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Romenu

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Berichten van 9 april 2012 tot 10 april 2012

Leo Vroman, Paul Theroux, Claudio Magris, Bella Akhmadulina, Stefan Heym, Richard Wagner

De Nederlandse dichter Leo Vroman werd op 10 april 1915 in Gouda geboren. Zie ook alle tags voor Leo Vroman op dit blog.

 

 

Venezia

 

't Is avond. Witte gevels staan
als schimmen in de lege zon
te trillen, fraise nevels gaan
als gazen langs de horizon.
Het grauwe water fluistert met de huizen.
Het zwarte water klotst onder de trappen.
Het purper water kabbelt aan de muur.
Het blauwe water krinkelt in de stegen -

Maar Roze vloeit het uit over de Rio,
onder de paarse hemel, in de lage zon.
Roze rust het water in de Rio,

Violette wolken drijven

in de Rio

Grande in de zon.

 

 

 

Ware liefde

 

Wat was dit opeens een levend huis
toen ik zag dat het vlekje van zopas
geen werkelijk gezichtsbedrog was
maar een voortvliegerige muis!

Wat was de doos computerpapier
met de stapel boeken waar die naast staat
toch opeens een hele dorpsstraat
met zijsteegjes voor het pootjesdier!

Het had altijd zo'n gevaarlijke haast
van mijn liefde wilde het niets weten
van mijn cornflake wilde het niet eten
van alles leek het meer en meer verbaasd.

Na drie dagen kwam de vierde dag
als eerste dat ik haar niet zag.
De verwarming was aan. De kamer heet.

De vijfde had ik haar weer niet gezien.
De kamer geurde bovendien
naar oliesoep met kippezweet.

De zesde dag rook een hoek helaas
naar hazewol met schaamtekaas.

De zevende - wat weten wij
van onze naasten en van mij
of waarom ik zo akelig veel
hield van een propje grijs fluweel

Ik ben geen reus meer en de doos
die naast de stapel boeken staat
is ook al sinds een hele poos
terug in zijn oud formaat.

 

 

 

XXIV

 

Gekwelde bloemen die nog even
in kwalijk water overgeven;
verwarde kip wier lege tenen
in de lucht van toen verstenen...
vreselijk is het woord 'stilleven'.

 

 

 

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Leo Vroman (Gouda, 10 april 1915)

Met zijn vrouw Tineke

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Paul Edward Theroux werd geboren op 10 april 1941 in Medford, Massachusetts. Zie ook alle tags voor Paul Theroux op dit blog.

 

Uit: The Old Patagonian Express

 

„They had affairs to attend to in town – work, shopping, banking, the embarrassing moment at the refund desk. Two had hefty textbooks in their laps, and a spine turned towards me read A General Introduction to Sociology. A man solemnly scanned the headlines in the Globe, another thumb-flicked the papers in his briefcase. A lady told her little girl to stop kicking and sit still. Now they were getting out at the windy platforms – after four stations the car was half-full. They would return that evening, having spent the day speaking of the weather. But they were dressed for it, office clothes under eskimo coats, gloves, mittens, woolly hats; resignation was on their faces and, already, a suggestion of fatigue. Not a trace of excitement; all this was usual and ordinary; the train was their daily chore.

No one looked out of the window. They had seen the harbour, and Bunker Hill, and the billboards before. Nor did they look at each other. Their gazes stopped a few inches from their eyes. Though they paid no attention to them, the signs above their heads spoke to these people. These folks were local, they mattered, the advertising men knew who they were addressing. NEED FEDERAL INCOME TAX FORMS? Beneath it a youth in a pea jacket grinned at his newspaper and swallowed.“

 

 

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Paul Theroux (Medford, 10 april 1941)

 

 

 

 

De Italiaanse schrijver en vertaler Claudio Magris werd geboren op 10 april 1939 in Triëst. Zie ook alle tags voor Claudio Magris op dit blog.

 

Uit: Das Alphabet der Welt (Vertaald door Ragni Maria Gschwend)

 

„Für die Griechen wurde die Welt von einem Strom umflossen, dem Ozean. Für mich ist dieser Strom, der die Erde umschließt, der Ganges, mit dessen gewaltigem Fließen Die Geheimnisse des schwarzen Dschungels von Emilio Salgari beginnen, das erste Buch, das ich gelesen habe und das daher für mich irgendwieimmer das Buch schlechthin bleibt, meine erste Begegnung mit dem Wort, das die Wirklichkeit enthält und zugleich erfindet. Ehrlich gesagt, habe ich erst mit dem zweiten Teil zu lesen begonnen, da, wo Tremal- Naik, gezwungen, mitdenThugs zusammenzuarbeiten,um die geliebte Ada zu befreien, unter dem Namen Saranguy vortäuscht, sich in den Dienst der Engländer zu stellen. Ich war kurz zuvor sechs Jahre alt geworden, hatte gerade erst lesen gelernt, und den ersten Teil hatte mir, als ich das Alphabet noch nicht entziffern konnte, meine Tante Maria vorgelesen, jeden Tag ein Stückchen.

Ich habe also mit Salgari lesen gelernt, und darüber hinaus sind die Heldentaten von Kammamuri und dem Tiger Darma mit der Stimme verbunden, durch die ich sie gehört habe, mitgerissen von der Geschichte und ohne einen Gedanken an den Autor zu verschwenden – ja, in dem Moment wusste ich gar nicht, dass es einen Autor gab und dass eine Geschichte einen braucht, denn ich war überzeugt, dass sich Geschichten von allein erzählen und dass den Menschen, seien sie Schriftsteller oder nicht, dabei lediglich die Aufgabe zufalle, sie zu wiederholen und weiterzugeben.“

 

 

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Claudio Magris (Triëst, 10 april 1939)

 

 

 

 

De Russische dichteres Bella Akhmadulina werd geboren op 10 April 1937 in Moskou. Zie ook alle tags voor Bella Akhmadulina op dit blog.

 

 

He and She

 

Of hills and woods this world consists,

Of skies that cover all;

It’s just a broil of voices midst

A little boy and girl.

 

This world has waters and dry lands,

A question and retort:

To every single short word ‘yes!’

The short one ‘no!’ is heard.

 

Amidst the grasses, green and wide,

Where harvest-time is blessed,

Oh, how this little boy is right

When saying his word ‘yes’!

 

Oh, how this little girl is right

When saying her ‘no!’-word,

And every word is right – and th’ night

And th’ dawn over this world.

 

Thus ‘yes’ and ‘no’ - they always fight

In a children prattle-toil,

Thus they fight in my restless heart,

Thus ever fight in all.

 

 

 

Mazurka Of Chopin

 

Oh, what a great was our fortune,

we were so lucky at the times,

when was a running disk of Chopin,

the only border between us.

 

First, the she-disk made quiet hisses,

as a grass-snake, caught on a floor,

but the bewitching Chopin’s features

became else clearly heard in her.

 

And, a thin graduate, that’s filled in

with water of blue colorant,  

a girl-mazurka stood there, real,

nodding with her delightful head.

 

How was she able with her shoulder

and face as pale as of the Pole,

to understand all pains, I hold in,

and, for her self, receive them all?

 

She would stretch gently her arms out

to me … and vanish in far land,

leaving all sounds in the round

line, drawn by the needle’s end.

 

 

Vertaald door Yevgeny Bonver

 

 

 

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Bella Akhmadulina (Moskou, 10 April 1937)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Stefan Heym (eig. Hellmuth Flieg) werd geboren op 10 april 1913 in Chemnitz. Zie ook alle tags voor Stefan Heym op dit blog.

 

Uit: Ahasver

 

“GOtt ist Veränderung, sage ich. Als Er die Welt schuf, aus dem Nichts heraus, veränderte Er das Nichts.
Das war eine Laune, sagt er [Luzifer], ein Zufall, der einmal kommt und dann nicht wieder. Denn siehe, da GOtt Seine Schöpfung betrachtete am siebenten Tag, ließ Er auf der Stelle verlautbaren, wie herrlich gut Er sie fände in der real vorhandenen Form, und dass die Welt auf alle Zeiten zu bleiben habe, wie Er sie geschaffen, mit Oben und mit Unten, mit Erzengeln und Engeln, Cheruben und Seraphen und Heeren der Geister, sämtlich eingeteilt nach Rang und Ordnung, und der Mensch die Krönung des Ganzen. GOtt ist wie alle, die einmal etwas veränderten; sogleich bangen sie um ihr Werk und die eigene Stellung, und aus den lautesten Revolutionären werden die strengsten Ordnungshüter. Nein, Bruder Ahasver, GOtt ist das Bestehende, GOtt ist das Gesetz.”

 

 

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Stefan Heym (10 april 1913 – 16 december 2001)

 

 

 


De Duitse schrijver Richard Wagner werd geboren op 10 april 1952 in Lowrin, in Roemenië. Zie ook alle tags voor Richard Wagner op dit blog.

 

Uit: Der leere Himmel

 

„1996, lange nach der Wende, vom Nachrichtenmagazin »Der Spiegel« auf den Fall Markov
angesprochen, tischte der Rentner Zivkov den Redakteuren ein echtes Balkanmärchen auf. Er behauptete, er habe Markov seit seiner Kindheit gekannt und sie hätten sich bei dessen  Abreise umarmt und geküßt. Sie seien sogar gemeinsam auf der Jagd gewesen. Die Wahrheit  aber ist, daß, laut den hinterlassenen Memoiren des Dissidenten, Markov als Schriftsteller zu  Jivkov bestellt worden war, weil dieser ihn über die Stimmungslage der Intellektuellen  ausfragen wollte. Er hatte auch nicht gemeinsam mit dem Diktator gejagt, er hatte vielmehr  über die Leidenschaft der roten Patriarchen gespottet. Und umarmen konnte er den  Landesvater zum Abschied auch nicht, denn er hatte sich heimlich über Jugoslawien abgesetzt  und wurde deswegen in Abwesenheit zu sechseinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Was das  Papstattentat anbelangt, so beschäftigte es die bulgarische Öffentlichkeit nach der Wende,  doch die eingeleitete Untersuchung führte zu keinem Ergebnis. Die einschlägigen Akten  waren, wen wundert's, verschwunden. Vielleicht gab es auch gar keine. Mit den Jahren wurde  die Frage zu einer Imagebelastung für Bulgarien. Der stolze Bulgare konnte einen solchen Vorwurf nicht auf sich sitzen lassen. So gab es kaum noch Informationen zum Attentat, aber zahlreiche emotionale Dementis. Und als der Papst anläßlich seines Bulgarienbesuchs im  Frühjahr 2002 noch die Freundlichkeit besaß zu äußern, daß das bulgarische Volk keine  Schuld habe, wurde dies allgemein als Absolution aufgefaßt. Statt der Aufklärung hatte man  nun das Papstwort zur Verfügung. Kaum bekannt ist, daß Ceausescu, unser Mann in Bukarest  sozusagen, genau wie die bulgarischen und die ungarischen Genossen, 1980 den Terroristen  Carlos beherbergte. Auch daß er diesen beauftragte, einen Bombenanschlag auf den  Münchner Sender Radio Free Europe auszuführen, blieb bis heute Insiderwissen. Der in  Rumänien äußerst populäre Sender, der die Bevölkerung mit authentischen Nachrichten über  die rumänische Situation und die Weltlage versorgte, war dem Bukarester Diktator schon  lange ein Dorn im Auge“.

 

 

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Richard Wagner (Lowrin, 10 april 1952)



Zie voor nog meer schrijvers van de 10e april ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 19:07 Reageer op dit bericht

William Hazlitt, Marcel van Maele, Lew Wallace, Eric Knight, Forceythe Willson

De Engelse schrijver en essayist William Hazlitt werd geboren op 10 april 1778 in Maidstone. Zie ook alle tags voor William Hazlitt op dit blog.

 

Uit: On poetry

 

The best general notion which I can give of poetry is, that it is the natural impression of any object or event, by its vividness exciting an involuntary movement of imagination and passion, and producing, by sympathy, a certain modulation of the voice, or sounds, expressing it.

In treating of poetry, I shall speak first of the subject-matter of it, next of the forms of expression to which it gives birth, and afterwards of its connexion with harmony of sound.

Poetry is the language of the imagination and the passions. It relates to whatever gives immediate pleasure or pain to the human mind. It comes home to the bosoms and businesses of men; for nothing but what so comes home to them in the most general and intelligible shape, can be a subject for poetry. Poetry is the universal language which the heart holds with nature and itself. He who has a contempt for poetry, cannot have much respect for himself, or for anything else. It is not a mere frivolous accomplishment (as some persons have been led to imagine), the trifling amusement of a few idle readers or leisure hours -- it has been the study and delight of mankind in all ages. Many people suppose that poetry is something to be found only in books, contained in lines of ten syllables, with like endings: but wherever there is a sense of beauty, or power, or harmony, as in the motion of a wave of the sea, in the growth of a flower that 'spreads its sweet leaves to the air, and dedicates its beauty to the sun', -- there is poetry, in its birth. If history is a grave study, poetry may be said to be a graver: its materials lie deeper, and are spread wider.“

 

 

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William Hazlitt (10 april 1778 – 18 september 1830)

Portret door William Bewick, 1889

 

 

 

 

De Vlaamse dichter en beeldhouwer Marcel van Maele werd geboren in Brugge op 10 april  1931. Zie ook alle tags voor Marcel van Maele op dit blog.

 

 

Zo gezegd

 

Als de dichter aan de toog gezeten
door de grote beer gebeten
aan het betogen gaat:
"Zonder tamtam, zonder blabla
ik heb tram tien gezien, voilà."
Hij heeft zijn krukken weggegooid
en mag nu blijven zitten. Iemand sprak
over de hond van de man in de maan,
't is van horen zeggen zou je zeggen.

Als de dichters naar elkaars pijpen dansen
en elkaar van verdichten betichten,
blauwkousen en zuurklompen,
draaikolken en windorgels.
Lok ze uit hun kelders de helden
want vandaag stappen ze mee in deze stoet.
De letterzetters en trendsetters van dienst
luisteren instemmend en knikken
elkaar bemoedigend toe.
Wat verbeelden die woorden zich wel?
Ze vergrijpen en verzetten zich,
Opgetutte lege dozen, ze zwijgen als vermoord.

Als het gedicht zichzelf dicteert
als de lezer dit gedicht betreedt
als de dichter het gedicht verlaat
en tomeloos ten onder gaat.

 

 

 

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Marcel van Maele (10 april 1931 - 24 juli 2009)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Lew Wallace werd geboren in Brookville, Indiana, op 10 april 1827. Zie ook alle tags voor Lew Wallace op dit blog.

 

Uit: Ben-Hur

 

„When the dromedary lifted itself out of the last break of the wady, the traveller had passed the boundary of El Belka, the ancient Ammon. It was morning-time. Before him was the sun, half curtained in fleecy mist; before him also spread the desert; not the realm of drifting sands, which was farther on, but the region where the herbage began to dwarf; where the surface is strewn with boulders of granite, and gray and brown stones, interspersed with languishing acacias and tufts of camel-grass. The oak, bramble, and arbutus lay behind, as if they had come to a line, looked over into the well-less waste and crouched with fear.

 

 

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Scene uit de film van William Wyler uit 1959

 

 

And now there was an end of path or road. More than ever the camel seemed insensibly driven; it lengthened and quickened its pace, its head pointed straight towards the horizon; through the wide nostrils it drank the wind in great draughts. The litter swayed, and rose and fell like a boat in the waves. Dried leaves in occasional beds rustled underfoot. Sometimes a perfume like absinthe sweetened all the air. Lark and chat and rock-swallow leaped to wing, and white partridges ran whistling and clucking out of the way. More rarely a fox or a hyena quickened his gallop, to study the intruders at a safe distance. Off to the right rose the hills of the Jebel, the pearl-gray veil resting upon them changing momentarily into a purple which the sun would make matchless a little later. Over their highest peaks a vulture sailed on broad wings into widening circles. But of all these things the tenant under the green tent saw nothing, or, at least, made no sign of recognition. His eyes were fixed and dreamy. The going of the man, like that of the animal, was as one being led.“

 

 

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Lew Wallace (10 april 1827 – 15 februari 1905)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Eric Knight werd geboren op 10 april 1897 in Menston in Yorkshire, Engeland. Zie ook alle tags voor Eric Knight op dit blog.

 

Uit: Lassie Come-Home

 

“She was sable, black and snow white. Her amber eyes lit up the face of anyone who looked into them. All the viaage of Greenall Bridge said Lassie was the best collie  they’d ever seen.

One May morning , without telling anyone, Joe’s father sold Lassie for fifteen pounds, ten shillings. He sold her because he’d lost his job for good. This was more than tree weeks’ wages.

 

 

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Lassie en
Joe Carraclough (Roddy McDowall) in de film uit 1943

 

 

How would he tell his son,  Joe? What would Joe do when he found Lassie not waiting for him as she always did afyer school?

When Joe saw the grassy corner of the schoolyard empty that afternoon at four, a panic rose in the back of his mouth. Greenall Bridge was a quiet village, and Joe knew perfectly well Lassie had neither been run over or stolen. Before he even ran to ask his mother what had hapened, a corner of his heart darkened.“

 

 

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Eric Knight (10 april 1897 – 14 januari 1943)

De schrijver met Lassie op de set van de film, 1943

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter Byron Forceythe Willson werd geboren op 10 april 1837 in Little Genesee, New York. Zie ook alle tags voor Forceythe Wilson op dit blog.

 

 

The Old Sergeant (Fragment)

 

“I have got my marching orders, and I ’m ready now to go;
Doctor, did you say I fainted?—but it could n’t ha’ been so,—
For as sure as I ’m a sergeant, and was wounded at Shiloh,
I ’ve this very night been back there, on the old field of Shiloh!

“This is all that I remember: the last time the Lighter came,
And the lights had all been lowered, and the noises much the same,
He had not been gone five minutes before something called my name:
‘ORDERLY SERGEANT—ROBERT BURTON!’—just that way it called my name.

“And I wondered who could call me so distinctly and so slow,
Knew it could n’t be the Lighter,—he could not have spoken so,—
And I tried to answer, ‘Here, sir!’ but I could n’t make it go;
For I could n’t move a muscle, and I could n’t make it go!

 

 

 

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Forceythe Willson (10 april 1837 – 2 februari 1867)

Cover (Geen portret beschikbaar)

Geschreven door Romenu om 18:56 Reageer op dit bericht

Toon Tellegen, Charles Baudelaire, Joolz Denby, Albert von Schirnding, Johannes Bobrowski


Aan alle bezoekers en mede-bloggers een Vrolijk Pasen!



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Federico Barocci, Noli me tangere, 1590

Palazzo Pitti, Florence




Opgestaan


Pasen,
regen, verlaten wegen -

pascha
en eieren paars en donkerrood -

drie keer kussen op elkaars wangen,
'Christus is opgestaan,' moest ik zeggen,
'Hij is waarachtig opgestaan,' zei de ander -

ik drukte mijn neus tegen een raam,
keek naar de glimmende straat
en zei zachtjes tegen mezelf:
'Christus is opgestaan,
zijn plaatsje is vergaan,
Christus is opgestaan...'

dominees gingen voorbij, met steeds kortere
tussenpozen,
zij wisten het precies,
ik sliep op de achterbank op weg naar huis.



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Toon Tellegen (Brielle, 18 november 1941)

Cornelis Springer, De Koopmanstraat en Markt in Brielle, 1854




De Franse dichter
Charles Baudelaire werd geboren in Parijs op 9 april 1821. Zie ook alle tags voor Charles Baudelaire op dit blog.



Das frühere Leben

Ich wohnte lang in weiter Hallen Schweigen,

Die abends in der Meeressonne Glut

Sich stolz erheben und zur blauen Flut

Sich gleich basaltnen Grotten niederneigen.


Das Meer, darauf des Himmels Abbild ruht,

Tönt feierlich beim Auf- und Niedersteigen,

Und der Akkorde übermächt'ger Reigen

Strömt in den Abend voller Gold und Blut.


Dort lebt' ich lang in dämmerstillem Lächeln,

Voll Wollust atmend Glanz und blaue Luft;

Die nackten Sklaven, ganz getaucht in Duft,


Sie mussten mir die müde Stirne fächeln,

Von einer einzigen Sorge nur beschwert,

Das Leid zu finden, das mein Herz verzehrt.



Vertaald door Therese Robinson




The Living Flame


THEY pass before me, these Eyes full of light,

Eyes made magnetic by some angel wise;

The holy brothers pass before my sight,

And cast their diamond fires in my dim eyes.


They keep me from all sin and error grave,

They set me in the path whence Beauty came;

They are my servants, and I am their slave,

And all my soul obeys the living flame.


Beautiful Eyes that gleam with mystic light

As candles lighted at full noon; the sun

Dims not your flame phantastical and bright.


You sing the dawn; they celebrate life done;

Marching you chaunt my soul's awakening hymn,

Stars that no sun has ever made grow dim!




Vertaald door James Huneker




Le soleil


Le long du vieux faubourg, où pendent aux masures
Les persiennes, abri des secrètes luxures,
Quand le soleil cruel frappe à traits redoublés
Sur la ville et les champs, sur les toits et les blés,
Je vais m'exercer seul à ma fantasque escrime,
Flairant dans tous les coins les hasards de la rime,
Trébuchant sur les mots comme sur les pavés,
Heurtant parfois des vers depuis longtemps rêvés.

Ce père nourricier, ennemi des chloroses,
Eveille dans les champs les vers comme les roses ;
Il fait s'évaporer les soucis vers le ciel,
Et remplit les cerveaux et les ruches de miel.
C'est lui qui rajeunit les porteurs de béquilles
Et les rend gais et doux comme des jeunes filles,
Et commande aux moissons de croître et de mûrir
Dans le coeur immortel qui toujours veut fleurir !

Quand, ainsi qu'un poète, il descend dans les villes,
Il ennoblit le sort des choses les plus viles,
Et s'introduit en roi, sans bruit et sans valets,
Dans tous les hôpitaux et dans tous les palais.



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Charles Baudelaire (9 april 1821 – 31 augustus 1867)

Portret door Nicolás Uribe, 2004





De Engelse dichteres, schrijfster en “spoken-word artist”
Joolz Denby werd geboren op 9 april 1955 in Colchester. Zie ook alle tags voor Joolz Denby op dit blog.


Uit: Midnight At The Rat N’ Roses (An unfinished novel)


“” I’m not in any place that I know of. Nor in any time. I hover here, in your reach but out of it, just out of it, not smelling you but knowing how, exactly how, you smell – like vanilla and warm, slightly burnt caramel with a hint of creamy sandalwood touched with hot flesh warmed by the late sun, and the scent of your thick, rough cut shining hair is a agonising heartbreak and a grace to me. I’d kiss you if I could. I tried, but you brushed at your cheek irritably, as if a gnat had landed then flown from it’s velvety surface.

I remember kissing, your kisses, the swollen blossom of your mouth on mine. I remember eating, too and laughing. Also crying and shitting and the blunt pounding of heartbreak. There was a jumper I liked, real cashmere in true, pure black, and a pair of jeans gone to a suede-soft perfect blue that said sky and beach and everything beautiful. I embroidered them by hand with lotus flowers and skulls in satin stitch, just as I’d been taught all that time ago, the canvas needle pocking through the heavy cloth, a thousand miles away from dainty monograms on lawn hankies. My top outside of left index finger was raw from needle pricks. You kissed it and said it was war wounds then didn’t understand why I cried.

By all this you can tell I was physical, not like Sister Polycarp, all angles, planes and hard knobbly surfaces designed to trap God as He flew past; a living grille to keep the Lord in, the Devil out. I bet she never cried over a magnificent shade of rose-petal-pink flushed and perfect or a yellow so sublime it was as if the sun was simmering in my paint-box. Sister Polycarp remarked on more than one occasion that I was far too fond of my vittles. Sister Skinnysaintpolycarp said I was unladylike, fat. Fat. I like the word.”



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Joolz Denby (Colchester, 9 april 1955)





De Duitse dichter, schrijver, essayist en criticus
Albert von Schirnding werd geboren op 9 april 1935 in Regensburg. Zie
ook Zie ook alle tags voor Albert von Schirnding op dit blog.



Meine herzkirschenförmige Kindheit...


Meine
herzkirschenförmige
Kindheit

Dann jahrelang
um fremde Häuser
gestrichen auf
steinernen Schwellen
gewartet

Jetzt
was für ein ruhiges Leben
Im Schatten hoher Bäume



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Albert von Schirnding (Regensburg, 9 april 1935)





De Duitse schrijver, dichter en essayist
Johannes Bobrowski werd geboren op 9 april 1917 in Tilsit. Zie ook alle tags voor Johannes Bobrowski op dit blog.



Dorf

Noch die Fremde

wie Pauken, fern.

Ich komm einen Weg.

Unter der Feldbirke draußen

der Hirt, im Laubgeräusch, einer Wolke

Regenlaut. Gegen Abend

ein Lied aus langen Tönen,

ein stilles Geschrei

bei den Büschen.

Dorf, zwischen Moor und dem Strom,

rauh, deiner frühen Winter

Krähenlicht, um die Erlen

der Weg, der verwuchs, die Hütten,

weich, die der Torfrauch

färbte und Regen, du

mein unendliches Licht,

mein glanzloses Licht,

an die Ränder geschrieben

meinem Leben, du Altes:

Bild des Jägers, zaubernd,

tierhäuptig,

gemalt in die eisige

Höhlung, im Fels.




Bericht

Bajla Gelblung,

entflohen in Warschau

einem Transport aus dem Ghetto,

das Mädchen

ist gegangen durch Wälder,

bewaffnet, die Partisanin

wurde ergriffen

in Brest-Litowsk,

trug einen Militärmantel (polnisch),

wurde verhört von deutschen

Offizieren, es gibt

ein Foto, die Offiziere sind junge

Leute, tadellos uniformiert,

mit tadellosen Gesichtern,

ihre Haltung

ist einwandfrei.


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Johannes Bobrowski (9 april 1917 – 2 september 1965)

Bronzen portret door Wieland Förster, 1967



Zie voor nog meer schrijvers van de 9e april ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 11:46 Reageer op dit bericht

Arnold Stadler, Bernard-Marie Koltès, Julius Hart, Lev Kopelev, Carl Amery, Leonard Wibberley

De Duitse schrijver Arnold Stadler werd geboren op 9 april 1954 in Meßkirch. Zie ook alle tags voor Arnold Stadler op dit blog.

 

Uit: Salvatore

 

„Um seinen exhibitionistischen Übermut zu krönen, sagte er zum Abschluss einer solchen Volte, dass

er seit fünfundzwanzig Jahren nicht mehr wählen gewesen war. Und da er doch sehen konnte und einen Blick hatte für den Blick und die Mienen der anderen, hatte er ganz schnell widerrufen und seine Verlautbarungen und alles, was er gesagt hatte, als Scherz ausgegeben. Das war glatt eine Notlüge, um sich von der Welt zu distanzieren, wie sie war.

Und außerdem: Er wollte nicht auch noch für die Politik der vergangenen fünfundzwanzig Jahre mit zur Verantwortung gezogen werden. Aber er hatte auch Mitleid, besonders mit jenen, die ihm die ganze Arbeit, den Regierungsdreck, abnahmen und so zu leben verstanden, als hätten sie trotz allem

die Hoffnung niemals aufgegeben, mit den Frauen mehr als mit den Männern. Dafür bewunderte er sie.

Meist war es für Salvatore zu spät, die eigenen Dummheiten als Missverständnis oder Scherz auszugeben. Salvatore hatte es einfach nicht geschafft, sich rechtzeitig die Political Correctness wie ein zweites Hemd anzueignen und überzustreifen und so ein Doppelleben zu führen. Er trank ja nur,

weil er Angst hatte vor ihnen. Er fl üchtete in den Alkohol ja nur aus Furcht, dass ihm die richtigen Wörter nicht kämen.“

 

 

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Arnold Stadler (Meßkirch, 9 april 1954)

 

 

 

 

De Franse toneelschrijver Bernard-Marie Koltès werd geboren in Metz op 9 april 1948. Zie ook alle tags voor Bernard-Marie Koltès op dit blog.

 

Uit: La marche

 

“(la fiancée)

...aussi loin que je me souvienne, il y a ces bras et ces jambes, tendus par secousses sous les poutres et les pierres. les mains écrasées et les pieds qui grattent le sol en soulevant la poussière. des visages encore tout souriant, et d’autres graves, après lesquels, au moment où c’est arrivé, le sourire et la gravité sont restés accrochés. je les ai vus ensuite, à travers la poussière, se secouer, s’agiter, comme pour faire tomber le sourire qui collait, ou les rides entre les yeux. puis tout doucement, ralentir, ralentir, jusqu’à s’arrêter. et tout s’est arrêté, les visages, les pieds, les mains. tout s’est immobilisé à travers la brume, dans le chaos.

Et la brume s’est épaissie, et les corps soudés aux pierres se sont éloignés, éloignés, jusqu’à n’être plus visibles ; plus visibles du tout.”

 

 

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Bernard-Marie Koltès (9 april 1948 – 15 april 1989)

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Julius Hart werd geboren op 9 april 1859 in Münster. Zie ook alle tags voor Julius Hart op dit blog. 

 

 

Der Seele Tod

 

Es geht ein seltsam Weben und Athmen durch die Nacht,

Seufzer der Sehnsucht beben in deinem Ohre sacht.

 

Die Winde gleiten kühler hinab den dunklen Weg,

Und leise Stimmen flüstern am blühenden Geheg.

 

Und in den fernen Wolken im Osten blitzt es auf,

Und von der Erde hebt sich ein sanfter Glanz hinauf.

 

Es quillt wie Licht und Leben aus dunklem Schooß hervor,

Es ringen sich Gestalten aus Nacht und Tod empor.

 

Die Welt schaut ihrem Morgen entgegen sehnsuchtsvoll,

Wie einst der ersten Liebe dein Herz entgegenschwoll.

 

So dürstet uns're Seele heiß nach des Lebens Gluth,

Emporzutauchen aus der schwarzen Todesfluth.

 

Und immer wieder ringt sich ein Tag aus jeder Nacht,

Du, Seele, bist aus jedem Tod noch auferwacht.

 

Du wandelst ewig weiter durch Nacht und Tageslicht,

Und Welt auf Welt erhebt sich und Welt auf Welt zerbricht.

 

Auf Sonnenschwingen hebt sich empor mein Herz und Sinn,

Auf Gottesflügeln schweb' ich empor – wohin? wohin?

 

In meinen Augen fluthet ein morgenheller Schein,

In meine Seele gluthet das Gottesaug' hinein.

 

O Glanz, o furchtbar Leuchten, das meinen Geist umwallt,

Du hundertfältig' Leben, dein letzter Schrei verhallt.

 

O süßes Wunderweben, was meinen Geist umwirbt,

Zu End' ist die Verwandlung, wer Gott geschaut der stirbt!

 

 

 

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Julius Hart (9 april 1859 – 7 juli 1930)

Münster, Dom

 

 

De Russische schrijver Lev Zinovevitsj Kopelev werd op 9 april 1912 in Kiev geboren. Zie ook alle tags voor Lev Kopelev op dit blog.

 

Uit: The Education Of A True Believer (Vertaald door Gary Woodward Kern)

 

„The grain front! Stalin said the struggle for grain was the struggle for socialism. I was convinced that we were warriors on an invisi­ble front, fighting against kulak sabotage for the grain which was needed by the coun­try, by the five-year plan. Above all, for the grain, but also for the souls of these peasants who were mired in unconscientiousness, in ignorance, who succumbed to enemy agita­tion, who did not understand the great truth of communism….

The highest measure of coercion on the hard-core holdouts was "undisputed confiscation."

A team consisting of several young kol­khozniks [collective farmers] and members of the village soviet…would search the hut, barn, yard, and take away all the stores of seed, lead away the cow, the horse, the pigs.

In some cases they would be merciful and leave some potatoes, peas, corn for feeding the family. But the stricter ones would make a clean sweep. They would take not only the food and livestock, but also "all valuables and sur­pluses of clothing," including icons in their frames, samovars, painted carpets and even metal kitchen utensils which might be silver. And any money they found stashed away. Spe­cial instructions ordered the removal of gold, silver and currency….

Several times Volodya and I were present at such plundering raids. We even took part: we were entrusted to draw up inventories of the confiscated goods…. The women howled hys­terically, clinging to the bags.

"Oy, that's the last thing we have! That was for the children's kasha [cereal]! Honest to God, the children will starve!"

They wailed, falling on their trunks:

"Oy, that's a keepsake from my dead mama! People, come to my aid, this is my trousseau, never e'en put on!"

 

 

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Lev Kopelev (9 april 1912 – 18 juni 1997)

 

 

 

 

De Duitse schrijver en milieu-acrivist Carl Amery werd als Christian Anton Mayer op 9 april 1922 in München geboren. Zie ook alle tags voor Carl Amery op dit blog.

 

Uit: Global Exit

 

„Daraus erwuchsen Kulturen, gräßliche und wundervolle; und damit war wundervoll und gräßlich zu leben - und zu sterben. Denn zur allgemeinen Krise des Lebendigen führten sie deshalb nicht, weil der Tod noch zu mächtig war, die unentbehrliche Verkehrsform des Lebens: Wirbelt die Spirale des Ausgriffs, der Jagd nach Glück und Ressourcen, zu weit in schlechte Unendlichkeit, dann zieht sie die zentripetale Kraft von Not und Tod an die festigende Achse zurück. Viel Grün, und die Schneehasen vervielfachen sich; viel Schneehasen, und die Zahl der Polarfüchse explodiert - bis das Gras verwelkt, die Hasen gefressen, die Füchse dezimiert sind. Gab es eine verheerende Pest, dann starb die Hälfte der Leute, die Rodungsflächen erholten sich, und die Löhne der Dienstboten stiegen. Die piekfeine, die hochmoderne, die Globalkrise: die besorgte uns der homo oeconomicus, der im Bierhefe- und Schimpansenprogramm nicht nur verharrte, sondern es zum Motor des Fortschritts verklärte; immer mehr von seinen höheren Fähigkeiten (zuletzt den ganzen Produktionsfaktor Wissenschaft) investierte er in den stets weiteren Ausgriff der Gierspirale, den (letzten Endes tragikomischen) Erfolg der Panikflucht vor Not und Tod, weg von der Todesachse, die er nicht als Stabilisierung, sondern als Verhöhnung, als Beleidigung, als unbedingt zu beseitigenden Grundfehler der Existenz begreift (vielmehr: zu begreifen vorzieht).“

 

 

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Carl Amery (9 april 1922 – 24 mei 2005)

 

 

 

 

De Iers-Amerikaanse schrijver Leonard Wibberley werd geboren op 9 april 1915 in Dublin. Zie ook alle tags voor Leonard Wibberley op dit blog.

 

Uit: The Mouse That Roared

 

„Either the defeated enemy must h ave an army and nave and air force of its own, or the Americans must remain there in an indefinite occupation.

“Americans, particularly American soldiers, do not like to remain long outside their own country. And in a matter of months, or at the most years, the United States is first requesting and then begging its former enemies to raise an army to defend their own territory. It is not unheard of that these defeated foes are able to state the terms under which they will raise an army for their own policing and defense. Those terms have involved the payments of large sums of money b y the United States, or the extension of generous credits, revision of trade agreements in favor of the defeated nation, return of shipping, rehabilitation of factories destroyed in the war, and even the gift of equipment needed for the army.

“All in all, as I said before, there is no more profitable and sound step for a nation without money or credit to take, than declare war on the United States and suffer a total defeat.” She smiled indulgently at the two of them.

Count Mountjoy, who had commenced listening to the discourse as if h e were hearing a sentence of doom pronounced, was, when it ended, filled with lively interest.

“Why,” he exclaimed, “the plan has possibilities that border on brilliant. We declare war on Monday, are vanquished Tuesday, and rehabilitated beyond our wildest dreams by Friday night.”

 

 

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Leonard Wibberley (9 april 1915 – 22 november 1983)

 

Geschreven door Romenu om 11:33 Reageer op dit bericht

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