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Berichten van 23 januari 2019 tot 24 januari 2019

Wintertag (Friedrich Rückert)

 

Dolce far niente

 

 

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Ein sonniger Wintertag door Fritz Muller-Landeck (1865-1942)

 

 

Wintertag

Reine Schönheit, Wintertag,
Wo nur Himmelsstrahlen leben,
Und kein Erdetrieb vermag,
Frostgebunden, aufzustreben.
Dieser Sonnenblicke Gruß
Will die Seele mir beschwingen,
Nicht, ein buhlerischer Kuß,
In die Adern Aufruhr bringen.
Dieser keusche Schnee der Au'
Nährt nicht Schlangen der Bethörung,
Dieses stille Himmelblau
Nicht gewitt'rische Empörung.
Daß ich, athmend Sommergluth,
Von der Rose Düften trunken,
An der Erde je geruht,
Ist dem Geiste wie versunken.
Höh're Wonnen weiß ich nicht,
Als, vom Boden ungehalten,
Himmelssrhön', in deinem Licht
Stehn, dem reinen, glänzend kalten.

 

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Friedrich Rückert (16 mei 1788 – 31 januari 1866)
Schweinfurt, de geboorteplaats van Friedrich Rückert

 

 

Zie voor de schrijvers van de 24e januari ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 18:19 Reageer op dit bericht

E. Th. A. Hoffmann, Ivan Ivanji, Eugen Roth, Ulrich Holbein, Edith Wharton, Jiří Karásek ze Lvovic, Vicki Baum, John Donne, Charles Sackville

De Duitse dichter en schrijver Ernst Theodor Amadeus Hoffmann werd geboren in Koningsbergen op 24 januari 1776. Zie ook alle tags voor E. Th. A. Hoffmann op dit blog.

Uit: Lebensansichten des Katers Murr

„Ganz dunkel erinnere ich mich gewisser knurrender, prustender Töne, die um mich her erklangen, und die ich beinahe wider meinen Willen hervorbringe, wenn mich der Zorn überwältigt. Deutlicher und beinahe mit vollem Bewußtsein finde ich mich in einem sehr engen Behältnis mit weichen Wänden eingeschlossen, kaum fähig, Atem zu schöpfen, und in Not und Angst ein klägliches Jammergeschrei erhebend. Ich fühlte, daß etwas in das Behältnis hinabgriff und mich sehr unsanft beim Leibe packte, und dies gab mir Gelegenheit, die erste wunderbare Kraft, womit mich die Natur begabt, zu fühlen und zu üben. Aus meinen reich überpelzten Vorderpfoten schnellte ich spitze gelenkige Krallen hervor und grub sie ein in das Ding, das mich gepackt, und das, wie ich später gelernt, nichts anderes sein konnte als eine menschliche Hand. Diese Hand zog mich aber heraus aus dem Behältnis und warf mich hin, und gleich darauf fühlte ich zwei heftige Schläge auf den beiden Seiten des Gesichts, über die jetzt ein, wie ich wohl sagen mag, stattlicher Bart herüberragt. Die Hand teilte mir, wie ich jetzt beurteilen kann, von jenem Muskelspiel der Pfoten verletzt, ein paar Ohrfeigen zu, ich machte die erste Erfahrung von moralischer Ursache und Wirkung, und eben ein moralischer Instinkt trieb mich an, die Krallen ebenso schnell wieder einzuziehen, als ich sie hervorgeschleudert. Später hat man dieses Einziehen der Krallen mit Recht als einen Akt der höchsten Bonhomie und Liebenswürdigkeit anerkannt und mit dem Namen »Samtpfötchen« bezeichnet.
Wie gesagt, die Hand warf mich wieder zur Erde. Bald darauf erfaßte sie mich aber aufs neue beim Kopf und drückte ihn nieder, so daß ich mit dem Mäulchen in eine Flüssigkeit geriet, die ich, selbst weiß ich nicht, wie ich darauf verfiel, es mußte daher physischer Instinkt sein, aufzulecken begann, welches mir eine seltsame innere Behaglichkeit erregte. Es war, wie ich jetzt weiß, süße Milch, die ich genoß, mich hatte gehungert, und ich wurde satt, indem ich trank. So trat, nachdem die moralische begonnen, die physische Ausbildung ein.
Aufs neue, aber sanfter als vorher, faßten mich zwei Hände und legten mich auf ein warmes weiches Lager. Immer besser und besser wurde mir zumute, und ich begann mein inneres Wohlbehagen zu äußern, indem ich jene seltsamen, meinem Geschlecht allein eigenen Töne von mir gab, die die Menschen durch den nicht unebenen Ausdruck: spinnen bezeichnen. So ging ich mit Riesenschritten vorwärts in der Bildung für die Welt. Welch ein Vorzug, welch ein köstliches Geschenk des Himmels, inneres physisches Wohlbehagen ausdrücken zu können durch Ton und Gebärde! – Erst knurrte ich, dann kam mir jenes unnachahmliche Talent, den Schweif in den zierlichsten Kreisen zu schlängeln, dann die wunderbare Gabe, durch das einzige Wörtlein »Miau« Freude, Schmerz, Wonne und Entzücken, Angst und Verzweiflung, kurz, alle Empfindungen und Leidenschaften in ihren mannigfaltigsten Abstufungen auszudrücken. Was ist die Sprache der Menschen gegen dieses einfachste aller einfachen Mittel, sich verständlich zu machen! – Doch weiter in der denkwürdigen, lehrreichen Geschichte meiner ereignisreichen Jugend! – Ich erwachte aus tiefem Schlaf, ein blendender Glanz umfloß mich, vor dem ich erschrak, fort waren die Schleier von meinen Augen, ich sah!“

 

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E. Th. A. Hoffmann (24 januari 1776 – 25 juni 1822)
Cover

 

 

De Joegoslavische schrijver, vertaler, diplomaat en journalist Ivan Ivanji werd geboren op 24 januari 1929 in Zrenjanin. Zie ook alle tags voor Ivan Ivanji op dit blog.

Uit: Schlussstrich

„Pero trat zurück, warf einen kontrollierenden Blick in das Stiegenhaus, versperrte die Wohnungstür hinter ihnen und begann mit einem Redeschwall: »Du, ich weiß nicht, ob es bei mir sicher ist, für eine Nacht vielleicht oder zwei, wir müssen etwas Besseres finden … Unterbrich mich nicht! Du weißt doch, wie mein Vater ist, also verpfeifen würde er dich nie, nie direkt … Aber gewiss wird er dich bitten, uns nicht zu gefährden. Er weiß, dass du Jude bist, aber natürlich nicht, dass wir beide Jungkommunisten sind. Dass man mir selbst auf die Schliche kommen könnte, wenn jemand verhaftet wird und nicht durchhält, das weiß er natürlich erst recht nicht, aber … Hör mal, wieso trägst du keinen Judenstern?«
»Lass mich doch endlich zu Wort kommen. Ich brauche keine Bleibe, ich bin ganz legal in einem Hotel angemeldet …«
»Was bist du?«
»Legal bin ich. Ein braver, ungarischer Mitbürger, Mitglied des deutschen Kulturbunds, angestellt beim deutschen Militärkommando. Ich will dich abholen, du kommst jetzt mit, Pero. Und zieh dich anständig an, wie ich. Feine Herrschaften fallen nicht auf. Ich muss dir auf dem Terazije-Platz etwas zeigen. Aber willst du mir nicht inzwischen einen Platz anbieten?«
»Ja, ich sage doch, dass du verrückt geworden bist. Bitte, nimm Platz. Soll ich dir vielleicht einen Kaffee kochen? Meine Mutter hat rechtzeitig einige Kilogramm beiseitegeschafft …«
Der Besucher kümmerte sich nicht um die Nervosität seines Kommilitonen und Genossen, er fand sie sogar ein wenig lächerlich. Freilich staunte er gleichzeitig, dass er so überlegen war, was ihn ziemlich selbstzufrieden machte: »Deine Eltern sind nicht zu Hause?«
»Nein, sie sind … Papa in der Bank, Mama in ihrem Blumenladen.«

 

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Ivan Ivanji (Zrenjanin, 24 januari 1929)

 

 

De Duitse dichter Eugen Roth werd op 24 januari 1895 in München geboren. Zie ook alle tags voor Eugen Roth op dit blog.

 

Die guten Vierziger

Das Leben, meint ein holder Wahn,
geht erst mit vierzig Jahren an.
Wir lassen uns auch leicht betören,
von Meinungen, die wir gern hören,
und halten, längst schon vierzigjährig,
meist unsre Kräfte noch für bärig.
Was haben wir, gestehn wir's offen,
von diesem Leben noch zu hoffen?
Ein Weilchen sind wir noch geschäftig
und vorderhand auch steuerkräftig,
doch spüren wir, wie nach und nach
gemächlich kommt das Ungemach,
und wie Hormone und Arterien
schön langsam gehen in die Ferien.
Man nennt uns rüstig, nennt uns wacker
und denkt dabei: "Der alte Knacker!"
Wir stehn auf unsres Lebens Höhn,
doch ist die Aussicht gar nicht schön -
ganz abgesehen, daß auch zum Schluß
wer droben, wieder runter muß.
Wer es genau nimmt, kommt darauf:
Mit vierzig hört das Leben auf.

 

 

Optische Täuschung

Ein Mensch sitzt stumm und liebeskrank
Mit einem Weib auf einer Bank:
Er nimmt die bittre Wahrheit hin,
Daß sie zwar liebe, doch nicht ihn.
Ein andrer Mensch geht still vorbei
Und denkt, wie glücklich sind die zwei,
Die - in der Dämmrung kann das täuschen -
Hier schwelgen süß in Liebesräuschen.
Der Mensch in seiner Not und Schmach
Schaut trüb dem andern Menschen nach
Und denkt, wie glücklich könnt ich sein,
Wär ich so unbeweibt allein.
Darin besteht ein Teil der Welt,
Daß andre man für glücklich hält.

 

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Eugen Roth (24 januari 1895 – 28 april 1976)

 

 

De Duitse schrijver Ulrich Holbein werd op 24 januari 1953 in Erfurt geboren. Zie ook alle tags voor Ulrich Holbein op dit blog.

Uit:Knallmasse

„Ruckweise kam der Wecker in Gang. Pressluftstöße wanderten durchs Zwielicht des eisernen Schlafzimmers. Knallmasse — ruckweise — erwachte. Er stellte, mit eisernem Finger, seinen Einbau-Wecker aus. Die Stöße verebbten. Leisere Geräusche meldeten sich. Sehorgane, blicklos eingerostet, klappten auf, hinter grauschwarzer Metallbrille. Deckel klemmten. Im Rumpf des Knallmasse knackten Zahnräder. Ein großer Zahn knackte alle zwölf Sekunden. Alle zwölf Mikrosekunden klickten winzige Rädchen. Wei-tere Räder begannen zu arbeiten. Immer winzigere Zähn-chen knisterten ineinander, als werde altes Blech gebürstet. Knallmasse hob den Kopf vom Kopfkissen: Die Zentral-schulpflicht rief! Das Kopfkissen lag im Bett, als Eisenklumpen, defor-miert, viereckig wie Knallmasses Kopf, auf dem jetzt beide Kopfbirnchen hellgraues Licht versendeten, nötigerweise. Das eiserne Schlafzimmer besaß keine Fenster. Die ganze Sache kam in Bewegung, ruckweise, mausgrau austapeziert, durch und durch verbeult. Möbel verschoben sich. Wände begannen zu wandern. Aus dem Innern von Knallmasses Kopf schoben sich viereckige Ohrmuscheln, dann eine An-tenne, die sich dünnbeinig aufrichtete. Aus der mausgrauen Tapete kam eine übergroße Pinzette herausgefahren, die geräuschvoll auf Knallmasses Metallbrille — eine weitere Metallbrille stülpte. Erst ab jetzt begann Knallmasse zu sehen. »Guten Morgen, Stöpsel!•, sagte Knallmasse. Stöpsel we-delte mit seinem kiesgrauen Zeiger und drehte sein Vorder-ende seinem Herrchen zu. »Ich hoffe, dass du, wie immer, gut geschlafen hast.« Stöpsels Zeiger wedelte schneller. Ein übergroßer Schraubenzieher zog einige Schrauben fest, die sich nachts am Knallmasse gelockert hatten, und verschwand wieder in der mausgrauen Tapete des eisernen Schlafzimmers. Knallmasses Traumschlauch, dünner als jedes Verlänge-rungskabel, stöpselte sich selbstständig ab vom Rumpf des Knallmasse, genauso sein Kraftschlauch, dicker als jeder Python. Beide zogen sich geräuschvoll zurück in die maus-graue Tapete des eisernen Schlafzimmers. Knallmasse, strotzend vor Kraft, sann noch eine Minute lang dem Traum nach, in ihn eingeflossen durch den Traum-schlauch. Alle seine Gehirndrähte standen in freudiger Vi-bration. Denn der unbewusste Traum fühlte sich weiterhin wunderschön an und lag ihm auf der Zunge aus Blech. Hoch über seiner Mutterstadt hatte Knallmasse schwe-ben dürfen, freihändig und rundum glücklich. Er sah hinun-ter auf die prachtvollen Stadtteile der Metropole DeziBel, die ungeheuren Baustellen, auf sehenswerte Grauanlagen, angenehme Wohnklotzmassen, hinreißende Fabriken mit Schloten und Türmen, köstliche Startbahnen, grandiose Ufo-Häfen, beglückende Omnibushaltestellen, mittendrin der Uralte Turm, breit, asphaltfarben und herrlich umflossen vom Strom, der durch den Staat des Dröhnens floss, der Heimat des Knallmasse, weiter hinten imposante Außenbezirke, gigantische Krater, umsäumt vom Silbernen Gebirge.“

 

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Ulrich Holbein (Erfurt, 24 januari 1953)
Cover

 

 

De Amerikaanse schrijfster Edith Wharton werd geboren op 24 januari 1862 in New York. Zie ook alle tags voor Edith Wharton op dit blog.

Uit:The Custom of the Country

"Undine Spragg!-how can you?" her mother wailed, raising a prematurely wrinkled hand heavy with rings to defend the note which a languid "bell-boy" had just brought in.
But her defense was as feeble as her protest, and she continued to smile on her visitor while Miss Spragg, with a turn of her quick young fingers, possessed herself of the missive and withdrew to the window to read it.
"I guess it's meant for me," she merely threw over her shoulder at her mother.
"Did you ever, Mrs. Heeny?" Mrs. Spragg murmured with deprecating pride.
Mrs. Heeny, a stout professional-looking person in a waterproof, her rusty veil thrown back, and a shabby alligator bag at her feet, followed the mother's glance with good-humored approval.
"I never met with a lovelier form," she agreed, answering the spirit rather than the letter of her hostess's inquiry.
Mrs. Spragg and her visitor were enthroned in two heavy gilt armchairs in one of the private drawing rooms of the Hotel Stentorian. The Spragg rooms were known as one of the Looey suites,and the drawing room walls, above their wainscoting of highly varnished mahogany, were hung with salmon-pink damask and adorned with oval portraits of Marie Antoinette and the Princess de Lamballe. In the center of the florid carpet a gilt table with a top of Mexican onyx sustained a palm in a gilt basket tied with a pink bow. But for this ornament, and a copy of The Hound of the Baskervilles which lay beside it, the room showed no traces of human use, and Mrs. Spragg herself wore as complete an air of detachment as if she had been a wax figure in a show-window. Her attire was fashionable enough to justify such a post, and her pale soft-cheeked face, with puffy eye-lids and drooping mouth, suggested a partially melted wax figure which had run to double-chin.
Mrs. Heeny, in comparison, had a reassuring look of solidity and reality. The planting of her firm black bulk in its chair, and the grasp of her broad red hands on the gilt arms, bespoke an organized and self-reliant activity, accounted for by the fact that Mrs. Heeny was a "society" manicure and masseuse. Toward Mrs. Spragg and her daughter she filled the double role of manipulator and friend; and it was in the latter capacity that, her day's task ended, she had dropped in for a moment to "cheer up" the lonely ladies of the Stentorian.
The young girl whose "form" had won Mrs. Heeny's professional commendation suddenly shifted its lovely lines as she turned back from the window.”

 

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Edith Wharton (24 januari 1862 – 11 augustus 1937)
“The Mount”: het huis dat Wharton haar “first real home” noemde, in Lenox, Massachusetts.
Zij ontwierp het huis en de tuin eromheen zelf en woonde er van 1902 tot 1911.

 

 

De Tsjechische dichter, schrijver en literair criticus Jiří Karásek ze Lvovic werd geboren in Praag op 24 januari 1871. Zie ook alle tags voor Jiří Karásek ze Lvovic op dit blog.

Uit: Stagnant Waters (Vertaald door Kirsten Lodge)

“With an unconstrained, indolent step, engrossed in his thoughts, in vague, diffuse dreaming unconsciously merging with the tumult of the streets, with the hazy luminosity of the lampposts and the moving black stains of the evening pedestrians, it was a constant overflowing, mixing, and pouring of that same melancholy, cold yellow into the blue and heavy black, he strolled from street to street. His hands clenched in his pockets, he smiled ironically, gripping an extinguished cigarette in the corner of his delicately modeled, artfully and gracefully sculpted mouth, and becoming intoxicated by the hubbub in the midst of which he unexpectedly found himself, closing and half-opening his eyes, which were flooded with the conquering illumination of the reflected elevated lights of elegant store windows, in which the weak lights of chandeliers, feeble, sickly, and fading, poured out into the frosty air, superfluous and useless in their impotence and their seemingly last and final exhaustion. He walked down the promenade and back up again, immersed in himself in the midst of the sound of the strolling pedestrians, which gave the impression of a single undulating mass, cut into yellow and black strips, a mingling and moving play of hard, contrasting colos. Someone greeted him and he turned, startled, but he did not see and did not even apprehend who it was. Odd, odd—that word kept coming to mind, and he sought an image to accompany it, but it kept slipping away, and he grimaced and but his brow and suddenly felt an emptiness, a cold emptiness beneath his skull, and in his eats a weak, nervously provoked and persistent resonance.
— — — how stupid, he said almost under his breath, and laughed. And suddenly he felt so light, so fresh, that he could laugh. He felt as though his entire inner self had been flooded with a hot, boiling shower, washing away all the filth, all the sediment that had dried and stuck there. Only an eagerness, and eagerness for something, whether for work, for laughter, for anger, or for derision, just not this stagnant mud, inertia, stagnation, indifference. To work, to work—five, six pages a day, prose, about which he had been thinking the whole month, after a long period of complete barrenness. The splendid prose of glorious sentences, majestic in the range of their rhythms, his final Work, his last work, the fulfillment of his dream —
He just needed to start. Bind himself to his work with the heavy ball of a galley-slave, the chains of a firm decision, and work, work, work, persistently, like a machine — — —
He found himself in deep thought across from the column with the lighted clock by the Powder Tower. Six-thirty — — — it is still too early to go home. There is still time to walk around...or to stop in somewhere. He started walking back towards Ovocni Street, lighting a cigarette. It is splendid to walk here. This bustle will finally move even the stagnant waters inside. It will warm the blood, rouse the nerves. The whole machine will start up and start working.”

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Jiří Karásek ze Lvovic (24 januari 1871 – 5 maart 1951)
Op 20-jarige leeftijd in 1891

 

 

De Oostenrijkse schrijfster Vicki Baum werd op 24 januari 1888 in Wenen geboren. Zie ook alle tags voor Vicki Baum op dit blog.

Uit: Makkaroni in der Dämmerung

“Als ich ein Baby war, bekam ich viele Bilderbücher geschenkt; das hörte auf zwischen meinem fünften und sechsten Jahr, in der Zeit, da ich mit viel Kunst und Zähigkeit das Lesen erlernte. Aber neuerdings hat es wieder angefangen. Bilderbücher sind ein Geschenkartikel geworden, der sich auf dem Gabentisch des modernen Erwachsenen zu Haufen türmt. Das hängt erstens zusammen mit den Fortschritten der Fotografie und den Errungenschaften der Drucktechnik, habe ich mir sagen lassen. Und zweitens mit jenen infantilen Eigenschaften, die sich im Wesen des modernen Erwachsenen großgezüchtet haben: Ungeduld und Neugierde.
Wozu sich noch die Mühe machen, zu lesen? denkt dieser moderne Erwachsene, da man doch alles und jedes fotografieren kann! Ihm fliegen die gebratenen Resultate ins Gehirn, er braucht nicht mehr den Umweg des Denkens zu Hilfe zu nehmen. Tiere sehen uns an, Kinder sehen uns an, Dinge sehen uns an – und wir sehen sie an, mit einem ziemlich beschwerdelosen Vergnügen und ohne viel Kritik. Die Fotografen, diese Teufelskerle, kommen doch hinter alles. Sie zeigen uns: das Gesicht der Städte, das Antlitz der Zeit, Frauen von heute, den Mann von morgen. Sie entdecken Wolkenkratzer, Hände, die Staubfäden der Feuerlinie, Totenmasken, das Liebesspiel der Stichlinge, den Tanz der Maschinen und die Landschaft, die sich in einem Wassertropfen spiegelt. Sie knipsen, und wir brauchen überhaupt nichts mehr zu tun. Wir kriegen alle Eindrücke fertig belichtet und vorgekaut.
Es gibt da eine Art von Fotografien, die sehr überhandgenommen haben. Ich habe zu meiner inneren Erleichterung den Sammelnamen »Makkaroni in der Dämmerung« dafür erfunden. Weiß man, was ich meine? Ich meine: Zweihundert Zwirnspulen auf einer Tischplatte, ein bißchen Lichtspielerei und ein bißchen Perspektivzauber. Ich meine: Achtzehn Paar Schuhe hintereinander aufgestellt, und so von schräg unten aufgenommen, daß sie wie eine Straße oder ein Turm aussehen. Marke: Sachliche Fotografie. Ich meine: Aus einem Jutesack (wunderbar wie das Material lebt! sagt der Kenner) fließen dreieinviertel Pfund geschälter Reis. Sieht das nicht wunderbar aus?
Ja, liebe Fotografen, das sieht wunderbar aus, wenn man es zum erstenmal sieht. Auch beim drittenmal noch macht es Eindruck und beim zehntenmal Vergnügen. Aber beim hundertstenmal fängt es an, langweilig zu werden. Wir sind langsam hinter eure Tricks gekommen, wir kennen euer ewiges Treppenhaus, von unten her zur Schnecke zusammengeschoben, eure kühn verkürzten Hausfassaden und eure Schornsteinsilhouetten. Ihr kommt noch immer, seit drei oder vier Jahren kommt ihr und wollt uns immer wieder mit der gleichen Sache überrumpeln. Aber wir wissen schon! Achthundert Teerfässer. Gut. Tausend Glasplatten. Schön. Zwölfhundert Holzlöffel. Ausgezeichnet. Zweitausend Allgäuer Käse. Prachtvoll. Viertausend Pfund Makkaroni. Wunderbar, wie das aussieht. Und so sachlich – nicht?”

 

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Vicki Baum (24 januari 1888 – 29 augustus 1960)

 

 

De Engelse dichter John Donne werd ergens tussen 24 januari en 19 juni 1572 geboren in Londen. Zie ook alle tags voor John Donne op dit blog.

 

Holy Sonnet XVI: Father

Father, part of his double interest
Unto thy kingdome, thy Sonne gives to mee,
His joynture in the knottie Trinitie
Hee keepes, and gives to me his deaths conquest.
This Lambe, whose death, with life the world hath blest,
Was from the worlds beginning slaine, and he
Hath made two Wills, which with the Legacie
Of his and thy kingdome, doe thy Sonnes invest.
Yet such are thy laws, that men argue yet
Whether a man those statutes can fulfill;
None doth; but all-healing grace and spirit
Revive againe what law and letter kill.
Thy lawes abridgement, and thy last command
Is all but love; Oh let this last Will stand!

 

 

Holy Sonnet XVII: Since she whom I loved

Since she whom I loved hath paid her last debt
To Nature, and to hers, and my good is dead,
And her soul early into heaven ravishèd,
Wholly on heavenly things my mind is set.
Here the admiring her my mind did whet
To seek thee, God; so streams do show the head;
But though I have found thee, and thou my thirst hast fed,
A holy thirsty dropsy melts me yet.
But why should I beg more love, whenas thou
Dost woo my soul, for hers offering all thine:
And dost not only fear lest I allow
My love to saints and angels, things divine,
But in thy tender jealousy dost doubt
Lest the world, flesh, yea, devil put thee out.

 

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John Donne (24 januari 1572 – 31 maart 1631)
Cover biografie

 

 

De Engelse dichter en edelman Charles Sackville werd geboren op 24 januari 1638 in Buckhurst. Zie ook alle tags voor Charles Sackville op dit blog.

 

To all you ladies now at land (Fragment)

To all you ladies now at land
We men at sea indite;
But first would have you understand
How hard it is to write:
The Muses now, and Neptune too,
We must implore to write to you--
With a fa, la, la, la, la!

For though the Muses should prove kind,
And fill our empty brain,
Yet if rough Neptune rouse the wind
To wave the azure main,
Our paper, pen, and ink, and we,
Roll up and down our ships at sea--
With a fa, la, la, la, la!

Then if we write not by each post,
Think not we are unkind;
Nor yet conclude our ships are lost
By Dutchmen, or by wind:
Our tears we'll send a speedier way,
The tide shall bring 'em twice a day--
With a fa, la, la, la, la!

 

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Charles Sackville (24 januari 1638 – 29 januari 1706)
Portret door Godfrey Kneller in Sissinghurst Castle, ca. 1694 - 1706

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 24e januari ook mijn blog van 24 januari 2018 en ook mijn blog van 24 januari 2017 en ook mijn blog van 24 januari 2016 deel 2.

Geschreven door Romenu om 18:18 Reageer op dit bericht

Snow Day (Billy Collins)

 

Dolce far niente

 

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Boulevard Saint Denis door Claude Monet, 1875

 

 

Snow Day

Today we woke up to a revolution of snow,
its white flag waving over everything,
the landscape vanished,
not a single mouse to punctuate the blankness,
and beyond these windows

the government buildings smothered,
schools and libraries buried, the post office lost
under the noiseless drift,
the paths of trains softly blocked,
the world fallen under this falling.

In a while I will put on some boots
and step out like someone walking in water,
and the dog will porpoise through the drifts,
and I will shake a laden branch,
sending a cold shower down on us both.

But for now I am a willing prisoner in this house,
a sympathizer with the anarchic cause of snow.
I will make a pot of tea
and listen to the plastic radio on the counter,
as glad as anyone to hear the news

that the Kiddie Corner School is closed,
the Ding-Dong School, closed,
the All Aboard Children's School, closed,
the Hi-Ho Nursery School, closed,
along with - some will be delighted to hear -

the Toadstool School, the Little School,
Little Sparrows Nursery School,
Little Stars Pre-School, Peas-and-Carrots Day School,
the Tom Thumb Child Center, all closed,
and - clap your hands - the Peanuts Play School.

So this is where the children hide all day,
These are the nests where they letter and draw,
where they put on their bright miniature jackets,
all darting and climbing and sliding,
all but the few girls whispering by the fence.

And now I am listening hard
in the grandiose silence of the snow,
trying to hear what those three girls are plotting,
what riot is afoot,
which small queen is about to be brought down.

 

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Billy Collins (New York, 22 maart 1941)
New York, de geboorteplaats van Billy Collins in de sneeuw

 

 

Zie voor de schrijvers van de 23e januari ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 18:28 Reageer op dit bericht

P. F. Thomése, Wouter van Heiningen, Stendhal, Derek Walcott, Françoise Dorin, Gerald Jatzek, João Ubaldo Ribeiro, Michel Droit, Fatma Aydemir

De Nederlandse schrijver Pieter Frans Thomése werd geboren in Doetinchem op 23 januari 1958. Zie ook alle tags voor P. F. Thomése op dit blog.

Uit:J. Kessels: The Novel

“Het begon allemaal met zo’n telefoontje waar ik echt niet op zat te wachten. ‘Spreek ik met P.F. Thomése, de beroemde schrijver?’ Op zo’n toon van: o o o, wat zijn we weer interessant. (Als ze zo beginnen, hoeft het voor mij eigenlijk al niet meer.) Hij beweerde dat ik hem goed kende.
Shit, ook dat nog. ‘Van vroeger,’ expliceerde hij met de precisie van een schot hagel. Vroeger is een lange tijd, makker, dacht ik bij mezelf. Daarin kon veel voorgoed verloren raken. Meer in ieder geval dan je terug zou willen vinden.
Triomfantelijk noemde hij zijn naam, die me op het eerste gehoor niets zei. Dat kwam ook doordat ik hem niet goed verstond. Er zat een ‘ah’ of ‘ai’ in het midden. Baars, Baaij of mogelijk Haai, maakte ik eruit op. Enfin, iets met een luchtje. Wel herkende ik meteen de lullige tongval die zo kenmerkend is voor onze streek, waar de klei zo zompig is dat menigeen er voorgoed in is blijven steken.
Hij was me altijd blijven volgen, verzekerde hij me, en hij prees mijn werk zo omstandig, dat ik vreesde met een flauwe grappenmaker vandoen te hebben, of met een criticus die iets goed te maken had, wat op hetzelfde neerkwam.
Er gaan nu eenmaal heel wat idioten in een dozijn.
Uit zijn eerlijk gezegd op den duur nogal langdradige lofprijzingen kon ik opmaken dat hij vooral een fan was van mijn Greatest Hits, waarop ik hem plichtmatig complimenteerde met zijn voortreffelijke keuze. (In feite noemt iederéén altijd deze titel.) En algauw werd de reden van zijn geslijm duidelijk: hij zocht het adres en telefoonnummer van mijn reisgenoot J. Kessels, met wie ik in voornoemd boek inderdaad gedenkwaardige avonturen beleef. Onze ‘ah’ of ‘ai’ van vroeger was de zoveelste die J. Kessels in het echt wilde leren kennen – het bekende gezeik waar mijn reisgenoot terecht een ‘kuthekel’ aan heeft.
‘Ik geef nooit telefoonnummers van mijn personages,’ antwoordde ik kortaf.
‘Op bladzijde 101 van de derde, vermeerderde druk staat anders wel zijn adres: Hertogstraat 50 in Tilburg.’
‘Ga daar dan maar heen,’ antwoordde ik droogjes.
‘Heb ik al gedaan. Maar daar zeiden ze dat meneer Kessels was verhuisd.’ Zeeën ze, zei hij op zijn streekgebonden wijze.
En op dat moment viel het kwartje. Een heel oud kwartje – dat al die jaren moest hebben vastgezeten.
Zeeën ze, en toen gleeën ze in elkaar en deeën het.Aldus, op deze woorden, gleed ik terug het verleden in. Het verleeën in.
Waar de verlangens, onvervuld, eeuwig op mijn terugkeer lagen te wachten.”

 

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P. F. Thomése (Doetinchem, 23 januari 1958)

 

 

De Nederlandse dichter Wouter van Heiningen werd geboren op 23 januari 1963 in Leidschendam. Zie ook alle tags voor Wouter van Heiningen op dit blog.

 

Zoet

Alles ruikt naar chocola
de pepermunt is voor na achten
die mevrouw van nummer 112
steekt een stukje puur
tussen haar kunsttanden, haar
lippen donkerbruin

zelfs de donshaartjes op
haar bovenlip kleven zoetgeurend
aan elkaar als ware het een gel
die een breekbaar gezicht
bij elkaar houdt

Ze likt de lippen, de
mondhoeken krullen,
alles smaakt naar chocola.

 

 

Eb

Na zevenen, de avond kruipt mijn
lichaam in, schuurt de wakkere
energie laag voor laag af

Het zand knarst onder mijn blote
voeten, de zee groet ze, zoals altijd
volledig omsluitend, koud

Bij de waterlijn lonkt een
middelgrote schelp, opnieuw zal
ze de zee in mijn oor fluisteren

Mijn bloed stopt met stromen,
mijn oren met horen,
mijn woorden met vertellen.

Het wordt stil,
stiller, stilte. Stil
In mijn hoofd

 

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Wouter van Heiningen (Leidschendam, 23 januari 1963)

 

 

De Franse schrijver Stendhal werd op 23 januari 1783 in Grenoble geboren als Henri Beyle. Zie ook alle tags voor Stendhal op dit blog.

Uit: Promenades dans Rome

« De là, par des excursions, nous verrons Naples, et toute l'Italie au delà de Florence et des Apennins. Nous sommes assez nombreux pour former une petite société pour les soirées qui, dans les voyages, sont le moment pénible. D'ailleurs, nous chercherons à être admis dans les salons romains.
Nous espérons y trouver les moeurs italiennes, que l'imitation de Paris a un peu altérées à Milan et même à Florence. Nous voulons connaître les habitudes sociales, au moyen desquelles les habitants de Rome et de Naples cherchent le bonheur de tous les jours. Sans doute notre société de Paris vaut mieux mais nous voyageons pour voir des choses nouvelles, non pas des peuplades barbares comme le curieux intrépide qui pénètre dans les montagnes du Thibet, ou qui va débarquer aux îles de la mer du Sud. Nous cherchons des nuances plus délicates nous voulons voir des manières d'agir plus rapprochées de notre civilisation perfectionnée. Par exemple, un homme bien élevé, et qui a cent mille francs de rente, comment vit-il à Rome ou à Naples ? Un jeune ménage qui n'a que le quart de cette somme à à dépenser, comment passe-t-il ses soirées ? Pour m'acquitter avec un peu de dignité de mes fonctions de cicerone, j'indique les choses curieuses mais je me suis réservé très expressément le droit de ne point exprimer mon avis. Ce n'est qu'à la fin de notre séjour à Rome que je proposerai à mes amis de voir un peu sérieusement certains objets d'art dont il est difficile d'apercevoir le mérite quand on a passé sa vie au milieu des jolies maisons de la rue des Mathurins et des lithographies coloriées. Je hasarde, en tremblant, le premier de mes blasphèmes ce sont les tableaux que l'on voit à Paris qui empêchent d'admirer les fresques de Rome. J'écris ici de petites remarques tout à fait personnelles, et non point les idées des personnes aimables avec lesquelles j'ai le bonheur de voyager."

 

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Stendhal (23 januari 1783 – 23 maart 1842)
The Remains of the Roman Forum door David Roberts, 1861

 

 

De Westindische dichter en schrijver Derek Walcott werd geboren op 23 januari 1930 op St. Lucia, een van de kleine Bovenwindse Eilanden. Zie ook alle tags voor Derek Walcott op dit blog.

 

The Star-Apple Kingdom (Fragment)

The mountains rolled like whales through phosphorous stars,
as he swayed like a stone down fathoms into sleep,
drawn by that magnet which pulls down half the world
between a star and a star, by that black power
that has the assassin dreaming of snow,
that poleaxes the tyrant to a sleeping child.
The house is rocking at anchor, but as he falls
his mind is a mill wheel in moonlight,
and he hears, in the sleep of his moonlight, the drowned
bell of Port Royal's cathedral, sees the copper pennies
of bubbles rising from the empty eye-pockets
of green buccaneers, the parrot fish floating
from the frayed shoulders of pirates, sea horses
drawing gowned ladies in their liquid promenade
across the moss-green meadows of the sea;
he heard the drowned choirs under Palisadoes,
a hymn ascending to earth from a heaven inverted
by water, a crab climbing the steeple,
and he climbed from that submarine kingdom
as the evening lights came on in the institute,
the scholars lamplit in their own aquarium,
he saw them mouthing like parrot fish, as he passed
upward from that baptism, their history lessons,
the bubbles like ideas which he could not break:
Jamaica was captured by Penn and Venables,
Port Royal perished in a cataclysmic earthquake.

Before the coruscating façades of cathedrals
from Santiago to Caracas, where penitential archbishops
washed the feet of paupers (a parenthetical moment
that made the Caribbean a baptismal font,
turned butterflies to stone, and whitened like doves
the buzzards circling municipal garbage),
the Caribbean was borne like an elliptical basin
in the hands of acolytes, and a people were absolved
of a history which they did not commit;
the slave pardoned his whip, and the dispossessed
said the rosary of islands for three hundred years,
a hymn that resounded like the hum of the sea
inside a sea cave, as their knees turned to stone,
while the bodies of patriots were melting down walls
still crusted with mute outcries of La Revolucion!

 

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Derek Walcott (23 januari 1930 – 17 maart 2017) 

 

 

De Franse schrijfster en actrice Françoise Dorin werd geboren op 23 januari 1928 in Parijs. Zie ook alle tags voor Françoise Dorin op dit blog.

Uit: En avant toutes !

«" Lui, Tarzan.
«Elle, Jane. "
«Ça, terminé !
«Maintenant, c'est :
«" Elle, Tarzan.
«Lui, Jane ! "
«D'accord ! On n'en est pas encore là, mais on y tend. On y vient. On y court. C'est pourquoi, aujour­d'hui, je lance à tous les hommes, mes frères, un appel solennel à la résistance.»
Telles sont les premières lignes de La Tarzane, livre sorti en librairie lundi dernier ; livre qui veut être une critique cocasse d'un féminisme prétendument galopant ; livre qui va bénéficier du charisme de son auteur et du succès de son précédent ouvrage... à la gloire de sa mère !
Qui est-il, cet auteur ? Maître Vincent Vanneau. Romancier populaire et avocat mondain. Misogyne et séducteur. Quadragénaire sportif. Se vantant à juste titre d'avoir l'esprit de famille et pas du tout l'esprit de sérieux.
Beau, beau, beau... et pas con à la fois !
«Courage, messieurs ! Encore un petit effort ! Descendez de vos piédestaux ! Cassez vos statues de cow-boys ! Vous n'aurez pas de mal : elles sont déjà fêlées. Et vous, femmes, mes soeurs, donnez-leur donc un petit coup de main ! Secouez l'arbre du sexe où les derniers machos se sont réfugiés !»
Telles sont les premières lignes de L'Adieu au cow-boy, livre qui est sorti en librairie le même jour que La Tarzane; livre qui se félicite de l'affaiblissement du pouvoir masculin au profit du pouvoir féminin ; livre volontiers provocateur; livre partiellement autobiographique d'une débutante en littérature, mais pas dans la vie !
Qui est cette débutante ? Lou Gautier, la fille du docteur Marie-Anne Maurin-Gautier, psychothérapeute renommée, et d'Edouard Gautier, galeriste au flair reconnu. Célibataire et bien décidée à le rester. Avouant quinze ans de galères, tant sentimentales que professionnelles...
Belle, belle, belle... et triste à la fois !
Ces deux auteurs, ces deux livres vont être opposés demain dans une nouvelle émission de télévision abon­damment annoncée et commentée par les médias. De ce flot d'informations les attachés de presse de Vincent Vanneau et de Lou Gautier ont tiré l'essentiel et l'ont consigné à l'intention de leurs «poulains» dans deux espèces de feuilles de route, assimilables à celles des soldats en partance pour le front. Elles commencent d'une façon identique par quelques renseignements d'ordre général :
Titre de l'émission : «Poings... d'exclamation».
Genre : indéfinissable. Innovant.
But : réunir le culturel et la rigolade.
Décor : un ring de boxe entouré de gradins pour le public. »

 

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Françoise Dorin (23 januari 1928 – 12 januari 2018)

 

 

De Oostenrijkse dichter, schrijver en musicus Gerald Jatzek werd geboren op 23 januari 1956 in Wenen. Zie ook alle tags voor Gerald Jatzek op dit blog.

 

Uit: Eine Geschichte für Europa – Welche Kinder- und Jugendliteratur braucht Europa?

“Hey diddle diddle: Zur Modernität der Kinderlyrik

„4.
Am Anfang war das Wort, gesprochen, gesungen auch, rhythmisch und melodisch gestaltet durch Verfahren wie Reim und Vers, Wiederholung und Gegensatz, auf dass es aus dem Gedächtnis abrufbar sei, um weitergegeben zu werden.
Mehr als ein Jahrtausend lang haben unzählige Generationen ihre Stellung in Natur und Gesellschaft mit Epen, Oden, Balladen, Liedern festgelegt, aber auch verändert. Während die vergleichsweise junge schriftliche Aufzeichnung den Text – für Wissenschaft und Recht unabdingbar – fixiert, gehören Varianten und Adaptionen (Parodien eingeschlossen) zum Wesen der oralen Literatur.
Als Beispiel seien die britischen Nursery Rhymes genannt, die zwar 1744 erstmals als Sammlung gedruckt wurden, aber bis heute vor allem durch Vorsprechen, Vorlesen, Singen weitergegeben werden.
Der Grund für den Erfolg ist klar: Gedichte wie Hey diddle diddle und I knew an old lady who swallowed a fly eröffnen eine Welt des Un-Sinns, in der Klang über Logik triumphiert, einen Freiraum, in dem starre Regeln aufgehoben sind und die Fantasie alles bewirken kann.

5.
Kinder verhandeln die Wirklichkeit ebenso wie die Literatur. Wer ihnen eine Geschichte erzählt, muss damit rechnen, dass sie Änderungen der Handlung fordern, Personen eliminieren oder hineinreklamieren.
In der Gruppe adaptieren sie Lieder und Auszählreime, indem sie Namen, Orte und Eigenschaften ändern. Alleine im versunkenen Spiel schlüpfen sie in Figuren, betreten fantastische Landschaften und schweben auf Melodien, von außen erkennbar an gemurmelten, halb laut gesungenen Variationen. In beiden Fällen ist das Ziel, einen Text den eigenen Lebensumständen anzupassen, bis er als wahr empfunden wird.“

 

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Gerald Jatzek (Wenen, 23 januari 1956)

 

 

De Braziliaanse schrijver João Ubaldo Osório Pimental Ribeiro werd geboren op 23 januari 1941 in Itaparica, Bahia. Zie ook alle tags voor João Ubaldo Ribeiro op dit blog.

Uit: Sargento Getúlio (Vertaald door Curt Meyer-Clason)

“Senhora da Glória und Nossa Die Trippergicht ist so, sie ist nicht beständig. Läßt man sie machen, verkrümmt sie ihn zum Haken und verkommt zu anderen Übeln, so daß man bei Weibern unterwegs besser aufpaßt. Erstes Rezept. Von Paulo Afonso bis dahin eine Mordsstrecke, unter diesen Umständen nachts noch mehr. Karrenstraße, eine Pest. Da ist Canindé de São Francisco und Monte Alegre de Sergipe und Nossa Senhora das Dores und Siriri und Capela und andere Kaffs, was weiß ich. Propriá und Maruim, weißt ja Bescheid, Staub und Lastwagen voller Baumwollballen, die reine Dürre. Und Sertão vom Übelsten: Kakteen und Riesendisteln, alles stachlig, darunter Rattenschwänze, eine Hölle. Pflanzen und räudige Weiber, man kriegt die Krätze, tückisches Viehzeug, Ameisen, Skorpione, Kobrawanzen, Zecken, muß man gesehen haben. Dort habe ich drei Unglückliche umgelegt, zwischen ein paar Rattenschwänzen, einer ging langsam zu Boden, klar, aus Angst vor den Stacheln. So wie einer, der stirbt, sich um seine Bequemlichkeit sorgt. Wäre ich ein Messerstecher, ich hätte ihn lebend über die Klinge springen lassen, aber das macht ein sonderbares Geräusch und ist auch nicht sauber, weil es so spritzt. Deswegen habe ich ihm eine in den Hinterkopf geknallt, habe scharf gezielt, um keine Munition zu verschwenden. Dann habe ich ihn beschimpft, weil er mich gezwungen hat, daß ich in dieser Gluthitze durch die Steppe hetzen mußte und mir in diesem Dornengestrüpp meine neuen Stiefel versaut habe. Man sieht nichts als Pfaffenkopf, Yucca, Kriechbüsche und Aasgeier. Er hörte nicht mal mehr mein Schimpfen, kippte hintenüber und wurde kalt. Die übliche Arbeit. Wie weit hätte er mich noch gejagt? Bis Itapicuru? Vitória da Conquista? Was weiß ich. Die Riesenfeigheit hat keine Grenzen, da reißt man aus, schmeißt seine Seele in die Welt, um seinem Schicksal wegzulaufen. Die Stunde eines jeden ist die Stunde eines jeden. Der Pockennarbige, der da ausgestreckt in den Dornen lag, als wenn der Boden mit Maisbärten gepolstert wäre. Als ob das was ausmachte? Wer schon mal den allerletzten Schuß gesehen hat, weiß, was das heißt. Dieses Schütteln im Körper, ein Zucken, und Schluß. Dann die Aasgeier, ihre Aufgabe hat schon nichts mehr mit Bestrafung zu tun, nur noch mit Saubermachen.
Der Aasgeier ist der Besen der Buschwälder, der sieht auf die Minute, wenn einer aufhört, im Ödland zu gehen, und dann umkreist er ihn wie ein Geist. Umkreist ihn so, klappert mit dem Schnabel und schlappt mit den Flügeln, diese müden, seelenmüden Sprünge. Geht und kommt und geht und kommt wieder. In Trauer. Muß einen langen Atem haben. Ist bekannt, das Aasgeierjunge kommt weiß auf die Welt, und dann wird es schwarz, und wenn es einen Menschen sieht, kotzt es vor Ekel, das dreht ihm den Magen um. Wir ekeln uns vor ihnen, sie ekeln sich vor uns.“

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João Ubaldo Ribeiro (Itaparica, 23 januari 1941)

 

 

De Franse schrijver en journalist Michel Droit werd geboren op 23 januari 1923 in Vincennes. Zie ook alle tags voor Michel Droit op dit blog.

Uit: La rivière de la guerre

« Paul Querrien sortit de sous sa moustiquaire. L'installation du camp de Koubo était presque terminée. Querrien allait donc pouvoir y laisser une petite équipe de manoeuvres qui achèveraient le travail, en particulier le nettoyage du sol où se dressaient déjà les cases. Et il irait aussitôt s'occuper d'un autre camp. Mais celui-ci, depuis qu'il en avait trouvé l'emplacement, qu'il s'était attaché à en concevoir le plan, à l'aménager, à sans cesse l'améliorer, Paul Querrien se sentait animé envers lui d'une sorte de tendresse. Il en aimait l'étroit cours d'eau ombragé, cette Koubo dont il tirait son nom, et le chant métallique du vent dans les palmes des roniersl. Dès que la nuit tombait, il se sentait ici plus intégré à elle que nulle part ailleurs pour attendre le premier rugissement d'un lion partant chasser dans les plaines de la Vourou, le premier ricanement des hyènes de l'autre côté de la rivière, le passage d'un troupeau d'éléphants cassant des arbres et des branches à cinq cents mètres des cases. Et puis, Paul Querrien avait toujours eu de la chance à Koubo. Et la plupart de ceux qui avaient partagé avec lui cette chance ou plutôt ce bonheur, éprouvaient envers ce camp la même prédilection, le même attachement sentimental. — Fade, fade ! s'écria Paul Querrien en direction des hommes qui déambulaient autour d'un camion dont il allait prendre le volant. Il venait de revisser le bouchon de sa thermos de café, après avoir bu, coup sur coup, trois gorgées encore presque brûlantes. Dieudonné, un chauffeur-mécanicien local formé par Querrien, avait mis en route le moteur qui ronronnait doucement dans l'obscurité. Ceux des manoeuvres dont le travail à Koubo était terminé avaient déjà pris place à bord sans se faire prier. Les autres, chargés du matériel de terrassement, rentreraient avec un second véhicule conduit par Dieudonné. Paul Querrien appela Djouma, le chef d'équipe qui devait rester sur place. — je compte sur toi, fit-il. Quand vous aurez bien nettoyé la terre autour des cases pour que rien ne repousse, vous m'arrangerez les deux derniers kilomètres de piste avant d'arriver au camp, et awe !3. Il faut qu'après-demain soir vous soyez à Djallé. Compris ? »

 

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Michel Droit (23 januari 1923 – 22 juni 2000)

 

 

Onafhankelijk van geboortedata

De Turks-Duitse schrijfster en journaliste Fatma Aydemir werd geboren in 1986 in Karlsruhe. Zie ook alle tags voor Fatma Aydemir op dit blog.

Uit: Ellenbogen

„Wahrscheinlich gefällt ihr das Bild: Weinende Krokodile, die in Schuldgefühlen schwimmen. Mit ihrem schweren plüschigen Nuttenpantoffel in der Hand scheuchte sie mich durch die ganze Wohnung und rief: »Du verdammtes Hurenkind!« Ich sprang auf die samtene Blumencouch, von dort auf den Sessel mit dem Brandloch, ich rannte ins Kinderzimmer und verkroch mich in der hintersten Ecke des Raums. Mama blieb schnaufend vor mir stehen. Es dauerte keine zwei Sekunden und sie fing selbst an zu heulen. Da wusste ich: Okay. Ich habe wirklich große Scheiße gebaut.
Mama rannte in die Küche und kam mit dem größten Messer zurück, dem, mit dem mein Vater immer das Fleisch schnitt. »Mit welcher Hand hast du geklaut?«, brüllte sie. »Links oder rechts?« Ich versteckte die Hände hinter meinem Rücken und schob sie in den Spalt zwischen Heizung und Fensterbrett. Ich schluchzte und schrie, ich rief, ich würde es nie wieder tun. Aber Mama hörte nicht auf. Sie fragte immer wieder nur: »Links oder rechts?« Ich glaube nicht, dass ich jemals wieder solche Angst um meinen Arsch gehabt habe wie damals. Nicht mal, als ich mit vierzehn die ganze Packung Blutdrucksenker von meinem Opa gefressen habe, und das war schon krass.
Mama packte mich am Nacken, riss mich aus der Wohnung und schleppte mich zurück in den Supermarkt. Ich starrte auf meine weißen Plastiksandalen, während ich neben ihr stand und ihr zuhörte, wie sie mit ihrem gebrochenen Deutsch auf den dicken Filialleiter einredete. Irgendwann kniff sie mich in den Arm und keifte mich auf Türkisch an. Heute glaube ich, es wäre weniger schlimm gewesen, meine rechte Hand zu verlieren, als mich bei dem Typen entschuldigen zu müssen. Scham ist nämlich viel beschissener als Angst. Denn wenn man sich schämt, dann hat man sogar Angst davor, sich zu fürchten. Der Filialleiter kratzte sich an seinem fetten Bauch und warf mir nur diesen Blick zu, den ich nie vergessen werde. Die winzigen blauen Augen hinter den dicken Brillengläsern lachten. Ha! Ihm gefiel es, dass ich geklaut hatte. Und noch mehr gefiel ihm, dass ich mich schämte, diesem Schwein.“

 

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Fatma Aydemir (Karlsruhe, 1986)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 23e januari ook mijn blog van 23 januari 2016 deel 2 en eveneens deel 3.



Geschreven door Romenu om 18:27 Reageer op dit bericht

Charles Harpur

De Australische dichter Charles Harpur werd geboren op 23 januari 1813 in Windsor, New South Wales, als derde kind van Joseph Harpur - oorspronkelijk afkomstig uit Kinsale, County Cork, Ierland, en Sarah, geboren Chidley uit Somerset. Harpur volgde het basisonderwijs in Windsor. Dit werd waarschijnlijk grotendeels aangevuld door privéstudie; hij was een enthousiaste lezer van William Shakespeare. Harpurs vroege poëtische aspiraties vonden een uitlaatklep in de vorm van talloze krantenpublicaties, waardoor zijn werk bekend werd. Hij publiceerde zijn eerste gedicht “The Wreck” op 20 december 1833, in The Australian, op de leeftijd van 20 jaar. Dit werd gevolgd door honderden anderen in de daaropvolgende 35 jaar. Harper verzamelde knipsels van deze individuele werken in plakboeken en schreef ze op in bloemlezingen, die hij probeerde te publiceren, maar er waren weinig uitgevers in Australië in het begin van de 19e eeuw, dus zijn gebrek aan succes is niet verrassend. In totaal schreef hij meer dan 700 gedichten, die hij voortdurend herzag, zodat er ongeveer 2.200 versies van bestaan. Tot zijn meest opvallende werken behoren “The Nevers of Poetry”, een reeks instructies over poëtische kunst en “The Creek of the Four Graves”, waarin de dood van een inboorling en drie kolonisten wordt beschreven in een nachtelijke aanval op hun kamp. In Sydney ontmoette hij Henry Parkes, Daniel Deniehy, Robert Lowe en W. A. ​​Duncan, die in 1845 het eerste bundeltje van Harpur, “Thoughts, A Series of Sonnets” publiceerde. Harpur was twee jaar eerder uit Sydney vertrokken en werkte samen met een broer aan de rivier de Hunter als boer. In 1850 trouwde hij met Mary Doyle en werkte hij enkele jaren met wisselend succes.schapenfokker. In 1858 werd hij benoemd tot goudcommissaris in Araluen met een goed salaris. Hij bekleedde de functie acht jaar en had ook een boerderij op Eurobodalla. Harperkreeg tuberculose in de harde winter van 1867 en stierf op 10 juni 1868. Een editie van de verzamelde gedichten van Harpur werd pas gepubliceerd in 1883.

 

The End Of The Book

My work is finished that has been to me
My only solace for this many a day.
But whether it in other company
May so beguile the time and hue the ray
Of loneliness and thought, I dare not say;
Nor whether with the future it shall be
A thing of note, nor whether presently
’Tis doomed to waste like a thin mist away.
Yet whatsoever be its worldly lot,
I know that, hive-like, it with love is stored,
And that through all its pages I have not
Written one wilfully misleading word,
Or traced one feeling that my heart ignored—
One line that truth has counselled me to blot.

 

 

Modern Poetry

How I hate those modern Poems
Vaguer, looser than a dream!
Pointless things that look like poems
Only, to some held-back theme!
Wild unequal, agitated,
As by steam ill-regulated -
Balder-dashie steam!
And if (in fine) not super-lyrical,
Then vapid, almost to a miracle.

 



Sonnet

SHE loves me! From her own bliss-breathing lips
The live confession came, like rich perfume
From crimson petals bursting into bloom!
And still my heart at the remembrance skips
Like a young lion, and my tongue too trips
As drunk with joy! while every object seen
In life’s diurnal round wears in its mien
A clear assurance that no doubts eclipse.
And if the common things of nature now
Are like old faces flushed with new delight,
Much more the consciousness of that rich vow
Deepens the beauteous, and refines the bright,
While throned I seem on love’s divinest height
’Mid all the glories glowing round its brow.

 

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Charles Harpur (23 januari 1813 - 10 juni 1868)

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

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