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Berichten van 23 januari 2014 tot 24 januari 2014

E. Th. A. Hoffmann, Ivan Ivanji, Eugen Roth, Ulrich Holbein, Edith Wharton, Charles Sackville, John Donne

De Duitse dichter en schrijver Ernst Theodor Amadeus Hoffmann werd geboren in Koningsbergen op 24 januari 1776. Zie ook alle tags voor E. Th. A. Hoffmann op dit blog en ook deze tags op dit blog.

Uit: Die Geschichte vom verlornen Spiegelbilde.

„Endlich war es doch so weit gekommen, daß Erasmus Spikher den Wunsch, den er sein Leben lang im Herzen genährt, erfüllen konnte. Mit frohem Herzen und wohlgefülltem Beutel setzte er sich in den Wagen, um die nördliche Heimath zu verlassen und nach dem schönen warmen Welschland zu reisen. Die liebe fromme Hausfrau vergoß tausend Thränen, sie hob den kleinen Rasmus, nachdem sie ihm Nase und Mund sorgfältig geputzt, in den Wagen hinein, damit der Vater zum Abschiede ihn noch sehr küsse. „Lebe wohl, mein lieber Erasmus Spikher,“ sprach die Frau schluchzend, „das Haus will ich Dir gut bewahren, denke fein fleißig an mich, bleibe mir treu und verliere nicht die schöne Reisemütze, wenn Du, wie Du wol pflegst, schlafend zum Wagen herausnickst.“ – Spikher versprach das. –
In dem schönen Florenz fand Erasmus einige Landsleute, die voll Lebenslust und jugendlichen Muths in den üppigen Genüssen, wie sie das herrliche Land reichlich darbot, schwelgten. Er bewies sich ihnen als ein wackrer Kumpan und es wurden allerlei ergötzliche Gelage veranstaltet, denen Spikhers besonders muntrer Geist und das Talent, dem tollen Ausgelassenen das Sinnige beizufügen, einen eignen Schwung gaben. So kam es denn, daß die jungen Leute (Erasmus erst sieben und zwanzig Jahr alt, war wol dazu zu rechnen) einmal zur Nachtzeit in eines herrlichen, duftenden Gartens erleuchtetem Boskett ein gar fröhliches Fest begingen. Jeder, nur nicht Erasmus, hatte eine liebliche Donna mitgebracht. Die Männer gingen in zierlicher altteutscher Tracht, die Frauen waren in bunten leuchtenden Gewändern, jede auf andere Art, ganz fantastisch gekleidet, so daß sie erschienen wie liebliche wandelnde Blumen. Hatte Diese oder Jene zu dem Saitengelispel der Mandolinen ein italienisches Liebeslied gesungen, so stimmten die Männer unter dem lustigen Geklingel der mit Syrakuser gefüllten Gläser einen kräftigen deutschen Rundgesang an. – Ist ja doch Italien das Land der Liebe. Der Abendwind säuselte wie in sehnsüchtigen Seufzern, wie Liebeslaute durchwallten die Orange- und Jasmindüfte das Boskett, sich mischend in das lose neckhafte Spiel, das die holden Frauenbilder, all’ die kleinen zarten Buffonerien, wie sie nur den italienischen Weibern eigen, aufbietend, begonnen hatten.“

 

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E. Th. A. Hoffmann (24 januari 1776 - 25 juni 1822)
Hoffmann met zijn vriend Ludwig Devrient in de Weinstube Lutter & Wegner, aquarel door Carl Themann, ca. 1832

 

 

De Joegoslavische schrijver, vertaler, diplomaat en journalist Ivan Ivanji werd geboren op 24 januari 1929 in Zrenjanin. Zie ook alle tags voor Ivan Ivanji op dit blog.

Uit: Geister aus einer kleinen Stadt

„Im Winter endloses, vereistes Stoppelfeld. Rauch aus Schornsteinen einsamer Weiler. Vor die Schlitten werden Pferde gespannt. Über Schnee und vereiste Landstraßen, die von Akazien, Pappeln und Maulbeerbäumen bewacht werden, kann man so noch schneller als im Sommer von Gehöft zu Gehöft, von Dorf zu Dorf jagen. Maulbeerbäume strecken im Winter ihre Äste erwartungsvoll dem Sommer entgegen, sie sind der billige Schatz der weniger begüterten Dorfbewohner. Mit ihren Blättern werden Seidenraupen gefüttert. Die Arbeit für Kinder und kleine Leute besteht darin, die Kokons abzukochen und das Seidengarn sorgfältig abzuwickeln. Die weißen oder schwarzen Beeren klauben die Kinder von den Straßen auf, um sie in den Mund zu stecken, die Erwachsenen brennen daraus Schnaps. Brot wird zu Hause gebacken, ein Laib ist rund, bis zu zweieinhalb Kilogramm schwer und duftet nach Leben. Manchmal muss er freilich für die ganze Woche herhalten.
Das Klo befindet sich im Hof, es ist sauber, riecht mehr nach Holz als nach dem, was in die Grube fällt, der Sitz ist ein Loch im Deckel einer Brettertruhe. Auf einem Eisennagel sind sauber in Quadrate geschnittene Zeitungsfetzen aufgespießt, aber manch einer lockt junge Gänse an und wischt sich mit ihrem noch gelbem, weichem Flaum den Hintern ab. Der Inhalt der Senkgrube ist bester Dünger. Die Krähen sind nirgendwo zu überhören. Jetzt können endlich die gemästeten Schweine geschlachtet werden. Das Jahr über geht allmorgendlich der Schweinehirt auf seiner Trompete blasend durch die Siedlung, und man öffnet seinem Borstenvieh das Tor.
Abends kehren die Säue – denn die Eber mussten meist im Stall bleiben – satt und zufrieden von der Weide zurück und jedes der klugen Tiere weiß, wo es zu Hause ist. Ahnt es nicht, dass dort eines Wintertags auch der Schlächter die Messer wetzen wird?“

 

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Ivan Ivanji (Zrenjanin, 24 januari 1929)

 

 

De Duitse dichter Eugen Roth werd op 24 januari 1895 in München geboren. Zie ook alle tags voor Eugen Roth op dit blog.

 

Weltlauf

Ein Mensch, erst zwanzig Jahre alt,
Beurteilt Greise ziemlich kalt
Und hält sie für verkalkte Deppen,
Die zwecklos sich durchs Dasein schleppen.
Der Mensch, der junge, wird nicht jünger:
Nun, was wuchs denn auf seinem Dünger?
Auch er sieht, daß trotz Sturm und Drang,
Was er erstrebt, zumeist mißlang,
Daß, auf der Welt als Mensch und Christ
Zu leben nicht ganz einfach ist,
Hingegen leicht, an Herrn mit Titeln
Und Würden schnöd herumzukritteln.
Der Mensch, nunmehr bedeutend älter,
Beurteilt jetzt die Jugend kälter,
Vergessend frühres Sich-Erdreisten:
"Die Rotzer sollen erst was leisten!"
Die neue Jugend wiedrum hält ...
Genug - das ist der Lauf der Welt!

 

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Eugen Roth (24 januari 1895 – 28 april 1976)

 

 

De Duitse schrijver Ulrich Holbein werd op 24 januari 1953 in Erfurt geboren. Zie ook alle tags voor Ulrich Holbein op dit blog.

 Uit: Narratorium

„Dasselbe über Breschnew. Bereits sein Sandsackboxen klang seiner Umwelt wie Musik. Kuba sah er als Synonym für Fidel Castro, Afrika als Synonym für Lumumba, sich selbst als ein anderes Wort für Amerika. Was Sportlegende Max Schmeling für Deutschland war, das war Cassius Clay für die Welt. 1960 trug er sogar nachts auf dem Nachthemd die Goldmedaille, die er, als ein weißer Caféhausbesitzer ihn anmotzte »Verpiß dich, du Nigger!«, in den Ohio schmiß. 1962 trat er, geistlich bearbeitet von entsprechenden Reverends, zu den Black Muslims über, und in die Liga der damals bloß 700 000 Moslems (statt 1,3 Mrd. Muslime 2008), und schon betrieb »Mohammed Ali« Gebetsniederwerfungen selbst im Boxring; einen Namen, vererbt von einem Sklavenhalter, wollte er nicht behalten. Wer ihn weiterhin »Cassius Clay« nannte, den nannte er zur Strafe »Uncle Tom«. »There is no god but Allah, Mohammed is his apostle«, sagte er demonstrativ auf Pressekonferenzen auf. Schikanen folgten. Er aber meinte es ernst. Der Islamische Rat von Ägypten überreichte ihm eine pokalartige Kitsch-Moschee zum Aufstellen, kiloschwer aus purem Gold. Der gnadenlosen, von ihm zerwalkten Kampfmaschine Joe Frazier rief er mitten im Ali-Shuffle und Showdown zu: »Weißt du nicht, daß du gegen Gott kämpfst?« Nie um flotte Sprüche verlegen. Seine Kundgaben, er hätte keine Angst vor Waffen, denn er sei zu schnell, um getroffen zu werden, Gott sei sein Bodyguard, oder er könne durch einen Hurrikan laufen, ohne daß er naß würde, variierten schamanistische Allmachts- und Unverletzlichkeitsphantasien wie in Nibelungenlied oder Daoismus.“

 

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Ulrich Holbein (Erfurt, 24 januari 1953)

 

 

De Amerikaanse schrijfster Edith Wharton werd geboren op 24 januari 1862 in New York. Zie ook alle tags voor Edith Wharton op dit blog.

Uit: A Backward Glance

“Years ago I said to myself: "There's no such thing as old age; there is only sorrow."
I have learned with the passing of time that this, though true, is not the whole truth. The other producer of old age is habit: the deathly process of doing the same thing in the same way at the same hour day after day, first from carelessness, then from inclination, at last from cowardice or inertia. Luckily the inconsequent life is not the only alternative; for caprice is as ruinous as routine. Habit is necessary; it is the habit of having habits, of turning a trail into a rut, that must be incessantly fought against if one is to remain alive.
In spite of illness, in spite even of the arch-enemy sorrow, one CAN remain alive long past the usual date of disintegration if one is unafraid of change, insatiable in intellectual curiosity, interested in big things, and happy in small ways. In the course of sorting and setting down of my memories I have learned that these advantages are usually independent of one's merits, and that I probably owe my happy old age to the ancestor who accidentally endowed me with these qualities.
Another advantage (equally accidental) is that I do not remember long to be angry. I seldom forget a bruise to the soul--who does? But life puts a quick balm on it, and it is recorded in a book I seldom open. Not long ago I read a number of reviews of a recently published autobiography.
All the reviewers united in praising it on the score that here at last was an autobiographer who was not afraid to tell the truth! And what gave the book this air of truthfulness? Simply the fact that the memorialist "spared no one," set down in detail every defect and absurdity in others, and every resentment in the writer. That was the kind of autobiography worth reading!”

 

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Edith Wharton (24 januari 1862 – 11 augustus 1937)
In 1905

 

 

De Engelse dichter John Donne werd ergens tussen 24 januari en 19 juni 1572 geboren in Londen. Zie ook alle tags voor John Donne op dit blog.

 

Holy Sonnet IV: Oh my black soul!

Oh my black soul! now art thou summoned
By sickness, death's herald, and champion;
Thou art like a pilgrim, which abroad hath done
Treason, and durst not turn to whence he is fled;
Or like a thief, which till death's doom be read,
Wisheth himself delivered from prison,
But damned and haled to execution,
Wisheth that still he might be imprisoned.
Yet grace, if thou repent, thou canst not lack;
But who shall give thee that grace to begin?
Oh make thy self with holy mourning black,
And red with blushing, as thou art with sin;
Or wash thee in Christ's blood, which hath this might
That being red, it dyes red souls to white.

 

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John Donne (24 januari 1572 – 31 maart 1631)
John Donne Arriving In Heaven door Stanley Spencer, 1911

 

 

De Engelse dichter en edelman Charles Sackville werd geboren op 24 januari 1638 in Buckhurst. Zie ook alle tags voor Charles Sackville op dit blog.

 

The Advice

Phyllis, for shame! let us improve
A thousand several ways
These few short minutes stol'n by love
From many tedious days.

Whilst you want courage to despise
The censure of the grave,
For all the tyrants in your eyes,
Your heart is but a slave.

My love is full of noble pride,
And never will submit
To let that fop, Discretion, ride
In triumph over wit.

False friends I have, as well as you,
That daily counsel me
Vain frivolous trifles to pursue,
And leave off loving thee.

When I the least belief bestow
On what such fools advise,
May I be dull enough to grow
Most miserably wise.

 

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Charles Sackville (24 januari 1638 – 29 januari 1706)
Buckhurst in de County of Sussex

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 24e januari ook mijn blog van 24 januari 2013 en ook mijn blog van 24 januari 2012 deel 2.

Geschreven door Romenu om 18:29 Reageer op dit bericht

BNG Bank Literatuurprijs 2014 voor Wytske Versteeg

  

BNG Bank Literatuurprijs 2014 voor Wytske Versteeg

 

De BNG Bank Literatuurprijs is dit jaar gewonnen door de Nederlandse schrijfster Wytske Versteeg. Zij ontvangt 15.000 euro en een kunstwerk. Wytske Versteeg werd geboren op 2 mei 1983. Zie ook alle tags voor Wytske Versteeg op dit blog.

Uit: De wezenlozen

“Het was geen kwade wil, alleen maar onvermogen, zo langzaam waren alle afstanden gegroeid. Als in een zwart, kwaadaardig sprookje waarin niemand nog hun huis had kunnen vinden, ook haar ouders en haar broers niet die haar gewaarschuwd hadden, nooit begrepen hadden wat ze moest met zo’n oude vent, zo’n intellectueel, en uit hun mond was dat een scheldwoord. Wat overbleef was de vraag hoe het had kunnen gebeuren.
(...)

Zijn moeder had altijd verlangd naar iets wat buiten het bereik lag van zijn vader, en misschien was het alleen een tijd die hij belichaamde, was hij alleen het stolsel van momenten die voor haar al lang voorbij waren. Veel later pas begreep hij werkelijk hoe zoiets wordt genoemd, en hij besloot dat het de woorden moesten zijn geweest die alles zwaar en onherroepelijk hadden gemaakt wat eerder vluchtig leek en bijna teer. Woorden hadden hen uit elkaar getrokken, prikkeldraad gespannen, onontkoombare grenzen vastgelegd. Wat hij niet begreep was hoe die woorden iets hadden gedefinieerd en ingekleurd wat hijzelf niet begreep, hoe ze het donkere, het roze hijgen hadden blootgelegd, maar de verwarring en de tederheid verborgen achter meedogenloos stenen geboden. Ze namen hem af wat er eerder was geweest, hoe bijzonder zijn moeder hem had gemaakt, een uitverkorene.”

 

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Wytske Versteeg (2 mei 1983)

Geschreven door Romenu om 15:49 Reageer op dit bericht

Wouter van Heiningen, Stendhal, Derek Walcott, Françoise Dorin, Gerald Jatzek

De Nederlandse dichter Wouter van Heiningen werd geboren op 23 januari 1963 in Leidschendam. Zie ook alle tags voor Wouter van Heiningen op dit blog.

 

Het houdt niet op

De vragen kwamen later
nadat je al weg was
vergeten waren al je verhalen
en zelfs je stoel
zat anders

Het water stroomt  altijd
naar zee, zei mijn moeder
Wees een berg,
schud het van je af, laat
het stromen

Mijn natte voeten voelen
nog je handen, stijf
en onbeholpen
niet in staat om de kilte
weg te nemen

Ik ben geen kind meer
niet meer nu
en antwoorden zijn slechts
daar te vinden
waar je nog niet zoekt

 

 

Lofrede of klaagzang?

Ik beklaag de dagen die komen
ze zijn leeg en lijken zo
zinloos zonder
jouw woorden ontroeren mijn
kijk op dingen en
zalven de manier
waarop ik het leven bekijk
en levend in een breed
perspectief lijkt het
voor niets, wat mij nu rest
zijn vergeten woorden
herinneringen aan
helderheid en een zon
die dooft in een oceaan
van leegheid
geen bloemen alstublieft
acquisities worden niet
op prijs gesteld

 

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Wouter van Heiningen (Leidschendam, 23 januari 1963)

 

 

De Franse schrijver Stendhal werd op 23 januari 1783 in Grenoble geboren als Henri Beyle. Zie ook alle tags voor Stendhal op dit blog.

Uit:Le Rouge et le Noir

„Pour peu que le voyageur s’arrête quelques instants dans cette grande rue de Verrières, qui va en montant depuis la rive du Doubs jusque vers le sommet de la colline, il y a cent à parier contre un qu’il verra paraître un grand homme à l’air affairé et important.
À son aspect tous les chapeaux se lèvent rapidement. Ses cheveux sont grisonnants, et il est vêtu de gris. Il est chevalier de plusieurs ordres, il a un grand front, un nez aquilin, et au total sa figure ne manque pas d’une certaine régularité : on trouve même, au premier aspect, qu’elle réunit à la dignité du maire de village cette sorte d’agrément qui peut encore se rencontrer avec quarante-huit ou cinquante ans. Mais bientôt le voyageur parisien est choqué d’un certain air de contentement de soi et de suffisance mêlé à je ne sais quoi de borné et de peu inventif. On sent enfin que le talent de cet homme-là se borne à se faire payer bien exactement ce qu’on lui doit, et à payer lui-même le plus tard possible quand il doit.
Tel est le maire de Verrières, M. de Rênal. Après avoir traversé la mer d’un pas grave, il entre à la mairie et disparaît aux yeux du voyageur. Mais, cent pas plus haut, si celui-ci continue sa promenade, il aperçoit une maison d’assez belle apparence, et, à travers une grille de fer attenante à la maison, des jardins magnifiques. Au-delà c’est une ligne d’horizon formée par les collines de la Bourgogne, et qui semble faite à souhait pour le plaisir des yeux. Cette vue fait oublier au voyageur l’atmosphère empestée des petits intérêts d’argent dont il commence à être asphyxié.
On lui apprend que cette maison appartient à M. de Rênal. C’est aux bénéfices qu’il a faits sur sa grande fabrique de clous que le maire de Verrières doit cette belle habitation en pierres de taille qu’il achève en ce moment. Sa famille, dit-on, est espagnole, antique, et, à ce qu’on prétend, établie dans le pays bien avant la conquête de Louis XIV.“

 

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Stendhal (23 januari 1783 – 23 maart 1842)
In 1802, op 19-jarige leeftijd 

 

 

De Westindische dichter en schrijver Derek Walcott werd geboren op 23 januari 1930 op St. Lucia, een van de kleine Bovenwindse Eilanden. Zie ook alle tags voor Derek Walcott op dit blog.

 

Parang

Man, I suck me tooth when I hear
How dem croptime fiddlers lie,
And de wailing, kiss-me-arse flutes
That bring water to me eye!
Oh, when I t'ink how from young
I wasted time at de fetes,
I could bawl in a red-eyed rage
For desire turned to regret,
Not knowing the truth that I sang
At parang and la commette.
Boy, every damned tune them tune
Of love that go last forever
Is the wax and the wane of the moon
Since Adam catch body-fever.

I old, so the young crop won't
Have these claws to reap their waist,
But I know 'do more' from 'don't'
Since the grave cry out 'Make haste!'
This banjo world have one string
And all man does dance to that tune:
That love is a place in the bush
With music grieving from far,
As you look past her shoulder and see
Like her one tear afterwards

The falling of a fixed star.
Yound men does bring love to disgrace
With remorseful, regretful words,
When flesh upon flesh was the tune
Since the first cloud raise up to disclose
The breast of the naked moon.

 

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Derek Walcott (St. Lucia, 23 januari 1930)
Zelfportret, 1998 

 

 

De Franse schrijfster en actrice Françoise Dorin werd geboren op 23 januari 1928 in Parijs. Zie ook alle tags voor Françoise Dorin op dit blog.

Uit: Nini Patte-en-l'air

“- Les gens gentils ont moins de mérite à rendre service que les gens méchants à qui la moindre amabilité coûte énormément d' effort.
Comme Nini prend, à tort, mon étonnement pour de l' incompréhension, elle étoffe sa démonstration :
- De même, les courageux ont moins de mérite à chasser un lion qui ne les impressionne pas, que les poltrons à poursuivre une souris qui les terrorise. les généreux ont moins de mérite à donner un million que les avares un sou ; les sincères moins de mérite à ne rien vous cacher que les menteurs à vous lâcher une pincée de la vérité ; les jaloux...
- Oui, ça va, ça va, j' ai compris.
(…)

- C'est là, me dit-elle, qu' habitait Riki.
- Quel Riki ?
- Satie !
Que Nini ait connu Satie, Debussy, Van Gogh et les autres, bon, je l' admets. Ils étaient ses contemporains et fréquentaient son quartier. Mais qu' elle les affuble de diminutifs ridicules, ça me choque. (...). La célébrité, surtout posthume, s' accommode mal pour moi de la familiarité. Et plus elle est posthume, plus je trouve qu' elle requiert de respect. Une chance que Nini n' ait pas été la contemporaine de Corneille et de Racine, j' aurais encore moins supporté qu' elle me parle de Pierrot ou de Jean-Jean.”

 

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Françoise Dorin (Parijs, 23 januari 1928)

 

 

De Oostenrijkse dichter, schrijver en musicus Gerald Jatzek werd geboren op 23 januari 1956 in Wenen. Zie ook alle tags voor Gerald Jatzek op dit blog.

 

Rumpelstilz sucht Freunde

Ach wie dumm, dass niemand weiss,
dass ich Rumpelstilzchen heiss.

Niemand schreibt mir Liebesbriefe,
niemand fragt, ob ich gut schliefe.

Niemand schreibt mir Ansichtskarten,
lädt mich ein in seinen Garten.

Niemand wünscht mir frohe Feste,
niemals kommen zu mir Gäste .

Niemals schrillt das Telefon,
so geht das seit Jahren schon.

Doch so will ich nicht verweilen,
deshalb schreib ich diese Zeilen.

Damit nun ein jeder weiss,
dass ich Rumpelstilzchen heiss.


 

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Gerald Jatzek (Wenen, 23 januari 1956)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 23e januari ook mijn blog van 23 januari 2011 deel 1 en eveneens deel 2.

Geschreven door Romenu om 18:09 Reageer op dit bericht

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