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Berichten van 17 januari 2011 tot 18 januari 2011

Rubén Darío, Peter Stamm, Robert Anton Wilson, Arno Schmidt, Franz Blei

De Nicaraguaanse schrijver Rubén Darío werd geboren in Metapa, tegenwoordig Ciudad Darío, op  18 januari 1867. Zie ook mijn blog van 18 januari 2007 en ook mijn blog van 18 januari 2008 en ook mijn blog van 18 januari 2009 en ook mijn blog van 18 januari 2010.

 

 

Lichtwärts die mysteriöse Rose

 

Lichtwärts die mysteriöse Rose,

Wo sie just begraben

Ist dies Tat dreizehn, welche große

Herkul hat zu wagen.

 

Mond, dein frohes Gleißen,

säumst, Fels, die Stunde.

Doch tausend Blanktopps reisen

Am Himmelsrunde.

 

Es trägt meine Schaluppe

achtern goldne Sonnen,

Erspäh auf Stieres Kruppe

Ich nun Europas Wonnen.

 

 

 

 

Rosen und Lilien

 

Wider alle Qualen, wider Traurigkeiten

Wenn auf bare Häupter schnei'n die rauhen Zeiten

Und die Ängste tosen:

Dies sind die Momente für die roten Rosen.

 

Doch für Augenblicke schwang'rer Illusionen,

Die sich müh'n dem Herzen Blumen einzuthronen

- Liebliche Delirien -:

Weiße, weiße Lilien.

 

 

 

Vertaald door Martin von Arndt

 

 

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Rubén Darío (18 januari 1867 - 6 februari 1916)

Standbeeld in Buenos Aires

 

 

 

 

De Zwitserse schrijver Peter Stamm werd geboren op 18 januari 1963 in Weinfelden. Zie ook mijn blog van 18 januari 2007  en ook mijn blog van 18 januari 2008 en ook mijn blog van 18 januari 2009 en ook mijn blog van 18 januari 2010.

 

Uit: Wir fliegen

 

“Die Badeanstalt unten am Fluss war geschlossen, der Eingang verriegelt. Es regnete und es war kühl. Der Bademeister war nirgends zu sehen, vielleicht war er nach Hause gegangen oder ins Dorf. Als Lukas über den Maschendrahtzaun kletterte, dachte er an den Betrunkenen, der vor ein paar Jahren

nachts hier eingestiegen und ins Becken gefallen war. Man hatte ihn erst am nächsten Morgen gefunden.

Er ging zu den Umkleidekabinen, die sich in einem flachen weißgestrichenen Backsteingebäude befanden. Neben dem Eingang war ein Schild, Männer und Knaben. Licht fiel nur durch einen breiten Spalt zwischen den Mauern und dem Dach, in den Kabinen war es immer etwas schummrig und feucht, selbst bei der größten Hitze. Lukas schaute in den Schließfächern nach, ob jemand das Pfand

vergessen hatte, aber er fand nichts. Nach der Hälfte der Fächer gab er die Suche auf. Er lief zum Fluss hinunter. Das Wasser war hellbraun und stand hoch. Es floss so schnell, dass seine Oberfläche sich unruhig kräuselte. Äste trieben vorüber, es sah aus, als seien sie schneller als die Strömung. Das Wehr flussabwärts musste nach dem Gewitter geöffnet worden sein, Lukas hörte das entfernte Tosen

des stürzenden Wassers. Es regnete nur noch ganz leicht, schließlich hörte es auf. Er ging zurück zu den Kabinen und zog sich um.

Er dachte an die schulfreien Nachmittage, wenn es heiß war und alle in die Badeanstalt gingen. Auf der Liegewiese bildeten sich kleine und größere Gruppen. Lukas’ Mitschüler spielten am Rand des Beckens, stießen oder warfen sich ins Wasser oder sprangen selbst hinein, bis der Bademeister

sie ermahnte. Lukas schwamm hin und her. Er zählte die Bahnen. Nach einem Kilometer stieg er aus dem Wasser, sein Körper war kühl und er taumelte, als habe er das Gehen verlernt. Seine Freunde lagen auf der großen Wiese auf ihren bunten Badetüchern. Sie redeten über die Sommerferien und darüber, wo sie sie verbringen würden. Er legte sich neben sie ins Gras.”

 

 

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Peter Stamm (Weinfelden,  18 januari 1963)

 

 

 

 
De Amerikaanse schrijver, filosoof, futuroloog, anarchist en onderzoeker Robert Anton Wilson werd geboren op 18 januari 1932 in New York. Zie ook mijn blog van 18 januari 2008 en ook mijn blog van 18 januari 2009 en ook mijn blog van 18 januari 2010.

 

Uit: Cosmic Trigger Volume II: Down to Earth

 

„By 1900, when my father was 8 years old, information had doubled again. The process had only taken 150 years this time.

That year Max Planck published his first paper on quantum mechanics, beginning the process by which science in this century would gradually abandon Aristotelian logic and evolve in a non-Aristotelian, almost Buddhist direction. We were learning that the "one" "objective" Aristotelian "real world" previously posited by all Western thought existed only as a concept in our linguistic structures: that the only worlds we knew were plural and created by our senses and scientific instruments, all of them uncertain to some degree and all of them given structure by the inbuilt hardware and software of our senses and instruments.

The Boer war was raging in South Africa, as the English and Dutch fought over which of them should govern and exploit the native Black population. In China, the Boxer Rebellion represented another of the countless efforts by Third World peoples to throw off dominations of any and all white conquerors, British, Dutch, whoever.

In 1900 also the king of Italy was assassinated by idealists who thought the liberation of the workers could be achieved by murdering the Masters one by one. In Russia, Lenin returned from 3 years exile in Siberia, and went on plotting to liberate the workers by organized world revolution. The International Ladies Garment Workers Union was formed in New York by those who thought the workers could be liberated by forming coalitions and bargaining collectively with the Masters.“

 

 

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Robert Anton Wilson (18 januari 1932 – 11 januari 2007)  

 

 



De Duitse schrijver
Arno Schmidt werd op 18 januari 1914 geboren in Hamburg. Zie ook mijn blog van 18 januari 2007 en ook mijn blog van 18 januari 2009 en ook mijn blog van 18 januari 2010.

 

Uit: ZETTEL’S TRAUM

 

„Nebel schelmenzunftich. 1 erster DianenSchlag; (LerchenPrikkel). Gestier von JungStieren. Und Dizzykopfigstes schuttelt den Morgen aus. / : ≫Sie diesen Galathau, Wilma. Und wie Herr Teat’on mit Auroren dahlt : jetzt ist die Zeit, voll itzt zu seyn ! ≪. / (Aber Sie, noch vom vor—4 benomm’m, shudderDe mit den (echtn! ) Bakk’n) : ≫Dan – Ich bin doch wirklich a woman, for whom the outside world exists. Aber verwichne Nacht . . .≪; ( brach ab; und musterDe Mich, / Den Ihr gefalligst den Draht aus’nander Haltndan : – ? – / : ≫Singularly wild place – ≪; (hatte P indessn gemurmlt. Er ragte, obm wie untn, aus seiner WanderHose; Er, lang—dunn & haarich). / : ≫HasDu uberhaupt zugehort ? Was Ich gesagt hab’ ?≪ / (Vollkomm’ Wilma. Aber a) : ≫hatt’- Ich eine (sundije) Vision zu bekampfn . . .≪ / (: ≫? ! – ≪) / (Galant) : ≫So im Stiel von ›Achab + Zedecias durch 2 ‹ : Dich; in einem Zuber voll Thau ! – ≪; (dann hattn Wir Se, endlich, cnorpulend, hindurch. Und b) : ≫Hab’Ich den D—Zug, von Eschede, rumpln hor’n. – ( ? ) – : Nu ›Eintrubunc‹. ≪; (Vorkeime v Wolckn; Windwebm. ) : ≫Was willsDu nehm’ Franzel ? : ’s DopplGlas ? Oder die YASHIKA ?≪. / (Sie griff stumm. Und der LederRiem’m teilde. (›Das lies Ihr schon zu den dunkelblauen Augen‹.“

 

 

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Arno Schmidt (18 januari 1914 – 3 juni 1979)

 

 

 

 

De Oostenrijkse schrijver, vertaler en uitgever Frans Blei werd geboren op 18 januari 1871 in Wenen. Zie ook mijn blog van 18 januari 2009 en ook mijn blog van 18 januari 2010.

 

Uit: Erzählung eines Lebens

 

“Nirgends auch nur um Geringstes mehr, als was geführtes Leben in Stoff, Wort und Bild hereinbrachte, nichts zu irgendwas Verstelltes. Ganz aus dem Innern dieser Gedichte war der Vers, nirgends von außen appliziert, und er hatte etwas leise Bebendes wie das Zittern eines Pappelblattes. Und auf jedem Worte lag der Tau, als ob es eben aus der Hand Gottes in den Morgen dieser Welt gesetzt worden wäre, und es waren ganz gewöhnliche Worte, nicht »erlauchte«, wie man sie in der damaligen Mode gern – dieses erlaucht inbegriffen – soviel las.
Diese zwei Dutzend Gedichte hatte Walser als ein Siebzehnjähriger aufgeschrieben und von da ab keinen Vers mehr, bis auf einige kleine dramatisierte Gedichte. Ich lese nach dreißig Jahren wieder dieses Schulheft in Glanzleinen. Die Gedichte haben in der langen Zeit kein Fältchen bekommen. Er selber sicher auch nicht, stell ich mir vor, denn ich habe ihn seit langem nicht mehr gesehen. Aber unlängst gehört, wie er als ein Fünfziger den Besuch eines Herrn empfing, der ein Buch von ihm verlegen wollte. Er ließ ihm durch seinen Kammerdiener schreiben, sein Herr sei da und dort in Bern zu sprechen. Der Verleger fuhr nach Bern, kletterte drei Treppen, und auf sein Klingeln öffnete ihm ein blonder Bursch
in Hemdsärmeln. Ja, sein Herr, Herr Walser, sei zu Hause; und führte den Mann in ein Zimmerchen, wo er einen Moment zu warten gebeten wurde. Und gleich darauf trat bei der andern Tür Robert Walser herein, er hatte sich nur einen Rock angezogen. Der Herr war sehr geärgert. Wo doch Walser nur einen seiner Jungenstreiche so für sich selber aufgeführt hatte, indem er sich in sich selber einen Kammerdiener gab, um den Geschäftsmann vielleicht durch ein Lachen menschlicher zu machen. Was ihm mißlang. Aber sonst nichts, weder sein Leben, noch was dieses an Frucht trug.”

 

 

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Frans Blei (18 januari 1871 – 10 juli 1942)



Zie voor nog meer schrijvers van de 18e januari ook mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:07 Reageer op dit bericht

Alan A. Milne, Paul Léautaud, Roger Bésus, Montesquieu, Jon Stallworthy

De Britse schrijver Alan Alexander Milne werd geboren op 18 januari 1882 in Londen. Zie ook mijn blog van 18 januari 2009 en ook mijn blog van 18 januari 2010.

 

Uit: Pooh Goes Visiting

 

„Pooh always liked a little something at eleven o'clock in the morning, and he was very glad to see Rabbit getting out the plates and mugs; and when Rabbit said, 'Honey or condensed milk with your bread?' he was so exited that he said, 'Both' and then, so as not to seem greedy, he added, 'But don't bother about the bread, please.'

And for a long time after that he said nothing...until at last, humming to himself in a rather sticky voice, he got up, shook Rabbit lovingly by the paw, and said that he must be going on. 'Must you?' said Rabbit politely. 'Well,' said Pooh, 'I could stay a little longer if it-if you-' and he tried very hard to look in the direction of the larder. 'As a matter of fact,' said Rabbit, 'I was going out myself directly.' 'Oh well, then, I'll be going on. Good bye.' 'Well good bye, if you're sure you won't have any more.' 'Is there any more?' asked Pooh quickly. Rabbit took the covers of the dishes, and said 'No, there wasn't.' 'I thought not,' said Pooh, nodding to himself. 'Well Good-bye, I must be going on.'

So he started to climb out of the hole. He pulled with his front paws, and pushed with his back paws, and in a little while his nose was in the open again ... and then his ears ... and then his front paws ... and then his shoulders ... and then-'Oh, help!' said Pooh, 'I'd better go back,' 'Oh bother!' said Pooh, 'I shall have to go on.' 'I can't do either!' said Pooh, 'Oh help and bother!' ...

 

 

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Alan Alexander Milne (18 januari 1882 - 31 januari 1956)

 

 

 

 

De Franse schrijver Paul Léautaud werd geboren op 18 januari 1872 in Parijs. Zie ook mijn blog van 18 januari 2009 en ook mijn blog van 18 januari 2010.

 

Uit: Voyage

 

„Ma compagnie a pris dès l'arrivée une place pour un des cars qui fait le voyage du Mont-Saint-Michel. Je me refuse à aller voir cette « horreur » dont m'ont dégoûté à l'avance l'admiration des niais et tous les chromos que j'en ai vus [...]. Au moment de son départ, [...] je me ravise [...]. Je prends une place pour moi. A ..... départ pour le Mont-Saint-Michel. [...] La route suit à peu près la côte. Au loin, le Mont-Saint-Michel, qui apparaît, disparaît, reparaît, qu'on voit d'abord un peu sur sa gauche, puis tout à fait sur sa gauche, puis devant soi, selon le tracé de la route. Arrivés à [blanc]. On descend du car. On fait une centaine de mètres à pied, dans le sable, pour gagner l'entrée. Je ne me suis pas trompé dans ma méfiance. Rien de si admirable, ce Mont-Saint-Michel. Très surfait. Par surcroît, nous sommes à marée basse, alors que le site prend toute sa beauté, paraît-il, quand la mer l'entoure de tous côtés. Nous entrons, et tout de suite une rue montante où, comme dans une [illisible] garnie de chaque côté de magasins de cartes postales, de bibelots-souvenirs, d'hôtels, de restaurants, où, comme dans une petite foire, une retape sans arrêt s'exerce à l'égard du visiteur, chacun de ces magasins prétendant à l'excellence de sa marchandise. Le conducteur du car, questionné par nous sur un restaurant, nous avait indiqué le Duguesclin. Fort bien déjeuné là malgré cette enseigne au nom de ce bandit de grand chemin. Ensuite ascension et visite du monastère par ma compagnie, plus curieuse et plus courageuse que moi. Une montée au total de [blanc] marches, paraît-il, et de la plate-forme la plus haute, une vue admirable, avec Avranches au loin. Je me suis contenté pour ma part de rester assis sur une des premières marches, attendant là en pensant à mes affaires, comme si j'eusse été chez moi, dans ma vie ordinaire, nullement transformé, décidément en voyageur. Nombreux Anglais et Américains gravissant en riant la suite d'escaliers, munis d'appareils photographiques, et prenant à chaque instant une vue ou une autre.“

 

 

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Paul Léautaud (18 januari 1872 – 22 februari 1956)

 




De Franse schrijver en beeldhouwer
Roger Bésus werd geboren op 18 januari 1915 in Bayeux. Zie ook mijn blog van 18 januari 2009 en ook mijn blog van 18 januari 2010.

 

Uit: Journal 1970 - 1994

 

“5 mars 1971

[…] Pour achever ma journée, lecture du Monde, puis poursuite du livre sur les régimes politiques en URSS. Je me soûle de telles lectures. Ai-je raison ? Je ne voudrais aucune lacune dans mon information. Certes, pourquoi, puisque je n’ai jamais l’occasion d’être discuté ? J’ai le sentiment d’engranger des précisions pour rien : d’abord, mon intuition devrait me suffire ; ensuite, la mort annulera ce que j’aurai acquis avant que j’aie eu à m’en servir. Ce n’est pas même planter, ici. C’est entasser de l’or dans une lessiveuse, enterrée, que personne après moi ne pourra trouver. Cependant, quoi faire d’autre, puisque je n’ai plus, au soir, le courage d’écrire, et que je passe ma vie lucide à appréhender (tel que je fus enfant) de ne pas savoir. Alors, apprendre.

(…)

 

14 mars 1975 - Train de 10 h pour Paris... Que j’en revienne à Jean, à la sculpture. à l’Art. Avec cette majuscule, échelle qui permet de monter de quelques degrés, de gagner quelques degrés au-dessus des boues. Autre échelle de Jacob. Mythe peut-être. Qui en tout cas satisfait ma conscience. Et plus, les poumons. Ce besoin de respirer jusqu’au fond, de se tenir dans les fraîcheurs natives. De vivre.

 

- Goethe était entouré des moulages des Grecs.”

 

 

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Roger Bésus (18 januari 1915 – 17 februari 1994)

 

 

 

 

De Franse schrijver en filosoof Charles Louis de Secondat, baron de La Brède et de Montesquieu werd geboren op 18 januari 1689 op het kasteel La Brède bij Bordeaux. Zie ook mijn blog van 18 januari 2007 en ook mijn blog van 18 januari 2009 en ook mijn blog van 18 januari 2010.

 

Uit: Eloge de la sincérité

 

„On croit, par la douceur de la flatterie, avoir trouvé le moyen de rendre la vie délicieuse. Un homme simple qui n'a que la vérité à dire est regardé comme le perturbateur du plaisir public. On le fuit, parce qu'il ne plaît point ; on fuit la vérité qu'il annonce, parce qu'elle est amère ; on fuit la sincérité dont il fait profession parce qu'elle ne porte que des fruits sauvages ; on la redoute, parce qu'elle humilie, parce qu'elle révolte l'orgueil, qui est la plus chère des passions, parce qu'elle est un peintre fidèle, qui nous fait voir aussi difformes que nous le sommes.
Il ne faut donc pas s'étonner si elle est si rare : elle est chassée, elle est proscrite partout. Chose merveilleuse ! Elle trouve à peine un asile dans le sein de l'amitié.
Toujours séduits par la même erreur, nous ne prenons des amis que pour avoir des gens particulièrement destinés à nous plaire : notre estime finit avec leur complaisance ; le terme de l'amitié est le terme des agréments. Et quels sont ces agréments ? Qu'est-ce qui nous plaît davantage dans nos amis ? Ce sont les louanges continuelles, que nous levons sur eux comme des tributs.“

 

 

 

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Montesquieu (18 januari 1689 – 10 februari 1755)

Buste van Jean-Baptiste Lemoyne

 

 

 

 

De Engelse dichter en letterkundige Jon Stallworthy werd geboren op 18 januari 1935 in Londen. Zie ook mijn blog van 18 januari 2009 en ook mijn blog van 18 januari 2010.

 

 

The Almond Tree

I

 

All the way to the hospital
The lights were green as peppermints.
Trees of black iron broke into leaf
ahead of me, as if
I were the lucky prince
in an enchanted wood
summoning summer with my whistle,
banishing winter with a nod.

Swung by the road from bend to bend,
I was aware that blood was running
down through the delta of my wrist
and under arches
of bright bone. Centuries,
continents it had crossed;
from an undisclosed beginning
spiralling to an unmapped end.


II

Crossing (at sixty) Magdalen Bridge
Let it be a son, a son, said
the man in the driving mirror,
Let it be a son. The tower
held up its hand: the college
bells shook their blessings on his head.

 

 

 

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Jon Stallworthy (Londen, 18 januari 1935)

Portret door Tahmina Sorabji

Geschreven door Romenu om 18:58 Reageer op dit bericht

Henry A. Dobson, Ioan Slavici, Saint-Martin, Madame de Lafayette

De Engelse dichter en essayist Henry Austin Dobson werd geboren op 18 januari 1840 in Plymouth. Zie ook mijn blog van 18 januari 2009 en ook mijn blog van 18 januari 2010.

 

 

Fame Is A Food That Dead Men Eat

 

Fame is a food that dead men eat,—

I have no stomach for such meat.

In little light and narrow room,

They eat it in the silent tomb,

With no kind voice of comrade near

To bid the banquet be of cheer.

 

But Friendship is a nobler thing,—

Of Friendship it is good to sing.

For truly, when a man shall end,

He lives in memory of his friend,

Who doth his better part recall,

And of his faults make funeral.

 

 

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Henry Austin Dobson (18 januari 1840 – 2 september 1921)

 

 

 

 

De Roemeense schrijver en journalist Ioan Slavici werd geboren op 18 januari 1848 in Siria. Zie ook mijn blog van 18 januari 2009 en ook mijn blog van 18 januari 2010.

 

Uit: Petrea The Fool

 

„What happened, happened; had it not happened, there would be no story to tell. Once, there was a man, who was so rich that he lost count of his riches. He had such a large courtyard that seven times seven carts pulled by oxen could move in circles, and surrounding the courtyard were large houses, barns and granaries, stables and sheds and all sorts of other outhouses; he had wide fields, vineyards and orchards, groves and hayfields; he had plenty of yoked oxen and draught horses, a whole herd of milk cattle, droves of pigs, sheep and goats; one cannot say what he didn’t have, for he had plenty of everything. On top of this, God bestowed upon him three sons as well, one worthier than the other: the eldest – no one could be like him, the second eldest – there was no match for him, and the youngest, Petrea – the most foolish for, well, however long he would have lived, he still remained the youngest child.

It so happened that the man, rich as he was, lived, like everyone else, as long as the thread of his life lasted, then he died, asking, on his deathbed, that his three sons should divide the riches left to them like brothers, without quarreling.

“Hmmm! What’s that?!” asked Petrea wonderingly. “What do you do when you divide things like brothers?”

“What do you do?” answered the eldest brother, who was cleverer. “It’s very easy! The brotherly partition: divide everything in three and say: ‘one for me, one for you and one for him’ and make sure that all three parts are equal. Did you understand?”

“I understood,” said Petrea, enlightened. “You said: you take, and you willfully make sure that all is equal.”

“So that,” the second eldest brother, also clever, added “you shouldn’t be cheated and neither should you cheat someone else.”

 

 

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Ioan Slavici (18 januari 1848 – 17 augustus 1925)

 

 

 

 

De Franse dichter, schrijver en filosoof Louis-Claude de Saint-Martin werd geboren op 18 januari 1743 te Amboise (Indre-et-Loire). Zie ook mijn blog van 18 januari 2009 en ook mijn blog van 18 januari 2010.

 

Le Cimetière d'Amboise  (Fragment)

 

J'aime à porter mes pas dans l'asile des morts.
Là, mourant au mensonge, il me faut moins d'efforts
Pour comprendre leur langue et saisir leur pensée,
Car les morts ne l'ont pas, cette idée insensée,
Que tout s'éteint dans l'homme. En eux, tout est vivant.
Pour eux, plus de silence. Auprès d'eux l'on entend
Les sanglots du pécheur ; les fureurs de l'impie;
Les cantiques du sage ; et la douce harmonie
De ceux dont l'amitié, le zèle et la vertu
N'ont formé qu'un seul cœur pendant qu'ils ont vécus.

 

Homme, c'est ici-bas qu'il a pris la naissance,
Ce néant où l'on veut condamner ton essence ;
Et c'est ta propre erreur qui lui sert de soutien.
Tu sais tout ! tu peux tout ! et tu veux n'être rien !....
N'être rien ! .... et saisir et juger la lumière! ....
Laisse à l'homme égaré ces rêves de la terre :
Nous n'étions qu'assoupis dans nos corps ténébreux.
Quand le temps nous arrache à leurs débris fangeux,
L'heure qui nous réveille est une heure éternelle.
Oh! juste, quel transports! quelle splendeur nouvelle !

 

 

 

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Louis-Claude de Saint-Martin (18 januari 1743 – 13 oktober 1803)

Portret door Claudine Cop, 1998

 

 

 

 

De Franse schrijfster Madame de Lafayette werd geboren op 18 januari 1634 in Parijs. Zie ook mijn blog van 18 januari 2009 en ook mijn blog van 18 januari 2010.

 

Uit: La princesse de Clèves

 

„Mme de Clèves avait ouï parler de ce prince à tout le monde, comme de ce qu'il y avait de mieux fait et de plus agréable à la cour ; et surtout madame la dauphine le lui avait dépeint d'une sorte, et lui en avait parlé tant de fois, qu'elle lui avait donné de la curiosité, et même de l'impatience de le voir. Elle passa tout le jour des fiançailles chez elle à se parer, pour se trouver le soir au bal et au festin royal qui se faisait au Louvre. Lorsqu'elle arriva, l'on admira sa beauté et sa parure; le bal commença et, comme elle dansait avec M. de Guise, il se fit un assez grand bruit vers la porte de la salle, comme de quelqu'un qui entrait et à qui on faisait place. Mme de Clèves acheva de danser et, pendant qu'elle cherchait des yeux quelqu'un qu'elle avait dessein de prendre, le roi lui cria de prendre celui qui arrivait. Elle se tourna et vit un homme qu'elle crut d'abord ne pouvoir être que M. de Nemours, qui passait par-dessus quelques sièges pour arriver où l'on dansait. Ce prince était fait d'une sorte qu'il était difficile de n'être pas surprise de le voir quand on ne l'avait jamais vu, surtout ce soir-là, où le soin qu'il avait pris de se parer augmentait encore l'air brillant qui était dans sa personne; mais il était difficile aussi de voir Mme de Clèves pour la première fois sans avoir un grand étonnement.“

 

 

 

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Madame de Lafayette (18 januari 1634 – 26 juni 1893)

Portret door Friedrich August Bouterwek
Geschreven door Romenu om 18:53 Reageer op dit bericht

Sascha Kokot

De Duitse dichter en schrijver Sascha Kokot werd geboren op 18 januari 1982 in Osterburg. Zie ook mijn blog van 23 juli 2009 en ook mijn blog van 23 juli 2010.

 

 

Der gute Herr an der Autobahn

 

Der gute Herr an der Autobahn
streut jeden Tag Gras in die offenen Brüche,
so als wäre es seine Schuld,
dass die Platten nicht sauber vernietet sind
und die Konserven vor der Stadt liegen,
blau und gelb angestrichen.
Abends kommt die Tochter Kräuter pflanzen
für den nächtlichen Tee,
dass der Alte die Kettenglieder wenig später
nicht mahlen hört.

 

 

 

Der Himmel liegt in Fetzen

 

Der Himmel liegt in Fetzen
Häuser eng in Bombenlücken
gestellt den Fenstern
gegenüber kein Licht
für die rußigen Zimmer
bleibt nur das Elektrische
nackt auf die Haut gestrahlt
wenn niemand anwesend ist
knackt es laut in den Leitungen.

 

 

 

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Sascha Kokot (Osterburg, 18 januari 1982)

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

Ib Michael, Raoul Schrott, Lukas Moodysson, Jörg Bernig, Frank Geerk, Anne Brontë

De Deense schrijver Ib Michael (eig. Ib Michael Rasmussen) werd geboren op 17 januari 1945 in Roskilde. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

Uit: Prince (Vertaald door Barbara Haveland)

 

„In Which the Ship Comes to Light It begins in mist. Far up on the top of the world, where no one sees, the ice splits with a crack that rings out over white fjords. The sea shows blue between the floes; the night that has lasted half the year, with the sun lying below the horizon, is over. The ice-foot creaks and groans, fissure chases fissure, as a mountain of glass - the size of the palace of fairy-tale, with turrets and crenellations and windows long hidden by the snow - breaks off and puts out to sea. The long day has returned. It rocks on seas that are running south, is tossed by storms which wash its sides smooth once more while its turrets taper into awls and drip under a sun that ascends the heavens, climbing a little higher with each day. The palace is buoyed up by a bed of aquamarine shadows. Little by little, as the heat makes itself felt, the ice grows brittle. The water starts to undermine it, outside and in, small lacunae appear, drop by drip it is whittled away. In certain lights it resembles a cathedral with stained-glass windows, round and tall, as the ice forms prisms and splits the light. Or it twirls gently in the current to reveal a mosque with onion domes. Everything is floating and the sun turns in its course. The cracks cut right through; with an echo of the fjord which, after more than half a century"s slumber set the iceberg free, it, too, calves. A shape comes to light at the heart of it, a darker pattern, suggestive of tattered cobwebs in the palace halls. Relentlessly the process of erosion continues. The salt of the sea, days of sunlight, the temperature steadily rising. As with other fairy-tale palaces this one is, in fact, porous; ever so slowly, as it nears human habitation, it is trickling away of its own accord. But the structure at its heart is still there, the cobwebs hanging now from beams; the palace has shifted shape and turrets no longer pierce the sky. By the time it leaves the Arctic Ocean and the North Atlantic winds take over it has become a shadow of itself; a crystal formation, all sharp edges.“

 

 

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Ib Michael (Roskilde, 17 januari 1945)

 

 

 

 

De Oostenrijkse schrijver Raoul Schrott werd op 17 januari 1964 geboren in Landeck, Tirol (en volgens andere bronnen op een schip „São Paulo“ dat van Brazilië onderweg was naar Europa). Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2007 en ook mijn blog van 17 januari 2008 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

Uit: Die Blüte des nackten Körpers. Liebesgedichte aus dem Alten Ägypten

 

Drei Wünsche (Fragment)

 

möchtest du doch so schnell zu deiner liebsten kommen

wie ein herold des pharaos der es eilig hat

weil sein herr ungeduldig seine botschaft erwartet:

sein herz will hören was er zu melden hat

in den ställen steht für ihn längst alles bereit

auf jeder station wartet ein pferd

der wagen dahinter bereits angespannt –

denn für ihn gibt’s am weg kein halt

und einmal angekommen im haus der schwester

findet sein herz dort all die lust auf dieser welt.

 

 

 

könntest du doch so schnell zu deiner liebsten kommen

wie eins von den pferden des pharaos

jenes das er von tausend rennern am liebsten hat

das erste in seinem stall

das nur das allerbeste futter erhält.

sein herr erkennt ihn bereits am galopp;

hört es den knall seiner peitsche

ist es durch nichts mehr zu bremsen –

selbst der beste streitwagenlenker

hält es dann kaum noch im zaum:

so wie es auch das herz der schwester erkennt

wenn ihr liebster nicht mehr fern von ihr weilt.

 

 

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Raoul Schrott (Landeck, 17 januari 1964)

 

 

 

 

De Zweedse dichter, schrijver en regisseur Lukas Moodysson werd geboren op 17 januari 1969 in Malmö. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

Uit: Raus aus Amal (Vertaald door Hansjörg Betschart)

 

„(Die Schwestern lassen voneinander ab. Jessica steht auf. Sie ist durchnässt von Nesquick und wütend.) Was ist denn los?

Jessica

Du kannst ja Elin fragen! (Sie stürzt aus der Küche, vorbei an Birgitta, die ihr hinterherschaut.)

Elin

(Steht in aller Ruhe auf. Jessica knallt eine Tür zu.)

Birgitta

Könnt ihr euch nicht mal benehmen wie normale Menschen ... Ich habe das hier so satt! Ich habe die ganze Nacht gearbeitet.

Elin

Verzeihung ... Tut mir Leid .. ich wollte dich nicht wecken.

Birgitta

Ja, und was war es diesmal?

Elin

Sie hat die letzte Schokomilch getrunken.

Birgitta

Schokomilch?

Elin

Mhm.

Birgitta

(Seufzt. Kehrt zurück in das Schlafzimmer und schließt die Tür hinter sich.)

Elin

(Reißt Haushaltspapier ab und beginnt, die Flecken mit dem Fuß wegzuwischen. Nicht sonderlich effektiv.)

Jessica

(Zum Publikum.) Versteht ihr jetzt, was ich meine? Das ist dieses beschissene Leben mit einer Zurückgebliebenen. Ein Jahr jünger und hundert Jahre blöder. Was soll ich jetzt anziehen? Das war mein letztes T-Shirt. Heute abend ist eine Fete von unserer Schule. Und wie soll ich jetzt da hin? (Reagiert auf ein Grinsen im Publikum) Hahaha. Warum leben in dieser Stadt lauter Beknackte? Johan zu Beispiel. Der ist hinter mir her. Vergeblich, weil schon vergeben. Er ist ganz lieb. Mehr nicht. Nur ist er neuerdings immer bei uns vor dem Haus ganz lieb. Besonders zu seinem Moped. Und ich fürchte fast, er möchte noch lieber zu mir sein, also gehe ich mal lieber hinten raus, ehe der mich zu sehen kriegt.“

 

 

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Lukas Moodysson (Malmö, 17 januari 1969)

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Jörg Bernig werd geboren op 17 januari 1964 in Wurzen. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

 

Morgenappell mit nackter Büglerin
in Amsterdamer Pyrmontlaan


Immer gibt es im Haus gegenüber
etwas zu bügeln
Ich appelliere an meine Blicke
sich zu zügeln

Wieder gibt es im Himmel darüber
etwas zu geigen
Ich empfehle den Engeln
herabzusteigen

Immer gibt es im Himmel
etwas zu fiedeln
Ich appelliere an Engel
ihn abzuriegeln

Schon wieder wird gegenüber
gebügelt
Ich empfehle mich
beflügelt

 

 

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Jörg Bernig (Wurzen, 17 januari 1964)

 

 

 

 

De Duitse dichter, schrijver en schilder Frank Geerk werd geboren op 17 januari 1946 in Kiel. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

 

Kneipenlied

 

Da sitzen wir schon wieder
betrunken und zu zwein.
Die Weiber kommen nieder
und werden traurig sein.

 

Ein Kindlein wird geboren,
wir trinken noch ein Glas
und bleiben ungeschoren
von wo und wie und was.

 

Noch sitzen wir beim Weine
und trinken auf das Kind.
Im Flußbett liegen Steine
so naß wie wir es sind.

 

Uns locken alle Schenken,
der Weg nach Haus ist weit.
Was uns die Weiber schenken,
das tut uns weh und leid.

 

 

 

Samen met Rainer Brambach

 

 

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Frank Geerk (17 januari 1946 – 7 februari 2008)

Kiel, raadhuis en opera

 

 

 

 

 

De Engelse dichteres en schrijfster Anne Brontë werd geboren op 17 januari 1820 in Thornton. Zie ook mijn blog van 17 januari 2007 en ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

 

The Consolation

 

Though bleak these woods and damp the ground

With fallen leaves so thickly strewn,

And cold the wind that wanders round

With wild and melancholy moan,

There is a friendly roof I know

Might shield me from the wintry blast;

There is a fire whose ruddy glow

Will cheer me for my wanderings past.

 

And so, though still where'er I roam

Cold stranger glances meet my eye,

Though when my spirit sinks in woe

Unheeded swells the unbidden sigh,

 

Though solitude endured too long

Bids youthful joys too soon decay,

Makes mirth a stranger to my tongue

And overclouds my noon of day,

 

When kindly thoughts that would have way

Flow back discouraged to my breast

I know there is, though far away

A home where heart and soul may rest.

 

Warm hands are there that clasped in mine

The warmer heart will not belie,

While mirth and truth and friendship shine

In smiling lip and earnest eye.

 

The ice that gathers round my heart

May there be thawed; and sweetly then

The joys of youth that now depart

Will come to cheer my soul again.

 

Though far I roam, this thought shall be

My hope, my comfort everywhere;

While such a home remains to me

My heart shall never know despair.

 

 

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Anne Brontë (17 januari 1820 – 28 mei 1849)



Zie voor nog meer schrijvers van de 17e januari ook mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:34 Reageer op dit bericht

Klaus M. Rarisch, Einar Schleef, Ilja Leonard Pfeijffer, Roel Houwink, William Stafford

De Duitse dichter Klaus M. Rarisch werd geboren op 17 januari 1936 in Berlijn. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

 

Zynische Zitate

Zum Zauber Satanischer Verse

 

Zitierend einen Kaiser von Byzanz –

hat so der Papst das Christentum verteidigt,

auf dessen Heilsparolen er vereidigt?

Entkleidete er sich des Amtsgewands,

 

entledigend sich eigenen Verstands,

hat er die Stimme wölfisch nur bekreidigt,

bestreitend, daß er den Islam beleidigt?

Vielleicht aus Neid auf fremden Glaubens Glanz?

 

Entehrt das Schwert der Mensch, der Frieden lehrt?

Verdient der Gläubige das Paradies

als Mörder, wie es der Prophet verhieß?

 

Die Heiden, die ein Märtyrer bekehrt,

sind sie vor der Verdammnis nun bewahrt?

Und bleibt dem Teufel schließlich nichts erspart?

 

 

 

Behaust

 

Der Garten ist zwar winzig, doch autark.

Nur Wasser geb ich ihm, bin ich zu Hause

in dieser alten Hütte, meiner Klause,

Da sitze ich allein und fühl mich stark,

 

und kommt der Tod, sei er nicht allzu arg.

Ich zögre: schreib ich oder mach ich Pause,

doch dann ergötz ich mich am kargen Schmause.

Und über mir hängt licht ein Kindersarg.

 

Seit langem, glaub ich, birgt er teure Seelen,

birgt Goethe, Platen, Benn und Arno Holz.

In ihrem Schutz und Trutz kann mir nichts fehlen.

 

Mag auch die Welt mir Ruhm und Würde stehlen –

was liegt daran? Ich bleibe schwach, doch stolz,

und muß mich vor mir selbst nicht mehr verhehlen.

 

 

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Klaus M. Rarisch (Berlijn, 17 januari 1936)

 

 

 

 

De Duitse schrijver en regisseur Einar Schleef werd in 1944 geboren in Sangershausen, Thüringen. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

Uit: Tagebuch 1999

 

„11.2.99 Wien Opernball

Die weiße Lady, in Sternen voll, bei der ich die obligatorische Kartoffelsuppe esse, schielt mich an, während Annette englisch sprechend diese Österreicherin aus Dallas attackiert, sie wahrzunehmen, vorigen Opernball trug die Weißhaarige Grün, genauso gepudert, genervt, mit dem gleichen Gesicht einer altgewordenen Barbie, doch darin alterslos jung, ein Münchner Modeschöpfer habe das Sternenkleid nach ihrem Entwurf hergerichtet, später posiert sie Fotografen, die auf den Knien kriechen, bis sie will, mir erscheint sie wie ein gutes Gespenst, das in seiner Suppentasse rührt, unwillkürlich hochsieht, einen Fettwanst vor sich, mich, schwitzend in seinem Frack, gut sitzend, aber müde. Früh 5 spendiert Dr. Springer seine übliche Gulaschsuppe, ein Termin, den ich wie voriges Jahr wahrnehme. Die Opernkantine ächzt in Qualm und Durchzug, wir gepreßt im Eck zwischen den

angeblich richtigen Besuchern, alle anderen seien schon weg, auch die Disco im Keller ist dicht, einige Leute schoben in den Treppen sich verzweifelt von Termin zu Termin, eher ein großes Gedränge, überall kleine Klübchen, die an ihrem Tisch ihr Essen servierten, in der Loge der Russen Sektkartons bis zur Decke, eng Schoß an Schoß, Kaviar aus der Dose mit Löffeln, dieses sei die georgische Nachtigall, dieser der russische Großtänzer, dieses der Mann, der alles bezahlt, der österreichische Ehemann einer Nobelrussin, die ihrerseits Bilder verkauft, Künstler vermittelt, eben Kontakte, vollbusig tanzte sie später, ich sah von oben zu, neben ihrem Mann, der das mit Genugtuung notierte, Fürsten nickten in den Saal, derweil sich das Fleisch amüsierte.“

 

 

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Einar Schleef (17 januari 1944 – 21 juli 2001)

Zelfportret

 

 

 

 

De Nederlandse dichter en schrijver Ilja Leonard Pfeijffer werd geboren op 17 janauari 1968 in Rijswijk. Zie ook mijn blog van 17 januari 2007 en ook mijn blog van 17 januari 2008 en ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

 

Zondag

 

geef mij vandaag geen dichters
die beginnen met geef mij
dan wel zich concentrisch cirkelen
aan lijnen rakend van rechtzinnig
aritmisch gedragen zwijgen

laat mij ranzen laat onder mijn wollig meurende dek
bed van ronkende woorden naast wollige woorden
en serveer mij geen imperatieven
als je mij laat in de middag wakker kust
bij het krieken van de televisie
geen verschijn van maning
maar een ovenvers geurend gezegde
of een lied over litmanen

en maar want gisteren was kwieker
wiekelwakke winkelwagenwieltjes waren
gisteren toen zei jij nog wakker als een wekkerspel
wikkelwakkelwaait het snel

maar je moet
je moet vandaag wat langzamer voor mij zijn
dring ook niet op ochtendwandel aan
langs beemdgras bermtoerisme of om jonge
sla te zien slap nog in vochtige bedjes

lurk lekker op mens
sabbel zachtjes concentrisch
cirkelend aan rechtse zinnen rakend
van de luilekkerman

 

 

 

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Ilja Leonard Pfeijffer (Rijswijk,  17 janauari 1968)

 

 

 

 

De Nederlandse dichter en schrijver Roel Houwink werd geboren op 17 januari 1899 in Breda. Zie ook mijn blog van 17 januari 2007 en ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.



Laatste oogenblik

 

Zij hadden reeds zijn handen saâmgelegd

en hoog getrokken het verfomfaaid laken,

opdat geen vreemde 't schrikkelijk doodsgevecht

met zijn ontstelde blikken zou genaken.

 

schaduwen sloten reeds den valen mond,

blinkende vliegen vingen aan te plagen

der lippen leêg gebloede wond...

maar nog was hij niet ganschelijk verslagen.

 

want eenmaal nog riepen zijn oogen luid

het licht in hunne schemerdiepten binnen

en als een kind met gulzig kreungeluid

dronk hij zijn laatsten dag van het besmeurde linnen.

 

 

 

 

De kinderen

Voor Anne de Vries

 

Zij komen uit een rijk voorbij dit leven

en gaan langs wegen waar geen mensch van weet

een verren onbekenden einder tegen,

de zoom strijkt langs ons van hun wapprend kleed.

 

Hoe houden zij zoo licht en bijna blij geheven

den beker van 't oneindig bittre leed?

hoe ligt voor elk een argelooze zegen

in 't teere hunkren van hun hart gereed?

 

Maar Die zegt: ‘Laat de kindren tot mij komen!’

spreekt daarmee over ons een streng gericht,

want wij staan tusschen hen en hunne droomen

vaak als een muur van angsten opgericht.

 

 

 

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Roel Houwink (17 januari 1899 – 3 juni 1987)

Tekening van Wybo Meyer

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter William Edgar Stafford werd geboren op 17 januari 1914 in Hutchinson, Kansas. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

 

Ask Me 

 

Some time when the river is ice ask me

mistakes I have made. Ask me whether

what I have done is my life. Others

have come in their slow way into

my thought, and some have tried to help

or to hurt: ask me what difference

their strongest love or hate has made.

 

I will listen to what you say.

You and I can turn and look

at the silent river and wait. We know

the current is there, hidden; and there

are comings and goings from miles away

that hold the stillness exactly before us.

What the river says, that is what I say.

 

 

 

The Light By The Barn 

 

The light by the barn that shines all night

pales at dawn when a little breeze comes.

 

A little breeze comes breathing the fields

from their sleep and waking the slow windmill.

 

The slow windmill sings the long day

about anguish and loss to the chickens at work.

 

The little breeze follows the slow windmill

and the chickens at work till the sun goes down--

 

Then the light by the barn again.

 

 


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William Stafford (17 januari 1914 – 28 augustus 1993)

Geschreven door Romenu om 19:22 Reageer op dit bericht

Jan Van Droogenbroeck, Dorothee Wong Loi Sing, Nevil Shute, Mrs Henry Wood, George Lyttelton, Hella Eckert

De Vlaamse dichter en schrijver Jan Van Droogenbroeck werd geboren te Sint-Amands op 17 januari 1835. Zie ook mijn blog van 17 januari 2007 en ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

 

De Pen

 

Op twee beenen,

Zonder voeten

Loopt zij over 't witte blad:

Zonder tonge

Kan zij spreken,

Deftig, sierlijk, rad en glad.

 

Met den bek, den

Scherpgespitste,

Wroet zij in vergiftig nat;

Jongens, jongens,

Dat is wonder!

Zeg mij, wat een dier is dat?

 

Loopen kan zij;

Maar bestieren,

Moet gij zelf, mijn slimme snaak;

Spreken kan zij,

Ja; maar denken,

Dat is weerom uwe zaak.

 

Wroet zij in den

Zwarten koker,

Wordt zij gansch besmeurd aldaar:

- Uw' gedachten

Blijven helder;

Wat gij schrijft zij klaar en waar!

 

 

 

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Jan Van Droogenbroeck (17 januari 1835 - 27 mei 1902)

 

 

 

 

 

De Surinaamse schrijfster en beeldend kunstenares Dorothee Wong Loi Sing werd geboren in Paramaribo op 17 januari 1954. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

Uit: Witmans hel

 

„De wereldberoemde zwarte zanger Michael Smackstones, Jackbones, ook wel Jah's Son genaamd, oogst het ene succes na het andere met zijn tophits en videoclips. Over de gehele aardbol staren de witmeisjes en witvrouwen in trance naar zijn bewonderde charismatische gestalte, en voelen zijn magnetische uitstraling. Over de gehele aardbol staren witjongens en witmannen geboeid naar zijn Persona oftewel Masker, en het aantal witmensen dat met ‘Curly’ in zijn of haar haren loopt, of de steile kapsels bij de salon tot een kroeskop laat permanenten, is niet meer bij te houden. Elke avond dromen velen verliefd van zijn donkere stem die een onnavolgbare persoonlijkheid en Rattenvangerachtige aantrekkelijkheid uitzendt. Ontelbaar zijn de liefdesverklaringen die de popzanger gezonden worden.

Ontelbaar zijn de zwarte jongens- en meisjespopgroepen, die furore maken op de Tele-Visie, en met hart en ziel geïmiteerd worden door witte jongelui over de gehele wereld. Om er slechts enkele te noemen: de Soul Systers van Sparkle, en de groep Boney Twinkle, en de ‘messias’ van de reggii: Mop Barlie, Paps Farley, of hoe hij zich ook noemen wil op diverse planeten. Verover de wereld, begin bij de jeugd.“

 

 

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Dorothee Wong Loi Sing (Paramaribo, 17 januari 1954)

Michael Jackson

 

 

 

 

De Engelse schrijver Nevil Shute werd geboren op 17 januari 1899 in Ealing. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

Uit: The Far Country

 

"Jack," said Jane, "don't let's see anyone tonight. Let's just have a very, very good dinner and go to a theatre. Any theatre."

"Don't you want to see Angie?"

"Angie can wait till tomorrow," said her mother. "I want to see a theatre. Angie's probably seen them all. Let's go out alone."

"All right," he said. "I'll go down and see what we can get seats for."

She said, "And I want a bottle of champagne with dinner."

" My word," he said. "What'll I order for dinner- mutton?"

"You dare! Oysters and roast duck, or as near as you can get to it."

They went out presently and walked slowly in the heat down the tree-shaded slope of Collins Street, tacking from side to side to look at the shops. Jane said presently, "I know what I want to buy."

"What's that?"

"A picture."

He stared at her. "What sort of picture?"

"An oil painting. A very, very nice oil painting."

"What of?"

"I don't mind. I just want a very nice picture."

"You mean, in a frame, to hang on the wall?"

"That's right. We had lots of them at home, when I was a girl. I didn't think anything of them then, but now I want one of my own."

 

 

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Nevil Shute (17 januari 1899 – 12 januari 1960)

 

 

 

 

De Engelse schrijfster Mrs Henry Wood werd geboren in Worcester op 17 januari 1814 als Ellen Price. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

Uit: The Channings

 

„The sweet bells of Helstonleigh Cathedral were ringing out in the summer's afternoon. Groups of people lined the streets, in greater number than the ordinary business of the day would have brought forth; some pacing with idle steps, some halting to talk with one another, some looking in silence towards a certain point, as far as the eye could reach; all waiting in expectation.

It was the first day of Helstonleigh Assizes; that is, the day on which the courts of law began their sittings. Generally speaking, the commission was opened at Helstonleigh on a Saturday; but for some

convenience in the arrangements of the circuit, it was fixed this time for Wednesday; and when those cathedral bells burst forth, they gave signal that the judges had arrived and were entering the sheriff's

carriage, which had gone out to meet them.

A fine sight, carrying in it much of majesty, was the procession, as it passed through the streets with its slow and stately steps; and although Helstonleigh saw it twice a year, it looked at it with gratified eyes still, and made the day into a sort of holiday. The trumpeters rode first, blowing the proud note of advance, and the long line of well-mounted javelin men came next, two abreast; their attire that of the livery of the high sheriff's family, and their javelins held in rest. Sundry officials followed, and the governor of the county gaol sat in an open carriage, his long white wand raised in the air.

Then appeared the handsome, closed equipage of the sheriff, its four horses, caparisoned with silver, pawing the ground, for they chafed at the slow pace to which they were restrained. In it, in their scarlet

robes and flowing wigs, carrying awe to many a young spectator, sat the judges. The high sheriff sat opposite to them, his chaplain by his side, in his gown and bands. A crowd of gentlemen, friends of the

sheriff, followed on horseback; and a mob of ragamuffins brought up the rear.“

 

 

 

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Mrs Henry Wood (17 januari 1814 – 10 februari 1887

Boekomslag

 

 

 

 

De Engelse schrijver, politicus en staatsman George Lyttelton, 1e Baron Lyttelton werd geboren in Hagley, Worcestershire op 17 januari 1709. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

Uit: Dialogues of the Dead

 

_Mr. Hampden_.--Your reasoning seems unanswerable.  But what could we do? Let Dr. Laud and those other court divines, who directed the king's conscience, and fixed in it such principles as made him unfit to govern a limited monarchy--though with many good qualities, and some great ones--let them, I say, answer for all the mischiefs they brought upon him and the nation.

_Lord Falkland_.--They were indeed much to blame; but those principles had gained ground before their times, and seemed the principles of our Church, in opposition to the Jesuits, who had certainly gone too far in the other extreme.

_Mr. Hampden_.--It is a disgrace to our Church to have taken up such opinions; and I will venture to prophesy that our clergy in future times must renounce them, or they will be turned against them by those who mean their destruction.  Suppose a Popish king on the throne, will the clergy adhere to passive obedience and non-resistance?  If they do, they deliver up their religion to Rome; if they do not, their practice will confute their own doctrines.“




 

 

 

De Duitse schrijfster Hella Eckert werd geboren op 17 januari 1948 in Bremen. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009.

 

Uit: Big John

 

“Ich wünschte, daß das Haus, in dem wir wohnten, Beine bekäme und sich mit mir davonmachte. Bevor auch aus ihm etwas ganz anderes würde, eine umgestülpte Schachtel ohne innen und außen und hell und dunkel, bevor die Nachbarn links und rechts und gegenüber weiter tuschelten, wenn ich ihnen beim Einkaufen begegnete."

 

 

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Hella Eckert (Bremen,17 januari 1948)

Geschreven door Romenu om 19:12 Reageer op dit bericht

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