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Romenu

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Berichten van 14 maart 2019 tot 15 maart 2019

Ben Okri, David Albahari, Louis Paul Boon, Kurt Drawert, Gerhard Seyfried, Andreas Okopenko, An Rutgers van der Loeff, Prosper van Langendonck, Paul Heyse

De Nigeriaanse dichter en schrijver Ben Okri werd geboren op 15 maart 1959 in Minna, Nigeria. Zie ook alle tags voor Ben Okri op dit blog.

 

I held You in the Square

I held You in the Square
And felt the evening
Re-order itself around
Your smile.

The dreams I could never touch
Felt like your body.
Your gentleness made the
Night soft.

And even if we didn’t know
Where we were going,
Nor what street to take
Or what bench to sit on
What chambers awaited
That would deliver us our
Naked joy.

I could feel in your spirit
The restlessness for a journey
Whose beauty lies
In the arriving moment
Of each desire.

Holding you in the evening square,
I sealed a dream
With your smile the secret pact.

 

 

Mental Fight

II
Allow uncontemplated regions
Of time to project themselves
Into your sleeping consciousness,
Inducing tenor, or mental liberation.
Much as death-confrontation
Paralyses some with despair
Makes others poison
Themselves with emptiness
But releases in a fortunate few
A quality of enlightenment
A sense of the limited time we have
Here on earth to live magnificently
To be as great and happy as we can
To explore our potential to the fullest
And to lose our fear of death
Having gained a greater love
And reverence for life
And its incommensurable golden brevity.
So it is with this moment.
A gigantic death
And an enormous birth.
This mighty moment.
In timelessness.

 

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Ben Okri (Minna, 15 maart 1959)

 

 

De Servische schrijver David Albahari werd op 15 maart 1948 geboren in Pec in Sevie.Zie ook alle tags voor David Albahari op dit blog.

Uit: Die Kuh ist ein einsames Tier (Vertaald door Klaus Wittmann en Mirjana Wittmann)

„Der Ton

Auf die Ellenbogen gestützt, versucht der Mann im Bett noch einmal den Ton zu hören, von dem er sicher ist, dass er ihn gerade gehört hat. Die Frau neben ihm wird unruhig, versucht ihn an sich heranzuziehen, berührt – oho – sogar seinen Penis, streichelt seine Schenkel. Den Ton, sagt der Mann, hast du diesen Ton gehört?

 

Das Ratespiel

Meine Frau versteckt beide Hände hinter ihrem Rücken, und ich soll raten, in welcher sie etwas für mich hat. Ich tippe auf die linke, sie streckt mir die Faust entgegen, öffnet sie, zeigt die leere Hand. Ich tippe auf die rechte. Sie streckt mir die Faust entgegen, öffnet sie, aber auch diese Hand ist leer. Meine Frau ist verlegen. Sie dreht die Hände um, schaut um sich, hebt die Füße. Gerade war es noch da, sagt sie, und jetzt kann ich es nicht mehr finden.

 

Der Schaffner

Ein Mann und eine Frau sitzen in einem Schnellzugabteil. Sie kennen sich nicht. Beim Hereinkommen hatten sie einige höfliche Sätze gewechselt, das war alles. Dann setzte sich die Frau an das Fenster rechts von der Tür, der Mann auf den Platz ihr gegenüber. Die Frau nahm ein Buch aus ihrer Tasche und begann zu lesen. Der Mann schaute aus dem Fenster. Die Frau hält noch immer das Buch in den Händen, aber sie liest nicht. Sie schläft. Auch der Mann schaut nicht mehr aus dem Fenster. Er sieht jetzt auf die Knie der Frau, die, je mehr der Schlaf sie überwältigt und ihr Körper in den Rhythmus des Schaukelns fällt, immer weiter auseinandergleiten, sodass er zunächst die Schenkel sieht, dann den Rand der Strümpfe und schließlich, ja, so ist es, ihren weißen Schlüpfer. Er bückt sich, um alles genauer zu sehen, da erscheint plötzlich der Schaffner an der Abteiltür. Der Mann setzt seine Bewegung fort, als wolle er etwas vom Boden aufheben, nimmt in der Tat wer weiß wessen Zigarettenkippe auf und wirft sie in den Aschenbecher unter dem Fenster. Der Schaffner entwertet zuerst den Fahrschein des Mannes, danach berührt er leicht die Schulter der Frau. Da bemerkt er ihre gespreizten Knie und den hochgerutschten Rock, sieht zu dem Mann rüber, zwinkert ihm zu und berührt sie noch einmal.

 

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David Albahari (Pec, 15 maart 1948)

 

 

De Vlaamse dichter, schrijver en kunstschilder Louis Paul Boon werd geboren in Aalst op 15 maart 1912. Zie ook alle tags voor Louis Paul Boon op dit blog.

Uit: Een sentimenteele meneer van de dierenbescherming (Verzameld Werk)

“Met dat onze hofjes daar allemaal ineenloopen zit ik op onze bank en zit daar op de bank van het hofje van het café een vreemde meneer die mij aanspreekt en zegt dat het effenaf schoon weer is voor den tijd van het jaar en ik knik. En ik peins wie is dat? Want in den avond zijn het maar gewoonweg menschen-die-van-hun-werk-komen die zeggen dat het schoon weer is, terwijl het in den nanoen volk is waar ge uw notaboekje kunt voor opendoen of als ge geen notaboekje hebt in uw binnenste zeggen 'die moet ik onthouden', mannen die 's nachts aan de kolen zitten of smokkelaars of landschapschilders of zwarte-brigade-die-hier-niets-misdaan-heeft maar die zich op een ander gaat amuseeren (zelf hooren zeggen). En het is de voorzitter van de dierenbescherming die een sentimenteele meneer is met tusschen zijn bolhoedje en zijn vuilgeworden halsboord een gezicht lijk een geslagen hond en dus bijlange geen zakenman lijk hij zichzelf in het begin van zijn loopbaan wou wijsmaken, eerst onder oude auto's gedaan, koopen en verkoopen (er liggen nog altijd stukken ford en general-motor op het lapje grond vóór zijn huis) en failliet gaan, en daarna onder sausijsjes en kaas met iemand die veel verstand had van den stiel maar geen geld genoeg om te beginnen en als hij dan geld had, dronk, en tesamen failliet gegaan. Nu doet hij onder niets maar buiten zijn uren is hij van de dierenbescherming en zit hij daar op de café-bank in het zonneken; en de gevallen zóó gelaten waarin hij de held is en optreedt tegenover iemand die niet weet met wien hij te doen heeft en die zoomaar een hond in een karretje laat trekken zonder drinkpan te hebben, vertelt hij het volgende: vaneigens dat het mij mogelijk is grof geld te verdienen, ik ben in de commerce geweest dag en nacht, maar lijk dingen, dien andere van de dierenbescherming, die gaat rond bij de boeren zoogezegd omdat hij opdracht heeft hun stallen te inspekteeren en daar zegt hij zoomaar 'uw stallen zijn niet in orde, daar zou ik moeten proces over opmaken binnen een dag of 3 kom ik nog eens voorbij', en hij komt nog eens terug en in dien stal wat is daar veranderd? Buiten een hesp die er aan den muur hangt voor dingen-den-andere-van-de-dierenbescherming?”

 

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Louis Paul Boon (15 maart 1912 – 10 mei 1979)
Cover

 

 

De Duitse dichter en schrijver Kurt Drawert werd geboren op 15 maart 1956 in Henningsdorf. Zie ook alle tags voor Kurt Drawert op dit blog.

Uit: Der Körper meiner Zeit

I
Ich bin das Reh auf drei Beinen, wenn es am Baum steht
in seiner natürlichen Unschuld, und die Kugel ist schon
unterwegs. Ich bin der Schuss, der nach hinten ab-/feuert,

der gefährliche Rückstoß, der Unfall, das verlorene Auge.
Ich bin, was mich treffen wird, und ich bin das Getrof-
fene selbst. Ich bin das Unglück von beiden Seiten seiner

Wirkungsgeschichte, der Jäger, ehe er tötet, und das Blut,
das er fordert. Das Reh auf drei Beinen, wenn es das
vierte Bein ab-/spreizt, ein wenig nach oben in Richtung

eines immer fehlenden Gottes, bin ich, ich bin der Grund-
widerspruch aller Dinge in sich, die Aporie in ihrem
ursächlichsten Zustand, der Knoten, der nicht ge-/löst

werden kann. Ich bin die Sandspur der Schnecke, der Fall
der Zapfen in einen Ameisenhaufen, die Linie der flinken,
flitzenden Tiere. Ich sehe ringsum nichts als Dunkel-
heiten, sagte Pascal. Ich sehe ringsum nichts als mich
auf drei Beinen, das vierte zur Seite gehalten,
so lächerlich, so tragisch, kurz vor dem Ein-/schuss.

Ich bin selbst dieser Einschuss, das Loch, das er auf-
reißt, die Frage, die keine Antworten findet, das Wort,
das gilt und das nicht gilt. Ich klage nicht, ich fasse zu-

sammen: 1.) Ich sehe nichts um mich her als Vergeblich-
keiten. Ich bin eine davon, kleiner als etwas und größer
als nichts, unendlich in ihrer Zer-/streuung nach innen,

die Seele, ein Splitter-/paradies, ein Scherben-/haufen,
ein Algorithmus, der seinen Kaufrausch erwartet.
Aber nicht Nichts sein zu können, ist etwas, immerhin.

In Hinblick auf das Loch in meinem ab-/getrennten,
auf-/geplatzten Rehbockschädel bin ich also: 2.) alles.
So gehe ich hin, die Berge herauf und die Täler herab,

wenn der späte August erste Zeichen von Fäulnissen
sendet und die klügeren Vögel schon für den Rückflug
bereit sind. Der Mais ist die Uhr der Natur, er wächst,

er blüht, er verbrennt, grün, gelb, braun, schwarz. Ich lau-
fe an der Zeit vorbei und zähle, was mich überlebt – ein
Vielfaches immer. Hingegen ich bin 3.) das einzige Ding,

                                              das mich nicht überdauert.

 

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Kurt Drawert (Henningsdorf, 15 maart 1956)

 

 

De Duitse schrijver, tekenaar en karikaturist Gerhard Seyfried werd geboren op 15 maart 1948 in München. Zie ook alle tags voor Gerhard Seyfried op dit blog.

Uit: Verdammte Deutsche!

„London, Westminster, 3. Juli 1911, Montag Adrian Seiler steigt die letzten Stufen der Waterloo-Treppe hinab und tritt auf die breite, von Bäumen gesäumte Mall hinaus. Er trägt einen dunkelgrauen Anzug mit marineblauer Krawatte, den Bowler hat er keck auf ein Ohr geschoben und ist recht gutgelaunt. Ein paar Minuten bleibt er stehen, blinzelt in die Morgensonne, die schon ziemlich hoch über dem Admiralitätsgebäude steht, und besieht sich das Treiben auf dieser berühmten Promenade an der Nordseite des St. James Park. Hier vergnügt sich all- morgendlich die bessere Gesellschaft und führt ihre schönsten Pferde und teuren Equipagen vor, Automobile sind auf der Mali nicht erlaubt. Zwei adrette junge Damen unter Sonnenschirmchen rasseln in einer eleganten Spider-Phaeton-Kutsche vorbei und winken ihm ausgelassen mit ihren Fächem zu. Seiler zieht höfich den Hut, aber sie hinterlassen ihm nur eine Staubwolke. Er grinst, setzt den Bowler wieder auf und marschiert entschlossen auf den mächtigen Torbau des Admiralty Arch zu, der straff gerollte Regenschirm hängt über dem Arm. Adrian Seiler ist siebenundzwanzig Jahre alt, Oberleutnant zur See in der Kaiserlichen Marine und vorübergehend an die Deutsche Botschaft kommandiert. Es ist sein vierter Tag in London. Er freut sich, wieder einmal in England zu sein, und genießt das herrliche Sommerwetter. Heute morgen soll er eine Buchhandlung aufsuchen und Bestellungen für Korvettenkapitän Widenmann aufgeben. Dessen Sekretär ist krank, und einen der Botschaftsdiener mochte der Attachä nicht beauftragen, da er deren Verschwiegenheit mißtraut. Eigentlich ein Auftrag, den auch ein Laufbursche erledigen könnte. Aber er ist froh, mal herauszukommen, es ist ziemlich langweilig im Vorzimmerbüro des Attachäs, wo er dem Kapitän bei der Zusammenstellung einer umfassenden Dokumentation über den derzeitigen Stand der Royal Navy helfen muß. Immerhin, diese Kommandierung, wenn sie auch seine Ausbildung zum Wachoffizier bei der Kieler U-Boot- Flottille für ein paar Wochen unterbricht, bedeutet eine Anerkennung. lind vielleicht die Chance, schneller befördert zu werden. Seiler kommt auf den Charing Cross Place, welcher der Mittelpunkt Londons sein soll.“

 

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Gerhard Seyfried (München, 15 maart 1948)

 

 

De Oostenrijkse dichter en schrijver Andreas Okopenko werd in Košice (Slowakije) geboren op 15 maart 1930. Zie ook alle tags voor Andreas Okopenko op dit blog.

 

Midlife

O Tagebuch, o Tagebuch,
wie grau sind deine Blätter.
Wo blieb „des Lebens goldner Baum“,
wo blieb das Meer im Pfeifenschaum?
O Klagefluch, o Klagefluch,
bald gibt es schlechtes Wetter.

 

 

Seltsame Nacht

Blaukalter Maiwind
aus mondbraunen Wolken gasend.

Buschende Baumspitzen treibende
Allee Kastanien Wald

Es will bis jetzt nicht Regen anlangen.

 

 

Vorgang aus roter Tinte

Rote Tinte wird in weißes Wasser geschüttet.
Im Abendleuchten kehrt Odysseus nach Ithaka heim.
In seinen Parks spielen die Kinder der Fremden.

Er stellt eine Frage, die ihr verstehen sollt:
Wo sind die Lichter des ausgebrannten Chicago?
Er stellt die Frage sinnreich, bärtig und schwer.

Über seinem Haar schwirren die Mücken des Waldrands.
Die Linien, die die ziehn, leuchten wie Fenchel wenn Wind geht.
Aus dem Wald schleppen Männer hölzerne Kübel mit Waldpech,

Hinter dem Horizont geht ohne Ende ein Schiffshorn – – –

 

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Andreas Okopenko (15 maart 1930 – 27 juni 2010)

 

 

De Nederlandse schrijfster An Rutgers van der Loeff werd geboren in Amsterdam op 15 maart 1910. Zie ook alle tags voor An Rutgers van der Loeff op dit blog.

Uit: Alleen tegen alles 

`Ik bood je toch m'n sigaretten aan?' `Nog wat! Jij rookt honderd maal de mijne tegen ik één keer de jouwe!' Mark deed er het zwijgen toe. Zijn mondhoeken trokken lichtelijk spottend omhoog, terwijl zijn ogen dromerig langs de natte straat gingen en even bleven hangen bij het rode hoofddoekje van een meisje. In het voorbijrijden keerde hij zelfs zijn gezicht naar haar om, maar met een uitdrukking van afkeer keek hij daarna weer voor zich. Wat een smoel,' was alles wat hij zei.
`Is 't weer niet goed?' voeg Pieter, nu echt kwaad. 'Kan dat kind er wat aan doen dat haar gezicht jou niet bevalt? Nooit is iets jou goed genoeg.' Hij trapte opeens wild naar Marks dynamo, die meteen luid snorrend op het natte wiel ging draaien. 'Jij wilt altijd álles!' eindigde hij met een snauw. Ja zeker,' zei Mark kalm, terwijl hij de dynamo weer van de velg aftrapte. 'Alles of niets.' Woorden!' hoonde Pieter. 'Als jij voor je vertalingen krappe voldoendes haalt, ben je verrekte blij, al laat je 't niet merken.' `Dat doe ik dan ook zonder ervoor gewerkt te hebben,' merkte Mark hooghartig op. 'Ik doe er dus niets voor en krijg er alles voor, want als ik voldoende haal, kunnen ze me niet laten bakken.' `Klets maar raak. Let maar eens op, wat voor kool ze jou nog zullen stoven, als je houding in de klas zo blijft. Doorwerth kan je laten zakken als een baksteen.' `Dat zal Doorwerth wel uit zijn hoofd laten,' zei Mark dreigend, 'voordat het zover is, zal ik hem onder vier ogen duidelijk maken dat ik iets weet wat niemand weet.' En toen Pieter hem verschrikt aankeek, schoot hij plotseling woedend uit: 'Ja goddorie, ik moet toch op de één of andere manier van die rotschool afkomen? Het is al erg genoeg dat we elke ochtend braaf in die ondermaatse bankjes komen zitten. Mijn wervelkom groeit er krom van.' Wil je een zakje patates hebben?' stelde Pieter goedig voor.
Hij had zijn vriend van opzij aangekeken en opeens had hij medelijden gekregen met dat witte verbeten gezicht. Zoals die zwarte pruik ook slierde, en die adamsappel die maar wipte, één brok zenuwen. En toch was Mark de fijnste vent die je maar bedenken kon. Waarom? Joost mocht het weten. Hij zei of deed feitelijk nooit iets waar een ander eens blij mee kon zijn. Maar hij wond iedereen om z'n pink, de meisjes incluis. `Nou, vooruit maar, die petatten zijn tenminste vers.”

 

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An Rutgers van der Loeff (15 maart 1910 – 19 augustus 1990)
Hier met oud-minister van Verkeer en enthousiast tuinier Danny Tuijnman in 1982

 

 

De Vlaamse dichter en schrijver Prosper Antoine Joseph Van Langendonck werd geboren in Brussel op 15 maart 1862. Zie ook alle tags voor Prosper van Langendonck op dit blog.

 

Hoe eindloos lang...

Hoe eindloos lang die nachten van ellende!
Hoe lang nog in 't verschiet de dag die naakt,
nu 'k uit de korte koortsdroom half ontwaakt,
mij oprichte en de blik naar buiten wende.

't Is dag, maar toch geen dag voor mij, die kende
de volle luister, die 't Heelal doorblaakt:
zie alles treurt zó mat, zó dor, zó naakt....
maar dat de zon me een enkle hoopstraal zende

en 't schijnt me of weder, in 't verdord gemoed,
iets op gaat wellen en zijn vreugde spreiden
in en rond mij in gouden zomergloed.

En 'k wou zo graag de minnende armen breiden
en weer het ganse leven benedijden,
met al zijn smarten nog in kracht zó zoet.

 

 

Regenlucht

En boordevol is 't herte en toch en wil niet vloeien
die staande en stille stroom in klare poëzie
op 't blad, dat 'k o! zoo graag met tranen zou besproeien,
in 't lied, dat wentlen zoude in louter harmonie;

en boordevol is 't herte en niets en kan het boeien,
- geen levensdroom, waarin 'k een wens weerspiegeld zie! -
geen menselijk gevoel 't in eedle drift ontgloeien...
Zo noodloos staat het vol.... genot?.... melancholie?....

zo noodloos in de onverschilligheid der dingen,
bestendig draaiend in hun vast omschreven kringen
en zielloos hangende in die eindeloze nood

van wat?... 'k en weet niet wat...
en boordevol is 't herte,
onledigbaar, - en staat het vol van vreugde of smerte? -
'K en wete....
en zielloos drukt de hemel, zwaar als lood...

 

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Prosper van Langendonck (15 maart 1862 – 7 november 1920)
Cover

 

 

De Duitse dichter, schrijver en essayist Paul Heyse werd geboren in Berlijn op 15 maart 1830. Zie ook alle tags voor Paul Heyse op dit blog.

Uit: Der Sohn seines Vaters

„Der schönste Frühlingstag leuchtete über der Küste von Bordighera. Die schlanken Wedel der Palmen und die Wipfel der Olivenhaine schauerten in der mild durchsonnten Luft, da über die weite See ein frischer Morgenwind heraufkam, der die hohen, dürren Blütenstengel der Agaven leise hin und her schwanken machte. Himmel und Erde blauten in die Wette, und aus dem Grün der Orangen- und Citronengärten, in das schon die ersten Pfirsichblüten ihren röthlichen Schimmer mischten, blickten die weißen Mauern der Villen friedlich träumend hervor, als horchten sie auf das eintönige Rauschen der Brandung, das von unten heraufdrang. Noch war es so früh im Jahr, daß auch die Kaktus- und Aloewildniß auf den Gartenmauern und die üppig wuchernden, tief herabhängenden Geflechte der Hauswurz nicht, wie im Hochsommer, vom Staube gepudert erschienen, sondern ihre fetten, blanken Triebe in der Sonne spiegelten. Dazu eine tiefe Stille ringsum, kaum hie und da ein Vogelruf und nur in langen Zwischenräumen der Pfiff einer Locomotive, die einen Wagenzug unten am Meer an diesen gesegneten Gefilden vorbeischleppte.
Der junge Mann aber, der durch den tropischen Garten des großen Hôtels herunterschritt und die sonnige Straße nach dem hochgelegenen alten Städtchen einschlug, schien für den Zauber dieses frühen südlichen Frühlings unempfänglich zu sein. Langsam, ohne rechts oder links zu blicken, die Augen auf die Kiesel am Boden geheftet, wandelte er unter seinem gelbseidenen Sonnenschirm dahin, als sei er in ein dunkles Problem vertieft, das seinen Geist nach innen kehrte. Ein auffallend hübsches Gesicht, eine schlank gewachsene Gestalt, in einem hellen englischen Sommeranzug vom neuesten Schnitt, ein weißes, weiches Filzhütchen aus dem kurz gehaltenen braunen Haar, in der blauen Crawatte eine große schwarze Perle. Bei alledem in der ganzen Erscheinung nichts Geckenhaftes. Wer ihm begegnete, mochte ihn, nach dem müden Ausdruck seiner Augen, für einen eben Genesenen halten, der sich behutsam wieder an die Sonne wagte.“

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Paul Heyse (15 maart 1830 – 2 april 1914)
De Paul-Heyse-Villa in München, waar de schrijver van 1874 tot 1914 woonde.

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 15e maart ook mijn blog van 15 maart 2015 deel 2.

Geschreven door Romenu om 18:21 Reageer op dit bericht

Pam Ayres, Jochen Schimmang, Horton Foote, Volker von Törne, Olivier Delorme, Alexandru Macedonski, Albert Robida, Theodore de Banville, Wout Waanders

De Britse dichteres van humoristische poëzie Pam Ayres werd geboren op 14 maart 1947 in Stanford in the Vale in Berkshire (tegenwoordig Oxfordshire). Zie ook alle tags voor Pam Ayres op dit blog.

 

You Made Me Late Again!

Well done. You’ve made me late again!
You know I’m not one to complain,
But all my careful plans have gone to pot.
Yes, you can make a face and groan,
But if I’d been on my own,
I guarantee I’d be there on the dot.

We’re in the rush hour, thanks to you,
I can’t think what it is you do,
That makes us late in every situation.
We could have sailed there, calm and sweet,
But now there’s gridlock on the street,
And we’re staring at our watches in frustration.

Oh God, they’re all out here today,
Shift over Grandpa! Out the way!
Overtake or let ME have a chance!
Oh, make your mind up sunshine, do!
He’s got a monumental queue,
The poor old geezer’s driving in a trance!

Are you not warmly dressed or what?
Because this car’s so bloody hot!
It’s boiling! It’s like crossing the equator!
Could you not turn it down, my sweet,
Before I pass out from the heat,
Which of course would make us even later.

D’you really need the radio on?
Because my concentration’s gone,
Don’t say you’re going to eat another snack,
And must you sit there like the Queen,
With that infernal magazine?
You’re blocking out the mirror! Oh, SIT BACK!

At last we stop, and as we park,
We see the house is cold and dark,
Our friends abandoned hope and went to bed,
Now, as if things could not be worse,
We face the journey in reverse,
If only we had left home when I SAID!

But at this point, his gracious wife,
Who’d endured him all her life,
Ordered up a taxi on her phone,
Then, with her finest leather boots,
Kicked him firmly in the glutes,
And went to live contented, on her own.

 

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Pam Ayres (Stanford in the Vale, 14 maart 1947)

 

 

De Duitse schrijver Jochen Schimmang werd geboren op 14 maart 1948 in Northeim. Zie ook alle tags voor Jochen Schimmang op dit blog.

Uit: Altes Zollhaus, Staatsgrenze West

„Jetzt habe ich es geschafft; jetzt bin ich der alte Spinner vom Zollhaus.
Das hörte ich heute in meinem Rücken, als ich im Ort einkaufte. Da hatte jemand versehentlich etwas zu laut gesprochen, denn die Bemerkung war nicht an mich adressiert, nicht aggressiv, keineswegs als Beleidigung gedacht, die mich hinterrücks erreichen sollte. Eher schwang Respekt darin mit.
Den Roman Das Sonja-Komplott, der mir letztendlich diese komfortable Position ermöglicht hat, habe ich nicht selber geschrieben, auch wenn auf allen Ausgaben ziemlich groß – zu groß für meinen Geschmack – mein Name prangte und es auch im Abspann des Dreizehnteilers, den das Fernsehen daraus später gemacht hat, immer hieß: Nach Motiven des Romans »Das Sonja-Komplott« von Gregor Korff. Ich bin nie in meinem Leben Romancier gewesen. Der Verfasser war ein gewisser Z., dessen Klarnamen ich auch heute nicht enthüllen möchte, obwohl er tot ist. Z. war Bonner Korrespondent einer norddeutschen Regionalzeitung gewesen und hatte die Ostverschiebung in den neunziger Jahren nicht mehr mitgemacht, sondern war in Bonn geblieben. Einige Jahre, nachdem Sonjas wahre Rolle aufgeflogen war und ich gehen musste, erzählte ich ihm die Geschichte in allen Einzelheiten, und Z. machte innerhalb eines halben Jahres einen Achthundertseitenklotz daraus, einen Politthriller mit sämtlichen Geheimdiensten dieser Welt, mit kaltblütigen Morden, Intrigen, Ministerstürzen und allen Arten von Verrat, nicht zu vergessen der Liebesverrat. Sein Held, ein Mann namens Norbert Sethe, durchlebt die absurdesten Abenteuer, und es ist ein Wunder, dass er sie, eingekeilt zwischen BND, Mossad, CIA, MI6 und anderen Monstern, alle überlebt. Aber das muss er, weil Z. ihn zum Ich-Erzähler seiner Geschichten macht. Lauter Geschichten, die ich mir nicht hätte ausdenken können, denn ich habe keine Phantasie, wie Proust zu seiner Haushälterin sagte. Ich habe an dem Manuskript dann lediglich stilistische Korrekturen vorgenommen und die größten Peinlichkeiten oder Unwahrscheinlichkeiten gestrichen. Auf den Gedanken, selbst ein Buch zu schreiben, wäre ich nie gekommen, denn ich verabscheue den Trieb, der das Papier ununterbrochen mit seinen Produkten bedeckt.“

 

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Jochen Schimmang (Northeim, 14 maart 1948)
Cover

 

 

De Amerikaanse schrijver en draaiboekauteur Horton Foote werd geboren op 14 maart 1916 in Wharton, Texas. Zie ook alle tags voor Horton Foote op dit blog.

Uit: The Young Man from Atlanta

“WILL: Why did you give that boy money, Lily Dale? Behind my back after I had asked you not to see him again or go near him? Didn't I ask you that?
LILY DALE: Yes, you did.
W: Then why, Lily Dale? Why?
L: I don't know. I felt sorry for him. He had a sick mother, he lost his job, his sister was deserted with three small children.
W: All lies, as we know now, but even if they were true, after I had asked you.
L: I know, I know. I have never decieved you before, Daddy, except for one time. It was when you went to Chicago for a business trip and my cousin Mary Cunningham came to stay with e and she talked me into letting two men come over to the house. And you came back from Chicago unexpectedly and they ran out the back door. That was 20 years ago, I don't know why I had to tell you that. It bothered me all these years, not that I would have done anything wrong... I get lonely, will. You've always had your work, off to school, and then of course I had my music, but when Bill died I couldn't go near the piano anymore and I decided I should dedicate myself to God, and then this young friend of Bill's comes and he was sweet to me, and I missed Bill so, and I would always talk to him about Bill. And I never told you this, but just before Alice Temple committed suicide I went to see her, and she told me that Bill had commited suicide, that everyone said that, and it upset me, and I didn;t want to tell you because I was afriad it would upset you, so I called his sweet friend in Atlanta, and he told me he did not because he had talked to him the night before and all he talked about was god.
W: That boy was a lair, Lily Dale.
L: He may be Will, but it did comfort me to hear him say it, and I needed comforting, will. I've spent my days here crying since Bill died, and I wouldn't have done anything in the word to hurt you, Will, because you know how much I love you and how grateful I am for all you've given me, and I do believe in prayer, Will, and I'm going to pray for that your get well and strong and you'll find a way to start your business.”

 

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Horton Foote (14 maart 1916 – 4 maart 2009)
Cover

 

 

De Duitse dichter Volker von Törne werd geboren op 14 maart 1934 in Quedlinburg. Zie ook alle tags voor Volker von Törne op dit blog.

 

VASTLY ON THE ROAD

Vasily, toothless
On the road
                Here on that day
The Germans stood his son
Against the wall
                     The white
Of the wall
Pierces my eyes

 

 

PATHS

1
Come with me.
The drowned years
Are rising to the surface.
Tonight By the river the fires
Are burning again

2
The gendarmes wear shakos
That glint in the moonlight.
The farmers
Unleash their dogs
And bolt
Their doors

3
We lie by the river, listening
To the gipsy's song.
He sings:
My violin has two comrades
Their names are love
And death

4
Come with me.
The horses are scraping
The ground.
Ahead of us
The paths
To the country
Lie dear

 

Vertaald door Jean Boase-Beier

 

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Volker von Törne (14 maart 1934 – 30 december 1980)
Cover

 

 

De Franse schrijver Olivier Delorme werd geboren op 14 maart 1958 in Chalon-sur-Saône. Zie ook alle tags voor Olivier Delorme op dit blog.

Uit:Les ombres du levant

« Quand mon grand-père est mort, en 1987, un vague regret m'envahit. Celui de ne l'avoir pas davantage connu. Diplomate à la retraite, Alexandre Granier d'Hautefort était alors âgé de soixante-douze ans. Commandeur de la Légion d'honneur et titulaire de nombreux ordres étrangers, il conservait une multitude de breloques tintinnabulantes et colorées dans un coffret de bois de rose doublé de satin mauve et défraîchi ; une boîte aux trésors qu'il ouvrait pour moi seul, lorsque j'étais enfant, et dont il tirait ces médailles qui m'émerveillaient, égrenant des noms exotiques qui me ravissaient et contant les mystérieuses contrées d'où il les avait rapportées. Puis il disparaissait plusieurs mois, plusieurs années parfois : explorateur, aventurier dans mon esprit d'enfant. Seul, cette fois, j'en avais exploré le contenu au soir de l'incinération. La matinée d'avril avait été froide et brumeuse. Tout un monde digne, morne et recueilli, ou bien feignant l'affliction et le recueillement (mais un monde qui ne comptait pas pour rien à Paris), s'était pressé au crématoire... Mes parents sont morts peu après ma naissance, et j'ai été élevé par ma grand-mère. Les deux seuls hommes qui ont veillé sur moi, durant mon enfance, ce furent mon grand-père Rod, attentif et toujours présent, et de loin en loin, mais capital pour mes rêves, ce grand-père Hautefort. Vers quinze ans, j'avais appris que ces aïeuls avaient été tous deux mariés à ma grand-mère, qu'ils en avaient tous deux divorcé, qu'aucun d'eux cependant n'était le géniteur de mon père — mais je n'ai découvert la réalité de leur drôle de relation triangulaire que dans les papiers dont Alexandre d'Hautefort m'a établi son légataire en même temps que de ses autres biens (à l'exception toutefois de l'urne de bronze qui devait brièvement renfermer ses cendres et que j'avais charge de remettre à mon « grand-père » Rod). Car si cet héritage comprenait, outre la boîte aux médailles, un portrait funéraire du Fayoum peint à l'encaustique — une de ces dames grecques de l'Égypte hellénistique, hautaine mais poignante, entrée les yeux grands ouverts dans le néant —, une friche en Poitou, vestige d'un domaine familial (dilapidé au jeu, dit-on), une maison sans eau courante sur une île grecque, quelques monnaies antiques qui n'auront pas été pour rien dans ma vocation d'archéologue et de numismate, des tapis et des cuivres d'Orient amassés dans le bric-à-brac à la Loti de son deux pièces de la rue de Verneuil, j'y trouvai surtout plusieurs gros cahiers d'écolier : un récit à la plume et à l'encre violette écrit aux dernières années de sa vie, entrecoupé de pages collées provenant d'un journal intime plus ancien et de lettres, dont certaines d'un papier bleu, resté vif malgré le temps, qui devait être quelque peu excentrique dans les années d'avant-guerre où elles avaient été écrites. »

 

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Olivier Delorme (Chalon-sur-Saône, 14 maart 1958)
Cover

 

 

De Franse schrijver, tekenaar, schilder, karikaturist en journalist Albert Robida werd geboren op 14 maart 1848 in Compiègne.Zie ook alle tags voor Albert Robida op dit blog.

Uit: The Monkey King (Fragment uit:Voyages très extraordinaires de Saturnin Farandoul,vertaald door Brian Stableford)

“Such timidity in a healthy youth of eighteen months worried the gallant monkeys exceedingly. Although his brothers had set him an excellent example by means of the most audacious ascensions and aerial somersaults, Farandoul never got the hang of gymnastics. As he grew apace into a sturdy little chap, the anxiety of his parents increased. It became a veritable anguish as they saw that he was quite incapable of following them when the family went off on expeditions in search of amusement, hurling themselves about in the crowns of tall trees and forming troupes of acrobats to swing on the natural see-saws generously provided by the coconut palms. Farandoul's brothers made as many footholds as possible for him and ran away into the trees in order to invite him to climb after them, but he remained at the foot of the trees, astonished and angry because he was unable to do as they did.
Farandoul's foster-mother, who loved him at least as much as her other children, and perhaps a little more -- for he was undoubtedly the weakest -- did not know what to do to develop the gymnastic talent that must, she believed, exist in him as in every other monkey. Sometimes, while suspended by the tail from the lower branches of a trees, she would throw herself into space and swing there, calling to Saturnin with little reproachful cries; on other occasions, she turned a thousand somersaults, walked on her hands, made him climb up on her back, and clambered up into the branches with him -- but in the former instances, Saturnin Farandoul stayed down below, deaf to her appeals, and in the latter, he clung fearfully to his mother's fur, refusing to let go. What a torment he was to those brave orangs!
Soon, this preoccupation became perpetual, a chronic worry. Farandoul continued to grow without becoming any more agile. His foster-father -- who, since his lucky find, had become one of the most respected monkeys on the island -- held frequent consultations with the elders -- the venerable monkeys who, as we have said, held their assemblies under the largest eucalyptus in the village. It was obvious that Saturnin Farandoul was the subject of these conversations. These monkeys frequently summoned him, placed their hand on his head, watched him attentively, made him walk and run, consulted one another, scratched themselves, shook their heads, and finally appeared unable to understand it at all.”

 

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Albert Robida (14 maart 1848 – 11 oktober 1926)
Illustratie uit “Voyages très-extraordinaires de Saturnin Farandoul »

 

 

De Roemeense dichter Alexandru Macedonski werd geboren op 14 maart 1854 in Craiova.  Zie ook alle tags voor Alexandru Macedonski op dit blog.

 

The Sonnet of Gems

Here lavishly these jewels among all men I share;
In the high fire of living I crystallized their truth,
And in their depths I mirrored the miracle of youth,
And Art has stroked them gently to make them shine fore'er.

Like a devout apprentice I bent and toiled and tried
Till from my soul I plucked them when daybreak is agleam,
And pure were they, yeah, purer than Beauty's eyes of dream;
Enduring, too, i made them, forever to abide.

Now let Age set its signet upon the man that is
And will be for some time yet - and then let Death set his:
These gems of the first waters, profound and motionless,

Defying human meanness and human envious rage
And standing out in ever more brilliant sacredness,
Shall ne'er be lost to ages, nor bear the stain of age.

 

Vertaald door Dan Duțescu

 

 

The August Roses Rondeau

So roses are still here ...and there,
And perfumed are they as well
Just like they were then
When heaven, I believed, was here.

I was so brave at times
Amongst my people, I gazed up;—
So roses are still here ...and there,
And perfumed are they as well.

In vain the words of life
Have tried to quench my joys,
When I smile, I constantly forget, and sing,
Despite the misdemeanours of my life ....,
And roses are still here ...and there.

 

Vertaald door Valentin Petcu

 

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Alexandru Macedonski (14 maart 1854 – 24 november 1920)
Cover

 

 

De Franse dichter Theodore Faullain de Banville werd geboren op 14 maart 1823 in Moulins in de Auvergne. Zie ook alle tags voor Theodore de Banville op dit blog.

 

Carmen

Camille, en dénouant sur votre col de lait
Vos cheveux radieux plus beaux que ceux d'Hélène,
Égrenez tour à tour, ainsi qu'un chapelet,
Ces guirlandes de fleurs sur ces tapis de laine.

Tandis que la bouilloire, éveillée à demi,
Ronfle tout bas auprès du tison qui s'embrase,
Et que le feu charmant, tout à l'heure endormi,
Mélange l'améthyste avec la chrysoprase ;

Tandis qu'en murmurant, ces vins, célestes pleurs,
Tombent à flots pressés des cruches ruisselantes,
Et que ces chandeliers, semblables à des fleurs,
Mettent des rayons d'or dans les coupes sanglantes ;

Que les Dieux de vieux Saxe et les Nymphes d'airain
Semblent, en inclinant leur tête qui se penche,
Parmi les plâtres grecs au visage serein,
Se sourire de loin dans la lumière blanche ;

Les bras et les pieds nus, laissez votre beau corps
Dont le peignoir trahit la courbe aérienne,
Sur ce lit de damas étaler ses accords,
Ainsi qu'un dieu foulant la pourpre tyrienne.

Que votre bouche en fleur se mette à l'unisson
Du vin tiède et fumant, de la flamme azurée
Et de l'eau qui s'épuise à chanter sa chanson,
Et dites-nous des vers d'une voix mesurée.

Car il faut assouplir nos rythmes étrangers
Aux cothurnes étroits de la Grèce natale,
Pour attacher aux pas de l'Ode aux pieds légers
Le nombre harmonieux d'une lyre idéale.

Il faut à l'hexamètre, ainsi qu'aux purs arceaux
Des églises du Nord et des palais arabes,
Le calme, pour pouvoir dérouler les anneaux
Saints et mystérieux de ses douze syllabes !

 

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Theodore de Banville (14 maart 1823 – 15 maart 1891) 
Portret door Georges-Antoine Rochegrosse, 1886

 

 

Onafhankelijk van geboortedata

De Nederlandse dichter Wout Waanders werd geboren in 1989in ’s-Hertogenbosch. Zie ook alle tags voor Wout Waanders op dit blog. In februari 2019 werd Wout Waanders voor de komende 2 jaar benoemd tot nieuwe stadsdichter van Nijmegen.

 

Einde van dit gedicht

Iemand zei me ooit
Als je ooit eens dichten gaat
Weet dat je alles mag proberen
Als je maar twee dingen laat
Begin een gedicht namelijk nóóit met ik
Dat staat snel en onterecht
En bovendien weet dan iedereen
Dat je slechts voor je zelf vecht
En schrijf ook nooit of te nimmer je leven
Een gedicht achterstevoren
Ook niet als je hiermee misschien denkt
Aan een nieuwe markt te kunnen boren

Met deze wijsheden kun je dan op een goede dag
Met het dichten aan de slag!
Maar verdomd zul je net zien
mij krijg je echt niets geleerd
dit is mijn allereerste gedicht en
ik doe precies beide nu verkeerd

 

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Wout Waanders (’s-Hertogenbosch, 1989)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 14e maart ook mijn blog van 14 maart 2015 deel 2.

Geschreven door Romenu om 18:30 Reageer op dit bericht

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