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Berichten van 7 september 2017 tot 8 september 2017

Siegfried Sassoon, Anthonie Donker, Clemens Brentano, Wilhelm Raabe, Eduard Mörike, Franz Hellens, Frederic Mistral, Grace Metalious

De Engelse dichter Siegfried Sassoon werd geboren op 8 september 1886 in Brenchley, Kent. Zie ook mijn blog van 8 september 2010 en eveneens alle tags voor Siegfried Sassoon op dit blog.

 

Prelude: The Troops

Dim, gradual thinning of the shapeless gloom
Shudders to drizzling daybreak that reveals
Disconsolate men who stamp their sodden boots
And turn dulled, sunken faces to the sky
Haggard and hopeless. They, who have beaten down
The stale despair of night, must now renew
Their desolation in the truce of dawn,
Murdering the livid hours that grope for peace.

Yet these, who cling to life with stubborn hands,
Can grin through storms of death and find a gap
In the clawed, cruel tangles of his defence.
They march from safety, and the bird-sung joy
Of grass-green thickets, to the land where all
Is ruin, and nothing blossoms but the sky
That hastens over them where they endure
Sad, smoking, flat horizons, reeking woods,
And foundered trench-lines volleying doom for doom.

O my brave brown companions, when your souls
Flock silently away, and the eyeless dead
Shame the wild beast of battle on the ridge,
Death will stand grieving in that field of war
Since your unvanquished hardihood is spent.
And through some mooned Valhalla there will pass
Battalions and battalions, scarred from hell;
The unreturning army that was youth;
The legions who have suffered and are dust.

 

 

Song-Books Of The War

In fifty years, when peace outshines
Remembrance of the battle lines,
Adventurous lads will sigh and cast
Proud looks upon the plundered past.
On summer morn or winter's night,
Their hearts will kindle for the fight,
Reading a snatch of soldier-song,
Savage and jaunty, fierce and strong;
And through the angry marching rhymes
Of blind regret and haggard mirth,
They'll envy us the dazzling times
When sacrifice absolved our earth.

Some ancient man with silver locks
Will lift his weary face to say:
'War was a fiend who stopped our clocks
Although we met him grim and gay.'
And then he'll speak of Haig's last drive,
Marvelling that any came alive
Out of the shambles that men built
And smashed, to cleanse the world of guilt.
But the boys, with grin and sidelong glance,
Will think, 'Poor grandad's day is done.'
And dream of lads who fought in France
And lived in time to share the fun.

 

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Siegfried Sassoon (8 september 1886 – 1 september 1967)

 

 

De Nederlandse dichter, letterkundige, schrijver, essayist en literair vertaler Anthonie Donker (Nicolaas Anthonie Donkersloot ) werd geboren in Rotterdam op 8 september 1902. Zie ook alle tags voor Anthonie Donker op dit blog.

 

Het zieke meisje

Zij sloot haar ogen voor de wrede zon en
Ontvoer volkomen de aanwezigheid
Der anderen. Zij heeft zich diep bezonnen,
Zij was alleen geweest ten allen tijd.

Achter haar warme oogleden begonnen
De fluisteringen van de eeuwigheid.
Waarom was zij niet eerder overwonnen
En van haar liefde en haar smart bevrijd?

- Toen zij haar ogen eind'lijk opende
Waren er stemmen en zij zocht bevreesd
De zachte streling van een teed're hand.

Zij glimlachte, maar sprak niet van het land
Waarin zij diep verloren was geweest,
Want zij bevond zich weder hopende.

 

 

De Onvervulde

- Zij zag hem opstaan en de lamp aansteken.
De warme, milde lichtkring bracht hen nader
Hij zocht haar oogen, die hem snel ontweken.
Toen zei hij aarz'lend, zij geleek haar vader.

Zij trok den smallen doek strak om haar schouder.
Hij had haar schuwe weif'ling niet gezien.
Hij naderde; zij werden beiden ouder.
Zóó anders had zij het gedroomd voordien -

- Ver, in den duistren tuin juichte een merel.
Zij hief zich op uit haar herinnering.
't Geluk scheert rakelings voorbij de wereld.

Zij zag haar schralen schoot en haar verdorde
Vingers spelende om den doffen ring,
En vroeg zich af hoe het zóó was geworden.

 

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Anthonie Donker (8 september 1902 – 26 december 1965)
Clara Eggink, Anthonie Donker en Victor van Vriesland in 1965

 

 

De Duitse dichter en schrijver Clemens Brentano werd geboren op 8 september 1778 in Ehrenbreitstein. Zie ook mijn blog van 8 september 2010 en eveneens alle tags voor Clemens Brentano op dit blog.

 

Vor einem Madonnenbilde

Ach! so fühlst du ihn denn auch
Diesen Glanz, so keusch und milde
Wie des Schöpfers Lebenshauch
Auf dem ersten Ebenbilde.

Also hob im ersten Tau,
Wie ein Kind im Heiligtume,
Auf des Paradieses Au
Still ihr Haupt die erste Blume.

Ach! dies ist kein irdscher Glanz,
Unerneuert, unverloren,
Ewig aus dem Lichte ganz
Vor der Sünde ausgeboren.

Dieses Weiß und dieses Rot
Ist noch nie gerichtet worden,
Keine Sünde und kein Tod
Kann je dieses Leben morden.

Nie erröten wird dies Weiß,
Dieses Rot wird nie erbleichen,
Denn in diesen Farbenkreis
Kann nicht Scham, nicht Schrecken reichen.

Aus dem Himmelgarten sind
Diese tiefen Blumenfarben,
Die zum Kranz das fromme Kind
Nahm aus reifer Ähren Garben.

Diese Anmut ist kein Schein,
Ist auch nicht der Glanz der Jugend;
Nichts vermag so schön zu sein,
Als der ewge Glanz der Tugend.

 

 

Du

Die Erde war gestorben
Ich lebte ganz allein
Die Sonne war verdorben,
Bis auf die Augen dein.

Du bietest mir zu trinken
Und blickst mich nicht an
Läßt du die Augen sinken
So ist's um mich getan.

Der Frühling regt die Schwingen
Die Erde sehnet sich
Sie kann nichts wiederbringen
Als dich, du Gute, dich.

 

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Clemens Brentano (8 september 1778 – 28 juli 1842)
Het huis van de familie Brentano in Oestrich-Winkel, waar Clemens Brentano zelf echter zelden verbleef. Menig andere vertegenwoordiger van de Rijnromantiek echter wel, evenals Goethe die er een deel van zijn “Italienischen Reise” schreef.

 

 

De Duitse schrijver Wilhelm Raabe werd op 8 september 1831 in Eschershausen geboren. Zie ook mijn blog van 8 september 2010 en eveneens alle tags voor Wilhelm Raabe op dit blog.

Uit: Stopfkuchen. Eine See- und Mordgeschichte

„Aber es ist doch hübsch im Vaterlande, und wenn dem nicht so wäre, so würde ich dieses sicherlich nicht der Rückreise-Unterhaltung wegen an Bord des Hagebucher auf den langen Wogen des Atlantischen Ozeans niederschreiben. Zum wenigsten werde ich mir, wenn das Wetter gut bleibt, dreißig nicht ganz unnütz verträumte Seefahrtstage – von Hamburg aus gerechnet – durch die ungewohnte Federarbeit verschaffen. Wie aber würden sich meine Nachbarn am Oranjefluß und im Transvaalschen über unsern gemeinsamen Vetter Stopfkuchen wundern und freuen, wenn sie das Kajütengekritzel lesen könnten, so sie es in die Hände kriegten! Zu dem letzteren ist aber so wenig eine Aussicht wie zu dem ersteren, und unser Präsident, mein guter Freund daheim im Burenlande, hat wirklich auch wenig Zeit zu so was, sonst täte er mir wohl den Gefallen und sagte mir seine Meinung über mein Manuskript.
Es war eine sternenklare Nacht, und wir waren auf dem Heimweg. Nicht nach dem Kap der Guten Hoffnung, sondern vom »Brummersumm«. Einer, gottlob, unter einem ganzen, ja auch unter einem halben Dutzend deutscher Männer hat immer Astronomie ein wenig gründlicher getrieben als die übrigen und weiß Auskunft zu geben, Namen zu nennen und mit seinem Stabe zu deuten, wo die andern vorübergehend in der schauerlichen Pracht des Weltalls verlorengehen und kopfschüttelnd sagen: Es ist großartig.
Man kann in vielen Wissenschaften Bescheid wissen und sich doch bei passender, stimmungsvoller Gelegenheit belehren lassen müssen, wo der Sirius zu finden ist, wo die Beteigeuze und wo der Arktur und der Aldebaran. Die den Orion kennen, sind den andern schon weit voraus, denn auch was die Sternbilder anbetrifft, tappen die meisten im dunkeln. So allein und einfach wie mein südliches Kreuz steht das nicht am Himmel, und wenn nördliche Männer den Großen Bären zu finden wissen, ist das schon viel; doch verfallen auch hierbei nicht üble Kenner manchmal in den Irrtum, daß sie den Polarstern ihm zurechnen und nicht dem Kleinen Bären.
Wir sahen auf dem Heimweg vom Brummersumm nach den Sternen. So gegen Mitternacht, wo sie dann und wann am schönsten zu sehen sind und einer am wenigsten bei seiner Betrachtung gestört wird. Zu den Stunden auf einem Feldweg allein mit den noch übrigen Genossen seiner Jugend zu sein – das ist etwas! Wovon man reden mag, ob von Politik, Börsengeschäften, Fabrikangelegenheiten, Ästhetik: jeder Mann und berufenste Mitredner in allem diesem darf ungehöhnt sein gescheitestes Wort abbrechen und aufblinzelnd bemerken: Da liegt auch was drin!“

 

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Wilhelm Raabe (8 september 1831 - 15 november 1910)
Cover

 

 

De Duitse dichter en schrijver Eduard Mörike werd geboren op 8 september 1804 in Ludwigsberg. Zie ook mijn blog van 8 september 2010 en eveneens alle tags voor Eduard Mörike op dit blog.

 

Septembermorgen

Im Nebel ruhet noch die Welt,
noch träumen Wald und Wiesen;
bald siehst du, wenn der Schleier fällt,
den blauen Himmel unverstellt,
herbstkräftig die gedämpfte Welt
in warmem Golde fließen.

 

 

Nur zu!

Schön prangt im Silbertau die junge Rose,
Den ihr der Morgen in den Busen rollte,
Sie blüht als ob sie nie verblühen wollte
Und ahnet nichts vom letzten Blumenlose.

Der Adler schwebt hinan ins Grenzenlose,
Sein Auge trinkt sich voll von sprühndem Golde;
Er ist der Tor nicht, daß er fragen sollte,
Ob er das Haupt nicht an die Wölbung stoße.

Mag denn der Jugend Blume uns verbleichen,
Noch glänzet sie und reizt unwiderstehlich;
Wer will zu früh so süßem Trug entsagen?

Und Liebe, darf sie nicht dem Adler gleichen?
Doch fürchtet sie; auch fürchten ist ihr selig,
Denn all ihr Glück, was ist's? ein endlos Wagen!

 

 

In dieser Winterfrühe

In dieser Winterfrühe
wie ist mir doch zumut!
O Morgenrot, ich glühe
vor deinem Jugendblut.

Es glüht der alte Felsen
und Wald und Burg zumal,
berauschte Nebel wälzen
sich jäh hinab ins Tal.

Mit tatenfroher Eile
erhebt sich Herz und Sinn
und flügelt goldne Pfeile
durch alle Ferne hin.

Ach wohl! was aus mir singet
ist nur der Liebe Glück,
die wirren Töne schlinget
sie sanft in sich zurück.

 

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Eduard Mörike (8 september 1804 – 4 juni 1875)
Evangelische St.-Jost-Kerk en het Mörike-museum in het oude schoolhuis in Cleversulzbach, waar Mörike van 1834 tot 1843 werkte als pastor.

 

 

De Frans-Belgische schrijver Franz Hellens (pseudoniem van Frédérique van Ermenghem) werd op 8 September 1881 uit Vlaamsche ouders in Brussel geboren. Zie ook alle tags voor Franz Hellens op dit blog.

Uit: Emile Verhaeren. Les blés mouvants

“Geene dichtersloopbaan is in onze tijden zoo schoon te noemen als die van Emile Verhaeren. Zij is het niet zoozeer nog vanwege een aldoor rijper talent : wat men onder talent verstaat is eene zeer wisselvallige geesteswerking die, naarmate zij den drang gevoelt, en er aan gehoorzaamt, van de verdieping en van de loutering, vaak er geen uitdrukking voor vindt die niet troebelder en meer-ingewikkeld dan in vroeger stadium schijnt te zijn. Daar hebt gij, als voorbeeld, Rimbaud : op zestienjarigen leeftijd als verskunstenaar een wonderkind, neen, een der sterkste en fijnste, tevens meest-persoonlijke dichters van Frankrijk. In schijn dragen deze verzen — de eerste die sluiten op „Le Bateau ivre" en „Les Corbeaux" — het merk van het hoogst-bereikbare talent; zij zijn van eene spontane zekerheid, eene geniale frischheid in het definitieve van hun vorm, waar het meer-fluide, lang niet zoo vaste, vaak hortende, soms stamelende van de gedichten, die in de latere „Illuminations" zijn opgenomen, voor elken gewonen lezer leelijk bij afsteken zal; al weet hij, die Rimbaud kent en doorziet, te goed welke grondige ontwikkeling oak van het talent het sterk-elliptische of sinueus-verglijdende van deze, anders onrustbarende, lang niet onmiddellijk-bevredigende verzen, beteekent.
Hierin Verhaeren bij Rimbaud te vergelijken (dien ik als voorbeeld koos omdat geen dichter zulke scherpe, en tevens voor den doorsnee-liefhebber-van-poezie teleurstellende ontwikkeling vertoonde) gaat niet aan. Verhaeren weliswaar bleek eveneens van bij zijn eersten bundel een rijk instrument volkomen meester te zijn.
Zou echter tot bij „Les Villes tentaculaires" zijne virtuositeit boek aan boek schijnen te rijzen, het kan goed gebeuren dat sommigen in „Les Forces tumultueuses", „La multiple Splendeur" en „Les Rythmes souverains" noode de luide en machtige assonanties, de hamerende en beitelende stafrijmen en de rijkwisselende, steeds zoo bewust-wendende arabeske van den rythmus missen die van „Les Villages illusoires" bijvoorbeeld een zoo uitzonderlijk boekje maken. Al meenen wij dat, in zijn onopgesmukten, naakteren eenvoud, deze jongste bundel van den Meester : „Les Bles mouvants", ook hierin — aan talent dus — hooger staat.”

 

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Franz Hellens (8 september 1881 – 20 januari 1972) 
Hier met Maxime Gorki (links) in 1926

 

 

De Zwitserse schrijver Perikles Monioudis werd geboren op 8 september 1966 in Glarus. Zie ook alle tags voor Peikles Monoudis op dit blog en ook mijn blog van 8 september 2010.

Uit: Land

"Er öffnete eine Pistazie und warf sie, wie er es hier beobachtet hatte, aus dem Handgelenc in den Mund. Die Hülsen steccte er in die Hosentasche, die er, als sie sich zu füllen begann, neben einer Palme ausschüttelte. Die Pistazien schmeccten. Er sollte vielleicht ein Pfund auf Vorrat kaufen – doch wann würde er hier die Möglichceit haben, Kadaifi oder Baclava zuzubereiten?
Er versicherte sich der Brieftasche im Jackett, kam sich gleich kindisch vor, man hatte es nicht auf seine Brieftasche abgesehen. Woher diese Befürchtung, fragte er sich.
Er machte ein paar Schritte und setzte sich ans Ende einer Bank, neben eine Familie; hier, im Orient, wo auch er in der Lage war, für sich Unterscheidungen zu treffen und sich in diesen eingebildeten oder tatsächlichen Unterscheidungen als das zu sehen, was er nicht war: ein auf Anhieb Eindeutiger.
Der Mann mit dem Samowar auf dem Rücken bot ihm das leere Glas an, ließ sich nicht abweisen. Der bittere schwarze Tee war noch warm. Der Reisende gab das leere Glas zurück, kramte Augenblicke später schon wieder in der Innentasche des Jacketts, nach einem Schein für das Ticket, das ihm ein Alter in einem verschlissenen braunen Anzug in die Hand drückte. Er konnte den Schriftzug auf dem Papierstreifen mit Mühe lesen, kam sich dabei erneut wie ein Ungebildeter vor.
Er erinnerte sich an den Moment, da er, mit zwölf oder etwas älter, verstanden hatte, daß er nicht alles über die Welt wissen konnte. Der Junge lag auf dem Bett, dachte nach, blickte in sich, flößte sich selbst eine kindliche, scheinbar grenzenlose Kraft ein, die immer wieder einen Größenwahn, einen doch höchst eigenen Wahn, eine Art phantastischer Ekstase hervorbrachte: den Kapitän auf den Weltmeeren verlangte es nach Betätigung, den einsamen Beduinen nach Beanspruchung, den großen Erfinder nach Herumgehen, Reisen.
Der Wahn endete öfter unter dem Bett, wo der Junge sich jahrelang mit Vorliebe ausgestreckt hatte, oder dann gleich auf dem Bett, das französisch gemacht war, mit weißem Lacen, einem weiteren Lacen und der dünnen, blauen Schlafdecke. Nachts kam die Daunendecke drauf, tagsüber, während sie neben dem Daunencissen im Bettschrank am Kopfende verstaut war, der weinrote Überwurf.“

 

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Perikles Monioudis (Glarus, 8 september 1966)

 

 

De Franse (Occitaanse) dichter en schrijver Frederic (Frédéric) Mistral werd geboren op 8 september 1830 in Maillane. Zie ook mijn blog van 8 september 2010 en eveneens alle tags voor Frederic Mistral op dit blog.

Uit: Mireio. A Provencal poem (Fragment)

 

CANTO I.
Lotus Farm.

" Look ! There 's their olive-orchard, interraixt
With rows of vines and almond-trees betwixt.
The beauty of it is, that vineyard hath
For every day in all the yeai' a path !
There 's ne'er another such the beauty is ;
And in each path are just so many trees."

" O heavens ! How many hands at harvest-tide
So many trees must need ! " young Vincen cried.
" Nay : for 'tis almost Hallowmas, you know.
When all the girls come flocking in from Baux,*
And, singing, heap with olives green and dun
The sheets ^ and sacks, and call it only fun."

The sun was sinking, as old Ainbroi said ;
On high were little clouds a-flusli with red ;
Sideways ujDon their yoked cattle rode
The laborers slowly home, each with his goad
Erect. Night darkened on the distant moor ;
'Twas supper-time, the day of toil was o'er.


Vertaald door Harriet Waters Preston

 

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Frederic Mistral (8 september 1830 – 25 maart 1914)
Portret door Felix Auguste Clement, 1885

 

 

De Amerikaanse schrijfster Grace Metalious werd geboren in Manchester, New Hampshire, op 8 september 1924. Zie ook mijn blog van 8 september 2010 en eveneens alle tags voor Grace Metalious op dit blog.

Uit: Peyton Place

“Early that same evening, Dr. Swain telephoned to Seth Buswell that he would be unable to join with the other men of Chestnut Street to play poker.
"What's the matter, Matt?" asked the newspaper editor. "Did we push your luck too far? Somebody go and get sick?"
"No," said the doctor. "But some things at the hospital need straightening out and I should attend to them this evening."
"Nothing in the accounting department, I hope," said Seth laughing. "I hear that those guys from the state auditor's office are bastards."
"No, Seth. Nothing in the accounting department," said the doctor, and his hearty laugh was strained. "But I'd better watch my step or the Feds'll be on my tail."
"Sure, Matt," laughed Seth. "Well, sorry you can't make the game. See you tomorrow."
"See you, Seth," said Dr. Swain and hung up gently.
Selena Cross had not left the doctor's house. She lay in a darkened upstairs bedroom with a cool cloth on her forehead.
"Stay here," the doctor had told her. "Stay right here on the bed, and when you feel a little better we'll talk over what we can do."
"There's nothing to do," said Selena and retched violently while the doctor held a basin for her.
"Lie quietly," he said. "I have to go downstairs for a while."
In his dining room, Matthew Swain went at once to the sideboard where he poured himself a large drink of Scotch whisky.
Gin, Scotch, young girls in bed upstairs, I'd better watch out, he thought wryly. If I'm not careful, I'll be getting a reputation as a drunken old reprobate who is no longer the doctor he once was.
He carried the second drink into his living room and sat down on a brocaded sofa in front of the empty fireplace.
What are you going to do, Matthew Swain? he asked himself. Here you've been shooting your mouth off for years. What will you do now, when it is time to put your fancy theories to the test? Nothing dearer than life, eh, Matthew? What is this thing you are thinking of doing if it isn't the destruction of what you have always termed so dear?”

 

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Grace Metalious (8 september 1924 - 25 februari 1964)
De vaste cast van de tv-serie (1964 – 1969): Dorothy Malone, Ed Nelson, Barbara Parkins, Christopher Connelly, Ryan O'Neal, Mia Farrow en Tim O'Connor.

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 8e september ook  mijn blog van 8 september 2013 deel 2.

Geschreven door Romenu om 18:50 Reageer op dit bericht

Elly de Waard

De Nederlandse dichteres, vertaalster, recensente en popcritica Elly de Waard werd geboren in Bergen (NH) op 8 september 1940. Vijftien jaar lang verschenen van haar hand recensies over popmuziek in Het Vrije Volk, de Volkskrant en Vrij Nederland. Na het Murmelliusgymnasium studeerde De Waard Neerlandistiek aan de Universiteit van Amsterdam. Ze woonde in de jaren zestig samen met dichter Chr.J. van Geel. Na zijn dood in 1974 begon ze zelf met het schrijven van poëzie. In 1978 debuteerde ze als dichter met de bundel “Afstand”. Haar belangrijkste voorbeelden waren Emily Dickinson, Sylvia Plath, Vasalis en Ida Gerhardt. In de jaren tachtig was Elly de Waard actief in de vrouwenbeweging, met name de literaire kant. In 1986 stichtte ze samen met Anja Meulenbelt, Renate Dorrestein en Caroline van Tuyll de Anna Bijns Stichting (vernoemd naar vroegmoderne dichteres Anna Bijns), die tweejaarlijks een prijs toekent aan een vrouwelijke auteur. Elly de Waard is tevens jurylid geweest voor de Edison Music Award, P.C. Hooft-prijs, VSB Poëzieprijs, Herman Gorterprijs en de C. Buddingh'-prijs. Van 2007 tot 2008 was zij vaste medewerker van het weekblad Opinio.

 

 

Ochtend in de tuin, mijn ogen

Ochtend in de tuin, mijn ogen
tranen van het opstaan
Naar het mooie dat ik zien wil
moet ik haast raden

Het is maar klein verdriet
dat meekomt, kleine tegenslagen
Misschien van gisteren pas
of enkele dagen

Maar het draagt wel onvermijdelijk
de herinnering aan pijnlijk
grote dingen, soms nog uit
een ver verleden, in zich

Het geleefde is één geheel
dat ouder wordend steeds
bepaalder raakt, als een gedicht
waarvan de laatste regel nadert

 

 

Klimaatverandering

Waarom was de herfst droog, mediterraan
en dat na zo'n moessonzware zomer.

Eergisteravond, na drie keer een volle maan
ononderbroken continentaal, was de wind

opeens gedraaid in zijn normale richting;
de adem van de zee stoof over het land

en ik snoof het zout dat ik gemist had en de geur
van vuur in hout. Eindelijk tijd voor westerstormen

brekende takken, krakende bomen, dwarrelsneeuw
van blad. Het regent nu, wolken

van neerslaand water worden door het bos
geslagen. Ook op de binnenvaart is er

herademing. Rivieren kunnen weer stijgen
boten varen, ladingen verder gedragen.

 

 

Als Cassandra

Wie is er geen Cassandra in een tijd
waarin je zonder visionair te zijn
kunt zien dat Troje zal gaan branden?

Aan rafelranden van de stad en in
de buitenwijken smeult het al –
Luister, het is de wind niet, blijf niet doof

en blind, het zijn miljoenen naderende
voeten, aanschuifelend tot een storm
die weinig overeind zal laten staan

Berg je nu het nog kan, want wie gesteld
is boven ons is machteloos en arrogant
en zal alleen zichzelf trachten te redden

 

 

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Elly de Waard (Bergen, 8 september 1940)

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

Merijn de Boer, Anton Haakman, Edith Sitwell, Willem Bilderdijk, Michael Guttenbrunner, Jenny Aloni, Margaret Landon, Henry Morton Robinson

De Nederlandse schrijver Merijn de Boer werd geboren in Heemstede op 7 september 1982. Zie ook alle tags voor Merijn de Boer op dit blog.

Uit:'t Jagthuys

“Binnert stond achter het gordijn terwijl ik kennismaakte met zijn moeder. Ze wist niet dat hij daar stond en ik had het aanvankelijk ook niet door.
`Hoelang doe je dit werk al?' vroeg ze.
Door de bizarre situatie duurde het even voordat ik een antwoord kon formuleren.
`Twee jaar,' antwoordde ik afwezig, terwijl ik niet naar haar maar naar het gordijn keek. De zoom kwam tot zijn kuiten: hij droeg een gele broek, rode sokken en bruinrode brogues. Waardoor het leek alsof het gordijn voeten had. Want ook het velours was geel, okerachtig, met een patroon erop van rode bloemen en sierlijke groene bladeren.
Hij had zich zo opgesteld, precies achter de grote, lichtpaarse fauteuil waarin zijn moeder zat, dat ik hem wel kon zien en zij niet.
Ze keek me belangstellend aan en vroeg: 'Mag ik vragen waarom je dit werk doet?'
`Uit idealisme,' antwoordde ik. En uit cynisme, maar dat zei ik er niet bij. Idealisme en cynisme waren een verbond met elkaar aangegaan.
`Ja, het is bijzonder dat zoiets bestaat,' zei de WOUW. Ik had er nog nooit van gehoord. Tot er op het journaal aandacht aan werd besteed. En ik dacht: dat is misschien wel iets voor mijn Binnert.'
Achter het gordijn werd een keel geschraapt maar ze hoorde het niet.
`Kan ik jou nog wat thee inschenken, Vera?' Zonder dat ik iets had geantwoord, stond ze al op.
Ondanks de warmte in de kamer droeg ze een wijde wollen jurk, die de contouren van haar lichaam haast volledig verborg. Ze had grote zware borsten, dat zag ik wel, maar waar haar heupen zich precies bevonden en of er een dikke buik onder die borsten hing, dat kon ik niet uitmaken. Waarschijnlijk wel, want anders droeg je natuurlijk niet zo'n soepjurk.
Ze duwde haar paarse bril tegen haar voorhoofd en kwam, een beetje log, met in haar hand een vergeelde theepot naar me toe. Snel hield ik mijn halfvolle kopje thee omhoog, zodat ze me makkelijker kon bijschenken. 'Ik vrees dat ik een beetje verslaafd ben aan zoethoutthee,' vertelde ze. 'Mijn dokter zegt dat het slecht is voor mijn bloeddruk maar ik drink al decennia meerdere koppen per dag en ik heb nergens last van. Heb ik nou op je mouw gemorst?"

 

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Merijn de Boer (Heemstede, 7 september 1982)

 

 

De Nederlandse schrijver Anton Haakman werd geboren op 7 september 1933 in Bussum. Zie ook mijn blog van 7 september 2010 en eveneens alle tags voor Anton Haakman op dit blog.

Uit: Voor de spiegel

“Voor een zelfportret moet je jezelf zien. Van aangezicht tot aangezicht.
Ik zie mijzelf alleen bij het scheren. Geleidelijk kom ik in de spiegel te voorschijn van achter mijn witte baard van schuim. Zonder bril.
Zo meen ik voor mijzelf mijn uiterlijk te onthullen. Mijn innerlijk - daar gaat het hier niet om, daar zijn andere geschriften voor, waar ik telkens in een andere vermomming optreed.
Maar ook dat geleidelijk in de spiegel te voorschijn komende uiterlijk kan me aan het twijfelen brengen.
Ik heb mijn tent opgeslagen op een grote camping waar ik de wasgelegenheid aantrof in een gebouw met rijen wastafels in lange, evenwijdige gangen. Boven die wastafels bevinden zich kleine spiegels in lijstjes, net groot genoeg om een gelaat te omvatten.
's Morgens heb ik me royaal ingezeept en mijn scheerapparaatje ter hand genomen. Voorzichtig ben ik begonnen mijn gezicht te onthullen. Ik zag hoe het krabbertje haal na haal een gelaat aan het licht bracht dat roder en boller was dan ik verwachtte. Ik keek verbaasd en het gelaat keek verbaasd terug. Daarna verdween het plotseling, en terwijl ik bleef kijken, zag ik binnen de omlijsting niets meer, helemaal niets behalve de vaalwitte planken waaruit het toiletgebouw was opgetrokken.
Totdat er een ander gelaat binnen het lijstje verscheen, van een ongeschoren man die mij aankeek, zich realiseerde dat hij een reeds ingezeept gelaat zag, en eveneens verdween, mij achterlatend in het niets.
Wie was ik ook alweer? Ik verplaatste mijn gereedschap naar de wasbak ernaast en zag in net zo'n omlijsting de man zonder bril die ik gewend ben bij het scheren aan te kijken.”

 

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Anton Haakman (Bussum, 7 september 1933)
The Mirror door Philip Gladstone, z.j.

 

 

De Engelse dichteres en schrijfster Edith Sitwell werd geboren op 7 september 1887 in Scarborough. Zie ook mijn blog van 7 september 2010 en eveneens alle tags voor Edith Sitwell op dit blog.

 

Interlude

Mid this hot green glowing gloom
A word falls with a raindrop's boom...

Like baskets of ripe fruit in air
The bird-songs seem, suspended where

Those goldfinches--the ripe warm lights
Peck slyly at them--take quick flights.

My feet are feathered like a bird
Among the shadows scarcely heard;

I bring you branches green with dew
And fruits that you may crown anew

Your whirring waspish-gilded hair
Amid this cornucopia--

Until your warm lips bear the stains
And bird-blood leap within your veins.

 

 

Poetry

Enobles the heart and the eyes,
and unveils the meaning of all things
upon which the heart and the eyes dwell.
It discovers the secret rays of the universe,
and restores to us forgotten paradises.

 

 

Bells Of Gray Crystal

Bells of gray crystal
Break on each bough—
The swans' breath will mist all
The cold airs now.
Like tall pagodas
Two people go,
Trail their long codas
Of talk through the snow.
Lonely are these
And lonely and I….
The clouds, gray Chinese geese
Sleek through the sky.

 

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Edith Sitwell (7 september 1887 - 9 december 1964)
Portret door Stella Bowen, 1929

 

 

De Nederlandse dichter en schrijver Willem Bilderdijk werd geboren op 7 september 1756 in Amsterdam. Zie ook mijn blog van 7 september 2010 en eveneens alle tags voor Willem Bilderdijk op dit blog.

 

De liefde is vrij

Dwang is een last; last baart verdriet;
Verdriet bestaat met Liefde niet.
De lieve Liefde is vrij; zij haat de strenge banden,
Waaraan belang of pligt, door gierigheid of magt,
Het hart te kluist'ren tragt;
Zij eischt niet anders, dan vrijwillige offerhanden.
't Gareel, waarin haar' zagte hand
Twee teed're harten spant,
Is slegts van bloemen t'zaam geweeven.
Vrij, vrolijk, vergenoegt te leeven,
Den wederzijdschen gloed bestendig voedsel geeven,

Geen' kwellende argwaan voên, eendragtig zijn van zin:
Zie daar de wetten van de Min.
De Liefde ontvlugt, zoo draa men d'invloed deezer wetten
Door wreev'le norsheid wil beletten;
Zoo draa zij merkt, dat dwang haar dreigt.
En ééns ontvloden, kan geen magt haar weêr doen keeren,
Zelfs geen berouw maakt haar op nieuws geneigt:
Men moet alsdan de Liefde altoos ontbeeren.

Dus als men zig aan 't voorwerp, dat men mint,
Met onverbreekb're banden bind,
Staat veeltijds 't lastig lot te wagten,
Dat men slegts om een paar vermaakelijke nagten,
Al d'overigen Leevenstijd
In onrust en verveeling slijt.

 

 

Sneedig antwoord

Een jonge knaap zag een boerinnetje, zoo frisch
Als melk en roozen, op haar' bloote beenen loopen:
‘Meid’, (sprak hij,) ‘'k zal u een paar and're koussen koopen,
Zoo draa het paar, dat gij nu draagt, versleeten is.’
‘Is 't zeeker waar, mijn beste maatje?’
(Hernam de fluksche tas,) ‘dan dient geen tijd verspilt;
Gaat dan maar vrij te markt: want, als je 't weeten wilt,
Van boven hebben ze al een gaatje.’

 

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Willem Bilderdijk (7 september 1756 – 18 december 1831) 
Portret door Charles Howard Hodges, 1810

 

 

De Oostenrijkse dichter en schrijver Michael Guttenbrunner werd geboren op 7 september 1919 in Altenhofen. Zie ook mijn blog van 7 september 2010 en eveneens alle tags voor Michael Guttenbrunner op dit blog.

 

Georg Trakl

Ein Haufen schwerverwundeter Soldaten,
und keine Hilfe, und die lange Nacht,
und dann, im Morgengrauen, auf dem Dorfplatz
die Leichen hingerichteter Ruthenen,
und dann, im Garnisonsspital, die Aussicht,
selbst vor das Standgericht gestellt zu werden:
das sind die letzten Dinge dieses Dichters,
die Briefe, die er mitgenommen hat.

 

 

Schluss

Nicht ewig sinnlos wie des Meeres Brandung,
die sich gebiert zu immer neuer Strandung,
geschehen Lust und Schmerz in unsrer Brust.
Von nun an rein und heilig wie die Firne
stehn über uns die leuchtenden Gestirne
der Wiederliebe und der Aberlust

 

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Michael Guttenbrunner (7 september 1919 – 12 mei 2004)

 

 

De Duits – Israëlische dichteres en schrijfster Jenny Aloni (eig. Jenny Rosenbaum werd geboren op 7 september 1917 in Paderborn. Zie ook mijn blog van 7 september 2010 en eveneens alle tags voor Jenny Aloni op dit blog.

Uit: Jenny Aloni – Heinrich Böll. Briefwechsel

„Gane Jehuda/Doar Jahud Israel
26.9.1960.
(…)
Wenn ich Zeit finde, werde ich es vielleicht einmal fertig schreiben. Ich bat Frl. Zander gestern Ihnen ein Exemplar von „Hagar“ zu senden. Leider habe ich seit einigen Wochen nichts von ihr gehört und hoffe nur, dass sie nicht krank ist. Was „Hagar“ betrifft, so denke ich daran, noch ein Kapitel über die Bekanntschaft zwischen Hagar und Elisabeth in Deutschland hinzuzufügen. Ob das Buch etwas taugt,
kann ich selbst nicht beurteilen. Es würde mich sehr interessieren was Sie und Ihre Frau darüber denken. „Hagar“ ist vom Rowohlt Verlag, der Deutschen Verlagsanstalt und dem Nymphenburger
Verlag München abgelehnt worden. Esliegt noch bei Dr. Macher, welcher inzwischen für den Eckha
rtverlag arbeitet. „Das Budenspiel“ ist von dem westdeutschen Fernsehen, Köln abgelehnt worden. Einige Sachen haben vor Jahren einmal dem Fischerverlag vorgelegen. „Die Brandstiftung“ hat, so glaube ich, einmal der deutschen Rundschau vorgelegen. Das ist, soweit ich mich erinnere
alles, es sei denn dass Frl. Zander noch jemandem etwas gezeigt hat, aber ich denke nicht. – Was Sie über die Du-Form in „Jenseits der Wüste“ schreiben, sagte Esra auch und ich verbesserte es sogar
schon in einem Exemplar. Haben Sie die kleine Erzählung (oder wie Sie es sonst nennen wollen) „Begegnung“ in der FAZ gelesen.
Ich sende sie Ihnen zu sowie noch einige andere Sachen, von denen ich annehme, dass ich Sie Ihnen nicht gab. Ich hoffe, Ihr Wunsch ist in Erfüllung gegangen und Sie können sich ganz Ihrer Arbeit
widmen, und auch hoffe ich, dass ich Sie nicht allzu sehr mit meinen Angelegenheiten störe. Einen
herzlichen Gruss an Sie,“

 

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Jenny Aloni (7 september 1917 – 30 september 1993)

 

 

De Amerikaanse schrijfster Margaret Landon werd geboren op 7 september 1903 in Somers, Wisconsin. Zie ook mijn blog van 7 september 2010 en eveneens alle tags voor Margaret Landon op dit blog.

Uit: Anna and the King of Siam

“In the early afternoon the Chow Phya began its slow and careful passage up the winding river. Tables were set on deck and the passengers ate and talked. The reddish-brown water curved between banks of lush green. Monkeys swung from bough to bough. Birds flashed and piped among the thickets. After half an hour the ship anchored again at a squalid little town where the captain went ashore to report to the governor and the customs officials. The passengers occupied themselves with watching the life of the village. In the open shed of the Custom House interpreters, inspectors, and tidewaiters lounged on mats, chewing betel and tobacco, extorting money, goods, or provisions from the owners of the various craft anchored at the wharf. Under the flimsy houses of bamboo, pigs and dogs and dirty babies played together in the mud. Across from the town on a small island was the delicate spire of a marble temple. It shone like a jewel on the breast of the river and was duplicated in the quivering shadows of the waters below. A fitful breeze stirred. When the Chow Phya resumed its journey up the river, the Englishwoman and her son were standing against the rail. The nearer they came to the city the more frequent were the houses, thatched with atap palm, the pyramids and spires and turrets of the larger buildings. The sun was already setting when they caught sight of a roof of English pattern. Presently a white chapel with green shutters appeared beside two houses standing among shade trees, evidently the compound of the American missionaries. The swaying of the trees over the chapel, the peaceful and homelike quality of the scene, stole into the heart of the Englishwoman. Ahead was the glamour of the approaching night, the darkness and mystery of the land to which she had come. The thought filled her suddenly with indefinable dread. She wished for a brief instant that she had listened to her friends in Singapore. Then she put fear away resolutely. For another half hour the ship moved on into the darkness, dropping anchor near several rotting hulks of Siamese men-of-war. A little farther up the river Anna could discern a long white wall over which towered dimly, tier on tier, the roofs of the Royal Palace.”

 

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Margaret Landon (7 september 1903 – 4 december 1993)
Scene uit een opvoering in Chicago, 2016, met Sam Simahk (Lun Tha) en Kate Baldwin (Anna)

 

 

De Amerikaanse schrijver Henry Morton Robinson werd op 7 September 1898 in Boston, Massachusetts. Zie ook mijn blog van 7 september 2010 en eveneens alle tags voor Henry Morton Robinson op dit blog

Uit: The Cardinal 

“Merry del Val smiled at the commotion. “There is no need to test Monsignor Fermoyle’s knowledge of Horace. I propose a divertissement more original. Suppose,” he appealed engagingly to Stephen, “we cap the poet’s verses in a language native to neither of us. What do you say to trying it in French?”
Squeals of delight rose from the ladies. Latin was beyond them; French they might understand. A space was cleared between the contestants; at one end of the gauntlet sat Merry del Val enjoying the hubbub; at the other, Stephen faced him standing.
“Shall we go on with the Integer vitae?” asked Merry del Val.
“It’s one of the few I happen to know, Your Eminence.”
While the Cardinal delicately moistened his lips for the first line, Princess Lontana gathered her linguistic skirts about her for the hurdles ahead. Her attention at the moment was divided between Lord Chatscombe and Baron Rumboldt; for better or worse, these two gentlemen were about to hear in their native language a catch-as-catch-can translation of a Roman lyric poet tripping off the tongue of a Steubenville, Ohio, American.
Merry del Val began:
“L’homme honnête, tout pur, sans crime . . .”
Princess Lontana whispered simultaneously from both sides of her fan. “Der Mann des reinen Sinnes . . . the honest, pure-souled man . . .”
The poetic passage at arms was interrupted by the arrival of new guests who, sensing the unusual nature of the performance, found places along the line of fire. The Cardinal waited serenely for the late-comers to settle down, and during this interval of silence Stephen let his eyes range along the aisle of listeners. He had almost completed the circuit of faces, gowns, and coiffures when he saw quite close to him—so close that she might have touched him with her outstretched fan—the unforgettable face and figure of Ghislana Falerni.“

 

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Henry Morton Robinson (7 september 1898 – 13 januari 1961)
Tom Tryon (Stephen Fermoyle) en Romy Schneider (Annemarie von Hartmann) in de gelijknamige film uit 1963

Geschreven door Romenu om 18:23 Reageer op dit bericht

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