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Berichten van 7 augustus 2009 tot 8 augustus 2009

Nina Berberova, Gernot Wolfram, Sara Teasdale, Klaus Ebner, Birgit Vanderbeke

De Russische schrijfster Nina Nikolaevna Berberova werd geboren op 8 augustus 1901 in Sint Petersburg. Zie ook mijn blog van 8 augustus 2007

 

Uit: The Tattered Cloak (Vertaald door Marian Schwartz)

 

„Nine years. No, I can't believe it. Do things really happen like that? Why? Why, though I had committed no crime, did I end up standing at an ironing board for nine years lifting a heavy iron? The first few days I came home and cried all night at the impossibility of fulfilling my own destiny. Then I stopped crying and came to the conclusion that the people around me were right: my work was clean and my job steady; my documents were in order; and my wage was sufficient for me to live in the way I was expected to. After all, I had no education, no looks, and no talent, so what else could I possibly be good for?

And I saved. Never in all those years did I buy myself a single extra or unnecessary item. All the stockings, shoes, dresses, and underwear I wore were the plainest possible, and I went for years without buying gloves or a hat. I brought enough into the house for myself and Father, and the little left over I kept in a thick book on the shelf above my bed, a cookbook that no one had used in a long time. I heard about people putting money away for an operation, for their teeth, for a trip to the seashore, for a new sideboard, or simply for their old age. From the very outset I got the idea of going to Italy one day. I didn't know quite what I was going to see in Italy- paintings, or cities, or just its dark nights and orange groves, the cypresses in its cemeteries. But I had a feeling one day my dream would come true. All by myself I would go to Italy, Genoa, Rome. Why? To see what I had never ever seen.

In all those years only one single time was I able to get away from that life. That was five years ago, when Cavalry Captain Golubenko proposed to me. Captain Golubenko, one of the most valorous of Varvara's visitors, was over forty and owned an electrical supply store. He was a dark, hirsute, lively man, at one time quite the daredevil and dragon slayer, but now his passion was balalaika orchestras, Russian cooking, and singing at the table.“

 

 

 

 

 

Nina_Berberova
Nina Berberova (8 augustus 1901 – 26 september 1993)

 

 

 

 

 

De Duitse schrijver en journalist Gernot Wolfram werd geboren op 8 augustus 1975 in Zittau en groeide op in Nürtingen. Hij studeerde germanistiek en communicatiewetenschappen in Tübingen en Berlijn. Daarna werkte hij voor o.a. de „Frankfurter Allgemeine“, de „Welt“ en de „Süddeutsche Zeitung“. In 2002 ontving hij de Walter-Serner-Preis.

 

Uit: Der Fremdländer

 

„Herr L. ist ein schriftstellernder Exilchinese. Dabei ist ihm die Bezeichnung Exilchinese gleichgültig. Selbst wenn morgen aus China ein amerikanischer Bundesstaat würde und man mit dem Verkauf von freien Büchern auf dem freien Markt eine Menge Geld verdienen könnte, würde er nicht zurück in sein Heimatland gehen. Er würde in der engen, leicht ansteigenden Straße mit den im Sommer nach Seegras duftenden Bäumen wohnen bleiben (den Seegrasduft in den Bäumen Berlins hat er, wie er nicht ohne Stolz sagt, zweifelsohne als einer der Ersten entdeckt). Er würde weiterhin seine

zwei Zimmer penibel sauber halten, morgens, vor Arbeitsbeginn, die Tasten seines tragbaren Computers mit einem Pinsel von Staubflusen befreien und von Zeit zu Zeit – zum Beispiel, wenn einmal im Monat die schon vor Jahren in London abonnierte Exilzeitung mit dem Geldscheck des Bruders eintrifft – einen längeren Blick auf das Plakat im Wohnzimmer werfen, das eine ihm vertraute Häuserzeile in Peking zeigt.

In einem dieser Häuser mit den schiefen Balustraden wurde er 1927 geboren; dort ist seine jüngere

Schwester, eine Jungkommunistin, in den vierziger Jahren an einer diffusen Krankheit gestorben, und dort hat man ohne langes Zögern seinen Vater abgeholt, als irgendjemand meldete, der Vater habe während einer Abstimmung absichtlich zum falschen Zeitpunkt die Hand gehoben.

Dort hat er auch das letzte Mal, vor der Konfiszierung der Wohnung, seine Wörterbücher gesehen.

L. sagt des Öfteren, er habe sie damals wie eine Kostbarkeit gehütet. Sie waren sein Rüstzeug bei der

Vorbereitung für das Treffen des Großen Vorsitzenden mit einer ostdeutschen Delegation im Oktober

1954.

Da hatte er, von den Genossen wegen seiner Körpergröße und Schüchternheit Kleiner L. gerufen, in einem langen, sauberen Saal die lapidaren Gespräche der Ostberliner Delegation übersetzt.Von der Pekinger Universität war er dem Außenministerium als glänzender Deutschkenner empfohlen worden.“

 

 

 

 

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Gernot Wolfram (Zittau, 8 augustus 1975)

 

 

 

 

 

 

De Amerikaanse dichteres Sara Teasdale werd geboren op 8 augustus 1884 in St. Louis. Zie ook mijn blog van 8 augustus 2007 en ook mijn blog van 8 augustus 2008.

 

 

 

A Cry 

 

Oh, there are eyes that he can see,

And hands to make his hands rejoice,

But to my lover I must be

Only a voice.

 

Oh, there are breasts to bear his head,

And lips whereon his lips can lie,

But I must be till I am dead

Only a cry.

 

 

 

 

After Love 

 

There is no magic any more,

We meet as other people do,

You work no miracle for me

Nor I for you.

 

You were the wind and I the sea --

There is no splendor any more,

I have grown listless as the pool

Beside the shore.

 

But though the pool is safe from storm

And from the tide has found surcease,

It grows more bitter than the sea,

For all its peace.

 

 

 

 

Buried Love 

 

I shall bury my weary Love

Beneath a tree,

In the forest tall and black

Where none can see.

 

I shall put no flowers at his head,

Nor stone at his feet,

For the mouth I loved so much

Was bittersweet.

 

I shall go no more to his grave,

For the woods are cold.

I shall gather as much of joy

As my hands can hold.

 

I shall stay all day in the sun

Where the wide winds blow,

But oh, I shall weep at night

When none will know. 

 

 

 

 

 

Sara-Teasdale
Sara Teasdale (8 augustus 1884 – 29 januari 1933)

 

 

 

 

 

 

De Oostenrijkse schrijver Klaus Ebner werd geboren op 8 augustus 1964 in Wenen. Hij studeerde Romaanse en Duitse filologie en vertaalwetenschap in Wenen. In dezelfde tijd was hij werkzaam voor een literaire vereniging. Tussen 1983 en 1986 werkte hij mee aan het tijdschrift TEXTE. Na zijn studie gaf hij taalcursussen en werkte hij in opleidingsprojecten op IT gebied. Ebner schrijft gedichten, essays en (korte) verhalen.

 

Uit: Der Ruch von Kaffee

 

Hätte er mir das auf der Straße gesagt, einfach so, zwischen den Passanten, dann wäre ich weitergegangen, ohne ihn überhaupt eines Blickes zu würdigen. Aber es passierte in der Schnellbahn, als ich mit Ina nach Wiener Neustadt fuhr. Wir tratschten seit Minuten und kicherten über die Eskapaden unseres Jungchefs, der jede Woche für spannende Neuigkeiten sorgte. Ein anderer Fahrgast war uns schon mindestens zwanzig Minuten gegenübergesessen; ein älterer Herr, dunkler Anzug, Rollkragenpulli – schickes Outfit, vor allem in seinem Alter. Dass dass er uns jedoch beobachtet hatte, war mir nicht einmal aufgefallen.

Er wandte sich mit einer Entschuldigung an uns, das heißt, mehr an mich, dass er uns unterbreche, und stellte sich als Samy Walder vor. Er sei Kunstmaler und habe sein Atelier in Wien, reise aber gern aufs Land, um sich neue Impressionen zu holen. Er sah mir direkt in die Augen, als er meinte, in Fachkreisen und an der Akademie werde er für seine Aktmalerei geschätzt, und er suche stets nach geeigneten Modellen, nach normalen Menschen, wie er betonte, nicht irgendwelchen aufgetakelten Kosmetikgesichtern oder plastisch modifizierten Hochglanzkörpern, und er fände es schön, wenn auch ich mich mit dem Gedanken anfreundete, ihm für ein Gemälde, und dabei denke er an Öl oder Acryl, Modell zu stehen. Er sagte tatsächlich, er fände es schön, in einer ruhigen, sehr angenehmen Stimme, überhaupt nicht aufdringlich, ganz im Gegenteil, sehr sympathisch und nett, ohne den Eindruck zu erwecken, es unbedingt darauf anzulegen. Dann hielt er uns eine Visitkarte hin, auf der sein Name aufgedruckt war, Samy Walder, und eine Adresse im sechsten Bezirk.“

 

 

 

 

KlausEbner
Klaus Ebner (Wenen, 8 augustus 1964)

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Birgit Vanderbeke werd geboren op 8 augustus 1956 in Dahme. Zie ook mijn blog van 8 augustus 2007 en ook mijn blog van 8 augustus 2008.

 

Uit: Geld oder Leben

 

„Kurz bevor der Laden zumachte, tauchte plötzlich Hänschen Hoh-mann dort auf. Hänschen Hohmann war nicht an der Uni, sondern nach der Schule sang- und klanglos von der Bild-fläche verschwunden. Lu sagte, ist das nicht Hänschen Hohmann, und ich sagte, hat sich ziemlich verändert, oder. <BR>Wir hatten, als wir unsere Abschlußzeugnisse hatten, alle noch etwas vor der Aula herumgestanden und Adressen getauscht und gesagt, daß wir uns nicht aus den Augen verlieren würden, und das Adressentauschen wäre eigentlich gar nicht nötig gewesen, weil wir uns alle über kurz oder lang an der Uni über den Weg gelaufen sind und die meisten längst neue Adressen hatten, die wir in-zwischen auch schon getauscht hatten, bloß Hänschen Hohmann war einfach nicht in der Aula erschienen, als es die Abschlußzeugnisse gab und das Schulorchester dazu spielte, und dann war er einfach verschwunden und nie an der Uni oder im Kommunikationszentrum aufgetaucht, und plötzlich stand er da und hatte sich ziemlich verändert. Er stand alleine...”

 

 

 

 

 

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Birgit Vanderbeke (Dahme, 8 augustus 1956)

 

Geschreven door Romenu om 20:28 Reageer op dit bericht

Jostein Gaarder, Hitomi Kanehara, Franco Biondi, Hieronymus van Alphen, Reinhold Hauschka, Marjorie Kinnan Rawlings, Flavia Bujor, Zofia Kossak-Szczucka

De Noorse schrijver Jostein Gaarder werd geboren op 8 augustus 1952 in Oslo. Zie ook mijn blog van 8 augustus 2007 en ook mijn blog van 8 augustus 2008.

 

Uit: Das Kartengeheimnis

 

„Lieber Sohn – ich muß Dich so nennen dürfen. Wenn ich hier sitze und meine Lebensgeschichte niederschreibe, weiß ich, daß Du eines Tages ins Dorf kommen wirst. Vielleicht schlenderst Du an der Bäckerei in der Waldemarstraße vorbei und bleibst vor dem Goldfischglas stehen. Du weißt selber nicht, warum Du gekommen bist, aber ich weiß, daß Du nach Dorf kommst, um die Geschichte der Purpurlimonade und der magischen Insel weiterzuführen.
Ich schreibe im Januar 1946 und bin noch ein junger Mann. Wenn Du mir in dreißig oder vierzig oder mehr Jahren begegnest, werde ich alt und weißhaarig sein. Deshalb schreibe ich Dir auch für die Zeit, die nach mir kommt.
Das Papier, auf dem ich schreibe, ist wie ein Rettungsfloß, unbekannter Sohn. Ein Rettungsfloß kann in Wind und Wetter dahintreiben, ehe es vielleicht auf einen Hafen in der Ferne zusteuert. Aber manche Flöße segeln in eine ganz andere Richtung. Sie segeln aufs Morgenland zu. Und von dort' führt kein Weg zurück.
Woher ich weiß, daß gerade Du die Geschichte weitertragen wirst? Ich werde es sehen, wenn Du auf mich zukommst, mein Sohn. Ich werde sehen, daß Du das Zeichen trägst.
Ich schreibe auf norwegisch, damit Du alles verstehst, und auch, weil die Dörfler die Geschichte der Zwerge nicht lesen sollen. Dann würde das Geheimnis der magischen Insel zur Sensation, aber eine Sensation ist immer dasselbe wie eine Neuigkeit, und eine Neuigkeit hat nie ein langes Leben. Sie erregt Aufmerksamkeit, dann wird sie vergessen. Aber die Geschichte der Zwerge darf nie im Geflimmer der Neuigkeiten untergehen. Es ist besser, daß nur ein Mensch das Geheimnis der Zwerge kennt, als daß alle Menschen es vergessen.”

 

 

 

 

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Jostein Gaarder (Oslo, 8 augustus 1952)

 

 

 

 

 

 

De Japanse schrijfster Hitomi Kanehara werd geboren op 8 augustus 1983 in Tokyo. Zie ook mijn blog van 8 augustus 2007

 

Uit: Slangen & piercings (Vertaald door Paul Wijsman)

 

„Ama lachte een beetje dom. Ik weet niet hoe het komt, maar Ama kijkt heel dom wanneer hij lacht. Misschien komt het doordat het gebied rond de piercing in zijn onderlip gaat hangen als hij zijn mond opentrekt. Ik had altijd het beeld in mijn hoofd dat punks als Ama voortdurend marihuana roken en seksorgies hebben, maar niet iedereen blijkt zo te zijn. Ama was altijd heel aardig, en hoewel het niet bij zijn image paste, kon hij enorm charmant zijn.“

 

 

 

 

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Hitomi Kanehara (Tokyo, 8 augustus 1983)

 

 

 

 

De Duitstalige schrijver Franco Biondi werd geboren op 8 augustus 1947 in Forli in Italië. Hij geldt als de nestor van de zogenoemde gastarbeidersliteratuur. Hij kwam toen hij achttien was samen met zijn vader naar de Bondsrepubliek. Hij werkte tien jaar lang o.a. als lasser. In de avonduren behaalde hij zijn gymnasiumdiploma. Daarna studeerde hij tot 1982 psychologie. In 1979 debuteerde hij met een bundel gedichten Nicht nur gastarbeiterdeutsch. Er volgden meer gedichten, novellen, verhalen en romans.

 

Uit: Karussellkinder

 

„Über dem Rummelplatz war es sehr bewölkt. Die Böen fegten Papier über den Platz. Nichtsdestotrotz flanierten etliche Leute auf und ab. Karusselle und Buden waren mäßig besucht. Babbo sagte: Wir drehen noch eine Runde. Als er sich umsah, meinte er, dass es sich nicht lohnen würde, den Tisch mit dem Würfelspiel aufzustellen. Dennoch ging er zum Platzverwalter und bat um eine Genehmigung. Dieser zierte sich und gab ihm eine unter der Hand, sogar ohne Zusatzzahlung.
Den Nachmittag verbrachten sie in der Osteria vor dem Rathaus. Dario klebte sein Gesicht an die Fensterfront, Moro seine Lippen an das Weinglas.
Es dämmerte. Die Luna Park Lichter gingen an und legten einen glitzernden Mantel über das Städtchen. Moro tauchte seine gute Laune in das Lichtgefunkel ein, Dario hinterher. Die Böen waren inzwischen rar geworden und überraschten die Leute nur dann und wann mit einem kräftigen Windschlag.
Inmitten des Rummelplatzes wimmelte es von Besuchern. Es sieht gut aus, sagte Moro und suchte einen Platz im Licht, wo der Tisch aufgestellt werden konnte. Vom Dodge holten Vater und Sohn das Würfelspiel. Kaum waren Plane, Würfel und Würfelkorb auf den Tisch gelegt, sammelten sich Neugierige um das Spiel.“

 

 

 

 

Biondi
Franco Biondi (Forli, 8 augustus 1947)

 

 

 

 

De Nederlandse dichter en schrijver Hieronymus van Alphen werd op 8 augustus 1746 geboren te Gouda. Zie ook mijn blog van 8 augustus 2006 en ook mijn blog van 8 augustus 2007  en ook mijn blog van 8 augustus 2008.

 

Het kinderlijk geluk

 

Ik ben een kind,
Van God bemind,
En tot geluk geschapen.
Zijn liefde is groot;
'k Heb speelgoed, kleedren, melk en brood,
Een wieg om in te slapen!

 

Ik leef gerust;
Ik leer met lust;
Ik weet nog van geen zorgen.
Van 't spelen moê,
Sluit ik mijn oogjens 's avonds toe,
En slaap tot in den morgen.

 

Geloofd zij God
Voor 't ruim genot
Van zoo veel gunstbewijzen!
Mijn hart en mond,
Zal hem, in elken morgenstond,
En elken avond prijzen.

 

 

 

 

VanAlphen

Hieronymus van Alphen (8 augustus 1746 – 2 april 1803)

 

 

 

 

 

De Duitse dichter Reinhold Hauschka werd geboren op 8 augustus 1926 in Aussig in Bohemen. Hij is vooral bekend geworden door zijn aforismen. Hauschka studeerde in Regensburg en München filosofie, pedagogie, theologie. Na zijn promotie werkte hij bij de Höhere Bibliotheksdienst in Beieren. Sinds 1965 verschenen 31 boeken, waarvan 17 bundels met aforismen.

 

Aforismen

 

Was nützt es dem Menschen, wenn er Lesen und Schreiben gelernt hat, aber das Denken anderen überläßt?

 

Der Verstand ist wie eine Fahrkarte: Sie hat nur dann einen Sinn, wenn sie benutzt wird.

 

Genau die Kraft, die gefehlt hat, um einen Sieg zu erringen braucht man, um eine Niederlage zu verkraften.

 

 

 

 

Hauschka_Aussig
Reinhold Hauschka (Aussig, 8 augustus 1926)

Aussig, Ferdinandshöhe (Geen portret beschikbaar)

 

 

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster Marjorie Kinnan Rawlings werd geboren op 8 augustus 1896 in Washington. Zij groeide op en volgde een opleiding in Madison, Wisconsin. Later werkte zij als journaliste in New York. Haar eerste succes als schrijfster boekte zij in 1933 met de roman South Moon Under. De grote doorbraak kwam echter met haar roman The Yearling uit 1938. Haar autobiografische roman Cross Creek werd in 1983 verfilmd.

 

Uit: The Yearling

 

“A column of smoke rose thin and straight from the cabin chimney. The smoke was blue where it left the red of the clay. It trailed into the blue of the April sky and was no longer blue but gray. The boy Jody watched it, speculating. The fire on the kitchen hearth was dying down. His mother was hanging up pots and pans after the noon dinner. The day was Friday. She would sweep the floor with a broom of ti-ti and after that, if he were lucky, she would scrub it with the corn shucks scrub. If she scrubbed the floor she would not miss him until he had reached the Glen. He stood a minute, balancing the hoe on his shoulder. The clearing itself was pleasant if the unweeded rows of young shafts of corn were not before him. The wild bees had found the chinaberry tree by the front gate. They burrowed into the fragile clusters of lavender bloom as greedily as though there were no other flowers in the scrub; as though they had forgotten the yellow jessamine of March; the sweet bay and the magnolias ahead of them in May. It occurred to him that he might follow the swift line of flight of the black and gold bodies, and so find a bee-tree, full of amber honey. The winter's cane syrup was gone and most of the jellies. Finding a bee-tree was nobler work than hoeing, and the corn could wait another day. The afternoon was alive with a soft stirring. It bored into him as the bees bored into the chinaberry blossoms, so that he must be gone across the clearing, through the pines and down the road to the running branch. The bee-tree might be near the water. He stood his hoe against the split-rail fence. He walked down the cornfield until he was out of sight of the cabin. He swung himself over the fence on his two hands. Old Julia the hound had followed his father in the wagon to Grahamsville, but Rip the bull-dog and Perk the new feist saw the form clear the fence and ran toward him. Rip barked deeply but the voice of the small mongrel was high and shrill. They wagged deprecatory short tails when they recognized him. He sent them back to the yard.“

 

 

 

 

marjorie_kinnan_rawlings
Marjorie Kinnan Rawlings (8 augustus 1896 – 14 december 1953)

 

 

 

 

 

Zie voor onderstaande schrijvers ook mijn blog van 8 augustus 2007

 

De Franse schrijfster Flavia Bujor werd geboren op 8 augustus 1988 in Roemenië. Zie ook mijn blog van 8 augustus 2007.

 

De Poolse schrijfster Zofia Kossak-Szczucka werd geboren op 8 augustus 1890 in Kośmin.

 

Geschreven door Romenu om 20:25 Reageer op dit bericht

Joachim Ringelnatz, Michael Roes, John Birmingham, Vladimir Sorokin, Cees Budding'

De Duitse dichter, schrijver, cabaretier en schilder Joachim Ringelnatz (eig. Hans Bötticher) werd geboren op 7 augustus 1883 in Wurzen bij Leipzig. Zie ook mijn blog van 7 augustus 2007 en ook mijn blog van 7 augustus 2008.

 

 

Ein Taschenkrebs und ein Känguruh

Ein Taschenkrebs und ein Känguruh,
Die wollten sich ehelichen.
Das Standesamt gab es nicht zu,
Weil beide einander nicht glichen.

Da riefen sie zornig: "Verflucht und verdammt
Sei dieser Bürokratismus!"
Und hingen sich auf vor dem Standesamt
An einem Türmechanismus  

 

 

 

 

Heimatlose

Ich bin fast
Gestorben vor Schreck:
In dem Haus, wo ich zu Gast
War, im Versteck,
Bewegte sich,
Regte sich
Plötzlich hinter einem Brett
In einem Kasten neben dem Klosett,
Ohne Beinchen,
Stumm, fremd und nett
Ein Meerschweinchen.
Sah mich bange an,
Sah mich lange an,
Sann wohl hin und sann her,
Wagte sich
Dann heran
Und fragte mich:
"Wo ist das Meer?" 

 

 

 

 

 

Wie mag er aussehen?

Wer hat zum Steuerbogenformular
den Text erfunden?
Ob der in jenen Stunden,
da er dies Wunderwirr gebar,
wohl ganz --- oder total --- war?

Du liest den Text. Du sinnst. Du spinnst.
Du grinst - "Welch Rinds" - Und du beginnst
wieder und wieder. Eisigkalt
kommt die Vision dir "Heilanstalt".

Für ihn? Für dich? - Dein Witz erblaßt.
Der Mann, der jenen Text verfaßt,
was mag er dünkeln oder wähnen?
Ahnt er denn nichts von Zeitverlust und Tränen?

Wir kommen nicht auf seine Spur.
Und er muß wohl so sein und bleiben.
Auf seinen Grabstein sollte man nur
den Text vom Steuerbogen schreiben.  

 

 

 

 

 

ringelnatz
Joachim Ringelnatz (7 augustus 1883 – 17 november 1934)

 

 

 

 

 

De Duitse dichter, schrijver en filmmaker Michael Roes werd geboren op 7 augustus 1960 in Rhede. Zie ook mijn blog van 7 augustus 2007 en ook mijn blog van 7 augustus 2008.

 

 

AL-KUDS

 

Die Wunde, die nicht blutet, tötet

            und das Wort, das nicht fällt, erstickt

 

Der Gestellte verweigert die Ausweisung

            die geschulterte Last Herkunft und Ziel

 

Gäbe der Pflichtbewußte mit Gott sich zufrieden

            doch verehrt die Ikone mit Stiefeln

 

Saurer Wein hätte gewarnt, die grundlosen

            Freudentriller, die brennenden Reifen

 

In der Ferne der heilige Berg, rauchend

            Halde aus Seife und Fischmehl

 

 

 

 

TEIRESIAS

 

Frauen sind keine blutenden Vögel

und schlüge eine von ihnen

uns eine Wunde, es träte

nur Wasser heraus

 

Nie haben sie mir Treue geschworen

noch tat ich ihnen diesen Schwur

Wir haben einander nichts vorzuwerfen

 

Wäre ich Frau, wäre ich

Nymphe. Auch die Gewalt liebte ich

die schweigsame, wegwerfende Geste des

Mannes, den gewaltsam geöffneten Mund

 

Doch einmal werden wir Männer

Frau sein, bluten vor Scham, vor

Schande, jemandes Schatten

 

 

 

 

 

 

roes
Michael Roes (Rhede, 7 augustus 1960)

 

 

 

 

 

De Australische schrijver John Birmingham werd geboren op 7 augustus 1964 in Liverpool, Engeland. In 1970 emigreerden zijn ouders naar Australië. Hij begon al met publiceren op de University of Queensland. Zijn bekendste werk is He Died With A Felafel In His Hand uit 1994. Van dit boek werd een toneelstuk gemaakt, een film en ook een stripboek. In 1997 verscheen The Tasmanian Babes Fiasco. Andere werken van hem zijn The Search for Savage Henry, How To Be A Man en Off One's Tits. Voor Leviathan: the unauthorised biography of Sydney ontving hij in 2002 de National Prize For Non-Fiction.

 

Uit: Without Warning

 

„Pitié-Salpêtrière Hospital, Paris

The killer awoke, surrounded by strangers. An IV line dripped clear fluid through a long, thick needle punched into the back of her right hand. Surgical tape held the silver spike in place and tugged at the fine blond hairs growing there. The strangers—all women—leaned in, their faces knotted with anxiety, apparently for her. But she stared instead at her hands, which lay in her lap on a thin brown blanket. They looked strong, even masculine. She turned them over, examining them. The nails were cut short. Calluses disfigured her knuckles, the heels of both palms, and the sides of her hands, from the base of both little fingers down to her wrists. The more she stared, the more unsettled she became. Like the women gathered around her bed, those hands were completely alien to her. She had no idea who she was.

“Cathy? Are you all right?”

“Nurse!” somebody called out.

The strangers, three of them, seemed to launch themselves at her bed, and she felt herself tense up, but they simply wanted to comfort her.

“Doctor. She’s awake,” one of them said in French.

She felt soft hands patting her down, stroking her the way you might comfort a child who’s suffered a bad fright. Cathy—that wasn’t her name, was it?—Cathy tried not to panic or to show how much she didn’t want any of these women touching her. They looked like freaks, not the sort of people she’d want as friends. And then she remembered. They weren’t her friends.“

 

 

 

 

John_Birmingham
John Birmingham (Liverpool, 7 augustus 1964)

 

 

 

 

 

De Russische schrijver Vladimir Sorokin werd geboren op 7 augustus 1955 in Bykovo bij Moskou. Zie ook mijn blog van 7 augustus 2007 en ook mijn blog van 7 augustus 2008.

 

Uit: The Queue (Vertaald door Sally Laird)

 

“—He’s just got back from America.

—And how was it?

—Depends… There’s an awful lot of crime. You can’t really go out after eight in the evening… There’s loads of stuff around to buy, but you have to work like a horse.

—Of course. Can’t get anything for nothing.

—Here at least you can walk round the streets at night.

—I wouldn’t speak too soon. Just in the last two years we’ve had two murders round our house. And robbery.

—Just coincidence.

—Oh yeah, you reckon!

—The point is Americans are always scared about something—frightened they’ll be kicked out of their job or their wife’s going to get raped or their car stolen…they’re scared stiff the whole time…

—Still, they don’t have these queues.

—No, they don’t have the queues, that’s true.”

 

 

 

 

sorokin
Vladimir Sorokin (Bykovo, 7 augustus 1955)

 

 

 

 

 

 

De Nederlandse dichter en prozaïst Cees Buddingh’ werd op 7 augustus 1918 geboren in Dordrecht. Zie ook mijn blog van 7 augustus 2006 en ook mijn blog van 7 augustus 2007 en ook mijn blog van 7 augustus 2008.

 

 

 

De bozbezbozzel

 

De bozbezbozzel lijkt wat op
Een jenk, maar heeft een klein're kop.

Zijn poten staan steeds twee aan twee
Als eenmaal bij het stekelree.

Hij hinnikt als een maliepaard,
En als het sneeuwt heeft hij een staart.

Wanneer die staart zijn kop zou zijn,
Was hij precies een spieringzwijn.

En als hij zeven staarten had,
Een kossosale kolbakrat.

Nu lijkt hij nog het meeste op
Een jenk, maar met een klein're kop.

 

 

 

 

 

Eight days a week

 

als mijn vrouw met de bus naar de stad gaat
hoop ik altijd dat ze halte ziekenhuisplein instapt:
dan kan ik haar net zolang nakijken
als wanneer ze halte vogelplein neemt
en zie ik haar bovendien nog een keer
voorbijkomen in de bus

 

 

 

 

 

Buddingh'
Cees Budding’ (7 augustus 1918 - 24 november 1985)

 

Geschreven door Romenu om 17:05 Reageer op dit bericht

Garrison Keillor, Heinz Rudolf Unger, Dieter Schlesak, Joseph Rodman Drake, Johan Carl Christian Brosbøll

De Amerikaanse schrijver en radiomaker Garrison Keillor werd geboren op 7 augustus 1942 in Anoka, Minnesota. Zie ook mijn blog van 7 augustus 2007 en ook mijn blog van 7 augustus 2008.

 

Uit: A Lutheran's Guide to the Orchestra

 

“Nobody goes into choir music for the wrong reasons.  But orchestra... do you know what you're getting into?  You're getting into opera for one thing.  Don Juan and Mephistopheles, pagan goddesses screeching and being strangled and thrown off balconies.  And even if you stick

to concert music, where are the Christian composers?  Modern ones are existentialists, the romantics were secular humanists, the 18th century was all rationalists, and the 17th were Italian except for Bach.  And you can't make a living playing Bach.  In the Bible, we read about people singing and playing musical instruments, including the harp, the last trump, the cymbal, the psaltery.  But in the Bible, music was in praise of the Lord, not for amusement.  We don't read that our Lord Himself ever played an instrument or enjoyed hearing other people play theirs.  The apostles did not attend concerts.  They weren't in the arts - maybe there's a reason for that.  You play in an orchestra, you're going to be devoting your life to music that sort of swirls around in spiritual mystery.  Searching for answers that people could find in the Epistle to the Romans if somebody just showed them

where it is.“

 

 

 

 

garrison-keillor
Garrison Keillor (Anoka, 7 augustus 1942)

 

 

 

 

 

De Oostenrijkse schrijver en dichter Heinz Rudolf Unger werd geboren op 7 augustus 1938 in Wenen. Zie ook mijn blog van 7 augustus 2007 en ook mijn blog van 7 augustus 2008.

 

 

Uit:  Zwölfeläuten

 

„Von der Bergseite her stapft der Förster heran, ein einsamer Jäger in weißer Wildnis. Sein deutscher Wolfshund hat die Tollwut gekriegt, von den Füchsen, diesem Gesindel. Und es gibt keine rassereinen Jagdhunde mehr in der Gegend, nur noch irgendwelche Rattler, Mischlinge ersten und zweiten Grades. Er biegt um die Kirchhofmauer und hält das Jagdgewehr schußbereit in der Hand, den Jägerblick, scharf wie ein Jagdhund, auf die Schrittspuren gerichtet. Grad waren sie noch deutlich, aber an der Mauer verlieren sie sich, alles zerstampft. „Viel zu viel Füߓ, flucht er.
Der Pfarrer Glashüttner fährt herum: „Fichtelhuber! Bist nicht beim Begräbnis?“
„Mein Beileid“, sagt der Förster kalt. „Das da ist wichtiger!“
Der Pfarrer folgt seinem Blick, sucht im Matsch, was da wichtiger sein könnte, findet nichts.
„Das da“, sagt der Förster, „ist viel wichtiger, das ist kriegswichtig, Pfarrer!“
Der Pfarrer versteht nichts. „Was denn, um Himmelswillen?“
Der Förster deutet mit dem Gewehrlauf in den Schnee: „Partisanen! Und die Spuren führen bis ins Dorf!“
Mit einer gewissen Genugtuung sieht er den Pfarrer Glashüttner erbleichen. Der bringt kein Wort heraus, sieht aus, als suche er nach einem passenden Bibeltext. „Ich muß jetzt zum Begräbnis“, sagt er schließlich und will davon.
„Der Ortsvorsteher muß her“, fordert der Förster. „Sagen Sie ihm, etwas enorm Wichtiges wär passiert, und daß er sofort kommen soll!“
Der Pfarrer bockt: „Das geht nicht, er ist ja beim Begräbnis!“
„Er soll sich wegschleichen!“
Jetzt wird es dem Glashüttner zuviel, jetzt wird er widerständig. „Ein Förster kann schleichen“, ätzt er, „aber ein Orstvorsteher kann sich nicht einfach schleichen!“
Der Fichtelhuber hebt seine Stimme wie ein Fahne - da er der Fichtelhuber ist, wie eine Hakenkreuzfahne: „Kruzitürken, Pfarrer! Partisanen!“
Der Pfarrer neigt den Kopf, verschränkt die Arme und wird zynisch: „Na und? Es ist ja Krieg! Was erwartest du dir denn vom Krieg? Touristen?“
 

 

 

 

 

Unger
Heinz Rudolf Unger (Wenen, 7 augustus 1932)

 

 

 

 

 

De Duitse dichter, schrijver, essayist en vertaler Dieter Schlesak werd geboren in Sighişoara, Roemenië, op 7 augustus 1934. Zie ook mijn blog van 7 augustus 2007 en ook mijn blog van 7 augustus 2008.

 

Uit: Vlad. Die Draculakorrektur

 

„Der Gestank hatte sich etwas verzogen, der zweite Teil, der gemütliche, mit Likören, Dulceata tödlich süßem Gebäck aus Rusciuc und Tarigrad, Halva, Serbet Kaffee, Vutca wieder, Wasserpfeifen wurden gereicht- und hereinkamen noch Clowns gesprungen und Schauspieler, die Lautari, die Zigeunerkapelle, war ja sowieso die ganze Zeit laut dabei gewesen; drei Stunden saufen und Toasts ausbringen, war nun angezeigt. Erstaunlich, dass nicht alle bei den letzten Toasts völlig besoffen unter den Tisch fielen. Man trank aus Pokalen von einer Oca (1,2 l) Größe. Außer dem Metropoliten mussten alle stehen. Dieser brachte als erstes einen Toast auf die Gesundheit des Fürsten aus. Der zweite galt dem "Kaiser" (Sultan oder wer, der Kaiser von Wien?). Dann trank der Woiwode auf die Gesundheit jedes einzelnen der versammelten Großbojaren, das ging so drei Stunden lang. Und niemand durfte den Toasttrunk verweigern, mancher ließ den Wein einfach am Mund herunter rinnen, tat als trinke er, und war schließlich völlig durchnässt, als wäre er inkontinent, Geübte ließen es ins Essen rinnen, manche hatten Schwämme am Körper angebracht. Als letztes, es war meist schon Abend, brachte der Fürst einen Toast auf Gott den Herrn aus.“

 

 

 

 

Dieter_Schlesak
Dieter Schlesak (Sighişoara, 7 augustus 1934)

 

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter Joseph Rodman Drake werd geboren op 7 augustus 1795 in New York. Nog tientallen jaren na zijn dood werden zijn gedichten opnieuw uitgegeven en in bloemlezingen opgenomen. Hij was in de canon van de Amerikaanse literatuurgeschiedenis opgenomen, zoals bijvoorbeeld in een werk als Rufus Wilmot Griswolds The Poets and Poetry of America (1856). Hij werd de Amerikaanse Keats genoemd, mede door de overeenkomsten in hun biografie: in 1795 geboren, studie medicijnen, dichter geworden, jong gestorven aan tbc. Edgar Allen Poe was minder over hem te spreken en latere critici hebben zich bij diens negatieve oordeel aangesloten, waardoor zijn werk op een paar gedichten na is vergeten.

 

 

The American Flag

 

I

 

WHEN Freedom, from her mountain height,

Unfurled her standard to the air,

She tore the azure robe of night,

And set the stars of glory there;

She mingled with its gorgeous dyes

The milky baldric of the skies,

And striped its pure, celestial white

With streakings of the morning light;

Then, from his mansion in the sun,

She called her eagle bearer down,

And gave into his mighty hand,

The symbol of her chosen land.

 

II

 

Majestic monarch of the cloud!

Who rear'st aloft thy regal form,

To hear the tempest-trumpings loud,

And see the lightning-lances driven

When strive the warriors of the storm,

And rolls the thunder-drum of heaven--

Child of the sun! to thee 't is given

To guard the banner of the free,

To hover in the sulphur smoke,

To ward away the battle-stroke,

And bid its blendings shine afar,

Like rainbows on the cloud of war,

The harbingers of victory!

 

 

 

 

drake
Joseph Rodman Drake (7 augustus 1795 – 21 september 1820)

 

 

 

 

 

Zie voor onderstaande schrijver ook mijn blog van 7 augustus 2007.

 

De Deense schrijver Johan Carl Christian Brosbøll werd geboren op 7 augustus 1816 in Fredericia.

 

Geschreven door Romenu om 17:04 Reageer op dit bericht

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