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Berichten van 10 november 2011 tot 11 november 2011

Hans Magnus Enzensberger, Mircea Dinescu, Carlos Fuentes, Kurt Vonnegut, Nilgün Yerli

De Duitse dichter en schrijver Hans Magnus Enzensberger werd geboren op 11 november 1929 in Kaufbeuren. Zie ook mijn blog van 11 november 2010 en eveneens alle tags voor Hans Magnus Enzensberger op dit blog.

 

 

Call it love

 

Jetzt summen in den nackten Häusern die Körbe

auf und nieder

                       lodern die Lampen

                                                    betäubend

schlägt der April durchs gläserne Laub

springen den Frauen die Pelze im Park auf

ja über den Dächern preisen die Diebe den Abend

als hätte wie eine Taube aus weißem Batist

als hätte unvermutet und weiß und schimmernd

die Verschollene hinter den Bergen, den Formeln,

die Ausgewiesne auf den verwitterten Sternen,

ohne Gedächtnis verbannt

                                          ohne Paß ohne Schuhe

sich niedergelassen auf ihre bittern

todmüden Jäger

                          Schön ist der Abend.

 

 

 

 

Das Nelkenfeld

 

Wie dein Gesicht, eine tausendblättrige Alba, so hell,

eine Schar sich öffnender Tage:

und ich, mich freuend an dem was unzählig ist, zähle,

bis es dunkel wird, den Duft dieser Wimpern,

wie sie die kurze Zeit bebend blühn in der Brise,

und rate ratlos, wohin

wird das Unglück die Schneisen zeichnen

für den Einflug der Fledermäuse,

die fallen herab ins zarte Feld

wie Neurosen des Himmels,

ins zarte Feld, das nichts verderben kann,

und nichts kann es retten,

das nichts und niemand erretten kann,

und niemand kann es verderben.

 

 

 

 

Obsession

 

Im Rauch, auf seinem Schleudersitz denkt der Pilot,

im Sturzflug, auch in seiner Zelle der Ausgehungerte,

auch der betäubte Greis in der Klinik, auch der Einsiedler

in der Wüste denkt, wie ich, wie der überflüssige,

der auf den Füßen geht über den trüben Boulevard

 

an Frauen, an dunkle Frauen, die blond sind, fieberhaft,

an ihren Geruch, an das Perlmutt der Fingernägel

auf dem blonden Haar der dunklen Frauen, die schlaflos

und matt an den heiligen Mann in der Klinik denken,

an den Stürzenden auf seinem Strohsack, in seinerWüste,

selbst an den überflüssigen denken sie flüchtig, der wirr

und süchtig auf demWeg zum Fluß mit sich selber spricht

und an nichts denken kann, nur an die Frauen,

die dunklen Frauen, die jetzt vielleicht an ihn denken,

wie er hungrig über die Brcke taumelt im Dunkeln.

 

 

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Hans Magnus Enzensberger (Kaufbeuren,11 november 1929)

 

 

 

 

De Roemeense dichter en schrijver Mircea Dinescu werd geboren op 11 november 1950 in Slobozia. Zie ook mijn blog van 11 november 2010 en eveneens alle tags voor Mircea Dinescu op dit blog.

 

 

Exil

 

Les pommes de terre ont fleuri en Marmatie
et c'est maintenant que vous prenez le chemin du sud
quand le ciel bat la campagne éperdu
quand se confondent les pleurs et le pays ?

Vous inventerez la douleur comme une terre
vous trouverez peut-être une tombe plus chaude
nous déterrons, nous déterrons les pommes d'émeraude,
ces pierres précieuses mes pauvres pommes de terre.

Quel dieu conservé dans les saumures divines
viendra encore nous ramasser tous à nouveau ?
Chez nous chez vous on pleure près des tombeaux
chez vous chez nous une histoire se termine.

 

Vertaald door Sanda Stolojan

 

Sad Song

 

Do you remember how I used to call you?
"an icon with long legs"...

 

you used to come down the river or you were a river yourself,
flowing through me until you reached heaven

 

with your whip-like tongue,
I used to chase small hares

 

I would mow honey-like hey,
you were like a scent, I was alive

 

But, oh, oh, oh, a bush full of eyes,
now three priests are carrying me

 

my flesh now smells
like black locust lumber

 

while you bite the horses as a colt
the earth is calling me

 

the clay pot calls me a bowl,
love - a rolled over apple

 



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Mircea Dinescu (Slobozia, 11 november 1950)  

 

 

 

 

De Mexicaanse dichter en schrijver Carlos Fuentes Macías werd geboren op 11 november 1928 in Panama-Stad. Zie ook mijn blog van 11 november 2010 en eveneens alle tags voor Carlos Fuentes op dit blog.

 

Uit: Woran ich glaube (Vertaald door Sabine Giersberg)

 

„Was wir selbst nicht haben, finden wir im Freund. Ich glaube an diese Gabe der Freundschaft und kultiviere sie seit meiner Kindheit. Darin unterscheide ich mich nicht wesentlich von den anderen Menschen. Die Freundschaft ist das erste große Band zwischen dem Heim und der Welt. Das Zuhause, ob glücklich oder unglücklich, ist der Hörsaal, in dem wir unser Urwissen erwerben; in der Freundschaft können wir es erproben. Von der Familie empfangen wir, in der Freundschaft bestätigen wir. Die Unterschiede oder Ähnlichkeiten zwischen der Familie und den Freunden bestimmen die widersprüchlichen Wege unseres Lebens. Obwohl wir unser Heim lieben, kommt für jeden von uns der Moment, in dem es uns voller Unruhe zu anderen Ufern drängt. Das Verlassen des Heims wird nur durch die Freundschaft ausgeglichen. Mehr noch: ohne Freundschaft von außen würde das, was das Heim in uns geschaffen hat, in sich zusammenfallen. Die Freundschaft macht der Familie die Anfänge des Lebens nicht streitig. Sie bestätigt, festigt, verlängert. Die Freundschaft schafft den Gefühlen Raum, die nur außerhalb des Schoßes der Familie gedeihen können. Eingeschlossen im Haus der Familie, würden sie eingehen wie Pflanzen ohne Wasser. Wenn die Türen des Hauses offenstehen, entdecken wir die Liebe, die das Zuhause mit der Welt verbindet. Und das ist Freundschaft.
Da ich an diese Initiationsfunktion von Freundschaft glaube, fällt mir der philosophische Zynismus besonders auf, der sie mit einer schwarzen Wolke umgibt. Oscar Wilde verwendete seine gefürchtete Begabung zum Paradox, über Bernard Shaw zu sagen, er habe nicht einen einzigen Feind auf der Welt, aber keiner seiner Freunde würde ihn lieben. Für Byron ist die Freundschaft traurigerweise Liebe ohne Flügel. Und wenn aus Freundschaft Liebe werden kann, so ist es doch eher selten, daß aus Liebe Freundschaft wird. Den Freund, so sagt die Volksweisheit, muß man mit Freuden empfangen und eilig verabschieden. Wenn er zu Gast ist, beginnt er wie ein Leichnam nach drei Tagen zu stinken.“

 

 

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Carlos Fuentes (Panama-Stad, 11 november 1928)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver en schilder Kurt Vonnegut werd op 11 november 1922 geboren in Indianapolis. Zie ook mijn blog van 11 november 2010 en eveneens alle tags voor Kurt Vonnegut op dit blog.

 

Uit: Slaughterhouse-Five

 

“I think of how useless the Dresden part of my memory has been, and yet how tempting Dresden has been to write about, and I am reminded of the famous limerick: There was a young man from Stamboul, Who soliloquized thus to his tool: "You took all my wealth And you ruined my health, And now you won't pee, you old fool." And I'm reminded, too, of the song that goes: My name is Yon Yonson, I work in Wisconsin, I work in a lumbermill there. The people I meet when I walk down the street, They say, "What's your name?" And I say, My name is Yon Yonson, I work in Wisconsin . . ." And so on to infinity. Over the years, people I've met have often asked me what I'm working on, and I've usually replied that the main thing was a book about Dresden. I said that to Harrison Starr, the movie-maker, one time, and he raised his eyebrows and inquired, "Is it an anti-war book?" "Yes," I said. "I guess." "You know what I say to people when I hear they're writing anti-war books?" "No. What do you say, Harrison Starr?" "I say, 'Why don't you write an anti-glacier book instead?'" What he meant, of course, was that there would always be wars, that they were as easy to stop as glaciers. I believe that, too. And even if wars didn't keep coming like glaciers, there would still be plain old death.”

 

 

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Kurt Vonnegut (11 november 1922 – 11 april 2007)

 

 

 

De Turks-Nederlandse schrijfster Nilgün Yerli werd op 11 november 1969 geboren in Kirsehir,Turkije. Zie ook mijn blog van 11 november 2008.

 

Uit: Acht jaargetijden

 

„Bent u weleens teleurgesteld?, vroeg ik aan de man die naast me zat, op de bank in het Vondelpark. Die vraag heeft nog nooit iemand me zomaar gesteld, zei hij.
Dat kon ik wel merken ook want hij begon de vraag te beantwoorden en er kwam geen eind aan. Maar als je iemand zo'n vraag stelt moet je haast wel incalculeren dat het antwoord of heel kort kan zijn of heel lang.
Nou weet je wat het is, begon hij smeuïg, het allerbelangrijkste van een teleurstelling is dat je er niet in blijft hangen, en vooral je vertrouwen niet kwijt raakt want als je dat wel doet en je angsten niet kan overwinnen om eventueel teleurgesteld te worden dan durf je nooit meer aan iets te beginnen of iemand iets toe te vertrouwen.
Wat wijs, zei ik.
Nou, ik heb deze theorie natuurlijk niet zomaar verzonnen, ik heb ernaar geleefd, gehandeld en ondervonden.
Weet je, mijn grootste teleurstelling in mijn leven was, mijn allereerste liefde. Ik hield zoveel van haar...
Hoe oud was u toen?
Ik was 22 jaar en ontmoette haar in de bergen, in de Zwitserse bergen. Ik werkte daar als dierenarts, en op een dag bij een bergwandeling ontmoette ik Annemarijn. Ze had prachtig lang, dik blond haar met haar lange wimpers en helder blauwe kijkers eronder. Haar glimlach was zo krachtig als een rots en zwoel als een zomernacht... dat moet wel een enorme glimlach geweest zijn bedacht ik me...
Ze kwam uit Nederland, en was er op vakantie.
Ik had geluk gehad want het was haar tweede dag en ze zou nog 16 dagen blijven. Meteen had ik berekend dat ik al die dagen nog had om haar ten huwelijk te vragen“

 

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Nilgün Yerli (Kirsehir, 11 november 1969)

 

 



Zie voor nog meer schrijvers van de 11 november ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 20:16 Reageer op dit bericht

Luigi Malerba, Christina Guirlande, Andreas Reimann, Noah Gordon, Louis de Bougainville

De Italiaanse schrijver Luigi Malerba werd geboren op 11 november 1927 in Berceto. Zie ook mijn blog van 12 november 2006 en ook mijn blog van 11 november 2008 en ook mijn blog van 11 november 2010

 

Uit: Het meisje in het grijs (Vertaald door Marc Vingerhoedt)

 

„Ik ben het in het grijs geklede meisje dat elke vrijdagavond links op het televisiescherm te zien is in het reclamespotje voor ‘Multigust’-snoepgoed. Dat andere meisje, altijd rechts op het scherm, met kleurige kleren en strikjes in haar haar als een vogelverschrikker, ken ik niet, ik weet alleen dat ze in porno-

films gespeeld heeft, van die zogenaamde hard porno, en dat ze dat snoepgoedspotje gedaan heeft om reclame te maken voor zichzelf. Acteurs moeten te pas en te onpas hun gezicht laten zien, anders vergeet het publiek ze en is het afgelopen met hun carrière. De benen tellen ook mee, uiteraard, maar het gezicht is het belangrijkst. Als je het publiek alleen de benen van een heel beroemde actrice laat zien, is er niemand die ze herkent. Benen kunnen mooi of lelijk zijn, maar ze hebben geen persoonlijkheid.

Toen ze mij die reclame voor ‘Multigust’-snoepgoed aanboden, heb ik meteen enthousiast toegezegd, niet alleen omwille van het geld, maar omdat ik zes maanden lang eenmaal per week op televisie zou verschijnen, op een piekuur, vlak voor het nieuws. Miljoenen en miljoenen kijkers. Ik tekende een contract voor een maand werk en met het voorschot deed ik de eerste afbetaling voor een kleurentelevisie.

De avond dat mijn spotje voor het eerst werd uitgezonden, nodigde ik twee vriendinnen uit. Ik was nogal nerveus en terwijl we op de uitzending wachtten, at ik een zakje ‘Multigust’-snoepjes leeg.

Ze zijn lekker, al schijnen ze vol kleurstoffen te zitten. En nu komt het: mijn probleem. Toen ik mezelf daar op het scherm zag, verstarde ik. Niet alleen mijn kleren waren grijs, ik was helemaal grijs, ook mijn gezicht en ook mijn benen. Ik weet niet hoe ze het gedaan hebben en wat voor trucs ze allemaal gebruikt hebben, maar had ik het geweten, ik had de opdracht denkelijk nooit aanvaard, of ik had mij het dubbele laten betalen. Ik zou in ieder geval geen geld hebben uitgegeven aan een kleurentelevisie, mijn zwart-wit-toestel was meer dan goed genoeg. Ik denk dat ze tijdens de opnamen speciale lichteffecten of zoiets gebruikt hebben, maar het resultaat was ronduit afschuwelijk. In het spotje ben ik natuurlijk degene die geen ‘Multigust’-snoepjes eet, terwijl dat andere meisje, dat met die kleuren, aldoor zit te snoepen.“

 

  

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Luigi Malerba (11 november 1927 – 8 mei 2008)

 

 

 



De Belgische dichteres en schrijfster
Christina Guirlande werd als Godelieve De Beule geboren te Moerzeke bij Dendermonde op 11 november 1938. Zie ook mijn blog van 11 november 2010 en eveneens alle tags voor Christina Guirlande op dit blog.

 

 

 

De engel met de glimlach

 

Al het geraas van werelden
en eeuwen ligt aan zijn stenen
ongeschoeide voet. Hij nijgt
het hoofd en lacht, spreidt wijd

zijn nutteloze vleugels in de
breedte van de nis. Waarom hij
glimlacht in de duisternis,
onder het hevig zonnevuur van

zomers, geslagen door de hagel
en de wind, in nacht en ontij
onberoerd door dood of door
het leven. Alsof hij ademt,

even, wanneer een vederlichte
duif zijn hand bewiegt. Alleen
zijn opdracht: gul zijn glimlach
geven, belet hem dat hij vliegt.

 

 

 
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Christina Guirlande (Moerzeke, 11 november 1938)

Ritakapel op de Bootdijk in Moerzeke

 

 

 

 

De Duitse dichter, schrijver en graficus Andreas Reimann werd geboren in Leipzig op 11 november 1946. Zie ook mijn blog van 11 november 2008 en ook mijn blog van 11 november 2010

 

 

Überfahrt

Als wir, dem Strand zu entkommen,
in die ruder uns legten
(denn schlaff hing das dreifarbne Segel
mit dem loch in der mitten
vom astlosen baume herab),
sahn wir beglückt, wie das ufer
verschwand gleich den lippen, wenn einem
ausfallen die zähne.

O dieser anblick des in der ferne
langsam verschwimmenden bissigen mauls!

Aber wohin wir ruderten stracks:
mit unseren hinterköpfen
sahen wirs nicht.

 

 

 

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Andreas Reimann (Leipzig, 11 november 1946)

 

 

 

 


De Amerikaanse schrijver
Noah Gordon werd geboren op 11 november 1926 in Worcester, Massachusetts. Zie ook  Zie ook mijn blog van 11 november 2008 en ook mijn blog van 11 november 2010

 

Uit: Die Erben des Medicus (Vertaald door Klaus Berr)

“R. J. wachte auf. Ihr Leben lang würde sie immer wieder mitten in der Nacht die Augen aufschlagen und mit der beklemmen­den Gewißheit in die Dunkelheit starren, noch eine überarbei­tete Assistenzärztin am Lemuel Grace Hospital in Boston zu sein, die sich während einer Sechsunddreißig-Stunden-Schicht in einem leeren Krankenzimmer ein kurzes Nickerchen erschli­chen hat. Sie gähnte, während die Gegenwart in ihr Bewußt­sein sickerte und ihr zu ihrer großen Erleichterung dämmerte, daß die Assistenzzeit schon Jahre zurücklag. Aber sie verschloß sich vor der Wirklichkeit, denn die Leuchtzeiger ihres Weckers sagten ihr, daß sie noch zwei Stunden liegenbleiben durfte, und in dieser längst vergangenen Assistenzzeit hatte sie gelernt, jede Minute Schlaf zu nutzen.
Zwei Stunden später wurde sie, bei grauer Morgendämmerung und diesmal ohne Schrecken, wieder wach und schaltete den Wecker aus. Sie wachte immer auf, kurz bevor er klingelte, trotz­dem stellte sie ihn regelmäßig am Abend zuvor, für alle Fälle. Aus dem Massageduschkopf trommelte ihr das Wasser fast schmerz­haft auf den Schädel, was so belebend war wie eine zusätzliche Stunde Schlaf. Die Seife glitt über einen Körper, der ein wenig fül­liger war, als sie es für erstrebenswert hielt, und sie wünschte sich, sie hätte Zeit zum Joggen, doch die hatte sie nicht.

Während sie sich die halblangen schwarzen, noch immer dich­ten und kräftigen Haare fönte, begutachtete sie ihr Gesicht. Ihre Haut war glatt und rein, die Nase schmal und etwas lang, der Mund groß und voll. Sinnlich? Groß, voll und seit langem un­geküßt. Sie hatte Ringe unter den Augen.“

 

 

 

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Noah Gordon (Worcester, 11 november 1926)

 

 

 

 


De Franse schrijver, ontdekkingsreiziger, wereldreiziger en militair
Louis Antoine de Bougainville werd geboren in Parijs op 11 november 1729. Zie ook  Zie ook mijn blog van 11 november 2008 en ook mijn blog van 11 november 2010

 

Uit: Voyage autour du monde

 

“L'Hermite mourut en sortant du détroit de la Sonde, et son vaisseau, presque seul de sa flotte, ternit au Texel le 9 juillet 1626.
En 1683, Cowley, Anglais, partit de la Virginie ; il doubla le cap de Horn, fit diverses courses sur les côtes espagnoles, se rendit aux Larrones, et revint par le cap de Bonne-Espérance en Angleterre, où il arriva le 12 octobre 1686. Ce navigateur n'a fait aucune découverte dans la mer du Sud ; il prétend avoir découvert dans celle du Nord, par quarante-sept degrés de latitude australe et quatre-vingts lieues de la côte des Patagons, l'île Pepis. Je l'ai cherchée trois fois, et les Anglais deux, sans la trouver.
Wood Roger, Anglais, sortit de Bristol le 2 août 1708, passa le cap de Horn, fit la guerre sur les côtes espagnoles jusqu'en Californie, d'où, par une route frayée déjà plusieurs fois, il passa aux Larrones, aux Moluques, à Batavia et, doublant le cap de Bonne Espérance, il ternit aux Dunes le 1er octobre 1711.
Dix ans après, Roggewin, Mecklembourgeois, au service de la Hollande, sortit du Texel avec trois vaisseaux, il entra dans la mer du Sud par le cap de Horn, y chercha la Terre de Davis sans la trouver ; découvrit dans le sud du tropique austral l'île de Pâques, dont la latitude est incertaine ; puis, entre le quinzième et le seizième parallèle austral, les îles Pernicieuses, où il perdit un de ses vaisseaux ; puis à peu près dans la même latitude, les îles Aurore, Vespres, le Labyrinthe composé de six îles, et l'île de la Récréation, où il relâcha. Il découvrit ensuite, sous le douzième parallèle sud, trois îles, qu'il nomma îles de Bauman, et enfin, sous le onzième parallèle austral, les îles de Thienhoven et Groningue ; naviguant ensuite le long de la Nouvelle-Guinée et des Terres des Papous, il vint aborder à Batavia, où ses vaisseaux furent confisqués.”

 

 

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Louis de Bougainville (11 november 1729 - 20 augustus 1811)

Geschreven door Romenu om 20:08 Reageer op dit bericht

Friedrich Schiller, Rick de Leeuw, Jan van Nijlen, Arnold Zweig, Jacob Cats

De Duitse dichter en schrijver Johann Christoph Friedrich von Schiller werd geboren op 10 november 1759 in Marbach. Zie ook mijn blog van 10 november 2010 en eveneens alle tags voor Friedrich Schiller op dit blog.

 

Uit: Der Verbrecher aus verlorener Ehre

 

„In der ganzen Geschichte des Menschen ist kein Kapitel unterrichtender für Herz und Geist als die Annalen seiner Verirrungen. Bei jedem großen Verbrechen war eine verhältnismäßig große Kraft in Bewegung. Wenn sich das geheime Spiel der Begehrungskraft bei dem matteren Licht gewöhnlicher Affekte versteckt, so wird es im Zustand gewaltsamer Leidenschaft desto hervorspringender, kolossalischer, lauter; der feinere Menschenforscher, welcher weiß, wie viel man auf die Mechanik der gewöhnlichen Willensfreiheit eigentlich rechnen darf und wie weit es erlaubt ist, analogisch zu schließen, wird manche Erfahrung aus diesem Gebiete in seine Seelenlehre herübertragen und für das sittliche Leben verarbeiten.

Es ist etwas so Einförmiges und doch wieder so Zusammengesetztes, das menschliche Herz. Eine und eben dieselbe Fertigkeit oder Begierde kann in tausenderlei Formen und Richtungen spielen, kann tausend widersprechende Phänomene bewirken, kann in tausend Charakteren anders gemischt erscheinen, und tausend ungleiche Charaktere und Handlungen können wieder aus einerlei Neigung gesponnen sein, wenn auch der Mensch, von welchem die Rede ist, nichts weniger denn eine solche Verwandtschaft ahndet. Stünde einmal, wie für die übrigen Reiche der Natur, auch für das Menschengeschlecht ein Linnäus auf, welcher nach Trieben und Neigungen klassifizierte, wie sehr würde man erstaunen, wenn man so manchen, dessen Laster in einer engen bürgerlichen Sphäre und in der schmalen Umzäunung der Gesetze jetzt ersticken muß, mit dem Ungeheuer Borgia in einer Ordnung beisammen fände.

Von dieser Seite betrachtet, läßt sich manches gegen die gewöhnliche Behandlung der Geschichte einwenden, und hier, vermute ich, liegt auch die Schwierigkeit, warum das Studium derselben für das bürgerliche Leben noch immer so fruchtlos geblieben. Zwischen der heftigen Gemütsbewegung des handelnden Menschen und der ruhigen Stimmung des Lesers, welchem diese Handlung vorgelegt wird, herrscht ein so widriger Kontrast, liegt ein so breiter Zwischenraum, daß es dem letztern schwer, ja unmöglich wird, einen Zusammenhang nur zu ahnden. Es bleibt eine Lücke zwischen dem historischen Subjekt und dem Leser, die alle Möglichkeit einer Vergleichung oder Anwendung abschneidet und statt jenes heilsamen Schreckens, der die stolze Gesundheit warnet, ein Kopfschütteln der Befremdung erweckt.“

 

 

 

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Friedrich Schiller (10 november 1759 - 9 mei 1805)

Anton Graff werkte tussen 1786 en 1791 aan dit portret: „Er hatte kein Sitzfleisch,“ zei hij over Schiller.

 

 

 

 


De Nederlandse dichter
schrijver, zanger en producer Rick de Leeuw werd geboren in Haarlem op 10 november 1960. Zie ook mijn blog van 10 november 2010 en eveneens alle tags voor Rick de Leeuw op dit blog.

 

 

Van dichtbij

 

van dichtbij is alles anders
niet noodzakelijk mooier
of beter
lelijker
of meer of minder interessant
maar anders

of dat op zich niet
- man, wat kan jij zeuren -
al meer dan voldoende is

 

 

 

Aan tafel

thuis aan tafel
schaamteloos weemoedig
breng ik mezelf terug naar de bossen
om hand in hand te wandelen
met de herinnering aan wat je zei
en wat ik zei en hoe je lachte
en hoe ik lachte en toen al wist
hoe ik later thuis aan tafel
zou denken aan nu
aan hoe we leven in flarden en
altijd op weg naar wat komt
achterlaten wat ons thuis aan tafel
zo schaamteloos weemoedig maakt

 

 

 

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Rick de Leeuw (Haarlem, 10 november 1960)

 

 

 

 


De Vlaamse dichter en schrijver Jan van Nijlen werd geboren op 10 november 1884 in Antwerpen. Zie ook mijn blog van 10 november 2010 en eveneens alle tags voor Jan van Nijlen op dit blog.

 

 

Ziekenhuis

 

Van zorgen kan ik deze nacht niet slapen.
Ik staar door 't venster doelloos voor mij uit...
Werd zó de wereld van eerstaf geschapen
Met maan en wolken, zonder een geluid

En zonder licht? Waar ik vanmorgen zag
De bomen met hun gele en groene verven
Raad ik het ziekenhuis, waar dag aan dag
Gemartelden in duizend angsten sterven.

't Is anders, overdag, een rustge buurt,
Mijn buren hebben tuinen met veel peren,
Maar met mijn woning heb ik niet gehuurd
De vrede die ik immer moet ontberen.

Nu glimt alleen het lage, doffe licht
Van 't somber huis waar altijd wordt gewaakt,
En 'k vraag mij af, bij dit verdoemd gezicht,
Wat mij zo week en zo lafhartig maakt.

 

 


De cactus

 

Kaal staat hij voor de blankheid der gordijnen,
verschrompeld in wat kiezel en wat zand
en mist zijn ziel: het alverschroeiend schijnen
der eeuwge zomers van zijn vaderland.

Maar aan het einde van zijn lijdzaam dulden,
spruit op een lichte morgen, als een vlam
van 't heet verlangen dat hem gans vervulde,
een bloem van heimwee uit zijn dorre stam.

Hij bloeit; en in die onverwachte droom
laat hij een stond zijn heimlijk wezen blinken
in 't graf van broze bloembad en aroom,

zoals de dichter die, na harde strijd,
zijn innigst voelen in een lied doet klinken
en weerkeert tot zijn oude eenzelvigheid.

 

 

 

 

's Mensen begin en einde

 

Wij eindigen zoals wij zijn begonnen:
Kaal en onmondig en sentimenteel.
Alles wat leeft keert weer naar de oude bronnen
Van 't paradijs. En dan? Ach, weet ik veel.

 

 

 

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Jan van Nijlen (10 november 1884 – 14 augustus 1965)

Rond 1912

 

 

 

 

De Duitse schrijver Arnold Zweig werd op 10 november 1887 in een gematigd religieuze joodse familie geboren in Glogau, Neder-Silezië (nu Głogów, Polen). Zie ook mijn blog van 10 november 2008 en ook mijn blog van 10 november 2009 en ook mijn blog van 10 november 2010

 

Uit: Komm her, wir lieben dich. Briefe einer ungewöhnlichen Freundschaft zu dritt (Briefwisseling van het echtpaar Zweig mit Helene Weyl)

 

27. August 1914

„Wir, Menschen die so gerne achten und das Achtbare und Echte überall suchten, sehen uns mit einem manchmal wahrhaft heißen Glück plötzlich, über Nacht, aus einem Volk ichsüchtiger Krämer und patriotisch-politischer Phrasendrescher das große tüchtige deutsche Volk erwachen; der fette Bürger, unser Antagonist, lernt plötzlich wieder sich einordnen, opfern, echt fühlen – er verliert seine moralische Hässlichkeit, er wird schön! Dies schon beglückt; und so genügt es zu sagen, dass die Haltung des Heeres, des Einzelnen wie der Gesamtheit, des Gemeinen wie der Leitung, der Zurückgebliebenen wie derer in der Front, ganz herrlich ist – ein jauchzendes, tollkühnes Entzücken vibriert in mir, wenn ich die Zeitungen lese,“

 

28. März 1918

Ich bin der Überzeugung 1) dass schon vor dem Kriege alle Tendenzen des internationalen Lebens stetig wachsend auf Ausschaltung der blutigen Gewalt hinwirkten, 2) dass der Krieg einen Hass gezeitigt hat, der nur in einem Jahrhundert besiegbar sein wird, 3) dass der Friedensschluss, der diesen Krieg beendet, nicht jene neue Lage schaffen wird, die das neue Europa ermöglicht und 4) dass ethische, rechtliche, aesthetische, und religiöse Kultur und dass alle Zivilisation – Reise-, Wohnungs-, Kleidungs-, Nahrungs-, Reinigungsmittel – auf den Stand von 1850 ohne die sichere Kulturtradition jener Biedermeierzeit zurückgeworfen ist.“

 

 

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Arnold Zweig (10 november 1887 – 26 november 1968)

 

 

 

 

De Nederlandse dichter en schrijver Jacob Cats werd geboren op 10 november 1577 in Brouwershaven. Zie ook mijn blog van 10 november 2010 en eveneens alle tags voor Jacob Cats op dit blog.

 

 

Sorgh-vliet

 

Ik wil hier mijnen geest in vrijheid laten zweven,
En laat, al die het lust, bij vorst of prinsen leven;
Want die een hoge staat, of wichtig ambt bekleedt,
Is nimmer buiten zorg, en zelden buiten leed.
Ik neme deze plaats tot afkeer van de zorgen,
Om daar bevrijd te zijn, om daar te zijn verborgen
Voor streken van het hof, voor steken van de haat,
En wat er in den Haag niet zelden ommegaat.
O! waar mij dit vertrek, en volle macht gegeven,
Om daar met stille geest mijn dagen af te leven,
Ja, om nooit met een Haag voortaan te zijn gemoeid,
Als met de haag alleen, die hier bijwijlen bloeit.

 

 

 

De netten van de spin

 

De netten van de spin, die in de vensters hangen,
En kunnen maar alleen de kleine muggen vangen:
De wespe met de bij, en al wat hoger zweeft,
Maakt dat het broze rag op hen geen vat en heeft.

Wat kan een moedig hart zijn goede weg beletten?
Al wat de wereld spint en zijn maar boze netten.
En acht, o waarde ziel! en acht geen losse waan,
De wind verstrooit het kaf, maar niet het wichtig graan.



 

 

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Jacob Cats (10 november 1577 – 12 september 1660)

Portret door Michiel Jansz van Mierevelt, 1634


Zie voor nog meer schrijvers van de 10e november ook mijn vorige blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:42 Reageer op dit bericht

Aka Morchiladze, August De Winne, Oliver Goldsmith, Alejandro Zambra, Werner Söllner, Willem Penning, Pieter Frans van Kerckhoven

De Georgische schrijver Aka Morchiladze werd geboren op 10 november 1966 in Tbilisi. Zie ook mijn blog van 10 november 2008 en ook mijn blog van 10 november 2010

 

Uit: Santa Esperanza

 

„As I had saved a considerable sum of money long beforehand, and had a strong intention to visit the Isles once more, I decided to avoid the "human bondage" of getting the British visa, then going to London and suffering a lot more from getting the Johnish visa, and found a shorter and safer way: I planned an easier trip to Istanbul, where I would search for the Office of the third Supreme Commissioner.
The Commissioner hated Georgians… Or rather didn't very much approve of them (to put it mildly to sound more European). He might have had some serious reasons for his disapproval, but he didn't trouble much to reveal those to me. Strangely enough, he was a Georgian himself, but spoke exceptionally English.
In the course of our conversation, I inserted a couple of Georgian words into my speech, as I felt rather short of my English. But the man replied in English, saying he didn't understand my Georgian (he himself spoke the Johnish variety of the language). In the end, he ordered me to come back three hours later.
When I was back to his office, he kept inquiring, for good twenty minutes, about my occupation and the reasons for my need of a six-month visa. I did my best to make my answers sound impressive. The whole procedure felt like being at an exam, a rather stiff one. He made me answer numerous questions from the history of his own country. My answers must have sounded too ambiguous, for the only information I had about the past of the country had been obtained from a tiny brochure by a Mr. Nebieridze. I was quite certain though, that the Commissioner had already given me the visa, and even stamped it in my passport, but he hated to tell me about it.
In the end he somehow managed to give the passport to me, and advised me to go by sea. That was a really good piece of advice, for it proved to be much cheaper that way.
So, this is how I went to John's Isles for the second time and stayed there for half a year.
During the last two months of my stay, I had been living in a rented apartment in the coastal quarter.
February was already there, and I had to return home. The winters are generally very mild on those Isles, and one doesn't actually have to think about the frost at all. On the other hand, it's rather damp all around, especially for those who dwell near the sea, but it's always dry downtown. The sea is often stormy, and along the shore, twenty feet into the land, it seems to be drizzling non-stop. The sun is very rare in this season, but very welcome and very lovely. Such is the winter in Santa City.“

 

 

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Aka Morchiladze (Tbilisi, 10 november 1966)

 

 

 

 

 

De Belgische schrijver August De Winne werd geboren in Brussel op 10 november 1861. Zie ook mijn blog van 10 november 2008 en ook mijn blog van 10 november 2010

 

Uit: Door arm Vlaanderen (De werklieden van St-Nikolaas)

 

„Beerblock en ik, wij bevinden ons te Sint-Nikolaas, zeer belangrijk vlasdistrikt en groote markt der voortbrengselen van het Land van Waas. De werkersbevolking is er talrijk, en de meest verschillende nijverheden worden er uitgeoefend. In de vlas- en katoenspinnerijen worden talrijke werklieden, bereiders van stoffen, gebruikt. Daarenboven vindt men er kousen- en lintenfabrieken, sigarenmakerijen, laken- en kantweverijen, potten- en steenbakkerijen, ververijen, houtzagerijen en werkhuizen van klompenmakers.

De twee socialisten der stad, die ons vergezellen, leiden ons eerst de breisters te huis bezoeken. Deze werksters arbeiden op onderneming, Zij zegden ons gemiddeld tien tot elf franken per week te winnen, voor ongeveer 72 uren arbeid. In de fabriek bedraagt het loon slechts acht of negen franken.

Terwijl wij aldus van huis tot huis gingen, zegde ik tot de twee werklieden die ons begeleidden:

De meesten der patroons, hier ter plaats, moeten katholieken zijn?

Bijna allen, en dan nog dweepzuchtige katholieken. Bij M. Janssens, gewezen afgevaardigde der christen-democraten, zijn de werklieden verplicht te bidden alvorens het werk te beginnen. In vele fabrieken komen de pastoors binnen, evenals in hun huis. Gedurende de kiesstrijden geven zij er voordrachten, terwijl wij er menigmaal zelfs niet in gelukken, eene zaal te vinden om onze vergaderingen te houden. Zij verplichten de werklieden de klerikale kringen en patroonschappen te bezoeken, op straf van wegzending. De socialistische, of van socialisme verdachte werklieden zouden ergeen werkkunnen vinden.“

 

 

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August De Winne (10 november 1861 – 23 mei 1935)

“Een doodende nijverheid”, illustratie uit het boek

 

 

 

 

De Ierse dichter en schrijver Oliver Goldsmith werd geboren in Pallas (Ierland) op 10 november 1730. Zie ook mijn blog van 10 november 2008 en ook mijn blog van 10 november 2010

 

 

An Author's Bedchamber

 

WHERE the Red Lion flaring o'er the way,

Invites each passing stranger that can pay;

Where Calvert's butt, and Parsons' black champagne,

Regale the drabs and bloods of Drury-lane;

There in a lonely room, from bailiffs snug,

The Muse found Scroggen stretch'd beneath a rug;

A window, patch'd with paper, lent a ray,

That dimly show'd the state in which he lay;

The sanded floor that grits beneath the tread;

The humid wall with paltry pictures spread:

The royal game of goose was there in view,

And the twelve rules the royal martyr drew;

The seasons, fram'd with listing, found a place,

And brave prince William show'd his lamp-black face:

The morn was cold, he views with keen desire

The rusty grate unconscious of a fire;

With beer and milk arrears the frieze was scor'd,

And five crack'd teacups dress'd the chimney board;

A nightcap deck'd his brows instead of bay,

A cap by night--a stocking all the day!

 



 

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Oliver Goldsmith (10 november 1730 - 4 april 1774)

Standbeeld van John Henry Foley uit 1864, Trinity College, Dublin

 

 



Onafhankelijk van gebooortedata:

 

De Chileense schrijver Alejandro Zambra werd in 1975 geboren in Santiago de Chile, waar hij  ook opgroeide. Zie ook mijn blog van 10 november 2010

 

Uit: The Private Lives of Trees (Vertaald door Megan McDowell).

 

„Verónica was studying for an Art degree—she was in her second year—when Daniela arrived and threw everything off course.
Anticipating the pain was her way of experiencing it—a young pain that grew and grew and sometimes, throughout certain especially warm hours, tended to disappear. During the first weeks of her pregnancy, she decided to keep the news to herself; she didn’t even tell Fernando or her best girlfriend, although she didn’t have, exactly, a best friend. That is, she had many girlfriends who inevitably came to her for advice, but their confidence was never entirely reciprocated. That time of silence was one last luxury that Verónica could give herself, an addedon privacy, a space in which to construct her decisions with an uncertain calm. “I don’t want to be a student/pregnant woman. I don’t want to be a mother/student,” she thought; she definitely didn’t want to find herself, in a few months time, wrapped in a wide and flowery dress, explaining to the professor that she hadn’t been able to study for the test, or later, two years on, leaving the baby in the librarians’ care. Imagining the faces of the librarians, enraptured with their role as the faithful guardians of other people’s children, sent her into a panic.
During that time she went to dozens of art galleries, shamelessly questioned her professors, and lost many hours to letting herself be pursued by upper-level students, who, as was to be expected, turned out to be insufferable nice guys—nice guys who claimed to be bad and nevertheless found success faster than their civil engineer brothers or their educational psychologist sisters.
Sooner rather than later, Verónica found the resentment she was looking for: this was not a world she wanted to be a part of—this wasn’t a world, not even close, she could be a part of. From then on, every time she was knocked down by a dark thought about her abandoned vocation, she retrieved the counter-examples she had hoarded away. Instead of thinking about the healthy disdain some of her professors felt for artistic fads, she remembered the classes she took from two or three charlatans of the type that always seem to hover around art departments. And instead of thinking about the honest, true works of some of her classmates, she preferred to return to the naïve galleries where the advanced members of the class exhibited their discoveries.“

 

 

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Alejandro Zambra (Santiago de Chile, 1975)

 

 

 

 

Zie voor onderstaande schrijvers ook mijn blog van 10 november 2010.

 

De Duitse dichter, schrijver en vertaler Werner Söllner werd geboren op 10 november 1951 in Arad, Roemenië.

 

De Nederlandse schrijver en dichter Willem Levinus Penning werd geboren in Schiedam op 10 november 1840. Zie ook mijn blog van 10 november 2008.

 

De Vlaamse schrijver Pieter Frans van Kerckhoven werd geboren in Antwerpen op 10 november 1818. Zie ook mijn blog van 10 november 2008.

Geschreven door Romenu om 19:37 Reageer op dit bericht

In Memoriam F. Springer

In Memoriam F. Springer

 

De Nederlandse schrijver en oud-diplomaat F. Springer, pseudoniem van Carel Jan Schneider, is maandagavond op 79-jarige leeftijd in Den Haag overleden. Dat heeft uitgeverij Querido dinsdag bekend gemaakt.  F. Springer debuteerde in 1962 met de verhalenbundel Bericht uit Hollandia. Daarna schreef hij onder meer de romans Bougainville (1981), Bandoeng-Bandung (1993) en Kandy (1998). In 1990 schreef hij het Boekenweekgeschenk Sterremeer. Voor zijn gehele oeuvre ontving Springer in 1995 de Constantijn Huygensprijs. Zie ook mijn blog van 15 januari 2011.

 

Uit: Bougainville

 

“Ze ging door. Haar stralende herinnering aan die vierentwintig uur in het Marriott Hotel veranderde na enige tijd in irritatie. De heer Vaulant was zijn streken dus nog niet kwijt. Waarom had zij kunnen denken dat wij op ons vijfenveertigste anders handelen dan wanneer we twintig zijn. Les jeux sont faits, nietwaar? Ze dacht, barst Tommie Vaulant, minnaars genoeg, bewonderaars bij het dozijn, jawel, niet lachen Bo (ik lachte niet), dus een hele drukke tijd, veel reizen, veel aanloop van buitenlandse relaties op het kantoor in Amsterdam, hij kon barsten, Tommie Vaulant. Dagen achtereen dacht ze geen seconde aan hem, arrogante big shot van de Verenigde Naties.

Maar die vierentwintig uur: als ze een enkele keer alleen thuis zat, omdat er werkelijk niets meer te verzinnen was aan werk, uitgaan, weg zijn, dan kwamen die vierentwintig uur glashelder terug, minuut na minuut. Er waren ogenblikken dat ze het zo allemaal had kunnen opschrijven. (O god, ook zij, dacht ik, en misschien zou zij haar opstel dan ook wel bij haar vriendje Bo inleveren.) Maar het zou er nooit van komen. September vorig jaar, vlak na een teleurstellende ervaring met een zogenaamd begripvolle minnaar had ze, eigenlijk toch nijdig op zich zelf, toegegeven aan haar verlangen en een brief naar New York geschreven, naar Mr Vaulant in het hoofdkwartier van de VN. Er kwam een briefje terug. De inhoud kende ze uit haar hoofd. ‘Dear Madam, I sincerely regret to inform you that Mr Thomas Vaulant met with a fatal accident while on a recent official mission in South East Asia. I herewith duly return your letter.’

Haar auto stond op de Gevers Deynootweg. Ik zoende haar wangen. Tak Tong Hie, bonsde het belachelijk in mijn hoofd. Tak Tong Hie.

‘Madeleen,’ zei ik, ‘wat ik nog...’

‘Je bent lief, Bo,’ zei ze, een vinger tegen mijn lippen leggend, ‘je bent altijd lief geweest en jij kunt er ook niets aan doen. Ik weet zeker dat je van onze reünie vanavond een heel mooi verhaal zult maken.’

Ze stapte in, startte de motor, draaide het raampje open. ‘Good luck, Bo,’ zei ze. Ik streelde haar nog even over haar haren. Ze gaf al gas voordat ik nog iets kon zeggen om haar tegen te houden.

‘Bougainville,’ had ik willen zeggen, ‘Bougainville, Bougainville.’

 

 

 

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F. Springer (15 januari 1932 –  7 november 2011)

Geschreven door Romenu om 11:48 Reageer op dit bericht

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