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Berichten van 17 maart 2010 tot 18 maart 2010

John Updike, Christa Wolf, Charlotte Roche, Wilfred Owen, Stéphane Mallarmé

De Amerikaanse schrijver John Updike werd geboren in Shillington, Pennsylvania, op 18 maart 1932. Zie ook mijn blog van 18 maart 2008 en  mijn blog van 18 maart 2007 en ook mijn blog van 28 januari 2009  en ook mijn blog van 18 maart 2009.

 

Uit: The Widows of Eastwick

 

„Those of us acquainted with their sordid and scandalous story were not surprised to hear, by way of rumors from the various localities where the sorceresses had settled after fleeing our venerable town of Eastwick, Rhode Island, that the husbands whom the three Godforsaken women had by their dark arts concocted for themselves did not prove durable. Wicked methods make weak products. Satan counterfeits Creation, yes, but with inferior goods.
Alexandra, the oldest in age, the broadest in body, and the nearest in character to normal, generous-spirited humanity, was the first to become a widow. Her instinct, as with so many a wife suddenly liberated into solitude, was to travel—as if the world at large, by way of flimsy boarding cards and tedious airport delays and the faint but undeniable risk of flight in a time of rising fuel costs, airline bankruptcy, suicidal terrorists, and accumulating metal fatigue, could be compelled to yield the fruitful aggravation of having a mate. Jim Farlander, the husband she had conjured for herself from a hollowed pumpkin, a cowboy hat, and a pinch of Western soil scraped from inside the back fender of a pickup truck with Colorado plates that she had seen parked, looking eerily out of place, on Oak Street in the early 1970s, had, as their marriage settled and hardened, proved difficult to budge from his ceramics studio and little-frequented pottery shop on a side street in Taos, New Mexico.
Jim’s idea of a trip had been the hour’s drive south to Santa Fe; his idea of a holiday was spending a day in one of the Indian reservations—Navajo, Zuni, Apache, Acoma, Isleta Pueblo—spying out what the Native American potters were offering in the reservation souvenir shops, and hoping to pick up cheap in some dusty Indian Bureau commissary an authentic old black-and-white geometric Pueblo jar or a red-on-buff Hohokam storage jar, with its spiral-and-maze pattern, which he could peddle for a small fortune to a newly endowed museum in one of the burgeoning resort cities of the Southwest. Jim liked where he was, and Alexandra liked that in him, since she as his wife was part of where he was. She liked his lean build (a flat stomach to the day he died, and never performed a sit-up in his life) and the saddle smell of his sweat and the scent of clay that clung, like a sepia aura, to his strong and knowing hands. They had met, on the natural plane, when she, for some time divorced, had taken a course at the Rhode Island School of Design, where he had been enlisted as a fill-in instructor.“

 

 

 

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John Updike (18 maart 1932 – 27 januari 2009)

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Christa Wolf werd geboren op 18 maart 1929 in het huidige Poolse Gorzów Wielkopolski. Zie ook mijn blog van 18 maart 2007 en ook mijn blog van 18 maart 2008 en ook mijn blog van 18 maart 2009.

 

Uit: Der geteilte Himmel

 

„Die Stadt, kurz vor Herbst noch in Glut getaucht nach dem kühlen Regensommer dieses Jahres, atmete heftiger als sonst. Ihr Atem fuhr als geballter Rauch aus hundert Fabrikschornsteinen in den reinen Himmel, aber dann verließ ihn die Kraft, weiterzuziehen. Die Leute, seit langem an diesen verschleierten Himmel gewöhnt, fanden ihn auf einmal ungewöhnlich und schwer zu ertragen, wie sie

überhaupt ihre plötzliche Unrast zuerst an den entlegensten Dingen ausließen. Die Luft legte sich schwer auf sie, und das Wasser — dieses verfluchte Wasser, das nach Chemie stank, seit sie denken konnten — schmeckte ihnen bitter. Aber die Erde trug sie noch und würde sie tragen, solange es sie gab.

Also kehrten wir zu unserer alltäglichen Arbeit zurück, die wir für Augenblicke unterbrochen hatten, der nüchternen Stimme des Radiosprechers lauschend und mehr noch den unhörbaren Stimmen sehr naher Gefahren, die alle tödlich sind in dieser Zeit. Für diesmal waren sie abgewendet. Ein Schatten war über die Stadt gefallen, nun war sie wieder heiß und lebendig, sie gebar und begrub, sie gab

Leben und forderte Leben, täglich.

Also nehmen wie unsere Gespräche wieder auf: Über die Hochzeit, ob sie schon zu Weihnachten sein soll oder erst im Frühjahr; über die neuen Kindermäntel zum Winter; über die Krankheit der Frau und den neuen Vorgesetzten im Betrieb. Wer hätte gedacht, daß einem das alles so wichtig ist? Wir gewöhnen uns wieder, ruhig zu schlafen. Wir leben aus dem vollen, als gäbe es übergenug von diesem seltsamen Stoff Leben, als könnte er nie zu Ende gehen.“

 

 

 

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Christa Wolf (Gorzów Wielkopolski, 18. März 1929)

 

 

 

 

De Duitse schrijfser, televisiepresentatrice, actrice en zangeres Charlotte Roche werd geboren in High Wycombe, Engeland, op 18 maart 1978. Zie ook mijn blog van 18 maart 2009.

 

Uit: Feuchtgebiete

 

„Dafür setze ich mich immer im Schneidersitz in die Dusche, bisschen zurückgelehnt, Po etwas hoch. Dann fummele ich die ganzen Schamlippen zu den Seiten, wo sie hingehören, und schiebe mir ganz langsam und vorsichtig den dicken Duschkopf rein. Dafür brauche ich kein Pjur, weil meine Muschi bei der bloßen Vorstellung, dass ich mich gleich volllaufen lasse, Unmengen von hilfreichem Schleim produziert. Pjur ist das beste Gleitmittel, weil es nicht einzieht und geruchsneutral ist. Ich hasse parfümierte Gleitcremes. Wenn also der Duschkopf endlich drin ist, was wirklich lange dauert, weil ich mich sehr stark auseinanderdehnen muss, drehe ich ihn so, dass die Seite mit den Wasserdüsen nach oben zeigt, also Richtung Gebärmutterhals, -mund, -auge oder wie das da oben heißt, wo ein Mann mit langem Schwanz bei bestimmten Stellungen leicht gegenklopft. Jetzt wird das Wasser stark aufgedreht, ich verschränke die Hände hinterm Kopf – hab ja beide Hände frei, weil die Muschi den Duschkopf selber hält – mache die Augen zu und summe »Amazing Grace«.
Nach gefühlten vier Litern drehe ich das Wasser ab und ziehe ganz vorsichtig den Duschkopf wieder raus, damit so wenig Wasser wie möglich rausläuft. Das brauche ich nachher noch zum Abspritzen. Mit dem Duschkopf klopfe ich so lange meine vom Aufspreizen geschwollenen Vanillekipferln, bis ich komme.
Das geht bei mir meistens sehr schnell – wenn ich nicht gestört werde. Durch das Gefühl, komplett gestopft zu sein, wie jetzt von dem Wasser, schaffe ich das in wenigen Sekunden. Wenn ich gekommen bin, walke ich mit einer Hand feste meinen Unterbauch durch und stecke gleichzeitig alle Finger der anderen Hand tief in die Muschi rein und spreize sie alle auseinander, damit das Wasser nur so rausschießt, genauso wie es reingeschossen ist. Meistens komme ich vom rauslaufenden Wasser gleich noch mal. Das ist für mich eine schöne, erfolgreiche Selbstbefriedigung. Nach so einer großen Wassersause muss ich noch stundenlang viele Schichten Klopapier in meinem Unterhosenschritt türmen, weil bei jeder Bewegung immer wieder stoßweise Wasser rausschießt und in Klamotten so aussähe wie Pipi. Das will ich nicht.
Eine andere Sanitäranlage, die sich hervorragend für so was eignet, ist das Bidet. Das Bidet wurde mir immer von meiner Mutter nahegelegt, um sich nach dem Sex mal schnell untenrum wieder frisch zu machen. Warum sollte ich?”

 

 


 

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Charlotte Roche (High Wycombe, 18 maart 1978)

 

 

 

 

 

De Engelse dichter en schrijver Wilfred Owen werd op 18 maart 1893 geboren in Oswestry in Shropshire. Zie ook mijn blog van 18 maart 2007 en ook mijn blog van 18 maart 2008 en ook mijn blog van 18 maart 2009.

 

 

The Dead-Beat

 

He dropped, -- more sullenly than wearily,

Lay stupid like a cod, heavy like meat,

And none of us could kick him to his feet;

Just blinked at my revolver, blearily;

-- Didn't appear to know a war was on,

Or see the blasted trench at which he stared.

"I'll do 'em in," he whined, "If this hand's spared,

I'll murder them, I will."

 

                            A low voice said,

"It's Blighty, p'raps, he sees; his pluck's all gone,

Dreaming of all the valiant, that AREN'T dead:

Bold uncles, smiling ministerially;

Maybe his brave young wife, getting her fun

In some new home, improved materially.

It's not these stiffs have crazed him; nor the Hun."

 

We sent him down at last, out of the way.

Unwounded; -- stout lad, too, before that strafe.

Malingering?  Stretcher-bearers winked, "Not half!"

 

Next day I heard the Doc.'s well-whiskied laugh:

"That scum you sent last night soon died.  Hooray!"

 

 

 

 

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Wilfred Owen (18 maart 1893 – 4 november 1918)

 

 

 

 

De Franse dichter Stéphane Mallarmé werd geboren in Parijs op 18 maart 1842. Zie ook mijn blog van 18 maart 2007 en ook mijn blog van 18 maart 2008 en ook mijn blog van 18 maart 2009.

 

 

A la nue accablante ...

 

A la nue accablante tu

Basse de basalte et de laves

A même les échos esclaves

Par une trompe sans vertu

 

Quel sépulcral naufrage (tu

Le sais, écume, mais y baves)

Suprême une entre les épaves

Abolit le mât dévêtu

 

Ou cela que furibond faute

De quelque perdition haute

Tout l'abîme vain éployé

 

Dans le si blanc cheveu qui traîne

Avarement aura noyé

Le flanc enfant d'une sirène.

 

 

 

 

Rien au réveil que vous n'ayez

 

Rien au réveil que vous n'ayez
Envisagé de quelque moue
Pire si le rire secoue
Votre aile sur les oreillers

Indifféremment sommeillez
Sans crainte qu'une haleine avoue
Rien au réveil que vous n'ayez
Envisagé de quelque moue

Tous les rêves émerveillés
Quand cette beauté les déjoue
Ne produisent fleur sur la joue
Dans l'oeil diamants impayés
Rien au réveil que vous n'ayez

 

 

 

 

StéphaneMallarmé
Stéphane Mallarmé (18 maart 1842 - 9 september 1898)
Portret door Edouard Manet, 1876

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 18e maart ook mijn vorige twee blogs van vandaag.

Geschreven door Romenu om 20:16 Reageer op dit bericht

Héctor Bianciotti, Hellema, Friedrich Hebbel, Max Barry, Wolfgang Bauer

De Argentijnse schrijver Héctor Bianciotti werd geboren op 18 maart 1930 in Córdoba. Zie ook mijn blog van 18 maart 2007 en ook mijn blog van 18 maart 2008 en ook mijn blog van 18 maart 2009.

 

Uit: Comme la trace de l'oiseau dans l'air

 

„Plus d'un quart de siècle s'était écoulé sans que je revienne au pays de ma première naissance. A l'exception d'Armando qui fit deux fois le voyage de Paris, un éloignement touchant déjà à l'absence me séparait de mes frères et sœurs.
De loin en loin, l'un ou l'autre m'envoyait des photographies, mais dans ces instantanés réalisés à l'occasion d'un événement heureux, d'un anniversaire, ou de l'une de ces réunions dominicales autour d'une table généreuse, telle qu'ils en ont le culte, aucun ne figurait seul - aussi ne les avais-je jamais retrouvés dans leur singularité, chacun pareil à soi et à nul autre, comme dans mon souvenir : ils y cédaient tous une partie d'eux-mêmes au petit enfant qui brandissait une cuiller dégoulinante et dont on essuyait le minois, à leur voisin, ou au photographe qui leur enjoignait de regarder l'objectif ; et, tout en écoutant d'une oreille le provocateur de service occupé à susciter le rire pour que la prise les fige entre rire et grimace, ils acquiesçaient, avec complaisance, avec cérémonie.
Même dans la durée de l'instant, qui est et qui n'est plus, on cherche à se faire beau, à se montrer à son avantage : on soulève le menton pour tendre les joues, les sourcils pour déplisser les paupières, au risque de devenir sa propre caricature, et, pour finir, dans un reflet soudain sur la vitre on constate que le passé ne ment, ni n'ajourne l'entrée dans la vieillesse.
Lors de mon séjour parmi mes frères et sœurs, je compris leur besoin de conserver les images, les traces d'un repas, d'une petite fête, d'une promenade : le rituel en demeurait immuable, et une coupe de cheveux ou celle d'une robe d'autrefois les amusait, rythmait le temps, préservait les moments épars, ce qui disparaît ou se flétrit, les choses destinées à perdurer ; et cela consolidait leur réalité, les distrayait de l'angoisse de l'avenir, certes fixé depuis toujours et comme déjà advenu.

 

 

 

 

Bianciotti
Héctor Bianciotti (Córdoba, 18 maart 1930)

 

 

 

 

De Nederlandse schrijver Hellema (pseudoniem voor Alexander Bernard (Lex) van Praag) werd geboren in Amsterdam op 18 maart 1921. Zie ook mijn blog van 18 maart 2007 en ook mijn blog van 18 maart 2009.

 

Uit: Niet van horen zeggen

 

‘Af en toe viel er een pauze, dan klonken weer commandofluitjes en knetterde het, geweervuur, brand, brekende takken. De kwelling van de oorlog was om het allemaal te moeten horen – er was veel meer te horen dan te zien. Het oog is selectief, het richt zich, het stelt zich in – het oor kan niet kiezen wat het wil horen, het scheidt alleen de klanken, zonder richting, in een wereld waarin het geluid geen perspectief heeft. Wel kan het geluid versterven, maar niet in een bos, waar het blijft hangen en weerkaatst wordt en vervormd en waar het naklinkt in de oren ook als het allang stil geworden is.’

 

 

 

 

Hellema
Hellema (18 maart 1921 – 19 maart 2005)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Christian Friedrich Hebbel werd geboren in Wesselburen op 18 maart 1813. Zie ook mijn blog van 18 maart 2007 en ook mijn blog van 18 maart 2008 en ook mijn blog van 18 maart 2009.

 

Uit: Eine Nacht im Jägerhause

 

„Kommen wir denn nicht bald nach D.?« rief Otto ungeduldig seinem Freude Adolf zu und fuhr heftig mit der Hand nach seiner linken Wange, weil er sich an einem Zweig geritzt hatte. »Die Sonne ist längst hinunter, die Finsternis kann kaum noch größer werden, und die Beine wollen mich nicht mehr tragen.« -- »Ich glaube, daß wir uns verirrt haben«, entgegnete Adolf übermütig, »wir müssen uns wohl darauf gefaßt machen, die Nacht im Walde zuzubringen!« --»Das habe ich längst gedacht«, versetzte Otto ärgerlich, »aber du weißt allenthalben Bescheid, auch da, wo du nie gewesen bist. Hungrig bin ich auch wie der Wolf, wenn er ein Schaf blöken hört.« -- »Ich habe noch eine Semmel in der Tasche«, erwiderte Adolf, indem er darnach zu suchen begann, »doch nein«, setzte er sogleich hinzu, »ich habe sie dem ausgehungerten Schäferhunde zugeworfen, der an uns im letzten Dorf vorüberschlich.«

Eine lange Pause, wie sie nur dann unter Studenten möglich ist, wenn sie bis aufs Blut ermüdet sind, trat ein. Die Freunde wanderten, sich beide gereizt fühlend und sich beide dieser Kleinlichkeit schämend, bald stumm, bald pfeifend, nebeneinander hin. »Nun fängt's auch noch zu regnen an!« begann Otto endlich wieder. »Wer eine Haut hat, fühlt es«, versetzte Adolf, »aber wenn mich mein Auge nicht täuscht, so seh' ich drüben ein Licht schimmern!« --»Ein Irrlicht, was wohl anders!« sagte Otto halblaut. »Es wird hier an Sümpfen nicht fehlen!« Dessenungeachtet verdoppelte er seine Schritte. »Wer da?« rief Adolf und stand auf einmal still. Es erfolgte keine Antwort. »Ich meinte, Fußtritte hinter uns zu hören!« sagte der dann. »Man verhört sich leicht!« entgegnete Otto.“

 

 

 

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Friedrich Hebbel (18 maart 1813 - 13 december 1863)

 

 

 

 

De Australische schrijver Max Barry werd geboren op 18 maart 1973 in Melbourne. Zie ook mijn blog van 18 maart 2007 en ook mijn blog van 18 maart 2009.

 

Uit: Jennifer Government

 

„"There," a John said, handing him a handkerchief. "You feel better?"
Hack nodded, shamed. "I'm sorry."
"Hey, don't worry about it," Vice-President John said. "Career change can be very stressful. I read that somewhere."
"Here's the paperwork." The other John handed him a pen and a sheaf of papers. The first page said CONTRACT TO PERFORM SERVICE, and the others were in type too small to read.
Hack hesitated. "You want me to sign this now?"
"It's nothing to worry about. Just the usual noncompetes and nondisclosure agreements."
"Yeah, but . . ." Companies were getting a lot tougher on labor contracts these days; Hack had heard stories. At Adidas, if you quit your job and your replacement wasn't as competent, they sued you for lost profits.
"Hack, we need someone who can make snap decisions. A fast mover."
"Someone who can get things done. With a minimum of fucking around."
"If that's not your style, well . . . let's forget we spoke. No harm done. You stick to Merchandising." Vice-President John reached for the contract.
"I can sign it now," Hack said, tightening his grip.
"It's totally up to you," the other John said. He took the chair beside Hack, crossed his legs, and rested his hands at the juncture, smiling. Both Johns had good smiles, Hack noticed. He guessed everyone in marketing did. They had pretty similar faces, too. "Just at the bottom there."
Hack signed.
"Also there," the John said. "And on the next page . . . and one there. And there."
"Glad to have you on board, Hack." Vice-President John took the contract, opened a drawer, and dropped it inside. "Now. What do you know about Nike Mercurys?"

 

 

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Max Barry (Melbourne, 18 maart 1973)

 

 

 

 

De Oostenrijkse schrijver en dichter Wolfgang Bauer werd geboren op 18 maart 1941 in Graz. Zie ook mijn blog van 18 maart 2007 en ook mijn blog van 18 maart 2009.

 

Uit: Gespenster

 

"Wenn i nix trink, häng i völlig in der Luft", lässt Bauer in GESPENSTER sein Alter Ego Fred philosophieren, "I wer durch nix mehr definiert... durch ka spezielle Gesellschaft... die eingelernten Pflichtaccessoires san eben überschwemmt... ich kann nix mehr ernst nehmen... nix... außer wos waß i... Hunger, Durst, Geilheit... Geld hab i vom Fernsehen... krank bin i net... wann ma viel trinkt wird ma net krank, weil der Körper in sich locker bleibt... und die ganzen Unterhaltungsspiele wie Kultur, Politik, Sport oder Karriere san ma zu langweilig... ma könnte ja bewußt wieder in irgendwas einsteigen, verstehst... aber des wär der Höhepunkt des Zynismus... i finds eh scho zynisch genug, daß i überhaupt geboren bin... ma könnte höchstens die Lüge als Lebenssinn erheben... aber soweit bin i no net... die Lüge is menschlich... a Viech kann net lügen!"

 

 

 

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Wolfgang Bauer (18 maart 1941 – 26 augustus 2005)
Geschreven door Romenu om 20:14 Reageer op dit bericht

Walter Rheiner, Srečko Kosovel, Jean Anglade, George Plimpton, Richard Condon, Cosmo Monkhouse, Friedrich Nicolai

De Duitse dichter en schrijver Walter Rheiner (eig. Walter Heinrich Schnorrenberg) werd geboren op 18 maart 1895 in Keulen. Zie ook mijn blog van 18 maart 2009.

 

 

Köln

 

Ich komme am Dom vorbei. Der steht da - unersättlich, mit der großen

in die Nacht hineingreifenden Gebärde -

 

Kleine weiche Kokotten stehen im Schatten der Häuser und haben jenes

mir ach so bekannte Zucken um den Mund, wenn ein großer gedunsener

Mann auf sie zutappt und mit breiten Froschfingern ihre kleine Brust betastet.

 

Und ich stehe auf dem Bahnhof.

 

Da liegt der braune Zug in den Gleisen, der nachts seine Not

von London über Ostende, Berlin und Warschau nach Moskau heult,

atmend wie ein gepeinigtes Tier.

 

Und ich weiß: -

 

Um diese Zeit sinken schwere Wolken von Schnee tief in die kanadischen Wälder;

um diese Zeit wälzt sich ein kranker, müder Krake auf dem Meeresgrund

dem Tode zu;

um diese Zeit bröckelt wieder eine zermorschte Landschaft von dem greisen

Monde ab. --

 

Und ich weiß: -

 

Ich empfinde das alles: das tiefe Elend, in dem ich liege, das helle Glück,

zu dem ich fliege in anderen Stunden;

 

in mir ist die Angst des Bibers; der Hunger des Kängurus, das unter südlichen

Sternen einsam auf flüsternden Steppen springt; meine Seele ist ein Zwinger

voll wilder Tiere, voll lauernder, boshafter Affen und nagender Hyänen;

 

und ich bin machtlos, arm; ich falle vor ihr nieder wie ein nackter Wilder,

der im heißen Dunst und Dunkel brütender Sümpfe die Kugelblitze um

den Kilimandscharo rollen hört; -

 

und doch weine ich und lache und singe mit zersprungenen Lippen;

und mein Herz glüht wie eine Perle, und meine Augen sind Diamanten: -

 

Meine Welt! Meine tanzende, große Welt!

 

 

 

 

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Walter Rheiner (18 maart 1895 – 12 juni 1925)

Portret door Manfred W. Jürgens

 

 

 

 

De Sloveense dichter en schrijver Srečko Kosove werd geboren in Sežana op 18 maart 1904. Zie ook mijn blog van 18 maart 2009.

 

 

A Face By The Window

I love you, the grey face in the grey
window of the coffee house - the face
with expectations.-
In the age of broken spears, ships,
masts - the heart full of
arrows - grey apathy in the eyes,
you would know: It spills
over us like a cascade of light
from the sky.

We will be able to look at
the swaying of the green seas
and see terrifying whirlpools,
sailors on masts,
without nervousnes.





The Sun Laughs

The sun laughs at the dead
You
with burning cheeks
and with hearts burning,
with fervent lips
chanting
to holy Righteousness.

Rigid ascetics
in blue coats,
with a thought firmly
fixed upon the future
and with resignation
in black eyes.
I am luxury.

 

 

 

Vertaald door Katarina Jerin

 

 

 

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Srečko Kosovel (18 maart 1904 - 27 mei 1926)

Monument in Triëst

 

 

 

 

De Franse schrijver  Jean Anglade werd geboren op 18 maart 1915 in Bonnets bij Thiers. Zie ook mijn blog van 18 maart 2009.

 

Uit: Les Bons Dieux

 

“Décidément, les Saton ont pris goût aux nouveautés! A peine soixante-quinze ans après s'être mis à faire des couteaux, voici qu'ils décident à leur tour de fonder une entente pareille à celle des Bonnet-Lavest. Ils y ont tout de même réfléchi près de huit siècles. Elle associe un grand-père, trois frères, deux beaux-frères, deux cousins, sans compter les femmes, enfants et autre menu bétail. Mais une ordonnance exige à présent un acte écrit prouvant l'établissement de toute société possédant plus de cent livres de capital. Les nouveaux parsonniers doivent se rendre donc à Vollore chez Jean Ferrand, notaire royal et arpenteur juré, afin de coucher noir sur blanc la surface et les limites de leurs terres, bois et prairies, la substance et la valeur du cheptel mort et vif, l'inventaire du mobilier et des ustensiles, le montant de l'argent liquide disponible. Ils s'engagent à exploiter en communauté tous ces biens, et autant l'un comme l'autre en tous et chacun ses meubles et immeubles, et même héritages, passés, présents et à venir en quelque pays et province qu'ils soient situés et assis, sans aucune chose se réserver en propre ni tenir l'un plus que l'autre. Ils notent enfin qu'ils ont élu maître et maîtresse Josion, le grand-père Saton, et Louise Cathonnet sa petite-nièce par alliance. La fondation amène pendant six mois beaucoup de grabuge dans le village, mais enfin tout finit par trouver sa juste place, les maisons, les bêtes et le monde. Cette responsabilité écrite d'un homme et d'une femme sur les travaux, le domestique et les moeurs s'avère une excellente chose : elle contribue à assagir les Saton, naguère réputés pour leur turbulence. Et en effet les relations entre les deux communautés voisines deviennent amicales.”

 

 

 

anglade

Jean Anglade (Bonnets, 18 maart 1915)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver George Ames Plimpton werd geboren op 18 maart 1927 in New York. Zie ook mijn blog van 18 maart 2009.

 

Uit: Truman Capote

 

“Truman must have kept at his guest list all that summer, pruning, adding, mostly pruning, I suspect. I remember summer day at the Bennett Cerfs' in Mount Kisco -- the estate called the Columns because the money to build it had come the proceeds Bennett got for his syndicated columns -- "Tradewinds," "Cerfboard" among them. It was a hot day and I remember the luncheon guests gathered around the swimming pool that afternoon -- Frank Sinatra, Mia, his young wife then, and Truman of course. Mia in a black bathing suit, as I remember, was lying on her back in the sun by the edge of the pool -- just enchanting, and not really part of the conversation or anything, when suddenly a butterfly landed on the exposed part of her breast, above the line of the bathing suit. It was one of the large swallowtail variety, the kind that fans its wings absolutely straight up and holds them there motionless, a sail for an instant, and then fans them again. Absolutely beautiful, of course, obviously because it had picked Mia to land on, faunlike, childlike, and we all stared spellbound. Then Truman broke it, quite abruptly. "What about the Goetzes?" he called out quite loudly, or some such name. "Should I invite them, or consign them..."

 

 

 

Plimpton
George Plimpton (18 maart 1927 – 25 september 2003)

 

 

 

 

De Amerikaanse romancier Richard Thomas Condon werd geboren op 18 maart 1915 in New York. Zie ook mijn blog van 18 maart 2007 en ook mijn blog van 18 maart 2009.

 

Uit: The Manchurian Candidate

 

"We know. We read all about it and let me say with all my heart I got left that I am as proud of you, even though I never met you, as if it were Eddie, my own kid. My son."

"Mr. Mavole," Raymond said rapidly, "I thought that if it was O.K. with you maybe I could stop over in St. Louis on my way to Washington, you know? I thought, I mean it occurred to me that you and Mrs. Mavole might get some kind of peace out of it, some kind of relief, if we talked a little bit. About Eddie. You know? I mean I thought that was the least I could do."

There was a silence. Then Mr. Mavole began to make a lot of slobbering sounds so Raymond said roughly that he would wire when he knew what flight he would be on and he hung up the phone and felt like an idiot. Like an angry man with a cane who pokes a hole through the floor of heaven and is scalded by the joy that pours down upon him, Raymond had a capacity for using satisfactions against himself.

When he got off the plane at St. Louis airport he felt like running. He decided Mavole's father must be that midget with the eyeglasses like milk-bottle bottoms who was enjoying sweating so much. The man would be all over him like a charging elk in a minute. "Hold it! Hold it!" the pimply press photographer said loudly.

"Put it down," Raymond snarled in a voice which was even more unpleasant than his normal voice. All at once the photographer was less sure of himself. "Whassa matter?" he asked in bewilderment - because he lived at a time when only sex criminals and dope peddlers tried to refuse to have their pictures taken by the press.

"I flew all the way in here to see Ed Mavole's father," Raymond said, despising himself for throwing up such corn. "You want a picture, go find him, because you ain't gonna take one of me without he's in it."

 

 

 

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Richard Condon (18 maart 1915 – 9 april 1996)

 

 

 


De Engelse dichter en kunstcriticus
William Cosmo Monkhouse werd geboren op 18 maart 1840 in Londen. Zie ook mijn blog van 18 maart 2009.

 

 

Song 

 

Who calls me bold because I won my love,

And did not pine,

And waste my life with secret pain, but strove

To make him mine?

 

I us’d no arts; ’t was Nature’s self that taught

My eye to speak,

And bid the burning blush to paint unsought

My flashing cheek;

 

That made my voice to tremble when I bid

My love “Goodby,”

So weak that every other sound was hid,

Except a sigh.

 

Oh, was it wrong to use the truth I knew,

That hearts are mov’d,

And spring warm-struck with life and love anew,

By being lov’d?

 

One night there came a tear, that, big and loth,

Stole ’neath my brow.

’T was thus I won my heart’s own heart, and both

Are happy now.

 

 

 

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Cosmo Monkhouse (18 maart 1840 – 20 juli 1901)

Portret door John McLure Hamilton

 

 

 

 

De Duitse schrijver Friedrich Nicolai werd geboren op 18 maart 1733 in Berlijn. Zie ook mijn blog van 18 maart 2009.

 

Uit: Freuden des jungen Werthers

 

“«‘s, der Henker hol' 'n Buch, ‹ Die Leiden des jungen Werthers›», sagte Hanns, «‘s dringt dir durch Mark und Bein, jede Ader schwillt dir, und's Gehirn funkelt dir, daß du gleich auf möchtest...»

«Ja freilich, 's so ein Buch», sagte Martin, «wer's geschrieben hat, kann sich ruhig aufs Haupt legen und fürchten nicht, daß über hundert Jahr 'n belesner Tölpel davon schwatze: "s ist euch ein rar Buch, ihr Leute, seit neunundneunzig Jahren hat kein Mensch davon was gehört und gesehn.»

Hanns war einundzwanzig Jahr alt und Martin zweiundvierzig.

Hanns fuhr fort: «Was das für 'n Junge war, der Werther. Gut, edel, stark. Und wie sie'n verkannt haben. Da kamen die Schmeißfliegen, setzten sich auf 'n, beschmitzten alles, was er tat. Und auch Albert, sein Freund, verkannt 'n, konnt' eifersüchtig werden. Ach, was hat der Albert nicht auf sich! Möcht nit Albert sein, um aller Welt Güter nit!»

M.: Du nicht Albert? Hör, Hanns, du tätst 'n großen Sprung, wenn du Albert würdst. War Albert nicht der redlichste, unbescholtenste, nützlichste Mann, der Lotten von ganzer Seele liebte? Sollt' er etwan ganz geruhig zusehen, daß ein andrer bei seiner Frau den sterblich Verliebten spielte, ihr den Kopf umkehrte und sie in der Leute Mäuler brächte? Was hat denn wohl Albert getan, warum du nicht Albert sein möchtest?

H.: ‘s ja 'n Greuel, hast nicht gelesen, wie 'r eifersüchtig war, wie 'r Lotten spitze Reden gab, als er den armen Werther in aller Unschuld bei 'r fand?“

 

 

 

 

Nicolai
Friedrich Nicolai (18 maart 1733  - 8 januari 1811)

 

Geschreven door Romenu om 20:11 Reageer op dit bericht

Hafid Aggoune, Rense Sinkgraven, William Gibson, Siegfried Lenz, Urmuz

De Franse schrijver Hafid Aggoune werd geboren op 17 maart 1973 in Saint-Etienne. Zie ook mijn blog van 17 maart 2009.

 

Uit: Quelle nuit sommes-nous ?

 

„Etre, errer, mon ère, ma mesure, ma dimension. Mon espace est le temps du regard, l'errance d'une vie au milieu d'autres.

Je n'oublie rien, et ce qui s'oublie est la mort, et la mort devient vie, car il ne reste que la vie, puisque la mort ne supporte pas sa lumière. Je ne peux pas me souvenir de ce que je n'oublie pas, mon coeur est au présent, les morts ne sont pas d'hier mais de demain.J'ouvre les yeux et je vois, et mes enfants et les enfants de mes enfants verront quej'ai vécu mon temps tel qu'il était, ni en retard ni en avance, au jour le jour, mort après mort, joie après joie, vivant et libre, carj'aime ces mondes, etj'aurais vécu, à la mémoire de personne.

Je suis à Venise mais Venise n'existe pas.

Je n'existe pas à vos yeux.“

(...)

 

„Fuis, chasse la honte de ton corps, arrache la culpabilité de ta tête, griffe les remords, échappe-toi, pense à toi, protège l'amour qui te contient, que tu contiens, garde-le pour tes pas sur terre, donne-le aux visages dont tu ignores tout, préserve tes caresses pour la peau qui te rend la félicité.

N' aime pas, n'aime plus quand l'autre est absent à lui-même, absent à toi, laisse le vent l'emporter.

Toi, ton corps, ta bouche, tes mains, à toi, de toi, pour toi. Cours, vole, regarde le monde, il est plus grand que tes tristesses, vis, sois cruel, égoïste, généreux, cherche-toi. Plus tu seras toi-même, plus tu seras limpide et clair.

Donne à qui sait lire ton âme, fuis qui la déchire, car tu n'as pas le temps.“

 

 

 

hafid-aggoune
Hafid Aggoune (Saint-Etienne, 17 maart 1973)

 

 

 

 

De Nederlandse dichter Rense Sinkgraven werd op 17 maart 1965 geboren in het Friese Sint Jacobiparochie. Zie ook mijn blog van 17 maart 2009.

 

 

Newcastle upon Tyne


De Tyne werpt de stad toe wanneer
de pier ons omarmt. Kranen en vergeten
werven stutten de horizon.
Het schip ronkt een tevreden roes.

 

Uitbuikende mannen ontbijten met bier,
vrouwen als buffels staren in schrale dromen.

 

Ontvlucht het weer in winkelparadijzen,
bezoek Grainger Market en koop wat je al hebt.

 

In de pub zijn wij geen vreemden,
de noeste geur van oeverloos drinken,
we klinken op voorspoed en verdriet.

 

Geef me drank, gooi de glazen stuk,
schreeuw de mensen wakker, sloop de stad
met tedere woorden, geef me geborgenheid.
Als je huis een weg geworden is
waar kun je dan nog veilig slapen?
Slechts de herinnering is een warm bed.

 

De boot ploegt door het donkere water.
Newcastle wuift met haar vuilgrijze pluimen.
Er is bingo voor de hopelozen.

 

 

 

 

Stad in blauw


De stad is een café in bloei.
We luisteren de gesprekken open,
spijbelen de magere tijd.
De koude vlam van korenwijn.

 

Lamplicht is ons onderkomen.
Zeg niet wat onuitgesproken was.
Het blauw zingt in je blauwe ogen,
je zwijgen vleugelslag.

 

In wijn ontluiken sterren.
De kastelein spoelt loom het glas.
Er is een hemel aan het verdwijnen,
een thuis dat leger wacht.

 

 

 

 

Rense_Sinkgraven

Rense Sinkgraven (Sint Jacobiparochie, 17 maart 1965)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver William Ford Gibson werd geboren in Conway (South Carolina) op 17 maart 1948. Zie ook mijn blog van 17 maart 2009.

 

Uit: Count Zero

 

„They set a Slamhound on Turner's trail in New Delhi, slotted it to his pheromones and the color of his hair. It caught up with him on a street called Chandni Chauk and came scrambling for his rented BMW through a forest of bare brown legs and pedicab tires. Its core was a kilogram of recrystallized hexogene and flaked TNT.
He didn't see it coming. The last he saw of India was the pink stucco façade of a place called the Khush-Oil Hotel.
Because he had a good agent, he had a good contract. Because he had a contract, he was in Singapore an hour after the explosion. Most of him, anyway. The Dutch surgeon liked to joke about that, how an unspecified percentage of Turner hadn't made it out of Palam International on that first flight and had to spend the night there in a shed, in a support vat.
It took the Dutchman and his team three months to put Turner together again. They cloned a square meter of skin for him, grew it on slabs of collagen and shark-cartilage polysaccharides. They bought eyes and genitals on the open market. The eyes were green.
He spent most of those three months in a ROM-generated simstim construct of an idealized New England boyhood of the previous century. The Dutchman's visits were gray dawn dreams, nightmares that faded as the sky lightened beyond hi second-floor bedroom window. You could smell the lilacs, late at night. He read Conan Doyle by the light of a sixty-watt bulb behind a parchment shade printed with clipper ships. He masturbated in the smell of clean cotton sheets and thought about cheerleaders. The Dutchman opened a door in his back brain and came strolling in to ask questions, but in the morning his mother called him down to Wheaties, eggs and bacon, coffee with milk and sugar.“

 

 

 

 

william_gibson
William Gibson (Conway, 17 maart 1948)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Siegfried Lenz werd op 17 maart 1926 in Lyck, in de landstreek Masuren in Oostpruisen geboren. Zie ook mijn blog van 17 maart 2007 en ook mijn blog van 17 maart 2008 en ook mijn blog van 17 maart 2009.

 

Uit: Deutschstunde

 

„Erst einmal lasse ich es dunkel werden und gebe die Verantwortung für den ersten Teil des Abends dem Bildwerfer, der registriertes Eigentum des Glüseruper Heimatvereins ist, gebraucht gekauft und vom Vorsitzenden, Per Arne Scheßel, den ich aus Gewohnheit meinen Großvater nenne, aufbewahrt, gereinigt und auch bedient wird. Der Bildwerfer steht auf einem Tisch, der Tisch steht im mittleren Gang, zu beiden Seiten des Ganges stehen schwere, sagen wir ruhig klobige Bänke, auf denen, aus unerklärlichen Gründen, den meisten Zuschauern kurzfristig die Beine absterben. Damit der Bildwerfer die Leinwand vollkommen trifft und deckt, hat man ihm an der Vorderseite die beiden Bücher untergeschoben, die für diesen Zweck immer bereitliegen: Storms »Die Söhne des Senators« und Klopstocks »Messias«, diese Bücher garantieren durch ihren Umfang, dass der Lichtstrahlenkegel mit dem Rand der Leinwand sauber abschließt.
Die Leinwand: das ist die Rückseite einer historischen Karte von Schleswig-Holstein, ein grauweißes, oben links leicht geflecktes Rechteck, das unter dem fordernden Lichtkegel die Konturen von Inseln, Küsten und Mündungen durchschimmern lässt und jedem Zweifler auch so noch beweist, dass dieses Land, wenn auch nicht vom Meer umschlungen, so doch zweiseitig von ihm bedrängt wird. Auf diese Leinwand blik-ken acht, was sage ich: zwölf oder sogar sechzehn Personen, die links und rechts zu beiden Seiten des Ganges sitzen; einige fühlen sich durchs Licht geblendet, das durch einen Schlitz seitlich aus dem Bildwerfer fällt und von den Glaswänden der Schränke und Kästen zurückgeworfen wird, die an den Wänden und zwischen den verdunkelten Fenstern stehen. Durch den Lichtkegel sirren Insekten, taumelt ein gedrungener Falter, der mehrmals die Entfernung zwischen Linse und Leinwand nachmisst, und jedesmal, wenn er irgendwo anstößt, einen kleinen metallenen Wirbel schlägt. Auf den Bänken unterhält man sich gedämpft, hier und da wird gehustet, geraucht wird nicht. Es ist warm.
Aus dem benachbarten Stall ist von Zeit zu Zeit reißendes Kettengeräusch zu hören, das etwa entsteht, wenn ein Tier den Kopf hochwirft; manchmal dringt auch ein Poltern hier herein oder ein rasendes Scharren. Windstöße. Hundegebell. Aus dem Halbdunkel schiebt sich das rote, längliche, sauertöpfische Gesicht meines Großvaters vor die Leinwand; selbst der Schattenriss seines Kopfes erscheint noch sauertöpfisch. Der Bauer Per Arne Scheßel lacht nicht und lächelt nicht, er zwinkert keinem zu, nicht mal ein Winken hat er übrig; er steht einfach nur da, ragend und grüblerisch wie ein Fischreiher, was zur Folge hat, dass nicht mehr geflüstert, dass nur noch vereinzelt, allenfalls auf Vorschuss, gehustet wird: ich hoffe, damit ist man im Bilde.“


 

Siegfried_Lenz

Siegfried Lenz (Lyck, 17 maart 1926)

 

 

 

 

De Roemeense schrijver en avantgardist Urmuz werd geboren op 17 maart 1883 in Curtea de Argeş. Zie ook mijn blog van 17 maart 2007 en ook mijn blog van 17 maart 2008 en ook mijn blog van 17 maart 2009.

 

Uit: Na het onweer (Vertaald door Jan Willem Bos)

 

‘Ismaïl is samengesteld uit ogen, bakkebaarden en een rok en is vandaag de dag heel moeilijk te vinden.
Vroeger groeide hij ook in de Hortus Botanicus maar later, dank zij de vooruitgang van de moderne wetenschap, is men erin geslaagd er één langs chemische weg, door synthese, te fabriceren.
Ismaïl gaat nooit alleen op pad. Je kunt hem echter rond halfzes ’s ochtends aantreffen, zigzag rennend door de Arionoaiei-straat, vergezeld van een marter, met wie hij nauw verbonden is door middel van een kabeltros, en die hij ’s nachts rauw en levend opeet nadat hij eerst zijn oren heeft gebroken en hem met wat citroensap heeft besprenkeld… Ismaïl kweekt nog meer marters in een kwekerij die gelegen is op de bodem van een kuil in Dobrogea, waar hij ze onderhoudt tot ze de leeftijd van zestien jaar hebben bereikt en beter gevulde vormen hebben gekregen; dan onteert hij ze, veilig voor welke strafvervolging dan ook, een voor een en zonder enige wroeging.
Het grootste deel van het jaar is Ismaïls verblijfplaats onbekend. Men vermoedt dat hij dan geconserveerd is in een weckpot die zich bevindt op de zolder van de woning van zijn geliefde vader, een sympathiek oudje met een machinaal geperste en door een kleine haag van twijgen omringde neus. Men zegt dat deze nu, uit overdreven ouderliefde, hem zo afgesloten houdt om hem te beschermen tegen bijensteken en de verdorvenheid van onze electorale gewoonten. Niettemin slaagt Ismaïl erin om drie maanden per jaar te ontsnappen, in de winter, wanneer zijn grootste plezier erin bestaat een galarok aan te trekken, gemaakt van beddespreienstof met grote aardewerkkleurige bloemen, en zich dan aan de balken van verscheidene bouwsteigers vast te binden op de dag dat de bepleistering wordt gevierd, met als enig doel door de eigenaar als beloning aangeboden te worden en verdeeld onder de werklui…”

 

 

 

Urmuz_Marcel_Iancu
Urmuz (17 maart 1883 – 23 novemmber 1923)

Portret door Marcel Janco

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 17e maart ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 20:14 Reageer op dit bericht

Hans Wollschläger, Jean Ingelow, Patrick Hamilton, Karl Gutzkow, Ebenezer Elliott, Paul Green

De Duitse schrijver, essayist, vertaler, uitgever, historicus, organist en muziekwetenschapper Hans Wollschläger werd geboren op 17 maart 1935 in Minden. Zie ook mijn blog van 17 maart 2007 en ook mijn blog van 17 maart 2008 en ook mijn blog van 17 maart 2009.

 

Uit: Tiere sehen dich an oder Das Potential Mengele

 

„Sie werden in Gefängniszellen gehalten, so eng wie die Stehsärge von Oranienburg; das Licht, das ihnen morgens aufgeht, kommt von der Neonröhre, die angeht; ihre Grundlebensbedürfnisse werden mit der chemischen Keule niedergeschlagen, ihre Grundtriebe ebenso an- und abgestellt, Fortpflanzung und Nachkommenaufzucht auf perverse Art mechanisiert. Ihr einziger Daseinszweck: Selbstaufzucht, Selbstvervielfältigung. Haftpsychosen sind die Regelfolge, Selbstmordversuche; die Lebensdauer, die ihnen zugebilligt wird, liegt tief unter ihrer natürlichen Lebenserwartung; das Urteil, Begnadigung ausgeschlossen, lautet generell auf Lebenslänglich.

Es ist die Rede von Tieren, nicht von Menschen. Die Unterschiede sind bekannt, wenn sie auch vom Menschentier überschätzt werden; der Nicht-Unterschied (um selbst auf der psycho-vegetativen Ebene nicht von jener »Gleichheit« zu reden, die auch innerhalb der Menschenart eine heikle Behauptung wäre): elementare Sensibilität gegenüber Perversionen in der Ordnung des lebendigen; Geltung des Lustprinzips; Leidensfähigkeit. Wer das bestreitet, dementiert seine eigene Erfahrungs- und Wahrnehmungssensibilität; er widerspricht zudem den Erkenntnissen unserer ersten Verhaltensforscher wie Konrad Lorenz und steht, mit nichts als seinem Selbstinteresse in Händen, als frech anmaßender Idiot da. Als Selbstbetrüger oder Heuchler steht da, wer sich auf Unwissenheit herausredet. Denn es gibt mittlerweile eine umfangreiche Literatur darüber, und für die 30 Prozent Analphabeten, die keine Bücher lesen können, haben auch Fernsehen und Zeitschriften das Nötige getan, um selbst die verklebtesten Augen aufzusperren: für eine Greuel- und Grauensperspektive, ohnegleichen, so weit die Erde reicht und die Welterscheinung von Menschenhand bestimmt wird.“

 

 

 

 

hans_wollschlaeger
Hans Wollschläger (17 maart 1935 – 19 mei 2007)

 

 

 

 

 

De Engelse dichteres en schrijfster Jean Ingelow werd geboren op 17 maart 1820 in Boston, Lincolnshire. Zie ook mijn blog van 17 maart 2007 en ook mijn blog van 17 maart 2009.

 

 

Like A Laverock In The Lift

 

It's we two, it's we two, it's we two for aye,

All the world, and we two, and Heaven be our stay!

Like a laverock in the lift, sing, O bonny bride!

All the world was Adam once, with Eve by his side.

 

What's the world, my lass, my love! - what can it do?

I am thine, and thou art mine; life is sweet and new.

If the world have missed the mark, let it stand by;

For we two have gotten leave, and once more we'll try.

 

Like a laverock in the lift, sing, O bonny bride!

It's we two, it's we two, happy side by side.

Take a kiss from me, thy man; now the song begins:

"All is made afresh for us, and the brave heart wins."

 

When the darker days come, and no sun will shine,

Thou shalt dry my tears, lass, and I'll dry thine.

It's we two, it's we two, while the world's away,

Sitting by the golden sheaves on our wedding-day.

 

 

 

 

ingelow_portrait
Jean Ingelow (17 maart 1820 – 20 juli 1897)

 

 

 

 

De Engelse schrijver Patrick Hamilton werd geboren op 17 maart 1904 in Hassocks, Sussex. Zie ook mijn blog van 17 maart 2007 en ook mijn blog van 17 maart 2009.

 

Uit: Hangover Square

 

„Click! ... Here it was again! He was walking along the cliff at Hunstanton and it had come again ... Click! ... Or would the word "snap" or "crack" describe it better?

It was a noise inside his head, and yet it was not a noise. It was the sound which a noise makes when it abruptly ceases: it had a temporarily deafening effect. It was as though one had blown one's nose too hard and the outer world had suddenly become dim and dead. And yet he was not physically deaf: it was merely that in this physical way alone could he think of what had happened in his head.

It was as though a shutter had fallen. It had fallen noiselessly, but the thing had been so quick that he could only think of it as a crack or a snap. It had come over his brain as a sudden film, induced by a foreign body, might come over the eye. He felt that if only he could "blink" his brain it would at once be dispelled. A film. Yes, it was like the other sort of film, too-a "talkie." It was as though he had been watching a talking film, and all at once the soundtrack had failed. The figures on the screen continued to move, to behave more or less logically; but they were figures in a new, silent,indescribably eerie world. Life, in fact, which had been for him a moment ago a "talkie," had all at once become a silent film. And there was no music.

He was not frightened, because by now he was used to it. This had been happening for the last year, the last two years-in fact he could trace it back as far as his early boyhood. Then it had been nothing so sharply defined, but how well he could remember what he called his "dead" moods, in which he could do nothing ordinarily, think of nothing ordinarily, could not attend to his lessons, could not play, could not even listen to his rowdy companions. „

 

 

 

Hamilton

Patrick Hamilton (17 maart 1904 – 23 september 1962)

 

 

 

 

De Duitse schrijver en journalist Karl Gutzkow werd geboren op 17 maart 1811 in Berlijn. Zie ook mijn blog van 17 maart 2009.

 

Uit: Briefe und Skizzen aus Berlin

 

„Wer mit der Topographie Berlins vertraut ist, wird wissen, daß die Residenz von der Spree in zwei Theile getheilt ist. Nach einer Durchschnittsrechnung wohnen auf der rechten Seite die Stände, denen das Genießen ihre Arbeit, auf der linken meist die, denen das Arbeiten Genuß ist. Es ist charakteristisch, daß auf dem linken Ufer die Erde, nämlich Torf verkauft wird, auf dem rechten die Früchte derselben, Obst nämlich, das meist aus der Niederlausitz auf Kähnen hieher verfahren wird. Wenn man von der Gegend der Schleusen herunter kommt, den Fluß zur Rechten behält, so muß man unfern der Gertraudtenbrücke links in eine Verbindungsstraße einlenken, um zum Petriplatze zu gelangen. Wer hätte in der Scharrnstraße nicht zuweilen einen flüchtigen Blick auf die ausgewählte Gemäldesammlung geworfen, die ein trödelnder Handelsmann nahe der Ecke dort aufgestellt hat! Bald sind es Bilder, in jenem lichtscheuen Geschmacke ausgeführt, daß man Mühe hat, aus den dunkeln Farbenmassen die Umrisse der Zeichnung wieder zu erkennen, bald jene sonnenhellen, wasserfarbnen Skizzen, denen die Schatten nicht aus Versehen, sondern aus Manier fehlen.

Man findet dort täglich eine reiche Auswahl bärtiger Kriegshelden in der Tracht des großen Kurfürsten, Mönchskutten, kahle Tonsuren, viel Allongeperrücken und einfache Zöpfe, auch weibliche Porträts, meist mit gereiften Titustouren, denen eine Rose oder eine Perlenschnur einverleibt ist, kurz, Moden und Charaktere, in denen man die Schönheiten und Wonnen früherer Jahrhunderte wieder erkennen kann. Freilich habe ich mich sonst nie hinstellen mögen, um die goldgerahmten Herrlichkeiten näher in Augenschein zu nehmen, weil ich durch eine Wagenburg von alten Kesseln, eisernen Kochtöpfen, grün angestrichenen Koffern, wie sie die ältern Dienstmädchen bei uns haben, von Wiegen, Betten, Gläsern und andern Habseligkeiten mir erst den Weg hätte bahnen müssen.“

 

 

 

karl_gutzkow

Karl Gutzkow (17 maart 1811 – 16 december 1878)

 

 

 

 


De Engelse dichter
Ebenezer Elliott werd geboren op 17 maart 1781 in Masborough, Yorkshire. Zie ook mijn blog van 17 maart 2009.

 

 

Sonnet 24

 

The footprints of departed life remain
For hours, or years, or age-long years of years,
On sand, clay, stone. Thus, chroniclers of tears
Die, but not so Time's History of Pain.
Rooted on graves, Truth bears a living flower!
Man may forgive, but wounds their scars retain
As warnings! and the Powers of Good ordain
That to forget shall not be in our power.
For worst ills, too, have roots: they are the fruit
Of plotted action worn to habitude;
And the grey dynasties of Force might live,
Safe in their privilege of fraud and feud,
If agony died recordless and mute,
And to forget were easy as forgive.

 

 

 

 

Ebenezer_Elliott
Ebenezer Elliott (17 maart 1781 – 1 december 1849)

Standbeeld in Weston Park, Sheffield

 

 

 

De Amerikaanse toneelschrijver Paul Green werd geboren op 17 maart 1894 in Lillington, North Carolina. Zie ook mijn blog van 17 maart 2007 en ook mijn blog van 17 maart 2009.

 

Uit: The Lost Colony (Introduction)

 

„Despite all of which, Fearing, Saunders, Green, and the rest went merrily on. A large contingent of so-called CCC boys was already encamped on Roanoke Island (men in the Civilian Conservation Corps, a forerunner of the WPA, who were building up sand dunes on the outer banks in one of the early futile efforts to stabilize those barrier islands), and Fearing got a crew of them, with mules and scoops, to work on the theater, grading the seating area and building up a stage at water's edge. Theater equipment came from the Rockefeller Foundation (an organ for musical accompaniment) and the University of North Carolina in Chapel Hill (lights and related gear). The university also supplied the director (Samuel Selden) and several actors (numerous local residents also acted in the play, as did men from the CCC camp). Actors for the leading parts were professionals provided by the Federal Theatre Project. The U.S. Postal Department issued a Virginia Dare stamp to publicize the event, and the Treasury minted a Dare/Raleigh half-dollar, allowing the Roanoke Island Historical Association to sell the coins for $1.50 apiece to raise money.“

 

 

 

paulgreen1

Paul Green (17 maart 1894 – 4 mei 1981)

Met beeldhouwer William Hipp, Chapel Hill, N.C., 1976

Geschreven door Romenu om 20:04 Reageer op dit bericht

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