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Berichten van 23 februari 2017 tot 24 februari 2017

Leon de Winter, Alain Mabanckou, George Moore, Erich Loest, Herman Maas, Luc Verbeke, Wilhelm Grimm, Friedrich Spielhagen, Jacques Presser

De Nederlandse schrijver Leon de Winter werd geboren in ’s-Hertogenbosch op 24 februari 1954. Zie ook alle tags voor Leon de Winter op dit blog.

Uit: Geronimo (Vertaald door Hanni Ehlers)

„Usama bin Laden lebte fünf Jahre lang hinter den Mauern seines Verstecks, lautet die offizielle Geschichte.
Das ist unrichtig. Er ist nachts regelmäßig ins Freie gegangen.
Auch am frühen Morgen des 11.September 2010 – acht Monate vor Operation Neptune Spear - schlüpfte er aus seinem Haus und fuhr das Moped aus dem Lagerraum. Wie üblich steuerte er ein Lebensmittelgeschäft an, das nie die Türen schloss.
ln Abbottabad, Pakistan, war es Viertel nach zwei in der Nacht, und JBL - so die vom amerikanischen Geheimdienst für ihn benutzre Abkürzung, die seine jüngste Braut, Amal, ihm auch manchmal hcrausfordcrnd ins Ohr flüstcrte: »UBL, mein Scheich, kommst du?« - war ein glücklicher Mensch.
Jetzt bloß keine übereilten Schritte tun, sagte er sich.
Er durfte sich nicht von dem wunderbaren Gedanken verleiten lassen, dass er morgen schon erreichen konnte, worauf er dreißig Jahre lang hingearbeitet hatte; länger noch, eigentlich sein ganzes Leben lang, seit er das Licht der Welt erblickt hatte. Das Blatt würde sich wenden. Geduld, dachte er, Geduld. Es wäre dumm, wenn er seinen Trumpf nach Jahren der Isolation und der Rückschläge nun Hals über Kopf ausspielen würde. Mit dem, was er jetzt wusste, war er in der Lage, seine Gegner schachmatt zu setzen.
Allah belohnte seinen Glauben und seine Demut. Ihm war eine Waffe geschenkt worden, vor der sich niemand schützen konnte.
UBL hätte seine Freude am liebsten laut herausgeschrien und den stillen Straßen und schlafenden Häusern zugerufen: Ich weiß es, ich weiß es, ich habe es entdeckt, ich weiß, was niemand weiß! Grinsend fuhr er auf seinem klapprigen Moped dahin und dachte: Es ist wahr, um. wird sich die Welt wieder gefügig machen!“

 

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Leon de Winter (’s-Hertogenbosch, 24 februari 1954)

 

 

De Duitse schrijver Erich Loest werd geboren op 24 februari 1926 in Mittweida. Zie ook alle tags voor Erich Loest op dit blog.

Uit: Jungen die übrigblieben

„Vor drei Tagen hatten Uhlig und Gietzel die Worte »Zeithain, Hauptlager« zum ersten Mal gelesen. Sie standen auf dem lange und nicht gerade sehnsüchtig erwarteten Einziehungsbefehl: »Sie haben sich am 3. Juni 44, bis 18 Uhr, in Zeithain über Riesa. Hauptlager einzufinden ...!« Diese Zettel waren eines Tages dagewesen und hatten eine jähe Änderung im täglichen Einerlei hervorgerufen. Telefonanruf in der Schule, überstürzter Abschied von den Lehrern und den letzten wenigen Schülern der Klasse. Gespielte Schadenfreude der Väter (»Zeithain, da könnt ihr was erleben!«)‚ durch die Besorgnis hindurchklang, zwei Tage wilden Trubels, ausgefüllt mit wichtigen Verrichtungen, Abschied hier und da. Schließlich eine Bahnfahrt mit unklaren, gemischten Gefühlen.
Dort war also Zeithain. Im Schatten schirmförmiger Kiefern glänzten die 'I‘eerdächer nackter Ziegelbauten.Sie waren niedrig, dunkelrot und unfreundlich. Nur wo die Straße den geflickten Lattenzaun traf . boten ein weißes Haus und eine Säule dem Auge einige Abwechslung.
Die Sonne brannte über die graugelbe Landschaft.
Links vor dem Hauptlager dehnte sich eine Fläche, besetzt mit allerlei Dingen, die wohl mit dem Militärdienst zusammenhingen. Künstliche Hecken, zerbrochene Mauern und niedrige Zäune, hölzerne Giebel imaginärer Häuschen, buntbemalte quadratische Scheiben mit Soldatenkögfen in der Mitte. Figuren aus Pappe und kleine Flugzeuge auf hohen Stangen gaben der Ebene ein eigenartiges Aussehen. Aber man würde ja wohl noch lernen, wozu das alles da war.
Uhlig kam, zwei Eisenbahnstunden weit, aus Chemnitz. Er trug die kurze schwarze Hose der Hitlerjugend mit dem dazugehörigen Koppel, ein blaukariertes Hemd und breitgetretene Halbschuhe ohne Strümpfe. Die Haare hatte er sich am Tage vorher noch etwas kürzer schneiden lassen. als er sie ohnehin schon getragen hatte. »Nur nicht auffallen«‚ hatte ihm sein Vater immer wieder gesagt. »Immer schön in der Mitte, nicht zu schnell und nicht zu langsam. Wenn du am ersten Tage auffällst, hängst du die ganze Zeit!« Und so war auch sein immerhin noch etwas ziviler Haarschnitt gefallen.“

 

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Erich Loest (24 februari 1926 - 12 september 2013)
Cover

 

De Congolese dichter en schrijver Alain Mabanckou werd geboren op 24 februari 1966 in Congo-Brazzaville (Frans Congo). Zie ook alle tags voor Alain Mabanckou op dit blog.

Uit:Petit Piment

«Tout avait débuté à cette époque où, adolescent, je m’interrogeais sur le nom que m’avait attribué Papa Moupelo, le prêtre de l’orphelinat de Loango : Tokumisa Nzambe po Mose yamoyindo abotami namboka ya Bakoko. Ce long patronyme signifie en lingala « Rendons grâce à Dieu, le Moïse noir est né sur la terre des ancêtres », et il est encore gravé sur mon acte de naissance...
Papa Moupelo était un personnage à part, sans doute l’un de ceux qui m’avaient le plus marqué pendant les années que j’avais passées dans cet orphelinat. Haut comme trois pommes, il chaussait des Salamander à grosses semelles – nous les appelions des «chaussures à étages» – et portait de larges boubous blancs qu’il se procurait auprès des commerçants ouest-africains du Grand Marché de Pointe-Noire. Il ressemblait alors à un épouvantail de champ de maïs, en particulier au moment où il traversait la cour centrale et que les vents secouaient les filaos qui entouraient l’enceinte de l’orphelinat.
Chaque week-end nous attendions son arrivée avec impatience et l’applaudissions dès que nous apercevions sa vieille 4L dont le moteur, disions-nous, souffrait de tuberculose chronique. Le prêtre se débattait pour se garer dans la cour, reprenait cinq à six fois sa manœuvre alors que n’importe quel chauffard se serait parqué au même endroit les yeux fermés. Ce n’était pas par plaisir qu’il livrait cette bataille grotesque: c’était parce qu’il souhaitait, se justifiait-il, que « la tête de la voiture regarde déjà vers la sortie » et qu’il n’ait pas à se compliquer l’existence deux heures plus tard lorsqu’il regagnerait Diosso, la localité où il résidait, à une dizaine de kilomètres de Loango...
Une fois que nous étions à l’intérieur du local mis à sa disposition par l’institution juste en face des bâtiments qui nous servaient de salles de classe, nous formions un cercle autour de lui tandis qu’il nous distribuait des feuillets sur lesquels nous découvrions les paroles de la chanson à apprendre. Un vacarme traversait aussitôt la pièce car nous avions pour la plupart du mal à nous habituer au vocabulaire précieux de ce lingala tiré des livres écrits par les missionnaires européens et dans lesquels ces derniers avaient recueilli nos croyances, nos légendes, nos contes et nos chants des temps immémoriaux."

 

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Alain Mabanckou (Congo-Brazzaville, 24 februari 1966)

 

 

De Ierse schrijver en kunstcriticus George Augustus Moore werd geboren op 24 februari 1852 in Ballyglass. Zie ook alle tags voor George Moore op dit blog.

Uit: The Untilled Field (A Letter To Rome)

“Ireland was passing away. In five-and-twenty years, if some great change did not take place, Ireland would be a Protestant country. “There is no one in this parish except myself who has a decent house to live in,” he murmured; and then an idea broke suddenly in his mind. The Greek priests were married. They had been allowed to retain their wives in order to avoid a schism. Rome had always known how to adapt herself to circumstances, and there was no doubt that if Rome knew Ireland’s need of children Rome would consider the revocation of the decree — the clergy must marry.
 He walked very slowly, and looking through the peat stacks he saw St. Peter’s rising above a rim of pearl-coloured mountains, and before he was aware of it he had begun to consider how he might write a letter to Rome. Was it not a fact that celibacy had only been made obligatory in Ireland in the twelfth century?
 When he returned home, his housekeeper was anxious to hear about James Murdoch, but the priest sat possessed by the thought of Ireland becoming a Protestant country; and he had not moved out of his chair when the servant came in with his tea. He drank his tea mechanically, and walked up and down the room, and it was a long time before he took up his knitting. But that evening he could not knit, and he laid the stocking aside so that he might think.
 Of what good would his letter be? A letter from a poor parish priest asking that one of the most ancient decrees should be revoked! The Pope’s secretary would pitch his letter into the waste paper basket. The Pope would be only told of its contents! The cardinals are men whose thoughts move up and down certain narrow ways, clever men no doubt, but clever men are often the dupes of conventions. All men who live in the world accept the conventions as truths. And the idea of this change in ecclesiastical law had come to him because he lived in a waste bog.”

 

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George Moore (24 februari 1852 – 20 januari 1933)
George Moore in de tuin van de kustenaar door Edouard Manet, ca. 1879

 

 

De Nederlandse schrijver en journalist Herman Hubertus Joannes (Herman) Maas werd geboren in Venray op 24 februari 1877. Zie ook alle tags voor Herman Maas op dit blog.

Uit: Verstooteling

“Floortje Belmans was als jong meisje een knap postuurtje met een frisch-mooi gezichtje. Door haar natuurlijke bevalligheid en zuivere lijfbelijning had zij de aandacht getrokken van den burgemeester, sedert zij uit haar stadschen dienst thuis was. Nauwelijks vijftien jaren oud, had zij in de stad een dienst gevonden als kindermeisje. Zij was er vier jaren gebleven, van den eenen dienst in den anderen gegaan. Daarna moest zij een tijdje thuis komen, omdat haar moeder aan het sukkelen was geraakt. Maar zoodra zij gemist kon worden, zou ze toch weer een nieuwen dienst zoeken. Altijd thuis blijven was niet mogelijk; als ze allebei gezond waren, hadden haar ouders haar niet thuis noodig. En nu zij eenmaal van-huis-weg gewend was, beviel haar dat ook heel wat beter dan altijd bij vader en moeder, die maar met moeite konden rondkomen, en haar met dagelijksch gezeur over haar kleeding de stemming aanhoudend vergemelijkten.
Van vijftien tot negentien jaar had haar lichaam zich heel voordeelig ontwikkeld. De snit van haar kleeren deed haar gevulde slankheid goed uitkomen. Met wat coquetterie, omdat zij wist daarmee de meisjes van het dorp de oogen uit te steken, hield zij haar rok op, dat het om de beenen lichtzwaaiende witte onderrokje met volant, de dunne zwarte kousen, die de beenen vast omstrakten, en de kleine nauw-passende knoopschoentjes met verlakte puntjes, zichtbaar bleven, zooals zij dat van de stadsche dames had afgezien. 't Haar deed zij ook volgens de stadsche mode. Dat stond haar zoo goed, zei haar meesteres. En zij zelf zei het ook, als zij voor den spiegel stond.
Zóó zag de burgemeester haar en was dadelijk verliefd op haar mooie, lenige jongheid. Lekkerbekkend gretigden zijn oogen op haar gestalte aan. De blankheid van haar gelaat wekte zijn begeerte op en haar frisch-roode snoetje deed hem watertanden.”

 

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Herman Maas (24 februari 1877 - 27 januari 1958)

 

 

De Vlaamse dichter en schrijver Luc Verbeke werd geboren in Wakken op 24 februari 1924. Zie ook alle tags voor Luc Verbeke op dit blog.

 

Reis

Het landschap vloeit voorbij
in sneeuw en ijs,
in rook
en wolken waterdamp.
De naakte bomen snellen aan
en vluchten ijlings weg
van alle waan ontdaan.
En dode palen
spannen draden
op en neer
tussen mijn heengaan
en mijn wederkeer.

Langs velden,
wit of vaal,
langs vaarten,
met water als staal,
langs huizen,
samen eenzaam,
schuiven mijn ogen,
met alle dingen gemeenzaam,
achter het spiegelglas
van het raam.

Geluiden denderen onder mij door.
De wielen halen zich op aan hun spoor:
een suizen en schuifelen
van ijzer en wind,
tot de avond valt
en de nacht begint,
en de stad met zijn vuur
en opwindend licht
mij plots beangst
voor het naderend uur
van het einde der reis.

Heer,
na de laatste witte winter,
aan de rode halte
van de donkre dood,
genees mij
van de vrees
voor wat mij van dit leven scheidt
en nog zijn laatste luister is.
Laat mij van doem en duisternis
voorgoed bevrijd,
volmaakt gelukkig
in Uw Licht geborgen zijn
en eeuwig met U licht zijn
in Uw zonneschijn.

 

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Luc Verbeke (24 februari 1924 – 30 september 2013)

 

 

De Duitse schrijver en taalwetenschapper Wilhelm Karl Grimm werd geboren in Hanau op 24 februari 1786. Zie ook alle tags voor Wilhelm Grimm op dit blog.

Uit: Hänsel und Gretel

„Vor einem großen Walde wohnte ein armer Holzhacker, der hatte nichts zu beißen und zu brechen, und kaum das tägliche Brod für seine Frau und seine zwei Kinder, Hänsel und Gretel. Einmal konnte er auch das nicht mehr schaffen, und wußte sich nicht zu helfen in seiner Noth. Wie er Abends vor Sorge sich im Bett herumwälzte, da sagte seine Frau zu ihm: »höre Mann, morgen früh nimm die beiden Kinder, gieb jedem noch ein Stückchen Brod, dann führ sie hinaus in den Wald, mitten inne, wo er am dicksten ist, da mach ihnen ein Feuer an, und dann geh weg und laß sie dort, wir können sie nicht länger ernähren.« »Nein Frau, sagte der Mann, das kann ich nicht über mein Herz bringen, meine eigenen lieben Kinder zu den wilden Thieren zu führen, die sie bald in dem Wald zerreißen würden.« »Wenn du das nicht thust, sprach die Frau, so müssen wir alle miteinander Hungers sterben;« da ließ sie ihm keine Ruhe, bis er Ja sagte.
Die zwei Kinder waren auch noch wach von Hunger, und hatten alles gehört, was die Mutter zum Vater gesagt hatte. Gretel dachte, nun ist es um mich geschehen und fing erbärmlich an zu weinen, Hänsel aber sprach: »sey still, Gretel, und gräm dich nicht, ich will uns helfen.« Damit stieg er auf, zog sein Röcklein an, machte die Unterthüre auf und schlich hinaus. Da schien der Mond hell und die weißen Rieselsteine glänzten wie lauter Batzen. Hänsel bückte sich und machte sich sein ganz Rocktäschlein voll davon, so viel nur hinein wollten, dann ging er zurück ins Haus: »tröste dich, Gretel, und schlaf nur ruhig,« legte sich wieder ins Bett und schlief ein.
Morgens früh, ehe die Sonne noch aufgegangen war, kam die Mutter und weckte sie alle beide: »steht auf, ihr Kinder, wir wollen in den Wald gehen, da habt ihr jedes ein Stücklein Brod, aber haltets zu Rathe und hebts euch für den Mittag auf.« Gretel nahm das Brod unter die Schürze, weil Hänsel die Steine in der Tasche hatte, dann machten sie sich auf den Weg in den Wald hinein. Wie sie ein Weilchen gegangen waren, stand Hänsel still und guckte nach dem Haus zurück, bald darauf wieder und immer wieder. Der Vater sprach: »Hänsel, was guckst du zurück und hältst dich auf, hab Acht und marschir zu.«

 

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Wilhelm Grimm (24 februari 1786 – 16 december 1859)
Illustratie door Ludwig Richer, 1853

 

 

De Duitse schrijver Friedrich Spielhagen werd geboren op 24 februari 1829 in Magdeburg. Zie ook alle tags voor Friedrich Spielhagen op dit blog.

Uit: Sturmflut

„Sonst hatte er, meinte Else, nicht viel, was ihn besonders ausgezeichnet hätte. Und Else sagte sich, daß sie den Mann in einer größeren Gesellschaft schwerlich beachtet, sicherlich nicht beobachtet, vielleicht nicht einmal gesehen haben würde und daß, wenn sie ihn heute im Laufe des Tages zahllose Male angesehen und recht eigentlich studiert hatte, dies doch nur in dem Umstande seinen Grund haben konnte, daß nicht gar viel zu sehen, zu beobachten und zu studieren gewesen war.
Ihr Skizzenbuch, in dem sie eben blätterte, bewies es. Das sollte ein Stück Hafen von Stettin sein – es gehört viel Phantasie dazu, um daraus klug zu werden, meinte Else. – Dies hier ist besser herausgekommen: die flachen Wiesen, die Kühe, die Leuchtbake, dahinter glattes Wasser mit ein paar Segeln; abermals ein Wiesenstreifen – endlich in der Ferne das Meer. – Auch der Mann am Steuer ist nicht übel: Er hat still genug gehalten. – Aber der Unermüdliche ist schrecklich mißraten: die reine Karikatur! Das kommt davon, wenn man immer in Bewegung ist! Endlich! Nur fünf Minuten, Herr So und So! Das kann wirklich gut werden – die Stellung ist vortrefflich!
Else hielt das Buch in einiger Entfernung, um ihre Skizze als Bild zu sehen: Sie war höchlichst zufrieden. – Da sieht man, daß ich doch etwas zustande bringen kann, wenn ich mit Liebe arbeite, sagte sie bei sich und notierte unter das Bild: Der Unermüdliche. Mit Liebe. 26. August 72. E. v. W.
Während die junge Dame so eifrig die Züge und die Gestalt des jungen Mannes auf das Papier zu bringen suchte, hatte auch ihr Bild vor seiner Seele gestanden. Und da war es ganz dasselbe, ob er die Augen schloß oder offen hielt: Er sah sie immer gleich deutlich und immer gleich anmutig und entzückend: Jetzt in dem Moment bei der Abfahrt von Stettin, als der Vater sie dem Herrn Präsidenten vorstellte und sie sich so zierlich verneigte; – dann, wie sie mit den beiden Herren frühstückte und so fröhlich lachte und das Glas an den Mund führte; – und wie sie oben auf dem Laufbrette neben dem Kapitän stand und der Wind die Kleider so fest an die schlanke Gestalt drückte und den grauen Schleier wie eine Flagge hinter ihr her peitschte. – „

 

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Friedrich Spielhagen (24 februari 1829 – 25 februari 1911)
Cover

 

 

De Nederlandse historicus, schrijver en dichter Jacques (Jacob) Presser werd geboren in Amsterdam op 24 februari 1899. Zie ook alle tags voor Jacques Presser op dit blog.

Uit: Ondergang

“Het gezicht op de 'J.P. Coen', die 'langzaam en statig, getrokken door enkele sleepboten door het Noordzeekanaal gleed' , deed bij zeer velen een hoop opleven, die slechts plaats maakte voor des te groter verbittering, toen ook deze hoop ijdel bleek. Wie zal het loven en bieden kunnen schilderen van diegenen, die in elk geval nog de kans kregen, dat aan de haven te doen? Is het waar, dat mensen duizenden, tienduizenden hebben geofferd, dat zij met sieraden, met paarlen hebben betaald? En hoevelen dankten hun leven aan onbaatzuchtige hulp, zonder vergoeding, tegen geringe vergoeding? Hoevelen verloren het niet door het ook hier zo begrijpelijke en noodlottige tekort aan enige organisatie? Zeer velen werden naar Velzerbeek en elders gestuurd en kregen de zee niet of nauwelijks te zien. Is het misschien (ook) zo te verklaren, dat zij in IJmuiden, waar de commandant de havenwerken moest laten springen, te veel in de weg liepen? Later op de dag lukte het vrij velen toch weer, het water te bereiken, Joden en niet- Joden (want die laatsten waren er ook). Niet iedereen vertrok toen tenslotte; dr. I.H.J. Vos (een bekende Joodse notabele en liberaal politicus) zette op 14 mei, ' 10 minuten voor 20 uur', zijn vrouw en twee zoons op de boot naar Engeland, waar de laatsten nog woonachtig zijn. Zelf bleef hij in Nederland achter, omdat hij dat als zijn plicht beschouwde.
Het drama van IJmuiden. Het is te begrijpen, dat na de oorlog met smart en verbittering hierover geschreven is, dat er onwil, tegenwerking en erger verondersteld is bij verantwoordelijke autoriteiten en hun minderen. De schrijver van dit boek beschikt niet over overtuigende bewijzen daarvoor.”

 

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Jacques Presser (24 februari 1899 - 30 april 1970)
Cover biografie

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 24e februari ook mijn blog van 24 februari 2015 en ook mijn blog van 24 februari 2013 deel 1 en deel 2 en eveneens deel 3.

Geschreven door Romenu om 18:32 Reageer op dit bericht

César Aira, Ljoedmila Oelitskaja, Robert Gray, Jef Geeraerts, Bernard Cornwell, Toon Kortooms, Erich Kästner, Sonya Hartnett, Maxim Februari

De Argentijnse schrijver en vertaler César Aira werd geboren op 23 februari 1949 in Coronel Pringles. Zie ook alle tags voor César Aira op dit blog.

Uit: Hoe ik een non werd (Vertaald door Adri Boon)

“Mijn vader had zich er zo op verheugd me blij te kunnen maken, en dat was zo ongewoon voor hem, een afstandelijke, driftige man zonder merkbare zachtaardige kanten, dat het niet aangrijpen van zo’n gelegenheid me misdadig leek. Even overwoog ik zelfs, hoe vreselijk de gedachte ook, het hele ijsje op te eten, alleen om hem een plezier te doen. Het was een kuipje, het kleinste, voor kleine kinderen, maar het kwam me voor als een ton.
Ik weet niet of mijn heldhaftigheid zoiets zou kunnen opbrengen maar ik kon die niet eens op de proef stellen. De eerste hap had mijn gezicht onwillekeurig van walging doen vertrekken, en dat kon hem onmogelijk zijn ontgaan. Het was haast een overdreven grimas, de fysiologische reactie gepaard gaande met een psychische component van teleurstelling, angst en de tragische droefenis zelfs wat dit soort genoegens betreft mijn vader niet te kunnen volgen. Pogen dat te verbergen zou dwaas zijn geweest; zelfs op dit moment zou het onmogelijk zijn, want die grimas is niet meer van mijn gezicht verdwenen.
‘Wat is er?’
In zijn toon school meteen al alles wat erna kwam.
In normale omstandigheden zouden tranen me hebben verhinderd hem antwoord te geven. Ik huilde altijd heel snel, zoals veel hypergevoelige kinderen. Maar een oprisping van die vreselijke smaak, die was weggegleden naar mijn keel en nu als een zweepslag terugkwam, bezorgde me een schok.
‘Gggh…’
‘Wat is er?’
‘Het is… vies.’
‘Het is wat?’
‘Vies!’ gilde ik wanhopig.
‘Vind je het ijsje niet lekker?’
Ik herinnerde me dat hij onderweg, naast andere dingen die aangename verwachtingen schiepen, had gezegd: ‘Ik ben benieuwd of je ijs lekker vindt.’ Uiteraard in de veronderstelling dat ik het lekker zou vinden. Welk kind vindt ijs nou niet lekker?”

 

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 César Aira (Coronel Pringles, 23 februari 1949)

 

 

De Russische schrijfster Ljoedmila Jevgenjevna Oelitskaja werd geboren in Davlenkanovo, Basjkirostan, op 23 februari 1943. Zie ook alle tags voor Ljoedmila Oelitskaja op dit blog.

Uit:The Big Green Tent (Vertaald door Polly Gannon)

“Contrary to his regular school, at music school everyone sang the praises of Sanya. In his second year there, he played Grieg at his recital with a skill that few fifth-year students could muster. The small stature of the performer was also touching. At eight years old he was mistaken for a preschooler, and at twelve he looked like he was eight. For this reason, they dubbed him Gnome at his regular school. And the nickname was not an affectionate one; they made fun of him mercilessly. Sanya consciously avoided Ilya, not so much because of his teasing—which was not directed at Sanya, but which sometimes grazed him nonetheless—but because of their humiliating difference in size.
Mikha was the one who brought Sanya and Ilya together when he appeared in their midst in the fifth grade. His arrival was greeted with delight. A classic redhead, he was the ideal target for gibes.
His head was shaved bare, except for a crooked, reddish-gold tuft in front. He had translucent magenta-colored ears that stuck out from the sides of his head like sails; but they were in the wrong place, too close to his cheeks, somehow. He had milky white skin and freckles, and his eyes even had an orangey hue. As if all that weren’t enough, he was bespectacled, and a Jew, to boot.
The first time Mikha got beaten up was on the first day of school. The beating, which took place in the bathroom during recess, was a mild one—just a formality, to give him something to think about. It wasn’t even Murygin and Mutyukin who did it—they had better things to do—but their sidekicks and underlings. Mikha stoically took what was coming to him, then opened his book bag to take out a handkerchief and wipe away his snot. At that moment, a kitten squirmed out of the bag. The other boys grabbed the kitten and started tossing it back and forth. Just then, Ilya, the tallest boy in the class, walked in. He managed to intercept the kitten in midair, over the heads of the makeshift volleyball team, when the bell sounded, putting an end to the game.”

 

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Ljoedmila Oelitskaja (Davlenkanovo, 23 februari 1943)

 

 

De Australische dichter Robert Gray werd geboren op 23 februari 1945 in Port Macquarie. Zie ook alle tags voor Robert Gray op dit blog.

 

In Departing Light (Fragment)

We sit and listen to the bird-song, which is like wandering lines
of wet paint –
it is like an abstract expressionist at work, his flourishes and
then
the touches
barely there,
and is going on all over the stretched sky.
If I read aloud skimmingly from the newspaper, she immediately falls asleep.
I stroke her face and she wakes
and looking at me intently she says something like, ‘That was
a nice stick.’
In our sitting about
she has also said, relevant of nothing, ‘The desert is a tongue.’
‘A red tongue?’
‘That’s right, it’s a
it’s a sort of
you know – it’s a – it’s a long
motor car.’
When I told her I might go to Cambridge for a time, she said to me, ‘Cambridge
is a very old seat of learning. Be sure –’
but it became too much –
‘be sure
of the short Christmas flowers.’ I get dizzy,
nauseous,
when I try to think about what is happening inside her head. I keep her
out there for hours, propping her
straight, as
she dozes, and drifts into waking; away from the stench and
the screams of the ward. The worst
of all this, for me, is that despite such talk, now is the most peace
I’ve known her to have. She reminisces,
momentarily, thinking that I am one of her long-dead
brothers. ‘Didn’t we have some fun
on those horses, when we were kids?’ she’ll say, giving
her thigh a little slap. Alzheimer’s
is nirvana, in her case.

 

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Robert Gray (Port Macquarie, 23 februari 1945)

 

 

De Vlaamse schrijver Jef Geeraerts werd geboren op 23 februari 1930 in Antwerpen. Zie ook alle tags voor Jef Geeraerts op dit blog.

Uit: Gangreen 1 / Black Venus

“…ik had toen, gelukkig maar. een ijzeren kofier vol boeken bij me en als ik niet op jacht ging of als het stortregende‚ lag ik op mijn veldbed, naakt. nerveus, onzeker en soms. als de wind plotseling opstak, sprong ik zwetend van angst naar buiten en keek omhoog, naar de zwarte muur van lianen, dode takken, bladeren zwammen, slangen, spinnen. zestig meter of hoger boven mij ergens aan vastgehaakt om me eenmaal te verpletteren, als alles tijdens een onweer los zou schieten terwijl ik naast die vrouw lag als een boa of een groene leguaan en dan rookte ik hele dagen, verdoofd, amorf. geen mens en las en liet me drijven op de trage uren van eten, slapen, de avond voelen nakomen en dus beginnen te denken aan wat we tijdens de nacht zouden spelen en ze heette Marie-Jeanne en ze was erg lief, speels als een antiloope, en jong en mooi. o zo mooi en ze lachte veel en praatte honderduit en ze had gave tanden als een kudde ooien die opkomen uit het wed en ze had de haren in lange dunne knoetjes gebonden als de antennes van een weersattelíet en ze had dichte krulletjes op haar venusberg en stevige schaamlipjes en een koele spannende kont onder het dunne katoentje en na de eerste trage, allesomvattende, de wereld begrenzende kus, één gretige zuignap, was haar clitoris een bolletje kwik dat steeds maar de top van mijn middelvinger trachtte te ontsnappen en na drie nachten kende ze grondig alles wat veel later zogenaamd ervaren vrouwen verheugd zou doen opkijken en haar vader, een beschaafde stille timmerman(hij heette niet Jozef, maar Cyprien), was erg opgetogen over deze verhouding en in plaats van aan de weg te arbeiden zoals het zijn plicht was, ging hij op jacht voor zijn nieuwe schoonzoon…”

 

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Jef Geeraerts (23 februari 1930 – 11 mei 2015)
Cover 

 

 

De Britse schrijver Bernard Cornwell werd geboren op 23 februari 1944 in Londen. Zie ook alle tags voor Bernard Cornwell op dit blog.

Uit: The Pagan Lord

“There is a way of battle. In the end the shield walls must meet and the slaughter will begin and one side will prevail and the other will be beaten down in a welter of butchery, but before the blades clash and before the shields crash, men must summon the nerve to make the charge. The two sides stare at each other, they taunt and insult each other. The young fools of each army will prance ahead of the wall and challenge their enemy to single combat, they will boast of the widows they plan to make and of the orphans who will weep for their fathers’ deaths. And the young fools fight and half of them will die, and the other half strut their bloody victory, but there is still no true victory because the shield walls have not met. And still the waiting goes on. Some men vomit with fear, others sing, some pray, but then at last one side will advance. It is usually a slow advance. Men crouch behind their shields, knowing that spears, axes and arrows will greet them before the shields slam together, and only when they are close, really close, does the attacker charge. Then there is a great bellow of noise, a roar of anger and fear, and the shields meet like thunder and the big blades fall and the swords stab and the shrieks fill the sky as the two shield walls fight to the death. That is the way of battle.
And Cnut broke it.
It began in the usual way. My shield wall stood at the very edge of the ford which was no more than twenty paces across. We were on the western bank, Cnut’s men were arriving from the east and, as they reached the crossroads, they dismounted. Boys took the horses and led them to a pasture while the warriors unslung their shields and looked for their battle-companions. They were arriving in groups. It was plain they had hurried and were strung out along the road, but their numbers grew swiftly. They gathered some five hundred paces from us where they formed a swine-head. I had expected that.
‘Confident bastards,’ Finan muttered.
‘Wouldn’t you be?’

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Bernard Cornwell (Londen, 23 februari 1944) 

 

 

De Nederlandse schrijver Toon Kortooms werd op 23 februari 1916 in Deurne geboren. Zie ook alle tags voor Toon Kortooms op dit blog.

Uit: Beekman en Beekman

‘Wat is ’t, Hendrik?’ vroegen de gebroeders.
‘Stik,’ zei Hendrik.
Dat was nou echt onredelijk! Zij meenden het zo goed, zij hadden zelfs daarnet een warme genegenheid voor Van Ham gevoeld, toen hij zijn leven voor hen in de waagschaal stelde.
‘Wij konden er niks aan doen. ’t Was d’n Haas zijn schuld,’ zeiden de gebroeders deemoedig.
‘Stik,’ gromde Hendrik weer.
En ja, daar had hij beet! Hij viste aan het uiteinde van zijn stuk boonstaak een vormloos voorwerp uit het water. Hij greep het in zijn hand en sloeg er eerst de modder af. Toen wrong hij het vocht eruit en bracht dan een beetje perspectief in het ding. Kijk, dachten de gebroeders, dat is zijn pet geweest. Er kwam weinig van terecht, zo weinig zelfs dat Hendrik het hoofddeksel tussen duim en wijsvinger nam en het terug in het kanaal zwierde. Toen toog hij brullend op huis aan.
‘Wij zullen ervoor moeten boeten,’ zeiden de gebroeders tegen elkander.
Hun vermoeden was echter voorlopig ongegrond. Wantvader en moeder Van Ham waren niet flauw gevallen. Dat zijn Friezen nooit, zegt men.
‘Het zal je eigen schuld wel zijn,’ zei de oude Van Ham in zijn onvervalst noordelijk dialect, dat door Hendrik nog juist op het randje af verstaan werd, daar hij op school dat Brabants had aangeleerd.
Hendrik brulde.
‘Zwijg stil!’ zei de boer. Het had toch waarachtig niks om het lijf. Noem eens één jongen in deze streken, die niet een paar keer in zijn jeugd het kanaal in duvelde! Dat hoorde erbij. Het zou dwaasheid zijn: in Peelland, en niet af en toe je buik vol veenwater!”

 

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Toon Kortooms (23 februari 1916 – 5 februari 1999)  
Cover

 

 

De Duitse schrijver, dichter en cabaretier Erich Kästner werd geboren in Dresden op 23 februari 1899. Zie ook alle tags voor Erich Kästner op dit blog.

 

Der März

Sonne lag krank im Bett.
Sitzt nun am Ofen.
Liest, was gewesen ist.
Liest Katastrophen.

Springflut und Havarie,
Sturm und Lawinen, -
gibt es denn niemals Ruh
drunten bei ihnen.

Schaut den Kalender an.
Steht drauf: "Es werde!"
Greift nach dem Opernglas.
Blickt auf die Erde.

Schnee vom vergangenen Jahr
blieb nicht der gleiche.
Liegt wie ein Bettbezug
klein auf der Bleiche.

Winter macht Inventur.
Will sich verändern.
Schrieb auf ein Angebot
aus andern Ländern.

Mustert im Fortgehn noch
Weiden und Erlen.
Kätzchen blühn silbergrau.
Schimmern wie Perlen.

In Baum und Krume regt
sich's allenthalben.
Radio meldet schon
Störche und Schwalben.

Schneeglöckchen ahnen nun,
was sie bedeuten.
Wenn Du die Augen schließt,
hörst Du sie läuten.

 

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Erich Kästner (23 februari 1899 - 29 juli 1974)
Affiche voor een tentoonstelling in München

 

 

De Australische schrijfster Sonya Hartnett werd geboren op 23 februari 1968 in Box Hill, Melbourne. Zie ook alle tags voor Sonya Hartnett op dit blog.

Uit: Of A Boy

“The youngster's had rounded the first corner, a right turn, when they were seen again. This witness, a woman shaking crumbs from her kitchen mat, also recognised them, having walked on countless occasions past the Metfords' picket-fenced front yard, where the children often played. She saw that the eldest girl, ten-year-old Veronica, was holding her brother's hand. The girl's pale hair caught the light, a flag of sunshine down her spine; the boy's blue shadow yearned out from his feet, lean and gangle-limbed. The middle child, Zoe, wandered behind her siblings, lashing a eucalypt switch through the air. Following her was a man, fair, quite tall, thin. He wore his lank hair fashionably long. The witness assumed the man was with the children, for he walked just a step behind.
Two corners later, the Metfords were seen for a third time. The frenzied barking of a terrier made its owner look up from a crossword. Through a window he saw the children step uneasily onto the nature strip, putting distance between themselves and the unfenced canine. He saw the older girl say something to the small ones, stern and reasuring. The children kept to the grass, Veronica shepherding her brother protectively, until they were beyond sight of the house. The dog did not chase them, but gave a final militant bark. It trotted across the nature strip and sniffed the footprints in the weeds. There were other smells that must be investigated too. The owner watched until his pet returned satisfied to the veranda, resuming its vigil. This witness would insist that at no time while he was looking into the street did he see a man of any description trailing the three children.”

 

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Sonya Hartnett (Box Hill, 23 februari 1968)
Cover

 

 

De Nederlandse schrijver, filosoof en columnist Maxim Februari (eig. M. Drenth) werd geboren in Coevorden op 23 februari 1963. Zie ook alle tags voor Maxim Februari op dit blog en eveneens mijn blog van 23 februari 2012.

Uit:Nawoord bij Franz Kafka, Verzameld werk

“Je hoort wel eens zeggen dat Kafka zijn roem voor een deel te danken heeft aan de grappige klank van zijn naam. Zo’n kwieke trochee met zulke krachtige k-klanken. Hoe kun je die ooit vergeten? Maar ook die naam blijkt al te zijn geoccupeerd door zijn vader en wordt door Kafka graag aan hem afgestaan. Zelf, schrijft hij, is hij namelijk niet echt een Kafka. Hij aardt meer naar zijn moeder, die Löwy heet, en uit een schroomvallige familie stamt. Jij, daarentegen, schrijft hij, jij bent ‘een echte Kafka wat betreft kracht, gezondheid, eetlust, stemvolume, welbespraaktheid, zelfvoldaanheid, zelfverzekerdheid, uithoudingsvermogen, tegenwoordigheid van geest, mensenkennis, een zekere gulheid, natuurlijk ook met alle bij die deugden horende zwakheden, waartoe je temperament en je driftbuien je drijven.’
Het is al met geen imposant beeld dat Franz Kafka hier van zijn eigen leven schetst. In de brief aan zijn vader ontbreekt de zwarte humor die het vluchten, wegduiken en sterven in zijn overige werk zoveel wranger en indrukwekkender maakt. Als je de brief gebruikt als aanknopingspunt om de rest van zijn werk autobiografisch te lezen, gaat dan ook veel teloor van de spot die Franz Kafka op de wereld loslaat. Op het moment dat je zijn werk stikt persoonlijk gaat zien, en niet als het commentaar van een superieure geest die de wereld tot in de diepste krochten en kieren doorziet, kan het gebeuren dat de neuroses van de schrijver op je overslaan en dat je naar adem begint te snakken. Zoveel angst, zo weinig licht en lucht!
Nu zijn er wel goede redenen om de autobiografie over de romans en verhalen heen te leggen en te kijken of het allemaal past. Je kunt gemakkelijk zinnen uit zijn proza koppelen aan beschrijvingen van zijn leven. Zijn vader is inderdaad precies die redeloze tiran, ‘de hoogste instantie’, die Franz Kafka steeds weer in zijn werk laat terugkeren. Hermann Kafka vergelijkt de vrienden van zijn zoon met ongedierte - daarin herken je de eerste zin uit De gedaanteverwisseling: ‘Toen Gregor Samsa op een morgen uit onrustige dromen ontwaakte, ontdekte hij dat hij in zijn bed in een monsterachtig ongedierte was veranderd."

 

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Maxim Februari (Coevorden, 23 februari 1963)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 23e februari ook mijn blog van 23 februari 2015 en ook mijn blog van 23 februari 2014 deel 2 en eveneens deel 3.

Geschreven door Romenu om 18:54 Reageer op dit bericht

Jo Ypma

De Nederlandse schrijfster Johanna Margaretha Wela (Jo) Ypma werd geboren in Haastrecht op 23 februari 1908. Zij groeide op in Haastrecht in een milieu waar de protestantse mystiek van de Zuid-Hollandse polders goed merkbaar was, onder andere via haar grootmoeder die bij het gezin in huis woonde. Ze was de dochter van een hoofdonderwijzer. Ze kreeg een voor haar tijd en milieu vooruitstrevende opvoeding en ging bijvoorbeeld met haar vader naar de Rotterdamse Cineac voor films en wereldnieuws. Ze kreeg een opleiding tot onderwijzeres aan de normaalschool in Zetten, maar ze heeft nooit voor de klas gestaan. Ze ging verhalen schrijven. Haar eerste verhalen werden gepubliceerd in De Rotterdammer, een Rotterdams dagblad dat later zou worden opgenomen in het dagblad Trouw. Ze werd op grond van die publicaties gevraagd de persoonlijke redactrice van Colijn te worden, wat ze deed. In 1937 verhuisde ze naar Zeist. Ze werd de secretaresse van Roel Houwink, de eindredacteur van het christelijk-literaire tijdschrift Opwaartsche wegen en ontmoette langs die weg veel christelijke literatoren als Klaas Heeroma, Wilma Vermaat, Anne de Vries, Klaas Norel, Henk van Randwijk, Kees Rijnsdorp, Willem de Mérode, Rie van Rossum en Gerrit Achterberg. In 1940 keerde ze met haar man Karel van Dorp, die dichter was, terug naar Haastrecht. Samen met haar man heeft ze in de oorlog verzetswerk gedaan. Ze was een "recalcitrante protestant". Haar eerste roman heette “Boven de polder de hemel” (1938), een soort 'boerenroman'. Ze schreef in een mengeling van dialect en algemeen beschaafd Nederlands, net als bijvoorbeeld Herman de Man.

Uit: Miet van Dijk

- En zal de Here Jezus op de bruiloft magge komme, want der bin der zat, die in de kerk trouwe, maar die het Opperwezen niet bij hun bruiloft uitnodige.
Ik kin je vrijer, meid, hij is een dooie christen, en ik mot zegge, hij is dood voor de dood, maar omdat jij ok geen asie leve in je hebt en niet weet wat een Hemansziel is, die nog kerme kin, is dat zo erg niet. Jullie zulle wel goed van leve zijn, maar je mot gekind weze, meid, je mot gekind weze, want nou lijkent het allegaar prachtig en is ter geen vuiltje an de lucht, maar je mot maar is voor de dood komme te staan, zoas je moeder, en dan komt het ter op an, dan mot je meer wete en meer bevinding hebbe, dan mot je niet allenig kinne zegge, dat je naar de kerk gegaan bin, want daar kin een dooje zondaar ook kom me, maar dan mot je gekind en doorgeleid zijn. Je moeder het verstand van kerme, maar die mist de terugstuitende daad, maar jij, ja meid, ik mot mijn eige vrijmake, jij bin zo dood as een pier. En wou ie dan in de hemel komme, bij het volkie?
(…)

Eentonig dreunt de stem van Klaas Geneuchelijk.
- We onderwinden ons om tot je te komen, hoewel we van ons eigen niks niemendal hebbe dan een hoop vodden en todden om bij te brengen.
- En wij, die wurmpjes zijn, hebbe niet met al in te brenge, als dat we door je eeuwig welbehagen es gearresteerd benne geworden, en nou bij tijen en ogenblikkies een liettie op ons weggie moge komme te zien, als je ons weer met woretjes uit je lieve waarheid wil komme heiligen aan onze zielen. Zo heb je je dienstknecht, die nou tot je roept, bepaald bij de waarheid, dat je de jonge dochter, die hier als Martha bezig is met veel dienens... - Miet maakt een onwillekeurige beweging - nou tot een Maria zal laten worden. En dan heb je je knecht erbij bepaald dat deze maagd hem tot een echtvriendin zal worden, want toen hij vanmorgen uit zijn legerstede verrees, kreeg hij het versie van den psalmist waarin de koning komt te zingen, dat de echtvriendin zal bloeien... Miet ziet plotseling, dat Klaas Geneuchelijk tussen de kieren van zijn oogleden naar haar kijkt.
Hij weet dat ik hier sta, dien onterik, denkt ze.
- En Here, toen het uwe dienstknecht zijn kniegies geboge, en gevroege, of ie nog een tekentje wou geve, wie die echtvriendin mocht weze, want het is een stap, Here, een stap die een zondaar van zijn eige niet kin doen, zonder dat tie geleid wordt... en toen ik vanmiddag bij deze broeder en zuster was, en deze Martha het volkie zag dienen, toen heb je mijn bepaald dat deze een uitverkoren vat is.
Miet huivert ervan. Zulke praat doen, as je bidt! Dat is spotten, dat is gruwelijk spotten en hij doet het, omdat hij weet dat ik hier sta."

 

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Jo Ypma (23 februari 1908 - 19 februari 1986)

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

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