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Berichten van 5 februari 2014 tot 6 februari 2014

Thomas von Steinaecker, Dermot Bolger, Felix Mitterer, Heinz Kahlau, Annelies Verbeke, Pramoedya Ananta Toer, John Henry Mackay

De Duitse schrijver en journalist Thomas von Steinaecker werd geboren op 6 februari 1977 in Traunstein. Zie ook alle tags voor Thomas von Steinaecker op dit blog.

Uit: Das Jahr, in dem ich aufhörte, mir Sorgen zu machen, und anfing zu träumen

„Es war mir, als könnte ich ihren Schmerz spüren, der in mir, ohne dass ich es kontrollieren konnte, die Erinnerung daran auslöste, wie ich selbst vor wenigen Monaten, im Juli, nur ein paar Kilometer entfernt, in einer kleinen Aussegnungshalle gestanden hatte. Doch dann steuerten die vermeintlich Trauernden nicht auf die Kapelle zu, sondern auf das Business-Towers-Areal einige Straßen weiter. Sie waren auf dem Weg zur Arbeit wie ich.
Alle vier Sekunden geschieht in Deutschland ein Unfall. Über 39 % aller Knochenbrüche in den westeuropäischen Ländern ereignen sich bei Neuschnee. Angesichts der Größe der Gruppe standen die Chancen somit nicht schlecht für ein plötzliches Ausgleiten, eine unsanfte
Landung, eine kostspielige Fraktur. Und wenn es hier keinen traf, dann jemanden in der Nähe, genau jetzt, mit Sicherheit. Es würde passieren. Es passierte.
Düster und trutzig erhoben sich über den Dächern der Flachbauten und den Baumwipfeln die HighLight-Towers mit ihren 33 und 28 Geschossen, meine künftige Arbeitsstätte, in der bereits mehr Fenster erhellt waren, als ich erwartet hatte. Glücklicherweise hatte man mich zuvor genauestens informiert, wie man von der U-Bahnstation zum Areal gelangte, über Fußgängerbrücken, durch Wohnblöcke und Unterführungen unter der Autobahn hindurch, ansonsten wäre ich an diesem Morgen verloren gewesen und am Mittleren Ring entlang- geirrt, immer das Ziel, die Türme vor Augen, ohne Aussicht, sie je zu erreichen.
Die Büros der CAVERE-Abteilung München-Nord waren im 14. Stockwerk des Ostturmes untergebracht, jene der Zentrale in den 19 Etagen darüber. Während ich das Klingelschild drückte und die beiden Türen mit einem Summen von selbst aufschwangen, las ich fast ausnahmslos die Namen von Vermögens- und Steuerberatern, Anwaltskanzleien und Werbefirmen. Das war die Gesellschaft, der sich CAVERE zugehörig fühlte. So war es in Frankfurt gewesen, so war es auch hier. You think big? We too.“

 

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Thomas von Steinaecker (Traunstein, 6 februari 1977)

 

 

De Ierse schrijver en uitgever Dermot Bolger werd geboren op 6 februari 1959 in Dublin. Zie ook alle tags voor Dermot Bolger op dit blog.

Uit: The Journey Home

“He lay against her till he heard the words, 'They're gone', spoken so softly he was uncertain whether they came from her lips or his mind, and felt the dampness of the grass penetrating his side as she untangled her body from his. She scrambled cautiously up on to the roadway and gazed back the way they had come. There was still a glow in the distance and though it was a mile away he could not shake off the tang of smoke. His clothes seemed to reek of it, his hair, the very pores of his skin. Any part of him that wasn't frozen tasted of fire.
'Listen to me, Katie,' he said climbing up beside her, his voice low as if the trees could be informers. 'It's time you started back, do you hear? Otherwise they nail us both when they catch me. They've nothing to connect you with it. Just go home. Follow the road back to the city.'
Although he barely discerned the outline of her head against the black mass of trees, he knew she was staring at him with the same cold, unblinking look. How he had grown to hate that cold face behind which she observed him, the eyes where he read only contempt, and the jealousy of his intimacy with Shay which she had never broken. Her voice from that afternoon returned, fists clawing at him as she screamed, 'You just stood up here and let them! You were his friend and you let them. You let them! Let them!'
'Are you deaf or what, Katie?' he said again. 'Can you not hear me? Take the road back and just watch out for the cops. Listen, I've done all I can for Shay. Now will you bleeding go, I've to find somewhere to hide.'

 

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Dermot Bolger (Dublin, 6 februari 1959)

 

 

De Oostenrijkse schrijver (toneel, hoorspelen en draaiboeken) Felix Mitterer werd geboren op 6 februari 1948 in Achenkirch, Tirol. Zie ook alle tags voor Felix Mitterer op dit blog.

Uit: Tödliche Sünden

“Sie spielen sich auf, nehmen sich wichtig. Wofür? Meine Frau hat das dann hauptsächlich gemacht. - Urlaub, ja kann ich mich erinnern. Aber nur an das Einpacken. - Mir war jede recht, ehrlich gesagt. Nur nicht überspannt sollte sie sein. Die paar Freundinnen, die ich vorher hatte - alle überspannt. Meine Mutter war auch überspannt. Ich habe mir eine nicht überspannte Ehefrau gewünscht. Ist das zuviel verlangt? Es war zuviel verlangt. Sie hat mich gelegt. Sie hat mir die Ausgeglichene vorgespielt... Aber ich hätte es wissen müssen, sie hat dieses Lächeln auf dem Gesicht, dieses seltsame Lächeln. Rätselhaft, geheimnisvoll. Das ist der Mona Lisa-Trick. Damit legen sie dich. Fallen Sie nie auf Mona Lisa-Trick herein, ich warne Sie. Da versteckt sich nichts besonders dahinter. Nur Überspanntheit. Ich habe zwanzig Jahre mit einer überspannten Ehefrau verbracht. Ist das in Ordnung? Kommt man dafür zur Welt? Und immer sticheln sie. Sie sticheln. Die Arbeiterfrauen schlagen, die Angestellten- und Akademikerfrauen sticheln. Ich muß Ihnen das näher auseinandersetzen, weil das klarerweise totgeschwiegen wird. Tabuthema. Politisch nicht korrekt. Frauenfeindlich... - Jeden Mittwoch, wenn er Sprechstunde hat, für die Anliegen der Gemeindebürger, sitzen diese Männer bei ihm und weinen. - Das Infame daran ist: ich könnte Ihnen nicht einmal ein Beispiel nennen. Man kann auch dem Scheidungsrichter kein Beispiel nennen.... Man kann deshalb kein Beispiel nennen, weil diese Stichelei derart raffiniert und um sieben Ecken herum daherkommt, daß man als Mann vollkommen daneben steht. - Sie werden stocksauer. - Und die Frauen der Kollegen hatten Mitleid mit mir und wollten mich entschädigen, wollten mir's besorgen. - Aber ich muß wohl träumen, weil ich so fertig bin, wenn ich aufwache. - Che hatte Flair, die Revolution hat immer Flair, aber dann wird's fad. - Nicht, daß ich in der Firma nicht meinen Mann gestellt hätte, in den Anfangsjahren, als junger Spund. - Ohne sie hätte ich mir damals schon kein Bein ausgerissen. - Besonders die Schußwaffengeräusche. Natürlich alles erstunken und erlogen.”

 

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Felix Mitterer (Achenkirch, 6 februari 1948)

 

 

De Duitse dichter en schrijver Heinz Kahlau werd op 6 februari 1931 geboren in het dorpje Drewitz. Zie ook alle tags voor Heinz Kahlau op dit blog.

 

Lied an den Geliebten

Es ist nicht nur Gefühl, es ist das Wissen,
weil deine Zärtlichkeit nicht so vergeht,
wie Tau auf Wiesen in der Morgensonne
und nicht erst wiederkommt, ist es zu spät.

Du liebst mich nicht, weil du mich lieben möchtest,
du liebst mich einfach, weil du lieben musst.
Drum sehne ich mich mehr nach deinem Lächeln,
als nach der Stärke deiner breiten Brust.

Ich brauche dich nicht, weil ich einsam bliebe,
ich bin nicht bei dir, weil ich hilflos bin.
Ich mag mich selber mehr durch deine Liebe-
ich lebe gern und nicht nur vor mich hin.

Was alle Tage sein muss, kann ich wirklich
alleine schaffen. - Aber nur mit dir
bin ich für andre Leute auch noch kräftig,
denn du brauchst mich, so wie ich bin, bei dir.

So kenn ich keinen Tag, an dem es sinnlos
für mich gewesen wäre aufzustehn.
Ich habe guten Grund für meine Sehnsucht
und die wird nicht im Alltag untergehn.

 

 

Meine Hoffnung

In deinem Alter, mein Kind,
hat jeder Mensch noch Gründe,
anzunehmen,
er könnte
fliegen wie laufen
lernen.

Ich werde mich hüten,
dich aufzuklären.

Vielleicht
bin doch ich es,
der sich irrt.

 

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Heinz Kahlau (6 februari 1931 – 6 april 2012)
Hier met dochtertje Christine in 1962

 

 

De Vlaamse schrijfster Annelies Verbeke werd geboren op 6 februari 1976 in Dendermonde. Zie ook alle tags voor Annelies Verbeke op dit blog.

Uit: Reus

‘Er zwom een bijzonder dikke man voor me uit. Tussen het haar op zijn rug zat iets wat kanker had kunnen zijn. [..] Nadat een verkalkte teennagel even later mijn kuit openkrabde en een bejaarde water in mijn mond spuwde, hees ik mij de kant op. Daar watertrappelden twee vrouwen met gewaagde badmutsen. [..] ‘Er is niet zo veel volk vandaag’, zei de vrouw zonder bril. De andere keek rond, schudde haar hoofd en zei dat het inderdaad goed meeviel. Ik vroeg me af of het de bijziendheid of de prozac was. Ik schatte een drieduizendtal aanwezigen.’
(…)

"Fijn hoe de wind met mijn wimpers speelde. Mijn lichaam was nog niet wakker, maar ik voelde iets tegen mijn heup drukken. De sleutels van het handschoenenkastje zaten nog in mijn zak. De Ford was achtergebleven in de stofstad. Door smalle ogen keek ik lam en lang naar de storm. Mijn zus lag een paar meter bij me vandaan. Ze was half begraven maar ik zag haar ademen."

 

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Annelies Verbeke (Dendermonde, 6 februari 1976)

 

 

De Indonesische schrijver Pramoedya Ananta Toer werd geboren in Blora op Midden-Java op 6 februari 1925. Zie ook alle tags voor Pramoedya Ananta Toer op dit blog.

Uit: The Mute's Soliloquy

“A week later, I was transferred to Military Police Headquarters on Jl. Guntur and there all the rest of my belongings were taken from me, including six months of emergency wages from Res Publika University where I was giving lectures, and six months of emergency wages from a pencil factory on whose board I served as an advisor. These funds were all the money my family had to live on.
After two days, I was moved to Salemba Prison and, in November, moved again, this time to the Tangerang Correctional Institution for Juvenile Delinquents, which had been taken over by the military. I was told that I was being moved there "in preparation for release." That didn't prove to be the case.
My family didn't find out where I was being held until three months after my initial capture, and six months passed before they were allowed to visit me. This was natural, I suppose, since the detention centers in which I was held for that first half year were sites of mass torture; the authorities would never allow visitors to see the political prisoners there.
For the first few months, torture was the prisoners' constant diet. I saw prisoners whose hands and legs were bound tightly being thrown out of trucks. I witnessed how one young man, who was being interrogated beside me, had pencils placed between his fingers, at their base, between the middle and lower knuckles.”

 

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 Pramoedya Ananta Toer (6 februari 1925 — 30 april 2006)

 

 

De Duitse dichter, schrijver en anarchist John Henry Mackay werd geboren in Greenock op 6 februari 1864. Zie ook alle tags voor John Henry Mackay op dit blog.

 

Hand in Hand

Die Andern lachten
und gingen vorbei.
Wir aber dachten,
wie schön es sei:

So still zu gehen
durchs freie Land
Im Abendwehen
und Hand in Hand.

 

 

Die namenlose Liebe

Weil noch auf ihren jugendlichen Schwingen
        Der Duft der unberührten Schönheit liegt,
        Der leicht zu Staub in fremder Hand zerfliegt —

So muss ich zart von dieser Liebe singen.

Doch weil, gepaart mit Euren schmutzigen Dingen
        In Schlamm und Schmach Ihr sie so tief gezerrt;
        Und weil Ihr sie in Nacht und Kerker sperrt —

So will ich frei von dieser Liebe singen.

Und weil mein Lied zu den Verfolgten dringen
        Und den Enterbten soll zu dieser Frist,
        Weil sie mein eigenes Glück und Unglück ist —

So darf ich hoch von dieser Liebe singen.

 

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John Henry Mackay (6 februari 1864 - 16 mei 1933)
Cover



Zie voor nog meer schrijvers van de 6e februari ook mijn blog van 6 februari 2011 deel 2.

Geschreven door Romenu om 18:23 Reageer op dit bericht

Mieke van Zonneveld wint Turing Nationale Gedichtenwedstrijd

De Nederlandse dichteres Mieke van Zonneveld is de winnaar van de vijfde editie van de Turing Nationale Gedichtenwedstrijd, het grootste poëzieconcours van Nederland. In de Zuiderkerk in Amsterdam kreeg zij de hoofdprijs van 10.000 euro voor haar gedicht 'Nee'. De Turing Nationale Gedichtenwedstrijd is de poëzieprijs met de grootste geldprijs ter wereld voor één gedicht. Zie ook alle tags voor Mieke van Zonneveld op dit blog.

 

Nee

Soms was er een aarzeling. Een kleuter op het strand
die met zijn emmertje uit wassen ging. Ik zei ik ben
niet vies maar toch bedankt. En hij: natuurlijk ben je
vies geworden, overal ligt zand. Ik werd ellendig
wakker. Op al mijn wegen nooit één teken maar
in dromen worden ze bij menigtes gegeven.
Ooit nam ik niets in acht, ik volgde de bekoring en
zij heeft mij niet meer thuisgebracht. Er is in heel
de wereld nergens vrede, geen vader die mij terug
verwacht, er is in heel de wereld nergens vrede.

Er was in mij iets opgestaan dat niemand wist te
temmen, het joeg mij op, beloofde mij een weelderig
bestaan. Begeerte, zei mijn vader, is de wortel van het
kwaad. Ik leerde dat het waar was maar ik leerde het
te laat, de uitgestrekte leegte vrat me op en heeft me
uitgebraakt. Er is in heel de wereld nergens vrede
geen vreugde die niet tegenstaat, er is in heel de wereld
nergens vrede. Dit is mijn overtuiging en ik zoek haar
tot op heden in een emmer aan een kleuterhand. Hij
nadert en ik zeg tot in den treuren nee bedankt.

 

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Mieke van Zonneveld (Hilversum, 5 april 1989)
Mieke wordt toegesproken door John Jansen van Galen, links jurylid David Troch

Geschreven door Romenu om 15:57 Reageer op dit bericht

Anne Spencer

De Amerikaanse dichteres Anne Spencer werd geboren op 6 februari 1882 in Henry County, Virginia als het enige kind van Joel Cephus Bannister en Sarah Louise Scales. Haar ouders scheidden, terwijl Annie nog heel jong was en zij verhuisde met haar moeder naar West Virginia, waar ze onder de hoede van William T. Dixie, een prominent lid van de zwarte gemeenschap, werd geplaatst. Sarah merkte snel de capaciteiten van haar dochter op en stuurde haar naar het Virginia Seminary, waar zij afstudeerde in 1899. Ook in dit jaar ontmoette ze haar man, Charles Edward Spencer, met wie zij trouwde in 1901.De beroemde Harlem Renaissance dichter James Weldon Johnson hielp Annie's talent te ontwikkelen als dichteres en gaf haar ook het pseudoniem van Anne Spencer. Van 1903 tot haar dood in 1975 woonde en werkte Spencer in een huis op 1313 Pierce Straat in Lynchburg. The Harlem Renaissance maakte het haar mogelijk om mensen zoals zij zelf te ontmoeten. Zo ontving zij o.a. Langston Hughes, Marian Anderson, George Washington Carver, Thurgood Marshall, Dr Martin Luther King Jr, James Weldon Johnson en W.E.B. Du Bois bij haar thuis. Spencer was de eerste vrouw uit Virginia en de eerste Afro-Amerikaanse dichteres waarvan gedichten werden opgenomen in de Norton Anthology of American Poetry. Zij was ook een activiste voor gelijkheid en educatieve kansen voor iedereen, in de New Negro Movement.

 

White Things

Most things are colorful things-
-the sky, earth, and sea.
Black men are most men;
but the white are free!
White things are rare things;
so rare, so rare
They stole from out a silvered
world--somewhere.

Finding earth-plains fair plains,
save greenly grassed,
They strewed white feathers of
cowardice, as they passed;

The golden stars with lances fine,
The hills all red and darkened pine,
They blanched with their want of power;
And turned the blood in a ruby rose
To a poor white poppy-flower.

They pyred a race of black, black men,
And burned them to ashes white; then,
Laughing, a young one claimed a skull,
For the skull of a black is white, not dull,
But a glistening awful thing

Made, it seems, for this ghoul to swing
In the face of God with all his might,
And swear by the hell that sired him:
"Man-maker, make white!"

 

 

Lady, Lady…

Lady, Lady, I saw your face,
Dark as night withholding a star . . .
The chisel fell, or it might have been
You had borne so long the yoke of men.
Lady, Lady, I saw your hands,
Twisted, awry, like crumpled roots,
Bleached poor white in a sudsy tub,
Wrinkled and drawn from your rub-a-dub.

Lady, Lady, I saw your heart,
And altered there in its darksome place
Were the tongues of flames the ancients knew,
Where the good God sits to spangle through.

 

 

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Anne Spencer (6 februari 1882 - 27 juli 1975)

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

Geert Buelens, William S. Burroughs, Joris-Karl Huysmans, Terézia Mora, Philip Weiss, Rikkert Zuiderveld, Luc Indestege

De Vlaamse dichter, essayist en columnist Geert Buelens werd geboren in Duffel op 5 februari 1971. Zie ook alle tags voor Geert Buelens op dit blog.

 

i.m. dfw

ik ben hier
hier
in een steelse pan die doldraait
en zich afvraagt
afvraagt afvraagt afvraagt
wat als en of en
want
echt
zou het zo verder kunnen
wanneer je geest openklapt
als hapering
als
mozaïekverwantschap
en
komaan zeg, dat kun je toch niet
menen
zo zit je in elkaar
er niet intrappen
dat is je natuurlijke setting
niet?
de dingen altijd anders zien
open houden
pijnbestrijding inzetten
als kennisverwerving
kennisverwerking begrijpen als
pijnbestrijding
niet alles is een taalspel
want alles is
maar niet alles is groen
he
niet alles
is
alsof het ontstond om opgeschreven
te worden

 

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Geert Buelens (Duffel, 5 februari 1971)

 

 

De Amerikaanse schrijver William S. Burroughs werd geboren in Saint Louis (Missouri) op 5 februari 1914. Zie ook alle tags voor William S. Burroughs op dit blog.

 

My Legs Señor

attic room and window my ice skates on the wall
the Priest could see the bathroom pale yellow wood panels
toilet young legs shiny black leg hairs
“It is my legs señor.”
lustre of stumps rinses his lavender horizen
feeling the boy groan and what it meant
face of a lousy kid on the doctor’s table
I was the shadow of the waxing evening and strange window panes.
I was the smudge and whine of missed times in the reflected sky
points of polluted water under his lavender horizen window pane
smudge scrawled by some boy cold lost marbles in the room
the doctor’s shabby table…his face…
boy skin spreads to something else.
“CHRIST WHAT’S INSIDE?”  HE screams
flesh and bones rose tornado
“THAT HURTS”
I was the smudge and whine of shinny back leg hairs
silver paper in the wind frayed sounds of distant city.

 

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William S. Burroughs (5 februari 1914 – 2 augustus 1997)

 

 

De Franse dichter en schrijver Charles-Marie-Georges Huysmans werd geboren op 5 februari 1848 in Parijs. Zie ook alle tags voor Joris-Karl Huysmans op dit blog.

 

Le hareng saur

Ta robe, ô hareng, c'est la palette des soleils couchants,
la patine du vieux cuivre, le ton d'or bruni des cuirs de
Cordoue, les teintes de santal et de safran des feuillages
d'automne !

Ta tête, ô hareng, flamboie comme un casque d'or, et l'on
dirait de tes yeux des clous noirs plantés dans des cercles
de cuivre !

Toutes les nuances tristes et mornes, toutes les nuances
rayonnantes et gaies amortissent et illuminent tour à tour
ta robe d'écailles.

A côté des bitumes, des terres de Judée et de Cassel, des
ombres brûlées et des verts de Scheele, des bruns Van Dyck
et des bronzes florentins, des teintes de rouille et de
feuille morte, resplendissent, de tout leur éclat, les ors
verdis, les ambres jaunes, les orpins, les ocres de rhu,
les chromes, les oranges de mars !

Ô miroitant et terne enfumé, quand je contemple ta cotte de
mailles, je pense aux tableaux de Rembrandt, je revois
ses têtes superbes, ses chairs ensoleillées, ses scintil-
lements de bijoux sur le velours noir ; je revois ses jets
de lumière dans la nuit, ses traînées de poudre d'or dans
l'ombre, ses éclosions de soleils sous les noirs arceaux !

 

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Joris-Karl Huysmans (5 februari 1848 – 12 mei 1907)

 

 

De Hongaarse, Duitstalige, schrijfster en vertaalster Terézia Mora werd geboren op 5 februari 1971 in Sopron. Zie ook alle tags voor Terézia Mora op dit blog.

Uit: The Monster (Vertaald door Zaia Alexander)

“As she leaned over him her breasts swung forward and a fragrance rose up from her belly, he lifted his head slightly to look at her navel, a small shell with a brim at the top, the view pleased him, but what intrigued him most was the small protuberance jutting out from the underbelly, the chocolate brown pubic hair; yethere, of all places, something went haywire, a bright flicker disrupted the image, at the same time voices clamored inside, there were many of them, at least one man and one woman was among them, they talked and laughed, not so close, in an adjacent room they spoke inaudibly and laughed, and just as increasingly hot waves of great joy ("there you are, finally!") and anxiety ("don’t even dare to think it’s only a dream or it will end") surged inside Darius Kopp, now rage set in, thatwas the hottest wave, a fierce hammering pounded his head, a sledgehammer on metal, infernal, irrepressible: rage. What’s there to laugh about, hyenas, who are you anyway, what are you doing here, Yuri, goddamn you, you pig! He’s got somebody with him again, when did he pick her up, we came here together, nobody came with us, he waited until I fell asleep and then. Andreina and Monica, wild strawberry-blond curls, they’d be willing, grunted Yuri in Kopp's neck. Do what you want, I'll go to a hotel. Yuri’s saliva felt like a furious pinprick on Kopp's skin. It’s time you pulled yourself together, honestly. I should pull myself together? I should pull myself together?
You pull yourself together! You’ll see what that gets you, I’ll walk right over and give you a knuckle sandwich! It’s all your fault! I was happy and satisfied until you showed up! No, I wasn’t, but it worked fine, and then you came and took it away from me. That you can’t live forever? Nobody does that! Nobody lives forever! Yuri held the woman in his lap, the knees and elbows folded around each other, they guffawed with a hundred teeth, waved to him and laughed: Come on!”

 

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Terézia Mora (Sopron, 5 februari 1971)

 

 

De Oostenrijkse schrijver Philip Weiss werd geboren op 5 februari 1982 in Wenen. Zie ook alle tags voor Philip Weiss op dit blog.

Uit: Blätterliebe

„Um fünf Uhr Früh waren die Tagschichtärzte zwar noch müde und schlecht gelaunt, doch weniger müde als die Nachtschichtärzte und auch weniger schlecht gelaunt. Um fünf Uhr Früh mischte sich selbst im Notaufnahmeraum der Geruch der Sterilität mit dem Geruch von Kaffee. Die ankommenden Tagschichtärzte ließen sich zu dieser Stunde Kaffee zubereiten von den aufbrechenden Nachtschicht­schwestern, der dann, mit einem Lächeln überreicht, ein bisschen von der Müdigkeit mit fortnahm und sogar ein gutes Stück von der schlechten Laune. Ich war zufrieden mit dem Zeitpunkt meiner Übelkeit. Ich ging langsam, denn so wie sich die Gerüche von Sterilität und Kaffee vermischten und die Gesichter der Nachtschichtschwestern mit dem Tagschichtärtzelächeln, so mischte sich meine Übelkeit mit meinen Unterleibs­krämpfen. Um fünf Uhr Früh saßen viele Menschen im grellen Licht der Notaufnahme.
Ich trug meinen Abendanzug mit abfallendem Revers, darunter die Weste, das Hemd, darauf die dunkle Krawatte, über allem den schwarzen Mantel und auf dem Kopf meinen Hut. Den nahm ich ab und führte ein Gespräch mit der Schwester am Notaufnahmeschalter. Ja? sagte sie und ich sagte, Krämpfe und Übelkeiten. Warum? fragte sie und ich sprach von der allgemeinen Undurchschaubarkeit. Wie? fragte sie und ich meinte, dass es eben so sei. Dann schwiegen wir beide und beide versuchten wir der allgemeinen Undurchschaubarkeit etwas entgegenzuhalten.“

 

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Philip Weiss (Wenen, 5 februari 1982)

 

 

De Nederlandse dichter, schrijver en zanger Rikkert Zuiderveld werd geboren in Groningen op 5 februari 1947. Zie ook alle tags voor Rikket Zuiderveld op dit blog.

 

Stille trom

Vergeef ons toch, wij zijn maar muzikanten,
de arme sloebers van de stille trom.
Wij hurken voor de haast en zijn trawanten,
zijn helm, zijn bankgeheim, zijn intercom.

Vergeef ons, haast, dat wij u lastigvallen
met wat gebleven is: dit oude lied
waaruit wij ooit geboren zijn, om niet,
nog vóór de komst van klok en priemgetallen.

Vergeef ons dat wij hier zijn neergestreken,
ook als u ons niet aanziet of betaalt.
Of valt uw wet van ijzer te doorbreken,

terwijl u onderweg naar uw bedrijven
zich afvraagt of de koersen zijn gedaald?
U gaat voorbij, wij spelen. En wij blijven.

 

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Rikkert Zuiderveld (Groningen, 5 februari 1947)
Oude LP cover voor Elly en Rikkert

 

 

De Vlaamse dichter en schrijver Luc Indestege werd geboren in Zonhoven op 5 februari 1901. Zie ook alle tags voor Luc Indestege op dit blog.

Uit: Een vriendschap in het Groenendaalse klooster ten tijde van Ruusbroec

“Het Groenendaalse klooster! Hoe moeten we het ons voorstellen? Toen Jan Spieghel stierf, was de kloosterstichting, de proosdij, nog maar amper veertien jaren oud. In 1344 nl. had Ruusbroec, samen met Jan Hinckaert en Vrank van Coudenbergh, Brussel verlaten om de wijk te nemen naar het rustige Groenendaal, waar op 17 maart van datzelfde jaar, een houten kapel werd gewijd door de Karmeliet, Mathias, bisschop van Trebizonde(14). Alle drie waren toen nog seculiere geestelijken en pas op 10 maart 1449 kwam op het verlangen van de groep, die inmiddels tot een tiental leden, zo priesters als conversen, was aangegroeid, een kloostergemeenschap tot stand die de regel van de H. Augustinus aannam. Vrank van Coudenbergh werd de eerste proost, Ruusbroec de eerste prior en Jan van Leeuwen de eerste kok van het Groenendaals conventje. Toen Jan van Cureghem er binnentrad, was de gemeenschap nog in het beginstadium van haar ontwikkeling.
Hoe groot de materiële begrenzing van het kloosterdomein bij zijn ontstaan mag geweest zijn, kan niet met zekerheid worden uitgemaakt. Op het stuk grond dat Hertog Jan III in 1443 aan de Brusselse kanunniken geschonken had, lag een woning, een domus, bij het begin van de eeuw door een kluizenaar, Johannes de Busco, bewoond.”

 

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Luc Indestege (5 februari 1901 - 11 juli 1974)
Priorij van Groenendaal, fotogravure, 1910

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 5e februari ook mijn blog van 5 februari 2011 deel 2.

Geschreven door Romenu om 19:55 Reageer op dit bericht

Ruth Lasters

De Vlaamse dichteres en schrijfster Ruth Lasters werd geboren in Antwerpen op 5 februari 1979. Lasters studeerde in Brussel en volgde lessen aan de SchrijversAcademie. Later woonde zij enige tijd in Madrid en in Gent, om zich daarna weer in haar geboortestad Antwerpen te vestigen. Naast haar literaire werk is zij actief als docente Frans. Zij publiceerde gedichten en columns in onder meer Lava, Deus ex Machina, Revolver, En er is, Krakatau, NRC Handelsblad, Het Liegend Konijn en in de bloemlezing 21 dichters voor de 21ste eeuw. Haar debuutroman “Poolijs” verscheen in 2006. Voor deze roman ontving Lasters de Vlaamse Debuutprijs. In 2007 verscheen de dichtbundel “Vouwplannen”. Deze bundel werd in 2009 bekroond met de Debuutprijs Het Liegend Konijn (wat met zich meebrengt dat de bundel wordt vertaald in het Engels, Frans en Duits, en één gedicht in alle 23 officiële talen van de Europese Unie} en genomineerd voor de Jo Peters Poëzieprijs 2008. In oktober 2010 verscheen haar tweede roman ”Feestelijk Zweet”. Eind november 2013 verscheen in de Wablieftreeks, "De Laatste Straatmuzikant".

 

Maïs

Soms richt ik mijn ontgoochelingen af als logge,
dolle honden. In hoge maïsvelden liefst,

zoveel geritsel dat je desillusies er wel uit je hoofd
lijken te lopen, voor je uit. Ik roep ze op in al hun pijnlijke
details (Breng terug! Rechtop!) en laat ze daarna

Los! Af! Liggen!, waarna ik me uitstrek tussen stengels,
afgebroken kolven, me afvragend welke gedachten ik
in plaats van die teleurstellingen indien

alles me steeds voor de wind gegaan was: mogelijk
geen. Benauwend toch! Alsof je kamers uit je
ouderlijke huis wegdacht, je ontelbaar-vaak-er-

volstrekt-zomaar-binnen-zijn-gegaan
incluis

 

 

Kersen

Kersen leggen op de kersen in een plastic tafelkleed:
een gesorteerde werkelijkheid
als lokaas voor

jij die alles enkel door elkaar verdraagt: kersenmar-
melade, ruggengraat als pitten uitgespuwd toevallig
in een rij op de aanrecht, krieken tussen de kersen

vertrekken je mond als ongesproken
Woorden moeten niet later iets willen worden. Niemand
vraagt het woord tafel wat wil je later - een tafel in allicht
een gedicht met jou er wijdbeens op of een werkelijke

lege tafel

 

 

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Ruth Lasters (Antwerpen, 5 februari 1979)

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Clara Müller-Jahnke

De Duitse dichteres, journaliste en activiste voor vrouwenrechten Clara Müller-Jahnke werd geboren op 5 februari 1860 in Lenzen. Clara was de dochter van de protestantse dominee Wilhelm Müller. Deze onderwees zijn dochter zelf in Latijn en Grieks, maar hij stierf al in 1873. Na zijn dood kwamen moeder en dochter in financiële problemen. Eerst trokken moeder, Clara en haar jongere zus van Lenzen naarBelgard. Later ging Clara naar Berlijn en in 1877 deed zij eindexamen aan een handelsschool. Ze werkte als boekhoudster bij een behangfabriek in Berlijn. Zij verliet het bedrijf toen haar baas meer van zijn kleine 'blanke slavin" eiste dan het bijhouden van de boeken. Maar ook om gezondheidsredenen (ernstige anemie) moest zij Berlijn verlaten. Ze keerde terug naar haar moeder in Belgard. In 1884 verhuisde Clara Müller naar Kolberg, waar ze werkte als basisschoollerares .Vanaf 1889 werkte ze als journaliste. Ze was redacteur van de krant voor Pommeren en schreef ook voor de Breslauer Monatsblätter, de Monatsschrift für neue Litteratur und Kunst als ook voor het sociaaldemocratische satirische blad Der wahre Jakob. In de sociaal-democratische tijdschriften Neue Welt en Gleichheit publiceerde zij haar eerste maatschappijkritische gedichten. In 1899 verscheen haar eerste dichtbundel “Mit roten Kressen“. De activiste voor vrouwenrechten Clara Zetkin schonk vervolgens aandacht aan haar werk in meerdere afleveringen van het tijdschrift "Gleichheit.” Haar bespreking was een ware lofzang. In 1901 werd de bundel “Sturmlieder vom Meer“ gedrukt. Als gevolg van een erfenis kon ze sinds 1900 leven als freelance schrijfster. In december 1899 overleed haar moeder. Voortaan kon Clara Müller reizen. In Italië ontmoette zij de schilder Oskar Orient Jahnke. In 1902 trouwde zij met hem op Capri. Oskar Jahnke werkte ook in Berlijn, onder andere als architect voor het stadsdeelkantoor Zehlendorf. In 1904 verscheen Clara Müller-Jahnkes autobiografische proza ​​„Ich bekenne“. Clara Müller-Jahnke overleed op 4 november 1905 aan een griep. Oskar Jahnke schiep voor zijn vrouw op een helling van de protestantse begraafplaats Wilhelmshagen uit een rotsblok van tien ton een indrukwekkende tombe. Deze kan nog steeds worden bezichtigd.

 

Das alte Lied

Da klingt im Wind das alte Lied
voll Seufzer und voll Tränen -
durch meine müde Seele zieht
ein namenloses Sehnen;
es ist, als ging ich ganz allein
auf schneeverwehter Halde
und träumt vom goldnen Sonnenschein,
dem ersten Grün im Walde.

Du wonnesel'ge Jugendzeit,
heut laß mich dein gedenken,
in deine Tiefen all das Leid
des grauen Jetzt versenken, -
daß wie ein Blumenkelch betaut
mein Aug' noch einmal strahle;
du lockst so süß wie Glockenlaut
in meinem Heimattale.

So sei gegrüßt, mein Morgenstern,
um den die Nebel weben!
Du warst ein Traumbild, licht und fern,
doch wert ein ganzes Leben!
und ob ich abgrundtief in Pein,
in Schuld und Weh versänke:
Ich kann nicht ganz verloren sein,
so lang ich dein gedenke.

 

 

Auf meinen Lippen brennt dein Kuß

Auf meinen Lippen brennt dein Kuß,
er brennt wie Feuer und Sünde,
er brennt wie himmlischer Hochgenuß
und macht mich zum schwachen Kinde.

Viel wilde Rosen erblühn und glühn
und glühn und verwelken am Hage -
und der Wald ist duftig, der Wald ist grün
am leuchtenden Julitage .....

Vom Meer herauf die Sonne grüßt,
Tautropfen am Riedgras beben: - -
wir haben uns kaum Willkommen geküßt
und sollen uns Abschied geben!

Und gehen sollst du, geliebter Mann,
mit all' dem zitternden Bangen,
mit der ungelöschten Glut hindann -
und durften uns kaum umfangen.

Wie lange währt es, so schwillt der Wein,
Im Felde die Sicheln klingen;
all', was da blühte im Sonnenschein,
wird reifen und Früchte bringen.

Die Luft wird kühl, und das Laub verdorrt,
Schnee liegt auf Hängen und Hagen .....
wir aber werden von Ort zu Ort
die zehrenden Gluten tragen.

 

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Clara Müller - Jahnke (5 februari 1860 - 4 november 1905)

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