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Berichten van 23 maart 2018 tot 24 maart 2018

Peter Bichsel, Joy Ladin, Martin Walser, Dario Fo, Lawrence Ferlinghetti, Jacob van Lennep, Jeroen Mettes, Harry Prenen, Willem van Iependaal

De Zwitserse schrijver Peter Bichsel werd geboren op 24 maart 1935 in Luzern. Zie ook alle tags voor Peter Bichsel op dit blog.

Uit: Ein Tisch ist ein Tisch

„Er lächelte.
„Jetzt wird sich alles ändern“, dachte er. Er öffnete den obersten Hemdknopf, nahm den Hut
in die Hand, beschleunigte seinen Gang, wippte sogar beim Gehen in den Knien und freute sich.
Er kam in seine Straße, nickte den Kindern zu, ging vor sein Haus, stieg die Treppe hoch, nahm
die Schlüssel aus der Tasche und schloss sein Zimmer auf.
Aber im Zimmer war alles gleich, ein Tisch, zwei Stühle, ein Bett. Und wie er sicht hinsetzte, hörte er wieder das Ticken, und alle Freude war vorbei, denn nichts hatte sich geändert. Und den Mann überkam eine große Wut. Er sah im Spiegel sein Gesicht rot anlaufen, sah, wie er die Augen zukniff; dann verkrampfte er seine Hände zu Fäusten, hob sie und schlug mit ihnen auf die Tischplatte, erst nur einen Schlag, dann noch einen, und dann begann er auf den Tisch zu trommeln und schrie dazu immer wieder:
„Es muss sich etwas ändern.“ Und er hörte den Wecker nicht mehr. Dann begannen seine Hände zu schmerzen, seine Stimme versagte, dann hörte er den Wecker wieder, und nichts änderte sich.
„Immer derselbe Tisch“, sagte der Mann, „dieselben Stühle, das Bett, das Bild. Und zu dem Tisch sage ich Tisch, zu dem Bild sage ich Bild, das Bett heißt Bett, und den Stuhl nennt man Stuhl. Warum denn eigentlich?“ Die Franzosen sagen zu dem Bett „li“ , zu dem Tisch „tabl“, nennen das Bild „tablo“ und den Stuhl „schäs“, und sie verstehen sich. Und die Chinesen verstehen sich auch. „Warum heißt das Bett nicht Bild“, dachte der Mann und lächelte, dann lachte er, lachte, bis die Nachbarn an die
Wand klopften und „Ruhe“ riefen.
„Jetzt ändert es sich“, rief er, und er sagte von nun an zu dem Bett „Bild“.
Ich bin müde, ich will ins Bild“, sagte er, und morgens blieb er oft lange im Bild liegen und überlegte, wie er nun zu dem Stuhl sagen wolle, und er nannte den Stuhl „Wecker“. Hie und da träumte er schon in der neuen Sprache, und dann übersetzte er die Lieder aus seiner Schulzeit in seine Sprache, und er sang sie leise vor sich hin.
Er stand also auf, zog sich an, setzte sich auf den Wecker und stützte die Arme auf den Tisch.“

 

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Peter Bichsel (Luzern, 24 maart 1935)

 

 

De Amerikaanse dichteres, schrijfster en hoogleraar transgender-wetenschappen Joy Ladin werd geboren in Rochester, New York, op 24 maart 1961. Zie ook alle tags voor Joy Ladin op dit blog.

 

Girl in a bottle

You may have lost hope
But you are definitely a girl
Hope hasn’t lost.  The almond, orphaned scent

Of adolescence braids
Your life with unwanted features,
Shaving your head,

Raising the shades
That kept you nice and protected,
Celebrating

Your year of being nude, a crystal skull
Extended to full-size
For everyone to see.

The restless young light
That is always on
Pearls the little secrets

Of your body, misting the habits
That strand you
In the mirror.  Reality

Lines up to smooch,
Bites your fingernails,
Whispers the secret signs

That can get you into the best parties –
Or are they anxieties
That only look like parties? –

Bullying, taking full advantage
Of your metamorphosis
Into a girl you don’t even know.  It’s time

To fill in the blanks.
Which makeup will you choose?
Which conscience?  Which version of family

Will take your breath away?
Your arms, your legs,
Whisper the world you always wanted,

Fashioning conscience
From your body’s vulnerability.
You vowed to conceal

The hope whose strands
Made you real,
But you have been born

Into the streaming light of history,
A shyly confessional bliss,
Because you didn’t have to live,

Girl in a bottle,
And did.

 

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Joy Ladin (Rochester, 24 maart 1961)

 

 

De Duitse schrijver Martin Walser werd op 24 maart 1927 geboren in Wasserburg aan de Bodensee. Zie ook alle tags voor Martin Walser op dit blog.

Uit: Ein sterbender Mann

„Ich werde die Geschichte meines Sturzes noch darzustellen versuchen. Es ist ein überdeutlicher gesellschaftlicher Vorgang und als solcher nicht fähig, sich selber zu erklären. Das, was gesellschaftlich geschieht, hat es nicht nötig, jedem verständlich zu sein. Die Gründe, warum so ein Sturz geschieht, sind Wiederholungen von Klischees, und ich will nicht sagen, dass diese Klischees nichts wert seien, aber es ist nicht ihre Funktion, das zu erklären, was sie angeblich erklären. Klischees sind Masken der Wirklichkeit.
Masken, die die Wirklichkeit braucht, damit es so weitergehen kann, wie es weitergeht. Sogar Ihr Satz
Mehr als schön ist nichts ist nur eine Maske. Allerdings eine, in der das wahre Gesicht, das sie verbirgt, schon fast spürbar wird. Ihr Satz tut ja schön. Tut so, als sei alles wunderbar. Schönheit gilt. Und jeder denkt sofort: Das ist doch besser, als wenn Hässlichkeit gälte. Mehr als hässlich ist nichts, in einer solchen Welt möchte niemand leben.
Ich schließe für heute. Ich habe reagiert. Nur reagiert. Nicht nachgedacht. Aber das wiederum rechtfertige ich durch eine Erfahrung: Ich reagiere lieber, als dass ich nachdenke. Ich bin in meinen Reaktionen mehr enthalten als in meinen Nachdenklichkeiten. Dass mir das von den Verwaltern der Klugheit vorgeworfen werden kann, ist mir klar. Damit, dass mir etwas vorgeworfen werden kann, muss ich leben. Habe ich immer gelebt.
Theo Schadt”

 

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Martin Walser (Wasserburg, 24 maart 1927)

 

 

De Italiaanse regisseur, acteur en toneelschrijver Dario Fo werd geboren in Leggiuno-Sangiamo op 24 maart 1926. Zie ook alle tags voor Dario Fo op dit blog.

Uit: Mistero Buffo (Mary at the Cross, vertaald door Ed Emery)

“MARY: Go spread your wings, Gabriel. return to the radiant joys of Heaven, for there is nothing for you on this vile earth, in this tormented world. Go, so that you do not soil your wings, with their feathers coloured in gentle colours... Don't you see the mud... and the blood... dung and filth...? It's like a sewer... Go, so that your delicate ears are not burst asunder with this desperate crying, the pleading and weeping that arises on all sides. Go, so that you do not sear your bright eyes looking at sores and scabs and boils and flies and worms creeping forth from torn bodies of the dead.
You are not used to this, because in Paradise you have no wailing and lamentation, or wars, or prisons, or men hanged, or women raped. In Paradise there is no hunger, no starvation, nobody sweating with work, wearing themselves to the bone, no children without smiles, no women out of their mids with grief, nobody who suffers to pay the price of original sin. Go, Gabriel, go, Gabriel.
GABRIEL: Grief-stricken woman, whom suffering has struck even in her belly, now I understand clearly... Now that this torment has seized you, seeing the young Lord God nailed up... at this moment, I too understand, just like you...
MARY: You understand, just like me, just lik me? Gabriel, did you bear my son in your swelling belly? Did you bite you lip so as not to scream with pain while giving birth to him? Did you feed him? Did you give him the milk from your breast, Gabriel? Did ou suffer when he was sick with fever, when he was down with measles, and did you stay up all night comforting him when he was crying with his first teeth? No, Gabriel? Well, if you didn't go through all that, then you cannot speak of sharing my grief at this moment...
GABRIEL: You're right, Mary... Forgive my presumption. I said it because my heart is breaking within me. I who thought that I was above all suffering. But I come to remind you that it is just this, your song, this lament without a voice, this plaint without sobs, this, your sacrifice, and the sacrifice of your son, which will tear apart the heavens, and which will enable men for the first time to enter Paradise!”

 

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Dario Fo (Leggiuno-Sangiamo, 24 maart 1926)
Panos Vlahos in een uitvoering van “Mistero Buffo” in Akko, Israël, 2017

 

 

De Amerikaanse dichter en schrijver Lawrence Ferlinghetti werd geboren op 24 maart 1919 in Yonkers, New York. Zie ook alle tags voor Lawrence Ferlinghetti op dit blog.

 

London Crossfigured

crossfigured
creeping with trams
and the artists on sundays
in the summer
all ‘tracking Nature'
in the suburbs
It
could have been anyplace
but it wasn't
It was
London
and when someone shouted over
that they had got a model
I ran out across the court
but then
when the model started taking off
her clothes
there was nothing underneath
I mean to say
she took off her shoes
and found no feet
took off her top
and found no tit
under it
and I must say she did look
a bit
ASTOUNDED
just standing there
looking down
at where her legs were
not
But so very carefully then
she put her clothes back on
and as soon as she was dressed again
completely
she was completely
all right
Do it again! cried someone
rushing for his easel
But she was afraid to
and gave up modelling
and forever after
slept in her clothes

 

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Lawrence Ferlinghetti (Yonkers, 24 maart 1919)
In 1944 bij de marine

 

 

De Nederlandse schrijver Jacob van Lennep werd geboren te Amsterdam op 24 maart 1802. Zie ook alle tags voor Jacob van Lennep op dit blog.

Uit: Dagboek van mijne reis (1823)

“Na eene wandeling langs de zeekant, zagen wij een lief en stil meer aan de stad gelegen: hier vermaken zich de Enkhuizenaars met zeiljachten, welke wij wat verder in gereedheid zagen brengen; sommige waren zeer net beschilderd. – Als eene bijzonderheid merkte ik op dat men aan de huizen waar een sterfgeval plaats had gehad, een zwarten lanfer voor de deur hing.
Te negen uren, te huis gekeerd, verlustigden wij ons met het treflijk uitzicht over den haven op de groene golven, welke met booten bedekt waren en welke de ondergaande zon als zoovele smaragden deed schitteren. Kort daarop werden wij verzocht ons beneden in de societeit te bevinden, waar wij behalve onzen vriendelijken leidsman, zijnen schoonvader den Burgemeester VAN DER WILLIGE een academievriend van den grave VAN HOGENDORP, den heer notaris HUNNINK* en andere heeren vonden. Spoedig geraakten wij onder het wijndrinken in algemeen gesprek. Over Urk spreekende, zeide VAN HOGENDORP dat hij den schout dier plaats bij den koning gezien had. Hierop ontstond een algemeen gelach, want juist was de Heer HUNNINK sints kort schout van Urk geworden. – Niet lang daarna verscheen ook de heer ABEGG, een grijzaard van een achtingswaardig voorkomen, met wien ik spoedig zeer gemeenzaam raakte. Toen ik op de voorspoedige reis zijner buizen dronk, zeide hij mij dat de Hollanders veel gelds verloren hadden, doch dat dit te herstellen was; maar dat zij veel van hun vorigen goeden naam kwijt waren en dat dit onherstelbaar bleef, hij spelde veel goeds uit onze reis en dronk op dezelve. Terwijl ontfingen wij van alle kanten aanzoeken om koffi enz. bij de menschen te komen drinken; dus verliep de avond zeer aangenaam en wij trokken van de laatsten weg.
***
Zondag 1 Juny.
Na een goede nachtrust te hebben genoten, bracht ons de heer DUYVENSZ naar de kerk in de regeeringsbank. Ds. VAN TRICHT predikte zeer stichtelijk en in fraaie taal over Num. XIX I.4 en doopte een onecht kind (hetgeen altijd 's morgens in die omstreken geschiedt) waarop hij ook den vader die afwezig was, bestrafte, en de tegenwoordig zijnde moeder vermaande.”

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Jacob van Lennep (24 maart 1802 – 25 augustus 1868)
Gezicht op de haven van Enkhuizen met de Dromedaris door Ben Viegers (1866-1947), z.j.

 

 

De Nederlandse dichter, essayist en blogger Jeroen Mettes werd geboren in Valkenswaard op 24 maart 1978. Zie ook alle tags voor Jeroen Mettes op dit blog.

Uit: N30

“Waar kom jij vandaan? Zijn blik is ontroerend. In 1912 besluit hij de naam van een krant niet langer te schilderen, maar een stuk krant zelf in de compositie te plakken: de collage wordt geboren. Welkom bij het uurtje cultuur en media. Er is hoop, maar niet voor ons. Met die taal van haar die haar niet meer belt, lente, hongersnood in Ethiopië… Het is frustrerend. Wat. Je hand hangt over de rand van het bed. Neem op. Je moet de man niet werkelijker maken dan hij is. Elke gedachte is een beweging in de richting van een wereld. Je hand hangt over de rand van het bed.
Bladeren vallen op bladeren. Ik besloot het nieuwe boek van Don DeLillo te laten voor wat het was. Een moskee, geïntegreerd in een industrieterrein, is – wat? ‘uit’? Om op te waarderen via de Hi PrePay opwaardeerkaart toets 9. Ik zou willen vluchten tot voorbij de Sauromaten of de IJszee, als mensen die leven als bacchanten beginnen over normen en waarden. Eerst is er al het andere. De blauwe bom, waarvan we dachten dat het de aarde was, ontplofte slechts een tijdje. (…) Ik zelf, gehuld in blinkende wapens, keerde terug naar de stad, vast besloten opnieuw alles te wagen, de hele stad te doorkruisen en haar terug te vinden. De betrokkenen zitten om de tafel.
     En even later…
     Een ekster duikt onder.
     Golvende daken.
     …botten, nee, springen uit. Die hoed. Bach! dacht ik. Texaco. Bij een hevige vlaag valt de schaduw niet op het gordijn, maar op haar bed en over haar kalme, bleke voorhoofd. De klank /p/ maak je bijvoorbeeld door met je lippen een explosie van lucht te veroorzaken en daarbij je stembanden niet te gebruiken; je tuit je lippen en maakt de beweging die je maakt als je een zoen in de lucht geeft. It is only in isolate flecks that / something / is given off. Rice Krispies (uit Amerika). Intimigratie.”

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Jeroen Mettes (24 maart 1978 - 21 september 2006)
Valkenswaard, markt en St. Nicolaaskerk

 

 

De Nederlandse (gelegenheids)dichter, historicus, geschiedenisleraar, illustrator en journalist Harry Prenen werd geboren in Schoten op 24 maart 1915. Zie ook alle tags voor Harry Prenen op dit blog.

 

Predikant

Vanmorgen preekt het Galmgat weer,
het pathos zwelt in zijn gemoed
en hij probeert - het klinkt zo goed! -
in elke volzin wel 'n keer
of de echo het nog doet.

 

 

Vrouw van Rubens

Haar weelde bloeit aan alle kanten
(bijeengesnoerd door spang en spanten)
waar zij 't, vol zon en zomergoud,
nog net binnen de perken houdt,
wat haar goddank maar amper lukt
als ze even zich voorover bukt.

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Harry Prenen (24 maart 1915 - 20 oktober 1992)

 

 

De Nederlandse dichter en schrijver Willem van Iependaal werd geboren in Rotterdam op 24 maart 1891. Zie ook alle tags voor Willem van Iependaal op dit blog.

Uit: Polletje Piekhaar

“Scheeltje was in 't rekene zoo goed as Snoekie en kon bij 't leze an de plaatjes zien of 't boekie niet op z'n kop lag. As Snoekie van school getrapt wier, bleve me alle vier maar weg en ben 'k weer gabbertje geworre met Scheeltje, de eenige zoon van een verlate vader, die z'n eige mottig staat te stompe an de witwerkkassies en nog geen tijd over heit om z'n neus te kokere. De heele godgeslage dag loopt ie hijgend te buffele achter z'n krulleschaaf en ziet eruit as de dood op z'n ziekbed.
Heel z'n leve lang maar voor een hapsnuf kassies in mekaar smijte: viervoetertjes, vijfvoetertjes, zesvoetertjes...... en maar schave, spijkere, zuchte en poepies late. Niks as: poote... dekkie... deure...poote... dekkie... deure tot z'n boezeroen zeikwaternat an z'n geraamte plakt en ie op de duur kotsmisselijk wordt van z'n eige zweetstank.
As de kassies z'n bloed hebbe en zoo wijt klaar benne, komt er een sirool met een wipneusie en een flodderdas, die 't houtwerk in de sjanpoepel zet en d'r vlamme en knoeste op kloddert tot je d'r tureluurs van wordt.
De viervoetertjes benne voor de dienstboojes, die ze op d'r zolderkamertjes zette en volproppe met katoene hemde, net zo lang, tot ze d'r een vent bij gevonde hebbe.
As dat niet vleuge wil, verzeile ze met kassie en al naar 't Leejematehuis om achter de horretjes te wachte tot Killekobus an de rame tikt en zeit, dat de kluitjes geschud benne en ze met d'r rimmetiek onder de groene deke magge kruipe.
Omdat Scheeltje z'n vader voor kassiesmaker en niet as kokkie op de wereld kwam, wordt 'm de tijd niet gelate om zelf z'n prakkie te koke en komt er elke dag strijk en zet brood op tafel; brood, dat lang duurt, uitdroogt en naar de woestijn gaat smake. En da's waarom Scheeltje d'r zoo fel op is om mee te gaan, ak voor Opoe naar een kneivertje kachelbrand ga snorre.”

 

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Willem van Iependaal (24 maart 1891 - 23 oktober 1970)
Cover

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 24e maart ook mijn vorige blog van vandaag.

Zie voor bovenstaande schrijvers ook mijn blog van 24 maart 2007 en ook mijn blog van 24 maart 2008 en eveneens mijn blog van 24 maart 2009.

Geschreven door Romenu om 10:53 Reageer op dit bericht

Top Naeff, Robert Hamerling, Fanny Lewald, Christian Schubart, Gabriele von Baumberg, Olive Schreiner, William Morris, Richard Leising

De Nederlandse schrijfster Top Naeff (eig. Anthonetta van Rhijn-Naeff) werd geboren op 24 maart 1878 in Dordrecht. Zie ook alle tags voor Top Naeff op dit blog.

Uit: School-ydillen

“En alle vier stelden zij zich haar voor als Kaatje, 't Brebis. - 't Model, verrukt over 't effect van den nu glimmenden armband aan haar fijn blank polsje, verbrak 't eerst de stilte: ‘Is 't de volgende week Woensdag of Donderdag groote lijst?’
Noes dook op: ‘Woensdag al,’ zei ze.
‘O hemel,’ zuchtte Jeanne en Jet trommelde fanfares.
Met 'n vinnigen blik op Jeanne, zei Lien: ‘Jij hoeft niet te zuchten, jij hebt altijd goeje cijfers en iedereen weet, dat je je best doet. Maar wij, hé Noes?’
‘Wij hebben altijd slechte cijfers, en iedereen weet, dat wij niet ons best doen,’ beaamde deze gelaten. ‘En we krijgen altijd zoo'n standje van ma.’
‘Vooral ik, ik zit voor 't tweede jaar,’ en Lien's gezicht werd meer en meer benauwd.
‘'t Kan jou niet schelen, hé Jet?’
Jet was juist aan haar derde fanfare. Zij draaide zich met een vaartje op den pianostoel om, stopte de veters van haar laarzen in, en met 'n allergenoeglijkst gezichtje zei ze:
‘Ik? kind ben je mal! als ik me dat allemaal aan moest trekken, kon ik wel aan den gang blijven. Laat eens zien.... ik was zes jaar toen ik op school kwam, 'k ben nou vijftien, dus negen jaar op school geweest, en in al die negen jaren heb ik nog nooit, zegge nooit, een goed rapport gehad. Dat kan ik me toch niet voortdurend aan blijven trekken, 't zou compleet geen leven zijn!.... Och, 'n mensch went aan alles, en men moet zich in 't onvermijdelijke leeren schikken....’
Jeanne keek met heimelijke bewondering naar haar op:
‘Vindt je dan 't oogenblik, dat de lijst wordt opgelezen en juffrouw Prior je zoo woedend aankijkt ook niet akelig? Je ziet er toch altijd net uit of je 't je erg aantrekt.’
‘Dat's mijn “groote-lijst-gezicht”, dat zet ik altijd bij die gelegenheid.’ Jet maakte de mimiek er bij. ‘Ik houd m'n hoofd zoo'n beetje scheef, kijk zóó en dan staar ik stijf op één punt, meestal naar 't lintje om Mies Vermeulen's vlecht. Dan vouw ik m'n handen zedig over elkaar, zet m'n boventanden in m'n onderlip en trek m'n kin 'n beetje in. Zóó. 't Is heel gemakkelijk te leeren, als....’

 

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Top Naeff (24 maart 1878 – 21 april 1953)
Illustratie uit School-ydillen

 

 

De Oostenrijkse dichter en dichter Robert Hamerling werd geboren op 24 maart 1830 in Kilchberg am Walde. Zie ook alle tags voor Robert Hamerling op dit blog.

 

Die Lerchen

Es ziehen die Wolken,
Es wandern die Sterne,
Es schweben die Lerchen
In goldiger Ferne;
An himmlischer Pforte,
Beseligten Drang's,
Erlauschen die Worte
Seraphischen Klang's.

Die Lerche fliegt nieder
Aus himmlischen Hohen,
Und was sie gehöret,
Und was sie gesehen,
Das will sie verkünden
Den Blumen im Thal,
Den Wassern, den Winden,
Mit lieblichem Schall.

Die Blumen, die Winde,
Die Wellen, sie flüstern,
Erzählen's geschwinde
Viel trauten Geschwistern:
Der Mensch geht vorüber
Und lauschet und glüht,
Und saßt es in Worte,
Das himmlische Lied.

 

 

Gewitter im Walde

Es braus't der Forst, Gewitterwolken fliegen,
Des Waldes Ströme schwellend sich ergießen,
Gestein und Trümmer stürzen hingerissen,
Und krachend sich die hohen Wipfel biegen.

Die Thiere tief sich in die Klüfte schmiegen.
Wer leitet mich aus diesen Finsternissen?
Doch – bei der Blitze Schein, dem ungewissen,
Seh' ich vor mir die sich're Grotte liegen.

Ich lag're hin im weichen Moose mich:
Da kommt im Traum die Schönste mir der Schönen
Und neigt zu mir sanft mit Gekose sich.

Und während fernher die Gewitter dröhnen,
Erschließt mein Herz wie eine Rose sich,
Und stillt den Sturm mit Lieb' und Liebestönen.

 

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Robert Hamerling (24 maart 1830 – 13 juli 1889)
Borstbeeld in Kirchberg am Walde

 

 

De Duitse schrijfster Fanny Lewald werd op 24 maart 1811 in het toenmalige Königsberg geboren. Zie ook alle tags voor Fanny Lewald op dit blog.

Uit: Italienisches Bilderbuch

„Und als mein Leben dann eine andere Wendung nahm, als der Horizont sich für mich erweiterte und ein reicheres Dasein begann, da trat die alte, nie geschwundene Sehnsucht mächtig hervor, und der friedliche Römerzug wurde beschlossen.
Ich hatte im Juli und August des Jahres 1845 die Schweiz durchreist; ich hatte die schneebedeckten Häupter der Jungfrau und des Montblanc erglühen sehen unter dem Scheidekusse der Sonne und aufflammen bei ihrem Morgengruß; die Sterne hatte ich glänzen sehen in den tiefen, hellen Spiegeln der Schweizerseen, und immer näher trat mir das schöne Italien, das Ziel meiner Wünsche.
Wie klopfte mir das Herz, als ich in dem freundlichen Vevey den ersten Spaziergang durch die Stadt machte, vom Hafen die Rue du Lac entlangwanderte und mich bald darauf in der Rue du Simplon befand. So wie in jenem Momente war mir als Kind zumute, wenn der erste Adventssonntag anbrach und mit den ersten buchsbaumumflochtenen, vergoldeten Äpfeln die ganze unbeschreibliche Weihnachtsseligkeit in meinen Gesichtskreis gerückt wurde.
Vevey hat schon einen sehr südlichen Charakter. Der Hafen mit seinen Platanenalleen, die rebengekränzten Ufer des blauen Genfer Sees, die Feigen und Trauben und Melonen, die in reichen Massen zum Kaufe feilgeboten werden, auch die Luft und das Licht und die lebhafte Physiognomie der Menschen gehören schon dem Süden an. Es ist die Introduktion der Jubelsymphonie Italien.
Oft saß ich da auf der Terrasse meines Hauses am See und sah hinüber zum Dent du midi und Dent du Morcles, wenn ihr purpurn beleuchtetes Schneehaupt sich im See spiegelte oder doch mindestens rote Reflexe wie einzelne Rosen über das stille Wasser warf. Dann träumte ich mich zurück in die Tage meiner ersten Jugend, um mich daran zu erfreuen, daß ich auf dem Punkte stände, jene alte Sehnsucht befriedigt zu sehn.
Aber es gibt einen Epikureismus der Entsagung, den ich sehr süß finde; er besteht darin, sich den Genuß eines Glückes, dessen man sicher ist, so lang als möglich vorzuenthalten. Ich glaube, dies hängt mit einer bestimmten Organisation mancher Menschen zusammen. Das Gewaltsame, Überraschende stört das Gleichgewicht der Seele, das Langerwartete tritt ihr bekannt und mild entgegen. Es ist so süß, das allmähliche Wachstum, das zarte Entfalten einer Knospe zu betrachten; es ist ein ahnungsvolles Entzücken, die Phantasie im voraus genießen zu lassen, was bald als unumstößliche, beglückende Wirklichkeit vor uns stehen soll.“

 

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Fanny Lewald (24 maart 1811 - 5 augustus 1889)
Cover

 

 

De Duitse dichter, componist enn journalist Christian Friedrich Daniel Schubart werd geboren op 24 maart 1739 in Obersontheim. Zie ook alle tags voor Christian Schubart op dit blog.

 

An den Tod

Tod, du Schrecken der Natur,
Immer rieselt deine Uhr;
Die geschwung´ne Sense blinkt,
Gras und Halm und Blume sinkt.
Mühe nicht ohn´Unterschied,
Dieses Blümchen, das erst blüht,
Dieses Röschen, erst halbrot;
Sei barmherzig, lieber Tod!
Tod, wann kommst du, meine Lust?
Ziehst den Dolch aus meiner Brust?
Streifst die Fesseln von der Hand?
Ach, wann deckst du mich mit Sand?
Komm, o Tod, wenn´s dir gefällt,
Hol´Gefang´ne aus der Welt:
Komm, vollende meine Not;
Sei barmherzig, lieber Tod!

 

 

Toleranz

Der dicke Franz nahm eine Hur' ins Haus.
Sein Nachbar Melcher sprach:
Ei Franz, jag doch das Mensch hinaus!
Im ganzen Dorf spricht man dir Uebels nach.
Hm, sprach der aufgeklärte Franz,
'S ist dummes Volk, weiß nichts von Toleranz.

 

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Christian Schubart (24 maart 1739 – 10 oktober 1791)
Portret door Johann G. Ettlinger, 1773

 

 

De Oostenrijkse dichteres en schrijfster Gabriele von Baumberg werd geboren op 24 maart 1768 in Wenen. Zie ook alle tags voor Gabriele von Baumberg op dit blog.

 

Der Schmetterling auf einem Vergißmeinnichtchen

Ein Blümchen, das sich zwar nicht mehr
Für unsre Lage schickt,
Hab' ich doch, Freund, von Ungefähr
Für dich jüngst abgepflückt.

Denn wiss', als ich es pflückte, hing
Ein Schmetterling daran.
Ich sah, dass auch ein Schmetterling
Dies Blümchen lieben kann.

Dies Wunder der Natur entging
Dann meinem Blicke nicht:
Drum schick' ich dir den Schmetterling
Und das Vergißmeinnicht.

 

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Gabriele von Baumberg (24 maart 1768 – 24 juli 1839)
Blik op de Mehlmarkt in Wenen, gezien vanuit het zuidwesten door Canaletto, 1760

 

 

De Zuidafrikaanse schrijfster Olive Emilie Albertina Schreiner werd geboren op 24 maart 1855 in Wittebergen, Lesotho. Zie ook alle tags voor Olive Schreiner op dit blog.

Uit: The Lost Joy

“When on the sharp stones Life cut her feet, he wiped the blood upon his garments, and kissed the wounded feet with his little lips. When in the desert Love lay down faint (for Love itself grows faint), he ran over the hot sand with his little naked feet, and even there in the desert found water in the holes in the rocks to moisten Love's lips with. He was no burden—he never weighted them; he only helped them forward on their journey.
When they came to the dark ravine where the icicles hang from the rocks—for Love and Life must pass through strange drear places—there, where all is cold, and the snow lies thick, he took their freezing hands and held them against his beating little heart, and warmed them—and softly he drew them on and on.
And when they came beyond, into the land of sunshine and flowers, strangely the great eyes lit up, and dimples broke out upon the face. Brightly laughing, it ran over the soft grass; gathered honey from the hollow tree; and brought it them on the palm of its hand; carried them water in the leaves of the lily, and gathered flowers and wreathed them round their heads, softly laughing all the while. He touched them as their Joy had touched them, but his fingers clung more tenderly.
So they wandered on, through the dark lands and the light, always with that little brave smiling one between them. Sometimes they remembered that first radiant Joy, and whispered to themselves, "Oh! could we but find him also!"
At last they came to where Reflection sits; that strange old woman who has always one elbow on her knee, and her chin in her hand, and who steals light out of the past to shed it on the future.
And Life and Love cried out, "O wise one! tell us: when first we met, a lovely radiant thing belonged to us—gladness without a tear, sunshine without a shade. Oh! how did we sin that we lost it? Where shall we go that we may find it?"

 

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Olive Schreiner (24 maart 1855 – 11 december 1920)

 

 

 De Engelse schrijver, ontwerper en utopisch denker William Morris werd geboren op 24 maart 1834 in Walthamstow, Essex. Zie ook alle tags voor William Morris op dit blog.

 

OF THE THREE SEEKERS (Fragment)

Whither away to win good cheer?
"With me," said the second, "my knight is near."
So to the knight they went their ways,
But there was a change of times and days.
He dwelt in castle sure and strong,
For fear lest aught should do him wrong.
Guards by gate and hall there were,
And folk went in and out in fear.
When he heard the mouse run in the wall,
"Hist!" he said, "what next shall befal?
Draw not near, speak under your breath,
For all new-corners tell of death.
Bring me no song nor minstrelsy,
Round death it babbleth still," said he.
"And what is fame and the praise of men,
When lost life cometh not again?"

Whither away to seek good cheer?
"Ah me!" said the third, "that my love were anear!
Were the world as little as it is wide,
In a happy house should ye abide.
Were the world as kind as it is hard,
Ye should behold a fair reward."

 

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William Morris (24 maart 1834 – 3 oktober 1896)

 

 

De Duitse dichter Richard Leising werd geboren op 24 maart 1934 in Chemnitz. Zie ook alle tags voor Richard Leising op dit blog.

 

Bodden

Wenn das Eis in den Bodden kommt
Kommen die Schwäne in den Bodden

Dann hocken sie auf dem letzten Wasser
Dann zieht das Eis Kreise um sie
Dann frieren die Kreise zu
Dann machen sie schlapp
Dann sterben sie
Schnell

Dann kommen neue

Dann kann man hingehen
Dann kann man sich einen Schwan greifen
Dann kann man ihn in die Waschküche schleifen
Dann kann man das Wasser in die Wanne schütten
Dann kann man ihn hineinsetzen

Dann kann man ein Feuer machen
Dann kann man das Wasser anwärmen
Dann kann man ihm zu fressen geben

Dann kann man ihm zu fressen geben
Dann kann man ihm Fische und Brot geben
Dann frisst er nicht
Dann kann man ihm Fische und Brot geben
Dann kann man ihm Pudding und Kirschen geben
Dann kann man ihm was man hat geben
Dann frisst er nicht
Dann kann man ihm gute Worte geben

Dann frisst er nicht

Dann wird sein Hals dürr
Dann kann man zusehen wie sein Hals dürr wird
Dann kann man zusehen wie sein Hals gelb wird
Dann schnieft er nicht mehr beim Näherkommen
Dann wartet er auf was
Dann kackt er das Wasser grün
Dann kippt sein Hals über den Wannenrand
Dann verreckt er
Dann muss man ihn herausnehmen
Dann muss man ihm die Daunen herausreißen
Dann muss man ihn in die Grube schmeißen

Dann muss man sich die Hände waschen.

 

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Richard Leising (24 maart 1934 – 20 mei 1997)

 

 

Zie voor bovenstaande schrijvers ook mijn blog van 24 maart 2007 en ook mijn blog van 24 maart 2008 en eveneens mijn blog van 24 maart 2009.

Geschreven door Romenu om 10:52 Reageer op dit bericht

Cri Stellweg, Jonathan Ames, Yōko Tawada, Gary Whitehead, Mitch Cullin, Roger Martin du Gard, Madison Cawein, Nils-Aslak Valkeapää, Federica de Cesco

De Nederlandse schrijfster en columniste Margaretha Hendrika (Cri) Stellweg (alias Saartje Burgerhart) werd geboren in Nijmegen op 23 maart 1922. Zie ook alle tags voor Cri Stellweg op dit blog en ook mijn blog van 27 november 2006.

Uit: Ontbijten in je eentje

“Het was 1939, een oorlog dreigde. Beneden in de kelder stonden blikken met pakjes koffie, met thee. Dozen met zeep. Vele krakende zakjes gedroogde groenten, die later door vader in zijn pijp gestopt opgerookt zouden worden omdat proefondervindelijk bewezen was dat er echt niets anders, iets eetbaars van te bereiden viel. De moeder had goed gezorgd; zó, dacht zij, zou het uit vijf personen bestaande gezin een oorlog wel doorkomen. Dat pakte dus anders uit. Maar hoe had zij kunnen voorzien dat zij voor vier jaren vet, olie, suiker, zout, naaigaren, pantoffels, breiwol, worst en brandstof had moeten inslaan? Twee grote wasmanden vol turven in de kelder voor je-weet-maar-nooit, alla. Maar mudden antraciet, nootjes nr. 4, voor vier winters achtereen? En water? Had ze soms water moeten en kunnen hamsteren? Terwijl toch de tijd kwam dat vier personen hun tandenborstel uitspoelden in een en hetzelfde bekertje water, waarna de vijfde er het kunstgebit in te weken legde. Nee, de moeder kon dat niet helpen, het was de schuld van een Tommy die zijn bom liet vallen op de waterinstallatie van de stad, denkend dat hij al boven Duitsland was, terwijl dat net een krappe vijftig kilometer verderop lag. Een tankwagen kwam tweemaal daags op de hoek van de straat, de bewoners groepten eromheen met emmers, teilen, kannen en soms met een door twee man aangezeulde wasketel.
Toch werd eind april 1945 levend gehaald, mede dankzij de hamstervoorraad, hoewel de rijst muf begon te smaken en de bonen tenslotte boontje voor boontje moesten worden ontdaan van een wittige uitslag. Dankzij groezelige handeltjes met familiesieraden, moeders bontjas en beddengoed, dankzij ook de Centrale Keuken, maar vooral God was het die luid en langdurig dank diende te worden gezegd.”

 

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Cri Stellweg (23 maart 1922 - 26 november 2006)
Cover

 

 

De Amerikaanse schrijver en acteur Jonathan Ames werd geboren op 23 maart 1964 in New York. Zie ook alle tags voor Jonathan Ames op dit blog.

Uit: Wake up, Sir!

"Wake up, sir. Wake up," said Jeeves.
"What? What is it, Jeeves?" I said, floating out of the mists of Lethe. I had been dreaming of a gray cat, who, like some heavy in a film noir, was throttling in its fists a white mouse. "I was dreaming of a gray cat, Jeeves. Quite the bully."
"Very good, sir."
I started slipping back into that cat-and-mouse confrontation. I wanted to see the little white fellow escape. It had very sweet, pleading eyes. But Jeeves cleared his throat respectfully, and I sensed an unusual urgency to his hovering presence which demanded that the young master rally himself from the luscious pull of dreams. Poor mouse would have to go unsaved. No happy ending.
"What's going on, Jeeves?" I asked, casting a sleepy eye at his kind but inscrutable face.
"There are indications, sir, that your uncle Irwin is no longer asleep."
It was only under these alarming circumstances that Jeeves would interrupt my eight hours of needed unconsciousness. He knew that the happiness of my morning was dependent on having as little contact with said uncle aspossible.
"Groans from the bedroom, Jeeves? He no longer dreams - probably of firearms - and is staring at the ceiling summoning the courage to blight another day?"
"His progression into the morning is further along than that, sir."
"You heard his feet hit the floor and he's sitting on the edge of the bed in a stupor?"
"He's on his stationary bicycle and he's davening, sir." Jeeves had picked up the Anglicization of the Yiddish from me, adding the ing to daven (to pray) as I did.
"Good God!" I said. "This is desperate, Jeeves. Calamitous!"
Coming fully awake and now nearly at the height of my sensory powers, I could make out the spinning of the bicycle's tires, as well as my uncle's off-key Hebraic singing - his bedroom was just fifteen feet away down the hall.
"Do you think there's time, Jeeves?"
"There is very little room for error, sir."
I am usually unflappable and rather hard-boiled, if I may say so, but this predicament first thing in the morning shook me to the core. For several months now, with rigorous discipline, I had just about managed never to see my uncle before noon.”

 

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Jonathan Ames (New York, 23 maart 1964)

 

 

De Japanse dichteres en schrijfster Yōko Tawada werd geboren op 23 maart 1960 in Tokyo. Zie alle tags voor Yōko Tawada op dit blog.

Uit: Where Europe Begins (Vertaald door Susan Bernofsky)

“I always wrote a travel narrative before I set off on a trip, so that during the journey I'd have
something to quote from. I was often speechless when I traveled. This time it was particularly
useful that I'd written my report beforehand. Otherwise, I wouldn't have known what to say about
Siberia. Of course, I might have quoted from my diary, but I have to admit that I made up the
diary afterward, having neglected to keep one during the journey.
A few months before I set off on my journey, I was working evenings after school in a food processing factory. A poster advertising a trip to Europe on the Trans-Siberian Railroad transformed the immeasurably long distance to Europe into a finite sum of money.
In the factory, the air was refrigerated, kept at a very low temperature so the meat wouldn't go bad. I stood in this cold, which I referred to as “Siberian frost,” wrapping frozen poultry in plastic. Beside the table stood a bucket of hot water in which I could warm my hands at intervals.
Once three frozen chickens appeared in my dreams: I watched my mother place them in the frying pan. When the pan was hot, they suddenly came to life and flew out the kitchen window. “No wonder we never have enough to eat,” I said with such viciousness even I was shocked. “What am I supposed to do?” my mother asked, weeping. Besides earning money, there were two other things I wanted to do before my departure: learn Russian and write an account of the journey.
For my grandmother, to travel was to drink foreign water. Different places, different water. There was no need to be afraid of foreign landscapes, but foreign water could be dangerous.
When I was a little girl, I never believed there was such a thing as foreign water, for I had always thought of the globe as a sphere of water with all sorts of small and large islands swimming on it. Water had to be the same everywhere. Sometimes in sleep I heard the murmur of the water that flowed beneath the main island of Japan. The border surrounding the island was also made of water that ceaselessly beat against the shore in waves. How can one say where the place of foreign water begins when the border itself is water?
The ship followed the coastline northward. Soon it was dark, but many passengers still sat on the
upper deck. In the distance one could see the lights of smaller ships.”

 

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Yōko Tawada (Tokyo, 23 maart 1960)

 

 

De Amerikaanse dichter Gary Joseph Whitehead werd geboren op 23 maart 1965 in Pawtucket, Rhode Island. Zie alle tags voor Gary Whitehead op dit blog.

 

Ararat

Years later, in spite of his weak knees,
he might have labored up that volcanic peak

to gaze upon the giant ribs
of this thing he'd built by hand, the ship

it was sailing into view as through the eyes
of some half-starved songbird looking for a place

to land. And because he'd hewn it,
he might have run his hand along a cubit,

the keel piece bleached as a bone
and smooth, breamed by many days beneath the sun.

There, above the treeline and below the snow,
unsteady on his feet, fatigued, the ship he knew

reduced so, when, at its best
it had quartered all those pairs of beasts,

he would, no doubt, have reeled,
not unlike the Lord seeing his failed

creation. What builder wouldn't glance
between the ruined futtocks and apprehend in the distance

mud structures; smoke of cookfires; shapes
of donkeys, dogs, goats, grazing sheep?

Above the green plateau there is always grief,
which, inspired, becomes the breath of life.

 

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Gary Whitehead (Pawtucket, 23 maart 1965)

 

 

De Amerikaanse schrijver Mitch Cullin werd geboren op 23 maart 1968 in Santa Fe, New Mexico. Zie alle tags voor Mitch Cullin op dit blog.

Uit:Whompyjawed

“So I go into Coach Bud's office wearing only my game pants and socks, and he's sitting behind his desk in that high-backed, tattered swivel chair. He's as sweaty as the rest of us, maybe more. His dress shirt is stained at the armpits, unbuttoned at the neck, with a wrinkled blue tie loose and dangling to one side. His cheek bulges with a wad of chew. He's got this half-pint wastebasket set on the lap of his baggy slacks for spitting. Thing about Coach Bud is that from looking at him it's easy to tell he was once a player. Even with his thin hair and that heavy hanging paunch, he still runs with us during practice. He's pretty good at showing the line how to block and all. Like if I was to blur my eyes a little, or sort of pinch my eyelids almost shut, he might not look much older than me. "Yeah, Coach?" I say. His face is hard, very thoughtful, in a way to where it's impossible to tell if he's happy or mad. He just might break into a funny story or give me some hell about something I done wrong in the game, though he'd be pressed to say what. He tells me, "Shut the door." So I do. Then I turn around again to face him, and he's waving me toward a metal chair in front of his desk. So I go and sit. I watch as he works that chew a little, spits, then gives me a wink in kind of an admiring way. I've seen him do this before, but it always makes me feel strange. I can't help but shift some in the chair. I glance at the taping table along one wall. Glance at the folding chairs set close to his all-purpose wooden desk. He spits again. I notice the stand-free photo of his wife on the corner of the desk, the old circular-dial telephone, the nameplate made years ago by a shop student that Coach Bud now uses for a paperweight, with uneven carved letters—COACH BUD WARFIELD. "That was pure-dee football you played out there tonight, son," he finally says. "Pure-dee football." "Thanks, Coach." "Know who was up in them stands tonight?" I shake my head like I don't know, but I got a pretty good idea. He leans forward over the desk. "Two more recruiters," he almost whispers. "Where from?" "TCU," he tells me, "but that don't matter. That's chickenshit as far as I'm concerned. Point is—they're all starting to come in now. And everybody knows what everybody else is doing.”

 

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Mitch Cullin (Santa Fe, 23 maart 1968)
Cover

 

 

De Franse schrijver Roger Martin du Gard werd geboren op 23 maart 1881 in Neuilly. Zie alle tags voor Roger Martin du Gard op dit blog. 

Uit: Les Thibault, I, Le pénitencier

– « Tu n’es plus un enfant », proclama-t-il, comme s’il eût constaté l’âge d’Antoine au son de sa voix. « Tu dois comprendre l’inconvenance d’une pareille démarche, à mon insu. Est-ce que tu avais une raison particulière pour aller à Crouy sans me le dire ? Est-ce que ton frère t’avait écrit, t’avait appelé ? »
– « Non. J’ai été pris de doutes, tout à coup. »
– « De doutes ? Sur quoi ? »
– « Mais sur tout… Sur le régime… Sur les effets du régime auquel Jacques est soumis depuis neuf mois. »
– « Vraiment, mon cher, tu… tu me surprends ! » Il hésitait, choisissant des termes mesurés, que démentaient ses grosses mains fermées et ses coups de tête en avant. « Cette… méfiance, à l’égard de ton père… »
– « Tout le monde peut se tromper. La preuve ! »
– « La preuve ? »
– « Écoute, père, inutile de se fâcher. Je pense que nous voulons l’un et l’autre la même chose : le bien de Jacques. Quand tu sauras dans quel état de déchéance je l’ai trouvé, tu décideras, tout le premier, que Jacques doit quitter le pénitencier au plus tôt. »
– « Ça, non ! »
Antoine s’efforça de ne pas entendre le ricanement de M. Thibault.
– « Si, père. »
– « Je te dis : non ! »
– « Père, quand tu sauras… »
– « Est-ce que tu me prendrais pour un imbécile, par hasard ? Est-ce que tu supposes que j’ai attendu tes renseignements pour savoir ce qui se fait à Crouy, où, depuis plus de dix ans, je passe tous les mois une inspection générale, suivie d’un rapport ? Où rien ne se décide sans avoir d’abord été discuté en séance d’un Conseil dont je suis le président ? Voyons ?»

 

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Roger Martin du Gard (23 maart 1881 – 22 augustus 1958)
Cover
 

 

De Amerikaanse dichter Madison Julius Cawein werd geboren in Louisville, Kentucky, op 23 maart 1865. Zie ook alle tags voor Madison Cawein op dit blog.

 

After Long Grief

There is a place hung o'er of summer boughs
And dreamy skies wherein the gray hawk sleeps;
Where water flows, within whose lazy deeps,
Like silvery prisms where the sunbeams drowse,
The minnows twinkle; where the bells of cows
Tinkle the stillness; and the bobwhite keeps
Calling from meadows where the reaper reaps,
And children's laughter haunts an oldtime house:
A place where life wears ever an honest smell
Of hay and honey, sun and elder-bloom,-
Like some sweet, simple girl,-within her hair;
Where, with our love for comrade, we may dwell
Far from the city's strife, whose cares consume.-
Oh, take my hand and let me lead you there.

 

 

In A Garden

The pink rose drops its petals on
The moonlit lawn, the moonlit lawn;
The moon, like some wide rose of white,
Drops down the summer night.
No rose there is
As sweet as this-
Thy mouth, that greets me with a kiss.

The lattice of thy casement twines
With jasmine vines, with jasmine vines;
The stars, like jasmine blossoms, lie
About the glimmering sky.
No jasmine tress
Can so caress
Like thy white arms' soft loveliness.

About thy door magnolia blooms
Make sweet the glooms, make sweet the glooms;
A moon-magnolia is the dusk
Closed in a dewy husk.
However much,
No bloom gives such
Soft fragrance as thy bosom's touch.

The flowers blooming now will pass,
And strew the grass, and strew the grass;
The night, like some frail flower, dawn
Will soon make gray and wan.
Still, still above,
The flower of
True love shall live forever, Love.

 

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Madison Cawein (23 maart 1865 – 8 december 1914)
In 1900 

 

 

De Samische dichter, schilder, musicus en fotograaf Nils-Aslak Valkeapää werd geboren op 23 maart 1943 in Palonjoensuu nabij Enontekiö. Zie alle tags voor Nils-Aslak Valkeapää op dit blog.

 

My home is in my heart (Fragment)

all this is my home
and I carry it
within me
in my heart

I can hear it
when I close my eyes
I can hear it

I hear somewhere
deep within me
I hear the ground thunder
from thousands of hooves
I hear the reindeer herd running
or is it the noaidi drum
and the sacrificial stone
I discover
somewhere within me
I hear sound whisper shout call
with the thunder still echoing
from rib to rib

And I can hear it
even when I open my eyes
I hear it
Somewhere deep within me
I can hear it
a voice calling
and the blood's yoik I hear
In the depths
from the dawn of life
to the dusk of life

All of this is my home
these fjords rivers lakes
the cold the sunlight the storms
The night and day of the fjelds
happiness and sorrow
sisters and brothers
All of this is my home
and I carry it in my heart

 

Vertaald door Ralph Salisbury, Lars Nordström en Harald Gaski

 

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Nils-Aslak Valkeapää (23 maart 1943 – 26 november 2001)

 

 

De Zwitserse schrijfster Federica de Cesco werd geboren op 23 maart 1938 in Pordenone, Zie alle tags voor Federica de Cesco op dit blog.

Uit: Die neunte Sonne

„Seitdem ich krank bin, kommen alte Erinnerungen zu mir. Bilder bewegen sich an meinen Augen vorbei, und ich bewege mich mit ihnen, von einem Punkt zum anderen. Manche dieser Bilder sind ziemlich grell, lichtgetränkt. Ich weiß nicht, ob es Bilder sind, die es gibt oder jemals gegeben hat. Ich habe so verrückte Träume. Seit einigen Tagen liege ich da ohne Schmerzmittel, ohne Schlaftabletten, ohne die Furcht, an meinem eigenen Atem zu ersticken. Es riecht nach sauberen Reisstrohmatten und nach Kampfer. Gerüche, die ich mag. Zunächst habe ich die Traumbilder ohne Interesse betrachtet, nur um die Zeit totzuschlagen. Womöglich fantasierte ich ja. Aber die Bilder wandern an meinen Augen vorbei und ziehen mich mit sich, ein unwiderstehlicher Sog. Sie flimmern nicht und verschwinden auch nicht. Ich sehe sie hinter meinen Pupillen bei Licht und bei Dunkelheit. Ich denke an ganz gleich was, ihre Umrisse sind immer klar. Sie sind wie ein Fenster zu einer anderen Dimension. Es geht nicht, denke ich, dass hinter diesem Fenster etwas ist, das ich nicht sehen kann. Das macht mich reizbar. Ich fühle mich zunehmend unbehaglich, verstricke mich in Phasen krampfhafter Unruhe. Bis ich auf einmal ganz still liege. Etwas ist da. Ich würge Schleim herunter, spüre in mir eine Hebung und Senkung. Unvermittelt explodiert die Luft um mich herum. Alle Geräusche dieser Welt verschwinden. Aus dem Nirgendwo schwebt – wie eine Leuchtspur – ein Bild dicht vor meinen Augen empor und öffnet sich. Ich bin sofort innen drin.
Ich bin neun Jahre alt. Ich hänge mit den Knien kopfüber an einem Ast des höchsten Baumes im Garten und schaukele in zehn Metern Höhe. Meine Mutter steht unten und ruft, ich soll sofort herunterkommen. Inge, die junge Kinderfrau, steht neben ihr, knetet die Hände und jammert: »Ach lieber Jesus, heilige Maria! Wenn ihm nur nichts passiert …« Meine Schwester Amanda tobt und schreit wie am Spieß. Sie will auch auf den Baum, und Inge hält sie fest. Ich sehe das alles von oben, ich bin glücklich, völlig in meiner Welt, fühle mich leicht wie eine Seifenblase und zugleich voller Kraft, der Himmel schwankt mit mir hin und her. Ich gebe immer mehr Schwung, der Himmel schaukelt stärker, bis der Ast den Druck nicht mehr aushält und entzweikracht.“

 

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Federica de Cesco (Pordenone, 23 maart 1938)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 23e maart ook mijn blog van 23 maart 2015 deel 1 en eveneens mijn blog van 23 maart 2014 deel 1 en ook deel 2.

Zie voor bovenstaande schrijvers ook mijn blog van 23 maart 2007 en ook mijn blog van 23 maart 2008 en eveneens mijn blog van 23 maart 2009.

Geschreven door Romenu om 18:09 Reageer op dit bericht

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