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Romenu

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Berichten van 23 februari 2012 tot 24 februari 2012

Leon de Winter, Keto von Waberer, August Derleth, Alain Mabanckou, Yüksel Pazarkaya

De Nederlandse schrijver Leon de Winter werd geboren in ’s-Hertogenbosch op 24 februari 1954. Zie ook alle tags voor Leon de Winter op dit blog.

 

Uit: Malibu (Vertaald door Hanni Ehlers)

 

„Joop buckte sich und zog den rosa Rucksack zu sich heran. Auf dem erleuchteten Display des Handys sah er den Namen seiner Tochter. Er druckte auf die Gesprachstaste.

“Hi, Schatz”, sagte er.

Aber aus dem Apparat kam eine unbekannte Stimme.

“Hier Dr. Hemmings, Cedars-Sinai Medical Center. Spreche ich mit Mr. Koopman?”

Er sagte Kuhpm’n, mit langgezogenem u: und verschlucktem e, wie alle hier.

“Ja, mit dem sprechen Sie”, antwortete Joop verwundert.

“Ich dachte, meine Tochter riefe an. Telefonieren Sie mit deren Handy?”

“Tut mir leid, das ich Sie storen mus”, sagte die Stimme,

“aber sind Sie der Vater von Mirjam Helen Koopman?”

“Ja, der bin ich, wieso fragen Sie… wie war noch Ihr Name?”

“Dr. Hemmings. Ich bin leitender Arzt der Notaufnahme hier im Krankenhaus. Ihre Tochter wurde vor einer halben Stunde eingeliefert. Sie liegt jetzt auf der Intensivstation.

Ich mus Sie bitten… konnen Sie sofort ins Krankenhaus kommen?”

Der Mann faselte wirres Zeug. Ein Irrer, der irgendeine Nummer wahlte und den Leuten einen Mordsschrecken einjagte.

“Wovon reden Sie? Mir ist ja vollig unklar, wovon Sie reden.”

“Ich verstehe Ihre Emp⁄ndungen, aber ein Irrtum ist leider ausgeschlossen. Ihre Tochter Mirjam Koopman ist hier eingeliefert worden. Nach einem schweren Unfall. Es ist wirklich wichtig, das Sie herkommen.”

“Meine Tochter, wie kann denn das sein? Woher wollen Sie wissen, das es meine Tochter ist? Und ich weis ja gar nicht, wer Sie sind, das ist ein befremdliches Gesprach, mus ich sagen.”

 

 

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Leon de Winter (’s-Hertogenbosch, 24 februari 1954)

 

 

 

 

De Duitse schrijfster en architekte Keto von Waberer werd geboren op 24 februari 1942 in Augsburg. Zie ook mijn blog van 24 februari 2009 en ook mijn blog van 24 februari 2010.en ook mijn blog van 24 februari 2011.

 

Uit: Die Kuh aus dem Meer

 

„Es gab keine Kühe, dort wo Aqua lebte – auf dem Meeresgrund.

Es gab elegant segelnde Rochen, schnittige Haifische, rosige Barben, pralle Thunfische, Seeschlangen, Seesterne, Muscheln und Bänke von wunderbar gefärbten Korallen. Es gab die hektischen Heringsschwärme und die langsam dahingleitenden Purpurschnecken, die Medusen, die im Dunkeln aufblitzten wie Neonreklamen, und die Tintenfische, die von einem Moment zum anderen die Farbe wechseln konnten. Es gab die wundersamsten Geschöpfe auf dem Meeresgrund. Aber keine Kühe. Jeden Abend, wenn die Sonne so tief am Himmel stand, dass sie nicht mehr auf der Haut brannte, schwamm Aqua den Fluss hinauf zu einer kleinen Insel. Dort setzte sie sich auf einen Felsen

am Strand unter die Weidenbüsche. Ihr Freund Bobo, der Oktopus, kam mit, obwohl ihm das Süßwasser im Fluss nicht wirklich behagte. Aqua liebte das süße Wasser. Sie setzte sich auf den Felsen und ließ ihren hübschen perlmuttglänzenden Schwanz in der Strömung fächeln, während sie sich die Haare kämmte. Das tat sie jeden Abend, und Bobo sah ihr dabei vom Wasser aus zu. Auch die Kühe, die auf der Wiese drüben auf dem Festland zu Abend aßen, sahen ihr zu. Es waren gut genährte, weiß-braun gefleckte Damen mit rosigen Eutern und verträumtem Blick.

»Was findest du nur an denen?«, fragte Bobo und ringelte einen Arm um Aquas Schwanz.

»Sie sind einfach klasse, sie sind so wunderschön!«, sagte Aqua.“

 

 

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Keto von Waberer (Augsburg, 24 februari 1942)

 




De Amerikaanse schrijver en uitgever August William Derleth werd geboren op 24 februari 1909 in Sauk City, Wisconsin. Zie ook mijn blog van 24 februari 2009 en ook mijn blog van 24 februari 2010.en ook mijn blog van 24 februari 2011.
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Uit: In Re: Sherlock Holmes

 

„In the annals of crime, cases involving magic, witchcraft and traffic with supernatural powers are by no means rare; to the connoisseur of crime one need only mention the schemes of "Count Cagliostro" or the scandalous affairs of Aleister Crowley. The great majority of these are easily explained in terms of ordinary fraud and of the unbalanced mentality naturally attracted to such things. But there remains a residue which teases the intellect and haunts the imagination.

The cases I have encountered in my own career may all be dismissed as the result of mundane human criminality except for a small number. The disturbing feature of these, however, is that they all have a common link in a body of lore known in occult and scholarly circles as the "Cthulhu Mythos."

I first became aware of these apparently outlandish ideas in the wake of the hideous case of Threadgill, the notorious necrophile, whose fiendish activities were conducted with such maniacal cunning as to elude the official police for many years. At his death the case was treated with circumspection by the press, and his crimes described only vaguely as the most repulsive results of mental aberration. But I had learned that the man had combined the sort of insanity documented by Kraft-Ebing with attempts at necromancy, guided by a collection of recherche books. Unfortunately his library was destroyed in the fire in which he perished, save only a handful of notes which I carried out with me.“

 

 

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August Derleth (24 februari 1909 – 4 juli 1971)

 

 

 

 

De Congolese dichter en schrijver Alain Mabanckou werd geboren op 24 februari 1966 in Congo-Brazzaville (Frans Congo). Zie ook mijn blog van 24 februari 2009 en ook mijn blog van 24 februari 2010.en ook mijn blog van 24 februari 2011..

 

Uit: Chez Janette (Vertaald door Helen Stevenson)

 

“I've been back home for a few days, after several years away.

We're sitting at a table on the terrace outside Chez Janette, a bar in the Trois-Cents quarter. It's the busiest place in Louzingou, the Republic of Mboka's political capital.

There are a few people talking in the corner, but they can't hear us. As night falls, their faces gradually fade into the darkness. We've been here nearly two hours, and my uncle seems pleased to meet up with me, after all these years.

The waitress has just come and served us a couple of Primus beers. My uncle is eyeing the girl's backside greedily:

– My dear boy, have you seen that waitress – nice, uh?

I don't answer. He watches the waitress as she makes her way back to the bar, then turns to me:

– This country's changed.

When I look at the big scar running down his face, he says:

– Yes, I know, it's because of the war, dear boy … it's because of the war, or rather oil …

He glances over at the people sitting at the back of the terrace, but they're not listening, and my uncle goes on:

– I wonder what our country would have been like if there'd been no oil. A peaceful country? A country with no history? I don't know. We'll never know. God gave us oil, though we're just a small country, with only three million inhabitants. Why did he put all the oil in the south, instead of giving a bit to the north, so everyone at least had a little bit of the cake, and we could stop fighting? Ah well, I mustn't complain, some countries are in real trouble, not a drop of oil anywhere, under land or sea!”

 

 

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Alain Mabanckou
(Congo-Brazzaville, 24 februari 1966)

 

 

 

 

De Turkse dichter, schrijver en vertaler Yüksel Pazarkaya werd geboren op 24 februari 1940 in Izmir. Zie ook alle tags voor Yüksel Pazarkaya op dit blog.

 

 

deutsche tierliebe

 

die uns bestellten zur arbeit—
wollt ihr uns wirklich?
vielleicht verstehen wir eure sprache nicht
jedoch eure gebärden
keine paläste wollten wir
jedoch ein dach überm kopf
für uns brauchen wir keine schulen
jedoch für unsere kinder
und seht
auch wir leben bislang mit haus und familie
die wir gerne hier bei uns hätten

 

ein irrglaube
uns von unserer arbeitskraft zu trennen:
für euch unsere kraft
und zum teufel mit uns selbst
damit wir den herren nicht lästig werden

 

die uns bestellten zur arbeit—
wusstet ihr nicht
dass nur tiere oder menschen
arbeitskraft haben
die ihr uns nicht für menschen haltet
haltet uns doch zumindest für tiere
die ihr so sehr liebt mit euren sanften herzen
und euren tierschutzvereinen

 

 

 

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Yüksel Pazarkaya (Izmir,  24 februari 1940)



Zie voor nog meer schrijvers van de 24e februari ook
mijn vorige blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:06 Reageer op dit bericht

Erich Loest, Jacques Presser, Friedrich Spielhagen, Erich Pawlu, Luc Verbeke, Wilhelm Grimm

De Duitse schrijver Erich Loest werd geboren op 24 februari 1926 in Mittweida. Zie ook alle tags voor Erich Loest op dit blog. 

 

Uit: Prozesskosten

 

“Erzählt soll werden von politischen Umwälzungen in der Sowjetunion, in Polen und Ungarn und von Gerichtsverfahren in der tiefen DDR, in die ein Schriftsteller verwickelt war, Erich Loest, hier meist L. genannt, auch "Mark" in der Sprache des Ministeriums für Staatssicherheit, oder 23/59, so meldete er sich gegenüber dem Anstaltspersonal in seiner Zuchthauszeit. Dieses Wort erinnert an Fritz Reuters "Ut mine Festungstid"; nach Todesurteil und Begnadigung hatte er sieben verlorene Jahre zu beklagen. Karl May, L.s Landsmann, verfügte ebenfalls über sieben Jahre diesbezüglicher Erfahrung. Aus dem Bericht in der dritten Person wird nach zwei Jahrzehnten und einigen Buchkapiteln ein Zusammenfließen möglich sein: Der Chronist und sein Objekt vereinen sich zum schlichten ich. Von flankierenden Prozessen ist die Rede, von einer Phase, "Tauwetter" genannt nach einem schwachen Roman von Ilja Ehrenburg. Sie dauerte neun Monate und wurde von demselben Mann beendet, der sie ausgelöst hatte. Ein Bericht also aus einem Abstand von fünfzig Jahren - diese Spanne scheint nötig, um zu werten durch Vergessen. Andererseits wird es Zeit, denn allmählich geben die Letzten von damals den Löffel ab.
Am 24. Februar 1956 feierte L. seinen 30. Geburtstag. Er war verheiratet mit Annelies, die wie er aus Mittweida stammte, um sie waren ihre Kinder Thomas und Brigitta. Sie wohnten in Leipzig in der Oststraße auf 126 Quadratmetern mit Kachelöfen und hohen Türen, mit Parkett in den Zimmern zur Straße hin. Die Fenster hatten durch den Luftdruck von Kriegsbomben gelitten und schlossen miserabel. An der Rückfront bröckelte Putz ab, Nässe drang ein, Sturzwasser aus einer defekten Regenrinne spülte Ziegel frei. L. durfte sich Schriftsteller nennen mit zwei Romanen und drei Erzählungsbänden. Er hatte sich breitschlagen lassen, dem soeben gegründeten Literaturinstitut in Leipzig als namhafter Student ein Stück Fassade zur Verfügung zu stellen.”

 

 

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Erich Loest (Mittweida, 24 februari 1926)

 

 

 

 

De Nederlandse historicus, schrijver en dichter Jacques (Jacob) Presser werd geboren in Amsterdam op 24 februari 1899. Zie ook alle tags voor Jacques Presser op dit blog.

 

Uit: Ondergang

 

„Beter ingelicht hebben wij ons uiteraard over de vlucht naar de kust. De kust, dat was natuurlijk voor het merendeel der vluchtelingen IJmuiden, al worden er ook geslaagde - en mislukte - ontsnappingspogingen van elders vermeld, zo, en dat zeer suggestief, in ‘De Adem van Mars’ van Leo Vroman, die de lezer doet meeleven in het gesjagger om de reddende boot en in de overvaart naar Engeland, van Scheveningen uit. Zo zal het ook wel elders zijn geweest; er waren Joden die, afgewezen in IJmuiden, in noordelijke richting in vrijwel elke kustplaats voortdurend nieuwe pogingen deden, en eindelijk, moe en murw, terugkeerden naar hun huis, waar zich, al beseften zij dat meestal vaag of nauwelijks, de val voorgoed achter hen sloot.

Men heeft wel eens gesproken van ‘het drama van IJmuiden’, een niet ontoepasselijke karakterisering van de tragedie van verwarring, onwil, misverstand, wanhoop en zelfopoffering, die zich daar afspeelde. Hoeveel Joden zich naar die havenplaats hebben begeven? Duizenden zeker, misschien vele duizenden. Dat betekende, dat duizenden, tienduizenden in Amsterdam zijn gebleven. Waardoor? Wie zal het zeggen? Waardoor handelt men wel, handelt men niet? Van verscheidenen, alweer: van tienduizenden, mag men zeggen: ook al hadden ze gewild, ze hadden niet gekund. Wie weet, van hoeveel men zeggen moet: zij konden niet willen. Of ook: zij wilden niet kunnen. Een journalist1 erkende later: ‘combinatie van traagheid, onwil, Legalitätsdusel en misschien overschatting van risico's’. Een andere journalist2: ‘vaderlandsliefde en avontuurlijkheid drongen mij in de richting van weggaan. Vaderlandsliefde en avontuurlijkheid drongen mij in de richting van blijven’. Deze lieden konden nog weifelen tenminste; de overgrote meerderheid, kortweg gezegd: de mensen zonder auto, hoefden dat niet eens, al hebben, heet het, toch nog velen de fiets genomen en gelopen (over de mogelijkheid van het gebruik van taxis bestaat in het materiaal geen eenstemmigheid).“

 

 

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Jacques Presser (24 februari 1899 - 30 april 1970)

Cover 

 

 

 


De Duitse schrijver
Friedrich Spielhagen werd geboren op 24 februari 1829 in Magdeburg. Zie ook mijn blog van 24 februari 2009 en ook mijn blog van 24 februari 2010 en ook mijn blog van 24 februari 2011.

 

Uit: Platt Land

 

“Der Wagen hielt, und Gerhard erwachte.

Er hatte in der dumpfen Schwüle des engen Gefährtes so fest geschlafen, und jetzt war die sonnige Stille um ihn nur wie ein hellerer Traum. Erst ein langer Blick durch das offene Fenster zur Rechten auf den Roggen, dessen hohe Halme sich nicht fortbewegten, und zur Linken auf die verkrüppelte Weide, die ebensowenig von der Stelle rückte, brachte ihn vollends zum Bewußtsein. Eilfertig griff er nach Hut und Stock und Tasche, die vor ihm auf dem Rücksitz lagen, öffnete den Schlag und sprang hinaus, nicht wenig verwundert, als er sich nach einer flüchtigen Umschau mitten zwischen den Feldern fand.

»Ich dachte, wir wären in Kantzow?«

»Sind wir auch«, erwiderte der Postillion.

Der Mann hatte es auf hochdeutsch gesagt, so daß ihn Gerhard nicht mißverstanden haben konnte; und da, neben der Weide, war ja auch ein schmalerer Weg, der von der Landstraße in ziemlich gerader Richtung durch eine mächtige Weizenbreite auf ein paar kleinere Gehöfte zuführte, welche in ziemlich bedeutender Entfernung zerstreut am Rande des Waldes lagen.

»Das ist also Kantzow?« fragte er.

»I bewahre«, sagte der Postillion, »das sind man die Büdners«.

»Was sind Büdners?«

»Büdners sind – Büdners«, sagte der Postillion.

»Freilich! aber ich soll diesen Weg gehen?«

»I bewahre!«

Der Postillion war unterdessen mit der Schweppe seiner Peitsche fertig geworden, die ihm, während er auf dem Bocke nicht minder fest schlief wie sein einziger Passagier im Wagen, unter das Rad gekommen war. Nun wies er mit dem Stiele über die Decke nach rückwärts; und Gerhard, sich um den Wagen herumbewegend, sah weit abseits von der Straße, in grüner Umgebung von Baum und Busch, die Gebäude und Dächer eines großen Hofes.

»Da werde ich wieder zurück müssen«, sagte er.“

 

 

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Friedrich Spielhagen  (24 februari 1829 – 25 februari 1911)

 

 

 

 

 

De Duitse schrijver Erich Pawlu werd geboren op 24 februari 1934 in Frankstadt, Mähren. Zie ook mijn blog van 24 februari 2009 en ook mijn blog van 24 februari 2010 en ook mijn blog van 24 februari 2011.

 

Uit: Gestörte Spiele

 

„Aber dann bimmelte es eines Tages doch wieder die Gasse herauf, die Bänder, der weißverschmierte Wagen, der Kolich-Mann auf quergelegtem Brettchen erschienen. 
Die Häuser mußten jetzt besonders sauber gehalten werden, weil ein hoher Herr aus der Reichshauptstadt eine Besichtigung angekündigt hatte. Der Kolich-Mann machte ein gutes Geschäft und lachte wie eh und je. Bald mußte er den letzten Kalk von den Brettern seines Wägelchens kratzen, um noch die Ansprüche eines letzten Käufers erfüllen zu können, da hielt er auf einmal inne, denn in das leise Gebimmel der Glöckchen mischte sich wütendes Gebell. Ein Wolfshund schoß die Gasse herunter, war schnell knapp vor dem Pony, drückte den Bauch fast auf den Boden, fletschte über gestreckten Vorderbeinen die Zähne und bellte zum klingelnden Ponykopf hinauf. Das Pferd blickte gelassen und wie nachdenklich zu dem rasenden Hund hinab und schüttelte nur widerwillig die Mähne, daß die Glöckchen lauter bimmelten und die blauen Bänder zu flattern begannen. Das machte den Hund noch wütender. Er schien einen Angriff wagen zu wollen, aber da ertönte ein schriller Pfiff, und der Wolfshund trottete mit einem letzten Knurren zurück zu seinem Herrn, der sich in Stiefeln und brauner Uniform näherte. Er blickte düster drein, als er den Hund an die Leine nahm, und ging auf den Kolich-Mann zu, der durch ein Lächeln zu verstehen zu geben versuchte, daß die Angelegenheit ja weiter nicht schlimm und kein Grund zur Aufregung sei. 
Aber der Herr des Hundes verzog keine Miene. »Ihren Ausweis, bitte!« sagte er sachlich. 
Zum ersten Mal sah man die Fröhlichkeit aus dem Gesicht des Kolich-Mannes schwinden. Da gewahrte man erst, wie alt er schon war. Er fingerte in den Innentaschen seiner mit weißen Flecken verschmierten Jacke herum und brachte endlich ein Papier zum Vorschein. 
Der Herr in Uniform warf nur einen Blick darauf und sagte dann wie selbstverständlich. »Kommen Sie mit!« 

 

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Erich Pawlu (Frankstadt, 24 februari 1934)

 

 

 

 

 

De Vlaamse dichter en schrijver Luc Verbeke werd geboren in Wakken op 24 februari 1924. Zie ook alle tags voor Luc Verbeke op dit blog.

 

 

Phanta Rhei

 

Wolken en water, hemel en zee,
planten en bloemen, boom, mens en dier,
sterren, planeten, stroom en rivier:
alles beweegt en leeft met mij mee.

Beeld en gedachte, droom, wil en daad,
wens en verlangen, vreugd en verdriet:
wereld in mij, die wordt en vervliet,
immer opnieuw ontbloeit en vergaat.

Wondere groei in hart en in geest.
Wentelend heelal. Wassend getij.
Waar ik me wend: buiten en in mij
voel ik Uw adem Scheppende Geest.

 

 

 

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Luc Verbeke (Wakken, 24 februari 1924)

 

 

 

 

De Duitse schrijver en taalwetenschapper Wilhelm Karl Grimm werd geboren in Hanau op 24 februari 1786. Zie ook alle tags voor Wilhelm Grimm op dit blog.

 

Uit: Aschenputtel

 

Einem reichen Manne dem wurde seine Frau krank, und als sie fühlte daß ihr Ende heran kam, rief sie ihr einziges Töchterlein zu sich ans Bett und sprach 'liebes Kind, bleib fromm und gut, so wird dir der liebe Gott immer beistehen, und ich will vom Himmel auf dich herab blicken, und will um dich sein.' Darauf that sie die Augen zu und verschied. Das Mädchen gieng jeden Tag hinaus zu dem Grabe der Mutter und weinte, und blieb fromm und gut. Als der Winter kam, deckte der Schnee ein weißes Tüchlein auf das Grab, und als die Sonne im Frühjahr es wieder herabgezogen hatte, nahm sich der Mann eine andere Frau.
Die Frau hatte zwei Töchter mit ins Haus gebracht, die schön und weiß von Angesicht waren, aber garstig und schwarz von Herzen. Da gieng eine schlimme Zeit für das arme Stiefkind an. 'Soll die dumme Gans bei uns in der Stube sitzen!' sprachen sie, 'wer Brot essen will, muß es verdienen: hinaus mit der Küchenmagd.' Sie nahmen ihm seine schönen Kleider weg, zogen ihm einen grauen alten Kittel an, und gaben ihm hölzerne Schuhe. 'Seht einmal die stolze Prinzessin, wie sie geputzt ist!' riefen sie, lachten und führten es in die Küche. Da mußte es von Morgen bis Abend schwere Arbeit thun, früh vor Tag aufstehn, Wasser tragen, Feuer anmachen, kochen und waschen. Obendrein thaten ihm die Schwestern alles ersinnliche Herzeleid an, verspotteten es und schütteten ihm die Erbsen und Linsen in die Asche, so daß es sitzen und sie wieder auslesen mußte. Abends, wenn es sich müde gearbeitet hatte, kam es in kein Bett, sondern mußte sich neben den Herd in die Asche legen.“

 

 

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Wilhelm Grimm (24 februari 1786 – 16 december 1859)

Als onderdeel van het Göttinger Sieben monument in Hannover

 

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 24e februari ook mijn blog van 24 februari 2011 deel 2 en eveneens deel 3.

 

Geschreven door Romenu om 19:00 Reageer op dit bericht

César Aira, Robert Gray, Sonya Hartnett, Marjolijn Februari, Toon Kortooms

De Argentijnse schrijver en vertaler César Aira werd geboren op 23 februari 1949 in Coronel Pringles. Zie ook alle tags voor César Aira op dit blog.

 

Uit: Die nächtliche Erleuchtung des Staatsdieners Varamo (Vertaald door Matthias Strobel)

 

„An einem Tag im Jahre 1923 verließ in der Stadt Colón (Panama) ein drittrangiger Schreiber das Ministerium, nachdem er zuvor die Kasse aufgesucht hatte, um sich, da es der letzte Arbeitstag des Monats war, sein Gehalt abzuholen. In der Zeit, die zwischen diesem Augenblick und dem Anbruch des folgenden Tages verging, also innerhalb von zehn bis zwölf Stunden, schrieb er ein langes Gedicht, in einem durch, ab der Entscheidung, es zu schreiben, bis zum Schlusspunkt, nach dem es keine Zusätze oder Änderungen mehr geben würde. Um diese Zeitspanne in sich abzuschließen, sei hier gesagt, dass er nie zuvor in seinem nun schon ein halbes Jahrhundert währenden Leben auch nur eine einzige Verszeile geschrieben hatte oder ihm ein Grund eingefallen war, warum er dies hätte tun sollen; auch danach schrieb er nie wieder etwas. Es war eine Blase in der Zeit und in seiner Biographie, ohne Vorläufer oder Nachfolger. Die Inspiration blieb innerhalb der Aktion und umgekehrt, wo die eine die andere nährte und beide sich gegenseitig verzehrten, ohne Reste übrig zu lassen. Trotzdem wäre es eine private und geheime Episode geblieben, wäre ihr Protagonist nicht Varamo gewesen und das daraus resultierende Gedicht nicht das berühmte Meisterwerk der modernen mittelamerikanischen Lyrik Der Gesang des jungfräulichen Kindes.
Ausgangs- und Höhepunkt der gewagtesten experimentellen Sprachavantgarde, wurde das rätselhafte Gedicht (das wenige Tage später als Buch herauskam, um den Mythos des Plötzlichen zu verfestigen, der
es seither umweht), weil es jeden Kritiker oder Literaturgeschichtler, der es in einen Kontext einzuordnen versucht, vor schier unüberwindliche Schwierigkeiten stellt, wiederholt als unerklärliches Wunder
bezeichnet.
Doch hat auf dieser Welt alles seine Erklärung. Wenn wir sie in diesem Fall finden wollen, müssen wir uns daran erinnern, dass diese Episode, wenn sie ein Ende hat (den Gedichttext), auch einen Anfang haben muss, schon aus Gründen der Symmetrie, so wie die Wirkung auf die Ursache folgt oder umgekehrt.“

 

 

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César Aira (Coronel Pringles, 23 februari 1949)

 

  

 

 

De Australische dichter Robert Gray werd geboren op 23 februari 1945 in Port Macquarie. Zie ook mijn blog van 23 februari 2009 en ook mijn blog van 23 februari 2010 en ook mijn blog van 23 februari 2011.

 

 

poems happen in the dark
when the pupils of perception
dilate to enlightenment
and allow what little light
there is to penetrate the darkness

 

poems happen in the dark
when dim and scattered beams of light
enlighten scattered places
and fight against the nothingness

 

poems happen in the dark
to show the way amid the shadows
and create stark contrasts
with the night
and save us from the days

 

 

 

Wing-beat

 

In some last inventory, I’ll have lost a season
through the occlusion
of summer by another hemisphere.
Going there
the winter tolls twice
across the year. The leaves of ice
in their manuscripts
are shelved on the air and each sifts
fine as paper-cuts along the wind. I will go
to crippled snow
moving through the crossings, in the headlights
of early nights.
How glorious summer is to them
who have caught just a glimpse of its billowing hem.
‘Fifty springs are little room,’ an authority
in loss warns, but actuarially
I can expect to own
ten summers, before the heights of blue close down.
Although I’ve gone
northwards, I shall cross the lawn
at home – the trees and yard in bloom –
in the mirror in an empty room.

 

 

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Robert Gray (Port Macquarie, 23 februari 1945)

 

 

 

 

De Australische schrijfster Sonya Hartnett werd geboren op 23 februari 1968 in Box Hill, Melbourne. Zie ook mijn blog van 23 februari 2010 en ook mijn blog van 23 februari 2011.

 

Uit: Het Elfenkind (Vertaald door Karin Breuker)

 

"Hoewel ze wist dat ze slechts een klein onderdeeltje uitmaakte van hun drukke leven, wist ze ook dat ze veel van haar hielden als ze onder de omstandigehden voor haar op konden brengen. Maddy had haar tekortkomingen, en aan tafel was ze zich daar altijd scherp van bewust. Ze was geen pop, waar mama mee kon knuffelen en spelen; kleren en feestjes brachten haar in verwarring. Ze was geen jongen, die in de schaduw van de ijzeren man kon staan en die kon leren net zo angstaanjagend te zijn als hij. Maddy was in feite een kind waar je gemakkelijk overheen keek, aarzelend en terughoudend in haar contact met anderen, onopvallend als een muisje. Ze was snel gekwetst, en ze liet zich gemakkelijk om de tuin leiden en ontmoedigen. Maar als ze op zichzelf was aangewezen, was ze vindingrijk, zelfstandig en schrander voor haar leeftijd."

 

 

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Sonya Hartnett (Box Hill, 23 februari 1968)

 

 

 


De Nederlandse schrijfster, filosofe en columniste Marjolijn Februari (eig. Marjolijn Drenth) werd geboren in Coevorden op 23 februari 1963. Zie
ook mijn blog van 23 februari 2010 en ook mijn blog van 23 februari 2011.

 

Uit: Word simpeler (Column)

 

„In de archieven van de Engelse krant The Telegraph las ik dat mensen überhaupt steeds minder vaak tiara’s dragen in hotels, een ontwikkeling die mogelijk samenhangt met het moderne gebruik van shampoo, waardoor ieder ornament uit je haar valt. Dit is, zegt de krant, „slightly detrimental to the wearing of tiaras”.

Geloof me, ik zou er uren over kunnen doorgaan, maar omdat we ook nog iets intellectueels moeten doen vandaag, stuur ik mijn gedachten in de richting van het concrete en het gebrek daaraan in onze tijd. Niet alleen leven we in een tijdperk van vage juridisering en virtuele communicatie, een tijdperk van grote woorden en onduidelijke begrippen dus, de moderne mens verliest ook het contact met de werkelijkheid doordat hij niet langer praat, maar opinieert.

In een essay over politiek en taal – Politics and the English language– schreef George Orwell al in 1946 dat de moderne taal zich verwijderde van het concrete. „The whole tendency of modern prose is away from concreteness.” Vooral in het schrijven over maatschappij en politiek zag hij een grote onverschilligheid ten opzichte van betekenis. Schrijvers hadden geen beeld voor ogen om daar dan vervolgens de woorden bij te zoeken, maar stelden teksten samen uit rondzingende, holle frasen, die aan elkaar werden geknutseld als een geprefabriceerd kippenhok.

Het is duidelijk, zei Orwell, dat verval van de taal allereerst politieke en economische oorzaken heeft; aan de gebrekkige talenten van de individuele schrijvers alleen kan het niet liggen.“

 

 

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Marjolijn Februari (Coevorden, 23 februari 1963) 

 

  

 

 

De Nederlandse schrijver Toon Kortooms werd op 23 februari 1916 in Deurne geboren. Zie ook alle tags voor Toon Kortooms op dit blog.

 

Uit: Help! De dokter verzuipt... 

 

„Zo'n geneesheer als Edmund Angelino hebben wij nooit meer gehad. Hij was medicus van zijn geloof, om het aldus eens uit te drukken. Een man, groot in alles. Groot van gestalte. Groot van hart. Zijn handen waren groot. Zijn voeten waren het. Groot was zijn praktijk en daaraan evenredig zijn hartstocht voor zijn werk. Als hij na een ontmoeting afscheid van u nam, zei hij doorgaans: ‘Ik wens u beterschap zo ge soms ziek mocht worden!’ En wérd iemand van ons ziek, dan wenste hij hem niet alleen beterschap, doch genas hem ook.

Hij behoorde niet tot onze religie. Wij hebben dat nooit als een bezwaar gevoeld. Integendeel, zouden wij haast willen zeggen. Want hij was diep in zijn mysterieuze binnenste een gelovig mens die in zijn beroep herhaaldelijk de hand erkende van de Oppergeneesheer, zoals hij hem noemde. En bij het uitspreken van deze eretitel nam hij de hoed af en boog de blote kruin.

Zo kaal als zijn kruin was, zo begroeid waren zijn slapen. Aan weerskanten van zijn hoofd zat een hardnekkige wolk van witte haren. ‘Ach, mijn boomgrens is wat laag uitgevallen,’ kon hij goedmoedig spotten. Zijn eveneens witte wenkbrauwen huifden overmatig voorwaarts en zijn snor gaf hem iets van een walrus. Hij had een opvallend jeugdig gelaat. Zo'n energieke kop waar van alles mee gebeurt.

Faam genoot hij tot ver buiten de grenzen. Over hem gingen de onstuimigste verhalen en geruchten. Ze weefden een legende om hem heen. Ze kwamen voort uit het niets. Desnoods verzon hij ze zelf, nochtans zonder ooit te snoeven op zijn kundigheden.

Jaren had hij als militair arts in de tropen gewerkt. In Borneo met name, waar hij allerhande smerige ziektes en kwalen te lijf was gegaan met al zijn bekwaamheid en heel zijn lichamelijke kracht. Te vroeg gepensioneerd naar zijn zin, hadden ze hem teruggeroepen naar het kille winderige Holland. Hij verveelde er zich weldra stierlijk. Op een dag kwam hij bij ons.“

 

 

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Toon Kortooms (23 februari 1916 – 5 februari 1999)




Zie voor nog meer schrijvers van de 23e februari ook
mijn vorige blog van vandaag. 

Geschreven door Romenu om 19:34 Reageer op dit bericht

Jef Geeraerts, Erich Kästner, Bernard Cornwell, Elisabeth Langgässer, Samuel Pepys

De Vlaamse schrijver Jef Geeraerts werd geboren op 23 februari 1930 in Antwerpen. Zie ook alle tags voor Jef Geeraerts op dit blog.

 

Uit: Cro-Magnon

 

“Een donkerblauwe Renault Mégane coupé 2004 met kenteken 482BZ13 vertraagde en sloeg linksaf aan de T van de D4 met de D943 van Gordes naar Apt, in het département Vaucluse. De smalle asfaltweg lag er verlaten bij. De maan hing als een zilveren forel aan de pikzwarte hemel vol sterren. Het was zacht en windstil. De weg liep tussen gemengd loofbos. Hij was bochtig en steeg geleidelijkaan vanaf Apt naar Cadenet in zuidelijke richting naar de vallei van Aiguebrun.
Na ongeveer twaalf kilometer vertraagde de Renault en reed een smal bospad in. Wat verder hield hij stil tussen lage chênes verts. De motor en de koplampen werden uitgezet. De binnenverlichting ging aan. De man achter het stuur, gekleed in een zwart trainingspak, keek even op zijn horloge, haakte een gsm van zijn broekriem, en tikte een nummer.
Het display van de gsm lichtte op. Het was opvallend groot, maar in de plaats van de gewone data verscheen er een digitale, in vierkanten verdeelde ministafkaart met coördinaten. Hij drukte op een knopje tot de cijfers van de coördinaten goed leesbaar werden. Het apparaat leek alleen maar op een gsm. Het was eigenlijk een gps Magellan van Duitse makelij, een peperdure gadget, fel in trek bij de jonge generatie van zogenaamde backpackers, die nooit hadden geleerd met kaart en kompas om te gaan.”

 

 

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Jef Geeraerts (Antwerpen, 23 februari 1930)

 

 

 

 

 

De Duitse schrijver, dichter en cabaretier Erich Kästner werd geboren in Dresden op 23 februari 1899. Zie ook alle tags voor Erich Kästner op dit blog.

 

Uit: Emil und die Detektive

 

"Sehr viele ausländische Wagen?", fragte Emil.
"Woher soll ich das wissen?", sagte Frau Wirth und musste niesen. Ihr war Seifenschaum in die Nase gekommen.
"Na, nun mach aber, dass du fertig wirst", drängte die Mutter. "Deinen guten Anzug hab ich im Schlafzimmer zurechtgelegt. Zieh ihn an, damit wir dann sofort essen können, wenn ich Frau Wirth frisiert habe."
"Was für'n Hemd?", erkundigte sich Emil.
"Liegt alles auf dem Bett. Und zieh die Strümpfe vorsichtig an. Und wasch dich erst gründlich. Und ziehe dir neue Schnürsenkel in die Schuhe. Dalli, dalli!"
"Puh!", bemerkte Emil und trollte sich.
Als Frau Wirth, schön onduliert und mit ihrem Spiegelbild zufrieden, gegangen war, trat die Mutter ins Schlafzimmer und sah, wie Emil unglücklich herumlief.
"Kannst du mir nicht sagen, wer die guten Anzüge erfunden hat?"

 

 

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Scene uit de musical van Marc Schubring en Wolfgang Adenberg uit 2001



"Nein, tut mir Leid. Aber warum willst du's wissen?"
"Gib mir die Adresse und ich erschieße den Kerl."
"Ach, hast du's schwer! Andere Kinder sind traurig, weil sie keinen guten Anzug haben. So hat jeder seine Sorgen...Ehe ich's vergesse: Heute Abend lässt du dir von Tante Martha einen Kleiderbügel geben und hängst den Anzug ordentlich auf. Vorher wird er mir aber ausgebürstet. Vergiss es nicht! Und morgen kannst du schon wieder deinen Pullover, dieses Räuberjackett, anziehen. Sonst noch was? Der Koffer ist gepackt. Die Blumen für die Tante sind eingewickelt. Das Geld für Großmutter gebe ich dir nachher. Und nun wollen wir essen. Kommen Sie, junger Mann!" Frau Tischbein legte den Arm um seine Schulter und transportierte ihn nach der Küche.“

 

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Erich Kästner (23 februari 1899 - 29 juli 1974)

 

 

 

 

De Britse schrijver Bernard Cornwell werd geboren op 23 februari 1944 in Londen. Zie ook mijn blog van 23 februari 2009 en ook mijn blog van 23 februari 2010 en ook mijn blog van 23 februari 2011.

 

Uit: The Last Kingdom

 

“My name is Uhtred. I am the son of Uhtred, who was the son of Uhtred and his father was also called Uhtred. My father's clerk, a priest called Beocca, spelt it Utred. I do not know if that was how my father would have written it, for he could neither read nor write, but I can do both and sometimes I take the old parchments from their wooden chest and I see the name spelled Uhtred or Utred or Ughtred or Ootred, and I look at the deeds which say that Uhtred, son of Uhtred is the lawful and sole owner of the lands that are carefully marked by stones and by dykes, by oaks and by ash, by marsh and by sea, and I dream of those lands, wave-beaten and wild beneath the wind driven sky. I dream, and know that one day I will take back the land from those who stole it from me.
I am an Ealdorman, though I call myself Earl Uhtred, which is the same thing, and the fading parchments are proof of what I own. The law says I own that land, and the law, we are told, is what makes us men under God instead of beasts in the ditch. But the law does not help me take back my land. The law wants compromise. The law thinks money will compensate for loss. The law, above all, fears the bloodfeud. But I am Uhtred, son of Uhtred, and this is the tale of a bloodfeud. It is a tale of how I will take from my enemy what the law says is mine. And it is the tale of a woman and of her father, a king.”

 

 

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Bernard Cornwell (Londen, 23 februari 1944)

 

 

 

 

De Duitse dichteres en schrijfster Elisabeth Langgässer werd geboren op 23 februari 1899 in Alzey. Zie ook mijn blog van 23 februari 2009 en ook mijn blog van 23 februari 2010 en ook mijn blog van 23 februari 2011.

 

 

In den Mittag gesprochen

 

Schläfriger Garten. Gedankenlos

wie der Daume über dem Daume.

Sage, wer trägt die Birne im Schoß,

den Apfel, die Eierpflaume.

 

Breit auseinander setzt Schenkel und Knie’,

weil schon Spilling und Mirabelle

höher sich wölben voll Saft und Magie,

die Natur auf der Sommnerschwelle.

 

Bis an den Umkreis der Schale erfüllt

sind die Früchte nur mit sich selber,

und in die flimmernden Lüfte gehüllt,

überläuft es sie blauer und gelber.

 

Pochender Aufschlag. Was trägt und enthält,

ist das Ganze von allen geboren.

Innen ward außen. Was ungepflückt fällt,

geht wie Traum an das Ganze verloren.

 

Scharren im Laube. Ein brütendes Huhn

sitzt getrost auf zerbrochenem Rade.

Zeit, wohin fließest du? Nach Avalun ...

Süßes, wie heißest du? Kern in den Schuhn

purpurblaun, gelben? Du wirkendes Ruhn?

Und ein jegliches antwortet: Gnade!

 

 

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Elisabeth Langgässer (23 februari 1899 – 25 juli 1950)

 

 

 

 

 

De Engelse schrijver Samuel Pepys werd geboren op 23 februari 1633 in Londen. Zie ook alle tags voor Samuel Pepys op dit blog.

 

Uit: The Diary of Samuel Pepys

 

“Monday 22 February 1668/69

Up, and betimes to White Hall; but there the Duke of York is gone abroad a-hunting, and therefore after a little stay there I into London, with Sir H. Cholmly, talking all the way of Tangier matters, wherein I find him troubled from some reports lately from Norwood (who is his great enemy and I doubt an ill man), of some decay of the Mole, and a breach made therein by the sea to a great value. He set me down at the end of Leadenhall Street, and so I home, and after dinner, with my wife, in her morning-gown, and the two girls dressed, to Unthanke’s, where my wife dresses herself, having her gown this day laced, and a new petticoat; and so is indeed very fine. And in the evening I do carry them to White Hall, and there did without much trouble get into the playhouse, there in a good place among the Ladies of Honour, and myself also sat in the pit; and there by and by come the King and Queen, and they begun “Bartholomew Fayre.” But I like no play here so well as at the common playhouse; besides that, my eyes being very ill since last Sunday and this day se’nnight, with the light of the candles, I was in mighty pain to defend myself now from the light of the candles. After the play done, we met with W. Batelier and W. Hewer and Talbot Pepys, and they follow us in a hackney-coach: and we all stopped at Hercules’ Pillars; and there I did give them the best supper I could, and pretty merry; and so home between eleven and twelve at night, and so to bed, mightily well pleased with this day’s work.”

 

 

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Samuel Pepys (23 februari 1633 – 26 mei 1703)

Guildhall Art Gallery, Londen

 

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 23e februari ook mijn blog van 23 februari 2011 deel 2 en eveneens deel 3

Geschreven door Romenu om 19:25 Reageer op dit bericht

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