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Berichten van 24 juli 2010 tot 25 juli 2010

Elias Canetti, Max Dauthendey, Jovica Tasevski - Eternijan, Annette Pehnt

De Duitstalige schrijver Elias Canetti werd geboren op 25 juli 1905 in Russe in Bulgarije. Zie ook mijn blog van 25 juli 2006. Zie ook mijn blog van 25 juli 2007 en ook mijn blog van 25 juli 2008 en ook mijn blog van 25 juli 2009.

 

Uit: Aufzeichnungen 1973-1984

 

“Ich bereue diese Buchorgien nicht. Ich fühle mich wie in der Zeit der Expansion für Masse und Macht. Auch damals geschah es alles durch Abenteuer mit Büchern. Als ich kein Geld hatte, in Wien, gab ich alles, was ich nicht hatte, für Bücher aus. In London, in der schlimmsten Zeit, gelang es mir irgendwie immer noch von Zeit zu Zeit Bücher zu kaufen. Ich habe nie systematisch etwas gelernt, wie andere Leute, sondern nur in plötzlichen Aufregungen. Sie begannen immer damit, daß mein Blick auf etwas fiel, das ich dann haben mußte. Die Geste des Ergreifens, die Freude am Hinauswerfen von Geld, das nach Hause oder in das nächste Lokal Tragen, das Betrachten, das Streicheln, das Blättern, das Wegstellen für Jahre, die Zeit neuer Entdeckung dann, wenn's ernst wurde - alles das ist Teil eines schöpferischen Prozesses, dessen verborgene Einzelheiten ich nicht kenne. Aber anders geschieht bei mir nichts, und so werde ich bis zum letzten Augenblick meines Lebens Bücher kaufen müssen, besonders wenn ich ganz sicher weiß, daß ich sie nie mehr lesen werde.
Es ist, glaube ich, auch ein Teil des Trotzes gegen den Tod. Ich will wissen, welche dieser Bücher ungelesen bleiben werden. Bis zum Schluß kann es nicht bestimmt sein, welche es sind. Ich habe die Freiheit der Wahl, unter allen Büchern um mich herum kann ich jederzeit frei wählen und habe dadurch den Verlauf des Lebens in
meiner Hand.”

 

 

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Elias Canetti (25 juli 1905 - 14 augustus 1994)  

 

 

 

 

 

De Duitse dichter en schilder Max Dauthendey werd geboren op 25 juli 1867 in Würzburg. Zie ook mijn blog van 25 juli 2007 en ook mijn blog van 25 juli 2008 en ook mijn blog van 25 juli 2009

 

Am Berg wärmt die Sonne das Maiengrün

 

Am Berg wärmt die Sonne das Maiengrün
Und selbst der alltägliche Himmel will blühn.
Er wird stündlich größer und tiefer und kühn,
Zieht Bäume und Menschen zu sich hinauf.
Aller Sehnsucht fällt wie ein Schuß aus dem Lauf,
Und Keiner hält mehr die Liebe auf.

 

 

 

Nun scheint der Sommer immergrün

 

Nun scheint der Sommer immergrün,
Das ist ein Staub und ein Bemühn,
Als müßt er wiederkäuend bleiben.
So ganz robust ist jetzt sein Treiben
Und alle Bäume sich beleiben.
Sie sind wie bürgerliche Wichte,
Denen das Dicksein eine Ehre.
Als ob man täglich sich verpflichte,
Daß sichs Unendliche vermehre.

Doch Gott sei dank, daß die Geschichte
Mit jedem Winter jäh sich wendet
Und sich das Dasein stolz verschwendet,
Und Leidenschaft nie satt verendet.
Daß Sonne wie Zigeunerblut
Alljährlich neue Torheit tut.
Und, in der Erde braunem Arm,
Die Engerlinge still und stumm
Schon träumen von dem Maigesumm,
Als nächster Maienkäferschwarm.

 

 

 

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Max Dauthendey (25 juli 1867 – 29 augustus 1918)

 

 

 

 

 

De Macedonische dichter Jovica Tasevski – Eternijan werd geboren op 25 juli 1976 in Skopje. Zie ook mijn blog van 25 juli 2009.

 

 

THE ABYSS EMBRACES US

In the brain furrows
lies the strange hound, ailing to the core
and growling

at curiosity, poor puppy!
The heavy tarnishes
on its paws stick...

We fall, endlessly we fall
and bring forth incensed wasps.

And the crystal lady,
there she goes!

 

 

 

 

Vertaald door Marija Girevska

 

 

 

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Jovica Tasevski – Eternijan (Skopje, 25 juli 1976)

 

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Annette Pehnt werd geboren op 25 juli 1967 in Keulen. Zie ook mijn blog van 25 juli 2007  en ook mijn blog van 25 juli 2008 en ook mijn blog van 25 juli 2009.

 

Uit: Mobbing

 

"Das ist nicht zu Ende. Das geht noch weiter. Ich stand am Spülbecken und hielt die Gläser unter heißes Wasser, der Sekt pulsierte in meinen Fingern und heißen Wangen, einmal feiern, dachte ich, einmal über die Stränge schlagen, warum kann er nicht wenigstens so tun, und ich nahm, ohne zu überlegen, ein Glas und schlug es gegen den Wasserhahn. Du Spielverderber. Jo schaute auf, sah die zarten Scherben im Spülbecken und kam mit einem Lappen. Verstehst du nicht. Spielverderber, zischte ich und fasste in die Scherben, damit er mir nicht zuvorkam, ich wollte mich schneiden und tat es auch und hielt die Hände hoch, damit das Blut in die Scherben tropfte und Jo alles sah. Du kannst nicht mehr feiern. Du bist vergiftet.
Du bist betrunken, sagte Jo, sag lieber nichts. Alle kommen, um mit uns zu feiern, aber du willst ja nicht raus aus dem Loch. Hör mal, so einfach ist das nicht, wir haben gewonnen, gut, aber sie werden in Berufung gehen, sie werden mich weiter in die Ecke treiben, das hört nicht einfach so auf. Doch, schrie ich und schlug ihm die blutigen Hände gegen das Hemd, damit es verschmierte, doch, das hört jetzt auf. Blut lässt sich ganz schlecht auswaschen. Da bleibt immer etwas zurück."

 

 

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Annette Pehnt (Keulen, 25 juli 1967)




Zie voor nog meer schrijvers van de 25e juli ook mijn vorige blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:55 Reageer op dit bericht

Sytze van der Zee, Albert Knapp, Ottokar Kernstock, Louise Boege

De Nederlandse journalist en schrijver Sytze van der Zee werd geboren op 25 juli 1939 in Hilversum. Zie ook mijn blog van 25 juli 2009.

 

Uit: Vogelvrij

 

„Het begon met een telefoontje op donderdag 4 juli 2002. Een man die hakkelend vertelde dat zijn vader, Tonny Ahlers, Anne Frank en de andere onderduikers in het Achterhuis had verraden. Hij wilde me dringend spreken, zei hij, als schrijver van het boek over mijn jeugd, Potgieterlaan 7. Al een dag later zat ik tegenover hem en zijn vrouw in café De Smoeshaan, om de hoek van het Amsterdamse Leidseplein.

De ene sigaret na de andere rokend klaagde Ton Ahlers over de vloed van publiciteit die hij over zich heen had gekregen sinds de Engelse schrijfster Carol Ann Lee in een boek haar onthulling over zijn vader bracht en het NOS-Journaal en het NPS-programma Andere Tijden er op 12 maart ruimschoots aandacht aan hadden besteed. En dat terwijl hij die avond net naar een voetbalwedstrijd wilde kijken. Van mij hoopte hij te ervaren hoe ik hiermee zou omgaan. Als lotgenoot, in die zin dat mijn vader net als de zijne lid van de NSB was geweest, én als oud-hoofdredacteur van Het Parool die meer met dit bijltje moest hebben gehakt.

Hoewel ik met de ogenschijnlijk zwaar aangeslagen man had te doen, mocht ik deze kans niet laten glippen. Ik stelde voor dat ik samen met mijn zoon Olivier een documentaire over hem zou maken. Hij kon dan zijn levensverhaal vertellen, zijn jeugd als NSB-kind, en waarom hij haast onvoorwaardelijk geloofde dat zijn – in 2000 overleden – vader de onderduikers in het Achterhuis bij de Gestapo had aangebracht. Want ook al had de schrijfster vóór de publicatie van haar boek Het verborgen leven van Otto Frank met niemand van de familie Ahlers gesproken, volgens Ton Ahlers was haar onthulling een schot in de roos. Ze bevestigde alleen maar wat hij had vermoed.“

 

 

 

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Sytze van der Zee
(Hilversum, 25 juli 1939)

 

 

 

 

 

De Duitse dominee en dichter Albert Knapp werd geboren op 25 juli 1798 in Tübingen. Zie ook mijn blog van 25 juli 2007 en ook mijn blog van 25 juli 2009.

 

 

Die Mutter im Sarge

 

Eingesargt zum letzten Schlummer

Blass, im weissen Sterbekleid,

Ohne Schmerzen, ohne Kummer,

Seh‘ ich dich mit stillem Leid,

Vielgetreue Mutter du!

Jetzo trägt man dich zur Ruh!

Schlummre süß im kühlen Grunde

Bis zur Auferstehungsstunde!

 

Auge, das mit Lied‘ und Sehnen

Oft die Seinen angeblickt,

Segnend, mit viel tausend Tränen

Haben wir dich zugedrückt.

Nie auf dieser Erde mehr

Blickst du zärtlich auf uns her;

Doch zu Wiedersehensgrüßen

Wirst du heller dich erschließen.

 

Hand, die treulich uns geleitet,

Die uns nichts als Liebe gab,

Freud‘ und Trost um uns verbreitet,

Ruhe nun im stillen Grab.

Unermüdet war dein Fleiß,

Und dein Tagewerk war heiß;

Wenn die Toten auferstehen,

Wird in dir die Palme wehen!

 

Edler Mund, zum Reinen, Großen

Und zu Lieb‘ und mildem Wort

Freundlich, lieblich aufgeschlossen,  — 

Nimmer tönest du hinfort;

Aber was die Lippe sprach,

Tönt in unserm Herzen nach,

Bis nach langer Grabesstille

Halleluja dir entquille.

 

Herz, das ohne Falsch geschlagen

Für den Gatten, für das Kind,

Das uns sterbend noch getragen,

O wie ruhest du so lind!

Weinend, dankend rufen wir:

Ew‘ger Segen folge dir!

Wenn die Grüfte sich bewegen,

Schlage wieder uns entgegen!

 

Dann wird froh die Träne fließen,

Wie sie jetzt in Trauer fließt;

Froh wird dich dein Kind begrüßen,

Das dich heut‘ in Tränen grüßt;

Dann, dann wird der schwere Stein

Weg von deinem Grabe sein;

Jesus war im Tod dein Leben,

Ewig darfst du vor ihm schweben!

 

 

 

 

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Albert Knapp (25 juli 1798 – 18 juni 1864)

 

 

 

 

 

De Oostenrijkse dichter, priester en Augustijner Koorheer Ottokar Kernstock werd geboren op 25 juli 1848 in Marburg an der Drau. Zie ook mijn blog van 25 juli 2007 en ook mijn blog van 25 juli 2009.

 

 

Ins Sonnenland des Glücks

 

Voll Huld soll dich bewachen

Der Lenker des Geschicks.

Mit Jubeln und mit Lachen

Sollst du die Reise machen

Ins Sonnenland des Glücks!

 

Und kommt ein Leid gegangen,

Dann küsse dir zur Stund’

Liebkosend von den Wangen

Die Tränlein, die dran hangen,

Ein vielgetreuer Mund.

 

 

 

 

Dichterworte

 

Was sinnend die Seele des Sängers erfindet

Und was ihm der Muse pythischer Spruch

Beglückendes oder Erschütterndes kündet -

Das schreib’ in dein Buch!

 

Doch triffst du ein Lied, das sich deiner bemeistert,

In Ketten dich schmiedet, fester als Erz,

Zu Tränen dich rührt, dich zum Jubeln begeistert -

Das schreib’ in dein Herz.

 

 

 

 

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Ottokar Kernstock (25 juli 1848 – 5 november 1928)

 

 

 

 

 

Onafhankelijk van geboortedata:

 

 

De Duitse dichteres Louise Boege werd geboren in 1985 in Würzburg. Zij studeerde sinds 2004 aan het Deutsche Literaturinstitut in Leipzig. Zij behaalde een eerste plaats bij de Wettbewerb des Leipziger Hörspielsommers en publiceerde in diverse tijdschriften en bloemlezingen.

 

 

wurst und wetter

 

im schatten lesen sie südfrüchte
aus der wochenzeitung
und essen sie wurst madame
mal mit fingern und senf am jackett

oder eine biene eine apfelblüte
eine blumenvase
ein reptil und ein glashäuschen
und ein fenster ins land

ein gewitter ist im anzug
die farben da draußen
sind schließlich ganz anders als sonst
vor lauter mittag und blau
der hunger ist derselbe
auch der gute geschmack

wählen sie ingwergelb
das werfe ich jetzt so
als beispiel in den steingarten hinein

hüten sie sich vor mahlzeiten auf postkarten
sie sehen die langen schatten auf dem tisch
ziehen sie sich wärmer an madame
hüten sie auf ihr augenlicht
gewittern wird es gegen abend
das leuchtet ein

 

 

 

 

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Louise Boege (Würzburg, 1985)


Geschreven door Romenu om 19:47 Reageer op dit bericht

Robert Graves, Johan Andreas dèr Mouw, Banana Yoshimoto, Rosemarie Schuder, Junichirō Tanizaki, Katia Mann

De Engelse dichter en schrijver Robert Graves werd geboren in Londen (Wimbledon) op 24 juli 1895. Zie ook mijn blog van 24 juli 2007 en ook mijn blog van 24 juli 2008 en ook mijn blog van 24 juli 2009.

 

Uit: The White Goddess

 

“It seems that the Welsh minstrels, like the Irish poets, recited their traditional romances in prose, breaking into dramatic verse, with harp accompaniment, only at points of emotional stress. Some of these romances survive complete with the incidental verses; others have lost them; in some cases, such as the romance of Llywarch Hen, only the verses survive. The most famous Welsh collection is the Mabinogion, which is usually explained as 'Juvenile Romances', that is to say those that every apprentice to the minstrel profession was expected to know; it is contained in the thirteenth-century Red Book of Hergest. Almost all the incidental verses are lost. These romances are the stock-in-trade of a minstrel and some of them have been brought more up-to-date than others in their language and description of manners and morals.

The Red Book of Hergest also contains a jumble of fifty-eight poems, called The Book of Taliesin, among which occur the incidental verses of a Romance of Taliesin which is not included in the Mabinogion. However, the first part of the romance is preserved in a late sixteenth-century manuscript, called the 'Peniardd M.S.', first printed in the early nineteenth-century Myvyrian Archaiology, complete with many of the same incidental verses, though with textual variations. Lady Charlotte Guest translated this fragment, completing it with material from two other manuscripts, and included it in her well-known edition of the Mabinogion (1848). Unfortunately, one of the two manuscripts came from the library of Iolo Morganwg, a celebrated eighteenth-century 'improver' of Welsh documents, so that her version cannot be read with confidence, though it has not been proved that this particular manuscript was forged.“

 

 

 

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Robert Graves (24 juli 1895 - 7 december 1985)

Portret door Roger Backwell

 

 

 

 

De Nederlandse dichter Johan Andreas dèr Mouw (Adwaita) werd  geboren op 24 juli 1863 in Westervoort Zie ook mijn blog van 24 juli 2006 en ook mijn blog van 24 juli 2007 en ook mijn blog van 24 juli 2008 en ook mijn blog van 24 juli 2009.

 

 

 

Aquarium

 

In schem’rig groen stukje van de oceaan
Zweeft als een schim het zeedier, transparant:
Zich vergetend, ziet door glazen wand
De mensengeest ‘t ontzaglijk wonder aan,

Hoe ‘t zieltje, dat in elk trillend orgaan,
Teer van doorschijnendheid, onzichtbaar brandt,
‘t vreemd, glazen vogeltje, zijn fijn als kant
Geweven vleugeltjes doet slaan.

Zo drijft mijn vers in mij, zelf deel van God
En iets, dat met verstand en weten spot,
Verbergt zich in kunst’ge doorschijnendheid;

En wie het leest, voelt, voor het ogenblik
Verplaatst, buiten de grenzen van zijn Ik,
Trillen ‘t mysterie van zijn eeuwigheid.

 

 


De gele wolken werden langzaam rood

 

De gele wolken werden langzaam rood.
Dan dacht hij: Nu begint zonsondergang;
En keek weer naar de zwaluwen, die zo lang
De zon nog konden zien. En dikwijls schoot

De angst door hem heen: Eenmaal gaat moeder dood,
Hoe moet het dan? – Eens voelde hij bij zijn wang
'T laag rits'len van een vleermuis, en werd bang,
Toen hij 'm van dichtbij zag, grijs, plots'ling-groot.

Dan merkte hij, hoe in zijn afgrond diep
Het donker stond en langzaam overliep,
En golven duisternis de omgeving vulden;

En dan, op eens, zag hij blauw fonk' len, vlak
Tegen de schuine lijn van 't verste dak,
Die mooie ster, blank als een nieuwe gulden.

 

 

 

 

Felgeel van brem lag, rond, op grijze heiden

 

Felgeel van brem lag, rond, op grijze heiden
De zonn’ge heuvel, opgaande aardse zon,
Waarom, bolvormig, op de horizon
Zich werelden van wolken samenrijden.

Scheef, aan weerskant, streefde een bloedbeuke-allee,
Doorschijnend rood de apart zichtbare blad’ren:
De gele punt wachtte op het wachtend nad’ren,
Maar, roodgestippeld, bleef niet-af de V.

Jij, stralend voor mijn halfverduisterde ogen,
Ging voor me, rood je vlecht langs het witte kleed:
Donk’re meteoor ik, jij, lichte komeet,
We voelden naar de zon ons heengezogen.

Zwart lag ‘k in geel; jij, triomfant’lijk, stond,
Je gratie gemarkeerd door elegance:
‘K weet nog, hoe ‘k jou zag als protuberance,
En hoe ‘k mezelf een zonnevlekje vond.

 

 

 

 

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Johan Andreas dèr Mouw (24 juli 1863 – 8 juli 1919)

Portret door Serge Baeken (sergebaekenblog)

 

 

 

 

De Japanse schrijfster Banana Yoshimoto werd geboren op 24 juli 1964 inTokyo. Zie ook mijn blog van 24 juli 2007  en ook mijn blog van 24 juli 2008 en ook mijn blog van 24 juli 2009.

 

Uit: Amrita

 

“Before they performed my surgery, they shaved my head, and in an instant I was bald. By the time winter rolled around my hair had finally grown in, and I was sporting a trendy, short cut.

When I revealed myself to my family and friends, they barked out unanimously, "Sakuchan! We've never seen you with short hair. You look so different, almost like a new person."

Really? I thought, returning their smiles. Later, all alone, I opened the pages of my photo album in secret. Without a doubt, it was me in the pictures -- that long hair and radiant smile. All the places I'd visited, all the scenes I'd encountered. I recognized each one of them from somewhere. I remembered...

...the weather in this picture, and...

...I had my period when they took that shot, so it was a pain to even stand up, and...

...and so on.

There was no question about it; it really was me in that album. It couldn't have been anyone else. Still, something refused to ring a bell. A strange sensation, almost as if I had been floating.

Now I want to stand up and give myself, steadfast and determined, a round of applause for maintaining "me," even though I had been thrust into such a strange psychological dilemma.

***

There were quite a few of us at home back then: my mother, me, my little brother Yoshio, who had just entered the fourth grade, and my mother's old friend Junko, who was living with us for a while. My cousin Mikiko, a student at a nearby women's university, was also at home. My father had passed away many years before, and since then my mother had both remarried and divorced. That's why my brother's father was different from mine. Actually, there was another sister between me and Yoshio. Her name was Mayu. She was my younger sister, from my mother's first husband, so we shared the same father. Throughout her early life Mayu worked in the entertainment business, but that didn't last for very long. Eventually she got out of it and moved in with a friend who was a writer. In the end her heart was troubled, and she died -- as if she had taken her own life. It all happened quite some time ago.

 

 

 

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Banana Yoshimoto (Tokyo, 24 juli 1964)

 

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Rosemarie Schuder werd geboren op 24 juli 1928 in Jena. Zie ook mijn blog van 24 juli 2009.

 

Uit: Der Ketzer von Naumburg

 

“… Der Reimser suchte ihn zu beschwichtigen: "Schimpf nicht, Anton, ich weiß, er wird es nicht tun; das kann er gar nicht - er hat die richtige Fingerfertigkeit dafür nicht. Und er weiß auch noch nicht, daß die Johanna, wenn sie ihn wirklich liebt, eine Spange gar nicht so dringlich erwartet"
Anton wollte weiter schelten, er kam nicht zu Worte, draußen lärmten die Steinmetzen. Die beiden Meister und der Geselle traten aus der Bauhütte, zu sehen, was es gäbe.
Da hockte inmitten der Männer der Gugel mit weitaufgerissenen, tränenleeren Augen. Seine Hände verkrampften sich ineinander, und sein Körper zuckte vor verhaltenem Weinen. Er flüsterte vor sich hin, und er flüsterte immer nur ein Wort: "Verhungert."
Fragend schaute der Reimser zu Matthias, der neben Gugel stand. Der nahm ihn beiseite, sagte es ihm leise: "Gestern abend, als der Gugel nach Hause kam, saß sein Vater nicht wie sonst noch vor der Hütte. - Ja, neun Tage sind es wohl - so lange bekam der Alte nichts Ordentliches mehr zu essen - er war ja schon ohnehin nicht mehr der kräftigste - hätten wir den Lohn bekommen, dann würde er vielleicht jetzt vor der Hütte sitzen - und in die Sonne sehen - ja -."
Da klang in dem Reimser der Satz nach, den ihm der Anton vorhin gesagt hatte: "- als ob sie selbst hingehen wollte zum Erzbischof." - Und er sagte zu Matthias, was er dachte: "Man sollte hingehen zum Erzbischof - und fordern …"
Matthias packte ihn bei den Schultern. "Ja!" rief er erregt. "Ja! Ja!"
Niemand fragte: "Wer soll gehen? Wer soll sprechen?" Sie gingen alle zusammen.”

 

 

 

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Rosemarie Schuder (Jena,  24 juli 1928)

 

 

 

 

De Japanse schrijver Junichirō Tanizaki werd geboren in Tokio op 24 juli 1886. Zie ook mijn blog van 24 juli 2009.

 

Uit: The Key (Vertaald door Howard Hibbett)

“New Year's Day
This year I intend to begin writing freely about a topic which, in the past, I have hesitated even to mention here. I have always avoided commenting on my sexual relations with Ikuko, for fear that she might surreptitiously read my diary and be offended. I dare say she knows exactly where to find it. But I have decided not to worry about that any more. Of course, her old-fashioned Kyoto upbringing has left her with a good deal of antiquated morality; indeed, she rather prides herself on it. It seems unlikely that she would dip into her husband's private writings. However, that is not altogether out of the question. If now, for the first time, my diary becomes chiefly concerned with our sexual life, will she be able to resist the temptation? By nature she is furtive, fond of secrets, constantly holding back and pretending ignorance; worst of all, she regards that as feminine modesty. Even though I have several hiding places for the key to the locked drawer where I keep this book, such a woman may well have searched out all of them. For that matter, you could easily buy a duplicate of the key.
I have just said I've decided not to worry, but perhaps I really stopped worrying long ago. Secretly, I may have accepted, even hoped, that she was reading it. Then why do I lock the drawer and hide the key? Possibly to satisfy her weakness for spying. Besides, if I leave it where she is likely to see it, she may think: "This was written for my benefit," and not be willing to trust what I say. She may even think: "His real diary is somewhere else."
Ikuko, my beloved wife! I don't know whether or not you will read this. There is no use asking, since you would surely say that you don't do such things. But if you should, please believe that this is no fabrication, that every word of it is sincere. I won't insist any further-that would seem all the more suspicious. The diary itself will bear witness to its own truth.“

 

 

 

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Junichirō Tanizaki (24 juli 1886 – 30 juli 1965)

 

 

 

 

 

De Duitse schrijversvrouw Katia Mann, steun en toeverlaat van de Duitse schrijver Thomas Mann, werd geboren als Katharina Pringsheim op 24 juli 1883 in Feldafing. Zie ook mijn blog van 24 juli 2007 en ook mijn blog van 24 juli 2008 en ook mijn blog van 24 juli 2009.

 

Uit: Liebes Rehherz. Brieven aan Thomas Mann (Bespreking door Wolfgang Schneider)

 

„Die frühesten Briefe stammen von 1920. Damals verbrachte die vielfache Mutter, gestresst auch von den Versorgungsengpässen der Kriegs- und Revolutionszeit, längere Zeit in Sanatorien für Erschöpfungszustände, unter anderem in Oberammergau und Oberstdorf. Sechs Kinder und zwei Fehlgeburten – da gaben sich die Ärzte bisweilen irritiert. „Man findet es wohl eher in den unteren Schichten“, schreibt Katia. Und dabei war ein siebtes Kind zumindest angedacht: „Ich will dir auch noch ein feines Söhnlein schenken, weil ich doch mit dem Bibi Deinen Geschmack so gar nicht getroffen habe.“

Zufrieden wird das Anschlagen der Kurmaßnahmen festgestellt: „Auf den heutigen Bildern sehe ich doch nun wirklich ungemein beleibt aus“ – Schönheitsideal für magere Zeiten. Thomas Mann arbeitet gerade im zweiten Anlauf am „Zauberberg“, und wenn Katia ihm detailfreudig ihren Sanatoriumsalltag schildert, hofft sie, ihm auch Material zu liefern. Vor allem richtet sie fernwirkend das labile Autorenselbstbewusstsein auf. Wie könne er nur am „Zauberberg“ zweifeln? „Das ist doch sündhaft.“ Während der Liegekur arbeitet sie sich durch die „Betrachtungen eines Unpolitischen“. „Ich muss doch sehr bewundern, wie Du es alles so schreiben konntest. Und von dem Meisten ist es doch sehr gut, dass es gesagt wurde und ein für alle Mal dasteht.“ Thomas Mann hatte in ihr ein unerschöpfliches Reservoir der Anerkennung. Sogar dass er den Kindern ein Stündchen beim Holzschleppen geholfen hat, findet gebührende Bewunderung – „du himself in Hemdsärmeln“.

 

 

 

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Katia Mann (24 juli 1883 – 25 april 1980)



Zie voor nog schrijvers van de 24e juli ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 20:22 Reageer op dit bericht

Frank Wedekind, Hermann Kasack, E. F. Benson, Alexandre Dumas père, Betje Wolff

De Duitse dichter, schrijver en acteur Frank Wedekind werd geboren in Hannover op 24 juli 1864. Zie ook mijn blog van 24 juli 2007 en ook mijn blog van 24 juli 2008 en ook mijn blog van 24 juli 2009.

 

 

Alte Liebe

 

Ich hab dich lieb, kannst du es denn ermessen,
Verstehn das Wort, so traut und süß?
Es schließet in sich eine Welt von Wonne,
Es birgt in sich ein ganzes Paradies.

 

Ich hab dich lieb, so tönt es mir entgegen,
Wenn morgens ich zu neuem Sein erwacht;
Und wenn am Abend tausend Sterne funkeln,
Ich hab dich lieb, so klingt die Nacht.

 

Du bist mir fern, ich will darob nicht klagen,
Dich hegen in des Herzens heil'gem Schrein.
Kling fort, mein Lied! Jauchz auf, beglückte Seele!
Ich hab dich lieb, und nie wirds anders sein.

 

 

 

 

Der Anarchist

 

Reicht mir in der Todesstunde
Nicht in Gnaden den Pokal!
Von des Weibes heißem Munde
Lasst mich trinken noch einmal!

 

Mögt ihr sinnlos euch berauschen,
Wenn mein Blut zerrinnt im Sand.
Meinen Kuss mag sie nicht tauschen.
Nicht für Brot aus Henkershand.

 

Einen Sohn wird sie gebären,
Dem mein Kreuz im Herzen steht,
Der für seiner Mutter Zähren
Eurer Kinder Häupter mäht.

 

 

 

 

Liebesantrag

 

Lass uns mit dem Feuer spielen,
Mit dem tollen Liebesfeuer;
Lass uns in den Tiefen wühlen,
Drin die grausen Ungeheuer.

 

Menschenherzens wilde Bestien,
Schlangen, Schakal und Hyänen,
Die den Leichnam noch beläst'gen
Mit den gier'gen Schneidezähnen.

 

Lass uns das Getier versammeln,

Lass es stacheln uns und hetzen.
Und die Tore fest verrammeln
Und uns königlich ergötzen.

 

 

 

 

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Frank Wedekind (24 juli 1864 - 9 maart 1918)

 

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Hermann Kasack werd geboren op 24 juli 1896 in Potsdam. Zie ook mijn blog van 24 juli 2007.

 

 

Rosen hab ich ...

 

Rosen hab ich aus dem Garten

In das Zimmer auf den Tisch gestellt,

Und ich spüre das Erwarten,

Wenn ein Blütenblatt sich löst und fällt.

 

Bald in rötlichem Erstrahlen,

Wie ein Zauberfloß aus Duft,

Schwimmen tausend Rosenschalen

Durch die laue Abendluft.

 

Wo ihr Blühen angekommen,

In dem Paradies der Welt,

Ist auch mein Lied aufgenommen,

Ihnen wieder beigesellt.

 

 

 

 

Grabschrift

 

Wenn du mich beweinen willst, beweine:

Was vergeblich in mir sang.

Denn ich schlug, wie du, auf Steine,

Daß der Quell daraus entsprang.

     

Das Vermächtnis unsrer Tage

Ist ins Schattenreich verbannt.

Wenn du klagen mußt — beklage

Gottes Welt in Menschenhand.

 

 

 

 

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Hermann Kasack (24 juli 1896 – 10 januari 1966)

 

 

 

 

 

De Engelse schrijver E. F. Benson werd geboren in Berkshire op 24 juli 1867. Zie ook mijn blog van 24 juli 2009.

 

Uit: Across the Stream

 

“There was something odd about females, and it was a mystery into which he did not at all want to enquire. They wore skirts, which perhaps concealed some abnormality, which would be fearful to contemplate. They had soft faces and soft bodies; when his mother took him on her knee--she already said that he was getting too big a boy to sit on her knee, which to Archie sounded very grand and delightful--she was soft to his shoulder, and her cheek was soft to his. But when he sat on his father's knee, he felt a hard firm substance behind him, and the contrast was similar to the contrast between his mother's soft cushions and his father's leather-clad chairs. And his father had a hard bristly cheek on which to receive Archie's goodnight kiss. Judged by the standards of pleasure and luxury it was not nearly as nice as his mother's, but it gave him, however great need there was for caution, a sense of identity with himself. He was of that species....”

 

 

 

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E. F. Benson (24 juli 1867 – 29 februari 1940)

 

 

 

 

 

De Franse dramaturg en schrijver Alexandre Dumas père werd geboren in (Villers-Cotterêts (Aisne) op 24 juli 1802. Zie ook mijn blog van 24 juli 2007  en ook mijn blog van 24 juli 2008 en ook mijn blog van 24 juli 2009.

 

Uit: La dame De Monsoreau

 

“Le dimanche gras de l'année 1578, après la fête du populaire, et tandis que s'éteignaient dans les rues les rumeurs de la joyeuse journée, commençait une fête splendide dans le magnifique hôtel que venait de se faire bâtir, de l'autre côté de l'eau et presque en face du Louvre, cette illustre famille de Montmorency qui, alliée à la royauté de France, marchait l'égale des familles princières. Cette fête particulière, qui succédait à la fête publique, avait pour but de célébrer les noces de François d'Epinay de Saint-Luc, grand ami du roi Henri III et l'un de ses favoris les plus intimes, avec Jeanne de Cossé-Brissac, fille du maréchal de France de ce nom.

Le repas avait eu lieu au Louvre, et le roi, qui avait consenti à grand'peine au mariage, avait paru au festin avec un visage sévère qui n'avait rien d'approprié à la circonstance. Son costume, en outre, paraissait en harmonie avec son visage : c'était ce costume marron foncé sous lequel Clouet nous l'a montré assistant aux noces de Joyeuse, et cette espèce de spectre royal, sérieux jusqu'à la majesté, avait glacé d'effroi tout le monde, et surtout la jeune mariée, qu'il regardait fort de travers toutes les fois qu'il la regardait.

Cependant cette attitude sombre du roi, au milieu de la joie de cette fête, ne semblait étrange à personne ; car la cause en était un de ces secrets de coeur que tout le monde côtoie avec précaution, comme ces écueils à fleur d'eau auxquels on est sûr de se briser en les touchant.

A peine le repas terminé, le roi s'était levé brusquement, et force avait été aussitôt à tout le monde, même à ceux qui avouaient tout bas leur désir de rester à table, de suivre l'exemple du roi.”

 

 

 

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Alexandre Dumas père (24 juli 1802 - 5 december 1870)

 

 

 

 

 

 

De Nederlandse schrijfster Betje Wolff (eig. Elizabeth Bekker) werd geboren in Vlissingen op 24 juli 1738. Zie ook mijn blog van 24 juli 2007 en ook mijn blog van 24 juli 2008 en ook mijn blog van 24 juli 2009.

 

 

Morgen lied voor een ambagtsman.

Wys: Hier heeft my Roozemond bescheiden.

 

 'k Moet op; 't word licht. 'k Heb nieuwe kragten

 Van u alleen, ô lieve Heer!

 Ik geef 'er u, in myn gedagten,

 Den roem van, want ik kan niet meer.

 

 'k Bevind my aanstonds in het midden

 Van Kindren, in een groot geweld.

 'k Beveel ons U: dit is myn bidden;

 Gy zyt meest op het hart gesteld.

 

 'k Heb geen Bidkamer, 'k heb geen Boeken,

 Ik heb geen tyd, om zo alleen

 Al myne pligten te doorzoeken,

 Maar doe myn werk altoos te vreên. 

 

 Al kan ik dus geen kamer sluiten,

 Als andren doen tot hun gebed;

 'k Sluit alles, wat niet goed is, buiten

 Een hart, dat knielt voor uwe wet.

 

 Ik ga myn brood met vreugde winnen,

 Voor my en voor myn huisgezin;

 Ik zal met u den dag beginnen:

 'k Wagt van uw zegen myn gewin.

 

 'k Heb gister avond nog gelezen:

 (Gelukkig zo ik hier op let!)

 ‘Te vreden zyn, is dankbaar wezen;

 Vertrouwen, is het recht Gebed’.

 

 'k Ben wel gemoed, ik voel geen kommer,

 Ik dank u voor myn gunstig lot;

 En denk, in al myn aardschen slommer,

 Aan Dood, aan de Eeuwigheid, aan God.

 

 

 

 

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Betje Wolff (24 juli 1738 - 5 november 1804)

Geschreven door Romenu om 20:11 Reageer op dit bericht

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