’t feel a little better for telling me about it.”

“I’m pregnant,” said Selena, and immediately bit her lip. She had not meant to blurt it out like that.

“Come on in the other room,” said Dr Swain. “Let’s see what we can see.”

His hands were cool against her hot skin, and once again her mind set up its prayerful refrain.

Help me, Doc. You’ve got to help me.

“Whose is it?” he asked when they had returned to the office.“

 

 

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Grace Metalious (8 september 1924 -  25 februari 1964)

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Edith Sitwell, Michael Guttenbrunner, Margaret Landon, Anton Haakman, Willem Bilderdijk, Jenny Aloni, Henry Morton Robinson

De Engelse dichteres en schrijfster Edith Sitwell werd geboren op 7 september 1887 in Scarborough. Zie ook mijn blog van 7 september 2008 en ook mijn blog van 7 september 2009 en ook mijn blog van 7 september 2010.

 

 

Clowns' Houses

 

BENEATH the flat and paper sky
The sun, a demon's eye,
Glowed through the air, that mask of glass;
All wand'ring sounds that pass

Seemed out of tune, as if the light
Were fiddle-strings pulled tight.
The market-square with spire and bell
Clanged out the hour in Hell;

The busy chatter of the heat
Shrilled like a parakeet;
And shuddering at the noonday light
The dust lay dead and white

As powder on a mummy's face,
Or fawned with simian grace
Round booths with many a hard bright toy
And wooden brittle joy:

The cap and bells of Time the Clown
That, jangling, whistled down
Young cherubs hidden in the guise
Of every bird that flies;

And star-bright masks for youth to wear,
Lest any dream that fare
--Bright pilgrim--past our ken, should see
Hints of Reality.

Upon the sharp-set grass, shrill-green,
Tall trees like rattles lean,
And jangle sharp and dissily;
But when night falls they sign

Till Pierrot moon steals slyly in,
His face more white than sin,
Black-masked, and with cool touch lays bare
Each cherry, plum, and pear.

Then underneath the veiled eyes
Of houses, darkness lies--
Tall houses; like a hopeless prayer
They cleave the sly dumb air.

Blind are those houses, paper-thin
Old shadows hid therein,
With sly and crazy movements creep
Like marionettes, and weep.

Tall windows show Infinity;
And, hard reality,
The candles weep and pry and dance
Like lives mocked at by Chance.

The rooms are vast as Sleep within;
When once I ventured in,
Chill Silence, like a surging sea,
Slowly enveloped me.

 

  

 

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Edith Sitwell (7 september 1887 -  9 december 1964)

Portret door Stanley Lench, 1960

 

 

 

 

De Oostenrijkse dichter en schrijver Michael Guttenbrunner werd geboren op 7 september 1919 in Altenhofen. Zie ook mijn blog van 7 september 2008 en ook mijn blog van 7 september 2009 en ook mijn blog van 7 september 2010.

 

 

Der Justizpalast brennt

 

Der Justizpalast brennt.
Blindlings prügelnd und schießend
wildert die Polizei durch die Stadt,
trifft Waffenlose und Fliehende
und viele, die nicht wissen, was geschieht,
und streckt sie nieder. Der Asphalt
ist mit Leichen besät

Da lässt ein Mann, Karl Kraus,
ein Plakat anschlagen.
Er fordert den Polizeipräsidenten auf,
abzutreten, er beschuldigt ihn
der Blutschuld und schweigt nicht.
Doch jener, an seinem Sessel klebend,
nahm das Ehrendoktorat.

 

 

 

Er war berufen, des Untergangs Stufen

 

Er war berufen,
des Untergangs Stufen
noch einzuseifen
und sich drauf zu versteifen,
alles noch zu retten.
Das Volk, teils in Ketten
und teils in Waffen,
illegal und offiziell;
doch niemand gerüstet,
ihm Luft zu schaffen
zum letzten Appell. -
Ach, wenn ihr wüsstet,
was das war:
Das Mundvoll Österreich
beim Großen Zapfenstreich
im Achtunddreißigerjahr!

 

 

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Michael Guttenbrunner (7 september 1919 – 12 mei  2004)

Portret door Marai Lassnig

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster Margaret Landon werd geboren op 7 september 1903 in Somers, Wisconsin. Zie ook mijn blog van 7 september 2008 en ook mijn blog van 7 september 2009 en ook mijn blog van 7 september 2010.

 

Uit: Anna and the King of Siam

 

“She turned to him then, the deep brown eyes full of tears. "Dear Captain Orton, don't belabor yourself so! To me you are a gentleman, a kind gentleman who has made this difficult trip endurable. But--please try to understand, that for me there has only ever been one man--Leon--and now that he's--gone--there will never be anyone else." She looked out across the water, but her eyes were unseeing. A tear ran down her cheek and she dried it hurriedly with a handkerchief. The man leaned on the rail beside her. "Mrs. Leonowens, you're too young to bury your heart in a grave." There was a note of pleading in his voice. "Believe me, I would not ask much. Just to take care of you, and Avis, and Louis." She answered slowly, "But I can't give even that little. I don't know why, but I haven't it left to give." She lifted her face toward his and for a long moment he looked deeply into her eyes, then turned away scowling. Halfway down the deck he wheeled and came back. "I'll be in port every month. If ever you need me, the Chow Phya and I are at your service." And he was gone without waiting for a reply. The sun was hot now. Sighing, but a little reassured, the slight, graceful woman went below.”

 

 

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Margaret Landon (7 september 1903 – 4 december 1993)

Boekomslag

 

 

 

 

De Nederlandse schrijver Anton Haakman werd geboren op 7 september 1933 in Bussum. Zie ook mijn blog van 7 september 2008 en ook mijn blog van 7 september 2009 en ook mijn blog van 7 september 2010.
 

Uit: De grote Academie van Lagado

 

„Deel Drie van Gulliver's Travels, ‘Een reis naar Laputa, Balnibarbi, Glubbdubdrib, Luggnagg en Japan’, is een allegaartje, een vergaarbak van ontdekkingen van uiteenlopende culturen, en wordt door de kritiek daarom niet hoog aangeslagen. Maar het wemelt er van de curieuze wetenschappelijke en utopische uitvindingen.

In dit deel wordt Jonathan Swifts ontdekkingsreiziger allereerst overvallen door een Hollandse zeerover, die hem wil vermoorden. Maar uiteindelijk belandt hij ergens aan wal. Na enige tijd ziet hij een groot, rond voorwerp naderen door de lucht. Het blijkt een zwevend eiland te zijn.

Hij wordt vanaf de kust opgehesen naar dat eiland, Laputa, waar zich het hof bevindt van de koning van het eiland Balnibarbi. Op Laputa wijdt de hofhouding zich uitsluitend aan wiskunde, astronomie en muziek, zonder oog of oor te hebben voor hetgeen zich in hun onmiddellijke nabijheid afspeelt. Ze zijn afwezig, absent minded. Buiten meetkunde en muziek nemen ze niets waar. Zelfs het voedsel is gesneden in driehoeken, parallellogrammen, cirkels, kegels, cylinders of heeft de vorm van muziekinstrumenten. Ze ontdekken - 150 jaar vóór Hall - dat Mars twee manen heeft en ze zijn doodsbenauwd voor kometen en voor de afkoeling van de zon, die dood en verderf zullen brengen.

Het eiland van de heerser zweeft over het grote Balnibarbi naar de hoofdstad Lagado, waar Gulliver toestemming krijgt om af te dalen. Ook hier staan geometrische vormen in hoog aanzien, maar in de praktijk van bijvoorbeeld de bouw brengt men er niet veel van terecht en is alles schots en scheef. De inwoners van Balnibarbi zijn uitermate onhandige theoretici, die veel meer belangstelling hebben voor de hemellichamen dan voor aardse zaken. Wel zijn ze heel druk in de weer met bezigheden die Gulliver aanvankelijk niet begrijpt - later blijken dat plannen te zijn, projecten.

Hij ontmoet een zonderlinge, conservatieve man, die hem uitlegt hoe dat gekomen is. Een jaar of veertig tevoren waren bepaalde personen gearriveerd vanuit Lagado om er alle kunsten, wetenschappen, talen en technieken te hervormen.“

 

  

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Anton Haakman (Bussum, 7 september 1933)

 

 

 


De Nederlandse dichter en schrijver Willem Bilderdijk werd geboren op 7 september 1756 in Amsterdam. Zie ook mijn blog van 7 september 2010 en eveneens alle tags voor Willem Bilderdijk op dit blog.

 

 

The Village Schoolmaster

 

There he sits; his figure and his rigid bearing

Let us know most clearly what is his ideal:--

Confidence in self, in his lofty standing;

Thereto add conceit in his own great value.

Certain, he can read--yes, and write and cipher;

In the almanac no star-group's a stranger.

In the church he, faithful, leads the pious chorus;

Drums the catechism into young ones' noddles.

Disputation to him's half the joy of living;

Even though he's beaten, he will not give over.

Watch him, when he talks, in how learned fashion!

Drags on every word, spares no play of muscle.

Ah, what pains he takes to forget no syllable--

Consonants and vowels rightly weighed and measured.

Often is he, too, of this and that a poet!

Every case declines with precisest conscience;

Knows the history of Church and State, together--

Every Churchly light,--of pedant-deeds the record.

All the village world speechless stands before him.

Asking 'How can _one_ brain be so ruled by Wisdom?'

Sharply, too, he looks down on one's transgressions.

'Gainst his judgment stern, tears and prayers avail not.

He appears--one glance (from a god that glance comes!)

At a flash decides what the youngster's fate is.

At his will a crowd runs, at his beck it parteth.

Doth he smile? all frolic; doth he frown--all cower.

By a tone he threatens, gives rewards, metes justice.

Absent though he be, every pupil dreads him,

For he sees, hears, knows, everything that's doing.

On the urchin's forehead he can see it written.

He divines who laughs, idles, yawns, or chatters,

Who plays tricks on others, or in prayer-time's lazy.

With its shoots, the birch-rod lying there beside him

Knows how all misdeeds in a trice are settled.

 

 

Vertaald door E. Irenaeus Stevenson

 

 

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Willem Bilderdijk (7 september 1756 – 18 december 1831)

Boekomslag 

 

 

 

 

De Duits – Israëlische dichteres en schrijfster Jenny Aloni (eig. Jenny Rosenbaum werd geboren op 7 september 1917 in Paderborn. Zie ook mijn blog van 7 september 2007 en ook mijn blog van 7 september 2009 en ook mijn blog van 7 september 2010

 

 

Versunken dunkle, harte Erde,

 

vergessen sommerlicher Tod.
Regen belebte gluterstarrte Samen,
Rote Kelche, weiße Sterne,
Tulpen und Narzissen schwimmen
auf grüner Winterflut.
Nur die Strünke meiner Zweifel
ragen steif und fahl
aus lichtgetränkten Blätterwogen.

 


Plötzlich

 

auf petrolbeflecktem Asphalt
neben meinem Fuß,
neben Gosse mit Säuren
lebendige Schnur,
grüngraue Schlange,
fremd auch sie
in Stadt voll Ruß
bedroht von Rädern und Menschen
sie und ich,
zum Brachland gehörig,
zu Gräsern und Büschen und Sumpf,
sie und ich
allein zwischen Häusern,
Zement und Gesichtern,
sie und ich,
gleiche Fremde, gleiche Einsamkeit,
gleiche Bedrohung und gleiche Angst
sie und ich.
Sie und ich und doch nicht wir.

 




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Jenny Aloni (7 september 1917 – 30 september 1993)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Henry Morton Robinson werd op 7 September 1898 in Boston, Massachusetts. Zie ook mijn blog van 7 september 2010

 

Uit: The Cardinal

 

“Only a few of the old purists remain. The whole business of Black and White is breaking up. But it won’t disappear entirely until the Roman question, involving the Pope’s temporal sovereignty, is settled. Meanwhile, I advise you to lay aside your New World notions. ‘When in Rome . . .’”

Stephen followed his mentor’s advice to the letter. By the end of the post-Lenten season Braggiotti had taken him, with the consent of his ecclesiastical superiors, to several dinner parties. The doors of the ancient palaces flew open to the handsome Roberto and his American friend. A valuable education in the social life of Rome ran parallel to Stephen’s schooling in Vatican diplomacy; his ear became attuned to the buzz of political surmise and ecclesiastic forecast rising from the salons of Black Society. He heard the usual rumours: that the royalist party of France would soon be crowning a Catholic king in Paris, and that Soviet agents were shipping vast numbers of hopeless cripples to the shrine at Lourdes with a view to discrediting its miracles. To top everything, he heard that Queen Wilhelmina was being prepared for conversion by a Carthusian confessor. Stephen’s common sense discounted such rumours, but, by tactfully avoiding any expression of opinion, he maintained a diplomatic tradition by no means peculiar to ecclesiastics. He watched Braggiotti and other members of the hierarchy maintaining a similar silence, and marveled at the drawing-room technique of cardinals who by a sibylline smile could at the same time confirm and deny some bit of Vatican gossip.

Women were of course present at these affairs.“

 

 

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Henry Morton Robinson (7 september 1898 – 13 januari 1961)
Geschreven door Romenu om 19:38 Reageer op dit bericht

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