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Berichten van 7 juni 2014 tot 8 juni 2014

Der Nachtigall Pfingstgesang (Friedrich Rückert)

 

Prettige Pinksterdagen!

 

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Pinksteren door Giorgio Vasari, 16e eeuw

 

 

Der Nachtigall Pfingstgesang

Zu Pfingsten sang die Nachtigall
nachdem sie Tau getrunken;
die Rose hob beim hellen Schall
das Haupt, das ihr gesunken!

O kommt ihr alle trinkt und speist,
ihr Frühlingsfestgenossen,
weil übers ird`sche Mal der Geist
des Herrn ist ausgegossen.

Die Himmelsjünger groß und klein
sind von der Kraft durchdrungen,
man hört sie reden insgemein
zu wunderbaren Zungen.

Und da ist kein Zung` am Baum
Kein Blatt ist da so kleines,
es redet auch mit drein im Traum
als sei`s voll süßen Weines.

Oh, Ihr Apostel gehet aus
Und predigt allen Landen
mit Säuselluft und Sturmesbraus
von dem, der ist erstanden!

Legt aus sein Evangelium,
auf Frühlingsau`n geschrieben,
daß er uns lieben will darum,
wenn wir einander lieben.

Wer liebend sich ans nächste hält
Und will nur das gewinnen,
umfaßt darin die ganze Welt,
und Gott ist mitten drinnen!

 

 

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Friedrich Rückert (16 mei 1788 - 31 januari 1866)
Schweinfurt (De geboortestad van Rückert)

 

 

Zie voor de schrijvers van de 8e juni ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 08:39 Reageer op dit bericht

Marguerite Yourcenar, Ulf Stolterfoht, Gwen Harwood, Gerald Bisinger, Udo Kawasser, Levin Westermann, Sina Klein, Michael Basse

De Belgisch-Amerikaanse, Franstalige schrijfster Marguerite Yourcenar werd geboren in Brussel op 8 juni 1903. Zie ook alle tags voor Marguerite Yourcenar op dit blog.

Uit: Memoirs of Hadrian (Vertaald door Grace Frick, in samenwerking met de schrijfster)

“Little by little this letter, begun in order to tell you of the progress of my illness, has become the diversion of a man who no longer has the energy necessary for continued application to affairs of state; it has become, in fact, the written meditation of a sick man who holds audience with his memories. I propose now to do more than this: I have formed a project for telling you about my life. To be sure, last year I composed an official summary of my career, to which my secretary Phlegon gave his name. I told as few lies therein as possible; regard for public interest and decency nevertheless forced me to modify certain facts. The truth which I intend to set forth here is not particularly scandalous, or is so only to the degree that any truth creates a scandal. I do not expect your seventeen years to understand anything of it. I desire, all the same, to instruct you and to shock you as well. Your tutors, whom I have chosen myself, have given you this severe education, well supervised and too much protected, perhaps; from it I hope that eventually great benefit will accrue both to you and to the State. I offer you here, in guise of corrective, a recital stripped of preconceived ideas and of mere abstract principles; it is drawn wholly from the experience of one man, who is myself. I am trusting to this examination of facts to give me some definition of myself, and to judge myself, perhaps, or at the very least to know myself better before I die. Like everyone else I have at my disposal only three means of evaluating human existence: the study of self, which is the most difficult and most dangerous method, but also the most fruitful; the observation of our fellowmen, who usually arrange to hide their secrets from us, or to make us believe that they have secrets; and books, with the particular errors of perspective to which they inevitably give rise.I have read nearly everything that our historians and poets have written, and even our story-tellers, although the latter are considered frivolous; and to such reading I owe perhaps more instruction than I have gathered in the somewhat varied situations of my own life. The written word has taught me to listen to the human voice, much as the great unchanging statues have taught me to appreciate bodily motions. On the other hand, but more slowly, life has thrown light for me on the meaning of books.

 

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Marguerite Yourcenar (8 juni 1903 – 17 december 1987)
Stanbeeld bij de Villa Adriana, Tivoli

 

 

De Duitse dichter, schrijver en vertaler Ulf Stolterfoht werd geboren op 8 juni 1963 in Stuttgart. Zie ook alle tags voor Ulf Stolterfoht op dit blog.

 

fachsprachen IV (1) [eröffnet lebhaft]

eröffnet lebhaft: sätze gibt es. schließt behauptet:
wörter füllen sie auf. das sei dann auch schon alles.
im oberton ein lediglich wie was gewiß gemeinhin ist:
die gute wahrnehmung des obsts - sie mag für
manches andre stehen. die ganze wahrnehmung des
guten obsts - hier wie sie funktioniert:

wie äpfel augen und. von birnen ganz zu schweigen.
vermeint gemäß bekräftens: der apfel sieht sich
selber nicht. darin ist er dem auge gleich. dem
einen ist nicht anzusehen (die bitte dies als satz
zu sehen) daß ihn ein zweites sieht. "die bitte dies als
satz zu sehen" als gleichfalls einen satz zu sehen usw.

"will sagen" findet statt. aspekte satt. man schuldet/
dankt/vermuß. "soll heißen" legt sich quer. auch
"später mehr" gehört hierher. ein starkes glücksgefühl
durch obst. ein neueres. ein besseres. ein heiteres
vielleicht. vielleicht strukturen nur doch dafür grob
und pur. führt von bedarft zu ungefähr. das wort

vom obst im auge des betrachters. der pfahl als
balken oder splitter. der satz vom angestammten
ast. das wort vom stamm ein zwitter. mal so: das
falsche obst am rechten platz. dann so: der baum als
wort - ein guter satz. dann wenn nicht alles täuscht
der ganze baum als stärkster zweig zur linken.

 

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Ulf Stolterfoht (Stuttgart, 8 juni 1963)

 

 

De Australische dichteres en librettiste Gwen Harwood werd geboren op 8 juni 1920 in Taringa, Queensland. Zie ook alle tags voor Gwen Harwood op dit blog.

 

Daybreak

The snails brush silver. Critic crow
points his unpleasant beak, and lances.
Resumes his treetop, darts below
his acid-bright, corrosive glances.

In the hushed corridors of sleep
Professor Eisenbart plots treason.
Caretaker mind prepares to sweep
the dusty offices of reason.

Eisenbart mutters, wakes in rage
Because crow’s jarring c-a-a-r-k-s distress him.
His mistress grins, refers to age
and other matters which oppress him.

He scowls purse-lipped. She yawns, and throws
Her arms in scarecrow crucifixion.
Clear of the hills, light’s wafer shows
In world-without-end benediction.

She makes him tea. He sips and calms
His Royal Academic temper,
While Life and Day outside shout psalms
In antiphon ... Et nunc et semper.

 

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Gwen Harwood (8 juni 1920 - 5 december 1995)

 

 

De Oostenrijkse dichter en vertaler Gerald Bisinger werd geboren op 8 juni 1936 in Wenen. Zie ook alle tags voor Gerald Bisinger op dit blog.

 

Wortmaterial

So also bewege ich Wortmaterial in
meinem Bewußtsein schreib auf nichts
ohne Struktur in diesem türkischen
Beisl am Brunnenmarkt dunkelviolette
pralle Melanzane hab nicht ich gekauft
auch kein Stück von den aufgeschnitte-
nen Wassermelonen sichtlich saftstrotzen-
den frischen Knoblauch sah ich mit Freude
es liegt solcher zu Haus auch in der Kü-
che ein Stück Gorgonzola erwarb ich
schreib jetzt schau auf die Armbanduhr
ob noch Zeit bleibt zum Kauf eines Kilos
Tomaten ehe die Stände abgebaut werden
doch weiß ich wie lang ich noch brauche
dieses Gedicht zu beenden das Bier auszu-
trinken das in vollem Glase vor mir steht

Wortmaterial beweg ich in meinem Bewußt-
sein am Wirtshaustisch hier zwing ichs in
eine Struktur vereinzelt und nicht schrift-
lich fixiert bleibt es angesichts bunter
Fülle von Obst- und Gemüsesorten an denen
vorbei auf dem Markte ich gehe die Namen
von Käsesorten muß ablesen ich oft von der
Beschilderung viele fallen nicht ein mir
spontan beim Anblick der Ware manche kannte
bisher ich nicht einen Schluck Bier trink
ich gelegentlich und hör auf jetzt mit dem

Schreiben an diesem Gedicht

 

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Gerald Bisinger (8 juni 1936 – 22 februari 1999)

 

 

Onafhankelijk van geboortedata:

De Oostenrijkse dichter, vertaler, danser en choreograaf Udo Kawasser werd geboren in 1965 in Vorarlberg. Zie ook alle tags voor Udo Kawasser op dit blog.

 

leibeigene geschichten (ein kanon)


I. mont ventoux

als ich mit petrarca vom gipfel fiel
die wand hinab und er meine hände

sah und ich seine augen sah und er
meine augen schützend und ich

seine augen schützend im freien
fall von einer felsspitze vom rumpf

getrennt wurden und ein vorstehender grat
unsere beiden arme am gelenk kappte

und nur mehr unsere hände unsere augen
bedeckend die steilwand durchmaßen

ganz für den anderen waren und minuten
später schließlich im schnee aufschlugen

und unsere hände auseinanderrollend
die unversehrten augen des andern freigaben

 

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Udo Kawasser (Vorarlberg, 1965)

 

 

De Duitse dichter Levin Westermann werd in 1980 in Meerbusch, Nordrhein-Westfalen, geboren. Zie ook alle tags voor Levin Westermann op dit blog.

 

irgendwannstand hier mal ein tisch
und irgendwann sass man hier auf stühlen,
wurden worte angeordnet für den morgen,
faltete man träume für den späteren gebrauch
bei dunkelheit und/oder nacht. hantierten finger
mit dem guten herend, reflektierten hohe fenster
ihre menschen und das licht, das sie umgab.
galt es, sich die schuhe auszuziehen
und die hände gut zu waschen – die hände
gut zu waschen! – vor dem essen. das heisse wasser
auf der roten haut und harz unter den nägeln,
von irgendeinem baum im freien.

 

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Levin Westermann (Meerbusch, 1980)

 

 

De Duitse dichteres Sina Klein werd geboren in 1983 in Düsseldorf. Zie ook alle tags voor Sina Klein op dit blog.

 

auftakt

im lauf die hufe potenziert:
die schafe wollen mir entfliehen.
ihr blöken, ein gewohntes ziehen,
ist in die schläfen eingraviert.

ein tagtraum sich in nacht verliert:
ich hatte ihn mir nur geliehen,
denn alle grellen phantasien
sind in der nacht mit ruß beschmiert,

benebelt und verstaubt – ich wache
schon länger als ich zählen kann
am feuer, das ich selbst entfache

und schlafe selten, dann und wann,
nur wenn im spiegel eine schwache
kontur schon zeugt vom sensenmann.

 

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Sina Klein (Düsseldorf, 1983)

 

 

De Duitse dichter, schrijver en vertaler Michael Basse werd geboren in 1957 in Bad-Salzuflen / Nordrhein-Westfalen. Zie ook alle tags voor Michael Basse op dit blog.

 

Der gegenwärtige stand der liebe

Soviele falsche wörter
partnerin
freundin
gefährtin
geliebte
lauter falsche wörter

der pfeifenputzer ist unser baby
die beiden grapefruits sind unsere sunshines
(die echten aus florida)
ansonsten halten wir uns zurück
benutzen nur augenblitze
ab & zu konsonanten
und ein paar kehlige laute

so imitieren wir natur
ganz ohne anleihen
kommen auch wir nicht aus

 

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Michael Basse (Bad-Salzuflen, 1957)

Geschreven door Romenu om 08:38 Reageer op dit bericht

Lutz Seiler

De Duitse schrijver Lutz Seiler werd geboren op 8 juni 1963 in Gera. Na een opleiding als bouwvakker, werkte hij als metselaar en timmerman. Gedurende de periode van militaire dienst in de NVA raakte hij geïnteresseerd in literatuur en in het zelf schrijven van gedichten. Tot 1990 studeerde hij Duits aan de universiteiten van Halle (Saale) en Berlijn. Van 1993 tot 1998 was hij redacteur van het literaire tijdschrift “Moosbrand”. Sinds 1997 is hij hoofd van het literaire programma in het Peter-Huchel-Haus in Wilhelmshorst. Sinds 2005 is hij lid van het PEN Centrum Duitsland, sinds April 2007 een volwaardig lid van de Academie van Wetenschappen en Letteren, Mainz, en sinds 2010 van de Beierse Academie voor Schone Kunsten. In 2007 ontving Seiler voor zijn verhaal “Turksib” de Ingeborg Bachmann-prijs. Zijn verhalenbundel “Die Zeitwaage” werd in 2010 genomineerd voor de Prijs van de Leipziger Buchmesse.

Uit: Turksib

“\Die Stöße der Gleise waren jetzt stärker und kamen unregelmäßig; mit ausgestreckten Armen hielt ich mich zwischen den Wänden der winzigen Kabine. Aus dem kotbespritzten Stahlpott dröhnte ein metallisches Winseln und Fauchen herauf, in dem sich ab und zu auch ein Gelächter Luft zu machen schien, das irgendwo im Abgrund, im Schotter des Bahndamms hocken mußte und mir wie ein verächtliches Semeysemey in den Ohren hallte. Lange konnte ich nicht mehr bleiben, ohne bei meiner Rückkehr etwas erklären zu müssen, das sich im Mund der Übersetzerin sofort verdoppeln und in den Kommentaren des Konsuls verzehnfachen würde.
Selbst in diesem Land war es, soviel ich inzwischen wußte, nicht verboten, einen Geigerzähler zu besitzen, im Gegenteil: Die europäischen Reiseführer empfahlen es, vor allem als ein Mittel zur Beruhigung des Reisenden, da, wie man mitteilte, die meßbaren Werte in den allermeisten Gebieten längst wieder unter den zulässigen Grenzen lägen. Ich hatte nie an den Erwerb solcher Technik gedacht oder auch nur an die Möglichkeit ihres privaten Besitzes geglaubt. Um so kostbarer und eigener erschienen mir jetzt das graugrüne, schon etwas abgegriffene Kästchen und die Umstände, unter denen ich es von einem der vermummten Händler, die vor Abfahrt des Zuges den Bahnsteig mit ihren Waren seltsamster Art blockierten, erstanden hatte. Fast alles, was mir dort als „Suhweniehrr!“ entgegengestreckt worden war, schien aus den Asservaten und Effektenkammern eines in vollständiger Auflösung begriffenen Reiches und seiner Armee zu stammen. Aber auch dunkle Berge von Fleisch, Tierhäuten, Rosinen, Brot und Nüssen hatte ich gesehen, die in halb geschlossenen Kinderwagen und oft im Dauerlauf über den schneebedeckten Bahnsteig geschoben wurden, hart bis unter die stählernen Tritte der Waggons. Am Ende kam niemand umhin, für irgend etwas zu bezahlen; der Zähler war mein Einlaß in den Zug gewesen.
Es hatte mit dem feinen Knattern, seinem Knister- und Schleifgeräusch zu tun, das er verhalten, aber stetig absonderte. Wenn ich ihn näher an mein Ohr brachte, war es mal eine Art melodisches Kratzen, dann wieder ein Schnarren und Wispern, das schwach wie eine dünne Gegenstimme im Fahrtlärm schwebte und jederzeit davon verschlungen zu werden drohte – augenblicklich schossen mir ein paar Tränen über die Wangen. Alle Widrigkeiten meiner winterlichen Reise verblaßten vor dem, was die Stimme des Zählers mir offenbar mitteilen wollte.“

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Lutz Seiler (Gera, 8 juni 1963)

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

Orhan Pamuk, Monika Mann, Nikki Giovanni, Harry Crews, Louise Erdrich, Mascha Kaléko

De Turkse schrijver Orhan Pamuk werd geboren op 7 juni 1952 in Istanbul. Zie ook alle tags voor Orhan Pamuk op dit blog.

Uit:Silent House

“Dinner is nearly ready, Madam,” I said. “Please come to the table.”
She said nothing, just stood there, planted on her cane. I went over, took her by the arm, and brought her to the table. She just muttered a little. I went down to the kitchen, got her tray, and put it in front of her. She looked at it but didn’t touch the food. I got out her napkin, stretched it out under her huge ears, and knotted it.
“Well, what did you make tonight?” she said. “Let’s see what you put together.”
“Baked eggplant,” I said. “You requested it yesterday, right?”
She looked at me.
I slid the plate in front of her. She pushed the food around with her fork, complaining to herself. After picking at it a little, she began to eat. “Madam, don’t forget your salad,” I said before going inside and sitting down to my own eggplant.
A little later, she called out, “Salt. Recep, where’s the salt?” I went back out and saw it was right in front of her.
“Here it is!”
“Well, this is a new one,” she said. “Why do you go inside when I’m eating?”
I didn’t answer.
“They’re coming tomorrow, aren’t they?”
“They’re coming, Madam, they’re coming,” I said. “Weren’t you going to put some salt on that?”
“You mind your own business!” she said. “Are they coming?”
“Tomorrow afternoon,” I said. “They called, you know.”
“What else have you got?”
I took the uneaten eggplant back, ladled a good portion of beans onto a fresh plate, and brought it out to her. When she’d lost interest in the beans and started stirring them around, I returned to the kitchen and sat down to resume my supper. A little later she called out again, this time for pepper, but I pretended not to hear her. When she cried Fruit! I went in and pushed the fruit bowl in front of her.”

 

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Orhan Pamuk (Istanbul, 7 juni 1952)

 

 

De Duitse schrijfster Monika Mann werd als vierde kind van Thomas Mann geboren op 7 juni 1910 in München. Zie ook alle tags voor Monika Mann op dit blog.

Uit:Das fahrende Haus

„Der Augenblick gab mir das Unfaßliche ein, daß dies in Menschen verwandelte Maikäfer waren, die über mein Schicksal entschieden. Ich ging und kam wieder, betrat das verborgene insektenhafte Konsulat. Diesmal konnte jemand englisch, und mir wurde hinter der staubigen Barriere ein Stuhl offeriert, und mein Paß wurde auf einen Monat verlängert. Amerikanisches Exit-Visum, amerikanisches Reenter-Visum, Schweizer Einreisevisum, italienisches Durchreisevisum und scheele Blicke. Hafen- und Grenzoffiziere witterten eine kommunistische Spionin in mir. Auf dem ungarischen Generalkonsulat der Bundeshauptstadt Bern gewärtigte ich ein brummelndes Geschwader, das meinen Weg verdunkeln und bedrohen würde. Statt dessen empfing mich eine manierliche, sportliche, junge Dame – eine Freundin der Literatur – und überreichte mir einen nagelneuen feschen Sowjetpaß. Der Erfolg davon war, daß die Franzosen sich vor mir fürchteten und mir das Durchreisevisum verweigerten, das ich brauchte, um mit der Queen Mary «nach Hause zu fahren». (Wo ich doch keinerlei Absicht hatte, auf die Franzosen noch auf irgendwen ein Attentat zu verüben!) Ich habe vergessen, mit welchen Protektionen und Umwegen ich nach einem Jahr in der Schweiz aufs Schiff gelangte. Und das alles nannte sich Frieden.
Und da war die Sache mit Mexiko, die mich endlich beinahe alles verwünschen ließ. Mein unschuldiger und ökonomischer Plan war – die unsinnige Hitze New Yorks fliehend –, den Sommer in den Bergen Mexikos zu verbringen.“

 

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Monika Mann (7 juni 1910 – 17 maart 1992)
In de jaren 1940 in de Verenigde Staten

 

 

De Amerikaanse dichteres en schrijfster Nikki Giovanni werd geboren op 7 juni 1943 in Knoxville, Tennessee. Zie ook alle tags voor Nikki Giovanni op dit blog.

 

I Wrote A Good Omelet

I wrote a good omelet...and ate
a hot poem... after loving you
Buttoned my car...and drove my
coat home...in the rain...
after loving you
I goed on red...and stopped on
green...floating somewhere in between...
being here and being there...
after loving you
I rolled my bed...turned down
my hair...slightly
confused but...I don't care...
Laid out my teeth...and gargled my
gown...then I stood
...and laid me down...
To sleep...
after loving you

 

 

A Summer Love Poem

Clouds float by on a summer sky
I hop scotch over to you
Rainbows arch from ground to gold
I climb over to you
Thunder grumbles, lightning tumbles
And I bounce over to you
Sun beams back and catches me
Smiling over at you

 

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Nikki Giovanni (Knoxville, 7 juni 1943)

 

 

De Amerikaanse schrijver Harry Crews werd geboren op 7 juni 1935 in Bacon County, Georgia. Zie ook alle tags voor Harry Crews op dit blog.

Uit: Harry Crews On Writing

"I write on a great big square board. sit in a big overstuffed chair with this board on my lap, put a legal pad on top of that and write long hand. After that's done, at some point I run it through a typewriter that's older than I am—but it's a beautiful machine, great action, huge keys, I love it—and then when I get through with that, I put it through the computer to revise, which is the only thing . . . I dunno . . . the only thing a computer is good for is to revise. Because, as you very well know, none of us need to go faster, we all need to go slower. I first among them.
"But the computer is a godsend for revisions. I don't quite understand how we did it before we had the computer. I seem to remember a lot of tape and scissors."
(…)

“If you’re crazy enough to read yourself, and almost no writer reads his own novel once he finishes it. He never looks at it again. I’ve never read a novel of mine, a whole novel that I did, after it’s published. Never. Why would you?”

 

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Harry Crews (7 juni 1935 – 28 maart 2012)

 

 

De Amerikaanse schrijfster Louise Erdrich werd geboren op 7 juni 1954 in Little Falls, Minnesota. Zie ook alle tags voor Louise Erdrich op dit blog.

Uit: The Plague of Doves

“But the dead only fed the living and each morning when the people woke it was to the scraping and beating of wings, the murmurous susurration, the awful cooing babble, and the sight, to those who still possessed intact windows, of the curious and gentle faces of those creatures.
My great-uncle had hastily constructed crisscrossed racks of sticks to protect the glass in what, with grand intent, was called the rectory. In a corner of that one-room cabin, his younger brother, whom he had saved from a life of excessive freedom, slept on a pallet of fir boughs and a mattress stuffed with grass. This was the softest bed he'd ever lain in and the boy did not want to leave it, but my great-uncle thrust choirboy vestments at him and told him to polish up the candelabra that he would bear in the procession.
This boy was to become my mother's father, my Mooshum. Seraph Milk was his given name, and since he lived to be over one hundred, I was present and about eleven years old during the time he told and retold the story of the most momentous day of his life, which began with this attempt to vanquish the plague of doves. He sat on a hard chair, between our first television and the small alcove of bookshelves set into the wall of our government-owned house on the Bureau of Indian Affairs reservation tract. Mooshum would tell us he could hear the scratching of the doves' feet as they climbed all over the screens of sticks that his brother had made. He dreaded the trip to the out-house, where many of the birds had gotten mired in the filth beneath the hole and set up a screeching clamor of despair that drew their kind to throw themselves against the hut in rescue attempts. Yet he did not dare relieve himself anywhere else. So through flurries of wings, shuffling so as not to step on their feet or backs, he made his way to the out-house and completed his necessary actions with his eyes shut. Leaving, he tied the door closed so that no other doves would be trapped.”

 

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Louise Erdrich (Little Falls, 7 juni 1954)

 

 

De Duitstalige dichteres Mascha Kaléko (eig. Golda Malka Aufen) werd geboren op 7 juni 1907 in Krenau of Schidlow in Galicië in het toenmalige Oostenrijk-Hongarije, nu Polen. Zie ook alle tags voor Mascha Kaléko op dit blog.

 

An meinen Schutzengel

Den Namen weiß ich nicht. Doch du bist einer
Der Engel aus dem himmlischen Quartett,
Das einstmals, als ich kleiner war und reiner,
Allnächtlich Wache hielt an meinem Bett.

Wie du auch heißt - seit vielen Jahren schon
Hältst Du die Schwingen über mich gebreitet
Und hast, der Toren guter Schutzpatron,
Durch Wasser und durch Feuer mich geleitet.

Du halfst dem Taugenichts, als er zu spät
Das Einmaleins der Lebensschule lernte.
Und meine Saat mit Bangen ausgesät,
Ging auf und wurde unverhofft zur Ernte.

Seit langem bin ich tief in deiner Schuld.
Verzeih mir noch die eine - letzte - Bitte
Erstrecke deine himmlische Geduld
Auch auf mein Kind und lenke seine Schritte.

Er ist mein Sohn. Das heißt: Er ist gefährdet.
Sei um ihn tags, behüte seinen Schlaf.
Und füg es, daß mein liebes schwarzes Schaf
Sich dann und wann ein wenig weiß gebärdet.

Gib du dem kleinen Träumer das Geleit.
Hilf ihm vor Gott und vor der Welt bestehen.
Und bleibt dir dann noch etwas freie Zeit,
Magst du bei mir auch nach dem Rechten sehen.

 

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Mascha Kaléko (7 juni 1907 – 21 januari 1975)



 

Zie voor nog meer schrijvers van de 7e juni ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 15:51 Reageer op dit bericht

Gwendolyn Brooks, Elizabeth Bowen, Fred Endrikat, Amelia Edwards, Charlotte Niese, Geno Hartlaub, Jan Theuninck, Gábor von Vaszary

De Amerikaanse dichteres Gwendolyn Brooks werd geboren op 7 juni 1917 in Topeka, Kansas. Zie ook alle tags voor Gwendolyn Brooks op dit blog.

 

One wants a teller in a time like this

One wants a teller in a time like this

One's not a man, one's not a woman grown
To bear enormous business all alone.

One cannot walk this winding street with pride
Straight-shouldered, tranquil-eyed,
Knowing one knows for sure the way back home.
One wonders if one has a home.

One is not certain if or why or how.
One wants a Teller now:

Put on your rubbers and you won't catch a cold
Here's hell, there's heaven. Go to Sunday School
Be patient, time brings all good things--(and cool
Stong balm to calm the burning at the brain?)
Behold,
Love's true, and triumphs; and God's actual.

 

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Gwendolyn Brooks (7 juni 1917 – 3 december 2000)

 

 

De Ierse schrijfster Elizabeth Bowen werd geboren op 7 juni 1899 in Dublin. Zie ook alle tags voor Elizabeth Bowen op dit blog.

 

Uit: The House in Paris

“Is this a boulevard?"
"Yes. You know, there are many."
"My father told me there would be."
"We cross the river soon."
"How soon will it be daylight?"
Miss Fisher sighed. "The mornings are still so late. How happy you are to be going south, Henrietta. If I were a swallow you would not find me here!"
Henrietta did not know what to say.
"However," Miss Fisher continued, smiling, "to have been met by a swallow would not help you much. It would have been a great disappointment to me to fail your grandmother. Fortunately, my mother is better this morning: she slept better last night."
"I'm sorry your mother is ill," said Henrietta, who had forgotten Miss Fisher had a mother.
"She is constantly ill, but wonderfully full of spirit. She is most anxious to see you, and also hopes to see Leopold."
Miss Fisher's mother was French and they lived in Paris: this accounted, perhaps, for Miss Fisher's peculiar idiom, which made Henrietta giddy. Often when she spoke she seemed to be translating, and translating rustily. No phrase she used was what anyone could quite mean; they were doubtful, as though she hoped they would do. Her state of mind seemed to be foreign also, not able to be explained however much English you had.... This illness made her mother sound most forbidding: Henrietta had a dread of sick-rooms.”

 

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Elizabeth Bowen (7 juni 1899 – 22 februari 1973)

 

 

De Duitse dichter, schrijver en cabaretier Fred Endrikat werd geboren op 7 juni 1890 in Nakel an der Netze. Zie ook alle tags voor Fred Endrikat op dit blog.

 

Der kluge Prophet

Ein Fröschlein sitzt im Schilf und Rohr
und lugt zum Himmelszelt empor,
wie es dort mit dem Wetter steht,
der Frosch ist – laut Beruf – Prophet.

Bei Regen und bei Sonnenschein
ist es sehr leicht zu prophezein.
Doch ist das Wetter ungewiß
Traut selbst der Frosch der Sache nicht.

Auf alle Fälle sagt er sich:
Das Wetter ist veränderlich.
Das macht nicht klüger und nicht dümmer,
der gold’ne Mittelweg stimmt immer.

 

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Fred Endrikat (7 juni 1890 – 12 augustus 1942)

 

 

De Engelse schrijfster en egyptologe Amelia Edwards werd geboren op 7 juni 1831 in Londen. Zie ook alle tags voor Amelia Edwards op dit blog.

Uit: How Ther Third Floor New The Potteries

“Leah was the daughter of a plumber, who lived close by the chapel. She was twenty, and George about seven or eight-and-thirty. Some captious folks said there was too much difference in their ages; but she was so serious-minded, and they loved each other so earnestly and quietly, that, if nothing had come between them during their courtship, I don't believe the question of disparity would ever have troubled the happiness of their married lives. Something did come, however; and that something was a Frenchman, called Louis Laroche. He was a painter on porcelain, from the famous works at Sèvres; and our master, it was said, had engaged him for three years certain, at such wages as none of our own people, however skilful, could hope to command. It was about the beginning or middle of September when he first came among us. He looked very young; was small, dark, and well made; had little white soft hands, and a silky moustache; and spoke English nearly as well as I do. None of us liked him; but that was only natural, seeing how he was put over the head of every Englishman in the place. Besides, though he was always smiling and civil, we couldn't help seeing that he thought himself ever so much better than the rest of us; and that was not pleasant. Neither was it pleasant to see him strolling about the town, dressed just like a gentleman, when working hours were over; smoking good cigars, when we were forced to be content with a pipe of common tobacco; hiring a horse on Sunday afternoons, when we were trudging a-foot; and taking his pleasure as if the world was made for him to enjoy, and us to work in.”

 

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Amelia Edwards (7 juni 1831 – 15 april 1892)

 

 

De Duitse schrijfster Charlotte Niese werd geboren op 7 juni 1854 in Burg auf Fehmarn. Zie ook alle tags voor Charlotte Niese op dit blog.

Uit: Reifezeit

„Ich saß mit ihr in der kleinen Hinterstube des Ladens und erzählte von mir. Wie ich verheiratet wäre, und es mir gut ginge. Aber ich hätte sie nicht vergessen. Ihre Güte, ihren »Platz«, ihre Trostworte. Ich sprach verworren; aber sie hörte mir freundlich zu, sah mit ihren klaren Augen in mein Gesicht und wiederholte immer wieder:
Ei, da freue ich mich!
Es war ein hübsches Wiedersehen. Die Frau so einfach würdig, ohne falsche Bescheidenheit, innerlich frei von allen Äußerlichkeiten. Ohne sie wäre das arme verwahrloste Kind vielleicht verkommen; davon aber sagte sie kein Wort. Sie freute sich nur, daß ich an sie dachte. Sie hatte mich halb vergessen: nach mir waren wohl andre gekommen, denen sie helfen mußte, denn sie hatte eine offne Hand, und jedermann wußte es. Aber daß ich kam und sie nicht vergessen hatte, freute sie.
Tue Gutes, wirf es ins Meer:
Siehts nicht der Fisch, siehts doch der Herr.
Als ich nachher von der Frau Bäckermeisterin wegging, mußte ich an dies Verslein denken. Meine damalige Wohltäterin kennt den Spruch nicht; aber sie handelt danach. Morgen will ich sie noch einmal besuchen und mich dann umsehen, was ich ihr schenken könnte. Eine Freude muß ich ihr doch machen; schon deswegen, damit sie Anneli Pankow nicht wieder vergißt. Walter und Harald hatten sich unterdessen gezankt. Sie tun es oft, wenn sie allein sind, und es kommt vom Lateinischen. Walter ist immer so ein Musterknabe gewesen: Primus in allen Klassen, und die alten Sprachen sind ihm nicht schwer geworden. Daß sein Sohn jetzt Mühe hat, die Sprache der alten Römer zu begreifen, ist ihm unfaßlich. Harald ist eben mein Sohn. Er hat meine Augen, meine Haare, meine träumerische Art, meine Anfälle von Faulheit. Walter ist entrüstet, wenn ich mich faul nenne; er sagt, daß ich eine tätige, sparsame Hausfrau wäre, und daß es für mich überflüssig sei, den ernsten Wissenschaften Gedanken zu widmen.“

 

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Charlotte Niese (7 juni 1854 – 8 december 1935)

 

 

De Duitse schrijfster Geno Hartlaub werd op 7 juni 1915 in Mannheim geboren. Zie ook alle tags voor Geno Hartlaub op dt blog.

Uit: Gefangene der Nacht

„Ein Sanitäter war dabei, eine Zeltplane über eine Leiche zu ziehen, als einer der Bahrenträger ihn zur Hilfe rief. Er unterbrach seine Tätigkeit, doch bevor er zur Baracke ging, bückte er sich, hob etwas vom Boden auf und legte es auf den Rand der Bahre zurück. Im Lichtschein seiner Lampe erkannte Irene deutlich eine Hand, eine säuberlich vom Arm getrennte Mädchenhand, die nicht viel größer war als die eines Kindes. Gut, dass der Sanitäter in seinem Ordnungssinn die abgerissene Hand aus dem Staub aufgelesen und an ihren Platz zurückgelegt hatte. Auf diese Weise wußte man wenigstens, wer unter der Zeltplane lag. (...) Doch neben der abgerissenen Hand lag eine weiße Tasche aus Kunststoff, deren Metallverschluß aufgesprungen war. Das leere Innere der aufklaffenden Tasche, in der weder Geld noch Ausweis, weder Taschentuch noch Puderdose zurückgeblieben waren, entsetzte Irene mehr als die unnatürlich heile Hand mit der nicht mehr blutenden Schnittfläche, bei deren Anblick sie wider Willen an eine jener künstlichen Geistergliedmaßen aus einem Zauberkasten denken musste, den man ihr als Kind geschenkt hatte.“

 

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Geno Hartlaub (7 juni 1915 – 25 maart 2007)

 

 

 

De Vlaamse dichter en schilder Jan Theuninck werd geboren in Zonnebeke op 7 juni 1954. Zie ook alle tags voor Jan Theunick op dit blog.

 

Polygon Wood

als een schrijn
lig je
in het midden
van het bos
en waarschuw je
voor diegene
die vrede
predikt
en oorlog
maakt

 

 

Wargasm

ik heb mij verwijderd van mijn ik
hij begon het jij te vermoorden
het verlangen naar de ander is weg
eindelijk de bevrijdende scheiding
blijft een explosieve integriteit
een dodelijk genot

 

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Jan Theuninck (Zonnebeke, 7 juni 1954)

 

 

Zie voor onderstaande schrijvers ook mijn blog van 7 juni 2010.

De Hongaarse schrijver en draaiboekauteur Gábor von Vaszary werd geboren op 7 juni 1897 in Boedapest.

Geschreven door Romenu om 15:39 Reageer op dit bericht

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