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Berichten van 13 september 2018 tot 14 september 2018

Dolce far niente, Archibald Lampman, Hans Faverey, Jenny Colgan, Alexander Schimmelbusch, Theodor Storm, Leo Ferrier, Corly Verlooghen

 

Dolce far niente

 

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Late Summer door David Dipnall, ca. 2005

 

 

Indian Summer

The old grey year is near his term in sooth,
And now with backward eye and soft-laid palm
Awakens to a golden dream of youth,
A second childhood lovely and most calm,
And the smooth hour about his misty head
An awning of enchanted splendour weaves,
Of maples, amber, purple and rose-red,
And droop-limbed elms down-dropping golden leaves.
With still half-fallen lids he sits and dreams
Far in a hollow of the sunlit wood,
Lulled by the murmur of thin-threading streams,
Nor sees the polar armies overflood
The darkening barriers of the hills, nor hears
The north-wind ringing with a thousand spears

 

 

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Archibald Lampman (17 november 1861 – 10 februari 1899)
Rondeau Provincial Park bij Morpeth, Ontario, de geboorteplaats van Archibald Lampman

 

 

De Nederlandse dichter Hans Faverey werd op 14 september 1933 geboren in Paramaribo. Zie ook alle tags voor Hans Faverey op dit blog.

 

Hoe zij recht staat; dat ik zie

Hoe zij recht staat; dat ik zie
hoe zij dit doet door zo te staan
zoals zij gewoon is: haar voeten
iets uit elkaar, haar armen

neerhangend, haar kin iets omhoog;
zo snel denkend, dat haar stem eerst
liever wacht of het de moeite loont
om het te zeggen. Juist zij is het

die afkomstig is uit zichzelf. Al
wie haar nadering heeft herkend,
al wie haar stem heeft doordroomd:
die zal zich nooit kunnen vergeten.

Hoe onmooi is haar schoonheid.
En hoe welluidend op haar handpalm
alles zal kunnen verstuiven tot het
nooit heeft willen bestaan.

 

 

Als ik een knipmes had

Als ik een knipmes had,
kon ik tenminste mijn knip-
mes open en dicht doen.

Met een schaar
had ik knipbewegingen
kunnen maken.
Als ik aan haar denk
zie ik haar het liefst
in bloemetjesjurken;
maar ik kan haar niet
zien, degene zijnde

die ik ben. Dezelfde
veerman; dezelfde

rivier; dezelfde
obscene gebaren tijdens
dat niet-roeien van hem.

 

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Hans Faverey (14 september 1933 – 8 juli 1990)
In 1989. Foto: Lela Zěckovič

 

 

De Schotse schrijfster Jenny Colgan werd geboren op 14 september 1972 in Prestwick, Ayrshire. Zie ook alle tags voor Jenny Colgan op dit blog.

Uit: The Endless Beach

“Even in early spring, Mure is pretty dark. Flora didn’t care; she loved waking up in the morning, curled up close, together in the pitch black. Joel was a very light sleeper (Flora didn’t know that before he had met her, he barely slept at all) and was generally awake by the time she rubbed her eyes, his normally tense, watchful face softening as he saw her, and she would smile, once again surprised and overwhelmed and scared by the depth of how she felt; how she trembled at the rhythm of his heartbeat.
She even loved the frostiest mornings, when she had to pull herself up to get everything going. It was different when you didn’t have an hour-long commute pressed up against millions of other commuters breathing germs and pushing against you and making your life more uncomfortable than it had to be. Instead, she would rake up the damped peat in the woodburner in the beautiful guest cottage Joel was staying in while working for Colton Rogers, the billionaire who owned half the island. She would set the flames into life—and the room became even cozier in an instant, the flickering light from the fire throwing shadows on the whitewashed walls.
The one thing Joel had insisted on in the room was a highly expensive state-of-the-art coffee machine, and she would let him fiddle with that while he logged on to the day’s work and made his customary remark about the many and varied failures of the island’s Internet reliability. Flora would take her coffee, pull on an old sweater, and wander to the window of the cottage, where she could sit on the top of the old oil-fired radiator, the type you get in schools but had cost Colton a fortune. Here she would stare out at the dark sea; sometimes with its white tips showing if it was going to be a breezy day; sometimes astonishingly clear, in which case, even in the morning, you could raise your eyes and see the brilliant cold stars overhead. There was no light pollution on Mure. They were bigger than Flora remembered from being a child.
She wrapped her hands round her mug and smiled. The shower started up. “Where are you off to today?” she shouted. Joel popped his head out the door. “Hartford for starters,” he said. “Via Reykjavík.”
“Can I come?” Joel gave her a look. Work wasn’t funny.
“Come on. We can make out on the plane.”

 

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Jenny Colgan (Prestwick, 14 september 1972)

 

 

De Oostenrijkse schrijver Alexander Schimmelbusch werd geboren op 14 september 1975 in Frankfurt am Main geboren. Zie ook alle tags voor Alexander Schimmelbusch op dit blog.

Uit:Hochdeutschland

„Als Victor beschleunigte, erzeugten die Wirbelschleppen hinter seinem elektrischen Porsche ein schauriges Pfeifen.
Die Geschwindigkeit, der Wald, der sich als Dach über der Straße schloss, die perfekte Passform seines orthopädischen Schalensitzes – oft fühlte er sich auf dem Weg zur Arbeit, als würde er sterben.
Dabei sah er sich von oben, seine graue Maschine wie ein U-Boot in einem tiefgrünen Meer, ein Schiff der Klasse 212A der ThyssenKrupp Marine Systems zum Beispiel, an der er gerade einen Anteil von 33 % bei der Staatsholding von Katar platziert hatte.
Natürlich war ihm der Porsche peinlich, aber Victor war eine flexible Persönlichkeit. Es handelte sich um einen Firmenwagen, einen Anachronismus im Grunde, auf dem er bei seinem letzten Bankwechsel aber aus Prinzip bestanden hatte – aus Prinzip im umgangssprachlichen Sinne, also nicht einer Überzeugung Folge leistend, sondern da er spontan Lust gehabt hatte, nach einem Porsche zu verlangen, und da in Anbetracht des großen Interesses der Birken Bank an seiner Verpflichtung nur halbherzige Einwände zu erwarten gewesen waren.
Mal abgesehen davon, dass es sich bei seinem Shere Khan, so die Modellbezeichnung, wie bei jedem Porsche mittlerweile, um einen auf Porsche getrimmten Audi handelte, der im Kern wiederum nicht mehr als ein getunter Volkswagen war.
Als einer seiner Kunden, der Chef der Daimler AG, ihm vor kurzem bei einem Lunch die Zielsetzung anvertraut hatte,
»Menschen davon träumen zu lassen, sich mit ihrem Auto ausdrücken und ihre Persönlichkeit darstellen zu können«, wäre ihm beinahe ein Bissen Branzino im Hals stecken geblieben. Denn etwas zu wollenmit seinem Auto, erschien Victor als armselig und deprimierend.
Natürlich hätte man ihm seine Wahl der elektrischen Variante als Resultat des Bedürfnisses auslegen können, einen uniformen Individualismus auszuleben – ein Risiko, das Victor durch den Wegfall der schauerlichen Motorsport-Assoziation, den das Fehlen eines brüllenden Triebwerks garantierte, allerdings mehr als aufgewogen sah. Der Shere Khan war in seinen Augen ganz einfach ein Standardprodukt seiner sozioökonomischen Gruppe, das außer seiner Zugehörigkeit zu dieser, die sich ohnehin kaum leugnen ließ, rein gar nichts über ihn aussagte.“

 

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Alexander Schimmelbusch (Frankfurt am Main, 14 september 1975)

 

 

De Duitse dichter en schrijver Theodor Storm werd geboren in Husum op 14 september 1817. Zie ook alle tags voor Theodor Storm op dit blog.

Uit: Wenn die Äpfel reif sind

„Der Untenstehende schlich sich leise unter den Baum, und gewahrte nun endlich auch den Jungen wie eine große schwarze Raupe um den Stamm herumhängen. Ob er ein Jäger war, ist seines kleinen Schnurrbartes und seines ausgeschweiften Jagdrocks unerachtet schwer zu sagen; in diesem Augenblicke aber mußte ihn so etwas wie ein Jagdfieber überkommen; denn atemlos, als habe er die halbe Nacht hier nur gewartet, um die Jungen in den Apfelbäumen zu fangen, griff er durch die Zweige und legte leise, aber fest, seine Hand um den Stiefel, welcher wehrlos an dem Stamme herunterhing. Der Stiefel zuckte, das Apfelpflücken droben hörte auf; aber kein Wort wurde gewechselt. Der Junge zog, der Jäger faßte nach; so ging es eine ganze Weile; endlich legte der Junge sich aufs Bitten.
»Lieber Herr!«
»Spitzbube!«
»Den ganzen Sommer haben sie über den Zaun geguckt!«
»Wart nur, ich werde dir einen Denkzettel machen!« Und dabei griff er in die Höhe und packte den Jungen in den Hosenspiegel. »Was das für derbes Zeug ist!« sagte er.
»Manchester, lieber Herr!«
Der Jäger zog ein Messer aus der Tasche und suchte mit der freien Hand die Klinge aufzumachen. Als der Junge das Einschnappen der Feder hörte, machte er Anstalten, hinabzuklettern. Allein der andere wehrte ihm. »Bleib nur!« sagte er, »du hängst mir eben recht!«
Der Junge schien gänzlich wie verlesen. »Herrjemine!« sagte er. »Es sind des Meisters seine! – Haben Sie denn gar kein Stöckchen, lieber Herr? Sie könnten es mit mir alleine abmachen! Es ist mehr Pläsier dabei; es ist eine Motion; der Meister sagt, es ist so gut wie Spazierenreiten!«
Allein – der Jäger schnitt. Der Junge, als er das kalte Messer so dicht an seinem Fleisch heruntergleiten fühlte, ließ den vollen Sack zur Erde fallen; der andere aber steckte den ausgeschnittenen Flecken sorgfältig in die Westentasche. »Nun kannst du allenfalls herunterkommen!« sagte er.
Er erhielt keine Antwort. Ein Augenblick nach dem andern verging; aber der Junge kam nicht. Von seiner Höhe aus hatte er plötzlich, während ihm von unten her das Leid geschah, im Hause drüben das schmale Fensterchen sich öffnen sehen. Ein kleiner Fuß streckte sich heraus – der Junge sah den weißen Strumpf im Mondschein leuchten – und bald stand ein vollständiges Mädchen draußen auf dem Steinhof. Ein Weilchen hielt sie mit der Hand den offenen Fensterflügel; dann ging sie langsam an das Pförtchen des Staketenzaunes und lehnte sich mit halbem Leibe in den dunklen Garten hinaus.“

 

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Theodor Storm (14 september 1817 – 4 juli 1888)
Cover

 

 

De Surinaamse schrijver Leo Henri Ferrier werd geboren in Paramaribo op 14 september 1940. Zie ook alle tags voor Leo Ferrier op dit blog.

Uit: Notities van een vriend

“Leonsberg, 15 april 1973
Hoop van harte dat jullie allen het uitstekend maken. Denk a.u.b. niet dat het steeds te laat opsturen van het één en ander bij mij maar een vorm van nonchalance is. Hoegenaamd niet! Ik geloof dat ik gek ben. Heus, daar kan beslist niet langer aan getwijfeld worden. Over de staking wens ik nu niet te spreken. Die groep die nu maar wil blijven doorstaken, demonstreert wel wat ik eerder als juist vermoedde. Al werd en wordt dat me door anderen tegengesproken. Het niet willen toegeven van de Creool dat wat hij verloren heeft, door de Hindostaan gewonnen is. Deze benauwende toestand van het maar volhouden van een ontkenning, een eindfase hoop, ergo getransponeerde wanhoop, is tenslotte een met de kop tegen de blinde muur loperij. Het straks van de ontnuchtering zal dan ook nog fataler om zich heen grijpen. Overgeëmotioneerd om kwesties wat reëler te doorzien. De alles remmende werking door de ontkenning van het feit dat de Creoolse groep een verschuiving doormaakt, die inhoudt een minderheid te worden terwijl zij de meerderheid in haar aanwezigheid meer dan zelf was. Totale onzekerheid. Ook voor de Hindostaanse groep, die zich in de maatschappelijke realiteit haar groeiende positie als meerderheid ziet openbaren. Een dwangsituatie voor allen, Creool en Hindostaan. De Surinamer zal zich de onontkoombare ambivalentie voor het wel en niet aanvaarden hiervan, in juist zo'n kritiek stadium van onze gezamenlijke ontwikkeling nu, tot het volk van morgen, beter moeten beseffen. Dit laatste vooral, is toch zo nodig. En we kunnen het niet zonder elkaar. Enfin!
Ik deug nergens voor. Ben aldoor depressief en dan weer agressief.
Die ellendelingen hebben de vorige week alweer ingebroken. Ik kan er niet meer tegen. Dit is al de achtste inbraak! Alle koperen antiek gestolen, die ik van mijn grootvader gekregen heb. Hij is 85. De afgelopen vijf weken was er iedere keer een deur of raam geforceerd. Nu hebben ze weer hun slag geslagen. En dan te weten dat alle kamers apart op slot zijn! Al dat gezeur met die sleutels. Ook iets om een zenuwinzinking van te krijgen. Ze zijn gewoon door zo'n spleet boven een deur weet je, wel van 20 cm. muskietengaas gekropen.
De rest van alle ellende. Ik kán het niet! Ik kan niet schrijven. Nergens deug ik voor. De hele werkkast ligt nu vol met tiksels voor drie nieuwe boeken. Ik heb nog nooit zoveel geschreven. Toch zou ik die hele rotzooi de rivier in willen smijten. Ik ben een strontzak! Ik kan er niet eens één, laat staan drie behoorlijke boeken van maken. Bijna twee jaar terug in Suriname. Niemand! Niets!! Geen vrienden. Steeds erger ervaar ik mijn alleen zijn als een hinderlijke eenzaamheid, die ik niet langer wens te aanvaarden. Waarom heb ik niemand? Gewoon een ander, die voor mij een ‘iemand’ is. Maar ja, je weet wel hoe het met dit soort verlangens gaat.”

 

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Leo Ferrier (14 september 1940 – 30 juli 2006)

 

 

De Surinaamse dichter, schrijver, journalist en muziekpedagoog Corly Verlooghen werd geboren op 14 september 1932 in Paramaribo. Zie ook alle tags voor Corly Verlooghen op dit blog.

 

Het kind

Ik heb alle wetenschap die mij verbindt
aan marx pasteur mozart en dostojewski
grif prijsgegeven voor de eenvoud
van het kind

zo doodoprecht speurt het naar elke zin
die ons verdriet maar hebben kan
onwetend van eigen leed
sedert zijn oerbegin

en heel de rijke wereld is zijn symfonie
van mateloos beleven herbeleven
en onvergankelijk groeien
in een wereldlied

en als vergrijsd de lente mij
eens achterlaat
jubelt het kind nog
om het pril mysterie
dat elk jong leven
in zichzelve draagt.

 

 

Mijn geheim

Dit is dan mijn geheim
als helderziende
voor de verdrukten
een pleidooi te houden
als dichter van de moderne tijd
weigeren te sterven
aan het kruis der stilte.

 

 

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Corly Verlooghen (Paramaribo, 14 september 1932)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 14e september ook mijn blog van 14 september 2017 en ook mijn blog van 14 september 2015.

Geschreven door Romenu om 18:29 Reageer op dit bericht

Edward B. Koster

De Nederland criticus, dichter en vertaler Edward Bernard Koster werd geboren in Londen op 14 september 1861, maar hij groeide op in Nederland waar hij door zijn ouders tweetalig werd opgevoed. Koster studeerde klassieke talen in Leiden, waar hij in 1891 promoveerde op het proefschrift Studia tragico-homerica. Koster had eerder al de bundel “Gedichten” gepubliceerd (1888). Zijn “Liefde's dageraad en andere gedichten”(1890) werd bij verschijnen door Lodewijk van Deyssel vernietigend besproken, ondanks het feit dat Koster zelf schreef dat hij veel te danken had aan De Nieuwe Gidsen aan Jacques Perk. Koster werkte als leraar Grieks en Latijn in Den Haag. Hij schreef ook kritieken en essays, o.a. “Over navolging en overeenkomst in de literatuur“ (1904), waarin hij de invloed van Shelley op het werk van Kloos en Verwey liet zien. Koster signaleerde in zijn kritieken en essays diverse Engelse schrijvers en dichters voor een Nederlands publiek, o.a. William Blake. Verder vertaalde hij van Shakepeare een drietal toneelstukken: Antonius en Cleopatra (1904), Macbeth (1908) en Julius Caesar (1910). Van Lessing vertaalde Koster “Nathan de wijze” (1915).

 

Lente I

De plassen liggen rustig om mij heen,
En vloeien uit in beekjes, die gezwind
Door zandige aarde vlieten; luwe wind
Suist uit den lichten hemel naar beneên.

Mijn voeten op jong mos onhoorbaar treên,
Maar 't vogeltje dat dennetoppen mint
Zingt hoog zijn liedjen uit, gelijk een kind,
Dat blij gemaakt werd na veel droef geween.

Nieuw leven stijgt weer uit den donk'ren grond,
En uit de boomen stuwen frissche sappen,
Hel straalt de zon in glorierijke pracht.

Het dode hout ligt nog verspreid in 't rond;
Eén zacht gekraak van Lente's lichte stappen,
En bruin wordt groen, en al wat droef was lacht.

 

 

Natura Magna Mater

Ik drink den zang der dennen in mijne ooren,
Maar anders is er stilte in 't verre rond;
Ik lig, te droomen op den zachten grond,
En zie het zonlicht door de takken gloren.

Niets komt mijn rust op deze plek verstoren,
Hier voel ik mij gelukkig en gezond,
Ik leef er 't leven van de bloemen bont
En van de booroen meê en 't ruischend koren.

Natuur, ik bid tot U met groot verlangen,
Gij zijt mijn helpster en mijn troost in lijden,
Verzachtend mijne lijf s- en zielepijn.

Gij houdt mij in uw milden arm omvangen,
O Groote Moeder, bron van mijn verblijden,
Uw naam zal immer mij geprezen zijn!

 

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Edward B. Koster (14 september 1861 – 3 juli 1937)
Portret door Jacques Zon, 1905

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

Hamlin Garland

De Amerikaanse dichter, schrijver en parapsycholoog Hannibal Hamlin Garland werd geboren in West Salem, Wisconsin, op 14 september 1860 als tweede van 4 kinderen. De jongen werd vernoemd naar Hannibal Hamlin, de kandidaat voor vice-president onder Abraham Lincoln. Hij woonde tijdens zijn jonge leven op verschillende boerderijen in het Midwesten, maar vestigde zich in 1884 in Boston, Massachusetts om een ​​carrière in het schrijven na te streven. Hij las vaak in de Boston Public Library. Daar raakte hij in de ban van de ideeën van Henry George en zijn Single Tax Movement. George's ideeën waren van invloed op een aantal van zijn werken, zoals “Main-Traveled Roads” (1891), “Prairie Folks” (1892) en zijn roman “Jason Edwards” (1892). Garland trouwde met Zulime Taft, de zus van beeldhouwer Lorado Taft, en werkte als leraar en als docent, maar hij bleef doorgaan met het publiceren van romans, korte fictie en essays. In 1917 verscheen het autobiografische “A Son of the Middle Border”, gevolgd door “A Daughter of the Middle Border”, waarvoor Garland in 1922 een Pulitzerprijs kreeg. Garland werd erg bekend tijdens zijn leven en had veel vrienden in literaire kringen. Hij werd in 1918 lid van de American Academy of Arts and Letters. In 1929 verhuisde hij van het Middenwesten naar Hollywood (Californië), waar hij zich toelegde op essays en boeken over parapsychische verschijnselen. Het Hamlin Garland House in West Salem is een historische site.

 


Do You Fear The Wind

Do you fear the force of the wind,
The slash of the rain?
Go face them and fight them,
Be savage again.
Go hungry and cold like the wolf,
Go wade like the crane:
The palms of your hands will thicken,
The skin of your cheek will tan,
You'll grow ragged and weary and swarthy,
But you'll walk like a man!


 

The Greeting Of The Roses

We had been long in mountain snow,
In valleys bleak, and broad, and bare,
Where only moss and willows grow,
And no bird wings the silent air.
And so, when on our downward way
Wild roses met us, we were glad:
They were so girlish fair, so gay,
It seemed the sun had made them mad.

 

 

Boyish Sleep

And all night long we lie in sleep,
Too sweet to sigh in, or to dream,
Unnoting how the wild winds sweep,
Or snow clouds through the darkness stream
Above the trees that moan and sign
And clutch with naked hands the sky.
Beneath the checkered counterpane
We rest the soundlier for the storm;
Its wrath is only lullaby,
A far off, vast and dim refrain.

 

 

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Hamlin Garland (14 september 1860 - 4 maart 1940)

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

Tõnu Õnnepalu, Roald Dahl, Janusz Glowacki, Jac. van Looy, Nicolaas Beets, Marie von Ebner-Eschenbach, Otokar Březina, Julian Tuwim, Muus Jacobse

De Estische dichter, schrijver en vertaler Tõnu Õnnepalu werd geboren op 13 september 1962 in Tallin. Zie ook alle tags voor Tõnu Õnnepalu op dit blog.

Uit: Flanders Diary (Vertaald door Miriam McIlfatrick)

“More Chinese vases in windows, gnomes in gardens, appliances in kitchens? Well, all right, but if you already have Chinese vases, gnomes and a whole range of appliances, then perhaps you no longer notice the difference. Home appliances can of course be replaced by new ones and in recent times you have to do so frequently, because they tend to break down increasingly quickly and no one repairs them any more. And then the new machine has some extra programme, which means that it will break even more quickly, but of course it does the same thing as before, it boils, it cooks or it washes.
Formerly, the humanists thought that if a person is freed from hard and degrading physical labour, he will devote himself to poetry, art, philosophy, philanthropy and self-improvement.
This proved to be a miscalculation, because it departed from a false premise. Considering physical work hard and degrading was simply a biblical, ecclesiastical and aristocratic prejudice. The humanists could just have looked around to see whether or not those who already had been, and had been from one generation to the next, freed from that hard and degrading curse (to earn the bread they ate by the sweat of their brow), had devoted themselves to poetry and philosophy or predominantly to something else instead. Education certainly makes people better. But only a little. And even that is not really certain. A comfortable life makes people better because it is more comfortable not to bother with other people if you have everything you need. There is just no knowing to what extent this advantage will remain if the assumption, i.e. comfort, is removed. We have not seen that yet, but we probably will, those of us who are spared long enough.
I do not know when the idea originated in mankind that life should keep getting better. Some people blame the creation of this precondition for a belief in progress, like everything else by the way, on Christianity, because it replaced the old cyclical perception of time (that everything repeats and returns like the seasons, the moon and the sun in their circuits) with finiteness, with the conception of the end of time, towards which we are moving. In fact, this notion that we are m o v i n g in that direction may only have developed in the course of many centuries; initially, the return of Christ was imminently expected, even within the same generation. It did not matter that it was already several tens of generations since it was first anticipated. It is common knowledge that wherever you are, in a field or in bed, alone or in a crowd, right there and then that hour will strike you.”

 

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Tõnu Õnnepalu (Tallin, 13 september 1962)

 

 

De Britse schrijver Roald Dahl werd geboren op 13 september 1916 in Llandalf, Zuid-Wales. Zie ook alle tags voor Roald Dahl op dit blog.

Uit: Matilda

“Matilda's brother Michael was a perfectly normal boy, but the sister, as I said, was something to make your eyes pop. By the age of one and a half her speech was perfect and she knew as many words as most grown-ups. The parents, instead of applauding her, called her a noisy chatterbox and told her sharply that small girls should be seen and not heard.
By the time she was three, Matilda had taught herself to read by studying newspapers and magazines that lay around the house. At the age of four, she could read fast and well and she naturally began hankering after books. The only book in the whole of this enlightened household was something called Easy Cooking belonging to her mother, and when she had read this from cover to cover and had learnt all the recipes by heart, she decided she wanted something more interesting.
"Daddy," she said, "do you think you could buy me a book?"
"A book?" he said. "What d'you want a flaming book for?"
"To read, Daddy."
"What's wrong with the telly, for heaven's sake? We've got a lovely telly with a twelve-inch screen and now you come asking for a book! You're getting spoiled, my girl!"
Nearly every weekday afternoon Matilda was left alone in the house. Her brother (five years older than her) went to school. Her father went to work and her mother went out playing bingo in a town eight miles away. Mrs Wormwood was hooked on bingo and played it five afternoons a week. On the afternoon of the day when her father had refused to buy her a book, Matilda set out all by herself to walk to the public library in the village. When she arrived, she introduced herself to the librarian, Mrs Phelps. She asked if she might sit awhile and read a book. Mrs Phelps, slightly taken aback at the arrival of such a tiny girl unaccompanied by a parent, nevertheless told her she was very welcome.
"Where are the children's books please?" Matilda asked.
"They're over there on those lower shelves," Mrs Phelps told her. "Would you like me to help you find a nice one with lots of pictures in it?"
"No, thank you," Matilda said. "I'm sure I can manage."

 

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Roald Dahl (13 september 1916 – 23 november 1990)

 

 

De Poolse schrijver Janusz Glowacki werd geboren op 13 september 1938 in Poznań. Zie ook alle tags voor Janusz Glowacki op dit blog.

Uit: Antigone in New York (Vertaald door Joan Torres)

« ANITA: "Can I ask you just one thing? Are you sure he's dead? Because so many things could happen around here. I mean, he could have just passed out or something or fallen asleep under something where no one could see him. He could have gotten drunk. Are you absolutely sure? Because sometimes people get confused and think they see one thing but really it's something else. You have to be one hundred percent sure...,The Indian told me the ambulance took him too but I don't trust him. He's always lying. You know what I mean?.... (weeping into her hands) I knew it. It was that cashmere sweater. I let it get to me. I knew it was bad luck but I took it anyway. They were giving it away and I just couldn't leave it there. This sweater belonged to some unhappy person. Happy people don't wear cashmere sweaters but unhappy people, they are either too cold or too hot and instead of going to the doctor they buy a cashmere sweater and when they put it on they start sweating right away and then their sweat goes into the cashmere and their bad luck sticks to it. You can wash it. You can even dry clean it but it won't do any good. The bad luck stays in the sweater no matter what you do. (she drinks the cold coffee and throws the empty cup into the trash basket) If you have to wear a cashmere sweater it's best to get one with shoulder pads in it because that's where the bad luck collects. Then you can just pull out the pads and throw them away. That helps. I did that right away but it just wasn't enough. I felt it when I got it. But now it's too late. (weeps more, and opens her coat to show him). See? This is acryllic. And Acryllic is no problem. You just take it off and shake it off and shake it a couple of times (she demonstrates) and the bad luck disappears. (praying again). What am I going to do?"

 

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Janusz Glowacki (Poznań, 13 september 1938)
Scene uit een opvoering in Warschau,1993 

 

 

De Nederlandse dichter, schrijver en schilder Jacobus (Jac) van Looy werd geboren in Haarlem op 13 september 1855. Zie ook alle tags voor Jac. van Looy op dit blog.

Uit: Jaapje

“Hij was nog maar zes en een verreljaar en Koos was al ouwer dan elf. Hij hoorde Koos haar neus ophalen; ze kneep zijn hand zoo hard, en hij wou wel die doek wat weg doen.
‘Je hoeft beslist zoo hard niet te loopen,’ zei Koos, ‘we zij-ne er gauw.’
Ze had het nauwelijks gezegd of de steeg stond wijd naast hen open en daar was een heel groot licht. Jaapje dacht heelemaal niet meer aan Bies, dat was nu net zoo licht als het raam van de school, toen ze achter elkaâr over de plaats naar de kerstboom waren gegaan. Plotseling liepen de kinderen in het licht der ramen van Bies en stonden op de spiegeling er van in de straat.
‘Wat een beesten van hartekoeken,’ riep Koos uit de kap van haar mantel.
Jaapjes mond gaapte open van de heerlijkheid. Hij zag allemaal, allemaal, vlaggen allemaal. Het raam was niet het raam van de winkel, het was een ander raam. Jaapje kon over de kozijn-drempel net naar binnen kijken en daar stond het allemaal. Koos had hem losgelaten, maar hij greep haar bij haar tabbert, want Jaapje was niets op zijn gemak. Hij wist van kleuren niet veel, maar als hij van de zomer een glaasie had kunnen vinden, plakte hij met spuug dat vol blaadjes van bloemen, die bij de moeder uit het hekje vielen, dan vouwde je daar een pampiertje om en maakte een deurtje in het pampiertje en dan liet je het zien voor een griffie of voor een speld. Jaapje wist dus heel goed wat mooi was.
‘Nou mot je goed kijken,’ maande Koos, ‘dan kan je straks zeggen wat je hebben wil.’
‘Wat een kéurige tafel,’ riep ze hartgrondig.
‘Dan gaan we er maar in,’ zei ze, omdat Jaapje geen woord liet hooren.
‘En nou ga je me niet huilen, hoop ik.’
Jaapje hield zich goed aan Koos' mantel vast en beiden gingen ze door de winkeldeur, die of er geen deur was, stond open. En nu was de kamer weg en herkende hij de toonbank; het rookte; allemaal koek met blink en sokkelaë letters; hij zag een A, hij zag een B, hij zag een J, Jaapje ging al op school. Bies stond bij de weegschaal, kraak in 't wit, in zijn boterbanketlucht en vanielje-geuren; een platte witte muts was op zijn hoofd en hij lachte met zijn zwarte tanden. Jaapje kende hem toch wel, al had hij hem nooit gezien zoo. Hij kreeg poppetjes voor zijn oogen, want Koos had omgedraaid en daar was weêr de kamer met vlaggen.
Koos had zich dadelijk los van hem gemaakt, schoof tusschen de menschen door, van de eene naar de andere, terwijl het ventje in een leêge plek, midden voor de tafel was gaan staan en de toppen van zijn kleume handen, of wou hij zich op gaan tillen, klemde om den rand van het schoone Iaken dat eigenlijk papier was.”

 

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Jac. van Looy (13 september 1855 – 24 februari 1930)
Fotoportret door Willem Witsen, 1891

 

 

De Nederlandse dichter, predikant en hoogleraarr Nicolaas Beets (pseudoniem: Hildebrand) werd geboren op 13 september 1814 in Haarlem. Zie ook alle tags voor Nicolaas Beets op dit blog.

Uit: Camera Obscura

“En zijn gezin en buren, om den haard vergaderd, hooren met belangstelling en welgevallen nog eens naar de oude jachtfeiten, van de drie hoenders met de twee loopen, en de twee eenden in één schot! - Komen ook de boeren niet betalen, en daarbij hunne huislijke zaken openleggen? En komt de dominé niet om een partij te schaken? En schrijft gij zelf, daar binnen de muren, geen boeken genoeg voor hem? En krijgt hij niet tweemaal in de week een heel pak couranten, waarin hij tot zijn groote stichting leest van de bezoeken van koningen en prinsessen in de hoofdstad; van tabliers van diamanten en toiletten van goud, van acteurs die uitmunten in hun nieuwe rol; van groote, grootere, grootste, allergrootste, en extra allergrootste virtuozen; van stikvolle zalen, schitterende kapsels, en onvermengd kunstgenot; van plumbeering van holle tanden die hij niet noodig heeft, en “Source de vie, Levensbron,” à f 1.25 de doos, die hij nog beterkoop heeft op het land, met en benevens de harrewarrerijen over boeken-schrijven, waar hij zich niet aan bezondigt, vioolspelen, dat hij alleen tot zijn eigen genoegen doet, en de betuigingen van de redacteurs, dat het hunne gewoonte niet is datgene te doen, wat hij opmerkt dat zij juist in den geheelen stapel, dien hij voor zich heeft, onophoudelijk gedaan hebben.
Hij heeft ook zijn feestdagen. Het zal bij voorbeeld koppermaandag zijn: koppermaandag, een dag, waarop de boekdrukkersgezellen bij u in de stad de deuren afloopen met eene fatsoenlijke bedelarij; laatste beroep op eene mildheid die reeds achtervolgens in de begeerigheid van diender, koster, stovenzetter, lantarenopsteker, brandblusscher, brandbezorger, torenwachter, knecht van 't Nut, en van wie niet al? heeft moeten voorzien. Wij kennen hier niemand in dat vak dan den boschwachter, die ons zijn groen almanakje komt aanbieden; en wien wij bij die gelegenheid de houtbrekers nog eens aanbevelen, want, om de waarheid te zeggen, deze, en de menigvuldige kraaien, zijn onze eenige winterrampen. - Maar ik wilde van koppermaandag spreken. Dan hebben wij bij voorbeeld hier de groote houtveiling, een publieke feestelijkheid, oneindig meer vermakelijk dan eene groote parade, indien gij mij gelooven wilt.”

 

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Nicolaas Beets (13 september 1814 – 13 maart 1903) 
Het Hildebrand monument in Haarlem

 

 

De Oostenrijkse dichteres en schrijfster Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach werd geboren op slot Zdislavice bij Kroměří¸ in Moravië op 13 september 1830. Zie ook alle tags voor Marie von Ebner-Eschenbach op dit blog

 

Die Sekunde

Ich meß nach der Dauer das Leben,
Berechnet nach Jahren die Zeit,
Ich zähle nicht Tag und nicht Stunde,
Ich hab' in einer Sekunde
Durchlebt die Ewigkeit.

Viel Jahre zogen vorüber
Und ließen die Seele mir leer,
Es blieb von keinem mir Kunde.
Die eine, die eine Sekunde,
Vergess' ich nimmermehr.

 

 

Ein kleines Lied

Ein kleines Lied! Wie geht's nur an,
Daß man so lieb es haben kann,
Was liegt darin? erzähle!

Es liegt darin ein wenig Klang,
Ein wenig Wohllaut und Gesang
Und eine ganze Seele.

 

 

Lebenszweck

Hilflos in die Welt gebannt,
Selbst ein Rätsel mir,
In dem schalen Unbestand,
Ach, was soll ich hier?

– Leiden, armes Menschenkind,
Jede Erdennot,
Ringen, armes Menschenkind,
Ringen um den Tod.

 

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Marie von Ebner-Eschenbach (13 september 1830 – 12 maart 1916) 

 

 

De Tsjechische dichter Otokar Březina werd geboren op 13 september 1868 in Počátky, Bohemen. Zie ook alle tags voor Otokar Březina  op dit blog.

 

Schmerz des Menschen

Mit suggerierter Ohnmacht hat uns verwundet ein feindlicher Dämon,
In den Augen der Sonne funkelte auf sein harter, böser Blick;
Den zitternden Händen entfiel das Werkzeug deines Werkes
Auf den Steinblock in deinen Brüchen sanken wir bange zurück.

Den Schweiß trockneten wir von den Stirnen, besprachen uns mit dem Tode,
Unter dem Himmel, der regungslos glühte, in der Erze ironischem Funkeln,
Und wie Kinder in den Schoß der Mutter ihr Haupt, legten wir
Unseren müden Gedanken in der Schöpfung ewige Trauer.

Und damals dank unserer eigenen magischen Macht, dem Geheimnis unseres Geschlechtes,
Dem Privilegium unseres verborgenen Adels, litten wir,
Gefangene Fürsten in den Goldwäschen des siegreichen Eroberers,
Bewacht von unsichtbaren Aufsehern,

Wenn sie gedenken ihrer Städte, aufgeblüht über den Seen,
Des Heimathimmels Sterne in mystischen Dämmerungen
Und in der Stille ihrer Hast der Glocken Chöre tausendstimmig,
Und des Jauchzens treuer Scharen bei Krönungsfesten …

 

Vertaald door Emil Saudek

 

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Otokar Březina (13 september 1868 – 25 maart 1929)

 

 

De Poolse dichter Julian Tuwim werd geboren in Łódź op 13 september 1894. Zie ook alle tags voor Julian Tuwim op dit blog.

 

Switch

In the wall there sticks a little switch,
A little switch – electric, which –
Just give that little switch a click –
Brings you light double quick.

It’s easy all right:
Click and there’s light!
Flick once more – then
We’re in darkness again.
And if you give it another go,
You get the glow you had before.

It has such a secret might,
There in the wall, that tiny trick!
Night – light –
Light – night.

But tell me what’s that little switch?
A spark? A candle in a stick?
How’d it get there? From where can it be?

It’s no sparkle. It’s a cable.
Just a wire and – it’s electricity!!
Just flick the switch and – electricity!
Electrically slick electriciteeeee!

So where’s the light from?
Now you see!

 

Vertaald door David Malcolm

 

 

The ABCs

The ABCs fell off the mantelpiece,
Slammed against the ground,
They scattered into all four corners,
And shattered all around:
I—misplaced its dot,
H—is strangely squat,
B—bruised its belly,
A—‘s legs turned to jelly,
O—popped like a balloon,
causing P to swoon,
T—lost its hat,
L—jumped into U, just like that,
S—straightened out,
R—broken right leg no doubt,
W—is head-over-heels,
discovering exactly how M feels.

 

Vertaald door Pacze Moj

 

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Julian Tuwim (13 september 1894 – 27 december 1953)
Hier met de Russische schrijver Ilya Erenburg (links)

 

 

De Nederlandse dichter, schrijver en taalkundige Muus Jacobse werd op 13 september 1909 als Klaas Hanzen Heeroma geboren op het waddeneiland Terschelling. Zie ook alle tags voor Muus Jacobse op dit blog.

 

1914

Toen de oorlog uitbrak, was ik nog klein.
Mijn vader zocht zijn oud soldatenpak
Van zolder uit een doos vlak onder ’t dak,
En wij brachten hem samen naar de trein.

En ik wist niet, waarvoor dat was. En toen
Vroeg ik het aan mijn moeder. En ik hoorde,
Dat nu de soldaten elkaar vermoordden.
Mijn vader ook? Die zou dat toch niet doen –

Nu ben ik groot en wijs en veel vergeten,
Van wat de dwazen en de kindren weten
En waar ik, als ik er aan denk, om lach.

Maar als wij, grote mensen, ’t niet verhindren,
Dat er weer oorlog komt, God, geef ons kindren,
Die nog begrijpen, dat het toch niet mag.

 

 

Het boek

Het Woord van het begin
Sluit alle woorden samen.
Zij zeggen ja en amen
En krijgen slot en zin.

God heeft zegen en vloek
Van de dood en het leven
Eens voor al opgeschreven.
God is een open boek.

En ik begrijp vaak niet,
Als ik zijn held’re geheimen
Moet navertellen in rijmen,
Wat Hij daar nog in ziet.

 

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Muus Jacobse (13 september 1909 – 21 november 1972)
In 1966 

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 13e september ook mijn blog van 13 september 2015 deel 1 en eveens deel 2.



Geschreven door Romenu om 19:33 Reageer op dit bericht

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