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Berichten van 23 maart 2013 tot 24 maart 2013

Am Palmsonntage (Annette von Droste-Hülshoff)


Bij Palmzondag

 

 

 

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Intocht van Jezus in Jeruzalem
Mozaïek. Palermo, Cappella Palatina, meester van de paleiskapel, rond 1150

 

 

 

Am Palmsonntage

 

Der Morgentau will steigen;
Sind denn die Palmen grün?
Auf, laßt mit hellen Zweigen
Uns ihm entgegen ziehn!
Er will in unser Haus,
In unsre Kammern kommen;
Schon ziehen rings die Frommen
Mit Lobgesang heraus.

Ich kann nicht mit euch gehen,
Mir ist der Odem schwer;
Die Kreuzesfahnen wehen,
Ich folge nimmermehr.
Wie wird so klar die Luft?
O Jesu, süße Helle,
Du kömmst in meine Zelle,
In meine Modergruft!

Was soll ich dir bereiten,
Du wunderlieber Gast?
Ich möchte dich verleiten
Zu langer Liebesrast.
Wohlan, ich schmücke dich,
Will dich mit Blumen binden;
Du sollst dich nicht entwinden,
Das weiß ich sicherlich.

Aus deiner Mutter Rechten
Will ich um deinen Fuß
Die reine Lilie flechten
Mit demutsvollem Gruß.
Daß ich dich feßle ganz
Mit Liebesblumenringen,
Will um dein Haupt ich schlingen
Den heil'gen Rosenkranz.

Den Boden will ich streuen
Mit Palmen ganz und gar,
Mein Leiden dir zu weihen,
Was ich in diesem Jahr
Oft still, oft schwerer trug.
Es liegt zu deinen Füßen,
Es soll mich nicht verdrießen,
Dein Will' ist mir genug!

Wie soll ich mich doch finden
In deine Liebesmacht,
Daß du an meine Sünden
So gar nicht hast gedacht!
Ich lasse nicht von dir,
Mußt du gleich wieder scheiden.
Ich fühl' es wohl in Freuden,
Du kömmst noch oft zu mir.

 

 

 

 

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Annette von Droste-Hülshoff (10 januari 1797 – 24 mei 1848)

Italiaanse kamer in het Rüschhaus nabij Drostes geboortehuis Burg Hülshoff

 

 

 

Zie voor de schrijvers van de 24e maart ook mijn vorige drie blogs van vandaag.

Geschreven door Romenu om 09:43 Reageer op dit bericht

Martin Walser, Peter Bichsel, Dario Fo, Lawrence Ferlinghetti, Jacob van Lennep, Jeroen Mettes

De Duitse schrijver Martin Walser werd op 24 maart 1927 geboren in Wasserburg aan de Bodensee. Zie ook alle tags voor Martin Walser op dit blog.

 

Uit: Muttersohn

 

“Ewald, ich heiße Percy. Das sagte er, als er die Tür hinter sich zugemacht hatte. Ewald hatte auf sein Klopfen nicht geantwortet. Percy sagte, das verstehe er. In der Geschlossenen Abteilung an eine Tür zu klopfen und auf ein Herein zu warten, sei heuchlerisch, da doch der Klopfende den Schlüssel habe, mit dem die Tür aufzuschließen sei.

Ewald lag auf dem gemachten Bett. Er lag auf dem Rücken. Die Augen offen. Die rechte Seite seines Gesichts war rot, vernarbt, die rechte Hand auch. Diese rechte Hand lag auf Ewalds Brust. Sie hielt ein Handy. Das konnte nur heißen, dass er auf etwas wartete, was aus dem Handy kommen musste. Percy sagte: Ich setz’ mich auf den Stuhl an deinem Tisch. Dann schwieg er. Er wartete nicht, er schwieg. Plötzlich richtete sich Ewald auf, schlüpfte in die schwarzen Schuhe, die unter seinem Bett

standen, und legte sich wieder hin und schaute zur Decke. Es war klar, er wollte nicht, dass ihn jemand ohne Schuhe sähe. Schwarze Schlüpfschuhe, schwarze Socken, schwarze Hose, schwarzes, langärmliges Hemd. Als Manschettenknöpfe goldgefasste rote Steine. Karneol, dachte Percy. Das Handy hatte Ewald beim In-die-Schuhe-Schlüpfen in der Hand behalten.

So blieben sie. Stumm. Zwei Stunden lang oder drei. Dann stand Percy auf, ging zur Tür, schloss auf und sagte: Ich will nicht, dass du dich wunderst. Ich bin mit allen per du, seit ich hier in der Pflegerschule war. Der Professor hat mich Latein lernen lassen. Da gibt es kein Sie. Seitdem sag ich zu allen du. Es ist dann immer, als spräche ich Latein. So ein Gefühl halt. Bis bald, Ewald.

Als Percy draußen war, drehte er den Schlüssel so leise wie möglich im Schloss.

Zwei Empfindungen waren Percy fremd: Furcht und Ungeduld.”

 

 

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Martin Walser (Wasserburg, 24 maart 1927)

 

 

 

 

 

De Zwitserse schrijver Peter Bichsel werd geboren op 24 maart 1935 in Luzern. Zie ook alle tags voor Peter Bichsel op dit blog.

 

Uit: Heute kommt Johnson nicht

 

„Ist es diese heftige Demonstration des Todes, die mich an all jene erinnert, die kleine und größere Spuren von Liebe hinterlassen haben?

Nein, von jenen, die ich noch nicht aus den Augenverlorenhabe,istniemandumgekommenbei diesem Seebeben. Aber wie viele waren dabei, denen ich irgendwo begegnete und die ich irgendwie mochte und die–würdeichsiesehen–mich an etwas erinnern würden – Menschen, die mir mal für ein paar Sekunden, für ein paar Minuten das Leben lebenswert machten.

Jener Student zum Beispiel, den ich im Zug auf dem Weg nach Berlin lesend antraf, Jean Paul le- send. Ich weiß seinen Namen nicht, ich weiß auch nicht mehr, wie er aussah. Ich könnte ihn nicht beschreiben. Jetzt fällt er mir ein. Ich möchte, daß er noch lebt – dabei gibt es keinen Anlaß, daran zu zweifeln, daß er noch lebt. Erfahren werde ich es nie. Es ist sehr unwahrscheinlich, daß ich ihn je wieder treffen werde.

Rösli habe ich auch nie mehr gesehen und Doris und , und , und ... und ich werde sie alle wohl nie mehr sehen, trotzdem, ich möchte, daß es sie gibt. Ich will nicht, daß sie sterben. Sie gehören zu meinem Leben, sie sind zum mindesten ein ganz kleiner Teil, vielleicht nur eine Sekunde, meines Lebens. Wenn sie sterben, stirbt ein ganz kleiner Teil vonmireinganzkleinesbißchenmit. Und nun höre ich, daß auf der Welt täglich über 150000 Menschen verhungern, also etwa so viel, wie bei dieser Flut umgekommen sind.

Warum fällt mir das, was mir hier recht hilflos eingefallen ist, denn nicht täglich ein?“

 

 

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Peter Bichsel (Luzern, 24 maart 1935)

 

 

 

 

De Italiaanse regisseur, acteur en toneelschrijver Dario Fo werd geboren in Leggiuno-Sangiamo op 24 maart 1926. Zie ook alle tags voor Dario Fo op dit blog.

 

Uit: The Birth of the Jongleur (Vertaald door Ed Emery)

 

“Anyway, I carried earth up in my own hands, and the grass grew so fast! Pfff ... ! It grew of its own accord. You've no idea how beautiful it was! It was like gold dust! I would stick in my hoe, and pfff ... a tree sprang forth. That earth was a miracle! A marvel! There were poplars, oaks and other trees everywhere. I sowed them when the moon was right; I knew what had to be done, and there, sweet, fine, handsome crops grew. There was chicory, thistles, beans, turnips, there was everything. For me, for us!

Oh, how happy I was! We used to dance, and then it would rain for days on end, and then the sun would blaze, and I would come, and go, and the moons were always right, and there was never too much wind, or too much mist. It was beautiful, beautiful! It was our land. This set of terraces was really beautiful. Every day I built another one. It was like the tower of Babel, beautiful, with all these terraces. It was paradise, paradise on earth! I swear it. And all the peasants used to pass by, saying:

'That's amazing, look what you've managed to bring forth out of this pile of rocks! How stupid that I never thought of that!' And they were envious. One day the lord of the whole valley passed by. He took a look and said:

'Where did this tower spring up from? Whose is this land?'

'It's mine,' I said. 'I made it myself, with these hands. It was nobody's.'

'Nobody's? That "Nobody's" is a word that doesn't exist. It's mine!'

 

 

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Dario Fo (Leggiuno-Sangiamo, 24 maart 1926)

 

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter en schrijver Lawrence Ferlinghetti werd geboren op 24 maart 1919 in Yonkers, New York. Zie ook alle tags voor Lawrence Ferlinghetti op dit blog.

 

 

Baseball Canto

 

Watching baseball, sitting in the sun, eating popcorn,
reading Ezra Pound,
and wishing that Juan Marichal would hit a hole right through the
Anglo-Saxon tradition in the first Canto
and demolish the barbarian invaders.
When the San Francisco Giants take the field
and everybody stands up for the National Anthem,
with some Irish tenor's voice piped over the loudspeakers,
with all the players struck dead in their places
and the white umpires like Irish cops in their black suits and little
black caps pressed over their hearts,
Standing straight and still like at some funeral of a blarney bartender,
and all facing east,
as if expecting some Great White Hope or the Founding Fathers to
appear on the horizon like 1066 or 1776.
But Willie Mays appears instead,
in the bottom of the first,
and a roar goes up as he clouts the first one into the sun and takes
off, like a footrunner from Thebes.
The ball is lost in the sun and maidens wail after him
as he keeps running through the Anglo-Saxon epic.
And Tito Fuentes comes up looking like a bullfighter
in his tight pants and small pointy shoes.
And the right field bleechers go made with Chicanos and blacks
and Brooklyn beer-drinkers,
"Tito! Sock it to him, sweet Tito!"
And sweet Tito puts his foot in the bucket
and smacks one that don't come back at all,
and flees around the bases
like he's escaping from the United Fruit Company.
As the gringo dollar beats out the pound.
And sweet Tito beats it out like he's beating out usury,
not to mention fascism and anti-semitism.
And Juan Marichal comes up,
and the Chicano bleechers go loco again,
as Juan belts the first ball out of sight,
and rounds first and keeps going
and rounds second and rounds third,
and keeps going and hits paydirt
to the roars of the grungy populace.
As some nut presses the backstage panic button
for the tape-recorded National Anthem again,
to save the situation.

But it don't stop nobody this time,
in their revolution round the loaded white bases,
in this last of the great Anglo-Saxon epics,
in the territorio libre of Baseball.

 

 

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Lawrence Ferlinghetti (Yonkers, 24 maart 1919)

 

 

 

 

 

De Nederlandse schrijver Jacob van Lennep werd geboren te Amsterdam op 24 maart 1802. Zie ook alle tags voor Jacob van Lennep op dit blog.

 

Uit: Dagboek van mijne reis (1823)

 

„Donderdag, 29 Mei.

Te 5 ure opgestaan zijnde, trokken wij een uur later de poort uit naar Monnikendam en wandelden op een harden met esschenboomen beplantten kleiweg tot aan een sloot waar de wegen van Edam en Monnikendam zich vereenen. Wij hielden dus de rechterhand, waar verscheidene hoeven stonden, zeer net en welbewassen: zoo kwamen wij aan een boom op een viersprong, waar wij links af een rechten kleiweg volgden, over een dijk en brug staken, en langs een kronkelend binnendijkje Monnikendam genaakten. Onderweg klampte ons een Osnabrugsche timmermansgezel aan die ons voor zijne makkers aanzag, naar den aard zeer dom was, en op alle vragen averechts verkeerd antwoordde. Bij hem voegden zich nog anderen. Dus verzeld traden wij de poort in.

Er stond weinig vee op het land: sommige meenen dat het slechts zoo schijnt omdat men eene koe niet ver zien kan, doch dan zoude dit ook in Zuid-Holland plaats moeten hebben; anderen, en met meer grond, geven tot reden dat de boeren in dezen tijd zoo slecht de teering naar de neering gezet hebben, dat de gestegen prijs der landerijen hen noodzaakt minder vee te koopen: ook zijn schapen en varkens te geef.

Monnikendam draagt meer nog dan Purmerend blijken van verval: echter heeft de heer ARBMAN in den tijd het sloopen van vele schoone huizen belet, door zich de zelve voor de stad te eigenen, het welk de sloopers heeft afgeschrikt. – Wij traden den Doelen binnen, welke herberg een goed uiterlijk voorkomen heeft. Vlak bij dezelve is de groote kerk die in 't midden der stad had moeten staan, doch doordien dezelve niet volbouwd is, aan den uithoek staat. Na ons geschoren en verfrischt te hebben, doorkruisten wij de stad en bewonderden het fraaie huis van den heer VAN ROJEN. Te ½ 10 wandelden wij naar Broek langs een' vaart en een meer: de oude net- en schuwheid der ingezetenen is er zeer verminderd: zelfs kon de heer ARBMAN, toen de hertogin van BRUNSWICK een oud Broeksch huis en huisgezin wenschte te zien, er slechts twee meer vinden, die de vorige zeden nog eenigermate bewaard hadden.“

 

 

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Jacob van Lennep (24 maart 1802 – 25 augustus 1868)
Monnickendam, Speeltoren en Oude Waag

 

 

 

De Nederlandse dichter, essayist en blogger Jeroen Mettes werd geboren in Valkenswaard op 24 maart 1978.

 

Uit: N30

 

“O ironie! Laten we emigreren!
Het leger vuurt traangas af op winkelende Palestijnen. En luid hinniken de hymnen aan de god die jou, lezer, blind en gebonden, in hun armen heeft doen vallen. Wat de nar belooft... Er is een dier-worden van mensen, maar geen mens-worden van dieren. Bewijs: mijn grote tieten. Daar kun je ook heel genuanceerd over doen. Hoewel ik stomdronken ben en moe. Waar lopen we op? De onbereidheid tot sterven is niet alleen symmetrisch met de professionalisering en technocratisering van de oorlogsmachine; ze weerspiegelt de organisatie van een schimmige, transnationale soevereiniteit, die niet langer opofferingsgezindheid eist van haar onderdanen, maar hen in tegendeel verplicht tot leven. Hier (tegenover de zee in de winter) heb ik Herman Gorter gelezen.”

 

 

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Jeroen Mettes (24 maart 1978 - 21 september 2006)


Zie voor nog meer schrijvers van de 24e maart ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 09:23 Reageer op dit bericht

Harry Prenen, Top Naeff, Willem van Iependaal, Robert Hamerling, Fanny Lewald

De Nederlandse (gelegenheids)dichter, historicus, geschiedenisleraar, illustrator en journalist Harry Prenen werd geboren in Schoten op 24 maart 1915. Zie ook alle tags voor Harry Prenen op dit blog.

 

Uit: Het een en ander over Godfried Bomans

 

“Deze avond gaf mij de bevestiging van iets dat ik al lang vermoedde. Gezien zijn succes kan men kwalijk zeggen dat Bomans miskend zou zijn, maar desondanks geniet hij vaak een verkeerde bekendheid. Dat hij een van onze eerste humoristen is wordt wel algemeen aanvaard (..) dat hij echter een van onze beste prozaïsten is, daar wil de officiële litteratuur en fijnproeverij nog maar moeilijk aan geloven. En toch is dat zo. Wie werkelijk iets weet van wat proza en wat schrijven is kan in zijn boeken en in zijn journalistiek te kust en te keur passages vinden om in een lijstje te zetten. De fijnproeverij verzekert ons echter dat hij een voortreffelijk auteur voor Jan, Piet en Klaas is, een genie van de middenstand, maar niet voldoende voor de happy few. Het tegendeel is waar, want terwijl hij de duizenden op de galerij in hun twee handen laat klappen blijft hij tegelijkertijd iemand van de kleine keurbende.

Dit misverstand heeft niettemin vele aanhangers. (..) Het volk te vermaken schijnt bij het edeler deel der natie op de index te staan (verboden, e.k.). En toch doet Bomans hiermede op eigen manier in onze litteratuur niet anders en niets minders dan Dickens het in de zijne deed. (..) Vervolgens ben ik van mening dat er in het eerste het beste goede stuk van Bomans’ Elsevierjournalistiek meer echte schrijfkunst en aangeboren talent steekt dan in menig poëem op hoge stelten.

Bij de happy few van de litteraire café’s kan men ondertussen nog meer bedenkingen vernemen. Bijvoorbeeld: dat hij in Elsevier schrijft!!  Een burgerlijk blad, naar ik verneem.”

 

 

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Harry Prenen (24 maart 1915 - 20 oktober 1992)

 

 

 

 

De Nederlandse schrijfster Top Naeff (eig. Anthonetta van Rhijn-Naeff) werd geboren op 24 maart 1878 in Dordrecht. Zie ook alle tags voor Top Naeff op dit blog.

 

Uit: Voor de poort

 

„De kinderen aan het lage einde der tafel, knoopten de servetbandjes los - Bijoute, de golf van haar bruine krullen in één schuimval over haar gezicht, - en wenkte Oma: of ze op mochten staan? En toen Oma's aandacht op dien afstand, want er zaten dezen Zondag vele groote menschen en wel tien kinders aan den familiedisch, moeilijk te vatten bleek, gleed matrozen-Pietje, snel en schuw, wijl hij iets ongeoorloofds ondernam, van het muziekboek, dat zijn zitplaats verhoogde, en dook verrassend op naast Oma's leunstoel.

De oude dame neeg heur zacht bepoederde wang naar de geheven lipjes, en voelde het vluchtig kusje vóór haar oor het gefluister: ‘of we op mogen staan?’ ving. Het was als het geritsel van een muis bij haar slaap, en als van een muis was ook zijn mondje, vochtig en spits, toen hij haar, in de vraag, nogmaals kuste.

Ook zij fluisterde, en het verzoek bleef als een geheim behandeld tusschen Oma en Piet, terwijl zij door den open, wild omrankten toog den bleek verlichten tuin aanzag en over de vroegtijdig dalende duisternis dacht, en daarop ja-knipte met de oogen, en hij nog weten moest: of ze allemáál naar buiten mochten? zónder hoed? en of ze de rozijntjes mee mochten nemen?

Glimlachend trok Grootmama, met heur fijne, half in kant verscholen vingers, fonkelend van juweel, een kristallen schaaltje van het midden naar den tafelrand, en wipte al wat er op lag in Piet's tot een schuitje saamgevouwen handen. En de andere kinderen, die het zoet verdrag gewaar werden, wierpen de servetten neer en tuimelden van de stoelen: ‘We mogen van Oma!’ en renden over den krakenden parketvloer, tusschen de wijde, wit geruite deuren door, den tuin in, rond de perken vol teedere kleur.“

 

 

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Top Naeff (24 maart 1878 – 21 april 1953)

 

 

 

 

De Nederlandse dichter en schrijver Willem van Iependaal werd geboren in Rotterdam op 24 maart 1891. Zie ook alle tags voor Willem van Iependaal op dit blog.

 

Uit: Polletje Piekhaar

 

“Dan slingerde ie ons in 't turfhok, kwam mee d'r in, dee de deur in 't slot en ging z'n linksmoesie houwe: ‘Nog al wat rechschapes op de kop wete te tikke deze reis?’

‘Ga nog al,’ zee Snoekie op groot lef. ‘Me magge niet klage.’

‘Dat doet me effetief plezier,’ lachte Pietjepuk, ‘al was 't alleen maar om 't leed, dat noodzakelijk geleeje zal motte worre. 'k Veronderstel, dat jullie begrijpe, waarom 'k een endje hout bij me heb?’

‘Ja,’ zee Balletje om z'n eige niet te late kenne, ‘en da's zoowat alles wat me hier goed begrepe hebbe.’

‘Prachtig!’ riep Pietje, ‘maar da's geen rede, om 't nog niet is effe grondig door te neme.’

En dan begon ie er op in te rammele, tot me lagge te krinkeltolle en dochte damme van de wereld geknuppeld zouwe worre. Me krege ze uitgemete, tot al de plekkies van je bast geraakt ware en as Pietje maar half docht, dat ie 'n heiligedag gelate had, begon ie alles nog is van nieuws af an over te kloppen.

Amme goed ware afgestoft, wiere me bekant gek, blind en kreupel naar de bank in de klas gebrocht en mochte er over denke, hoe je 't flikke most om naast je kont te gaan zitte.

Balletje was de beste in alle vakken en wist zooveel uit z'n bloot hoofd, dat je wel most gaan denke, dat ie er wat voor innam. De tafels kende ie bekant zoo goed as de broekzakke van z'n vader en op de landkaart wist ie dorpe en vliegestrontjes grif uit mekaar te houwe. Snoekie was beter in geschiedenis. As ie voor 't bord most komme om uit te rekene: twaalf plus zes en negentig, gaf ie as uitkomst: Floris de Vijfde door de edele vermoord!”

 

 

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Willem van Iependaal (24 maart 1891 - 23 oktober 1970)

 

 

 

 

De Oostenrijkse dichter en dichter Robert Hamerling werd geboren op 24 maart 1830 in Kilchberg am Walde. Zie ook alle tags voor Robert Hamerling op dit blog.

 

 

Lenzesgabe

 

Mit seinem Füllhorn kam der Lenz gezogen,

Und Lieblichstes ward links und rechts entsendet.

Glanz ward dem See, dem Strome zugewendet,

Und Klang den Vöglein, die da lustig flogen.

 

Duft ward den Blumen, d'ran die Bienen sogen,

Azur dem Himmel, Grün dem Hain gespendet:

Und alsbald war die Fülle ganz verschwendet

An Vögel, Bäume, Blumen, Lüfte, Wogen.

 

Doch als der Lenz mich sah mit bleichen Wangen,

Da sprach er, gleich, als ob es ihn gereuet,

Daß leer allein der Dichter ausgegangen:

 

"Hin gab ich, was die Einzelnen erfreuet,

Doch dir nur schenk' ich dies gesammte Prangen,

Dein Herz versammle, was ich rings zerstreuet!"

 

 

 

 

Spiel der Blicke

 

Ach, meine Blicke, trunk'ne Vögel, spreiten

Die Schwing' im weiten Saal nach ihr alleine:

Ihr Auge aber meidet stets das meine,

Und scheut sich, Stern in Stern den Blick zu leiten.

 

Wohl streift er mich in holder Näh' zu Zeiten,

Irrt spielend mir ums Haupt mit süßem Scheine,

Um, wenn ich ihn beglückt zu haschen meine,

Mit kühlem Stolze wieder abzugleiten.

 

Nur wenn der Schönen Kranz um sie verdichtet

Sich drängt, und mir verbirgt mein süßes Hoffen,

Dann aber sich der Schwarm ein wenig lichtet:

 

Da seh' ich durch ein Spältchen, lieblich offen,

Urplötzlich oft von fern auf mich gerichtet

Ein spähend Feuerauge, süß betroffen!

 

 

 

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Robert Hamerling (24 maart 1830 – 13 juli 1889)

 

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Fanny Lewald werd op 24 maart 1811 in het toenmalige Königsberg geboren. Zie ook alle tags voor Fanny Lewald op dit blog.

 

Uit: Italienisches Bilderbuch

 

“Wenn die goldenen Tore der Märchenwelt sich vor der wunderdürstenden Phantasie des Kindes schließen, wenn die Feenkönigin mit ihrem Zauberstabe sich für immer in das Reich der Träume zurückzieht und der Glaube an ihre Macht verschwindet, so tritt die Wirklichkeit urplötzlich in ihre Rechte ein, und die Jugend sehnt sich nach der Schönheit der Welt, die sie noch nicht kennt, wie das Kind sich gesehnt hat nach den Wundern der Märchenwelt, von denen man ihm erzählte.

Alles nimmt nun eine festere Gestalt an, die Nebelbilder konzentrieren sich, man möchte das geträumte Eldorado auf einen bestimmten Punkt der Erde versetzen, und für all die farbigen Blüten, für die goldenen Früchte jenes Fabellandes bietet der kalte, farblose Norden keinen Raum. Da wendet das Auge sich sehnsuchtsvoll nach Süden! – Nach dem Süden, wo im dunkeln Laub die Goldorange glüht, wo ein lauer Wind vom blauen Himmel weht, die Myrte schlank und hoch der Lorbeer steht! Der Süden wird die Sehnsucht des Lebens, Italien das Ziel, nach dem fast jeder Nordländer strebt.

Je tiefer Schnee und Eis die Erde bedecken, je fester sich der kristallene Reif um die Fenster des Hauses legt und je wilder der Wind es umbraust, je mehr zieht es die Seele nach Süden. Ich hatte oft in den eisigen Wintertagen meiner ostpreußischen Heimat zu den schneebedeckten Dächern der Nachbarhäuser geblickt, wenn die scheidende Sonne sie glänzend beleuchtete und sie hell hervortraten gegen den blauen, wolkenlosen Winterhimmel, und gedacht, wie ganz anders es doch sein müsse, wenn die Sonne hinter den Alpen zur Ruhe ginge und das wundervolle Alpenglühen die Gletscher röte unter dem Himmel einer südlichern Gegend. Von ganzem Herzen hatte es mich verlangt, diese fremde Welt zu kennen, aber der Wunsch war in meinen damaligen Verhältnissen anscheinend so unerfüllbar, daß ich ihn kaum mir selbst zu gestehen wagte, weil es mir von jeher töricht schien, das Unerreichbare zu begehren.”

 

 

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Fanny Lewald (24 maart 1811 - 5 augustus 1889)

Cover


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Geschreven door Romenu om 09:17 Reageer op dit bericht

Christian Schubart, Gabriele von Baumberg, Olive Schreiner, William Morris, Richard Leising

De Duitse dichter, componist enn journalist Christian Friedrich Daniel Schubart werd geboren op 24 maart 1739 in Obersontheim. Zie ook alle tags voor Christian Schubart op dit blog.

 

 

Der Frühlingsabend

 

Kühlender Abend steige vom Hügel

Lieblich verguldet vom sonnigen Strahl;

Thaue von deinem purpurnen Flügel

Tropfen aufs durstige Blümlein im Thal.

Gluckt, Nachtigallen, zärtlich Lieder,

Reget ihr Weste euer Gefieder;

Schüttelt vom Baum

Seidene Pflaum!

Walle, o Duft! Vom Blüthenzweig nieder.

 

Hier auf der Erde blumigem Schooße

Ruh' ich! es ruhet mein Mädchen bei mir.

Meine Geliebte: Kennst du die große,

Kennst du die fühlende Freundin von dir?

Lieblicher Abend, lächle der Trauten!

Lächle der Schlanken, Himmlischgebauten!

Schöner war nicht

Florens Gesicht,

Als sie des Morgens Tropfen bethauten.

 

Hesperus äugelt hoch in der Ferne;

Ziehst du schon, Mond, am Sternenfeld auf?

Sieh doch, Geliebte, sieh doch die Sterne!

Sieh doch zur freundlichen Luna hinauf!

Doch seh' ich nicht im Auge der Milden

Thränen der Liebe schimmernd sich bilden?

Sind sie es nicht,

Die dein Gesicht,

Wie eines Engels Antlitz vergülden?

 

Lieblicher Abend, Erweicher der Herzen!

Dank dir, des Frühlings liebkosender Sohn,

Daß du geendigt zärtliche Schmerzen;

Sieh doch, die Holde umarmet mich schon!

Schmelzende Wonne flimmt in den Blicken -

Ach ich empfinde Himmelsentzücken.

Liebe, nur du

Wiegst uns in Ruh';

Kannst, wie ein Gott, allein uns beglücken.

 

 

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Christian Schubart (24 maart 1839 – 10 oktober 1791)

Obersontheim met het slot op de achtergrond 

 

 

 

 

 

De Oostenrijkse dichteres en schrijfster Gabriele von Baumberg werd geboren op 24 maart 1768 in Wenen. Zie ook alle tags voor Gabriele von Baumberg op dit blog.

 

 

 

Die Zeit

Die Zeit zerstört und baut Paläste,
Streut bunte Blumen auf die Flur:
Verschlingt des Nachruhms Ueberreste,
Und lässt dem Enkel keine Spur:

Mit unersättlichem Behagen
Nagt sie am Denkmal mancher Gruft;
Zwar mildert sie des Unmuths Klagen
Durch sie zerfliesst der Gram in Luft.

Oft nährt, oft löschet sie die Flamme,
Die Leidenschaft im Busen birg't;
Oft untergräbt sie schlau am Damme
Womit Vernunft entgegen wirkt.

Sie kann, was Menschen selten können,
Sie setzet Schranken jedem Schmerz,
Vereint oft, was die Menschen trennen,
Giesst Balsam in das wunde Herz.

Zwar wieget sie die stärksten Triebe
In Schlummer ein, nach Sturm und Braus;
Doch die Erinnrung Erster Liebe
Tilgt selbst die Ewigkeit nicht aus!

 

 

 

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Gabriele von Baumberg (24 maart 1768 – 24 juli 1839)

Blik op de Karlskirche in Wenen door Canaletto, rond 1760

 

 

 

De Zuidafrikaanse schrijfster Olive Emilie Albertina Schreiner werd geboren op 24 maart 1855 in Wittebergen, Lesotho. Zie ook alle tags voor Olive Schreiner op dit blog.

 

Uit: The Lost Joy

 

“Still it played; still it laughed; still it stained its mouth with purple berries; but sometimes the little hands hung weary, and the little eyes looked out heavily across the water.

And Life and Love dared not look into each other's eyes, dared not say, "What ails our darling?" Each heart whispered to itself, "It is nothing, it is nothing, tomorrow it will laugh out clear." But tomorrow and

tomorrow came. They journeyed on, and the child played beside them, but heavily, more heavily.

One day Life and Love lay down to sleep; and when they awoke, it was gone: only, near them, on the grass, sat a little stranger, with wide-open eyes, very soft and sad. Neither noticed it; but they walked

apart, weeping bitterly, "Oh, our Joy! our lost Joy! shall we see you no more for ever?"

The little soft and sad-eyed stranger slipped a hand into one hand of each, and drew them closer, and Life and Love walked on with it between them. And when Life looked down in anguish, she saw her tears reflected in its soft eyes. And when Love, mad with pain, cried out, "I am weary, I am weary! I can journey no further. The light is all behind, the dark is all before," a little rosy finger pointed where the sunlight lay upon the hill-sides. Always its large eyes were sad and thoughtful: always

the little brave mouth was smiling quietly.”

 

 

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Olive Schreiner (24 maart 1855 – 11 december 1920) 

 

 


De Engelse schrijver, ontwerper en utopisch denker
William Morris werd geboren op 24 maart 1834 in Walthamstow, Essex. Zie ook alle tags voor William Morris op dit blog.

 

 

OF THE THREE SEEKERS (Fragment)

 

There met three knights on the woodland way,
And the first was clad in silk array:
The second was dight in iron and steel,
But the third was rags from head to heel.
"Lo, now is the year and the day come round
When we must tell what we have found."
The first said: "I have found a king
Who grudgeth no gift of anything."
The second said: "I have found a knight
Who hath never turned his back in fight."
But the third said: "I have found a love
That Time and the World shall never move."

Whither away to win good cheer?


"With me," said the first, "for my king is near."
So to the King they went their ways;
But there was a change of times and days.
"What men are ye," the great King said,
"That ye should eat my children's bread?
My waste has fed full many a store,
And mocking and grudge have I gained therefore.
Whatever waneth as days wax old,
Full worthy to win are goods and gold."

 

 

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William Morris (24 maart 1834 – 3 oktober 1896)

 

 

 

 

Zie voor onderstaande schrijver ook mijn blog van 24 maart 2011.

 

De Duitse dichter Richard Leising werd geboren op 24 maart 1934 in Chemnitz. Zie ook mijn blog van 24 maart 2009 en ook mijn blog van 24 maart 2010.


Geschreven door Romenu om 09:09 Reageer op dit bericht

Cri Stellweg, Gary Whitehead, Yōko Tawada, Mitch Cullin, Steven Saylor, Nils-Aslak Valkeapää

De Nederlandse schrijfster en columniste Margaretha Hendrika (Cri) Stellweg (alias Saartje Burgerhart) werd geboren in Nijmegen op 23 maart 1922. Zie ook mijn blog van 27 november 2006.

 

Uit: Ontbijten in je eentje

 

“Vanuit het bed en over het theekopje biedt de kleerkast daar recht tegenover een breed overzicht aan beschikbaar textiel. Kleurige stapeltjes truien, blouses, t-shirts, ze vouwt ze in drieën, alles volgens hetzelfde principe, twee flanken over het middenveld, armen eroverheen, vervolgens dubbelgevouwen. Daaronder hangen de rokken, de broeken, languit in de ruststand, alleen de benen ontbreken nog. Ze geeft er meer aan uit dan vroeger. Op de verpakking komt het nu meer aan dan ooit. Waarin zullen we vandaag nu weer eens het versleten lichaam verbergen. Hoofd, steunend op een arm, slokjes thee slurpend, stelt ze het omhulsel samen voor deze dag, de circa 29.460ste in dit leven dat ooit begon in wafelluiers, flanellen hemdjes, omgezoomd met kruissteekjes van rood haakgaren en sajetten truitjes.
Vier hoofden bungelden van een balk op de zolder. Vier bolle krijtwitte hoofden, elk aan z'n eigen spijker. Wanneer bij een straffe wind uit zee de ramen van dakkapel en steekraam tegen elkaar openstonden deinden ze zacht in een macaber witte-hoofdendansje. Ze was er niet bang voor, ook 's avonds niet als de zolder enkel door een zwak peertje werd verlicht. Als angst al eens dreigde, dan was ze die gauw de baas door met geweld van overtuiging te zeggen: het zijn slopen! Gewoon kussenslopen, gevuld met houdbaar voedsel, witte bonen, bruine bonen en twee met rijst. Op een dag had zij ze met houtskool gezichten gegeven, ogen, neusgaten en een mond. Eén hoofd keek zuinig, met klein geknepen mondje, de ander benauwd alsof er gedrukt moest worden op een grote scheet, en de rijsthoofden lachten, hartelijk de een, schaterend met wijdopen mond met zwarte tanden erin de ander.”

 

 

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Cri Stellweg (23 maart 1922 - 26 november 2006)

 

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter Gary Joseph Whitehead werd geboren op 23 maart 1965 in Pawtucket, Rhode Island. Zie alle tags voor Gary Whitehead op dit blog.

 

 

A Used Book

 

When I open its pages my dog stirs
from his repose on the couch beside me
to sniff at the spine and trim. His gray ears
lift to listen, and I hear what he hears:
traffic horns, a teapot's whistle, the purrs
of the reader's cats on her old settee.

What was she doing reading such heady
stuff so early on a Saturday—sun
not yet risen, her lover still asleep?
The book, I guess, her company to keep,
and the cats, while the light kept its steady
course across her floor. Paris or London,

I imagine, though it was probably
San Francisco, a streetcar passing by
and fog rinsing the morning air. A gray
day then, much like any other. It may
be that she, too, drawn irresistibly
to its place on a shelf in a nearby

shop, blew the dust and bought it second-hand.
And perhaps her cats roused when she opened
its cover, catching the vague scent of dog,
and she got no further than the prologue
before she was off to some other land
where a man held a page against the wind.

 

 

 

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Gary Whitehead (Pawtucket, 23 maart 1965)

Pawtucket, Rhode Island

 

 

 

 

 

De Japanse schrijfster Yōko Tawada werd geboren op 23 maart 1960 in Tokyo. Zie alle tags voor Yōko Tawada op dit blog.

 

Uit: The Naked Eye (Vertaald door Susan Bernofsky)

 

“A year had passed without my ever having spent time alone with Jean. Perhaps Ai Van made a point of never leaving us alone. I, too, avoided being alone with him whenever possible. When I was home, Ai Van stayed home as well. When Ai Van left the house, I made sure I went out as well, usually to the movies, since I didn’t know where else to go. In the movie theaters there were sometimes men who spoke to me. I would say a word that didn’t exist in any language and walk away. This one word was meant to signify: “I am unable to speak.” It was a noun in the singular signifying “speechless subject”; or else it was a verb that could be used only in the first person singular and meant the opposite of “to speak.”

(…)

 

“And so I could use the passport of a Japanese woman that Heron would be glad to sell me to leave France without a visa and travel to Thailand. There I could marry Tuong Linh and return to France as his wife with my own passport. Tuong Linh was satisfied with this plan. “What does such a passport cost?” I asked. “Don’t worry. Your entire life depends on it, so how could it possibly be too expensive?”

 

 

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Yōko Tawada (Tokyo, 23 maart 1960)

 

 

 

 


De Amerikaanse schrijver
Mitch Cullin werd geboren op 23 maart 1968 in Santa Fe, New Mexico. Zie alle tags voor Mitch Cullin op dit blog.

 

Uit: A Slight Trick of the Mind

 

“Of course, when stung by a bee on the throat, he knew it was best to drink salt and water to prevent serious consequences. Naturally, the stinger should be pulled from the skin beforehand, preferably seconds after the poison's instantaneous release. In his forty-four years of beekeeping on the southern slope of the Sussex Downs–living between Seaford and Eastbourne, the closest village being the tiny Cuckmere Haven–he had received exactly 7,816 stings from worker bees (almost always on the hands or face, occasionally on the earlobes or the neck or the throat: the cause and subsequent effects of every single prick dutifully contemplated, and later recorded into one of the many notebook journals he kept in his attic study). These mildly painful experiences, over time, had led him to a variety of remedies, each depending on which parts of his body had been stung and the ultimate depth to which the stinger had gone: salt with cold water, soft soap mixed with salt, then half of a raw onion applied to the irritation; when in extreme discomfort, wet mud or clay sometimes did the trick, as long as it was reapplied hourly, until the swelling was no longer apparent; however, to cure the smart, and also prevent inflammation, dampened tobacco rubbed immediately into the skin seemed the most effective solution.”

 

 

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Mitch Cullin (Santa Fe, 23 maart 1968)

 

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Steven Saylor werd geboren op 23 maart 1956 in Port Lavaca Texas. Zie alle tags voor Steven Saylor op dit blog..

 

Uit: House of the Vestals

 

"Eco," I said, "do you mean to tell me that you have never seen a play?"

He looked up at me with his big brown eyes and shook his head.

"Never laughed at the bumbling slaves who have a falling- out? Never swooned to see the young heroine abducted by pirates? Never thrilled at the discovery that our hero is the secret heir to a vast fortune?"

Ecos eyes grew even larger, and he shook his head more vigorously.

"Then there must be a remedy, this very day!" I said.

It was the Ides of September, and a more beautiful autumn day the gods had never fashioned. The sun shone warmly on the narrow streets and gurgling fountains of Rome; a light breeze swept up from the Tiber, cooling the seven hills; the sky above was a bowl of purest azure, without a single cloud. It was the twelfth day of the sixteen days set aside each year for the Roman Festival, the citys oldest public holiday. Perhaps Jupiter himself had decreed that the weather should be so perfect; the holiday was in his honor.

For Eco, the festival had been an endless orgy of discoveries. He had seen his first chariot race in the Circus Maximus, had watched wrestlers and boxers in the public squares, had eaten his first calfs-brain-and-almond sausage from a street vendor. The race had thrilled him, mostly because he thought the horses so beautiful; the pugilists had bored him, since he had seen plenty of brawling in public before; the sausage had not agreed with him (or perhaps his problem was the spiced green apples on which he gorged himself afterward).

It was four months since I had rescued Eco in an alley in the Subura, from a gang of boys pursuing him with sticks and cruel jeers. I knew a little of his history, having met him briefly in my investigations for Cicero that spring. Apparently his widowed mother had chosen to abandon little Eco in her desperation, leaving him to fend for himself. What else could I do but take him home with me?

 

 

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Steven Saylor (Port Lavaca, 23 maart 1956)

 

 

 

 

De Samische dichter, schilder, musicus en fotograaf Nils-Aslak Valkeapääwerd geboren op 23 maart 1943 in Palonjoensuu nabij Enontekiö. Zie alle tags voor Nils-Aslak Valkeapää op dit blog.

 

 

Uit: The Sun, my Father (Fragment)

 

 

   as if

   I myself

   inscribe

 

   but often

   I fly to the other side

   and no longer

   know

 

   life

   turns

   pushes

   into action

   as if I

   myself

 

   was doing it

 

   and I draw

 

   sometimes I believe

   that this is me

   these images

   and

   however I change

   the images, images of me,

   or I myself

   so many shapes of me, aspects, I could have been

   so many, or almost anything

   in another condition

 

   I find

 

   readiness in me

   to do everything that people do, and even more

   simply wipe away a speck of dust, unfold an open human, naked

   and when I draw myself, I suppose I draw others too

   or is it just me, is it in me that people reveal themselves, modesty

     and greed

   again I leave

   fly away

   to see

   how I am

 

   I feel fire

   billowing

 

   the mind's night

   impure

   the shame of deeds

 

 

 

Vertaald door Harald Gaski, Lars Nordström en Ralph Salisbury

 

 

 

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Nils-Aslak Valkeapää (23 maart 1943 – 26 november 2001)




Zie voor nog meer schrijvers van de 23e maart ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 19:08 Reageer op dit bericht

Madison Cawein, Federica de Cesco, Roger Martin du Gard, Hamvas Béla, Daniel Biga, Ceija Stojka

De Amerikaanse dichter Madison Julius Cawein werd geboren in Louisville, Kentucky, op 23 maart 1865. Zie ook alle tags voor Madison Cawein op dit blog..

 

 

A Boy’s Heart

 

It's out and away at break of day,
To frolic and run in the sun-sweet hay:
It's up and out with a laugh and shout
Let the old world know that a boy's about.

It's ho for the creek that the minnows streak,
That the sunbeams dapple, the cattle seek;
For a fishing-pole and a swimming-hole,
Where a boy can loaf and chat with his soul.

It's oh to lie and look at the sky
Through the roof of the leaves that's built so high:
Where all day long the birds make song,
And everything 's right and nothing is wrong.

It's hey to win where the breeze blows thin,
And watch the twinkle of feather and fin:
To lie all day and dream away
The long, long hours as a boy's heart may.

It's oh to talk with the trees and walk
With the winds that whisper to flower and stalk:
And it's oh to look in the open book
Of your own boy-dreams in some leafy nook.

Away from the noise of the town, and toys,
To dream the dreams that are dreamed by boys:
To run in the heat, with sun-tanned feet,
To the music of youth in your heart's young beat.

To splash and wade in the light and shade
Of the league-long ripples the sunbeams braid:
In boyhood's wise to see with eyes
Of fancy hued as the butterflies.

To walk for hours and learn the flowers,
And things that haunt the woods and bowers:
To climb to a nest on a tree's top crest,
Where a bird, like your heart, is singing its best.

To feel the rain on your face again,
Like the thirsty throats that the flowers strain:
To hear the call of the waterfall,
Like the voice of youth, a wonder-thrall.

And it's oh for me at last to see
The rainbow's end by the hillside tree:
On the wet hillside where the wild ferns hide,
Like a boy's bright soul to see it glide.

Then to laugh and run through shower and sun
In the irised hues that are arched and spun:
And, the rainbow's friend, to find and spend
The bag of gold at the rainbow's end.

 

 

 

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Madison Cawein (23 maart 1865 – 8 december 1914)

Rond 1893

 

 

 

 

De Zwitserse schrijfster Federica de Cesco werd geboren op 23 maart 1938 in Pordenone, Zie alle tags voor Federica de Cesco op dit blog.

 

Uit: Die Augen des Schmetterlings

 

“Mein Verstand sagt mir, dass etwas, das nicht mehr da ist, auch nicht mehr zurückkommen sollte; aber ganz sicher werde ich nie sein. Ich bin eine Frau, die auf Vorzeichen achtet, die in Mondnächten mit griffbereitem Messer durchs Haus geht. Alle schlafen in diesem Haus, warm und ruhig und im Vertrauen. Ich trete leise auf, ganz leise. Die Schlafenden sollen nicht gestört werden. Es liegt etwas Beruhigendes in dem sicheren Gefühl des Messers in meiner Hand, in dem Funkeln der kurzen, scharfen Klinge. Behutsam ziehe ich die Schiebetür auf, beobachte die Bewegung der Blätter, den Nebelflor, das zarte Gespinst. Unter dem Mondlicht wandeln sich die Dinge, verändern ihr Gesicht. Ich blicke nach allen Seiten, nach drei, vier Seiten, nach allen Seiten, nach drei, vier Seiten. Immer wieder und wieder. Kurz vor der Morgendämmerung kommt Wind auf, ein salziger Wind, der vom Meer her weht. Trägt er den Blumenduft des Todes heran, schließen sich meine Finger fester um den Griff. Mein Gesicht, meine Hände glänzen hell. Ich stehe ja nicht im Schatten, ich will gesehen werden. Ein leichtes Zittern geht über meine Haut, aber Furcht empfinde ich keine. Ich bin eine Sonnentochter; der Geist, der in der Dunkelheit schwebt, entstammt dem bleichen Mondgeschlecht. Ich sage: »Weg mit dir! Was glaubst du, wer ich bin?« Bewegen sich Blätter, knistern Zweige, zieht meine Klinge einen blitzenden Kreis. Aufrecht stehe ich vor der Schiebetür, spreche halblaut die richtigen Worte. Die Menschen, die ich liebe, sind in Sicherheit. Weil Enzo nicht mehr da ist, bin ich es von nun an, die Wache hält.

Ich betrachte mich oft im Spiegel, nicht aus Eitelkeit, sondern aus Neugierde. Meine Vorfahren waren Samen, jenes Volk im Hohen Norden, das noch vor hundert Jahren in »Lavvo« – in Stangenzelten – lebte. Ich trage ihr Erbe in mir; es prägt meine äußere Erscheinung. In meinem Gesicht erkenne ich Lailas Augen, die ohne zu blinzeln das Sonnenlicht ertragen; ich sehe Reidars harte Wangen, sein starkes Kinn. Und auch Henriks dunkles Haar, die etwas stumpfe Nase, den sinnlichen Mund. Ich beschreibe mich wie die Bilder, die ich oft auf den Zeitschriftenseiten sah: grüne Augen, fein geformte Züge, über die das Licht rinnt wie Wasser, eine auffallend gewölbte Stirn. Doch womöglich trägt mein Gesicht noch andere, geheimnisvollere Spuren? Ich weiß es, ich habe sie gesehen.”

 

 

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Federica de Cesco (Pordenone, 23 maart 1938)

 

 

 

 

 

De Franse schrijver Roger Martin du Gard werd geboren op 23 maart 1881 in Neuilly. Zie alle tags voor Roger Martin du Gard op dit blog.

 

Uit: Les Thibault, I, Le pénitencier

 

“Arthur attendait dans la  cour. Jacques  eût voulu prendre  congé du directeur; mais M.Faîsme lui tournait le dos: il pous-sait lui-même, ainsi que chaque soir, les verrous du portail. Au milieu des aboiements du chien, Jacques entendit la voix d’Arthur:

–«Eh bien, vous venez?»

Il le suivit.

Il retrouva sa cellule avec une impression de soulagement. La chaise d’Antoine était là, près de la table. L’affection du frère aîné l’enveloppait encore. Il endossa ses vêtements de travail. Le corps était las, mais le cerveau alerte; il y avait en lui, outre le Jacques de tous les jours, un autre être,immatériel, né d’aujourd’hui, qui regardait agir le premier, qui le dominait.

Il ne put demeurer assis, et se mit à tourner en rond dans la chambre. Un sentiment neuf et puissant le tenait debout: la conscience d’uneforce. Il s’était approché de la porte, et il res-

tait là, le front au carreau, l’œil fixé sur la lampe du couloir désert. L’atmosphère suffocante ducalorifère augmentait sa fatigue. Il dormait presque. Tout à coup, de l’autre côté de la vitre, une ombre se dressa. La porte, fermée à double tour, s’ouvrit:

Arthur apportait le dîner.

–«Allons, dépêche, petite crapule!»

Avant d’entamer les lentilles, Jacques retira du plateau le morceau de gruyère et le gobelet d’eau rougie.

–«Pour moi?» dit le garçon. Il sourit, prit le bout de fromage et s’en fut le manger près de l’armoire, afin de n’être pas vu de la porte. C’était l’heure où, avant son dîner, M.Faîsme venait, en pantoufles, faire un tour dans le couloir; et le plus souvent on ne s’apercevait de sa visite qu’après son passage, à

l’odeur écœurante du cigare qui pénétrait par le treillage de l’imposte.”

 

 

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Roger Martin du Gard (23 maart 1881 – 22 augustus 1958)

Scene uit de film “Les Thibaut” van Jean-Daniel Verhaeghe, 2003

 

 

 

 

De Hongaarse schrijver Hamvas Béla werd geboren op 23 maart 1897 in Eperjes (tegenwoordig Prešov). Zie alle tags voor Hamvas Béla op dit blog.

 

Uit: Preface to Crime and Punishment (Vertaald door Bors Hulesch)

 

“Theodor Dreiser, over half a century after Dostoevsky, wrote An American Tragedy. This novel poses exactly the same question: is it permissible to kill in order to get ahead? Dreiser’s conclusion is that, as a result of an unjust social structure, it is not man who is responsible for murder, but society itself. This stereotypical cliché helped to diminish the poignancy of the matter at the time, and it should sound all the more familiar to the contemporary ear because has is also become part of our school curriculum.

Before the murder, Rodion Raskolnikov was undoubtedly a Stendhalian hero in the likeness of Julien Sorel, or perhaps one of Balzac’s characters; a contemporary careerist who, in the name of his accomplishment, was ready to commit Napoleon-like misdeeds. After committing the murder though, this picture changes. Raskolnikov would now shrug his shoulders at Dreiser’s theorem and tell us that he was also going to save himself from his predicament by some similar reasoning; but that all of this remained on a theoretical level and was left behind when he actually struck the old woman down. As to what becomes of him? He is now like a dog about to attack, baring his teeth to growl the words: Dear Mr. Society, please do step closer – not to worry – and have a look at these. What are these, sir? (Shows his hands.) Do you know what these are? I will tell you sir, they are hands. They are my two hands. I killed her with this pair of hands. These hands you shall not remove from me, sir. You suggest that social structure is wrong, sir, and that consequently, I was forced to murder this usurer. That society is to blame. That the unjust distribution of wealth is… - blah-blah, we know all the rest. Look, sir, if I could only undo what I have done, I would chop these two hands right off. But I cannot. I have indeed killed her, and all I can do now is accept the responsibility and go do my time in Siberia. Twenty years? Let it be twenty years. But I forbid you to spread any rumors about me wanting to divert the blame onto the inequalities of social structure. Injustice exists independently of my affair, and although it may have a bearing, however remote and slight, on the events; this can only be theoretical.”

 

 

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Hamvas Béla (23 maart 1897 – 7 november 1968)

 

 

 

 

De Franse dichter en schrijver Daniel Biga werd geboren op 23 maart 1940 in Nice. Zie alle tags voor Daniel Biga op dit blog.

 

 

FOUILLES

Ma direction est le poids du silence
épousant le vacarme du temps

révèle le signe dans l'insignifiant

creuse dans le tronc la souche la racine
vise précisément
puis le travail accompli lève-toi
et d'un seul regard embrasse
la vastitude

ceci est le mouvement juste

 

 

 

Les Salopards

 

"Sois un
Soleil!"

 

mais comment ne pas être parfois cet astre noir qui

 

les carboniserait ceux-là tous ceux-là parvenus traîtres collabos

notables profiteurs affairistes...

 

ils ont démoli
Pauliani!

 

le cinéma le patronage les jardins la ruelle le passage

 

et l'école après avoir embétonné dans la cité le cours du
Paillon ils ont démoli
Pauliani comme le reste : je découvre cette nouvelle plaie errant ce

matin dans le quartier où depuis si longtemps je n'étais

 

revenu et d'immenses panneaux annoncent que vont s'édifier

 

là les luxueuses résidences d'Acropolis

 

les salopards!

 

 

 

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Daniel Biga (Nice, 23 maart 1940)

Nice,  Promenade des Anglais

 

 

 

 

De Oostenrijkse schrijfster Ceija Stojka werd op 23 maart 1933 geboren in Kraubarth. Zie alle tags voor Ceija Stojka op dit blog.

 

Uit: Träume ich, dass ich lebe?

 

“Das haben wir ausgenutzt. Wir sind ins Haus, haben uns gewaschen und geputzt, haben die Kleider gewechselt, haben die Post genommen und sind halt einmal zu Hause gewesen. Aber bald mussten wir wieder weg. Die Mama hat immer gesagt, lieber einen Tag länger auf eurem Platz, bevor sie uns finden! Wenn der Park sauber gemacht wurde, mussten wir uns woanders verstecken, unter der Brücke, oder wir haben uns aufgeteilt.

Aber wir haben auch gelacht, der Karli und die Kathi, die Mitzi und der Mongo, die haben oft kleine Vorstellungen gegeben. Der Karli hat gespielt, er ist der gestiefelte Kater

Er hat hinten auf seine Schuhe diese Tortenschneider befestigt, die hatten einen Stiel und ein Radl mit

kleinen Zacken. Er war der gestiefelte Kater und er war so schön, sein Gesicht hat gebrannt wie Feuer. Wir haben furchtbar gelacht. Aber wenn wir in den Laubhaufen gekrochen sind, durften wir nicht lachen.

Meine Mutter hat immer auf die Schritte der Leute draußen gehorcht, sie hatte schon die Unterschiede herausgefunden. Die Spaziergänger hat man schon von weitem langsam kommen gehört, sie haben

gesagt, na bald kommt der Frühling. Dann hast du gewusst, es ist ein Liebespärchen. Aber die Nazis sind immer gerannt und haben geschimpft.

Wir haben nur gespürt, dass sie ganz schlimme Menschen sind. Ich hab einige Male auf der Straße erlebt, dass sie Kinder getreten haben. Da wird man dann lautlos. Und nachdem ich miterlebt hatte, wie sie meinen Vater holten, war schon klar, dass das nicht okay sein kann.”

 

 

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Ceija Stojka (Steiermark, 23 maart 1933)

Geschreven door Romenu om 19:04 Reageer op dit bericht

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