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Berichten van 16 maart 2019 tot 17 maart 2019

Uwe Kolbe, Siegfried Lenz, Thomas Melle, Rense Sinkgraven, Hafid Aggoune, Marco Kamphuis, Nic van Bruggen

 

Dolce far niente

 

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De terugkeer van de verloren zoon door Guercino, 1651

 

 

Vater und Sohn

Ein einziges Abstandhalten
und Beieinanderstehn
mit schlenkernden Armen.
Der Vater die Uniform,
der Sohn mit den Rastazöpfen.
Der Vater im Rucksack Preußen,
der Sohn auf dem Surfbrett
zur Mündung der Flüsse hinaus.
Der Vater auf Reisen,
der Sohn die innere Emigration.
Der Vater die Briefe,
der Sohn schweigt.
Vater, ders locker nimmt,
Sohn zu dem Herzen.
Einander Kampf ohne Regel,
ernster als auf dem Spielplatz je,
länger als lebenslang.
Nie sterben die Väter,
hört man, seit Ohren sind,
und selten leben die Söhne.

 

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Uwe Kolbe (Oost-Berlijn, 17 oktober 1957)
Berlijn

 

 

De Duitse schrijver Siegfried Lenz werd op 17 maart 1926 in Lyck, in de landstreek Masuren in Oostpruisen geboren. Zie ook alle tags voor Siegfried Lenz op dit blog.

Uit: Arnes Nachlaß

„Unten, am leicht geriffelten Wasser, wo sie einen rostigen Griechen abwrackten, bissen sich Schneidbrenner durch die zerschrammte Bordwand, trennten, unter spritzendem Funkenregen, Platte um Platte heraus. Wie leicht sich alles ergibt und anbietet, wie nah und gegenwärtig es ist: die Abwrackerwerft, wir, unsere Erwartung. So, wie du, Arne, von uns erwartet wurdest, wurde wohl niemand zuvor hier erwartet, so gespannt, so teilnahmsvoll, aber auch so skeptisch.
Wiebke sah ihn zuerst, und wenn auch nicht seine Erscheinung, so doch den alten grauen VW, in dem sie Arne zu uns brachten. Meine Schwester legte das Birnengehäuse auf die Fensterbank und deutete zum Werfttor und zur Straße hinüber, von woher ein Auto sich näherte, langsam, ruckelnd, als suchte es sich seinen Weg zwischen den Hügeln ausgeweideter Schiffsteile; es verfuhr sich, verschwand für einen Augenblick hinter getürmten Rohrleitungen, tauchte vor der Schlosser-Werkstatt auf und fand dann zwangsläufig zu dem geräumigen hölzernen Schuppen, dessen eine Hälfte als Kontor diente. Das muß er sein, flüsterte Wiebke. Bevor er sich vom Rücksitz herauszwängte, stiegen zunächst aber ein gedrungener bärtiger Mann und eine hochgewachsene Frau aus, die durch das Fenster ins Kontor hineinlinsten und, in der Gewißheit, daß sie ihr Ziel erreicht hatten, gleich mit dem Ausladen einiger Sachen begannen.
Und dann sahen wir ihn, endlich kletterte er heraus und stand nur ergeben da, ein schmächtiger Junge, der zu frieren schien und der darauf wartete, Anweisungen zu erhalten. Ohne den Blick zu heben, ließ er sich von dem Mann einen Rucksack umhängen, faßte den Griff eines Köfferchens, das ihm gereicht wurde, blieb geduldig stehen, während da noch ein Beutel und ein sperriger Kasten ausgeladen wurden, und erst als die Frau ihm übers Haar wischte, sah er auf. Jetzt entdeckte er wohl in der Höhe den Schwenkarm des Krans, an dem eine riesige Schiffsschraube schwebte, und an diesen Anblick verloren, übersah er die ausgestreckte Hand der Frau. Sie mußte zufassen. Sie zog ihn mit sich. Alle drei verschwanden im Kontor meines Vaters.“

 

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Siegfried Lenz (17 maart 1926 – 7 oktober 2014)
Hier met de literatuurcriticus Marcel Reich-Ranicki (rechts)

 

 

De Duitse schrijver Thomas Melle werd geboren op 17 maart 1975 in Bonn. Zie ook alle tags voor Thomas Melle op dit blog.

Uit: Sickster

„Er schreckte zusammen und jaulte auf. Der Schmerz war grell, nein, scharf und schnell. Ein Pfeifen setzte ein, laut, aufdringlich. Hendrik war auch erschrocken, feuerte aber sofort eine ganze Salve in die Luft, um das Missgeschick zu vertuschen, um den Fehlschuss wieder seinem Willen unterzuordnen, in die Reihe des Vorhergesehenen. Er fragte schnell, ob alles in Ordnung sei, und Magnus nickte, die Hand aufs Ohr gepresst. «Ist gleich wieder vorbei», sagte er, «pass aber auf, verdammt, das war zu nah.»
Namhafte und bestimmt amerikanische Wissenschaftler haben sich über die Hirnhälften Gedanken gemacht. Die linke Hirnhälfte gilt ihnen, überspitzt gesagt, als naive Buchhalterin; die rechte als fiebrige Verschwörungstheoretikerin. Links: werden einfache Regeln und Strukturen prozessiert, Unregelmäßigkeiten als Zufall verbucht. Rechts: leckt die Zwillingsschwester Blut. Geht ab in Assoziationen und Träumen, arbeitet sprunghaft, spürt Pfade auf, die nicht offen zutage treten, findet Zusammenhänge von Einzeldingen, die beliebig nebeneinander liegen. Koinzidenz? Schicksal! Anders gesagt: Während das Ursache-Wirkung-Schema in der linken Buchhaltung des Hirnes heimisch ist und dort dafür Sorge trägt, die Welt aufs Anschaulichste zu simplifizieren, entspringen genialischere Theorien wie etwa das dritte Gesetz der Thermodynamik, der Da-Vinci-Code oder die Chaostheorie der tendenziell paranoiden rechten Hirnhälfte.
Nun sind die beiden Hirnhälften — seltsames Spiegelspiel des Lebens — bekanntlich für die jeweils entgegengesetzte Körperseite zuständig. Verschwörungstheoretiker drehen sich deshalb vorzugsweise um die linke Schulter, wenn sie von hinten angesprochen werden. Was nun aber, wenn ein hartnäckiger Tinnitus im linken Ohr die rechte, assoziationssüchtige Hirnhälfte jahrelang unter einen subliminalen Strom setzte? Würden namhafte und amerikanische Wissenschaftler in so einem Fall auftretende psychopathologische Störungen ursächlich auf diesen psychosomatischen Druck zurückführen? Wäre das der stete Tropfen, der den Verstand aushöhlt? Käme dann der eine zu laute Bass in jener verrauschten Clubnacht, poetisch gesprochen, einem pathologischen Urknall gleich? Als Schöpfungsmythos der zentrifugalen Psychose, die, als innere Strahlung schon Jahre unterwegs, irgendwann die äußeren Ränder des Nervensystems erreichte?
Mit der Folge: gravitative Instabilität, Kollaps der Materie, ergo des Bewusstseins. Nennen wir es Neuralgie.”

 

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Thomas Melle (Bonn, 17 maart 1975)

 

 

De Nederlandse dichter Rense Sinkgraven werd op 17 maart 1965 geboren in het Friese Sint Jacobiparochie. Zie ook alle tags voor Rense Sinkgraven op dit blog.

 

Geen God

Wij botsten, jij viel,
een vorm van gerechtigheid.
Onder de fiets lag je breekbaar
als een vader, wat weet jij nou?
Dat de aarde plat is, dat God
bestaat, de schepping prachtig is.
Wij vragen om genade.
Zeker zal de dood komen en dan?
Dan denk ik aan je ogen, je bruine
ogen, ik ben het vader.
Hoe je licht gebogen – loop
toch rechtop – naast me gaat
en me uitzwaait. Wees niet bang.
Wees niet bevreesd.

 

 

De wielewaal

De wielewaalflat
doet in niets denken
aan de wielewaal.
De wielewaal is geen
volièrevogel. Hier fleemt
de aftandse kanariepiet.
Wat reikt naar hemel
treft afgrond. Wie reikt
naar sterren woont niet
in de wielewaalflat.
Hier klinkt
geen wielewaaltaal.
Verboden te parkeren.
Privé-terrein.
Parkeren alleen
toegestaan voor bewoners
wielewaalflat.
Geen ruimteschepen.

Grondig verlangen naar
diepe voren. Tractoren.
Fluitend ploegen tot in
vergezicht.

 

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Rense Sinkgraven (Sint Jacobiparochie, 17 maart 1965)

 

 

De Franse schrijver Hafid Aggoune werd geboren op 17 maart 1973 in Saint-Etienne. Zie ook alle tags voor Hafid Aggoune op dit blog.

Uit: Premières heures au paradis 

"Notre histoire était aussi parfaite que cette journée particulière où je te quittai, et comme tu l'apprendras ici, en quelques mois ma vie a changé à un point que personne ne peut imaginer.
Ce beau jour ce mai, j'ai ouvert la porte et je suis parti sous un ciel bleu. Les ténèbres envahissaient mon crâne.
Des jours de silence ont suivi, un long purgatoire vers l'oubli, l'attente d'une délivrance définitive.
Je ne savais pas si tu allais me comprendre, m'attendre, garder précieusement ce qui commençait de naitre en toi. Je ne pensais qu'à mes pas m'éloignant de toi, de l'avenir, de nous. Je voulais le vide, être seul avec le monde, disparaïtre.
L'écriture et la vie que tu portais tiendraient ton coeur hors d'atteinte du désespoir. De cela, j'étais sûr.
Dès mon départ, je suis resté des heures à contempler le ciel sombre qui se déchirait à l'intérieur, des heures à tout me repasser, à l'image d'un vieux film inépuisable, où un ralenti est un rêve venant se poser sur la réalité présente, un moment où l'éternité, le drame et la beauté deviennent palpables, des morceaux d'enfer et de paradis visibles à l'oeil nu.
Aujourd'hui, au bord d'un océan tant de fois rêvé, tout m'apparaît, les vivants et les morts de ma vie, et toi, qui sait dompter les comètes, remonter le temps, donner la vie de ta seule pensée autant que de ton corps.
Pieds nus, je peux sentir la chaleur du sable s'atténuer lorsque j'approche des langues d'eau. La fraîcheur soudaine de l'océan touche les talons et remonte à l'échine, traverse le cerveau, illumine les résidus d'idées sombres, éteint définitivement le reste de mes peurs. Je longe la côte sans me retourner sur l'origine de l'ombre haute formée par la falaise et l'étrange bâtisse où se mêlent bois , métal, béton, verre, trace géante qui a diminué à chaque pas en avant.
Très vite, la musique et les voix se sont perdues dans les rouleaux du Pacifique.
Je ferme les yeux pour voir. Il n'y a que moi, le vent et cette lumière sauvage de fin d'après-midi. La poussière vole sous mon crâne, excite la lumière des souvenirs."

 

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>Hafid Aggoune (Saint-Etienne, 17 maart 1973)

 

 

De Nederlandse schrijver Marco Kamphuis werd geboren in Uden op 17 maart 1966. Zie ook alle tags voor Marco Kamphuis op dit blog.

Uit: Havik

“Anil en Mira Chandra hadden bij wijze van hoge uitzonde-ring samen een spreekbeurt mogen houden, over Suriname. Ze waren vorig jaar bij ons in de klas gekomen. Het leek me dat ze zich instinctief aangetrokken zouden voelen tot Sonny Pat-tinama, maar er was niets dat op bijzondere sympathie tussen Hindoestanen en Molukkers wees. Anil en Mira stonden me een beetje tegen, hun kleren waren smoezelig en ouderwets, en er hing een aparte geur om hen heen, maar omdat ik wist dat je medelijden moest hebben met mensen die buiten hun schuld in een ver land geboren waren, behandelde ik hen al-tijd vriendelijk. Ze waren heel ijverig en gezagsgetrouw. Hun spreekbeurt was saai – er werd in Suriname veel rijst ver-bouwd –, maar we hadden er toch een zeven voor overgehad.Week na week kwam mijn eigen spreekbeurt dichterbij. Ik zou het natuurlijk over vogels hebben, maar welke vogels? Het zou logisch zijn om voor de havik te kiezen. De havik fasci-neerde me, ik had veel over hem gelezen, ik wist er eigenlijk alles van, en het was mijn liefste wens er ooit een in het echt te zien. Ik zou met gemak tien minuten over de havik kunnen praten, maar onvermijdelijk zou iemand zijn hand opsteken en vragen of ik zelf wel eens een havik had gezien, en ik begreep dat die vraag de bodem onder mijn spreekbeurt weg zou slaan. Uiteindelijk besloot ik het te hebben over vogels die iedereen in zijn eigen tuin kon observeren: de merel, het roodborstje en de huismus. Ik zou mijn poster met illustraties van H.J. Slijper meenemen, en mijn grammofoonplaat met vogelgelui-den, die ik van tante Kristien voor mijn elfde verjaardag had gekregen en die ik thuis, wanneer Anna me gunstig gezind was, mocht afspelen op haar gele Philips pick-up, waarvan het deksel meteen ook de luidspreker was. Ik had een balpen die als een antenne uitschuifbaar was en dus als aanwijsstok gebruikt kon worden, daarmee zou ik de vogelsoorten op de poster aanwijzen.”

 

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Marco Kamphuis (Uden, 17 maart 1966)

 

 

De Vlaamse dichter, publicist, kunstcriticus, tekstschrijver en beeldend kunstenaar Nikolaas Jan Karel (Nic) van Bruggen werd geboren in Merksem op 17 maart 1938. Zie ook alle tags voor Nic van Bruggen op dit blog.

 

De spiegel

Zij knoeit wat aan haar taille
Met in haar vingers kneedbaar
Mijn slijtage, mijn vermoeide vrede.
Aan het raam slaapt het water,
Het lover, de vogels van het voorjaar.

In het ijs van de spiegel is haar gelaat
De laaiende tatouage van vers verdriet,
Veelzijdige extase en vervaagd verval.
In het ovale kader herkent de herinnering
Het heimwee, heeft elke zonde zijn trots
Nog: triest als een orakel of tango.

De lakens lui als traaggetrokken messen,
Het gevecht vermijdend. Met een glimlach
Geliefde troost, of een toren ontucht.
Op het tapis plein, naar het bed,
Stapt zij zo zacht dat ik denk:
Het einde is nabij. En onbeslapen.

(Op het gazon de dauw doorschoten eikels.
In de vazen de rozen nu. Hun luchtjes
Tergend in tapijten, dekens en gordijnen.)

 

 

De kastanjelaan

Wat in de kastanjelaan aan mij moest gebeuren,
Gebeurde eerder. Het onvergelijkelijk allerlei
Van heimwee naar ’n nog ouder, doder jaargetij.
Zo betast ik schors nu, in de muur de scheuren.

Zo zoek ik de woorden van dit tevergeefse wee
Waarin het altijd denken aan oproerig sterven
Mijn angst berijdt, en mijn schuldig bederven
Der tristesse- mon tourment et ma félicité.

Aldus, in dit deugdzaam geduld van leven,
Deze spiegel van bestoft verdriet en tederheid,
Dit halsstarrig bekennen, dit verbijtend vergeven.

En zowaar, in de trieste handen van mijn tijd
Slijt zich mijn zwijgend, vertwijfeld begeven
Aan ’t polijsten van mijn lichaam, eenzaamheid.

 

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Nic van Bruggen (17 maart 1938 – 14 juli 1991)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 17e maart ook mijn blog van 17 maart 2018 deel 1 en ook deel 2.



Geschreven door Romenu om 08:38 Reageer op dit bericht

The Transfiguration (Edwin Muir)

 

Bij de 10e zondag door het jaar

 

 

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De transfiguratie van Christus door Giovanni Bellini, 1478-79

 

 

 

The Transfiguration

So from the ground we felt that virtue branch
Through all our veins till we were whole, our wrists
As fresh and pure as water from a well,
Our hands made new to handle holy things,
The source of all our seeing rinsed and cleansed
Till earth and light and water entering there
Gave back to us the clear unfallen world.
We would have thrown our clothes away for lightness,
But that even they, though sour and travel stained,
Seemed, like our flesh, made of immortal substance,
And the soiled flax and wool lay light upon us
Like friendly wonders, flower and flock entwined
As in a morning field. Was it a vision?
Or did we see that day the unseeable
One glory of the everlasting world
Perpetually at work, though never seen
Since Eden locked the gate that’s everywhere
And nowhere? Was the change in us alone,
And the enormous earth still left forlorn,
An exile or a prisoner? Yet the world
We saw that day made this unreal, for all
Was in its place. The painted animals
Assembled there in gentle congregations,
Or sought apart their leafy oratories,
Or walked in peace, the wild and tame together,
As if, also for them, the day had come.
The shepherds’ hovels shone, for underneath
The soot we saw the stone clean at the heart
As on the starting-day. The refuse heaps
Were grained with that fine dust that made the world;
For he had said, ‘To the pure all things are pure.’
And when we went into the town, he with us,
The lurkers under doorways, murderers,
With rags tied round their feet for silence, came
Out of themselves to us and were with us,
And those who hide within the labyrinth
Of their own loneliness and greatness came,
And those entangled in their own devices,
The silent and the garrulous liars, all
Stepped out of their dungeons and were free.
Reality or vision, this we have seen.
If it had lasted but another moment
It might have held for ever! But the world
Rolled back into its place, and we are here,
And all that radiant kingdom lies forlorn,
As if it had never stirred; no human voice
Is heard among its meadows, but it speaks
To itself alone, alone it flowers and shines
And blossoms for itself while time runs on.


But he will come again, it’s said, though not
Unwanted and unsummoned; for all things,
Beasts of the field, and woods, and rocks, and seas,
And all mankind from end to end of the earth
Will call him with one voice. In our own time,
Some say, or at a time when time is ripe.
Then he will come, Christ the uncrucified,
Christ the discrucified, his death undone,
His agony unmade, his cross dismantled—
Glad to be so—and the tormented wood
Will cure its hurt and grow into a tree
In a green springing corner of young Eden,
And Judas damned take his long journey backward
From darkness into light and be a child
Beside his mother’s knee, and the betrayal
Be quite undone and never more be done.

 

 

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Edwin Muir (15 mei 1887 -3 januari 1959)
Een tekening van de St Niniankerk in, Deerness door Isobel Gardner
Edwin Muir werd geboren in Deerness op de Orkney-eilanden

 

 

Zie voor de schrijvers van de 17e maart ook mijn volgende blog van vandaag.



Geschreven door Romenu om 08:38 Reageer op dit bericht

P.C. Hooft, Bredero, Dirk von Petersdorff, Zoë Jenny, Alice Hoffman, Hooshang Golshiri, Francisco Ayala, César Vallejo, Per Leo

De geschiedkundige, dichter en toneelschrijver Pieter Cornelisz. Hooft werd geboren in Amsterdam op 16 maart 1581. Zie ook alle tags voor P. C. Hooft op dit blog.

 

Galathea

minnaar:
Galathea, zie de dag komt aan.

Galathea:
Neen mijn lief, wil nog wat marren,
't Zijn de starren,
Neen mijn lief, wil nog wat marren, 't is de maan.

minnaar:
Galathea, 't is geen maneschijn.

Galathea:
Hoe, 't is nog geen één geslagen,
Wat zou 't dagen?
Hoe? 't Is nog geen één, 't en kan de dag niet zijn.

minnaar:
Galathea, aanschouw de hemel wel.

Galathea:
Laas! Ik zie de dagerade
't Onzer schade.
Laas! Ik zie de dageraad, de tijd is snel.

minnaar:
Waarom duurt de nacht tot 't avond niet?
Vreest ze dat wij met ons beien
Zonder scheien
Blijven zouden tot dat ons de dood verried.

Galathea:
Nu, adieu, mijn troost en blijft gezond.
Wil mij nog een kusje geven,
Och mijn leven!
Jont mij nog een kusje van uw blije mond.

minnaar:
Och mijn leven, kom ik 't avond weer?

Galathea:
Och mijn moeder mocht het horen
En haar storen,
Och zij mocht het horen - maar komt even zeer.

minaar:
Galathea, hoe raak ik van uw hals?
Laas, de dag en wil niet lijen
't Langer vrijen,
Dank hebt van uw zachte kuskens en van als.

 

 

Wanneer de Vorst des lichts slaat aan de gulden tómen

Wanneer de Vorst des lichts slaat aan de gulden tómen
Zijn hand, en beurt omhoog aanzienlijk uiter zee
Zijn uitgespreide pruik van levend goud, waarmee
Hij nare angstvalligheid, en vaak, en creple drómen

Van 's mensen lichaam strijkt, en berg, en bos, en bómen
En steden volkrijk, en velden met het vee
In duisternis verdwaald, ons levert op haar stee,
Verheugt hij, met de dag, het Aardrijk en de stromen:

Maar d'andre sterren als naijvrig van zijn licht,
Begraaft hij, met zijn glans, in duisternissen dicht,
En van d'ontelbre schaar, mag 't niemand bij hem houwen.

Al eveneens, wanneer uw geest de mijne roert,
Word ik gewaar dat gij in 't heilig aanschijn voert
Voor mij de dag, mijn Zon, de nacht voor d'andere vrouwen.

 

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Pieter Cornelisz. Hooft (16 maart 1581 – 21 mei 1647)
Portret door Jan Maurits Quinkhard, 1738-48

 

 

De Nederlandse dichter en toneelschrijver Gerbrand Adriaensz. Bredero werd geboren op 16 maart 1585 in Amsterdam. Zie ook alle tags voor Bredero op dit blog.

 

Geestig Lied
Stem : Ik schouw de wereld an.

Wat dat de wereld is,
Dat weet ik al te wis
God beter ‘t, door ’t verzoeken,
Want ik heb daar verkeerd
En meer van haar geleerd
Als van de beste boeken.

Want of ik schoon al las
Hetgeen zo kunstig was
Als goddelijk geschreven,
’t En ging ter ziel noch zin
Zo nijver mij niet in
Als ’t eigen zelfs beleven.

Nu heb ik ’t al verzocht,
Zo dol als onbedocht,
Zo rauw als onberaden.
Och God! ik heb te blind
En al te zeer bemind
De dingen die mij schaden.

Een hoofd vol wind en wijn,
Een hart vol zuchts en pijn,
Een lichaam gans vol kwalen
Heeft Venus en de kroes,
Of zelfs die leide droes,
Mij dikwijls doen behalen.

Och! een bedroefd gemoed
En een hart zeer verwoed
Van duizend naberouwen
Van overdaad en lust,
Met een ziel ongerust
Heb ik in ’t lest behouwen.

Hoe streng breekt mij dit op,
Mijn kruifde, krulde kop
Die brengt mijn voor de jaren,
In mijn tijds lenten voort
Op ’t zwart en ’t zwetig zwoord
Veel grijze, grauwe haren.

Wanneer een ander leit
Gestrekt en uitgespreid
En rust met lijf en leden,
Dan plaagt mij aldermeest
De kwelling van mijn geest
Met beulse wredigheden.

Dan dringt mij door de huid
Het bange water uit
Door kommerlijke zorgen,
Dies mij het harte barst
En wenst, alzo geparst,
De ongeboren morgen.

En nimmer ik de dag
Alzo gelukkig zag,
Dat zij mij vol verblijdden,
Voorwaar, ‘k heb uur noch tijd
Of ellik heeft zijn strijd,
Zijn lief, zijn leed, zijn lijden.

Al ’tgene dat de liên
Ter wereld mogen zien
Of immermeer verwerven
En wens ik niet zo zeer
Als zalig in de Heer
Te leven en te sterven.

 

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Gerbrand Bredero (16 maart 1585 – 23 augustus 1618)
Cover biografie

 

 

De Duitse dichter, schrijver en literatuurwetenschapper Dirk von Petersdorff werd geboren op 16 maart 1966 in Kiel. Zie ook alle tags voor Dirk von Petersdorff op dit blog.

 

Sonntagabend

Die Töchter übern Gartenzaun gereicht,
dann fährst du ab und sagst zum Motor: «zieh» —
durch dieses dunkle Land treibt man so leicht
zum Rhein, die tausend Lichter der Chemie.
Wer hat dich von den Küsten wegentführt,
wo Frühling durchs geklappte Fenster roch,
wo man beim Barfußtanzen Gräser spürt,
und Billardkugeln rumpeln tief ins Loch?
Und denkst du schon, das Leben ist zerschnitten
vom Schicksal, den Hormonen, von der Parze,
so unbemerkt von Lust zur Angst geglitten,
denn von den Billardkugeln fiel die schwarze,
           dann sind die tausend Sterne der Chemie
           ein Rätselbild, und das verstehst du nie.

 

 

Freitagabend

Wohin mit diesem halb gefüllten Leben,
du bist noch immer herrlich dekolletiert
und kannst dir alles, Lady, selber geben,
nur dass man langsam doch den Druck verliert.
Am Freitagabend isst du gern Garnelen,
auf deinen unzerkratzten Ledersesseln
denkst du sehr lange an die armen Seelen,
die sich mit blöden, lauten Kindern fesseln.
Du schreibst auf Zettel, wer dich wohl vermisst
aus vielen hellen, glückzerzausten Jahren,
oh weh, dein neuer Freund, der Galerist,
will an der Elbe mit dir Rollschuh fahren,
             und dann Rihlst du beim Cremen des Gesichts
             dich wie ein Stein, der fällt und fällt ins Nichts

 

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Dirk von Petersdorff (Kiel, 16 maart 1966)

 

 

De Zwitserse schrijfster Zoë Jenny werd geboren op 16 maart 1974 in Basel. Zie ook alle tags voor Zoë Jenny op dit blog.

Uit: Ein schnelles Leben

„Niemand wußte, warum sie es getan hatte. Es gab dafür keinen ersichtlichen Grund. 'Das ist wie eine Krankheit", hatte Zafir zu mir gesagt, "die einen haben sie und bringen sich eben um. Sie können gar nichts dagegen tun, es ist, wie wenn sie einem Gesetz folgten." Aber das glaube ich nicht. Es gibt kein Gesetz, daß man sterben muß, bevor man angefangen hat zu leben. 'Geh weg!" habe ich im Traum gerufen, während ich auf sie hinunterstarrte, wie sie mit verrenkten Armen und Beinen im Hof lag. Aber im Traum hat sie sich umgedreht und gelacht. 'Verschwinde endlich", rief ich, aber ihr Lachen stieg nur noch lauter zu mir hoch. Ich war oben und sie unten. Sie war tot und ich lebte; aber sie lachte. Ich hielt mir die Ohren zu. Ihr Lachen verfolgte mich. Noch während ich träumte, wollte ich aufwachen. Ich sah mich selbst von tief unten aufsteigen und mich hochziehen an einer endlos langen Leiter. Es war so anstrengend, daß ich, als ich endlich aufwachte, völlig verschwitzt war und der Stoff des Nachthemdes an meiner Brust klebte. Ich hatte einen trockenen Mund.
Hastig tastete ich nach dem Lichtschalter, wie aus Angst, es könnte für immer dunkel bleiben.
Langsam blättert die Nacht von den Bäumen, vor dem Fenster kann ich jetzt die Silhouette der Silberweide erkennen. Ich höre das Geschrei der Krähen. Sie versammeln sich in den Bäumen, hocken in den Baumkronen und verstecken sich. Irgendwo knackt eine Wasserleitung. Ata ist immer die erste, die aufsteht. Ihr Badezimmer befindet sich genau über meinem Zimmer. Meistens wache ich auf wegen diesen Wassergeräuschen. Sie beruhigen mich, es ist, als ob sich das Haus, nachdem es die Nacht hindurch tot gewesen war, wieder aufrichtet. Die Leitungen und Wasserrohre durchziehen das Haus wie Adern, die sich am Morgen wieder auffüllen. Ein Geräusch mündet in das andere, in den großen morgendlichen Strom von Stimmen, Schritten, Wasserplätschern und sich öffnenden Türen. Bald werde ich selber, verbunden mit den anderen, ein Teil dieses Stromes sein, der durch das Haus zirkuliert Nachdem ich geduscht habe, kommt Zafir ins Badezimmer.“

 

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Zoë Jenny (Basel, 16 maart 1974)
Cover

 

 

De Amerikaanse schrijfster Alice Hoffman werd geboren op 16 maart 1952 in New York. Zie ook alle tags voor Alice Hoffman op dit blog.

Uit: The Ice Queen

“I made my wish in January, the season of ice, when our house was cold and the oil bill went unpaid. It happened on the sixteenth, my mother’s birthday. We had no father, my brother and I. Our father had run off; leaving Ned and me our dark eyes and nothing more. We depended on our mother. I especially didn’t expect her to have a life of her own. I pouted when anything took her away, the bills that needed paying, the jobs that came and went, the dishes that needed washing, the piles of laundry. Endless, endless. Never ever done. That night my mother was going out with her two best friends to celebrate her birthday. I didn’t like it one bit. It sounded like fun. She was off to the Bluebird Diner, a run-down place famous for its roast beef sandwiches and French fries with gravy. It was only a few hours on her own. It was just a tiny celebration.
I didn’t care.
Maybe my father had been self-centered; maybe I’d inherited that from him along with the color of my eyes. I wanted my mother to stay home and braid my hair, which I wore long, to my waist. Loose, my hair knotted when I slept, and I worried; my brother had told me that bats lived in our roof. I was afraid they would fly into my room at night and make a nest in my head. I didn’t want to stay home with my brother, who paid no attention to me and was interested more in science than in human beings. We argued over everything, including the last cookie in the jar, which we often grabbed at the same time. Let go! You first! Whatever we held often broke in our grasp. Ned had no time for a little sister’s whims; he had to be bribed into reading to me. I’ll do your chores. I’ll give you my lunch money. Just read.
My mother didn’t listen to my complaints. She was preoccupied. She was in a rush. She put on her raincoat and a blue scarf. Her hair was pale. She’d cut it herself, straining to see the back of her head in the mirror. She couldn’t afford a real haircut at a salon; still she was pretty. We didn’t talk about being poor; we never discussed what we didn’t have. We ate macaroni three times a week and wore heavy sweaters to bed; we made do. Did I realize that night was my mother’s thirtieth birthday, that she was young and beautiful and happy for once? To me, she was my mother. Nothing less or more. Nothing that didn’t include me.”

 

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Alice Hoffman (New York, 16 maart 1952)

 

 

De Iraanse schrijver Hooshang Golshiri werd geboren op 16 maart 1938 in Isfahan. Zie ook alle tags voor Hooshang Golshiri op dit blog.

Uit: Een kader voor het duister (Vertaald door Ahmad Miralai, Koeshar Parsi en Corine Wepster)

“Maar daar is ze, als een strookje film dat een herhaling geeft van de beelden die ik al heb gezien. Daarom is het, dat ik iedere morgen om half zeven een hapje eet en die Karam, zoon van Nanne Robab, de hele ochtend vrijaf geef, zodat ik hier kan zitten, in de hoop dat het deze keer lukt en als het niet lukt, buiten naar deze veranda kan gaan om in ieder geval een half uurtje in deze fauteuil te zitten en aan niets te denken. Het lukt niet. Je kan niet volstrekt alleen zijn, zelfs steen, zelfs een kluit aarde kan niet alleen zijn, of die waslijn daar, waaraan nog een enkel overhemd hangt, dat een vrouw met een hoofddoekje om iedere tien minuten vlug even komt omdraaien.
Als ik Shirin de waarheid had gezegd, zou ze er zeker mee hebben ingestemd nog een nacht te blijven, met de kinderen, in datzelfde naargeestige hotel. Ze zeiden dat er maar één hotel was. Er waren niet meer dan drie straten. Een ervan hebben we niet gezien, de
andere liep parallel aan de haven en daar woonden zeelieden, havenarbeiders, en personeel van de bank en het postkantoor. Het hotel hadden we aan het begin van die straat gevonden. We konden nog altijd naar het hotel teruggaan en een nacht blijven, als we de kinderen zover konden krijgen, zodat ik haar de volgende dag nog eens zou kunnen zien, om kwart voor negen, als ze deze kant uit zou rijden en de hoek om zou komen, met haar voorovergebogen bovenlijf en haar gezicht pal in de wind.Onze Maziar wilde ook dat we zouden blijven. Maar Zohreh vroeg steeds, "Waarom zijn jullie beiden gekomen? Is er
iets gebeurd?"
Nu is ze daarginds. Twee-en-twintig jaar oud. Ze is getrouwd en heeft een tweeling, waarvan ik een foto heb. Vorig of eervorig jaar sloot ze die in bij haar brief. De twee waren toen pas geboren en sliepen op haar schoot, David stond over hen heen gebogen en kwam met zijn kin net tegen haar haar aan, dat dezelfde kleur heeft als het mijne.
Ze is nu dikker dan in de tijd dat ze nog Perzisch kende: "Papa, ik ben meer dikker nu. Maar zal me dun gaan maken, zoals toen jij hier kwam."
Ze was slank en donker, met lang zwart haar. Ik geloof niet dat ze afgestudeerd is. Ik zei: "Zullen we hier vannacht blijven ?"
Ze legde een hand op Shirin's schouder: "Ja, laten we maar blijven."

 

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Hooshang Golshiri (16 maart 1938 – 5 juni 2000)
Hier met de Iraanse dichter Mehdi Akhavan Sales (links)

 

 

De Spaanse schrijver Francisco Ayala werd geboren op 16 maart 1906 in Granada. Zie ook alle tags voor Francisco Ayala op dit blog.

Uit: Wie Hunde sterben (Muertes de perro, vertaald door Erna Brandenberger)

„Es versteht sich von selbst, daß man sogleich folgert und als sicher annimmt, es habe sich um einen Herzinfarkt gehandelt, denn schon längst ist mit böswilligem Eifer die traurige Befürchtung geäußert worden, der Alkohol und andere Ausschweifungen könnten ein derart jähes Ende herbeiführen. Erst viel später, nach dem Mittagessen, erfahren wir beim Kaffee die sensationelle Geschichte (indes immer noch als einigermaßen konfuses Gerücht, das dann gegen Abend offiziell bestätigt wird): Ihre Exzellenz ist ermordet worden, und zwar von keinem Geringeren als von seinem Privatsekretär Tadeo Requena, seinem ganz speziellen Schützling; und zwar mit ziemlicher Wahrscheinlichkeit - so die Vermutung - wegen irgendwelcher Bettgeschichten; und der Täter seinerseits sei noch am selben Morgen ... und so weiter. Langsam, ganz langsam sickern die Neuigkeiten durch. Aber der herabfallende Wassertropfen genügt nicht, unseren brennenden Nachrichtendurst zu stillen - er reizt ihn nur noch mehr. Von da an ist alles, was man erfährt, ein Zuwenig. Man erfindet, fabuliert, lügt, man überträgt der Phantasie die Aufgabe, die unersättliche Neugier mit trügerischer Kost zu versorgen, denn die Gewißheit, daß laufend wieder etwas geschieht, hält sie wach und stets auf der Lauer. Am liebsten wäre es einem, man müßte gar nicht zu Bett gehen; es gibt sogar Leute, die nachts auf die Straße hinauslaufen und nach Opfern schnüffeln, über die dann pünktlich der nächste Morgen berichtet, sofern sie nicht gleich selbst Hand anlegen, um die Zahl der Opfer zu vermehren. Andern wiederum zittert zwar die Hand, sie töten aber mit ihrer Lästerzunge, mit ihrem Atem, mit dem Schatten ihres Verdachts, mit ihrem Blick.“

 

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Francisco Ayala (16 maart 1906 – 3 november 2009)

 

 

De Peruaanse dichter César Vallejo werd geboren op 16 maart 1892 in Santiago de Chuco, Peru. Zie ook alle tags voor César Vallejo op dit blog.

 

Dregs

This afternoon it is raining, as never before; and I
have no desire to live, my heart.

This afternoon is sweet. Why should it not be?
Dressed in grace and pain; dressed like a woman.

This afternoon in Lima it is raining. And I recall
the cruel caverns of my ingratitude;
my block of ice over her poppy,
stronger than her "Don't be this way!"

My violent black flowers; and the barbaric
and terrible stoning; and the glacial distance.
And the silence of her dignity
with burning holy oils will put all end to it.

So this afternoon, as never before, I am
with this owl, with this heart.

Other women go by; and seeing me so sad,
they take on a bit of you
in the abrupt wrinkle of my deep remorse.

This afternoon it is raining, raining hard. And I
have no desire to live, my heart!

 

 

Weary Rings

There are desires to return, to love, to not disappear,
and there are desires to die, fought by two
opposing waters that have never isthmused.

There are desires for a great kiss that would shroud Life,
one that ends in the Africa of a fiery agony,
a suicide!

There are desires to. . .have no desires, Lord;
I point my deicidal finger at you:
there are desires to not have had a heart.

Spring returns, returns and will depart. And God,
bent in time, repeats himself, and passes, passes
with the spinal column of the Universe on his back.

When my temples beat their lugubrious drum,
when the dream engraved on a dagger aches me,
there are desires to be left standing in this verse!

 

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>César Vallejo (16 maart 1892 – 15 april 1938)

 

 

Onafhankelijk van geboortedata

De Duitse schrijver Per Leo werd geboren in 1972 in Erlangen. Zie ook alle tags voor Per Leo op dit blog.

Uit: Flut und Boden

„War das französische Volk der Gegenwart tatsächlich »überwiegend ostrassisch« geworden, wie der Autor, ein Privatgelehrter namens Hans F. K. Günther, behauptete? Hatten die dunkelhaarigen Rundköpfe wirklich die hellhäutigen Langschädel verdrängt? Eine Stellenausschreibung für Rasseprüfer, deren Aufgabe die Auslese eindeutschungsfähigen Menschenmaterials war, hätte so lauten können: »Visionäre mit Sinn fürs Praktische gesucht. Sind Sie ein halbwegs gebildeter Bauer, Gärtner, Förster, Winzer oder Bienenzüchter mit ein wenig Gefühl für deutsche Kultur im Leib? Oder ein Theoretiker mit Neigung zur Praxis, ein arischer Bildungsbürger mit Haustieren, mit Spaß an der Beerenlese oder Erfahrung beim Pilzesammeln, der vielleicht sogar Biologie oder Germanistik studiert hat? Dann sind Sie richtig bei uns!« Der Neubauernscheinbesitzer Friedrich Leo jedenfalls hätte sich wohl von jener, sein Metzer Dienststellenleiter, der Biologieprofessor Bruno K. Schultz, von dieser Charakterisierung angesprochen gefühlt. Zwei T ypen der gleichen Art, die einander schnell schätzen lernen und sich über die Fortsetzung ihrer Zusammenarbeit freuen, als nach Erledigung des Jobs im Westen der gesamte Auslesestab nach Marburg an der Drau ins slowenische Grenzgebiet verlegt wird.
Im Sommer 1941 ist ein Personalbericht über den Eignungsprüfer mit der Nummer 76 zu erstellen, dem Anschein nach routinemäßig. Vermutlich hätten das auch andere Vorgesetzte erledigen können. Aber diesen Fall nimmt der Leiter der Einsatzstelle Süd-Ost lieber persönlich in die Hände. Der zu Beurteilende ist gerade von den Folgen eines schweren Autounfalls genesen, und außerdem hat sein Chef etwas vor mit ihm. Rassisches Gesamtbild: nordisch-fälisch, schreibt er in freundlich runden Buchstaben, die sich angenehm von den zackigen Prätentionsbrocken anderer hoher SS-Führer unterscheiden (wenn er Bests Unterschrift sieht, muss er jedes Mal schmunzeln). Persönliche Haltung: soldatisch-tadellos. Auftreten und Benehmen in und außer Dienst: einwandfrei u. vorbildlich. Geldliche Verhältnisse: geordnet soweit bekannt. Familienverhältnisse: geordnet. Allgemeine Charaktereigenschaften: gerader, offener Charakter, stets einsatzbereit. Geistige Frische: sehr rege. Auffassungsvermögen: sehr gut.“

 

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Per Leo (Erlangen, 1972)
Cover

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 16e maart ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 11:37 Reageer op dit bericht

Sully Prudhomme, René Daumal, Patrice de la Tour du Pin, Percy MacKaye, Jakob Haringer, Ethel Anderson, Haldun Taner

De Franse schrijver en dichter Sully Prudhomme (eig. René François Armand Prudhomme) werd geboren op 16 maart 1839 in Parijs. Zie ook alle tags voor Sully Prudhomme op dit blog.

 

À l'océan

Océan, que vaux-tu dans l'infini du monde ?
Toi, si large à nos yeux enchaînés sur tes bords,
Mais étroit pour notre âme aux rebelles essors,
Qui, du haut des soleils te mesure et te sonde ;

Presque éternel pour nous plus instables que l'onde,
Mais pourtant, comme nous, œuvre et jouet des sorts,
Car tu nous vois mourir, mais des astres sont morts,
Et nulle éternité dans les jours ne se fonde.

Comme une vaste armée où l'héroïsme bout
Marche à l'assaut d'un mur, tu viens heurter la roche,
Mais la roche est solide et reparaît debout.

Va, tu n'es cru géant que du nain qui t'approche :
Ah ! Je t'admirais trop, le ciel me le reproche,
Il me dit : « Rien n'est grand ni puissant que le Tout ! »

 

 

Homo sum

Durant que je vivais, ainsi qu'en plein désert,
Dans le rêve, insultant la race qui travaille,
Comme un lâche ouvrier ne faisant rien qui vaille
S'enivre et ne sait plus à quoi l'outil lui sert,

Un soupir, né du mal autour de moi souffert,
M'est venu des cités et des champs de bataille,
Poussé par l'orphelin, le pauvre sur la paille,
Et le soldat tombé qui sent son cœur ouvert.

Ah ! parmi les douleurs, qui dresse en paix sa tente,
D'un bonheur sans rayons jouit et se contente,
Stoïque impitoyable en sa sérénité ?

Je ne puis : ce soupir m'obsède comme un blâme,
Quelque chose de l'homme a traversé mon âme,
Et j'ai tous les soucis de la fraternité.

 

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Sully Prudhomme (16 maart 1839 – t september 1907)
Portret door Carolus-Duran, 1879

 

 

De Franse schrijver en dichter René Daumal werd geboren op 16 maart 1908 in Boulicourt in de Ardennen. Zie ook alle tags voor René Daumal op dit blog.

 

Feu aux artifices

Les manèges tournent
avec leurs carrosses de plâtre doré,
les sirènes aux cheveux jaunes soufflent
de leurs grandes poitrines creuses,
le malheur entre dans la ville,
parmi les palais bâtis par des fous,
le malheur entre dans les châteaux de cartes,
dans les carcasses de plâtre des maisons,
dans les manèges dorés.

Mettons le feu à la cité,
les sirènes du manège flambent,
les couleurs de leurs joues se rehaussent,
le malheur, main de fer, demeure,
parmi les rires de braises,
et l'odeur du carton verni
qui brûle rose.
La main de fer demeure
plus brûlante et plus sûre,
beau malheur luisant dans les cendres,
dernière certitude, que caches-tu dans ta paume ?
ouvre les doigts, main dure mais solide,
que je pose mon front brûlé
dans ta chair vive et ferme,
saignante de soleil tueur.

 

 

Après

Je vais renaître sans cœur, toujours dans le même univers, toujours portant la même tête, les mêmes mains, peut-être changées de couleurs, mais cela même ne me consolerait point.

Je serai cruel et seul et je mangerai des couleuvres et des insectes crus.

Je ne parlerai à personne, sinon en paroles d'insectes ou de couleuvres nues, en mots qui vivront et riront malgré moi.

 

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René Daumal (16 maart 1908 – 21 mei 1944)
Cover

 

 

De Franse dichter Patrice de la Tour du Pin werd geboren op 16 maart 1911 in Parijs. Zie ook alle tags voor Patrice de la Tour du Pin op dit blog.

 

Noces

Lorsque je vais vers toi de toute ma chair,
Refaisant l’admirable dessin de la femme
Avec les lèvres et les mains, la lumineuse
Prise de ton corps vierge dans le mien,
Il n’est d’autre mer pour le fleuve que je suis,
D’autre ciel pour le cri de bonheur que je suis,
D’autre champ pour le germe d’amour que je suis,
Et je ferme le corps que nous faisons ensemble
Et je peux à la fin déborder de mon être,
A ton ventre et ta gorge, estuaires de la vie,
Et nous reprenons souffle l’un dans l’autre, au vent
Venu des profondes vallées sensuelles,
Et nous sommes du rythme éternel retrouvé.
Parce que d’un baiser tu changes tout un monde,
Que j’anime les grandes forces pures de ta chair,
Qui n’avaient pas, enfouies, trouvé leur plénitude,
Et qu’au travers de l’instant nuptial, je sais être
Sur l’immense courant qui joint les solitudes
Des hommes depuis toujours, et la solitude divine
A la leur, et tout près, cette solitude de nous-mêmes,
A celle de la vie que nous faisons éclore.
Et qu’au-delà de mon amour, mais bien en lui,
Je refais l’admirable dessin de ton âme
Tel qu’il fut au sourire divin, avec les sens
De l’âme errant sur elle comme mes mains
Sur ton corps, pour retrouver celui qui m’a fait naître,
Au-delà de cet engendrement indéfini des pères
Jusqu’à l’enfant qui nous ressemblera…

 

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Patrice de la Tour du Pin (16 maart 1911 – 28 oktober 1975)
Cover

 

 

De Amerikaanse dichter en schrijver Percy MacKaye werd geboren op 16 maart 1876 in New York. Zie ook alle tags voor Percy MacKaye op dit blog.

 

Uriel
(In memory of William Vaughn Moody)

III
The simplest is the inexpressible;
The heart of music still evades the Muse,
And arts of men the heart of man suffuse,
And saddest things are made of silence still.
In vain the senses thrill
To give our sorrows glorious relief
In pyre of verse and pageants volatile,
And I, in vain, to speak for him my grief
Whose spirit of fire invokes my waiting will.


IV
To him the best of friendship needs must be
Uttered no more; yet was he so endowed
That Poetry because of him is proud
And he more noble for his poetry,
Wherefore infallibly
I obey the strong compulsion which this verse
Lays on my lips with strange austerity—
Now that his voice is silent—to rehearse
For my own heart how he was dear to me.

 

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Percy MacKaye (16 maart 1875 – 31 augustus 1956)

 

 

De Duitse dichter Jakob Haringer werd als Johann Franz Albert geboren op 16 maart 1898 in Dresden. Zie ook alle tags voor Jakob Haringer op dit blog.

 

Der Dichter

Alles Glück, es ward nie Seligkeit,
Und der schönste Stern wird nie zum Licht,
Aber auch das tiefste Erdenleid
Ward kein Leid: es wird bloß zum Gedicht!
Und des Lebens schönste Dinge sind
Strophen bloß und euerm Herz zum Tand:
Jeder Dichter ist ein blindes Kind.
Worte sind sein armes Vaterland!
Sucht auf alles Leben nur den Reim!
Ach der Reim ihm alles Sein verdirbt –
Fand er keine Hand und kein Daheim.
Der ist Dichter bloß, der ewig stirbt.
Dichter ist nur, wer nie ein Gebet
Und als Toter durch das Leben geht.
Ist die Welt ihm eine tote Stadt,
Weil er bloß sein Herz zum Leben hat –

 

 

Mädchenlie


Es leuchtet so schön die Sonne
Und ich muß müd ins Büro,
Und ich bin immer so traurig,
Ich ward schon lang nimmer froh.
Ich weiß nicht, ich kanns nicht sagen,
Warum mir immer so schwer,
Die anderen Mädchen alle
Gehn lächelnd und glücklich einher.
Vielleicht spring ich doch noch ins Wasser,
Ach, mir ist alles egal,
Käm doch ein Mädchenhändler
Und es war doch Sommer einmal!
Ich möcht ins Kloster und beten
Für Andre, daß's ihnen besser geht
Als meinem armen Herzen,
Dem hilft kein Stern, kein Gebet

 

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Jakob Haringer (16 maart 1898 – 3 april 1948)
Portret door Erich Büttner, 1931

 

 

De Australische dichteres en schrijfster Ethel Anderson werd geboren op 16 maart 1883 in Leamington, in Warwickshire, Engeland. Zie ook alle tags voor Ethel Anderson op dit blog.

Uit: Tales of Parramatta and India.

“A picnic was to celebrate Miss Aminta Wirraway's seventeenth birthday, chiefly because it was the one form of entertainment likely to be eschewed by the ‘agéd’. “Though I do not call people really old till they take their baths with the door open,” Victoria McMurthie had observed, “people begin to be elderly when they look thoughtful after eating apple dumplings – “. "— "Or when they refuse toffie"- "Speak when you are spoken to, Albertina McMurthiel" Victoria silenced her younger sister, and continued. "But though we are not old we will leave 1 our bathing-dresses behind. Why should we suddenly become stand-offish with each other when we have shared a hot tub every Saturday night until lust lately?" "And when Donalbain (who is four) thinks nothing of coming into the nursery to borrow the soap?" "Alberteena! How often must I tell you, speech is silver, silence Is gold?' Victoria again quenched her sister, "So why be squeamish?" she added, and , before climbing into her place In the buckboard, she hid nine voluminous sets of garments, made of many yards of ; serge and decorated with white Vandyked I braid, behind the hedge.
The rectory buckboard, an unwired aviary filled with chirping girls, and drawn with cloppy, animation by "old" Ruby (who rising two), then set off, to creak, to hesitate, to side-slip in the ruts of the sandy track that led from Mallow's Marsh to Lanterloo Bay.
The road was often repaired with bridging, of wattle saplings laced to. ; gether with rope or vines, yet over the creeks there were no bridges ; these had to be forded with a great splashing of water and many shrieks of excitement. However, Juliet McCrea was a dashing whip--she brought her gay passengers safely to the harbor's rim. And in Lanterloo Bay, the sand's golden half-moon, the calm yet mettle-some hiss of the placid sea, the entirely conventional sky—how charming! Lying after her dip to dry her pliant body in the warm, down-soft sand, each girl paid tribute to its beauty. "Such a blue sky, such a radiant sea, not a cloud, not a wave, not a wrinkle on the water." For once Alberteena was allowed her say. —The sea is darker than the sky." • "Where we lie, above high-tide mark, the sand is as fine as icing-sugar, and it is never covered with seaweed or shells." "What I like best is the smell of the umbrella-fern coming from that creek." "The sea smells of lobster." Juliet McCrea, as usual, was seeking after truth. She sniffed with a scientific expres-sion on her glowing face, the hardly-stirring waves that lapped her young, sunlit body, which from top to toe rivalled a ripe' apricot in color. "Juliet!" Aminta felt it necessary to assert her age.”

 

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Ethel Anderson (16 maart 1883 – 4 augustus 1958)
Cover

 

 

De Turkse schrijver Haldun Taner werd geboren op 16 maart 1915 in Istanboel. Zie ook alle tags voor Haldun Taner op dit blog.

Uit: The Ballad Of Ali Of Keshan (Vertaald door Nüvit Özdoğru)

“Temel: The man who built the great dam?
İhya: Yes, ma'am! I need two hundred more laborers. Since you've set up an organization here, I don't have to go from coffeehouse to coffeehouse looking for men who're fit.
Hafize: You said it.
Niyazi: Indubitably.
Temel: You're right.
Nuri: It’s your birthright.
Ali: Niyazi, you take the gentleman to my office! I'll be right over.
NİYAZİ takes İHYA to the coffeehouse.
Dervish: You see how Ali has brought us good luck? No sooner than he started work two hundred hungry folks began to smile again.
Chorus: True! True! He's brought us good luck.
Ali: Unity has begun to pay off… Article 8: There will be no interference with any and all tradesmen and artisans and street hawkers. That is to say, we're for free enterprise. No one will force any tribute on them.
Chorus: Bravo! Long live!
Ali: Except myself.
First Citizen: Now, isn’t that nice!
Chorus: Well, you can't have everything.
Ali: But even here justice and fairness will be our motor. Tributes will be determined according to each man's financial portrait.
A Voice: What kind of program is this?
Ali: Well, friends, you've heard it all. I trust that you'll help me make this program a reality. To the outside we have to look like a homo – a homogenerous bunch. So, I will now appeal to the popular vote. All those who give unqualified support to this program raise their right hands!”

 

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Haldun Taner (16 maart 1915 – 7 mei 1986)
Cover

Geschreven door Romenu om 11:35 Reageer op dit bericht

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