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Berichten van 20 december 2017 tot 21 december 2017

Ted van Lieshout, Rolf Lappert, Thomas Hürlimann, Heinrich Böll, Ivan Blatný, Garmt Stuiveling, Ludwig Hölty, Rebecca West, Uwe Dick

De Nederlandse dichter en schrijver Ted van Lieshout werd geboren op 21 december 1955 in Eindhoven. Zie ook alle tags voor Ted van Lieshout op dit blog.

 

Gespuis

Ik zou niet willen denken aan de dood.
Maar met elke stap die ik zet vermorzel
ik diertjes die ik niet zie of herken.

Ik moet ook leven met Karel die wormen
de kop afbijt en Daan die spinnen minder
dan acht poten gunt en ik geef toe:

ik kluif het laatste stukje kip van bot.
Kan ik nog dieper vallen? Kan er niet
een kikker komen die ik dapper kus?

 

 

Een kind kun je niet vasthouden

I
Zeg mam, er is een man buiten en ook binnen
die geen snoepjes heeft, maar me aandacht
geeft en woorden zonder een spoor van straf.

Hoe kan ik weigeren? Een vreemde haast
die ongedwongen - familie is gewoonte -
mij omarmt en aait en bestaat alleen voor mij.

Jou moet ik delen. Ik ben geen kind of slaaf
meer, maar iemand met een eigen naam,
zonder dat ik het gras moet maaien voor eten.

 

II
Nog steeds weet ik zijn voornaam niet,
alleen de eerste letter. En zelfs toen hij
geen vreemde was bleef hij gewoon meneer.

En achter de gordijnen was ons groot geheim.
Ik wilde wel aan iedereen verklappen
hoe bijzonder ik was en mooi en meer.

Maar de schaamte hè, de schuld,
de schande van onze namen
op de schutting en in geheimschrift.

Een nieuwe school, andere klasgenoten;
ik wilde er bij horen en sloeg
de deuren zonder afscheid dicht.

Daar heb ik spijt van achteraf, maar
uit heimwee zijn naam noemen is ongepast
en om die reden doorgekrast.

 

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Ted van Lieshout (Eindhoven, 21 december 1955)

 

 

De Zwitserse schrijver Rolf Lappert werd geboren op 21 december 1958 in Zürich. Zie ook alle tags voor Rolf Lappert op dit blog.

Uit: Nach Hause schwimmen

“Sie fuhren nach Glinsk, wo es einen Mann gab, der mit seinen Eseln sprach, nach Carrowkeel, das bekannt war für seine Bäckerei, nach Lehardan, wo es in einem Kirmeszelt ein Puppentheater gab, nach Gortaway, um den Segelbooten im River Swilly zuzusehen, und in die zahllosen anderen Ortschaften der Region, die ähnlich Spektakuläres zu bieten hatten. Einmal fuhren sie früh am Morgen los und waren am Nachmittag in Sligo, wo sie Orlas inzwischen geschiedene Schwester Deirdre trafen. Die Frauen weinten vor Freude, während Wilbur mit so viel Schokolade und Eis gefüttert wurde, dass er sich auf dem Heimweg übergab.
Nach den Ausflügen parkte Orla den Wagen in der leerstehenden Scheune von Colm. Eamon wusste weder vom Auto noch von Orlas Führerschein. Manchmal, wenn er in der Küche seinen Tee trank, war sie nahe daran gewesen, ihm alles zu erzählen. Doch dann entschied sie sich immer dagegen und schwieg, hörte seinem Schlürfen zu und hoffte, er würde bald wieder gehen.
Während Wilbur angefangen hatte zu reden, war ihr Mann noch schweigsamer geworden. Er nahm seine Frau und den Jungen kaum noch wahr, und wenn er es tat, starrte er die beiden an, als suche er in seinem verwirrten Kopf nach Gründen für ihr Dasein, Hinweisen auf ihre Herkunft, ihre Namen. Nicht einmal mehr die Zeitung las er, weder ein- noch zweimal am Tag. Trotzdem brachte der Postbote sie jeden Tag, und Orla suchte darin nach Meldungen, die sie Wilbur später vorlesen würde. Zum Beispiel die Geschichte vom Mastbullen, der in Leeds dem Schlachter davongerannt war, halb Yorkshire durchquerte und jetzt im Garten einer Familie lebte, die sich seiner erbarmt hatte. Vom alten Mann in Italien, der vergaß, wo er die Keksdose mit dem Ersparten vergraben hatte, wochenlang den Garten umpflügte und einen Goldschatz aus der Römerzeit fand. Oder von dem kleinen Jungen in Kilkenny, der sich, müde vom Spielen, auf die Rückbank eines Autowracks gelegt hatte und nur gerettet wurde, weil ein Blitzschlag die Schrottpresse lahmlegte.
Als Wilbur fünf Jahre alt wurde, zog Orla endgültig in sein Zimmer.
Jede Nacht faltete sie die Wolldecke einmal zusammen und legte sich neben Wilburs Bett auf den Teppich. Weil sie am Morgen sowieso als erste wach war und in der Küche das Frühstück vorbereitete, merkte Eamon nichts von ihrer allnächtlichen Abwesenheit. Orla bezweifelte,
dass er sie in seinen von Träumen beherrschten Nächten überhaupt noch wahrgenommen hatte, und nach einer Weile wusste sie mit Sicherheit, dass er sie nicht vermisste.“

 

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Rolf Lappert (Zürich, 21 december 1958)

 

 

De Zwitserse schrijver Thomas Hürlimann werd geboren op 21 december 1950 in Zug. Zie ook alle tags voor Thomas Hürlimann op dit blog.

Uit:Flug durch Zürich

“Zürich, hinterm Bahnhof1, ein Morgen im Februar. Die junge Frau zeigt in die Luft, weinend, sie haben ihr, sagt sie, die Füsse ausgerissen. Ihr? die Füsse?
Ja, sagt sie schniefend, dort, dort oben, dort fliegt sie, wo, was, ich verstehe kein Wort, bin verkatert, will weiter, bloss weg hier, aber die Frau, mich einholend, packt mich am Ärmel. Sie ist bleich, schmal, fast noch ein Kind. Hilf mir, sagt sie, so hilf mir doch, siehst du, dort stirbt sie, hoch in der Luft.
„Ich riskiere ein Grinsen. Du Arsch, schreit sie, meiner Taube fehlen die Füsse, ohne Füsse kann sie nicht landen, kapiert. Ein Reflex: Meine Hand greift zum Gesäss, kontrolliert das Portemonnaie.
Oder will ich ihr Geld geben, mich loskaufen?
Die Frau sieht plötzlich alt aus, ein keifendes Weib, trotzdem tut sie mir Leid in ihren abgewetzten, löchrig dünnen Jeansklamotten, das T-Shirt voller Rotz, am Hals ein paar Stiche, Schwären3, sie ist alt, ein altes Kind. Hilfst du mir? betteln die grossen, nassen Augen.
Auf der Tramhaltestelle stehen die Jemands in einer Reihe. Jemand beisst die Zähne zusammen, jemand hört hin, jemand sieht weg, jemand trägt
Schlaf im Gesicht, und jemand blickt in den Abgrund seiner Zeitung, jetzt eine Klingel, schrill naht das Tram, pass doch auf, Idiot, meine Nerven.
Meine Nerven! Die Jemands drängen sich zum Pulk4, und der Mann, der die Zeitung gelesen hat, klemmt sich den Abgrund unter den Arm, sauber gefaltet.
Die Kindfrau glotzt vor sich hin, dann zeigt sie ein scheues Lächeln, und dann, als wolle als wolle sie mir eine verbotene Ware verkaufen, tut sich ihre Hand langsam auf. Stoff? Nein, auf ihrem Handteller liegen zwei Vogelfüsse, graudünne Läufe5 mit vier Zehen. Begreifst du jetzt, fragt sie leise, fast flüsternd, glaubst du mir?
Verkehr, es ist kalt, bitterkalt, aber dort oben erscheint nun die Sonne, ein Teich aus Licht, aus Eis, auch der Himmel friert zu. Vielleicht, denke ich, hat sie tatsächlich Recht, verschatte die Augen, suche den Himmel ab, aber meiner ist leer. Ich lüpfe die Achseln. Nichts, sage ich.”

 

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Thomas Hürlimann (Zug, 21 december 1950)

 

 

De Duitse schrijver Heinrich Böll werd geboren op 21 december 1917 in Keulen. Zie ook alle tags voor Heinrich Böll op dit blog.

Uit: Haus ohne Hüter 

„Moschee — Rein Orientstand darauf, und sie trank ganz selten einen Schluck Wein und stellte alle Stunden den Ventilator an, um den Rauch aus dem Zimmer zu pumpen. Oft aber war die Mutter weg, oder sie brachte abends Besuch mit, und er wurde dann in Onkel Alberts Zimmer hinübergetragen und stellte sich schlafend.
Er haßte Besuch, obwohl er gern in Onkel Alberts Zimmer schlief. Es wurde so spät, wenn Besuch da war: zwei Uhr, drei Uhr, vier Uhr nachts, oft wurde es fünf, und Onkel Albert verschlief sich dann morgens, und es war niemand da, der mit ihm frühstückte, bevor er zur Schule mußte: Glum und Bolda waren dann schon weg, die Mutter schlief immer bis zehn, und die Großmutter stand nie vor elf auf.
Obwohl er sich immer vornahm, wach zu bleiben, schlief er meistens wieder ein, kurz nachdem der Ventilator ausgeschaltet worden war. Aber wenn die Mutter lange las, wurde er ein zweites, ein drittes Mal wach, besonders, wenn Glum vergessen hatte, den Ventilator zu ölen: dann kreischte er bei den ersten Umdrehungen, krakelte sich mit langsamen Bewegungen in Geschwindigkeiten hinauf, wo er glatter und ohne Geräusch lief, aber von den ersten kreischenden Umdrehungen wurde er sofort wach und sah die Mutter so liegen, wie er sie beim ersten Male gesehen hatte: mit aufgestütztem Arm lag sie da und las, die Zigarette in der linken Hand, und der Wein im Glas war nicht weniger geworden. Manchmal las die Mutter auch in der Bibel, oder er sah das kleine, in braunes Leder gebundene Gebetbuch in ihrer Hand, und aus Gründen, die ihm nicht klar wurden, schämte er sich dann, versuchte einzuschlafen oder hustete, um sich bemerkbar zu machen. Dann war es spät, und alle im Hause schliefen. Die Mutter sprang sofort auf, wenn er hustete, und kam an sein Bett. Sie legte die Hand auf seine Stirn, küßte ihn auf die Wange und fragte leise: »Dir fehlt doch nichts, mein Kleiner?"

 

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Heinrich Böll (21 december 1917 – 16 juli 1985)
Keulen in kerstsfeer

 

 

De Tsjechische dichter Ivan Blatný werd geboren op 21 december 1919 in Brno. Zie ook alle tags voor Ivan Blatnýop dit blog. Zie ook alle tags voor Ivan Blatný op dit blog

 

Die Zigarette

                                                      Für Klement Bochořák

Ist die Arbeit getan und man zündet sich eine Zigarette an,
durchzieht ein erleichterndes leichtes Lachen die Glieder.
Ein erleichterndes leichtes Lachen, und vom Raucher erhält die Welt
das Bekenntnis guter Minuten, eines guten Schicksals geschenkt.

Gesumme von Bahnhöfen und Telegrafendrähten,
schick mich noch einmal dorthin, wo Halas zu rauchen pflegte,
schick Grüße von mir nach Kunštát zu den Březinas,
auf den flachen Annaberg, nicht weit weg davon, ganz nah.

Ich hauchte den blauen Rauch aus und der blaue Rauch zieht
in euer Pisárky. Ich glaube im Wald zu sein
und kehre mit der Brünner Tramway wieder heim.

Wir fahren in die Remise und vorbei am Messegelände,
wo hinten hinter dem Turm ein Fußballplatz ist,
wir fahren zum Friedhof und Mädchen winken.

 

Vertaald door Christa Rothmeier

 

 

Sheery

The curtain rises and we see the scenery
the decor
panoramic view of the snow-bound highlands in the back-ground
a cloud like a grand piano
red jam and yellow jam
the white ellbows of Tiffi
a green pound
don't cry for me Argentina
niekto
fortunátova kápě.
The Theatre Royal in Norwich playing Twelvth Night.
Real Madrid.

 

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Ivan Blatný (21 december 1919 – 5 augustus 1990)
Brno, kerstmarkt

 

 

De Nederlandse dichter en literator Garmt Stuiveling werd geboren in Stroobos op 21 december 1907. Zie ook alle tags voor Garmt Stuiveling op dit blog.

Uit: Geen penning, geen pen

“De dag dat Vondel een baantje kreeg aan de Bank van Lening, 31 januari 1658, verdient beter dan een sentimentele gedachtenis: het is onze vroegste datum van overheidszorg voor een schrijver in nood. Zolang de kousenhandel floreerde, tijdens het leven van Vondels vrouw, lag dáár de economische grondslag van zijn schrijverschap. Hooft was Drost van Muiden en bovendien gefortuneerd; Cats was Raadpensionaris, Luiken etser, Feith burgemeester van Zwolle, Potgieter koopman, Beets predikant. Het schijnt een Nederlandse traditie, het schrijverschap te zien en te ervaren als een nobele vrijetijdsbesteding. Reeds nu rijst de vraag, of de twintigste eeuw verplicht is de voorgaande eeuwen slaafs te kopiëren. Maar bovendien is dit algemeen verspreide beeld van de Nederlandse schrijver gezichtsbedrog.
Poot, de boer-dichter, is beroepsschrijver geworden, Langendijk eveneens, Wolff en Deken hebben in later jaren getracht van romans en vertalingen te leven; Bilderdijk is na zijn eerste advocatenjaren uitsluitend dichter geweest, en werd door koning Lodewijk - aan wie Nederland het Rijksmuseum en de Koninklijke Akademie te danken heeft! - gesteund met een jaargeld van f 6000, in toenmalig geld. Mevrouw Bosboom moest, vóór haar huwelijk, grotendeels van haar geschriften bestaan; Multatuli heeft het met de moed der wanhoop geprobeerd; Kloos, Van Deyssel, Couperus, Van Schendel, Adama van Scheltema, Marsman, Achterberg hebben geen andere functies gehad dan het schrijverschap, en de tekorten in hun inkomsten zijn soms door eigen kapitaal, soms door betaalde arbeid van hun vrouw, vaker door giften van vrienden en bewonderaars, ten slotte ook door enige overheidsgelden en voorts door onbeperkt schulden-maken aangevuld.
Het schrijverschap als levenstaak is in Nederland ten minste een paar eeuwen oud. Maar het heeft tot nu toe de economische grondslag gemist, zonder welke geen enkel beroep denkbaar is.
De schrijver is een creatief begaafde, hij brengt een waarde voort, hij schept iets. Maar zijn produkt is niet zo maar leverbaar aan wie het zou willen lezen. De schilder verkoopt zijn doek, zijn aquarel; maar de schrijver heeft geen rechtstreekse relatie met de lezer, die toch de eigenlijke consument is van zijn geschrift. Het verhaal, de roman, de bundel gedichten, het essay wordt niet in handschrift, als unicum, verhandeld; dat gebeurt soms postuum, als de auteur er niets meer aan heeft.”

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Garmt Stuiveling (21 december 1907 - 11 mei 1985) 

 

 

De Duitse dichter Ludwig Heinrich Christoph Hölty werd geboren op 21 december 1748 in Mariensee bij Hannover. Zie ook alle tags voor Ludwig Hölty op dit blog.

 

Seligkeit

Freuden sonder Zahl
Blühn im Himmelssaal
Engeln und Verklärten,
Wie die Väter lehrten.
O da möcht ich sein
Und mich ewig freun!

Jedem lächelt traut
Eine Himmelsbraut;
Harf und Psalter klinget,
Und man tanzt und singet.
O da möcht ich sein
Und mich ewig freun!

Lieber bleib ich hier,
Lächelt Laura mir
Einen Blick, der saget,
Daß ich ausgeklaget.
Selig dann mit ihr,
Bleib ich ewig hier!

 

 

Die Liebe macht zum Goldpalast die Hütte...

Die Liebe macht zum Goldpalast die Hütte,
Streut auf die Wildnis Tanz und Spiel;
Enthüllet uns der Gottheit leise Tritte,
Gibt uns des Himmels Vorgefühl.

 

Blumenlied

Es ist ein halbes Himmelreich,
Wenn, Paradiesesblumen gleich,
Aus Klee die Blumen dringen;
Und wenn die Vögel silberhell
Im Garten hier, und dort am Quell,
Auf Blütenbäumen singen.

Doch holder blüht ein edles Weib,
Von Seele gut und schön von Leib,
In frischer Jugendblüte.
Wir lassen alle Blumen stehn,
Das liebe Weibchen anzusehn
Und freun uns ihrer Güte.

 

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Ludwig Hölty (21 december 1748 – 1 september 1776)
Portret doorFriedrich Adolf Sötebier uit 1961 aan het monument uit 1901, St.-Nikolai-Friedhof, Hannover.

 

 

De Britse schrijfster Rebecca West werd geboren op 21 december 1892 in Londen als Cicily Isabel Fairfield. Zie ook alle tags voor Ribecca West op dit blog. Zie ook alle tags voor Rebecca West op dit blog.

Uit: The Return of the Soldier

“I tried to build about me such a little globe of ease as always ensphered her, and thought of all that remained good in our lives though Chris was gone. I was sure that we were preserved from the reproach of luxury, because we had made a fine place for Chris, one little part of the world that was, so far as surfaces could make it so, good enough for his amazing goodness.
Here we had nourished that surpassing amiability which was so habitual that one took it as one of his physical characteristics, and regarded any lapse into bad temper as a calamity as startling as the breaking of a leg; here we had made happiness inevitable for him. I could shut my eyes and think of innumerable proofs of how well we had succeeded, for there never was so visibly contented a man. And I recalled all that he did one morning just a year ago when he went to the front.
First he had sat in the morning-room and talked and stared out on the lawns that already had the desolation of an empty stage, although he had not yet gone; then broke off suddenly and went about the house, looking into many rooms. He went to the stables and looked at the horses and had the dogs brought out; he refrained from touching them or speaking to them, as though he felt himself already infected with the squalour of war and did not want to contaminate their bright physical well-being. Then he went to the edge of the wood and stood staring down into the clumps of dark-leaved rhododendrons and the yellow tangle of last year's bracken and the cold winter black of the trees. (From this very window I had spied on him.) Then he moved broodingly back to the house to be with his wife until the moment of his going, when Kitty and I stood on the steps to see him motor off to Waterloo. He kissed us both. As he bent over me I noticed once again how his hair was of two colours, brown and gold. Then he got into the car, put on his Tommy air, and said: "So long! I'll write you from Berlin!" and as he spoke his head dropped back, and he set a hard stare on the house. That meant, I knew, that he loved the life he had lived with us and desired to carry with him to the dreary place of death and dirt the complete memory of everything about his home, on which his mind could brush when things were at their worst, as a man might finger an amulet through his shirt. This house, this life with us, was the core of his heart.”

 

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Rebecca West (21 december 1892 - 15 maart 1983)

 

 

De Duitse dichter en schrijver Uwe Dick werd geboren op 21 december 1942 in Schongau. Zie ook alle tags voor Uwe Dick op dit blog.

 

Szenenwechsel

Der Schattenkönig naht.
Sein Szepter schwarz, die Pappel.

Kurztagetouristen
fliehen in den Bus.

Fort schnorrt er. Kulisse
wird wieder Landschaft.

 

 

Das Ding als Geschehen

Bei meinem Eintritt
halten die Mäuse inne.

Der Klopfkäfer
bricht seine Zählwerke ab.

Doch die Stille trügt:
Nichts hält den Gang der Dinge.

Der Tisch weint Heliadentränen.
Und Tauwind hölt den Biberstein.
Der Augfalter,
starr auf kalter Wand,
wird seinen letzten Tanz beginnen,
sobald ihn mein Kanonenofen weckt.

Und ehe noch
der unsichtbare Ast, auf dem ich sitze,
ein Gedichtblatt trägt,
pickt wieder
im Gebein der Dinge,
im Trohenholz
die Totenuhr.

 

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Uwe Dick (Schongau, 21 december 1942)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 21e december ook mijn blog van 21 december 2014 deel 2 en eveneens deel 3.

Zie voor bovenstaande schrijvers ook mijn blog van 21 december 2008 en eveneens mijn blog van 21 december 2008 deel 2 en ook mijn blog van 21 december 2007 en mijn mijn blog van 21 december 2006.

Geschreven door Romenu om 18:14 Reageer op dit bericht

Aloys Blumauer

De Oostenrijkse dichter en schrijver Aloys Blumauer werd geboren op 21 december 1755 in Steyr. Blumauer trad na zijn eindexamen gymnasium in 1772 in bij de Jezuïetenorde, maar keerde, toen deze ontbonden werd in 1773 terug in de seculiere staat, Hij kwam terecht in Wenen en vond daar aansluiting bij kringen, die de hervormingen van Jozef II journalistiek ondersteunden. Blumauer kreeg een baan als censor in een censuurinstelling en nam in 1793 de Gräffersche boekhandel over. In de periode 1781-1794 gaf hij de "Wiener Musenalmanach" uit (samen met Franz von Ratschky). Hij was een van de karakteristieke figuren van de Weense Verlichting. Op 24 mei 1782 werd hij opgenomen in de vrijmetselaarsloge “Wahre Eintracht" en op 18 oktober tot meester verheven. In 1785 publiceerde hij het "Journal für Freimaurer". Blumauer literaire activiteit was zeer veelzijdig (poëzie, liefdes- en drinkliederen, ridderspelen), maar Blumauer was ook polemist, satiricus, parodist en journalist; Hij is vooral bekend om zijn fragmentarische werk “Die travestierte Aeneis” van Vergilius. Het meest waardevolle werk dat Blumauer heeft gedaan zijn de door hem als boekhandelaar regelmatig gepubliceerde lijsten van boeken, die kunnen worden omschreven als meesterwerken van de bibliografie. Zijn “Verzamelde werken" (acht delen) verschenen na zijn dood.

 

Liebeserklärung eines Kraftgenies

Ha, wie rudert meine ganze Seele
Nun in der Empfindung Ozean?
Laute Seufzer sprengen mir die Kehle,
Die man auf zehn Meilen hören kann.

Gleich Kanonenkugeln rollen Thränen
Aus den beiden Augenmösern mir:
Erd' und Himmel bebt bei meinem Stöhnen,
Und ich brülle schluchzend – wie ein Stier.

Wetterstürme der Empfindung treiben
Mich oft-, west- und süd- und nordenwärts:
Meine Seele hat in mir kein Bleiben,
Und es blitzt und donnert mir das Herz.

Ach! ich muß, ich muß im Sturm versinken!
Rette mich, großmüth'ge Seele, doch!
Ich beginne schon den Tod zu trinken,
Sieh, mein Lebensnachen hat ein Loch!

 

 

Die Sehnsuchtsthräne

Bänglich wird mir, und der Minne
Leiden wachen auf in mir; –
Rinne, warmes Thränchen, rinne,
Sieh, noch viele folgen dir.

Warum weilet ihr so lange
An den Augenwimpern mir?
Ist euch zu versiegen bange,
Ach, nicht abgeküßt von ihr?

Rinnet immer, holde Kinder
Meiner Sehnsucht, rinnt herab!
Ach, sonst fließt ihr einst, noch minder
Kußgewärtig auf ihr Grab!

 

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Aloys Blumauer (21 december 1755 – 16 maart 1798)

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

Hans van Willigenburg, Sky Gilbert, Friederike Mayröcker, Sandra Cisneros, J. van Oudshoorn, Jürg Laederach, Peter May, Alain de Botton, Ramon Stoppelenburg

De Nederlandse dichter, schrijver en journalist Hans van Willigenburg werd geboren in Utrecht op 20 december 1963. Zie ook alle tags voor Hans van Willigenburg op dit blog.

 

Beleven

dat ik dit nog mag beleven
als een luie jongeman
mijn dingen die geweest zijn op hun plaats zetten
het samenstellen van een beeld over mijzelf
waarin ik onafhankelijk van het beeld
troost vind
dat ik ijsblokjes in mijn glas laat tinkelen
en ik kan nog van alles met de blokjes doen
(ze bijvoorbeeld tegen mijn wang drukken)
het duurt nog even voor ze versmolten zijn
en nu ze water zijn
drink ik het op

dat ik dit nog mag beleven:
onderkoeld schrijven over eigen belevenissen
die totaal geen belevenissen zijn -

een belevenis!

 

 

Psychologie

Dit product is onweerstaanbaar.
Het kietelt om te beginnen uw ogen.
Het is glad en gaaf, een handzame slaaf
met talloze mogelijkheden.
Het kort nare klusjes in,
is preciezer dan al het voorgaande,
straalt aantrekkelijk optimisme uit
en,
pas op,
de slimme mensen hebben ‘m al weken in huis.

Maar veel belangrijker nog dan al deze voordelen,
dit praktische vernuft,
is de stille maar vurige hoop

– altijd aanwezig, nimmer verzakend –

dat uw leven na aanschaf
meer gelijkenis zal vertonen
met dit briljante, kittige, spiksplinternieuwe

Made-in-China-ding.

 

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Hans van Willigenburg (Utrecht, 20 december 1963)

 

 

De Canadese dichter, schrijver en acteur Sky Gilbert werd geboren op 20 december 1952 Norwich, Connecticut. Zie ook alle tags voor Sky Gilbert op dit blog.

Uit: Another Blog That Nobody Reads

´Why There’s No Such Thing as ‘Culturally Gay’
I was at the foot doctor’s today. She finally figured out I’m gay.
She is an intelligent, tolerant and very politically savvy woman.
So, what -- for an intelligent, tolerant and politically savvy chiropodist -- is the immediate ‘go-to’ when she finds out her client is gay?
“Have you seen that TV show with Nate Berkus and Jeremiah Brent?”
No, I had to honestly say that I hadn’t.
“They had this daughter with a surrogate, and sometimes the daughter is on the show, and they are home designers -- and you really get a glimpse into their lives. Sometimes you can see them kidding each other the same way straight couples do. It’s very -- real”
Wow.
I was somewhat flabbergasted. I didn’t know what to say.
You see, there was a time when admitting to someone that you were gay might have brought other images to mind, like -- well, maybe drag, or maybe -- leather chaps or maybe even (call me crazy) fellatio?
Not nowadays. No, nowadays tell someone you’re gay and all they can think about is pair of designer guys with a daughter they paid big money for -- and oh yes how ‘similar’ these guys are to a regular, ordinary, normal straight couple.
And of course, most gay men seem pretty happy with this new image of themselves.
So when dumb straight film actors like Andrew Garfield say they are ‘culturally gay’ or
when straight, pretentious matinee idol, avant-garde wannabes like James Franco say “I’m gay in my life up to the point of intercourse, and then you could say I'm straight. So I guess it depends on how you define gay” -- well, we only have only ourselves to blame.
We gay men have rejected everything sexual about ourselves (‘I don’t like bathhouses, I don’t hang out on Church Street’) and everything gender bending (‘No fats and no fems please’). And we are sure to tell everyone over tea, that despite the existence of GRINDR what we all really want is to settle down, get married and adopt a baby."

 

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Sky Gilbert (Norwich, 20 december 1952)
 

 

De Oostenrijkse dichteres en schrijfster Friederike Mayröcker werd op 20 december 1924 in Wenen geboren. Zie ook alle tags voor Friederike Mayröcker op dit blog.

 

Proëm auf den Änderungsschneider Aslan Gültekin

und hatten einander gesehen ich meine
zugeworfen den Blick und die Blicke bodenloses
Terrain, uns angeblickt einen Blick zwei Blicke lang angeblickt
im Vorübergehen an seiner Ladentür also mit je einem
Auge einander berührt im Vorüberstreifen mit Nachdenken,
dann
ins Flußknie der Mann gleichsam profilhaft
solch Raptus-Szene, während ein Tropfen Schweiß
langsam aus meiner Achselhöhle den Arm hinabrinnt
ein Buchstabe plötzlich aus meinem Namen
fällt zu Boden ich sehe ihn fallen, verschwinden -
mit FARNKRAUT AUGEN, Breton

 

 

HÖLDERLINTURM, AM NECKAR, IM MAI

diese Prise Hölderlin
im hellroten Hölderlinzimmer

im Korridor stehend
fällt mein Blick auf die roten Blumen im Glas
gesäumt von abgefallenen
Blütenblättern
nichts sonst

das Zimmer leer nur die Vase die Blumen
zwei alte Stühle −
ich öffne ein Fenster
im Garten sagst du die Bäume
sind noch die gleichen wie damals
aber man hört einen Ton Musik
es
glänzt die bläuliche Silberwelle

 

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Friederike Mayröcker (Wenen, 20 december 1924)

 

 

De Amerikaanse dichteres en schrijfster Sandra Cisneros werd geboren op 20 december 1954 in Chicago. Zie ook alle tags voor Sandra Cisneros op dit blog.

 

Mexican in France

He says he likes Mexico.
Especially all that history.
That's what I understand
although my French
is not that good.

And wants to talk
about U.S. racism.
It's not often he meets
Mexicans in the south of France.

He remembers
a Mexican Marlon Brando once
on French tv.

How, in westerns,
the Mexicans are always
the bad guys.  And—

Is it true
all Mexicans
carry knives?

I laugh.
--Lucky for you
I'm not carrying my knife
today.

He laughs too.
--I think
the knife you carry
is abstract.

 

 

Perras

I can't imagine that goofy white woman
with you. 
Her pink skin on your dark.
Your tongue on hers.  I can't
imagine without laughing.
Who would've thought.

Not her ex-boyfriend--
your good ol' ex-favorite best buddy,
the one you swore was thicker than kin,
blood white brother, friend--
who wants to slit you open like a pig
and I don't blame him.

Isn't it funny.
He acting Mexican.
You acting white.

I can't imagine this woman.
nor your white ex-wife.  Nor any
of those you've hugged and held,
so foreign from the the country we shared.

Damn.  Where's your respect?
You could've used a little imagination.
Picked someone I didn't know.  Or at least,
a bitch more to my liking.
 

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Sandra Cisneros (Chicago, 20 december 1954)
Hier bij de uitreiking van de National Medal Of Arts door president Obama in 2015

 

 

De Nederlandse schrijver J. van Oudshoorn (pseudoniem van Jan Koos Feylbrief) werd geboren in Den Haag op 20 december 1876. Zie ook alle tags voor J. van Oudshoorn op dit blog.

Uit: Seminarium

“Er ging een raam open. Boven een verwaarloosd graanpakhuis, met groene deur. Aan een grachtje. Een man in blauw boezeroen, zonder boord, met borstelig zwart haar, laag voorhoofd en groezelige gelaatskleur, sprak - wat uit het raam geleund - naar den vader beneden, die toen nog in zijn volle kracht was. Den langen weg naar het stadje hadden zij samen te voet afgelegd. Een vrouw met hoogroode wangen zat achter het gesloten raam naastaan bij een glaasje.... Hoe lang dat nu wel geleden was? Hem was iets in den blik van den man daarboven opgevallen; een mengeling van spot en genegenheid, waarmede deze, al praatte hij met den vader, zijn kleine gestalte hield omvangen.
Uit het onaanzienlijk pakhuis was dan in den loop van jaren een bestoven fabrieksgebouwtje geworden, met opslagbarakken, langs een vaart. Zoo dacht de ander misschien wel, dat het ook de moeder soms nog kon spijten, hem voor een kalen ambtenaar te hebben gelaten. Een eigen vrouw aan de drank mag verzuimde jeugdliefde te pijnlijker doen opschrijnen. Of hij daarom thans den zoon bij diens studie ondersteunde?
Je hebt, had hij, met dienzelfden ingehouden blik gezegd, je hebt te veel neusbeen om het niet tot wat te brengen. Eigenaardig. Wanneer er geld te kort was, trok hij naar de graanmarkt daar, waar, tusschen het rumoer van een boersche herberg aan het water, een als heer gekleed man alleen aan een talfeltje zat. De donkere blik op een dwarsrij volbeladen schuiten gericht. Een dikke portefeuille naast zijn halve hooge hoed.
Zoo, ben je daar weer.... Zonder kwitantie; schier zonder bedankje. De man met de portefeuille, zooals hij den ander voortaan enkel nog noemde, was zijn leven binnen gekomen en had er een stuk Dickens uit weten te halen.”

 

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J. van Oudshoorn (20 december 1876 – 31 juli 1951)

 

 

De Zwitserse schrijver Jürg Laederach werd geboren op 20 december 1945 in Basel. Zie ook alle tags voor Jürg Laederach op dit blog.

Uit: Depeschen nach Mailland

„Gesendet: Mittwoch, 20. März 2002 17:27
Ich will mich erklären. Ich weiß nicht, wie alt du bist, aber in grauer Vorzeit, vor deiner Geburt, gab’s mal 1968, davon hast du sicher gehört. Anno 1968war alles,was heute far out ist, eben totaler Mainstream, d. h. dies gilt für alles, was es damals jenseits der Schamgrenze schon gab. So MUSSTE man damals Dorham/Henderson oder Dolphy oder extravaganten Coltrane haben, das war keine Frage, ob man das tief mochte oder nicht, da wurde man nicht gefragt, man gehörte sonst einfach nicht dazu. Habe mir eine wahnsinnig teure alte LP in USA bestellt, nämlich »The Subterraneans«, hatte mal eine Single, je 5 min. pro Seite, und da spielte Mulligan mit einem fabelhaften Orchester zwei Stücke draus. Diese Single, die einzige meines Rubbish-Single-Ladens, hab ich natürlich verloren, ehe ich sie auf CD brennen konnte. Komm her, Whisky, apport!, brav! Apportier das Glas!

Gesendet: Donnerstag, 21. März 2002 09:12
Ich versichere dir aber, daß ich doch noch die Gestelle finde, wo alles gelagert ist, nicht daß du meinst, ich suche in der Küche oder unter dem Bett, obschon ich dort auch wieder einiges raussuchen kann, da das zu Findende eben nicht erwartet, sondern dies heißt unvorhergesehen ist; da mich das dermaßen überrascht, sehe ich es mir nicht an, sondern werfe es weg oder lasse es verdutzt wieder fallen, so daß ich dir über diesen Teil meines Lebens, der 1968 nicht erwähnt wurde, Auskunft weder geben kann noch will.“

 

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Jürg Laederach (Basel, 20 december 1945)
Basel, kerstmarkt

 

 

De Schotse schrijver Peter May werd geboren op 20 december 1951 in Glasgow. Zie ook alle tags voor Peter May op dit blog.

Uit:The Blackhouse

“Panic and passion rise together in her chest as they slip past the shadow of an old fishing boat canted at an angle on the pebbles above the watermark. Through the open half of the concrete boatshed, they can see the beach beyond, framed by unglazed windows. The sea seems lit from within, almost luminous. Uilleam lets go of her hand and slides open the wooden door, just enough to allow them past. And he pushes her inside. It is dark here. A rank smell of diesel and salt water and seaweed fill the air, like the sad perfume of hurried, pubescent sex. The dark shadow of a boat on its trailer looms above them, two small rectangular windows opening like peepholes on to the shore.
He pushes her up against the wall, and at once she feels his mouth on hers, his tongue forcing its way past her lips, his hands squeezing the softness of her breasts.
It hurts, and she pushes him away. "Not so rough." Her breath seems to thunder in the darkness.
"No time." She hears the tension in his voice. A male tension, filled at the same time with desire and anxiety. And she begins to have second thoughts. Is this really how she wants her first time to be? A few sordid moments snatched in the dark of a filthy boatshed?
"No." She pushes him aside and steps away, turning toward the window and a breath of air. If they hurry there is still time to get back before twelve.
She sees the dark shape drift out of the shadows almost at the same moment she feels it. Soft and cold and heavy. She lets out an involuntary cry.
"For God's sake, Ceit!" Uilleam comes after her, frustration added now to desire and anxiety, and his feet slide away from under him, for all the world as if he has stepped on ice.
He lands heavily on his elbow and a pain shoots through his arm. "Shit!" The floor is wet with diesel. He feels it soaking through the seat of his trousers. It is on his hands. Without thinking, he fumbles for the cigarette lighter in his pocket. There just isn't enough damned light in here. Only as he spins the wheel with his thumb, sparking the flame, does it occur to him that he is in imminent danger of turning himself into a human torch. But by then it is too late. The light is sudden and startling in the dark. He braces himself. But there is no ignition of diesel fumes, no sudden flash of searing flame. Just an image so profoundly shocking it is impossible at first to comprehend.”

 

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Peter May (Glasgow, 20 december 1951)

 

 

De Zwitserse schrijver en filosoof Alain de Botton werd geboren in Zürich op 20 december 1969. Zie ook alle tags voor Alain de Botton op dit blog.

Uit: Weg van liefde (Vertaald door Jelle Noorman)

“Gedurende het grootste deel van de geschreven geschiedenis zijn huwelijken gesloten om logische redenen; omdat haar stuk grond grensde aan het zijne, omdat zijn familie een bloeiende graanhandel dreef, omdat haar vader magistraat was in de stad, omdat er een kasteel onderhouden moest worden of omdat beider ouders dezelfde interpretatie van een heilig boek onderschreven. De uitkomst van dergelijke verstandshuwelijken waren eenzaamheid, verkrachting, ontrouw, lijfelijk geweld, hardvochtigheid en kreten die tot in de kinderkamer doordrongen. Vaak was het een opportunistische, bekrompen, snobistische, op uitbuiting en geweld gebaseerde onderneming. Dat is de reden waarom er eigenlijk nooit een rechtvaardiging is gezocht voor hetgeen ervoor in de plaats kwam-het gevoelshuwelijk.
(...)

Wanneer we een geliefde ‘volmaakt’ noemen, wijst dat er alleen maar op dat we hem of haar niet goed begrijpen. We kunnen pas beweren dat we een ander leren kennen, wanneer deze ons in belangrijke opzichten heeft teleurgesteld. Maar het probleem blijft niet beperkt tot de liefde. Eenieder met wie we in contact komen, zal ernstige tekortkomingen blijken te hebben… En elk van hen zal ons gegarandeerd teleurstellen. Door de leerschool van het leven zijn we allemaal verknipt geraakt. Niemand van ons is er zonder kleerscheuren vanaf gekomen. We hebben allemaal (noodzakelijkerwijs) een verre van ideale opvoeding gehad. We maken liever ruzie dan dat we iets uitleggen, we vitten liever dan dat we de ander iets bijbrengen, we piekeren in plaats van onze zorgen te analyseren, we liegen en geven alles en iedereen in het wilde weg de schuld.”

 

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Alain de Botton (Zürich, 20 december 1969)

 

 

De Nederlandse schrijver Ramon Stoppelenburg werd geboren in Leiden op 20 december 1976. Zie ook alle tags voor Ramon Stoppelenburg op dit blog.

Uit Let me stay for a day

“Wednesday, 2 May 2001, Amsterdam
I checked out of the hotel at 11 o' clock and decided to walk to the first highway exit, where I wanted to get off to Amsterdam. On the way to the off ramp I already walked with a sign saying "Amsterdam" along the busy streets - of course with a big smile on my mouth - and one car stopped behind me at 11.30.
The man talked about the change of hitch-hiking along the years. Nowadays Dutch students have a free public transport card that can take you anywhere in the country where you want to go. That has stopped the real hitching along the road. The most hitches he sees along the road are third-generation hippies, looking terrible, half-drunk and smelling like weed.
He said I am an example of modern times hitch-hikers: just looking a bit more decent. Even while my goal is very different than most hitchers. He brought me to the gas station of Muiden, close to Amsterdam. Where I waited no more than 15 minutes when the driver of an old-timer Citroën invited me for a ride. He had to go to the Wibautstraat (one of the main streets in Amsterdam) and that was exactly where I had to be!
Life is being lucky.
I only had to walk one block to get to the address of Caroline, who had invited me over. The time was about 1 pm and I already knew that she'd get home from work after 5, so that meant sightseeing for me.
Of course I'd been to the city of Amsterdam before, so it doesn't impress me as much as a city of Paris or Brussels will do. I walked to the Oosterpark - one of the green lines in the crowded city, where I lay down in the sun on the green grass and decided to take a nap, because the night on the radio didn't really gave me a steady night."

 

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Ramon Stoppelenburg (Leiden, 20 december 1976)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 20e december ook mijn blog van 20 december 2015 deel 2 en eveneens deel 3.

Zie voor bovenstaande schrijvers ook mijn blog van 20 december 2008 en eveneens mijn blog van 20 december 2007 en mijn blog van 20 december 2006.

Geschreven door Romenu om 18:14 Reageer op dit bericht

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