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Berichten van 24 juli 2016 tot 25 juli 2016

Lieke Marsman, Sytze van der Zee, Elias Canetti, Max Dauthendey, Jovica Tasevski – Eternijan, Annette Pehnt, Louise Boege

De Nederlandse dichteres Lieke Marsman werd op 25 juli 1990 geboren te Den Bosch. Zie ook alle tags voor Lieke Marsman op dit blog.

 

Noorwegen

Donkergroen, denk ik. Ja
er zou veel donkergroen zijn. En geschreeuw
zo ver dat het onhoorbaar werd. De wereld
buiten ons zou, op haar beurt, mij eens niet
horen zuchten. Met een mondvol onzichtbare
kakkerlakken op een sofa die de grond heet,
zou je me geen pijn doen met die tong, maar
mijn huid helen. De wijnvlek op mijn enkel
zou je dronken maken – ik zou vragen
niet in de bloemenvaas te kotsen. De hele avond
op slippers door de keuken lopen, Zweden
kunnen zien liggen vanaf een steiger. En denken aan
de chimpansee ergens in de dierentuin
van Buenos Aires die men onze taal leert. Aan hoe
hij het nooit zal begrijpen. Ik zou zeggen:
oh nee, niet nog eens
die jurk.

 

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Lieke Marsman (Den Bosch, 25 juli 1990)

 

 

De Nederlandse journalist en schrijver Sytze van der Zee werd geboren op 25 juli 1939 in Hilversum. Zie ook alle tags voor Sytze van der Zee op dit blog en ook mijn blog van 25 juli 2010

Uit: Vogelvrij

“U bent toch niet tot twintig jaar gevangenisstraf veroordeeld voor iets wat u niet hebt gedaan?‘Volgens de Hollanders had ik voor de Duitsers gewerkt.’ Maar alleen voor het schrijven van Stimmungsberichten kreeg je geen twintig jaar.‘Wat wilt u eigenlijk van mij?’ Ik wil weten hoe u op die tijd terugkijkt. Wat denkt u, wat voelt u? Maar het enige wat u te berde brengt, is dat het allemaal niet klopt en dat het niet heeft plaatsgevonden.‘Dat zeg ik niet. Wat ik bedoel, is dat Barbie ervoor heeft gezorgd dat ik niet naar Auschwitz zou gaan als ik de Stimmungsberichten zou schrijven. En dat heb ik vijf jaar lang gedaan.’ En al die zaken die in uw dossier staan?‘Dat weet ik niet.’ Dan heeft u er ook geen bezwaar tegen dat ik uw dossier lees en alles opschrijf?‘Nee, dat heb ik niet.’ Wanneer kwam u vrij? ‘In 1957, 1958. Ik weet het niet meer precies.’‘In 1958 is mijn zuster geboren,’ zegt zijn dochter. ‘Of is dat soms niet mijn zuster? Na dit kan je immers alles verwachten. Ik geloof nu aan niets meer, zelfs niet aan de Lieve-Heer. Is ze soms mijn zuster niet?’ ‘Dan ben ik in 1957 vrijgelaten. Ik heb toen je moeder tijdens een Kur in Bad König leren kennen.’ Na uw arrestatie diste u steeds weer een ander verhaal op. De ene leugen na de andere. Hebt u nooit eens de behoefte gehad het echte verhaal te vertellen?‘Dat heb ik nu gedaan.’ Daar geloof ik niets van. Waarom vertelt u niet de waarheid?‘Ik heb dat gedaan.’ B. staat op. ‘Ik moet even naar buiten’, zegt ze. ‘De frisse lucht in.’ Het is zelfs uw plicht, zeker ten opzichte van uw dochter, het hele verhaal te vertellen. ‘Denkt u dat mijn dochter het erg vindt als ze hoort wat haar vader heeft gedaan?’ Natuurlijk vindt ze het erg, niet in het minst doordat ze het van mij heeft moeten horen. ‘Dat is treurig, treurig. Maar ik ben veroordeeld en heb mijn straf uitgezeten en nu ben ik een zieke man die nog een paar maanden heeft te leven.’ U hebt nog geluk gehad. Voor hetzelfde geld hadden ze u na de oorlog gefusilleerd.”

 

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Sytze van der Zee (Hilversum, 25 juli 1939)

 

 

De Duitstalige schrijver Elias Canetti werd geboren op 25 juli 1905 in Russe in Bulgarije. Zie ook mijn blog van 25 juli 2010 en eveneens alle tags voor Elias Canetti op dit blog.

Uit: Masse und Macht

„Von Anfang an gehört zum Wesen der Flucht die Verschiedenartigkeit der beiden Geschöpfe, die auf diese Weise miteinander in Beziehung treten. Das eine gibt nur kund, daß es das andere fressen will; daher der tödliche Ernst der Flucht. Der „Befehl“ zwingt das schwächere Tier zur Bewegung, gleichgültig, ob es dann wirklich verfolgt wird oder nicht. Auf die Stärke der Drohung allein kommt es an: des Blickes, der Stimme, der schreckhaften Gestalt.
Der Befehl leitet sich also vom Fluchtbefehl her: er spielt sich in seiner ursprünglichsten Form zwischen zwei Tieren verschiedener Gattung ab, von denen das eine das andere bedroht. Die große Machtverschiedenheit dieser beiden, die Tatsache, daß das eine – man möchte sagen – gewohnt ist, dem anderen als Beute zu dienen, die Unerschütterlichkeit dieses Verhältnisses, das wie von jeher etabliert erscheint, alles das zusammen gibt dem Vorgang etwas Absolutes und Unwiderrufliches. Die Flucht ist die einzige und die letzte Instanz, an die gegen dieses Todesurteil appelliert werden kann. Das Brüllen eines Löwen, der auf Raub ausgeht, ist wirklich ein Todesurteil: es ist der eine Laut seiner Sprache, den alle seine Opfer verstehen; und es mag diese Drohung das einzige sein, das ihnen, den untereinander so sehr Verschiedenen, gemeinsam ist. Der älteste Befehl – und einer, der viel früher erteilt worden ist, als es Menschen gibt – ist ein Todesurteil und zwingt das Opfer zur Flucht. Man wird gut tun, daran zu denken, wenn vom Befehl unter Menschen die Rede ist. Das Todesurteil und seine erbarmungslose Furchtbarkeit schimmern unter jedem Befehl durch. Das System der Befehle unter den Menschen ist so angelegt, daß man dem Tode für gewöhnlich entkommt; aber der Schrecken vor ihm, die Drohung, ist immer darin enthalten; und die Aufrechterhaltung und Vollstreckung von wirklichen Todesurteilen halten den Schrecken vor jedem Befehl, vor Befehlen überhaupt wach.“

 

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Elias Canetti (25 juli 1905 - 14 augustus 1994)
Cover

 

 

De Duitse dichter en schilder Max Dauthendey werd geboren op 25 juli 1867 in Würzburg. Zie ook alle tags voor Max Dathendey op dit blog.

 

Rote Rosen

Du hast Deine Hand noch nicht auf die Türklinke gelegt,
Als Dir durchs Türbrett der Rosen Brand schon entgegenschlägt.
Die Rosen sind Deinem Herzen näher als manches Wort,
Sie geben ihr Glück in die Luft und halten doch vornehm das Prahlen zurück.
Der Rose Seele will sich sanft zu Dir setzen,
Deine Augen haben und Deinem Blut von Seligkeit schwätzen.
Wer sie vor seinen Türen in kleinen menschengroßen Bäumen pflegt,
Dem hat sich das Glück quer über die Schwelle gelegt;
Denn die roten Rosen, die können für Dich küren,
Sie locken Dir die Liebste durch verschlossene Türen.

 

 

Und einmal steht das Herz am Wege still

Häuser und Mauern, welche die Menschen überdauern,
Bäume und Hecken, die sich über viele Menschenalter strecken,
Dunkel und Sternenheer, in unendlich geduldiger Wiederkehr,
Kamen mir auf den Hügelwegen in der Sommernacht entgegen.
Nach der Farbe von meinen Haaren, bin ich noch der wie vor Jahren,
Nach meiner Sprache Klang und an meinem Gang
Kennen mich die Gelände und im Hohlweg die Felsenwände.
Viele Wünsche sind vergangen, die wie Sterne unerreichbar hangen,
Und einmal steht das Herz am Wege still,
Weil es endlich nichts mehr wünschen will.

 

 

Der Welt Gesicht sind aller Welt Gesichter

Die Welt hat kein Gesicht von greifbarer Gestalt.
Vor einem Kind malt sie sich stolz und wie ein Held,
Vor einem Greise ohne Durst, wie tausendjährig Holz so alt,
Den Dummen quält die Welt stets kopfgestellt.
Dem Kühlen und dem Stummen ist sie kalt versteint,
Die Schwachen fühlen sie als Tränensack, der greint.
Dem Trotzigen ist sie voll Mühlen, gegen die er ficht,
Dem Gütigen stets wohlgemeint voll Schwergewicht,
Dem Richter ist sie ewiges Weltgericht.
Ein unwirklich und tief Gedicht ist sie dem Dichter,
Verliebten lieblos oder voller Liebe;
Der Welt Gesicht sind aller Welt Gesichter.

 

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Max Dauthendey (25 juli 1867 – 29 augustus 1918)
Cover

 

 

De Macedonische dichter Jovica Tasevski – Eternijan werd geboren op 25 juli 1976 in Skopje. Zie ook alle tags voor Jovica Tasevski – Eternijan op dit blog en ook mijn blog van 25 juli 2010

 

Hey, Mister Sadducee!

He who endlessly spreads out
in white waves
around shabby pillars

He who recklessly sways
the branches of the black tree
rooted in the hot crater

He who faultlessly threads
through the rusty nets
of glances

― is gone?!

 

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Jovica Tasevski – Eternijan (Skopje, 25 juli 1976)

 

 

De Duitse schrijfster Annette Pehnt werd geboren op 25 juli 1967 in Keulen. Zie ook alle tags voor Annette Pehnt op dit blog en ook mijn blog van 25 juli 2010

Uit: Chronik der Nähe

»Ich sterbe, das fühle ich, diesmal sicherlich, es ist so weit.« Annie wird totenblass und hängt an Mutters Lippen. Mutter sieht rosig aus, aber ihre Lippen sind trocken, weil sie stoßweise ein- und ausatmet, sie atmet so rasch, dass sie irgendwann keine Luft mehr bekommt und anfängt zu zittern. Da weiß Annie, dass Mutter diesmal wirklich recht hat, jemand, der stöhnt beim Einatmen und stöhnt beim Ausatmen, der macht es nicht mehr lange, Mutter macht es nicht mehr lange. »Mutter«, sagt Annie angstvoll. Mutter sinkt in einen Sessel und packt Annie am Arm, sie hält sie sehr fest, damit sie sich nicht aus dem Staub macht, aber das würde sie nie tun, sie wird die sterbende Mutter nicht allein lassen, sie wird alles für Mutter tun und sie vielleicht retten, wenn sie es erlaubt. »Ganz allein bin ich«, stöhnt Mutter, und nun weiß Annie endlich wieder, was sie zu tun hat. Sie hatte es nur vergessen, das letzte Mal ist eine Weile her, damals hat es geholfen, und es wird wieder helfen, und schon ist Annie nicht mehr so angst und bange, denn sie wird sich anstrengen und wird Mutter wieder retten, wie beim letzten Mal. Auf einmal spürt sie eine Freude, dass sie so viel tun kann für ihre sterbende Mutter. »Mutter«, ruft sie und drängt sich an die Mutter, die sie gleich noch fester umfasst, als wollte der Tod sie von ihrem Kind wegreißen, »ich habe dich doch so lieb, du darfst nicht sterben.« »Nein«, murmelt die Mutter, »das glaube ich nicht, keiner ist für mich da, am Ende ist man allein.« »Doch«, ruft Annie triumphierend, sie erinnert sich nun sehr gut an die Worte, die sie zu sprechen hat und immer wieder sprechen wird, »doch, ich bin bei dir, Mutter, ich liebe dich.«

 

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Annette Pehnt (Keulen, 25 juli 1967)

 

 

Onafhankelijk van geboortedata:

De Duitse dichteres en schrijfster Louise Boege werd geboren in 1985 in Würzburg. Zie ook alle tags voor Louise Boege op dit blog en ook mijn blog van 25 juli 2010

Uit: Der Optophonet

„Der größte mir bekannte Künstler ist der Optophonet. Ich habe dem Optophoneten einen senfgelben Schlafanzug geliehen, weil er Senfgelb gern hat und Flieder. Der Optophonet sitzt vor dem Fenster in meinem Arbeitszimmer, in der Hand ein streichholzschachtelgroßes Notizbuch, in Fingern ein winziger, silberner Kugelschreiber, mit dem er sich, in Ferne blickend, kleine Gedanken zu notieren pflegt. Der Optophonet schreibt Optophonetisches, geheim, für die Welt, für sich, und nachts, da baut er an einem Apparat, den er tags unter dem Sofa, auf welchem er schläft, versteckt hält. Für den Apparat benötigt er mein Telefon, das Telefon sei, sagt der Optophonet, speziell gut geeignet für Leute wie ihn, ein wichtiges Element der Optophonetik, er habe es also an einer geheimen Stelle in der Wohnung günstig, so drückt er sich aus, verschraubt. Vorher habe ich noch einmal mit meiner Mutter telefoniert, ich sagte ihr, dass ich keine Zeit hätte und zurückrufen würde, aber von einem Optophoneten in meinem Leben weiß sie nichts. Sie sagte, meine Stimme hätte einen eigenartigen Klang und ich vergaß später, mich zu melden.
An den Rest übrigens, behauptet der Optophonet, könne er sich nicht erinnern. Ich weiß nicht, was er damit meint, ich nehme an, eine Lücke, geheimnisvolle Lückenzeit. Der Optophonet trägt zwei Eheringe, und zwar einen an jedem Ringfinger, ich achte drauf, mir den Kopf zerbrechend, ob es Sitten gibt, was Ringe betrifft, speziell bei Optophoneten. Ich spreche es unauffällig an, als ich, mit einem Teller Keksen auf den Knien ihm gegenüber auf dem Fensterbrett im Arbeitszimmer Platz nehme. Der Optophonet lächelt stumm, zurück oder bloß ganz zufällig in meine Richtung, und nickt, ganz so als hätte ich etwas gesagt wie übers Wetter oder dass sich, zweifellos, über Geschmack nicht streiten ließe.“

 

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Louise Boege (Würzburg, 1985)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 25e juli ook mijn blog van 25 juli 2015 deel 1 en eveneens deel 2.

Geschreven door Romenu om 15:05 Reageer op dit bericht

Robert Graves, Johan Andreas der Mouw, Banana Yoshimoto, Rosemarie Schuder, Katia Mann, Junichirō Tanizaki

De Engelse dichter en schrijver Robert Graves werd geboren in Londen (Wimbledon) op 24 juli 1895. Zie ook alle tags voor Robert Graves op dit blog.

Uit: I, Claudius

« I dictated most of the first four volumes to a Greek secretary of mine and told him to alter nothing as he wrote (except, where necessary, for the balance of the sentences, or to remove contradictions or repetitions). But I admit that nearly all the second half of the work, and some chapters at least of the first, were composed by this same fellow Polybius (whom I had named myself, when a slave-boy, after the famous historian) from material that I gave him. And he modelled his style so accurately on mine that, really, when he had done, nobody could have guessed what was mine and what was his.
It was a dull book, I repeat. I was in no position to criticize the Emperor Augustus, who was my maternal granduncle, or his third and last wife, Livia Augusta, who was my grandmother, because they had both been officially deified and I was connected in a priestly capacity with their cults; and though I could have pretty sharply criticised Augustus' two unworthy Imperial successors, I refrained for decency's sake. It would have been unjust to exculpate Livia, and Augustus himself, in so far as he deferred to that remarkable and—let me say at once—abominable woman, while telling the truth about the other two, whose memories were not similarly protected by religious awe.
I let it be a dull book, recording merely such uncontroversial facts as, for example, that So-and-so married So-and-so, the daughter of Such-and-such who had this or that number of public honours to his credit, but not mentioning the political reasons for the marriage nor the behind-scene bargaining between the families. Or I would write that So-and-so died suddenly, after eating a dish of African figs, but say nothing of poison, or to whose advantage the death proved to be, unless the facts were supported by a verdict of the Criminal Courts. I told no lies, but neither did I tell the truth in the sense that I mean to tell it here.
When I consulted this book to-day in the Apollo Library on the Palatine Hill, to refresh my memory for certain particulars of date, I was interested to come across passages in the public chapters which I could have sworn I had written or dictated, the style was so peculiarly my own, and yet which I had no recollection of writing or dictating. If they were by Polybius they were a wonderfully clever piece of mimicry (he had my other histories to study, I admit), but if they were really by myself then my memory is even worse than my enemies declare it to be. Reading over what I have just put down I see that I must be rather exciting than disarming suspicion, first as to my sole authorship of what follows, next as to my integrity as an historian, and finally as to my memory for facts. But I shall let it stand; it is myself writing as I feel, and as the history proceeds the reader will be the more ready to believe that I am hiding nothing—so much being to my discredit.”

 

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Robert Graves (24 juli 1895 - 7 december 1985)
Scene uit de Britse tv-serie met o.a. Derek Jacobi als Claudius (rechts), 1976

 

 

De Nederlandse dichter Johan Andreas dèr Mouw (Adwaita) werd geboren op 24 juli 1863 in Westervoort. Zie ook mijn blog van 24 juli 2010 en eveneens alle tags voor Johan Andreas dèr Mouw op dit blog.

 

Als kil en grijs novemberschemering

Als kil en grijs novemberschemering
de beelden wekt van zon en zomerdag,
zie 'k vaak, hoe 'k toen in paarse heide lag
en tóen onder flikk'rende beuken ging.

Maar vaak smelt al wat ik van zomer zag,
tesaam tot één gevoelsherinnering,
een blauwe stille nevel, waar geen ding
door zware apartheid scheurt 't zwevende rag.

Zo zie ik vaak, die ik heb liefgehad,
als zomerdagen, stralend alle, staan;
ze zijn weer jong, en jong weer ben ik zelf.

Maar soms zijn de apartheden weggegaan.
En 't is, als was mijn ziel een blauw gewelf,
vol stil geluk, één tijdeloze schat.

 

 

't Is lang geleden -3-

Maar - één ding was er, dat 'k niet prettig vond:
Ik kende een plaat, waarop een neger vloog
Met de armen om een blanke, in 't donker. Hoog
Zag je veel licht; beneden was de grond.
 
Werd hij nu ook een engel? Met zoo'n mond?
En met dat griez'lig witte van zijn oog?
Ik hoopte, dat grootmoeder zich bedroog,
En hij niet was bij God, als ik er stond.
 
Grootmoeder zei - 'k hoor nog haar lieve stem -:
De kleur was niets; God zag alleen de harten;
 
En was dàt goed, dan kwam je vast bij Hem;
Hij hield niet meer van blanken dan van zwarten.
 
En ik begreep 't: gelijk zijn al de dooden,
De menschen en de negers en de Joden.

 

 

't Is lang geleden -8-

En voor den eten, 's middags, werd de zegen
Gevraagd van 'Vader, die al 't leven voedt,'
En die zo trouw 'ons spijzigt met het goed,'
Dat wíj wèl 'van Zijn milde hand verkregen'.

Hij gaf de zon, en, als 't moest zijn, de regen;
En deden we onze plicht met vroom gemoed,
En leerden braaf, en waren altijd zoet,
Zou Hij ons leiden op al onze wegen.

En vlak na 't bidden praatte je niet hard:
'T was of een heel fijn, een heel prachtig ding
Rondom het eten over tafel hing;

En dankbaar was ik dan met heel mijn hart,
Dat we zo prettig bij elkander zaten;
Behalve 's Maandag's, als we zuurkool aten.

 

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Johan Andreas dèr Mouw (24 juli 1863 – 8 juli 1919)
 

 

 

De Japanse schrijfster Banana Yoshimoto werd geboren op 24 juli 1964 inTokyo. Zie ook alle tags voor Banana Yoshimoto op dit blog en ook mijn blog van 24 juli 2010.

Uit: The Lake (Vertaald door Michael Emmerich)

“There was a real sense of comfort but at the same time it felt oddly tense. The feeling that every little things we said, these conversations, at any moment, they could stop being possible, and so they were precious, it was that feeling, and the sense of the miracle of this shared moment, here and now. Why were we so far apart, even when we are together? It was anice loneliness, like th sensation of washing your face with cold water.”
(…)

“Just because things turned out badly in the end doesn’t mean that anything has changed in my relationship with my mother. Everything is still there, the same as always: the fact that we walked slowly around that lake together, holding hands, and the way my friends and I laughed in the ocean, the fact that I was looking at a seagull then. None of it has changed. It’s neither good nor bad, as I see it, the scenes are just there inside me, forever, and their mass remains the same. Of course, it’s true that sometimes the pink at sunrise somehow seems brighter than the pink at sunset, and that when you’re feeling down the landscape seems darker, too—you see things through the filter of your own sensibility. But the things themselves, out there, they don’t change. They existed, and that’s all there is to it.”
(…)

“I had the feeling that Nakajima was taking one aspect of me - the straightforward, easy-going part that emerged when I was with him, the cheerful surface that I had inherited from my mom - and blowing it all out of proportion. If so, he might feel terribly betrayed when my dark, somber side eventually showed its face.”

 

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Banana Yoshimoto (Tokyo, 24 juli 1964)

 

 

De Duitse schrijfster Rosemarie Schuder werd geboren op 24 juli 1928 in Jena. Zie ook alle tags voor Rosemarie Schuder op dit blog en ook mijn blog van 24 juli 2010.

Uit: Der Gefesselte. Das Leben Michelangelos 1500-1527

„Nachdem aber nun die Niederlage des Papstes aus zuverlässigen Quellen bestätigt wurde, ließen die Vertreterder Medici sich aus den Regierungsämtern herausdrängen, fast ohne Gewalt. Und sie verließen mit ihren Söldnern die Stadt.
Im großen Saal des Regierungspalastes wählten die Zünfte eine neue Regierung. Bannerträger der Gerechtigkeit wurde Niccolo Capponi. Ein Mann aus einer angesehenen, reichen Familie. Manche sagten: "Ein neuer Soderini." In die Kommission zur Verteidigung der Stadt wurde Michelangelo Buonarroti als Festungsbaumeister berufen. Die Miliz sollte bewaffnet werden.
In seiner Werkstatt legte Buonarroti alle Entwürfe für die Figuren in der Grabkapelle der Medici beiseite. Nahm neue Blätter, zeichnete auf den Grundriß der Stadt mit allen ihren Verteidigungswerken. Die Flüchtigen aus Rom hatten erzählt, die Söldner hätten die gesamte Kraft ihres Angriffs von Anfang an auf die schwächste Stelle der Befestigung gerichtet. Buonarroti wußte genau, wo Florenz am verwundbarsten war: San Miniato. Wer da oben am Berge Kanonen aufstellt, kann der Stadt den Atem abschnüren.
Buonarroti stand auf, der Gedanke an Rom lähmte ihn, die Zeichenfeder gehorchte nicht mit gewohnter Leichtigkeit.
Sie haben die Sixtinische Kapelle zu einem Pferdestall gemacht, und alle meine Bilder an der Decke haben nicht einen Söldner, nicht einen Landsknecht zurückgehalten, hinauszugehen und zu morden. Oben an der Decke schwebt mein Jubelgesang auf das große heilige Leben. Unten in den Straßen von Rom die Erschlagenen. Männer, Frauen, Kinder. So sinnlos war meine Arbeit.
Er wußte, kein Lied der Klage wäre imstande, das alte glanzvolle Leben in der Ewigen Stadt wiederzuerwecken. Mit Tränen in den Augen würde er nicht erkennen können, wo der Feind einbrechen wollte in seine Vaterstadt. Und er zwang sich, nicht zu weinen.”

 

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Rosemarie Schuder (Jena, 24 juli 1928)

 

 

De Duitse schrijversvrouw Katia Mann, steun en toeverlaat van de Duitse schrijver Thomas Mann, werd geboren als Katharina Pringsheim op 24 juli 1883 in Feldafing. Zie ook alle tags voor Katia Mann op dit blog en ook mijn blog van 24 juli 2010.

Uit: Katia Mann: Meine ungeschriebenen Memoiren

„Mein Vater war Professor der Mathematik an der Universität in München, und meine Mutter war eine sehr schöne Frau. Ich bin eigentlich ein ganz unerwartetes Anhängsel gewesen. Meine Eltern waren mit meinen drei älteren Brüdern zur Sommerfrische am Starnberger See. Da hatten sie ein kleines Haus gemietet in Feldafing. Mein Vater fuhr zwei-, dreimal die Woche nach München in sein Kolleg, er war Privatdozent, und dann kam er zurück.
Meine Mutter erwartete das vierte Kind, und als es dann kam, auch noch zu früh, waren es zwei, mein Zwillingsbruder und, ganz unerwartet, ich. Niemand war da außer der Bauersfrau, und es gab ja kein Telefon. Da sagte sie: Jessas! Es kommt noch eins! Das war dann ich.
Als mein Vater an dem Tag nach Hause kam, wurde er von der Bauersfrau aufgeregt empfangen: Herr Doktor! Herr Doktor! Zwillinge san ankommen! Ihn rührte fast der Schlag.
Das war der Anfang, und dann wuchs ich auf. Zunächst stand mir natürlich mein Zwillingsbruder Klaus sehr nah, weil wir alles immer gemeinsam machten. Den Privatunterricht, die ersten drei Jahre, hatten wir zu Hause. Ich weiß nicht, warum. Ich war vielleicht ein bissel zart, und wir sollten nicht in die Schule gehen. Sonst ging man ja in die Volksschule. Da kam jeden Tag für eine Stunde ein Lehrer, ein Herr Schülein. Bei ihm lernten mein Zwillingsbruder und ich den ganzen Primarunterricht bis zum neunten Jahr. Dann machte Klaus die Aufnahmeprüfung ins Gymnasium, und ich war allein. Es war eine Idee meiner Mutter oder auch meiner Großmutter, der Mutter meiner Mutter, Hedwig Dohm, die ja bekanntlich Frauenrechtlerin war, daß ich das Gymnasium machen sollte. Es gab damals kein Mädchengymnasium in München und natürlich keine gemischten Schulen wie heute; infolgedessen hatte ich Privatunterricht bei verschiedenen Gymnasialprofessoren, die sich ablösten.“

 

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Katia Mann (24 juli 1883 – 25 april 1980)
Cover

 

 

De Japanse schrijver Junichirō Tanizaki werd geboren in Tokio op 24 juli 1886. Zie ook alle tags voor Junichirō Tanizaki op dit blog en ook mijn blog van 24 juli 2010.

Uit: The Key (Vertaald door Howard Hibbett)

“Naturally I won't confine myself to things she would like to hear. I must not avoid matters that she will find unpleasant, even painful. The reason why I have felt obliged to write about these things is her extreme reticence-her "refinement," her "femininity," the so-called modesty that makes her ashamed to discuss anything of an intimate nature with me, or to listen on the rare occasions when I try to tell a risqué story. Even now, after more than twenty years of marriage, with a daughter herself old enough to marry, she refuses to do more than perform the act in silence. Never to whisper a few soft, loving words as we lie in each other's arms-is that a real marriage? I am writing out of frustration at never having a chance to talk to her about our sexual problems. From now on, whether she reads this or not, I shall assume that she does, and that I am talking to her indirectly.
Above all, I want to say that I love her. I have said this often enough before, and it is true, as I think she realizes. Only, my physical stamina is no match for hers. This year I will be fifty-five (she must be forty-four), not a particularly decrepit age, yet somehow I find myself easily fatigued by love-making. Once a week-once in ten days-is about right for me. Being outspoken on a subject like this is what she most dislikes; but the fact is, in spite of her weak heart and rather frail health she is abnormally vigorous in bed.
This is the one thing that is too much for me, that has me quite at a loss. I know that I am inadequate as a husband, and yet-suppose she became involved with another man. (She will be shocked at the very suggestion, and accuse me of calling her immoral. But I am only saying "suppose.") That would be more than I could bear. It makes me jealous even to imagine such a thing.
But really, out of consideration for her own health, shouldn't she make some attempt to curb her excessive appetites?”

 

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Junichirō Tanizaki (24 juli 1886 – 30 juli 1965)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 24e juli ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 13:21 Reageer op dit bericht

Frank Wedekind, Hermann Kasack, Alexandre Dumas père, E. F. Benson, Betje Wolff, Huisdichter Cornelis

De Duitse dichter, schrijver en acteur Frank Wedekind werd geboren in Hannover op 24 juli 1864. Zie ook alle tags voor Frank Wedekind op dit blog en ook mijn blog van 24 juli 2010.

Uit: Frühlings Erwachen

“Frau Bergmann
Geh denn und häng das Bußgewand in den Schrank! Zieh in Gottes Namen dein Prinzeßkleidchen wieder an! Ich werde dir gelegentlich eine Handbreit Volants unten ansetzen.
Wendla
das Kleid in den Schrank hängend
Nein, da möcht' ich schon lieber gleich vollends zwanzig sein...!
Frau Bergmann
Wenn du nur nicht zu kalt hast! - Das Kleidchen war dir ja seinerzeit reichlich lang; aber...
Wendla
Jetzt, wo der Sommer kommt? - O Mutter, in den Kniekehlen bekommt man auch als Kind keine Diphtheritis! Wer wird so kleinmütig sein. In meinen Jahren friert man noch nicht - am wenigsten an die Beine. Wär's etwa besser, wenn ich zu heiß hätte, Mutter? - Dank' es dem lieben Gott, wenn sich dein Herzblatt nicht eines Morgens die Ärmel wegstutzt und dir so zwischen Licht abends ohne Schuhe und Strümpfe entgegentritt! - Wenn ich mein Bußgewand trage, kleide ich mich darunter wie eine Elfenkönigin... Nicht schelten, Mütterchen! Es sieht's dann ja niemand mehr.“

 

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Frank Wedekind (24 juli 1864 - 9 maart 1918)
Scene uit een opvoering in Braunschweig, 2013

 

 

De Duitse dichter en schrijver Hermann Kasack werd geboren op 24 juli 1896 in Potsdam. Zie ook alle tags voor Hermann Kasack op dit blog en ook mijn blog van 24 juli 2010.

Uit: Die Stadt hinter dem Strom

Als Robert dieses begriff, sah er den millionenfachen Tod, den sich die weiße Rasse auf dem Schlachtfeld Europa mit ihren beiden furchtbaren Weltkriegen schuf, eingeordnet in den Vorgang dieser ungeheueren Geisteswanderung. Dieser millionenfache Tod geschah, musste in dieser Maßlosigkeit geschehen, wie der Chronist mit langsamem Schauder einsah, damit für die andrängenden Wiedergeburten Platz geschaffen wurde. Eine Unzahl von Menschen wurde vorzeitig abgerufen, damit sie rechtzeitig als Saat, als apokryphe Neugeburt in einem bisher verschlossenen Lebensraum auferstehen konnte.
(…)

Die Vorstellung hatte etwas Bestürzendes, aber zugleich etwas Trostreiches, weil sie dem immer wieder als sinnlos Erscheinenden einen Plan, eine metaphysische Ordnung gab. Die Selbstvernichtung, das Harakiri, das Europa im zwanzigsten christlichen Jahrhundert beging, bedeutete [...] nichts anderes als die Vorbereitung dafür, daß sich der Erdteil Asien den Zipfel wieder zurückholte, der sich für eine Weile zu einem selbständigen Kontinent gemacht hatte.“
(…)

»Vernunft allein«, meinte Robert, »hilft dem Denken nicht. Es kommt auf die Intensität an.« »Auf die Intensität«, wiederholte der Alte, »die das pulsierende Glück des Wissens hervorruft, das gläubige, lächelnde Wissen um die Ganzheit des Seins.«

 

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Hermann Kasack (24 juli 1896 – 10 januari 1966)

 

 

De Franse dramaturg en schrijver Alexandre Dumas père werd geboren in (Villers-Cotterêts (Aisne) op 24 juli 1802. Zie ook alle tags voor Alexandre Dumas père op dit blogen ook mijn blog van 24 juli 2010.

Uit: The Three Musketeers (Vertaald doorWilliam Barrow)

“For our young man had a steed which was the observed of all observers. It was a Béarn pony, from twelve to fourteen years old, yellow in his hide, without a hair in his tail, but not without windgalls on his legs, which, though going with his head lower than his knees, rendering a martingale quite unnecessary, contrived nevertheless to perform his eight leagues a day. Unfortunately, the qualities of this horse were so well concealed under his strange-colored hide and his unaccountable gait, that at a time when everybody was a connoisseur in horseflesh, the appearance of the aforesaid pony at Meung--which place he had entered about a quarter of an hour before, by the gate of Beaugency--produced an unfavorable feeling, which extended to his rider.
And this feeling had been more painfully perceived by young D’Artagnan--for so was the Don Quixote of this second Rosinante named--from his not being able to conceal from himself the ridiculous appearance that such a steed gave him, good horseman as he was. He had sighed deeply, therefore, when accepting the gift of the pony from M. D’Artagnan the elder. He was not ignorant that such a beast was worth at least twenty livres; and the words which had accompanied the present were above all price.
“My son,” said the old Gascon gentleman, in that pure Béarn patois of which Henry IV could never rid himself, “this horse was born in the house of your father about thirteen years ago, and has remained in it ever since, which ought to make you love it. Never sell it; allow it to die tranquilly and honorably of old age, and if you make a campaign with it, take as much care of it as you would of an old servant. At court, provided you have ever the honor to go there,” continued M. D’Artagnan the elder, “--an honor to which, remember, your ancient nobility gives you the right--sustain worthily your name of gentleman, which has been worthily borne by your ancestors for five hundred years, both for your own sake and the sake of those who belong to you.“

 

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Alexandre Dumas père (24 juli 1802 - 5 december 1870)
Scene uit de tv-serie uit 2014

 

 

De Engelse schrijver E. F. Benson werd geboren in Berkshire op 24 juli 1867. Zie ook alle tags voor E. F. Benson en eveneens alle tags voor E. Benson en ook mijn blog van 24 juli 2010.

Uit: Lucia in London

“She meant to do her gardening herself this year, and was confident that a profusion of beautiful flowers and a plethora of delicious vegetables would be the result. At the end of her garden path was a barrow of rich manure, which she proposed, when she had finished the slaughter of the innocents, to dig into the depopulated beds. On the other side of her paling her neighbour Georgie Pillson was rolling his strip of lawn, on which during the summer he often played croquet on a small scale. Occasionally they shouted remarks to each other, but as they got more and more out of breath with their exertions the remarks got fewer. Mrs. Quantock’s last question had been “What do you do with slugs, Georgie?” and Georgie had panted out, “Pretend you don’t see them.”
Mrs. Quantock had lately grown rather stout owing to a diet of sour milk, which without plenty of sugar was not palatable; but sour milk and pyramids of raw vegetables had quite stopped all the symptoms of consumption which the study of a small but lurid medical manual had induced. Today she had eaten a large but normal lunch in order to test the merits of her new cook, who certainly was a success, for her husband had gobbled up his food with great avidity instead of turning it over and over with his fork as if it was hay. In consequence, stoutness, surfeit, and so much stooping had made her feel rather giddy, and she was standing up to recover, wondering if this giddiness was a symptom of something dire, when de Vere, for such was the incredible name of her parlour-maid, came down the steps from the dining-room with a note in her hand. So Mrs. Quantock hastily took off her gardening gloves of stout leather, and opened it.”

 

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E. F. Benson (24 juli 1867 – 29 februari 1940)

 

 

De Nederlandse schrijfster Betje Wolff (eig. Elizabeth Bekker) werd geboren in Vlissingen op 24 juli 1738. Zie ook alle tags voor Betje Wolff op dit blog en ook mijn blog van 24 juli 2010.

Uit: Historie van mejuffrouw Sara Burgerhart (Samen met Aagje deken)

“Mejuffrouw Sara Burgerhart aan Mejuffrouw Anna Willis.
Ge-eerde vriendin!
Hield ik my niet verzekert, dat uw hart veel beter gestelt was, dan dat van wylen den Heer Achitofel, (trotscher gedagtenis,) die zich, om dat men zynen raad verwierp, maar zo eens, met een gaauwigheid, handigies ging opknopen, ik zou zeker by u niet om raad komen, want ik zeg u in voorraad, dat ik niet van mening ben dien te volgen; ten ware hy, onverhoopt, met myn reeds genomen besluit overeenstemde.
En nu, myne zeer statige, zeer hoogwaardige Vriendin, zult gy my vragen: ‘waarom, indien dit zo is, of ik dan uwen raad verzoek’? Dat zal ik u zeggen, Antje. Ik schryf aan u, om myn hart te ontlasten; om u in staat te stellen van te kunnen oordelen over myn lastig lot, op dat gy, den stap dien ik ga doen, al niet goedkeurende, dien echter zoudt kunnen inschikken. Een stap mooglyk, onvoorzichtig; doch voor my nodig. Gy hebt al myn vertrouwen, om dat gy alle myne achting hebt, en elk die u acht is zeker niet verachtelyk, om dat gy zulk een fraai karakter hebt, enz. Ik moet kort zyn. Maar by Tante heb ik het zo slegt, dat ik er niet langer blyven kan of wil. Raad my dit niet af. 't Is wel waar, Antje, dat gy zo wel veel wyzer als veel ouder zyt dan ik; maar gy zyt echter niet wyzer dan Salomon, de wyze Koning Salomon zou ik denken, ende wat zegt zyne Philosophische Majesteit ergens? ‘Het is beter te wonen aan de zyde des Daks, dan by eene kyvende Huisvrouw’ Hoe kan ik nu langer wonen by eene Tante, die, schynt het, eene belofte gedaan heeft, om my zo veel bitterheid aan te doen, als Vrèkheid en Dweepery maar immer kunnen opbaggeren.....”

 

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Betje Wolff (24 juli 1738 - 5 november 1804)
Beeld van Aagje Deken en Betje Wolff door Hans Bayens, Nes aan de Amstel

 

 

En bij het slotakkoord van de Tour de France:

 

Peter

Wat is het toch een lust om te bekijken
Hoe hij telkens weer tekeer gaat op zijn fiets
Te zien of al zijn wonderkrachten reiken
Tot rode lipstick van de rondemiss of niets

Ook al zullen wielerkenners 's avonds prijken
Met wie wat fout deed in hun analysespeech
Wat is het toch een lust om te bekijken
Hoe hij de anderen weer martelt op zijn fiets

'It is crazy' laten ons zijn blauwe ogen blijken
Hij eerste Froome op twee het lijkt een witz
God wat is het toch een lust om te bekijken
Hoe Peter voortgaat als gegoten op zijn fiets

 

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Huisdichter Cornelis (Amstelveen, 1 september 1950)
Peter Sagan

Geschreven door Romenu om 13:20 Reageer op dit bericht

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