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Berichten van 12 december 2015 tot 13 december 2015

Joseph (G. K. Chesterton)

 

Bij de derde zondag van de Advent

 

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De droom van Sint Jozef door Philippe de Champaigne, 1642-43

 

 

Joseph

If the stars fell; night’s nameless dreams
Of bliss and blasphemy came true,
If skies were green and snow were gold,
And you loved me as I love you;

O long light hands and curled brown hair,
And eyes where sits a naked soul;
Dare I even then draw near and burn
My fingers in the aureole?

Yes, in the one wise foolish hour
God gives this strange strength to a man.
He can demand, though not deserve,
Where ask he cannot, seize he can.

But once the blood’s wild wedding o’er,
Were not dread his, half dark desire,
To see the Christ-child in the cot,

The Virgin Mary by the fire?

 

 

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G. K. Chesterton (29 mei 1874 - 14 juli 1936)
Trafalgar Square, Londen in kersttijd. G. K. Chesterton werd geboren in Londen

 

 

Zie voor de schrijvers van de 13e december ook mijn vorige twee blogs van vandaag.



Geschreven door Romenu om 12:48 Reageer op dit bericht

Heinrich Heine, José Eduardo Agualusa, Kenneth Patchen, Anton H.J. Dautzenberg, Jean Rouaud, Ida Vos

De Duitse dichter Heinrich Heine werd geboren in Düsseldorf op 13 december 1797. Zie ook alle tags voor Heinrich Heine op dit blog.

 

Deutschland. Ein Wintermärchen, Caput I (Fragment)

Ein neues Lied, ein besseres Lied,
O Freunde, will ich euch dichten!
Wir wollen hier auf Erden schon
Das Himmelreich errichten.

Wir wollen auf Erden glücklich sein,
Und wollen nicht mehr darben;
Verschlemmen soll nicht der faule Bauch,
Was fleißige Hände erwarben.

Es wächst hienieden Brot genug
Für alle Menschenkinder,
Auch Rosen und Myrten, Schönheit und Lust,
Und Zuckererbsen nicht minder.

Ja, Zuckererbsen für jedermann,
Sobald die Schoten platzen!
Den Himmel überlassen wir
Den Engeln und den Spatzen.

Und wachsen uns Flügel nach dem Tod,
So wollen wir euch besuchen
Dort oben, und wir, wir essen mit euch
Die seligsten Torten und Kuchen.

Ein neues Lied, ein besseres Lied!
Es klingt wie Flöten und Geigen!
Das Miserere ist vorbei,
Die Sterbeglocken schweigen.

Die Jungfer Europa ist verlobt
Mit dem schönen Geniusse
Der Freiheit, sie liegen einander im Arm,
Sie schwelgen im ersten Kusse.

Und fehlt der Pfaffensegen dabei,
Die Ehe wird gültig nicht minder –
Es lebe Bräutigam und Braut,
Und ihre zukünftigen Kinder!

Ein Hochzeitkarmen ist mein Lied,
Das bessere, das neue!
In meiner Seele gehen auf
Die Sterne der höchsten Weihe –

Begeisterte Sterne, sie lodern wild,
Zerfließen in Flammenbächen –
Ich fühle mich wunderbar erstarkt,
Ich könnte Eichen zerbrechen!

Seit ich auf deutsche Erde trat,
Durchströmen mich Zaubersäfte –
Der Riese hat wieder die Mutter berührt,
Und es wuchsen ihm neu die Kräfte.

 

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Heinrich Heine (13 december 1797- 17 februari 1856)
Portret door Gottlieb Gassen, 1828

 

 

De Angolese schrijver José Eduardo Agualusa werd op 13 december 1960 in Huambo geboren. Zie ook alle tags voor José Eduardo Agualusa op dit blog.

Uit: Ein Stein unter Wasser (Vertaald door Inés Koebel)

„Als ich mich wieder beruhigt hatte, stand ich auf und öffnete erneut den Koffer. Der Kopf war immer noch dort, doch erst jetzt erkannte ich zu meinem Entsetzen, daß er die edlen Züge des alten Cornélio trug.
Ich weiß, daß diese Nachricht Dich verstören wird. Und Du wirst Dir vorstellen können, wie verstört ich bin. Der Tod des alten Cornélio ist ein Verbrechen, das sich um so schändlicher und absurder darstellt, als es gewiß einzig in der Absicht begangen wurde, uns zu ängstigen und zu verhöhnen. Zu allem Unglück sind mit meinem Koffer auch jene Dokumente verschwunden, mit denen ich Europa aus seiner Altersstarre reißen und Sklavenhändler und Sklavenhalterpack, die sich dem Fortschritt in Brasilien entgegenstemmen, einen gezielten Schlag versetzen wollte. Wir haben verloren! Doch nur eine Schlacht, denn der Krieg, der Krieg hat soeben erst begonnen.
Ich habe Cornelios Kopf ins Meer geworfen. Auf der Höhe der Kapverdischen Inseln. Die Nacht war dunkel und mondlos. Iemanjä, die Quiandas und alle mächtigen Gottheiten der lauen Gewässer Afrikas werden seine Seele zurück ins Land der Haussas begleiten. Cornelio hat sich nie versklaven lassen: Selbst am Pranger, selbst in Ketten, an den höchsten Mauern blieb er doch immer eine freie Seele. Jetzt endlich wird er seinen Weg nach Hause finden.
Ich schwöre Dir, dieses furchtbare Verbrechen wird nicht ungesühnt bleiben. Ich, Du, unsere Freunde, wir alle müssen Cornélios Tod rächen. Unterdessen aber flehe ich Dich an, unternimm nichts. Bitte Ernesto, Sorge zu tragen, daß die Fazenda Tag und Nacht bewacht wird; vermeide auszugehen, und so Du es tust, gehe nie alleine und nie ohne die entsprechenden Vorkehrungen.
Ich liebe Dich

Fradique

 

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José Eduardo Agualusa (Huambo, 13 december 1960) 

 

 

De Amerikaanse dichter Kenneth Patchen werd geboren op 13 december 1911 in Niles, Ohio. Zie ook alle tags voor Kenneth Patchen op dit blog.

 

The Orange Bears

The Orange bears with soft friendly eyes
Who played with me when I was ten,
Christ, before I'd left home they'd had
Their paws smashed in the rolls, their backs
Seared by hot slag, their soft trusting
Bellies kicked in, their tongues ripped
Out, and I went down through the woods
To the smelly crick with Whitman
In the Haldeman-Julius edition,
And I just sat there worrying my thumbnail
Into the cover---What did he know about
Orange bears with their coats all stunk up with soft coal
And the National Guard coming over
From Wheeling to stand in front of the millgates
With drawn bayonets jeering at the strikers?

I remember you would put daisies
On the windowsill at night and in
The morning they'd be so covered with soot
You couldn't tell what they were anymore.

A hell of a fat chance my orange bears had!

 

 

The Deer And The Snake

The deer is humble, lovely as God made her
I watch her eyes and think of wonder owned

These strange priests enter the cathedral of woods
And seven Marys clean their hands to woo her

Foot lifted, dagger-sharp—her ears
Poised to their points like a leaf's head

But the snake strikes, in a velvet arc
Of murderous speed—assassin beautiful

As mountain water at which a fawn drank
Stand there, forever, while poison works
While I stand counting the arms of your Cross
Thinking that many Christs could hang there, crying.

 

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Kenneth Patchen (13 december 1911 – 8 januari 1972)
Niles, Ohio -- "The Steelworker"

 

 

De Nederlandse schrijver Anton H.J. Dautzenberg werd geboren in Heerlen op 13 december 1967. Zie ook alle tags voor Anton H. J. Dautzenberg op dit blog.

Uit: Wie zoet is

“– Barmhartigheid. Dat is waar ik naar streef. Barmhartigheid.
Luister je?
– Ja, ik luister. Wat moet ik anders.
– Zachtmoedigheid, vriendelijkheid, gelijkmoedigheid. Met die triptiek treed ik het leven voortaan tegemoet. In die volgorde ook. Zachtmoedigheid. Vriendelijkheid. Gelijkmoedigheid. Het triumviraat van de barmhartigheid. En dat is goed nieuws voor je. Luister je?
– Goed nieuws voor me.
– Ook mensen die het eigenlijk niet verdienen, zullen mijn liefde ontvangen. Ik open mijn hart voor de vijand. Dus ook voor jou. Poortje open, liefde naar buiten. Trip, trip, trip.
– Ik ben geen vijand.
– Ho, ho, nu niet meteen misbruik maken van de situatie. We weten allebei wie jij bent, dus alsjeblieft geen weerwoord nu. Is dat begrepen?
– Nee, dat is niet begrepen. Ik ben je vijand niet. Je hebt de verkeerde persoon voor je.
– Je bent een liegbeest, een jokkebrok/ van achteren en van voren, maar ga d’r alsjeblieft mee door/ want het is zo grappig om te horen.
– Ik lieg niet, ik… au!
– Eigen schuld, dikke bult.
– En dat noem jij barmhartigheid? Idioot!
– Wat betreft barmhartigheid zit ik in de opstartfase. Je moet dus wel een beetje meewerken. Begrijp je?”

 

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Anton H.J. Dautzenberg (Heerlen, 13 december 1967)

 

 

De Franse schrijver Jean Rouaud werd geboren op 13 december 1952 in Campbon (Loire-Atlantique). Zie ook alle tags voor Jean Rouaud op dit blog.

Uit: Sur la scène comme au ciel

« Mais cette lettre, en la relisant, avec un peu de recul, je vois bien comme j'ai toujours eu peur de ne pas savoir exprimer mes sentiments, et par conséquent qu'on mette en doute leur réalité. Je vous aime très fort, et croyez à ma sincérité. Normalement, je vous aime très fort aurait dû suffire. Quel besoin de risquer de passer pour insincère en cherchant à arguer de sa bonne foi ? A moins que l'on doute soi-même de sa capacité à aimer. Ce qui ne veut pas dire qu'on se sente incapable d'aimer. Ce qui veut dire qu'il faut beaucoup d'arrogance pour parler au nom de l'amour. Quand on est humble, on ne prétend pas incarner à soi seul un sentiment aussi fort. Et donc, croyez à ma sincérité, il fallait comprendre : ce que j'éprouve ressemble à de l'amour, mais peut-être vous en faites-vous une si haute idée que ce que vous en percevez vous semble bien modeste. Mais aiment-ils mieux et plus fort, ceux qui font l'étalage de leurs sentiments ? Ont-ils plus d'amour à donner ? Lorsque je retrouvais mes enfants, dont la pensée ne m'avait pas quittée pendant tout le temps de leur absence, j'avais l'habitude, sitôt que retentissait la sonnette du magasin, de courir jusqu'à la porte et, au moment de les embrasser, hissée sur la pointe des pieds, de les retenir un instant contre moi, de déposer un baiser un peu plus appuyé que le rapide baiser du soir sur leurs joues... »

 

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Jean Rouaud (Campbon, 13 december 1952)

 

 

De Joods-Nederlandse schrijfster Ida Vos (meisjesnaam Gudema) werd geboren in Groningen op 13 december 1931. Zie ook alle tags voor Ida Vos op dit blog.

Uit: Wie niet weg is wordt gezien (Verjaardag)

"Esther. Die groene slinger moet daar, boven bij de lamp.’
Samen zijn ze de kamer aan het versieren, want morgen is mamma jarig. Als iemand jarig is moet je versieren. Oorlog of niet.
Dagenlang hebben ze erover nagedacht wat ze moeder zullen geven en vanmiddag zijn ze op stap gegaan om iets te kopen.
Liever waren ze 's morgens gegaan, maar dat mag niet. Joden mogen pas om drie uur boodschappen doen en niet eens zo lang als ze willen. Klaar of niet, om vijf uur moeten ze de winkel uit.
Klokslag drie uur zijn ze de winkel binnengestapt, waar je van alles kunt kopen. Serviezen en bloemengieters en nog veel meer.
‘Dat vind ik een mooi kopje. Zullen we dat voor mamma kopen, Rachel?’ heeft Esther tegen haar gezegd.
‘Wat staat erop, Rachel?’
Esther kan nog niet lezen en daarom heeft zij het kopje voorgelezen: ‘“Voor mijn lieve mamma” staat erop, Esther,’ heeft ze gezegd.
‘Goed, we kopen het. Hoeveel kost het?’
‘Eén gulden dertig,’ heeft de juffrouw geantwoord en toen ze dat zei heeft ze even heel vlug naar de ster op hun jas gekeken.
Ze vond de juffrouw aardig, want ze weet zeker dat het door de ster komt dat ze één gulden dertig heeft gezegd. Het kopje is vast veel duurder.”

 

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Ida Vos (13 december 1931 - 3 april 2006)
Winterwelvaart in Groningen

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 13e december ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 12:47 Reageer op dit bericht

William Drummond, Robert Gernhardt, Jevgeni Petrov, Laurens Jan van der Post, Emily Carr

De Schotse dichter William Drummond werd geboren op 13 december 1585 in Hawthornden, in de buurt van Edinburgh. Zie ook alle tags voor William Drummond op dit blog.

 

De Snowbird

O leetle bird dat's come to us w'en stormy win' she's blowin',
An' ev'ry fiel' an' mountain top is cover wit' de snow,
How far from home you're flyin', noboddy's never knowin'
For spen' wit' us de winter tam, mon cher petit oiseau!

We alway know you're comin', w'en we hear de firs' beeg storm,
A sweepin' from de sky above, an' screamin' as she go--
Can tell you're safe inside it, w'ere you're keepin' nice an' warm,
But no wan's never see you dere, mon cher petit oiseau!

Was it 'way behin' de mountain, dat de nort' win' ketch you sleepin'
Mebbe on your leetle nes' too, an' before de wing she grow,
Lif' you up an' bring you dat way, till some morning fin' you peepin'
Out of new nes' on de snow dreef, mon pauv' petit oiseau!

All de wood is full on summer, wit' de many bird is sing dere,
Dey mus' offen know each oder, mebbe mak' de frien' also,
But w'en you was come on winter, never seein' wan strange wing dere
Was it mak' you feelin' lonesome, mon pauv' petit oiseau?

Plaintee bird is alway hidin' on some place no wan can fin' dem,
But ma leetle bird of winter, dat was not de way you go--
For de chil'ren on de roadside, you don't seem to care for min' dem
W'en dey pass on way to schoolhouse, mon cher petit oiseau!

No wan say you sing lak robin, but you got no tam for singin'
So busy it was keepin' you get breakfas' on de snow,
But de small note you was geev us, w'en it join de sleigh bell ringin'
Mak' de true Canadian music, mon cher petit oiseau!

O de long an' lonesome winter, if you're never comin' near us,
If we miss you on de roadside, an' on all de place below!
But le bon Dieu he will sen' you troo de storm again for cheer us,
W'en we mos' was need you here too, mon cher petit oiseau!

 

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William Drummond (13 december 1585 - 4 december 1649)
Drummond op het Scott Monument in Edinburgh

 

 

De Duitse dichter en schrijver Robert Gernhardt werd op 13 december 1937 in het Estische Reval (het huidige Tallinn) geboren. Zie ook alle tags voor Robert Gernhardt op dit blog.

 

Ach!

Ach, noch in der letzten Stunde
werde ich verbindlich sein.
Klopft der Tod an meine Türe,
ruf ich geschwind: Herein!

Woran soll es gehn? Ans Sterben?
Hab ich zwar noch nie gemacht,
doch wir werd’n das Kind schon schaukeln —
na, das wäre ja gelacht!

Interessant so eine Sanduhr!
Ja, die halt ich gern mal fest.
Ach – und das ist Ihre Sense?
Und die gibt mir dann den Rest?

Wohin soll ich mich jetzt wenden?
Links? Von Ihnen aus gesehn?
Ach, von mir aus! Bis zur Grube?
Und wie soll es weitergehn?

Ja, die Uhr ist abgelaufen.
Wollen Sie die jetzt zurück?
Gibts die irgendwo zu kaufen?
Ein so ausgefall’nes Stück

Findet man nicht alle Tage,
womit ich nur sagen will
— ach! Ich soll hier nichts mehr sagen?
Geht in Ordnung! Bin schon

 

 

Trost und Rat

Ja wer wird denn gleich verzweifeln,
weil er klein und laut und dumm ist?
Jedes Leben endet. Leb so,
daß du, wenn dein Leben um ist

von dir sagen kannst: Na wenn schon!
Ist mein Leben jetzt auch um,
habe ich doch was geleistet:
ich war klein u n d laut u n d dumm.

 

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Robert Gernhardt (13 december 1937 – 30 juni 2006)
 

 

 

De Russische schrijver Jevgeni Petrov werd geboren in Odessa op 13 december 1903. Zie ook alle tags voor Jevgeni Petrov op dit blog.

Uit: The 12 Chairs

“It appeared that she had not. Nor had the galoshes been washed. Ippolit Matveyevich disliked his mother-in-law. Claudia Ivanovna was stupid, and her advanced age gave little hope of any improvement. She was stingy in the extreme, and it was only Ippolit Matveyevich's poverty which prevented her giving rein to this passion. Her voice was so strong and fruity that it might well have been envied by Richard the Lionheart, at whose shout, as is well known, horses used to kneel. Furthermore, and this was the worst thing of all about her, she had dreams. She was always having dreams. She dreamed of girls in sashes, horses trimmed with the yellow braid worn by dragoons, caretakers playing harps, angels in watchmen's fur coats who went for walks at night carrying clappers, and knitting-needles which hopped around the room by themselves making a distressing tinkle. An empty-headed woman was
Claudia Ivanovna. In addition to everything else, her upper lip was covered by a moustache, each side of which resembled a shaving brush.
Ippolit Matveyevich left the house in rather an irritable mood. Bezenchuk the undertaker was standing at the entrance to his tumble-down establishment, leaning against the door with his hands crossed. The regular collapse of his commercial undertakings plus a long period of practice in the consumption of intoxicating drinks had made his eyes bright yellow like a cat's, and they burned with an unfading light.
"Greetings to an honoured guest!" he rattled off, seeing Vorobyaninov.
"Good mornin'."
Ippolit Matveyevich politely raised his soiled beaver hat. "How’s your mother-in-law, might I inquire? " "Mrr-mrr," said Ippolit Matveyevich indistinctly, and shrugging his shoulders, continued on his way.
"God grant her health," said Bezenchuk bitterly. "Nothin' but losses, durn it." And crossing his hands on his chest, he again leaned against the doorway.”

 

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Jevgeni Petrov (13 december 1903 - 2 juli 1942)
Monument voor het romanperonage Ostap Bender in Kharkov

 

 

De Engelstalige en van oorsprong Zuid-Afrikaanse schrijver en officier Laurens Jan van der Post werd geboren in Philippopolis op 13 december 1906. Zie ook alle tags voor Laurens jan van der Post op dit blog.

Uit: The Seed and the Sower

“The truth is that from an early age most people found my looks disturbing and many of them were strongly attracted to me on account of my appearance. This again is one of those things I say without pride or humility, without vanity or self-satisfaction. I have long since come to the diamond point of the tumult within myself where facts alone, and nothing but the facts, accurately observed and truly interpreted, can move me. I know that only facts can save me and I long passionately to be able, from the facts of my being, to forge a weapon strong enough to enable me to fight back against the power and pomp of unreality which is marching so boastfully against both me and the spirit of my time. But over this matter of my appearance if I do recognize any other emotion in myself it is one of subtle and pervasive distaste. Perhaps this sounds ungrateful to life which has conferred such favours on me? Yet the truth remains. Part of me strongly resented my looks and blamed them too for what became of me. We had a neighbour who was born a dwarf and, as a child, whenever I saw him I used to pity him and feel grateful that I had not been given his shape. Yet today I am not sure that I should not have envied him. I simply do not know which constitutes the greatest danger to the integrity of being:   to attract or to repel; to incur the dislikes or likes of one's fellow men. The dwarf, after all, had only pity to fear and, men being what they are, that is never excessive. But I had their instant, magnetic liking for my enemy and before I knew where, or even who I was, I had become a prisoner of the effect I had on them. The dwarf was firmly shackled to his deformity. But I was shackled not so much to my good looks as to what people, after seeing me, first imagined and then through their imaginations compelled me to be. I know now that from my earliest age the effect that I had on those about me enticed me away from myself, drew me out of my own inner focus of being, and left me irrevocably committed to the role that my admirers and the obscure laws of their magnetic attraction automatically demanded of me. To this day I shiver at the recollection of the cold impersonal power and efficiency of the mechanisms of this compulsion, both in me and others, which forced me to lend my little measure of irreplaceable flesh and blood to the shadowy desires, phantom wishes and unlived selves of those around me. Slowly but surely I grew into a bitter estrangement from myself:   a prodigal son in a far country of famished being, without any inkling of the dream that could have worked on my errant raw material. I suffered, as it were, from the curse of Helen whose face `launched a thousand ships and burnt the topless towers of Ilium', that Helen whose image still haunts the eyes of men wherein she was held prisoner for so long.”

 

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Laurens Jan van der Post (13 december 1906 - 16 december 1996)
Borstbeeld door Frances Baruch  

 

 

De Canadeese schilderes en schrijfster Emily Carr werd geboren in Victoria op 13 december 1871Zie ook alle tags voor Emily Carr op dit blog.

Uit: The Book of Small

„Mother kissed us. Dede kissed us.
"Have you all got clean pocket handkerchiefs?"
Yes, we had.
"Don't forget to use them."
No, we wouldn't.
"Be sure to thank Miss Langley for the nice time."
"S'pose it isn't nice?"
"Say 'thank you' even more politely."

 

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Emily Carr: Heart of the Forest

 

We sat in a row on the seat; Mr. Russell slammed the apron of the cab down in front of us, jumped up like a monkey to his perch at the back, and we were off--eight, six and four years old going to our first party.
It was such fun sitting there and being taken by the horse, just as if he knew all by himself where to find parties for little girls, for, after Mr. Russell had climbed up behind so that you could not see him, you forgot that there was a driver."

 

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Emily Carr (13 december 1871 – 2 maart 1945)

Geschreven door Romenu om 12:46 Reageer op dit bericht

Susanna Tamaro, Kader Abdolah, Sophie Kinsella, Gustave Flaubert, John Osborne

De Italiaanse schrijfster Susanna Tamaro werd geboren in Triëst op 12 december 1957. Zie ook alle tags voor Susanna Tamaro op dit blog.

Uit:The Acceptance Of A Gift

“Unfortunately, I don't have a particularly happy memory of my first encounter with Catholic doctrine. I recall a freezing hall, the sing-song voice of a priest who was talking about strange stories which I could not follow through to the end and the chorus of our answers spoken out loud, always the same and always incomprehensible.
Within me, there were already great and terrible questions which were boiling. Why is there evil? Why does everything end? Why are we born? Why do we die? And instead of answers, I only received some «stories» which were not able to draw me in their folds. I had been waiting for the beginning of catechism with great excitement, I hoped to receive some answers to my worries, but that excitement, afternoon after afternoon, parable after parable, was slowly dissipating, leaving me more and more unsatisfied and deluded.
There was no anger, nor rejection in that dissatisfaction, just bitterness of someone who doesn't feel respected in their desire to get closer to the Truth. On the way hope, I walked quickly, wrapped up in my thoughts. If God is good and loves us, why does he permit evil? Why does he force Abraham to lift his sword over his son Isaac? Why did Cain kill Abel? Why did Judas prefer a small pittance of money over the love of Jesus?
I remember my childhood like a prolonged insomnia, sometimes I had the impression that my head would explode for the many questions floating in it, for the total absence of an adult who was capable of taking me by the hand and accompanying me through the answers. In this absolute solitude of mine, only two images were very peaceful for me: the Guardian Angel and the Holy Spirit. Both had vaporous, white wings, both lived next to men, but were not men, they flew above us, participating in the events of the earth without being captured, far from hate and betrayal which had killed Jesus.”

 

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Susanna Tamaro (Triëst, 12 december 1957)

 

 

De Iraans - Nederlandse schrijver Kader Abdolah (pseudoniem van Hossein Sadjadi Ghaemmaghami Farahani) werd geboren in Arak op 12 december 1954. Zie ook alle tags voor Kader Abdolah op dit blog.

Uit: Het huis van de moskee

“AlefLamMiem. Er was eens een huis,een oud huis,dat `het huis van de moskee' heette.
Het huis was groot,met vijfendertig kamers. Eeuwenlang hadden daar bloedverwante families in dienst van de moskee gewoond.
De kamers hadden allemaal een functie en een naam die daarbij paste,zoals de koepelkamer,de opiumkamer,de vertelkamer,de tapijtenkamer,de ziekenkamer,de grootmoederkamer,de bibliotheek en de kraaikamer.
Het huis lag achter de moskee en was ertegenaan gebouwd.
In een hoek van de binnenplaats was een stenen trap naar het platte dak,waarover je naar de moskee kon gaan. En er lag een hooz,een zeshoekig bassin,midden op de binnenplaats waar men voor het gebed zijn handen en zijn gezicht waste.
Nu bood het huis ruimte aan de gezinnen van drie neven: Aga Djan,de koopman die leidinggaf aan de traditionele bazaar in de stad,Alsaberi,de imam van het huis die aan het hoofd van de moskee stond en Aga Shodja,de moazen van de moskee.
Het was een vrijdagochtend,het begin van de lente. De zon scheen aangenaam en de tuin rook naar grond,de bomen hadden jong blad. Planten kregen hun eerste knopjes. Vogels vlogen van de ene naar de andere tak en zongen voor de tuin.
De twee grootmoeders ruimden de resten van de dode planten van de afgelopen winter op en de kinderen renden achter elkaar aan en verstopten zich achter de dikke bomen.
Een grote groep mieren was van onder de oude muren te- voorschijn gekomen en bedekte de stoep langs de oude cederboom met een bruin bewegend kleed."

 

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Kader Abdolah (Arak, 12 december 1954)

 

 

De Britse schrijfster Sophie Kinsella (pseudoniem van Madeleine Wickham) werd geboren in Londen op 12 december 1969. Zie ook alle tags voor Sophie Kinsalla op dit blog.

Uit: Shopaholic to the Stars

“Come in the fitting room?There's no way I'm letting a tall, tanned, sporty Angeleno come in here and see my cellulite.
"No, it's fine, thanks!" I say shrilly.
"You need some help getting it off?"' She tries again. "Some of our customers find it tricky the first time."
I have a hideous vision of me gripping onto the counter and Mindy trying to haul the All-in-one off me while we both pant and sweat with the effort and Mindy secretly thinks "I knew all British girls were heifers."
No way. Not in a million years. There's only one solution left. I'll have to buy it. Whatever it costs.
I give an almighty wrench and manage to snap two of the straps up onto my shoulders. That's better. I look like a chicken trussed up in black Lycra, but at least I can move my arms. As soon as I get back to the hotel room I'll cut the whole thing off myself with a pair of nail scissors, and dispose of the remains in a public bin so Luke doesn't find them and say What's this? or You mean you bought it even though you knew it didn't fit? or something else really annoying.
Luke is my husband and he's the reason I'm standing in a sports apparel shop in LA. We're moving out to Los Angeles soon because of his work, and we're here on a house-hunting trip. That's our focus this week: real estate. Houses. Gardens. Rental agreements. Very much so. I've only popped to Rodeo Drive very, very quickly between house appointments.
Well, OK. The truth is, I cancelled a house appointment to come to Rodeo Drive. But I had to. I have a genuine reason for needing to buy some emergency running clothes, which is that I'm running in a race this afternoon. A real race! Me!”

 

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Sophie Kinsella (Londen, 12 december 1969)

 

 

De Franse schrijver Gustave Flaubert werd op 12 december 1821 geboren in Rouen. Zie ook alle tags voor Gustave Flaubert op dit blog.

Uit: Madame Bovary (Vertaald door Hans van Pinxteren)

“Hij moest zich toch onderscheiden op velerlei gebied, je als vrouw inwijden in het spel van de hartstochten, in de genietingen van het leven, in alle mysteriën? Maar deze man leerde haar niets, wist niets, verlangde niets. Hij dacht dat zij gelukkig was; en zij nam hem deze bezadigde kalmte kwalijk, deze loodzware passiviteit, zelfs het geluk dat zij hem schonk.
Soms tekende zij; dan vond Charles het heerlijk om naar haar te staan kijken, zoals zij daar gebogen zat over haar papier, met toegeknepen ogen naar haar werk turend, of tussen duim en wijsvinger broodkruim tot balletjes draaiend. Als zij pianospeelde, groeide zijn bewondering naar- mate haar vingers sneller over de toetsen vlogen. Zij sloeg ze met kracht aan en haar handen doorliepen van hoog tot laag het hele klavier zonder haperen. Op deze manier door haar bewerkt was, wanneer het raam openstond, het oude instrument met zijn losgetrilde snaren tot aan het eind van het dorp te horen, en dikwijls bleef de deurwaardersklerk, die blootshoofds en op zijn sloffen voorbijkwam, op de weg staan luisteren met zijn dwangbevel in de hand.
Anderzijds was Emma uitstekend in het huishouden. Zij verzond de declaraties voor het ziekenbezoek in goed geformuleerde brieven die niets van een nota weg hadden. Als zij op zondag buren te eten hadden, wist zij altijd iets bijzonders op tafel te zetten, bouwde op wingerdbladeren piramides van groene pruimen, diende de vruchtengelei, nog in de vorm van de potjes, in schaaltjes op, en sprak er zelfs over om vingerkommetjes voor het dessert te kopen. Door dit alles steeg Bovary heel wat in aanzien.”

 

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Gustave Flaubert (12 december 1821 – 8 mei 1880)
Cover

 

 

De Engelse toneelschrijver John James Osborne werd geboren op 12 dezember 1929 in Fulham. Zie ook alle tags voor John Osborne op dit blog.

Uit:Look Back in Anger

“JIMMY: Peace! God! She wants peace! (Hardly able to get his words out.) My heart is so full, I feel ill - and she wants peace!
(She crosses to the bed to put on her shoes. CLIFF gets up from the table, and sits in the armchair R. He picks up a paper, and looks at that. JIMMY has recovered slightly, and manages to sound almost detached.)
l rage, and shout my head off, and everyone thinks ‘poor Chap!’ or “what an objectionable young man!’ But that girl there can twist your arm off with her silence. I’ve sat in this chair in the dark for hours. And, although she knows I'm feeling as I feel now, she’s turned over, and gone to sleep.
(He gets up and faces CLIFF, who doesn’t look up from his paper.)
One of us is crazy. One of us is mean and stupid and crazy. Which is it? Is it me? Is it me, standing here like an hysterical girl, hardly able to get my words out? Or is it her? Sitting there, putting on her shoes to go out with that - (But inspiration has deserted him by now.) Which is it?
(CLIFF is still looking down at his paper.)
I wish to heaven you’d try loving her, that’s all.
(He moves up C.,watching her look for her gloves.)
Perhaps, one day, you may want to come back. I shall wait for that day. I want to stand up in your tears,and splash about in them, and sing. I want to be there when you grovel. I want to be there, I want to watch it, I want the front seat.
(HELENA enters, carrying two prayer books.)
I want to see your face rubbed in the mud - that’s all I can hope for. There’s nothing else I want any longer.
HELENA: (After a moment) There's a phone call for you.
JIMMY: (Turning) Well, it can't be anything good, can it?
(JIMMY goes out.)
HELENA: All ready?
ALISON: Yes - I think so.
HELENA: You feel all right, don't you?”

 

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John Osborne (12 december 1929 - 24 december 1994)
Jimmy Porter (Kenneth Haigh) danst met zijn vriend Cliff (Alan Bates) terwijl Alison strijkt.
Scene uit een opvoering in Londen, 2010

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 12e december ook mijn vorige twee blogs van vandaag.

Geschreven door Romenu om 14:01 Reageer op dit bericht

Ahmad Shamlou, Vassilis Alexakis, Beat Sterchi, Hans Keilson, Shrinivási

De Iraanse dichter, schrijver en journalist Ahmad Shamlou werd geboren op 12 december 1925 in Teheran. Zie ook alle tags voor Ahmad Shamlou op dit blog en ook mijn blog van 12 december 2009

 

The Fish

Never has been my heart,
I think,
So crimson and warm:
At the worst seconds
Of this deadly night,
I feel,
Thousands of founts of sun
Spout with certitude
in my heart.
In every corner
Of this salt-desert of despair,
Thousands of vivacious woods,
I feel,
Grow sudden out of ground.
 
You! My lost certitude!
You runaway fish!
Slipping in and out
Of lakes of mirror!
A filtering pond am I;
Now with the sorcery of love,
Seek a way towards I
From the lakes of mirror!
 
Never has been my hand,
I think,
This gay and grand:
With a waterfall of crimson tear
in my eye
I feel,
Breathes a dusk-less sun of an anthem.
In every vein of mine
With every beat of my heart,
I feel,
Chimes now the awakening of a caravan.
 
She entered through the door one night
Nude as the water’s soul;
Her breasts: two fish,
Hands, holding a mirror,
Her hair: moss-smelling,
Twisted as moss.
 
At the threshold of despair,
Cried I:
“My found certitude!
Of you,
I will not let go of you.”

Vertaald door Sheida Dayani

 

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Ahmad Shamlou (12 december 1925 - 24 juli 2000)

 

 

De Griekse schrijver Vassilis Alexakis werd geboren op 12 december 1943 in Athene. In 1961 trok hij naar Frankrijk om journalistiek te studeren in Lille. Zie ook alle tags voor Vassilis Alexakis op dit blog.

Uit: Paris – Athens (Vertaald door Andriana Mastor)

“To tell the truth, I did not begin this book today. Maybe it was a year ago. Or maybe twenty-five years ago, when I came to France. I was seventeen years old. I don't remember what time the boat left. It was daytime and it was hot. I remember the sunglasses my mother was wearing to hide her tears. I had a big, white, fake-leather suitcase and some other baggage. As I shuffled down the dock, I watched my shadow: I looked like Karagiozis, a comic shadow-puppet figure dressed in a protruding square skirt. Is it true that I looked at my shadow, that it made such an impression on me? I won't swear to it. Anyhow, perhaps I began this book on that day. I was all choked up and couldn't say a word. I think all books are born out of silence.
Since then I have faced other silences. A year ago I tried to write. I spent hours, days, my eyes fixed on the blank page, unable to put down a single word: I was incapable of choosing between Greek and French. I wanted to write about precisely the difficulty of this choice, but how could I write about it unless I had already made it?
I thought of the sophism they taught us in school: A crocodile (where would you come across crocodiles in Greece?) kidnaps a small child and says to the mother:
"I'll give him back to you if you can guess what I'm thinking."
"You're thinking that you won't give him back to me."
"You lose," says the crocodile, "because if indeed I am thinking that I won't give him back to you, then I won't give him back, since that's my intention. If, on the other hand, I am thinking of giving him back, then you guessed wrong."
"You lose," the mother retorts (this woman's composure always impressed me). "Either way you have to give him back, either because you're thinking of it, or because you're not thinking of it, so I win the bet."
My inability to write the slightest word infuriated me. To console myself I thought—in which language, I wonder?—that there was no reason to spill ink on the page, that the blank sheet of paper expressed my situation perfectly.”


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Vassilis Alexakis (Athene, 12 december 1943)

 

 

De Zwitserse dichter, schrijver en essayist Beat Sterchi werd geboren in Bern op 12 december 1949. Zie ook alle tags voor Beat Sterchi op dit blog.

Uit: Film

„Am Fenster ist die Silhouette zu sehen. Ein gelenkiger Mann in Tennisschuhen, Pullover, mit einer um den Hals geknoteten Jacke, steigt leichtfüssig ein. Typische Einsteigerpose. Beim nächsten Geräusch steht der Leser auf, geht durch die Wohnung nach hinten. Der Einbrecher drückt sich in die Dunkelheit. Plötzlich ist er voll vor dem anderen. Der schreit: You fucking bastard! Der kleinere Einbrecher zuckt zusammen, wendet sich ab und springt zum Fenster hinaus auf die Terrasse. Es ist unklar, wer zuerst reagiert, die Flucht und der Fluch müssen praktisch gleichzeitig passieren. Der Lesende stürzt sich auf die Flüchtenden, erwischt ihn um die Taille, bleibt aber selbst im Fensterrahmen festgeklemmt.
Der Film bewegt sich dann rückwärts, etwas schneller als vorwärts, bis der Bewohner der Wohnung wieder im Sessel liest. Die Wohnung wird aufgeleuchtet, verfremdet, um einen Unterschied klarzumachen. Der gleiche Ablauf wie vorher, doch beim Erblicken des Eindringlings bleibt der Lesende stehen und fragt: What are you doing here?
Seine Stimme klingt nicht überzeugend. Er ist überrascht, ratlos, ängstlich. Der Eindringling springt auf den Leser, ein Gewühl entsteht, der Einbrecher springt wie vorhin aus dem Fenster, rennt ein paar Schritte zu einer Wendeltreppe, zu einer Feuerleiter. Es wird wieder zurückgespult. Der Leser sitzt im Stuhl, genau wie am Anfang, nachdem er aber die Ohren gespitzt hat, steht er leise auf, drückt sich auch an die Wand, greift bei langsamem Vordringen im dunklen, unerleuchteten Teil der Wohnung nach einem Gegenstand. Messer, Schirm, Stock, Blumenvase. Beim Anblick des Eindringlings schlägt er zu, im Dunkeln ist nur der Aufschlag zu hören, ein Schrei, der Eindringling entkommt aber diesmal schon weiter die Treppe hinunter, er rennt, als ob er verwundet wäre die Windungen hinunter, dreht mehrere Runden, die mit einem Schwindeleffekt verbunden werden. Wieder schnelles zurückspulen, mitten drin plötzlich eine weitere Fluchtsequenz, der Eindringling rennt die letzten Stufen der Wendeltreppen hinunter, setzt über eine Mauer, verschwindet, an der Mauer bleibt eine Blutspur, zurückspulen geht weiter bis der Leser wieder im Sessel sitzt. Wieder das Geräusch, der Leser geht hin, beim Anblick sagt er: Look at that, who is here? Er klingt überlegen. Der Eindringling springt zum Fenster. Der Leser ist schneller. Schiebt es zu. Sagt: Wait! Why the hurry?“

 

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Beat Sterchi (Bern, 12 december 1949)

 

 

De Duits-Nederlands schrijver, arts en psychiater Hans Alex Keilson werd geboren in Bad Freienwalde op 12 december 1909. Hans Keilson overleed op 31 mei van dit jaar op 101-jarige leeftijd. Zie ook alle tags voor Hans Keilson op dit blog.

Uit: Daar staat mijn huis

“Toen ik in 1915 voor het eerst naar school ging, was vader nog niet onder de wapens geroepen. Hij heeft het nog meegemaakt dat de lerares van de eerste klas mijn ouders vertelde hoe ontsteld ik was geweest toen ze voor de klas het verhaal over Judas’ verraad en Jezus’ dood had verteld. Ze stelde mijn ouders voor om me te laten dopen. Mijn ouders weigerden.
Chazan Trachtmann woonde ergens in de buurt van de synagoge en was in dienst bij de Joodse gemeente. Hij gaf ons in een klaslokaal van de lagere school één keer in de week aan het eind van de middag godsdienstles, die hoofdzakelijk besteed werd aan het leren lezen van de Hebreeuwse letters en de Hebreeuwse gebeden. Soms was ik de enige leerling.
De cantor van de Joodse gemeente in Angermünde was een klein, tenger mannetje. Hij zag er veel ouder uit dan hij in werkelijkheid was. Ons voorzangertje werd hij genoemd. Ik leerde bij hem in het Hebreeuws vlot de gebeden lezen die ik voor de bar mitswa moest kennen. Maar over de geschiedenis van de Joden in de diaspora heb ik van hem nooit iets vernomen.
Het feest van mijn bar mitswa vond in 1922 of 1923 in de synagoge van Freienwalde plaats. Het hele gebeuren greep me erg aan. Na het inzegenen in de tempel beklom ik in tranen het emporium, waar mijn moeder te midden van de andere dames zat. Ik omarmde haar en kuste haar en zag ook haar tranen. Maar zij was op een andere manier aangedaan dan ik. Ik had een week eerder al mijn religieuze twijfels in ondubbelzinnige woorden op papier gezet en voelde me nu schuldig.”

 

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Hans Keilson (12 december 1909 - 31 mei 2011)

 

 

De Surinaamse dichter Shrinivási werd geboren op 12 december 1926 op de grond Vaderszorg, Kwatta, in het district Beneden-Suriname. Zie ook alle tags voor Shrinivási op dit blog.

 

Omdat de wereld mijn huis is
 
Omdat de wereld mijn huis is
heb ik tussen anderen gewoond
heb ik andere klimaten geproefd
ben ik op mijn tocht over de aarde
terug naar de boom in de avond
voor reflektie en ongebreidelde rust
sluit ik langzaam de keten van reizen
voor het licht in mij raakt uitgeblust

 

 

Ik loop de dag in de vogels lang gezwegen

Ik loop de dag in de vogels lang gezwegen
ruisen hun lied als palmen allerwegen
zuiveren de lucht van het bloederig verleden

ik loop de dag in en de karmozijnen morgen
versterkt mij als het bloed der martelaren
dat zaad en toekomst werd voor deze aarde

tot aan de dood echter overschaduwt
je dood vanaf nu, onafscheidelijk
de dag van mijn geboorte

 

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Shrinivási (Vaderszorg, Kwatta, 12 december 1926)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 12e december ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 13:59 Reageer op dit bericht

Christian Dotremont, Tsjingiz Ajtmatov, Manès Sperber, Else Buschheuer, Patrick O’Brian

De Belgische kunstschilder, schrijver en dichter Christian Dotremont werd geboren in Tervuren op 12 december 1922. Zie ook alle tags voor Christian Dotremont op dit blog.

 

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Zonder titel, 1971

 

 

Zo verlaten als de winter in het hoge noorden

zo verlaten als de winter in het Hoge Noorden
is en zo donker als de nacht die wij zopas
nog voegden bij deze nacht, vonden wij
er nog enorm veel lumineus licht,
niet zozeer in de schittering van de lucht
die reëel is en nabij, of de verblindende schittering
van de besneeuwde vlakten, of het bruuske
noorderlicht, dan in de vermoedelijk niet te beschrijven
huivering alles te beleven wat wij zagen en meer dan dat

 

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Christian Dotremont (12 december 1922 - 20 augustus 1979)

 

 

De Kirgizische schrijver Tsjingiz Ajtmatov werd op 12 december 1928 geboren in het Kirgizische dorp Sheker, in wat toen een deelrepubliek was van de Sovjet-Unie. Zie ook alle tags voor Tsjingiz Ajtmatov op dit blog.

Uit: Das Kassandramal (Vertaald door Friedrich Hitzer)

„Und da fiel ihm ein, woher die zweite Sonne - die Mutante! - im Traum herrührte. Es dämmerte ihm unru­hig, aber deutlich. Er wunderte sich sogar, warum ihm das nicht sofort in den Sinn gekommen war. Jetzt war alles wieder im Lot. "Mußte das sein?" Der Futurologe schmun­zelte vor sich hin, blickte auf die Uhr neben dem Spiegel, es war bereits sieben. Ein Freitag im Spätsommer.
Seine Frau schlief im Zimmer nebenan, und auch ihre Schwester, die aus Arkansas zu Besuch gekommen war, schlief noch.
Bork ging auf die offene Veranda des Hauses hinaus, wo er seine kleine Morgengymnastik zu machen pflegte. Aber dieses Mal lenkten Sorgen seine Gedanken ab. Auch alles andere rund um ihr Vororthaus interessierte ihn nicht wie sonst. Nicht einmal der Steingarten neben dem Schwimm­bassin, der auf liebevolle Weise nach japanischem Muster (wie ein Sternbild, glaubte er) angelegt worden war und wo Bork, wie die von Jessie verbreiteten Gerüchte besag­ten, in komisch-schrecklichem Flüsterton gern schwarze Magie trieb. Demnach legte er dort eine rituelle Ordnung an und zeichnete dabei wunderliche Symbole neben den rätselhaften Steinen in den Sand, aber dieses Mal vergaß er auch das. Ihm stand überhaupt nicht der Sinn nach Spiele­reien.
Die Ereignisse bedrängten ihn seit dem frühen Morgen. Er spürte das physisch, sein Herz zog sich krampfhaft zu­sammen. Er mußte die ganze Presse durchsehen, einen Berg von Zeitungen und Zeitschriften, und alle gierten nach einer Aussage von ihm. Er mußte verschiedene Leute anrufen, Auskünfte einholen und sich schnell Klarheit verschaffen. Absolut unaufschiebbar war der Artikel über das Kassandramal, den er fertigzuschreiben hatte. Und das stellte sich als eine ungeheuer schwierige Aufgabe heraus. Die Leidenschaften um die Kassandra-Embryonen waren aber bereits überall entbrannt.“

 

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Tsjingiz Ajtmatov (12 december 1928 – 10 juni 2008)

 

 

De Duitse schrijfster, journaliste en televisiepresentatrice Else Buschheuer werd geboren op 12 december 1965 in Eilenburg in Sachsen. Zie ook alle tags voor Else Buschheuer op dit blog.

Uit:Zungenküsse mit Hyänen

“Rizz erlebe einen Jahrtausendwinter, stand im Mittagskurier. Und tatsächlich: Überall lagen Haufen schmutzigen Schnees, angeschmolzen, vereist, neu überschneit. Erfrorene Vögel fielen vom Himmel, Hunde schlotterten, Menschen schlitterten – manche hatten eingegipste Gliedmaßen. Als ich aus dem Taxi stieg, dämmerte es bereits. Eisregen schlug mir ins Gesicht, schon nach wenigen Schritten hing meine Unterlippe wie betäubt herunter, die Augen tränten, die Nase lief. Hier wehte eine andere Luft als zu Hause. »Sie erreichen Frau Puvogel unter folgender Mobilnummer«, hatte in der Annonce gestanden.
Ich kämpfte mich im Gegenwind zur gläsernen Eingangstür des Gebäudes und erschrak. Mir im Weg stand ein blasser Junge mit vom Wind zurückgekämmtem dunkelblondem Haar, von dessen Nerdbrille der Regen tropfte, mit wollenem Mantel und weinrotem Strickschal. Der Junge blickte mich ängstlich an. Er hielt das Kinn gesenkt und sah aus, als würde er gleich nach Mama rufen.
»Nicht so schüchtern, junger Mann!«
Mein Spiegelbild verschwand. Eine Dame im Pelz hatte von innen die Tür geöffnet.
»Sie sind doch sicher Herr Rothe?« Ich räusperte mich.
»Ja. Wir hatten telefoniert. Guten Tag! Frau Puvogel?«
»Leibhaftig! Wie war die Reise?«
»Danke! Gut!«
Wir traten ins Foyer. Sofort beschlug meine Brille. »Wem gehört denn das Haus?«, fragte ich und klopfte den Schnee vom Kragen.
»Na, Frau Puh-Vogel«, rief sie und schlug sich auf den Pelz."

 

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Else Buschheuer (Eilenburg, 12 december 1965)

 

 

De Oostenrijks - Franse schrijver, essayist en psycholoog Manès Sperber werd geboren op 12 december 1905 in Zabłotów, Galicië. Zie ook alle tags voor Manès Sperber op dit blog.

Uit: Wie eine Träne im Ozean

„Diesem Mann hatte der 17jährige Joseph-Maria Goeben ins Untersuchungsgefängnis geschrieben: »Solange es Männer gibt wie H. S., hat das Leben einen Sinn. Solange es uns junge Menschen gibt, gibt es keine Mauern, dick genug, Sie gefangenzuhalten ! « Und er hatte diesem Brief ein furchtbar langes Gedicht beigelegt.
Vier Jahre später die erste Begegnung. Josmar war enttäuscht und litt, weil er die Enttäuschung nicht eingestehen wollte – der Einundzwanzigjährige wußte mit ihr nichts anzufangen. Das war mitten in den Ruhrkämpfen. Er hatte den Mann, hinter dem die Polizei seit Tagen her war, gesucht. Er fand ihn endlich an einer Theke. Da war es ein kleiner Mann in einem zu langen dünnen Mantel, der vor Nässe steif war. Und dieser Mann hielt in der Hand ein Glas Bier, aus dem er immerfort den Schaum blies. Die Hand - es war die linke - zitterte, die rechte kam nicht zum Vorschein. Und dieser Mann fluchte über das lauwarme Bier.
Das war die erste Begegnung. Josmar hatte sich lange auf sie vorbereitet. Nein, natürlich durfte er nicht mit einer Rede beginnen, doch gab es, was unabweisbar war und gesagt werden mußte, sobald er dem Führer gegenüberstand.
Da war aber nichts zu sagen, die Worte waren weggeschwemmt.
Natürlich stotterte er wie immer, wenn Unvorhergesehenes alle Ordnung umwarf, in die er zukünftige Handlungen voraussichtig hineinstellen wollte. Er sagte: »Ich bin Joseph-Maria Goeben aus Köln. Ich habe Ihnen seinerzeit geschrieben."

 

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Manès Sperber (12 december 1905 – 5 februari 1984)

 

 

De Engelse schrijver Patrick O’Brian werd geboren op 12 december 1914 in Chalfont St. Peter, Buckinghamshire. Zie ook alle tags voor Patrick O’Brian op dit blog.

Uit:The Hundred Days

`Well, dearest Jack,' she said, they having kissed, `how very happy I am to see you wearing a broad pennant. It was a damned near-run thing that you were not out of reach, half-way to Tierra del Fuego in a mere hydrographical tub, a hired vessel. But how we ever came to miss you on Common Hard I shall never understand -- never, though I have gone over it again and again. True, Keith was in a great taking about the naval estimates, and I was turning some obscure lines of Ennius in my head without being able to make any sense of them frontwards or backwards; but even so ...'
Nor shall I ever understand how I came to be such an oaf as to walk in here, ask you how you did, and sit down by your side without the slightest word of congratulations on being a viscountess: yet it had been in my head all the way across. Give you joy with all my heart, dear Queenie,' he said, kissing her again; and they sat there very companionably on the broad cushioned locker. Jack was taller than Queenie and far more than twice as heavy; and having been in the wars for a great while and much battered, he now looked older. He was in fact seven years her junior, and there had been a time when he was a very little boy whose ears she boxed for impertinence, uncleanliness and greed, and whose frequent nightmares she would soothe by taking him into her bed.
By the way,' said Jack, `does the Admiral prefer to be addressed as Lord Viscount Keith like Nelson in his time or just as plain Lord K?'
"Oh, just plain Lord, I think. The other thing is formal court usage, to be sure, and I know that dear Nelson loved it; but I think it has died out among ordinary people. Anyway he does not give a hoot for such things, you know. He values his flag extremely, of course, and I dare say he would like the Garter; but the Keiths of Elphinstone go back to the night of time -- they are earl marischals of Scotland, and would not call Moses cousin."

 

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Patrick O’Brian (12 december 1914 – 2 januari 2000)

Geschreven door Romenu om 13:58 Reageer op dit bericht

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