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Romenu

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Berichten van 17 mei 2017 tot 18 mei 2017

Markus Breidenich, W.G. Sebald, Yi Mun-yol, François Nourissier, Gunnar Gunnarsson, Omar Khayyam, Ernst Wiechert, Franziska zu Reventlow, John Wilson

De Duitse dichter en schrijver Markus Breidenich werd geboren in Düren op 18 mei 1972. Zie ook alle tags voor Markus Breidenich op dit blog.

 

Second Life

Hier waren die Sommersprossen auf
deinem Gesicht nur Pixel im Online.

Die Hände ein Meer aus
tausend sich kreuzenden Linien.

Zukunft war Mausklick und eine
von vielen gläsernen Sphären.

Profile von griechischer Schönheit.
Du schriebst du habest in jener Welt

eine Katze und mehrere Leben. Eines
gehöre nur mir. Und du sagtest

es sei dieses Spiel mit allem. Ein
mehrfach gesichertes Glück gespeichert

zu sein. Nur manchmal da sprangst du
aus allen Wolken ins Off. Einmal

war es wie Teile von mir
in hochauflösender Luft. Ich fiel auf

gläsernes Heu. Simulierte den Schmerz
der Nadeln in meinem Gehirn. Dann

wieder fing ich dich auf und las in den
Augen blinkender Cursor: L0ve.

Beim letzten Mal sprangst du allein. Du

hattest den Schirm vom Körper getrennt.
Es regnete Fäden vom Himmel. In

Echtzeit. Auf meinem Schirm. Letzte
Zeichen von dir. Ins Fenster geschrieben:

Und bleibst du mein künstliches Herz? Mein
täuschend echtes Umarmen. Ein friedlich

berechneter Mund. Zu Hause im Raum.
Bleibst du mein ein. Mein aus. Auf dem

Heimweg vom Rechner ins Bett mir
drahtlos verbunden?

 

 

Flensburger Elegie

Es sind beispielsweise dreißig Regentropfen am Abend
Tranquilizer vor Herbststürmen. Man müßte sich
keine Gedanken machen. Über das Brennen oder
Taubheit, im Kerzenlicht. Manchmal hilft es,
Wolken zu zählen. Blitze auf einer Landstraße
beim Pulsrasen. Die Punkte im Gesicht.
Wie oft man bei Rot über Haare fährt.
Manchmal nur für Sekunden ... schläft

 

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Markus Breidenich (Düren, 18 mei 1972)
Het Leopold Hoesch-Museum in Düren

 

 

De Duitse schrijver W.G. Sebald werd geboren in Wertach (Allgäu) op 18 mei 1944. Zie ook alle tags voor W. G. Sebald op dit blog.

Uit: Die Ausgewanderten

„Ende September 1970, kurz vor Antritt meiner Stellung in der ostenglischen Stadt Norwich, fuhr ich mit Clara auf Wohnungssuche nach Hingham hinaus, Ober Felder, an Hecken entlang, unter aus-ladenden Eichen hindurch, vorbei an einigen zer-streuten Ansiedlungen, geht die Straße an die fünfzehn Meilen durchs Land, bis endlich Hingham auftaucht, mit seinen ungleichen Giebeln, dem Turm und den Baumwipfeln kaum aus der Ebene ragend. Der weite, von schweigenden Fassaden umringte Marktplatz war leer, doch brauchten wir nicht lang, uni das Haus zu finden, das uns die Agentur angegeben hatte. Es war eines der größten am Ort; unweit der in einem Rasenfriedhof mit schottischen Pinien und Eiben stehenden Kirche lag es in einer stillen Straße verborgen hinter einer mannshohen Mauer und einem dicht ineinander-gewachsenen Gebüsch aus Stechholder und lusitanischem Lorbeer. Wir gingen die weit ausholende Einfahrt leicht abwärts und über den mit feinem Kies ebenmäßig bedeckten Vorplatz. Zur Rechten, hinter den Stallungen und Remisen, erhob sich hoch in den klaren Herbsthimmel ein Buchen-stand mit einer Krähenkolonie, die jetzt, am frühen Nachmittag, verlassen war, die Nester dunkle Stellen unter dem nur manchmal bewegten Blätter-dach. Die Fassade des breit hingelagerten klassizistischen Hauses war überwachsen von wildem Wein, das Haustor schwarz lackiert. Mehrmals betätigten wir den Türklopfer, einen messingnen, ge-schwungenen Fischleib, ohne daß sich im Innern des Hauses etwas gerührt hätte. Wir traten ein Stück weit zurück. Die Scheiben der zwölffach unterteilten Fenster schienen alle aus dunklem Spiegelglas. Es war nicht, als ob irgend jemand hier wohnte. Und mir kam das Landhaus in der Charente in den Sinn, das ich von Angoutarne aus einmal besucht hatte und vor dein zwei verrückte Brüder, der eine Deputierter, der andere Architekt, in jahrzehntelanger Planungs- und Konstruktionsarbeit die Vorderfront des Schlosses von Versailles errichtet hatten, eine ganz und gar zwecklose, aus der Entfernung allerdings sehr eindrucksvolle Kulisse, deren Fenster geradeso glänzend und blind gewesen waren wie die des Hauses, vor welchem wir jetzt standen.“

 

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W.G. Sebald (18 mei 1944 – 14 december 2001)
Cover 

 

 

De Zuidkoreaanse schrijver Yi Mun-yol werd geboren op 18 mei 1948 in Yongyang. Zie ook alle tags voor Yi Mun-yol op dit blog.

Uit:An Anonymous Island (Vertaald door Heinz Insu Fenkl)

“That spring, I graduated with a degree in education and took my first job at an elementary school in a rural village, which I will leave nameless. It was sixty li from the county seat, up past two high, rugged mountains in a valley where it seemed no one would want to live.
I got off the bus and stood on the slope at the bus stop for a while, feeling desolate and alone. The mountains encircled me like the giant walls of a prison that would confine me for the rest of my life, and the village of about a hundred houses that I saw in the distance looked abandoned—like a ghost town. The school I was looking for must have been hidden behind a ridge. I couldn’t see it anywhere.
The few people who had got off the bus with me had already disappeared, so I went to the store nearby to ask for directions. I had gone only a few steps when I felt something like a sharp beam of light pierce my skin. I stopped to look for the source and saw a young man sitting on the back porch of the store, silently watching me. His pants were so stained and dirty that I couldn’t tell what material they were made of, and the sleeves of his dyed Army jacket hung in tatters.
His face was dark and weathered, with a prominent nose and high cheekbones. I stared at him without realizing it. Just then the light seemed to prick at my skin again. It was hidden behind a veil of madness, but the source was unmistakable—it was coming from the man’s eyes.
It’s as if I were on a forest path. I see a snake through the thick foliage and the fear stays with me until I leave. No simple fear but a kind of primal thrill that dissolves into a hollow regret when I’m safely through and the danger has passed. That’s how it made me feel, the light from his eyes, until the shopkeeper opened the door and came out, breaking the illusion.
“Ggaecheol, you idiot! What are you doing still sitting out there?” Although the man must have been five or six years older than him, the shopkeeper talked down to him, as if he were a child. The man was apparently not some vagrant just passing through—he belonged to the village. He didn’t even pretend to hear the shopkeeper, but just kept looking at me with those vague hooded eyes. His expression wasn’t lewd or disgusting, but for some reason it frightened me.”

 

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Yi Mun-yol (Yongyang, 18 mei 1948)

 

 

De Franse schrijver François Nourissier werd geboren op 18 mei 1927 in Parijs. Zie ook alle tags voor François Nourissier op dit blog.

Uit: Allemande

“Les mains de Maman sentaient toujours un peu l'eau de Javel. Des mains aux ongles ras, dont les rhumatismes, déjà, nouaient les articulations comme on le voit aux femmes qui ont lavé beaucoup de linge, rincé d'innombrables vaisselles. J'avais peur que mes beaux amis ne le sentissent, ce parfum, quand ils se cassaient en deux devant Maman pour effleurer de leurs lèvres le bout de ses doigts. Et dans le mouvement un peu théâtral du baisemain ils devaient — je tremblais de l'imaginer — découvrir tout le panorama de notre humilité : le linoléum bleu de l'entrée, tacheté façon marbre, le tapis épuisé du salon, moquette arrachée à la maison de Saint-Mandé quand nous l'avions quittée, et redécoupée aux dimensions du palais Saint-Séverin, puis bordée, gansée, aussi vaste que possible mais impuissante à faire illusion, à dissimuler tout à fait le chevron gagne-petit du parquet, si brillant, toujours, si astiqué, ciré, frotté que j'avais peur que l'odeur d'encaustiqué elle aussi n'en montât vers les narines raffinées de Bertrand, de Privat, de Weber, dans un cocktail blessant pour notre honneur. Je n'aime pas écrire « Maman ». Le mot ne m'est jamais venu facilement aux lèvres. Ni à la plume. Je disais toujours « ma mère » et, au fond de moi, depuis près de trente années je n'ai jamais cessé de penser : «Madame Lechade. » Il me semble que sous cette identité passe-partout, une expression de facteur ou de voisins, il m'est plus facile de conserver à ma mère les traits d'elle que j'ai acceptés, même à l'époque de nos affrontements de silence et de froideur, plus facile de ranimer, le temps aidant, ce feu de tendresse, d'indulgence, d'exigence qui fut ma façon à moi de l'aimer, jusque dans les rages de l'adolescence. Madame Lechade était un personnage. La petite dame boulotte à la cinquantaine lasse ou arrogante que contemplaient les gens — je les voyais la contempler — je devine aujourd'hui, etj apprécie, les raideurs dont elle rebutait autrui. Il m'a fallu longtemps pour porter ce jugement raisonnable et pour sentir se dessiner, en moi, les ressemblances qui me font son fils, et peut-être aujourd'hui plus fidèlement que jamais. »

 

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François Nourissier (18 mei 1927 – 15 februari 2011) 

 

 

De IJslandse dichter en schrijver Gunnar Gunnarsson werd geboren op 18 mei 1889 in Fljótsdalur. Zie ook alle tags voor Gunnar Gunnarsson op dit blog.

Uit: De goede herder (Vertaald door Annelies van Hees)

“Als er een feestelijke dag nadert, dan bereiden mensen zich erop voor, ieder op zijn eigen manier. Er zijn veel manieren. Ook Benedikt had zijn manier. Die kwam erop neer dat hij aan het begin van de kerstvasten, of als het weer het toeliet, liefst op de adventzondag zelf, van huis ging, rijkelijk voorzien van proviand, schone sokken en diverse paren zelfgenaaide leren schoenen en met een primus in zijn rugzak, een jerrycan petroleum en een flacon brandewijn, om de bergen in te gaan, waar in deze tijd van het jaar alleen de geharde winterse roofvogels, vossen en wat verdwaalde schapen ronddoolden. Juist naar de ronddolende schapen was hij op zoek, schapen die bij de drie vaste ophaalbeurten in het najaar over het hoofd waren gezien: het was zaak dat ze niet doodvroren of verhongerden in het gebergte, omdat niemand zin of moed had om ze op te sporen en thuis te brengen. Het waren ook levende schepselen. In zekere zin voelde hij zich er verantwoordelijk voor. Zijn doel was heel eenvoudig, ze vinden en ze gezond en wel onder dak brengen voordat de grote feestdag zegen zou brengen op aarde en vrede en welbehagen in de harten van de mensen van goede wil.
Op deze adventstocht was Benedikt altijd alleen. Hoewel, alleen? In elk geval waren er geen andere mensen bij. Wel had hij gezelschap van zijn hond en meestal ook van zijn belhamel.
Deze hond heette Leo en hij was, zoals Benedikt zei, een echte paus. De hamel luisterde, om zijn uithoudingsvermogen, naar de naam ‘Knoest’.
Dit drietal was al jaren onafscheidelijk op deze expedities en kende elkaar langzamerhand uit en te na, met die diepgaande kennis die misschien alleen onder dieren van zo verschillende soorten bestaat, waar geen greintje eigendunk, eigen bloed, eigen wensen of verlangens de boel in de war schopt of verduistert.
Overigens hoorde er nog een vierde im Bunde, het paard Faxe dat helaas te smalle voeten en een te zwaar lijf had om door de diepe hopen losse sneeuw van de vroege wintermaanden te waden en die bovendien niet echt geschikt was om het zoveel inspannende dagen vol te houden op het schrale rantsoen waar de anderen het mee deden.”

 

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Gunnar Gunnarsson (18 mei 1889 – 21 november 1975)
Illustratie op de titelpagina van de Engelse uitgave (The Good Shepherd)

 

 

De Perzische dichter Omar Khayyám, of zoals zijn arabische naam luidt, al-Imâm Abu Hafs 'Omar ebn Ebrâhim al-Khayyâmi, werd geboren op 18 mei 1048 te Nishapur. Zie ook alle tags voor Omar Khayyám op dit blog.

 

Kwatrijnen

De ontdekkers, waar geen raadsels voor bestaan,
De vromen, fakkels langs dees aardsche baan,
Hebben als andren sprookjes voorgedragen,
En moesten als alle andren slapen gaan.

 

Mijn doel is na, door dunne mist verborgen.
Eén ademhaling nog – maar waarom zorgen?
Twee kommerlooze dagen ken ik slechts:
Het doode gistren en ’t nog bleeke morgen.

 

U zij een trouwe vreemde als bloedverwant.
Den huichelenden broeder reik geen hand.
’t Vergif van den beminde schenkt u leven.
’t Tegengif van den dwaas maakt u van kant.

 

Zwijg! Onzen dood en angst kan niemand breken.
De nachtegaal zelfs kan maar ijdel smeeken.
Voelt hij dan niet de kwelling onzer ziel:
Voor allen vluchten? eeuwig zich versteken?

 

Vertaald door Willem de Mérode

 

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Omar Khayyam (18 mei 1048 - 4 december 1131)

 

 

De Duitse dichter en schrijver Ernst Wiechert werd geboren op 18 mei 1887 in Kleinort bij Sensburg in Oostpruisen.(Tegenwoordig Polen). Zie ook alle tags voor Ernst Wiechert op dit blog.

Uit: Wälder und Menschen

„Ich kann nicht bei den Wurzeln meines Geschlechts beginnen und mich als die Krone unseres Lebensbaumes betrachten, denn ich weiß wenig von unsren Vorfahren. Meinen Großvater gleichen Namens habe ich nie gekannt. Ich weiß von ihm nur, daß er in der Johannis' burger Heide lebte, in einem Dorf, dessen Name viele Geheimnisse für mich enthielt; daß er ein einfaches bürgerliches Amt bekleidete und von meiner Mutter als ein »sehr ordentli-cher« Mann hoch geachtet wurde; und daß der eigentliche Inhalt seines Lebens in den großen Wasserjagden gelegen zu haben scheint, die er gepachtet hatte und auf deren Inseln und Rohrkämpen mein Vater den größten, sicher-lich aber den schönsten Teil seiner Jugend verlebt haben muß. An meine Großmutter habe ich eine dunkle und wenig freundliche Erinnerung als an eine schwarz gekleidete magere und hoch gewachsene Frau. Wahrscheinlich hat sie mir niemals etwas zuleide getan, sondern mich herzlich geliebt, aber die Wortkargheit, die in unserem Geschlecht zu Hause ist, hat wohl bewirkt, daß ich sie für streng und unfreundlich hielt, während sie dem Kinde doch nur die Erfahrung voraushatte, daß Schweigen nicht Silber, sondern Gold ist. Sie ist über neunzig Jahre alt geworden, und ich glaube, daß die Erde ihr leichter geworden ist als das Leben.
Von den Eltern meiner Mutter habe ich nur ihren Vater gekannt. Sein Familienname war französischen Ursprungs, und ich schließe nicht nur daraus und aus seinem dunklen Haar, daß hier ein fremdes Blut durch viele Schicksale seinen Weg in unsre masurische Verschlossenheit gefunden hat. Er besaß einen alten Hof, mit dem eine Gastwirt-schaft verbunden war, und muß ein Mann von hoher Rechtlichkeit gewesen sein, die er nicht nur seinen Kindern, sondern auch seinen Enkelkindern vererbt zu haben scheint.“

 

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Ernst Wiechert (18 mei 1887 – 24 augustus 1950)
Wiechert-Haus in Kleinort (nu museum)

 

 

De Duitse schrijfster Franziska (gravin) zu Reventlow werd geboren op 18 mei 1871 in Husum. Zie ook alle tags voor Franziska zu Reventlow op dit blog.

Uit: Das Logierhaus »Zur schwankenden Weltkugel«

„Wir fanden ihn, nämlich Hieronymus Edelmann, auf einer spanischen Insel vor, wo er schon seit Jahren sein Wesen trieb. Wie er dahingekommen war? – Gott, wie man eben irgendwohin kommt, dachten wir anfangs. Und später wußten wir überhaupt nicht mehr, was von der Sache zu halten sei.
Jedenfalls war er jetzt da, und keiner von uns war in der Lage gewesen, sich seiner Bekanntschaft zu entziehen.
Er pflegte, sobald ein Schiff ankam, an Bord zu erscheinen, nach Landsleuten oder anderen Fremden auszuspähen und ihnen dann ungesäumt seine Visitenkarte zu überreichen. Diese Visitenkarte bestand aus seiner Photographie in Postkartenformat mit der schön stilisierten Unterschrift: Hieronymus Edelmann und wirkte durch ihre von allem Hergebrachten abweichende Beschaffenheit etwas verwirrend, um so mehr, als die Photographie ihm durchaus nicht ähnlich sah. Sie war auch nicht nach der Natur aufgenommen, sondern, wie er sofort erläuterte, nach einem gemalten Porträt aus früheren Jahren, welches ihn mit mäßig entwickeltem Bart und in einem auffallend karierten Anzug darstellte, so auffallend kariert, daß der Beschauer alle weiteren Einzelheiten, wie zum Beispiel die Gesichtszüge, erst in zweiter Linie zu erfassen vermochte. Der Anzug war sicher schon längst aufgetragen oder ausrangiert, und sein Besitzer hatte sich inzwischen einen ungeheuren roten Bart wachsen lassen, der fächerförmig zugeschnitten war. Die einzige Ähnlichkeit bestand nunmehr in einem schwarzgefaßten Monokel, von dem er sich niemals trennte und das der Porträtist mit peinlicher Naturtreue versinnbildlicht hatte.
So kam es, daß der Ankommende ohne Ausnahme im ersten Moment etwas stutzig wurde und ratlos dastand. Hieronymus aber wußte sofort Rat, blickte ihn siegreich durch sein Monokel an und brachte die Bekanntschaft durch einige aufklärende Worte weiter ins Rollen.
Er bemerkte, daß er schon lange hier lebe und mit besonderem Vergnügen allen neuen Gästen behilflich sei, sich zu orientieren. – Ob man schon ein Hotel gewählt habe? Nein? Nun, dann könne er das Logierhaus »Zur schwankenden Weltkugel« unbedingt empfehlen, wo er selbst wohne und man gut untergebracht sei.“

 

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Franziska zu Reventlow (18 mei 1871 – 25 juli 1918)
Cover

 

 

De Schotse schrijver John Wilson werd geboren in Paisley op 18 mei 1785. Zie ook alle tags voor John Wilson op dit blog.

Uit: Noctes Ambrosianae

““SHEPHERD. Sir, I wish there was ony weakening o' Mr Tickler. It's no' like him to fa' asleep. WhishtI whisht ! Hear till him! hear till him!
NORTH. Somnium Scipionis!
TICKLER (asleep). It was creditable to a British public. Poor dear little soul, she has been cruelly treated altogether. My sweet Miss Lanitia Foote, although I am now rather—
SHEPHERD.. Isna the wicked auld deevil dresmin' o' that play actress!
TICKLER (dormiens). Three times three.—Hurra ! hurra ! hurra !
SHEPHERD.. That's fearsome. Only think how his mind corresponds wi' his friends, even in a dwam o' drink,—for I never saw him sae fou since the king's visitl I'll just pu the nose o' him, or kittle it wi' the neb o' my keelivine pen.* (Sic facet.)
TICKLER (awaking). The cases are totally different. But, Deco, what are you staring at ? Why, you have been sleeping since twelve o'clock.
SHEPHERD. I hae some thocht o' writing a play,—a Pastoral Drama.
North. What, James ? After Allan Ramsay—after the Gentle Shepherd?
SHEPHERD. What for no ? That's a stupid apothegm, though you said it. I wad hae mair variety o' characters, and inceedents, and passions o' the human mind in my drama—mair fun, and frolic and daffint —in short, mair o' what you, and the like o' you, ca' coorseneas ;—no sae muckle see-sawing between ony twa individual 'sizzles, as in Allan ; and, aboon a' things, a mair natural and wiselike catastrophe. My peasant or shepherd lads should be sae in richt earnest, and no turn out Sirs and Lords upon you at the hinder end o' the drama. No but that I wad aiblins introduce the upper ranks hail the wark ; but they should stand abeigh frae the lave o' the characters,—by way o' "similitude in dissimilitude," as that haverer I Wordsworth is sae fond o' talking and writing about. Aboon a' things, I wan to draw the pictur o' a perfect and polished Scotch gentleman o' the auld schule. North Videlicet, —Tickler!”

 

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John Wilson (18 mei 1785 - 3 april 1854)
Borstbeeld door James Fillans

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 18e mei ook mijn blog van 18 mei 2014 deel 2.

Geschreven door Romenu om 18:26 Reageer op dit bericht

Lars Gustafsson, Peter Høeg, Gary Paulsen, Henri Barbusse, Virginie Loveling, Dennis Potter, Cor Bruijn, Dorothy Richardson, Mischa Andriessen

De Zweedse dichter en schrijver Lars Gustafsson werd geboren in Västeras, op 17 mei 1936. Zie ook alle tags voor Lars Gustafsson op dit blog.

 

(over alles wat nog zweeft)

Mijn graf valt nog nergens te bekennen.
En dus zweef ook ik:
rust ook ik, onwetend van mijzelf,
in een luchtzee.
Zwevend met de zwevenden,
levend met de levenden,
rustend met de rustenden,
en, wellicht ook, zonder het te weten,
dood met de doden.
Hiervoor bestaat geen woord:
het is een manier van zweven.
“In de luchtzee”zoals ballonvaarders van weleer,
en die luchtzee ben je zelf.

Een keer, in Texas, zes uur ’s morgens,
zwemmend in het kristalheldere water
van een heel diep zwembad
eigenlijk bestemd voor duikers,
werd het zwemmen voor mij plotseling zweven.
Door de venstertjes van mijn duikbril neerkijkend
op de zwarte en witte tegels van de schone bodem,
vanuit precies zo’n hoogte die men in een vrije val
niet overleeft, kon ik een ogenblik bevroeden:
steeds verder te vallen, al vallend
toch te zweven, door iets onzichtbaars gedragen.
Glimlachend doorzien wij de klassieke schilders
en hun kinderlijke toverkunst
om een paar vogels veraf in het beeld te plaatsen,
heel klein, zwevend als bewusteloze tekens
tussen aarde en lucht, tussen licht en donker,
tussen water en land, kortweg:
iets dat zich tussen de verschillen bevindt,
schemerachtige dingen, die de diepte verschaffen
die het centrale perspectief alleen ons niet biedt.
Zo zweeft al wat dodelijk is in het binnenste
van zijn eigen beeld, ergens in de schemering,
en voor dit zweven bestaat geen naam

Zo zweven ook tekens boven witte vellen papier,
de sleuven boven de sneeuw, het goede boven de slechte tijd.
Zo zweeft alles. Het staat, zoals de engelen staan,
in ongekende beweging.
En voor de gang van de wereld bestaat geen naam.

 

Vertaald door J. Bernlef

 

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Lars Gustafsson (17 mei 1936 - 3 april 2016)

 

 

De Deense schrijver Peter Høeg werd geboren in Kopenhagen op 17 mei 1957. Zie ook alle tags voor Peter Høeg op dit blog.

Uit:Borderliners (Vertaald door Barbara Haveland)

“She asked me to give it some thought.
"Is there any way of asking August," she said, "about what it's like for him, whether there is a plain, or what?"
When I was sitting on the floor facing the child and she asked me about tomorrow, I realised that she was still on the plain, but that she was on the point of stepping into the tunnels where time is to be found. I so much wanted to understand her, I tried to see whether time showed in her face. But there was nothing I could say to her; no answer I could give her. When I myself did not know where tomorrow was. "I don't know," I said. Then I saw that she did not need an answer, that it was not important. What was important was that I had sat on the floor and listened to her. She stayed where she was. I had the feeling that, whatever I said to her, it would never be that important, that she would never evaluate it or pay too much attention to it. That you could afford to be slow, or inaccurate or downright ignorant without being punished; that still she would stay for a moment, and not walk away.
I asked August how he remembered. This was one night, a week after I had last been in his room. They looked in on him a few times before lights out, it had taken me a week to work out their schedule. It had proved to be strictly regulated. Flakkedam and the new superintendent took it in turns; they came once every hour, around the hour. That was how I was able to steer clear of them — because they were so regular. I came just after he had been given his medicine at 21.00, which meant we had until 21.30 when Flakkedam did his round to put out the lights. He lay on his back looking at the ceiling. "They've increased the dosage to three Mogadon," he said; "if you've got something to say you'd better hurry." There was nothing I had to say. I just stood there, looking at him. His skin had a papery look. At the Christian Foundation there had been a reception centre for abandoned babies. They had had incubator babies there — tinier than all the others, but like old men. Very small and yet very old. That was how he looked. I had taped the two outer fingers together — it hurt least that way. I suppose my little finger should have been in a cast, but then they would have grown suspicious. “

 

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Peter Høeg (Kopenhagen, 17 mei 1957)

 

 

De Amerikaanse schrijver Gary Paulsen werd geboren op 17 mei 1939 in Minneapolis, Minnesota. Zie ook alle tags voor Gary Paulsen op dit blog.

Uit:Brian's Return

“To his left rear he heard a beaver slap the water with its tail and dive—a warning at the intruder, at the strange smoking log holding the
person. Brian smiled. He had come to know beaver for what they truly were—engineers, family-oriented home builders. He'd read that most of the
cities in Europe were founded by beaver. That beaver had first felled the trees along the rivers and dammed them up. The rising water killed more
trees and when the food was gone and the beaver had no more bark to chew they left. The dams eventually broke apart, and the water drained and left
large clearings along the rivers where the beaver had cut down all the trees. Early man came along and started cities where the clearings lay.
Cities like London and Paris were founded and settled first by beaver.
In front and to the right he heard the heavier footsteps of a deer moving through the hazel brush. Probably a buck because he heard no smaller
footsteps of a fawn. A buck with its antlers in velvet, more than likely, moving away from the smell of smoke from the canoe.
A frog jumped from a lily pad six feet away and had barely entered the water when a northern pike took it with a slashing strike that tore the
surface of the lake and flipped lily pads over to show their pale undersides.”


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Gary Paulsen (Minneapolis, 17 mei 1939)
Cover 

 

 

De Franse dichter en schrijver Henri Barbusse werd geboren op 17 mei 1873 in Asnières-sur-Seine. Zie ook alle tags voor Henri Barbusse op dit blog.

Uit:Le Feu

« Tout à l'heure, Paradis a dû vaincre une certaine timidité pour s'approcher d'un groupe de gâteaux luxueusement logés, les toucher et en manger; et on est obligé à chaque instant de stationner au milieu du trottoir pour attendre Blaire, attiré et retenu par les étalages où sont exposés des vareuses et des képis de fantaisie, des cravates de coutil bleu tendre, des brodequins rouges et brillants comme de l'acajou. Blaire a atteint le point culminant de sa transformation. Lui qui détenait le record de la négligence et de la noirceur, il est certainement le plus soigné de nous tous, surtout depuis la complication de son râtelier cassé dans l'attaque et refait. Il affecte une allure dégagée.
(...)

A côté des deux personnages gît un fusil emprunté à quelque panoplie d'une boutique de jouets. Un écriteau indique le titre de la composition animée. "Kamarad !"
— Ah ! ben zut, alors !...
Devant cette construction puérile, la seule chose rappelant ici l'immense guerre qui sévit quelque part sous le ciel, nous haussons les épaules, nous commençons à rire jaune, offusqués et blessés à vif dans nos souvenirs frais; Tirette se recueille et se prépare à lancer quelque insultant sarcasme; mais cette protestation tarde à éclore dans son esprit à cause de notre transplantation totale, et de l'étonnement d'être ailleurs.
Or, une dame très élégante, qui froufroute, rayonne de soie violette et noire, et est enveloppée de parfums, avise notre groupe et, avançant sa petite main gantée, elle touche la manche de Volpatte puis l'épaule de Blaire. Ceux-ci s'immobilisent instantanément, médusés par le contact direct de cette fée."

 

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Henri Barbusse (17 mei 1873 –30 augustus 1936)
Cover

 

 

De Vlaamse dichteres en schrijfster Virginie Loveling werd geboren in Nevele op 17 mei 1836. Zie ook alle tags voor Virginie Loveling op dit blog.

Uit:Oorlogsdagboeken

“Maandag 2 Augustus.
Mijn buren zijn voor eenige dagen uit de stad. De hond is alleen thuis, buiten aan zijn kot geketend. Een werkvrouw brengt hem eten. Die hond, een schapershond, anderhalf jaar oud, aan gezelligheid gewend en van een ras, dat geen afzondering verdraagt, jankt luid zijn klachten uit.
Zoo iets is treurig, het is vervelend om hooren gewis, zoolang de klaarte duurt; maar 's avonds, wanneer de duisternis is ingetreden, die eerste duisternis na lange dagen, bij somber weer of na heeten zomerzonneschijn, die altijd melancolisch aandoet, werkt nu in oorlogsnood nog dieper in.
Dat huilen, dat akelig huilen van dien hond! De nacht is zwart, de maan treedt heden haar laatste kwartier in en is nog niet opgestaan. Elk gerucht is uitgestorven, enkel dat jammerjanken gaat voort, ophoudend en na een korte poos opnieuw en luider inzettend, verscheurt de doodsche stilte.
Voor 't geprikkeld zenuwstelsel en de ontredderde verbeelding wordt het een symbool: zijn dat niet de schrijnende kreten der gewonden, der gevallenen? Is dat weegehuil niet de samenvatting van al het geleden lijden in dezen naren tijd? Zijn het de dooden niet, de jeugdig weggemaaiden, die uit hun graven opstaan om wraak te roepen over de beschikkers van hun akelig lot?
Ze liggen hier en daar en overal in België en elders begraven. Is dat enkel materie, zijn dat niets dan vergane dingen? Komen+ hun schimmen op het uur der spoken nooit eens te voorschijn, daar ter streke, waar ze in de aarde zijn neergelegd en toegedekt?...
De geest dommelt in, de beelden der fantazij schuiven over elkander, vallen uiteen, de gedachten verwarren en de sluimering omhult u zachtweldadig geheel in gevoelloosheid van bestaan.
Maar de hond, die een wijle gezwegen, misschien zelf geslapen heeft, barst los in nieuw noodgeschrei, voorgoed, voor heel den nacht, als met een zweep van onmeedoogendheid alle verdere rust verdrijvend.”

 

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Virginie Loveling (17 mei 1836 – 1 december 1923)
Cover

 

 

De Britse schrijver Dennis Potter werd geboren op 17 mei 1935 in Forest of Dean, Gloucestershire. Zie ook alle tags voor Dennis Potter op dit blog.

Uit: Vote, vote, vote for Nigel Barton

« JACK: (to camera) My office! (indicates mess) I'm sorry about all this, but we in the Labour Party link drabness with idealism, see. I'm a paid agent of the party, but whenever I need to know anything I have to ring up Conservative Central Office. It's a very plush place, that - carpets plucking at your bleeding ankles. You see, they link drabness with idealism, too.
NIGEL: I don't regard clever as a dirty word.
JACK: Rule one, it's never clever to appear to be clever. Long words actually hurt people, you know that? Rule two, speak slowly and clearly as though to a group of malignant kids. Rule three, keep it short. Very short. Half-truths take less time than whole ones, old mate. Oh and I see you've let your locks sprout a bit. Get 'em cut, there's a good chap. Rolling stones gather no votes.
JACK: You'll have to compromise, smile, concern yourself with your public image, measure your words as carefully as possible... and turn yourself into a dutiful party hack! [chuckles] Never mind, NIGEL: never mind.
JACK: A potential Cabinet Minister if ever I saw one. Dishonest in a way which seems embarrassingly frank. Upright when creeping. And dignified when at his most stupid.
NIGEL: Why the cheap jokes?
JACK: Cheap? When I was a kid, we were made to stay away from school on Empire Days so we wouldn't have to wave one of those little Union Jacks. We were the richest country in the world then, or so I'm told, and my old man bow-legged from malnutrition. Us kids nearly died laughing.
NIGEL: And?
JACK: Well, I've been laughing ever since, haven't I? Put a few smiles between yourself and the world, Nigel. You don't bruise so easy that way.”

 

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Dennis Potter (17 mei 1935 – 7 juni 1994)
Cover DVD

 

 

De Nederlandse schrijver Cor Bruijn werd geboren in Wormerveer op 17 mei 1883. Zie ook alle tags voor Cor Bruijn op dit blog.

Uit:Sil de strandjutter

“Ik heb wel eens gedacht: het komt door de zee, door de ruimte, die we hebben. Maar dan denk ik ook weer, het zit hem er misschien wel niet in, dat we eilanders zijn, maar daarin dat we Nederlanders zijn. Honderden jaren geleden hebben we de lui op hun huid gezeten, die ons te na wilden komen. De vrijheid zit ons in het bloed, Sil van Peit, ons en onze kinderen. Slaan we onze hors. Sil? We zouden ons diep schamen! Vloeken en schelden we tegen onze hors! Man, we spreken er immers schande van, als er eens een enkele is, die het doet! Nee, we zeggen: Kom Grauw! Vort Grauw! En we klakken eens met de toch en we hebben nooit moeite. Zijn je kinderen minder dan je hors, Sil? Je moet eens wat meer met je toch proberen te klakken. Ik denk zo wel eens: God heeft ons in het leven de kennis gegeven van de goede weg en van de kwade weg, dit is vooruit en dit is achteruit, maar Hij laat ons zelf lopen. Hij houdt ons niet aan een touwtje. Ik dacht zo, zulke grote kinderen als je nu hebt, Sil, dat moest je zo ook doen. Laat ze zien: dit is vooruit, dit is achteruit, maar sta er niet met de zweep bij, want dan beginnen ze te trappen. Hoe groter een kind wordt, hoe meer moet je het loslaten! Anders krijg je geen vrije mensen, maar slaven. En alleen een vrij mens kan God dienen, naar de geest en in waarheid. Jij en ik, Sil, en wij allemaal hier, we zouden toch immers liever dood willen gaan dan onze vrijheid verliezen. Buk jij, Sil? Buk ik soms? De Heere beware ons voor die schande! Er is er maar En, Sil, voor Wien we ons buigen, en Die dwingt ons daar niet toe. Ane zwijgt. Hij kijkt Sil gespannen aan. Zijn mond tussen zijn dunne, krachtige lippen is tot een smalle spleet getrokken, die van ontroering in de hoeken licht trilt. Sil echter ontwijkt zijn ogen. De strijd van zijn gevoelens tekent zich op zijn gelaat af. Er is een vreemde stilte tussen hen beiden. In de vochtige warmte van de stal zuchten zwaar een paar koeien. Dan wendt Sil met een ruk het hoofd naar Ane en ziet hem met stekende ogen aan. - Een beul is er niks bij! bijt hij hem hees toe. - Een zweep, een zweep? Een slavendrijver, bedoel je dat soms? En anders, zo waar als ik hier sta, ik zal de zweep nemen! Hij wendt zich boos af en verwijdert zich driftig.”

 

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Cor Bruijn (17 mei 1883 - 6 november 1978)
Scene uit de televisieserie “Sil de strandjutter” uit 1976

 

 

De Engelse schrijfster Dorothy Miller Richardson werd geboren op 17 mei 1873 in Abington, Oxfordshire. Zie ook alle tags voor Dorothy Richardson op dit

Uit: Pointed Roofs

“She stirred the fire. The windows were quite dark. The flames shot up and shadows darted.
That summer, which still seemed near to her, was going to fade and desert her, leaving nothing behind. To-morrow it would belong to a world which would go on without her, taking no heed. There would still be blissful days. But she would not be in them.
There would be no more silent sunny mornings with all the day ahead and nothing to do and no end anywhere to anything; no more sitting at the open window in the dining-room, reading Lecky and Darwin and bound "Contemporary Reviews" with roses waiting in the garden to be worn in the afternoon, and Eve and Harriett somewhere about, washing blouses or copying waltzes from the library packet. . . no more Harriett looking in at the end of the morning, rushing her off to the new grand piano to play the "Mikado" and the "Holy Family" duets. The tennis-club would go on, but she would not be there. It would begin in May. Again there would be a white twinkling figure coming quickly along the pathway between the rows of holly-hocks every Saturday afternoon.
Why had he come to tea every Sunday--never missing a single Sunday--all the winter? Why did he say, "Play 'Abide with me,'" "Play 'Abide with me'" yesterday, if he didn't care? What was the good of being so quiet and saying nothing? Why didn't he say "Don't go" or "When are you coming back?" Eve said he looked perfectly miserable.
There was nothing to look forward to now but governessing and old age. Perhaps Miss Gilkes was right. . . . Get rid of men and muddles and have things just ordinary and be happy. "Make up your mind to be happy. You can be _perfectly_ happy without anyone to think about. . . ." Wearing that large cameo brooch--long, white, flat-fingered hands and that quiet little laugh. . . . The piano-organ had reached its last tune. In the midst of the final flourish of notes the door flew open. Miriam got quickly to her feet and felt for matches.“

 

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Dorothy Richardson (17 mei 1873 - 17 juni 1957) 
Cover 

 

 

Onafhankelijk van geboortedata:

De Nederlandse dichter Mischa Andriessen werd geboren in Apeldoorn in 1970. Zie ook alle tags voor Mischa Andriessen op dit blog.

 

De vogelkoning

Het zijn normaal jonge jongens.
In de lente verlaten ze hun huizen
halsoverkop, alsof iemand hen riep.
Wie overleeft, herinnert zich niet
wat het was – het zachte wieken
van wijd uitgestrekte vleugels
een stille roep, zoals stenen zingen
in de hoofden van krankzinnigen.
Van sommigen zijn de vaders
eerder gegaan, er is geen kaart
een richting, geen route; soms
komt er een aan, keert terug
naar waar hij eens vertrok
vertelt het na, vervormd, gehavend
kleren tot op de draad kapot
de blik spreekt louter waanzin:
Een arendsnest op de rotsen
weggedraaide ogen, paarse lippen
heel het gastpad afgedwaald
om weer hier te zijn.
De mare wil dat ze luisteren.

 

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Mischa Andriessen (Apeldoorn, 1970)

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 17e mei ook mijn blog van 17 mei 2015 deel 2.

Geschreven door Romenu om 18:15 Reageer op dit bericht

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