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Berichten van 1 juni 2018 tot 2 juni 2018

Jim Knipfel, Marcel Reich-Ranicki, Sibylle Berg, Carol Shields, Jean Nelissen, Thomas Hardy

De Amerikaanse schrijver Jim Knipfel werd geboren op 2 juni 1965 in Green Bay, Wisconsin. Zie ook alle tags voor Jim Knipfel op dit blog.

Uit: The Blow-off

“Marv was your first husband,” Hank gently corrected. He bit his lip, his eyes drifting involuntarily back toward the ticket booth outside the Girl-to-Gorilla tent.
“I just don’t see the attraction.”
“Fine, I can accept that,” he said. “But would you mind if I went in? You can wait out here, and I’ll be back in ten—”
From inside the tent came the squeal and crash of a metal cage door torn from its hinges and tossed to the ground. Annie jumped a step closer to Hank as, at that instant, the piercing shrieks of half a dozen teenage girls erupted inside. One of the tent’s nylon side panels billowed outward, went taut, and focused nearly to a point before a small, almost delicate black fist punched through the orange fabric. The screams from inside the tent were growing more frenzied. There was a tearing sound as those same girls, blind with panic, ripped their way through the tent wall and poured out onto the midway, stumbling over one another, still screaming and laughing, before scattering in half a dozen different directions. Hank watched a few of them go, shaking his head in quiet, resigned amusement, knowing for certain there was now no way in hell he’d get Annie into the show. “They’re a superstitious people,” he explained. “They always overreact to these things.”
“Shhhh.” His wife glowered at him and pinched his arm for the third time that night. There was nothing playful about it.
Hank winced and pulled his arm away. “All right, then. Let’s move on. We’ll see the gorilla show later. Great show. Trust me. Used to see it when I was a kid.”
She took his arm and they moved down the midway away from the ripped tent, weaving their way through the thick Jersey crowds, trying to avoid
the dropped ice-cream cones and puddles of cotton candy vomit as they went.
The rides they were passing grew more rickety and treacherous with each passing year. Or maybe, Annie sometimes thought, she and Hank were just getting older."

 

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Jim Knipfel (Green Bay, 2 juni 1965)

 

 

De Duitse schrijver en literatuurcriticus Marcel Reich-Ranicki werd geboren op 2 juni 1920 in Włocławek, Polen. Zie ook alle tags voor Marcel Reich-Ranicki op dit blog.

Uit:Meine Geschichte der deutschen Literatur

“Mit dem Herzen hat es eine eigene Bewandtnis. Es ist — sagt der Prophet Jeremias —»das Herz ein trotzig und verzagt Ding; wer kann es ergründen?« Ohne das Herz, weiß jedes Kind, kann niemand existieren. Nur stellt sich meist heraus, dass gerade die herzlosen Menschen lange und gut leben. Man kann sein Herz verschenken: »Ich schenk mein Herz nur dir allein« — singt die Madame Dubarry in Millöckers Operette. Man kann sich auch ein Menschenherz als Geschenk wünschen, ohne deshalb der Grausamkeit bezichtigt zu werden. Aus dem »Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach« kennen wir ja das wunderbare Lied, das mit den Worten beginnt: »Willst du dein Herz mir schenken, /so fang es heimlich an ...« Bisweilen sind jene Menschen besonders glücklich, die ihr Herz verschenkt oder die es ganz einfach verloren haben, beispielsweise in Heidelberg.
Verwunderlich ist auch, was das Herz alles vermag. Denn es kann schlagen und klopfen, pochen und hämmern, es kann zittern und flattern, aber auch schmachten und jubeln, es kann stillstehen, aber auch aufwachen und erglühen, es kann stocken und versagen, brechen und zerspringen. Das Herz kann sich an sehr verschiedenen Orten befinden, mitunter sogar gleichzeitig. Man kann es auf der Zunge haben, aber es kann einem auch in die Hose rutschen. Es kann einem im Leibe lachen, aber sich auch im Leibe umdrehen. Man kann es auf dem rechten Fleck haben, aber auch stehlen und erobern. Man kann sich ein Herz fassen, aber auch sein Herz an jemanden hängen. Man kann seinem Herzen Luft machen und ihm einen Stoß geben, es kann einem ein Stein vom Herzen fallen. Man kann etwas auf dem Herzen haben und ein Kind unter dem Herzen tragen. Man kann die Zwietracht, zumal die deutsche, mitten ins Herz treffen. Und wes das Herz voll ist — wir wissen es aus der Bibel —, des kann der Mund übergehen. Und da man sich einer Sache mit halbem Herzen zuwenden kann, lässt es sich offenbar auch halbieren. Natürlich kann man aus seinem Herzen eine Mördergrube und, häufiger noch, keine Mördergrube machen. Auch kann man jemanden in sein Herz schließen, ja, dort ist so viel Platz, dass sich sogar ein ganzer Chor ins Herz schließen lässt.“

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Marcel Reich-Ranicki (2 juni 1920 – 18 september 2013)
Cover

 

 

De Duitse schrijfster Sibylle Berg werd geboren in Weimar op 2 juni 1962. Zie ook alle tags voor Sibylle Berg op dit blog.

Uit: Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot (Tom geht weg)

„Die Luft riecht nach Großstadt, morgens um 4. Ein dicker Geruch. Nach schimmelndem Metall und Bäcker. Die Frau liegt oben. Wahrscheinlich weint sie. Wenn ich eine Frau wäre, würde ich auch weinen. Weil das so bequem ist, eine Flucht, die nichts ändert, falls ihr versteht, was ich meine.
Die Frau weint also vermutlich. Ich nicht. Ich weine nicht, ich leide auch nicht. Ich gehe einfach nur nach Hause. Ich werde mir die Frau abduschen. Wieder durch die Bars laufen und suchen. Nach einer neuen Frau. Wenn Weihnachten ist, und ich kann euch sagen, das kommt immer schneller, als man so denkt, werde ich wieder vor diesem Kaufhaus hier stehen. Jetzt sind da irgendwelche Herbstsachen drin. Blöde Plastefrüchte und so. Aber Weihnachten ist da eine Eisenbahn drin, in dem Schaufenster. Die fährt durch verschneite Dörfer. Die Häuschen sind von innen beleuchtet. Ich steh da immer ganz lange. Stell mir Sachen vor, die in diesen Häuschen passieren. Irgendwo wird eine Katze geschlachtet, in den Ofen geschoben, die Därme an den Baum geputzt. In einem anderen Häuschen liegt der Großvater im Bett und ist schon geraume Weile tot. Da sind Fliegen und die Enkel spielen mit dem Opa. Solche Sachen eben, und ich habe dann so einen Haß auf die Kinder. Die stehen neben mir und sehen meine Bahn an. Und die Eltern zwinkern, wenn die Scheißkinder fragen: Krieg ich so eine? Wir werden sehen, sagen die Eltern und zwinkern.
Ich könnt die dann immer in die Schnauze haun. Ich weiß wirklich nicht, warum. Was ich sagen will, ist, irgendwie suche ich nach einer Frau, die Weihnachten mit mir diese Bahn anguckt. Und die mich nichts Blödes fragt. Die vielleicht so einem Kind eine runterhaut. Und die mir dann eine Eisenbahn schenkt. Aber ich habe so eine noch nie gefunden. Ich gehe jetzt heim, dusche. Und dann gehe ich wieder los. Und suche weiter nach der Frau, die mit mir zu diesem Schaufenster geht.”

 

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Sibylle Berg (Weimar, 2 juni 1962)

 

 

De Canadese schrijfster Carol Shields werd op 2 juni 1935 in Oak Park, Chicago, geboren als Carol Warner. Zie ook alle tags voor Carol Shields op dit blog.

Uit: The Stone Diaries

„All spring she’s been troubled with indigestion. Often in the morning, and then again at night after her young husband has gone to sleep, she’s risen from her bed and dosed herself with Bishop’s Citrate of Magnesia. When she drinks ordinary milk or sweetened tea or sugary lemonade she swallows it down greedily, but Bishop’s cool chalky potion she pours into a china cup and sips with deep, slow concentration, with dignity. She doesn’t know what to think. One day she’s persuaded her liver’s acting up, and the next day her kidneys—she’s only thirty years old, but kidney trouble can start early in life, especially for a woman of my mother’s unorthodox size. Or perhaps the problem stems from constipation. Mrs. Flett next door has suggested this possibility, recommending rhubarb tablets, or else, speaking confidentially, some woman’s trouble. Excessive loss of blood, she tells Mercy, is the cause of discomfort for many young ladies—has Mercy spoken to Dr. Spears? Dr. Spears is known for his sensitivity to women’s complaints; he has a way of squeezing his eyes shut when he phrases his delicate inquiries, of speaking almost poetically of nature’s cycles and balances, of the tide of fertility or the consolation of fruit salts.
No, Mercy has not approached Dr. Spears, she would never speak to Dr. Spears of such a thing, she would speak to no one, not even her husband—especially not her husband. Her monthly blood has appeared only twice in her life, springing out of the soft cushions of her genital flesh, staining her underclothes with its appalling brightness, and mocking the small decencies and duties that steady her life: her needlework, her housekeeping, her skill with a flat iron, her preserves and pickles and fresh linens and the lamp chimneys she polishes every single morning.
The doses of Citrate of Magnesia help hardly at all. Fruit salts only make her suffering worse. Her abdominal walls have continued to cramp and heave all spring, and she’s wondered at times if her inner membranes might burst with the pressure. Bile rises often in her throat. Her skin itches all over. She experiences scalding attacks of flatulence, especially at night as she lies next to my father, who, out of love, out of delicacy, pretends deep sleep—she can tell from the way he keeps himself curled respectfully to his own side of the bed.“

 

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Carol Shields (2 juni 1935 – 16 juli 2003)
Cover 

 

 

De Nederlandse sportjournalist en schrijver Jean Nelissen werd geboren in Geleen op 2 juni 1936. Zie ook alle tags voor Jean Nelissen op dit blog.

Uit: De Bijbel van 100 jaar Tour

“We rijden in langzaam tempo door de Midi, Perpignan. Toulouse, Beziers, Albi, Narbonne, Carcasonne. Het is bloedheet De toeristen die hun campings hebben verlaten zijn schaars gekleed. Dan zien ze onze auto. Het vaderland schuift voorbij. En 16 jaar lang horen wij als enige vraag: 'Hoe doet Joop het? Dan steken we onze duim omhoog en het volk zakt tevreden terug in de wankele campingstoeltjes. Holland en rijn beleving van de Tour de France. In een tunnelrelatie met een timmerman uit Rijpwetering, Joop Zoetemelk. Ik heb in al die jaren zeer vele spandoekjes gezien: 'Hup Joop'. Mensen, zittend voor hun tent. hebben zich de moeite getroost om in de campingwinkel of in het dorp een doek te kopen en daarop 'Hup Joop!' te kalken. Op zich een ontwapenende vorm van nationalisme.
Je zit daar een of meer weken voor zo’n tent, 2000 kilometer van Genemuiden Kwintsheul en Slagharen verwijderd ren over twee dagen komt Joop voorbij.
De enige opwinding in een weliswaar ontspannend maar soms ook slopend saai bestaan. 'Hup Joop!” Ik heb hem wel eens gevraagd "Zie je die spandoeken? Joop antwoordt 'Ja, af en toe.'
Ik ken Joop tamelijk goed. Ik heb tien jaar zijn column voor de kranten geschreven. Dat ging zo. Raam van de auto open. “Joop. nog iets bijzonders?' Hij antwoordt 'Nee.' Ik vraag hem naar enkele details over wat er die dag gebeurd is. Dan sluit ik het raam van de auto en begin aan de column. want ik weet met een afwijkingspercentage van slechts enkele percenten hoe Joop over de gang van zaken denkt. We maken samen ook een commercial voor TopDrop. En wij rijden op 8 juni 1971 de destijds befaamde koppeltijdrit bij De Gouden Karper in Hummelo. Topsporters zoals Ard Schenk en Sjaak Swart en journaltsten worden gekoppeld aan een wielrenner. Het bochtige parcours voert 8.5 km om smalle wegen.”

 

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Jean Nelissen (2 juni 1936 – 1 september 2010) 

 

 

De Engels romanschrijver en dichter Thomas Hardy werd op 2 juni 1840 geboren in Higher Bockhampton, bij Dorchester. Zie ook alle tags voor Thomas Hardy op dit blog.

Uit: Far from the Madding Crowd

“The field he was in this morning sloped to a ridge called Norcombe Hill. Through a spur of this hill ran the highway between Emminster and Chalk-Newton. Casually glancing over the hedge, Oak saw coming down the incline before him an ornamental spring waggon, painted yellow and gaily marked, drawn by two horses, a waggoner walking alongside bearing a whip perpendicularly. The waggon was laden with household goods and window plants, and on the apex of the whole sat a woman, young and attractive. Gabriel had not beheld the sight for more than half a minute, when the vehicle was brought to a standstill just beneath his eyes.
“The tailboard of the waggon is gone, Miss,” said the waggoner.
“Then I heard it fall,” said the girl, in a soft, though not particularly low voice. “I heard a noise I could not account for when we were coming up the hill.”
“I’ll run back.”
“Do,” she answered.
The sensible horses stood — perfectly still, and the waggoner’s steps sank fainter and fainter in the distance.
The girl on the summit of the load sat motionless, surrounded by tables and chairs with their legs upwards, backed by an oak settle, and ornamented in front by pots of geraniums, myrtles, and cactuses, together with a caged canary — all probably from the windows of the house just vacated. There was also a cat in a willow basket, from the partly-opened lid of which she gazed with half-closed eyes, and affectionately-surveyed the small birds around.
The handsome girl waited for some time idly in her place, and the only sound heard in the stillness was the hopping of the canary up and down the perches of its prison. Then she looked attentively downwards. It was not at the bird, nor at the cat; it was at an oblong package tied in paper, and lying between them. She turned her head to learn if the waggoner were coming. He was not yet in sight; and her eyes crept back to the package, her thoughts seeming to run upon what was inside it. At length she drew the article into her lap, and untied the paper covering; a small swing looking-glass was disclosed, in which she proceeded to survey herself attentively. She parted her lips and smiled.
It was a fine morning, and the sun lighted up to a scarlet glow the crimson jacket she wore, and painted a soft lustre upon her bright face and dark hair. The myrtles, geraniums, and cactuses packed around her were fresh and green, and at such a leafless season they invested the whole concern of horses, waggon, furniture, and girl with a peculiar vernal charm.“

 

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Thomas Hardy (2 juni 1840 – 11 januari 1928)
Portret door Walter William Ouless, 1922

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 2e juni ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 10:39 Reageer op dit bericht

Markies De Sade, Dorothy West, Max Aub, Karl Gjellerup, Barbara Pym

De Franse schrijver Donatien Alphonse François, Markies de Sade werd geboren op 2 juni 1740 in Parijs. Zie ook alle tags voor Markies de Sade op dit blog.

Uit: The 120 Days of Sodom and Other Writings (Inleiding door Simone de Beauvoire vertaald door Austryn Wainhouse en Richard Seaver)

“Just what is his place, however? Why does he merit our inter-est? Even his admirers will readily admit that his work is, for the most part, unreadable; philosophically, it escapes banality only to founder in incoherence. As to his vices, they are not startlingly original; Sade invented nothing in this domain, and one finds in psychiatric treatises a profusion of cases at least as interesting as his. The fact is that it is neither as author nor as sexual pervert that Sade compels our attention; it is by virtue of the relationship which he created between these two aspects of himself. Sade's aberrations begin to acquire value when, instead of enduring them as his fixed nature, he elaborates an immense system in order to justify them. Inversely, his books take hold of us as soon as we become aware that for all their repetitiousness, their plati-tudes and clumsiness, he is trying to communicate an experience whose distinguishing characteristic is, nevertheless, a tendency to first presentation, as this extract shows, Beauvoir's argument cen-tres on two main claims. First, in 'assuming' his 'aberrations', rather than enduring them as a natural imposition, Sade made his `psycho-physical destiny' an ethical choice. This choice is ethical because he transcends the mere fact of his psycho-physical make-up by conferring an absolute value upon the aberrations that constituted it. In an extreme form, Sade demonstrates a general truth: the subjective origin of all value. If nothing has a value in itself, but only that which we confer on it, then anything can be valued, as the case of Sade shows. He also, unusually, demon-strates what is otherwise only implicit in Beauvoir's (and Sartre's) existentialist account of the subjective origin of value: the possi-bility of a singular ethic, a one-man morality. Further, he represents what, for most people, is the problem with such a possibility: Sade is a monster whose personal `ethic' abuses others. In `Must We Burn Sade?' Beauvoir is clear that Sade's ethic is not one to be emulated: 'every time we side with a child whose throat has been slit by a sex maniac, we take a stand against him.' (Must We Burn Sade?', p.61) Nevertheless his life has, she says, `an exemplary character' to the extent that the form (rather than content) of his ethic and its metaphysical motivation has a universal significance. This is explained in the elaboration of the second main claim from the opening pages of Beauvoir's essay and concerns Sade's commitment to the principle of subjectiv-ity. Sade's merit lies `in his having proclaimed aloud what everyone admits with shame to himself(`Must We Burn Sade?', p.63): the irrecusable fact of the `separateness' of each individ-ual. This fact is dramatized in Sade's `persistent singularity': 'he had no fellow but himself'.”

 

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Markies De Sade (2 juni 1740 – 2 december 1814)
De Sade in het computerspel Assassin’s Creed

 

 

De Amerikaanse schrijfster Dorothy West werd geboren op 2 juni 1907 in Boston. Zie ook alle tags voor Dorothy West op dit blog.

Uit: Skippy

“Having arrived at this hasty decision to move within a matter of days, the Adamses settled down to their excellent dinner, which they all ate with relish, for each thought thatthe major problem in his life had just been solved.
Except Skippy, who, until this moment, had had no problems. He lay under the table in his accustomed place by Buzz’ feet. Usually his head was up, his ears pointing forward, his mouth ajar to release his eager panting, his tongue extended, and his expression one of sublime expectancy. But as the human voices grew impassioned, Skippy’s keen perception noted the shades of discontent expressed in each. He cocked his head and began to listen intently. ...
Skippy loved the house. He had lived in it practically all his life. Actually, you might almost say it was his. For the thing was, the Adamses had bought it because of him. He had been given to Buzz as a birthday surprise when he, Skippy, was three months old. Until then he had lived in a kennel which could not be considered home life. He and Buzz had recognized each other instantly as dog lover and boy worshiper. Two days later the apartment house agent came over to register the complaint of the people downstairs, who could not accustom their ears to the overwhelming sounds of a boy and his dog. The dog, the agent explained regretfully, must go.”

 

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Dorothy West (2 juni 1907 – 16 augustus 1998)
Cover

 

 

De Spaanse schrijver Max Aub werd geboren op 2 juni 1903 in Parijs. Zie ook alle tags voor Max Aube op dit blog.

Uit: Crimes exemplaires (Vertaald door Jean Paul Guibbert)

"– Comment peut-on m’accuser de l’avoir tué alors que j’avais oublié que mon pistolet était chargé ?
Tout le monde sait que je n’ai pas de mémoire. Alors maintenant on va dire que c’est ma faute ? Ça, c’est un comble!
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Je suis instituteur. Cela fait dix ans que je suis instituteur à l’École Primaire de Tenancingo, Zac. Beaucoup d’enfants sont passés sur les bancs de mon école. Je crois que je suis un bon maître. Je le croyais jusqu’à ce qu’arrive ce Pancho Contreras. Il ne me prêtait aucune attention et n’apprenait absolument rien : parce qu’il ne voulait pas. Les punitions aussi bien morales que corporelles ne lui faisaient aucun effet. Il me regardait avec insolence. Je le suppliais. Je le collais. Il n’y eut rien à faire. Les autres enfants commencèrent à se moquer de moi. Je perdis toute autorité et le sommeil et l’appétit jusqu’à ce jour où, ne pouvant plus le supporter et pour que cela serve d’exemple, je l’ai pendu à l’arbre de la cour.
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Je suis couturier. Je ne le dis pas pour me flatter, ma réputation est bien établie : je suis le meilleur couturier du pays. Cette femme tenait absolument à ce que je l’habille. Une fois arrivée chez elle, de son manteau elle se fit une veste et cela comme si c’était sa propriété absolue. A ce vêtement vert elle assortit l’écharpe orange de son ensemble gris de l’année passée et des gants couleur de rose. Subrepticement j’ai attaché son voile à la roue de la voiture. Le démarrage a fait le reste. C’est au vent seulement qu’on doit jeter la pierre."

 

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Max Aub (2 juni 1903 – 22 juli 1972)
Cover

 

 

De Deense schrijver Karl Adolph Gjellerup werd geboren op 2 juni 1857 in Roholte. Zie ook alle tags voor Karl Gjellerup op dit blog.

Uit: Der Pilger Kamanita (Door de schrijver zelf vertaald)

"Du tust recht, sie also zu grüßen," fuhr mein Beschützer fort. "Denn wenn die Ganga von dem Göttersitz im nördlichen Schneegebirge kommt und gleichsam aus der Ewigkeit flutet, so kommt die Jamuna aus fernen Heldenzeiten, und ihre Fluten haben die Trümmer der Ilfenstadt gespiegelt und jene Ebene bespült, wo die Panduinge und die Kuruinge um die Herrschaft rangen, wo Karna in seinem Zelte grollte, wo Krishna selber die Rosse Arjunas lenkte--doch ich brauche dich ja nicht daran zu erinnern, da du in den alten Heldenliedern wohl bewandert bist. Oft habe ich drüben auf jener spitzen Landzunge gestanden und gesehen, wie die blauen Wogen der Jamuna neben den gelben der Ganga dahinflossen, ohne sich mit ihnen zu vermischen, so wie die Kriegerkaste neben der Brahmanenkaste unvermischt besteht. Dann kam es mir vor, als ob ich mit dem Rauschen dieser blauen Fluten auch kriegerische Klänge vernähme, Waffengetöse und Hörnerrufe, Wiehern von Rossen und Trompeten der Kampfilfen, und mein Herz schlug höher, denn auch meine Ahnen waren ja dabei gewesen und der Sand Kurukschetras hatte ihr Heldenblut getrunken."
Voll Bewunderung blickte ich zu diesem Manne aus der Kriegerkaste empor, in dessen Familie solche Erinnerungen lebten.
Er aber faßte mich an der Hand.
"Komm, mein Sohn, und begrüße das Ziel deiner ersten Reise."
Und er führte mich nur wenige Schritte um ein dichtes Gebüsch herum, das bis jetzt die Aussicht nach Osten verdeckt hatte.
Als diese sich nun plötzlich öffnete, stieß ich unwillkürlich einen Schrei der Bewunderung aus.
Dort--an einer Biegung der breiten Ganga--lag eine große Stadt: Kosambi.“

 

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Karl Gjellerup (2 juni 1857 – 11 oktober 1919)
Portret door P.S. Krøyer, 1884

 

 

De Engelse schrijfster Barbara Pym werd geboren op 2 juni 1913 in Oswestry, Shropshire. Zie ook alle tags voor Barbara Pym op dit blog.

Uit: Excellent Women

“'Ah, you ladies! Always on the spot when there's something happening!' The voice belonged to Mr Mallett, one of our churchwardens, and its roguish tone made me start guiltily, almost as if I had no right to be discovered outside my own front door. New people moving in? The presence of a furniture van would seem to suggest it,' he went on pompously. 'I expect you know about it.' Well, yes, one usually does,' I said, feeling rather annoyed at his presumption. 'It is rather difficult not to know such things.' I suppose an unmarried woman just over thirty, who lives alone and has no apparent ties, must expect to find herself involved or interested in other people's business, and if she is also a clergyman's daughter then one might really say that there is no hope for her. 'Well, well, tempus fugit, as the poet says,' called out Mr Mallett as he hurried on. I had to agree that it did, but I dawdled long enough to see the furniture men set down a couple of chairs on the pavement, and as I walked up the stairs to my flat I heard the footsteps of a person in the empty rooms below me, pacing about on the bare boards, deciding where each piece should go. Mrs Napier, I thought, for I had noticed a letter addressed to somebody of that name, marked 'To Await Arrival'. But now that she had materialised I felt, perversely, that I did not want to see her, so I hurried into my own rooms and began tidying out my kitchen. I met her for the first time by the dustbins, later that afternoon. The dustbins were in the basement and everybody in the house shared them. There were offices on the ground floor and above them the two flats, not properly self-contained and without every convenience. 'I have to share a bathroom,' I had so often murmured, almost with shame, as if I personally had been found unworthy of a bathroom of my own. I bent low over the bin and scrabbled a few tea leaves and potato peelings out of the bottom of my bucket. I was embarrassed that we should meet like this. I had meant to ask Mrs Napier to coffee one evening. It was to have been a gracious, civilised occasion, with my best coffee cups and biscuits on little silver dishes. And now here I was standing awkwardly in my oldest clothes, carrying a bucket and a wastepaper basket. Mrs Napier spoke first. 'You must be Miss Lathbury,' she said abruptly. 'I've seen your name by one of the door-bells.”

 

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Barbara Pym (2 juni 1913 – 11 januari 1980)

Geschreven door Romenu om 10:38 Reageer op dit bericht

Patrick Besson, John Masefield, Ferdinand Raimund, Peter de Mendelssohn, Petra Morsbach, Colleen McCullough, Macedonio Fernández, Wilfred Campbell, Vicky Francken

De Franse schrijver en journalist Patrick Besson werd geboren op 1 juni 1956 in Montreuil. Zie ook mijn blog van 1 juni 2009 en alle tags voor Patrick Besson op dit blog.

Uit: Tout le pouvoir aux soviets

« Ma dernière nuit à Moscou, capitale de la Russie lubrique et poétique. La ville où les piétons sont dans les escaliers des passages souterrains et les automobilistes au-dessus d’eux dans les embouteillages. Avenues larges et longues comme des pistes d’atterrissage. Retrouver la chambre 5515 du Métropole ou aller boire un verre ailleurs ? J’aime sortir, mais aussi rentrer. Il y a ce club libertin sur Tverskaïa, où mes clients étaient sans moi hier soir, après la signature de notre contrat. Jamais dans un club libertin avec des clients, même après la signature d’un contrat : photos, puis photos sur les réseaux sociaux. Je travaille dans l’argent, et l’argent, c’est la prudence.
Va pour le club. Dans le goulet d’étranglement de l’entrée, un distributeur de billets qui annonce la couleur : celle de l’argent. L’air mélancolique des deux gros videurs. À droite le bar, à gauche des seins. Il y a aussi des seins au bar. Je compte – c’est mon métier – quatorze filles nues ou en sous-vêtements pornographiques. Peaux d’enfant, visages d’anges. Elles me dansent dessus à tour de rôle. Obligé d’en choisir une pour échapper aux autres. Je prends la plus habillée, ça doit être la moins timide. Et j’aurai une occupation : la déshabiller. C’est une Kazakh ne parlant ni anglais ni français, dans une courte robe qui, dans la pénombre, semble bleue. On discute du prix à l’aide de nos doigts. Je l’emmène dans une chambre aux murs noirs et sans fenêtres qui se loue à la demi-heure. Le cachot du plaisir. Le point faible de la prostitution moderne : l’immobilier. Les bordels de nos grands-pères avaient des fenêtres. Et parfois des balcons.
Au cours des trente minutes suivantes, m’amuserai à soulever puis à rabaisser la robe de la Kazakh sur ses fesses rondes et fraîches. Je veux bien payer une femme à condition de ne pas coucher avec elle. La fille m’interroge, par petits gestes inquiets, sur ce que je veux. Étonnée d’échapper à l’habituel viol. Je ne lui ai pas dit que je parle russe. Tout le monde n’a pas eu la chance d’avoir un papa communiste. S’il s’était douté que la langue de Lénine me servirait autant dans la finance, mon père m’aurait obligé à en apprendre une autre.
C’était juste après la mort de maman qui m’a toujours parlé français par haine de sa terre natale soviétique."

 

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Patrick Besson (Montreuil, 1 juni 1956)
Cover

 

 

De Engelse dichter en schrijver John Edward Masefield werd geboren op 1 juni 1878 in Ledbury, in Herefordshire. Zie ook mijn blog van 1 juni 2009 en eveneens alle tags voor John Masefield op dit blog.

 

Trade winds

In the harbour, in the island, in the Spanish seas,
Are the tiny white houses and the orange trees,
And day-long, night-long, the cool and pleasant breeze
Of the steady Trade Winds blowing.

There is the red wine, the nutty Spanish ale,
the shuffle of the dancers, and the old salt’s tale,
The squeaking fiddle, and the soughing in the sail
Of the steady Trade Winds blowing.

and o’nights there’s the fire-flies and the yellow moon,
And in the ghostly palm trees the sleepy tune
Of the quiet voice calling me, the long low croon
Of the steady Trade Winds blowing.

 

 

I never see the red rose crown the year

I never see the red rose crown the year,
Nor feel the young grass underneath my tread,
Without the thought “This living beauty here
Is earth’s remembrance of a beauty dead.
Surely where all this glory is displayed
Love has been quick, like fire, to high ends,
Here, in this grass, an altar has been made
For some white joy, some sacrifice of friends;
Here, where I stand, some leap of human brains
Has touched immortal things and left its trace,
The earth is happy here, the gleam remains;
Beauty is here, the spirit of the place,
I touch the faith which nothing can destroy,
The earth, the living church of ancient joy.”

 

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John Edward Masefield (1 juni 1878 – 12 mei 1967)
Portret door Jack B. Yeats, 1905

 

 

De Oostenrijkse schrijver Ferdinand Raimund werd geboren op 1 juni 1790 in Wenen. Zie ook mijn blog van 1 juni 2009 en eveneens alle tags voor Ferdinand Raimund op dit blog.

Uit: Der Diamant des Geisterkönigs

„FEUERGEIST (ganz rot gekleidet, rotes Gesicht und rote Hände; er hat die ganze Szene behorcht). Potz Pech und Schwefel, das ist zuviel! Ich bin Feuergeist, Oberfeuerwerker und Kanonier des Zauberkönigs! Wer kann sagen, daß seit drei Jahren eine menschliche Seele in seinen Palast gekommen ist? Bin ich nicht auf seine Kosten nach Neapel gereist, um den Vesuv aufzunehmen und einen ähnlichen über seinen Palast zu bauen? Ist das nicht geschehen? Blausäure und Vitriolöl!
FEE APRIKOSA. Und warum ist es geschehen? Damit wir ihn nicht sooft belästigen und mit unserm Wolkenwagen jetzt durch den Krater fahren müssen, wie die Hexen durch den Rauchfang.
FEUERGEIST. Nein! Potz Pech und Schwefel! Damit er von der Menschheit, die sich durch verschiedene magische Künste in sein Reich filoutiert hatte, um ihn mit Betteleien zu belästigen, Ruhe bekomme.
ZWEITER ZAUBERER. Ja, ja, so ist der Kaffee.
ERSTER ZAUBERER. Das müssen Sie Narren weismachen.
FEUERGEIST. Aber, ins Geiers Namen, das tue ich ja; und wer's nicht glauben will, den sollen alle kongreveschen Raketen –
ZWEITER ZAUBERER (gleich einfallend). Nun, nun, mein Herr Feuergeist und Oberkanonier, moderieren Sie sich nur! Sie zünden ja sonst den Palast an mit Ihren Raketen.
ALLE Werft ihn hinaus! Hinaus mit ihm!
FEUERGEIST. Was? Einen Feuergeist hinauswerfen?
ZWEITER ZAUBERER. Da haben wir schon andere hinausgeworfen.
FEUERGEIST. Beim Brand von Moskau, das ist zuviel! (Mit geballter Faust) Wer mir in die Nähe kommt, dem werf' ich eine Leuchtkugel an den Kopf, daß ihm das bengalische Feuer aus den Augen spritzen soll.“

 

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Ferdinand Raimund (1 juni 1790 – 5 september 1836) 
Cover

 

 

De Duitse schrijver, essayist, journalist, biograaf en uitgever Peter de Mendelssohn werd op 1 juni 1908 in München geboren. Zie ook mijn blog van 1 juni 2009 en eveneens alle tags voor Peter de Mendelssohn op dit blog.

Uit: Der Zauberer

“Der Krieg war rundherum und ganz und gar verloren. Das große Rückzugsgefecht des Unpolitischen, mit Bravour und im nahezu sicheren Wissen um seinen schlechten Ausgang geführt, war zu Ende. Die heile Welt der machtgeschützten Innerlichkeit, das festgefügte wilhelminische Obrigkeits-Deutschland, in welchem der Künstler Thomas Mann sich an seinem legitimen Platz gewußt hatte, zerbarst Stück für Stück vor seinen Augen. Die »Katastrophe und Weltniederlage dieser Geistesrichtung und Sympathie« des konservativen Deutsch-land, so schrieb er am 5. Oktober 1918, sei da, und fügte hinzu: »Es ist auch die meine. « Freilich, »so lange noch ein Kaiser an der Spitze steht«, meinte er zwölf Tage später, »ist das roman-tische, das mittelalterliche Deutschland nicht tot«. Aber er wußte und notierte für sich: »Der Kaiser wird abdanken.« Hellsichtig war er nicht; aber er war auch nicht vor Gram und Enttäuschung blind. Am z1. Oktober notierte er: »Wilhelm II. als Privatmann in Civil an einem Schweizer See spazieren ge-hend ist auch eine wunderliche Vorstellung«. Die ganze Welt war ihm zu einer wunderlichen Vorstellung geworden. Im Sturm der politischen Ereignisse des Winters 1918-1919, in dem aus den Trümmern des Kaiserreichs notge-drungen und widerwillig die Republik hervorkam, und noch lange danach, war er, nicht anders als viele Deutsche, wohl gar die meisten, eine schwankende Gestalt. Er mußte seinen Standort von Woche zu Woche, ja von einem Tag zum näch-sten neu zu bestimmen suchen. »Man sieht heute keine drei Schritte weit, wer weiß denn, was in 8 Monaten sein wird ...«, schrieb er. Indessen erwies sich ihm allmählich, daß die zerbro chene, unheile Welt, in der er sich fand, noch genug unver-sehrte Elemente der heilen enthielt, damit er sie, zumindest für sich selbst und vielleicht auch für andere, wieder zusammen-fügen und womöglich in nicht allzu veränderter Gestalt wie-der heilen konnte. In einer Trümmerwelt konnte und wollte er weder leben noch schaffen. Seine ganze zweite Lebenshälfte ist ein einziges, viele Phasen der Hoffnung und Enttäuschung durchlaufendes verbissenes Streben, für sich und sein Werk die Ordnung einer heilen Welt wiederzugewinnen, in Deutsch-land, in der Schweiz, in Amerika und endlich, an seinem Lebensabend, abermals in der Schweiz. Wenn diese Lebenshälfte überhaupt auf eine Kurzformel zu bringen ist, dann wäre es am ehesten noch diese.“

 

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Peter de Mendelssohn (1 juni 1908 – 10 augustus 1982)
Cover

 

 

De Duitse schrijfster Petra Morsbach werd geboren op 1 juni 1956 in Zürich. Zie ook alle tags voor Petra Morsbach op dit blog.

Uit: Dichterliebe

“Eine Frau kommt über den Rasen auf mich zu und fragt: »Ist das hier das Künstlerhaus?. Ich muß in der Hitze eingenickt sein auf meinem Plastestuhl, das Hemd klebt mir am Rücken, Schweiß rinnt in die Augen. Vor dem weißen Rock die dunk-len Schlieren eines Traums. Alptraum, was sonst ... Ich kam zu spät zur Lesung, suchte vergeblich den Ort, landete in der fal-schen Stadt, rannte durch einen Bahnhof ohne Anzeigetafeln. Eine Durchsage meldete zwanzig Minuten Verspätung, aber von welchem Zug? Bahnbedienstete standen herum und er-klärten: -Das alles geht uns nichts mehr an.• Eine Schaffnerin rief: •Geschieht Ihnen recht!. Endlich fand ich die Bibliothek, Zuhörer waren auch da, aber es stellte sich heraus, ich war gar nicht eingeladen. Der weiße Rock jetzt vor mir. Eine blaue Bluse mit silbernen Blättchen auf der Brust — die Silhouette eines Einhorns. Wieso Einhorn? Frau mit Sonnenbrille, Typ Westschnepfe: So stelle ich mir eine Zahnarztgattin auf Kulturtourismus vor. »Ja«, seufze ich, •das ist das Künstlerhaus.• »Dann sind Sie sicher ein Künstler?. »Ja.« Was sonst? »Ich auchl« Sie strahlt mich an. Streckt mir die Hand entge-gen: »Sidonie Fellgiebel. Ich trete heute mein Stipendium an!. Eine Mitbewohnerin, o Gott. Ich stehe mühsam auf und reiche ihr die Hand. »Heinrich Steiger?. Den Namen hört sie sichtlich zum ersten Mal. Natürlich hört sie ihn zum ersten Mal. Deine Zeit ist vorbei, gewöhne dich daran. •Sonntags ist das Büro nicht besetzt•, bemerke ich lahm. »Ich weiß. Irene Ammann vom Appartement vier soll meinen Schlüssel haben. Aber vorn macht niemand auf. Das ist doch das Haupthaus? Wohnen Sie auch dort?. Nein, ich wohne nicht don, ich wohne hier im Schafstall, im sogenannten. Und was geht mich Irene Ammann an? Wahr-scheinlich ist sie drüben bei den Bildenden Künstlern und kocht. Warum kocht sie nicht mit mir? Seit Tagen habe ich sie nicht gesehen, immer hockt sie auf ihrer Bude, na, vielleicht ist sie krank. Bei schönem Wetter sitzt sie manchmal abends mit ei-nem Schreibblock auf dem Mäuerchen und notiert Einfälle für ihre Extremlyrik. Aber noch ist nicht Abend. •Was ist Extremlyrik?. Habe ich laut gesprochen? Auch das noch. »Vielleicht erklärt Ihnen besser Irene selbst ... Entschuldigen Sie mich, ich bin ... Hof der Bildenden Künstler ist das nächste große Haus, die Straße entlang links ...« »Vielen Dank!« Die Schnepfe hüpft davon. Nicht mehr ganz jung, Mitte Dreißig vielleicht, etwas schwerer Hintern. Wirkt wie eine Anfängerin. Westanfängerin. Wehe, sie schenkt mir ihr Erstlingswerk. Zwei Stunden später taucht sie wieder auf und erkundigt sich, wo sie was zu essen bekäme.“

 

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Petra Morsbach (Zürich, 1 juni 1956)

 

 

De Australische schrijfster Colleen McCullough werd geboren op 1 juni 1937 in Wellington. Zie ook mijn blog van 1 juni 2009 en eveneens alle tags voor Colleen McCullough op dit blog.

Uit: The Thorn Birds

“She was yanking inexpertly at a large knot when the dreadful thing happened. Off came the hair, all of it, dangling in a tousled clump from the teeth of the comb. Above Agnes’s smooth broad brow there was nothing; no head, no bald skull. Just an awful, yawning hole. Shivering in terror, Meggie leaned forward to peer inside the doll’s cranium. The inverted contours of cheeks and chin showed dimly, light glittered between the parted lips with their teeth a black, animal silhouette, and above all this were Agnes’s eyes, two horrible clicking balls speared by a wire rod that cruelly pierced her head.
Meggie’s scream was high and thin, unchildlike; she flung Agnes away and went on screaming, hands covering her face, shaking and shuddering.
Then she felt Frank pull at her fingers and take her into his arms, pushing her face into the side of his neck. Wrapping her arms about him, she took comfort from him until his nearness calmed her enough to become aware of how nice he smelled, all horses and sweat and iron.
When she quietened, Frank made her tell him what was the matter; he picked up the doll and stared into its empty head in wonder, trying to remember if his infant universe had been so beset by strange terrors.
But his unpleasant phantoms were of people and whispers and cold glances. Of his mother’s face pinched and shrinking, her hand trembling as it held his, the set of her shoulders.
What had Meggie seen, to make her take on so? He fancied she would not have been nearly so upset if poor Agnes had only bled when she lost her hair. Bleeding was a fact; someone in the Cleary family bled copiously at least once a week.
“Her eyes, her eyes!” Meggie whispered, refusing to look at the doll.
“She’s a bloody marvel, Meggie,” he murmured, his face nuzzling into her hair. How fine it was, how rich and full of color!
It took him half an hour of cajoling to make her look at Agnes, and half an hour more elapsed before he could persuade her to peer into the scalped hole. He showed her how the eyes worked, how very carefully they had been aligned to fit snugly yet swing easily opened or closed.”

 

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Colleen McCullough (1 juni 1937 – 29 januari 2015)
Cover Azerbeidzjaanse uitgave

 

 

De Argentijnse schrijver Macedonio Fernández werd geboren op 1 juni 1874 in Buenos Aires. Zie ook mijn blog van 1 juni 2009 en alle tags voor Macedonio Fernández op dit blog.

Uit: From The Museum of Eterna’s Novel (Vertaald door Margaret Schwartz)

“I leave only the title finished, since:
A prologue that starts right away is really sloppy: the perfume of its preceding is lost, just as I said that futurism can only be genuinely practiced by leaving it for later.
I will also have said, earlier, that this is one of the twenty-nine prologues of a novel that’s impossible to prologue, as a critic, who surely born in that tranquil country of “ask questions later,” has recently predicted; there’s another, more sympathetic, book, that is, one that’s more given to length and limited in prologues—which can still be remedied—which was going to be called “The Man Who Would Be President But Wasn’t.”
* * *

Or, an equivalent:
“Buenos Aires hysterical, torn between the hilarious faction and the faction of eternity, and saved by its splendid compatriot, who unifies humorism and passion.” But the title I’ve got left for “the novel permitted a beginning,” which although it begins late has no less of a beginning, and, if he reads it, the reader will wish it were all made of continuations, such as “Novel of Eterna, and of the Child of Melancholy, Sweetheart, of-a-love that was kept unknown.”
This last is the title a certain gentleman preferred; he began to read it and promised to come
back right away, to finish finding out how the novel is named.”

 

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Macedonio Fernández (1 juni 1874 – 10 februari 1952)
Cover

 

 

De Canadese dichter en schrijver William Wilfred Campbell werd geboren rond 1 juni 1858 in Berlin, Ontario, tegenwoordig Kitchener. Zie ook alle tags voor William Campbell op dit blog.

 

An October Evening

The woods are haggard and lonely,
The skies are hooded for snow,
The moon is cold in Heaven,
And the grasses are sere below.

The bearded swamps are breathing
A mist from meres afar,
And grimly the Great Bear circles
Under the pale Pole Star.

There is never a voice in Heaven,
Nor ever a sound on earth,
Where the spectres of winter are rising
Over the night's wan girth.

There is slumber and death in the silence,
There is hate in the winds so keen;
And the flash of the north's great sword-blade
Circles its cruel sheen.

The world grows agèd and wintry,
Love's face peakèd and white;
And death is kind to the tired ones
Who sleep in the north to-night.

 

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Wilfred Campbell (1 juni 1858 - 1 januari 1918)

 

 

Onafhankelijk van geboortedata

De Nederlandse dichteres Vicky Francken werd geboren in 1989 in Boxmeer. Zie ook alle tags voor Vicky Francken op dit blog.

 

[de lucht vouwt zich een]

de lucht vouwt zich een
zakdoek om onze hoofden
zoals de wind zich bolt
in de holten van was, we
neuriën absurde melodietjes

zoals in oude films van kleine
meisjes rennen we rond met
emmertjes om de regen op te vangen
voordat we de jongste uit het

oog verliezen, zij met haar
mooiste kaplaarsjes de vijver
instapt en zich afvraagt hoeveel
belletjes ze maakt op het

wateroppervlak dat zich boven
haar hoofd als een deur sluit

 

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Vicky Francken (Boxmeer, 1989)

Geschreven door Romenu om 19:04 Reageer op dit bericht

C. Buddingh'-prijs voor Radna Fabias

C. Buddingh'-prijs voor Radna Fabias

De Nederlandse dichteres Radna Fabias heeft de C. Buddingh’-prijs 2018 gekregen voor de bundel “Habitus”. De prijs voor het beste poëziedebuut werd uitgereikt op het festival Poetry International in Rotterdam. Aan de prijs is een bedrag van 1.200 euro verbonden. Radna Fabias werd geboren in Curaçao in 1983 en groeide op op de Nederlandse Antillen. Ze studeerde aan de Hogeschool voor de Kunsten Utrecht en de Universiteit van Amsterdam. Eerder won ze de poëzieprijs van de stad Oostende. In februari 2018 debuteert ze als dichteres met de bundel “Habitus”  bij uitgeverij De Arbeiderspers.

 

richtlijnen voor vergelding

noem het ding bij de naam: beest
draag je kroon

leer alles over dwangvoer
draag je kroon

maak een voodoopop
geef hem drie poten
zie hem hinkelen
draag je kroon

laat minstens tien jaar lang de woede
aankoeken de nagels groeien
slik veel calcium
verlaat de toren

vijl de nagels elke nacht bij het ontwaken - kalm - tot scherpe harken
draag je kroon

Snijd de draak open met je harken
(puntig sexy scherp en vinnig)
draag je glitterende feestjurk

zeg
'maar je hebt woorden, beest, gebruik ze'
draag je kroon

laat het hurken laat het
hoesten tot het teruggeeft
wat niet van hem was




adam spoelt aan

op zondagochtend op het kerkplein
in de stad – het is herfst er ligt blad
het toeval is van overheidswege
afgeschaft – ik raap hem op ik dep hem
droog ik houd hem om hem om hem
heen schrijf ik een zin waarin zijn knapzak past

adam rekt zich uit de verdrinking
heeft hem goed gedaan wat is hij
schoon hij heeft zes maskers hij
draagt er één dat heeft hij mee
uit de woestijn waar hij alleen was toen
intact nog en droog

 

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Radna Fabias (Curaçao, 1983)

Geschreven door Romenu om 08:59 Reageer op dit bericht

Arie van den Berg

De Nederlandse dichter en essayist Arie van den Berg werd geboren in Alkmaar op 1 juni 1948. Hij studeerde Nederlands aan de Universiteit van Amsterdam en was vervolgens een tijd lang redacteur bij een uitgeverij. Voor zijn dichtbundel “Mijn broertje kende nog geen kroos” ontving Van den Berg in 1970 de Reina Prinsen Geerligsprijs. Het gedicht “IJsvogel” raakte bekend onder een breed publiek: het verscheen op het laatste Nederlandse bankbiljet van tien gulden. In 1976 publiceerde hij zijn volgende bundel “De kapper spreekt tegen zijn spiegel.” Daarna zouden er met tussenpozen van vaak enkele jaren nog 9 bundels verschijnen, de laatste “De tomaten tovenaar: in 2006. In 1994 verzamelde hij zijn gedichten van 1968 tot 1978 in “Om wat blijvend wil ontroeren”. Van den Berg is naast schrijver en dichter als docent verbonden aan de Schrijversvakschool te Amsterdam. Ook is hij als onder meer poëziecriticus werkzaam voor NRC Handelsblad. Van den Berg was bijna tien jaar voorzitter van de Amsterdamse kunstenaarssociëteit Arti et Amicitiae en is daar sinds november 2016 erelid van.

 

IJsvogel

dolk op wieken in een jasje van kobalt,
buik oranje…maar de oogwenk ziet
even maar een blauwe vlam

voor hogere jagers zo blauw als het water;
voor wie daaronder huist (de voorn, de bliek)
het grauw oranje van dor blad

totdat de twijg kort neerbuigt, terugveert,
vleugels vinnen blijken en de dolk
zich om de schubben schaart, waarvan

de tak straks glinstert, na de slacht wanneer
het wapen drooggepoetst, de slokop zit en
schokkend kleur geeft aan de winter

 

 

Northern cardinal

vanmorgen brengt de kardinaal zijn gade
een proeve van de oogst van vorig jaar -
zij, goedgebekt, begroet zijn offer
kort,
want voor een nest is haar de struik te kaal

te kaal want amper maart: die zit
te kil, haar kuif nog niet
zo gloedvol als de liefde wil,
dus wil
zij op dit vroege uur geen liefde

geen liefde tot jong blad verhult
dat met de sneeuw het dons is afgeschud,
en dat de huiver die het lijf bekruipt
geen kou
want hartstocht is, dat is

geen tocht, maar adem voor een lied
dat ingehouden in de borst
de witte maanden uit moet snikken tot
de twijg
het ei wil dragen

dan presenteert de kardinaal zijn gade
opnieuw een staaltje van de oogst, en zij,
de muts vol vuur, beproeft zijn offer
kort en slikt
en bukt, en maakt zich gretig breed

 

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Arie van den Berg (Alkmaar, 1 juni 1948)

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

Wiel Kusters

De Nederlandse dichter, schrijver en letterkundige Wiel Kusters werd geboren in Spekholzerheide op 1 juni 1947. Kusters studeerde Nederlandse taal- en letterkunde in Nijmegen en gaf van 1972 tot 1978 les op een middelbare school. Hij was recensent en columnist voor NRC/Handelsblad en de Volkskrant en maakte literaire programma's voor de KRO. Van 1976 tot 1982 was hij redacteur van de kunstprogramma's van de Regionale Omroep Zuid. Kusters was van 1983 tot 1994 mederedacteur van De Gids en van 1993 tot 1994 van Dietsche Warande & Belfort. Hij vervulde verschillende functies voor de Maatschappij der Nederlandse Letterkunde en in 1995 werd hij lid van de Raad voor Cultuur. In 1985 promoveerde Kusters op "De killer", een proefschrift over de poëzie en de poëtica van Gerrit Kouwenaar. In 1989 werd hij hoogleraar aan de Rijksuniversiteit van Limburg, eerst buitengewoon hoogleraar en vanaf 1992 gewoon hoogleraar. Als dichter debuteerde Kusters in het tijdschrift Contour in 1964. In 1978 verscheen zijn eerste bundel poëzie, “Een oor aan de grond”. Daarin is zijn verbondenheid met de Limburgse mijnstreek, waar hij opgroeide en zijn vader als mijnwerker werkte, één van de belangrijkste thema's. In zijn essays in “Tegen de verstening, tegen het gruis” (1993) zet hij zich af tegen de heersende opvattingen van het postmodernisme. Kusters verzamelde zijn poëzie en zijn poëtische notities uit de jaren 1975-1989 in “Zegelboom” (1998). Samen met Huub Beurskens schreef Kusters een dialoog in dichtvorm die werd gepubliceerd onder de titel “In duizend kamers” (2006). Aan Kusters werd in 1990 de Sphinx-Cultuurprijs toegekend vanwege zijn verdiensten als dichter en essayist, maar vooral als stimulator van het literaire leven in Limburg.

 

 

Margraten

Als je zo'n klein wit steentje was van nu
dat in een grote wei werd neergezet
bij al die andere stenen, rijen lang,
dan had je ons, maar niet jezelf gered.

Als je zo'n bange jongen was van toen
die in het gelid moet staan met vlees en bloed
dat je thuis achterliet, en in een heg
voorovervalt, waar je dan hangen moet,

je gezicht vol in de doorns, terwijl je sterft,
dan moeten wij toch even blijven staan
en vragen wie wij zijn, toen, nu, hier, daar.

Daar regent het. Je schuilt. Ik kam mijn haar.
Zon op je steen. Zij wandelt door de laan.
Het waait. De wereld heeft zich rood geverfd.

 

 

Vader Aarde, Moeder Wereld

Ik moet de wegen tonen die mijn vader liep,
maar ook de plaatsen die mijn moeder meed.
Die diepte waarin vader zich versliep
was voor mijn moeder eerder lang en breed:
de maten van haar waken in hun bed.

Haar wereld was niet groot, tien straten nauw.
De kleine dingen waar je dan op let.
Bewuste rondgang. God en wereld trouw.

De diepte en het oppervlak, het waken en de slaap.
De wouden van de droom, de perken van het licht.
Ik houd die twee maar moeilijk uit elkaar.

Maar nu ik hier mijn woorden samenraap,
ontbindt zich, vader, moeder, haast uw paar.
Kom toch te bed, en slaap en waak in dit gedicht.

 

 

Kerkraadse gedichten

Voor mij was glück auf
een nachtgroet, in het donker
gesproken door mannen

voor hun behoefte zittend
op de schop terwijl muizen
brood uit hun jaszak vraten

geen treffender beeld
voor de komende slaap
wanneer ik in bed
mijn vader groette
voor hij de deur sloot.

 

 

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Wiel Kusters (Spekholzerheide, 1 juni 1947)

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

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