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Berichten van 10 oktober 2016 tot 11 oktober 2016

Daniel Falb, Conrad Ferdinand Meyer, Han Resink, Gertrud von Le Fort, François Mauriac, Christoph Peters, Pierre Jean Jouve

De Duitse dichter en schrijver Daniel Falb werd geboren op 11 oktober 1977 in Kassel. Zie ook alle tags voor Daniel Falb op dit blog.

 

auf dem werksgelände leben

auf dem werksgelände leben. die in sich zurück laufende quelle....... das herz zahlt
die leber.

says the infant, ich werde sehr bald sterben.... bringe die stets wieder aufstehenden
clowns in den boden ein.

....dieses individuum sei eine herde, die, indem sie weiterzog, auf anderen körpern
zu grasen begann. die nach dem schneeballsystem arbeitenden gesellschafter.  

wieviele mahlzeiten kannst du heute abend einnehmen........ ohne von den eigenen
fortschritten erdrückt zu werden. die hochbegabten unter den opfern.

landschaften aus erwartung,......... einsehbar wie ein vorgarten. wir erkennen darin
den waldbrand, darunter das grundwasser.

ihr leuchten ist ihre didaktik........... das nähere regelt ein bundesgesetz. wie häufig
kannst du heute abend schlafen gehen. a thousand years.

 

register beim amtsgericht

register beim amtsgericht, ein voller Spielplatz an geräuschen fliegt aus ihm auf, unleugbar stimmlich, dringt an mein ohr. die leiblich-geistige organpersönlichkeit entfaltet nun ganz ihr geschäftiges brausen, einzel-, doppelzimmer und eine lizenzierte begrüßung: im dasein.

........ franchise, der nehmer liegt in ihrem core, der lizenzierte prozess der herstellung eines
gemachten bettes, bei ibis in beuteln zusammengedrängter staub, mein blick an die decke der transaktionen, an welche der gefiederte seelenwagen stößt: es sind wohl tausend stromentnahmen, tausend verworrene signaturen. ich tanze im liegen, dreifacher tupftritt tupftritt tupftritt, lizenziertes chassé. unter meinen fußen bildet sich ein wegesystem, der rennsteig, über den ich, chassé, zu meinem recht kommen werde, pflichten zu haben.

 

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Daniel Falb (Kassel, 11 oktober 1977)

 

 

De Zwitserse dichter en schrijver Conrad Ferdinand Meyer werd geboren in Zürich op 11 oktober 1825. Zie ook mijn blog van 11 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Conrad Ferdinand Meyer op dit blog.

 

Unter den Sternen

Wer in der Sonne kämpft, ein Sohn der Erde,
Und feurig geisselt das Gespann der Pferde,
Wer brünstig ringt nach eines Zieles Ferne,
Von Staub umwölkt – wie glaubte der die Sterne?

Doch das Gespann erlahmt, die Pfade dunkeln,
Die ewgen Lichter fangen an zu funkeln,
Die heiligen Gesetze werden sichtbar.
Das Kampfgeschrei verstummt. Der Tag ist richtbar.

 

 

Mein Jahr

Nicht vom letzten Schlittengleise
Bis zum neuen Flockentraum
Zähl ich auf der Lebensreise
Den erfüllten Jahresraum.

Nicht vom ersten frischen Singen,
Das im Wald geboren ist,
Bis die Zweige wieder klingen,
Dauert mir die Jahresfrist.

Von der Kelter nicht zur Kelter
Dreht sich mir des Jahres Schwung,
Nein, in Flammen werd ich älter
Und in Flammen wieder jung.

Von dem ersten Blitze heuer,
Der aus dunkler Wolke sprang,
Bis zu neuem Himmelsfeuer
Rechn ich meinen Jahresgang.

 

 

Abendwolke

So stille ruht im Hafen
Das tiefe Wasser dort,
Die Ruder sind entschlafen,
Die Schifflein sind im Port.

Nur oben in dem Äther
Der lauen Maiennacht
Dort segelt noch ein später
Friedfertger Ferge sacht.

Die Barke still und dunkel
Fährt hin in Dämmerschein
Und leisem Sterngefunkel
Am Himmel und hinein.

 

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Conrad Ferdinand Meyer (11 oktober 1825 - 28 november 1898)
Cover

 

 

De Duitse schrijver Christoph Peters werd geboren op 11 oktober 1966 in Kalkar. Zie ook alle tags voor Christoph Peters op dit blog en ook mijn blog van 11 oktober 2009 en ook mijn blog van 11 oktober 2010.

Uit: Kommen und gehen

Schlimm dies Jahr", sagte Karl, "die Kirschen aber noch schlimmer."
Ich überlegte, warum Ria, Grete und ich später aßen, und fand keinen Grund.
"Willst du noch Suppe?"
"Ja."
"Ich hab auch dicke Bohnen gekocht."
"Dann lieber nicht."
Dicke Bohnen mit Mettwurst waren Karls Leibgericht. Nach der dritten Portion sagte er: "Danke, ich platz gleich" und pflügte weiter bis vier, da kam er zu Kaffee und Kuchen herein, obwohl Mist an seinem Ärmel klebte. Um sieben machte Ria ihm Schinkenbrote mit Gurke, hartem Ei und reichlich Butter. Neben der Bierflasche lag in einem Umschlag Geld.
"Als Ria und ich so alt waren wie du", sagte Karl, "mußten wir bei Hochwasser mit dem Kahn zur Schule."
Ich nickte.
"Sonst zu Fuß", sagte Ria, "jeden Morgen eine halbe Stunde in Holzschuhen."
"Ihr in Holzschuhen, wir nicht."
"Stimmt. Ihr hattet richtige Schuhe."
"Ria und ich sind immer zusammen gegangen."
"Nicht immer."
"Aber meistens."
"Und erst war Messe."
Danach lud er seinen Pflug auf den Anhänger und fuhr nach Hause. Den Umschlag ließ er liegen.
Nachdem Karl gefahren war, redeten Ria und Grete kein Wort miteinander. Auch am nächsten Tag nicht. Ihr Schweigen dauerte eine volle Woche, was jedoch nicht ungewöhnlich war. Daß es in Zusammenhang mit Karls Besuchen stand, ist mir aber erst sehr viel später klargeworden. Als Kind nahm ich an, daß Ria Karl gern hatte, während Grete ihn eben nicht mochte, so wie ich Tante Josy nicht leiden konnte, die mein Bruder über alles liebte.“

 

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Christoph Peters (Kalkar, 11 oktober 1966)

 

 

De Nederlands / Indonesisch dichter, essayist en geleerde.Gertrudes Johannes (Han) Resink werd geboren in Jogjakarta op 11 oktober 1911. Zie ook alle tags voor Han Resink op dit blog en ook mijn blog van 11 oktober 2010.

 

Hanomans afscheid

Hert heb nog ééns met deze aap erbarmen,
wie je een lievelingsnaam uit een groot
epos gaf toen hij je dierlijke charme,
een blanke huid en donkere haren bood.
En haal, lief wild, mij nog ééns in je armen
en geef je ééns nog in je dijen bloot
en laat je mond nog ééns mijn mond verwarmen
mijn schaam zich ééns nog warmen in je schoot.

Maar neen, je kunt alleen zo bij mij zijn:
je haargolf in de slag van een kwatrijn;
je huid in de opperhuid van een sonnet;
je gang in wat lichtvoetige gedichten
en dan je blik, diep, letterlijk gebed
in het oogwit, dat elk woord stil komt omlichten.

Kwatrijn

Uw vers zij als het balinese beeld,
dat - uit de geest langs het gevoel gespeeld -
uw tederheid zo hard ontglijdt, dat het
uw hand veredelt en uw hart vereelt.

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Han Resink (11 oktober 1911 – 4 september 1997)
 

 

De Duitse dichteres en schrijfster Gertrud von Le Fort werd geboren in Minden op 11 oktober 1876. Zie ook mijn blog van 11 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Gertrud von Le Fort op dit blog.

 

Heimweg zur Kirche

I
Ich bin ein Reis aus entwurzeltem Stamm, aber dein Schatten liegt auf meinen Wipfeln wie Hochwaldschatten.

Ich bin eine Schwalbe, die im Herbste nicht heimfand, aber deine Stimme ist wie das Rauschen von Flügeln.

Dein Name tönt mich an wie der Name eines Sternes.

An allen Ufern meiner Augen ist kein Bild, das dir gleichkäme:

Du bist wie eine blühende Säule unter lauter totem Schutt.

Du bist wie ein edler Pokal unter eitlen Scherben!

Könige müssen vor dir verwelken und Heerscharen er blassen, denn ihrer aller
Bruder ist der Wind, aber deine Brüder sind Felsen.

Wer vermöchte zu sprechen, wie du sprichst? Wer müsste nicht am Zorn des
Höchsten vergehen?

Du hebst dein Haupt bis an den Himmel, und dein Scheitel wird nicht versengt,

Du schreitest bis zum Rande der Hölle nieder, und deine Füsse bleiben unversehrt!

Du bekennst Ewigkeit, und deine Seele erschrickt nicht.

Du gebietest Gewissheit, und deine Lippen werden nicht stumm:

Wahrlich, es müssen Wolken von Engeln über dir lagern, und Gewitter von Cherubinen müssen dich decken,

Denn du grünst in deinem Vermessen wie eine Palme in der Wüste, und deine Kinder sind wie ein Feld voller Ähren!

 

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Gertrud von Le Fort (11 oktober 1876 - 1 november 1971)
In 1935 

 

 

De Franse schrijver François Mauriac werd op 11 oktober 1885 geboren in Bordeaux. Zie ook mijn blog van 11 oktober 2010. en eveneens alle tags voor François Mauriac op dit blog.

Uit: A Gide Remembrance (Gide: A Collection of Critical Essays, samengesteld door David Littlejohn)

“This was why his Catholic friends saw him as the apostle of Lucifer. Was it by mere chance that he lived at the center of a furious spiritual battle? The conversion of Jammes and of Dupouey which led to Henri Gheon's return to God, followed by that of Jean de Menasce, of Jacques Copeau, of Charles Du Bos, the exchange of letters with Claudel...There can be no doubt about it, Gide lived in a whirlpool of Grace accepted, Grace repulsed. There were moments when even he seemed to yield, as when he wrote the ardent pages of Numquid et tu. But it was never long before he pulled himself together, and went off, striding down his own especial road, wrapped in his great cloak, with a terrible look of happiness on his face, valuing his joy above all else, that joy when he soon ceased to distinguish from pleasure.
A constant concern in matters of culture and of outward appearance, a perpetual effort, marvelously rewarded, to ennoble his particular type, his easy, distinguished, aristocratic carriage, preserved him from having to play the role of helot, which he left to other, lesser writers who came after him. We must have been living in a strangely unobservant age, ignorant of, or incurious about, contemporary trends, for the award to Andre Gide of the Nobel Prize not to have provoked a movement of amazement, even of terror throughout the world.
Gide's destiny has always seemed to me to have been shot through with the supernatural ... like that of other men, you will say, but that I deny.
For the most part, other men are just sinners, "poor sinners." Gide was not a poor sinner but a strange pilot, towering above a generation dedicated to "curious and gloomy errors," and holding the wheel in a powerful grasp.
What of his work? It is among the most significant of our time. This is not the place to study the influence of his critical thinking, which was embodied in La Nouvelle Revue Francaise, and the establishment of the true values which it set up. For me, Les Nourritures terrestres, L'Immoraliste, Amyntas can never wholly lose the charm with which the fervour of my twentieth year endowed them. But Gide, like Jean-Jacques and Chateaubriand, was one of those writers whose lives are a great deal more interesting than their works. "

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François Mauriac (11 oktober 1885 - 1 september 1970)

 

 

De Franse dichter en schrijver Pierre Jean Jouve werd geboren op 11 oktober 1887 in Arras. Zie ook alle tags voor Pierre Jean Jouve op dit blog en ook mijn blog van 11 oktober 2008 en ook mijn blog van 11 oktober 2009.

 

Au grand nombre (Fragment uit: Poème contre le grand crime)

(Te voilà dans le crime jusqu’aux yeux; le crime emplit la terre et l’esprit; le crime est dieu;
Tiens-toi ferme au milieu de la houle et ferme les yeux sur les morts,
Sur ceux-là qui sont véritablement tes morts;
Que le crime soit toujours plus grand, que le peuple soit toujours plus malade,
Que le crime soit implacable -comme une peste ou le glissement d’un mont;
Qu’il détruise en dix années l’ouvrage de centaines d’années,
Et puisses-tu sauver tes os, ô gouvernant, dans la tourmente!)
À vous tous,
Je ne vous jette pas une pierre de haine;
Je vous contemple avec des yeux clairs, car le doute n’est pas pour mon coeur un étranger;
J’attire sur vous tous une lumière inhabituelle.
J’ai de vous tristesse et humanité -quand bien même vous me haïriez,
-Et vous me haïssez, je le sais,
Je marcherai demain en tête des victimes.

Ô vous tous,
Je sens que si je ne vous aime point -par quelque voie détournée,
Il me manque le plus précieux;
La vie me manque et n’est-ce pas le plus précieux?
Je sens que si je ne fonde pas, sur vous aussi,
La grande cité des divins compagnons,
La grande cité du monde ne sera jamais fondée.
Et le malheur, et l’esclavage, et la mort continueront comme par le passé.

 

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Pierre Jean Jouve (11 oktober 1887 – 8 januari 1976)
The Battle of Vimy Ridge door Richard Jack, ca. 1918

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 11e oktober ook mijn blog van 11 oktober 2015 deel 2.

Geschreven door Romenu om 18:04 Reageer op dit bericht

Menno Wigman, Ferdinand Bordewijk, Jonathan Littell, Harold Pinter, Boeli van Leeuwen, R. K. Narayan, Eugen Egner

De Nederlandse dichter en vertaler Menno Wigman werd geboren in Beverwijk op 10 oktober 1966. Zie ook mijn blog van 10 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Menno Wigman op dit blog

 

Afscheid van mijn lichaam

Waarom, mijn lichaam, was je mij zo weinig waard?
Waarom bleef ik zo koppig tronen in mijn hoofd
en woonde ik mezelf zo hevig uit?

O ja, ik hield van wijn, van zwaar doorrookte feesten,
lucide kaders en oneindig gulle lakens.
Zo leefde ik verlicht mijn tijd aan stukken.

Nu lig ik op een zaal, mijn hart, die logge spier,
verlaat me, laf als een gedicht laat het me staan
en voor het eind van deze avond zakt de dood
mijn longen in.

De zon was mij nooit opgevallen als hij niet
steeds onderging. Geen lucht, geen flonkering, geen hoop.
Waarom, mijn lichaam, heb ik nooit in je geloofd?

 

 

Rien ne va plus

'Ik wou dat ik nooit een gedicht had gezien'
Slauerhoff

Je zult maar zestien zijn en lelijk. Jij bent het.
Maar je wilt dichter worden, melkt de woorden van
Rimbaud en Baudelaire en slurpt je moeders soep
onder vijandig licht. En 's avonds op je kamer
zit je je ouders tegen de vlakte te schrijven,
je dicht en heerst in het geniep over het leven,
een lelijk joch met een duivel tussen zijn dijen
dat ooit de mooiste meisjes zal berijden –
ja en je hand die nu zo woest papier bekrast
houdt op een dag een vlammend boekwerk vast.
Je naam in druk, de schoonheid van een vrouw: het komt,
het komt. Je bent een dichter nu en haast elk meisje
trapt erin. Gretig ben je, slordig met geluk.
Je leeft. Leeft niet. Schuilt steeds verscheurd in een gedicht
en haalt pas adem als je gure schoonheid ziet.
En nu, haast zesendertig, ziek en mensenschuw,
door poëzie van alles om je heen vervreemd,
nu kijk je naar je hand en spuug je op je pen.
Is het walging? Onmacht? Zelfhaat misschien?
Had je maar nooit een gedicht gezien.

 

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Menno Wigman (Beverwijk, 10 oktober 1966)

 

 

De Amerikaanse schrijver Jonathan Littell werd geboren in New York op 10 oktober 1967. Zie ook mijn blog van 10 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Jonathan Littell op dit blog.

Uit:Syrian Notebooks (Vertaald door Charlotte Mandell)

‘The Free Syrian Army (FSA), made up mostly of Army and secret services deserters disgusted by the repression, still believed its primary mission was defensive, to protect the opposition neighborhoods and the demonstrations from the regime snipers and the feared shabbiha (mafia thugs, mainly Alawite in Homs, formed into militias at the service of the al-Assad family). The Syrian citizen-journalists, like those that helped, guided, and protected us during our stay, still believed that the constant flow of atrocity videos they risked their lives every day to film and upload on YouTube would change the course of things, would shock Western consciousnesses and precipitate strong action against the regime. The people still believed that song, dance, slogans, and prayer were stronger than fear and bullets. They were wrong, of course, and their illusions would soon drown in a river of blood.
America, traumatized by two useless and disastrous wars to the point of forgetting its own founding myth – that of a people rising against tyranny with their hunting guns, helped only by indomitable spirit and idealism – stood back and watched, petrified. Europe, weakened by economic crisis and self-doubt, followed suit, while the regime’s friends, Russia and Iran, occupied every inch of the political space thus made available. And geopolitics is always written with the blood of the people. The day after I left Homs, on February 3, a series of mortar shells targeted the neighborhood of al-Khalidiya, where I had spent so much time, killing over 140 civilians. As Talal Derki, the Syrian director and narrator of the magnificent documentary Return to Homs, comments at that point in his film, this mass murder was the turn of the revolution: “The dream of a revolution with songs and peaceful protests ended.”
I have already described, in the epilogue I wrote a few months after my stay in Homs, the events that followed: the Army’s total destruction and occupation of the “free neighborhood” of Baba ‘Amr, and the beginning of the bitter siege of the opposition neighborhoods in the center. This siege, which leveled large parts of the city, lasted over two years: finally, in May 2014, the exhausted and starved survivors brokered a deal, and were allowed to evacuate the city alive, abandoning the empty ruins to the triumphant regime. This event was hardly noticed in the West; others were captivating our attention.”

 

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Jonathan Littell (New York, 10 oktober 1967)

 

 

De Nederlandse schrijver Ferdinand Bordewijk werd geboren op 10 oktober 1884 in Den Haag. Zie ook mijn blog van 10 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Ferdinand Bordewijk op dit blog.

Uit: De vogelverschrikker vlucht voor de vogels

“Men kent die keldertjes welke in de oude stadskern van Amsterdam liggen, enigszins als kleine bloemen, verspreid in een grote drijfschaal. Ze bezitten werkelijk iets bloemachtigs, ze zijn gezellig zoals kleine bloemen zijn. 's Avonds is het er het fleurigst. Er wordt weinig gedronken, meer gerookt, en het meest gezwetst, vooral door jonge kunstenaars. Het zijn dan ook eigenlijk dingetjes voor de jonkheid, en ik ben al de vijftig gepasseerd. Maar ik ben ook ongetrouwd, en dan maakt mijn beroep het wenselijk in bepaalde kunstenaarskringen te verkeren. Ik ben namelijk verslaggever van Het Sein voor plastiek en dans, teken met de initialen J.G., en heet voluit Jan Grams. Nog één bizonderheid: ik ben emotioneel, al bezit ik genoeg zelftucht om er anderen niet mee te hinderen. Het komt ook wel in mijn vak te pas, en ik durf verklaren dat ik daardoor gunstig afsteek bij collega's die zo verstompt zijn geraakt dat ze geen hand zouden uitsteken als een ontsnapte krankzinnige voor hun ogen de Nachtwacht met een kleermakersschaar in tweeën ging knippen. Bij mij is het juist het omgekeerde. Ik raak nog gauwer ontroerd dan in mijn jeugd, en ik moet mij dus meer dan vroeger onder appèl houden.
Mijn oude schoolvriend de zenuwarts is allerminst emotioneel, alleen nieuwsgierig. Hij heeft wat geld, geen enkele patiënt, een lange, asblonde, echt dromerige baard waar hij achter aanloopt alsof hij een slaapwandelaar aan een touwtje heeft, en die hem voorgaat al die keldertjes in. Maar achter zijn baard is hijzelf goed wakker. Hij zwijgt, luistert, en doet zijn best om zich te amuseren. Hij leent nooit, nog geen cent, ook niet aan zijn schoolvriend; hij bewijst zijn genegenheid door andere attenties, waarvan ik er thans een vertellen ga.
Hij had in zijn oren geknoopt dat ik graag eens met ten Bas kennis zou maken, en op een winteravond kwam hij me waarschuwen dat, als ik ten Bas wilde ontmoeten, ik me naar zeker keldertje diende te haasten. Wij gingen dus dadelijk op stap.”

 

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Ferdinand Bordewijk (10 oktober 1884 – 28 april 1965)
Borstbeeld in De Passage in Den Haag 

 

 

De Britse schrijver Harold Pinter werd geboren op 10 oktober 1930 in Londen. Zie ook mijn blog van 10 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Harold Pinter op dit blog.

Uit:No Man's Land

“Act 1
HIRST: What was he drinking?
SPOONER: Pernod.
Pause
I was impressed, more or less at that point, by an intuition that he possessed a measure of serenity the like of which I had never encountered.
HIRST: What did he say?
SPOONER stares at him.
SPOONER: You expect me to remember what he said?
HIRST: No.
Pause
SPOONER: What he said…all those years ago…is neither here nor there. It was not what he said but possibly the way he sat which has remained with me all my life and has, I am quite sure, made me what I am.
Pause
And I met you at the same pub tonight, although at a different table.
Pause
And I wonder at you, now, as once I wondered at him. But I wilI wonder at you tomorrow, I wonder, as I still wonder at him today?
HIRST: I cannot say.
SPOONER: It cannot be said.”

 

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Harold Pinter (10 oktober 1930 – 24 december 2008)
Scene uit een opvoering in Sydney, 2011

 

 

De Antilliaanse (Curaçaose) schrijver Willem Cornelis Jacobus (Boeli) van Leeuwen werd geboren op 10 oktober 1922 op Curaçao. Zie ook mijn blog van 10 oktober 2010 en eveneens alle tags voor Boeli van Leeuwen op dit blog.

Uit: A Stranger on Earth (Vertaald door Olga E. Roger en Joesph O. Aimone)

“When Maria-Teresa was expecting her first child she became exceptionally ugly; it was as if her body wanted to evidence the knowledge that the child in her womb was conceived without love. Her ankles swelled, and blue veins shot up her calves; below her slender collarbones, her overfull breasts became almost obscene. On her grimy blouse, stains were always visible, from mother's milk dripping superfluously from her breasts. A dull, slightly moronic expression appeared on her face, as one sometimes sees on working class women who are pregnant. She was sick as a dog during the nine months and terribly depressed. However, when the hour of her delivery neared, her eyes became large and clear, and she walked, curiously virginal, behind her enormous belly to the delivery room, where the physician awaited her. She was aware of every sound in the hospital: the cry of a newborn baby, the murmur of the waves against the Rif, and the laughter of blacks in the seedy bar adjoining Casa-Blanca.
Her contractions came with growing speed, and when the pain became so intense that she saw the light on the ceiling explode into a thousand stars, she murmured between clenched jaws, "Dios mio, make this child happier than I have been. Hold Your hand over his head. Protect my child." And for the first time in years, she cried her heart out as she used to do when she would find her father in a sleazy bar and put him to bed. When the child was brought to her by the nurse shortly afterwards, she had a terrible fright, for, in a horrible flash, she saw the hands of a drunk who some weeks ago had drowned between the pontoons of the bridge; the fingers of the baby were also that wet and wrinkled, white with soft nails.
When she returned home from the hospital, and Janchi, clumsily and moved, took the child from her, a rigid resistance in her melted, and that night she gave herself to him with a triumphant cry. But he was completely inhibited because she smelled of mother's milk. He perceived their union as almost incestuous, and her shaven genitals made him fearful: he knew that his son had only recently emerged from that cavity.”

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Boeli van Leeuwen (10 oktober 1922 – 28 november 2007)
Bronzen beeld van Cornelis Zitman, deel van de Premio Boeli van Leeuwen

 

 

De Indiase schrijver Rasipuran Krishnaswami Narayan werd geboren op 10 oktober 1906 in Madras. Zie ook mijn blog van 10 oktober 2009 en ook mijn blog van 10 oktober 2010 en eveneens alle tags voor R. K. Narayan op dit blog.

Uit: A Tiger for Malgudi

“My story begins with an aged tiger lying in its cage ruminating on its past, beginning with its cubhood and wild days in the jungle, and later life in captivity as a circus star. It attains freedom when it breaks loose from a film-shooting camp and wanders into the town. The terror-stricken public attempts to get it shot but an ascetic who appears on the scene protects and adopts it as a companion.
'Who is he? Where is he from?' are naturally the questions that occur to everyone. But whenever he is asked 'Who are you?' he just says, 'What I am trying to find out.' This sounds like a mere metaphysical quibble, but it is a plain, literal answer to the question. When one is seized with a passion to understand one's self, one has to leave behind all normal life and habitual modes of thought. One becomes an ascetic; the terms sannyasi, sadhu, yogi, or swamiji indicate more or less the same state.
A sannyasi is one who renounces everything and undergoes a complete change of personality. Why one would become a sannyasi is not easily answered - a personal tragedy or frustration, a deeply compelling philosophy of life, or a flash of illumination may drive one to seek a change.
Whatever the cause, when one becomes a sannyasi, one obliterates one's past. A sannyasi is to be taken as he is at the moment. You can never ask a sannyasi about his earlier life. He will never refer to it. It would be a crass, inconsiderate act even to ask a sannyasi his name. He assumes a new name, bearing no mark of his ancestry or class, but indicative of some general beatitude. He has freed himself from all possessions and human ties. Among certain sects, the man will even perform his own funeral ritualistically before becoming a sannyasi.
A sannyasi is a wanderer living on alms, never rooted to any place except when he seeks the seclusion of a cave or forest at some stage for prolonged meditation. »

 

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R. K. Narayan (10 oktober 1906 – 13 mei 2001)

 

 

De Duitse schrijver, tekenaar en musicus Eugen Egner werd geboren op 10 oktober 1951 in Ingelfingen. Zie ook alle tags voor Eugen Egner op dit blog en ook mijn blog van 10 oktober 2010 en ook mijn blog van 10 oktober 2009.

Uit:Aus dem Tagebuch eines Trinkers

„20.02.
ich warf alles nach jedem. ruhe erlangt durch insel-samos.
27.02.
wegen henriette in der "schimpansenbar". verbrüderungsszenen im keller, whisky aus schuhen, zuletzt wieder so eine dreiste person rittlings auf mir. nach heimischer badewanne gesehnt (eierlikör-oberkörper-einreibung), später des nachts urethrale schikane.
01.03.
perfekter tag. spät abends habe ich mir noch ein käsebrot geschmiert und mich draufgesetzt. viel wein.
10.03.
obsession beschlossen: ins treppenhaus schleichen und das entblößte gesäß an die wohnungstür gegenüber drücken. der vergilbte lack muß angenehm kühl sein. wann werd ich es zum ersten mal tun?
11.03.
obsession ist scheiße. anläßlich eiliger flucht vor der nachbarin vom eigenen schlafrock zu fall gebracht. liegengeblieben, totgestellt. tiefe scham, später massives trinken.
19.03.
nachgedacht über die worte eines freundes: "die sonne müßte nachts scheinen, am tage ist es doch sowieso hell." wieder geweint. rum.
04.04.
allein im haus. vorsichtig bällchen in alle zimmer geworfen. keine reaktion. - hastig betrunken, übergeben (5x).“

 

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Eugen Egner (Ingelfingen, 10 oktober 1951)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 10e oktober ook mijn blog van 10 oktober 2015 deel 2 en eveneens deel 3.

Geschreven door Romenu om 18:26 Reageer op dit bericht

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