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Berichten van 17 mei 2011 tot 18 mei 2011

Markus Breidenich, Yi Mun-yol, W.G. Sebald, François Nourissier, Gunnar Gunnarsson

De Duitse dichter en schrijver Markus Breidenich werd geboren in Düren op 18 mei 1972. Zie ook mijn blog van 18 mei 2009 en ook mijn blog van 18 mei 2010.

 

 

Funkloch

 

Du bist bei Norma gewesen. Bellini

sag ich noch. So ein Höhepunkt von

romantischem Belcanto. Während ich

 

das Fruchtfleisch eines Pfirsichs in

einem Blender püriere. Und du den

Grenadine an Kasse drei in deine


Einkaufstüten füllst. Das Hohe C deiner

Stimme über die Freisprechanlage

meines Handys tönt. Und ich dir

 

sagen wollte, dass happy hour ist und

meine Karten so billig wie lange nicht mehr

zu haben sind. Aber irgendwie warst du schon

 

weg.

 

 

 

Never Call Back

 

Paranormal. So gegen Mitternacht

Handylesen. Taste tönern: die Linien

lang. Stummschaltung Hamburg.

Live. Im Flüssigkristallkugel-Display

kein Anruf. Du. Im Übermorgen. Die

Ziehung der Wolken. Bedecktes.

 

Unten kreuzen sie Straßen, Full House,

Nummer sechs. Dein Einsatz

über den Dächern. Vielleicht

den Speicher gelöscht. Aus Versehen.

Kannst mich: nie wieder finden.

 

Überfliege die Zahlen von morgen.

Nichts Richtiges also. In nächster Zeit.

Mein schwerer Knopf. Tipp-Ex.

 

 

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Markus Breidenich (Düren, 18 mei 1972)

 

 

 

 

De Zuidkoreaanse schrijver Yi Mun-yol werd geboren op 18 mei 1948 in Yongyang. Zie ook mijn blog van 18 mei 2009 en ook mijn blog van 18 mei 2010.

 

Uit: Der Dichter (Vertaald door Kim Sun Young en Friedhelm Bertulies)

 

“Vielleicht sollten wir diese Untersuchung der Verschlungenheit seines Lebenspfades beginnen, indem wir einenAugenblick beim Problem des Gedächtnisses verweilen. Im Alter schrieb er, in dem Bemühen, seinen gesamten Lebenslauf in einem langen Gedicht zu erfassen:

 

In Maßen ich mein Haar länger wachsen ließ,

Wurd mein Geschick immer unseliger,

Zum Scherbenhaufen die Familie,

Das blaue Meer zum Maulbeergehölz.

 

Die Nachwelt hat diesen Text nicht als dichterische Umsetzung von tatsächlich Erlebtem betrachten wollen. Bestenfalls hat sie die Annahme zugelassen, er könnte von irgend einem Kindheitserlebnis angeregt worden sein, von dem er selber erst erfuhr, als er längst erwachsenwar, fast eine Art

Phantomerinnerung, die sich vor allem dadurch einstellte, daß sie so gut zu seinem Lebenslauf zu passen schien, als er auf ihn zurückblicken konnte.

Das wird denen einleuchten, für die die Legende mehr zählt als Fakten. Sie können sich einfach nicht vorstellen, daß er tatsächlich Erinnerungen an seine Familie oder seine Herkunft bewahrt haben könnte, die vor den entscheidenden Augenblick zurückreichen, von dem wir so viele Schilderungen haben – als er mit zwanzig Jahren in einem ländlichen Dichterstreit den ersten Preis errang. So kam die Legende zu einem besonders dramatischen und wirksamen Anfang.”

 

 

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Yi Mun-yol (Yongyang, 18 mei 1948)

 

 

 

 

De Duitse schrijver W.G. Sebald werd geboren in Wertach (Allgäu) op 18 mei 1944. Zie ook mijn blog van 18 mei 2007 en ook mijn blog van 18 mei 2008 en ook mijn blog van 18 mei 2009 en ook mijn blog van 18 mei 2010.

 

Uit: Campo Santo

 

„Fesch beabsichtigte nichts weniger, als mit seiner privaten Sammlung den gesamten Verlauf der europäischen Kunstgeschichte zu dokumentieren. Es ist nicht genau bekannt, wie viele Bilder er tatsächlich besaß, aber es sollen an die dreißigtausend gewesen sein. Unter dem, was nach seinem 1838 erfolgten Tod und nach diversen Winkelzügen des mit der Testamentsvollstreckung beauftragten Joseph Bonaparte in das eigens in Ajaccio gebaute Museum gelangte, befinden sich eine Madonna von Cosimo Tura, Botticellis Jungfrau unter einer Girlande, Pier Francesco Cittadinis Stilleben mit türkischem Teppich, Spadinos Gartenfrüchte mit Papagei, Tizians Porträt des jungen Manns mit dem Handschuh und andere wundervolle Gemälde.

Am schönsten von allen dünkte mich an jenem Nachmittag ein Bild von Pietro Paolini, der in Lucca gelebt und gearbeitet hat im siebzehnten Jahrhundert. Es zeigt vor einem tiefschwarzen, nur gegen die linke Seite in ein sehr dunkles Braun übergehenden Hintergrund eine vielleicht dreißigjährige Frau. Sie hat große, schwermütige Augen und trägt ein nachtfarbenes, von dem sie umgebenden Dunkel nicht einmal ahnungsweise sich abhebendes, also eigentlich unsichtbares und dennoch mit jeder Falte und Verwerfung des Stoffes gegenwärtiges Kleid. Um ihren Hals liegt eine Kette von Perlen. Mit dem rechten Arm umfaßt sie schützend ihre kleine Tochter, die, seitwärts, zum Bildrand gewendet, vor ihr steht, dem Betrachter aber ihr ernstes Gesicht, auf dem eben erst die Tränen getrocknet scheinen, zukehrt in einer Art stummer Herausforderung. Das Mädchen hat ein ziegelrotes Kleid an, und rot gekleidet ist auch die kaum drei Zoll große Soldatenpuppe, die sie uns entgegenhält, sei es zur Erinnerung an ihren ins Feld gezogenen Vater, sei es zur Abwehr unseres bösen Blicks. Lange habe ich vor diesem Doppelporträt gestanden und in ihm, wie ich damals glaubte, das ganze unergründliche Unglück des Lebens aufgehoben gesehen.“

 

 

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W.G. Sebald (18 mei 1944 – 14 december 2001)

 

 



De Franse schrijver
François Nourissier werd geboren op 18 mei 1927 in Parijs. Zie ook mijn blog van 18 mei 2008.en ook mijn blog van 18 mei 2009 en ook mijn blog van 18 mei 2010.. François Nourissier overleed op 15 februari van dit jaar op 83-jarige leeftijd.

 

Uit: Les Chiens à fouetter

 

„Posez-vous la question, mais ne la posez pas dans l’hôtel de la rue Sébastien-Bottin, à la fois clinique, ruche et ministère, où vous pénétrerez un jour ou l’autre, figé d’angoisse.

Ce ne sont pas des tendances qui voisinent ici, mais des personnes qui cohabitent. Une attraction mystérieuse les a réunies mais aucun esprit commun ne les a fondues. Comme dans les autocraties, chaque grand commis traite avec le souverain des problèmes de sa charge. Il est étrange que la

NRF, qui a édité les plus grands monstres, ait rassemblé autant de fonctionnaires. Ces hommes dont la fonction d’écrire devrait à peu près se confondre avec l’exercice de la liberté, n’ont eu de cesse qu’ils ne possédassent un bureau et un horaire. Ainsi voiton venir chaque jour, nonchalamment mais

fidèlement, les poètes et les psychologues professionnels les plus enviés de la république de l’édition. Les derniers réfractaires à l’embauche – un Guilloux, un Genet –, saisis de scrupule ou d’envie, font (dans les couloirs il est vrai) plus de présence que les appointés de Gaston. Aménagé dans le style

maison d’accouchement, le vieil hôtel impose un ton de voix contenu, les rires chuchotés.

D’où cette allure de permanent et gentil complot de la vie Gallimard. Entre les cellules

où vivent les étranges « employés » de cet étrange « patron », peu de communications.

Les quantités de travail fournies peuvent séparer les uns, les goûts séparent

 es autres. Il vous arrivera de douter que tous ces gens-là se connaissent. Quoi de commun entre un Michel Mohrt et un Paulhan ?

Entre un Parain et un Dutourd ? Camus et Blanzat voisinent ; pourquoi pas ? Non pas loin au-dessus, mais sensiblement à côté de ces otages de la littérature, règnent les

membres de la famille.“

 

 

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François Nourissier (18 mei 1927 – 15 februari 2011)

 

 

 

 

De IJslandse dichter en schrijver Gunnar Gunnarsson werd geboren op 18 mei 1889 in  Fljótsdalur. Zie ook mijn blog van 18 mei 2009 en ook mijn blog van 18 mei 2010.

 

Uit: Father And Son (Vertaald door Peter Foote)

 

„The two of them lived just outside the They were both called Snjolfur, and they usually distinguished as old Snjolfur and little Snjolfur. They themselves, however, addressed each other only as

Snjolfur. This was a habit of long standing: it may be that, having the same name, they felt themselves bound still more firmly together by using it unqualified in this way. Old Snjolfur was something over

fifty, little Snjolfur only just over twelve.

They were close together, the pair of them--each felt lost without the other. It had been like that ever since little Snjolfur could remember. His father could look further back. He remembered that thirteen years ago he had lived on his farm within easy riding distance of the village; he had a good wife and three sturdy and hopeful children.

Then his luck turned and one disaster after struck him. His sheep went down with pest, his cattle died of anthrax and other diseases.

Then the children got whooping-cough and all three died, close enough together to lie in one grave. To pay his debts Snjolfur had to give up his farm and sell the land. Then he bought the land on the Point just outside the village, knocked up a cabin divided into two by a partition, and a fish-drying shed. When that was done, there was enough left to buy a cockle-shell of a boat. This was the

sum of his possessions.

It was a poor and dismal life they led there, Snjolfur and his wife. They were both used to hard work, but they had had no experience of privation and constant care for the morrow. Most days it meant

putting to sea if they were to eat, and it was not every night they went to bed with a full stomach. There was little enough left over for clothing and comfort.“


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Gunnar Gunnarsson (18 mei 1889 – 21 november 1975)


Zie voor nog meer schrijvers van de 18e mei ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 19:02 Reageer op dit bericht

Ernst Wiechert, Omar Khayyam, Franziska zu Reventlow, Bertrand Russell, John Wilson

De Duitse dichter en schrijver Ernst Wiechert werd geboren op 18 mei 1887 in Kleinort bij Sensburg in Oostpruisen.(Tegenwoordig Polen). Zie ook mijn blog van 18 mei 2007 en ook mijn blog van 18 mei 2008.en ook mijn blog van 18 mei 2009 en ook mijn blog van 18 mei 2010.

 

 

Lass uns wieder deinen ew'gen Quellen lauschen

O Mutter Erde, deren Antlitz wir geschändet
Mit Sein und Eisen, Laster, Blut und Gram,
von deren heil'gem Herde wir uns roh gewendet:
O, nimm uns wieder auf in deinen Arm!

Sieh, deiner schlichten Schönheit prahl'nde Überwinder,
aus Schöpferwahnsinn bricht ihr Heimweh vor,
und deines Heiligtums verlorene, irre Kinder,
sie knien weinend vor verschloss'nem Tor.

O, gib die Scholle wieder, deiner Wälder Rauschen
Das Feld, den Pflug, den unsre Hand verstieß,
und laß uns wieder deinen ew'gen Quellen lauschen
in des verlorenen Sohnes Paradies.

 

 

 

Vom erschütterten Leben

 

I

 

Gott schlug die Seite auf und sann.

"Nun ist es ihre Stunde ..."

Das war, als deinem Munde

das erste Wort ich abgewann.

 

Nun liegt die weiße Gotteshand

auf unsren Namen

und stürzet Frucht und Samen

in unser aufgebrochnes Land.

 

Gott schlägt die Seite um und spricht:

"O ew'ges Schwert im Herzen ..."

Dann gehn wir aus den Schmerzen

empor zu seinem hellen Licht.

 

 

II

 

Ich liebe nun das Schreiten meiner Füße

und aller Wege aufgeschloss'nes Licht,

weil jeder Schritt zu deinem Warten führet

und jeder Weg zu deinem Angesicht.

 

Ich liebe nun die Beugung meiner Hände,

aus denen Trost auf deinen Scheitel fließt,

ich liebe nun das Lächeln meines Mundes,

weil es dein Evangelium beschließt.

 

Ich liebe Kind und Tier nun still zu streicheln,

die spielend sich auf meinen Weg verirrt,

weil jedes Streicheln ihrer bangen Stirnen

ein Streicheln deiner bangen Stirne wird.

 

Mir ist, als habe Gott mich leis gerufen

und still sein Licht in meine Hand gestellt,

daß ich sein Licht zu deinem Leben trüge,

und von ihm leuchtete die ganze Welt.

 

 

 

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Ernst Wiechert (18 mei 1887 – 24 augustus 1950)

 

 

 

 

De Perzische dichter Omar Khayyám, of zoals zijn arabische naam luidt, al-Imâm Abu Hafs 'Omar ebn Ebrâhim al-Khayyâmi, werd geboren op 18 mei 1048 te Nishapur.Zie ook mijn blog van 18 mei 2008. en ook mijn blog van 18 mei 2007 en ook mijn blog van 18 mei 2006 en ook mijn blog van 18 mei 2009 en ook mijn blog van 18 mei 2010.

 

Uit: De Rubáiyát (Omar Khayam)

 

IV
Dit bindend lijf, dit stoffelijk gewicht; wat is het?
kringloop der heemlen, aardeaangezicht; wat is het?
in dezen oorlog tusschen dood en leven
draagt ons een adem licht, verzwindend licht; wat is het?

V
In dit kermisvertoon zoek vriend noch magen,
hoor naar mijn woord: wil niet om toevlucht vragen,
aanvaard het leed, wees goedmoeds in de smart
en denk niet, dat u iemand zal beklagen.

VI
Hij, die den hemel schiep, den wereldkloot,
hoe schroeiend leed hij in ons harte sloot!
hoeveel robijnen lippen, hoeveel muskushaar
heeft hij bedolven in der aarde schoot!

 

 

Vertaald door J.H. Leopold

 

 

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Omar Khayyam (18 mei 1048 - 4 december 1131)

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Franziska (gravin) zu Reventlow werd geboren op 18 mei 1871 in Husum. Zie ook mijn blog van 18 mei 2007 en ook mijn blog van 18 mei 2009 en ook mijn blog van 18 mei 2010.

 

Uit: Ellen Olestjerne

 

„Schloß Nevershuus lag grau und schwerfällig unter hohen Bäumen mit seinen breiten Seitenflügeln und dem viereckigen Turm, der kaum das Dach überragte. Aber von seiner Plattform aus konnte man weit über Meer und Heide sehen und auf die kleine Küstenstadt hinunter, die sich zwischen Deichen und grünen Wiesen hinzog.

In früheren Zeiten sollte es einmal irgendeiner schlimmen Fürstin als Witwensitz gedient haben — von daher stammten wohl die altersschwarzen Ölbilder droben im Rittersaal und allerhand Spukgeschichten, die immer noch im Volksmund fortlebten, obgleich das Gut jetzt schon lange im Besitz der Familie Olestjerne war und die gemalten Damen mit ihren feierlichen Mienen auf die Schicksale und das Treiben einer anderen Zeit herabsahen.

Es konnte immer noch einen melancholisch unheimlichen Eindruck machen, das alte Schloß, wenn die Herbststürme durch alle Kamine heulten wie geängstigte arme Seelen, oder wenn der Nebel vom Meer heraufstieg und alles in seine wogenden grauen Schleier einhüllte. Aber es hatte auch seinen Frühling und seinen Sommer, wo die Sonne alles Düstere aus den weiten hohen Räumen herausleuchtete, wo der reiche grüne Garten um die grauen Mauern blühte und drüben in der Ferne das Meer blau und schimmernd dalag.

Für die Bewohner von Nevershuus ging die schöne Jahreszeit ebenso still und gleichförmig hin wie der Winter. Der Gutsherr Christian Olestjerne war meist draußen im Felde oder auf der Jagd, und seine Frau saß mit ihrer ältesten Tochter am Steintisch unter den Buchen, wenn sie nicht in Küche und Vorratskammern zu tun hatten.“

 

 

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Franziska zu Reventlow (18 mei 1871 – 25 juli 1918)

In de keuken van haar woongemeenschap in München, Schwabing

 

 

 

 

De Britse filosoof, logicus, wiskundige en politiek activist Bertrand Arthur William Russell werd geboren in Trellech (Monmouthshire), Wales, op 18 mei 1872. Zie ook mijn blog van 18 mei 2007 en ook mijn blog van 18 mei 2009 en ook mijn blog van 18 mei 2010.

 

Uit: In Praise of Idleness

 

„Before advancing my own arguments for laziness, I must dispose of one which I cannot accept. Whenever a person who already has enough to live on proposes to engage in some everyday kind of job, such as school-teaching or typing, he or she is told that such conduct takes the bread out of other people's mouths, and is therefore wicked. If this argument were valid, it would only be necessary for us all to be idle in order that we should all have our mouths full of bread. What people who say such things forget is that what a man earns he usually spends, and in spending he gives employment. As long as a man spends his income, he puts just as much bread into people's mouths in spending as he takes out of other people's mouths in earning. The real villain, from this point of view, is the man who saves. If he merely puts his savings in a stocking, like the proverbial French peasant, it is obvious that they do not give employment. If he invests his savings, the matter is less obvious, and different cases arise.

One of the commonest things to do with savings is to lend them to some Government. In view of the fact that the bulk of the public expenditure of most civilised Governments consists in payment for past wars or preparation for future wars, the man who lends his money to a Government is in the same position as the bad men in Shakespeare who hire murderers. The net result of the man's economical habits is to increase the armed forces of the State to which he lends his savings. Obviously it would be better if he spent the money, even if he spent it in drink or gambling.“

 

 

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Bertrand Russell (18 mei 1872 – 2 februari 1970)

 




De Schotse schrijver
John Wilson werd geboren in Paisley op 18 mei 1785. Zie ook mijn blog van 18 mei 2007 en ook mijn blog van 18 mei 2009 en ook mijn blog van 18 mei 2010.

 

 

The Evening Cloud

 

A cloud lay cradled near the setting sun,

A gleam of crimson tinged its braided snow;

Long had I watched the glory moving on

O'er the still radiance of the lake below.

 

Tranquil its spirit seemed, and floated slow!

Even in its very motion there was rest;

While every breath of eve that chanced to blow

Wafted the traveller to the beauteous west.

 

Emblem, methought, of the departed soul!

To whose white robe the gleam of bliss is given,

And by the breath of mercy made to roll

Right onwards to the golden gates of heaven,

 

Where to the eye of faith it peaceful lies,

And tells to man his glorious destinies.

 

 

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John Wilson (18 mei 1785 - 3 april 1854)

 Portret door Thomas Duncan, rond 1830

 

Geschreven door Romenu om 18:54 Reageer op dit bericht

Lars Gustafsson, Peter Høeg, Gary Paulsen, Dennis Potter, Henri Barbusse

De Zweedse dichter en schrijver Lars Gustafsson werd geboren in Västeras, op 17 mei 1936. Zie ook mijn blog van 17 mei 2007 en ook mijn blog van 17 mei 2008 en ook mijn blog van 17 mei 2009 en ook mijn blog van 17 mei 2010.

 

Uit: Frau Sorgedahls schöne weiße Arme (Vertaald door Verena Reichel)

 

„Ich verspüre Schwindel, wenn ich mich über meine eigenen Erinnerungen beuge. Ich höre die Zeit wie einen Wasserfall donnern. Die Zeit ist ein Fluss. Und ich bin die Zeit. Und der Schwindel wächst immerzu. Ich habe Angst davor zu fallen. Aber ich habe auch Angst davor, frei zu werden.

Gewiss erinnere ich mich an Frau Sorgedahl. Ich erinnere mich sehr gut an sie. Ihr langes, volles rotes Haar in diesem sanften Lampenlicht, wenn sie sich vorbeugt, um die siamesische Katze zu streicheln, die seidenweich auf meinem Schoß liegt.

Und ich erinnere mich an Frau Sorgedahls schöne weiße Arme. Es war ein Frühlingsabend 1954. Wie viel Zeit uns trennt!

Nein. So geht das nicht. So geht das überhaupt nicht.

Ich fange noch einmal an – es ist zu spät zum Aufgeben: Woher kommen all diese Dinge, die es nur in den Träumen gibt?

Nach einem ungewöhnlich langen und langweiligen Traum, der von einer mühseligen Wanderung durch eine Landschaft voll von allen möglichen Schneehindernissen handelte und wo es fast unmöglich schien, vom Fleck zu kommen, wachte ich in einer melancholischen grauen Dämmerung auf und bemerkte, dass ich Sehnsucht nach Frau Sorgedahl hatte. Meine Sehnsucht nach ihr war in-

tensiv. Ich erwachte mit dem Gefühl, dass es entsetzlich sei, sie nicht in der Nähe zu haben.

Und dass ich nicht wusste, ob sie noch lebt oder tot ist.

Das kam sehr überraschend. Es muss mehr als fünfzig Jahre her sein, seit ich sie zuletzt gesehen habe. Ich hatte keine Ahnung, dass es sie irgendwo in mir noch geben könnte.“

 

 

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Lars Gustafsson (Västeras, 17 mei 1936)

 

 

 

 

De Deense schrijver Peter Høeg werd geboren in Kopenhagen op 17 mei 1957. Zie ook mijn blog van 17 mei 2007 en ook mijn blog van 17 mei 2008 en ook mijn blog van 17 mei 2009 en ook mijn blog van 17 mei 2010.
 

Uit: Die Kinder der Elefantenhüter  (Vertaald door Peter Urban-Halle)

 

„In den ersten Monaten gehen meine Eltern mit einer gewissen Vorsicht vor. Es kann eine Windboe genau an der richtigen Stelle im Gottesdienst sein, wenn Vater zum Beispiel von den Engeln erzahlt, die irgendwo in der Offenbarung des Johannes in die Posaunen blasen wollen, obwohl sich vor der Kirche kein Luftchen regt. Oder es konnen ein paar Orgelpfeifen sein, die in dem Moment anfangen zu

murmeln, in dem Vater liest: .Was ihr horet in das Ohr, das predigt auf den Dachern., obwohl Mutter nicht hinter der Orgel, sondern unten in der Kirche sitzt. Oder es kann eine Beerdigung sein, wenn Vater die Beisetzung mit den Worten abschliest .aus Erde sollst du wiederauferstehen. und es steigt dann ein wenig weiser Dampf aus dem Grab, nur ein klein wenig, fast wie feiner Rauch, er ist so schnell verschwunden, wie er gekommen ist, und doch sturzt er die Hinterbliebenen in Verwirrung. Und keiner schopft Verdacht. Das alles ist so elegant gemacht, es gibt keine Verbindungen, und man merkt, dass Mutter mit dem Abrichthobel

da war.

Im Mai, als die Kirche in Fino-Stadt ein neues Dach bekommt, konnen wir sie beinahe auf frischer Tat ertappen. Die Bleidecker kommen mit einem kleinen Trupp und giesen die Bleiplatten vor der Kirche, sie haben eine Art Tablett mit Sand, das sie schrag halten, und giesen flussiges Blei daruber, es erstarrt auf der Stelle. Wahrend sie arbeiten, sehen wir Mutter bei einer Gelegenheit mit ihnen

sprechen, und als sie uns bemerkt, wirft sie uns einen Blick zu, dem die bedingungslose Liebe, mit der eine Mutter ihre Kinder stets betrachten sollte, vollig abgeht, und obwohl wir ihr den Rucken zukehren und unschuldig tun, haben wir gesehen, dass sie den Bleideckern etwas gegeben hat, dessen Anwendung sie ihnen nun erklart. Als dann zwei Sonntage spater Vater auf der Kanzel wieder mit der

Offenbarung des Johannes zugange ist und diesmal irgendeine Stadt einsturzt und im selben Augenblick mit grosem Radau eine Bleiplatte vom Dach donnert, was sich eine Minute spater wiederholt, entschliesen sich Tilte, Hans und ich, auf unbestimmte Zeit nicht mehr mit unseren

Eltern zu sprechen.“

 

 

 

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Peter Høeg (Kopenhagen, 17 mei 1957)

 

 

 

Zie voor alle onderstaande schrijvers ook mijn blog van 17 mei 2009 en ook mijn blog van 17 mei 2010.

 

 

De Amerikaanse schrijver Gary Paulsen werd geboren op 17 mei 1939 in Minneapolis, Minnesota. 

 

Uit: The river

 

“Brian opened the door and stood back. There were three men, all in dark suits, standing on the front porch. They were large but not fat, well built, with bodies in decent shape. One of them was slightly thinner than the other two.
"Brian Robeson?"
Brian nodded. "Yes."
The thin man smiled and stepped forward and held out his hand. "I'm Derek Holtzer. These other two are Bill Mannerly and Erik Ballard. Can we come in?"
Brian held the door open to let them come in. "Mother isn't home right now...."
"It's you we want to see." Derek stopped just in the entryway and the other two did the same. "Of course, we'll wish to speak to your mother and father as well, but we came to see you. Didn't you get a call about us?"
Brian shook his head. "I don't think so. I mean, I know I didn't, but I don't think Mother did either. She would have said something."
"How about your father?"
"He doesn't live here. My parents are divorced."
"Oh. Sorry." Derek truly looked embarrassed. "I didn't know."
"It happens." Brian shrugged, but it was still new enough, just over a year and a half, to feel painful. He mentally pushed it away and had a sudden thought of his own foolishness. Three men he did not know were in the house. They did not look threatening, but you never knew.
"What can I do for you?"

 

 

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Gary Paulsen (Minneapolis, 17 mei 1939)

 

 

 

De Britse schrijver Dennis Potter werd geboren op 17 mei 1935 in Forest of Dean, Gloucestershire.

 

Uit: Deep in Dennis Potter’s Forest (Recensie van Pennies from Heaven door Devin McKinney)

 

“Arthur, our horny hero, is the most complex. His musical interludes reveal one part of him but conceal another. Arthur is a sexual revolutionary out of his time; both his drives and his words make it clear that his sense of personal romance and social right is tied in with a radical desire for free physical expression. But he is also an amoral hole of hunger, nearly deranged by his appetites, and his cloaking of phallic lust in the coy frills of the romantic is, in more ways than one, what does him in. Potter's awful truth: The dreamer may be selfish and cowardly, and his dream may lead everyone to hell. Geniuses get away with elevating their dreams past anyone else's ordinary need, because they at least leave their works behind; non-geniuses like Arthur go to the gallows, because they leave only their trail of failures and ruined lives.”

 

 

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Dennis Potter (17 mei 1935 – 7 juni 1994)

 

 

 


De Franse schrijver
Henri Barbusse werd geboren op 17 mei 1873 in Asnières-sur-Seine. Zie ook mijn blog van 17 mei 2007

 

Uit: Le Feu

 

„C'est alors que le tonnerre est entré : nous avons été lancés violemment les uns sur les autres par le secouement effroyable du sol et des murs. Ce fut comme si la terre qui nous surplombait s'était effondrée et jetée sur nous. Un pan de l'armature de poutres s'écroula, élargissant le trou qui crevait le souterrain. Un autre choc : un autre pan, pulvérisé, s'anéantit en rugissant. Le cadavre du gros sergent infirmier roula comme un tronc d'arbre contre le mur. Toute la charpente en longueur du caveau, ces épaisses vertèbres noires, craquèrent à nous casser les oreilles, et tous les prisonniers de ce cachot firent entendre en même temps une exclamation d'horreur.
D'autres explosions résonnent coup sur coup et nous poussent dans tous les sens. Le bombardement déchiquette et dévore l'asile de secours, le transperce et le rapetisse. Tandis que cette tombée sifflante d'obus martèle et écrase à coups de foudre l'extrémité béante du poste, la lumière du jour y fait irruption par les déchirures. On voit apparaître plus précises et plus surnaturelles - les figures enflammées ou empreintes d'une pâleur mortelle, les yeux qui s'éteignent dans l'agonie ou  s'allument dans la fièvre, les corps empaquetés de blanc, rapiécés, les monstrueux bandages. Tout cela, qui se cachait, remonte au jour. Hagards, clignotants, tordus, en face de cette inondation de mitraille et de charbon qu'accompagnent des ouragans de clarté, les blessés se lèvent, s'éparpillent, cherchent à fuir. Toute cette population effarée roule par paquets compacts, à travers la galerie basse, comme dans la cale tanguante d'un grand bateau qui se brise“.

 

 

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Henri Barbusse (17 mei 1873 –30 augustus 1936)


Zie voor nog meer schrijvers van de 17e mei ook mijn vorige blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:01 Reageer op dit bericht

Cor Bruijn, Virginie Loveling, Dorothy Richardson, Jacint Verdaguer, Mischa Andriessen, Eva Schmidt

De Nederlandse schrijver Cor Bruijn werd geboren in Wormerveer op 17 mei 1883. Zie ook mijn blog van 17 mei 2007.

 

Uit: Langs de waterkant

 

“Siembroer werkte ijverig door. Hij was niet groot voor zijn leeftijd, tenger gebouwd, en hij liep wat moeilijk. Daarom noemden de jongens hem Kreupelen Siem, maar daar bedoelden ze niets onaangenaams mee. Ik zelf heb hem altijd zoo genoemd en hij was toch een van mijn beste vrienden.

't Was een klein huisje, waarin ze woonden. Van den vaartweg af kon je er niets van zien. 't Speelde heelemaal verstoppertje achter het groote, houten huis van Keesbuur. Eerst als je de steeg daarnaast inliep, zag je het er achter tegen aanleunen. 't Was een klein huisje, en 't was ook een oud huisje. Vroeger hoorde het bij het huis van Keesbuur en het diende zoowat voor bijkeuken en bergplaats. Maar toen de kinderen van Keesbuur langzamerhand getrouwd waren en hij met zijn vrouw Jannetje alleen bleef in het groote huis, vond hij, dat hij met dat aanbouwseltje nog wel wat verdienen kon. De binnendeur werd dichtgespijkerd, er werd een en ander in vertimmerd en nu was het het huis van Siem en Japie. Ze woonden er al een paar jaar met hun moeder. Japie wist niet beter, of hij had er altijd gewoond, maar Siem wist nog best van dat groote huis van vroeger. En dat was ook niet zoo oud.

Dat was in den tijd, toen vader nog leefde. Het stond ook aan den vaartweg en je had er een groote kamer, een klein kamertje, een keuken, een portaal en een grooten zolder, waar ze allemaal sliepen. Maar na vaders dood, konden ze daar niet blijven wonen en toen had moeder dit huisje gehuurd. Een gulden in de week moest ze er voor aan Keesbuur betalen, dan mocht ze ook nog dat stukje grond hebben, om er wat aardappelen en groente op te telen.”

 

 

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Cor Bruijn (17 mei 1883 - 6 november 1978)

 

 



De Vlaamse dichteres en schrijfster
Virginie Loveling werd geboren in Nevele op 17 mei 1836. Zie ook mijn blog van 17 mei 2007.

 

 

Bij het sterfbed

 

Hij stond voor haar gebogen,

Zich zelve nauw bewust;

Hij stond haar aan te staren:

Daar lag zij in eeuwige rust.

 

Het waslicht beeft en wemelt

Op 't levenloos gezicht,

De zaal is groot en somber,

'Is zij het, die daar ligt?'

 

Wat denkt die diepbedroefde,

Daar bij het dodenbed?

- Hij denkt aan kleine vreugden,

Die hij haar heeft belet.

 

Hij denkt aan haar goedheid,

Aan menig gruwzaam woord,

Hem soms in toorn ontschoten,

Door haar alleen gehoord.

 

Hij hief het oog ten hemel,

En sloeg de handen saam,

Als om vergeving smekend,

En fluistert hare naam.

 

Hij wil het hoofd afwenden,

En kan niet henen gaan:

'Och, opende ze eenmaal hare ogen,

Och, zag ze mij nog eens aan!'

 

Vergeefs ! Gij krijgt geen antwoord,

In al uw wilde smart,

Geen blik dier gesloten ogen,

Geen klopping van dat hart.

 

Zijn droefheid steeg ten toppunt,

Hij weende en snikte luid,

En sloeg de hand aan 't hoofd,

En ijlde de kamer uit.

 

En zij, die 't bespieden zeiden:

" Wat heeft hij haar toch bemind;

Hij stond als verpletterd bij 't sterfbed,

En weende gelijk een kind!"

 

 

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Virginie Loveling (17 mei 1836 – 1 december 1923)

 

 

 

 

De Engelse schrijfster Dorothy Miller Richardson werd geboren op 17 mei 1873 in Abington, Oxfordshire. Zie ook mijn blog van 17 mei 2007.

 

Uit: Pilgrimage

 

“It was the Thursday afternoon piano-organ, the one that was always in tune. It was early to-day.

She drew back from the window as the bass chords began thumping gently in the darkness. It was better that it should come now than later on, at dinnertime. She could get over it alone up here.

She went down the length of the room and knelt by the fireside with one hand on the mantel-shelf so that she could get up noiselessly and be lighting the gas if anyone came in.

The organ was playing "The Wearin' o' the Green."

It had begun that tune during the last term at school, in the summer.

It made her think of rounders in the hot school garden, singing-classes in the large green room, all the class shouting "Gather roses while ye may," hot afternoons in the shady north room, the sound of turning pages, the hum of the garden beyond the sun-blinds, meetings in the sixth form study. . . . Lilla, with her black hair and the specks of bright amber in the brown of her eyes, talking about free-will.

She stirred the fire. The windows were quite dark. The flames shot up and shadows darted.

That summer, which still seemed near to her, was going to fade and desert her, leaving nothing behind. To-morrow it would belong to a world which would go on without her, taking no heed. There would still be blissful days. But she would not be in them.“

 

 

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Dorothy Richardson (17 mei 1873 - 17 juni 1957)

 

 

 


De Catalaanse dichter en schrijver
Jacint Verdaguer i Santaló werd geboren op 17 mei 1845 in Folgueroles.

 

La Maladet (Fragment)

 

Years passed, centuries piled on centuries,
Before this bone-frame of primeval giants
Dressed itself in topsoil and timberland,
Before the crags grew moss, the meadows flowers,
Before the forests filled with thronging birds,
The thronging birds with song.

 

 

Vertaald door Ronald Puppo

 

 

 

Uit: The Montserrat Cycle (Fragment)

The angels used a golden saw
To notch these peaks and shape your palace:
Queen of heaven whom seraphim sent,
May your blue mantle shelter us.

 

Breaking dawnlight crowned by stars,
City of God that David dreamed,
At your feet the moon bows down,
The sun lays out your gown of beams.

 

Of Catalonia ever Princess,
To Spain you are the Eastern Star;
To virtuous be a pillar of stength,
To sinners be safe haven and harbor.

 

Comfort those who long to see
Your summits, exiled far away;
Hear every prayer on land and sea,
Bring back to God all hearts that stray.

 

 

 

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Jacint Verdaguer (17 mei 1845 – 10 juni 1902)

Standbeeld in Montserrat

 

 

 

Onafhankelijk van geboortedata:

 

De Nederlandse dichter Mischa Andriessen werd geboren in Apeldoorn in 1970.

 

 

D. en ik rijden graag auto

 

D. en ik rijden graag auto,
liefst zonder doel, als het weer
een beetje tegen zit of we
een afspraak hebben waar we echt
niet onderuit kunnen. D.
stuurt, ik bedien radio en raampjes
en zorg voor commentaar.
D. en ik vinden beide dat autorijden
zonder bruut gekanker
op de bestuurder, gelijk stukken minder
interessant wordt. Zeker
in de witte dodge die bij D’s ouders
achter in de tuin staat.
D. heeft me beloofd dat hij dit jaar
nog zijn rijbewijs haalt.

 

 

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Mischa Andriessen (Apeldoorn, 1970)

 

 

 

Zie voor alle bovenstaande schrijvers ook mijn blog van 17 mei 2009 en ook mijn blog van 17 mei 2010.

 

Zie ook voor onderstaande schrijver ook mijn blog van 17 mei 2009.

 

De Oostenrijkse schrijfster Eva Schmidt werd geboren op 17 mei 1952 in Lustenau / Vorarlberg.

Geschreven door Romenu om 18:54 Reageer op dit bericht

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