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Berichten van 22 januari 2012 tot 23 januari 2012

Stendhal, Wouter van Heiningen, Christina Viragh, Derek Walcott, João Ubaldo Ribeiro

De Franse schrijver Stendhal werd op 23 januari 1783 in Grenoble geboren als Henri Beyle. Zie ook alle tags voor Stendhal op dit blog. 

Uit:
The Red and the Black (Vertaald door Burton Raffel)

 

“The little town of Verrières might be one of the prettiest in all Franche-Comté. Its white houses with their sharp-pointed roofs of red tile stretch down a hillside, every faint ripple in the long slope marked by thick clusters of chestnut trees. A few hundred feet below the ruins of the ancient fortress, built by the Spanish, runs the River Doubs.
To the north, Verrières is sheltered by a great mountain, part of the Jura range. The first frosts of October cover these jagged peaks with snow. A stream that rushes down from the mountains, crossing through Verrières and then pouring itself into the Doubs, powers a good many sawmills—an immensely simple industry that provides a modest living for most of the inhabitants, more peasant than bourgeois. But the sawmills are not what brought prosperity to the little town. It was the production of printed calico cloth, known as “Mulhouse,” which ever since the fall of Napoleon has created widespread comfort and led to the refinishing of virtually every house in Verrières. Just inside the town, there is a stunning roar from a machine of frightful appearance. Twenty ponderous hammers, falling over and over with a crash that makes the ground tremble, are lifted by a wheel that the stream keeps in motion. Every one of these hammers, each and every day, turns out I don’t know how many thousands of nails. And it’s pretty, smooth-cheeked young girls who offer pieces of iron to these enormous hammers, which quickly transform them into nails. This operation, visibly harsh and violent, is one of the things that most astonishes a first-time traveler, poking his way into the mountains separating France and Switzerland. And if the traveler, entering Verrières, asks who owns this noble nail-making factory, deafening everyone who walks along the main street, he’ll be told, in the drawling accent of the region, “Ah—it belongs to His Honor the Mayor.”

 

 

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Stendhal (23 januari 1783 – 23 maart 1842)

Op een t-shirt

 

 


De Nederlandse dichter
Wouter van Heiningen werd geboren op 23 januari 1963 in Leidschendam. Zie ook mijn blog van 23 januar 2011.

 

 

Jong

 

In Vespablik uitlatenwalm
staan hangen zij aan zij
op het eilandplein van
de leegte, de gel omhangen
streng gecontroleerde
kleding voorgeschreven
XX en XY hormonen


Taalevoluties in werking
brengen zij hun opstand
tot stand, want nee is soms
ja maar meestal niet
of vet

In onbegrepen roedels jacht
maken de voorste de dienst
de dieners vervullen de taak
van verveling geen sprake


In zwak licht van tafellantaarns
wordt de mis opgediend
in verering van anders nieuw
en wordt geschiedenis
geschreven verlaten

 

 

 

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Wouter van Heiningen (Leidschendam, 23 januari 1963)

 

 

 

 

De Zwitsers-Hongaarse schrijfster en vertaalster Christina Viragh werd geboren op 23 januari 1953 in Boedapest. Zie ook alle tags voor Christina Viragh op dit blog.

 

Uit: Pilatus

 

“Vielleicht ist es eher so, daß die Vorstellungskraft von einem Foto ausgehend durch ein schattiges Zimmer hindurch in das flache, aber intensive Licht eines Herbstnachmittags hinausgaloppiert und die nächste Straßenecke, an der noch Droschken stehen, so gründlich in Sanddünen und Steinhaufen verwandelt, daß man danach ein Leben lang sicher ist, aus der Wüste zu stammen. Lia hatte das Foto in einer Architekturzeitschrift gesehen, auf die sie abonniert war, weil sie Architektin werden wollte. Das Bild stellte eine Wüstenstadt dar, die im Altertum große kulturelle Bedeutung hatte, was sich zur Zeit von Lias Jugend, als Strukturen und Kunstwerke intakter waren, noch vorstellen ließ. Die Stadt war als gleichschenkliges Dreieck angelegt, wie man auf dem doppelseitigen Foto sah, wenn man die eine, am meisten dem Wind ausgesetzte und deshalb abgebröckelte Spitze der Umfassungsmauer im Geist vervollständigte. Vielleicht hörte Lia das Hufeklappern der Droschkenpferde auf der Straße, als wäre es das Hämmern, mit dem die Metalltür des Heiligtums der alten Stadt zugenagelt wurde, sobald Schatten auf sie fiel. In der Nacht durfte kein Feuer gemacht werden, und immer wieder wurde an die Tür gehämmert, um daran zu erinnern, daß alle Helligkeit in dem Gebäude eingeschlossen war. Sobald der vor Sonnenaufgang entstehende Wind die bereitliegenden Kiesel von der Mauer gewischt hatte, wurde die Tür des Heiligtums aufgerissen. So las es Lia in der Zeitschrift, und es mag sein, daß diese Sätze von der Art waren, die aus der Masse der Eindrücke herausragen und erhalten bleiben.
Masse der Eindrücke, tatsächlich. Auf welche Art damals ihre Mutter, ihre drei Tanten und die Hausangestellte, die mit dem Bannen der Geister des Alltags beschäftigt war, sich fortwährend geistig, emotional und akrobatisch produzierten, will ich jetzt nicht beschreiben, sondern höchstens die von sonnenbeschienenem Zigarettenrauch geschwängerten Vormittage erwähnen, an denen diese Frauen je auf eigene Art bemüht waren, die Dinge ad absurdum zu führen.”

 

 

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Christina Viragh (Boedapest, 23 januari 1953)

 

 

De Westindische dichter en schrijver Derek Walcott werd geboren op 23 januari 1930 op St. Lucia, een van de kleine Bovenwindse Eilanden. Zie ook alle tags voor Derek Walcott op dit blog.

 

 

Dark August

 

So much rain, so much life like the swollen sky

of this black August. My sister, the sun,

broods in her yellow room and won't come out.

 

Everything goes to hell; the mountains fume

like a kettle, rivers overrun; still,

she will not rise and turn off the rain.

 

She is in her room, fondling old things,

my poems, turning her album. Even if thunder falls

like a crash of plates from the sky,

 

she does not come out.

Don't you know I love you but am hopeless

at fixing the rain ? But I am learning slowly

 

to love the dark days, the steaming hills,

the air with gossiping mosquitoes,

and to sip the medicine of bitterness,

 

so that when you emerge, my sister,

parting the beads of the rain,

with your forehead of flowers and eyes of forgiveness,

 

all with not be as it was, but it will be true

(you see they will not let me love

as I want), because, my sister, then

 

I would have learnt to love black days like bright ones,

The black rain, the white hills, when once

I loved only my happiness and you.

 

 

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Derek Walcott (St. Lucia, 23 januari 1930)

 

 

 

 

De Braziliaanse schrijver João Ubaldo Osório Pimental Ribeiro werd geboren op 23 januari 1941 in Itaparica, Bahia. Zie ook alle tags voor João Ubaldo Ribeiro op dit blog.

 

Uit: Brasilien wird Weltmeister

 

“Wie soll ich erklären, mein Gott, warum ich glaube, dass Brasilien Weltmeister wird? Es gibt eine einfache Antwort, die auch jeder Nichtbrasilianer, ausgenommen natürlich die Argentinier, geben kann: Wir haben die besten Spieler, praktisch auf allen Positionen. Wir haben talentierte Spieler im Überfluss, so manche Aufstellung ist deswegen umstritten - wahrscheinlich sogar alle. Dies macht uns, ausser selbstverständlich in Argentinien, zum grossen Favoriten der Wettbüros und in den Prognosen der Experten.
Dies allerdings, meinen viele, gibt wiederum Anlass zu Zweifeln an unserem Ehrgeiz. Favorit zu sein, kann zu übermässiger Selbstsicherheit führen oder gar zu Mitleid mit dem Gegner. Nicht wiedergutzumachende nationale Tragödien schweben als Schreckgespenst über uns, wie die, als wir als klare Favoriten zu Hause nicht mehr als ein Unentschieden gebraucht hätten, zu Beginn des Spiels in Führung gingen und am Ende die Weltmeisterschaft 1950 gegen Uruguay verloren.
Auch muss erwähnt werden, dass einige Brasilianer - nicht viele, aber genug - nicht daran glauben oder nicht einmal möchten, dass Brasilien Weltmeister wird. Ein Ausländer brauchte wohl ein Semester, bis er all die Nuancen begreifen kann, die dieses komplizierte Problem für ein Volk hat, für das Fussball eine der deutlichsten Ausprägungen seines Nationalgefühls ist. Es gibt Leute, die möchten nicht, dass Brasilien gewinnt, um so die Unfähigkeit unseres Präsidenten zu beweisen. Eine Verknüpfung, die für Europäer vielleicht nicht nachvollziehbar ist, doch in Brasilien versteht sie jeder.”

 

 

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João Ubaldo Ribeiro (Itaparica, 23 januari 1941)



 

Zie voor nog meer schrijvers van de 23e januari ook mijn blog van 23 januari 2011 deel 1 en eveneens deel 2.
Geschreven door Romenu om 19:05 Reageer op dit bericht

Wilhelm Genazino, Rainer Stolz, Lord Byron, Krzysztof Kamil Baczyński

De Duitse schrijver Wilhelm Genazino werd geboren op 22 januari 1943 in Mannheim. Zie ook alle tags voor Wilhelm Genazino op dit blog.

 

Uit: Wenn wir Tiere wären

 

“Am tag der beerdigung von Michael Autz kam es zu einer kurzen, bösartigen Auseinandersetzung mit Maria.

Sie sagte, ich solle meine Schuhe putzen, ehe ich losgehe. Ich antwortete, eine Beerdigung ist eine Beerdigung und keine Konfirmation und auch keine Verlobung. Maria verstand die Bemerkung nicht, was sie auch zugab. Es ist ein Gebot der Höflichkeit, sagte Maria, bei der Beerdigung eines Freundes mit geputzten Schuhen zu erscheinen. Autz war nicht mein Freund, antwortete ich. Trotzdem, sagte

Maria. Ich wollte ihr nicht erklären, dass es ein angenehmer metaphysischer Zustand ist, Schuhe bei ihrer fortlaufenden Selbsteinschmutzung zu beobachten. In Wahrheit waren meine Schuhe nicht einmal schmutzig, sondern nur staubig. Maria unterschied zwischen diesen beiden Möglichkeiten

nicht. Ich versuchte, ihr die Differenz zu erklären.

Staubig wird etwas von selbst, sagte ich, durch Teilhabe an dem großen Staub, in dem wir alle leben müssen. Schmutz hingegen ist ein selbständiges Eintauchen in ein Konzentrat von Ausscheidungen, das durch die ständige Umwandlung der Natur entsteht. Schmutzig werde ich, wenn ich eine Baustelle durchquere oder einen Kohlenkeller aufräume. Die letzten Sätze sprach ich schon zu mir selber hin. Es war aussichtslos, Maria mit diesen Inhalten zu konfrontieren. Ärgerlich wurde ich kurz vor Verlassen der Wohnung. Maria nahm ein Papiertaschentuch, ging vor mir in die Knie und wischte mit dem Taschentuch über meine beiden staubigen Schuhe. Ich schaute gegen die Wand und schwieg. Wenn du schon in deinem alten Anzug erscheinst, müssen wenigstens die Schuhe glänzen, sagte

Maria. Auch darauf sagte ich nichts.”

 

 

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Wilhelm Genazino (Mannheim,  22  januari 1943)

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Rainer Stolz werd geboren in Hamburg op 22 januari 1966. Hij woont nu in Berlijn. Zie ook mijn blog van 14 juli 2010 en ook mijn blog van 22 januari 2011.

 

 

Ahnungsforschung

 

Da schütt ich mich aus vor lauter

Tiefergetauche. Mensch, Kind

mach das Bad frei, sonst...

setzt sich was. Jaaa, ich weiß

zu zweit sein ist schwer, aber

drei auf der Waage: was soll das?

Leichter sein? Ausgleichen? Kaum

Eltern, schon kindisch, euch einfach

so aus dem Weg zu ehen. Ich bade

also bin ich - nass, im Wasser

der Kindheit bade ich und spiele

mit den Erwachsenen toter Mann.

Und ich verliere dabei mal wieder

diesen vermaledeiten Schlüssel, der

eh nicht zum Erlebnis passt - was bleibt

ist eine Platzwunde vielleicht

oder ein Platz für Wunder.

 

 
 

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Rainer Stolz (Hamburg, 22 januari 1966)

 

 

 

 

De Engelse dichter en schrijver George Gordon Byron (beter bekend als Lord Byron) werd geboren op 22 januari 1788 in Londen. Zie ook alle tags voor Lord Byron op dit blog.

 

 

Prometheus

 

Titan to whose immortal eyes

The sufferings of mortality,

Seen in their sad reality,

Were not as things that gods despise;

What was thy pity's recompense?

A silent suffering, and intense;

The rock, the vulture, and the chain,

All that the proud can feel of pain,

The agony they do not show,

The suffocating sense of woe,

Which speaks but in its loneliness,

And then is jealous lest the sky

Should have a listener, nor will sigh

Until its voice is echoless.

 

Titan! to thee the strife was given

Between the suffering and the will,

Which torture where they cannot kill;

And the inexorable Heaven,

And the deaf tyranny of Fate,

The ruling principle of Hate,

Which for its pleasure doth create

The things it may annihilate,

Refus'd thee even the boon to die:

The wretched gift Eternity

Was thine--and thou hast borne it well.

All that the Thunderer wrung from thee

Was but the menace which flung back

On him the torments of thy rack;

The fate thou didst so well foresee,

But would not to appease him tell;

And in thy Silence was his Sentence,

And in his Soul a vain repentance,

And evil dread so ill dissembled,

That in his hand the lightnings trembled.

 

Thy Godlike crime was to be kind,

To render with thy precepts less

The sum of human wretchedness,

And strengthen Man with his own mind;

But baffled as thou wert from high,

Still in thy patient energy,

In the endurance, and repulse

Of thine impenetrable Spirit,

Which Earth and Heaven could not convulse,

A mighty lesson we inherit:

Thou art a symbol and a sign

To Mortals of their fate and force;

Like thee, Man is in part divine,

A troubled stream from a pure source;

And Man in portions can foresee

His own funereal destiny;

His wretchedness, and his resistance,

And his sad unallied existence:

To which his Spirit may oppose

Itself--and equal to all woes,

And a firm will, and a deep sense,

Which even in torture can descry

Its own concenter'd recompense,

Triumphant where it dares defy,

And making Death a Victory.

 

 

 

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Lord Byron (22 januari 1788 – 19 april 1824)

Standbeeld in Mesolongi, Griekenland

 

 

 

 

De Poolse dichter Krzysztof Kamil Baczyński werd op 22 januari 1921 in Warschau geboren. Zie ook alle tags voor Krzysztof Kamil Baczyński op dit blog.

 

 

Where to?

 

Where to yet? This shadow stands in me

like an eternal icon of my ruin

the shield rusts and bitter grows the earth

under my double-edged musing.

Ah, for I am the sword of all injustice,

through my hands stretched out in sleep

sins wander like silent snakes

and spout through my fingers as songs.

And that which I touch is covered by a tear,

as by dew, only so salty,

so that not with my fist, but earth entire,

I beat my breast whose trespasses are never forgiven.

Oh, how to forgive indeed, as man has forgotten

his voice speaking in godly idiom.

 

And where I step, under my foot cracks

the last stone, and beyond darkness only,

and I'm like the first man after the flood.

who did wrong. So then above me

there is also no flash and my palm is void

as if the cross were removed and cleaver inserted,

and I'm the soul of sadness traversing bodies,

and I'm alone and earth's dull resistance.

 

Oh, that for a moment, a jug be offered

with crystal water, if only the curse be lifted,

and that my heart be heart, not wound,

and that the way even in agony be sacred,

and that heaven not cover me like earth's lid,

and even the snow is gone, which will cover me,

it but gropes to carve voices with tears

like a shadow, the tired shadow which lost man.

 

 

 

Vertaald door Alex Kurczaba

 

 

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Krzysztof Kamil Baczyński (22 januari 1921 – 4 augustus 1944)

Buste in Kielce, Polen

 


Zie voor nog meer schrijvers van de 22e januari ook
mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 19:19 Reageer op dit bericht

Herwig Hensen, August Strindberg, Gotthold Ephraim Lessing

De Belgische dichter en schrijver Herwig Hensen werd geboren op 22 januari 1917 in Antwerpen. Zie ook alle tags voor Herwig Hensen op dit blog.

 

 

Er zit een gier te wachten op mijn schouder

Vijvers, algen, wieren, lissen,
ratten, slijm en slijk en schurft,
en de stomheid van de vissen.
En dit hart dat niets meer durft

sinds ik, moe en aangevreten,
teer op binnenwaarts kwetsuur
van de schimmels op mijn veten
en de sintels in mijn vuur.

Twijfel drukt op mij zijn grendel;
leegte zuigt mij naar omlaag,
hoop wordt vlucht, geluk wordt zwendel.
Blijft de roekeloze vraag

die wel nimmer af zal laten,
of ik -- in mijn nietig lot --
sappen opzamel in raten
en ooit honing word in God.

 

 

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Herwig Hensen (22 januari 1917 -  24 mei 1989)

Antwerpen, centraal station

 

 

 

 

De Zweedse schrijver Johan August Strindberg werd op 22 januari 1849 in Stockholm geboren. Zie ook alle tags voor August Strinberg op dit blog.

 

 

We Waves

 

We, we waves,

That are rocking the winds

To rest--

Green cradles, we waves!

 

Wet are we, and salty;

Leap like flames of fire--

Wet flames are we:

Burning, extinguishing;

Cleansing, replenishing;

Bearing, engendering.

 

We, we waves,

That are rocking the winds

To rest!

 

 

Vertaald door Edmund Björkman

 

 

 

Schien mir´s, als ich sah die Sonne...

 

Schien mir´s, als ich sah die Sonne,
daß ich schaute den Verborgnen:
Jeder Mensch genießt die Werke,
selig der das Gute übet.
Für die Zornestat, die du verübtest,
büße nicht mir Bosheit;
tröste den, den du betrübest,
gütig, und es wird dir frommen.
Der nur fürchtet, der sich hat vergangen:
gut ist schuldlos leben.

 

 

 

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August Strindberg (22 januari 1849 – 14 mei 1912)

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Gotthold Ephraim Lessing werd geboren op 22 januari 1729 in Braunschweig. Zie ook alle tags voor Gotthold Ephraim Lessing op dit blog.

 

 

Die Türken

 

Die Türken haben schöne Töchter,

Und diese scharfe Keuschheitswächter;

Wer will kann mehr als eine frein:

Ich möchte schon ein Türke sein.

 

Wie wollt ich mich der Lieb ergeben!

Wie wollt ich liebend ruhig leben,

Und – – doch sie trinken keinen Wein;

Nein, nein, ich mag kein Türke sein.

 

 

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Gotthold Ephraim Lessing (22 januari 1729 - 15 februari 1781)

Standbeeld in Braunschweig 

 



Zie voor nog meer schrijvers van de 22e januari ook
mijn blog van 22 januari 2011 deel 1 en eveneens deel 2.

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

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