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Berichten van 14 maart 2018 tot 15 maart 2018

Ben Okri, David Albahari, Louis Paul Boon, Kurt Drawert, Gerhard Seyfried, Andreas Okopenko, An Rutgers van der Loeff, Prosper van Langendonck, Paul Heyse

De Nigeriaanse dichter en romanschrijver Ben Okri werd geboren op 15 maart 1959 in Minna, Nigeria. Zie ook alle tags voor Ben Okri op dit blog.

 

A New Dream of Politics

They say there is only one way for politics.
That it looks with hard eyes at the hard world
And shapes it with a ruler’s edge,
Measuring what is possible against
Acclaim, support, and votes.

They say there is only one way to dream
For the people, to give them not what they need
But food for their fears.
We measure the deeds of politicians
By their time in power.

But in ancient times they had another way.
They measured greatness by the gold
Of contentment, by the enduring arts,
The laughter at the hearths,
The length of silence when the bards
Told of what was done by those who
Had the courage to make their lands
Happy, away from war, spreading justice
And fostering health,
The most precious of the arts
Of governance.

But we live in times that have lost
This tough art of dreaming
The best for its people,
Or so we are told by cynics
And doomsayers who see the end
Of time in blood-red moons.

Always when least expected an unexpected
Figure rises when dreams here have
Become like ashes. But when the light
Is woken in our hearts after the long
Sleep, they wonder if it is a fable.

Can we still seek the lost angels
Of our better natures?
Can we still wish and will
For poverty’s death and a newer way
To undo war, and find peace in the labyrinth
Of the Middle East, and prosperity
In Africa as the true way
To end the feared tide of immigration?

We dream of a new politics
That will renew the world
Under their weary suspicious gaze.
There’s always a new way,
A better way that’s not been tried before.

 

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Ben Okri (Minna, 15 maart 1959)

 

 

De Servische schrijver David Albahari werd op 15 maart 1948 geboren in Pec in Sevie.Zie ook alle tags voor David Albahari op dit blog.

Uit:Die Kuh ist ein einsames Tier (Vertaald door Klaus Wittmann en Mirjana Wittmann)

“Der Berg
Vom Gipfel aus erblicken wir auf einem Pfad am Fuß des Berges einen Mann.
Wir haben zwei Stunden bis hier oben gebraucht, weil Nelas Fuß etwas wehtat und Vesna wie immer müde war.
Er schafft es bestimmt schneller. Wir breiten eine Plastiktischdecke auf dem Rasen aus,
holen Brote und Äpfel aus den Rucksäcken.
Wir trinken Blaubeersaft. Als der Mann dann erscheint, ist er älter, als wir dachten. Und nicht außer Atem.

 

Der Leser
Der Leser, der sich an einer Stelle im Buch verliert, findet sich, allerdings verändert, an einer anderen wieder. Er be-trachtet sich lange in einem kleinen Spiegel, betastet den Schnurrbart, den er früher nicht hatte, streicht über das schulterlange Haar. Keine Frage, auch jetzt, außerhalb des Buches, fühlt er sich wohl. Das Buch liegt aufgeschlagen auf dem Tisch. Der Leser geht hin und klappt es zu. Als er dann wieder in den Spiegel schaut, sieht er darin nichts.

 

Vlada Ristić, der Apotheker
hatte Träume, die sich in nichts von der Wirklichkeit unterschieden. In ihnen gab es nicht jene unerwarteten Wendungen des Irrationalen, kam es nicht zu den üblichen Metamorphosen des Realen, man begegnete nicht der Vieldeutigkeit der Symbole. Es war — so könnte man es wohl am treffendsten beschreiben —, als hörte das Wachsein nie auf, als währte es immer fort, als würde Vlada Ristić,. der Apotheker. sich lediglich erinnern, aber nicht deuten, nicht erklären. Wie lange sollte das so weitergehen? Vlada Ristić. der Apotheker. wusste es nicht. Mit der zeit vermochte er nicht mehr zu erkennen, wann er schlief und wann er wach war. Er machte die Augen auf und sank in Schlaf.”

 

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David Albahari (Pec, 15 maart 1948)

 

 

De Vlaamse dichter, schrijver en kunstschilder Louis Paul Boon werd geboren in Aalst op 15 maart 1912. Zie ook alle tags voor Louis Paul Boon op dit blog.

Uit: Pieter Daens

“Toen zijn dochtertje Adelaide tien jaar was geworden, kon hij met het gewonnen fortuin het prachtige buitengoed Kasteel Overham kopen, een historisch erf met ruim zestig hectaren bos en tuin. Adelaide en haar jongere zusje konden erin stoeien en verloren dwalen. Toch vergat ze nooit hoe ze als kind de snelle opgang van vaders fabriek had meegemaakt, waar de loonslaven in vuil en stof werkten, door spinmolens werden gegrepen en de handen afgerukt, en in enge steegjes en besloten binnenkoertjes uitzichtloos verkommerden. Veel heeft zij erover verhaald, want haar echtgenoot — hij is lange tijd een mijner vrienden geweest — en ook haar zoon, bekommerden zich om het erbarmelijke lot van de fabrieksarbeider dezer negentiende eeuw. Als achttienjarige was ze een zeer mooi meisje, ik herinner het me nog best, en liet haar vader een beeldhouwer komen om haar in marmer te vereeuwigen. Hij stelde haar voor als de Heilige Maagd... beeld dat ze niet elke dag onder ogen wenste te krijgen, want zogauw ze gehuwd was schonk ze het aan de Sintmaartenskerk, waar het nog steeds prijkt. Ik zal niet bitter worden, maar wie erbij neerknielt, knielt zonder het te beseffen voor de macht en de heerschappij der garenfabrikanten van de negentiende eeuw. Kasteelbewoonster Adelaide trouwde een man, haar waardig: baron Paul de Bethune. Als dochter van een gewezen fabrieksarbeider mocht zij nu barones genoemd. Met haar echtgenoot bleef ze op Kasteel Overham wonen. Hij liet er vijvers graven, die hij langs grachten in verbinding bracht met de Dender... Iets wat hem in het stadje, waar men graag spotnamen geeft, de bijnaam van Baron Grachtwater bezorgde. Ik zei het reeds, hij is lange tijd mijn vriend geweest, en ik weet dat hij het de spotters niet kwalijk nam. Door zijn afkomst en het geld van zijn schoonvader klom hij vlug de politieke ladder op. Eerst lid van de provinciale raad, werd hij daarna senator. De jongere zuster van Adelaide deed het even goed, of nog beter.”

 

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Louis Paul Boon (15 maart 1912 - 10 mei 1979)
Scene uit de film “Daens” uit 1992 met Jan Decleir (links) als Adolf Daens

 

 

De Duitse dichter en schrijver Kurt Drawert werd geboren op 15 maart 1956 in Henningsdorf. Zie ook alle tags voor Kurt Drawert op dit blog.

Uit: Es wächst nicht zusammen, was nicht zusammen gehört

„Der Konflikt aber, an dem die modernen Gesell­schaften seit der Spätromantik bis in die Gegenwart hinein so schwer zu tragen haben, besteht nun nicht allein darin, den souverän gewordenen Anspruch auf sich selbst mit Techno­logien der Ent­fremdung immer aufs neue zu konterkarieren, weil es das Kapital so erzwingt. Der eigentliche Konflikt, oder besser, der Skandal des Konfliktes ist die Verleugnung, sich in einem Konflikt zu befinden. Die medial durch­gesetzten Rhetoriken, ob sie nun politischer oder religiöser Art sind, produzieren Illusionen und falsche Erwartungen an die Gesellschaft; sie wollen das Barbarische humanisieren und barbarisieren das Humane; sie wollen ein „Ausgang aus der selbst­verschuldeten Unmündig­keit“ sein und führen nur um so tiefer in Unmündigkeiten hinein; sie sind, mit einem Wort, Verführungen im Namen einer simulierten Harmonie. Ziehen wir nun die Klammer der Verpflichtungsliebe, von der unser Herr Geheimrat so wunderbar absehen konnte, weil sie privat blieb, um die Spaltungs- und Vereinigungs­geschichte der Deutschen mit ihrer dauernden Sehnsucht nach dem anderen, unbekannten Teil, dann haben wir das ganze Dilemma der affektiven Züchtigung seit nunmehr zwanzig Jahren vor Augen: eine Liebe, oder etwas schlichter vielleicht, eine Zugehörigkeit zu fordern, die keine andere Grundlage hat als die einer zerstrittenen Familie vor dem Erbschaftsgericht. Diese Uneigentlichkeit der Beziehung muß sich nun moralisch so präsentieren, als wäre sie eine beschlossene Sache der Herzen. Die Motive für diese inszenierte Wendung vom Dilemma zum Glück sind auch klar: kein Politiker kann sich einer Rhetorik der Verführbarkeit entziehen, oder er verliert früher oder später sein Amt. Das gilt für unser deutsch-deutsches Vereinigungs­szenario ebenso wie für die politische Praxis im allgemeinen.
In dieser Klemme zwischen Wahrheits­verpflich­tung und Illusions­erzeugung gibt es nur einen Ausweg: den grammatisch inkorrekten und syntaktisch bis zur Unlesbarkeit verschach­telten Satz. Er offenbart, daß es keine authentische Beziehung des Sprechers zum Gesprochenen und der Sprache zu ihrem Gegenstand gibt. Im Grunde darf man den falschen Satz gar nicht erst annehmen, weil er in sich selbst begründet eine Abweisung ist.“

 

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Kurt Drawert (Henningsdorf, 15 maart 1956)
Cover

 

 

De Duitse schrijver, tekenaar en karikaturist Gerhard Seyfried werd geboren op 15 maart 1948 in München. Zie ook alle tags voor Gerhard Seyfried op dit blog.

Uit: Verdammte Deutsche!

»Jawohl, Herr Kapitän. Allerdings, es fehlt uns leider an geeigneten Leuten, die sich in Marinedingen auskennen.« über dem Kanal donnert ein gelber Zug der Hochbahn vorbei. Der Offizier wartet, bis der Lärm verklingt, und antwortet: »Ich weiß. Aber ein Anfang ist gemacht. Kapitän Widenmann, unser Attache an der Londoner Botschaft, hat einen Marineoffizier angefordert. Er braucht einen zuverlässigen Mann mit Sachkenntnis und besonders guten Englischkenntnissen, der ihm bei der Dokumentation der Flottenparade im Spithead helfen soll. Die Anfrage ist an uns weitergeleitet worden, und wir haben etwa hundert Personalakten durchgesehen. Einer schien mir gleich in mehreren Punkten geeignet: Anfang des Jahres zum Oberleutnant zur See befördert und zur U-Boot-Flottille versetzt worden. In England aufgewachsen, Vater einer der NDL-Direktoren. Auf den Mann setze ich persönlich große Hoffnungen. Er ist schon unterwegs nach London. Mal schon, wie er sich dort macht.« »Weiß Widenmann, daß wir den Mann in England als Agent einsetzen wollen?« »Nein. Der Attachä vertritt zwar die Ansicht, wir müßten erheblich aktiver in England sein, cr will aber zugleich damit nicht in Berührung kommen. Das könnte seinen diplomatischen Status gelbluden.« »Und dieser Oberleutnant?« »Weiß auch nichts davon. Sie werden ihn unter Ihre Fittiche nehmen, Steinhauer.«

 

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Gerhard Seyfried (München, 15 maart 1948)
Seyfrieds karikatuur van een “groen” geregeerd Berlijn 

 

 

De Oostenrijkse dichter en schrijver Andreas Okopenko werd in Košice (Slowakije) geboren op 15 maart 1930. Zie ook alle tags voor Andreas Okopenko op dit blog.

Uit: Lexikon-Roman

„Auch dieses Vergnügen können Sie haben: Sie brauchen nur kreuz und quer durch mein Lexikon zu lesen, so wie Sie sich ja auch an Ihren Feldwebel, Ihre erste Flaschenmilch und Ihr künftiges Zimmer im Altersheim durcheinander erinnern können. Das ist Welt. In vorgeschriebener Reihenfolge vorgeschriebene Blicke zu werfen, ist hingegen klassische Lektüre oder vortauwetterlicher Ost-Tourismus. Ich will Sie – versuchen wir es einmal – aus der Lektüre in die Welt befreien.
Daß die Sentimentale Reise ein Möglichkeitenroman ist, wurde nun ausgesprochen. Er ist ein Mobile, wie man es von der Decke herabhängen hat, damit es in jedem Luftzittern mitlebt und wechselt. Er ist ein Spiel, das nicht nach einmaligem Gebrauch ausgespielt ist. Lesen Sie einmal dem Schiff nach und einmal dem Alphabet, einmal durcheinander und einmal Überschlagenes nachholend oder Städtchen tauschend. Vergleichen Sie Abfahrt- und Ankunftkater, Aussaat und Ernte, Milchblau und Schweinchenrosig.
Legen Sie einmal den Helden beiseite und spielen Sie ohne ihn mit den Ödstättenkindern, gehen Sie von Bord und machen Sie sich in der Au selbständig. Blättern Sie später wahl- und gedankenlos in dem Buch oder benützen Sie das Würfelspiel Ihres Kindes. („Man überschlage drei Kapitel“ oder „man kehre zum Ausgangspunkt zurück“.) (Bauer + Jelinek haben die aleatorische Textverwertung übrigens unabhängig von mir „erfunden“.) Die Dürftigkeit des Modells sehen Sie mir, bitte, nach. Geographisch wie psychologisch wie kombinatorisch könnte es ungleich reicher sein. Nehmen Sie das Prinzip für die Durchführung, denken Sie an den ersten Computer, erweitern Sie den Roman durch eigene Weiterknüpfung an Reizwörter, am besten: schreiben Sie ein Buch, das meines in seiner Kleinheit festnagelt.
Diese Gebrauchsanweisung ist kein Vorwort, denn sie ist nötig. Mit Vorworten verschone ich Sie. Wer die Schonung ausschlägt, weil er Vorworte liebt oder weitere Informationen will, schlage unter Vorworte nach. Das Gros folge mir, bitte, gleich zum Anfang der Reise.“

 

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Andreas Okopenko (15 maart 1930 – 27 juni 2010)

 

De Nederlandse schrijfster An Rutgers van der Loeff werd geboren in Amsterdam op 15 maart 1910. Zie ook alle tags voor An Rutgers van der Loeff op dit blog.

Uit: Alleen tegen alles 

‘'k Weet een spoorwagon.’
‘O ja?’ Mark liet zijn antwoord even druilerig klinken als de motregen waar ze landerig doorheen fietsten. Zijn gezicht bleef onbewogen, zijn blik op de blauw glimmende straatkeien gericht. Het opspattende water van de plassen doordrenkte hun broekspijpen, maar het was noch zijn, noch Pieters gewoonte daar enige aandacht aan te schenken.
‘Op het rangeerterrein beoosten het viaduct,’ vervolgde Pieter, ‘geen mens die ons daar vindt, als we er eenmaal zijn.’
‘'k Hoor het je zeggen,’ zei Mark lijzig.
Ze reden nu tegelijk door een enorme plas; dat gaf de bevrediging van een lekker geluid. Marks voeten sopten meteen in zijn schoenen; geen bezwaar, het waren toch ouwe rotschoenen.
‘Als we veilig door dat gat in het hek komen,’ zei Pieter, ‘daar onder aan de spoordijk - er is niet eens prikkeldraad - dan verzeker ik je dat er geen haan naar kraait. En die kade is 's avonds zo eenzaam als wat, zo'n enkel juffertje dat daar tippelt daargelaten.’
‘En 'r klanten dan toch zeker?’ vulde Mark aan met even opgetrokken wenkbrauwen.
Pieter grinnikte, maar begon zich opeens op zijn zakken te slaan. ‘Verroest, ik heb vergeten sigaretten te kopen!’
‘La maar, heb ik wel,’ zei Mark effen.
Ze fietsten een tijd zwijgend.
‘Je bent toch eigenlijk een rotzak,’ verweet Pieter. ‘Jij wilt een feest geven en ik sloof me uit, en alles wat ik krijg is stank voor dank.’

 

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An Rutgers van der Loeff (15 maart 1910 – 19 augustus 1990)
Cover

 

 

De Vlaamse dichter en schrijver Prosper Antoine Joseph Van Langendonck werd geboren in Brussel op 15 maart 1862. Zie ook alle tags voor Prosper van Langendonck op dit blog.

 

O klamme koude

O klamme koude, die me 't krimpend herte
beklemt, en 't àl ontzielt en mijn gedachten,
als bloemen, dor voor ze in de zonne lachten,
doet nederbuigen onder 't lood der smerte,

- doet nederbuigen in wanhopig smachten,
zo droef, ach, o zo droef, tot haar verterte
de tred des wandlaars, onbewust hoe 't herte
toch pijnlijk krimpen kàn om al die klachten

verloren en niet eens dat lied gezongen,
vol liefde ruisend van miljoenen tongen
en rijk van ingetogen zielenleven.

Mijn hoofd valt zwaar, mijn stramme handen beven;
'k voel onmachtstranen in mijne ogen schieten
en heel mijn leven door mijn vingren vlieten.

 

 

Gij dichter...

Gij dichter, die uw gangen gaat
langs 't druk gewoel des levens
als u de smaad in 't aanzicht slaat
van vriend en vijand tevens,
leg nooit de fiere vrije kop
en laat u nooit verlammen,
al dagen zij zo talrijk op
met honende epigrammen.

Want wie u tergend smaadt en slaat,
omwroetend in uw wonden,
werd vaak vol valsheid en verraad
tot in de ziel bevonden.

Veracht dat lage en gore diet
dat stikt in machteloosheid
en, laf verschanst, de pijl verschiet
der huichelende boosheid.

Hun lach bedriegt, hun woord bedriegt.
Wie of zij niet bedrogen?
Hun handel en hun wandel liegt,
hun leven is één logen,
met schijn van deugd en eerlijkheid
en ijdle glans omgeven,
maar door uw blik die niets misleidt,
het brandmerk ingedreven,
uw blik die nier en ingewand
doorgrondt en, vrij geheven,
hun al de schande in 't voorhoofd brandt
van hun inwendig leven.

 

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Prosper van Langendonck (15 maart 1862 – 7 november 1920)

 

 

De Duitse dichter, schrijver en essayist Paul Heyse werd geboren in Berlijn op 15 maart 1830. Zie ook alle tags voor Paul Heyse op dit blog.

 

Favete linguis

Da ich ein junger Gesell, wie schalt mich oft die Geliebte,
Wenn ich in Schweigen versank mitten im lachendsten Glück,
Um erst ferne von ihr in beflügeltem Wort zu ergießen
All der Gefühle Gewalt, die mir die Nahe geweckt.
So auch wandelt' ich stumm vorbei an den holden Gebilden
Südlicher Kunst; erst spät kam das Erlebnis zu Wort.
Ist doch Denken Erinnern, und Dichten ein inneres Anschaun;
Worte beschwören den Geist, der sich den Sinnen entzog.
Nachzubeleben entschwundenes Glück vermag die beseelte
Rede; lebend'gem Genuß gnügt ein verworrenes Ach.

 

 

Schönster Tag, nun gute Nacht

Schönster Tag, nun gute Nacht!
Wie viel Freuen und Frohlocken,
Lieb' und Lust und Blütenflocken,
Herrlicher, hast du gebracht!

Siehe, wie die Schatten sacht
Unsern Waldespfad umgrauen!
In den lichten Himmelsauen
Ist der erste Stern erwacht.

Sei willkommen, Sternenpracht!
Stille nun die Lust allmählich!
Heimwärts ziehn wir, stumm und selig -
Schönster Tag, nun gute Nacht!

 

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Paul Heyse (15 maart 1830 - 2 april 1914)
Portret door Eduard Magnus, 1849

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 15e maart ook mijn blog van 15 maart 2015 deel 2.

Zie voor bovenstaande schrijvers ook mijn blog van 15 maart 2007 en ook mijn blog van 15 maart 2008 en eveneens mijn blog van 15 maart 2009.

Geschreven door Romenu om 18:25 Reageer op dit bericht

Pam Ayres, Jochen Schimmang, Horton Foote, Volker von Törne, Olivier Delorme, Alexandru Macedonski, Albert Robida, Theodore de Banville, Wout Waanders

De Britse dichteres van humoristische poëzie Pam Ayres werd geboren op 14 maart 1947 in Stanford in the Vale in Berkshire (tegenwoordig Oxfordshire). Zie ook alle tags voor Pam Ayres op dit blog.

 

Tippy Tappy Feet

The days are slowly passing since I found her still and prone,
Since I took her to the surgery and came back on my own,
Now, as my key turns in the lock, the sound I miss the most of all,
Are the tippy tappy toenails as they skidded down the hall.

There was something in the welcome; there was something in her style,
In the jingle of her collar and ecstatic doggy smile,
The tail that wagged so furious, the eyes that shone so bright,
It’s the silence. It’s the silence. It is blacker than the night.

And if I’d had a rotten day, if I was tired and spent,
If I had found indifference in every place I went,
Always at my journey’s end, when I was flat and lonely,
That little dog convinced me I was someone’s one and only.

Her things are still around me, I have left them all alone,
A little greasy collar, a yellow rubber bone,
A hairy tartan blanket in her basket on the floor,
From which she sprang to terrify all knockers at the door.

How grievous is the emptiness on entering the hall,
How disproportionate; so great a loss for one so small,
For the music it is missing, and my home is incomplete,
The music of her tippy tappy doggy dancing feet.

 

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Pam Ayres (Stanford in the Vale, 14 maart 1947)
Affiche

 

 

De Duitse schrijver Jochen Schimmang werd geboren op 14 maart 1948 in Northeim. Zie ook alle tags voor Jochen Schimmang op dit blog.

Uit: Neue Mitte

“Die ersten wilden Siedler waren schon gekommen, als diese endlose Debatte noch geführt worden war, und hatten sich nach und nach der Flachbauten angenommen. Die Stromleitungen waren repariert und die wichtigsten Verbindungen zur Außenwelt aufgebaut worden. In der Folge hatten sich Handwerker, zwei kleine IT-Firmen, eine Historikerin von der Freien Universität, eine anarchistische
Gruppe, deren Leitbild Kropotkins Prinzip der gegenseitigen Hilfe war, und viele andere hier niedergelassen. Vor einem Jahr war Sander geholt worden, damit er eine zentrale Bibliothek aufbaute.
»Seitdem bin ich nicht mehr draußen gewesen«, sagte er.
»Wir sagen draußen, wenn wir meinen, dass jemand durch den Torbogen der ersten Ruine geht, in dem ich auf dich gewartet habe.«
»Aber du musst doch Lebensmittel einkaufen?«
»Das machen einmal in der Woche die Anarchisten für
mich«, erzählte Sander. »Sie machen auch für die meisten anderen Besorgungen und Erledigungen, schwirren aus in die Welt. Dafür werden sie von uns allen versorgt.«
»Also praktizierter Kropotkin.«
»Kann man so sagen. Erstaunlich, wenn man bedenkt, dass hier vorher der Staatsterror geherrscht hat. Das Haus dort drüben« – er zeigte auf einen langgestreckten Bau auf der linken Seite unseres Weges –, »in dem jetzt eine Gärtnerei untergebracht ist, war früher das Verhörzentrum für Staatsfeinde. Im Gegensatz zu anderen Regimes haben diese Verbrecher ihre Vernichtungsmaschinen ja nicht ausgelagert, sondern wollten sie so nah wie möglich bei sich haben.«

 

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Jochen Schimmang (Northeim, 14 maart 1948)
Northeim, Marktplatz

 

 

De Amerikaanse schrijver en draaiboekauteur Horton Foote werd geboren op 14 maart 1916 in Wharton, Texas. Zie ook alle tags voor Horton Foote op dit blog.

Uit: The Old Friends

“MAMIE. It’s five o’clock. (Julia glances perfunctorily at the diamond watch on her arm. Mamie walks about, hoping they will comment. They go on sipping their drinks as if she weren’t there.) Why aren’t Sibyl and Hugo here? (They still say nothing — if they have an opinion.) They should have been here at a quarter of four. (A pause. Mamie again waits for an answer, but gets none.) Albert, was that a safe driver you got to meet them at the airport? (Again no answer.) Albert ... (Still no answer.) Albert ...
JULIA. (Snapping at her.) My God, Mama! It was Vernon. He’s driven you to Houston a million times.
MAMIE. Don’t bite my head off. I’d forgotten if you told me. (A pause. She sighs.) I was always accused of arranging that match. Well, I did, in a way, I certainly always liked Sibyl, and when she and Howard Ratliff broke their engagement, and Hugo told me he was going to ask her to marry him. I told him it would be the smartest thing he ever did. He always consulted me in those days. The only time he went against my wishes was when he went into the oil business. “Stay here with your friends and family,” was my advice to him. But no, he had to go running around the world looking for oil. He was going to end up richer than Standard Oil, Magnolia, and Texaco, all put together. (Gertrude Hayhurst Sylvester Ratliff, 54, enters. She is expensively dressed and is a heavy and constant drinker, always a little drunk. She tends to talk very loudly.)
GERTRUDE. Hey!
JULIA. Hello, Gertrude.
GERTRUDE. Having a little drink? Give me one, honey. Vodka anything, just as long as it’s vodka. I just finished deciding on Gaynor’s tombstone. Oh, it’s depressed me so.
MAMIE. Who did you get it from, Gertrude?
GERTRUDE. Matthew, Miss Mamie. I got the most expensive they had.
MAMIE. Did you have something put on it?
GERTRUDE. Yes, ma’am. (Opens her purse, takes out a paper, and reads.) “An honest man is the noblest work of God.” (Puts the paper away, snaps the purse shut, and reaches for the drink Albert has silently and morosely fixed for her.) This time last year, Gaynor and I were packing for our New York trip. I had decided on all the plays I wanted to see and he had sent for my tickets and we had our reservations at the Waldorf“.

 

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Horton Foote (14 maart 1916 – 4 maart 2009)
Scene uit een opvoering in New York, 2014

 

 

De Duitse dichter Volker von Törne werd geboren op 14 maart 1934 in Quedlinburg. Zie ook alle tags voor Volker von Törne op dit blog.

 

Antwort

Was mich betrifft: Ich weiß es besser
(und weiß doch auch nicht ein und aus).
Ich weiß: Die Dummheit liefert uns ans Messer
und setzt uns einen roten Hahn aufs Haus.

Du klagst, als wären es Naturgewalten,
was uns da brüllend in die Messer treibt,
als gäbs nicht Herrn, die Finsternis verwalten,
damit es dunkel in den Köpfen bleibt.

Wir sind mit Dummheit bitterbös in Fühlung
(und kaufen schließlich, wenn wir leisetreten,
die Sintflut ein als komfortable Wasserspülung).

Es nützt dir nicht, die Dummheit zu verachten.
Statt ihm die Läuse aus dem Pelz zu jäten,
lad ich dich ein, den Leviathan zu schlachten!

 

 

Deutscher Psalm

1
Die Hoffnung hat ihr Soll nicht erfüllt
Einzementiert wird der Zorn in den Kehlen

2
Brot sättigt nicht mehr und Wasser macht durstig
Mit Spruchbändern und Fahnen wird der Himmel verhängt

3
Erfüllt sind die Städte vom Schweigen der Steine
Wer erinnert sich noch unserer Träume?

4
Nicht jedes Ende ist auch ein Anfang
Über mächtige Brücken führen die Straßen ins Leere

 

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Volker von Törne (14 maart 1934 – 30 december 1980)
Cover

 

 

De Franse schrijver Olivier Delorme werd geboren op 14 maart 1958 in Chalon-sur-Saône. Zie ook alle tags voor Olivier Delorme op dit blog.

Uit: Yannis Tsarouchis, ou l’Éros en maillot de corps 

« De retour chez lui, le modèle de son nu, qu’il a décidé de congédier, s’assied quelques instants à côté de l’aquarelle « et brusquement j’ai vu quelque chose qui m’a énormément surpris. La tête du modèle et la copie du musée coïncidaient absolument du point de vue des couleurs. Ce que j’avais pris pour un style métaphysique des Anciens, j’ai compris que c’était tout simplement le fait de la transcription fidèle des couleurs. C’est-à-dire : du dessin exact des formes qui déterminent l’étendue des couleurs. (…) Il fallait que je me libère du dessin sculptural qui nous entraîne à nous occuper de choses qui ne se voient pas, et qui ne sont donc pas indispensables à la peinture. J’ai décidé de commencer un deuxième nu (…) en plaçant la toile à côté du modèle pour vérifier instantanément si chaque touche de pinceau coïncidait absolument avec les couleurs du modèle. Ce système me contraignait à des audaces inconscientes et à des trouvailles en matière de couleurs, qui n’étaient rien d’autre qu’une copie fidèle des couleurs que je voyais.
(…)

Comme avec les Fayoum, Tsarouchis ne cesse donc, tout au long de sa vie, de dialoguer avec un art antique, hellénistique, qu’il ne cesse d’observer (de la gamme chromatique des céramiques, les lécythes à fond blanc par exemple, aux peintures découvertes en 1977 dans les tombes royales macédoniennes de Verghina), de copier ou de recréer, en réinterprétant par exemple les thèmes antiques des Huit Vents (1965), des Quatre Saisons (1965, 72, 78) ou des Douze Mois (1971-72)."

 

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Olivier Delorme (Chalon-sur-Saône, 14 maart 1958)
« Maart » uit de 12 maanden van Yannis Tsarouchis, 1972

 

 

De Franse schrijver, tekenaar, schilder, karikaturist en journalist Albert Robida werd geboren op 14 maart 1848 in Compiègne.Zie ook alle tags voor Albert Robida op dit blog.

Uit: The Monkey King (Fragment uit:Voyages très extraordinaires de Saturnin Farandoul,vertaald door Brian Stableford)

“Little by little, the fuss caused by the new arrival died down, and life resumed its ordinary course.
If Farandoul had been older, he would have been able to marvel at the patriarchal existence led by the monkeys. Indeed, the happy population of that fortunate isle, lost in the vastness of the Pacific far distant from the customary shipping routes, was still in the Golden Age! The island was extraordinarily fertile. All the fruits of the Earth grew in abundance, lavishly distributed without the least requirement for cultivation. No fearsome wild beasts infested the forests, where even the most inoffensive creatures lived in total security.
The simian race was the summit of the evolutionary scale, dominating by its intelligence the entire natural order of the island. Man was unknown there, never having repressed it with his barbarity or perverted it with his example–as he has those fallen races of monkeys, condemned to ignominy, which will vegetate forever in the lands inhabited by humans, unless some monkey of genius arrives one day to effect their return to the purer life of ancient times, in some wilderness inaccessible to humankind.
These monkeys belonged to a race intermediate between the Orang-utans and Chimpanzees.
Aggregated in tribes, whose villages were composed of about 50 huts made of small branches, they lived quite happily. Each family enjoyed the most complete individual liberty, and where matters of communal interest were concerned they looked to the elders, who often came together in council at the foot of a giant eucalyptus, in the branches of which the young ones frolicked without taking part in the discussions.
It must be said that everyone was full of respect for these worthy ancients, and that the smart young monkeys would never allow themselves to jump on their backs or to grab their tails in passing, without previous authorization.
Farandoul spent a year with the family. He rolled in the grass with his foster-brothers; he played all the exciting games with them that young monkeys play. To the great astonishment of his parents, however, he remained remarkably inept in leaping about, and adamantly refused to climb coconut palms.”

 

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Albert Robida (14 maart 1848 – 11 oktober 1926)
Cover Engelse vertaling

 

 

De Roemeense dichter Alexandru Macedonski werd geboren op 14 maart 1854 in Craiova.  Zie ook alle tags voor Alexandru Macedonski op dit blog.

 

Nuit de Décembre (Fragment)

C'est Bagdad ! C'est Bagdad ! Et lui, c'est l'émir !
Dans l'air, des pétales de roses se divertissent…
La soie à fleurs et le fil se mettent à bîtir
Des nuances qui, dans l'ombre, lentement se flétrissent… -
Les bassins d'eau chantent… des voix limpides bruissent…
C'est Bagdad ! C'est Bagdad ! Et lui, c'est l'émir.

Et c'est lui l'émir, il compte dans son trésor
D'interminables tas d'argent et des amas d'or,
Et pierreries à l'éclat des étoiles ;
Partout de kandjars, des aciers affreux –
Aux étables, chevaux dont les sabots jettent du feu
Et, tout autour, des fleurs ou écume des pétales.

C'est bien Bagdad, ciel jaune et rose qui palpite,
Paradis de rêves ailés et d'amaryllis,
Argent coulé en sources et horizon en pépites –
C'est donc Bagdad, l'oasis des roses et des lys –
Mosquées - minarets et le ciel qui palpite.

Et c'est lui l'émir, et il a toutes les sèves :
Jeune, il a un charme du tonnerre, c'est un dieu,
Mais chaque jour il sent qu'on lui vole un rêve…
La Mecque – ses désirs convergent vers ce lieu,
Et devant ce désir, rien ne fait long feu
Et c'est lui l'émir, un être charmant, de rêve.

Vers la Mecque le poussent sa foi et sa volonté,
La très sainte cité le veut, l'appelle à elle,
Elle veut ses sens et sa raison d'exister,
Sa beauté et son côté spirituel –
Elle veut de lui de la tête aux pieds.

 

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Alexandru Macedonski (14 maart 1854 – 24 november 1920)
Craiova

 

 

De Franse dichter Theodore Faullain de Banville werd geboren op 14 maart 1823 in Moulins in de Auvergne. Zie ook alle tags voor Theodore de Banville op dit blog.

 

Ballade de ses regrets

Je veux chanter ma ballade à mon tour !
Ô Poésie, ô ma mère mourante,
Comme tes fils t'aimaient d'un grand amour
Dans ce Paris, en l'an mil huit cent trente !
Pour eux les docks, l'autrichien, la rente,
Les mots de bourse étaient du pur hébreu ;
Enfant divin, plus beau que Richelieu,
Musset chantait, Hugo tenait la lyre,
Jeune, superbe, écouté comme un dieu.
Mais à présent, c'est bien fini de rire.

C'est chez Nodier que se tenait la cour.
Les deux Deschamps à la voix enivrante
Et de Vigny charmaient ce clair séjour.
Dorval en pleurs, tragique et déchirante,
Galvanisait la foule indifférente.
Les diamants foisonnaient au ciel bleu !
Passât la Gloire, avec son char de feu,
On y courait comme un juste au martyre,
Dût-on se voir écrasé sous l'essieu.
Mais à présent, c'est bien fini de rire.

Des joailliers connus dans Visapour
Et des seigneurs arrivés de Tarente
Pour Cidalise ou pour la Pompadour
Se provoquaient de façon conquérante,
La brise en fleur nous venait de Sorrente !
A ce jourd'hui les rimeurs, ventrebleu !
Savent le prix d'un lys et d'un cheveu ;
Ils comptent bien; plus de sacré délire !
Tout est conquis par des fesse-Mathieu :
Mais à présent, c'est bien fini de rire.

Envoi :

En ce temps-là, moi-même, pour un peu,
Féru d'amour pour celle dont l'aveu
Fait ici-bas les Dante et les Shakspere,
J'aurais baisé son brodequin par jeu !
Mais à présent, c'est bien fini de rire.

 

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Theodore de Banville (14 maart 1823 – 15 maart 1891)
Moulins in de Auvergne

 

 

Onafhankelijk van geboortedata

De Nederlandse dichter Wout Waanders werd geboren in 1989in ’s-Hertogenbosch. Zie ook alle tags voor Wout Waanders op dit blog.

 

Ma speelt jas

Thuis na een lange dag van school
Ma vertellen hoe saai het was
Maar luisteren ho-ho maar

Ma speelt jas en danst heel raar
Ze roept kleine woorden
Als woei en haai en kri

Ze lacht heel hard
Alsof er iemand een grapje heeft gemaakt
Maar alles wat ik hoor is een trommel en trompet
Veel te snel om te verstaan

Ma speelt jas en danst heel raar
Soms klopt ze met haar handen op de grond
Zou daaronder iemand wonen
Klop klop-klop

Zou die Jas heten
En het leuk vinden als we
Zo nu en dan op zijn plafondje kloppen
Ja Jas is overal zegt Ma

Overal maar niet bij mij op school
Ik heb daar vaak genoeg geklopt

 

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Wout Waanders (’s-Hertogenbosch, 1989)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 14e maart ook mijn blog van 14 maart 2015 en ook 14 maart 2015 deel 2.

Zie voor bovenstaande schrijvers ook mijn blog van 14 maart 2007 en ook mijn blog van 14 maart 2008 en eveneens mijn blog van 14 maart 2009.

Geschreven door Romenu om 18:18 Reageer op dit bericht

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