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Berichten van 17 januari 2016 tot 18 januari 2016

Sascha Kokot, Peter Stamm, Franz Blei, Jon Stallworthy, Montesquieu, Ioan Slavici

De Duitse dichter en schrijver Sascha Kokot werd geboren op 18 januari 1982 in Osterburg. Zie ook alle tags voor Sascha Kokot op dit blog.

 

die Maschinen werden dir zu klein

die Maschinen werden dir zu klein
du kannst damit nichts mehr anfangen
und weißt nur die alten Geräte zu bedienen
mit ihren schweren Leibern scharf und grob
gegossen stehen sie stur als Herde in der Halle
und zwischen all dem das kleine Getier
zerbricht bei der geringsten Erschütterung in staubige Teile
als Nährboden für die befruchteten Eier
die warten auf einen günstigen Moment
wenn du nicht mehr im Raum bist und
nur die Glühbirne als letzte Wärmequelle summt

 

 

ruhig werd ich nicht

ruhig werd ich nicht
mit dem Blick auf den Wald
und dem schwarzen Mobiliar
mir in den Rücken gestellt
die Frau steht in der Küche
redet mit dem Kind im Laufgitter
der Hunger lässt es quengeln
morgen kommt der Mörtel
für die letzten Fugen am Haus
seit einigen Tagen hält sich
die Wärme länger im Ofen
das Befeuern gelingt nun besser
auch der Frost zieht sich zurück
doch es sammelt sich Wild vor den Toren
ruhig werd ich nicht

 

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Sascha Kokot (Osterburg, 18 januari 1982)

 

 

De Zwitserse schrijver Peter Stamm werd geboren op 18 januari 1963 in Weinfelden. Zie ook alle tags voor Peter Stamm op dit blog.

Uit: Sieben Jahre

„Sie sagte etwas zu Sophie und schob sie mit der Hand in Richtung Tür. Für einen Moment verspürte ich den Impuls zu fl iehen, mich mit den Menschen treiben zu lassen, die von der Arbeit kamen und nur für einen Moment ins Licht traten, das aus der Galerie strömte. Die Passanten warfen einen kurzen Blick auf die eleganten, schön angezogenen Menschen und gingen dann eilig weiter und tauchten unter in der Masse, unterwegs nach Hause.
Ich hatte Antje seit fast zwanzig Jahren nicht gesehen, trotzdem erkannte ich sie sofort. Sie musste ungefähr sechzig sein, aber ihr Gesicht wirkte noch immer jugendlich. Na, sagte sie und küsste mich auf die Wangen. Noch bevor ich etwas erwidern konnte, trat ein junger Mann mit einem lächerlichen Bärtchen neben sie, flüsterte ihr etwas ins Ohr und zog sie am Arm von mir weg. Ich sah, wie er sie zu einem Herrn in schwarzem Anzug führte, dessen Gesicht ich vom Sehen kannte oder aus der Zeitung. Sophie hatte sich den Mann geschnappt, der sich vorhin an Sonja herangemacht hatte, und fl irtete mit ihm, was ihn sichtlich in Verlegenheit brachte. Sonja hörte lachend zu, aber ich hatte wieder das Gefühl, sie sei in Gedanken anderswo. Ich ging zu ihr und legte ihr den Arm um die Taille. Ich genoss den neidischen Blick des anderen Mannes. Er fragte Sophie, wie alt sie sei. Was schätzen Sie, sagte sie. Er tat, als denke er nach. Zwölf? Sie ist zehn, sagte Sonja, und Sophie sagte, du bist gemein. Du gleichst deiner Mutter, sagte der Mann. Sophie bedankte sich und machte einen Knicks. Sie ist die schönste Frau der Welt. Sie schien sehr genau zu begreifen, was vor sich ging.
Macht es dir etwas aus, wenn ich mit Sophie vorausfahre?, fragte Sonja. Antje wird wohl bis zum Schluss bleiben müssen. Ich bot ihr an, Sophie nach Hause zu bringen, damit sie bleiben könne, aber sie schüttelte den Kopf und sagte, sie sei furchtbar müde. Sie und Antje hätten ja das ganze Wochenende zusammen.”

 

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Peter Stamm (Weinfelden, 18 januari 1963)
In 2012 

 

 

De Oostenrijkse schrijver, vertaler en uitgever Franz Blei werd geboren op 18 januari 1871 in Wenen. Zie ook alle tags voor Franz Blei op dit blog.

Uit: Des Odysseus letzte Ausfahrt

„Die alten Schriftsteller haben sich mit dem homerischen Berichte über Schicksal und Ende jener griechischen Helden und Fürsten nicht zufrieden und von deren weiterem Leben und Tun manche Kunde gegeben. Zumal den Erdenspuren des Odysseus, des Menelaos und der Helena sind sie nachgegangen, nichts versäumend, folgende Geschlechter zu Lust und Gewinn zu unterrichten davon, was sich alsdann begab, da ein jeder dieser Helden wieder an seiner Stätte sitzend das ihm zugeteilte Tagewerk aufnahm.
Daß Penelope in der langen Zeit des kummervollen Wartens wohl für viele Freier des ithazensischen Thrones willen begehrenswert, doch nicht jünger und schöner geworden war, solches wird niemand dem guten Wesen zum Vorwurf machen, und auch Odysseus wäre mit diesem Umstande zurecht gekommen, wenn anders Penelope nicht selber ohne es zu wissen darauf aufmerksam gemacht hätte, daß sie, was sie an jugendlicher Schönheit verloren, durch andere Verdienste um Odysseus wettzumachen glaubte. Kaum war die Walstatt von den toten Freiern gesäubert und Sturm ersten Wiedersehens und Umarmens verrauscht, hub sie an, ein großes Wesen aus ihrer Treue zu machen, um, also von sich redend, zu erfahren, wie es Odysseus mit dieser Tugend gehalten habe, und ob sie nicht ein Opfer gebracht, das der nicht verdiente, dem sie es brachte. Und es war ja in der Tat dieses Opfer, dieser Aufwand einer Tugend so ungeheuer, daß Odysseus es nicht über sich gewinnen konnte, einzugestehn, daß er mit nichten treu gewesen, zumal immer häufiger das Bild der Kalypso vor seinen Sinnen stand und er es nicht verraten wollte mit dem falschen Geständnis seiner Untreue, die er aber nur mit leichtfertigen Geschöpfen und so obenhin begangen, – wie es in solchen kritischen Fällen Ehegatten zumeist tun. Er gewann die Kraft über sich, die bei der geliebten Nymphe verbrachten Jahre der Gattin zu verschweigen, die es wunderte, was er nun all die lange Zeit nach dem Falle Ilions getrieben hätte. Und damit begann eine arge Leidenszeit für den Dulder Odysseus. Denn es oblag ihm nun, diese Zeit mit Abenteuern zu füllen, die er völlig erfinden mußte. »Als welch ein Lügenbeutel werde ich auf die Nachwelt kommen, verdunkelnd all so all mein Heldentum!« – so dachte er aufseufzend oft, wenn er vom wiederkehrenden »Und dann?«

 

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Franz Blei (18 januari 1871 – 10 juli 1942)
 

 

De Engelse dichter en letterkundige Jon Stallworthy werd geboren op 18 januari 1935 in Londen. Zie ook alle tags voor Jon Stallworthy op dit blog.

 

A Letter from Berlin (Fragment)

My dear,
Today a letter from Berlin
where snow - the first of ’38 - flew in,
settled and shrivelled on the lamp last night,
broke moth wings mobbing the window. Light
woke me early, but the trams were late:
I had to run from the Brandenburg Gate
skidding, groaning like a tram, and sodden
to the knees. Von Neumann operates at 10
and would do if the sky fell in. They lock
his theatre doors on the stroke of the clock
but today I was lucky: found a gap
in the gallery next to a chap
I knew just as the doors were closing. Last,
as expected, on Von Showmann’s list
the new vaginal hysterectomy
that brought me to Berlin.

Delicately
he went to work, making from right to left
a semi-circular incision. Deft
dissection of the fascia. The blood-
blossoming arteries nipped in the bud.
Speculum, scissors, clamps - the uterus
cleanly delivered, the pouch of Douglas
stripped to the rectum, and the cavity
closed. Never have I seen such masterly
technique. ‘And so little bleeding!’ I said
half to myself, half to my neighbour.
‘Dead’,

came his whisper. ‘Don ’t be a fool’
I said, for still below us in the pool
of light the marvellous unhurried hands
were stitching, tying the double strands
of catgut, stitching, tying. It was like
a concert, watching those hands unlock
the music from their score. And at the end
one half expected him to turn and bend
stiffly towards us. Stiffly he walked out
and his audience shuffled after. But
finishing my notes in the gallery

 

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Jon Stallworthy (18 januari 1935 – 19 november 2014)
 

 

De Franse schrijver en filosoof Charles Louis de Secondat, baron de La Brède et de Montesqieu werd geboren op 18 januari 1689 op het kasteel La Brède bij Bordeaux. Zie ook alle tags voor Montesquieu op dit blog.

Uit  Lettres Persanes

« Lettre VIII. Usbek Usbek à son ami Rustan, à Ispahan
Ta lettre m'a été rendue à Erzeron, où je suis. Je m'étais bien douté que mon départ ferait du bruit: je ne m'en suis point mis en peine: que veux-tu que je suive, la prudence de mes ennemis, ou la mienne?
Je parus à la cour dès ma plus tendre jeunesse; je puis le dire, mon coeur ne s'y corrompit point: je formai même un grand dessein, j'osai y être vertueux. Dès que je connus le vice, je m'en éloignai; mais je m'en approchai ensuite pour le démasquer. Je portai la vérité jusqu'au pied du trône: j'y parlai un langage jusqu'alors inconnu; je déconcertai la flatterie, et j'étonnai en même temps les adorateurs et l'idole.
Mais quand je vis que ma sincérité m'avait fait des ennemis; je m'étais attiré la jalousie des ministres sans avoir la faveur du prince; que, dans une cour corrompue, je ne me soutenais plus que par une faible vertu, je résolus de la quitter. Je feignis un grand attachement pour les sciences; et, à force de feindre, il me vint réellement. Je ne me mêlai plus d'aucunes affaires, et je me retirai dans une maison de campagne. Mais ce parti même avait ses inconvénients: je restais toujours exposé à la malice de mes ennemis, et je m'étais presque ôté les moyens de m'en garantir. Quelques avis secrets me firent penser à moi sérieusement: je résolus de m'exiler de ma patrie, et ma retraite même de la cour m'en fournit un motif plausible. J'allai au roi; je lui marquai l'envie que j'avais de m'instruire dans les sciences de l'Occident; je lui insinuai qu'il pourrait tirer de l'utilité de mes voyages: je trouvai grâce devant ses yeux; je partis, et je dérobai une victime à mes ennemis.
Voilà, Rustan, le véritable motif de mon voyage. Laisse parler Ispahan; ne me défends que devant ceux qui m'aiment. Laisse à mes ennemis leurs interprétations malignes: je suis trop heureux que ce soit le seul mal qu'ils me puissent faire.
On parle de moi à présent: peut-être ne serai-je que trop oublié, et que mes amis... Non, Rustan, je ne veux point me livrer à cette triste pensée: je leur serai toujours cher; je compte sur leur fidélité, comme sur la tienne.
D'Erzeron, le 20 de la lune de Gemmadi 2, 1711."

 

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Montesquieu (18 januari 1689 – 10 februari 1755)
Op een biljet van 200 Francs, detail

 

 

De Roemeense schrijver en journalist Ioan Slavici werd geboren op 18 januari 1848 in Siria. Zie ook alle tags voor Ioan Slavici op dit blog.

Uit: Popa Tanda (Vertaald door Lucy Byng)

“In a few hours the inhabitants of Saraceni were rather too rich in water. This occurred nearly every year. When the crops in the valley appeared to be most favourable, the Dry Valley belied its name and washed away all that lay in its path.
It would have been rather better if this invasion had lasted only a short time, but the water remained in the valley, and in many plates formed refuges for the frog family. And instead of corn, osiers and interlacing willows grew by the side of its pools.
Was it any wonder that in consequence of this the people of Saraceni had become in time the most idle of men? He is a fool who sows where he cannot reap, or where he does not know whether he will be able to reap or not. The Fatza was a sandy spot; the corn grew a few inches high and the maize a yard; on Rîpoasa one could not grow blackberries even, for at the bottom the water spoilt the fruit. Where there is no hope of reward there is no incentive to work. Whoever works wants to earn, but the people of Saraceni had given up all thoughts of gain, and therefore no one felt inspired to work. Those who could afford it passed their time lying out of doors; those who could not, spent their day working in the neighbouring villages. When the winter came life was hard and bitter.
But whoever has got used to the bad does not think of better things; the people of Saraceni appeared to think that things could not be better than they were. Fish in the water, birds in the air, moles in the ground, and the people of Saraceni in poverty!”

 

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Ioan Slavici (18 januari 1848 – 17 augustus 1925)
Borstbeeld in Arad

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 17e januari ook mijn blog van 18 januari 2015 deel 1 en ook deel 2 en eveneens deel 3.

Geschreven door Romenu om 18:30 Reageer op dit bericht

Nanne Tepper, David Ebershoff, Gavin Extence, Ib Michael, Anton Valens, Lukas Moodysson, Raoul Schrott

De Nederlandse schrijver, popjournalist en muzikant Nanne Tepper werd geboren in Hoogezand op 17 januari 1962. Zie ook alle tags voor Nanne Tepper op dit blog.

Uit: De lijfbard van Knut de verschrikkelijke

“En daarbij: ik weet dat ik stervende ben (wil ik hiermee zeggen dat ik mij tot de hemelse dwazen reken? welzekerl), mijn duizelingen overtreffen die van de man met de eeuwige kater, mijn dagen zijn geteld, niet zozeer ben ik murw gebeukt als wel tot op mijn ziel afgekloven, maar ik ben nog altijd schrijver, een mislukte voorlopig, maar een schrijver ben ik, en een van de voornaamste taken van schrijvers is, naast het voortbrengen van schoonheid om de mens te kalmeren, het uit de doeken doen van raadsels waarop enkel individuele antwoorden mogelijk zijn, om de mens te verontrusten, om zichzelf te ontlasten, om, kortom, toch nog iets met de hele kolerezooi aan te vangen, al was het maar om de moderne gedachte dat de fut uit de menselijke geest is te logenstraffen.
Nog één boek moet ik schrijven voor ik doodgeduizeld ben. Hierin zal ik mijn raadsel presenteren. Uiteraard heb ik al zeven jaar een titel in mijn hoofd: Waarheen, waarvoor en waarvandaan? Maar deze dekt geenszins de lading. In feite is er voor zo’n lading ook geen titel te bedenken; daarom heb ik de volgende verkozen: Howto cope after you’re dead.
Mijn eigen oude credo zeg ik nu vaarwel, hoezeer ik er ook aan verslingerd ben geraakt. Geen salvo’s meer uit mijn six-gun, losjes uit de heup, in het wil-de weg, niemand ontziend. De kruitdampen die voortaan van mijn bladzijden zullen slaan zijn afkomstig van zwavel en vuunNerk, van een incidentele onweersbui en soms, heel soms, van de klappertjes van mijn van de zolder gehaalde klappertjespistool. En mijn oude credo? Ach, u raadt het al, ’t was Fuck ’Em All!”

 

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Nanne Tepper (17 januari 1962 - 10 november 2012)

 

 

De Amerikaanse schrijver David Ebershoff werd geboren op 17 januari 1969 in Pasadena, Californië. Zie ook alle tags voor David Ebershoff op dit blog.

Uit: Pasadena

“On a december morning in 1944, Mr. Andrew Jackson Blackwood—a young-faced, self-made man who had been in California twelve or fourteen years, depending on whom you asked—was making his way down El Camino Real. He was driving his yellow Imperial Victoria on his way to a real-estate convention in San Diego. At present he was somewhere between Dana Point and Oceanside, but many miles back his Automobile Club map had flown out the window, the wings of its paper-folds extending and flapping away. The fluttery movement—and the car’s sudden swerve as he lunged for the accordioned map—made him think of a large, ancient bird lifting itself into extinction. This was a more morose thought than Blackwood was used to, and it didn’t stay with him, flitting away like the map itself. But Blackwood had a sense of direction, he liked to tell himself, and he continued on his way.
Yet by now he could no longer be certain that he was still traveling down El Camino Real; had he made a wrong turn somewhere back? The road cut through dormant pea fields and lettuce farms and a patch of shallots, passing an avocado orchard and a lemon grove protected by eucalyptus windbreak. It climbed a scrub-oak terrain burned gold in autumn where at hillcrest a rattler stretched belly-up in the sun. Thin, shabby utility poles stood across the fields like a line outside a poorhouse, and upon the drooping wires sat a family of garbage-fed gulls. Every now and then the road turned sharply and the hammered pewter of the Pacific would appear in the distance and Blackwood would inhale, tasting the salt on the breeze. He was listening to the kid announcer on the KCRO radio news, and lately word from Europe was better than expected, the Americans marching swiftly up the wine-cold valleys of the Moselle. Blackwood thought of the boys weighted down by carbine and canteen, and it occurred to him just then, as he descended a hill and the ocean lay before him, that the war would end sooner than most dared to hope. The soldiers would return en masse and many would request passage to Long Beach or Coronado and each would need a bungalow and a patch of ryegrass for himself and his honey-haired girl.”

 

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David Ebershoff (Pasadena, 17 januari 1969)

 

 

De Engelse schrijver Gavin Extence werd geboren op 17 januari 1982 in Swineshead, Lincolnshire. Zie ook alle tags voor Gavin Extence op dit blog.

Uit: The Mirror World Of Melody Black

“Simon’s flat was a mirror of ours. One bedroom, a shower room rather than a bathroom, and a kitchen-lounge-diner that a letting agent – in a couple of weeks’ time – would generously describe as open-plan. The central hallway was narrow and windowless, lit by a solitary uplighter which cast concentric pools of light and shadow over unadorned paint.
The lack of decoration was something I noticed straight away, in the several seconds in which I paused on the threshold. Beck and I had gone the other way in our flat. On our main lights we had those tiny imitation-glass chandeliers that you can pick up for ten pounds in any homeware store; and we had prints or photos on every available surface – landscapes and holiday shots – along with half a dozen mirrors of various shapes and sizes, to give the illusion of space. I’ve always believed that the way a person chooses to embellish his or her surroundings speaks volumes. My décor, for example, would tell you that I have a weakness for kitsch, tend to accumulate clutter, and dream of bigger things.
But what did Simon’s flat say about him? On the face of it, nothing at all. It just added to the mystery. Peering into that hallway, there was not a single totem of personality to be seen. Nothing to fill in the poorly drawn impression I had of the man.
In all honesty, I’m not even sure you could call what I had an impression. It was probably more fantasy than reality, the sort of half-baked fiction we tell ourselves to flesh out the bit-players in our daily soap opera. As far as facts went, I could have written everything I knew about Simon on a Post-it note. He was fortysomething, lived alone, was well groomed, impeccably polite (in an arm’s-length sort of way), didn’t pronounce his aitches, and had a job that required him to wear a shirt, and sometimes a suit jacket, but not a tie. I’d never been interested enough to find out what that job might be.“

 

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Gavin Extence (Swineshead, 17 januari 1982)

 

 

De Deense schrijver Ib Michael (eig. Ib Michael Rasmussen) werd geboren op 17 januari 1945 in Roskilde. Zie ook alle tags voor Ib Michael op dit blog.

Uit: The Pope Of the Indies (Vertaald door Ingrid G. Lansford Gyldendal)

“I could see that he was at death’s door. And soon after, when someone handed me the papers to be registered, I could not keep from skimming through them.
It appeared that this man, who called himself Poma de Ayala, had written a chronicle that included all the early knowledge. Here was nothing less than the first complete report written by a native of the new world.
It further appeared that he belonged to the dynasty of the last Incas, which the name certificate from the period of our previous notary’s confirmed. In other words, I had no reason to doubt that the man was who he gave himself out to be.
The next time I looked up, he had already been dealt with at the counter and sent the way most are sent: simply out the door without having accomplished anything whatsoever.
I lifted my finger, but it was too late. The doors to etemity’s antechamber were closing after him. He closed them so quietly that I remember thinking, why doesn’t anyone ever slam them so it can be heard under the stone vault?
For a moment I sat there numbed by the thought that a primary historical source had walked off right under my nose. Then I ignored the undersecretary’s protests, jumped up and ran out in the street to stop him.
But he had disappeared in the crowd. When I came in again, I scowled at the undersecretary. What sort of Christian was he to deny a dying Indian some water? I went back to my desk, determined to track the Indian down before it was too late.”

 

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Ib Michael (Roskilde, 17 januari 1945)

 

 

De Nederlandse schrijver en schilder Anton Valens werd geboren op 17 januari 1964 in Paterswolde. Zie ook alle tags voor Anton Valens op dit blog.

Uit: Het Boek Ont

“Dat betekende dat hij gespannen was. Dat wisten alle aanwezigen. aanwezigen. Jean-Luc was altijd gespannen en wipte dan met zijn benen. Hij was moe, voelde zich futloos en onrustig tegelijk, legde hij uit met zuidelijke tongval. Hij was opgegroeid in de omgeving van Weert, verdwaald en in Groningen verzeild geraakt. Hij was klein van gestalte en leek wat op een vosje, een zorgelijk, rossig, kortharig vosje met lichtblauwe, schuwe ogen. Zijn algemene indruk was: iemands jongere broertje.
‘Hoe staat het met je post?’
‘De maandspecificatie van de SD, een paar aanmaningen en iets van een deurwaarder of zoiets. “ONMIDDELLIJK OPENMAKEN" staat op de envelop.’
‘Wat je niet hebt gedaan.’
‘Daarvoor zit ik bij Man&Post,’ verdedigde Jean-Luc zich plotseling fel. Zijn zwakke punt was, naar eigen zeggen, zijn ‘onverschilligheid’: ‘Als ik ergens geen zin in heb, word ik onverschillig.’
Isebrand wilde ervoor waken Jean-Luc als deelnemer te verliezen, want hij achtte hem een lid bij wie veel winst te boeken viel, en daarom bracht hij de jongen weer tot kalmte en dempte diens agressieve opwellingen door hardop te hopen: ‘Misschien dat het openen van je postje rustiger maakt.’
Jean-Luc knikte, maar weinig overtuigd. Isebrand keek hem nog een paar tellen indringend aan en schoof toen door naar zijn buurman, nog een uitkeringstrekker, maar ‘thuiswonend’, in de betekenis van ‘bij moeder’.
‘Boudewijn, hallo, goed je te zien. Hoe zitjij erbij vanavond?’
‘Als een zak rotte aardappelen.’
‘Dat is niet zo bien, mien jong.’
De zwartharige Boudewijn van Velzen keek het ene moment als een geslagen hond, om dan plotseling stompzinnig te grijnzen. Hij had zijn baard afgeschoren (‘het werd me te warm’) maar een pluk haar gespaard in de hoek waar de hals in de kin overgaat, als een te ver naar achteren geplaatste sik. Isebrand kon geen hoogte van deze gast krijgen. Hij verscheen nu eens wel, en dan weer niet.”

 

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Anton Valens (Paterswolde, 17 januari 1964)
Cover

 

De Zweedse dichter, schrijver en regisseur Lukas Moodysson werd geboren op 17 januari 1969 in Malmö. Zie ook alle tags voor Lukas Moodysson op dit blog.

Uit: Show Me Love (Fucking Åmål)

“Karin stands outside the door and begs to her daughter. She feels like being the most unsuccessful parent in the world.
KARIN
Agnes...? I know I've made a mistake. But you must understand that it's not always so easy to be a parent. It's so often - one don't know what to do, what to say, how to behave. There’s nohandbook. Especially not when you've got such a... special child as you.
Oskar looks out from his room som metres away and wonders what mum is doing.
KARIN
I didn't to it to be mean. I did it because I was worried about you.
And because I was envious of that it's always dad your talkingwith. You never talk with me. Either when you're happy or sad.Why don't you? Do you hate me so much?
Inside the room, that we don't see but hear, Agnes puts on a record on a high volume, something hardcore-ish. She turns up the volume even more. The music is so strong that the door vibrates. Karin becomes furious.
KARIN
Open the door! Agnes! Open the door!
Olof comes forward to her, puts an arm around her shoulders, calms her down. Karin starts to cry in Olof’s embrace.”

 

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Lukas Moodysson (Malmö, 17 januari 1969)
Agnes en moeder Karin in de film Fucking Åmål van Moodysson uit 1998

 

 

De Oostenrijkse schrijver Raoul Schrott werd op 17 januari 1964 geboren in Landeck, Tirol (en volgens andere bronnen op een schip „São Paulo“ dat van Brazilië onderweg was naar Europa). Zie ook alle tags voor Raoul Schrott op dit blog.

Uit: Handbuch der Wolkenputzerei

„Der Rückzug in die Illegalität des Privaten war offensichtlich. Armenier und Türken, denen er zum Eigengebrauch erlaubt war, lieferten selbstgebrauten Wein frei Haus; in großem Kreis wurden Partys gefeiert; der Schwarzmarkt führte von unzensierten Videos bis zu Medikamenten alles, und im Untergrund gab es billiges Opium, Prostituiertenviertel und Schwulenparks. Das Regime reagiert darauf, indem es Exempel statuiert, drakonisch, einzeln und willkürlich. Sich auf offene Konfrontationen einzulassen, dazu schien sein Rückhalt in der Bevölkerung längst zu gering; ein gewonnenes oder verlorenes Fußballspiel bot Anlaß genug, um diesen Anschein einer Ordnung für ein paar Stunden auf der Straße außer Kraft zu setzen. Wenn darin ein offenes Aufbegehren lag, dann nur aus einem Bedürfnis nach Normalität; von Revolutionen hatte man genug. Worin aber diese Normalität bestehen könnte, blieb fraglich.
Man versteht ein Land entweder in sieben Tagen oder in sieben Jahren; dennoch aber blieben die Bilder des Iran, die wir bekamen, so unterschiedlich wie widersprüchlich, und es gab so viele davon, wie es in einer Gasse des Teheraner Bazars Spiegel gab. Der Westen kannte nur zwei davon. Persien, das war der alte Orient der Touristen, die Teppiche, Wasserpfeifen, Rosen, Nachtigallen und Lustgärten; der Iran jedoch Turban und Tschador, Fanatiker und Terroristen: moderne mediale Illustrationen für jene hic dracones, ibi sirenes, die man immer schon an den Rand der uns bekannten Welt gesetzt hatte und die nur Stereotype der Ignoranz darstellten. Auch was wir von ihnen wußten, war wenig; sie von uns aber genug, um dies zu begreifen. Dafür aber hatte Kultur, abseits von den üblichen Stehempfängen und irgendwelchen Schriftstellerkolloquien, hier für einmal auch eine unzweifelhafte Funktion, nämlich die Klischees auf beiden Seiten offenzulegen, bloßzustellen und auszuräumen, um die Grundlagen eines Dialogs zu schaffen, den die Politik dann vielleicht aufzugreifen imstande wäre.“

 

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Raoul Schrott (Landeck, 17 januari 1964)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 17e januari ook mijn vorige twee blogs van vandaag.



Geschreven door Romenu om 14:53 Reageer op dit bericht

Ilja Leonard Pfeijffer, Roel Houwink, Jörg Bernig, Frank Geerk, Klaus M. Rarisch, Einar Schleef, William Stafford

De Nederlandse dichter en schrijver Ilja Leonard Pfeijffer werd geboren op 17 janauari 1968 in Rijswijk. Zie ook alle tags voor Ilja Leonard Pfeijffer op dit blog.

Uit: La Superba

“Straatmuzikanten. Rozenverkopers. En toen sprak ze me aan. ‘Je hebt iets vrouwelijks.’ Ze streek met haar vingers door mijn haar als een man die zich iets toe-eigent. ‘Hoe heet je?’ Ze sprak met de stem van een havenarbeider. ‘Ik weet het al. Ik noem je Giulia.’
Die nacht onweerde het kort maar hevig. Ik was net op weg naar huis toen het gebeurde. Ik kon schuilen onder een arcade. Die heeft ook een officiële naam, zag ik later: Archivolto Mongiardino. De zwarte lucht lichtte donkergroen op. Ik had nog nooit zoiets gezien. De regen kletterde als twee gietijzeren valhekken neer aan weerszijden van de overkapping. Na een paar minuten was het voorbij.
Maar de straatverlichting was uitgevallen. In de stegen waar daglicht nauwelijks doordrong, heerste de middeleeuwse duisternis van de nacht. Mijn huis was niet ver. Ik kon het vinden op de tast, daar was ik zeker van. Precies, hier ging het omhoog. Dit moest Vico Vegetti zijn. Links en rechts voelde ik steigers. Dat klopte. Er werd verbouwd. En toen struikelde ik bijna over iets. Een houten balk of zo. Zo voelde het. Gevaarlijk dat die zo midden op straat lag. Ik bukte me om hem aan de kant te leggen. Maar het voelde niet aan als hout. Daarvoor was het te koud en te glad. Het was ook te rond om een balk te zijn. Het voelde raar aan, een beetje vies ook. Ik probeerde mijzelf bij te lichten met het lampje van mijn mobiele telefoon, maar het schijnsel was te zwak. Ik was vlak bij huis. Ik besloot het ding te verstoppen achter de containers met bouwafval en het de voIgende dag te bestuderen. Ik was nieuwsgierig. Ik wilde eigenlijk heel graag weten wat het was.
Hoertjes zijn voor de lunch. Rond een uur of elf, half twaalf komen ze tevoorschijn. Ze hangen rond in het labyrint van steegjes in de hellende driehoek tussen Via Garibaldi, Via San Luca en Via Luccoli, aan weerskanten van de Via della Maddalena, in duistere straatjes met poëtische namen als Vico della Rosa, Vico dei Angeli en Vico ai Quattro Canti di San Francesco. Dit zijn stegen waar zelfs op het middaguur de zon niet doordringt. Daar leunen ze achteloos tegen deurposten of ze zitten in groepjes bij elkaar op straat. Ze zeggen dingen tegen mij als ‘amore’. Ze zeggen dat ze van mij houden en dat ze willen dat ik bij hen kom.”

 

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Ilja Leonard Pfeijffer (Rijswijk, 17 janauari 1968)

 

 

De Nederlandse dichter en schrijver Roel Houwink werd geboren op 17 januari 1899 in Breda. Zie ook alle tags voor Roel Houwink op dit blog.

 

Feest

Hij schertst en schenkt den loomen wijn,
maar bij het allerkleinst geruchten
heft zij het hoofd en wil wel vluchten
en in zijn armen veilig zijn.
 
Dan wordt zij ademloos geroofd
en als een heilige gedragen,
maar zij blijft schuw terneêrgeslagen
tot alle luchters zijn gedoofd.
 
Nu nacht haar gansch heeft overtogen
is haar beschroomde blik ontwaakt,
zij geeft zich arg'loos aan zijn oogen
en lacht en weet zich schoon en naakt.
 

Park
 
Zij zaten in den avond dicht aaneen
onder den huif van duisternis en regen,
als waren zij alléén
op deze kleine äarde neergezegen.
 
Het carillon vergat zijn klank,
geen weet of zij elkander kusten:
der lijven blinde schemer rustte
aan 't kruishout van de smalle bank.
 
Maar van den hemel valt een zwarte wind
over den broozen schreeuw der monden
donkerend; de klokken slaan ontzind:
zij drinken uit elkanders wonden....

 

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Roel Houwink (17 januari 1899 – 3 juni 1987)

 

 

De Duitse dichter en schrijver Jörg Bernig werd geboren op 17 januari 1964 in Wurzen. Zie ook alle tags voor Jörg Bernig op dit blog.

 

ein anderes dasein

Orion der winterfreund geht | der begleiter in endlosen nächten
winkt einmal noch und steigt dann über die sichtgrenze hinab |
ah wie hat uns sein gürtel geleuchtet |
jetzt fahrn wir im Großen Wagen über den himmel | uns und nur uns
gilt all das funkeln | am morgen kehren wir heim | das meer dampft
und wolken steigen auf an gebirgen |
wir erwachen und treten aus unseren träumen in ein anderes dasein

 

 

mittlere jahre

schon beim frühstück der blick aus dem fenster: zu spät
der morgenstern wieder einmal erloschen
überhaupt das da oben verwirrend

die kinder am tisch ihr plappern und lachen
kaum sind sie weg fällt alles
in seltsamste stille

jetzt ins offene gehn – hinaus und hinweg!
doch vom wünschen bleibt nichts übrig als wünsche
nie einsamer als in diesen stunden

vorm fenster schwankt eine magnolie im wind
das telefon klingelt dann steht es stumm
und die entfernungen wachsen

 

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Jörg Bernig (Wurzen, 17 januari 1964)

 

 

De Duitse dichter Klaus M. Rarisch werd geboren op 17 januari 1936 in Berlijn. Zie ook alle tags voor Klaus M. Rarisch op dit blog.

 

Den Sonettisten

Du bist Genosse einer netten Zeit,
die scheinbar nur auf tote Scheiben schießt
und den zum Schützenkönig sich erkiest,
der Blech betrommelt und der Glas zerschreit.

Statt Mut preist unsre Zeit Gemütlichkeit.
Sie zielt aufs Leben. Wenn sie Blut vergießt,
dann soll es Blut sein, das gemütlich fließt:
Poetenblut, am liebsten unverbleit.

Es spielt das Spielchen, bis er ausgeblutet,
Old Orpheus oder wie er heute heißt.
Gleichviel, ob er noch singt, ob er nur tutet –

die Witze, die er reißt, besitzen Geist.
Gleichviel, mit wem die Welt sich grad beschäftigt –
es gilt die Kraft nur, die sich selbst bekräftigt.

 

 

Anti-Sonett

Formales Können finde ich beschissen,
so eng, rigide, irgendwie nicht gut;
es macht mich ehrlich richtig krank zu wissen,
daß wer noch schreiben kann. Daß wer den Mut

noch hat, nicht Scheiße wie Herr Böll zu bauen;
allein, daß wer nicht kotzt, wie Grass es tut,
kann mir in echt die ganze Zeit versauen.
Ich hab da eine Sperre. Und die Wut

darüber, daß die abgefuckten Kacker
die Kunst noch nicht ganz restlos ruiniert,
verekelt mir die ausgewichsten Macker.

Ich tick schon, was mich Arschloch motiviert.
Ich tick es echt. Und will es echt nicht wissen:
Für Impotente ist Potenz beschissen.

 

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Klaus M. Rarisch (Berlijn, 17 januari 1936)
Berlijn,  Marstall in de winter

 

 

De Duitse dichter, schrijver en schilder Frank Geerk werd geboren op 17 januari 1946 in Kiel. Zie ook alle tags voor Frank Geerk op dit blog.

 

Wie oft

Wie oft schon habe ich mich für immer
Verabschiedet von meiner gelähmten Hand!
Doch jeden Morgen
Taucht sie
Wieder auf aus den Sümpfen der Nacht
Dass ich ihr sage: Nein
Ich verlasse dich nicht

Glück

Die Seele auf Katzenpfoten,
Schnappt sich ihr Frühstücksbrötchen,
Dass ich mir sage, was für ein Glück,
So langsam zu sterben!
Auch wenn du nicht mehr zur Welt gehörst,
Bleibt dir doch Zeit, sie zu preisen!

 

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Frank Geerk (17 januari 1946 – 7 februari 2008)

 

 

De Duitse schrijver en regisseur Einar Schleef werd in 1944 geboren in Sangershausen, Thüringen. Zie ook alle tags voor Einar Schleef op dit blog.

Uit: Tagebuch 1999

“17.6.99 Wien
Wenn ich mich ins Schreiben zurückziehe, in die Fingerbewegungen, 2 Tage schwitze, hier in Berlin hocke, jeden Moment zum Telefon renne, verzweifelt den Hörer hochnehme, der schon in der Hand klebt, das versiffte Ziffernrad anglotze, weiß ich wieviel Wochen, Monate, Jahre ich hier nicht mehr zu Hause bin, das ist kein Mensch mehr, der hier wohnt, der zurückkriecht in seine Fickhölle, in eine völlig obskure Behausung, wo nichts mehr geht, kein Wasser, weder in Küche noch Klo, wo keine Waschmaschine mehr ihr Programm durchtickt, wo der Fern-seher nun Streifen kriegt, wo das Bett, wo beide Betten so schlecht sind, daß ich darin keine Nacht mehr schlafe, das alles ertrage ich, ich kann nicht mehr, so zer-rissen, ich will keine Minute mehr hier sein, nur die einzelnen notwendigen Teile rausreißen, vielleicht alles verbrennen, säubern, auf jeden Fall eine große Reini-gung, das klingt vermessen, scheußlich und wie ich ansetze zum Schreiben, kom-men die Worte dazwischen, da bleibt keine Authentizität, die verlangte andere Worte, da kann keine Fingerkuppe über graue Plastikbuchstaben hüpfen, die schon unsichtbar werden, ich muß meinen Computer mit eigenen Buchstaben bestücken, so schnell ging das, so schnell bis sie unleserlich werden und ich schwitze den wievielten Tag, ohne Brille geht nichts mehr, ich jage mich selbst durch Berlin, durchs Brandenburger Tor die Umwege zum Deutschen Theater su-chen, und mir wird dort der höchste Betrag geboten, den ich bis jetzt verdient habe. Ohne Forderung, einfach so, die nette SED-Dame notiert ihre Beträge un-tereinander und spart kräftig dabei, ja mindestens 30 000 dazu wären angemessen gewesen.
Ich zittere den ganzen Tag, liege morgens im Bett, will raus, renne durch die Woh-nung, suche etwas, werfe das hin und her, suche erneut, wie meine Mutter, ich bin vollkommen sie, das war nicht eine Person, die ich beschrieb, mich Jahre damit fertigmachte, das war ich, jedenfalls jetzt bin ich es, ich wage kaum in den Spiegel zu sehen, ob ich mich verändere, ihr noch ähnlicher werde, ich ziehe in der Ko-stümabteilung der Wiener Bundestheater einen roten römischen Priesterrock an, Original, wie mir das steht, wie die anderen verwundert mich anglotzen, Schritte zurücktreten und mich fotografieren, ich sehe das Foto später eingerahmt auf dem Schreibtisch der Kostümchefin, egal was sie damit macht, aber ich sehe nicht mich,sondern meine Mutter, richtiger, Tante Grete über ihre Billigbrille schielen.”

 

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Einar Schleef (17 januari 1944 – 21 juli 2001)

 

 

De Amerikaanse dichter William Edgar Stafford werd geboren op 17 januari 1914 in Hutchinson, Kansas. Zie ook alle tags voor William Stafford op dit blog.

 

A Ritual To Read To Each Other

If you don't know the kind of person I am
and I don't know the kind of person you are
a pattern that others made may prevail in the world
and following the wrong god home we may miss our star.

For there is many a small betrayal in the mind,
a shrug that lets the fragile sequence break
sending with shouts the horrible errors of childhood
storming out to play through the broken dyke.

And as elephants parade holding each elephant's tail,
but if one wanders the circus won't find the park,
I call it cruel and maybe the root of all cruelty
to know what occurs but not recognize the fact.

And so I appeal to a voice, to something shadowy,
a remote important region in all who talk:
though we could fool each other, we should consider--
lest the parade of our mutual life get lost in the dark.

For it is important that awake people be awake,
or a breaking line may discourage them back to sleep;
the signals we give--yes or no, or maybe--
should be clear: the darkness around us is deep.

Just Thinking
Got up on a cool morning. Leaned out a window.
No cloud, no wind. Air that flowers held
for awhile. Some dove somewhere.

Been on probation most of my life. And
the rest of my life been condemned. So these moments
count for a lot--peace, you know.

Let the bucket of memory down into the well,
bring it up. Cool, cool minutes. No one
stirring, no plans. Just being there.

This is what the whole thing is about.

 

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William Stafford (17 januari 1914 – 28 augustus 1993)
 

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 17e januari ook mijn voroge blog van vandaag.



Geschreven door Romenu om 14:51 Reageer op dit bericht

Anne Brontë, Jan Van Droogenbroeck, Dorothee Wong Loi Sing, Hella Eckert, Nevil Shute, Mrs Henry Wood, George Lyttelton

De Engelse dichteres en schrijfster Anne Brontë werd geboren op 17 januari 1820 in Thornton. Zie ook alle tags voor Anne Brontë op dit blog.

 

Verses To A Child

6
Now, Flora, thou hast but begun
To sail on life's deceitful sea,
O do not err as I have done,
For I have trusted foolishly;
The faith of every friend I loved
I never doubted till I proved
Their heart's inconstancy.

7
'Tis mournful to look back upon
Those long departed joys and cares,
But I will weep since thou alone
Art witness to my streaming tears.
This lingering love will not depart,
I cannot banish from my heart
The friend of childish years.

8
But though thy father loves me not,
Yet I shall still be loved by thee,
And though I am by him forgot,
Say wilt thou not remember me!
I will not cause thy heart to ache;
For thy regretted father's sake
I'll love and cherish thee.

 

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Anne Brontë (17 januari 1820 – 28 mei 1849)

 

 

De Vlaamse dichter en schrijver Jan Van Droogenbroeck werd geboren te Sint-Amands op 17 januari 1835. Zie ook alle tags voor Jan van Droogenbroeck op dit blog.

 

Mijn hond

Mijn hond is een plezante gast;
Hij springt, hij danst, hij jankt, hij bast,
Hij kwispelstaart, hij loopt in 't rond,
Hij kruipt en rolt zich op den grond.
Zeg ik hem: 'Hier!' hij komt bij mij;
'Voort!' zeg ik, en op een, twee, drij
Is hij de deur uit, op den stoep,
En wacht tot ik hem binnenroep.
Zeg ik hem: 'Koes!' hij legt zich neer,
Zeg ik hem: 'Wsst!' hij recht zich weer.
'Fiks!' roep ik - en dan staat hij daar,
Juist als een aapje, flink en klaar.

Als ik naar school ga, komt hij mee
Tot in den gang en keert gedwee
Terug; maar als de klas is uit
Zit onze hond voor 't vensterruit
Op schildwacht: ziet hij mij, dan: raf!
Hij wipt in eens het kussen af
En komt mij tegen op 'nen draf,
Met blij geblaf.

Doch, als hij mij aan 't schrijven ziet
Dan heeft het goede beest verdriet
Omdat hij mij niet helpen kan.
- Hij kent ja, niemendal ervan. -
Maar is de pen ter zij gelegd,
En heb ik hem eens 'Mol!' gezegd,
Dan moest gij zien wat gang hij gaat,
Hoe hij met zijnen pluimstaart slaat
En vlug vooroploopt naar de straat!

De vriendschap van het lieve dier
Verschaft mij waarlijk veel plezier.
- Daarom bemin ik mijnen hond;
Ik houd hem zuiver en gezond,
Ik maak hem een fatsoenlijk nest
En zorg voor eten in zijn' test.
- Soms krijgt hij een stuk boterham,
Dan zegt dit lief kapoentje.... ham!

 

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Jan Van Droogenbroeck (17 januari 1835 - 27 mei 1902)

 

 

De Surinaamse schrijfster en beeldend kunstenares Dorothee Wong Loi Sing werd geboren in Paramaribo op 17 januari 1954. Zie ook alle tags voor Dorothee Wong Loi Sing op dit blog.

Uit: Witmans hel

“Op UrAarde, waarvan alle parallelwerelden afstammen, lijden vele zwarten in de droge Afrikaanse woestijngebieden vrijwillig honger of sterven uitgemergeld de hongerdood, teneinde schuldgevoelens en hulpvaardigheid wakker te schudden in volgevreten Westerse profiteurs-maatschappijen. Terwijl sommige witmensen genieten van een enorme verspilling aan materiële goederen, worden de talloze armen en behoeftigen zoet gehouden met tweedehands stripverhalen die stukgelezen zijn, of een bioscoopje, waarin te zien is hoe in bepaalde Westerse landen auto's voor de lol in de prak worden gereden, of met gigantische hoeveelheden voedsel wordt gesmeten. Vertoon zo'n film maar in Ethipoë, of in Sangra Besh!
Twee boosdoeners, die mijn bijzondere aandacht hebben, kregen van mij een bijzonder soort straf te verduren.
1e, Cecil Rhodes! De man die aan Zimbabwe zijn koloniale naam plakte van Rhodesië. Cecil Rhodes is nu een onderbetaalde uitgebuite zwarte mijnwerker in de Zuidafrikaanse goudmijnen. Zijn zweet wordt getransformeerd tot brokken goud, maar hij moet met lede ogen toezien dat hij er niet van kan profiteren. Hij heeft uiteraard een zwarte echtgenote en zes kinderen die er sjofel bijlopen, met hongerogen. Zijn vrouw werkt in een fabriek te Johansburg aan de lopende band, en de kinderen worden aan hun lot overgelaten door de gemene Ouma van de kinderen. Hijzelf is zich volledig bewust van zijn vorige leven en vergane machtspositie. Bij tijden wordt hij krankzinnig van spijt en ellende, maar hij moet dat geheim houden, anders kan hij geen weekloon verdienen.”

 

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Dorothee Wong Loi Sing (Paramaribo, 17 januari 1954)
Portret van Cecil Rhodes door Philip Tennyson Cole, 1902

 

 

De Duitse schrijfster Hella Eckert werd geboren op 17 januari 1948 in Bremen. Zie ook alle tags voor Hella Eckert op dit blog.

Uit:Hanomag

„Es geschah in jenem blauen und verrückten Sommer, als ich sechzehn wurde. Mein Vater kam ins Gefängnis, und meine Mutter lernte einen Mann namens Karl Zerkowitz kennen und verliebte sich in ihn. Das geschah in einer Stadt am Meer, und es war die Zeit, als man von Containern sprach, 1966, als das Transportgeschäft boomte, und mein Vater hatte uns in diesem Jahr dorthin gebracht, weil er beim Bau eines Containerhafens dabei sein wollte. Er glaubte, dass man in der Stadt, wo Container verschifft würden, Geld verdiente oder es bald tun würde, und er wollte das, bevor jemandem einfiel, anstelle von Containern etwas anderes zu erfinden, sodass alle Mühe umsonst war.
Mein Vater fuhr einen Hanomag, einen Hanomag KURIER, er war Lastwagenfahrer von Beruf. Er hatte studiert, aber er war nicht weit herumgekommen, nicht in ferne Länder, und er war nicht im Krieg gewesen. Und seit 1950, dem Jahr, in dem ich geboren wurde, demselben Jahr, in dem er meine Mutter geheiratet hatte, war das seine Arbeit gewesen - das Fahren im Hanomag. Er hatte Maschinen, Kisten mit Werkzeug und Behälter transportiert in der Gegend, wo er aufgewachsen war, im Süden, in einem Dorf mit Maisfeldern an der Straße. Und in dieser Zeit, in der ich aufwuchs, waren wir an andere Orte gezogen. in die Nähe von Fabriken, und eine Zeitlang hatten wir dort gelebt, wo es die Universität gab, wo meine Mutter und er gewesen waren, wo sie sich kennengelernt und geheiratet hatten.
In den Behältern hatte mein Vater einen nassen Sommer lang Schnecken transportiert und sie an die umliegenden Restaurants verkauft, er hatte Geld damit verdient, und er hatte Leuten, die fortwollten aus dem Dorf beim Umziehen geholfen.“

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 Hella Eckert (Bremen,17 januari 1948)

 

 

De Engelse schrijver Nevil Shute werd geboren op 17 januari 1899 in Ealing. Zie ook alle tags voor Nevil Shute op dit blog.

Uit: No Highway

‘You’re darn right,’ said Hennessey.
‘Well, now they come back with this,’ I said. I turned to them. ‘It just means we've got to do our best to find the thing. After all, it's quite a big unit-over twenty feet long. It might be visible from the air.' Hennessey said doubtfully, ‘lt’s a chance. It’s a pretty thickly wooded section of the country, though, and spruce and alder, they grow pretty fast this time of year. And all the leaves on,too.’
We talked about it for an hour. and then worked out the following programme. We would go up to the lake again in the Norseman, and trek up to the scene of the crash, prepared to camp there for four days. We would mark out an area halfa mile each way from the crash, one square mile in all, with the crashed Reindeer in the centre, and we would search that area minutely whatever the difficulties. If we did not discover the port tailplane there would be a strong presumption that the unit had come off in the air; it was too big a thing for the Russians to have removed in tow. That in itself would lend some substance to the theory of failure in fatigue.
After that area had been searched, we would then return to the lake and begin an air search of the district, flying the Norseman low above the tree-tops endeavouring to see the fallen tailplane, flying on closely parallel strips as in an air survey. None of us had much confidence in this procedure, but it was the only thing we could do.
‘One thing,’ said Russell. ‘We‘d better set to work and draft a cable to your chief telling him not to expect too much.’ We set to work to do so.”

 

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Nevil Shute (17 januari 1899 – 12 januari 1960)
Cover

 

 

De Engelse schrijfster Mrs Henry Wood werd geboren in Worcester op 17 januari 1814 als Ellen Price. Zie ook alle tags voor Mrs Henry Wood op dit blog.

Uit: It May Be True

“The village of Ashleigh is situated in one of the most lovely and romantic of the English counties; where mountains, valleys, woods and forest trees appear to vie with each other in stately magnificence. The village is literally embosomed amongst the trees. Lofty elms, majestic oaks, and wide-spreading beech trees grow in and around it. On one side, as far as the eye can reach, are mountains covered with verdure, with all their varied and lovely tints of green. On the other side the view is partially obstructed by a mass of forest trees growing in clumps, or forming an arch overhead, through which nevertheless may be gained a peep of the distant sea, with its blue waves, and sometimes the white sails of a ship; or, on a clear day, even the small fishermen’s boats can be distinguished dotted here and there like small pearls.
Ashleigh has its country inn and ivy-mantled church, with the small house dignified as the Parsonage, close by. Other houses are sprinkled here and there down the green lanes, or along the road, shaded by its lofty elms, at the end of which, on a small eminence, stands the Manor or "Big House," as the villagers call it.
It is a large, brick building, but with nothing grand or imposing about it; in fact, but for the lovely grounds and plantations on a small scale around, the clematis, jasmine and other beautiful creepers, too numerous to mention, trained up its walls, and hanging in luxuriant festoons about the porch, and the dark ivy which almost covers the roof, the whole of one side, and part of the front itself, it would be an ugly, unwieldy-looking edifice; as it was, everything appeared bright and gladsome.
Before you reach the village, a bridge crosses a small stream which flows from the hill-side, and after winding gracefully and silently through the midst, passes by the mill and being just seen like a long thin thread of silver in the distance, is lost in the rich meadows beyond.”

 

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Mrs Henry Wood (17 januari 1814 – 10 februari 1887
 

 

 

De Engelse schrijver, politicus en staatsman George Lyttelton, 1e Baron Lyttelton werd geboren in Hagley, Worcestershire op 17 januari 1709. Zie ook alle tags voor George Lyttelton op dit blog.

Uit: Dialogues of the Dead

“Louis_.--Who, sir, could have thought, when you were learning the trade of a shipwright in the dockyards of England and Holland, that you would ever acquire, as I had done, the surname of "Great."
_Peter_.--Which of us best deserved that title posterity will decide. But my greatness appeared sufficiently in that very act which seemed to you a debasement.
_Louis_.--The dignity of a king does not stoop to such mean employments.
For my own part, I was careful never to appear to the eyes of my subjects or foreigners but in all the splendour and majesty of royal power.
_Peter_.--Had I remained on the throne of Russia, as my ancestors did, environed with all the pomp of barbarous greatness, I should have been idolised by my people--as much, at least, as you ever were by the French.
My despotism was more absolute, their servitude was more humble. But then I could not have reformed their evil customs; have taught them arts, civility, navigation, and war; have exalted them from brutes in human shapes into men. In this was seen the extraordinary force of my genius beyond any comparison with all other kings, that I thought it no degradation or diminution of my greatness to descend from my throne, and go and work in the dockyards of a foreign republic; to serve as a private sailor in my own fleets, and as a common soldier in my own army, till I had raised myself by my merit in all the several steps and degrees of promotion up to the highest command, and had thus induced my nobility to submit to a regular subordination in the sea and land service by a lesson hard to their pride, and which they would not have learnt from any other master or by any other method of instruction.“

 

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George Lyttelton (17 januari 1709 – 24 augustus 1773)
Portret door Edward Cunningham, 1770

Geschreven door Romenu om 14:45 Reageer op dit bericht

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