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Berichten van 12 december 2011 tot 13 december 2011

Heinrich Heine, José Eduardo Agualusa, Kenneth Patchen, Robert Gernhardt

De Duitse dichter Heinrich Heine werd geboren in Düsseldorf op 13 december 1797. Zie ook alle tags voor Heinrich Heine op dit blog.

 

Uit: Aus den Memoiren des Herren von Schnabelewopski

 

“Mein Vater hieß Schnabelewopski; meine Mutter hieß Schnabelewopska; als beider ehelicher Sohn

wurde ich geboren den ersten April 1795 zu Schnabelewops. Meine Großtante, die alte Frau von Pipitzka, pflegte meine erste Kindheit und erzählte mir viele schöne Märchen und sang mich oft in den Schlaf mit einem Liede, dessen Worte und Melodie meinem Gedächtnisse entfallen. Ich vergesse aber nie die geheimnisvolle Art, wie sie mit dem zitternden Kopfe nickte, wenn sie es sang, und wie wehmütig ihr großer einziger Zahn, der Einsiedler ihres Mundes, alsdann zum Vorschein kam. Auch erinnere ich mich noch manchmal des Papagois, über dessen Tod sie so bitterlich  weinte. Die alte Großtante ist jetzt ebenfalls tot, und ich bin in der ganzen weiten Welt wohl der einzige Mensch, der an ihren lieben Papagoi noch denkt. Unsere Katze hieß Mimi, und unser Hund hieß Joli. Er hatte viel Menschenkenntnis und ging mir immer aus dem Wege, wenn ich zur Peitsche griff. Eines Morgens sagte unser Bedienter, der Hund trage den Schwanz etwas eingekniffen zwischen den Beinen

und lasse die Zunge länger als gewöhnlich hervorhängen; und der arme Joli wurde, nebst einigen

Steinen, die man ihm an den Hals festband, ins Wasser geworfen. Bei dieser Gelegenheit ertrank er. Unser Bedienter hieß Prrschtzztwitsch. Man muß dabei niesen, wenn man diesen Namen ganz richtig aussprechen will. Unsere Magd hieß Swurtszska, welches im Deutschen etwas rauh, im Polnischen aber äußerst melodisch klingt. Es war eine dicke, untersetzte Person mit weißen Haaren und blonden Zähnen. Außerdem liefen noch zwei schöne schwarze Augen im Hause herum, welche man Seraphine nannte. Es war mein schönes herzliebes Mühmelein, und wir spielten zusammen im Garten und belauschten die Haushaltung der Ameisen und haschten Schmetterlinge und pflanzten Blumen. Sie lachte einst wie toll, als ich meine kleinen Strümpfchen in die Erde pflanzte, in der Meinung, daß ein paar große Hosen für meinen Vater daraus hervorwachsen würden.

Mein Vater war die gütigste Seele von der Welt und war lange Zeit ein wunderschöner Mann; der

Kopf gepudert, hinten ein niedlich geflochtenes Zöpfchen, das nicht herabhing, sondern mit einem Kämmchen von Schildkröte auf dem Scheitel befestigt war.

Seine Hände waren blendend weiß, und ich küßte sie oft. Es ist mir, als röche ich noch ihren süßen Duft und er dränge mir stechend ins Auge. Ich habe meinen Vater sehr geliebt; denn ich habe nie daran gedacht, daß er sterben könne. Mein Großvater väterlicher Seite war der alte Herr von Schnabelewopski; ich weiß gar nichts von ihm, außer daß er ein Mensch und daß mein Vater sein Sohn war.”

 

 

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Heinrich Heine (13 december 1797- 17 februari 1856)

Heine monument van Waldemar Grzimek in Berlijn

 

 

 

 

De Angolese schrijver José Eduardo Agualusa werd op 13 december 1960 in Huambo geboren. Zie ook mijn blog van 13 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2009 en ook mijn blog van 13 december 2010.

 

Uit: My Father’s Wives (Vertaald door Daniel Hahn)

 

“Karen came to pick me up at the hotel and we walked down to the beach. We spent part of the morning, and several hours after lunch, talking about the movie. We sketched out a plot. We want to tell the story of a Portuguese documentary-maker who travels to Luanda for the funeral of her father, Faustino Manso, the famous Angolan singer and composer. At a certain point Laurentina decides to trace her father’s travels, which saw him in the sixties and seventies covering the whole southern African coast from Luanda to Mozambique Island. Faustino would spend two or three years in each city, sometimes a little more, start a little family, then get back on the road. In each city she visited Laurentina would record testimonies from Faustino’s widows, and his countless children, as well as from many other people who spent time with him. The picture that begins to emerge bit by bit is of a mysteriously complex man. At the end Laurentina discovers that Faustino was infertile.

(…)

 

“Hours later I [Agualusa] met Orlando on the veranda, sitting in a plastic chair, eyes lost in the vast darkness. I wanted to know who this Dancer was. My friend smiled. An engrossed smile.

“No one,” he said. “She lived here . . .”

“She lived here?!”

“That’s it. She lived here. She lived with a sapper. The Dancer and the sapper. Can you imagine a stranger love story than that?”

“What happened?”

“What do you think happened? One day the sapper went to work and never came back. One of the mines exploded while he was defusing it. The next day they found her dancing, naked, on the minefield.” . . .

“And what’s she doing here?”

“Just sits and breathes. She doesn’t do anything any more. A while ago she knocks on the door and I let her in. She’s sort of a ghost, but without the impertinence that ghosts have.”

 

 

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José Eduardo Agualusa (Huambo, 13 december 1960)

 

 



 

De Amerikaanse dichter  Kenneth Patchen werd geboren op 13 december 1911. Zie ook alle tags voor Kenneth Patchen op dit blog.

 

 

The Slums

 

That should be obvious

Of course it won't

Any fool knows that.

Even in the winter.

Consider for a moment.

What?

Consider what!

They never have.

Why now?

Certainly it means nothing.

It's all a lie.

What else could it be?

That's right.

Sure.

Any way you look at it.

A silk hat.

A fat belly.

A nice church to squat in.

My holy ass...

What should they care about?

It's quaint.

Twelve kids on the fire escape...

Flowers on the windowsill...

You're damn right.

That's the way it is.

That's just the way it is.

 

 

 

 

There Are Not Many Kingdoms Left

 

I write the lips of the moon upon her shoulders. In a

temple of silvery farawayness I guard her to rest.

 

For her bed I write a stillness over all the swans of the

world. With the morning breath of the snow leopard I

cover her against any hurt.

 

Using the pen of rivers and mountaintops I store her

pillow with singing.

 

Upon her hair I write the looking of the heavens at

early morning.

 

-- Away from this kingdom, from this last undefiled

place, I would keep our governments, our civilization, and

all other spirit-forsaken and corrupt institutions.

 

O cold beautiful blossoms of the moon moving upon

her shoulders . . . the lips of the moon moving there . . .

where the touch of any other lips would be a profanation.

 

 

 

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Kenneth Patchen (13 december 1911 – 8 januari 1972)

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver  Robert Gernhardt werd op 13 december 1937 in het Estische Reval (het huidige Tallinn) geboren. Zie ook alle tags voor Robert Gernhardt op dit blog.

 

 

Dorlamm liest

 

Dichter Dorlamm liest in einem Buch,
doch er wird aus diesem Buch nicht klug.

 

Liest darin und legt es wieder hin -
nein, er kommt nicht hinter seinen Sinn.

 

Legt es hin und denkt, sooft er las:
"Ich kapier das nicht. Was soll denn das?"

 

Denkt: "Was soll das? Wer schreibt solchen Mist?"
Und schaut nach, wer der Verfasser ist.

 

Schaut aufs Buch, und plötzlich ist ihm klar,
daß der Autor ein Herr Dorlamm war.

 

Dorlamm? Dorlamm selbst hat es geschrieben!
Peinlich? Rasend peinlich, meine Lieben!

 

 

 

 

Dorlamm meint

 

Dichter Dorlamm läßt nur äußerst selten
andre Meinungen als seine gelten.

 

Meinung, sagt er, kommt nun mal von mein,
deine Meinung kann nicht meine sein.

 

Meine Meinung - ja, das läßt sich hören!
Deine Deinung könnte da nur stören.

 

Und ihr andern schweigt! Du meine Güte!
Eure Eurung steckt euch an die Hüte!

 

Laßt uns schweigen, Freunde! Senkt das Banner!
Dorlamm irrt. Doch formulieren kann er.

 

  

 

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Robert Gernhardt (13 december 1937 – 30 juni 2006)



Zie voor nog meer schrijvers van de 13e december ook
mijn vorige blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:25 Reageer op dit bericht

Ida Vos, Jevgeni Petrov, Jean Rouaud, Laurens Jan van der Post, Emily Carr

De  Joods-Nederlandse schrijfster Ida Vos (meisjesnaam Gudema) werd geboren in Groningen op 13 december 1931. Zie ook mijn blog van 13 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2009 en ook mijn blog van 13 december 2010.

 

 

Heilig

 

Wat heeft ze in de tijd dat ze is ondergedoken al veel mooie boeken gelezen over heiligen. Over de heilige Bernadette, over de heilige Jeanne d'Arc, over de heilige Theresia. Zo heilig zou ze willen zijn, maar ze is niet katholiek. Een joodse heilige zal er wel nooit zijn geweest.

‘Ik wil katholiek worden,’ zegt ze tegen tante.

Tante is heel verrast.

‘Meen je dat?’ vraagt ze. ‘Goed, de pastoor weet toch dat jullie hier zijn. We zullen vragen of hij vanavond eens komt praten.’

‘Ik wil ook katholiek worden,’ zegt Esther.

‘Goed, over jou praten we ook,’ belooft tante.

's Avonds zit meneer pastoor bij hen in de keuken.

‘Ria en Maaike willen katholiek worden,’ zegt tante.

‘Dat is een goeie keus,’ knikt meneer pastoor. ‘Morgen ga ik met de ouders praten. Jullie horen van mij.’

De volgende dag praten ze over gedoopt worden.

‘Jullie mogen voor één keer mee naar de kerk,’ zegt tante. ‘En ik ga jullie schoenen poetsen en je krijgt bloemen in je haar.’

Ze worden er helemaal vrolijk van. Ondergedoken zijn en toch naar buiten gaan. Hoe kan dat?

‘Als ik gedoopt ben, word ik later heilig,’ zegt ze. ‘Net als Bernadette en Jeanne en Theresia.’

Meneer pastoor brengt een droevige boodschap mee.

‘De ouders willen niet dat ze gedoopt worden. “Later, als ze zelf kunnen beslissen en ze willen nog,” heeft de vader gezegd.’

Ze moet vreselijk huilen. Daar gaat het uitje naar de kerk. Daar gaan de bloemen, en heilig worden kan nu ook niet.

‘Ik zie dat je huilt,’ zegt meneer pastoor. ‘Dat is goed. Nu zijn jullie martelaren voor het geloof. Voordat de heilige Bernadette en de heilige Jeanne en de heilige Theresia heilig werden verklaard, waren ze martelaren. Dat zijn jullie nu ook. Ik heb van tante gehoord dat jullie iedere dag bidden. Blijf dat doen.’

‘Amen,’ zegt ze.

‘Amen,’ zegt Esther.

 

 

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Ida Vos (13 december 1931 - 3 april 2006)

 

 

 

 

De Russische schrijver Jevgeni Petrov werd geboren in Odessa op 13 december 1903. Zie ook mijn blog van 13 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2009 en ook mijn blog van 13 december 2010 


Uit:
The 12 Chairs

 

„The desk at which Ippolit Matveyevich worked resembled an ancient gravestone. The left-hand corner had been eaten away by rats. Its wobbly legs quivered under the weight of bulging tobacco-coloured files of notes, which could provide any required information on the origins of the town inhabitants and the family trees that had grown up in the barren regional soil.
      On Friday, April 15, 1927, Ippolit Matveyevich woke up as usual at half past seven and immediately slipped on to his nose an old-fashioned pince-nez with a gold nosepiece. He did not wear glasses. At one time, deciding that it was not hygienic to wear pince-nez, he went to the optician and bought himself a pair of frameless spectacles with gold-plated sidepieces. He liked the spectacles from the very first, but his wife (this was shortly before she died) found that they made him look the spitting image of Milyukov, and he gave them to the man who cleaned the yard. Although he was not shortsighted, the fellow grew accustomed to the glasses and enjoyed wearing them.
      "Bonjour!" sang Ippolit Matveyevich to himself as he lowered his legs from the bed. "Bonjour" showed that he had woken up in a. good humour. If he said "Guten Morgen" on awakening, it usually meant that his liver was playing tricks, that it was no joke being fifty-two, and that the weather was damp at the time.
      Ippolit Matveyevich thrust his legs into pre-revolutionary trousers, tied the ribbons around his ankles, and pulled on short, soft-leather boots with narrow, square toes. Five minutes later he was neatly arrayed in a yellow waistcoat decorated with small silver stars and a lustrous silk jacket that reflected the colours of the rainbow as it caught the light. Wiping away the drops of water still clinging to his grey hairs after his ablutions, Ippolit Matveyevich fiercely wiggled his moustache, hesitantly felt his bristly chin, gave his close-cropped silvery hair a brush and, then, smiling politely, went toward his mother-in-law, Claudia Ivanovna, who had just come into the room.
      "Eppole-et," she thundered, "I had a bad dream last night."
      The word "dream" was pronounced with a French "r".
      Ippolit Matveyevich looked his mother-in-law up and down. He was six feet two inches tall, and from that height it was easy for him to look down on his mother-in-law with a certain contempt.
      Claudia Ivanovna continued: "I dreamed of the deceased Marie with her hair down, and wearing a golden sash."
      The iron lamp with its chain and dusty glass toys all vibrated at the rumble of Claudia Ivanovna's voice. "I am very disturbed. I fear something may happen." These last words were uttered with such force that the square of bristling hair on Ippolit Matveyevich's head moved in different directions. He wrinkled up his face and said slowly:
      "Nothing's going to happen, Maman. Have you paid the water rates?"

 

 

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Jevgeni Petrov (13 december 1903 - 2 juli 1942)

Jevgeny Petrov (rechts) en Ylya Ilf (links) in New York, 1935

 

 

 


De Franse schrijver
Jean Rouaud werd geboren op 13 december 1952 in Campbon (Loire-Atlantique). Zie ook mijn blog van 13 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2009 en ook mijn blog van 13 december 2010
 

Uit: Comment gagner sa vie honnêtement

 

« Sur la question de savoir comment gagner sa vie honnêtement, on n'a presque rien écrit qui puisse retenir l'attention. » J'avais noté la réflexion de Thoreau dans un petit répertoire téléphonique rouge tenant dans la paume d'une main, où je collectais pêle-mêle les noms de personnes, peu nombreuses au vrai, qui ne me disent plus grand-chose aujourd'hui, sur lesquelles j'essaie vainement

de coller un visage, mais qui peuvent-elles bien être ? à quelle occasion avais-je trouvé utile de solliciter leurs coordonnées ? et d'autres, beaucoup plus connues, auxquelles je n'ai jamais fait faux bond, quand, d'ordinaire, c'est moi qui ne fais pas montre d'une fidélité exemplaire. Et cette permanence du sentiment est liée essentiellement à la notoriété de celles-ci, ce qui pourrait faire de moi un adepte du name-dropping, mais pas au sens où on l'entend couramment, de ces convives qui

prennent un vif plaisir à semer tout au long du repas la liste glorieuse de leurs relations. J'étais bien trop pauvre pour m'approcher des lumières du monde, bien trop démuni, et d'ailleurs je n'en éprouvais aucun désir, ces fumerolles alimentées par des émanations éphémères ne m'éclairaient pas, n'étaient d'aucun secours à ma désolation.

Non, en fait, ceux-là, consignés dans mon carnet rouge, je les annexais d'autorité, sans leur demander leur avis. Alors que je n'étais rien, je profitai de mon extrême solitude pour dialoguer avec eux et leur demander conseil et soutien. Et en dépit de leur immense renommée, jamais ils n'ont failli. Ils ont toujours répondu présents.

Ils constituent encore aujourd'hui les éléments inamovibles de ma garde rapprochée.

Ainsi à la lettre C, au milieu de quelques adresses auxquelles je ne me suis jamais rendu — mais qu'estce que j'aurais bien été faire à V. —, on trouve Chateaubriand (François-René) (vicomte de) Saint- Malo 1768 - Paris 1848. Pas de téléphone, en visà-vis, bien sûr, mais il me suffisait de lire la date de sa mort pour entendre le vieil écrivain alité, le corps tordu par l'arthrose et les rhumatismes, réagissant aux coups de canon de la révolution de 1848 qui avaient percé sa surdité, et lâchant dans un dernier souffle :

C'est bien fait, à l'attention du monarque exécré qui avait trahi la cause des Bourbons en écartant du trône le souverain légitime, le petit comte de Chambord, baptisé avec l'eau du Jourdain, rapportée dans une fiole par ce même Chateaubriand au retour de son périple à Jérusalem, lequel, vexé peut-être que son eau précieuse n'ait pas fait de miracle, savourait à sa dernière heure, comme un plat froid, ce nouveau revirement de l'histoire qu'il ponctuait par ce mot à double fond.“

 

 

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Jean Rouaud (Campbon, 13 december 1952)

 

 

 

 

De Engelstalige en van oorsprong Zuid-Afrikaanse schrijver en officier Laurens Jan van der Post werd geboren in Philippopolis op 13 december 1906. Zie ook mijn blog van 13 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2009 en ook mijn blog van 13 december 2010.

 

Uit: A Far Off Place

 

„After such a night Francois would know that he was even closer to Nonnie. Just the merest touch of her skin startled him with its message, as if one skin enclosed them both. And his being closer to her, to Nuin-Tara and to Xhabbo, sustained him when away alone hunting. He would remember the physical nearness of Nonnie and the look of trust with which Xhabbo would always watch him go in the morning. It was the same look Xhabbo had given him the day he rescued him from the lion-trap. It was a look Francois had seen elsewhere only in Hintza and the animals who had never before looked into the eyes of other men. He remembered Mopani telling him about this very look that one sees, as he put it, "only in the virgin eyes of the children of nature. It is a look one must never betray, little cousin."
          He could almost hear the beloved voice itself there in the desert where he walked alone:   "One can perhaps betray oneself if one must, and hope some time for pardon from life, and one can betray the men of the twentieth century because they have all betrayed one another for so long that they have some kind of terrible immunity to betrayal. But for people of nature and animals and birds still capable of such a look, there is no such immunity, and betrayal is death to them as it is ultimately to the betrayer."
          Intangible as all these feelings and intimations and recollections were, they did Francois more good than any amount of medicine, ammunition or the help of others could have done. Once they were recognized, welcomed and made at home in his daily reckoning, he would be reassured, composed and more resolute. And he would come back, tired as he was, night after night, with whatever little of food he had gathered from the desert, eagerly looking forward to seeing those dear, trusting faces, dismayed though he would be by noticing again how ill and thin they looked, asking only that they should open their eyes and show him that the ancient, first look of trust was still there.“

 

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Laurens Jan van der Post (13 december 1906 - 16 december 1996)

 

 

 

 

De Canadeese schilderes en schrijfster  Emily Carr werd geboren in Victoria op 13 december 1871. Zie ook mijn blog van 13 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2009 en ook mijn blog van 13 december 2010
 

Uit Old Attic

 

„THE ATTIC was no older than the rest of the house. Yet, from the first to me it was very old, old in the sense of dearness, old as the baby you hug and call "dear old thing" is not old in years, but just in the way he has tangled himself round your heart, has become part of you so that he seems always to have existed, as far back as memory goes. That was the way with my attic. Immediately I came into the house the attic took me, just as if it had always "homed" me, became my special corner-the one place really my own.

The whole house, my flat, even my own studio, was more or less public. People could track me down in any part of the house or even in the garden. Nobody ever thought of tracking me up to my attic.

I had a fine bedroom off the studio, but I kept that as a guest room, preferring to sleep in my attic. A narrow, crooked little stair in one corner of the studio climbed to a balcony, no more than a lower lip outside the attic door. If people could not find me about house or garden, they stood in the studio and shouted.

 

 

 

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Emily Carr: Tree in Autumn

 

 

Out I popped on the tiny balcony, high up on the studio wall, like a cuckoo popping out of a clock.

In the attic I could wallow in tears or in giggles; nobody saw.

There was an outer hall and front door shared by the doll's flat and my own. If the doorbell rang while I was in my attic, I stuck my head out of the window in the gable without being seen, and called, "Who? Down in a second!"

That second gave me a chance to change my face. Those experienced in landladying told me, "Develop the 'landlady face,' my dear-not soft, not glad, not sorry, just blank."

  

 

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Emily Carr (13 december 1871 – 2 maart 1945)

Geschreven door Romenu om 19:20 Reageer op dit bericht

Kader Abdolah, Susanna Tamaro, Sophie Kinsella, Vassilis Alexakis, Ahmad Shamlou

De Iraanse schrijver Kader Abdolah (pseudoniem van Hossein Sadjadi Ghaemmaghami Farahani) werd geboren in Arak op 12 december 1954. Zie ook mijn blog van 12 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2009 en ook mijn blog van 12 december 2010.

 

Uit: De Koning

 

„De sjah had een zware erfenis gekregen van zijn vader.
De situatie in het land was slecht, de schatkist was leeg, het leger verkeerde in een armzalige staat, de bevolking was grotendeels analfabeet en leefde in armoede en onzekerheid. En altijd dreigde er oorlog aan de grens met India, waar de Britten de macht in handen hadden.
Het waren allemaal kwesties die de sjah tijdens zijn koningschap zou moeten aanpakken, maar hij wist niet hoe en hij liet het liever aan zijn vizier over. Mirza Kabir had wel een plan, een groots plan waar hij de instemming van de sjah voor nodig had. Zolang de sjah met zijn eigen zaken bezig was, had de vizier zijn handen vrij om voorbereidingen te treffen die nodig waren om zijn ideeën wat betreft hervormingen en de ontwikkeling van het land te realiseren.

De eerste zorg van de koning was de huisvesting van zijn vrouwen. Zijn vader had meer dan 1.200 vrouwen in zijn harem gehad, maar sjah Naser had er slechts 230. Ze waren nu al ruim twee weken onderweg om van de Russische grensstad Tabriz naar Teheran te komen.
De sjah ontving Ghadje Bashi, de baas van zijn harem. De vader van deze man was een trouwe knecht van de overleden koning geweest en hij had zijn zoon, toen hij nog een kind was, laten castreren zodat deze later als eunuch in de harem zou kunnen werken. Toen de jongen volwassen was, stuurde de oude koning hem naar Tabriz om in de harem van de kroonprins dienst te doen. Zijn trouw bezorgde hem later de titel Ghadje, een hoge koninklijke onderscheiding voor een eunuch.
Ghadje Bashi kreeg rechtstreeks opdrachten van de sjah en na de sjah had hij het voor het zeggen in de harem. Alles wat de vrouwen nodig hadden, werd door hem verzorgd. Zonder zijn toestemming mocht geen enkele vrouw een stap buiten de harem zetten. Ghadje bewaakte de toegang. De sjah kon via een doorgang van de harem naar zijn slaapkamer gaan.
Ghadje was nu door de sjah ontboden om verslag uit te brengen over de nieuwe huisvesting. De sjah stond midden in de spiegelzaal toen zijn hofmeester, een zwijgzame man in een lange zwarte strakke jas, vroeg of hij Ghadje Bashi mocht binnenlaten. De sjah knikte.“

  

 

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Kader Abdolah (Arak, 12 december 1954)

 

 

 

 

 

De Italiaanse schrijfster Susanna Tamaro werd geboren in Triëst op 12 december 1957. Zie ook mijn blog van 12 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2009 en ook mijn blog van 12 december 2010.

 

Uit: Rispondimi (Vertaald door John Cullen)

 

„In fact, it was just this past Christmas, the last holidays I spent at my aunt and uncle's. The weather was cold, and fog blanketed the village. Life there was as boring as always, nobody ever called, nobody ever came to see me. My uncle fell asleep watching the dancers on television, my aunt crocheted huge bedspreads. The plastic tree blinked in the semidarkness like a broken traffic light.

Even at midday, fog lay over the house like a shroud. Every half hour I looked out the window to see if the sun had broken through. You could never see a thing. At night I dreamed I had long, long arms, so long that I could reach the sky. I reached up there and grabbed the clouds and pushed them aside, one after the other, as though they were curtains in a movie theater. I started to get angry. Does the sun really exist? I wondered. At last I found it, its bright ray struck me in the middle of my forehead. It struck me and no one else, because I had been the one looking for it, I I had flushed it out with my enormous arms, with the force of my will.

On New Year's Eve I went into the woodshed and got drunk. At intervals, the sounds of passing cars reached me from the outside. Everyone was in motion, hurtling through the fog. Going where? Going to kill themselves, perhaps, out of pure sadness, even before they ate the big New Year's Eve dinner. The wood smelled moldy. It looked wet and glossy, like the wood of a sunken galleon. Everything was whirling around me, and I thought, I'm in the belly of the whale. It's swallowed me, and I'll never be able to escape. I'm a prisoner in a castle dungeon, or maybe I'm already in the afterlife and this is my grave. The wood is rotting, and my bones have started rotting, too. If this is the grave, where's the next world? Eventually a crack should open, the Light should come in somewhere. Or flames should blaze up.

Was I supposed to believe this? To fall back into the trap and keep on believing?“

 

 

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Susanna Tamaro (Triëst, 12 december 1957)

 

 

 

 

De Britse schrijfster Sophie Kinsella (pseudoniem van Madeleine Wickham) werd geboren in Londen op 12 december 1969. Zie ook mijn blog van 12 december 2010.

 

Uit: Remember Me?

 

“How long have I been awake? Is it morning yet?

I feel so rough. What happened last night? God, my head hurts. Okay, I'm never drinking again, ever.

I feel so woozy I can't even think, let alone . . .

***

Oww. How long have I been awake?

My head is splitting and kind of foggy. And my mouth is parched. This is the most monster hangover I've ever had. I'm never drinking again, ever.

Is that a voice?

No, I have to sleep . . .

***

How long have I been awake? Five minutes? Half an hour, maybe? It's kind of hard to tell.

What day is it, anyway?

For a moment I just lie still. My head is pounding with a rhythmic pain, like some sort of massive concrete-breaker. I'm dry-throated and aching all over. My skin feels like sandpaper.

Where was I last night? What's wrong with my brain? It's like a fog has descended over everything. I'm never drinking again. I must have alcohol poisoning or something. I'm trying to remember last night as hard as I can-but all that's coming into my head is stupid stuff. Old memories and images from the past, flashing by in random order, like some kind of iPod shuffle in my brain.

Sunflowers waving against a blue sky . . .

Amy as a newborn baby, looking like a little pinksausage in a blanket . . .

A plate of salty french fries on a wooden pub table; hot sunshine on my neck; my dad sitting opposite in a Panama hat, blowing out cigar smoke and telling me, "Eat up, sweetheart" . . .

The sack race at school. Oh God, not this memory again. I try to block it out, but too late, it's rushing in. . . . I'm seven years old, it's sports day, and I'm winning by miles, but it feels so uncomfortable to be out front that I stop and wait for all my friends. They catch up-then somehow in the melee I trip and wind up coming in last. I can still feel the humiliation, hear the laughter, feel the dust in my throat, the taste of bananas . . .”

 

 

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Sophie Kinsella (Londen, 12 december 1969)

 

 

 

 

De Griekse schrijver Vassilis Alexakis werd geboren op 12 december 1943 in Athene. In 1961 trok hij naar Frankrijk om journalistiek te studeren in Lille. Zie ook mijn blog van 12 december 2010.

 

Uit: Foreign Words (Vertaald door Alyson Waters)

 

“The first word of Sango I learned was baba, “papa.” It’s easy to remember, of course. “My father” is translated as baba ti mbi. The possessive adjective “my” apparently doesn’t exist in Sango, for baba ti mbi literally means “the father of me.” Kodoro means both “village” and “country.” If I had to say something about my identity, I would say, “Kodoro ti mbi is Greece.”

Is there a word in Sango for Greece? But I don’t want to talk about me (I repeat, mbi). I think I have exhausted the subject of my comings and goings between Athens and Paris. I realize in fact that it has become oppressively commonplace: several flights a day link the two capitals, and they’re almost always full. And I don’t feel like inventing a story. I suppose I should, for my published novels are so few and far between. I must admit, translating my own works from Greek into French or French into Greek takes so much time. My bibliography would surely be more extensive if I had not written each of my books twice.

These last few months I’ve had no ideas for a novel. Was I discouraged by

The Tin Soldier’s lukewarm, not to say cold (de, in Sango) reception last year? The adventures of Martine, the book’s heroine (a little girl in love with a toy soldier) had been so moving to me, and I thought the public would be moved as well. Alas, this was not the case.

“Your book came out either too early or too late,” my publisher said as he gazed absent-mindedly out the window. “The French don’t feel like crying this year.”

The Tin Soldier will be published in Greek at the end of the year, with the same title (O Molyvénios stratiotis). I made several changes to the novel as I translated it. I got rid of quite a few sentences and abridged Martine’s interior monologue in the basement of the Galeries Lafayette.“

 

 

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Vassilis Alexakis (Athene, 12 december 1943)

 

 

 

 

 

De Iraanse dichter, schrijver en journalist Ahmad Shamlou werd geboren op 12 december 1925 in Teheran. Zie ook mijn blog van 12 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2009 en ook mijn blog van 12 december 2010.

 

 

Die Wüste

 

Die Wüste ist über und über mit Nebel bedeckt.

Verborgen des Dorfes Licht.

Eine warme Woge durchzieht der Wüste Blut.

Müde die Wüste

mit stummen Lippen

gebrochnem Atem

im Fieberwahn des Nebels rinnt ihr Schweiß

aus jeder Öffnung.

           

„Die Wüste ist über und über mit Nebel bedeckt.“ sagt sich der Wanderer.

Still die Hunde im Dorf.

In die Kutte des Nebels gehüllt erreiche ich das Haus. Golku ist ahnungslos.

Erblickt mich plötzlich in der Tür. Mit einer Träne im Auge,

 

einem Lächeln um die Lippen wird sie sagen:

Die Wüste ist über und über mit Nebel bedeckt ... Im Stillen dachte ich: Wenn der Nebel nur

bis ins Frühlicht reichte, könnten die Tapferen

zurückkehren, ihre Liebsten zu sehen.“

 

Die Wüste ist
über und über
mit Nebel bedeckt.
Verborgen des Dorfes Licht, eine warme Woge durchzieht der Wüste Blut.
Müde die Wüste mit stummen Lippen gebrochnem Atem im Fieberwahn des Nebels rinnt

 ihr Schweiß langsam aus jeder Öffnung ...

 

 

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Ahmad Shamlou (12 december 1925  - 24 juli 2000)




Zie voor nog meer schrijvers van de 12e december ook mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 20:51 Reageer op dit bericht

Gustave Flaubert, John Osborne, Beat Sterchi, Hans Keilson

De Franse schrijver Gustave Flaubert werd op 12 december 1821 geboren in Rouen. Zie ook alle tags voor Gustave Flaubert op dit blog.

 

Uit: Madame Bovary (Vertaald door Hans van Pinxteren)

 

„Soms bedacht zij dat dit toch de mooiste dagen van haar leven waren, de wittebroodsweken, zoals dat heette. Om daar ten volle van te genieten hadden zij beslist een reis moeten maken naar zo'n land met een klinkende naam, waar het nietsdoen van de eerste huwelijksdagen zoveel zaliger is! In postkoetsen, achter blauw-zijden gordijntjes, rijdt men stapvoets de steile wegen op, terwijl het lied van de postiljon in de bergen weerklinkt, met het geklingel van de geitebel en het gedaver van de waterval. Bij zonsondergang ademt men aan de baai de geur van citroenen in; en 's avonds, op het terras van een villa, kijkt men samen, de handen ineengestrengeld, naar de sterren en maakt plan- nen voor de toekomst. Er waren bepaalde streken op aarde, meende zij, waar het geluk tot bloei komt, als een plant die speciaal aan die bodem is gehecht en die nergens anders goed gedijt. Kon zij maar in een Zwitsers chalet over het balkon leunen, of zich vol weemoed opsluiten in een Schotse cottage, met een echtgenoot in een zwartfluwelen kostuum met lange panden, die soepele laarzen draagt, een spitse hoed en kanten kragen. Wellicht had zij graag eens vertrouwelijk over dit alles gepraat. Maar hoe geef je uiting aan een vaag gevoel van onvrede, dat even veranderlijk is als de wolken en wervelend als de wind. Daartoe ontbraken haar de woorden, de gelegenheid, de moed. En toch, als Charles het maar had gewild, als hij het had aangevoeld, als zijn blik ook maar één keer haar gedachte tegemoet was gekomen, dan zou, meende zij, haar hart zich ineens hebben uitgestort, zoals een overvloed van rijpe vruchten uit de fruitboom valt zodra je je hand ernaar uitstrekt. Maar naarmate de intimiteit in hun leven vastere vormen aannam, vervreemdde zij innerlijk van hem, waardoor hij steeds verder van haar af kwam te staan. Charles' gesprekken waren zo vlak als de stoep in de straat waarover de ideeën van alleman kuierden in alle- daagse kleren, niet in staat om enige emotie te wekken, geen lach, geen illusie. Toen hij studeerde in Rouen, had hij, zei hij, nooit zin gehad om in de schouwburg te gaan kijken naar de toneelspelers uit Parijs. Hij kon niet zwemmen, niet schermen, niet schieten, en op een dag kon hij haar een ruiterterm, die zij was tegengekomen in een roman, niet verklaren. Maar een man diende toch juist alles te weten?„

 

 

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Gustave Flaubert (12 december 1821 – 8 mei 1880) 

Standbeeld in Trouville-sur-mer

 

 

 

 

De Engelse toneelschrijver John James Osborne werd geboren op 12 dezember 1929 in Fulham. Zie ook alle tags voor John Osborne op dit blog.

 

Uit: Look Back in Anger

 

„HELENA. Haven’t you finished?

[He can smell blood again, and he goes on calmly, cheerfully]

JIMMY. [to Allison] Are you going to let yourself be taken in by this saint in Dior’s clothing? I will tell you the simple truth about her. [articulating with care] She is a cow. I wouldn’t mind that so much, but she seems to have become a sacred cow as well!

CLIFF. You’ve gone too far, Jimmy. Now dry up!

HELENA. Oh, let him go on.

JIMMY. [to Cliff] I suppose you’re going over to that side as well. Well, why don’t you? Helena will help to make it pay off for you. She’s an expert in the New Economics — the Economics of the Supernatural. It’s all a simple matter of payments and penalties. She’s one of those apocalyptic share pushers who are spreading all those rumours about a transfer of power. [His imagination is racing, and the words pour out] Reason and Progress, the old firm, is selling out! Everyone get out while the going’s good. Those forgotten shares you had in the old traditions, the old beliefs are going up — up and up and up. There’s going to be a change over. A new Board of Directors, who are going to see that the dividents are always attractive, and that they go to the right people. Sell out everything you’ve got: all those stocks in the old, free inquiry. The Big Crash is coming, you can’t escape it, so get in on the ground floor with Helena and her friends whil there’s still time. And there isn’t much of it left. Tell me, what could be more gilt-edged than the next world? It’s a capital gain, and it’s all yours. You see, I know Helena and her kind so very well. In fact, her kind are everywhere, you can’t move for them. They’re a romantic lot. They spend their time mostly looking forward to the past. The only place they can see the light is the Dark Ages. She’s moved long ago into a lovely little cottage of the soul, cut right off from the ugly problems of the twentieth century altogether. She prefers to be cut off from all the conveniences we’ve fought to get for centuries. She’d rather go down to the ecstatic little shed at the bottom of the garden to relieve her sense of guilt. Our Helena is full of ecstatic wind — aren’t you?

[He waits for her to reply]“

 

 

 

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John Osborne (12 december 1929 - 24 december 1994)

 

 

 

 

De Zwitserse dichter, schrijver en essayist Beat Sterchi werd geboren in Bern op 12 december 1949. Zie ook mijn blog van 12 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2010.

  

 

Schweizerdeutsch für Deutsche


Wo ihr fegt da tun wir wischen,
und dem Angeln sagen wir halt Fischen.
Anstatt doch doch sagen wir: mo mou.
Für ganz ernsthaft einfach: ohni Kou.
Bitte sehr, heisst hier: was wotsch?
Und die dumme Kuh, das ist der Totsch.

Wo ihr glättet da tun wir bügeln
und wo ihr umzieht da tun wir zügeln.
Das Bier bestellen wir in Stangen,
die Backen, das sind unsere Wangen,
Kanapee heisst das Ruhebett
und bitte merken: Schüfeli und Bäseli,
das ist bei uns die Kehrgarnitur im Zweiersett.

Wo ihr schreit, da tun wir möggen
und die Poppel sind bei uns die Pööggen.
Nume hüh, heisst vorwärts bitte.
Das Butterbrot ist eine Schnitte,
Der Chnebu, das ist ein Knüttel
und der freche Löu, das ist der Rüppel.

Wo ihr marschiert, da tun wir steissen,
symer gange, will lasst uns gehen heissen.
D Wöhli ist das grosse Glück,
und der Füfliber ist ein Fünffrankenstück.
Houssi heisst bei uns der Hans
und das tumme Güetzi ist die blöde Gans.

Wo ihr geht, da tun wir laufen,
gänggele sagen wir dem frivolen Kaufen.
Der Schlotterfritz, das ist bei uns der Gfrürli
aber ein Purli ist nicht etwa ein Pürli.
Dem Motorrad sagen wir halt Töff
und der arrogante Laffe, das ist der blöde Möff!

Wo ihr entwertet, da tun wir stempeln
müpfen sagen wir anstatt rempeln.
Der Bahnsteigt ist bei uns das Perron
Excüsé sagen wir dort lieber als Pardon!
Der Schaffner heisst hier überall dr Kondi
und die schöne Blondine, das ist die heissi Blondi!

Wo ihr hetzt und hastet tun wir jufeln,
anstatt meckern tun wir moffeln.
Die Pfannen sind bei uns auch Töpfe
und die Gringen, das sind die Köpfe.
Der Schnupfen heisst bei uns oft Pfnüsel
und das Ekelpaket, das ist der Grüsel.

Wo Ihr springt da tun wir gumpen,
das Taschentuch heisst der Nasenlumpen.
Verdammt heisst Gopferdeckel,
und der Schweinehund Schafseckel.
Haut d'Schnurre heisst halt den Mund!
Und der Gauner ist der Lumpenhund.

 

 

 

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Beat Sterchi (Bern, 12 december 1949)

 

 

 


De Duits-Nederlands schrijver, arts en psychiater
Hans Alex Keilson werd geboren in Bad Freienwalde op 12 december 1909. Hans Keilson overleed op 31 mei van dit jaar op 101-jarige leeftijd. Zie ook mijn blog van 12 december 2010 en ook mijn blog van 1 juni 2011.

 

Uit: Das Leben geht weiter

 

»Es ist gut, daß Sie kommen, Frau Seldersen«, sagte der Wirt, »ich spreche eben mit Ihrem Mann.«
»Was gibt es denn?« fragte die Mutter Óngstlich. Der Wirt begann von neuem zu erzÓhlen. Frau Seldersen härt zu, und ein großer Schreck çberfÓllt sie. Doch zuerst zeigt sie sich noch beherrscht, bald wird sie unruhig, abwechselnd geht ihr Blick von dem Wirt auf den Vater, der wie abwesend dasteht, als sollte keiner seine Gedanken erraten, und wieder zurçck auf den Wirt. Schon nach wenigen SÓtzen hat sie verstanden, um was es hier geht. Der Vater ist in dieser Lage wie ein Kind, hilflos, ungeschickt, wÓre sie nicht im richtigen Augenblick dazugekommen, er hÓtte alles schweigend hingenommen, nichts erwidert und nur im geheimen seine Gedanken gehabt. »Das ist fçr uns immerhin eine gewaltige Zumutung«, beginnt sie, »wenn man schon mehr als zwanzig Jahre in diesem Laden hier steht. Und jetzt wollen Sie uns hinauswerfen.« »Hinauswerfen, wo Sie bloß hindenken, keine Rede von Hinauswerfen. Nebenan in den Eckladen sollen Sie ziehen, ist das nicht außerordentlich?“

 

 

 

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Hans Keilson (12 december 1909 -  31 mei 2011)

 

Geschreven door Romenu om 20:51 Reageer op dit bericht

Shrinivási, Christian Dotremont, Tsjingiz Ajtmatov, Manès Sperber, Else Buschheuer, Patrick O’Brian

De Surinaamse dichter Shrinivási werd geboren op 12 december 1926 op de grond Vaderszorg, Kwatta, in het district Beneden-Suriname. Zie ook mijn blog van 12 december 2006 en ook mijn blog van 12 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2010.

 

 

marie pompoen

 

Goud en donker

als de troepiaal is mijn hart

als de wind speelt in de bomen

een dartele toemba

vandaag zingt de zee

nabij jouw huis

waarom?

 

Laat de zee zingen

haar mond kan niemand snoeren

haar ogen niet verbieden

open te staan

haar armen niet weigeren

om dit land te omhelzen

 

Laat de wind spelen en

om jouw huis drentelen

verlegen maar ongezien

en praten met jou

in je oor fluisteren

woorden van weleer

goud en donker

waarom?

 

En waarom in je ring

die druppel bloed

en waarom in je ogen

een doffe aanwezigheid

en waarom in je handen

de onvrijheid

van de slaaf

waarom?

 

Goud en donker

als de troepiaal

is mijn hart

maar vandaag sluit ik

mijn ogen;

voor zijn zang alleen

in de goudgedreven morgen

staan mijn oren open

want dan ervaar ik jou

als je land en

de zingende zee;

als je land en

de wenkende wind;

als je land en

de lonkende zon.

 

 

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Shrinivási (Vaderszorg, Kwatta, 12 december 1926)

 

 

 

 

 

De Belgische kunstschilder, schrijver en dichter Christian Dotremont werd geboren in Tervuren op 12 december 1922. Zie ook mijn blog van 12 december 2010.

 

 

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Hvem Hvor Hvad - Vink Til Gauguin, 1962

 

 

 

Te Tervuren de taxi naar Brussel

 

Te Tervuren de taxi naar Brussel, in Brussel de trein naar Kopenhagen, de trein op de boot op de Baltische zee, in Kopenhagen de trein voor Mjölby in Zweden, de trein op de boot op de Oeresund, in Mjölby de trein voor Boden, in Boden de trein voor Haparanda, in Haparanda de taxi naar Tornio in Finland, in Tornio de trein voor Rovaniemi, in Rovaniemi de autobus van de posterijen naar Ivalo, in Ivalo de autobus der posterijen naar Kaamanem, in Kaamanem de hondeslee naar Sevettijärvi, in Sevetttijärvi niets anders meer dan sleeën-schuiten, het bruuske van schokkende sleeën getrokken door een rendier, en ook de traagheid, eindelijk de absolute traagheid, alsof ik dood was, om alleen naar nergens te gaan, het nergens waar enorme sneeuw- en ijsvlakten zijn met de sterren en de lucht, eindeloos veel lucht tot mijn adem stokt, alsof ik in leven was.

 

 

 

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Christian Dotremont (12 december 1922 - 20 augustus 1979)

 

 

 

 

De Kirgizische schrijver Tsjingiz Ajtmatov werd op 12 december 1928 geboren in het Kirgizische dorp Sheker, in wat toen een deelrepubliek was van de Sovjet-Unie. Zie ook mijn blog van 12 december 2010.

 

Uit: Das Kassandramal (Vertaald door Friedrich Hitzer)

 

“Er schwamm lange im Ozean. Inmitten der Wale. Und es wurde heiß im Wasser. Wieder waren ihm die Wale im Traum erschienen, und zwar so glaubwürdig, daß er ihnen in die Augen blickte. Er begriff, was die wellenüberspiel­ten Walaugen ausdrückten. Er war ja auch ein Wal. Sie schwammen im Keil, wie damals, als er aus dem Flug­zeug blickte. Eine unerklärliche Kraft zog sie vorwärts ans Ende des Horizonts, als erwartete sie dort etwas, wenn sie auftauchten. Der Horizont entfernte sich, und sie alle schwammen dahin, und ihre mächtigen Körper zerteilten die Wogen. Das Wasser im Ozean wurde immer heißer. Die heranrollenden Wellen verbrühten sie. Und je weiter sie sich fortbewegten, desto schwieriger und schrecklicher war es, in den siedenden Brechern zu schwimmen. Da ent­deckte er sie und begriff plötzlich, warum der Ozean so unerträglich zu kochen begann. Über dem Ozean erschie­nen zwei Sonnen auf ein Mal. Zwei feurige purpurbraune Kugeln lohten wie ein Paar Scheinwerfer brüllend heiß vom Himmel über dem Horizont. Aber welche Sonne war nun die echte und ewige, welche dagegen die zweite, mutierte, von irgendwoher verirrte oder konkurrierende Sonne? Das konnte er nicht unterscheiden und erschrak furchtbar. Und er schrie den Walen, die neben ihm schwammen, zu: "Seht doch, seht, ihr Wale; meine Brü­der! Zwei Sonnen sind am Himmel! Zwei Sonnen gleich­zeitig! Was hat das zu bedeuten? Hört ihr mich? Das ist furchtbar! Der Ozean wird kochen, und wir kommen darin um! Zwei Sonnen - wie schrecklich!" Robert Bork schrie noch lange in dem tosenden Ozean unter den Walen, die sich hin und her warfen - und erwachte schweißgebadet; sein Herz klopfte heftig und war in den Ohren als Echo zu hören. Bis er zu sich kam, glaubte er nicht, daß es tatsächlich ein Traum gewesen war. Zwei Sonnen, die über dem Ozean betäubend glühten, wollten sein Vorstellungs­vermögen nicht mehr verlassen und prägten sich ihm so stark ein, als hätte er sie tatsächlich in der Welt gesehen. Die Wale waren ihm des öfteren im Traum erschienen, aber daß zwei Sonnen von oben flammten! Die Vorstellung war ungeheuerlich, geradezu unheimlich.”

 

 

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Tsjingiz Ajtmatov (12 december 1928 – 10 juni 2008)

 

 

 

 

Zie voor onderstaande schrijvers ook mijn blog van 12 december 2010.

 

De Duitse schrijfster, journaliste en televisiepresentatrice Else Buschheuer werd geboren op 12 december 1965 in Eilenburg in Sachsen. Zie ook mijn blog van 12 december 2008.

 

De Oostenrijks - Franse schrijver, essayist en psycholoog Manès Sperber werd geboren op 12 december 1905 in Zabłotów, Galicië. Zie ook mijn blog van 12 december 2008.

 

De Engelse schrijver Patrick O’Brian werd geboren op 12 december 1914 in Chalfont St. Peter, Buckinghamshire. Zie ook mijn blog van 12 december 2008.

Geschreven door Romenu om 20:04 Reageer op dit bericht

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