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Romenu

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Berichten van 24 mei 2017 tot 25 mei 2017

Hemelvaart (Gabriël Smit)

 

Bij Hemelvaartsdag

 

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L'Ascension door Gustave Doré, 1879

 

 

Hemelvaart

Wat hebben zij gezien ? Er was
iets van u, een stem, een oogopslag,
een trillend licht in hun midden,
handen die andere wilden vinden,
een lichaam herinnering, doorzichtig
omringd binnen een landschap van
eindelijk vrede, iets van overkant,
nu nog hier, zwijgend, maar straks
overal opengebroken naar vruchtbare
dalen geluk : waar zij stonden
zagen zij het al allerwegen vervuld, over
het golvende land rondom stroomde
koren, oogsten te zwaar om te dragen,
psalmen van dank, want het zou eigen
zijn, hij had het beloofd, hij reikte
zelf de vlammende schoven aan,
de druiventrossen, de gouden raten
en het nieuwe lied.

Maar hij week,
alles scheen plotseling onzeker, hij
was er wel, maar toch ook niet,
hij scheen van het toegezegde rijk
niet te willen weten, hij beloofde wel
iets van kracht, maar wanneer ? Zij
stonden met lege handen, harten met
nauwelijks nog vermoeden van toekomst
en voor ze konden vragen om zekerheid, was
hij verdwenen, ergens omhoog, achter
een raadselachtige wolk.

Maar uit
het hulpeloos lege land rondom rezen
onverhoeds twee mannen op, gestalten
schitterwit, en klonken stemmen van
vaste belofte : hij komt terug zoals
hij is gegaan. En ook die mannen
verdwenen weer, maar nu had het
landschap een andere horizon, een
verdere verte, midden op de dag
iets van morgenlicht, en zwijgend
in geluk daalden zij samen
van de berg, naar de mensenstad.

 

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Gabriël Smit (25 februari 1910 – 23 mei 1981)
Utrecht, met in de verte de Dom. Gabriël Smit werd geboren in Utrecht.

 

 

Zie voor de schrijvers van de 25e mei ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 18:51 Reageer op dit bericht

Egyd Gstättner, Claire Castillon, Friedrich Dieckmann, Eve Ensler, Raymond Carver, Jamaica Kincaid, Robert Ludlum, Theodore Roethke, W. P. Kinsella

De Oostenrijkse schrijver en essayist Egyd Gstättner werd geboren op 25 mei 1962 in Klagenfurt. Zie ook alle tags voor Egyd Gstättner op dit blog.

Uit:Das Geisterschiff

„Der Bundeskanzler (oder dessen Büro) erklärte, Josef Maria Auchentaller habe als Künstler Generationen von Menschen Freude bereitet, im Inland und auch im Ausland. Er war mit seinem Talent und seiner Vielseitigkeit über alle Grenzen hinweg das Gesicht Österreichs. Viele, viele Leserbriefschreiber meldeten sich, bekundeten ihre Trauer, dankten Auchentaller für sein Leben und Wirken, nannten ihn den Größten seiner Zeit, stellten ihn als Helden und Vorbild dar, nicht nur als Künstler, sondern auch als Mensch, der keine Skandale gebraucht und geliefert und etwa nur eine einzige, ununterbrochene Ehe virtuos und existenziell geführt habe. Emmas Rolle sahen manche Journalisten kritischer. Sie sei nicht nur geliebte Frau, sondern auch gestrenge Managerin gewesen, der er sich in den besten Zeiten bis an die Grenze zur Entmündigung anvertraut habe, sodass sich auch die Journalisten widerwillig ihrem rigiden Diktat unterordnen mussten. Der kommerzielle Erfolg Auchentallers war wohl seiner Emma zu verdanken, die ihn genial vermarktete. Emma schaffte es, Auchentaller durch die auch damals schon turbulenten Fährnisse einer Branche zu geleiten, die schon manche Kollegen Auchentallers das Leben vor dem Tod gekostet hatte.
Eine Zeitung entblödete sich nicht, neben diesem Artikel einen weiteren Artikel zu bringen, in dem sie sich selber auf die Brust trommelte und erklärte, sie sei die schnellste Zeitung gewesen und habe als Allererste die Todesnachricht gebracht – fünf Minuten und dreiundzwanzig Sekunden vor der zweitschnellsten Zeitung! Absolute Todesbestzeit! Sieg! Triumph! Und das, obwohl gerade dieser Tod schwer herauszufinden gewesen war, weil Auchentaller ja nicht gegen einen Baum, einen Bus oder eine Wand gekracht und sich nicht überschlagen und erschlagen hatte, sondern einsam und allein in seinem Bett gestorben war, noch dazu an einem Samstag und Feiertag – redaktionell eigentlich eine tödliche Kombination. Die Zukunft, in der er nicht hätte leben wollen, die brutale, ordinäre, billige Zukunft, hatte begonnen. Nein, sie hatte nicht erst begonnen, sie war schon längst am Werk gewesen, aber er, Auchentaller, hatte sie jetzt endlich verlassen – nach einem seit Jahrzehnten schmerzverzerrten Leben, hartnäckig weggelächelt, weggeschwiegen, weggezwinkert.“

 

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Egyd Gstättner (Klagenfurt, 25 mei 1962)

 

 

De Franse schrijfster Claire Castillon werd geboren op 25 mei 1975 in Neuilly-sur-Seine. Zie ook alle tags voor Claire Castillon op dit blog.

Uit: Giftspritzen: Rabenschwarze Erzählungen über Mütter und Töchter (Vertaald door Gaby Wurster)

„Einzig bei seinem Kinderwunsch bin ich meinem Mann nicht gefolgt, das gebe ich gern zu - jeder soll selbst darüber urteilen, aber ich gebe es zu. Mir ist der Himmel auf den Kopf gefallen, als er vorschlug, ein Kind zu machen; ich habe sogar gelacht, weil ich dachte, er scherzt. Eine Weile sprach er dann nicht mehr davon, aber es gärte in ihm. Vor Babyausstattungsgeschäften bummelte er herum wie ein Backfisch und lächelte den kleinen Wonneproppen in Vaters Armen dümmlich zu.
War es der Überlebensinstinkt? Jedenfalls bekam ich Angst, er könne anderweitig Kinder machen, und willigte schließlich ein, Mutter zu werden, aber ich habe hart verhandelt. Ich machte ihm klar, dass ich nur eine einzige Tochter wolle. Er war verwundert, aber so war es nun mal - aus Liebe zu ihm war ich einverstanden, aber nur unter der Bedingung, ein Mädchen zu haben. Ich würde es dann mit der Zeit schon liebgewinnen, wenn nicht, müsste es sich eben mit einer distanzierten Zuneigung begnügen. Ich wurde sehr schnell schwanger, mein Mann war im siebten Himmel und trug mich auf Händen, er wartete dabei nicht mal ab, dass mein Bauch wuchs. Ich wurde richtig verwöhnt, bekam sogar eine Kette. Sie wissen schon, diese... Wie heißen sie doch gleich? Rivière-Colliers, glaube ich. Natürlich mit unechten Steinen; echte Brillanten würde er mir nie schenken, aber sie sahen wirklich echt aus. Ich erinnere mich an eine Abendgesellschaft, während der die Frauen nach und nach an meinen Tisch kamen, um meinen tollen Schmuck zu bestaunen. Ich sagte nicht, dass die Steine unecht waren, das ging sie schließlich nichts an.
Also, wo war ich stehengeblieben? Ach ja, die Schwangerschaft. Was für eine Geschichte! Mein Bauch schwoll mit einem Mal an, es war zum Verzweifeln - hatte ich mich doch fast vierzig Jahre meines Lebens bemüht, schlank zu bleiben, um nicht auszusehen wie meine Geschlechtsgenossinnen! Ich ließ mich untersuchen, und es stellte sich heraus, dass ich Zwillinge bekam. Ich fragte gleich, ob es auch keine Siamesischen Zwillinge wären - mir widerstrebte der Gedanke, zwei Kinder zu haben, die an der Schulter, am Fuß oder an der Seite zusammengewachsen sind.“

 

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Claire Castillon (Neuilly-sur-Seine, 25 mei 1975)

 

 

De Amerikaanse schrijfster en feminste Eve Ensler werd op 25 mei 1953 in New York geboren. Zie ook alle tags voor Eve Ensler op dit blog.

Uit: Insecure at Last

“In the last ten years I have traveled to many places—more than forty countries. Looking back, I see that a pattern emerges. I see how I was consistently and compulsively drawn to that which I feared, to those situations that seemed utterly incomprehensible. I see how this search to understand brutality and violence began as a search for logic and security but became the journey that freed me of the false need for these protections, dissolving my moorings, undoing my falsely constructed notions of security.
I have spent time in refugee camps, war-torn countries, battered-women and homeless shelters, prisons, border towns, and postdisaster sites. I have lived through a near plane crash, an almost bombing. I have left a fifteen-year relationship. I have embraced a weeping fifty-year-old man in his burnt-out backyard in Kosova. I have held the hand of a woman whose face was melted off by acid in Islamabad, Pakistan. I have clung to the body of an Afghan woman in the middle of a seizure as she remembered the torture and murder that took place in a stadium in Kabul. I have stood face-to-face with a raging member of the Taliban, his whip in hand as he prepared to flog me. I have watched the World Trade Center towers fall in my beloved city. I have sat with thousands of women from Srebrenica in a stadium as they wailed in grief over their lost men. I have spent days in dusty Ciudad Juárez, Mexico searching for bodies of dead women, and in the hot sun of Crawford, Texas, as Cindy Sheehan stood up to President Bush.
I live alone today after cohabiting with partners for more than thirty years. Many of the vestiges that tied me to the ground, to one person, to one place, are gone. In fact, I have become a traveler, a woman who exists in motion, a nomadic being, a citizen of the world. I have been fortunate that the work I do has literally taken me around the planet. But travel is by no means a prerequisite to getting lost. We are able to cross and dissolve all kinds of borders if we are willing to go to the political, emotional, and spiritual places we most fear and resist.”

 

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Eve Ensler (New York, 25 mei 1953)

 

 

De Duitse schrijver Friedrich Dieckmann werd geboren op 25 mei 1937 in Landsberg an der Warthe. Zie ook alle tags voor Friedrich Dieckmann op dit blog.

Uit:Freiheit ist nur in dem Reich der Träume (Schillers Jahrhundertwende)

„Nicht nur die Schauspieler hatten die Verse verstanden, man hatte auch die Schauspieler verstanden und besser denn je, was mit dieser neuen Saalarchitektur zusammenhing; jedes Wort konnte man hören, auch das leise. Thouret, der Stuttgarter Architekt, ein Landsmann, hatte sein Meisterstück geliefert, aber er war nicht allein am Werk gewesen. Goethe hatte von Anfang an mitgearbeitet, mitgezeichnet und zum Schluß sogar manchmal zum Pinsel gegriffen. Auch bei dem neuen Stück hatte er sich ins Zeug gelegt und sich als Regisseur geradezu selbst übertroffen; er stellte sich in den Dienst dieses Textes, als wäre es sein eigener. Wie merkwürdig, als Dichter war der andere im Theater viel weniger zu Hause denn als Regisseur. Aber war er überhaupt im Theater zu Hause?
Es gab eine junge Dame, die das bezweifelte, sie hieß Caroline und wußte Bescheid, in Berlin hatte man sie vom Fleck weg engagieren wollen, und doch war sie in Weimar geblieben, im nächsten Jahr würde sie seine Thekla spielen: die Tochter des Bibliothekars Jagemann.
Wie würde es morgen abend gehen, bei vollem Haus, vor dem der Premiere entgegenfiebernden Weimar? Würde Vohs, der strahlende junge Mann, der später den Max spielen würde, den Helden, auf den es ankam – würde er den Prolog bis dahin gelernt haben? Es hatte heute noch damit gehapert. Schiller setzte die Laterne auf einer Bank am Rande des Ilmparks ab und nahm, seinen Mantel um sich wickelnd, neben ihr Platz, den unten im Tal rauschenden Fluß im Rücken. Wie lange war es her, daß er die Premiere eines seiner Stücke erlebt hatte? In Mannheim war das gewesen, dessen Nationaltheater ihn als Dramaturg und Thea-terdichter angestellt hatte, und es lag mehr als vierzehn Jahre zurück. Der Kollege Iffland, Schauspieler und Stückeschreiber am gleichen Haus, hatte für das »bürgerliche Trauerspiel« – den Untertitel hatte er Diderot entlehnt – zwei Wochen vorher einen neuen Titel gefunden, der klang, als stamme das Stück von ihm selbst: »Kabale und Liebe«; eigentlich hatte es »Louise Millerin« heißen sollen. Denn das Stück hatte eine Heldin gehabt, die, um ihre Eltern zu retten, ihre Liebe preisgab und daran zugrunde ging.
»Kabale und Liebe«, was für ein alberner Titel! Aber er war nicht mehr wegzubekommen.
Schiller hatte sich gedehnt und gestreckt auf der Bank, ihm war schläfrig zumute. Er atmete tief in der sonderbar milden Herbstluft, unversehens hatte ihn der Schlaf übermannt.“

 

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Friedrich Dieckmann (Landsberg an der Warthe, 25 mei 1937)
Schiller auf der Flucht mit seinem Freund Andreas Streicher door Max Stieler, ca. 1850

 

 

De Amerikaanse dichter en schrijver Raymond Carver werd geboren op 25 mei 1938 in Port Angeles. Zie ook alle tags voor Raymond Carver op dit blog.

 

Another Mysterie

That time I tagged along with my dad to the dry cleaners—
What'd I know then about Death? Dad comes out carrying a black suit in a plastic bag.
Hangs it up behind the back seat of the old coupe
and says, "This is the suit your grandpa is going to leave
the world in." What on earth could he be talking about? I wondered.
I touched the plastic, the slippery lapel of that coat
that was going away, along with my grandpa. Those days it
was just another mystery.

Then there was a long interval, a time in which relatives departed this
way and that, left and right. Then it was my dad's turn.
I sat and watched him rise up in his own smoke. He didn't
own a suit. So they dressed him gruesomely
in a cheap sport coat and tie,
for the occasion. Wired his lips
into a smile as if he wanted to reassure us, Don't worry, it's
not as bad as it looks. But we knew better. He was dead,
wasn't he? What else could go wrong? (His eyelids
were sewn closed, too, so he wouldn't have to witness
the frightful exhibit.) I touched
his hand. Cold. The cheek where a little stubble had
broken through along the jaw. Cold.

Today I reeled this clutter up from the depths.
Just an hour or so ago when I picked up my own suit
from the dry cleaners and hung it carefully
behind the back seat. I drove it home, opened the car door
and lifted it out into the sunlight. I stood there a minute
in the road, my fingers crimped on the wire hanger. Then
tore a hole through the plastic to the other side. Took one of
the empty sleeves between my fingers and held it—
the rough, palpable fabric.
I reached through to the other side.

 

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Raymond Carver (25 mei 1938 – 2 augustus 1988)

 

 

De Amerikaanse schrijfster Jamaica Kincaid (eig.Elaine Cynthia Potter Richardson) werd geboren in Saint John's, Antigua en Barbuda, op 25 mei 1949. Zie ook alle tags voor Jamaica Kincaid op dit blog.

Uit: Girl

« …this is how to behave in the presence of men who don’t know you very well, and this way they won’t recognize immediately the slut I have warned you against becoming; be sure to wash every day, even if it is with your own spit; don’t squat down to play marbles—you are not a boy, you know; don’t pick people’s flowers—you might catch something; don’t throw stones at blackbirds, because it might not be a blackbird at all; this is how to make a bread pudding; this is how to make doukona; this is how to make pepper pot; this is how to make a good medicine for a cold; this is how to make a good medicine to throw away a child before it even becomes a child; this is how to catch a fish; this is how to throw back a fish you don’t like, and that way something bad won’t fall on you; this is how to bully a man; this is how a man bullies you; this is how to love a man, and if this doesn’t work there are other ways, and if they don’t work don’t feel too bad about giving up; this is how to spit up in the air if you feel like it, and this is how to move quick so that it doesn’t fall on you; this is how to make ends meet; always squeeze bread to make sure it’s fresh; but what if the baker won’t let me feel the bread?; you mean to say that after all you are really going to be the kind of woman who the baker won’t let near the bread?”

 

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Jamaica Kincaid (Saint John's, 25 mei 1949)

 

 

De Amerikaanse schrijver Robert Ludlum werd geboren in New York op 25 mei 1927. Zie ook alle tags voor Robert Ludlum op dit blog.

Uit: The Bourne Sanction

“Moira shifted in her chair. "If you come work with me there's no baggage attached to it. Think about it. It's a chance to leave your past lives behind --- both David Webb's and Jason Bourne's. I'm flying to Munich shortly because a key element of the terminal is being manufactured there. I need an expert opinion on it when I check the specs."
"Moira, there are any number of experts you can use."
"But none whose opinion I trust as much as yours. This is crucial stuff, Jason. More than half the goods shipped into the United States come through the port at Long Beach, so our security measures have to be something special. The US government has already shown it has neither the time nor the inclination to secure commercial traffic, so we're forced to police it ourselves. The danger to this terminal is real and it's serious. I know how expert you are at bypassing even the most arcane security systems. You're the perfect candidate to put nonconventional measures into place."
Bourne stood. "Moira, listen to me. Marie was David Webb's biggest cheerleader. Since her death, I've let go of him completely. But he's not dead, he's not an invalid. He lives on inside me. When I fall asleep I dream of his life as if it was someone else's, and I wake up in a sweat. I feel as if a part of me has been sliced off. I don't want to feel that way anymore. It's time to give David Webb his due."
Veronica Hart's step was light and virtually carefree as she was admitted past checkpoint after checkpoint on her way into the bunker that was the West Wing of the White House. The job she was about to be handed --- director of Central Intelligence --- was a formidable one, especially in the aftermath of last year's twin debacles of murder and gross breach of security. Nevertheless, she had never been happier. Having a sense of purpose was vital to her; being singled out for daunting responsibility was the ultimate validation of all the arduous work, setbacks, and threats she'd had to endure because of her gender.”

 

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Robert Ludlum (25 mei 1927 – 12 maart 2001)
Matt Damon als Jason Bourne in de film « Jason Bourne », uit 2016

 

 

De Amerikaanse dichter Theodore Huebner Roethke werd geboren in Saginaw, Michigan op 25 mei 1908. Zie ook alle tags voor Theodore Roethke op dit blog.

 

The Shape Of The Fire

1
What’s this?
A dish for fat lips.
Who says? A nameless stranger.
Is he a bird or a tree? Not everyone can tell.

Water recedes to the crying of spiders.
An old scow bumps over black rocks.
A cracked pod calls.

Mother me out of here.
What more will the bones allow?
Will the sea give the wind suck? A toad folds into a stone.
These flowers are all fangs. Comfort me, fury.
Wake me, witch, we’ll do the dance of rotten sticks.

Shale loosens. Marl reaches into the field. Small birds pass over water.
Spirit, come near. This is only the edge of whiteness.
I can’t laugh at a procession of dogs.

In the hour of ripeness the tree is barren.
The she-bear mopes under the hill.
Mother, mother, stir from your cave of sorrow.

A low mouth laps water. Weeds, weeds, how I love you.
The arbor is cooler. Farewell, farewell, fond worm.
The warm comes without sound.

 

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Theodore Roethke (25 mei 1908 - 1 augustus 1963)

 

 

De Canadese schrijver William Patrick Kinsella werd geboren op 25 mei 1935 in Edmonton, Alberta. Zie ook alle tags voor W. P. Kinsella op dit blog.

Uit:Shoeless Joe

“In April 1945, Ty Cobb picked Shoeless Joe as the best left fielder of all time. A famous sportswriter once called Joe's glove "the place where triples go to die." He never learned to read or write. He created legends with a bat and a glove.
Was it really a voice I heard? Or was it perhaps something inside me making a statement that I did not hear with my ears but with my heart? Why should I want to follow this command? But as I ask, I already know the answer.
I count the loves in my life: Annie, Karin, Iowa, Baseball. The great god Baseball.
My birthstone is a diamond. When asked, I say my astrological sign is hit and run, which draws a lot of blank stares here in Iowa where 50,000 people go to see the University of Iowa Hawkeyes football team while 500 regulars, including me, watch the baseball team perform.
My father, I've been told, talked baseball statistics to my mother's belly while waiting for me to be born.
My father: born, Glen Ullin, North Dakota, April 14, 1896. Another diamond birthstone. Never saw a professional baseball game until 1919 when he came back from World War I where he had been gassed at Passchendaele. He settled in Chicago, inhabited a room above a bar across from Comiskey Park, and quickly learned to live and die with the White Sox. Died a little when, as prohibitive favorites, they lost the 1919 World Series to Cincinnati, died a lot the next summer when eight members of the team were accused of throwing that World Series.“

 

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W. P. Kinsella (Edmonton, 25 mei 1935)
Ray Liotta, links, en Kevin Costner in de film “Field of Dreams,” uit 1989, gebaseerd op W.P. Kinsella’s roman “Shoeless Joe.”

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 25e mei ook mijn blog van 25 mei 2015 deel 2 en eveneens deel 3.

Geschreven door Romenu om 08:14 Reageer op dit bericht

Madeleine Thien

De Canadese schrijfster Madeleine Thien werd geboren op 25 mei 1974 in Vancouver, Brits Columbia, als kind van een Maleisisch-Chinese vader en een Chinese moeder. Zij studeerde hedendaagse dans aan de Simon Fraser University en behaalde een Masters in Fine Arts, mer een specialisatie in creatief schrijven aan de University of British Columbia. Thien nam de beslissing om over te stappen van dans naar creatief schrijvenom een ​​paar redenen, maar vooral vanwege het feit dat ze ondanks haar passie voor de danskunst tekortschoot in talent. Voordat ze als redacteur voor het Rice Paper Magazine werkte, had ze allerlei baantjes in winkels en restaurants Thien ontving in 2001 de Emerging Writers Award van de Asian Canadian Writers' Workshop voor haar korte verhalenbundel “Simple Recipes”. In hetzelfde jaar bewerkte Thien de korte film van Joe Chang “The Chinese Violin” (2001) tot een kinderboek. Het verhaal volgt de reis van een jong Chinees meisje terwijl zij en haar vader, muzikant, zich aanpassen aan het leven in Vancouver. In Thien’s debuutroman “Certainty” uit 2007 wordt een documentairemaakster gevolgd, terwijl ze de waarheid zoekt over de ervaringen van haar vader in het door Japan bezette Malysië. De roman werd internationaal gepubliceerd en vertaald in 16 talen. Haar tweede roman “Dogs at the Perimeter” verscheen in 2011. In 2016 verscheen haar derde roman “Do Not Say We Have Nothing”. In 2013 was Thien de Simon Fraser University Writer-in-Residence. Van 2010 tot 2015 maakte ze deel uit van de internationale faculteit in het MFA-programma Creative Writing aan de City University van Hong Kong. Ze schreef over de abrupte sluiting van het programma en de harde maatregelen in Hong Kong tegen de vrijheid van meningsuiting, in een essay voor The Guardian.

Uit: Do Not Say We Have Nothing

“In a single year, my father left us twice. The first time, to end his marriage, and the second, when he took his own life. That year, 1989, my mother flew to Hong Kong and laid my father to rest in a cemetery near the Chinese border. Afterwards, distraught, she rushed home to Vancouver where I had been alone. I was ten years old.
Here is what I remember:
My father has a handsome, ageless face; he is a kind but melancholy man. He wears glasses that have no frames and the lenses give the impression of hovering just before him, the thinnest of curtains. His eyes, dark brown, are guarded and unsure; he is only 39 years old. My father’s name was Jiang Kai and he was born in a small village outside of Changsha. Later on, when I learned my father had been a renowned concert pianist in China, I thought of the way his fingers tapped the kitchen table, how they pattered across countertops and along my mother’s soft arms all the way to her fingertips, driving her crazy and me into fits of glee. He gave me my Chinese name, Jiang Li-ling, and my English one, Marie Jiang. When he died, I was only a child, and the few memories I possessed, however fractional, however inaccurate, were all I had of him. I’ve never let them go.
In my twenties, in the difficult years after both my parents had passed away, I gave my life wholeheartedly to numbers—observation, conjecture, logic and proof, the tools we mathematicians have not only to interpret, but simply to describe the world. For the last decade I have been a professor at Simon Fraser University in Canada. Numbers have allowed me to move between the unimaginably large and the magnificently small; to live an existence away from my parents, their affairs and unrequited dreams and, I used to think, my own.
Some years ago, in 2010, while walking in Vancouver’s Chinatown, I passed a store selling DVDs. I remember that it was pouring rain and the sidewalks were empty. Concert music rang from two enormous speakers outside the shop. I knew the music, Bach’s Sonata for Piano and Violin No. 4, and I was drawn towards it as keenly as if someone were pulling me by the hand. The counterpoint, holding together composer, musicians and even silence, the music, with its spiralling waves of grief and rapture, was everything I remembered.”

 

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Madeleine Thien (Vancouver, Brits Columbia, 25 mei 1974)

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

Joseph Brodsky, Michael Chabon, Bob Dylan, Henri Michaux, William Trevor, Tobias Falberg, Arnold Wesker, George Tabori, Rainald Goetz

De Russisch-Amerikaanse dichter Joseph Brodsky werd op 24 mei 1940 in Leningrad (het huidige St.Petersburg) geboren als Iosif Brodski. Zie ook mijn blog van 24 mei 2010 en eveneens alle tags voor Joseph Brodsky op dit blog.

 

Tsushima Screen

The perilous yellow sun follows with its slant eyes
masts of the shuddered grove steaming up to capsize
in the frozen straits of Epiphany. February has fewer
days than the other months; therefore, it's more cruel
than the rest. Dearest, it's more sound
to wrap up our sailing round
the globe with habitual naval grace,
moving your cot to the fireplace
where our dreadnought is going under
in great smoke. Only fire can grasp a winter!
Golder unharnessed stallions in the chimney
dye their manes to more corvine shades as they near the finish,
and the dark room fills with the plaintive, incessant chirring
of a naked, lounging grasshopper one cannot cup in fingers.

 

 

Moscow Carol

In such an inexplicable blue,
Upon the stonework to embark,
The little ship of glowing hue
Appears in Alexander Park.
The little lamp, a yellow rose,
Arising -- ready to retreat --
Above the people it adores;
Near strangers' feet.
In such an inexplicable blue
The drunkards' hive, the loonies' team.
A tourist takes a snapshot to
Have left the town and keep no dream.
On the Ordynka street you find
A taxicab with fevered gnomes,
And dead ancestors stand behind
And lean on domes.
A poet strolls across the town
In such an inexplicable blue.
A doorman watches him looking down
And down the street and catches the flu.
An old and handsome cavalier
Moves down a lane not worth a view,
And wedding-party guests appear
In such an inexplicable blue.
Behind the river, in the haar,
As a collection of the blues --
The yellow walls reflecting far
The hopeless accent of the Jews.
You move to Sunday, to despair
(From love), to the New Year, and there
Appears a girl you cannot woo --
Never explaining why she's blue.
Then in the night the town is lost;
A train is clad in silver plush.
The pallid puff, the draught of frost
Will sheathe your face until you blush.
The honeycomb of windows fits
The smell of halva and of zest,
While Christmas Eve is carrying its
Mince pies abreast.
Watch your New Year come in a blue
Seawave across the town terrain
In such an inexplicable blue,
As if your life can start again,
As if there can be bread and light --
A lucky day -- and something's left,
As if your life can sway aright,
Once swayed aleft.

 

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Joseph Brodsky (24 mei 1940 – 28 januari 1996) 
In 1964

 

 

De Amerikaanse schrijver Michael Chabon werd geboren op 24 mei 1963 in Washington. Zie ook alle tags voor Michael Chabon op dit blog.

Uit: Maangloed (Vertaald door Gerda Baardman, Jan de Nijs en Tjadine Stheeman)

“Zo heb ik het verhaal gehoord. Toen Alger Hiss uit de gevangenis kwam, kon hij moeilijk aan een baan komen. Hij had aan Harvard rechten gestudeerd, bij Oliver Wendell Holmes op kantoor gewerkt en een bijdrage geleverd aan het opstellen van het Handvest van de Verenigde Naties, maar hij was ook veroordeeld wegens meineed en was berucht als werktuig van het wereldwijde communisme. Hij had zijn memoires gepubliceerd, maar die waren saai en niemand wilde ze lezen. Zijn vrouw was bij hem weggegaan. Hij was blut en wanhopig. Uiteindelijk kreeg een van de vrienden die hij nog over had medelijden met de stumper en boorde zijn connecties aan. Hiss werd in dienst genomen door een bedrijf in New York dat een modieus soort haarspeldje van lussen pianosnaar maakte en verkocht.
Feathercombs Inc. was goed van start gegaan, maar zat nu in zwaar weer doordat een grotere concurrent die hun ontwerpen namaakte, hun merkenrecht schond en artikelen onder de prijs op de markt bracht. De verkoop was sterk afgenomen. De salarissen konden maar net worden betaald. Om Hiss te kunnen aannemen, moest iemand anders worden ontslagen.
In een verslag van de arrestatie van mijn grootvader in The Daily News van 25 mei 1957 wordt hij door een niet met name genoemde collega beschrevenals ‘het stille type’. Voor zijn collega-verkopers bij Feathercombswas hij een vilthoed aan de kapstok in de hoek. Hij was de hardstwerkendemaar minst presterende medewerker van de verkoopafdeling. In zijn lunchpauze zonderde hij zich af met een boterham en de nieuwe Sky and Telescope of de Aviation Week. Men wist dat hij in een Crosley reed, een buitenlandse vrouw en een puberdochter had en ergens diep in BergenCounty woonde. Voor zijn arrestatie had mijn grootvader twee keer indrukop zijn collega’s gemaakt. Midden onder de vijfde wedstrijd van de WorldSeries van 1956 hield de radio op kantoor er ineens mee op, waarop mijngrootvader hem repareerde met een buisje dat hij uit de telefooncentralehad gesloopt. En een copywriter van Feathercombs meldde een keer dat hijmijn grootvader tegen het lijf was gelopen bij het Paper Mill Playhouse inMillburn, waar de buitenlandse echtgenote nota bene de hoofdrol, Serafina, speelde in De getatoeëerde roos. Verder wist niemand veel over mijngrootvader en zo leek hij het ook graag te willen houden. Hij glimlachte weleens, maar lachte nooit. Als hij er al een politieke mening op nahield.”

 

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Michael Chabon (Washington, 24 mei 1963)

 

 

De Amerikaanse zanger, songwriter en dichter Bob Dylan werd geboren als Robert Allen Zimmerman op 24 mei 1941 in Duluth, Minnesota. Zie ook alle tags voor Bob Dylan op dit blog.

 

All Along the Watchtower

"There must be some way out of here," said the joker to the thief,
"There's too much confusion, I can't get no relief.
Businessmen, they drink my wine, plowmen dig my earth,
None of them along the line know what any of it is worth."

"No reason to get excited," the thief he kindly spoke,
"There are many here among us who feel that life is but a joke.
But you and I, we've been through that, and this is not our fate,
So let us not talk falsely now, the hour is getting late."

All along the watchtower, princes kept the view
While all the women came and went, barefoot servants too.
Outside in the distance a wildcat did growl;
Two riders were approaching - the wind began to howl.

 

 

Man Of Constant Sorrow

I am a man of constant sorrow
I've seen trouble all my days
I'll say goodbye to Colorado
Where I was born and partly raised

Through this open world I'm a-bound to ramble
Through ice and snow, sleet and rain
Im a-bound to ride that mornin' railroad
Perhaps I'll die upon that train

Your mother says that I'm a stranger
A face you'll never see no more
But here's one promise to ya
I'll see you on God's golden shore

I'm a-goin' back to Colorado
The place that I've started from
If I'd knowed how bad you'd treat me
Babe, I never would have come

 

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Bob Dylan (Duluth, 24 mei 1941)
In 1963 

 

 

De Franse schrijver, dichter  en schilder Henri Michaux werd geboren op 24 mei 1899 in Namur in België. Zie ook alle tags voor Henri Michaux op dit blog.

 

A Bas le Succès

Non, il est vrai, je ne suis pas l'homme des réussites.
Pourquoi le serais-je?
Puisque de toute façon je réussis.
Le but que je n'atteins pas est le but qui me rapporte, que je rapporte.
Pourquoi irais-je à la tête d'armées nombreuses m'installer impudemment dans la capitale d'un pays étranger?
Pour une si petite insolence, je m'en voudrais de m'être donné tant de mal, d'avoir conquis en vingt ans des galons qu'on peut avoir pour cent francs et pour dix sous de
méditation inventive, d'avoir sacrifié des tas d'hommes réellement qui ne revivront plus (et qui ne s'y sont pas tous amusés, ni le chef lui-même).
A la vérité, j'aurais honte d'être à sa place, ou du moins d'en être content.
Même si je ne m'étais astreint que vingt minutes et non vingt ans à l'esclavage de la discipline.
S'être appuyé sur tant de règles, pour blesser de pauvres diables qu'on ne peut même plus ni achever proprement ni ressusciter dans leur santé première.
Non vraiment, je ne comprends pas ce gaspilleur malfaisant.
Heureusement, nous ne nous rencontrons jamais.

 

 

Alphabet

Tandis que j'étais dans le froid des approches de la mort, je regardai comme pour la dernière fois les êtres, profondément.
Au contact mortel de ce regard de glace, tout ce qui n'était pas essentiel disparut.
Cependant je les fouaillais, voulant retenir d'eux quelque chose que même le
Mort ne pût desserrer.
Ils s'amenuisèrent et se trouvèrent enfin réduits à une sorte d'alphabet, mais à un alphabet qui eût pu servir dans l'autre monde, dans n'importe quel monde.
Par là, je me soulageai de la peur qu'on ne m'arrachât tout entier l'univers où j'avais vécu.
Raffermi par cette prise, je le contemplais invaincu, quand le sang avec la satisfaction, revenant dans mes artérioles et mes veines, lentement je regrimpai le versant ouvert de la vie.

 

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Henri Michaux (24 mei 1899 – 19 oktober 1984)

 

 

De Ierse schrijver William Trevor werd geboren op 24 mei 1928 in Mitchelstown, County Cork. Zie ook alle tags voor William Trevor op dit blog.

Uit: Love and Summer

“They recalled how no task had been too menial for her to undertake, how the hours spent polishing a surfeit of brass or scraping away old candle-grease had never been begrudged. The altar flowers had not once in sixty years gone in need of fresh water; the missionary leaflets were replaced when necessary. Small repairs had been effected on cassocks and surplices and robes. Washing the chancel tiles had been a sacred duty.
While such recollections were shared, and the life that had ended further lauded, a young man in a pale tweed suit that stood out a bit on a warm morning surreptitiously photographed the scene. He had earlier cycled the seven and a half miles from where he lived, and was then held up by the funeral traffic. He had come to photograph the town’s burnt-out cinema, which he had heard about in a similar small town where recently he had photographed the perilous condition of a terrace of houses wrenched from their foundations in a landslip.
Dark-haired and thin, in his early twenties, the young man was a stranger in Rathmoye. A suggestion of stylishness — in his general demeanour, in his jaunty green-and-bluestriped tie — was repudiated by the comfortable bagginess of his suit. His features had a misleading element of seriousness in their natural cast, contributing further to this impression of contradiction. His name was Florian Kilderry.
‘Whose funeral?’ he enquired in the crowd, returning to it from where he had temporarily positioned himself behind a parked car in order to take his photographs. He nodded when he was told, then asked for directions to the ruined cinema. ‘Thanks,’ he said politely, his smile friendly. ‘Thanks,’ he said again, and pushed his bicycle through the throng of mourners.”


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William Trevor (24 mei 1928 – 20 november 2016) 
 

 

De Duitse schrijver en tekenaar Tobias Falberg werd geboren op 24 mei 1976 in Wittenberg. Zie ook alle tags voor Tobias Falberg op dit blog.

 

Büro mit neurotischen Crackern

Überall stoßen wir uns
in den kleinen Kabinen,
wir kultivieren die Weltsicht
geschlagener Köter,

das Fleisch wird zart,
das Fell spannt. Bei Erfolg
regnet es Cracker.
Die Futternäpfe scheppern,

wir versuchen zu fressen,
doch sie saugen sich fest,
ein Tinnitus aus lautem Blech.
So gehen wir ein

ins Nirwana der Schlachtfeste,
sauber zerlegt und der harte Kern
gepresst, ein delikates Substrat
für unsere Nachfolger.

 

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Tobias Falberg (Wittenberg, 24 mei 1976)

 

 

De Britse schrijver Arnold Wesker werd geboren op 24 mei 1932 in Londen. Zie ook alle tags voor Arnold Wesker op dit blog.

Uit: Roots

“JENNY That's what I say. Blust Mother, I say, you don't git indigestion in the back. Don't you tell me, she say, I hed it!
JIMMY What hevn't she hed.
Jenny returns to washing up while Jimmy struggles a while on the sofa. Jenny hums. No word. Then —
JENNY Who d'you see today?
JIMMY Only Doctor Gallagher.
JENNY (wheeling round) You see who?
JIMMY Gallagher. His wife driv him up in the ole Armstrong.
JENNY Well I go t'hell if that ent a rum thing.
JIMMY (rising and going to table; pain has eased) What's that then?
JENNY (moving to get him supper from oven) We was down at the whist drive in the village and that Judy Maitland say he were dead. 'Cos you know he've hed a cancer this last year and they don't give him no longer'n three weeks don't you?
JIMMY Ole crows. They don' wan' nothin' less than a death to wake them up.
JENNY No. No longer'n three weeks. Girl's voice (off) Yoo-hoo! Yoo-hoo!
JIMMY There's your sister.
JENNY That's her.
Girl's voice (off) Yoo-hoo! Anyone home?
JENNY (calling) Come you on in gal, don't you worry about yoo-hoo. Enter Beatie Bryant, an ample, blonde, healthy-faced young woman of twenty-two years. She is carrying a case.
JIMMY Here she is.
JENNY (with reserve, but pleased) Hello, Beatrice — how are you?
BEATIE(with reserve, but pleased) Hello, Jenny — how are you? What's that lovely smell I smell? JENNY Onions for supper and bread for the harvest festival.”

 

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Arnold Wesker (24 mei 1932 – 12 april 2016)
Scene uit een opvoering in Colchester, 2012

 

 

De van oorsprong Duits-Hongaarse, maar Engelstalig schrijver en dramaturg George (György) Tabori werd geboren in Boedapest op 24 mei 1914. Zie ook alle tags voor George Tabori op dit blog.

Uit: Bett & Bühne: Über das Theater und das Leben

“Unsere Beziehung war zwar intensiv, aber ganz einseitig. Ich habe ihn nur zweimal gesehen.
Das erste Mal am 30. Januar 1933, in jener Nacht, als er sich den Weg zur Macht erschwindelt hatte und sich am Fenster in der Wilhelmstraße im Jubel der Massen badete; er erschien im lodernden Licht der Fakkeln und stand einsam da, als ob ein Mächtiger immer einsam zu sein hätte. Er winkte den Massen zu, und ich habe ihm zugewunken, jung und dumm wie ich war. Er hat mir leid getan, weil mir ein weiser Spruch meiner Großmutter
wieder in den Sinn gekommen ist: "Wenn man ganz nach oben gekommen ist, dann bleibt nur noch eins, der Abstieg."
Zum zweiten Mal habe ich ihn bei einer Massenkundgebung gesehen, im Sportpalast. Das war eine verschwitzte Veranstaltung, überaus wirkungsbewußt inszeniert, eine Passio histerica: Über allem hing ein widerlicher Geruch nach Leichen. Noch Jahre später ist mir dieser Geruch immer wieder in die Nase gestiegen, und ich habe seitdem eine tiefe Abneigung gegen diese Art von Effekthascherei. Das Ganze war allerdings auch wie ein Witz: wegen dem Mißverständnis zwischen dem bombastischen Aufwand um ihn und diesem Bärtchen; das fand ich komisch, wie Tausende andere auch. Er hat "den Teufel überteufelt, den Herodes überrodet", wie Hamlet sagen würde, all jene Bühnengesten und -tricks angewandt, die ich Jahre später beim Theatermachen immer mehr verabscheut habe.
Ich kann also nicht behaupten, daß ich ihn gekannt habe.“

 

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George Tabori (24 mei 1914 - 23 juli 2007)
Cover

 

De Duitse schrijver Rainald Maria Goetz werd geboren op 24 mei 1954 in München. Zie ook alle tags voor Rainald Goetz op dit blog.

Uit: Klage

“Accatone Dienstag, 6. Februar acc7, Berlin

Man sieht das Leuchten im dritten Stock, kommt aber vorne beim Eingang nicht ins Haus. Soll von der Seite kommen, da ist keine Türe, kommt von hinten, durch die Baustelle. Sperrholz, eine Leiter neben einem Vorsicht-Schild im Treppen-haus, der 4. Stock, schon zu hoch. Aber da ist es doch, schräg unten, hinter Glas im Hellen: die Schreibtischarmada, da sitzen sie, eng gepackt in einem weiten großen Raum, die Köpfe und Bildschirme, einzelne aufrecht dahingehende Menschen, ja, das Kommando Gegenwart. Dann stehe ich an der Empfangstheke, wirr, kann vor lauter Vielheit kaum etwas erkennen. Volker Corsten bringt mich nach links hinten, wo ich am Ende des hallenartigen Raums durch eine gläserne Trennwand hindurch Ulf an seinem Schreibtisch sitzen und auf seinen Computer schauen sehe, während rechts von ihm Herlinde Koelbl mit Assistenten ihre Lichtgerätschaften aufbaut, um eine Fotographie zu machen. Ulf schaut auf, sieht mich, kommt kurz raus, kurzes Gespräch. Im Knieen notiere ich ihm meine neue Nummer auf die ausgedruckten Textbeispiele. Eto Sekunden höchstens, bin schon wieder draußen. Nichts schöner als laberlose schnelle Arbeitskontakte. Akut euphorisiert stehe ich dann in der Deutschen Guggenheim gegenüber, ARKADIEN UND ANARCHIE. Montags freier Eintritt. Die Leute drängen sich vor seltsam lichtflirrend düsteren Gemälden, italienischer Divisionismus, verstehe.
Aber der römische Held will mit seinen Freunden rumhängen, hat keine Lust zu arbeiten. Er schickt seine Frau auf die sogenannte Straße. Sie verlässt ihn. Er lernt eine andere kennen, die sich in ihn verliebt. Seriöse Arbeit ist ihm zu anstrengend. Die neue Freundin soll für ihn arbeiten. Er sieht seinen eigenen Tod im Traum. Er begeht einen Wurstdiebstahl in der Stadt, kommt beim Fluchtversuch mit einem Motorrad zu Tode. Accatone, 1961, heute Mitte 40.”

 

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Rainald Goetz (München, 24 mei 1954)
Franco Citti als Accattone in Pier Paolo Pasolini’s fim uit 1961

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 24e mei ook mijn blog van 24 mei 2015 deel 2.

Geschreven door Romenu om 18:29 Reageer op dit bericht

Louis Fürnberg

De Tsjechoslovaaks-Duitse schrijver, dichter, journalist, componist en diplomaat Louis Fürnberg werd geboren op 24 mei 1909 in Jihlava, Moravië, Oostenrijk-Hongarije. Als zoon uit een joodse textielfabrikantenfamilie bracht hij zijn jeugd door in Karlsbad, waar zijn vader na een tweede huwelijk naar toe was verhuisd. Zijn moeder was kort na zijn geboorte overleden. In 1913 werd zijn broer Walter Fürnberg geboren. In Karlsbad bezocht Fürnberg vanaf 1919 het gymnasium. Met de op zijn vaders verzoek gevolgde opleiding tot pottenbakker in "Knolls Porzellanfabrik " in Karlsbad moest hij in 1926 als gevolg van tuberculose stoppen. Op 17-jarige leeftijd sloot hij zich aan bij de socialistische jeugd. In 1927 ging hij naar Praag om de Duitse Handelsacademie te bezoeken. Hij begon daar zijn eerste gedichten te publiceren in de Duitstalige burgerlijke pers. In 1928 werd hij lid van de Duitse sectie van de communistische partij van Tsjechoslowakije. In 1932 richtte hij de Agitprop-groep “Echo von links” op, waarvoor hij tussen 1932 en 1936hoofdzakelijk teksten schreef. In 1936 ontmoette hij Lotte Wertheimer met wie hij in 1937 trouwde. Tot 1939 werkte hij voor de communistische pers in Praag, Nadat de Duitsers in maart 1939 Praag waren binnengevallen, probeerden de Fürnbergs naar Polen te vluchten, maar ze werden verraden en gevangen genomen. Terwijl de vrouw van Fürnberg na twee maanden werd vrijgelaten en naar Londen vluchtte, zat hij in verschillende gevangenissen en werd hij gemarteld. Pas later kon men hem door het omkopen van de Gestapo vrij krijgen. Via Italië vluchtte hij met zijn vrouw verder naar Joegoslavië, waar hun zoon in 1940 in Belgrado werd geboren, tot ze eindelijk in 1941 Palestina bereikten. Zijn in Duitsland gebeleven familie werd vermoord. In 1946 keerde Fürnberg terug van Jeruzalem naar Praag. In de volgende twee jaar werkte hij als journalist en correspondent voor diverse kranten in Praag, later in het ministerie van Informatie en 1949-1952 als cultureel attaché van de Tsjechoslowaakse ambassade in Berlijn en keerde daarna terug naar Tsjecho-Slowakije. Wegens de antisemitische tendensen en het politieke klimaat van de late Stalinistische Sovjet-Unie werd hij gedwongen om zijn naam te veranderen in Lubomír Fyrnberg. In 1954 verhuisde Fürnberg naar Weimar. Hij werd plaatsvervangend directeur van de “Nationalen Forschungs- und Gedenkstätten der klassischen deutschen Literatur” en was mede-uitgever van de Weimarer Beiträge. In 1955 werd hij lid van de Duitse kunstacademie. In hetzelfde jaar heeft hij echter een hartaanval gehad, waarvan hij niet meer herstelde. In het administratieve gebouw van de KZ-Gedenkstätte Buchenwald werd zijn werkkamer op in zijn originele staat herbouwd; Van Fürnberg stamt het “Lied der Partei” dat vele jaren als officieel volkslied van de SED heeft gediend.

 

An die ferne Geliebte

Wenn du nicht bei mir bist,
hängen die Blumen die Köpfe,
welk steht das Gras,
als hätte es nie ein Regen geküßt.
Und kein Gott erbarmt sich meiner,
dem ärmsten Geschöpfe
unter dem bleiernen Himmel,
wenn du nicht bei mir bist.

Wenn dich unsagbar Geliebte
mein Wort nur herbeirufen könnte!
Flög meine Seele zu dir
auf zartestem Flaum!
Schau – selbst wenn uns das Schicksal
die Ewigkeit gönnte,
wär sie kurz, Geliebte,
für unseren ewigen Traum!

Wenn du nicht bei mir bist,
schleichen die Stunden wie Greise,
unter der falben Last
ihres herbstlichen Alters gebückt.
Auf und ab im Zimmer wandl ́ ich
in endloser Reise,
während das Uhrwerk am Sims
erbarmungslos tickt.

Manchmal jagt Leidenschaft himmelwärts
Bündel Raketen
und sie stieben zur Erde,
wie glühende Sternschnuppe fällt.
Bin doch der Zeit verbunden
mit tausend Fäden und Drähten,
Mensch dieser Zeit,
zu harten Taten und Opfern bestellt.

Wenn du nicht bei mir bist,
sind meine Träume vergebens –
trügrischer Schemen,
der im Dunkel zerfließt.
Dank ich dir, Geliebte,
das holde Geschenk meines Lebens –
lebe ich leblos,
wenn du nicht bei mir bist.

 

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 Louis Fürnberg (24 mei 1909 - 23 juni 1957)

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

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