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Berichten van 17 januari 2018 tot 18 januari 2018

Peter Stamm, Sascha Kokot, Franz Blei, Jon Stallworthy, Montesquieu, Ioan Slavici, Rubén Darío, Paul Léautaud, Alan Alexander Milne

De Zwitserse schrijver Peter Stamm werd geboren op 18 januari 1963 in Weinfelden. Zie ook alle tags voor Peter Stamm op dit blog.

Uit: Weit über das Land

„Tagsüber bemerkte man die Büsche kaum, die das Grundstück von jenen der Nachbarn trennten, sie gingen unter im allgemeinen Grün, aber wenn die Sonne sank und die Schatten länger wurden, war es, als wüchsen sie zu einer Mauer, die immer unüberwindbarer wurde, bis schließlich das letzte Licht aus dem Garten verschwunden war und die ganze quadratische Rasenfläche im Schatten lag, ein dunkles Verlies, aus dem es kein Entkommen mehr gab. Dann wurde es, jetzt, Mitte August, schnell kühl, die Kühle und die Feuchtigkeit schienen aus dem Boden zu dringen, in den sie sich während der Sonnenstunden zurückgezogen hatten, ohne jemals ganz daraus zu verschwinden.
Thomas und Astrid hatten die Kinder ins Bett gebracht, sich mit einem Glas Wein auf die Holzbank vor dem Haus gesetzt und die Sonntagszeitung geteilt. Nach einer Weile war durch das offene Fenster Konrads weinerliche Stimme zu hören gewesen und Astrid hatte ihren Teil der Zeitung mit einem Seufzer auf die Bank gelegt, hatte ihr Weinglas geleert und war wortlos hineingegangen und nicht wieder herausgekommen. Thomas hörte ein beruhigendes Murmeln und sah kurze Zeit später, wie das Licht im Wohnzimmer anging. Dann wurde das Fenster geschlossen, ein entschiedenes Zuklappen, das den Tag beschloss, das Wochenende, die Ferien. Das Licht ging wieder aus und Thomas stellte sich vor, wie Astrid sich im Flur auf den Boden kniete und den großen Koffer auspackte, den sie nach ihrer Rückkehr am späten Nachmittag dort abgestellt hatten. Es musste auch hier heiß gewesen sein während ihrer Abwesenheit, im Haus war es warm, die Luft war abgestanden und dicht, als herrsche im Inneren ein erhöhter Druck. Thomas blätterte die Post durch, die die Nachbarn auf den Tisch im Wohnzimmer gelegt hatten. Astrid stand dicht hinter ihm, ohne sie zu sehen, spürte er ihre Präsenz, ihre Aufmerksamkeit.
Nichts Wichtiges, sagte er, und setzte sich an den Tisch. Astrid öffnete die Fenster und sagte, während sie hinausging, sie werde das Abendessen machen. Sie hatten in einem Tankstellenshop ein paar Sachen gekauft, Brot, Milch und Käse und einen Beutel Mischsalat. Die Kinder waren in den oberen Stock verschwunden, Thomas hörte sie über irgendetwas streiten. Als er und Astrid sie nach dem Abendessen ins Bett gebracht hatten, war Konrad beim Zähneputzen fast eingeschlafen und Ella hatte nicht einmal gefragt, ob sie noch lesen dürfe.“

 

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Peter Stamm (Weinfelden, 18 januari 1963)

 

 

De Duitse dichter, schrijver en fotograaf Sascha Kokot werd geboren op 18 januari 1982 in Osterburg. Zie ook alle tags voor Sascha Kokot op dit blog.

 

hier muss der Winter durchgegangen sein

hier muss der Winter durchgegangen sein
so ausgedünnt die Astnester
hält sich kein Wind mehr darin
zergliedert schimmern die Wohnungen dahinter
auch wenn niemand zu sehen ist
weiß ich dass es dich dort gibt
deinen Glauben an eine Behausung
dein Zaudern in den Stunden
in denen die Beleuchtung ausfällt
und dein Körper der letzte Ort ist
den die Wärme verlassen wird
bevor sich das Schweigen sammelt
oder eine Therme von Neuem anspringt

 

 

ich höre den Sturm an der Stadt zerren

ich höre den Sturm an der Stadt zerren
sich am Balkon gegenüber kahl und klar einstimmen
unter einer grauen Decke Gruben und Straßen schottern
im letzten Lichtkegel zieht er blind seine Kreise
dahinter verkriechen sich Tiere zum Dämmern
du hältst Ausschau nach dieser Brache
zwischen Riss und Rost suchst du nach Spuren
sie treiben mit dir unter dem Vorhof umher
drängen dich weiter ab vom Sprachgestrüpp
das du dir wie auf Besuch mit mir geteilt hast
dort kühlen noch Worte aus lose verstreut
neben deinem Namen für mich ganz unleserlich

 

 

auf meinen Beinen schläft im weißen Pelz

auf meinen Beinen schläft im weißen Pelz
die Unruhe am Morgen
der Hunger in den Abendstunden
die wärmende Behaglichkeit dazwischen
und außerhalb meiner Reichweite
in den Ecken der Zimmer
nur knapp unter der Decke
dämmert dein Schatten im grauen Fell
immer scheu und verschnupft
lässt er sich kaum hervodocken
höre ich ihn nur leise schnaufen
oder tief in der Nacht
spielerisch durch das Haus jagen
bist du fort
wird er zutraulich
folgt mir aufs Bett
will lange gebürstet werden
balgt sich mit der Unruhe
und dem Hunger bis wir
kleine Kratzer davontragen
und erkennen wer hier wohnt
wie falsch wir lagen

 

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Sascha Kokot (Osterburg, 18 januari 1982)

 

 

De Oostenrijkse schrijver, vertaler en uitgever Franz Blei werd geboren op 18 januari 1871 in Wenen. Zie ook alle tags voor Franz Blei op dit blog.

Uit:Das große Bestiarium der modernen Literatur

Der Döblin.

Dieses ist der Name eines vortrefflich und stark gebauten Tieres, das fest auf seinen vier Beinen steht und schreitet. Es hat irgendwann einmal in seiner Lebenszeit, und man weiß nicht weshalb, eine immer nur kurzdauernde seltsame Gewohnheit, nämlich auf seiner linken Vorderpfote zu stehen und die Welt verkehrt durch seine Hinterbeine zu begucken, wodurch sie ihm, ob sie nun wirklich so ist oder nur wegen der Nähe eines bestimmten Organes unseres Tieres, recht dreckig erscheint. Aber unser Döblin gibt diesen Gang auf der linken Pfote bald als doch nicht seiner Art entsprechend auf, und sieht man ihn dann wieder mit Vergnügen seinen guten straffen eigensinnig geraden Weg gehen; ein starkes, ausdauerndes, vortreffliches Tier.

 

Die Fackelkraus.

Die Fackelkraus hat eine Anti-Natur, weil sie aus dem Kote dessen geboren ist, den sie vernichten will. Sie ist stets wutgeschwollen wegen ihrer unreinen Geburt. Ausgezeichnet ist sie durch ihre Fähigkeit, die Stimmen der Menschen nachzuahmen. Sie tut solches auf verschiedene Art. Sie ahmt die Stimmen von Propheten und Dichtern nach, um ihnen zu gleichen und mit ihnen verwechselt zu werden. Die Stimmen anderer Menschen hinwieder, um sie zu verhöhnen und zu vernichten. Bevor das Wedekind ausstarb, war die Fackelkraus dessen Freundin und stellte sich auf das erhöhte Podium, wenn das Wedekind sich begattete oder sonst sekretierte. Die Fackelkraus äußerte dann immer lauten Beifall, damit man sie höre. Sie gerät in großen Zorn und wird äußerst boshaft bis zur Giftigkeit, wenn sie meint, daß man andere höre. Um zu verhindern, daß andere gehört werden, gebraucht sie zwei Mittel: das eine ist, daß die Fackelkraus diese andern lobt, das andere, daß sie sie verhöhnt. Beides tut sie mit überschreiender Fistelstimme, damit man sie hört. Die Fackelkraus hat nämlich keine Natur, sondern sie ist nichts als Stimme und lebt infolgedessen nur so lange, als man sie hört. Da sie das weiß und den Tod fürchtet, wie jedes Lebewesen, hat sie ihre Stimme kunstvoll geübt auf Gehörtwerden. In der Wut wird die Stimme der Fackelkraus oft besonders kunstvoll, weil sie aus Angst, man würde sie sonst nicht hören, mit immer neuen Stimmen schreit. Sieht sie dann, daß man sie hört, so ist sie sehr stolz und wiederholt alles, was man über sie gesagt hat, noch einmal. Dann kann man eine Stimme bei ihr hören, die sie sonst nicht zeigt, da sie in solchen Augenblicken ihre Angst vergißt. Der Atem der Fackelkraus ist häßlich zu riechen, weil sie aus dem Kot ihrer Feinde geboren ist. Weil sie jedoch ihre Feinde zu vertilgen meint, wenn sie deren Exkrement vertilgt, so frißt sie zornig ungeheure Mengen davon. Darum ist die Fackelkraus ein nützliches Tier, wenn es auch in ihrer Nähe nur aushält, wer ohne Geruchsinn geboren ist. Hier kann der Mensch Gottes Weisheit bewundern, der den meisten Tieren nur eine Stimme gab, weil sie nur eine Natur haben. Die Fackelkraus aber hat keine Natur, sondern eine Anti-Natur, dafür hat sie aber zahllose verschiedene Stimmen. Wegen der Stimmen hören manche auf sie, und diesem Umstände, daß sie von manchen gehört wird, verdankt sie ihr Leben und kann große Mengen von dem Exkrement vertilgen, aus dem sie geboren ist.

 

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Franz Blei (18 januari 1871 – 10 juli 1942)
Cover van het het eerste nummer van het door Karl Kraus uitgegeven satirische tijdschrift “Die Fackel”.

 

 

De Engelse dichter en letterkundige Jon Stallworthy werd geboren op 18 januari 1935 in Londen. Zie ook alle tags voor Jon Stallworthy op dit blog.

 

The Last Mystery

He knew that coastline – no man better –
Knew all its rocks and currents, like the veins
And knuckles on the brown back of his hand;
The leap-frog rollers and tall tons that batter
Boat-rib and man-rib into grains
Of indistinguishable sand:
He had known them all since he could stand.

A shanty* was his earliest lullaby,
The beach his back-yard, flotsam all his toys.
He was admitted to the mystery
Of tides; the wind’s writing on the sky;
Could out-sail, out-dive, out-swim boys
Older by half; was known to save
Many from the sabre-toothed, man-eating wave.

Knowing so well the temper of the coast,
And all subaqueous hazards of the sea,
What voice, thought, impulse lugged him from his ale
(When every flag was fighting with a mast
And waves kicked bollards off the quay),
To match his Lilliputian* sail
Against the wrestling muscles of the gale?

Only the lemming* knows: his friends knew only
Boat-rib and man-rib littered the long shore
Many tides after. I declare he fell
Like a pearl-dazzled diver through the sea
To that last mystery on its floor;
Whose is the heart-beat under the swell,
The hand that turns the whirlpool and the shell?

 

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Jon Stallworthy (18 januari 1935 – 19 november 2014)
 

 

 

De Franse schrijver en filosoof Charles Louis de Secondat, baron de La Brède et de Montesqieu werd geboren op 18 januari 1689 op het kasteel La Brède bij Bordeaux. Zie ook alle tags voor Montesquieu op dit blog.

Uit: De l’Esprit des lois

“Les lois, dans la signification la plus étendue, sont les rapports nécessaires qui dérivent de la nature des choses; et, dans ce sens, tous les êtres ont leurs lois, la divi-nité a ses lois, le monde matériel a ses lois, les intelligences supérieures à l'homme ont leurs lois, les bêtes ont leurs lois, l'homme a ses lois.
Ceux qui ont dit qu'une fatalité aveugle a produit tous les effets que nous voyons dans le monde, ont dit une grande absurdité: car quelle plus grande absurdité qu'une fatalité aveugle qui aurait produit des êtres intelligents ?
Il y a donc une raison primitive ; et les lois sont les rapports qui se trouvent entre elle et les différents êtres, et les rapports de ces divers êtres entre eux.
Dieu a du rapport avec l'univers, comme créateur et comme conservateur: les lois selon lesquelles il a créé sont celles selon lesquelles il conserve. Il agit selon ces règles, parce qu'il les connaît; il les connaît parce qu'il les a faites; il les a faites, parce qu'elles ont du rapport avec sa sagesse et sa puissance.
Comme nous voyons que le monde, formé par le mouvement de la matière, et pri-vé d'intelligence, subsiste toujours, il faut que ses mouvements aient des lois inva-riables; et, si l'on pouvait imaginer un autre monde que celui-ci, il aurait des règles constantes, ou il serait détruit.
Ainsi la création, qui paraît être un acte arbitraire, suppose des règles aussi inva¬ria-bles que la fatalité des athées. Il serait absurde de dire que le créateur, sans ces règles, pour-rait gouverner le monde, puisque le monde ne subsisterait pas sans elles.
Ces règles sont un rapport constamment établi. Entre un corps mû et un autre corps mû, c'est suivant les rapports de la masse et de la vitesse que tous les mouve-ments sont reçus, augmentés, diminués, perdus; chaque diversité est uniformité, cha-que changement est constance."

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Montesquieu (18 januari 1689 – 10 februari 1755)
Cover

 

 

De Roemeense schrijver en journalist Ioan Slavici werd geboren op 18 januari 1848 in Siria. Zie ook alle tags voor Ioan Slavici op dit blog.

Uit: Popa Tanda (Vertaald door Lucy Byng)

« Saraceni? One can imagine what a village like Saraceni must have been; here a house, there a house—all alike. Hedges were superfluous, seeing there was nothing to enclose; the street was the whole village. It would have been absurd to put a chimney on the house—the smoke found its way out through the roof. There would have been no sense in putting plaster on the walls either, as that dropped off in time. Some of the buildings were made of bits of wood knocked together, a roof of straw mixed with hay, an oven of clay, an old-fashioned veranda outside, a bed with four posts built into the ground, a door made out of three boards held together by two stakes placed crosswise—quickly made and well made—whoever was not pleased with it, let him make something he liked better.
At the top of the village, that is to say on the highest point, was a sort of building which the Saracenese called the "church." It was a heap of old tree trunks piled one on the top of the other in the form of walls. In the old days—when, one does not know—these kind of walls were open to the sky; later, one does not know when, the walls had been made to converge in one place, to support what was supposed to do duty for a tower. This—owing to the fact that the supports of the façade had perished through the buffeting of a very strong wind—had fallen towards the patient earth, dragging the entire structure after it. And there it had remained ever since, for the church counted far little in Saraceni; it was superfluous.
Priest? They say there is no village without a priest. Probably whoever said this did not know about Saraceni. Saraceni was a village without a priest. That is to say, it was a village with a priest—only this priest was a priest without a village. Saraceni was unique in one way. There had never been a priest who stayed more than three days in Saraceni; he came one day, stayed the next, and left on the third. Many guilty priests passed through Saraceni; whoever had stayed there long would have expiated all his sins.”

 

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Ioan Slavici (18 januari 1848 – 17 augustus 1925) 
Cover

 

 

De Nicaraguaanse schrijver Rubén Darío werd geboren in Metapa, tegenwoordig Ciudad Darío, op 18 januari 1867. Zie ook alle tags voor Rubén Darío op dit blog.

 

Melancholy
to Domingo Bolívar

You with the light, give me my own.
It’s like I’m blind. I grope around in the darkness,
I’m stuck beneath tempests and storms,
blinded by dreams and crazy with harmony.

That’s my curse, to dream. Poetry
is an iron straitjacket with thousands of spikes
that I wrap around my soul. Drops of melancholy
fall from the bloody spines.

And this is how I roam this bitter world, blind and crazy;
sometimes it seems the road is almost endless,
and sometimes that it’s very short …

And in this hesitation between inspiration and agony
I’m loaded with burdens that I can hardly bear.
Don’t you hear the drops of my melancholy falling?

 

 

Walk On and Forget
That is my curse: to dream.

Pilgrim who searches in vain
for a road better than your own,
why do you want me to give you my hand
if my sign is the same as your own?

You’ll never arrive at your destination;
you carry death in you like a maggot
that eats away at what you have that’s human …
at what you have that’s human and divine!

Walk peacefully, o wayfarer!
you’re still so far from that unknown
country of which you dream …

… And to dream is a curse. Walk on and forget,
for if you insist on dreaming, you insist
on fanning the flames beneath your life.

 

Vertaald door Stuart Cooke

 

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Rubén Darío (18 januari 1867 - 6 februari 1916)
Monument in Buenos Aires

 

 

De Franse schrijver Paul Léautaud werd geboren op 18 januari 1872 in Parijs. Zie ook alle tags voor Paul Léautaud op dit blog.

Uit: Journal littéraire

« 19 mai 1931
D'abord une ouverture qu'on lui pratiquera au bas de la gorge, pour qu'il puisse respirer pendant l'opération. Quatre jours après, ablation de l'excoriation qu'il a à une corde vocale. On lui enlèvera alors la garniture de l'ouverture respiration artificielle. Celle-ci se cicatrisera et se fermera peu à peu. Les prévisions sont que la corde vocale opérée repoussera. Jusque là Dumur parlera, avec à peu près aucun son. Au fur et à mesure que la corde vocale repoussera, le son reviendra. Ce sont les prévisions.
Duhamel a dit à Bernard que le cas de Dumur est très grave, mais que l'opération en question peut le prolonger longtemps. Il a dit le mot : longtemps.
Vallette, lui, trouve l'affaire très inquiétante.
Dumur a distribué ce soir quelques cartes de la clinique, avec le plan de l'endroit de Neuilly où elle se trouve, pour les gens qui voudront aller le voir.
Ce ne serait pas une petite tuile pour Vallette et pour le Mercure s'il disparaissait. Dumur lit tous les manuscrits. C'est lui qui compose le Mercure. C'est lui qui répond pour les manuscrits refusés. Il fait en même temps de la correction d'épreuves quand Mandin est trop chargé. Un très gros travail, pour lequel Vallette n'est plus du tout au courant. C'est un peu le défaut du Mercure, depuis que Vallette, il l'avait bien gagné, s'est déchargé sur l'un et l'autre de tout ce qu'il faisait presque à lui seul, ne gardant plus que la direction de la comptabilité et les affaires de traduction : à Bernard la fabrication, à Dumur la rédaction du Mercure, à moi la publicité dans la revue (...)."

 

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Paul Léautaud (18 januari 1872 – 22 februari 1956)
In 1954

 

 

De Britse dichter en schrijver Alan Alexander Milne werd geboren op 18 januari 1882 in Londen. Zie ook alle tags voor Alan Alexander Milne op dit blog.

 

The Four Friends

Ernest was an elephant, a great big fellow,
Leonard was a lion with a six foot tail,
George was a goat, and his beard was yellow,
And James was a very small snail.

Leonard had a stall, and a great big strong one,
Earnest had a manger, and its walls were thick,
George found a pen, but I think it was the wrong one,
And James sat down on a brick

Earnest started trumpeting, and cracked his manger,
Leonard started roaring, and shivered his stall,
James gave a huffle of a snail in danger
And nobody heard him at all.

Earnest started trumpeting and raised such a rumpus,
Leonard started roaring and trying to kick,
James went on a journey with the goats new compass
And he reached the end of his brick.

Ernest was an elephant and very well intentioned,
Leonard was a lion with a brave new tail,
George was a goat, as I think I have mentioned,
but James was only a snail.

 

 

The Morning Walk

When Anne and I go out a walk,
We hold each other's hand and talk
Of all the things we mean to do
When Anne and I are forty-two.

And when we've thought about a thing,
Like bowling hoops or bicycling,
Or falling down on Anne's balloon,
We do it in the afternoon.

 

 

Brownie

In a corner of the bedroom is a great big curtain,
Someone lives behind it, but I don't know who;
I think it is a Brownie, but I'm not quite certain.
(Nanny isn't certain, too.)

I looked behind the curtain, but he went so quickly -
Brownies never wait to say, "How do you do?"
They wriggle off at once because they're all so tickly
(Nanny says they're tickly too.)

 

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Alan Alexander Milne (18 januari 1882 - 31 januari 1956)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 17e januari ook mijn blog van 18 januari 2015 deel 1 en ook deel 2 en eveneens deel 3.

Zie voor bovenstaande schrijvers ook mijn blog van 18 januari 2007 en ook mijn blog van 18 januari 2008 en eveneens mijn blog van 18 januari 2009.

Geschreven door Romenu om 18:23 Reageer op dit bericht

Ilja Leonard Pfeijffer, Tom Dolby, Nanne Tepper, Jaap van den Born, Anton Valens, Diana van Hal, David Ebershoff, Gavin Extence, Roel Houwink

De Nederlandse dichter en schrijver Ilja Leonard Pfeijffer werd geboren op 17 janauari 1968 in Rijswijk. Zie ook alle tags voor Ilja Leonard Pfeijffer op dit blog.

 

De taal van de eilanders

er wordt vee geslacht
in de taal van de eilanders
elk woord vloekt
als een horzel een halve nap zure melk
uit een balkend scharminkel geknepen
tussen lippen gespleten van distels
wordt een verleden verzwegen
op een tong als een zinderend grintpad
verwijt men de dag met een rochel
gemolken uit brandende rotsen
er wordt met geen woord
over morgen gesproken

niemand spreekt
de taal van de eilanders
maar wie verstaat niet
wat hun doorgesneden kelen
dichtschroeit ik althans
begreep maar al te goed
wat ze mij knarsend toebeten en tandenloos
voor de voeten spogen ik wist
op de eerste boot hals over kop terug
te ontkomen het gelijk bleef zinderen
op hun kade en kiezelstranden.

 

 

Noenuur

het uur is uur van knekelbrand die sist
in de open wond van de dag als hitst de noen
van trillicht in distels hitte blind blaast loom
lekkend soezen over stoute goden en herders
in de heuvels zij vrezen dit uur zij spelen panisch
fluit in rusteloos gestruik van lommer vrezen
moerbezie en tamarinde verhitte boze bijen
vrezen bijen vrezen dromen van bijen
die zoemen als doornen vol honing
want dit is het uur dat dooft en denken smelt
in pikwit licht van zinderende heuvels

heuvels die dansen als phyllis voor ogen
kom zegt ze lieg me de lach in mijn ogen
boter mij zacht met de tong van je handen
mij mag je zingen en mij zul je smachten en smelten
dronken van phyllis en zon in de heuvels

heuvels die branden als phyllis in ogen
kom liegt ze lik me een lied in de distels
min jezelf week van gemis in je handen
mij zul je zingen en bloeden en krijten als krekels
trillend van phyllis in kreunende heuvels

 

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Ilja Leonard Pfeijffer (Rijswijk, 17 janauari 1968)

 

 

De Amerikaanse schrijver, filmmaker, essayist, journalist en redacteur Tom Dolby werd geboren op 17 januari 1975 in Londen. Zie ook alle tags voor Tom Dolby op dit blog.

Uit:The Trouble Boy

"I went to Yale," I admitted. "Ecch, New Haven." New Haven was a place where your car would be broken into if you left change on the dashboard, but I still hated snobbery about my college town. We gulped our drinks. "This is so weird," he said, "hanging out with so many 924 people. It's like work." "Sorry?" "Oh, God." He laughed and wiped a drop of sweat from his bony forehead. "Okay, like the digits on a phone, 429 is G-A-Y, so that backwards is 924, get it?" "You're gay?" I should have guessed by the pink shirt; no real men wore preppy pink anymore. "Yeah. Aren't you? 'Cause if you aren't, then I've just made a big fucking idiot of myself." It could be fun, posing as straight. Should I hold out a little longer? "No, I am," I finally said. It must have been my pants that gave me away. "I just didn't expect to meet anyone—" "Neither did I! When we got here, I was like, fifteen minutes, that's it! And then we get into this conversation with this guy, and before I know it, I've had four vodkas, and I'm like, shit, where did the night go? Come sit with us, we're in the bedroom. You can smoke there." He offered his hand. "I'm Jamie Weissman."
"Toby Griffin," I said, shaking his hand in an odd gesture of formality. I followed him through the living room into the bed-room.
I had spent the past four years in New Haven at that venerable university that promised light and truth to those who passed through its portals. What I had found instead was beer and boys. After a sexless four years at boarding school, I was ready to sleep with every available gay undergrad in the tristate area. It was at a Lesbian, Gay, Bisexual, and Transgender Co-op dance (a mouthful, to be sure—they figured if you could say it, you were really gay) that I got drunk on cheap rum punch and al-lowed myself to be seduced by Kent Simmons, a sophomore whose room in Davenport College was plastered with advertise-ments from fashion magazines. I learned from Kent the tech-nique I would use for the next four years: attract, anesthetize, and go in for the kill. It served him well that night, and resulted in a six-week relationship, the first of many during my college years. I had never been able to break that six-week barrier; like divine intervention, something always came between me and the object of my affection. Now that I was in New York, I was desperate to meet new people."

 

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Tom Dolby (Londen, 17 januari 1975)

 

 

De Nederlandse schrijver, popjournalist en muzikant Nanne Tepper werd geboren in Hoogezand op 17 januari 1962. Zie ook alle tags voor Nanne Tepper op dit blog.

Uit: De kunst is mijn slagveld

`Maar goed, die ruzie tussen Z en R, dat was lachen, die zaten elkaar in de haren alsof het hier om gewichtige zaken ging, en Rogi Wieg, iemand waar ik ook maar niet warm voor kan lopen, speelde intermediair; al met al had ik na het aanschouwen van dit schoolkrantgedoe bijna een ander vak gekozen. Tjonge wat was dat allemaal kinderachtig, puberaal, en semi-gewichtig. J.B. Schuil, ach ja, ik heb ze hier allemaal zo onder handbereik. Het was een beetje een racist, maar dat had hij zelf ook niet helemaal in de smiezen. Literatuur vind jij eigenlijk maar bar oninteressant. Zo zo. Je muzikale voorbeelden deel ik, tenminste, de namen die je noemt doen me veel. Van George Duke, die in '73, '74 en '75 bij Zappa speelde, heb ik ontelbare briljante solo's op de band, allemaal bootlegtapes uit die jaren, wil wel eens een bandje voor je maken als je zulks behoeft. Heb hem ook nog live gezien, in Vredenburg, met Stanley Clarke, maar toen zat de klad al in de jazz-rock, de muziek waarmede ik ben opgegroeid. Ik denk niet dat de teksten die ik voor mijn orkest schreef geschikt zijn voor een soulband, maar als je het aandurft wil ik wel eens wat opsturen. Teksten over mannen met vissen in hun hoofd en zo. Iets romantisch over de liefde krijg ik niet uit mijn pen, wel een tekst — die ik niet zo snel kan vinden — over Quentin C. die zijn zusje begeerde, Drowned in the fading of honeysuckle; zal er eens naar zoeken in de bergen troep die zijn meeverhuisd. Dat ik in het laatste nummer debuteer gedenk ik met gemengde gevoelens; het is alsof ik afbraak aantrek. Namelijk. Toen ik Veendam verliet en de pleinen waarop ik tot legendetje werd (Bwana de neuker, Jimmie Dean, Brando twee, en mijn kleine Yvonne, the last northern belle; een jaren durend toneelstuk met Dylan Thomas-invloeden) sloot men prompt de school waartoe deze pleinen behoorden, de kroeg waarin wij ons en plein public aanstelden tot de barkeepers erbij neervielen brandde af, haar ouders scheidden eindelijk enzovoorts, enzoverder.`

 

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Nanne Tepper (17 januari 1962 - 10 november 2012)
Cover

 

 

De Nederlandse dichter, kunstenaar en illustrator Jaap van den Born werd geboren in Nijmegen op 17 januari 1951. Zie ook alle tags voor Jaap van den Born op dit blog.

 

Ik ga vanavond maar een rookkring blazen...

Ik ga vanavond maar een rookkring blazen
En mijn jeneverglas blijft ook niet droog
Ik hef het in de blauwe walm omhoog
En zal daarna eens stevig door gaan dazen
Als eerbetoon aan Simon Vinkenoog

Als dichter niet een van die houten klazen
Vol zelfbeklag en mooie spanningsboog
Ik snapte wel geen bal van zijn betoog
Maar liet me altijd blij door hem verbazen
En rook een joint op Simon Vinkenoog

Maar weinigen die ooit zijn werk herlazen
Het ging meer om de mens, de demagoog
Die met verruimde geest zijn verzen spoog
En woedend over liefde stond te razen
Vaarwel, vaarwel, o Simon Vinkenoog!

De blinde, hersenloze New-Agedwazen
Verloren hun partij-ideoloog
Maar zaterdag verschijnt een regenboog
Als regenwolken worden weggeblazen
Als eerbetoon aan Simon Vinkenoog

Dan schuiven ze hem zachtjes in de oven
-Hoe tragisch is het sterven van een kind-
Daar wordt een flink pak hasjiesj bijgeschoven
Wij blijven achter, blowing in the wind

 

 

Jubilaris

Piet is nu voor het allereerst te laat
Dat is normaal gesproken niets voor hem
En alles staat hier klaar om hem te eren
We zijn gereed om luid en goed bij stem

Ons zelfgeschreven lied te debiteren
Want hij is vijftig jaren bij de zaak
Misschien versliep hij zich,want jubileren

Dat overkomt je ook niet al te vaak
En is hij daardoor ietwat van de graat
Of hij is opgehouden onderweg
Door file, stoplicht, of door bandenpech

 

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Jaap van den Born (Nijmegen, 17 januari 1951)

 

 

De Nederlandse schrijver en schilder Anton Valens werd geboren op 17 januari 1964 in Paterswolde. Zie ook alle tags voor Anton Valens op dit blog.

Uit:Het Boek Ont

‘Dit is slechts een greep,’ deelde hij stoïcijns mee en stortte zijn armenlast neer op de salontafel. Onder de mantel droeg hij een donker blauwgrijs kostuum, een rode stropdas en glanzend gepoetste gaatjesschoenen. Hij leek een beetje op een oudere goochelaar, vond Isebrand, er was iets ongrijpbaars aan hem. Iets glads en onechts, en tegelijk iets onhandigs, bruusks, dat weer wel echt was.
De deelnemers monsterden de nieuwkomer met een stugge gezichtsopslag en gesloten lichaamstaal, maar die liet zich daardoor geenszins uit het veld slaan, stelde zich voor als ‘Cor’ en schudde hun van zijn kant joviaal de hand, waarna hij neerzonk op de leren bank naast Boudewijn, zijn benen over elkaar sloeg en Isebrand verwachtingsvol aankeek. Die vroeg hem zijn post van de tafel af te halen, om ruimte te maken.
Meckering wilde direct meedoen, hoewel Isebrand hem dat ontraadde en dringend voorstelde dat hij zich tot sfeer proeven, toekijken en de procedures in zich opnemen zou beperken, omdat het de eerste keer was. Maar Meckering was eigenwijs. ‘Ik hoef niet te wennen, ik wil meteen meedoen, daarom ben ik hier en niet bij m’n kinderen.’ Het klonk onverschrokken.
‘Zoals je wilt, Cor. Je hebt één minuut om te zeggen hoe je er vanavond bij zit.’
De organisatieadviseur stulpte de lippen, trok de wenkbrauwen op en dacht even na, een blanco, naïeve blik op zijn gezicht, als om na te gaan of zijn antwoord compleet en waarheidsgetrouw was. De toppen van de vingers van zijn l-hand en r-hand drukten tegen elkaar.
‘Fantastisch. Ik zit er fantastisch bij, echt, al zeg ik het zelf, het kan niet beter. De beurs gaat goed, ik verdien geld als water. Ik heb drie prachtige, gezonde kindertjes. Ik ben zelf gezond. Ik adem. Mijn vrouw is gezond. We hebben net een bijzonder geslaagde vakantie achter de rug: tennis, boogschieten, crossfietsen, georganiseerde fietstochtjes, iedere avond show, kookles van een topkok; we hebben op zee gezeild, terwijl een rubberboot met bewaking steeds in onze buurt bleef. Ontzettend veel, heel veel eten, ongelooflijk, alles inbegrepen. Om kort te gaan, ik kan er niets anders van maken: ik zit er fantastisch bij, ja, echt waar."

 

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Anton Valens (Paterswolde, 17 januari 1964)

 

 

De Nederlandse schrijfster Diana van Hal (pseudoniem van Diana Ruwaard) werd op 17 januari 1980 geboren in Amsterdam. Zie ook alle tags voor Diana van Hal op dit blog.

Uit: Bloeden zal je

`Michael leunt tegen de muur in de hal aan, trillende armen van de inspanning. Zweet druppelt van zijn hoofd op zijn schouders. Of is het van de regen? Eigenlijk interesseert het hem niet zoveel waar het van komt. 'Kom op, Linds, schiet eens op: 'Ik doe mijn best, oké?' Ze beweegt de sleutel gehaast heen en weer in het slot, net zolang tot hij door de weerstand van de cilinder heen is. Met een zwaai gooit Lindsey de deur open en stapt aan de kant, zodat Michael erdoor kan. Zo voorzichtig mogelijk zet hij het zware pakket op de eet-tafel naast de computer. 'Morgen moeten we echt de huisbaas bellen. Dit is geen doen zo: Waarom ze niet de hoofdprijs betalen voor het appartement aan de Victoria Lane in Everett, begrijpt hij nu wel. Hij bekijkt de nieuwe aanwinst, het smoezelige karton en de dubbele laag plakband aan de bovenkant. Beter dan het vier jaar oude apparaat wat net stuk moest gaan nu ze hem zo hard nodig hebben. Lindsey loopt de kamer uit en komt terug met een mes, dat ze hem in de handen drukt. 'Jij installeert hem en ik ruim de rotzooi op?' Zonder op antwoord te wachten, vertrekt Lindsey naar de keuken, waar het een bende is, weet Michael. Het aanrecht staat bezaaid met vuile bekers, borden en de verpakkingen van de thuisbezorgde maaltijd. Het resultaat van tien uur lang zoeken naar een nieuwe baan. Natuurlijk ging de oude printer stuk voor ze een goede sollicitatiebrief hadden uitgeprint. Venijnig steekt hij het mes door de laag plakband, rukt het naar beneden en let daarbij niet op. Het bloed sijpelt langzaam uit de snee in zijn duim. Automatisch steekt hij hem in zijn mond. Een mengeling van ijzer en vuil bereikt zijn smaakpapillen.
‘Verdomme.’
Het is dat de electronicawinkel op Harris Street de enige in de wijde omtrek is die op zaterdag koopavond heeft. Voor geen goud zet hij daar nog een stap binnen. Het excuus van de eigenaar dat er na de overname nog gerenoveerd moet worden, interesseert hem geen donder. Hij had toch op zijn minst de doos kunnen schoonmaken. Wie weet wat voor ziektes er op dit moment zijn bloedbaan binnendringen.”

 

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Diana van Hal (Amsterdam, 17 januari 1980)

 

 

De Amerikaanse schrijver David Ebershoff werd geboren op 17 januari 1969 in Pasadena, Californië. Zie ook alle tags voor David Ebershoff op dit blog.

Uit: The Danish Girl

"Greta?" Einar said. "What do you mean?" An oily bead of paint dropped from his brush to his boot. Edvard IV began to bark, his white head turning from Einar to Greta and back.
"Anna's canceled again," Greta said. "She has an extra rehearsal of Carmen. I need a pair of legs to finish her portrait, or I'll never get it done. And then I thought to myself, yours might do."
Greta moved toward him, the shoes in her other hand sennep-yellow with pewter buckles. She was wearing her button-front smock with the patch pockets where she tucked things she didn't want Einar to see.
"But I can't wear Anna's shoes," Einar said. Looking at them, Einar imagined that the shoes might in fact fit his feet, which were small and arched and padded softly on the heel. His toes were slender, with a few fine black hairs. He imagined the wrinkled roll of the stocking gliding over the white bone of his ankle. Over the small cushion of his calf. Clicking into the hook of a garter. Einar had to shut his eyes.
The shoes were like the ones they had seen the previous week in the window of Fonnesbech's department store, displayed on a mannequin in a midnight-blue dress. Einar and Greta had stopped to admire the window, which was trimmed with a garland of jonquils. Greta said, "Pretty, yes?" When he didn't respond, his reflection wide-eyed in the plate glass, Greta had to pull him away from Fonnesbech's window. She tugged him down the street, past the pipe shop, saying, "Einar, are you all right?"
The front room of the apartment served as their studio. Its ceiling was ribbed with thin beams and vaulted like an upside-down dory. Sea mist had warped the dormer windows, and the floor tilted imperceptibly to the west. In the afternoon, when the sun beat against the Widow House, a faint smell of herring would seep from its walls. In winter the skylights would leak, a cold drizzle bubbling the paint on the wall. Einar and Greta stood their easels beneath the twin skylights, next to the boxes of oil paint ordered from Herr Salathoff in Munich, and the racks of blank canvases. When Einar and Greta weren't painting, they protected everything beneath green tarps the sailor below had abandoned on the landing."

 

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David Ebershoff (Pasadena, 17 januari 1969)
Scene uit de gelijknamige film uit 2015 met o.a. Eddie Redmayne (Einar-Lili) en Alicia Vikander (Gerda)

 

 

De Engelse schrijver Gavin Extence werd geboren op 17 januari 1982 in Swineshead, Lincolnshire. Zie ook alle tags voor Gavin Extence op dit blog.

Uit: The Empathy Problem

“It was the size of a golf ball and lodged deep in something called his anterior insular cortex. And now everything should have fallen into perspective; that was the platitude. Minor inconveniences, trivial delays, the petty irritations of day-to-day life — none of these things should have mattered any more. Traffic jams should not have mattered any more. But the reality of having a malignant brain tumour, Gabriel found, was not nearly so edifying. Petty irritations were more irritating than ever before, and being stuck in a traffic jam was a luxury he could ill afford. Under normal circumstances — circumstances before the tumour — he would have utilised this time productively. He would have checked the overnight news on his iPad, looking for anything that might affect the markets when they opened in ninety minutes' time. This was the way he had started every working day for the past ten years. Now, instead, he found himself calculating how much of his remaining life had been wasted in this line of unmoving cars. The answer was one seventeen-thousandth. According to his consultant at the clinic on Harley Street — Armstrong or Anderton, or whatever the hell his name was — Gabriel Vaughn could reasonably expect to live for six more months. And this morning he had spent an unacceptable proportion of that stuck in stationary traffic. He hadn't planned to move. In fact, he didn't know he was moving until his index finger made contact with his chauffeur's left shoulder – and once it had, it was difficult to tell who was the more surprised. In the last three years, ever since Gabriel had been given a chauffeur, the journey to work had followed an unwavering regimen of absolute silence. Every morning at six o'clock precisely, the car – a Mercedes-Benz S-Class in gunmetal grey – would be waiting outside Gabriel's apartment block. The chauffeur would open the door and utter a polite 'Good morning, sir,' and, if he was lucky, Vaughn would reciprocate with a curt nod. There had never once been physical contact. Now, it caused both men to jolt, as if by a mild electric shock. Gabriel was the first to recover. He settled back in his seat and glared at the anxious, disembodied eyes in the rear-view mirror. 'Let me out,' he said. 'Sir?' 'I want to get out.' 'Um ... here?'

 

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Gavin Extence (Swineshead, 17 januari 1982)

 

 

De Nederlandse dichter en schrijver Roel Houwink werd geboren op 17 januari 1899 in Breda. Zie ook alle tags voor Roel Houwink op dit blog.

 

Terugkeer

Waar het leven klein is en verborgen
achter een bedeesd gordijn
heeft zij zich ontsteld geborgen
en zich in den bangen kerker
andrer zorgen neergezet.

Willoos op haar moe-gewerkte handen
rust de schaduw van het licht
en de pijn van een verlangen
graaft zich bloot in haar gezicht.

Waar het leven klein is en verborgen
achter een bedeesd gordijn
heeft zij zich voorgoed geborgen
tusschen muur en lampenschijn.

 

 

Zalig de vervolgden....

Wij hebben een prijs gesteld
op uw hoofd
en uw signalement geseind
rond de aarde.
maar gij zijt in het hofje gegaan
waar de appels niet worden geraapt
en de herfstseringen verregenen.
en gij hebt u gezet op de eenigste bank
onder het blinde venster
waar de honderdjarige
zooeven
is gestorven.

 

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Roel Houwink (17 januari 1899 – 3 juni 1987)
In 1927

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 17e januari ook mijn blog van 17 januari 2017 en ook mijn blog van 17 januari 2016 deel 1 en ook deel 2 en eveneens deel 3.

Zie voor bovenstaande schrijvers ook mijn blog van 17 januari 2007 en ook mijn blog van 17 januari 2008 en eveneens mijn blog van 17 januari 2009.

Geschreven door Romenu om 18:36 Reageer op dit bericht

Hideo Yokoyama

De Japanse schrijver Hideo Yokoyama werd geboren op 17 januari in Tokio. Yokoyama werkte 12 jaar als onderzoeksjournalist bij Jomo Shimbun, een regionale krant in Gumma, ten noorden van Tokio, voordat hij begon met het schrijven van fictie. Hij maakte zijn literaire debuut in 1998 toen hij met zijn gebundelde politieverhalen “Kage no kisetsu” (Engels:”Season of Shadows”) de Matsumoto Seichō-prijs won; het boek stond ook op de shortlist voor de Naoki-prijs. In 2000 ontving zijn verhaal Dōki (Motieven) de Mystery Writers of Japan Award voor korte verhalen. Zijn roman “Han'ochi” (Half opgelost) uit 2002 behaalde een Konomys No. 1 ranking en maakte van hem een ​​van de best verkopende auteurs van Japan. Hij herhaalde zijn Konomys No. 1-ranking in 2013 met “64 Rokuyon” (Engels: “Six Four”, 2016), zijn eerste roman in zeven jaar. Andere prominente werken zijn zijn “Kuraimāzu hai” (Engels: “Climber’s High”) uit 2003, waarin hij zich concentreerde op de crash van JAL Flight 123 waarover hij in 1985 als verslaggever had geschreven; de Tweede Wereldoorlog roman “Deguchi no nai umi” (Engels: “Seas with No Exit: , 2004); de politieroman “Shindo zero” (Engels: “Seismic Intensity Zero”, 2005); en de verhalenbundel “Rinjō” (Engels: “Initial Investigation”, 2004).

Uit: Six Four

“Snowflakes danced through the evening light.
The man’s legs were stiff as he stepped from the taxi. A forensics official in a police-issue overcoat was waiting outside the entrance to the station. He ushered the man inside. They passed a work area for duty officers and continued along a gloomy corridor before taking a side door out to the officers’ parking area.
The mortuary stood by itself at the far end of the grounds, a windowless structure with a tin roof. The low rumbling of the extractor fan told him there was a body inside. The official unlocked the door and stepped back. He gave the man a deferential look, indicating he would wait outside.
I forgot to pray.
Yoshinobu Mikami pushed open the door. The hinges groaned. His eyes and nose registered Cresol. He could feel the tips of Minako’s fingers digging through the fabric of his coat, into his elbow. Light glared down from the ceiling. The waist-high examination table was covered in blue vinyl sheeting; above it, a human shape was visible under a white sheet. Mikami recoiled at the indeterminate size, too small for an adult but clearly not a child.
Ayumi …
He swallowed the word, afraid that voicing his daughter’s name might make the body hers.
He began to peel back the white cloth.
Hair. Forehead. Closed eyes. Nose, lips … chin.
The pale face of a dead girl came into view. In the same moment the frozen air began to circulate again; Minako’s forehead pushed against his shoulder. The pressure receded from the fingers at his elbow.
Mikami was staring at the ceiling, breathing out from deep in his gut. There was no need to inspect the body further. The journey from Prefecture D—by bullet train, then taxi—had taken four hours, but the process of identifying the corpse had been over in seconds. A young girl; drowned, suicide. They had wasted no time after receiving the call. The girl, they were told, had been found in a lake a little after midday”.

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Hideo Yokoyama (Tokio, 17 januari 1957)

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

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