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Daniel Falb, Conrad Ferdinand Meyer, Han Resink, Gertrud von Le Fort, François Mauriac

De Duitse dichter en schrijver Daniel Falb werd geboren op 11 oktober 1977 in Kassel. Zie ook alle tags voor Daniel Falb op dit blog.

 

nächtelang zeigte die webcam...

nächtelang zeigte die webcam
nur diesen aufenthaltsraum, die eingebauten
materialien waren sympathisch
und die pussi, die hier nicht vorkam.

goretex, gelesen
bis zur ersten klimax nach ca. 72 stunden,
die ganz großen themen fühlten sich gut an.

ich habe diese verblendungen einfach
abgerissen, ich wollte die wand sehen,
so bin ich dann zum strippen gekommen.

das hier könnte auch
eine hochwertige küche sein,
aber die anderen sind alle noch oben,
im dachgarten, mit ihren neuen jacken.

 

 

keine bestimmung des anbrechenden tages

keine bestimmung des anbrechenden tages, der vorliegenden sonne in der rotverschiebung dieses morgens soll jemals den raum verlassen, in dem wir uns jetzt befinden. ein dollar, seine erklärung liegt zwar noch von voluten beschattet. aber keine kalorie und keine einzige falle darf jemals so ausgelegt werden, dass sich daraus eine neue folge der zeitalter ergibt.

der body-mass-index bleibt für euch übrig. die beiden großen akanthusblätter, sie werden zunächst beiseitegeschoben, anschließend wird nach dem nest aus kupferdrähten getastet und nach dem kilopreis von aluminium. keinen staat, keine gruppe oder keine person wird man ausschließen von der recycling-anlage, von irgendeinem recht auf ein allgemeines,

damit übereinstimmendes leben. aber ihr seid ja im durchschnitt auch nicht mehr lebendig! für uns ergibt sich daher die verpflichtung wie die chance, mit der bloßen vorstellungskraft eine tätigkeit auszuüben oder mit dem ausgesprochenen wort eine handlung vorzunehmen. dabei werden gerne fehler gemacht. der mund muss die nase fest umschließen, andernfalls

entweicht die luft in die umgebung. aus dem eigenen zimmer kommen, glas wasser trinken, welches brötchen frühstücken, zeitung lesen, auf die toilette gehen -- vernichtung. der arzt gehen und in dieser erklärung eine unterschrift machen, zur schule gehen – vernichtung. die von einem weißkopfadler angeführten nationen. das sind - alles in allem - die rechte und freiheiten, die auf das ficken der polizei abzielen. .......................

 

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Daniel Falb (Kassel, 11 oktober 1977)

 

 

 

De Zwitserse dichter en schrijver Conrad Ferdinand Meyer werd geboren in Zürich op 11 oktober 1825. Zie ook mijn blog van 11 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Conrad Ferdinand Meyer op dit blog.

 

Himmelsnähe

Auf schmalem Grat bin ich gelagert hier
In der Gebirge weißgezacktem Kreis,
Ein blendend‘ Silberhorn blickt über mir
Hervor aus einem grünen Meer von Eis.

Der Schnee, der am Geklüfte hing zerstreut,
In hundert Rinnen rieselt er davon,
Und aus der schwarzen Feuchte schimmert heut
Der Soldanelle zarte Glocke schon.

Bald nahe tost, bald fern der Wasserfall,
Jetzt stürzt er hier verweht, jetzt stäubt er dort!
Ein tiefes Schweigen und ein stäter Schall:
Der ungebrochnen Stille flüsternd Wort!

O Luft der Höh'n, du wundersame Kraft!
Ich habe seinen Atemzug gefühlt!
Zusammenschrickt die dumpfe Leidenschaft
Von reinen Hauchen schauerlich gekühlt.

Es flattert in der staubbefreiten Brust,
Die kühnen Schwingen öffnend ungestüm,
Des gottentstammten Geistes Gotteslust
Und schwebt mit Adlerskräften auf zu ihm.

 

 

Im Engadin

Über dunkeln! Arvenwipfel
Steigen auf die weißen Gipfel
Von dem tiefsten Blau begrenzt:
Heldenzelte, die sich breiten
Über wilden Einsamkeiten —
Wie die stolze Reihe glänzt!

Ruhe. Nur die Wasser rinnen,
Nur die Welle zieht von hinnen
Eifrig, die zu Tale will.
Über hell besonnten Matten
Nur der Arven kurze Schatten
Und ein Leuchten groß und still.

 

 

Die alte Brücke

Du Brückenbild tief unten hier,
Schon lange stehst du außer Amt,
Ein neuer Bau ragt über dir
Und dich bekleidet grüner Samt.

Wer dich betrat, bevor bemoost
Das Alter dich, vergaßest du,
Du schaust die Reuß, die dich durchtost
Und hörst dem Lied der Wellen zu.

Was über dir in Lust und Leid
Lateinisch einst der Schüler fang,
Verschollen ist es lange Zeit
Schon zwischen dieser Felsen Hang.

Nach Rom der segenlose Weg
Ging über deinen Bogen ja,
Der Kaiser schritt auf deinem Steg
Und mehr als ein Parricida.

Von jenseits kam da mancher Brief,
Der besser in die Fluten fiel,
In dem Verleumdung lüstern schlief
Und namenloser Ränke Spiel,

Der Söldner, der im welschen Land
Geraubt sich Pest und Leichentuch,
Der Mörder mit der blut'gen Hand,
Dem an der Sohle hing der Fluch —

Von Allen längst verweht die Spur,
Du stehst so hell und frisch begrünt
Und harmlos hat dich die Natur
Vom Tritt der Menschen längst entsühnt.

 

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Conrad Ferdinand Meyer (11 oktober 1825 - 28 november 1898)
 

 

 

De Nederlands / Indonesisch dichter, essayist en geleerde.Gertrudes Johannes (Han) Resink werd geboren in Jogjakarta op 11 oktober 1911. Zie ook alle tags voor Han Resink op dit blog en ook mijn blog van 11 oktober 2010.

 

Uit zee

De snelle, scherpe krabben van de tenen;
het sterk koraal van wreven en van schenen,
waarlangs de zee terugvalt in de âeren
- in eens de kust;
de vier dolfijnen in de drift der dijen;
de sidderroggen, die zich glad vermeien
in lendenen, die hun geheim bewaren
- dan weer de kust;
de gouden schildpad der gewelfde buik;
de transparante kwallen in de fuik
der borsten; hier en daar het wier der haren;
- opnieuw de kust;
de anemonen, strelend uit de handen;
de fosfordieren, die uit ogen branden;
de teed're mosselen van schaam en mond
- steeds weer de kust;
de haaien, die mij ruiken aan mijn wond;
en die haar neklijn en haar tanden hebben,
maar die verdwijnen nu de zee gaat ebben,
ver uit de kust.
- dit is het tij, waaruit ik weg ga waden,
de atlasvlinders in haar schouderbladen
achterna naar een breed, verlaten strand
aan deze kust,
waar we in de schelpen van elkanders oren
nog slechts het ruisen van de hartstocht horen
en sterren zien in de gelaten stand
van te zijn uitgerust.

 

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Han Resink (11 oktober 1911 – 4 september 1997)
Hier met Hans Gomperts (links) bij de opname van een tv-uitzending, 1965 

 

 

 

De Duitse dichteres en schrijfster Gertrud von Le Fort werd geboren in Minden op 11 oktober 1876. Zie ook mijn blog van 11 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Gertrud von Le Fort op dit blog.

 

Die Kathedrale nach der Schlacht

Meiner leuchtenden Fenster vergossenes Blut
Färbt die Gassen,
Meines Chores sprießende Pfeilerhut
Hat Blüten gelassen.
Meiner Tore zerschmetterte Flügelpracht
Steht weithin offen: So tragt denn herein,
was die wilde Schlacht
gleich mir getroffen!
Tragt her, was die Stadt an Wunden nicht faßt,
Hier bettet die Müden:
Noch hab ich Kraft für der Wölbung Last
Und Macht über Frieden.
Ich habe noch nie einer Seele gewehrt,
Deren Not ich vernommen -
Freunde und Feinde, die mich versehrt,
Seid willkommen.
Ich bin des Herrn, der Schmerzen vergibt:
Nehmt mein Vergeben!
Ich bin des Herrn, der die Opfernden liebt:
Ihr opfert Leben.
Ich bin des Geistes, für den, was Zeit,
Ein großes Vorüber -
Ich bin ein Vorhof der Ewigkeit:
Schlummert hinüber!

 

 

Uit: Hymnen an die Kirche

Singet es im Harren der Frühe,
singet es leise, leise ins finstere Ohr der Welt!
Singet es auf den Knien, singet es wie unter Schleiern,
singet es, wie Frauen in der Hoffnung singen:
Denn zart ward, der da stark ist, klein ward der Unendliche,
hold ward der Gewaltige,
demütig ward der Erhabene,
Raum hat er in der Kammer einer Jungfrau:
Auf ihrem Schoße wird sein Thron sein –
Lob genug ist ihm ein Wiegenlied!
Siehe, die Tage wollen nicht mehr aufstehen vor Andacht,
und die Nächte der Erde sind dunkel geworden vor tiefer Ehrfurcht:
Ich will Lichter anzünden, o Seele,
ich will Freude anzünden an allen Enden deiner Menschheit:
Sei gegrüßt, die da trägt den Herrn!

 

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Gertrud von Le Fort (11 oktober 1876 - 1 november 1971)
Cover

 

De Franse schrijver François Mauriac werd op 11 oktober 1885 geboren in Bordeaux. Zie ook mijn blog van 11 oktober 2010. en eveneens alle tags voor François Mauriac op dit blog.

Uit: Holy Thursday: An Intimate Remembrance (Le Jeudi-Saint)

“After the short Vespers of Holy Thursday, the officiating priests strip the altar of all ornaments and recite meanwhile the twenty-first* Psalm with the choir. It is the Psalm of which the first verse was cried out by the dying Christ: "O God, my God...why hast Thou forsaken me"?
The evangelists did not falter before this apparent acknowledgement of defeat, and no doubt it was necessary that the chalice be drunk to the dregs, even to this total abandonment. At that minute, nothing but vanquished humanity appeared any longer in Christ.
How could the Son of God have believed Himself to be forsaken? Had He not known and accepted His martyrdom beforehand? He knew it, without doubt, and He also knew that everything that was happening in that moment had been prophesied in that very twenty-first Psalm, the first verse of which He was crying out to His Father
None of the scribes, who at the foot of the Cross were shaking their heads and scoffing at the dying victim, thought of drawing a parallel between the desperate appeal which opens this Psalm and what follows: "All they that saw me have laughed me to scorn; they have spoken with the lips and wagged the head. He hoped in the Lord, let him deliver him: let Him save him, seeing He delighteth in him".
But then was it not precisely the same mockery which the chief priests and rulers had just used against Jesus crucified? Were they not laughing at Him because, having saved others, He could not save Himself? Were they not challenging Him to come down from the Cross because He said He was the Son of God?
But, above all, they who knew the Scriptures should have remembered verses seventeen through nineteen, which were being confirmed at that very moment in an astonishing manner: "They have pierced my hands and feet. They have numbered all my bones. They parted my garments amongst them and upon my vesture they cast lots."
And this twenty-first Psalm, which begins with a cry of doubt and distress, ends with the promise of a triumph that the Crucified alone was to achieve. "All the ends of the earth shall remember and shall be converted to the Lord: and all the kindred of the Gentiles shall adore in His sight. For the Kingdom is the Lord's; and He shall have dominion over the nations."

 

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François Mauriac (11 oktober 1885 - 1 september 1970)

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 11e oktober ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 14:14 Reageer op dit bericht
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Christoph Peters, Boris Pilnjak, Pierre Jean Jouve, Hans Schiebelhuth, Richard H. W. Dillard

De Duitse schrijver Christoph Peters werd geboren op 11 oktober 1966 in Kalkar. Zie ook alle tags voor Christoph Peters op dit blog en ook mijn blog van 11 oktober 2009 en ook mijn blog van 11 oktober 2010.

Uit: Herr Yamashiro bevorzugt Kartoffeln

„Beginnen wir mit der Landschaft: zur Küste hin flach, waagerechte Horizonte, unterbrochen von einzelnen Feldeichen, Dornenhecken; hier und da ein Herrenhaus, alleinstehende Höfe, klinkergemauert, halbrunde Scheunentore. Früher waren die Dächer mit Reet oder Ziegeln gedeckt, jetzt finden sich vermehrt Wellblech, Teerpappe. Unter Wolken in steter Bewegung erstrecken sich Wiesen, Ackerflächen, durchschnitten von einem Netz Entwässerungsgräben. Es gedeihen Getreide, Rüben, Futtermais. Dazwischen Pferde und schwarzbunte Rinder. Richtung Westen wellt sich das Land, Hügelkuppen, Findlinge, so daß man es Schweiz genannt hat.
Früheste Besiedlungsspuren seit dem Ende der letzten Eiszeit.
Entlang der Straße hinauf zur Insel Vrätgarn, umgeben von kleineren Stücken Wald, das Dorf Rensen, 740 Einwohner, Bäckerei, Postamt mit Schreibwarenverkauf, Sparkassenfiliale, das Gasthaus Pit’s Schollenkutter, wo Herta Mölders ganzjährig Bier und Schnaps ausschenkt. Während der Saison hat sie einen Rumänen in der Küche, der ihr Schnitzel und Fisch brät. Das Zentrum des Ortes bilden, umgeben von Wassergräben, eichenbestandenen Wällen, die beträchtlichen Reste der Klosteranlage, Backsteingotik, errichtet um 1250 von Mönchen, die ihrer verkommenen Sitten wegen aus der pulsierenden Hansestadt Lübeck in die nördlichen Sümpfe geschickt worden waren. Die bischöfliche Mitgift in Form bedeutender Reliquien sowie eine segensreiche Quelle auf dem Klostergrund lockten Pilgerscharen, 1340 besaß die Abtei neunzehn Dörfer, acht Mühlen, dazu Seen, Fischteiche bis nach Mecklenburg, und betrieb einen eigenen Hafen mit direktem Zugang zur Ostsee. Dann schwand der Glaube an die Kraft der heiligen Dinge und mit ihm die Geschäftsgrundlage der Mönche. Dem wirtschaftlichen Niedergang folgte 1544 die Säkularisierung.”

 

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Christoph Peters (Kalkar, 11 oktober 1966)

 

 

De Russische schrijver Boris Andrejevitsj Pilnjak werd geboren in Oblast Moskou op 11 oktober 1894.Zie ook alle tags voor Boris Pilnjak op dit blog en ook mijn blog van 11 oktober 2009 en ook mijn blog van 11 oktober 2010.

Uit: A Year Of Their Lives (Vertaald door F. O. Dempsey)

“Marina was twenty when she proceeded to the river-bank.
Her tall, somewhat heavy body was wonderfully moulded, with strong muscles and snowy skin. Her chest, back, hips, and limbs were sharply outlined; she was strong, supple, and well developed. Her round, broad breast rose high; her hair, eye-brows and eye-lashes were thick and dark. The pupils of her eyes were deep and liquid; her cheeks showed a flush of red. Her lips were soft--like a beast's--large, sensuous and rosy. She walked slowly, moving her long straight legs evenly, and slightly swaying from her hips....
She joined the maidens on the river slope.
They were singing their mysterious, alluring and illusive songs.
Marina mingled among the crowd of maidens, lay down upon her back, closed her dreamy eyes, and joined in the festive chorus. The maidens' souls became absorbed in the singing, and their song spread far and wide through all the shadowy recesses of the woods, like shining rays of sunlight. Their eyes closed in langour, their fullblooded bodies ached with a delicious sensation. Their hearts seemed to grow benumbed, the numbness spreading through their blood to their limbs; it deprived them of strength, and their thoughts became chaotic.
Marina stretched her limbs sensuously; then became absorbed in the singing, and she also sang. She felt strangely inert; only quivering at the sound of the lusty, excited voices of the youths.”

 

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Boris Pilnjak (11 oktober 1894 - 21 april 1938)

 

 

 

De Franse dichter en schrijver Pierre Jean Jouve werd geboren op 11 oktober 1887 in Arras. Zie ook alle tags voor Pierre Jean Jouve op dit blog en ook mijn blog van 11 oktober 2008 en ook mijn blog van 11 oktober 2009.

 

Orphée

Une harpe ayant plusieurs cordes brisées
Mais résistante de douleur et d’or sur le fond bleu
Acharnée, et des mains suspendues des mains coupées
Touchent en pleurant les accords,
Il se fait parfois des sons si expirants
Il s’ouvre en cet instant des volcans si terribles
Et tant de mâle ciel est architectural
Avec le calme et l’éternelle nudité,
Que c’est la voie l’ineffable voie la voie trouvée.

Le tombeau mort
Est au milieu couché sous les fumées du deuil
Les immenses fumées de dépouille couchée
Froide ; et les grappes noires de pleurs voilés
En mouvements en gerbes froides criminelles
S’étonnent. Le poète est en bleu de roi
Près de la morte irréparable qu’il aimait
Les fumées les fumées les fumées les fumées.

Ô ombre ! ô sang bouillant de mémoire
Fluente au milieu du temps et non sauvée !
Amour vertigineux que je ne peux revoir
Pour la sauver des morts ! Et toi ô gémissante
Épave tu demandes le sexe de chair
Pour ne point te sentir morte. Vous démonies
Je tremble je faiblis je la vois et je veux
La voir… elle retombe nue aux gémonies.

Enfin les créatures de la terre humide
Horribles creux offerts à tous les vents
Suavités bombées et chaudes et l’odeur
De marécage et de rose sous les cratères
Qui mordent ! Lacérez-moi de vos dents
Vulves féroces ! pénétrez ma chair coupable.
La lyre tout en haut tenant son chant tué
Toujours en haut du bras expirant, portée.

 

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Pierre Jean Jouve (11 oktober 1887 – 8 januari 1976)
Cover

 

 

De Duitse dichter, schrijver en vertaler Hans Schiebelhuth werd geboren op 11 oktober 1895 in Darmstadt. Zie ook alle tags voor Hans Schiebelhuth op dit blog en ook mijn blog van 11 oktober 2009 en ook mijn blog van 11 oktober 2010.

 

Zwiegespräch mit mir

Die Glockentürme schnalzen zum meckernden Mond.
Die Landschaft harft sich hügelhin. Gewitter wiehern.
Ich schlafe, wo die Schreibmaschinen Sammt sind.
Traum leimte mir die Nase des Mefisto an den großen Zeh.

O bück dich nicht zu breit. Der Seidenhase hebt die güldne Pranke.
Ein Erbfluch geht von David bis Forseti.
Kein Mensch weiß, ob der Rhein ein Fluß ist, ob er fließt.
Erfinde die Phosphorgans, freundlicher Hofrat. Wecke den Weck.

Nachen aus Lapislazuli, den ein Walfisch verschlang.
O, ihr papiernen Rosen, entblättert euch nicht im porphyrnen Herbst.
Der Tod hat sich als Geldbriefträger maskiert. Banken krachen.
Und der Mann, der das Meer befuhr, weint mit der käsigen Wirtin gern.

 

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Hans Schiebelhuth (11 oktober 1895 – 14 januari 1944)
Cover

 

 

De Amerikaanse dichter, essayist en vertaler Richard H. W. Dillard werd geboren op 11 oktober 1937 in Roanoke, Virginia. Zie ook alle tags voor Richard W. Dillard op dit blog en ook mijn blog van 11 oktober 2008 en ook mijn blog van 11 oktober 2009.

 

Living Among Trees


Living among trees, we can only be
So proud, so much 'in control'
Of things, so sure of what
We're sure, so filled
With self regard.

No breeze, heavy and hot, moves
At the foot of the tulip tree,
Yet high, high overhead,
Tips of branches turn,
Leaves lift.

It is the passage of time, of air
We hear, rustle and shush
Of leaves, this rush
Of motion, of flow,
Of letting go.

But we hold on tight, arms embrace
The rooted trunk, smooth bark,
Just as we hold each other
Those moments when we
Touch, then part.

 

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Richard H. W. Dillard (Roanoke, 11 oktober 1937)

Geschreven door Romenu om 14:02 Reageer op dit bericht

Menno Wigman, Ferdinand Bordewijk, Jonathan Littell, Harold Pinter, Boeli van Leeuwen, R. K. Narayan

De Nederlandse dichter en vertaler Menno Wigman werd geboren in Beverwijk op 10 oktober 1966. Zie ook mijn blog van 10 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Menno Wigman op dit blog.

 

Vuilstort

Een terp van dode dingen tergt de lucht.
Niets is zichzelf. Veel jichtig huisraad. Vocht,
zwart vocht dat uit een koelkast welt. Voorgoed
kapot, versjacherd, mensenhanden moe
tijgt me een stad van afval tegemoet.

En ik kijk en ik kijk. En als ik loop
verlies ik haar, ik voel een baard, mijn jas
verrafelt waar ik sta en alle wolken
jagen Greenwich achterna.

Dan gaat het snel: er drijft een dorpskerk door
het water, wier en vis bevolkt de Dam,
nat, grijs, week, dacht je randstad, zag je zee.

Om wat ik van de tijd, van Holland weet
schrijf ik voor wie dit onder water leest.

 

 

Nu ik

Hoeveel boeken moest ik lezen, hoeveel harten
moest ik breken om het licht te zien
dat vrolijk en pervers mijn ziel bevrijdt?

Ik zag met eigen ogen wat mijn handen deden
en hoe ik ook mijn spijt met inkt beklaag:
geen hond die twee keer om een klaaglied vraagt.

Ik hang vijf zomermaanden voor mijn raam.
Ik verf mijn haar en leef zoveel ik kan.
En komt de herfst eraan:¡no pasarán!

 

 

Bij de uitvaart van het boek

De schrijver met zijn ongeschoren woede,
de dichter van drie doodgeboren boeken:
daar staan ze met hun doos vol slome woorden.
Sterk spul of niet: de uitvaart van het boek,
we naderen de uitvaart van het boek.

Vannacht, ik was nog op, stond de literatuur
dronken aan mijn deur. Rot op, riep ik, rot op,
je hebt je kans gehad. Toen droop ze af
en keek ik weer wat grand old Google bracht.

We lezen om te leren hoe te leven.
En ik, mijn boeken moe, ging stil naar bed.
Wat ging er mis? Wat moet ik schrijven? Schrijf,

schrijf het, schrijf het op, smeer je wijsheid uit,
kom brallen op mijn stoep. Ik ga naar bed.

 

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Menno Wigman (Beverwijk, 10 oktober 1966)

 

 

De Nederlandse schrijver Ferdinand Bordewijk werd geboren op 10 oktober 1884 in Den Haag. Zie ook mijn blog van 10 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Ferdinand Bordewijk op dit blog.

Uit: Bint

“Hij zei: ‘Dat jullie door elkaar zit en verkeerde namen opgeeft beschouw ik niet als een kinderachtigheid. Net zo min als wat jullie daarnet hebt uitgehaald met deze tafel.’ Hij legde zijn armen erop, en wipte even op zijn stoel vooruit, volkomen thuis. De klas wachtte stil af. ‘Jullie bent te groot voor iets kinderachtigs. Daarom, ik beschouw dit als vijandschap, twee stellige blijken van vijandschap. Jullie wil oorlog. Het zal oorlog tussen ons zijn, zonder ophouden, het hele schooljaar door…’ Hij wachtte even en keek keurend rond. Hij moest er nu ineens doorheen. Hij vertrouwde op zijn kracht en wenkte: ‘Kom jij hier.’ Zijn woord had indruk gemaakt. Een gorilla zwaaide sloom op hem toe. ‘Geef je hand… Nee, die is te vuil… je linker.’ Zij gaven elkaar de linkerhand. ‘Knijp.’ De Bree zelf kneep onmiddellijk hard. De jongen kneep onmiddellijk terug uit alle macht. Hij was heel sterk, maar hij was een jongen. Zij knepen zwijgend en zonder beweging, de jongen staande, de man gezeten. De Brees niet groot, atletisch lijf bezat een macht van kracht. De ander werd bleek in zijn donker gezicht, zijn voorhoofd ging glinsteren, maar hij bewoog zich niet en hij gaf geen geluid. De Bree bleef lachloos grijnzen, verachtelijk. Dapper joch, dacht hij. Zijn kracht was nog niet verbruikt. Hij schroefde aan. De jongen deed het ene been tegen het ander. Zijn buik trok in. De klas zag het en bleef stil. Toen liet hij los. De hand viel geel neer, het monster zwaaide terug in de bank. ‘Deze handdruk,’ zei de Bree, ‘is onze oorlogsverklaring, niet tussen hem en mij, maar tussen mij en de klas. Ik zit voortaan hier, achter de tafel, mijn vesting. Storm nu maar aan, ik weet wie de sterkste is,’ De klas zweeg.”

 

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Ferdinand Bordewijk (10 oktober 1884 – 28 april 1965)

 

 

De Amerikaanse schrijver Jonathan Littell werd geboren in New York op 10 oktober 1967. Zie ook mijn blog van 10 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Jonathan Littell op dit blog.

Uit: The Kindly Ones

« I should have known. My colleagues consider me a calm, collected, thoughtful man. Calm, certainly; but often during the day my head begins to rage, with the dull roar of a crematorium. I talk, I hold conversations, I make decisions, just like everyone else; but standing at a bar with my glass of Cognac, I imagine a man coming in with a shotgun and opening fire; at the movies or at the theater, I picture a live grenade rolling under the seats; in a town square on a public holiday I see a car packed with explosives blowing up, the afternoon festivities turned into carnage, blood filling the cracks between the cobblestones, gobbets of flesh splattered on the walls or smashing through the windows to land in the Sunday soup, I hear cries, the groans of people with their limbs torn off like the legs of an insect plucked by a curious little boy, the bewilderment of the survivors, a strange, earsplitting silence, the beginning of a long fear. Calm? Yes, I remain calm, whatever happens, I don’t let anything show, I stay quiet, impassive, like the empty windows of burned-out cities, like the little old men on park benches with their canes and their medals, like the faces of the drowned just beneath the surface of the water, never to be found. I couldn’t break this terrifying calm even if I wanted to. I’m not the sort of man who loses his nerve at the drop of a hat, I know how to behave. But it weighs on me too. The worst thing is not necessarily those images I’ve just described; fantasies like these have lived in me for a long time, ever since my childhood probably, or in any case long before I actually ended up in the heart of the slaughterhouse. »

 

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Jonathan Littell (New York, 10 oktober 1967)

 

 

De Britse schrijver Harold Pinter werd geboren op 10 oktober 1930 in Londen. Zie ook mijn blog van 10 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Harold Pinter op dit blog.

Uit: One for the Road

“He drinks.
Good-looking woman.
He drinks.
God, that was good.
He pours another.
Don’t worry, I can hold my booze.
He drinks.
You may have noticed I’m the chatty type. You probably think I’m part of a predictable, formal, long-established pattern; i.e., I chat away, friendly, insouciant, I open the batting, as it were, in a lighthearted, even carefree manner, while another waits in the wings, silent, introspective, coiled like a puma. No, no. It’s not quite like that. I run the place. God speaks through me. I’m referring to the Old Testament God, by the way, although I’m a long way from being Jewish. Everyone respects me here. Including you, I take it? I think that is the correct stance.
Pause
Stand up.
VICTOR stands.
Sit down.
VICTOR sits.
Thank you so much.
Pause
Tell me something….
Silence
What a good-looking woman your wife is. You’re a very lucky man. Tell me… one for the road, I think…. “

 

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Harold Pinter (10 oktober 1930 – 24 december 2008)
Affiche uit 2013

 

 

De Antilliaanse (Curaçaose) schrijver Willem Cornelis Jacobus (Boeli) van Leeuwen werd geboren op 10 oktober 1922 op Curaçao. Zie ook mijn blog van 10 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Boeli van Leeuwen op dit blog.

Uit: Een vreemdeling op aarde

“Het geweld omhult hen als een kleed; hun ogen puilen uit van vet.
Maar niet altijd met geweld, wir sind schlieszlich keine Tiere; soms komen ze op het perron aan waar een orkestje zachte walsen speelt en worden ze uitgenodigd om een bad te nemen. In de tuin van de commandant werkt de getuige van Jehova vreedzaam tussen de bloemperken en als de grote schoorsteen begint te roken schudt hij zijn hoofd en zegt:
En de engel wierp zijn sikkel op de aarde en oogstte van den wijngaard der aarde en wierp het in den groten persbak van de gramschap Gods. En de persbak werd getreden buiten de stad, en er kwam bloed uit den persbak tot aan de tomen der paarden.
En de commandant zit met zijn blonde kindertjes onder de kerstboom en weent in zijn bierglas om al die mooie lichtjes en Schubert-liedjes. Als de blonde kindertjes en de leuke herdershond slapen houdt hij zorgelijk, met gefronst voorhoofd, de administratie bij:
Lumpen 400 Waggons 2.700.000 kg
Schuhe 111.000 Paare
Frauenhaare 1 Waggon 300 kg.”
 

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Boeli van Leeuwen (10 oktober 1922 – 28 november 2007)
Cover

 

 

De Indiase schrijver Rasipuran Krishnaswami Narayan werd geboren op 10 oktober 1906 in Madras. Zie ook mijn blog van 10 oktober 2009 en ook mijn blog van 10 oktober 2010 en eveneens alle tags voor R. K. Narayan op dit blog.

Uit: An Astrologer's Day

“Punctually at midday he opened his bag and spread out his professional equipment, which consisted of a dozen cowrie shells, a square piece of cloth with obscure mystic charts on it, a notebook, and a bundle of palmyra writing. His forehead was resplendent with sacred ash and vermilion, and his eyes sparkled with a sharp abnormal gleam which was really an outcome of a continual searching look for customers, but which his simple clients took to be a prophetic light and felt comforted. The power of his eyes was considerably enhanced by their position placed as they were between the painted forehead and the dark whiskers which streamed down his cheeks : even a half-wit's eyes would sparkle in such a setting. To crown the effect he wound a saffron-coloured turban around his head. This colour scheme never failed.
People were attracted to him as bees are attracted to cosmos or dahlia stalks. He sat under the boughs of a spreading tamarind tree which flanked a path running through the Town Hall Park. It was a remarkable place in many ways : a surging crowd was always moving up and down this narrow road morning till night* A variety of trades and occupations was represented all along its way : medicine sellers, sellers of stolen hardware and junk, magicians, and, above all, an auctioneer of cheap doth, who created enough din all day to attract the whole town. Next to him in vociferousness came a vendor of fried groundnut, who gave his ware a fancy name each day, calling it " Bombay Ice-Cream " one day, and on the next " Delhi Almond," and on the third " Raja's Delicacy," and so on and so forth, and people flocked to him.”

 

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R. K. Narayan (10 oktober 1906 – 13 mei 2001)

 


Zie voor nog meer schrijvers van de 10e oktober ook
mijn blog van 10 oktober 2011 deel 1 en eveneens deel 2 en ook deel 3.

Geschreven door Romenu om 19:00 Reageer op dit bericht

Tadeusz Różewicz, Herman Brusselmans, Mário de Andrade, Colin Clark, Victor Klemperer, Marína Tsvetájeva

De Poolse dichter en schrijver Tadeusz Różewicz werd geboren in Radomsko op 9 oktober 1921 en is op 24 april van dit jaar op 92-jarige leeftijd overleden. Zie ook mijn blog van 9 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Tadeusz Różewicz op dit blog.

 

Lament
 
I turn to you high priests
teachers judges artists
shoemakers physicians officials
and to you my father
Hear me out.

I am not young
let the slenderness of my body
not deceive you
not the tender whiteness of my neck
nor the fairness of my open brow
nor the down on my sweet lip
nor my cherubic laughter
nor the spring in my step

I am not young
let my innocence
not move you
nor my purity
nor my weakness
fragility and simplicity

I am twenty years old
I am a murderer
I am an instrument
blind as the axe
in the hands of an executioner
I struck a man dead
and with red fingers
stroked the white breats of women.

Maimed I saw
neither heaven nor rose
nor bird nest tree
St. Francis
Achilles nor Hector
For six years
blood gushed steaming from my nostrils
I do not believe in the changing of water into wine
I do not believe in the remission of sins
I do not believe in the resurrection of the body

 

Vertaald door Magnus J. Krynski en Robert A. Maguire

 

 

Deposition of the Burden
 
He came to you
and said
you are not responsible
either for the world or for the end of the world
the burden is taken from your shoulders
you are like birds and children
play

so they play

they forget
that modern poetry
is a struggle for breath

 

Vertaald door Czeslaw Milosz

 

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Tadeusz Różewicz (9 oktober 1921 – 24 april 2014)

 

 

De Vlaamse schrijver Herman Brusselmans werd geboren in Hamme op 9 oktober 1957. Zie ook mijn blog van 9 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Herman Brusselmans op dit blog.

Uit: Mogelijke memoires

‘Jou valt nooit wat op,’ zei ik.
‘Als je nu niet zwijgt geef ik je een klap,’ zei m’n vader.
‘Klap of geen klap,’ zei ik, ‘jou valt nooit wat op. Het valt je niet eens op dat de verkoper in deze winkel een homoseksueel is.’ Nu zei de verkoper dat ik moest zwijgen. Dat vertikte ik en ik zei: ‘Ik had het meteen gezien, makker, met je slappe handjes en je snorretje en je bles en je gele das en je hoge stemmetje en je zweet op je bovenlip en de manier waarop je naar m’n vader kijkt.’
‘Naar mij?’ zei m’n vader.
‘Ja, naar jou,’ zei ik, ‘hij ziet je wel zitten. Je bent waarschijnlijk als een groen blaadje voor deze ouwe bok. Die kerel is minstens zeventig en staat hier nog altijd witte stokken en andere rommel te verkopen in deze kutwinkel. Moest jij niet al lang met pensioen zijn, flikker?’
De verkoper begon te huilen. ‘Wat ben ik toch ongelukkig,’ griende hij, ‘de jongeman heeft gelijk. Ik ben een homoseksueel, en ik ben zeventig, en ik moet deze verschrikkelijke winkel blijven openhouden omdat ik zo arm ben als een kerkrat nadat m’n minnaar er met al m’n poen vandoor is gegaan, en ik heb ook nog een maagzweer, wintertenen, een kaal hoofd en losse tanden. Ik weet niet hoe het verder moet met m’n leven. Misschien moet ik er maar een eind aan maken.’
M’n moeder probeerde hem te troosten. ‘Na regen komt zonneschijn,’ zei ze.
‘Of nog meer regen,’ zei ik.
‘Jij moet zwijgen,’ zei m’n vader en tegen de verkoper zei hij: ‘Meneer, ik ben niet het type van persoon dat enige achting heeft voor homoseksuelen maar toch voel ik enigszins met u mee omdat ik ook wintertenen heb. Wat u moet doen is gedroogde aardwormen in uw schoenen leggen voor u ze aantrekt, daar worden uw tenen heel wat beter van.’
‘Niet per se, Gust,’ zei m’n moeder, ‘jij loopt al met gedroogde aardwormen in je schoenen sinds 1959, en je wintertenen zijn er nog niks op vooruitgegaan.’
‘1959,’ zei ik, ‘dat was nog eens een jaar. Ik was twee, ik scheet in m’n broek, ik trok me nergens wat van aan, en als niemand het merkte nam ik aardwormen uit de schoenen van m’n vader en ik at ze op.’

 

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Herman Brusselmans (Hamme, 9 oktober 1957)

 

 

De Braziliaanse dichter en schrijver Mário de Andrade werd op 9 oktober 1893 in São Paulo in Brazilië geboren. Zie ook mijn blog van 9 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Mário de Andrade op dit blog.

 

Song Of The Corner

A little before noon
I felt she was coming.
I waited.
She came. She passed. I was as though
The Moon had passed
Along this strange path
I have walked since birth.

The all-green belljar
Of my breast darkened.

Night of kindhearted May.
There goes the Moon passing by.
There is indeed a refraction
That winds round my neck
The scarf of the Milky Way
And the Moon over my hand.

Bur when I seek to enjoy
The beautiful touch of moonlight,
And stroke with my hand my fingers…
I have to admit my delusion.
It was the lie of the senses,
It was the dew.  Nothing more.
It came. I passed. It was as though
The Moon…

I sigh and am a child again.
— What do you want, Mario? — Mother,
I want the Moon! — Impossible today,
She has already gone.
Be patient,
I will give you the Moon tomorrow.

And I wait. You wait… He waits…\

Oh, beans!

 

 

Vertaald door John Nist en Yolanda Leite

 

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Mário de Andrade (9 oktober 1893 – 25 februari 1945)
Portret door  Cândido Portinari, 1935

 

 

De Britse schrijver en filmmaker Colin Clark werd geboren op 9 oktober 1932 in Londen. Zie ook alle tags voor Colin Clark op dit blog.

Uit: My Week With Marilyn

“SATURDAY 15 SEPTEMBER
Around lunchtime I heard the noise of a car on the gravel drive outside my house. It was Roger – he’d come to take me out to lunch.
‘Where to?’ I asked, climbing into the front seat.
‘Just shut the door, would you?’ He scrunched into first gear.
‘Surpri-hise!’ Marilyn’s blonde head suddenly erupted in the rear-view mirror. ‘Roger and I thought we’d surprise you. I want to go to Windsor Great Park. Aren’t you pleased? I don’t like being on my own in the back. Come and join me.’
This was all going much too fast for me. It was incredibly exhilarating to be in the back seat of a car with Marilyn Monroe, but what would happen next? How could I go back to working on the film?”

 

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Colin Clark (9 oktober 1932-17 december 2002)
Eddie Redmayne en Michelle Williams als Colin Clark en Marilyn
in de film My Week With Marilyn uit 2011

 

 

De Joods-Duitse filoloog en schrijver Victor Klemperer werd geboren in Landsberg an der Warthe (tegenwoordig Gorzów Wielkopolski) op 9 oktober 1881. Zie ook alle tags voor Victor Klemperer op dit blog en ook mijn blog van 9 oktober 2010

Uit: Ich will Zeugnis ablegen bis zum letzten, Tagebücher 1933-1945

„21. Februar, nachmittag
Immer mehr ziehe ich mich auf das Vorlesen zurück. Eigene Arbeit stockt fast ganz. Eine Rezension für das germ.rom. Literaturblatt: Langer, "Friedrich der Große und die geistige Welt Frankreichs", ist alles. Von dem "Frankreichbild" habe ich wieder mal Abstand genommen. Vielleicht in den Ferien. Mich quält einerseits der Zeitmangel: Heizen, Abwaschen, Einkaufen, Mädchen für alles, andrerseits die Idee der Wertlosigkeit. Wie gleichgültig, ob ich ein Buch mehr oder weniger hinterlasse! Vanitas ...
Kollegien gehen zu Ende. Heute mein Dienstagschluß, denn nächste Woche ist Fastnacht. Ich lese das Italienkolleg längst vor vier, fünf Leuten. Montag Abschluß des Frankreichkollegs. - Im nächsten Semester wird die Leere des Hörsaals noch gähnender sein. Man würgt immer mehr ab.
Seit etwa drei Wochen die Depression des reaktionären Regimentes. Ich schreibe hier nicht Zeitgeschichte. Aber meine Erbitterung, stärker, als ich mir zugetraut hätte, sie noch empfinden zu können, will ich doch vermerken. Es ist eine Schmach, die jeden Tag schlimmer wird. Und alles ist still und duckt sich, am tiefsten die Judenheit und ihre demokratische Presse. - Eine Woche nach Hitlers Ernennung waren wir (am 5. 2.) bei Blumenfelds mit Raab zusammen. Raab, Gschaftlhuber, Nationalökonom, Vorsitzender des Humboldtclubs, hielt eine große Rede und erklärte, man müsse die Deutschnationalen wählen, um den rechten Flügel der Koalition zu stärken. Ich trat ihm erbittert entgegen. Interessanter seine Meinung, daß Hitler in religiösem Irrsinn enden werde ... Am meisten berührt, wie man den Ereignissen so ganz blind gegenübersteht, wie niemand eine Ahnung von der wahren Machtverteilung hat. Wer wird am 5. 3. die Majorität haben? Wird der Terror hingenommen werden, und wie lange? Niemand kann prophezeien. - Inzwischen wirkt die Unsicherheit der Lage auf alles einzelne. Jeder Versuch, Geld zum Bau zu leihen, scheitert. Das lastet schwer auf uns.
Am 14.2. waren Thieles hier, und wir aßen als ihre Gäste im Ratskeller. Melanie erzählte, ihr Mann dürfe nicht wissen, daß Wolfgang, der Chemiestudent, ein guter Junge, in Frankfurt Hitleruniform trage. Er, Thiele, sprach sich gegen Hitler, aber für das Verbot der Kommunistischen Partei aus.“

 

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Victor Klemperer (9 oktober 1881 - 11 februari 1960)
Cover van de Spaanse editie

 

 

De Russische dichteres en schrijfster Marina Tsvetájeva werd geboren op 9 oktober 1892 in Moskou. Zie ook alle tags voor Marína Tsvetájeva op dit blog en ook mijn blog van 9 oktober 2010

 

Goed dat u niet bezeten bent van mij

Goed dat u niet bezeten bent van mij,
Goed dat ik ook van u niet ben bezeten,
Dat wij op aarde blijven en dat wij
Niet wegzweven naar andere planeten.
Goed dat ik gek mag doen - losbandig, vrij,
Dat ik mijn woorden niet hoef af te meten,
En dat een aanraking van uw kledij
Geen wild, benauwend vuur in mij ontketent.

Goed dat u in mijn bijzijn ook gerust
Liefkozingen van anderen kunt krijgen,
En dat u, als een ander mí j eens kust,
Mij niet met hel en vagevuur zult dreigen.
Goed dat u steeds, bewust of onbewust,
Mijn lieve naam, o lieve, zult verzwijgen...
Dat nooit in 't godshuis, in gewijde rust
een halleluja voor ons op zal stijgen.

Ik dank u voor dat alles; ik ben blij
Dat u, zonder er zelf iets van te weten,
Zo van mij houdt: dank voor de zon die wij
Niet samen zien, de niet met u gesleten
Verstilde nacht; dat wij elkander bij
Zonsondergang en maneschijn vergeten,
Dat u niet - ach! - bezeten bent van mij,
En dat ik - ach! - van u niet ben bezeten.

 

Vertaald door Anne Stoffel

 

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Marína Tsvetájeva (9 oktober 1892 – 31 augustus 1941)
Hier met echtgenoot Sergei Efron met hun kinderen Ariadna en Georgi

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 9e oktober ook mijn blog van 9 oktober 2013 deel 2.

Geschreven door Romenu om 18:36 Reageer op dit bericht

Nobelprijs voor Literatuur 2014 voor Patrick Modiano

 

Nobelprijs voor Literatuur 2014 voor Patrick Modiano

De Nobelprijs voor Literatuur is dit jaar toegekend aan de Franse schrijver Patrick Modiano. Patrick Modiano werd geboren in Boulogne-Billancourt op 30 juli 1945. Zie ook alle tags voor Patrick Mondiano op dit blog.

Uit: Dora Bruder

“C'était en février, pensais-je, qu' "ils" avaient dû la prendre dans leurs filets. "Ils": cela pouvait être aussi bien de simples gardiens de la paix que les inspecteurs de la Brigade des mineurs ou de la Police des questions juives faisant un contrôle d'identité dans un lieu public... J'avais lu dans un livre de Mémoires que des filles de dix-huit ou dix-neuf ans avaient été envoyées aux Tourelles pour de légères infractions aux "ordonnances allemandes", et même, quelques-unes avaient seize ans, l'âge de Dora... Ce mois de février, le soir de l'entrée en vigueur de l'ordonnance allemande, mon père avait été pris dans une rafle, aux Champs-Elysées. Des inspecteurs de la Police des questions juives avaient bloqué les accès d'un restaurant de la rue de Marignan où il dînait avec une amie. Ils avaient demandé leurs papiers à tous les clients. Mon père n'en avait pas sur lui. Ils l'avaient embarqué. Dans le panier à salade qui l'emmenait des Champs-Elysées à la rue Greffulhe, siège de la Police des questions juives, il avait remarqué, parmi d'autres ombres, une jeune fille d'environ dix-huit ans. Il l'avait perdue de vue quand on les avait fait monter à l'étage de l'immeuble qu'occupaient cette officine de police et le bureau de son chef, un certain commissaire Schweblin. Puis il avait réussi à s'enfuir, profitant d'une minuterie éteinte, au moment où il redescendait l'escalier et où il allait être mené au Dépôt. Mon père avait fait à peine mention de cette jeune fille lorsqu'il m'avait raconté sa mésaventure pour la première et la dernière fois de sa vie, un soir de juin 1963 où nous étions dans un restaurant des Champs-Elysées, presque en face de celui où il avait été appréhendé vingt ans auparavant. Il ne m'avait donné aucun détail sur son physique, sur ses vêtements. Je l'avais presque oubliée, jusqu'au jour où j'ai appris l'existence de Dora Bruder. Alors, la présence de cette jeune fille dans le panier à salade avec mon père et d'autres inconnus, cette nuit de février, m'est remontée à la mémoire et bientôt je me suis demandé si elle n'était pas Dora Bruder, que l'on venait d'arrêter elle aussi, avant de l'envoyer aux Tourelles. 
Peut-être ai-je voulu qu'ils se croisent, mon père et elle, en cet hiver 1942. Si différents qu'ils aient été, l'un et l'autre, on les avait classés, cet hiver-là, dans la même catégorie de réprouvés. Mon père non plus ne s'était pas fait recenser en octobre 1940 et, comme Dora Bruder, il ne portait pas de numéro de "dossier juif". Ainsi n'avait-il plus aucune existence légale et avait-il coupé toutes les amarres avec un monde où il fallait que chacun justifie d'un métier, d'une famille, d'une nationalité, d'une date de naissance, d'un domicile. Désormais il était ailleurs. Un peu comme Dora après sa fugue. » 
 

 

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Patrick Modiano (Boulogne-Billancourt, 30 juli 1945)

Geschreven door Romenu om 14:01 Reageer op dit bericht

Alexis de Roode, Martin van Amerongen, Benjamin Cheever, Jakob Arjouni, André Theuriet, Nikolaus Becker

De Nederlandse dichter Alexis de Roode werd geboren op 8 oktober 1970 in Hulst. Zie ook mijn blog van 8 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Alexis de Roode op dit blog.

 

Een zingen

Naaldboomtakken zwiepen
en de hemel krimpt van eenzaamheid.
Dinges is gelukkig. In uw handen, heer.

Hier gebeurt het ware schrijven niet.
Op de huid en diep in het vlees
kerven messen namen.
Naaldjes krassen
in de lucht

en ik ga schaatsen, kilometers maken.
Wachten tot de tijd komt met zijn wisdoek.
Mensen glijden als zwanen over het water.

Als ik stop om te ademen
hoor ik
het wrijvingloos winterhard zingen
van schaatsen op ijs,

een zingen zo groot als een heideveld.

 

 

De wind in de nacht

In de nacht hoor ik de bomen fluisteren.
Het huis is tot over de rivier, tot over
het weiland, tot aan de slapende vogels
gevuld met namen van vroeger.
Lies Blom kwam als klein meisje in de klas,
en werd gepest vanaf de eerste dag,
toen ze aan de rand van het schoolplein
bleek te staan als een standbeeld.
Dertig jaar later verscheen ze op Facebook,
getrouwd, twee kinderen. Gelukkig,
dacht ik, het is goedgekomen.
Ik twijfelde over een berichtje,
om alles wat ik niet gedaan had,
maar klikte voorlopig op Like.
Twee weken later postte ze:
GAME OVER. 42, uitbehandeld.
En in juli 2012, toen ik diep in de nacht
zat te googelen om de wind niet te horen,
vond ik een rouwadvertentie uit mei,
namens inwoners en collega's.
De wind in de bomen in de nacht.
Het bottenmannetje kruipt langs de
takken en ritselt met blaadjes.
Over drie uur moet ik naar het werk.
Alles, o alles. Alles moet anders.

 

 

In de tuin

Er staat iemand voor jou
te huilen in de tuin,
ga er maar even heen,
hij is nog klein, hij kan
het niet begrijpen.

 

 

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Alexis de Roode (Hulst, 8 oktober 1970)

 

 

De Nederlandse schrijver en journalist Martin van Amerongen werd geboren op 8 oktober 1941 in Amsterdam. Zie ook mijn blog van 8 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Martin van Amerongen op dit blog.

Uit: Het mirakel van de wibautstraat

“Iedereen was het erover eens: er heeft zich rond de Volkskrant 'een mirakel' voltrokken. 'Ja', zei forumlid 1, 'dat krijg je met die katholieke kranten.' 'Maar waarom heeft zich zo'n mirakel dan niet bij De Tijd en De Maasbode voltrokken, kranten die veel roomser waren?' vroeg forumlid 2.
Juist omdat, denk ik op mijn beurt, die kranten veel roomser waren. Het waren de publicitaire exponenten van een wereldbeschouwing die, althans in Nederland, sterk op zijn retour was. De Volkskrant was behalve katholiek ook vooruitstrevend. De Tijd en De Maasbode schreven voor een publiek van zieltogende paters. De Volkskrant ontwikkelde zich echter tot een instrument in de culturele revolutie van de jaren zestig, met alle bijbehorende ideologische gekkigheid, maar ondertussen met zoveel journalistieke kwaliteit dat het blad al snel ook buiten de magische driehoek Nijmegen-Tilburg-Oss onmisbaar werd.
Inderdaad, de Volkskrant is een mirakel, niet zozeer in economische alswel in emancipatorische zin. Eerst was het de woord- en vleesgeworden katholieke kleinburgerlijkheid - Roma locuta, causa finita. Toen werd het 'een nationale krant, geredigeerd door katholieke journalisten'. De onderkop 'katholiek dagblad voor Nederland' werd geschrapt en de krant vestigde zich in de Wibautstraat. Wibaut? Was dat niet die rooie wethouder, die voor de oorlog...? Wat zou meneer pastoor daarvan zeggen? Was het daarom niet verstandiger om het postadres te lokaliseren op de dwars op de Wibautstraat gelegen Gysbreght van Aemstelstraat? Het is ècht een serieus punt van discussie geweest.
Te laat! De tijdgeest sloeg onverbiddelijk toe. Z.H. de Paus werd vervangen door de Heilige Drieëenheid Marx, Marcuse en Mao Zedong.
Onderwijl werden de nieuwe abonnees met postzakken vol de Wibautstraat binnengedragen. Want of je nu voor of tegen de christen-radicalen, de communisten, het jonge D66, het femsoc of de heethoofden van Nieuw Links was, wat hen allemaal bezielde, stond in de Volkskrant.”

 

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Martin van Amerongen (8 oktober 1941 – 11 mei 2002)

 

 

De Amerikaanse schrijver Benjamin Cheever werd geboren op 8 oktober 1948 in New York. Zie ook mijn blog van 8 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Benjamin Cheever op dit blog.

Uit: My Father, John

“I suppose that what’s particularly hurtful about the mirror and the digital recorder is the impartiality. This we should expect from mechanical feedback, but it’s shocking to find that your father sees you without prejudice. That was when he saw me at all. Neighbors appeared more frequently in his journals than his children did. When this discovery was set against the extreme statements of affection with which he jollied me along, I felt a dupe of the first order.
To the extent that my father lived in the world, he spent most of his life with his family, but this was a guy who did not live in the world all that much. He spent most of his time in his imagination, and when it came to that hallowed place, we rarely made the cut. Except my mother, of course, but then she was so often a stand-in for all of her gender, that the attention didn’t seem personal at all.
I remember Gottlieb telling me on the phone, that my father must have been one of the least happy men in the world.
I doubt that’s true. I think there’s a great deal more unhappiness out there than we know. I suspect that my father was unusual for his willingness to report on depths, but not for his experience of them.
There’s a theory nowadays that all darkness is pathology, and Lord, but I wish it were true. But I don’t think so.”
(…)

After I’d read the journals and before they were published I had many conversations with imaginary readers in which I asked: “Never lonely. Never in despair? Never critical of those you love? Then please, please don’t buy this book.”
Not a commercial success, the volume was nevertheless treasured by an extraordinary number of serious writers. I know about this, because while they can’t thank the author of the book, they can—and do—thank his son.
When my sister’s memoir about my father,Home Before Dark, came out, I was sour about it in public, but now I can see why so many people treasure that book. This is her vision, as the stories are his, as the prologue to the book of letters is mine. It’s a big damn world, the Cheever family, with many warring nations in it.”

 

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Benjamin Cheever (New York, 8 oktober 1948)

 

 

De Duitse schrijver Jakob Arjouni (pseudoniem vanJakob Bothe) werd geboren op 8 oktober 1964 in Frankfurt am Main. Zie ook mijn blog van 8 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Jakob Arjouni op dit blog.

Uit: Bruder Kemal

„Darum beachtete ich an dem Morgen, als ich von Valerie de Chavannes kam, die Frau kaum, die im Hinterhof gegen ein sonnenbeschienenes Stück Mauer lehnte und geschäftig in ein iPhone sprach. Sie trug einen blauen, teuer wirkenden Hosenanzug und einen modernen Kurzhaarschnitt, vor ihr stand eine große Lederhandtasche, aus der Papiere ragten. Eine Maklerin, dachte ich. Immer wieder gab es Gerüchte, dass das Haus verkauft und abgerissen werden sollte, um einem weiteren Hotel oder Parkhaus in Bahnhofsnähe Platz zu machen.
Als ich schon den Schlüssel ins Haustürschloss gesteckt hatte und gerade mein Rad schultern wollte, hörte ich hinter mir: »Entschuldigen Sie …! Herr Kayankaya …?«
Ich ließ das Rad sinken und drehte mich um.
»Ja?«
Auf hohen Absätzen, in einer Hand die offenbar schwer gefüllte Tasche, in der anderen das iPhone, stakste sie lächelnd auf mich zu. Sie hatte ein breites freundliches Gesicht, und je näher sie kam, desto deutlicher wurde, wie groß sie war. Fast einen Kopf größer als ich, ohne Schuhe immer noch einen halben, und ich bin nicht klein. Es gefiel mir, dass eine so große Frau auch noch hohe Absätze trug und den kleinen Menschen dieser Welt offenbar keinen Gefallen tun wollte. Sie ließ die Tasche auf den Boden plumpsen, warf das iPhone hinein und streckte mir die Hand entgegen. Auch ihre Hand war groß.
»Katja Lipschitz, Pressechefin des Maier Verlags.«
»Kemal Kayankaya, aber das wissen Sie ja schon.«
»Ich kenne Sie von einem Foto im Internet, darum habe ich Sie erkannt. Der Mann, der Gregory rettete …«
Wieder lächelte sie, vielleicht ein wenig zu professionell, und hinter dem Lächeln war ein prüfender Blick. Ob mich die Erwähnung des Namens Gregory aus der Ruhe brachte?“

 

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Jakob Arjouni (8 oktober 1964 – 17 januari 2013)

 

 

De Franse schrijver en dichter André Theuriet werd geboren op 8 oktober 1833 in Marly-le-Roi. Zie ook mijn blog van 8 oktober 2010 en eveneens alle tags voor André Theuriet op dit blog.

 

Le Tisserand (Fragment)

Façonne aussi sa toile et lutte sans merci.
Le lourd métier, par l’âge et la fraîcheur noirci,
Tressaille et se débat sous la main qui le presse ;
Sans cesse l’on entend sa clameur, et sans cesse
La navette de bois que lance l’autre main
Entre les fils tendus fait le même chemin.
Du métier qui gémit le tisserand est l’âme
Et l’esclave à la fois : tout courbé sur la trame,
Les pieds en mouvement, le corps en deux plié,
À sa tâche, toujours la même, il est lié
Comme à la glèbe un serf. Les fuyantes années
Pour lui n’ont pas un cours de saisons alternées ;
Dans son caveau rempli d’ombre et d’humidité,
Il n’est point de printemps, d’automne, ni d’été ;
Il ne sait même plus quand fleurissent les roses,
Car, dans l’air comprimé sous ces voûtes moroses,
Jamais bouton de fleur ne s’est épanoui.
Les semaines n’ont pas de dimanche pour lui ;
Quand il sort, c’est le soir, pour rendre à la fabrique
Sa toile et recevoir un salaire modique ;
Puis il rentre, ployé sous son faix de coton.
Le dur métier l'attend, les lames de laiton
Se partagent les fils dont la chaîne est formée.

 

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André Theuriet (8 oktober 1833 – 23 april 1907)
Monument bij de abdij van Auberive

 

De Duitse schrijver Nikolaus Becker werd geboren op 8 oktober 1809 in Bonn. Zie ook mijn blog van 8 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Nikolaus Becker op dit blog.

 

Le Rhin allemand
A Alphonse de Lamartine

Ils n’ont pas à le prendre,
Le Rhin libre, allemand :
Certains voudraient bien tendre
Leurs mains vers ses versants.

Aussi longtemps qu’il roule
Ses eaux et ses courants,
Tant que la rame coule
Dans l’eau en clapotant,
  
Ils n’ont pas à le prendre,
Le Rhin libre, allemand,
Tant qu’au long de ses pentes
On boira son vin blanc,

Tant que les grises roches
Lui formeront un lit,
Tant que les tours des cloches
Se dressent près de lui.

Ils n’ont pas à le prendre,
Le Rhin libre, allemand,
Tant que ses gens engendrent
Enfants, petits-enfants,

Tant qu’il y a des nageoires
Aux flancs de ses poissons,
Que naissent des mémoires
Des airs et des chansons.

Ils n’ont pas à le prendre,
Le Rhin libre, allemand,
Tant qu’à ses longs méandres
 Vivra un habitant.

Vertaald door Yves Kéler

 

 

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Nikolaus Becker (8 oktober 1809 – 28 augustus 1845)
De Rijn bij St. Goarshausen met de burcht Katz

Geschreven door Romenu om 18:26 Reageer op dit bericht

John Cowper Powys

De Welshe dichter en schrijver John Cowper Powys werd geboren op 8 oktober 1872 in Shirley, Derbyshire. Hij schreef gedichten, essays, romans en uitgebreide filosofische geschriften. Tussen 1915 en 1957 publiceerde hij bijna elk jaar een van zijn omvangrijke boeken.Powys was een uitgesproken polytheïst en tegelijk overtuigd agnost, op zoek naar poëtische en niet naar geestelijke zin. Powys 'vader was dominee in Derbyshire. Zijn moeder was een afstammeling van de dichter William Cowper, waaraan hij zijn middelste naam dankt. Hij was de oudste zoon van een hele familie van kunstenaars. Zijn twee broers Llewelyn Powys en Theodore Francis Powys waren bekende schrijvers in hun tijd. Zijn zus Gertrude was schilderes en zijn zus Philippa was eveneens schrijfster. Hij bracht zijn jeugd door in het dorpje Montacute in Somerset. Deze zuidelijke Engels platteland vormde later de geografische achtergrond van zijn romans. Powys bezocht het internaat Sherborne School en studeerde aan de Universiteit van Corpus Christi (Cambridge) geschiedenis. Op 24-jarige leeftijd publiceerde hij “Odes and Other Poems”. Voordat hij aanhet begin van de eeuw met literaire lezingen zijn levensonderhoud verdiende werkte hij als leraar in Sussex. In 1896 trouwde hij met Margaret Alice met wie hij een zoon had. Na de scheiding van het paar bleef hij haar echter steunen tot aan haar dood in 1947. Zijn zoon Littleton werd Anglicaans priester. John Cowper Powys ondernam uitgebreide en succesvolle lezingentournees - eerst in Engeland, daarna in continentaal Europa en tot slot in de VS, waar hij woonde van 1904 tot1934. Ook nam Powys deel aan herhaalde publieke debatten - legendarisch zijn zijn gesprekken met GK Chesterton en George Bernard Shaw. In het proces wegens vermeende obsceniteit van de roman Ulysses van James Joyce, trad hij - ondanks zijn afkeer van de Ierse schrijver - als verdediger op. Nadat Powys zich in 1929 had teruggetrokken naar Columbia County ten noorden van New York, schreef hij daar in de kortste tijd en op latere leeftijd zijn meest succesvolle romans “Wolf Solent”, “Glastonbury Romance” en “Weymouth Sands”. Op 1 juni 1929 begon hij op zijn jaarlijkse reis naar Europa met het schrijven van een dagboek, dat van meet af aan bedoeld was voor de publicatie. Het heeft betrekking op de periode tot 1939, en dus de meest productieve periode van zijn leven. De originele Engels titel “Petrushka and the Dancer” verwijst naar het ballet van Stravinsky. In augustus 1933 begon hij met zijn meer dan 700 pagina's tellendeautobiografie, die hij in mei 1934 afrondde. Na het voltooien van zijn autobiografie, keerde hij met Phyllis Playter naar Engeland tewrug. De laatste 9 jaar van zijn leven tot aan zijn dood in 1963 bracht hij met zijn partner in Blaenau Ffestiniog door.. Powys’grote werken “Glastonbury Romance” en “Porius” behoren tot de monumentale werken van hedendaagse literatuur en worden vergeleken met “Ulysses” van James Joyce, Robert Musils Der Mann ohne Eigenschaften” of Prousts “À la recherche du temps perdu”.

Uit: A Glastonbury Romance

“Mr Evans had, as a matter of fact, been caught up into a region of feeling utterly beyond the comprehension of any Latin or any Teutonic mind. This had gone on since he stood before Pilate until the moment when he shouted "Eloi, Eloi!" It was not, as St Paul has put it so well - he the one among them all who would
really have understood Mr Evans - it was not with flesh and blood that he was contending, but with mysterious powers of evil upon levels revealed to few. No equivocal perversity gratified by divining the feelings of Persephone entered for a second into the terrible visions with which, as he hung between heaven and earth, his mind was bruised and broken . . . It was the prolongation of the scene - drawn out so foolishly, by that luckless Dance of Death of the two Marys - that had brought about his collapse, and it was the strain on his arms, bound too tightly by those ropes, and the tension of the muscles of his shoulders, stretched between the cross-bars, that had caused him such anguish. But not since the bloody King put the last Abbot of Glastonbury to death had such physical pain been experienced by anyone upon the slopes of Gwyn-ap-Nud's hill. But it would be a mistake to say that the spirit of Mr Evans yielded, or weakened, or regretted his undertaking. Right up to the end, till by straining his torso to the breaking-point he had lost consciousness, he not only endured this anguish but he exulted in enduring it. His exultation kept mounting and mounting - extreme pain and ecstatic triumph embracing each other in dark mystic copulation.

Mr Evans became indeed Three Persons as he hung on his self-imposed cross. One person was his body, another was his soul. He felt his soul - or rather his soul felt itself - to be entirely outside of his body. This phenomenon was to him, as he hung alone there, looking down on that vast crowd, as much of a definite, concrete experience as the pain itself. The pain became a Third Person, and the soul of Mr Evans kept urging on the pain. He felt as if that crowd beneath him was the whole human race and that by the transaction that was now proceeding between these Three Persons, thus suspended in the air above them, this crowd, an immense animal passivity, was in some way re-created, purged, cleansed, transformed. His body, as the pain increased - as his soul deliberately caused the pain to increase - began to overbrim the confines of its human shape. His body projected itself under the pain in great waves of filmy chemical substance. It flung forth this filmy substance in streams, in torrents, in a mighty, rushing rain!”

 

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John Cowper Powys (8 oktober 1872 - 17 juni 1963)
Portret door Gertrude Mary Powys, begin jaren 1930





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Sergei Efron

De Russische dichter Sergei Yakovlevich Efron werd geboren op 8 oktober 1893 in Moskou. Hij was het zesde van de negen kinderen van Elizaveta Durnovo en Yakov Konstantinovitsj Efron. Beiden waren Russische revolutionairen en de leden van een socialistische partij. Efron leed als een tiener aan tuberculose en zijn geestelijke en lichamelijke gezondheid werd verder op de proef gesteld na de dood van zijn moeder die in 1910 zelfmoord pleegde. Een van haar kinderen was haar daarin voorgegaan. Nadat hij was gaan studeren aan de Universiteit van Moskou meldde Sergei zich als vrijwillg aan bij het leger als verpleger. Vanwege zijn slechte gezondheid kon hij dat werk niet blijven doen. In plaats daarvan schreef hij zich in voor een officiersopleiding. Als 17-jarige cadet aan de militaire academie ontmoette hij in 1911 bij Koktebel, een bekende toevluchtsoord voor schrijvers, dichters en kunstenaars op de Krim, de 19 jaar oude Marina Tsvetaeva. Zij werden verliefd en trouwden in januari 1912 Terwijl zij al een intense relatie hadden, had Tsvetaeva affaires, o.a. met Osip Mandelstam en de dichter Sofia Parnok. Het echtpaar kreeg twee dochters en een zoon. In oktober 1917 nam Efron deel aan de gevechten met de bolsjewieken in Moskou, daarna kwam hij terecht in het Witte Leger en nam hij deel aan de verdediging van de Krim. Tsvetaeva kon vijf jaar lang niet weg uit Moskou waar een vreselijke hongersnood heerste. In 1919 bracht zij haar beide dochters naar een weeshuis van de staat omdat zij dacht dat men daar betervoor de kinderen kon zorgen. Alya werd echter ziek en Tsvetaeva haalde haar weg, maar Irina stierven er van de honger in 1920. Aan het einde van de revolutie emigreerde Efron naar Berlijn, waar hij uiteindelijk werd herenigd met zijn vrouw en dochter Ariadna die de Sovjet-Unie hadden verlaten. In 1922 verhuisde de familie naar Praag. Efron studeerde er politiek en sociologie aan de Karel Universiteit en Tsvetaeva en Ariadna vonden kamers in een dorp buiten de stad. In 1925 verstigde het gezin zich in Parijs, waar ze de volgende14 jaarzouden blijven wonen. In deze tijd kreeg Tsvetaeva ook tuberculose.
In Parijs ontwikkelde Efron Sovjet-sympathieën en kreeg hij heimwee naar Rusland. Hetzij uit idealisme of om door de communisten geaccepteerd te worden, begon hij voor de NKVD, de voorloper van de KGB, te spioneren. In 1937 keerde hij noodgedwongen terug naar de Sovjet-Unie, omdat de Franse politie hem ervan verdacht betrokken te zijn bij de moord op de voormalige Sovjet-agent en overloper Ignace Reiss. Tsvetaeva werd ondervraagd, maar de politie concludeerde dat zij gestoord was en niets wist van de moord. Efron werd onder huisarrest gehouden in een datsja, totdat hij werd gearresteerd op 10 december 1937. Later werd bekend dat Efron mogelijk ook had deelgenomen aan de moord op Lev Sedov in 1936. In 1939 keerden Tsvetaeva en haar zoon Georgy terug naar Moskou, zonder te weten wat hun daar te wachten stond. In Stalins Sovjet-Unie was iemand die in het buitenland had gewoond verdacht, evenals iedereen die onder de intelligentsia voor de revolutie was geweest. Efron en Alya werden gearresteerd voor spionage. Alya’s verloofde was eigenlijk een NKVD-agent die was aangewezen om de familie te bespioneren. Onder marteling werd geprobeerd om van Efron bewijs los te krijgen tegen Tsvetaeva, maar hij weigerde te getuigen tegen haar of iemand anders. Zijn dochter echter bekende onder dwang dat haar vader een
trotskistische spion was en dat leidde tot zijn executie. Efron werd neergeschoten in 1941; Alya bracht meer dan acht jaar in de gevangenis door. Beiden werden vrijgesproken na de dood van Stalin. In 1941 werden Tsvetaeva en haar zoon geëvacueerd naar Yelabuga. Op 31 augustus 1941 maakte Tsvetaeva een eind aan haar leven door zich op te hangen, wel of niet gedwongen door NKVD-agenten.

 

Uit : The Swan’s Encampment

Little mushroom, white Bolitus,
my own favourite.
The field sways, a chant of Rus’
rises over it.
Help me, I’m unsteady on my feet.
This blood-red is making my eyes foggy.

On either side, mouths lie
open and bleeding, and from
each wound rises a cry:
Mother!

One word is all I hear, as
I stand, dazed. From someone
else’s womb into my own:
– Mother!

They all lie in a row,
no line between them,
I recognise that each one was a soldier,
But which is mine? Which one is another’s?

This man was White now he’s become Red.
Blood has reddened him.
This one was Red now he’s become White.
Death has whitened him.

– What are you? – Can’t understand.
– Lean on your arm.
Have you been with the Reds?
– Ry-azan.

And so from right and left
behind ahead
together. White and Red, one cry of
– Mother!

Without choice. Without anger.
One long moan. Stubbornly.
A cry that reaches up to heaven,
– Mother! 

 

Marina Tsvetaeva (vertaald door Elaine Feinstein)

 

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Sergei Efron (8 oktober 1893 – 16 oktober 1941)
Sergei Efron en Marina Tsvetaeva

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Simon Carmiggelt, Rachel Kushner, James Whitcomb Riley, Thomas Keneally, Dirkje Kuik

De Nederlandse schrijver en dichter Simon Carmiggelt werd geboren op 7 oktober 1913 in Den Haag. Zie ook mijn blog van 7 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Simon Carmiggelt op dit blog.

Uit: Terug van vakantie

“Om mij goed in te scherpen dat de vakantie definitief voorbij was, moest ik meteen naar een begrafenis.
Zij het van een héél ver familielid, dat ik in geen dertig jaar had gezien, dus mijn waterlanders kwamen er niet aan te pas. Na de schrale plechtigheid, die qua sfeer geleek op de slecht bezochte première van een stuk dat onherroepelijk valt, ging ik in mijn eentje terug naar het hek, want iemand om te condoleren was niet voorhanden. Naarmate ik verder liep werden de graven ouder en pompeuzer. Net als in de bouwkunst wordt de laatste eer tegenwoordig zakelijk en zuinig langs de liniaal getrokken. Maar vroeger dorsten de mensen nog monumentaal en pathetisch uit te komen voor hun gevoelens.
Geïmponeerd bleef ik staan voor een enorme grafkapel die iets weg had van een muziektent. Maar in plaats van een blaascorps hield zich onder de hoge koepel een meer dan levensgrote, uit steen gehouwen engel op, die zich vooroverboog om, zo eeuwig mogelijk, een krans te houden boven een marmeren zerk. De engel had opmerkelijk lange tenen en ontsekste borsten. Haar gelaatsuitdrukking was volstrekt neutraal. Ze zou ook bijpassend hebben gekeken als ze, in plaats van de krans, een koekepan met een gebakken ei had vastgehouden.
Op het pad naderde nu een kleine, vergrijsde man met een uniformpetje op het hoofd en tuingereedschap in de hand.
Hij behoorde tot het personeel van de dodenakker en bleef voor het verblijf van de engel staan. Hij keek als een museumsuppoost bij het énige schilderij in de collectie dat hij zelf ook mooi vindt.
‘Dat was nog een heel werk,’ zei ik tegen hem.
Hij knikte en sprak eerbiedig: ‘Geheid.’
Terwijl ik over het gebruik van deze term in dit verband nadacht, vervolgde hij: ‘D'r mot voor geheid wezen, indertijd. Zolang ik hier werk staat het er al. En nog steeds waterpas. Kijkt u zelf maar. Nee, daar moet voor geheid zijn, anders was 't al verzakt.’
Ik zei het al - vroeger drukten nabestaanden hun gevoelens pompeuzer uit dan nu.”

 

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Simon Carmiggelt (7 oktober 1913 – 30 november 1987)

 

 

De Amerikaanse schrijfster Rachel Kushner werd geboren op 7 oktober 1968 in Eugene, Oregon en verhuisde naar San Francisco in 1979. Zie ook alle tags voor Rachel Kushner op dit blog.

Uit: The Flamethrowers

“A bluebird landed on the branch of a sumac bush under the high-clearance legs of the billboard. The bird surfed its slack branch, its feathers a perfect even blue like it had been powder-coated at the factory. I thought of Pat Nixon, her dark gleaming eyes and ceremonial outfits stiff with laundry starch and beading. Hair dyed the color of whiskey and whipped into an unmoving wave. The bird tested out a short whistle, a lonely midday sound lost in the infinite stretch of irrigation wheels across the highway. Pat Nixon was from Nevada, like me, and like the prim little state bird, so blue against the day. She was a ratted beauty-parlor tough who became first lady. Now we would likely have Rosalynn Carter with her glassy voice and her big blunt friendly face, glowing with charity. It was Pat who moved me. People who are harder to love pose a challenge, and the challenge makes them easier to love. You’re driven to love them. People who want their love easy don’t really want love.
I paid for my gas to the sound of men in the arcade room playing a video game called Night Driver. They were seated in low-slung cockpits made of sparkling, molded fiberglass, steering jerkily, pale-knuckled, trying to avoid the guardrail reflectors on either side of the road, the fiberglass cockpits jiggling and rocking as the men attempted to steer themselves out of catastrophe, swearing and angrily bopping the steering wheel with the heel of a hand when they burned and crashed. It had been this way at several truck stops now. This was how the men rested from driving. Later I told Ronnie Fontaine. I figured it was something Ronnie would find especially funny but he didn’t laugh. He said, “Yeah, see. That’s the thing about freedom.” I said, “What?”
And he said, “Nobody wants it.”

 

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Rachel Kushner (Eugene, 7 oktober 1968)

 

 

De Amerikaanse dichter en schrijver James Whitcomb Riley werd geboren op 7 oktober 1849 in Greenfield, Indiana. Zie ook mijn blog van 7 oktober 2010 en eveneens alle tags voor James Whitcomb Riley op dit blog.

 

A Full Harvest

Seems like a feller'd ort 'o jes' to-day
Git down and roll and waller, don't you know,
In that-air stubble, and flop up and crow,
Seein' sich craps! I'll undertake to say
There're no wheat's ever turned out thataway
Afore this season!--Folks is keerless tho',
And too fergitful--'caze we'd ort 'o show
More thankfulness!--Jes' looky hyonder, hey?--
And watch that little reaper wadin' thue
That last old yaller hunk o' harvest-ground--
Jes' natchur'ly a-slicin' it in-two
Like honey-comb, and gaumin' it around
The field--like it had nothin' else to do
On'y jes' waste it all on me and you!

 

 

Old October

Old October's purt' nigh gone,
And the frosts is comin' on
Little heavier every day--
Like our hearts is thataway!
Leaves is changin' overhead
Back from green to gray and red,
Brown and yeller, with their stems
Loosenin' on the oaks and e'ms;
And the balance of the trees
Gittin' balder every breeze--
Like the heads we're scratchin' on!
Old October's purt' nigh gone.

I love Old October so,
I can't bear to see her go--
Seems to me like losin' some
Old-home relative er chum--
'Pears like sorto' settin' by
Some old friend 'at sigh by sigh
Was a-passin' out o' sight
Into everlastin' night!
Hickernuts a feller hears
Rattlin' down is more like tears
Drappin' on the leaves below--
I love Old October so!

Can't tell what it is about
Old October knock me out--!
I sleep well enough at night--
And the blamedest appetite
Ever mortal man possessed--,
Last thing et, it tastes the best--!
Warnuts, butternuts, pawpaws,
'Iles and limbers up my jaws
Fer raal service, sich as new
Pork, spareribs, and sausage, too--.
Yit fer all, they's somepin' 'bout
Old October knocks me out!

 

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James Whitcomb Riley (7 oktober 1849 – 22 juli 1916)
Portret door John Cecil Clay, 1910 

 



De Australische schrijver Thomas Keneally werd geboren op 7 oktober 1935 in Sydney. Zie ook mijn blog van 7 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Thomas Keneally op dit blog.

Uit: The Great Shame

“After Steven Spielberg's film Schindler's List revived interest in the story that I had told in my novel, I was frequently thanked for having documented on a human scale, through jaunty, disreputable Oskar Schindler, the Jewish catastrophe of the Second World War. I had stumbled on the story, written it with passion because it was a great tale, and now with a delighted and slightly guilty bemusement found that people, particularly the Jewish community throughout the world, were talking to me as if I had done something larger--had to an extent validated the past for those who had lived through it, and had restored their history to their children.
What of my own past? I was Australian, and I knew that my name and ancestors were Irish. I knew vaguely that I had some forebears who were convicts, one of them a John Kenealy who served time in Western Australia as a political prisoner. I discovered too that I had married the great-granddaughter of what one historian calls 'a protest criminal,' a so-called Ribbonman--sent from Ireland to Australia for life in the decade before the Irish Famine, which began in 1845. This, if it is a boast, is not such an uncommon one in Australia, even if earlier generations of Australians would have suppressed what they then perceived as genealogical stains. I knew that, throughout the nineteenth century, until the last shipload of Fenian prisoners arrived in Western Australia in 1868, and until the last political prisoner had died in exile well into the twentieth century, Australia was the potential punishment that hung over all protest, political activism and revolt in the British Empire--over the Chartists of Britain, the French habitants of Lower Canada and the republicans of Upper Canada, but in particular over gestures of protest and rebellion in Ireland.“

 

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Thomas Keneally (Sydney, 7 oktober 1935)

 

 

De Nederlandse schrijfster en beeldend kunstenares Dirkje Kuik werd geboren in Utrecht op 7 oktober 1929. Zie ook mijn blog van 7 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Dirkje Kuik op dit blog.

 

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Vrouwenstudie, ets

 

 

Metamorfose

Vandaag ben ik een lekker dier,
eenhoorn, hoewel ten halve, stier, een fabel.
Morgen wellicht Jan zonder land
och arme kruidenier,
de kat met negen staarten.
Het boegbeeld van een schip, gestrand,
een zeemeermin gebleven na de vloed,
Krake, de leden in het vissernet, verlaten,
Kleio, de neus in het zand.

 

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Dirkje Kuik (7 oktober 1929 – 18 maart 2008)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 7e oktober ook mijn blog van 7 oktober 2013 deel 2.

Geschreven door Romenu om 18:36 Reageer op dit bericht

In Memoriam Siegfried Lenz

 

In Memoriam Siegfried Lenz

 

De Duitse schrijver Siegfried Lenz is vandaag op 88-jarige leeftijd in Hamburg overleden. Siefried Lenz werd op 17 maart 1926 in Lyck, in de landstreek Masuren in Oostpruisen geboren. Zie ook alle tags voor Siegfried Lenz op dit blog.

Uit: Deutschstunde

“Sie haben mir eine Strafarbeit gegeben. Joswig selbst hat mich in mein festes Zimmer gebracht, hat die Gitter vor\ dem Fenster beklopft, den Strohsack massiert, hat sodann, unser Lieblingswärter, meinen metallenen Schrank durchforscht und mein altes Versteck hinter dem Spiegel. Schweigend, schweigend und gekränkt hat er weiterhin den Tisch inspiziert und den mit Kerben bedeckten Hocker, hat dem Ausguß sein Interesse gewidmet, hat sogar, mit forderndem Knöchel, dem Fensterbrett ein paar pochende Fragen gestellt, den Ofen auf Neutralität untersucht, und danach ist er zu mir gekommen, um mich gemächlich abzutasten von der Schulter bis zum Knie und sich beweisen zu lassen, daß ich nichts Schädliches in meinen Taschen trug. Dann hat er vorwurfsvoll das Heft auf meinen Tisch gelegt, das Aufsatzheft – auf dem grauen Etikett steht: Deutsche Aufsätze von Siggi Jepsen –, ist grußlos zur Tür gegangen, enttäuscht, gekränkt in seiner Güte; denn unter den Strafen, die man uns gelegentlich zuerkennt, leidet Joswig, unser Lieblingswärter, empfindlicher, auch länger und folgenreicher als wir. Nicht durch Worte, aber durch die Art, wie er abschloß, hat er mir seinen Kummer zu verstehen gegeben: lustlos, mit stochernder Ratlosigkeit fuhr sein Schlüssel ins Schloß, er zauderte vor der ersten Drehung, verharrte wiederum, ließ das Schloß noch einmal aufschnappen und beantwortete sogleich diese Unentschiedenheit, sich selbst verweisend, mit zwei schroffen Umdrehungen. Niemand anders als Karl Joswig, ein zierlicher, scheuer Mann, hat mich zur Strafarbeit eingeschlossen.
Obwohl ich fast einen Tag lang so sitze, kann und kann ich nicht anfangen: schau ich zum Fenster hinaus, fließt da durch mein weiches Spiegelbild die Elbe; mach ich die Augen zu, hört sie nicht auf zu fließen, ganz bedeckt mit bläulich schimmerndem Treibeis. Ich muß die Schlepper verfolgen, die mit krustigem, befendertem Bug graue Schnittmuster entwerfen, muß dem Strom zusehen, wie er von seinem Überfluß Eisschollen an unseren Strand abgibt, sie hinaufdrückt, knirschend höherschiebt bis zu den trockenen Schilfstoppeln, wo er sie vergißt. Widerwillig beobachte ich die Krähen, die, scheint’s, eine Verabredung bei Stade haben: von Wedel her, von Finkenwerder und Hahnöfersand schwingen sie einzeln heran, vereinigen sich über unserer Insel zu einem Schwarm, steigen und wenden in verwinkeltem Flug, bis sie sich auf einmal einem günstigen Wind anbieten, der sie nach Stade wirft.
Das knotige Weidengebüsch lenkt mich ab, das glasiert ist und mit trockenem Reif gepudert; der weiße Maschendraht, die Werkräume, die Warntafeln am Strand, die hartgefrorenen Klumpen des Gemüselandes, das wir im Frühjahr unter Aufsicht der Wärter selbst bebauen: alles und sogar die Sonne lenkt mich ab, die, wie durch Milchglas getrübt, lange, keilförmige Schatten fordert."

 

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Siegfried Lenz (17 maart 1926 – 7 oktober 2014)

Geschreven door Romenu om 12:27 Reageer op dit bericht

Victor Vroomkoning, Ulrike Ulrich, Heinrich Federer, Ludwig Begley, Maria Dąbrowska, Horst Bingel, Peter Gosse

De Nederlandse dichter Victor Vroomkoning (pseudoniem van Walter van de Laar) werd geboren op 6 oktober 1938 in Boxtel. Zie ook mijn blog van 6 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Victor Vroomkoning op dit blog.

 

Beheer

Hoe ik met het houden
van ouders begon,
toen ik mij kwijt was
in een kind.

Tweemaal ouder werden zij
mijn oudste kinderen.

Zwakker wordend sterkten zij
in mij aan totdat zij ademden
als in hun eerste albums.

Hoe ik hun levens afstof,
restaureer, hun klein museum
conserveer.

Hoe ik verouder tot grijze wees
van onvergankelijke ouders.

Hoe het nooit meer ophoudt
toen te worden.

 

 

Vloedlijn

Nooit moeder zo nabij
als bij Bordeaux. De cel
waaruit ik bel, maakt
nu het vloed is bijna

water. Ik voed de navel
streng van duizend kilo
meter ouderwets met
munten. Cijfers geven aan

hoelang ik nog mag luisteren
naar adem die mij leven gaf.
De haren in mijn oren rijzen
van de dingen die zij fluisterend

kan zeggen nu ik zover weg ben.
Als ik naar vader dreg, bekent
zij mij zijn dood vlakbij.
Ik hoor hem sterven in haar stem.

Tweemaal per week spoelt moeder
aan, ebt vader weg. En ik maar
staren over zee, mijn droge lippen
in de schelp van haar oor.

 

 

Nacht

Laat mij vannacht niet naar mijzelf gaan
liefste, doe me dat niet aan, het licht
is weg,de kans is groot dat ik verdwaal
te midden van de woestenij van je gericht.

Ik ben wellicht een lijfeigene van niets
maar liever die dan als een overspelige
te worden heengezonden om nadien
weer te vergaan in het luchtledige.

Duld me in de plooien van je slaap
ik ducht geen afstand als je wenst
dat we elkaar niet naken

maar wek me morgenochtend met de mond
waarmee je me omzichtig ging verkennen
tot je al mijn lippen had gevonden.

 

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Victor Vroomkoning (Boxtel, 6 oktober 1938)

 

 

De Duitse dichteres en schrijfster Ulrike Ulrich werd geboren in op 6 oktober 1968 in Düsseldorf. Zie ook mijn blog van 6 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Ulrike Ulrich op dit blog.

 

wer sind denn wir
(nach wolken. heim)

und ist das wir von sich aus gegen andere?
und ist das wir so kohärent? wer sind denn wir?
sind denn nicht wir die andren für die andren?
für irgendwen sind wir doch alle wir?
wir zwei wir name schule ort wir gegend
wir studium wir lebensalter
wir bildungsgrad wir klüger schöner reflektierter
wir warens nicht wir haben ihn ja nicht gewählt
wir reisen anders und wir stehen bei der hymne auch nicht auf
wir lesen nicht die kronenzeitung
wir kleben niemandem die münder zu
wir unterschreiben manchmal irgendwelche listen
wir arbeiten für wenig geld für die kultur
wir sind ganz autonom und meistens individuell
wir wissen ganz genau um die verblödung
wir sehen selten fern und niemals weg
wir treffen uns bei lesungen und vernissagen
und fürchten uns für die nation die wir nicht sind
wir haben angst vor uns die wir nicht sind
was denkt man jetzt von uns die wir nicht sind im ausland?
wer sind denn wir? auf jeden fall nicht wieder wer
wir waren niemals wer das macht es uns auch leichter
und sind doch besser als die meisten
wes geistes kind wir sind?
wer sind denn unsre väter mütter länder sprachen?
und warum sind wir nie genug die wir nicht sind?

 

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Ulrike Ulrich (Düsseldorf, 6 oktober 1968)

 

 

De Zwitserse dichter, schrijver en priester Heinrich Federer werd geboren op 6 oktober 1866 in Brienz. Zie ook mijn blog van 6 oktober 2009 en ook mijn blog van 6 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Heinrich Federer op dit blog.

Uit: Jugenderinnerungen

„Schon oft habe ich mich geschämt, beim Zurückdringen ins Dunkel der Kindheit an einem roten Kleidchen mit schwarzen Tupfen steckenzubleiben. Hinge eine Geissel oder ein Schaukelpferd oder eine Musikdose am ersten Nagel meiner Erinnerungen, so liesse dich immer etwas Ermutigendes daraus erraten. Jedoch ein Mädchenrock, wie ihn damals dreijährige Buben noch trugen, dieses bequeme, aber den künftigen Hosenmann so entwürdigende Gewand! »Halt das Maul, du, ich hab’ dich ja noch im Meitlirock gesehen«, war der schlimmste Trumpf, den ein Bub gegen den andern ausspielen und ihn damit völlig abtun konnte.
Aber da hilft nichts. Am Anfang meiner bewussten Geschichte flattert unabwendbar dieser kleine rote Rock.
Ich stand am Fenster des mächtigen Doktor-Omlin-Hauses, gegen den Dorfbach zu, ohne bei weitem das Gesimse zu erreichen, und blickte über die unzählbaren Tupfe im roten Grunde meines Gewändleins hinunter, während eine alte, hagere, steckige Jungfer neben mir voll Neugier auf den Dorfplatz sah, wo sich anscheinend etwas recht Bewegliches zutrug. Indem ich aus Langeweile an meinem Tuche schüttelte, schienen die Punkte wie schwarze Käfer aufzuleben, herumzuwimmeln und sich unendlich zu vermehren. Sie krochen millionenhaft mir zum Halse herauf und rutschten wieder zu den Füssen hinunter. Ich fühlte ihr Kribbeln und lachte wie gekitzelt darüber. Seht gut weiss ich, dass ich die Arme spannte, um das ganze Gedränge irgendwie zusammenzufassen. Doch es war etwas so Unendliches für mich in dieser kleinen Tüpfchengeschichte wie später im unzählbaren Geglitzer des Nachthimmels enthalten.
Aber nun dünkte mich, das schwarze Getüpfel mitsamt dem rosenblütigen Grund fahre sogar über mich hinaus und überschwemme die ganze Stube. Ich musste noch nichts von Zahl und Mass. Aber ein Instinkt sagte mir, dieses Schwarz und Rot gehöre doch mir, ich sei also der Mächtigere von uns zweien.“

 

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Heinrich Federer (6 oktober 1866 – 29 april 1928)

 

 

De Poolse schrijfster Maria Dąbrowska werd geboren op 6 oktober 1889 in Russów bij Kalisz. Zie ook mijn blog van 6 oktober 2009 en eveneens alle tags voor Maria Dąbrowska op dit blog.

Uit: Nights and Days (Vertaald door Christine A. Brown)

“One day at the door of this cottage, where the resident Florentyna Niechcic was finishing her days together with Klemens Klicki, knocked the son Bogumil, having returned after the wandering of many years.
The maiden name of Barbara Joanna, later the wife of Bogumil Niechcic, was Ostrzenski. As for her grandfather, Jan Chryzostom Ostrzenski, he lost his estate Lorenki amidst many unfavorable circumstances of an economic nature which testified as much to the difficult situation of the whole country as to the fact that gathering and maintaining earthly goods did not agree with the nature of the aforesaid Jan Chryzostom. But if he resembled the Niechcices in his ability to lose material goods, he did not betray any inclination to acquire, or create, any other more intangible ones. He did not try to wrench himself out of his sphere either; on the contrary, while in the process of losing his inheritance he was on the best terms with family and neighbors. He was a lively rip and was generally liked because he drank, hunted, played cards and danced with everyone. Thus, he left his sons nothing but small leaseholds. One of these sons, Adam, had an alluring appearance and his father's disposition. While his brothers came back to the ownership of small estates, he lost everything on his lease, and since he hated the country, he soon moved to the city where he became a treasury clerk. He associated, however, only with the neighboring squirearchy, for only among them was he able to enjoy himself to the full. He was lucky, people liked him despite his lack of means and he soon married Miss Jadwiga Jaraczewski, the heiress to the two estates. In accomplishing this match, he was helped by luck as well as by accident. To be specific, the father of the bride gave her to Adam in a fit of rage because she dared to fall in love with a neighbor's tutor, a German and a burgher by birth. The father, a Mason, a democrat and a major under Bonaparte, was permeated with the ideals of the French Revolution; all this did not weaken, however, his blind attachment to tradition, to his coat of arms and the family line.”

 

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Maria Dąbrowska (6 oktober 1889 – 19 mei 1965)

 

 

De Amerikaanse schrijver Louis Begley werd geboren als Ludwig Beglejter op 6 oktober 1933 in Stryj (toen Polen, tegenwoordig Oekraïne). Zie ook mijn blog van 6 oktober 2009 en eveneens alle tags voor Louis Begley op dit blog.

Uit: Matters of Honor

“I had met New Yorkers before, mainly at school, although a number of New York families had summerhouses in the vicinity of Lenox, where my parents and I lived, and in the neighboring Berkshire towns of Stockbridge, Great Barrington, and Tyringham. This fellow didn't sound like any of them. He didn't mispronounce. In fact his speech was oddly slow and accurate, except when he got excited, as during the Peleus routine, with a thickness around the edge of words suggesting a dry mouth. It occurred to me that he might be some kind of foreigner, but, if he had an accent, I couldn't identify it. My notions of how foreigners spoke derived at the time exclusively from the movies and the French family with whom I had just spent the summer in a small town north of Paris. That Henry White of New York didn't have a French accent was quite clear.
I confirmed that I was indeed his roommate and, having introduced myself as Sam Standish, examined Henry more closely. His clothes were wrong; they looked brand-new. The jacket and trousers were of an odd color. Other than that, he was a fine-looking fellow. Is Sam short for Samuel? he asked me earnestly. He nodded when I confirmed that this was the case.
I hadn't had lunch and asked whether he would like to have a sandwich with me in the Square. He said that he had already eaten at the Freshman Union. I went out alone.
Courses weren't going to start for another couple of days, but the dormitories were open, and freshman orientation was in progress. I had assured my mother that I could get down to Cambridge by bus, even with my big footlocker. To my surprise, she had insisted that she really wanted to drive me down. But since she and my father were going out to dinner that evening, she wouldn't have lunch with me. She gave me a couple of bills, the cost of lunch for two by her reckoning, and sped off as soon as I had unpacked the car trunk. I had dragged my stuff into the living room of the suite and saw that I wasn't the first to arrive. Someone's luggage was in the middle of the room. Then I stuck my head into one of the bedrooms and came upon Henry.”

 

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Louis Begley (Stryj, 6 oktober 1933)

 

 

De Duitse dichter, schrijver, graficus en uitgever Horst Bingel werd geboren in Korbach op 6 oktober 1933. Zie ook mijn blog van 6 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Horst Bingel op dit blog.

 

9. November 1938 

Was du gesehen, deine Seele gefror, dein Vaterland, alles
      flog in Flammen dahin,
was du gehört, Geschichte, du kanntest jetzt die Bilder,
      alles Sturm,
was du geweint, es blieb der Frost, das Glas, du, das Kind,
      ein Zeuge,
deine Beine.

Was unter deinen Füßen war, das Glas, Hauch, dein Atem,
      Tränen,
was du gewünscht, den Vater, groß, der Mutter Hände, der
      Nachbarn Tisch, jetzt Beute,
was du geträumt, gedacht, die Wünsche, gehängt, im
      Kinderbett, ein Zeuge,
deine Beine

 

 

In den Iden des März

In den Schreien der Kinder, der
Kinder von Bagdad, es
brennt ein Traum, die
Welt, nackt, der
Krieg, das bißchen
Laub, du, im
Spiegel, du,
im Rauch.

 

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Horst Bingel (6 oktober 1933 – 14 april 2008)
Cover

 

 

De Duitse dichter, schrijver en essayist Peter Gosse werd geboren in Leipzig op 6 oktober 1938. Zie ook mijn blog van 6 oktober 2010 en eveeneens alle tags voor Peter Gosse op dit blog.

Uit:Welt im Dichten. Essays

“Ich ziehe mit meiner Laterne
Und meine Laterne mit mir.
Da oben leuchten die Sterne,
Hier unten leuchten wir.

Ein erstaunliches Gedicht, wie mir nach und nach aufgeht. Es leitet die Schlußzeile nicht mit einem „Doch“ ein – „Doch unten leuchten wir“: eines solchen Sich-an-die-Brust-Schlagens bedarf der Text nicht, in seiner geradezu majestätischen und daher gelassenen Selbstsicherheit. Er duldet und er wünscht, geduldet zu sein. Die Erde erscheint weder herausgehoben noch zurückversetzt innerhalb der Sterne, und so assoziiert sich mühelos ein solidarisches Einander-gelten-Lassen Aller – ein redliches Weltbürger-Empfinden ist hier dichterisch am Werke. Und eben indem dieses brüderliche Tolerieren des Nächsten wie des Fernen, dieses Mögen als höchstes Vermögen es nicht nötig hat, lauthals mit der Tür ins Haus zu fallen, hören wir ja hin. Anders gesagt:
Das Gedicht bietet sich dar ohne Ausrufezeichen, es trachtet nicht danach zu bevormunden, zu übertölpeln. Es redet nicht nur von brüderlichem Miteinander, es löst dieses ein: indem es nicht belehrend über unsereinem steht, sondern anheim stellend nebenan. Und was stellt das Gedicht anheim? Ob wir seine heimelige Hochgestimmtheit annehmen oder abweisen. Letzteres fällt schwer. Wahrscheinlich auch deshalb, weil das Gebilde unscheinbar als ein Gelegenheitsgedicht daherkommt und so nicht nur Universum und Erde, Finsternis und Licht einander verbündet. Der Lampion, dieses schüttere Faltpapier-Etwas an einem dünnen Stöckchen, verlebendigt sich und hebt sich derart mir, dem Lebendigen, an die Seite:
Ich ziehe mit meiner Laterne
Und meine Laterne mit mir.“

 

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Peter Gosse (Leipzig, 6 oktober 1938)

Geschreven door Romenu om 19:55 Reageer op dit bericht

Yaşar Kemal

De Turkse schrijver Yaşar Kemal werd geboren op 6 oktober 1923 als Kemal Sadik Gökçeli in Hemite Hemite lag toen in de provincie Adana, maar behoort nu met de plaatsnaam Gökçedam tot Osmaniye. Zijn ouders kwamen tijdens WO II als Koerdische immigranten uit het dorp Ernis in de provincie Van naar Çukurova. Zijn vader Sadik verdiende zijn brood als verkoper van sinasappelen en bracht het daarmee tot een relatieve welvaart. Yasar Kemal had een moeilijke jeugd. Bij een ongeval, verloor hij zijn rechter oog. Toen hij vier of vijf jaar oud was moesthij toezien hoe zijn vader werd dood gestoken in een moskee tijdens het gebed. De middelbare school volgde Kemal in Adana en tegelijkertijd verdiende hij zijn brood in een katoenfabriek. Hij werkte later als katoenarbeider en vervangende leraar. In Adana, ontmoette hij de Turkse kunstenaar Abidin Dino, die was verbannen door de overheid te en hij raakte methem bevriend. Op 17-jarige leeftijd werd hij voor het eerst gearresteerd vanwege een gedicht. Yasar Kemal werd tijdens zijn carrière in totaal drie keer gearresteerd. Na zijn militaire dienst kwam hij 1946 trok hij voor de eerste keer in Istanbul. Daar ontmoette hij later ook zijn vrouw Tilda die van joodse komaf was. Zij steunde haar man enorm en heeft zijn werk in het Engels vertaald. Tussen 1951 en 1963 werkte hij als journalist en schreef hij voor de krant Cumhuriyet. Op dit moment begon hij de naam Yasar Kemal gebruiken. Als journalist, reisde hij door het hele land en rapporteerde hij over de situatie van de werknemers en kansarmen. In 1962 sloot Kemal zich aan bij de Arbeiders Partij van Turkije (Arbeiderspartij van Turkije) (tip) en hij bekleedde daarin belangrijke functies. Zijn eerste boek publiceerde Kemal in 1952 onder de titel “Sarı Sıcak”, Daarin schreef hij over Çukurova - een van zijn favoriete onderwerpen. Zijn populairste werk is “Memed mijn valk” (1955). Het is vertaald in meer dan 40 talen en de roman groeide uit tot een legende. In 1984 werd hij door Peter Ustinov met weinig succes verfilmd.Yasar Kemal ontving vele internationale onderscheidingen en in 1972 werd hij voorgedragen voor de Nobelprijs voor de Literatuur. In 1984 werd hij tot Commandeur de la Légion d'Honneur benoemd. In 1985 werd hij bekroond met de Sedat Simavi-prijs voor literatuur in 1986 met de Orhan Kemal Literatuurprijs. 1997 ontving hij de Vredesprijs van de Duitse Boekhandel en in 2008 de Turkse Culturele Staatsprijs

Uit: The Sea-Crossed Fisherman (Vertaald door Thilda Kemal)

“Nobody had ever loved Fisher Selim like this huge three-metre-long  dolphin, not his mother, nor his father, not the comrades by whose  side he had fought in the war, not his brothers, not the fellow-fishermen whose lives he had saved, only one other person,  just one. . . . Just let the dolphin not see Fisher Selim’s boat for a few  days. . . . He would go mad, turning the vast Marmara Sea inside out,
dashing at lightning speed from Yalova to the Bosphorus, from the  Bosphorus to the Gulf of Saros, with all his family at his tail, frantic,  grieving. He would approach every boat in sight, enquiring for his
friend Fisher Selim, searching among the craft along the shore,  tirelessly, ceaselessly. And the fi
shermen would come to Selim and  say: “He was beating about the sea again today, your pet, hey, Fisher  Selim, looking for you!” And Fisher Selim, his heart swelling with  love and pride, would think that there was some beauty, some hope  left in being human.“
(…)

Nobody remembers what year it was, that accursed year when dolphin oil became a precious commod
ity. Foreigners were eager to buy it and one drop was worth a gram of gold. Fishermen flowed into the Marmara from everywhere, the Black Sea, the Aegean, even the Mediterranean, and soon a fierce hunt was on, more like a wholesale massacre. . . . The cries of the dolphins still echo over the Marmara, the shrieking as they were caught—harpooned, dynamited or shot dead. . . . The oil thus obtained was scooped into barrels that were loaded on to foreign freighters anchored off Haydarpaşa or  the Bosphorus. “
(…)

“As the dolphins roamed the Marmara in shoals, leaping and frolicking gaily, boon companions to birds and sailors, they stirred up the fish from the depths and herded them to the shores, so that in those times the catch was bountiful and the people of Istanbul could buy tunny for ten kurush and not, as now, a hundred lira the pair. . . . Doesn’t every fisherman, every skipper, know that the dolphin drives the smaller fish in towards the coast, stirring them out of their nests, making it easy to catch them? Doesn’t he know that with the dolphins gone the seas will dry up? “

 

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Yaşar Kemal (Hemite, 6 oktober 1923)

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

Roberto Juarroz, Václav Havel, Stig Dagerman, K.L. Poll

De Argentijnse dichter, essayist en literatuurwetenschapper Roberto Juarroz werd geboren in Coronel Dorrego op 5 oktober 1925. Zie ook mijn blog van 5 oktober 2009 en ook mijn blog van 5 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Roberto Juarroz op dit blog.

 

Eleventh. I. 13

The craziness of the world must be changed.
To begin this work,
we could, for example,
take all the proper nouns
and write them again with lower case letters,
beginning with the one you love
of the biggest absence,
without overlooking
the proper noun for death.

By making names progressively smaller,
we will be gradually recovering the emptiness they contain
and perhaps we can find an extra,
the proper name of nothingness.

And to name nothingness
could be precisely
the foundation we lack:
the foundation of a craziness
we won't need to change.

 

Vertaald door Mary Crow

 

 

Uit: Vertical Poetry

The roads leading upward
never get there.
The roads leading downward
always get there.
Then there are the roads in between.
But sooner or later every road
leads up or down.

 

 

Interior deserts,
vague litanies for someone who died
leaving all the doors open.
A gray cloak over another cloak of no color.
Excessive densities.
Even the wind casts a shadow.
Mockery of the landscape.
Nothing left to call to
but a flat dark sun
or an endless rain.
Or wipe out the landscape
with the wind and its shadow.
And there is one further resort:
drive the desert mad
until it turns into water
and drinks itself.
It it better to madden the desert
than to live there.

 

Vertaald door W.S. Merwin

 

 

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Roberto Juarroz (5 oktober 1925 – 31 maart 1995)

 

 

De Tsjechische schrijver en politicus Václav Havel werd op 5 oktober 1936 in Praag geboren. Zie ook mijn blog van 5 oktober 2009 en ook mijn blog van 5 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Václav Havel op dit blog.

 

It is I Who Must Begin

It is I who must begin.
Once I begin, once I try --
here and now,
right where I am,
not excusing myself
by saying things
would be easier elsewhere,
without grand speeches and
ostentatious gestures,
but all the more persistently
-- to live in harmony
with the "voice of Being," as I
understand it within myself
-- as soon as I begin that,
I suddenly discover,
to my surprise, that
I am neither the only one,
nor the first,
nor the most important one
to have set out
upon that road.

Whether all is really lost
or not depends entirely on
whether or not I am lost.

 

 

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Václav Havel (5 oktober 1936 – 18 december 2011)

 

 

De Zweedse schrijver en journalist Stig Dagerman werd geboren op 5 oktober 1923 in Älvkarleby. Zie ook alle tags voor Stig Dagerman op dit blog en ook mijn blog van 5 oktober 2010.

 

A Swedish Problem
In the peaceful oasis that is Sweden, our main cause for concern is our Christmas dinner. Rumours of a strike by dairy workers are also worrying.

Corpses stink,
rot away in the mud.
(At home we think:
‘Where’s our Christmas pud?’)

Warplanes crash
in a hostile sea.
(Where’s the milk
for my cup of tea?)

A spitfire stutters,
a Bren gun clatters.
(Our Christmas dinner
is all that matters.)

For the wounded, death
is a sweet release.
(All we ask
is to eat in peace.)

 

 

One day a year

One day a year let’s all pretend
that death is tucked up, fast asleep.
That no lives meet a tragic end,
no dreams are shattered on the cheap.

The world’s at peace, there are no wars,
we hug our friend, our former foe.
No beggars die outside locked doors,
all cells are empty on death row.

Nobody’s stabbed, nobody’s shot,
no car runs over someone’s friend.
This can’t be true! – Well, maybe not.
All I’m saying is: let’s pretend.

Vertaald door Laurie Thompson

 

 

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Stig Dagerman (5 oktober 1923 - 5 november 1954)

 

 

De Nederlandse dichter, schrijver en journalist K.L. Poll, (volledige naam Kornelis Lubbertus Poll) werd geboren in Dordrecht op 5 oktober 1927. Zie ook alle tags voor K. L. Poll op dit blog.

 

April

In de avond wacht de nacht,
schminkt zich, een kaartje
van bewonderaar, bloemen vooraf,
zenuwachtig in zichzelf pratend,
angst voor de pretentie
van dwingende aanwezigheid.
In de avond wacht de nacht
tot de voorstelling begint.

 

 

December

Decembers mooi gebogen c
bevalt me, doet denken
aan de lagere school,
de tweede klas van juffrouw Kranendonk,
rode inkt voor perfectie,
de verbeten uren van herhaling,
de lijnen van de letters,
de onmacht op papier,
de streng afgepaalde weg
naar een eigen handschrift,
de vingerafdruk der cultuur.

 

 

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K.L. Poll (5 oktober 1927 - 14 november 1990)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 5e oktober ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 14:24 Reageer op dit bericht

Flann O’Brien, Denis Diderot, Charlotte Link, José Donoso, Ervin Sinko

De Ierse schrijver Flann O’Brien werd geboren op 5 oktober 1911 in Strabane, County Tyrone. Zie ook mijn blog van 5 oktober 2009 en ook mijn blog van 5 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Flann O’Brien op dit blog.

Uit: Drink and Time in Dublin

“If you take one now and take another when you get home, you’ll get a very good sleep but don’t take any more till to-morrow night because that stuff’s very dangerous. So I take one. But I know the doctor doesn’t know how bad I am. I didn’t tell him the whole story, no damn fear. So out with me to the jax where I take another one. Then back for a drink, still as wide-awake as a lark. You’ll have to go home now, the doctor says, we can’t have you passing out here, that stuff acts very quickly. Well, I have one more drink and off with me, in a bus, mind you, to the flat. I’m very surprised on the bus to find meself so wide-awake, looking out at people and reading the signs on shops. Then I begin to get afraid that the stuff is too weak and that I’ll be lying awake for the rest of the evening and all night. To hell with it, I say to meself, we’ll chance two more and let that be the end of it. Down went two more in the bus. I get there and into the flat. I’m still wide-awake and nothing will do me only one more pill for luck. I get into bed. I don’t remember putting the head on the pillow. I wouldn’t go out quicker if you hit me over the head with a crow-bar.
—You probably took a dangerous over-dose.
—Next thing I know I’m awake. It’s dark.
I sit up. There’s matches there and I strike one. I look at the watch. The watch is stopped. I get up and look at the clock. Of course the clock is stopped, hasn’t been wound for days. I don’t know what time it is. I’m a bit upset about this. I turn on the wireless. It takes about a year to heat up and would you believe me I try a dozen stations all over the place and not one of them is telling what the time is. Of course I knew there was no point in trying American stations. I’m very disappointed because I sort of expected a voice to say “It is now seven thirty p.m.” or whatever the time was.”

 

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Flann O’Brien (5 oktober 1911 – 1 april 1966)
Cover

 

 

De Franse schrijver, filosoof en kunstcriticus Denis Diderot werd geboren in Langres op 5 oktober 1713. Zie ook alle tags voor Denis Diderot op dit blog en ook mijn blog van 5 oktober 2010.

Uit: Jacques le Fataliste

» Il tâchait à prévenir le mal, il était prudent avec le plus grand mépris pour la prudence. Lorsque l'accident était arrivé, il en revenait à son refrain et il était consolé. Du reste bon homme, franc, honnête, brave, attaché, fidèle, très têtu, encore plus bavard, et affligé comme vous et moi d'avoir commencé l'histoire de ses amours sans presque aucun espoir de la finir. Ainsi, lecteur, je vous conseille de prendre votre parti et, au défaut des amours de Jacques, de vous accommoder des aventures du secrétaire du marquis des Arcis. D'ailleurs je le vois, ce pauvre Jacques, le cou entortillé d'un large mouchoir, sa gourde, ci-devant pleine de bon vin, ne contenant que de la tisane, toussant, jurant contre l'hôtesse qu'ils ont quittée et contre son vin de Champagne, ce qu'il ne ferait pas s'il se ressouvenait que tout est écrit là-haut, même son rhume. Et puis, lecteur, toujours des contes d'amour ; un, deux, trois, quatre contes d'amour que je vous ai faits, trois ou quatre autres contes d'amour qui vous reviennent encore, ce sont beaucoup de contes d'amour. Il est vrai d'un autre côté que, puisqu'on écrit pour vous, il faut ou se passer de votre applaudissement, ou vous servir à votre goût, et que vous l'avez bien décidé pour les contes d'amour. Toutes vos nouvelles en vers ou en prose sont des contes d'amour ; presque tous vos poèmes, élégies, églogues, idylles, chansons, épîtres, comédies, tragédies, opéras, sont des contes d'amour. Presque toutes vos peintures et sculptures ne sont que des contes d'amour. Vous êtes aux contes d'amour pour toute nourriture depuis que vous existez, et vous ne vous en lassez point. L'on vous tient à ce régime et l'on vous y tiendra longtemps encore, hommes et femmes, grands et petits enfants, sans que vous vous en lassiez. En vérité, cela est merveilleux. Je voudrais que l'histoire du secrétaire du marquis des Arcis fût encore un conte d'amour, mais j'ai peur qu'il n'en soit rien et que vous n'en soyez ennuyé. Tant pis pour le marquis des Arcis, pour le maître de Jacques, pour vous, lecteur, et pour moi. »

 

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Denis Diderot (5 oktober 1713 - 31 juli 1784)

Buste door Jean Antoine Houdon, 1771

 

 

De Duitse schrijfster Charlotte Link werd geboren op 5 oktober 1963 in Frankfurt am Main. Zie ook alle tags voor Charlotte Link op dit blog.

Uit: Der fremde Gast

„Hast du das wirklich geglaubt? Eigentlich scheinst du mir dafür zu intelligent. Und zu erfahren.
Der Zeitpunkt ist jetzt gekommen. Irgendwann musste er kommen, und ich finde, länger sollte man nun nicht mehr warten. Von meiner Seite aus ist alles klar. Das Urteil über dich ist gefällt, und sehr bald werde ich es vollstrecken. An dir und an Rebecca. Sie trägt genauso viel Schuld wie du, und es wäre nicht in Ordnung, wenn du allein den Kopf hinhalten müsstest.
Ich werde mir Zeit nehmen für jede von euch beiden. Es wird nicht einfach schnell und ohne großes Aufheben über die Bühne gehen. Ihr werdet leiden. Euer Sterben wird schwer sein. Es wird sich lange genug hinziehen, dass ihr Gelegenheit habt, intensiv über euch und euer Leben nachzudenken.
Bist du schon gespannt auf die Begegnung mit mir, Sabrina? So gespannt, dass du abends nicht mehr lange in deinem schönen Garten sitzen wirst? Dass du darauf achten wirst, die Terrassentür stets geschlossen zu halten? Dass du dich vorsichtig nach rechts und links umschauen wirst, wenn du dein Haus verlässt? Dass du zusammenzuckst, wenn es an der Tür klingelt? Dass du nachts wach im Bett liegst, wenn dein Mann wieder einmal nicht daheim ist, und angstvoll in die Dunkelheit lauschst und dich immer wieder fragst, ob du wirklich alle Türen gut verschlossen hast? Oder wirst du das Licht ständig brennen lassen, weil du die Schwärze um dich herum gar nicht mehr erträgst? Aber du weißt, dass auch dies dich nicht in Sicherheit bringt, nicht wahr? Ich komme genau dann, wenn ich es mir vorgenommen habe. Du wirst dich nicht schützen können.
Und im Grunde weißt du das auch.
Ich melde mich bald wieder bei dir, Sabrina. Es ist schön zu wissen, dass du bis dahin Tag und Nacht an mich denken wirst. Und dass du immer elender und grauer aussehen wirst. Es macht mir Freude, das zu beobachten.
Ich bin bei dir!«

 

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Charlotte Link (Frankfurt am Main, 5 oktober 1963)

 

 

De Chileense schrijver José Donoso (eigenlijk Jose Donoso Yáñez) werd geboren op 5 oktober 1924 in Santiago de Chile. Zie ook alle tags voor José Donoso op dit blog en ook mijn blog van 5 oktober 2010.

Uit: The Obscene Bird of Night

“Why were you following me? Or were you after me? No, you weren't after me. It was just that someone, and the someone had to be you, was upsetting the balance of the emptiness of my nights, in which nothing could touch me - not even memories, not even desire - in which there was no other presence to threaten my vulnerability.”
(…)

“All my work will explode inside my body, each fragment of my anatomy will acquire a life of its own, outside mine, Humberto won’t exist, only these monsters, the despot who imprisoned me at La Rinconada to force me to invent him, Ines’s honey complexion, Brigida’s death, Iris Mateluna’s hysterical pregnancy, the saintly girl who was never beatified, Humberto Penaloza’s father pointing out Don Jeronimo dressed up to go to the Jockey Club, and your benign, kind hand, Mother Benita, that does not and will not let go of mine, and your attention fixed on these words of a mute, and your rosaries, the Casa’s La Rinconada as it once was, as it is now, as it was afterwards, the escape, the crime, all of it alive in my brain, Peta Ponce’s prism refracting and confusing everything and creating simultaneous and contradictory planes, everything without ever reaching paper, because I always hear voices and laughter enveloping and tying me up.”

 

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José Donoso (5 oktober 1924 - 7 december 1996)

 

 

 

De Hongaars-sprekende Joegoslavische schrijver Ervin Sinko (eig. Franz Spitzer) werd op 5 oktober 1898 in Apatin (Vojvodina) geboren.Zie ook alle tags voor Ervin Sinko op dit blog en ook mijn blog van 5 oktober 2010.

Uit: Roman eines Romans - Moskauer Tagebuch (Vertaald door Edmund Trugly jun)

"In der Sowjetunion folgte in den Jahren von 1935 bis 1937 eine ‚Überraschung‘ der anderen. Wer diese Jahre in Moskau verbrachte, mußte sehen, konnte mit eigenen Augen verfolgen, wie von dem, was man ihm bei seiner Ankunft 1935 noch als organischen Bestandteil des Sowjetlebens präsentiert hatte, fast täglich etwas abbröckelte und wie sich etwas gänzlich anderes herausbildete und Gestalt annahm als das, was gestern noch von Amts wegen als Ideal angepriesen wurde. Aus der heutigen Perspektive ist es zweifellos klar, daß gerade in diesen Jahren, in den Jahren 1935, 1936 und 1937, der Geist des Leninschen Oktober mit der konsequenten Liquidierung seiner lebenden Träger völlig entstellt und verfälscht wurde."

 

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Ervin Sinko (5 oktober 1898 - 26 maart 1967)
Apatin, Orthodoxe kerk

Geschreven door Romenu om 14:18 Reageer op dit bericht

Coen Peppelenbos, Cynthia Mc Leod, Oek de Jong, Matthieu Gosztola, Charles Frazier, Gabriel Loidolt

De Nederlandse dichter en schrijver Coen Peppelenbos werd geboren in Raalte op 4 oktober 1964. Zie ook alle tags voor Coen Peppelenbos op dit blog.

 

Louis Couperus spreekt Gronings

Vriend Jaap voerde mij pepermuntjes
tijdens de rijtoer naar Paterswolde
opdat mijn Hollands-hoge stem
die avond, met affectie,
ritmisch huppelende dactyli zou zingen.

Ja, de boerse noordelingen, inboorlingen
met begrensde spreekstemmen staan versteld
van klankbevleugelde woordreeksen.

In hare drom’n, hare vizioen’n
lat’n zien en doen smacht’n

O vriend Jaap, dank voor de witte rozen,
dat ik nog eens in je tent kom overzomeren
te Terschelling, om de omelet te proeven
die je zo goed weet te bereiden.

 

 

Dijklichamen

De lijken liggen op Deltahoogte.
Het nageslacht trok het land in,
was de golven voor.

De namen op de stenen zijn
bijna verdwenen in zoutbeslag en regen
die familie Toxopeus wist wat sterven was.
Deze botten houden de dijk op orde
kraakbeen en knekelwering.

Ze liggen daar maar open en bloot,
missen de schaduw van de kerk
als schapen in de zomer de bomen.
Pak het zand vast, dijklichamen
en houd de zondvloed tegen.

 

 

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Coen Peppelenbos (Raalte, 4 oktober 1964)

 

 

De Surinaamse schrijfster Cynthia Henri McLeod werd geboren op 4 oktober 1936 in Paramaribo als Cynthia Ferrier. Zie ook mijn blog van 4 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Cynthia McLeod op dit blog.

Uit: Hoe duur was de suiker?

“Totdat in 1754 de 12-jarige 2e zoon Jonathan overleed. Zo'n klein ongelukje maar, in de voet gestoken door een scherpe puntige stok, maar het werd iets heel ergs en Jonathan stierf. En grootmama Fernandez kon beweren dat ze altijd wel gedacht had dat zoiets zou gebeuren. De kinderen werden immers opgevoed door slavinnen, renden op blote voeten over 't erf, speelden in kreekjes, klommen in bomen, kortom gedroegen zich helemaal niet zoals het keurige blanke plantagekinderen betaamt. Maar ja, je kon niet anders verwachten als slavinnen het voor 't zeggen hadden. Wat wisten die nu van hoe 't hoorde. Dat Levi's zoon overleed was dus eigenlijk zijn eigen schuld.

 

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Scene uit de film uit 2013

 

Was vader Levi gezwicht voor al deze verwijten? Had hij misschien werkelijk schuldgevoelens? In ieder geval, enkele maanden na Jonathan's overlijden, huwde hij toch met Rachaël, de vrouw met wie hij 15 jaar eerder had moeten trouwen en die nu zelf al 5 jaar de weduwe Aäharon was en drie dochters had. Zo verhuisden tante Rachaël met dochters, Esther, Rebecca en Sarith naar plantage Hébron. Sarith en Elza waren ongeveer even oud en het was voor de 7-jarige dochter des huizes geweldig dat er een leeftijdgenootje in huis kwam. En nu kon Elza zich bijna niet meer de tijd herinneren dat ze zonder Sarith was geweest.
Elza keek uit het raam en snoof de frisse morgenlucht op. Wat zag alles er nu nog mooi en fris uit van de dauw. Over een paar uur zou het stoffig zijn; het was droge tijd, al ruim 3 weken had het niet geregend. Gelukkig was het gazon nog helemaal groen; dat bleef altijd zo, want kijk, daar had je de oude slaaf Kwasi al die met emmers en gieters het gazon ging begieten. Hij liep naar de steiger, waar hij de emmer in de rivier liet vallen om vervolgens de gieters te vullen. Elza draaide zich om en riep zachtjes ‘Sarith, Sarith ben je al wakker?’ ‘Hmm, nee, ja, ach toe Elza laat me nog even slapen’, kwam de stem van Sarith vanuit een bed aan de andere kant van de kamer, en Sarith draaide zich om zodat ze nu met de rug naar Elza lag, en ze trok het laken over haar hoofd.”

 

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Cynthia McLeod (Paramaribo, 4 oktober 1936)

 

 

De Nederlandse schrijver Oek de Jong werd geboren in Breda op 4 oktober 1952. Zie ook mijn blog van 4 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Oek de Jong op dit blog.

Uit: Een rij handkarren

“Het water van de gracht is glad. Het weerspiegelt de huizen, een schuit die er ligt afgemeerd. Er drijft rommel in, papier - en zelfs dat afval zou je van dichtbij willen zien, gefotografeerd: de doorweektheid van het papier, een oude krant, opschriften, vlekken, de sporen van wat dan ook. Werden de grachten toen al gespuid? Het zal wel. Maar die nachtelijke stroming is voorbij. Roerloos drijft het afval in dat water vol weerspiegeling. Het water stinkt. Er hangt een putlucht tussen de huizen. Breitner kan het ruiken.
De kade ligt nog in de schaduw. Aan de rand van het water staat een rij handkarren, wachtend op de mannen die ze straks over de kasseien zullen duwen, beladen met zakken aardappelen of manden met groenten die op een standplaats in de jodenbuurt worden verkocht. Voor die karren kwam hij. Zij maken het beeld: die karren, in ruststand, vlak naast het water. Stille getuigen zou je ze kunnen noemen. Elke avond worden ze daar neergezet, door die en die, mannen die elkaar van gezicht wel kennen, en vroeg in de ochtend worden ze opgehaald. Het ijzerbeslag van de wielen ratelt dan weer over de kasseien.
Verschillende typen karren zijn er te onderscheiden. Breitner ziet dat ook wel, maar hij staat er niet bij stil, zo gewoon is het. Maar ik zie het nu door mijn Itoya pocketlens en verheug mij in het opmerken van die verschillen en vind het mooi dat karren van hetzelfde type in elkaar geschoven zijn, als een stel. Karren met een bodem van planken zie ik en karren die slechts een paar latten als bodem hebben, ongetwijfeld om ze lichter te maken voor de duwende mannen. En terwijl ik door mijn pocketlens kijk, herinner ik me, of meen ik me te herinneren, dat ik dat in mijn plattelandse kinderjaren nog heb gezien: een trekhond, een hond die onder zo'n handkar meeliep als trekdier, in een leren tuig, schuw, uiterlijk gedwee; en er schiet me te binnen dat je een honderd jaar geleden in Amsterdam kerels had die in de winter een paar centen verdienden door karren tegen de beijzelde en spiegelgladde bruggen op te slepen. Duizenden karren waren er in de stad en duizenden koetsen en geen spaan is er van over.”

 

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Oek de Jong (Breda, 4 oktober 1952)

 

 

De Franse dichter en schrijver Matthieu Gosztola werd geboren op 4 oktober 1981 in Le Mans (Sarthe). Zie ook mijn blog van 4 oktober 2010 en alle tags voor Matthieu Gosztola op dit blog.

Uit: Recueil des caresses échangées entre Camille Claudel et Auguste Rodin

 

Il y avait toi et rien ne manquait
Il y avait même beaucoup plus


Il restait quelque chose
Quand tu n'étais pas là


Le mercure sous la main

*

Te prendre la main
Apportait une terrasse
Aux lieux
Où nous étions

*

Quand nos caresses se regardaient dans un miroir
C’était toujours toi qu’elles voyaient

Personne
Ne pouvait apparaître davantage

*

Les caresses nous prennent la bouche et les mains
Pour parler

Les caresses nous enlèvent
Puis nous reposent sur le lit

Portés par nos caresses
Nos visages nous deviennent familiers

Nos caresses sont des voleurs de menthe

 

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Matthieu Gosztola (Le Mans, 4 oktober 1981)
In 2008
 

 

De Amerikaanse schrijver Charles Frazier werd geboren op 4 oktober 1950 in Asheville, North Carolina. Zie ook mijn blog van 4 oktober 2010 en alle tags voor Charles Frazier op dit blog.

Uit: Thirteen Moons

“The gist of the story is that even when all else is lost and gone forever, there is yearning. One of the few welcome lessons age teaches is that only desire trumps time.
A bedtime drink would be helpful. At some point in life, everybody needs medication to get by. A little something to ease the pain, smooth the path forward. But my doctor prohibits liquor, and so my own home has become as strict as if it were run by hard-shell Baptists. Memory is about the only intoxicant left.
I read on into the night until the house falls quiet. Lancelot is hopeless. I am dream-stricken to think he will ever choose better.
At some point, I put the book down and hold my right palm to the light. The silver scar running diagonal across all the deep lines seems to itch, but scratching does not help.
Late in the night, the door opens again. Scalding metallic light pours in from the hallway. May enters and walks to my bed. Her skin is the color of tanned deerhide, a mixture of several bloods—white and red and black—complex enough to confound those legislators who insist on naming every shade down to the thirty-second fraction. Whatever the precise formula is for May, it worked out beautifully. She’s too pretty to be real.
I knew her grandfather back in slavery days.
Knew him and also owned him, if I’m to tell the truth. I still wonder why he didn’t cut my throat some night while I was asleep. I’d have had it coming. All us big men would have. But through some unaccountable generosity, May is as kind and protective as her grandfather was.
May takes the book as from a sleepy child, flaps it face down on the nightstand, blows out the candle with a moist breath, full lips pursed and shaped like a bow.
I hear a hint of rattle in the lungs as the breath expires. I worry for her, though my doctor says she is fine. Consumption, though, is a long way to die. I’ve seen it happen more than once. May steps back to the door and is a black spirit shape against the light, like a messenger in a significant dream.
—Sleep, Colonel. You’ve read late.”

 

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Charles Frazier (Asheville, 4 oktober 1950)

 

 

De Oostenrijkse schrijver Gabriel Loidolt werd geboren op 4 oktober 1953 in Eibiswald. Zie ook mijn blog van 4 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Gabriel Loidolt op dit blog.

Uit: Yakuza

„Ich öffnete das Kuvert und zog eine Karte heraus: Darauf stand in energischer, aber seltsam ungelenker Schrift, ich möge ihr bitte einen Termin reservieren und sie so bald wie möglich anrufen – beigelegt war der Scheck einer Schweizer Bank, gedacht als Vorschuss.
So viel Geld verdiente der Kellner mit dem Bürsten- schnitt in drei Monaten samt Trinkgeld nicht.
Ich trank bald aus und nahm meinen Staubmantel vom Garderobehaken.
Eine Studentin, die Feldforschung betrieb?
Eine Reporterin mit versteckter Kamera?
Eine Verrückte?
Der Scheck sprach dagegen.
In letzter Zeit, so schien mir, begegnete man immer häufiger Menschen, die sich seltsam benahmen: In Amerika sollten drei Millionen durch das Land irren, weil die psychiatrischen Anstalten aus allen Nähten platzten, niemand kümmerte sich um sie. Wieder andere, sogar in meinem kleinen Land, führten sich geradezu toll auf, bloß um für eine Minute ihres Lebens ein Star zu sein – selbst Frauen im Großmutteralter scheuten sich nicht, im Bikini vor eine Fernsehkamera zu treten und sich als geile Faltenoma mit Hängebauch, Hängebrüsten und Krampfadern zu präsentieren. Und wenn das Publikum klatschte und pfiff, ja raste, überfielen mich Ekel und Traurigkeit.“

 

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Gabriel Loidolt (Eibiswald, 4 oktober 1953)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 4e oktober ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 13:16 Reageer op dit bericht

Roy Alton Blount Jr., Herbert Kranz, Hugh McCrae, Jacky Collins, André Salmon, Juliette Adam, Eugène Pottier

De Amerikaanse schrijver, journalist, musicus en acteur Roy Alton Blount Jr. werd geboren op 4 oktober 1941 in Indianapolis, Indiana. Zie ook alle tags voor Roy Alton Blount Jr. op dit blogen ook mijn blog van 4 oktober 2010

Uit: Alphabet Juice

“Maybe many of them were trying to break away from the alphabet, but I wasn't. To me, letters have always been a robust medium of sublimation. I don't remember what I was like before I learned my ABC's, but for as long as I can remember I have made them with my fingers and felt them in my bones. Where are we, at the moment? We're in the midst of a bunch of letters, and if you're like me, you feel like a pig in mud.
What a great word mud is. And muddle, and muffle, and mumble . . .
You know the expression "Mum's the word." The word mum is a representation of lips pressed together. Since it's not merely a sound, mmmm, but a word, to say it we have to move our lips. For the separator we choose that utterly unintellectual (though it's what we say when trying to think) vowel sound uh, which thrusts at the heart of push and shove and grunt and love.
The great majority of languages start the word for "mother" with an m sound. The word mammal comes from the mammary gland. Which comes from baby talk: mama. To sound like a grownup, we refine mama into mother; the Romans made it mater, from which: matter. And matrix. Our word for the kind of animal we are, and our word for the stuff that everything is made of, and our word for a big cult movie all derive from baby talk.
What are we saying when we say mmmm? We are saying yummy. In the pronunciation of which we move our lips the way nursing babies move theirs. The fact that we can spell something that fundamental, and connect it however tenuously to mellifluous and manna and milk and me (see M), strikes me as marvelous. You know the expression "a magic spell"—
Here the scholar cries, Aha! (See H.)”

 

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Roy Alton Blount Jr. (Indianapolis, 4 oktober 1941)

 

 

De Duitse schrijver Herbert Kranz werd geboren op 4 oktober 1891 in Nordhausen. Zie ook alle tags voor Herbert Kranz op dit blog en ook mijn blog van 4 oktober 2010.  

Uit: Besenbinders Gretel und der Königssohn

„1. Szene
Auf dem Klavier hinter der Szene leichte Marschmusik. In deren Rhythmus schreitet von links die Oberhofmeisterin herein, in der Hand ein aufgewickeltes Zentimetermaß. Hinter ihr im Gänsemarsch die fünf Pagen. Die ersten zwei tragen je einen Stuhl mit Lehne, die nächsten zwei je einen Hocker, dazu je ein Kissen unter den Arm geklemmt. Der Fünfte trägt einen Hocker, kein Kissen. Die Musik verstummt, die Pagen bleiben stehen, machen dabei eine Wendung zu den Zuschauern.
Oberhofmeisterin: (weist an)
Hierher den Stuhl für Ihre Majestät die allerhöchste Frau Königinmutter!
(Der erste Page setzt einen Lehnstuhl an die bezeichnete Stelle.)
Oberhofmeisterin:
Und hierher den Stuhl für Seine Königliche Hoheit den Herrn Königssohn!
(Zweiter Page setzt seinen Stuhl neben den andern)
Oberhofmeisterin:
Hierher den Hocker für Ihre Hoheit die Erste Königliche Tante, genau 40 Zentimeter vom Stuhl Ihrer Majestät der allerhöchsten Frau Königinmutter! (sie gibt das Maßband hin) Miss genau nach! Meine Augen können die kleinen Zahlen nicht mehr lesen.
Dritter Page: (setzt den Hocker hin, legt das Kissen darauf, misst mit dem ersten und zweiten Pagen zusammen nach) Genau 40 Zentimeter, Frau Oberhofmeisterin!
Zweiter Page:
Wie gewünscht, Frau Oberhofmeisterin!”

 

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Herbert Kranz (4 oktober 1991 – 30 augustus 1973)

 

 

De Australische dichter en schrijver Hugh Raymond McCrae werd geboren op 4 oktober 1876 in Melbourne. Zie ook alle tags voor Hugh McCrae op dit blog en ook mijn blog van 4 oktober 2010

 

Mortgaged

These spotted trousers, now too short,
Were once some verses smoothly wrought,
The worn-out bluchers on my feet
Twin sonnets to My Lady Sweet,
This 'decker' hanging round my nose
The product of an ODE TO ROSE;
The collar, tie and underpants
Are still an editor's advance
For some wild Bacchanalian song
The gods, I hope, will send along...
To work a dead horse off one's hand
(More so, of Pegasus's brand)
Is what a poet hates to do,
Yet still is what Fate drives us to.
Ah me, I feel my soul is ripe
For forty couplets' worth of tripe,
Three lines of beer, a verse of bread,
But O ... I'll have to pay instead
That d___d old Editor!!

 

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Hugh McCrae (4 oktober – 1876 – 17 februari 1958)
Zelfportret 1896

 

 

De Britse schrijfster Jackie Collins werd geboren in Londen op 4 oktober 1937. Zie ook alle tags voor Jackie Collins op dit blog en ook mijn blog van 4 oktober 2010

Uit: Hollywood Wives

“Elaine Conti awoke in her luxurious bed in her luxurious Beverly Hills mansion, pressed a button to open the electrically controlled drapes, and was confronted by the sight of a young man clad in a white T-shirt and dirty jeans pissing a perfect arc into her mosaic-tiled swimming pool. She struggled to situp, buzzing for Lina, her Mexican maid, and at the same time flinging on a marahou-trimmed silk robe and pressing her feet into dusty pink mules. The young man completed his task, zipped up his jeans, and strolled casually out of view. “Lina!” Elaine screamed. “Where are you?” The maid appeared, inscrutable, calm, oblivious to her mistress’s screams. “There’s an intruder out by the pool,” Elaine snapped excitedly. “Get Miguel. Call the police. And make sure all the doors are locked.” Unperturbed, Lina began to collect the debris of clutter frorn Elaine’s bedside table. Dirty Kleenex, a half-finished glass of wine, a rifled box of chocolates. “Lina!” Elaine yelled. “No get excited, senora,” the maid said stoically. “No intruder. Just boy Miguel sent to do pool. Miguel sick. No come this week.” Elaine flushed angrily. “Why the hell didn’t you tell me before?”
She flung herself into her bathroom, slamming the door so hard that a framed print sprang off the wall and crashed to the floor, the glass shattering. Stupid maid. Dumb-ass woman. It was impossible to get good help anymore. They came. They went. They did not give a damn if you were raped and ravaged in your own home. And this would have to happen while Ross was away on location.”

 

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Jackie Collins (Londen, 4 oktober 1937)

 

 

De Franse dichter en criticus André Salmon werd geboren op 4 oktober 1881 in Parijs. Zie ook alle tags voor André Salmon op dit blogen ook mijn blog van 4 oktober 2010

 

Un poète se promène

Lamentable et correct il va, c’est un poète.
Oh ! mon Dieu, c’est un homme comme les autres,
Quelque chose de très semblable aux choses les plus honnêtes,
Un chapeau d’employé qui couvre un cœur d’apôtre
Il passe dans la foule sans qu’un passant remarque
Qu’il ne s’y mêle pas.
Le pauvre ! Il voudrait bien quelquefois, mais ses pas
Ne sont guère à lui, il va, les autres marchent.
Il fume, portant sa pipe comme un temple
À l’heure de la grand’messe.
Des femmes lui font, par devoir, de l’œil, il les contemple.
Or, en accomplissant ces diverses promesses,
Il en arrive à se cogner le flanc sur le portail
De Notre-Dame dont la porte au nez lui bâille.
Et c’est alors qu’il veut s’expliquer le pourquoi
De sa balade matinale :
Il regrette le lit où fait bon rester coi,
Les draps jusqu’au menton,
Tandis que la pendule, ainsi qu’une cigale,
Cisèle avec méthode des roses de métal
Qui s’envolent légères, jusqu’au plafond.
Il ne s’étonne pas des vitraux merveilleux,
Sachant qu’il est de tels flamboiements en ses yeux.
L’amour des cieux !
C’est comme un très grand bol d’éther,
Qu’il faudrait avaler d’un seul coup pour guérir.
Allons, vous voyez bien, on ne peut en finir.
Suicide ? — Abandonnons ce remède aux esthètes.
Ô qu’une cathédrale afflige un pur poète
Qui n’aime pas la Terre et se sait terre à terre
Et ne se plaît qu’aux heures qu’on passe à ne rien faire !

 

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André Salmon (4 oktober 1881 – 12 maart 1969)
Portret door Moise Kisling, 1912

 

 

De Franse schrijfster, polemiste en feministe Juliette Adam werd als Juliette Lamber geboren op 4 oktober 1836 in Verberie. Zie ook alle tags voor Juliette Adam op dit blog en ook mijn blog van 4 oktober 2010

Uit: The Schemes Of The Kaiser (Vertaald door J.O.P. Bland)

“William II appeals to the higher ranks of officers, who are tradition personified, to put an end to tradition. It is really wonderful what a genius he has for exciting cupidity in one class and resistance in the other. And he has done the same thing with the working class as with the army.
What a strange riddle his character presents--this quietist, this worshipper of an angry and a jealous God, with a mania for achieving the happiness of his people in the twinkling of an eye! A strange figure, this Emperor of country squires, who despises the bourgeois and who threatens to despoil the aristocracy of the very privileges which have been the safeguard of the Hohenzollerns' throne for centuries.
These peculiarities are due to an occult influence which weighs on the mind of William II, an influence which, while it points the way to action, blinds him to its consequences. The dead hand is upon him!
Frederick III, that liberal, bourgeois monarch, compels his reactionary, Old-Prussian-school son, to do those things which he would have done himself, had he not been victimised by Bismarck and his pupil.
I wonder whether the ever-mystical William II sometimes reflects on the ways by which God leads men into His appointed ways? Such thoughts might do more to enlighten him than his way of gazing at the heavens in the belief that all the stars are his.”

 

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Juliette Adam (4 oktober 1836 – 23 augustus 1936)
Friedrich III als kroonprins door Heinrich von Angeli, 1874

 

 

De Franse dichter Eugène Edine Pottier werd geboren op 4 oktober 1816 in Parijs. Zie ook alle tags voor Eugène Pottier op dit blog en ook mijn blog van 4 oktober 2010

 

Tuer l'ennui!

A Émile ZOLA.

La fabrique est sale et morose,
L'air infect et la vitre en deuil;
J'y fais toujours la même chose,
J'y tourne comme l'écureuil.
Aussi j'ai du plomb dans la veine,
Je me rouille dans mon étui.
La ribotte a bu ma quinzaine.
Que voulez-vous? Il faut tuer l'ennui!
Oh! vivre sous le ciel d'Afrique,
Arabe ou lion, librement!...
Je ne sais rien en politique,
Mais j'ai besoin de mouvement!
La rue éclate en fusillades,
Le peuple va droit devant lui;
Allons faire des barricades!...
Que voulez-vous? il faut tuer l'ennui!
Feu! toujours feu! je suis la foudre,
Mon âme bout dans mon fusil;
On met la gloire dans la poudre,
On ne la met pas dans l'outil.
Mais je tombe comme un homme ivre,
Une balle au flanc - bonne nuit! -
Mourir ainsi, du moins c'est vivre.
Que voulez-vous? il faut tuer l'ennui!

 

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Eugène Pottier (4 oktober 1816 – 6 november 1887)
Portret door Boris Taslitzky, 1962

Geschreven door Romenu om 13:02 Reageer op dit bericht

In Memoriam Ward Ruyslinck

 

In Memoriam Ward Ruyslinck

 

De Belgische schrijver Ward Ruyslinck is gisteren op 85-jarige leeftijd overleden. Ward Ruyslinck (pseudoniem van Raymond Charles Marie De Belser) werd geboren in Berchem op 17 juni 1929. Zie ook alle tags voor Ward Ruyslinck op dit blog.

Uit: Wierook en tranen

“Zij bad, rustig en ingetogen, geheel vervuld van een groot vertrouwen dat ik niet kende. Zij bad tot het witte wolkje, tot het kaarslicht dat in alle kapelletjes en kerken ter wereld eeuwigdurend brandde, tot de verre onbereikbare God van Vera, die beschikte over leven en dood. Ik wist zo bitter weinig van hem af en daarom begreep ik misschien ook niet om welke reden Hij me Vera ontnomen had, waarom Hij dit alles gedoogde, deze oorlog, deze tranen, dit nutteloze leed, dit voortdurend afscheid nemen van wie men liefhad. Of ik het nu begreep of niet, dat deed er niets toe, één ding had ik nu herhaaldelijk kunnen vaststellen: dat Hij een god was die de mensen meer verdriet dan blijdschap gaf. En wanneer de ene mens de andere verdriet gaf, werden ze gewoonlijk elkaars vijanden, maar niemand wilde de vijand van God worden. De mensen waren beducht voor Hem, ze lieten Hem gewoon zijn gang gaan, ze aanvaardden dit bijna als iets vanzelfsprekends en soms waren ze er Hem ook nog dankbaar voor.”
(…)

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Daan Brouwers (Waldo) en Katelijne Verbeke (Vera) in de film uit 1977

 

“Gaan wij dan naar een klooster?…” “Neen,” antwoordde ze, “maar later, als ik oud genoeg ben, ga ik in het klooster leven, voorgoed, voor altijd. Ik word kloosterzuster. Vind ge dat niet heerlijk, Waldo?” Een schok voer door mij heen en ik bleef stilstaan. Hoe kon ze zoiets zeggen? Was ze dan waarlijk vergeten wat ze me gisteren nog had voorgespiegeld, over het huis in de duinen? Een groot ongenoegen kwam over mij, mijn wimpers begonnen te trillen en op dat ogenblik vergaf ik haar dit niet, deze ontrouw, deze smadelijke verbreking van een plechtige belofte. “Ik dacht,” zei ik ontdaan, “dat we een huis zouden bouwen in de duinen en daar blijven wonen totdat we dood gingen?” Ze knipperde met haar ogen en haar mond viel weer eventjes open, zoals ik haar dat gisteren had zien doen, toen ik haar op het plein ontmoette. “Totdat we doodgaan? Heb ik dat gezegd? Neen, o neen, totdat de oorlog gedaan is. Ge hebt me klaarblijkelijk verkeerd verstaan. Zodra de oorlog gedaan is, word ik kloosterzuster. Waarom kijkt ge zo…zo…? Vindt ge dat niet fijn?” “Neen,” zei ik uit het diepst van mijn hart.’

 

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Ward Ruyslinck (17 juni 1929 – 3 oktober 2014)

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Koos Schuur

De Nederlandse dichter, schrijver en vertaler Jacobus Gerardus (Koos) Schuur werd geboren in Veendam op 4 oktober1915. Zijn ouders hadden een winkel in naaimachines en fietsen en zijn grootvader had een boekhandel die later werd voortgezet door een oom. Schuur volgde de HBS in Veendam en maakte in de vijfde klas kennis met Theo Mooij, de latere dichter A. Marja. Thuis was er geen geld voor een academische studie en daarom werkte Koos Schuur vanaf 1935 als journalist bij het dagblad De Noord-Ooster in Wildervank. Schuur debuteerde in 1938 als dichter in het onafhankelijk literair tijdschrift Den Gulden Winckel. A. Marja stuurde zonder medeweten van Schuur diens gedicht Spiegelman naar De Gids, waar het werd geplaatst. Ook verscheen een gedicht van Schuur in Criterium. Via Marja leerde Schuur o.a. Max Dendermonde, Eddy Evenhuis, Ferdinand Langen, Ab Visser en Hendrik de Vries kennen. Tijdens WO II maakte Schuur deel uit van een verzetsgroep. In 1942 nam hij ontslag bij De Noord-Ooster. Nadat de verzetsgroep geïnfiltreerd was door een verrader, verhuisde Schuur in augustus 1942 naar Amsterdam, waar hij onderdook om te voorkomen dat hij als dwangarbeider in Duitsland zou moeten werken. In Amsterdam leerde hij onder andere Jan Elburg kennen. Na de oorlog werd Schuur redacteur bij De Bezige Bij en vormde hij samen met Ferdinand Langen de redactie van het tijdschrift Het Woord. Hij trouwde met de actrice Caroline Bigot, met wie hij twee zoons kreeg, Jan en Kees. In 1951 werden enkele gedichten van Schuur opgenomen in de bundel Atonaal. In datzelfde jaar emigreerde het gezin Schuur naar Australië. Over zijn beginperiode daar schreef Schuur brieven die door Jan Elburg en Salvador Hertog werden gebundeld in En de Kookaburra lacht (1953). Nadat zijn huwelijk in Australië op de klippen was gelopen, hertrouwde Schuur. In 1962 keerde hij terug naar Nederland, waar hij aanvankelijk weer bij De Bezige Bij werkte en vanaf 1967 bij de boekenclub ECI. Hij vertaalde werk van onder anderen Günter Grass, Heinrich Heine, Arthur Koestler, Ezra Pound, J.D. Salinger en Dylan Thomas. Pas in 1980 kwam weer een dichtbundel van hem uit: Waar het was. In 1990 volgde de bloemlezing Signalen, een keuze uit zijn werk vanaf 1930. Schuur trouwde in 1968 voor de derde maal. Uit het huwelijk werden nog drie kinderen geboren. De schilder Geert Schreuder maakte in 1998 onder de titel Novemberland een serie van negen schilderijen bij het gelijknamige gedicht van Koos Schuur.

 

Novemberland (Fragment)

Na de roodbruine warmte van september,
na van october 't zwaar en donker goud,
keren de heldre dagen van november
met ijle geur van brandend turf en hout,
van rijpe appels, rottend loof. Reeds koud
worden de morgens in de kale velden
waar raven, met de ondergang vertrouwd,
de heerschappij aanvaarden; sombre helden
die zich met nog somberder roepen melden.
Op het vochtige land strijken zij neer
waar zij op paarden en op honden schelden
en zij voorspellen vorst en winterweer.

Er leiden moddersporen naar de schuren
van boerenhoeven, trage wagens gaan
en knapen branden wìtrokende vuren,
die er als bakens in den schemer staan.
Des avonds komt een opgezwollen maan
ontzaggelijk omhoog uit einderdampen
als vrucht van vreemde plant en meet zijn baan,
terwijl de verontruste paarden stampen
en koeien angstig loeien als in krampen.
Dan neemt de boer een lamp, gaat in de stal
en klopt zijn kalmte in hun bange flanken.
die heel licht siddren als een waterval.

Dit is mijn land: onder pastellen luchten
liggen de akkers eindeloos en triest;
de wind neemt aanloop tot al wijder vluchten
en, spelend rond een eenzaam huis, verliest
hij telkens even aarzlend zich en briest
in een verlaten boom. De blaadren schuilen
en kantlen zich. Maar hij, al wilder, kiest
de zwaksten uit en jaagt over de vuile
akkers hun gele vlekken in de kuilen,
de rook van brandend loof verzamelend.
Des nachts komt hij wild in een schoorsteen huilen
tot hij verveeld verdervlucht, stamelend.

 

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Koos Schuur (4 oktober 1915 – 1 december 1995)



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Peter Terrin, Gore Vidal, Stijn Streuvels, Alain-Fournier, Sergej Jesenin, Bernard Cooper

De Vlaamse schrijver Peter Terrin werd geboren in Tielt op 3 oktober 1968. Zie ook alle tags voor Peter Terrin op dit blog.

Uit: Monte Carlo

“De naam van de man is Jack Preston.
Zijn vader, zachtaardig, gesneuveld voor het vaderland, wou hem Adam noemen, maar zijn moeder vond Adam te deftig, niet passen bij hun soort eenvoudige mensen. Hem Adam noemen, dacht ze, achteroverleunend in de opgeklopte kussens, terwijl haar pasgeboren zoon de lippen om haar zeer gevoelige linkertepel sloot en daarbij een zacht kermen voortbracht, als van een overrompelend geluk na het doorstane leed, een geluk zo groot dat het niet helemaal in zijn lijfje paste, waardoor het overschot met opeenvolgende trillingen van de stembanden afgevoerd moest worden, hem Adam noemen, dacht ze, zou verkeerde verwachtingen scheppen en hem voorbestemmen voor een leven verziekt door ontgoocheling.
Jack. Naar haar doodgeboren broertje dat de voorbije maanden geen seconde uit haar gedachten was geweest en haar de nacht tevoren in een droom had bezocht, haar als een volwassen man de hand had geschud op een manier die in de droom niet de minste twijfel liet bestaan over zijn ware identiteit.
Adam, dacht zijn vader elf jaar later. De gedachte viel samen met het inslaan van een kogel vlak bij zijn gezicht. Nu hij hier op dit vreemde strand lag, getroffen in de borst, de pijn ver voorbij, nu hij geen deel meer nam aan het tumult, ebde zijn angst weg. Het mortiervuur, de schorre kreten, de fluitende kogels, de zee, alles vervaagde. Op het ogenblik dat de inslaande kogel het zand deed opspatten en een kuiltje maakte, precies in zijn blikveld, kwam de naam Adam als een warme herinnering, een onverwacht geschenk, de zoon die zijn zoon ook was. Het stille, exclusieve genoegen van een geheim verbond, besloten in één woord. Adam. Hij fluisterde, hij voelde zijn lippen bewegen, en hij stierf.”

 

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Peter Terrin (Tielt, 3 oktober 1968)

 

 

De Amerikaanse schrijver, dramaticus en essayist Gore Vidal werd geboren op 3 oktober 1925 in West Point, New York. Zie ook mijn blog van 3 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Gore Vidal op dit blog.

Uit: Point to Point Navigation: A Memoir

“From that moment on, I was alert to all films about the French and Russian revolutions and, from that day, I have always known that not only could it happen here but it probably would. In the wake of the disorders and discontents of the sixties, soon to rise again in the nineties, this is no great insight. But back then, it was an ominous portent of things to come, and of the fragility of our uniquely founded state in which everyone thought himself guaranteed sufficient liberty in order to pursue happiness on the high Jeffersonian ground that the present belongs to the living. But if the rich are too rich and the poor have nothing to support them in bad times, then how is liberty’s tree to be nourished?
A chill wind went through the Republic. Three years later Social Security was passed by Congress despite the cry of the conservatives that this was godless socialism and henceforth every citizen would be forced to exchange his name for an administrative number. My grandfather asked for the bill to be voted on. His friend, Huey Long, seconded the motion. Then Senator Long voted for Social Security, and Senator Gore abstained.
The children of the famous are somewhat different from the children of all the rest, including those of the merely rich. Until my mother married a second time, there was no fortune in the family. Cunningly, my father managed to lose control of each of the airlines that he had founded; but then he had no interest in money, only in the making of new things. Senator Gore lived on his salary as a senator, $15,000 a year. He was also the first and, I believe, last senator from an oil state to die without a fortune. But though we were relatively poor, I could tell that I was not like the other children because of the questions that my teachers would ask me about my father and grandfather, and was it true what the papers said?“

 

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Gore Vidal (3 oktober 1925 – 31 juli 2012)

 

 

De Vlaamse schrijver Stijn Streuvels, pseudoniem voor Frank Lateur werd geboren in Heule op 3 oktober 1871. Zie ook mijn blog van 3 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Stijn Streuvels op dit blog.

Uit: De vlaschaard

“Maar 't belet niet dat een oude boer altijd weer opstormt en ingrimmig zijn verveling uitgromt wanneer hij op de vijfde maand onder de zwarte zoldering ronddraait tusschen de vier muren van een keuken, in de duffe heerdlucht en hij 't beu wordt van door het loergat van een venster op de zelfde, lamme dingen te staan zien - op den buiten die in dezelfde spijtige duisternis gedompeld ligt. De vrije buitenlucht is hij gewend met volle teugen door de asemgaten te voelen gaan en zijn oogen zijn gewend heel de vallei te overgrijpen waar ze open en bloot ligt als vóor een breed open raam, in de onmeetbaarheid van levende groen, te gloeien in zonnepraal. En nu is 't land al éen zonke vol slijk; effen een boogscheute ver, draagt het zicht waar men een man uit een wijf niet herkent. Wegen en grachten zijn in stroomende beken herschapen en waar er vijf boomen in een nest te gare staan, gelijken ze een muur, een wolke of een vormelooze kuil blauwe rook of een andere ongedaante. Huizen en hoven liggen verzonken als smoorhoopen in de dompigheid zonder dat men venster of deur of dak of schouwe uitkennen kan. Vijf maanden lang weegt de lucht als een zware deken op het land, zonder ademgat, zonder licht of helderheid, zonder zon of mane. Afgesloten van mensch of mage leeft men elk op zijn eenigheid, op het onlands en afgelegen hof ingesloten als op een eiland, met more, slijk en wazelanden rondom. En wanneer men nu vijf maanden de dagen heeft geteld en van den eenen stoel op den anderen gereden heeft met de schenen verbrand bij den heerd en de jicht in den rugge van de koude tochten, wanneer de tijd daar is van de verlossing en de lucht veranderen moet, maar niet verandert... wanneer men erop gesteld is om te beginnen en de handen voelt jeuken, de handen die verlangen om te grijpen, te heffen, te duwen, te steken om voortgang in 't werk te krijgen... en slegge en regen altijd eenbaarlijk aanhouden en de Maarte blijft liegen als ware ze een oude winterrutte... berusting is er wel altijd bij den boer maar de verdoemelijke verveling kan hij niet blijven verkroppen en misgunnig en wrokkig staan hem alle dingen in den weg zoodat 't heele leven hem geen schop van zijn zwaargeklompte voeten meer weerd schijnt. Zou men achterna niet gaan twijfelen of er iets uit den haak is met de zon? of er ergens een klinke uit de vange van het groote raderwerk gesprongen is en de dagen nu zot voortdraaien zonder de spillen te lichten die de zon op haar hoogte en in heur macht moet brengen?”

 

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Stijn Streuvels (3 oktober 1871 – 15 augustus 1969)
Portret door Gerard Vekeman, z.j.

 

De Franse schrijver Henri Alain--Fournier werd geboren op 3 oktober 1886 in Épineuil-le-Fleuriel (Cher). Zie ook mijn blog van 3 oktober 2010 en ook alle tags voor Alain-Fournier op dit blog.

Uit: Le Grand Meaulnes

« Un peu angoissé à la longue par tout ce plaisir qui s'offrait à lui, craignant à chaque instant que son manteau entr'ouvert ne laissât voir sa blousse de collégien, il alla se réfugier un instant dans la partie la plus paisible et la plus obscure de la demeure. On n'y entendait que le bruit étouffé d'un piano.
Il entra dans une pièce silencieuse qui était une salle à manger éclairée par une lampe à suspension. Là aussi c'était fête, mais fête pour les petits enfants.
Les uns, assis sur des poufs, feuilletaient des albums ouverts sur leurs genoux; d'autres étaient accroupis par terre devant une chaise et, gravement, ils faisaient sur le siège un étalage d'images; d'autres, auprès du feu, ne disaient rien, ne faisaient rien, mais ils écoutaient au loin, dans l'immense demeure, la rumeur de la fête.

 

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Nicolas Duvauchelle en Jean-Baptiste Maunier in de film Le Grand Meaulnes uit 2006

 

Une porte de cette salle à manger était grande ouverte. On entendait dans la pièce attenante jouer du piano. Meaulnes avança curieusement la tête. C'était une sorte de petit salon-parloir; une femme ou une jeune fille, un grand manteau marron jeté sur ses épaules, tournait le dos, jouant très doucement des airs de rondes ou de chansonnettes. Sur le divan, tout à côté, six ou sept petits garçons et petites filles rangés comme sur une image, sages comme le sont les enfants lorsqu'il se fait tard, écoutaient. De temps en temps seulement, l'un d'eux, arc-bouté sur les poignets, se soulevait, glissait à terre et passait dans la salle à manger: un de ceux qui avaient fini de regarder les images venait prendre sa place.
Après cette fête où tout était charmant, mais fiévrieux et fou, où lui-même avait si follement poursuivi le grand pierrot, Meaulnes se trouvait là plongé dans le bonheur le plus calme du monde.
Sans bruit, tandis que la jeune fille continuait à jouer, il retourna s'asseoir dans la salle à manger, et,ouvrant un des gros livres rouges épars sur la table, il commença distraitement à lire.
Presque aussitôt un des petits qui étaient par terre s'approcha, se pendit à son bras et grimpa sur son genou pour regarder en même temps que lui; un autre en fit autant de l'autre côté. Alors ce fut un rêve comme son rêve de jadis. Il put imaginer longuement qu'il était dans sa propre maison, marié, un beau soir, et que cet être charmant et inconnu qui jouait du piano, près de lui, c'était sa femme... »

 

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Alain-Fournier (3 oktober 1886 - 22 september 1914)
Cover
 




De Russische dichter Sergej Aleksandrovitsj Jesenin werd geboren op 3 oktober 1878 in het dorpje Konstantinovo, bij Rjazan. Zie ook alle tags voor Sergej Jesenin op dit blog.

 

The flowers say good-bye to me

The flowers say good-bye to me,
They bend their  heads and bow low down
Which means that I will never see
Her lovely face and my home town.

Well, that"s the way it is, my love!
I saw them all in  habitation,
I take this deathly trepidation
For tender feeling, still alive.

I"ve learnt my life day after day,
I have  been living with a smile, and
Thus I  invariably say:
In our world all is recurrent.

Well,  some one else will come along,
No grief will sooth the past. The  new one, 
Perchance, will sing a better song
For the beloved forsaken woman.

And listening to the song , maybe,
Caressing her endeared lover,
She"ll  probably  remember me
As a unique and cherished flower.

 

 

Blue is the night…

Blue is the night, and the  moon is glancing ,
There was a time,  I was young and handsome.

So irretrievable and so  persistent
All has gone by...all is  past ...and distant...

Cold is my heart and so dim is my sight...
Blue is my happiness! Moonlit the night!

 

Vertaald door Alec Vagapov

 

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Sergej Jesenin (3 oktober 1878 - 28 december 1925)
Yesenin en Isadora, portret door Alexey Akindinov, 2010

 

 

De Amerikaanse schrijver Bernard Cooper werd geboren op 3 oktober 1951 in Hollywood, California. Zie ook mijn blog van 3 oktober 2009 en ook mijn blog van 3 oktober 2010.

Uit: The Bill from My Father

“A nurse hurried into the waiting room and glanced at a clipboard. People shifted in their seats and listened. She had to call for Mr. Hahn — the man in the wheelchair — twice before he managed to release the handbrake and propel himself forward.
Dad said, "You gotta hand it to the old bastard for getting himself to the hospital." Translation: A son should release his father's handbrake and stand aside.
"I'm sure someone brought him."
"You don't know that for a fact."
I tossed the Ladies' Home Journal onto a table heaped with magazines and fished a copy of Men's Fitness from the pile, a publication my father was pleased to see me "read." Looking at pictures of half-dressed men triggered one lustful detonation after another, and I was grateful they didn't make noise. An article about elderly athletes showed a group of fleet and happy geriatrics dashing through an obstacle course. Great, I thought, now old people can't just sit back, relax, and fall apart, they have to jump hurdles into perpetuity.
My father countered with faint snoring. He slumped in his chair, mouth hanging open, stomach rising and falling beneath his indestructible jumpsuit. I noticed that the collar had frayed, insofar as synthetic resin can fray. Here and there, the fabric was stained with a spotty chronicle of former meals. He hadn't given up on personal grooming entirely — he'd doused himself with Old Spice — but his long campaign of vanity had come to an end, both its failures and triumphs behind him.”

 

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Bernard Cooper (Hollywood, 3 oktober 1951)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 3e oktober ook mijn blog van 3 oktober 2011 deel 1 en eveneens deel 2.

Geschreven door Romenu om 19:01 Reageer op dit bericht

Niña Weijers

Onafhankelijk van geboortedata

De Nederlandse schrijfster Niña Weijers werd geboren in Nijmegen in 1987. Zij studeerde literatuurwetenschap in Amsterdam en Dublin. Ze schreef korte verhalen en essays voor diverse tijdschriften en in 2010 won zij de schrijfwedstrijd Write Now! Van 2009-2014 werkte ze als programmamaker bij Academisch-cultureel centrum SPUI25 in Amsterdam. Ze schrijft voor De Groene Amsterdammer (recensies en een online-column), is redacteur bij De Gids en maakt samen met Simone van Saarloos de talkshow Weijers & Van Saarloos. In mei 2014 verscheen haar debuutroman “De consequenties”. Deze werd genomineerd voor de Bronzen Uil en won de Anton Wachterprijs 2014.

Uit: De consequenties

“Op de dag dat Minnie Panis voor de derde keer uit haar eigen leven verdween stond de zon laag en de maan hoog aan de hemel. Het was 11 februari 2012, de dag was helder en koud, maar niet koud genoeg: al vroeg in de ochtend had ze de warmte van de zon kunnen voelen op de bleke, ruwe huid van haar gezicht. Het was zaterdag.
Dagen achtereen had het stevig gevroren. De sluizen in de binnenstad van Amsterdam waren gesloten en voor het eerst in jaren werd er geschaatst op de grachten. Er werden tochten georganiseerd en afgelast, er werd gespeculeerd over een Elfstedentocht, wel, niet, een winterse cadans die het land in zijn greep hield alsof het koersen betrof en iedereen aandelen bezat. Toen nam de vorst af. De lucht werd grijs en vochtig, en ze leek niet zachter maar harder en leger. Gelige ijsschotsen staken uit de Herengracht, blikjes bier en chipsverpakkingen kwamen bovendrijven en het was alsof iedereen nu pas de kou begon te voelen, en de zwaarte van de winter.
Het menselijk lichaam heeft een merkwaardige kortzichtigheid waar het verliefdheid en weersomstandigheden betreft: het denkt dat de huidige toestand altijd zal blijven voortbestaan en steekt niets, maar dan ook niets op van het verleden, dat misschien wel iets roept, maar dan toch recht tegen de wind in. Toen dus op die zaterdagochtend in februari de zon doorbrak, had niemand meer rekening gehouden met deze mogelijkheid. Duizenden ogen knipperden verbaasd bij het zien van het onwaarschijnlijke, grootse licht dat plotseling over de wereld was neergedaald en alle moleculen in de atmosfeer blauw kleurde. Op zulke dagen is er weinig keuze. Je kunt de gordijnen dichthouden, maar daarbuiten heeft de wereld zich uitgerekt en alle dingen rekken mee, opwaarts en opwaarts richting de zon.”

 

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Niña Weijers (Nijmegen, 1987)

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