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Berichten van 20 januari 2013 tot 21 januari 2013

Ludwig Thoma, Egon Friedell, Louis Menand, Imre Madách, Ludwig Jacobowski, Kristín Marja Baldursdóttir

De Duitse dichter en schrijver Ludwig Thoma werd geboren op 21 januari 1867 in Oberammergau. Zie ook alle tags voor Ludwig Thoma op dit blog.

 

Uit: Münchnerinnen

 

„In einer Seitengasse der inneren Stadt lag die Spezereiwarenhandlung von Nepomuk Globergers sel. Erben. Zwei Ladenfenster und eine mit Schnitzereien geschmückte Glastüre nahmen zu ebener Erde die Front des schmalen Globergerschen Hauses ein; in einer Nische über den Fenstern des ersten Stockwerkes stand eine schmerzhafte Mutter Gottes, und davor brannte in einer roten Ampel ein ewiges Licht, gestiftet vom Gründer des Geschäftes, Nepomuk Globerger, der unter Max Joseph aus der Altöttinger Gegend nach München verzogen war.

Wer sich an alten Häusern als den Wahrzeichen und Zeugen einer lieben Vergangenheit erfreut, mochte gerne vor dem Hause stehen bleiben und die Rokokoornamente über den Fenstern betrachten.

Aber der Laden mit den Auslagen mußte ihn aus der Behaglichkeit aufstören, denn Benno Globerger, der jetzige Besitzer, war dem Zeitgeiste, der Höhe und Breite braucht, um sich protzig zu geben, gefolgt und hatte die Fenster vergrößert, mit Spiegelscheiben versehen und mit Rolläden geschmückt.

Hinter den Fenstern leuchteten Plakate von Zigarettenfabriken, von Kakao-, Feigen- und Malzkaffeefirmen hervor.

Sympathische Hausmütterchen tranken aus großen Tassen ihre Lebenselixiere, Andreas Hofer schwang die Fahne zu Ehren eines Feigenkaffees, und reizvolle Damen rauchten Zigaretten und zeigten ihre schlanken Waden her.

Wer in den Laden eintrat, wurde von einem älteren, anscheinend schwerhörigen Ladendiener ohne sich überstürzende Höflichkeit begrüßt und konnte an seiner bedächtigen Manier, die Waren in Papier einzuschlagen, sehen, daß man hier Zeit hatte.

Ein Lehrbub, dessen sommersprossiges Gesicht Lust zu dummen Streichen verriet, stand gaffend hinter der Budel und schlenkerte mürrisch zur hinteren Türe hinaus, wenn ihm der Ladendiener in grobem Ton einen Auftrag gab.

Viel beschäftigt schien nur Herr Benno Globerger zu sein, der im anstoßenden offenen Kontor hinter einem Pulte stand.

Aber wenn er spielerisch mit dem Federhalter Kreise beschrieb, um schwungvolle Kaufmannsbuchstaben aufs Papier zu malen, oder wenn er sorgfältig ein Lineal auflegte, um rote Striche unter schwarze zu ziehen, erkannte man, daß seine Arbeit mehr qualitativ als quantitativ bedeutend war.”

 

 

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Ludwig Thoma (21 januari 1867 – 26 augustus 1921)

Standbeeld in Rottach-Egern, Beieren

 

 

 

 

De Oostenrijkse schrijver en kunsthistoricus Egon Friedell werd op 21 januari 1878 in Wenen geboren. Zie ook alle tags voor Egon Friedell op dit blog.

 

Uit: Goethe. Groteske in 2 Bildern (Samen met Alfred Polgar)

 

“Eine tiefe Stimme. Du mußt es dreimal sagen!

Züst, zitternd, wiederholt automatisch. Der Teufel soll ihn holen! Verdunkelung, die Tür springt auf, es erscheint Goethe.

Züst, mit schwacher Stimme. Wer sind Sie? Es wird wieder hell.

Goethe, milde, Ei, kenne Se mich denn net? Ich bin doch der, wo der Deiwel hole soll.

Züst fällt auf die Knie und wiederholt. Altmeister ... Dichterheros ... Neuschöpfer der deutschen Dichtung ... Großer Dioskur von Weimar ... Wiederbeleber der Antike ...

Goethe. Ei, lasse Se doch die Förmlichkeite! Sache Se oifach zu mir Exzellenz, verstanne? Da der Schüler ihn verständnislos ansieht. Verstehe Se mei Frankforterisch net recht? Lächelnd. Ja, 's Hochdeutsch hat mer immer Schwierigkeite gemacht. Und nu sache Se mer, was wolle Se eichentlich geche mich, daß Se immer so uff mich rumschimpfe?

Züst. Ich ... ich ... möchte ... weil ich's nicht finden kann ... wenn Exzellenz so gütig wären ... wie oft waren Exzellenz in Italien?

Goethe. No, dreimal wird's schon gewese soi – Aber sache Se mer, was geht Ihne das an?

Züst, indem er sich erhebt. Ach, Exzellenz, das kommt doch sicher morgen dran in der Prüfung. Ich weiß ja, alles, was Sie betrifft, ist sehr wichtig und interessant, aber es ist so furchtbar viel. Und wenn ich die Prüfung nicht besteh', muß ich in ein Bankgeschäft und ich möcht' doch so riesig gern Doktor der Philosophie werden, um im Kabarett auftreten zu können ...

Goethe. No, no, nur net gar so hoch hinauswolle!

Linerl. Ach ja, er tragt so viel schön vor!

Goethe bemerkt Linerl. E nett Mädche! Faßt sie unters Kinn.

Züst. Ach Gott, manchmal hab' ich den Eindruck: wirklich jede Frage über Goethe könnten eigentlich nur Exzellenz selber beantworten!

Goethe. Was? Ich selber? Sie, da bringe Se mich uff e Idee! Da wolle mer mal n' kleine Jokus aufführe. Ich wer die Prüfung für Ihne mache. Ich wer mich in Ihne verwandle! Da wird emal der Schüler mehr wisse wie die Herre Lehrer! Alle wern glaube, Sie sind's und derweil wer ich dastehe und alle Frache großartig beantworte. Wenn irchend jemand das Zeich weiß, so bin ich's doch! Vergnügt. Das Zeichnis werd sich gewasche hawwe!”

 

 

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Egon Friedell (21 januari 1878 – 16 maart 1938)

Egon Friedell als Goethe 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver en letterkundige Louis Menand werd geboren op 21 januari 1952 in Syracuse, New York. Zie ook alle tags voor Louis Menand op dit blog.

 

Uit: The Marketplace of Ideas

 

“It is easy to see how the modern academic discipline reproduces all the salient features of the professionalized occupation. It is a self-governing and largely closed community of practitioners who have an almost absolute power to determine the standards for entry, promotion, and dismissal in their fields. The discipline relies on the principle of disinterestedness, according to which the production of new knowledge is regulated by measuring it against existing scholarship through a process of peer review, rather than by the extent to which it meets the needs of interests external to the field. The history department does not ask the mayor or the alumni or the physics department who is qualified to be a history professor. The academic credential is non-transferable (as every Ph.D. looking for work outside the academy quickly learns). And disciplines encourage—in fact, they more or less require—a high degree of specialization. The return to the disciplines for this method of organizing themselves is social authority: the product is guaranteed by the expertise the system is designed to create. Incompetent practitioners are not admitted to practice, and incompetent scholarship is not disseminated.”

 

 

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Louis Menand (Syracuse, 21 januari 1952)

 

 

 

 

De Hongaarse schrijver Imre Madách werd geboren op 21 januari 1823 in Dolná Strehová in het huidige Slowakije. Zie ook alle tags voor Imre Madách op dit blog.

 

Uit: Die Tragödie des Menschen

 

„Die Schutzgeister der Gestirne sind vorübergezogen.

ERZENGEL GABRIEL.

Der du den wüsten Raum gemessen,

Indem du ihn mit Stoff erfüllet,

Wodurch sich Größe und Entfernung

Hat auf dein weises Wort enthüllet,

Hosanna dir, Gedanke!

Wirft sich nieder.

ERZENGEL MICHAEL.

Die du das ewig Wandelbare

Mit dem Beständigen vermähltest,

Indem für Zeit und Ewigkeiten

Du Art und Einzelwesen wähltest,

Dir keusche Kraft, Hosanna!

Wirft sich nieder.

ERZENGEL RAFAEL.

Die du zur Quelle frischer Freuden

Bewußtsein gabst dem trägen Stoffe,

Daß deiner Weisheit teilhaft werde

Die weite Welt und Segen hoffe,

Hosanna dir, o Güte!

Wirft sich nieder.

Pause.

DER HERR.

Und Lucifer du schweigst, stehst mürrisch da,

Kannst nicht ein Wort zu meinem Lobe finden!

Vielleicht gefällt dir nicht, was ich erschuf?”

 

 

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Imre Madách (21 januari 1823 – 5 oktober 1864)

 



De Duitse dichter en schrijver Ludwig Jacobowski werd geboren op 21 januari 1868 in Strzelno (Strelno). Zie ook alle tags voor Ludwig Jacobowski op dit blog.

 

 

Großstadt-Lärm

 

Wo bist du, stilles Ackerland,

vom bittern Tagewerk ermüdet,

du grenzenloser Himmelsrand,

von treuen Sternen eingefriedet?

 

O draußen, wo die Nacht sich senkt,

auf Gärten, Heide, Wald und Fluren,

und locker in den Ästen hängt

ein Hauch von Dampf und Silberspuren.

 

Hier schleiche ich die Mauern lang,

die droh’n auf mich herabzufallen.

Nachtschwärmer kreuzen meinen Gang

Und taumeln in durchlärmten Hallen.

 

Gejohle aus dem Kellerloch,

bis an die Dächer ein Gebrause, -

o Land der Stille, hol mich doch,

hol den Gefangenen nach Hause.

 

 

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Ludwig Jacobowski
(21 januari 1868 – 2 december 1900)

Strzelno




De IJslandse schrijfster Kristín Marja Baldursdóttir werd geboren op 21 januari 1949 in Hafnarfjörður. Zie ook alle tags voor Kristín Marja Baldursdóttir op dit blog.

 

Uit: Das Lachen der Seemöwe (Vertaald door Coletta Bürling)

 

“Unterwegs hörte sie aus einiger Entfernung das Klappern von hochhackigen Schuhen, war aber zu sehr mit ihren Bauchschmerzen beschäftigt, um es zu beachten. Es war ihr so egal, daß sie sich nicht einmal umdrehte, um zu sehen, wer schon so früh am Ostersonntag unterwegs war, und war bereits zuhause am Gartentor angelangt, als ihr bewußt wurde, daß die Frau ihr die ganze Zeit auf den Fersen gewesen war. Da endlich drehte sie sich um.
Als sie in eisblaue Augen blickte, erinnerte sie sich undeutlich an ein Foto und an die Beschreibung einer Frau, von der Kidda und Großmutter gesprochen hatten. Einer Frau, die angeblich eine Figur wie ein Coca-Colaflasche hatte, eine Haut wie Alabaster und Augen wie Diamanten, dunkles Haar und Lippen wie Schneewittchen. Eine Offenbarung, hatten sie gesagt. Die Frau, die dort mit halbgeschlossenen Augen vor ihr stand, das aufgesteckte Haar unter dem Hut verborgen, gertenschlank, langbeinig, und mit halbgeschlossenen Augen, konnte deswegen durchaus eine Offenbarung sein.
Agga hing wie ein Äffchen am Gartentor, die beiden musterten sich gegenseitig und schließlich fragte Agga pfiffig: Bist du die aus Ämärrika?
Ich bin Freyja, sagte die Frau leise aus zierlichem Mund.
Agga schluckte, und die Frau fragte, ob sie das Tor öffnen wolle oder ob sie darüberklettern müßte. Agga öffnete, indem sie sich mit einem Bein abstieß, und die Frau stöckelte mit einem kleinen, kantigen Koffer in der Hand auf ihren hohen Absätzen durchs Tor. Mitten auf den Stufen zum Haus drehte sie sich um und fragte: Ist Júlíana zu Hause?”

 

 

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Kristín Marja Baldursdóttir (Hafnarfjörður, 21 januari 1949)




Zie voor nog meer schrijvers van de 17e januari ook mijn blog van 17 januari 2011 deel 1 en eveneens deel 2.

Geschreven door Romenu om 19:42 Reageer op dit bericht

Edward Hirsch, Nazim Hikmet, Guy Helminger, Egon Bondy, Axel Hacke

De Amerikaanse dichter en letterkundige Edward Hirsch werd geboren op 20 januari 1950 in Chicago. Zie ook alle tags voor Edward Hirsch op dit blog.

 

 

Early Sunday Morning

 

I used to mock my father and his chums
for getting up early on Sunday morning
and drinking coffee at a local spot
but now I’m one of those chumps.

No one cares about my old humiliations
but they go on dragging through my sleep
like a string of empty tin cans rattling
behind an abandoned car.

It’s like this: just when you think
you have forgotten that red-haired girl
who left you stranded in a parking lot
forty years ago, you wake up

early enough to see her disappearing
around the corner of your dream
on someone else’s motorcycle
roaring onto the highway at sunrise.

And so now I’m sitting in a dimly lit
café
 full of early morning risers
where the windows are covered with soot
and the coffee is warm and bitter.

 

 

 

 

What the Last Evening Will Be Like

 

You're sitting at a small bay window
in an empty café by the sea.
It's nightfall, and the owner is locking up,
though you're still hunched over the radiator,
which is slowly losing warmth.

Now you're walking down to the shore
to watch the last blues fading on the waves.
You've lived in small houses, tight spaces—
the walls around you kept closing in—
but the sea and the sky were also yours.

No one else is around to drink with you
from the watery fog, shadowy depths.
You're alone with the whirling cosmos.
Goodbye, love, far away, in a warm place.
Night is endless here, silence infinite.

 

 

 

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Edward Hirsch (Chicago, 20 januari 1950)

 

 

 

 

De Turkse schrijver Nazim Hikmet werd op 20 januari 1902 geboren in Thessaloniki. Zie ook alle tags voor Nazim Hikmet op dit blog.

 

 

A Sad State Of Freedom

 

You waste the attention of your eyes,
the glittering labour of your hands,
and knead the dough enough for dozens of loaves
of which you'll taste not a morsel;
you are free to slave for others--
you are free to make the rich richer.

The moment you're born
they plant around you
mills that grind lies
lies to last you a lifetime.
You keep thinking in your great freedom
a finger on your temple
free to have a free conscience.

Your head bent as if half-cut from the nape,
your arms long, hanging,
your saunter about in your great freedom:
you're free
with the freedom of being unemployed.

You love your country
as the nearest, most precious thing to you.
But one day, for example,
they may endorse it over to America,
and you, too, with your great freedom--
you have the freedom to become an air-base.

You may proclaim that one must live
not as a tool, a number or a link
but as a human being--
then at once they handcuff your wrists.
You are free to be arrested, imprisoned
and even hanged.

There's neither an iron, wooden
nor a tulle curtain
in your life;
there's no need to choose freedom:
you are free.
But this kind of freedom
is a sad affair under the stars.


Vertaald door Taner Baybars

 

 

 

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Nazim Hikmet (20 januari 1902 – 3 juni 1963)

Zelfportret: Hikmet in zijn gevangeniscel, 1946 

 

 

 


De Duitse (Luxemburgse) schrijver
Guy Helminger werd geboren op 20 januari 1963 in Esch-sur-Alzette. Zie ook alle tags voor Guy Helminger op dit blog.

 

Uit: Die Bahnfahrt

 

"Meint ihr, es gibt gleich Regen?" sagte eine der Schülerinnen zu den anderen und lehnte ihre Wange ans Türglas, um nach oben sehen zu können.
"Ich bin berühmt", wiederholte der Junge mit gebrochener, aber deutlicher Stimme. Die umstehenden Fahrgäste, die seinen Satz gehört hatten, schauten weg. Auch die Mädchen schwiegen erneut, blickten den Jungen von der Seite an, sahen zu Boden. Als die Bahn ruckartig anfuhr, spürten sie deutlich, daß sich etwas verändert hatte. Aber keine von ihnen hätte sagen können, was es war. Vereinzelt drifteten hellgraue Wolken über die Dächer; das Kitzeln im Hals, in den Kiefermuskeln, das sie zum Lachen gebracht hatte, war nicht mehr zu spüren. Durch die schmalen aufgeklappten Fensterluken streifte der Wind über ihre Gesichter. Die Luft tat gut und doch kam es ihnen vor, als seien diese Windstöße etwas zu kalt für diese Jahreszeit. Eine der Schülerinnen öffnete ihre Mappe und kramte darin herum, ohne etwas Bestimmtes zu suchen. Dann schloß sie sie wieder und sah an den Freundinnen vorbei auf einen Punkt weit hinten im Wagen. Auch die anderen Mädchen richteten ihre Augen auf Gegenstände zwischen den Sitzreihen, glitten über Taschen, zogen sich an Plastiktüten hoch. Das Kitzeln kam nicht wieder. Die Lippen einiger Fahrgäste öffneten sich, aber die Schülerinnen hörten nichts. Nur das Klingeln der Bahn drang einmal zu ihnen durch, gefolgt von einem erneuten Rucken.
"Da schläft wieder jemand auf den Schienen", sagte eines der Mädchen hastig, aber keine der Freundinnen lachte oder antwortete ihr. Draußen schwammen noch immer dieselben Wolken.”

 

 

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Guy Helminger (Esch-sur-Alzette, 20 januari 1963)

 

 

 

 

 

De Tsjechische dichter, schrijver en filosoof  Egon Bondy werd geboren op 20 januari 1930 in Praag. Zie ook alle tags voor Egon Bondy op dit blog.

 

Uit: Agony. Episode ’96

 

„It used to be a town of four nations, and three of them are gone now. They were replaced by newcomers, coming from places both near and far, yet newcomers who still are rooted elsewhere and who do not consider my town to be their own; it often seems to me, that the town hasn’t given them the warmest of welcomes, it hasn’t accepted them, they were only given shelter in homes constructed all too hastily, in concrete high-rises, not at all cosy and to many even scary and big. (…)

And yet, when I look at these parts of my town, I clearly feel the unique spirit emanating from the soil and enchanting my town. I don’t know whether the town will heed the call or not, whether the spirit will recreate it, whether it will let itself be shaped, whether the spirit will bring about some specific change for people living here today and tomorrow and help to create new and original inhabitants. It would be interesting, and in no way unreal. People, though unaware, are greatly guided by the spirit, for it came here to stay, and I think it’s influence can be both felt and suspected. (…)

If I were a geologist, I’d insist that deep in the earth on this location there’s a disturbance; if I were an ethnographer, I’d speak of the diminishing scent of the relics that an ancient community of four ethnic groups left behind. If I were a historian, I’d point out that this is the only capital in the world, borders of which are at the same time borders of three states, or, on the other hand, that this town was always marginal, a stop between other truly large and grandiose towns. I’m neither of them and my profession of a philosopher is so remote from all this. I can only be a small child discovering things, that are so trivial for grown-ups, that they don’t even take notice of them.”

 

 

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Egon Bondy (20 januari 1930 – 9 april 2007)

Hier zittend tussen de schrijvers  Ivo Vodseďálek en Radim Vašinka in 1989

 

 

 

 

De Duitse schrijver en journalist Axel Hacke werd geboren op 20 januari 1956 in Braunschweig. Zie ook alle tags voor Axel Hacke op dit blog.

 

Uit: Der weisse Neger Wumbaba

 

“Herr Dabesin, Mutter Weinezehr, Wumbaba...
Der Verhörende schafft sich gewissermaßen aus der Unverständ­lichkeit der Welt heraus seinen eigenen Figurenkosmos, ein Be­weis für die kindlich-dichterische Kraft, die vielen von uns inne­wohnt, ohne dass wir eigentlich etwas von ihr ahnen, und die uns ganz nebenbei Figuren beschert wie den unermesslich reichen niederländischen Kaufmann Ohrjens, von dem Leser J. aus Berlin berichtete.
J. sang als Kind:
»Schwer mit den Schätzen des Ohrjens beladen, Ziehet ein Schifflein am Horizont dahin.«
Und er will bis heute nicht verstehen, dass die Schätze »des Orients« gemeint waren. Recht hat er! Aber wie tief stürzen wir, wenn wir uns von hier aus noch einmal dem Kinderlied zuwenden, jenem zum Beispiel, mit dem einst Frau L. als Kind Abend für Abend in den Schlaf gesungen wurde: »Guten Abend, gute Nacht, mit Rosen bedacht, mit Näglein besteckt, lieg' unter der Deck'.«
Vielleicht wäre es nett gewesen, hätte damals jemand der kleinen L. erklärt, mit »Näglein« sei Flieder gemeint, »Braunnägelein«, wie man zu Brahms' Zeiten sagte. Sie wäre friedlicher eingeschlafen. Kaum hatte ich aber die Geschichte der L. veröffentlicht, meldete sich bei mir Frau E., deren Tochter sogar immer zu weinen be­gann, wenn man ihr dieses Guten Abend, gute Nacht vorsang. Es war aber eine andere Zeile als bei der kleinen L., welche die Toch­ter der Frau E. so ängstigte, dass sie immer wieder rief: »Du sollst aufhören, aufhören!«
Die Zeile hieß:
»Morgen früh, wenn Gott will, wirst du wieder geweckt.«
Als die Mutter fragte, warum denn - um Gottes willen! - sie auf­hören solle zu singen, da stellte sich heraus, dass ihr Kind diese Passage des berühmten Lieds so verstanden hatte: »Morgen früh, wenn Gott will, wirst du wieder gewürgt.«

 

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Axel Hacke (Braunschweig, 20 januari 1956)

 

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 17e januari ook mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 18:33 Reageer op dit bericht

Sawako Ariyoshi, Eugen Gomringer, Batya Gur, Robert Olen Butler Jr.

De Japanse schrijfster Sawako Ariyoshi werd geboren op 20 januari 1931 in Wakayama. Zie ook alle tags voor Sawako Ariyoshi op dit blog.

 

Uit: Le miroir des courtisanes Vertaald door Corinne Atlan)

 

“Tomoko avait déjà fait ses préparatifs pour se rendre au salon et était en train d'accorder son petit shamisen, quand une servante se précipita dans sa chambre.
          - Madame Kokonoe, c'est terrible, c'est terrible !
          Sans comprendre ce qui était si terrible, Tommoko saisit les longues manches de son kimono et en montant les escaliers quatre à quatre, elle se rendit compte de l'agitation générale et des bruits de pas précipités provenant d'une des chambres où les prostituées recevaient leurs clients. Elle chancela, se demandant soudain si sa mère, avec son corps lourdi, n'était pas tombée dans l'escalier. Totalement affolée, elle se précipita dans la pièce au moment même où retentissaient les vagissements de nouveau-né. Sans intention de le voir, elle avait assisté à la venue au monde de l'enfant. Le petit bloc noirâtre et sanguinolent qui venait d'être expulsé d'entre les cuisses grandes ouvertes de sa mère étendit aussitôt ses membres et se mit à bouger. A peine dégagé de la membrane qui le recouvrait, il se mit à pousser des cris déchirants.
          Les gens qui se trouvaient là mirent un moment avant de s'apercevoir de la présence de Tomoko, blème et pétrifiée.
          - Qu'est-ce que tu fais là ? Ce n'est pas la place d'une enfant, allez, va-t-en ! fit une geisha aînée, qui appela aussitôt une entremetteuse :
          - Emmène donc Ochobo en bas !”

 

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Sawako Ariyoshi (20 januari 1931 – 30 augustus 1984)

Wakayama 

 

 

 

 

De Zwitserse dichter en schrijver Eugen Gomringer werd op 20 januari 1925 geboren in Cachuela Esperanza, Bolivia. Zie ook alle tags voor Eugen Gomringer op dit blog.

 
Gomringer: O

 

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Eugen Gomringer (Cachuela Esperanza,  20 januari 1925)

 

 

 

 

De Israëlische schrijfster, journaliste en literatuurwetenschapster Batya Gur werd geboren op 20 januari 1947 in Tel Aviv. Zie ook alle tags voor Batya Gur op dit blog.

 

Uit: Murder in Jerusalem

 

“Aren't you fed up with all that yet? What's the matter, aren't there any other explanations in the world? Let's see you, for once, just say ‘I don't know'!" Michael returned to his bedroom and glanced at the full packet of cigarettes lying next to the reading lamp on the small night table. He had not smoked the whole day. The first week of his vacation he had spent counting and rationing. Each day he had smoked two fewer cigarettes than the day before. Later, when he understood that he would need twenty days in order to quit smoking entirely while he had at his disposal only one last week to make his abstinence a fait accompli, he had stopped smoking all at once. Five days had passed since his last cigarette. Perhaps that was why he was unable to fall asleep. And now the overturned bucket had jolted him into wakefulness. He would return to his book, that would be best. One thing he could say about this book for sure was that its wonderful collection of characters and historical events managed, occasionally, to divert his attention from smoking.

At the very moment he managed to settle into just the right position and had nearly immersed himself in the book again, the telephone rang.

Every work of art must be the result of overcoming obstacles; the more meaningful its execution is, the harder the obstacles seem to be, as if the creator has been put to the test against the very right that was granted him -- or that he took for himself -- to fulfill his own dream. Sometimes it even seems possible to think of obstacles and difficulties as the motivating force behind such creativity; in defiance, spiteful, as it were, but without which . . . Benny Meyuhas shook himself free of these musings, looking first at the monitor and then at Schreiber, the only cameraman he was willing to work with on this film.”

 

 

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Batya Gur (20 januari 1947 – 19 mei 2005)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Robert Olen Butler Jr. Werd geboren op 20 januari 1945 in Granite City, Illinois. Zie ook alle tags voor Robert Olen Butler Jr. op dit blog. 

 

Uit: Fairy Tale

 

“You must understand one thing about the Vietnam language. We use tones to make our words. The sound you say is important but just as important is what your voice does, if it goes up or down or stays the same or it curls around or it comes from your throat, very tight. These all change the meaning of the word, sometimes very much, and if you say one tone and I hear a certain word, there is no reason for me to think that you mean some other tone and some other word. It was not until everything is too late and I am in America that I realize something is wrong in what I am hearing that day. Even after this man is gone and I am in New Orleans, I have to sit down and try all different tones to know what he wanted to say to those people in Saigon.

He wanted to say in my language, "May Vietnam live for ten thousand years." What he said, very clear, was, "The sunburnt duck is lying down." Now if I think this man says that Vietnam should live for ten thousand years, I think he is a certain kind of man. But when he says that a sunburnt duck is lying down—boom, my heart melts. We have many tales in Vietnam, some about ducks. I never hear this tale that he is telling us about, but it sounds like it is very good. I should ask him that night what this tale is, but we make love and we talk about me going to America and I think I understand anyway. The duck is not burned up, destroyed. He is only sunburnt. Vietnam women don't like the sun. It makes their skin dark, like the peasants. I understand.”

 

 

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Robert Olen Butler Jr. (Granite City, 20 januari 1945)

Geschreven door Romenu om 18:27 Reageer op dit bericht

Qurratulain Hyder, Raymond Roussel, Michiel de Swaen, Edeltraud Eckert

De Indiaase schrijfster Qurratulain Hyder werd geboren op 20 januari 1927 in Aligarh, Uttar Pradesh. Zie ook alle tags voor Qurratulain Hyder op dit blog.

 

Uit: Fireflies in the Mist

 

‘Uncle…’ she said now, a little uncertainly, “I merely wished to say that we could work together for unity instead of partition.’

‘Where the hell is unity? The anti-Muslim Arya Samaj of Punjab and the Hindu militancy of Maharashtra and Bengal… are they symbols of peace and goodwill? Don’t forget that these movements were started before we thought of setting up a separate political platform.’

‘I don’t know about other provinces, but in Bengal Hindus and Muslims share a common culture.’

‘Did your community ever admit the fact that the folk music and folk literature of Bengal are largely the contribution of the Muslims? By ‘Bengali culture’ you only mean Hindu culture. During the last century your press even started the language controversy. They said Bengali was not the language of the Muslims, they declared that Bengali literature and culture were exclusively the heritage of the Hindus…By God, Deepali, we wanted unity. But now, such hatred for us! Such contempt. Like the Christians have for the Jews in Europe….

…. ‘But. Uncle,’ she cut in impatiently, ‘both communities started their revivalist movements and were encouraged by the…’

‘British! I agree. Well why did we let ourselves be manipulated by them?’ He collected his papers and carried them to the writing table”.

 

 

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Qurratulain Hyder (20 januari 1927 – 21 augustus 2007)

 

 

 

 

De Franse dichter en schrijver Raymond Roussel werd geboren op 20 januari 1877 in Parijs. Zie ook alle tags vooor Raymond Roussel op dit blog.

 

Uit: Locus Solus

 

“Nous cheminions depuis peu dans une allée en pente ascendante fort raide.

À mi-côte nous vîmes au bord du chemin, debout dans une niche de pierre assez profonde, une statue étrangement vieille qui, paraissant formée de terre noirâtre, sèche et solidifiée, représentait, non sans charme, un souriant enfant nu. Les bras se tendaient en avant dans un geste d’offrande – les deux mains s’ouvrant vers le plafond de la niche. Une petite plante morte, d’une extrême vétusté, s’élevait au milieu de la dextre, où jadis elle avait pris racine.

Canterel, qui poursuivait distraitement son chemin, dut répondre à nos questions unanimes.

« C’est le Fédéral à semen-contra vu au cœur de Tombouctou par Ibn Batouta », dit-il en montrant la statue – dont il nous dévoila ensuite l’origine.

Le maître avait connu intimement le célèbre voyageur Echenoz, qui lors d’une expédition africaine remontant à sa prime jeunesse était allé jusqu’à Tombouctou.

S’étant pénétré, avant le départ, de la complète bibliographie des régions qui l’attiraient, Echenoz avait lu plusieurs fois certaine relation du théologien arabe Ibn Batouta, considéré comme le plus grand explorateur du XIVe siècle après Marco Polo.”

 

 

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Raymond Roussel (20 januari 1877 – 14 juli 1933)

 

 

 

 

De Vlaamse dichter, rederijker en heelmeester Michiel de Swaen werd geboren in Duinkerke op 20 januari 1654. Zie ook alle tags voor Michiel de Swaen op dit blog.

 

Uit: Het leven en de dood van Jesus Christus

 

Op de Vlugt naer Egypten (Fragment)

 

Den woesten dwingelant op Davids throon gestegen

Gevoelde noyt syn hert door meerder spyt bewegen,

Dan als hem het vertrek der Wysen wierd geseydt.

Syn aders swollen op, door vraek en toornigheyt:

Dien afscheyt, waer toe hun den Engel had bewogen,

Nam hy voor eenen smaed van 't Vorstelyk vermogen:

Hy wierd door gramschap bleek, en swoer by syne Kroon,

Op 't nieuw-geboren Kind te vreken desen hoon.

Syn belgsucht dreef hem uyt de palen van de reden,

Wanneer verkondigt wierd de maer' der wonderheden

Ten offer van dat Kind, in 's Heerens woonst gesien;

Dan gaf hy vollen toom aen syne rasernien,

En toont in 't openbaer, voor Heydenen en Jooden

Syn wetteloos besluyt, van Jesus te doen dooden.

Waer hêen geweldenaer, met u verwaent vernuft,

Uw listen zyn om niet, uw oordeel is versuft.

Gy stelt vergeefs in 't werk soo veel doortrapte stucken,

Hoe loos, hoe snood sy zyn, Godt sal se doen mislucken.

Daer is voorsichtigheyt, nog wetenschap, nog raet,

Die tegen syn besluyt op vaste gronden staet.

 

 

 

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Michiel de Swaen (20 januari 1654 – 3 mei 1707)

Vlucht naar Egypte door Jozef en Maria door Rembrandt, 1627

 

  

 

 

 

De Duitse dichteres en schrijfster Edeltraud Eckert werd geboren op 20 januari 1930 in Hindenburg. Zie ook alle tags voor Edeltraud Eckert op dit blog.

 

 

Gedanken über den Tod

 

Tod ist wohl nicht ein Fallen

in Tiefen ohne Grund,

in Dunkelheit und ew’ges Schweigen.

Tod ist wohl mehr ein Steigen

 

aus dem begrenzten Rund

des menschlichen Begreifens,

aus unseren und allen

Fährnissen der Zeit.

 

Tod ist auch Ende nicht,

Beginnen nur des letzten Reifens,

das unser Sein in sich vollendet

und selbst den schmerzlichsten Verzicht

zur endlichen Erfüllung wendet.

 

Tod ist nicht Traum

und nicht Versinken

in Welten ohne Licht

und unsrer Ängste düstres Grau.

Tod ist nur durstendes Erkenntnis-Trinken

und Schweben über Zeit und Raum

in weiter ungetrübter Sicht

und tiefer inn’rer Schau.

 

 

 

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Edeltraud Eckert (20 januari 1930 – 18 april 1955)

 

 

 

Rectificatie

 

De Hongaarse schrijver Imre Madách werd geboren op 20 januari (en niet 21 januari) 1823 in Dolná Strehová in het huidige Slowakije. Zie ook alle tags voor Imre Madách op dit blog.

Uit: Die Tragödie des Menschen

„DER HERR.
Dir ziemt nur Huldigung und nicht Kritik.
LUCIFER.
Ich kann nur geben, was mein Wesen birgt.
Auf die Engel zeigend.
Sattsam lobhudelt dies Gelichter dich.
Die können sich den Aufwand auch gestatten;
Du zeugtest sie ja, wie das Licht den Schatten,
Seit jeher aber existire ich.
DER HERR.
Wie unverschämt! Hat dich nicht Stoff erzeugt?
Wo war dein Reich, wo deine Macht vorher?[
LUCIFER.
Dasselbe könnt' ich fragen auch von dir.
DER HERR.
Seit Urbeginn der Zeiten ward geplant
Und lebt' in mir, was nun geworden ist.
LUCIFER.
Empfandst du nicht die schauerliche Leere,
Die alles Werden hat gehemmt so lang,
Und immer hemmend dich zu schaffen zwang?
War dieses Hindernis nicht Lucifer,
Der Geist, der stets verneint von altersher?
Hast mich besiegt, denn mein Geschick gebeut
Im Kampf' zu unterliegen allezeit,
Doch neugekräftigt wieder zu erstehn.
Du zeugtest Stoff, und da gewann ich Spielraum,
Beim hellen Leben steht der blasse Tod,
Verstimmung folgt dem Glücke, Licht wirft Schatten,
Die Hoffnung hat den Zweifel zum Gefährten.
Du siehst, wo du bist, bin gewiß auch ich.
Und der ich so dich kenne, soll dir huld'gen?
DER HERR.
Ha, aus den Augen mir, abtrünn'ger Geist!
Könnt' dich vernichten wohl, doch thu' ich's nicht.
Magst ringen los von allen Geistesbanden,
Im Staube niedrig, ein verpönter Wicht;
Und so gehaßt, verstoßen und verlassen
Sollst reuevoll zur Einsicht kommen erst,
Daß du umsonst an deiner Kette zerrst,
Mit Gott im Kampfe nimmer Fuß wirst fassen.“


Imre Madách (20 januari 1823 – 5 oktober 1864)
Borstbeeld in Boedapest

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