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Berichten van 12 augustus 2011 tot 13 augustus 2011

Amélie Nothomb, Jens Bisky, Nikolaus Lenau, Tom Perrotta

De Franstalige Belgische schrijfster Amélie Nothomb werd geboren in Kobe in Japan op 13 augustus 1967. Zie ook mijn blog van 13 augustus 2010 en eveneens alle tags voor  Amélie Nothomb op dit blog.

 

Uit: Attentat (Vertaald door Wolfgang Krege)

 

“Als ich mich zum ersten Mal im Spiegel sah,mußte ich lachen: Unglaublich, das sollte ich sein?

Wenn ich mich heute sehe, lache ich, weil ich nun weiß, ich bin es. Und soviel Häßlichkeit hat etwas

Lustiges. Schnell flog mir ein Spitzname zu. Ich muß sechs gewesen sein, als ein Junge auf dem Hof

mir zurief: »Quasimodo!« Begeistert wiederholten die anderen im Chor: »Quasimodo! Quasimodo!«

Dabei hatte keiner von ihnen je von Victor Hugos Glöckner gehört. Aber der Name schien so gut zu passen, daß man ihn nur einmal gehört haben mußte, und er saß.

Bald hieß ich nur noch Quasimodo.

Niemandem außer den Scheusalen sollte erlaubt sein, von der Schönheit zu reden. Ich bin das häßlichste Geschöpf, das ich kenne; also glaube ich mich dazu berechtigt. Dies ist ein solches Privileg, daß ich mein Schicksal nicht beklage.

Und außerdem ist es eine Lust, häßlich zu sein. Welch ein Vergnügen, zum Beispiel, durch die Straßen zu schlendern und in den Gesichtern der Passanten den herrlichen Moment zu erfassen, in dem ich in ihr Blickfeld trete! Freudig koste ich ihre Reaktionen aus: Entsetzen, angewiderte Grimassen, verlegenes Zur-Seite-Schauen; und ich sonne mich in der kindlichen Verzückung mancher Leute, die den Blick gar nicht von mir abwenden können.

Ich möchte ihnen zurufen: »Das ist noch gar nichts, Sie sehen ja nur mein Gesicht! Wie würden

Sie erst staunen, wenn Sie meinen Körper sähen!«

Mit der Schönheit hat es etwas auf sich, das nicht angemessen gewürdigt wird: Man ist sich einig, daß

es weniger auf das Äußere als auf Seele, Charakter, innere Werte usw. ankommt. Trotzdem stellt man

unbeirrt die wohlgeratenen Körper und ebenmäßigen Gesichter ins Scheinwerferlicht, während man

Mißgeburten wie Mich in die dunklen Winkel verbannt.

Woran man sieht, wie die Leute lügen. Ich frage mich, ob ihnen das klar ist. Die Vorstellung, daß sie lügen könnten, ohne es zu wissen, regt mich auf.

Ich hätte Lust, ihnen ins Gesicht zu sagen: »Gebt euch so feingeistig und seelenvoll, wie ihr wollt!

Wenn es euch Spaß macht, dann behauptet nur weiter, ihr würdet die Menschen nicht nach ihrem Aussehen beurteilen! Aber seid nicht so blöd, es selber zu glauben!«

 

 

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Amélie Nothomb (Kobe, 13 augustus 1967)

 

 

 

 

 

De Duitse schrijver en journalist Jens Bisky werd geboren op 13 augustus 1966 in Leipzig. Zie ook mijn blog van 13 augustus 2010

 

Uit: Die deutsche Frage

 

“Wir verstehen die Welt nicht mehr
Warum es eine neue deutsche Frage gibt
Manches fiele heute leichter, hätte man das Vereinigungsmanage­ment einem Mann wie C. R. MacNamara anvertrauen können, der 1961 in Billy Wilders Film «Eins, zwei, drei» demonstriert hat, wie man Ost-Menschen zu Glück und Erfolg in der freien Welt verhilft. In wenigen Stunden gelang es dem Chef der Coca-Cola-Filiale West­-Berlin, den fanatischen Jungkommunisten Otto Ludwig Piffl in einen adretten Demokraten zu verwandeln, von dem man sicher sein kann, dass er auf seinem Weg nach oben alle Erwartungen erfüllen wird. Für das «Reeducation»-Programm brauchte MacNamara kaum mehr als einige loyale Angestellte und eine prall gefüllte Brieftasche. Unterstützt wurde er von den schönen Augen einer Amerikanerin. Er ließ den Jungkommunisten die Schrecken des ostdeutschen Geheim­dienstes erleben, kaufte ihm ordentliche Anzüge und einen Wagen, verschaffte ihm einen neuen Lebenslauf und einen Job, und schließ­lich lehrte er ihn ein paar Floskeln, die in der Freiheit weiterhelfen konnten, weil der Boss sie gerne hörte: «Die Lage ist ernst, aber nicht hoffnungslos.» Piffls Wiedergeburt glückte beispielhaft.
So vulgär der Westen in «Eins, zwei, drei» auch erscheint, sosehr seine Helden von menschlichen Begierden gehetzt werden - dem Charme dieses Lebens, zu dem man sich nicht anders als ironisch verhalten kann, erliegen Piffl und die Zuschauer gemeinsam. Mac­Namaras Methode der Umerziehung setzte nichts voraus als den Egoismus jedes Einzelnen, seinen Willen, glücklich zu leben. Das Glücksstreben hat kleinliche Seiten, offenbart in jedem Augenblick die Unvollkommenheiten der Charaktere, ja, ihre Schäbigkeit. Doch nur auf diese Weise ist das Happy End gesichert. Keiner erhält all das, was er sich wünschte, keiner geht vollständig leer aus.”

 

 

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Jens Bisky (Leipzig, 13 augustus 1966)

 

 

 

 

De Oostenrijkse dichter Nikolaus Lenau werd geboren op 13 augustus 1802 in Csatád (in het Hongaarse deel van Oostenrijk-Hongarije). Zie ook mijn blog van 13 augustus 2007 en ook mijn blog van 13 augustus 2008 en ook mijn blog van 13 augustus 2009. en ook mijn blog van 13 augustus 2010

 


Leichte Trübung

 

Woher dies plötzliche Verstummen?
Und diese Wolken kummerschwer,
Die mir dein Angesicht vermummen,
Das erst so froh gestrahlt, woher?

„Siehst du den blauen Berg dort ragen,
Der Felsen in die Lüfte hebt,
An welchen selbst die Gemsen zagen,
Und der erschrockne Jäger bebt? —
Von seinem Gipfel schleudre du
Ein Steinchen spielend in die Tiefen:
Du störst der Lüfte schwanke Nuh',
Und Nebel steigen, die dort schliefen.

So warfst du, seine Kraft nicht ahnend,
Ein Wörtchen mir in meine Brust,
Ein Wörtchen, leise, aber mahnend,
Und sieh, nun stieg der trübe Wust
Von Nebelbildern alter Kränkung
Aus ihrer stillen Nachtversenkung."

 



Sommerfäden

Mädchen, sieh', am Wiesenhange,
Wo wir oft gewandelt sind,
Sommerfäden, leichte, lange,
Gaukeln hin im Abendwind.

Deine Worte, laut und munter,
Flattern in die kühle Luft;
Keines mehr, wie sonst, hinunter
In des Herzens Tiefe ruft.

Winter spinnet los und leise
An der Fäden leichtem Flug,
Webt daran aus Schnee und Eise
Bald den Leichenüberzug.

Künden mir die Sommerfäden,
Daß der Sommer welk und alt,
Merk' ich es an deinen Reden,
Mädchen, daß dein Herz wird kalt!

 


Mein Herz

Schlaflose Nacht, der Regen rauscht,
Sehr wach ist mir das Herz und lauscht,
Zurück bald nach vergangnen Zeiten,
Bald horcht es, wie die künft'gen schreiten.

O Herz, dein Lauschen ist nicht gut;
Sey ewig, Herz, und hochgemuth!
Da hinten ruft so manche Klage,
lind vorwärts zittert manche Frage.

Wohlan! was sterblich war, sey todt!
Naht Sturm! wohlan! — wie einst das Boot
Mit Christus Stürme nicht Zerschellten,
So ruht in dir der Herr der Welten.

 

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Nikolaus Lenau  (13 augustus 1802 - 22 augustus 1850)
Monument in Wenen 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Tom Perrotta werd geboren op 13 augustus 1961 in Garwood. Zie ook mijn blog van 13 augustus 2007 en ook mijn blog van 13 augustus 2008 en ook mijn blog van 13 augustus 2009. en ook mijn blog van 13 augustus 2010

 

Uit: The Wishbones

 

“Spring is not the time to leave the South. This is the season when Mississippi is truly the belle of the ball, dressed in vibrant azalea frills, white lace dogwoods, and bridal wreath. The promise of money drifts on the dirt-scented breeze that blows across freshly planted soil. For those of us with Irish blood and the heritage of farming, this is the beginning of the gambling season, when futures will rest on the unpredictable weather and the possibility of a good crop.

My great-great-grandmother Alice planted and farmed the land around Dahlia House. She stood each spring, hands on her hips, determining what to plant, where, how much. One wrong decision could mean the loss of the land—which to a Delaney is equal to the loss of our soul. Year after year she bet and won, hanging on to the plantation against all odds. I won't be planting this year. Like Alice, I'm taking a gamble. Not on crops, but on my own talent.

Sitting on the front porch of Dahlia House with my mother's battered red "good-luck" suitcase at my feet, I'm going to my new life.

Whenever I think of the future, my stomach jigs and lurches. As hard as that is, it's better than thinking of the past and all that is gone and can never be again. Somewhere between the two is the lost dream of Sheriff Coleman Peters and a family of our own, living here in my ancestral home, raising our children, and continuing on with a life that once sounded near perfect.

"He was never less than married." The voice drifts to me from inside the open front door.

Jitty, the resident haint at Dahlia House, has come, at last, to tell me farewell. I was afraid I'd have to go without saying good-bye.

"Now that I'm leaving, do you think Coleman will divorce Connie?" I asked her. In the year I've been home, I gave my heart to Coleman but never my body.

"Did you really want him to leave his wife to be with you?"

I drummed my fingernails on the gray floorboards of the porch and wished for a cigarette. Instead, I pulled out a stick of gum. Jitty stabbed too close to home. I didn't want him if I had to take him from someone else. I didn't want him if I had to "take" him at all. Love has to be a willing surrender.”

 

 

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Tom Perrotta (Garwood, 13 augustus 1961)




Zie voor nog meer schrijvers van de 13e augustus ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 16:42 Reageer op dit bericht

Rudolf G. Binding, Vladimir Odojevski, Julia Mann, Will Clarke, Rappa, Albert Sorel

De Duitse dichter en schrijver Rudolf G. Binding werd geboren op 13 augustus 1867 in Basel. Zie ook mijn blog van 13 augustus 2007 en ook mijn blog van 13 augustus 2009. en ook mijn blog van 13 augustus 2010

 

 

August

 

Ernster August! Versengst du

mit dörrenden Stürmen die Liebe?

Brechen Wellen des Meeres

ein in die Müde der Augen?

 

Zittert das Licht aus zu hoher

Wölbung des Äthers?

oder wehrt sich das Herz

übermächtiger Glut?

 

Nun sind die Felder geleert.

Die Wälder verdunkeln.

Lichter süßer und liebender

hat uns der Mai einst umarmt.

 

Wehre dich, Herz!

Sammle das Süße in dir.

Sammle es heimlich zum Süßesten.

 

Jetzt reift die Süßeste blutend –

reift die Brombeere

unter dem Dornengerank.

 

 

 

September

 

Trunken steht nun der Baum.

Rundum gestützt trägt sein Schoß

tausend Früchte des Jahrs.

Liebe des Sommers war groß.

 

Tropft auch der Seim aus in der Frucht,

klopft auch der Apfel ins Gras –

keine des Blühens im Mai,

keiner der Liebe vergaß.

 

Reife, reife auch du,

Liebe, in uns wie der Saft

der in der reifenden Frucht

Keim neuen Lebens erschafft.

 

 

 

Oktober

 

Großes Jahr! In jedem Fass

schwillt der Wein zu süßer Schwere.

Herbst berauscht ohn Unterlass

wo ich liebe und begehre.

 

Weiß ich noch von Lieb und Hass

wenn ich herbstlich so sie büße?

Licht! Oh, Licht wird niemals blass

wo ich liebe, wo ich grüße.

 

 


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Rudolf G. Binding (13 augustus 1867 – 4 augustus 1938)
  

Basel

 

 

 

De Russische schrijver en muziekcriticus Prins Vladimir Fjodorovitsj Odojevski werd geboren op 13 augustus 1803 in Moskou. Zie ook mijn blog van 13 augustus 2010

 

Uit: Prinzessin Mimi. Prinzessin Zizi (Vertaald doo rPeter Urban)

 

“Ihr gefiel es, auf Bällen das Parkett nicht zu verlassen, auf Abendgesellschaften nie die Zeit zum Nachdenken zu finden, immer einige Gefährten zum Ausritt um sich zu scharen; doch nie gestattete sie sich auch nur einen einzigen Blick, aus dem man hätte herauslesen können, daß sie dem einen den Vorzug vor dem andern gebe, weder heftiges Entzücken noch heftige Freude, noch heftige Erbitterung - kurz, nichts von dem, was die Seele in Bewegung versetzt: bei alledem, sei es aus Pflichtgefühl, sei es aus widernatürlicher Liebe zu ihrem Mann, - daß sie beweisen wollte, ihn nicht aus Berechnung geheiratet zu haben, - oder nur einfach deshalb, weil die oben genannte Bemerkung des Beobachters zutraf, oder schließlich aus einer Vereinigung all dieser Gründe, war die Baronesse ihrem Mann ebenso treu, wie ihr die Beauty treu war; ohne ihren Mann fuhr sie nirgendwohin aus, sie bat ihn sogar um Rat in Fragen ihrer Toilette; der Baron, seinerseits, zweifelte nicht an Elizas Anhänglichkeit, gestattete ihr zu tun, was immer sie wollte, und ergab sich in aller Ruhe seinen Lieblingsbeschäftigungen: morgens schnupfte er Tabak, abends spielte er Whist, und in der Zwischenzeit kümmerte er sich darum, Belohnungen für sich einzuheimsen. In der Stadt hatten die tugendhaften Damen längst den Gegenstand der Zärtlichkeiten der Baronesse ausgemacht; als sie jedoch zur allgemeinen Beratung zusammentraten, um die Frage zu lösen, nannte die eine den einen, die andere einen andern, die dritte einen dritten, und die Sache endete im Streit. Vergeblich gingen sie alle jungen Männer der Gesellschaft durch: Hatten sich alle auf den einen geeinigt, so heiratete dieser oder begann, eine andre zu hofieren, - es war zum Verzweifeln! Am Ende wurden die Wahrerinnen der Sittsamkeit der beständigen Mißerfolge überdrüssig: sie fanden, die Baronesse stehle ihnen nur die Zeit für die Beobachtung anderer Damen; einstimmig beschlossen sie deshalb, daß die Kunst der Baronesse, den äußeren Anstand zu wahren, Ausdruck einer höheren Sittsamkeit sei, daß man sie den andern Frauen als Beispiel hinstellen müsse, und verschoben den Fall der Baronesse bis zu möglichen, in der Zukunft auftretenden Umständen.§Die Baronesse wußte, daß Prinzessin Mimi zu diesem sittsamen Stande gehörte, sie wußte auch, daß dieser”

 

 

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Vladimir Odojevski (13 augustus 1803 – 11 maart 1867)

 

 

 

 

De oudste zuster van de schrijvers Thomas en Heinrich Mann Julia Mann werd geboren op 13 augustus 1877 in Lübeck. Zie ook mijn blog van 13 augustus 2010

 

Uit: Das geerbte Unglück (Der Spiegel: Interview met familie Mann onderzoekster Marianne Krüll)

 

“SPIEGEL: In der Rückschau deutet sich ja alles einfach, und vieles wirkt schlüssig. Aber hätten die Brüder im Geiste der Familientradition nicht auch einen schwunghaften Getreidehandel betreiben können?

Krüll: Das glaube ich nicht. In meiner familiendynamischen Sicht ist das Entscheidende über die Mutter Julia gelaufen. Deren Vater war ja, wie auch der Mannsche Großvater, Kaufmann und lebte lange in Brasilien. Seine Tochter Julia hatte ein sehr ambivalentes Verhältnis zu ihrem Vater und verteilte entsprechende Botschaften an ihre Kinder.

SPIEGEL: Der Großvater selbst war ja für Thomas und Heinrich abwesend.

Krüll: Genau. Ich denke, die unbewussten Geschichten, die nicht gewussten Geschichten wirken am tiefsten, wenn sie nicht aufgearbeitet werden können. Julia hat ihre eigene Lebensgeschichte - dass ihre Mutter starb, dass ihr Vater sie als kleines Kind von Brasilien ins kalte Lübeck verpflanzte und sie dort ins Internat steckte - vertuscht und beschönigt. Ich denke, sie war erfüllt von tiefer Sehnsucht nach ihrer Heimat und voller Schmerz über den frühen Verlust der Mutter. Ihr Vater heiratete Julias liebste Tante und gründete erneut eine Familie, was Julia übel nahm - es kam ihr wie ein Verrat vor. Julia übertrug einige ihrer ambivalenten Gefühle auf ihre Söhne, unbewusst natürlich, und auf die Töchter Carla und Julia Elisabeth, die beide später Selbstmord verübten.

 

 

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Julia Mann (13 augustus 1877 –10 mei 1927)

Moeder Julia, Julia, Heinrich en Thomas Mann 

 

 


Zie voor onderstaande schrijvers ook
mijn blog van 13 augustus 2010

 

De Amerikaanse schrijver Will Clarke werd geboren op 13 augustus 1970 in Shreveport, Louisiana. Zie ook mijn blog van 13 augustus 2007 en ook mijn blog van 13 augustus 2008 en ook mijn blog van 13 augustus 2009.

 

De Surinaamse schrijver Rappa (pseudoniem van Robby Jonathan Parabirsing) werd geboren in Paramaribo op 13 augustus 1954. Zie ook mijn blog van 13 augustus 2009.

 

De Franse schrijver en historicus Albert Sorel werd geboren op 13 augustus 1842 in Honfleur, Calvados. Zie ook mijn blog van 13 augustus 2007 en ook mijn blog van 13 augustus 2009.

Geschreven door Romenu om 16:30 Reageer op dit bericht

Thomas Mann, Hans-Ulrich Treichel, Marguerite Radclyffe Hall, Marcellus Emants

Op 12 augustus 1955 overleed de Duitse schrijver Thomas Mann. Zie ook mijn blog van 12 augustus 2010 en eveneens alle tags voor Thomas Mann op dit blog.

 

Uit: Buddenbrooks

 

„Die allgemeine Munterkeit hatte nun ihren Gipfel erreicht, und Herr Köppen verspürte das deutliche Bedürfnis, ein paar Knöpfe seiner Weste zu öffnen; aber das ging wohl leider nicht an, denn nicht einmal die alten Herren erlaubten sich dergleichen. Lebrecht Kröger saß noch genau so aufrecht an seinem Platze wie zu Beginn der Mahlzeit, Pastor Wunderlich blieb weiß und formgewandt, der alte Buddenbrook hatte sich zwar ein bißchen zurückgelegt, wahrte aber den feinsten Anstand, und nur Justus Kröger war ersichtlich ein wenig betrunken.
Wo war Doktor Grabow? Die Konsulin erhob sich ganz unauffällig und ging davon, denn dort unten waren die Plätze von Mamsell Jungmann, Doktor Grabow und Christian frei geworden, und aus der Säulenhalle klang es beinahe wie unterdrücktes Jammern. Sie verließ schnell hinter dem Folgmädchen, das Butter, Käse und Früchte serviert hatte, den Saal - und wahrhaftig, dort im Halbdunkel, auf der runden Polsterbank, die sich um die mittlere Säule zog, saß, lag oder kauerte der kleine Christian und ächzte leise und herzbrechend.
"Ach Gott, Madamchen!" sagte Ida, die mit dein Doktor bei ihm stand, "Christian, dem Jungchen, ist gar so schlecht... "

 

 

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Het graf van Thomas Mann in Kilchberg bij Zürich

 


"Mir ist übel, Mama, mir ist verdammt übel!" wimmerte Christian, während seine runden, tiefliegenden Augen über der allzu großen Nase unruhig hin und her gingen.
Er hatte das "verdammt" nur aus übergroßer Verzweiflung hervorgestoßen, die Konsulin aber sagte:
"Wenn wir solche Worte gebrauchen, straft uns der liebe Gott mit noch größerer Übelkeit! "
Doktor Grabow fühlte den Puls; sein gutes Gesicht schien noch länger und milder geworden zu sein.
"Eine kleine Indigestion... nichts von Bedeutung, - Frau Konsulin!" tröstete er. Und dann fuhr er in seinem langsamen, pedantischen Amtstone fort: "Es dürfte das beste sein, ihn zu Bette zu bringen... ein bißchen Kinderpulver, vielleicht ein Täßchen Kamillentee zum Transpirieren ... Und strenge Diät, - Frau Konsulin? Wie gesagt, strenge Diät. Ein wenig Taube, - ein wenig Franzbrot..."

 

 

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Thomas Mann (6 juni 1875 - 12 augustus 1955)

 

 

 


De Duitse dichter en schrijver en germanist
 Hans-Ulrich Treichel werd geboren op 12 augustus 1952 in Versmold. Zie ook mijn blog van 12 augustus 2007 en ook mijn blog van 12 augustus 2008 en ook mijn blog van 12 augustus 2009 en ook mijn blog van 12 augustus 2010

 

Uit: Tristanakkord

 

Dann hatte es Georg, nach einigen Jahren musikalischen Stillstands, mit der Gitarre probiert. Auslöser für Georgs Gitarrenbegeisterung war eine Schallplatte mit einem grünen Etikett und der Aufschrift »Odeon«. Auf der Schallplatte war der erste Beatles-Song seines Lebens. Er dauerte 2 Minuten 27 Sekunden und hatte den Titel: »I want to hold your hand«. Der Song bemächtigte sich seiner so sehr, dass er schon nach dem ersten Hören wusste: Ich bin ein Beatle. Nun musste er nur noch das Gitarrenspiel lernen. Es fügte sich, dass in der Schule ein Gitarrenkurs angeboten wurde und dass sich schnell eine kleine Gruppe von Gleichaltrigen fand, die ebenso wie Georg eingebildete Johns, Georges oder Pauls waren. Alle hatten sie vorher noch niemals eine Gitarre in der Hand gehabt und somit die besten Voraussetzungen, das Instrument von Grund auf zu erlemen. Die Blockflöte schaffte vor allem Verlegenheiten, verlangte Unterwerfung und war für eine Popkarriere gänzlich ungeeignet. Anders die Gitarre, die eine rebellische Aura hatte und von der sich Georg einiges erhoffte. Er wollte kein aus dem Munde tropfender Flötenspieler mehr sein, sondem ein Held der Gitarre. Allerdings hatten schon die ersten Zupfversuche das bewunderte Saiteninstrument in gewisser Weise wieder in eine BIockflöte zurückverwandelt. In ein Instrument also, das vor allem Unterwerfung verlangte. Er hatte davon geträumt, die Luft elektrisch zu laden und Tonblitze in den Himmel zu schicken, und musste sich statt dessen monatelang anstrengen, um wenigstens ein notdürftiges »Auld lang syne« in einer mehr als schlichten Bearbeitung zupfen zu können. Da er trotz fleissigen Übens über dieses »Auld lang syne« niemals wirklich hinausgelangte, hängte Georg das Instrument an den Nagel und widmete sich fortan der Luftgitarre. Die Luftgitarre, der Name besagt es, besteht zu hundert Prozent aus Luft. Sie hängt an einem ledernen Luftgurt und ist, da es sich in der Regel um eine elektrische Gitarre handelt, an einen Luftverstärker und eine Luftbox angeschlossen. Es versteht sich, dass die Luftgitarre vor einem Luftpublikum gespielt wird. Nur die mutigsten tun es vor dem Spiegel. Auch Georg hatte es gelegentlich vor dem Spiegel getan. Bis zu dem Tag, an dem er in seinem Spiegelbild keinen strahlenden Gitarrenvirtuosen erblickt hatte, sondem einen etwas zu dick geratenen pubertären Knaben, blass, verschwitzt und ungelenk. Diesem Knaben wollte Georg nicht mehr begegnen. Er hängte ein Handtuch über den Spiegel und beschloss statt dessen, nur noch Schallplatten zu hören. Wenn Georg Schallplatten hörte, dann konnte er sein Spiegelbild vergessen.

 

 

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Hans-Ulrich Treichel (Versmold, 12 augustus 1952)

 

 

 

 

De Engelse dichteres en schrijfster Marguerite Radclyffe Hall werd geboren op 12 augustus 1880 in Bournemouth. Zie ook mijn blog van 12 augustus 2007 en ook mijn blog van 12 augustus 2008 en ook mijn blog van 12 augustus 2009 en ook mijn blog van 12 augustus 2010

 

 

If you were a Rose and I were the Sun

 

(Song)

 

IF you were a Rose and I were the Sun

 

What then, little girl, what then ?

I'd kiss you awake when day had begun,

 

My sweet little girl, what then ?

I'd waken you out of your valley of dreams

And open your heart with my passionate beams,

'Till you lifted your face to my ruddiest gleams,

 

My own little girl, yes then.

 

If you were the Earth and I were the Dew,

 

What then, little girl, what then ?

Why surely the thing all lovers would do,

 

My sweet little girl, what then ?

I'd steal through the twilight, o'er valley and lea,

And flood you with kisses, both tender and free

Till the soul in you throbbed with the love that's

in me,

 

My own little girl, yes then,

 

But I am a man and you are a maid,

 

What then, little girl, what then ?

You're cold in your pride, and I am afraid,

 

My sweet little girl, what then ?

If you cannot love me and I cannot die

There's nothing in life but the ghost of a sigh,

And the day growing dark 'neath a colourless sky ;

 

My own little girl, yes then.

 

 

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Marguerite Radclyffe Hall (12 augustus 1880 – 7 oktober 1943)

 

 

 

 

De Nederlandse schrijver Marcellus Emants werd op 12 augustus 1848 in Voorburg geboren. Zie ook mijn blog van 12 augustus 2007 en ook mijn blog van 12 augustus 2008 en ook mijn blog van 12 augustus 2009 en ook mijn blog van 12 augustus 2010
 

Uit: Op zee

 

„En weer was hij vroeg bij de hand om snel, door het duistere, duffe gangetje en de saai schemerende kajuit heen, op te klimmen naar het brede, lichte, fris overwaaide dek.

Weer onderging hij die zonderlinge sensasie van zich roerloos en willoos, in een verdovende ontspanning, immer voort te voelen trillen door een lege ruimte naar een ledig eind.

Rusteloos eentonig stampte de masjiene toengatoenga, toengatoenga, toengatoenga; rusteloos eentonig beefde het stugge plankier onder zijn voeten; rusteloos eentonig sneed het hoogstille schip door het opklotsende water zijn breed-uit-schuimend spoor.

Melkwitte nevelwebben ragden nu aan over de eindeloos golvende wateren, die borrelend en sissend van de klievende boot wegvloeiden in diepe, dof grijze voren en verderop weer omhoog zwalpten tot lange, bleke, glinsterend overspatte ruggen. En die nevelen doezelden over hemelsblauw en horiezontlijn, mat witte vervloeiende plekken: op en neer zwevende, hier flets uiteenscheurende, ginds grijs aandichtende schimmen, terwijl brede zonlichtvallingen, neerzijgend door de dwarrelende dampen, verblindend opglanzende, fluks dovende schitterstrepen heentrokken over het zwaar wegdeinend gewiegel van de baren. -

 1)Bij de plaatsing van deze novelle acht de redactie het niet overbodig mede te deelen, dat het handschrift reeds den 19en Maart 1897 in haar bezit kwam. Op verzoek van den schrijver wordt zijn werk eerst nu geplaatst.

Nog was 't leeg op het pas geschrobde dek. Onder het strak gespannen, grauwe tentzeil stonden de druipende rieten vouwstoelen in een lange dubbele rij dicht opeen tegen de masjiene-kamer aan; daarvóór liep een zwaar gebaarde Engelsman snel stappend heen en weer, het blanke morgenlicht donker doorvlekkend. –„

 

 


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Marcellus Emants (12 augustus 1848 – 14 oktober 1923)

Portret door J.Bauwens


Zie voor nog meer schrijvers van de 12e augustus ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 18:08 Reageer op dit bericht

Anthony Swofford, Stefano Benni, Jacinto Benavente, Réjean Ducharme, Robert Southey

De Amerikaanse schrijver Anthony Swofford werd geboren op 12 augustus 1970 in Fairfield, California. Zie ook mijn blog van 12 augustus 2009 en ook mijn blog van 12 augustus 2010

 

Uit: Jarhead

 

“There is talk that many Vietnam films are antiwar, that the message is war is inhumane and look what happens when you train young American men to fight and kill, they turn their fighting and killing everywhere, they ignore their targets and desecrate the entire country, shooting fully automatic, forgetting they were trained to aim. But actually, Vietnam war films are all pro-war, no matter what the supposed message, what Kubrick or Coppola or Stone intended. Mr. and Mrs. Johnson in Omaha or San Francisco or Manhattan will watch the films and weep and decide once and for all that war is inhumane and terrible, and they will tell their friends at church and their family this, but Corporal Johnson at Camp Pendleton and Sergeant Johnson at Travis Air Force Base and Seaman Johnson at Coronado Naval Station and Spec 4 Johnson at Fort Bragg and Lance Corporal Swofford at Twentynine Palms Marine Corps Base watch the same films and are excited by them, because the magic brutality of the films celebrates the terrible and despicable beauty of their fighting skills. Fight, rape, war, pillage, burn. Filmic images of death and carnage are pornography for the military man; with film you are stroking his c----, tickling his b----- with the pink feather of history, getting him ready for his real First F---. It doesn't matter how many Mr. and Mrs. Johnsons are antiwar — the actual killers who know how to use the weapons are not.

We watch our films and drink our beer and occasionally someone begins weeping and exits the room to stand on the catwalk and stare at the Bullion Mountains, the treacherous, craggy range that borders our barracks. Once, this person is me. It's nearly midnight, the temperature still in the upper nineties, and the sky is wracked with stars. Moonlight spreads across the desert like a white fire. The door behind me remains open, and on the TV screen an ambush erupts on one of the famous murderous hills of Vietnam.”

 

 

 

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Anthony Swofford (Fairfield, 12 augustus 1970)





De Italiaanse schrijver, satiricus en journalist Stefano Benni werd geboren op 12 augustus 1947 in Bologna. Zie ook mijn blog van 12 augustus 2009 en ook mijn blog van 12 augustus 2010

 

Uit: The Story of First-Aid and Beauty Case (Vertaald door Chad Davidson Marella Morris)

 

“When the going gets tough
the tough get going.
—John Belushi

 

Our neighborhood is directly behind the train station. One of these days, a train will steal us all away, or perhaps we'll steal a train. Yes, because our neighborhood is called Slyhand: you come in with what you got, but you leave without it. Without what? Without car radio, without wallet, without dentures, without earrings, without tires. They'll even steal your chewing gum if you're not careful: there are kids who work in pairs, one gives you a kick in the balls, you spit out your gum, and the other one grabs it on the run. Just to give you an idea.

First-Aid and Beauty Case were both born here. First-Aid is a good kid, sixteen-years-old. His dad works as a tire beautician: that is, he steals new tires and sells them to replace the old ones. His mother has a dairy farm, the smallest dairy farm in the world. Pretty much just a fridge. First-Aid was conceived inside there, at thirty degrees below zero. When he was born, instead of placing him in a cradle, they put him in the oven to defrost.

Ever since he was little, First-Aid had a passion for motors. When his dad brought First-Aid to work with him, that is to go steal tires, he'd place First under the hood of the car. In this way, First spent a good deal of his childhood stretched out between the pistons, and mechanics really had no more mystery for him. At six-years-old he built by himself a tricycle powered by a blender. It did ten miles an hour on a half-gallon of milk shake. He had to dismantle it when his mom found out he was stealing her milk.

So he stole his first motorcycle, a Guzzi Imperial Black Mammuth 6700. To reach the pedals, he steered holding on underneath the gas tank, like a Koala Bear on the back of its mother: and the Guzzi itself seemed like the Flying Dutchman, because you couldn’t see anyone steering it.”

 

 

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Stefano Benni (Bologna,12 augustus 1947)

 

 

 

 

 

De Spaanse dichter en schrijver Jacinto Benavente werd geboren in Madrid op 12 augustus1866. Zie ook mijn blog van 12 augustus 2009 en ook mijn blog van 12 augustus 2010

 

Uit: No Smoking  (No Fumadores, vertaald door John Garrett Underhill)

 

“Young Lady. For mercy's sake, mamma ! What will this gentleman think? I hope you don't mind mamma.

Lady. Keep quiet, for heaven's sake ! Such women !

And they didn't stop there. One of them, tired of gabbling, I suppose, takes out a book if you please, and settles herself down to read. And what a book ! There was a woman on the cover in her chemise, fanning herself.

Gentleman. Evidently hot. . . .

Lady. You needn't tell me it was hot.

The Gentleman, with a detached air, reaches for a hook which has been lying on tfie seat beside him.

Gentleman. You cannot always be sure. Sometimes the publishers — so as to attract attention — And then it turns out that there is nothing in the book, after all.

Lady. You needn't tell me. Why, didn't she begin to laugh right out loud, and the other one wanted to know what she was laughing at ? And she started in to read to her, at the top of her voice. It was too much for me this time.

There we sat in that compartment, helpless, wondering what was coming next. I made up my mind I'd have to ask them to show some consideration for the girl. I'd better have held my tongue ! How they did go for us ! I didn't ring the alarm and stop the train because I was too exoited. It isn't safe to travel with people who begin to gabble and talk the minute they lay eyes on you, and tell you all their private affairs just as if you were one of the family. People ought to be careful what they say. The very least that happens is that they tell you some scandal or dishonesty or something of the sort about Mr, So-and-so — that he is this way or that he is that way, and the next thing you know he turns out to be your father. And a person who would talk like that about your father, what wouldn't he say about your uncle or your cousins or any one else in the family .'* And there you are !

The Conductor enters.”.

 

 

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Jacinto Benavente (12 augustus 1866 – 14 juli 1954)

Portret door Joaquín Sorolla

 

 

 

 

De Canadese Franstalige schrijver Réjean Ducharme werd geboren op 12 augustus 1941 in Saint-Félix-de-Valois, Québec. Zie ook mijn blog van 12 augustus 2008 en ook mijn blog van 12 augustus 2009 en ook mijn blog van 12 augustus 2010

 

Uit: Les Enfantômes

 

« Le blan a toujours cygnifié pour moi la faîte, cymbalisé la disponibilité, l’envie soudaine de laisser tomber les vieux habits armés, cesser de dire non kankon a envie de oui. Le blan c’est le drapo de mon bato avec toi.» Et ma soeur avait signé ta tite Feuille. Et j ‘ai tout compris de travers, bien entendu. Et ça continue. Putain! »

(…)

 

“ A quoi bon fuir ? Oui, à quoi bon ? Puisque nul ne peut se quitter lui-même. Toute la sagesse de vivre tient là-dedans : savoir qu'il faut en sortir mais qu'on ne peut pas partir... »

 



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Réjean Ducharme (Saint-Félix-de-Valois, 12 augustus 1941) 

 

 

 

 

 

De Engelse dichter en schrijver Robert Southey werd geboren in Bristol op 12 augustus 1774. Zie mijn blog van 12 augustus 2009 en ook mijn blog van 12 augustus 2010

 

 

The Battle Of Blenheim

 

IT was a summer evening,

Old Kaspar's work was done,

And he before his cottage door

Was sitting in the sun,

And by him sported on the green

His little grandchild Wilhelmine.

 

She saw her brother Peterkin

Roll something large and round

Which he beside the rivulet

In playing there had found;

He came to ask what he had found,

That was so large, and smooth, and round.

 

Old Kaspar took it from the boy,

Who stood expectant by;

And then the old man shook his head,

And with a natural sigh,

"'Tis some poor fellow's skull," said he,

"Who fell in the great victory.

 

"I find them in the garden,

For there's many here about;

And often when I go to plough,

The ploughshare turns them out!

For many thousand men," said he,

"Were slain in that great victory."

 

"Now tell us what 'twas all about,"

Young Peterkin, he cries;

And little Wilhelmine looks up

With wonder-waiting eyes;

"Now tell us all about the war,

And what they fought each other for."

 

"It was the English," Kaspar cried,

"Who put the French to rout;

But what they fought each other for

I could not well make out;

But everybody said," quoth he,

"That 'twas a famous victory.

 

"My father lived at Blenheim then,

Yon little stream hard by;

They burnt his dwelling to the ground,

And he was forced to fly;

So with his wife and child he fled,

Nor had he where to rest his head.

 

"With fire and sword the country round

Was wasted far and wide,

And many a childing mother then,

And new-born baby died;

But things like that, you know, must be

At every famous victory.

 

"They said it was a shocking sight

After the field was won;

For many thousand bodies here

Lay rotting in the sun;

But things like that, you know, must be

After a famous victory.

 

"Great praise the Duke of Marlbro' won,

And our good Prince Eugene."

"Why, 'twas a very wicked thing!"

Said little Wilhelmine.

"Nay ... nay ... my little girl," quoth he,

"It was a famous victory."

 

"And everybody praised the Duke

Who this great fight did win."

"But what good came of it at last?"

Quoth little Peterkin.

"Why, that I cannot tell," said he,

"But 'twas a famous victory."

 

 

 

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Robert Southey (12 augustus 1774 – 21 maart 1843)

Portret “English School”

Geschreven door Romenu om 18:05 Reageer op dit bericht

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