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Berichten van 10 maart 2010 tot 11 maart 2010

Karl Krolow, Josef Martin Bauer, Georg Maurer

De Duitse dichter en schrijver Karl Krolow werd geboren op 11 maart 1915 in Hannover. Zie ook mijn blog van 11 maart 2007 en ook mijn blog van 11 maart 2008 en ook mijn blog van 11 maart 2009.

Alltägliches Gedicht

I
Land vermessen, in den Sack gehau'n,
genau die richtige Tätigkeit.
Einer denkt preußisch,
straft sein Weib, die Kinder.
Sie nimmt den Ohrring ab,
wenn der ihr Maß nimmt,
der hier Übung hat.
Gefühle gehen in Gedichte ein -
ein bißchen Leuchten wie ein kurzer Satz.
Man ist am Leben, wenn man
seine farbigen Hemden zählt.
In Kleidung geht man
durch die sonnigen Zimmer
und tut in seiner Ecke,
was man will.



Herbstlandschaft

Kartoffelsäcke am Raine!
Das Laub des Ahorns glüht rot.
Und mittags noch einmal die kleine
Grillenmusik. Wie ein Boot
zieht die herbstliche Wolke vorüber
mit Schatten und Regengrau.
Der Rübenacker liegt trüber
unter dem Wäscheblau
des kalten Himmels. Es fallen
die Eckern im plötzlichen Wind.
Und unter den Füßen knallen
Schneebeeren, die reif nun sind.



Krolow_Brons
Karl Krolow (11 maart 1915 – 21 juni 1999)

Bronzen plastiek van
Thomas Duttenhöfer in Darmstadt



De Duitse schrijver Josef Martin Bauer werd geboren op 11 maart 1901 in Taufkirchen. Zie ook mijn blog van 11 maart 2007 en ook mijn blog van 11 maart 2009.

Uit: So weit die Füsse tragen

“Zweiundachzig - dreiundachtzig - vierundachtzig. Forell ist schon wieder dabei, seine Schritte zu zählen. Solcher Stumpfsinn hat viel für sich. Er läßt die Umstände halbwegs vergessen und läßt nie vegessen, daß in einer Marschnacht mindestens fünfzigtausend Schritte gemacht werden müssen. Es sind ganze Serien sehr kurzer Schritte darunter, wenn die Lunge schwer zu arbeiten hat, weil das Gehen bergan führt. Dreizehn- vierzehn - fünfzehn. Die Hunderter zählt Forell mit den Fingern, indem er eine Finger im Handschuh so lange ausgestreckt hält, bis beim nächsten vollen Hunderter der nächste Finger gestreckt werden darf.. Die Tausender werden mit Trockenspiritus-Tabletten gezählt. Acht davon hat Forell in der linken Tasche der Foffaika. Wenn er bei tausend Schritten angelangt ist, nimmt er eine Tablette in die rechte Tasche herüber.”
(...)

"Die Ärzte haben es sich eine Weile überlegt, ehe sie dem heimgekehrten Clemens Forell behutsam erklären, daß er den Sinn für Farben verloren habe. Nach und nach haben sie ihm noch vielerlei Veränderungen mit Schonung begreiflich machen müssen, weil nun einmal ein Mensch, der jahrelang im Blei gehaust hat und drei Jahre das Leben eines Tieres und bei den Tieren führen mußte, nicht mehr als jener zurückkehren kann, der er vordem gewesen ist."



Bauer
Josef Martin Bauer (11 maart 1901 – 15 maart 1970)

DVD Cover van de verfilming door Hardy Martins, 2001



De Duitse dichter en essayist Georg Maurer werd geboren op 11 maart 1907 in Siebenburgen (Roemenië). Zie ook mijn blog van 11 maart 2007 en ook mijn blog van 11 maart 2009.

Küsse

Süße Küsse wollen nicht gern enden,
flehen die Sekunden, die sich wenden,
eifrig an, zu bleiben, bleiben -
wollen auf die Lippen schreiben:

Ewig! Dieses Wort vom Frieden!
Sich nicht trennen, sich nicht scheiden,
sich nur freuen und nicht leiden,
und zusammensein hinieden,

ganz zusammen ohne Reue,
in der heitern Menschentreue,
sich in schwebenden Gedanken
ewig gut sein, niemals zanken!




Heute

Schräg fällt's vom Stern mir
ins Zimmer.
Es ist das Bett nicht und ist nicht mein Tuch.
Es ist mein Frühstück, mein Mittag- und Abendbrot nicht.
Es ist die Lebenszeit nicht. Es ist dies alles
und mehr.
Ohne es könnt ich nicht leben.
Durchdring mich, du, was vom Stern fällt!
Dich liebt das Denken,
doch nicht weil das Denken dich liebt, bist du.
Mein Leben lieb ich,
und weil es mir lieb ist, leb ich.
Aber weil es ein Mehr gibt als meine Liebe zum Leben,
stammle ich: Wirklichkeit, die von Stern zu Stern fällt,
die heutige, meine!



georg-maurer
Georg Maurer (11 maart 1907 – 4 augustus 1971)

Geschreven door Romenu om 20:41 Reageer op dit bericht

Leena Lehtolainen, Ernst Wichert, Torquato Tasso, Douglas Adams

De Finse schrijfster Leena Lehtolainen werd geboren op 11 maart 1964 in Vesanto. Zie ook mijn blog van 11 maart 2007 en ook mijn blog van 11 maart 2008. en ook mijn blog van 11 maart 2009.

Uit: Du dachtest, du hättest vergessen (Vertaald door Gabriele Schrey-Vasara)

„Alles ist möglich. Auf Großmutters Beerdigung begriff ich, dass die schrecklichsten Dinge passieren konnten. Es war Ende August, im Wald hinter Großmutters Haus reiften überall Preiselbeeren.Der rote Brei, den sie mit dem Grieß daraus kochte, war immer mein Leibgericht gewesen. Mutter bekam ihn nie so gut hin, und bei mir wurde er entweder klumpig oder zu süß. Ich saß in der Kirche, und mir war zum Weinen zumute. Tante Sara machte merkwürdige Geräusche, ich wusste nicht, ob sie lachte oder weinte, der Pfarrer gab süßliche Plattitüden von sich, Kaitsu und Veikko verlasen die Gedenkworte von der Schleife an unserem gemeinsamen Kranz. Danach sah ich den anderenTrauergästen beim Niederlegen ihrer Kränze zu, Großmutters Nachbarn und ihren Kollegen aus dem Laden. Es waren viele gekommen, Großmutter war beliebt gewesen.Der Leichenschmaus fand in ihrem Haus statt. Mutter hatte tagelang gebacken. Mein Bruder Kaitsu kochte Kaffee, ich goss ein und bot den Kuchen an. Veikko las die Beileidstelegramme vor. Es waren eine ganze Menge. Viele Kunden erinnerten sich noch an Großmutter, obwohl sie schon vor zehn Jahren in Frührente gegangen war. Sie wurde nur einundsiebzig, dabei war sie mir immer uralt vorgekommen. In den letzten Jahren hatte sie alles versucht, um mich unter die Haube zu bringen, denn immerhin wurde ich bald dreißig.Am Abend ging ich auf den Dachboden. Mutter räumte die Küche auf, Sara lag auf Großmutters Bett und weinte. Die Wirkung der Beruhigungspillen, die sie genommen hatte, ließ allmählich nach.Ich selbst hätte ohne Saras Betablocker die Aufnahmeprüfung zur Musikschule nie geschafft. Mutter war tagelang wütend gewesen, als sie davon erfuhr, aber als dann die Ergebnisse kamen, hatte sie Sara verziehen. Vor Prüfungen und Konzerten hatte Sara mir keine Beruhigungsmittel mehr zugesteckt, sie waren in den neun Jahren, die ich nun schon an der Musikschule studierte, regelmäßig danebengegangen.Mutter und Veikko wollten bleiben und das Haus leer räumen. Mutter hatte sich dafür im Buchladen ein paar Tage freigeben lassen, mein Onkel Veikko war Schriftsteller und konnte sich die Zeit selbst einteilen. Wir anderen würden gleich am nächsten Morgen zurückfahren, weil Kaitsu am frühen Abend wieder arbeiten musste.”




Leena_Lehtolainen
Leena Lehtolainen (Vesanto, 11 maart 1964)




De Duitse schrijver Ernst Wichert werd geboren op 11 maart 1831 in Insterburg. Zie ook mijn blog van 11 maart 2007 en ook mijn blog van 11 maart 2009.

Uit: Richter und Dichter

„Mit diesem Stempel pflegte man mich lange Zeit zu kennzeichnen, wenn man öffentlich über mich sprach. Öfters in der guten Absicht, mich als einen Spezialisten zu bezeichnen, dessen Leistungen anerkannt seien, häufig aber auch mit einer Verbeugung nach dieser Seite, um mich sodann darüber zu belehren, dass das ernste Schauspiel und das Trauerspiel nicht meine Domäne sei, gelegentlich wohl auch, wenn ein Roman anzuzeigen war. Fast jeder deutsche Schriftsteller pflegt die Erfahrung zu machen, dass er gleichsam auf dasjenige Fach geaicht wird, in welchem er zuerst namhafte Erfolge erzielte. Man ist geneigt, ihn dann in keinem andern gelten zu lassen, oder ihn mindestens gegen sich selbst herunterzusetzen, wenn er sich auf ein anderes Gebiet wagt, auf dem er sich vielleicht vorher schon mit Vorliebe aber ohne Erfolg versucht hatte. Es wird ihm auf diese Weise sehr schwer gemacht, sich mehrseitig zu beweisen, und es gehört meist schon eine aussergewöhnliche Leistung dazu, den Bann zu brechen. Aber es kommt mir nicht zu, hier mich oder meine Kritiker zu kritisieren. Ich habe nur über mich zu berichten. Und da darf wohl die Thatsache, dass ich als »der Königsberger Lustspieldichter« ausgezeichnet wurde, nicht unangezeigt bleiben. Schon 1864 hatte ich ein kleines Lustspiel in einem Akt »Ihr Taufschein« geschrieben. Eine junge Dame hat im Bade einen ebenfalls noch jugendlichen Kaufmann kennen gelernt und sich mit ihm verlobt. Sie hat dabei verschwiegen, dass sie ihm im Lebensalter ein paar Monate voraus ist, weil er einmal äusserte, ein wenig älter müsse der Mann bei aller Jugend allerdings sein, als die Frau. Sie hat sich ein Jahr jünger gemacht. Nun aber, nachdem sie aufs glücklichste verheiratet sind, rückt der Termin ihrer Grossjährigkeit heran, und ihr Vormund, ein wunderlicher Kauz, der mit seinem Reichtum nichts anzufangen weiss und fremdes Vermögen erst recht nicht länger hüten will, als durchaus erforderlich, erscheint zu ihrer grössten Beängstigung auf der Bildfläche, um mit ihr und ihrem Manne abzurechnen. Ihre komischen Bemühungen, diesen in der Täuschung zu erhalten, sind natürlich zuletzt doch vergeblich; sie muss beichten, dass das versteckte Papier, welches seine Eifersucht erregt hat, ihr Taufschein ist.“




Ernst_Wichert
Ernst Wichert (11 maart 1831 – 21 januari 1902)



De Italiaanse dichter Torquato Tasso werd geboren op 11 maart 1544 in Sorrento bij Napels. Zie ook mijn blog van 11 maart 2007 en ook mijn blog van 11 maart 2008 en ook mijn blog van 11 maart 2009.


Das befreite Jerusalem (fragment)

Erster Gesang.


4
Großmüthiger Alfons, erhabner Retter
Des irren Wandrers, den das Glück verrieth,
Der aus dem Wogendrang, aus Sturm und Wetter,
Gescheitert fast, in deinen Haven flieht:
Mit heitrer Stirn empfange diese Blätter;
Wie zum Gelübde weiht' ich dir mein Lied.
Einst tönt vielleicht die ahnungsvolle Leier,
Statt leisen Winks, von dir mit lauter Feier.

5.
Wohl ist es recht – wenn je in künft'gen Jahren
Die Völker Christi sich in Frieden sehn,
Und nun mit Schiff und Roß kühn dem Barbaren
Die große Beute zu entreißen gehn –
Daß sie die Führung, wie du willst, der Schaaren
Zu Wasser oder Land dir zugestehn.
Nacheifrer Gottfrieds, horch' auf seine Siege
In unserm Lied, und rüste dich zum Kriege!

6.
Schon lief das sechste Jahr, seitdem die Christen
Zum hohen Kampf gen Ost sich aufgemacht.
Nicäa war durch Sturm, durch Ueberlisten
War Antiochien schon in ihrer Macht,
Und wider Persiens Heer, nach kurzem Fristen,
Die Stadt vertheidigt in gewalt'ger Schlacht.
Tortosa fiel; dann räumten sie der harten
Jahrszeit das Feld, um auf den Lenz zu warten.




tasso
Torquato Tasso (11 maart 1544 – 25 april 1595)



De Engelse schrijver Douglas Noel Adams werd geboren in Cambridge op 11 maart 1952. Zie ook mijn blog van 11 maart 2007.

Uit: The Hitchhikers Guide to the Galaxy

„The house stood on a slight rise just on the edge of the village. It stood on its own and looked over a broad spread of West Country farmland. Not a remarkable house by any means - it was about thirty years old, squattish, squarish, made of brick, and had four windows set in the front of a size and proportion which more or less exactly failed to please the eye.

The only person for whom the house was in any way special was Arthur Dent, and that was only because it happened to be the one he lived in. He had lived in it for about three years, ever since he had moved out of London because it made him nervous and irritable. He was about thirty as well, dark haired and never quite at ease with himself. The thing that used to worry him most was the fact that people always used to ask him what he was looking so worried about. He worked in local radio which he always used to tell his friends was a lot more interesting than they probably thought. It was, too - most of his friends worked in advertising.

It hadn't properly registered with Arthur that the council wanted to knock down his house and build an bypass instead.

At eight o'clock on Thursday morning Arthur didn't feel very good. He woke up blearily, got up, wandered blearily round his room, opened a window, saw a bulldozer, found his slippers, and stomped off to the bathroom to wash.

      Toothpaste on the brush - so. Scrub.

      Shaving mirror - pointing at the ceiling. He adjusted it. For a moment it reflected a second bulldozer through the bathroom window. Properly adjusted, it reflected Arthur Dent's bristles. He shaved them off, washed, dried, and stomped off to the kitchen to find something pleasant to put in his mouth.

      Kettle, plug, fridge, milk, coffee. Yawn.

      The word bulldozer wandered through his mind for a moment in search of something to connect with.

      The bulldozer outside the kitchen window was quite a big one.

      He stared at it.“



dougas_adams
Douglas Adams (11 maart 1952 - 11 mei 2001)

Geschreven door Romenu om 20:34 Reageer op dit bericht

John Rechy, Jakob Wassermann, Chloé Delaume, Karel van de Woestijne, Boris Vian, Otto Heinrich Kühner

De Amerikaanse schrijver John Rechy werd geboren op 10 maart 1934 in El Paso, Texas. Zie ook mijn blog van 10 maart 2009.

 

Uit: The Life and Adventures of Lyle Clemens

 

„Sylvia had met Armando in high school when her dream of winning the beauty title was beginning to bud. Everyone-especially giggly girls-agreed that he was the handsomest boy-and a "rebel." Athletic-looking with wiry muscles, he nevertheless disdained school sports, "because I'm not a team kind of guy, ya know?" He did, though, like to toss a basketball around by himself in an outdoor court when girls sat in the bleachers. Shirtless, he would whip about, bounce the ball steadily-tap, tap, tap!-and then, in a sudden leap, pitch it expertly through the rim-swoosh!-leaving his arm up, holding the pose for seconds after the ball was tossed, glancing at the girls and then spreading his lips in a smile that revealed his white teeth, which, uncannily, always caught a glint of sun. Adding to his romantic reputation was the fact that he insisted on calling himself "Chicano" and addressed other Latino boys as "vatos locos," a phrase young men in large cities were using to acknowledge "wild gang brothers." But there were no gangs in Rio Escondido, not even in Alamito County, and, really, he was not particularly "wild." He held a job as a mail boy in a legal office. He owned a car, not last year's nor the year before's, but not bad. His father was a family doctor and his mother had joined the PTA years ago-but, he claimed, proudly, some of his distant relatives still worked "in the sweaty migrant fields."

"You know why I'm going to ask you out?" he asked Sylvia as she left the school grounds one day and he was leaning against his car, one leg crooked on its fender.

"Why?" Others, several, had asked her out, but she had not considered them "matured" enough for her, and, too-perhaps more importantly-she was afraid of Eulah's certain intervention if they came to pick her up. The fact that Armando was known as a rebel, the way she secretly saw herself, impressed her.

"Because"-he did not remove his foot from his fender-"you're the prettiest girl, and I'm-" Instead of finishing, he flashed a dazzling smile.

She waited.

"-and I'm-?" This time it was a question that required an answer. He waited longer.

What did he want her to say? Sylvia shook her head.“

 

 

 

rechy_john
John Rechy (El Paso, 10 maart 1934)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Jakob Wassermann werd geboren op 10 maart 1873 in Fürth. Zie ook mijn blog van 10 maart 2007 en ook mijn blog van 10 maart 2008. en ook mijn blog van 10 maart 2009.

 

Uit: Jakob Wassermann (Biografie door Thomas Kraft)

 

“Nur fünf Jahre nach der bürgerlichen Emanzipation der bayerischen Juden wurde Karl Jakob Wassermann am 10. März 1873 in Fürth geboren. Sein Vater Adolf Wassermann (1844–

1901) stammte aus dem kleinen Nachbarort Zirndorf, wo auch die Großeltern Max und Rosette, geborene Krailsheimer, lebten.

Der aus Roth am Sand gebürtige Max Wassermann war Seilhersteller und führte später eine Lebensmittelhandlung in Zirndorf. Die Vorfahren der Mutter Henriette (1850–1882), geborene

Traub, lebten schon über viele Generationen hinweg in Mainfranken. Die Familie kam aus Sommerhausen, Henriettes Vater war Webermeister, allerdings durch die fortschreitende

Mechanisierung der Textilindustrie arbeitslos geworden.

»Schön waren die Mutter und ihre Anverwandten. Die junge Henriette Traub war im Land berühmt wegen ihrer blonden, lichten Schönheit. Besuchte sie ihre Schwester in Gunzenhausen, so hieß es: ›Die schöne Jette ist da‹, und die Leute kamen, um sie anzusehen. (…) Ihre Vorfahren, über Holland

aus Spanien eingewandert, waren seit Jahrhunderten am Main gesessen, die Familie ihrer Mutter, eines schönen Mädchens aus reichem und gebildeten jüdischen Hause, besaß Weingärten und Ackerland, der Vater, ein weit gereister Mann, ließ sich in seiner Heimat, dem lieblichen Sommerhausen am Main, als Weber nieder, stellte Gesellen ein, erweiterte den Grundbesitz, und Wohlstand gedieh wie der Kindersegen, bis das Aufkommen der mechanischen Webstühle sein Handwerk ruinierte. (…) Die Erinnerung an die Kindheit auf eigenem Grund und Boden, das Kennen und Kosten der eigen gediehenen Frucht mag wie ein goldener Traum auf dem Seelengrund der armen schönen Jette gegeistert haben. Als sie nach Fürth geheiratet hatte, drückte ihr das Leben

in der kahlen Industriestadt das Herz ab. Die ungestillte, melancholische Sehnsucht nach einem verlorenen Traum, nach der Anmut sanfter Hügellinien, schönen Bauwerken, Zeugen einer ungebrochen fortdauernden Kultur, hat sie dem erstgeborenen Sohn vererbt.”

 

 

 

 

Wassermann

Jakob Wassermann (10 maart 1873 – 1 januari 1934)

 

 

 

 

De Franse schrijfster en performance artieste Chloé Delaume werd geboren als Nathalie Dalain op 10 maart 1973 in Parijs. Zie ook mijn blog van 10 maart 2009.

 

Uit: Le Cri du sablier

 

“L’enfant avait un jeu nommé le Mémory. Il s'agissait kyrielle de cartes allant par deux. Les carrés mélangés face contre la moquette il fallait retourner quatre pas plus à chaque fois et retrouver les paires. Les icônes étaient gaies fruits légumes et objets reproduits aquarelles pagelles rotondités. C'est un excellent exercice pour faire travailler ta mémoire disait la mère. Pomme Crayon Raisin Robinet recommence. La mère tenait particulièrement à ce que la mémoire de l'enfant fût optimale. Pomme Cerise Clef Arrosoir concentre-toi enfin. La mémoire permet d'être intelligent plus vite disait la mère. Pomme Clef Moufle Balai à présent réfléchis. L’enfant ne savait pas si la mémoire permettait d'être vraiment plus intelligent. Citron Cerise Clef Casserole on dirait que tu le fais exprès. Par contre elle était sûre que la mémoire était le meilleur moyen d'être plus malheureux. Pomme Château Valise Parapluie dis­moi que tu veux ta claque tout de suite. Peut-être même le plus malheureux possible. Clef Anneau Abricot Radis tu l'auras pas volée celle-là. Au zoo l'enfant avait beaucoup de peine en regardant les éléphants. Clef Pomme Clef Mandarine tu vois quand tu veux. L’enfant n'aimait pas les souvenirs. Elle n'en avait d'ailleurs que très peu. Elle donnait du pain dur au plus vieil éléphant du Jardin d'Acclimatation lui caressant la trompe désespérée toujours de savoir que la bête ne pouvait oublier la savane nourricière le massacre de sa meute la chaleur et le reste. Tout le reste que l'enfant se savait incapable d'imaginer un peu.”

 

 

 

chloe_delaume
Chloé Delaume (Parijs, 10 maart 1973)

 

 

 

 

De Vlaamse dichter en schrijver Karel van de Woestijne werd geboren te Gent op 10 maart 1878. Zie ook mijn blog van 10 maart 2007 en ook mijn blog van 10 maart 2008 en ook mijn blog van 10 maart 2009.

 

 

Gij die gebaard hebt

 

Gij die gebaard hebt, en in moeder-smart gestaan,
hoe ben ik als een tuin voor uw gepijnd verlangen?
Hoe gaat ge in barre hoop, hoe draagt ge onvruchtbren waan,
en heeft uw liefde een liefde om mijn gelaat gehangen?...

Al slaat in mijn moe hoofd uw zware zomer-geur,
vergéefs zult ge, als een roos, uw adem mij-waarts keren;
want, ben ik úw door al de macht van uw begeren,
gij kunt niet mij zijn, daar 'k om eigen liefde treur.

 

 

 

 

Ik zal u niet beminnen

 

Ik zal u niet beminnen,

gij, die in vreê-gewaad

voorbij mijn torve zinnen

langs-heen mijn leven gaat.

 

Ik zie uw rústige ogen,

en 'k weet hoe góed ge zijt:

úw tederheid, gebogen

over mijne eenzaamheid.

 

En 'k heb u niets verborgen

van blijheid, drift en leed,

en hoe uw plegend zorgen

me in stilte wenen deed.

 

Maar - 'k zal u niet beminnen,

met brandend hart en brein;

ik wil u niet beminnen:

ik wil gelúkkig zijn.

 

 

 

 

VanDe Woestijne
Karel van de Woestijne (10 maart 1878 - 24 augustus 1929)

 

 

 

 

De Franse schrijver, ingenieur, dichter, zanger en jazztrompettist Boris Vian werd geboren in Ville-d'Avray op 10 maart 1920. Zie ook mijn blog van 10 maart 2007 en ook mijn blog van 10 maart 2008 en en ook mijn blog van 10 maart 2009.

 

Uit: L'Arrache-coeur

 

„Le jardin s'accrochait partiellement à la falaise et des essences variées croissaient sur ses parties abruptes, accessibles à la rigueur, mais laissées le plus souvent à l'état de nature. Il y avait des calaios, dont le feuillage bleu violet par-dessous, est vert tendre et nervuré de blanc à l'extérieur; des ormandes sauvages, aux tiges filiformes, bossuées de nodosités monstrueuses, qui s'épanouissaient en fleurs séches comme des meringues de sang, des touffes de rêviole lustrée gris perle, de longues grappes de garillias crémeux accrochés aux basses branches des araucarias, des sirtes, des mayanges bleues, diverses espèces de bécabunga, dont l'épais tapis vert abritait de petites grenouilles vives, des haies de cormarin, de cannais, des sensiaires, mille fleurs pétulantes ou modestes terrées dans des angles de roc, épandues en rideaux le long des murs du jardin, rampant au sol comme autant d'algues, jaillissant de partout, ou se glissant discrètes autour des barres métalliques de la grille. Plus haut,le jardin horizontal était divisé en pelouses nourries et fraîches, coupées de sentiers gravelés. Des arbres multiples crevaient le sol de leurs troncs rugueux.“

 

 

 

boris_vian
Boris Vian ( 10 maart 1920 - 23 juni 1959)

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Otto Heinrich Kühner werd geboren op 10 maart 1921 in Teningen-Nimburg. Zie ook mijn blog van 10 maart 2009.

 

 

Der Azteke

 

Ein etwa zwanzigjähriger Azteke

Kam neulich in eine Apotheke

Und verlangte zehn Schachteln Veronal.

Der Apotheker fand das höchst anomal,

Denn nach dem Wissen, das er erworben,

Waren die Azteken bereits ausgestorben.

 

Er gab auch deshalb aus seiner Sicht

Dem Azteken das Gewünschte nicht.

 

 

 

 

Kuehner
Otto Heinrich Kühner (10 maart 1921 – 18 oktober 1996)

Hier met zijn vrouw, de schrijfster Christine Brückner

 


Zie voor nog meer schrijvers van de 10e maart ook
mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 20:23 Reageer op dit bericht

Manolis Anagnostakis, Joseph von Eichendorff, Friedrich Schlegel, Joaquin Miller

De Griekse dichter Manolis Anagnostakis werd geboren op 10 maart 1925 in Thessaloniki. Zie ook mijn blog van 10 maart 2007 en ook mijn blog van 10 maart 2008 en en ook mijn blog van 10 maart 2009.

 

 

Poetics

 

- You're betraying Poetry again, you'll tell me,

Man's most sacred expression

You're using it again as a means, a pack-mule

For your sinister objectives In full knowledge of the damage you're doing

To the young through your example.

 

- Tell me what you have not betrayed

You and your kind, for years and years,

Bartering your possessions one by one

In international markets and common bazaars

So you're left without eyes to see, without ears

To hear, with lips sealed and you say nothing.

For which of man?s sacred rights are you arraigning us?

 

I know: preaching and rhetoric again, you'll say.

Well, yes! Preaching and rhetoric.

 

Words have to be hammered like nails.

 

If they're not to be lost in the wind.

 

 

 

Vertaald door David Conolly

 

 

 

ManolisAnagnostakis
Manolis Anagnostakis (10 maart 1925 – 22 juni 2005)

 

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Joseph von Eichendorff werd op 10 maart 1788 op het slot Lubowitz in Ratobor. Zie ook mijn blog van 10 maart 2007 en ook mijn blog van 10 maart 2008 en ook mijn blog van 10 maart 2009.

 

Uit: Aus dem Leben eines Taugenichts

“Das Rad an meines Vaters Mühle brauste und rauschte schon wieder recht lustig, der Schnee tröpfelte emsig vom Dache, die Sperlinge zwitscherten und tummelten sich dazwischen; ich saß auf der Türschwelle und wischte mir den Schlaf aus den Augen; mir war so recht wohl in dem warmen Sonnenscheine. Da trat der Vater aus dem Hause; er hatte schon seit Tagesanbruch in der Mühle rumort und die Schlafmütze schlief auf dem Kopfe, der sagte zu mir: Du Taugenichts! da sonnst du dich schon wieder und dehnst und reckst dir die Knochen müde und läßt mich alle Arbeit allein tun. Ich kann dich hier nicht länger füttern. Der Frühling ist vor der Tür, geh auch einmal hinaus in die Welt und erwirb dir selber dein Brot. - Nun, sagte ich, wenn ich ein Taugenichts bin, so ists gut, so will ich in die Welt gehn und mein Glück machen. Und eigentlich war mir das recht lieb, denn es war mir kurz vorher selber eingefallen, auf Reisen zu gehn, da ich die Goldammer, welche im Herbst und Winter immer betrübt an unserm Fenster sang: Bauer, miet mich, Bauer, miet mich! nun in der schönen Frühlingszeit wieder ganz stolz und lustig vom Baume rufen hörte: Bauer, behalt deinen Dienst! - Ich ging also in das Haus hinein und holte meine Geige, die ich recht artig spielte, von der Wand, mein Vater gab mir noch einige Groschen mit auf den Weg, und so schlenderte ich durch das lange Dorf hinaus. Ich hatte recht meine heimliche Freude, als ich da alle meine alten Bekannten und Kameraden rechts und links, wie gestern und vorgestern und immerdar, zur Arbeit hinausziehen, graben und pflügen sah, während ich so in die freie Welt hinausstrich. Ich rief den armen Leuten nach allen Seiten recht stolz und zufrieden Adjes zu, aber es kümmerte sich eben keiner sehr darum. Mir war es wie ein ewiger Sonntag im Gemüte. Und als ich endlich ins freie Feld hinauskam, da nahm ich meine liebe Geige vor und spielte und sang, auf der Landstraße fortgehend:

 

Wem Gott will rechte Gunst erweisen,

Den schickt er in die weite Welt,

Dem will er seine Wunder weisen

In Berg und Wald und Strom und Feld.

Die Trägen, die zu Hause liegen,

Erquicket nicht das Morgenrot,

Sie wissen nur vom Kinderwiegen,

Von Sorgen, Last und Not um Brot.

Die Bächlein von den Bergen springen,

Die Lerchen schwirren hoch vor Lust,

Was sollt ich nicht mit ihnen singen

Aus voller Kehl und frischer Brust?

Den lieben Gott laß ich nur walten;

Der Bächlein, Lerchen, Wald und Feld

Und Erd und Himmel will erhalten,

Hat auch mein Sach aufs best bestellt!

 

 

 

 

Eichendorff_Denkmal_Ratibor
Joseph von Eichendorff (10 maart 1788 – 26 november 1857)

Standbeeld in Racibórz

 

 

 

 

De Duitse dichter, vertaler en filosoof Karl Wilhelm Friedrich von Schlegel werd geboren op 10 maart 1772 in Hannover. Zie ook mijn blog van 10 maart 2007 en ook mijn blog van 10 maart 2009.

 

 

Im Frühlinge

 

Wie freut sich die Seele der Freude erschlossen,

Im Frühlingestagen,

Die mutigen Lieder zu wagen,

Entrissen dem Zügel in Freiheit zu jagen,

Das Ziel zu erreichen mit kühnen Geschossen.

 

Das Feuer der Fluren will Freude nur sagen;

Im Dunkel der Bäume

Da bilden sich rosige Träume,

Da schwellen die Kräfte, da schwindet das Zagen.

Nun wächst Fantasie wie Felsen zu ragen,

Es kommen geschossen

Gestalten auf feurigen Rossen,

Im Silber der Flüsse dann Friede geflossen

Und dunkel erklingen die heiligen Klagen.

 

Wenn kühne Gedichte den Lippen entflossen

In fliegenden Worten,

So öffnen sich feurige Pforten,

Und klar ist der Frühling der Gottheit Genossen.

Von Wogen des Lebens harmonisch umflossen,

Kann Kummer sie nagen?

Sie sehen den Morgen ja tagen,

Im Herzen die Erde vor Liebe noch schlagen,

Die ewigen Ströme von neuem ergossen.

 

 

 

 

Schlegel
Friedrich von Schlegel  (10 maart 1772 – 11 januari 1829)

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter en schrijver Joaquin Miller werd geboren op 10 maart 1839 in Liberty, Indiana. Zie ook mijn blog van 10 maart 2009.

 

 

Sea-Blown

 

H! there be souls none understand;

Like clouds, they cannot touch the land.

Unanchored ships, they blow and blow,

Sail to and fro, and then go down

In unknown seas that none shall know,

Without one ripple of renown.

 

Call these not fools, the test of worth

Is not the hold you have of earth.

Ay, there be gentlest souls sea-blown

That know not any harbor known.

Now it may be the reason is,

They touch on fairer shores than this.

 

 

 

 

miller
Joaquin Miller (10 maart 1839 – 17 februari 1913)

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Georges Dor, Samuel Ferguson, Pedro Antonio de Alarcón

De Canadese dichter, schrijver, zanger, componist, vertaler en theater producer Georges Dor werd geboren op 10 maart 1931 in Drummondville. Zie ook mijn blog van 10 maart 2009.

 

 

Votre bonheur

 

Le bonheur que vous cherchez à tâtons
Les yeux fermés, les paupières closes
C’est un oiseau, une fleur éclose
C’est surtout au fond de vos âmes
Au plus creux de ce vague à l’âme
Un cri du coeur que vous retenez
Ces quelques mots emprisonnés
Entre l’orgueil et la vanité
Le bonheur c’est de se donner

 

Le bonheur que vous cherchez si loin de vous
Peut-être bien qu’il est en vous
C’est ce petit élan du coeur
Ce goût qui nous vient tout à coup
Au lieu d’être violent, d’être doux
De dire je t’aime ou I love you
À ceux à celles ou à celui
Qui ne vous l’ont pas assez dit
Entre dimanche et samedi

 

Le bonheur que vous cherchez un peu partout
C’est un tout petit rien du tout
Il est toujours au rendez-vous
Il vous attend quel que soit l’heure
Il est là dans votre demeure
Il chante comme une rumeur
Il est le frère ou bien la soeur
Il est entre le rire ou les pleurs
Il est simple comme le bonheur
Le bonheur

 

 

 

 

Dor
Georges Dor (10 maart 1931 – 24 juli 2001)

 

 

 

 

De Ierse dichter Samuel Ferguson werd geboren op 10 maart 1810 in Belfast. Zie en ook mijn blog van 10 maart 2009.

 

 

Cashel of Munster 

 

I’D wed you without herds, without money or rich array,

And I’d wed you on a dewy morn at day-dawn gray;

My bitter woe it is, love, that we are not far away

In Cashel town, tho’ the bare deal board were our marriage-

bed this day!

O fair maid, remember the green hill-side,

Remember how I hunted about the valleys wide;

Time now has worn me; my locks are turn’d to gray;

They year is scarce and I am poor—but send me not, love,

away!

O deem not my blood is of base strain, my girl;

O think not my birth was as the birth of a churl;

Marry me and prove me, and say soon you will

That noble blood is written on my right side still.

My purse holds no red gold, no coin of the silver white;

No herds are mine to drive through the long twilight;

But the pretty girl that would take me, all bare tho’ I be and lone,

O, I’d take her with me kindly to the county Tyrone!

O my girl, I can see ’tis in trouble you are;

And O my girl, I see ’tis your people’s reproach you bear!

—I am a girl in trouble for his sake with whom I fly,

And, O, may no other maiden know such reproach as I!

 

 

 

 

SamuelFerguson
Samuel Ferguson (10 maart 1810 – 9 augustus 1886)

 

 

 

 

De Spaanse schrijver Pedro Antonio de Alarcón werd geboren op 10 maart 1833 in Cuadix. Zie en ook mijn blog van 10 maart 2009.

 

Uit: Der Freund des Todes (El amigo de la muerte: Vertaald door Astrid Schmitt)

 

„Aber all das hat nichts mit meiner Geschichte zu tun, die Der Freund des Todes heißt.

Was wir aber schon wissen müssen, ist, daß Gil Gil im Alter von vierzehn Jahren seinen Vater, den ehrbaren Schuhmacher, verlor, zu einem Zeitpunkt, da auch er auf dem besten Weg war, ein guter Flickschuster zu werden, und daß der vornehme Graf Ríonuevo, der Mitleid mit dem kleinen Waisenknaben hatte oder auch angetan war von seinem aufgeweckten Wesen – den genauen Grund kannte niemand –, ihn als Pagen in seinen eigenen Palast mitnahm, jedoch nicht ohne den heftigen Widerwillen der Gräfin, die schon von dem Kind gehört hatte, das Crispina López auf die Welt gebracht hatte.

Unser Held hatte schon eine gewisse Erziehung erhalten – Lesen, Schreiben, Rechnen und christliche Lehre –, so daß er sogleich unter der Aufsicht eines Hieronymiterpaters, der im Hause des Grafen ein und aus ging, das Lateinische in Angriff nehmen konnte …, und, um die Wahrheit zu sagen, das waren die glücklichsten Jahre im Leben des Gil Gil; glücklich nicht etwa, weil sie frei von Verdruß waren (dafür sorgte zur Genüge die Gräfin, die ihn immerzu an Ahle und Knieriemen erinnerte), sondern weil er des Abends seinen Beschützer zum Hause des Herzogs von Monteclaro begleitete, und der Herzog von Monteclaro hatte eine Tochter, die als alleinige Erbin all der Güter und Einkünfte galt, die er schon besaß, und auch derjenigen, die noch zu seinem Besitz hinzukommen würden, und die außerdem wunderschön war …, obwohl der besagte Vater ziemlich häßlich und plump war.“

 

 

 

deAlarcón

Pedro Antonio de Alarcón (10 maart 1833 – 19 juli 1891)

Standbeeld in Guadix

Geschreven door Romenu om 20:17 Reageer op dit bericht

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