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Berichten van 1 juni 2019 tot 2 juni 2019

Jim Knipfel, Marcel Reich-Ranicki, Sibylle Berg, Carol Shields, Jean Nelissen, Thomas Hardy

De Amerikaanse schrijver Jim Knipfel werd geboren op 2 juni 1965 in Green Bay, Wisconsin. Zie ook alle tags voor Jim Knipfel op dit blog.

Uit: The Blow-off

"Why do you suppose they call that one the Black Hole?" Annie shouted into his ear in an effort to be heard over the tedious, thumping rhythms of the ride's soundtrack—some insipid pop tune or another—blasting at jet engine levels. The "ride" itself appeared to be nothing more than a small wooden shack capable of holding no more than five or six people at a time, so long as none of those people moved. Yet there was a line of ticket holders twenty or thirty long, eagerly awaiting a chance to step inside. "You'd be surprised," he shouted back. The Saturday night crowd was a swamp of hairy arms and soiled logo T-shirts, wailing children, haggard sundresses, droop-ing bellies, body odor, and cigar smoke. "What's with you, you hit your head on something?" Annie asked once the noise had faded to tolerable levels. She'd noticed his face and it worried her. At first she thought he might be having a stroke. "What's wrong?" "You're smiling." Hank stopped walking to assess what his face was up to, exam-ining it with his free hand. She was right. The smile dropped away. "Sorry," he said. He looked around. "C'mon, let's find a beer stand. Maybe that Chinaman who was here last year's still around someplace." She twisted the flesh of his upper arm again. She wasn't fooling around. "Ow! Christ," he yelped, yanking his arm away and rubbing the point of assault. "Why do you keep doing that?" "Don't use that word in public." Her whisper was fierce. "Take a look around you. You shouldn't even use it at home." "What word? That's the fourth time tonight and I don't even know what I'm saying."
Despite the repeated attacks, Henry ("Hank") Kalabander was in his element. It might have been his second or third element in terms of priorities, but it was without question one of the top five. He brought Annie to the Meadowlands Fair every year. Be-fore Annie, he'd brought his first wife. And before his first wife, he brought whoever was handy. Or he came alone. Annie had caught him smiling the first year he'd brought her here, too. It was the first time she'd seen him do that in public. "But you hate crowds," she'd pointed out back then. "Yes . . . yes I do. But I live in New York." "And you hate New York. So why do you like it here? It's more crowded than Midtown, and you haven't been to Midtown in sev-enteen years." "I'm not so inflexible that there can't be exceptions to the rule." "Bullshit." "Okay then, I'm not so inflexible that there can't be this one single exception to the rule. More going on here than in goddamn Times Square." "I might almost accept that," she finally conceded. That was some seven or eight years back. He knew in his heart it wasn't a real explanation, that nothing had been settled, and that he'd be back the following year and the year after that (as he had been ever since), trying to figure out the answer for himself. "Where's that fuckin' Chinaman?" He was swinging his head from side to side, peering through the crowds, the rides, the game booths with each futile pass in search of a beer shack. Annie refrained from pinching him this time, afraid she might do some real damage. "Hank, we talked about this a few months ago, remember? It was on the news. They don't sell beer here any-more. Some kind of statute—like they did in the city with the street fairs."

 

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Jim Knipfel (Green Bay, 2 juni 1965)

 

 

De Duitse schrijver en literatuurcriticus Marcel Reich-Ranicki werd geboren op 2 juni 1920 in Włocławek, Polen. Zie ook alle tags voor Marcel Reich-Ranicki op dit blog.

Uit: Meine Geschichte der deutschen Literatur

„Und weil das Herz, wie man schon im Mittelalter zu wissen glaubte, eben verschließbar ist, kann es gewisse Schwierigkeiten und auch Möglichkeiten geben – nämlich mit dem Schlüssel. In einem der ältesten und schönsten deutschen Liebesgedichte, in jenem, das aus nur sechs Versen besteht und mit den Worten beginnt: »Du bist min, ich bin din: /Des solt du gewis sin«, ist die oder der Geliebte im Herzen verschlossen, zu dem es ein Schlüsselein gibt; aber es ist abhanden gekommen, und so muss sie oder er immer darin, im Herzen also, bleiben.
Es gibt kaum ein Substantiv, das die Menschen, jedenfalls in Europa, so häufig und in so vielen Verbindungen gebrauchen wie dieses eine: das Herz. Es gibt auch kaum ein Eigenschaftswort, das man nicht früher oder später mit der Vokabel »Herz« gekoppelt hätte. Ein Herz kann warm und weich sein, treu und traurig, klein und kalt, heiß und hart, gütig und großzügig, stolz und steinern. Kurz: Es kann alles sein. Groß ist auch die Zahl der deutschen Adjektive, die aus dem Wort »Herz« gebildet wurden. Wir sprechen von barmherzigen, engherzigen und hartherzigen, von herzlichen und herzhaften, von herzlosen und herzgläubigen Menschen.
Mehr noch: Das Herz, ein Körperteil, kann seinerseits, so wollen es manche Dichter, und nicht die schlechtesten, ebenfalls Körperteile haben, zumindest Knie. Jedenfalls schrieb Kleist am 24. Januar 1808 an Goethe, dem er das erste Heft des »Phoebus« zuschickte: »Es ist auf den ›Knien meines Herzens‹, daß ich damit vor Ihnen erscheine.« Allerdings hat Kleist die Wendung »Knien meines Herzens« mit Anführungszeichen versehen.
Woher stammen diese Worte? Wir wissen es nicht, doch wurde vermutet, er habe jenen Autor zitiert, den die Schriftsteller am liebsten zitieren – nämlich sich selbst. Denn in seiner »Penthesilea« heißt es: »O du, /Vor der mein Herz auf Knien niederfällt …« Es kann aber auch sein, dass Kleist – fleißige Germanisten haben es nachgewiesen – artigerweise seinen Adressaten zitiert hat, dem diese Wendung schon in frühen Jahren unterlaufen ist. Nur hat auch Goethe die »Knie des Herzens« keineswegs erfunden, es gab sie schon bei Petrarca. Und auch dieser hat sie entliehen, nämlich aus der Bibel.“

 

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Marcel Reich-Ranicki (2 juni 1920 – 18 september 2013)
Włocławek, Polen

 

 

De Duitse schrijfster Sibylle Berg werd geboren in Weimar op 2 juni 1962. Zie ook alle tags voor Sibylle Berg op dit blog.

Uit: Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot (Tom geht weg)

„Vera und Helge sind verheiratet. Schon lange. Wissen sie eigentlich gar nicht, warum. Sie sitzen draußen, auf dem Balkon. Es ist ein Sommerabend. Die Luft fleischwarm und macht im Menschen das Gefühl, daß er etwas unternehmen müßte, in dieser Nacht, das ihr gerecht wird, in der Aufregung, die sie verursacht. Was kann ich machen, mit so einer schönen Nacht, denkt sich Vera und weiß keine Antwort. Und eigentlich auch keine Frage. So eine Nacht ist eben eine Nacht. Die will gar nichts gemacht kriegen. Vera sieht Helge an. Der sitzt neben ihr und ist tausend Gedanken entfernt. Sie würde gerne rübergehen, zu ihm. Aber sie weiß nicht wie. Sie schaut in den Himmel und sucht dort den Satz. Der alles ändert. Ein Satz nur. Himmel, schenk mir einen. Der Himmel bleibt stumm und schön, und Wunder gibt es eben nicht. Wunder muß es aber geben, denkt Vera und guckt stur in den Himmel. Und dann guckt sie zu Helge rüber und der guckt geradeaus. Helge trinkt Bier. »Helge …« Helge trinkt Bier. »Ein schöner Abend.« Helge bleibt stumm, und Vera könnte gut tot umfallen. So leer fühlt sie sich an und weiß gar nicht, warum sie noch hier sitzen soll, oder aufstehen, oder weiterleben. Der Himmel ist ein Verräter, und einen Gott gibt es nicht. Vera nimmt ihre Hand und legt sie auf die von Helge. Da liegt sie dann so. Helges Hand bewegt sich nicht. Sie fühlt, daß ihre Hand weglaufen möchte. Sie mag das schwitzige Ding nicht anfassen müssen. Nichts ist peinlicher als eine Hand, die man anfaßt und die sich nicht bewegt, denkt Veras Hand, sondern nur atmet. Vor lauter Widerwillen laut atmet. Das denkt sich Veras Hand so, und Vera selbst schämt sich und nimmt ihre Hand weg, um sich eine Strähne aus dem Gesicht zu wischen. Sie steht auf und geht in die Küche. Der Abwasch steht noch da. Vera bindet sich die Schürze um. Sie wäscht ab und überlegt sich, was sie morgen ins Büro anziehen soll. Dann fällt ihr ein, daß Nora bald Geburtstag hat, und sie schüttelt den Kopf. Es gibt doch wirklich wichtigere Sachen als so einen blöden, warmen Abend und eine Hand, die nicht von ihr angefaßt werden will.“

 

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Sibylle Berg (Weimar, 2 juni 1962) Cover

 

 

De Canadese schrijfster Carol Shields werd op 2 juni 1935 in Oak Park, Chicago, geboren als Carol Warner. Zie ook alle tags voor Carol Shields op dit blog.

Uit: The Stone Diaries

“Only bread seems to ease her malaise, buttered bread, enormous slabs of it, what she's heard people in this village refer to as doorsteps. She eats it fresh from the oven, slice after slice, sometimes not bothering with the knife, just tearing it off in handfuls. One day, alone in this kitchen, she consumed an entire loaf between noon and supper. (one of the loaves burned, she explained to her husband, anxious to account for the missing bread—as though a man of my father's dreamy disposition would notice so small an item, as though any man would notice such a thing.) Frequently she sprinkles sugar on top of the buttered bread. The surface winks with brilliance, its crystals working between her teeth, giving her strength. She imagines the soft dough entering the bin of her stomach, lining that bitter bloated vessel with a cottony warmth that absorbs and neutralizes the poisons of her own body. Her inability to feel love has poisoned her, swallowed down along with the abasement of sugar, yeast, lard, and flour; she knows this for a fact. She tries, she pretends pleasure, as women are encouraged to do, but her efforts are punished by a hunger that attacks her when she's alone, as she is on this hot July day, hidden away in a dusty, landlocked Manitoba village (half a dozen unpaved streets, a store, a hotel, a Methodist Church, the Canadian Pacific Railway Station, and a boarding house on the corner of Bishop Road for the unmarried men). She seems always to be waiting for something fresh to happen, but her view of this "something" is obscured by ignorance and the puffiness of her bodily tissue. At night, embarrassed, she gathers her nightdress close around her. She never knows when she blows out the lamp what to expect or what to make of her husband's cries, which are, thankfully, muffled by the walls of the wood-framed company house where she and my father live. Two rooms up, two down, a privy out back. She knows only that she stands apart from any coherent history, separated from the ordinary consolation of blood ties, and covered over and over again these last two years by Cuyler Goodwill's immense, unfathomable ardor. Niagara in all its force is what she's reminded of as he climbs on top of her each evening, a thundering let loose against the folded interior walls of her body. It's then she feels most profoundly buried, as though she, Mercy Goodwill, is no more than a beating of blood inside the vault of her flesh, her wide face, her thick doughy neck, her great loose breasts and solid boulder of a stomach. Standing in her back kitchen, my mother's thighs, like soft white meat (veal or chicken or fatty pork come to mind) rub together under her cotton drawers—which are wet, she suddenly realizes, soaked through and through. There are double and triple ruffles of fat around her ankles and wrists, and these ridged extremities are slick with perspiration. Her large swollen fingers press into the boards of the kitchen table, and her left hand, her wedding ring buried there in soft flesh, is throbbing with poison.”

 

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Carol Shields (2 juni 1935 – 16 juli 2003)
Cover

 

 

De Nederlandse sportjournalist en schrijver Jean Nelissen werd geboren in Geleen op 2 juni 1936. Zie ook alle tags voor Jean Nelissen op dit blog.

Uit: De Bijbel van 100 jaar Tour

“Ik heb Joop gevraagd of hij met mij wil rijden. 'Ik kom: belooft hij. De gentlemankoers is een heuse happening. een manie van topsporters. de mediawereld en de coureurs Martijn Lindenberg en ik besluiten om een dag eerder naar Hummelo af te reizen. Dan zijn we tenminste op tijd en fit voor de race. We huren een kamer in De Gouden Karper. En besluiten ėen afzakkertje te nemen en dan vroeg te gaan slapen- En dan geschiedt het ongeluk: we komen Wim Oorlog tegen. directeur van Vredestein en sponsor van de yentlemankoers 'Ha. de mannen, kom ik schenk een borrel!' Hij gaat ons voor en giet pure whisky in limonadeglazen van Hero Het wordt laat en ik heb het idee dat ik pas een halfuur in bed lig als Joop op de deur bonst. Hij is om drie uur in de nacht uit Parijs vertrokken en roept 'Opstaan. warmrijden'' Ik kom half overeind en roep 'Die vervloekte Oorlog.' Joop haalt zwarte koffie In het restaurant. Ik neem een koude douche en trek mijn koerskleding aan. Joop vraagt. 'Hoe gaan we rijden?”'

 

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Jean Nelissen (2 juni 1936 – 1 september 2010)

 

 

De Engels romanschrijver en dichter Thomas Hardy werd op 2 juni 1840 geboren in Higher Bockhampton, bij Dorchester. Zie ook alle tags voor Thomas Hardy op dit blog.

Uit: Far from the Madding Crowd

“What possessed her to indulge in such a performance in the sight of the sparrows, blackbirds, and unperceived farmer who were alone its spectators,--whether the smile began as a factitious one, to test her capacity in that art,--nobody knows; it ended certainly in a real smile. She blushed at herself, and seeing her reflection blush, blushed the more.
The change from the customary spot and necessary occasion of such an act--from the dressing hour in a bedroom to a time of travelling out of doors--lent to the idle deed a novelty it did not intrinsically possess. The picture was a delicate one. Woman's prescriptive infirmity had stalked into the sunlight, which had clothed it in the freshness of an originality. A cynical inference was irresistible by Gabriel Oak as he regarded the scene, generous though he fain would have been. There was no necessity whatever for her looking in the glass. She did not adjust her hat, or pat her hair, or press a dimple into shape, or do one thing to signify that any such intention had been her motive in taking up the glass. She simply observed herself as a fair product of Nature in the feminine kind, her thoughts seeming to glide into far-off though likely dramas in which men would play a part--vistas of probable triumphs--the smiles being of a phase suggesting that hearts were imagined as lost and won. Still, this was but conjecture, and the whole series of actions was so idly put forth as to make it rash to assert that intention had any part in them at all.
The waggoner's steps were heard returning. She put the glass in the paper, and the whole again into its place.
When the waggon had passed on, Gabriel withdrew from his point of espial, and descending into the road, followed the vehicle to the turnpike-gate some way beyond the bottom of the hill, where the object of his contemplation now halted for the payment of toll. About twenty steps still remained between him and the gate, when he heard a dispute. It was a difference concerning twopence between the persons with the waggon and the man at the toll-bar.
"Mis'ess's niece is upon the top of the things, and she says that's enough that I've offered ye, you great miser, and she won't pay any more." These were the waggoner's words.
"Very well; then mis'ess's niece can't pass," said the turnpike-keeper, closing the gate.
Oak looked from one to the other of the disputants, and fell into a reverie. There was something in the tone of twopence remarkably insignificant. Threepence had a definite value as money--it was an appreciable infringement on a day's wages, and, as such, a higgling matter; but twopence--"Here," he said, stepping forward and handing twopence to the gatekeeper; "let the young woman pass." He looked up at her then; she heard his words, and looked down.”

 

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Thomas Hardy (2 juni 1840 – 11 januari 1928)
Cover

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 2e juni ook mijn blog van 2 juni 2018 deel 2.

Geschreven door Romenu om 16:24 Reageer op dit bericht

Jesus Loves Me (John R. Rice)

 

Bij de 7e zondag van Pasen

 

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In The Arms Of His Love door Greg Olsen, 2012

 

 

Jesus Loves Me

Jesus is such a Saviour,
Jesus is such a Friend.
Never forsakes nor leaves me,
Nor fails my needs to send.
Jesus who died to save me,
Jesus who sought for me,
Now with His love surrounds me,
Oh, what a Friend Is He.

Now in His love I glory,
Rest and rejoice in Him.
Blood-bought and dear to Jesus,
My Joy is full within.
Nothing then, I'm persuaded,
Can take me from His hand,
Nor height nor depth, nor powers,
Satan, nor self, nor man.

Why should you slight the Saviour?
Why turn from Him away?
Where will you find forgiveness,
Loving care, night and day
Nobody else could save you,
Nobody else could pay
Sin's debt for poor, lost sinners,
He would be yours today.

What can I do for Jesus?
NOW may I Him repay?
Oh, to tell all the story,
Of His salvation's way.
Never a theme for singing,
Never a truth for praise
As Jesus' love for sinners,
I'll sing it all my days.

Jesus loves me,
Yes, Jesus loves me;
For me He died,
And the crimson tide
Proves that He loves me,
That Jesus loves me;
So sing it again,
That Jesus loves me

 

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John R. Rice (11 december 1895 – 29 december 1980)
Marysville Baptist Church in Cooke County, de geboorteplaats van John R. Rice

 

 

Zie voor de schrijvers van de 2e juni ook mijn volgende blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 16:02 Reageer op dit bericht

Wiel Kusters, Arie van den Berg, Patrick Besson, John Masefield, Ferdinand Raimund, Peter de Mendelssohn, Petra Morsbach, Wilfred Campbell, Macedonio Fernández

De Nederlandse dichter, schrijver en letterkundige Wiel Kusters werd geboren in Spekholzerheide op 1 juni 1947. Zie ook alle tags voor Wiel Kusters op dit blog.

 

Vader Aarde, Moeder Wereld

Ik moet de wegen tonen die mijn vader liep,
maar ook de plaatsen die mijn moeder meed.
Die diepte waarin vader zich versliep
was voor mijn moeder eerder lang en breed:
de maten van haar waken in hun bed.

Haar wereld was niet groot, tien straten nauw.
De kleine dingen waar je dan op let.
Bewuste rondgang. God en wereld trouw.

De diepte en het oppervlak, het waken en de slaap.
De wouden van de droom, de perken van het licht.
Ik houd die twee maar moeilijk uit elkaar.

Maar nu ik hier mijn woorden samenraap,
ontbindt zich, vader, moeder, haast uw paar.
Kom toch te bed, en slaap en waak in dit gedicht.

 

 

Spreek

Spreek

als je kunt.

Drie vuurpotten in de open lucht,
als het ware in de lucht.

Even was ik bang.
Alles verdween voor mijn ogen
als een brandende grashelling.
Ik moest mijn handen warmen in een leeg hoofd...

Uit nacht en rook stegen maanschijven.

Daar liep je, ik dacht dat ik je hoorde huiveren.

Dat was de kunst.

 

 

Brief in een nachtkastje gevonden

Het was een zomerdag, een slap begin
voor een gedicht dat me verwonden wil.
Maar niets zo onbedaarlijk als de spin
die in haar web zit. Dus ik houd me stil.

Je kwam van ver, pas nu zie ik de draad
waarlangs je leven zich toen leiden liet
naar waar ik nooit meer op mezelf besta.
Onzichtbaar worden, nee, ik kon het niet.

Ik zou willen zeggen dat de aarde beefde,
de bomen schudden, struiken struikelden,
de hemel zon en maan tot botsen bracht,
dat onontwarbaar werden dag en nacht.
Dan kon ik menen dat ik huichelde
of vragen: 'Weet je of ik toen nog leefde?

 

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Wiel Kusters (Spekholzerheide, 1 juni 1947)

 

 

De Nederlandse dichter en essayist Arie van den Berg werd geboren in Alkmaar op 1 juni 1948. Zie ook alle tags voor Arie van den Berg op dit blog.

 

Want liefde

4.
want liefde is dingen, delen leren
in wat stil groeit, de beelden
van de ander willen zien
‘wat heeft een zwaan meer nodig dan
een zwaan,’ herkenning kiemt in eigen vijver

snel verwaterd: wat ik zag en
dacht werd weldra rimpel
op rimpeling weer uitgewist

alleen de namen bleven, overleefde
pijnen in een nieuw maar even dwingend lijf

dus mijd ik maar te noemen wat ik wil,
want wat ik zei en wilde miste
wortel, droeg nooit vrucht

ontrimpel dus schuchter je landschap, beducht
voor de minzame onmin met woorden

 

 

Drinklied

hoe kan wie zoals wij zijn klei
goed nat houdt prooi zijn van de wind?
hoe wie zo dronk en drinkt sleets stof
want knekels zijn, of as?

wie zich bedrinkt heeft slecht gedronken,
wie nooit iets dronk een dor bestaan –
de liefde dood? dan helpt jenever,
laat dus de dood zijn werk maar doen

drie meisjes gingen voor, drie volgden,
maar zij alleen bleef achter in elk glas;
geen spie meer in de beurs – gestolen drank
bleek even zoet, geduldig is de galg.

 

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Arie van den Berg (Alkmaar, 1 juni 1948)
In 1970

 

 

De Franse schrijver en journalist Patrick Besson werd geboren op 1 juni 1956 in Montreuil. Zie ook alle tags voor Patrick Besson op dit blog.

Uit: Tout le pouvoir aux soviets

« Sonnerie. Ce n’est pas un réveil, mais une minuterie. Les trente minutes de la location de la chambre et de la prostituée sont écoulées. La Kazakh me demande, toujours par gestes, si je veux la prendre une demi-heure de plus, puisque je ne l’ai pas prise. Je réponds en russe : niet. Dehors, je me dirige vers la place des Théâtres qui fut le théâtre de la version moscovite d’octobre 17. J’entre dans un long restaurant bicolore – chaises blanches, tables noires – presque vide. L’effet des sanctions économiques de l’UE et des USA contre le botoxé Poutine, idole des expatriés français en Russie ? Ou d’une mauvaise cuisine ? Le maître d’hôtel est assorti au restaurant : son corps bien proportionné est moulé dans une robe blanche à pois noirs. C’est une grande brune de type asiatique, sans doute une Sibérienne. Les Sibériennes sont des Thaïs qui n’ont pas besoin de danser sur les tables, ayant des jambes. Avec elle, je ne me contenterai pas de parler mon russe littéraire : le déploierai comme un drapeau sexuel. Qu’y a-t-il de plus rapide qu’un financier ? Peut-être un footballeur. Une négociation est un soufflé au fromage : ne doit pas retomber.
Je fais ma première offre à la Sibérienne : un verre après son service. Tania – les femmes russes n’ont, depuis des siècles, qu’une dizaine de prénoms à leur disposition, c’est pourquoi Tania s’appelle comme ma défunte mère – ne sourit pas. Elle me regarde avec une insistance étonnée. Elle dit qu’elle n’a pas soif. A-t-elle sommeil ? Si oui, je l’emmène à mon hôtel. Il faut d’abord, me dit-elle, qu’elle appelle son mari pour obtenir son accord. Je lui dis que je peux l’appeler moi-même. Entre hommes cultivés, nous finirons par trouver un arrangement. Qu’est-ce qui me fait croire que son mari est cultivé ? demande-t-elle. Elle entre dans mon jeu, c’est bien : on progresse vers le lit. Je ne réponds pas car ce n’est pas une question, juste un revers lifté. Elle dit que, bien sûr, elle n’est pas mariée, sinon j’aurais déjà reçu une claque, bientôt suivie d’une balle dans la tête administrée par ledit époux. Je propose que nous allions nous promener autour de l’étang du Patriarche. »
Elle me demande si je suis romantique. Non : boulgakovien. Le numéro deux dans le cœur sec de maman, après Pouchkine.
– Votre mère était russe ? m’interroge la Sibérienne.
– Oui. Ça ne se voit pas ?
– Si.
Moscou toujours un peu mouillée la nuit. Les voitures glissent sur l’immensité des rues. Il n’y a plus de tragédie socialiste dans l’air, rien que l’innocente recherche du sexe. Tania me prend le bras, comme une vieille amie.
– Allons dormir, je suis fatiguée. »

 

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Patrick Besson (Montreuil, 1 juni 1956)

 

 

De Engelse dichter en schrijver John Edward Masefield werd geboren op 1 juni 1878 in Ledbury, in Herefordshire. Zie ook mijn blog van 1 juni 2009 en eveneens alle tags voor John Masefield op dit blog.

 

The Haunted (Fragment)

Here, in this darkened room of this old house,
I sit beside the fire. I hear again,
Within, the scutter where the mice carouse,
Without, the gutter dropping with the rain.
Opposite, are black shelves of wormy books,
To left, glazed cases, dusty with the same,
Behind, a wall, with rusty guns on hooks,
To right, the fire, that chokes one panting flame.
Over the mantel, black as funeral cloth,
A portrait hangs, a man, whose flesh the worm
Has mawed this hundred years, whose clothes the moth
A century since, has channelled to a term.
I cannot see his face : I only know
He stares at me, that man of long ago.

I light the candles in the long brass sticks,
I see him now, a pale-eyed, simpering man,
Framed in carved wood, wherein the death-watch ticks,
A most dead face : yet when the work began
That face, the pale puce coat, the simpering smile,
The hands that hold a book, the eyes that gaze,
Moved to the touch of mind a little while.
The painter sat in judgment on his ways :
The painter turned him to and from the light,
Talked about art, or bade him lift his head.
Judged the lips’ paleness and the temples’ white,
And now his work abides ; the man is dead.
But is he dead ? This dusty study drear
Creaks in its panels that the man is here.

 

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John Edward Masefield (1 juni 1878 – 12 mei 1967)
Portret door William Strang, 1912

 

 

De Oostenrijkse schrijver Ferdinand Raimund werd geboren op 1 juni 1790 in Wenen. Zie ook mijn blog van 1 juni 2009 en eveneens alle tags voor Ferdinand Raimund op dit blog.

Uit: Der Verschwender

„FRITZ. Ich kann mich ärgern, daß er so viel verspielt.
JOHANN. Warum denn? Er wills ja nicht anders. Die reichen Leute sollen die Langeweile bezahlen, die sie andern verursachen.
FRITZ Ah, über den gnädgen Herrn ist nichts zu sagen. Das ist ein wahrhaft nobler Mann. Er bewirtet nicht nur seine Freunde, er unterstützt die ganze Welt. Die Bauern, hör ich, zahlen ja fast niemals eine Abgabe.
JOHANN. Er hat mir nur zu heftige Leidenschaften. Wart, bis du ihn einmal in Wut erblickst. Da schont er weder sein noch eines andern Glück. Da kann alles zugrunde gehen.
FRITZ. Aber wenn er sich besinnt, ersetzt ers sicher dreifach wieder.
JOHANN. (achselzuckend). Ja! Wenns nur immer so fortgeht.
FRITZ. Wer ist denn der junge Mann, der gestern angekommen ist? Ein scharmanter Mensch.
JOHANN. Das weiß ich nicht. Das wird sich schon noch zeigen. Für mich gibt es nur zweierlei Menschen. Menschen, die Trinkgeld geben, und Menschen, die keines geben. Das bestimmt meine Dienstfertigkeit.
FRITZ. Ich finde, daß er sehr höflich ist.
JOHANN.. Da wird er vermutlich sehr wenig geben. Wer mich mit Höflichkeit beschenkt, macht mich melancholisch. Aber wenn mir einer so einen Dukaten hinwirft und zuruft: Schlingel, heb ihn auf! da denk ich mir: Ha! welch eine Lust ist es, ein Schlingel zu sein!“

 

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Ferdinand Raimund (1 juni 1790 – 5 september 1836)
Scene uit een opvoering in Gutenstein, 2013

 

 

De Duitse schrijver, essayist, journalist, biograaf en uitgever Peter de Mendelssohn werd op 1 juni 1908 in München geboren. Zie ook mijn blog van 1 juni 2009 en eveneens alle tags voor Peter de Mendelssohn op dit blog.

Uit: Der Zauberer

„Aus dem ersten Teil vertraute Quellen versiegen; andere, neue öffnen sich. Für den ersten Teil standen, neben den längst bekannten autobiographischen Abrissen, vor allem Thomas Manns zum guten Teil noch unveröffentlichte Briefe, seine damals noch unerschlossenen Notizbücher und die Zettel-Konvolute seiner Vorarbeiten für die Hauptwerke als neue Hauptquellen zur Verfügung. Zwölf der insgesamt vierzehn erhaltenen Notizbücher sind in den ersten Teil der Schilderung eingegangen. Für die zweite Hälfte besitzen wir somit nur noch zwei Notizbücher aus späterer Zeit, die nicht sehr ergiebig sind, und danach keine mehr. Auch sind für die Hauptwerke hinfort, bis zur Joseph-Tetralogie, also vor allem für den Zauberberg, keine Vorarbeiten erhalten, auf welche die Schilderung sich stützen könnte. Wir wissen, daß sie existierten, aber sie sind verloren. Dafür ist für die zweite Lebenshälfte, neben der nun stetig anwachsenden Masse der Briefe, eine neue Auskunftsquelle zur Hand, welche für die erste nicht zur Verfügung stand: Thomas Manns Tagebücher. Freilich nicht durchlaufend für die ganze Spanne. Die Tagebücher seiner Jugendjahre, die mit den Notizbüchern parallel liefen, vernichtete Thomas Mann selbst im Jahr 1896 und schrieb darüber an Grautoff: »Übrigens: Ich habe es dieser Tage bei mir ganz besonders warm ...«. Die Tagebücher der nachfolgenden Jahrzehnte bis zum Frühjahr 1933 warf er, wie wir ebenfalls von ihm selbst wissen, zumindest zum größten Teil ins Feuer. Am 20. Juni 1944 »begann« er »mit der Vernichtung alter Tagebücher« und am 21. Mai 1945 notierte er: »Danach alte Tagebücher vernichtet in Ausführung eines längst gehegten Vorsatzes. Verbrennung im Ofen draußen.« Die restlichen, aus den letzten zweiundzwanzig Lebensjahren, bewahrte er auf. Die Hefte aus der Zeit von 1933 bis 1951 verpackte und versiegelte er noch selbst, vor der Rückkehr aus Amerika nach Europa, und versah diese drei Pakete mit der eigenhändigen Aufschrift, sie enthielten tägliche Aufzeichnungen von 1933 bis 1951 >ohne literarischen Wert<, und der Weisung, die Pakete dürften erst zwanzig Jahre nach seinem Tod geöffnet werden. Aus den verbliebenen Tagebüchern seiner letzten Lebensjahre am Zürichsee machte er noch selbst ein Paket, gleich als habe er am 30. Juni 1955 seine Reise nach Holland, auf der er erkrankte, in dem Wissen angetreten, daß es die letzte sei und daß er von ihr in sein Haus in Kilchberg und an seinen Schreibtisch nicht zurückkehren werde. Seine Tochter Erika besorgte nach seinem Tod die Versiegelung dieses vierten Pakets und die entsprechende Aufschrift. Als diese vier Pakete an Thomas Manns zwanzigstem Todestag, dem 12. August 1975, geöffnet wurden, enthüllten sie eine Überraschung, auf die man nach den Aufschriften nicht gefaßt sein konnte. Die Pakete enthielten insgesamt zweiunddreißig Tagebuchhefte, aber nicht nur die verheißenen der letzten zwei Lebensjahrzehnte, die vom 15. März 1933 bis zum 29. Juli 1955 reichen, also bis zwei Wochen vor Thomas Manns Tod, sondern außerdem noch vier Hefte, die aus einer ganz anderen, viel früheren Zeit stammen und Aufzeichnungen vom 11. September 1918 bis zum 1. Dezember 1921 enthalten.“

 

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Peter de Mendelssohn (1 juni 1908 – 10 augustus 1982)
“Der Zauberer“- box

 

 

De Duitse schrijfster Petra Morsbach werd geboren op 1 juni 1956 in Zürich. Zie ook alle tags voor Petra Morsbach op dit blog.

Uit: Gottesdiener

„Die Empfehlung des Bischofs für solche Anwandlungen lautet, unauffällig auf die Bremse zu treten, denn einerseits soll der Fehlglaube eingeschränkt, andererseits die Volksfrömmigkeit nicht frustriert werden. Er dachte kurz nach und sag-te dann: Es sei spät, er sei müde, Weihnachten stehe bevor, danach könne man über Ostern reden. Pfüa Gott. Er verabschiedete sich von allen per Hand-schlag. Dann ging er zurück in die Sakristei und zog seine Albe aus, hängte sie zusammen mit der Stola in den Schrank, faltete das Schultertuch zusammen und gab es der Mesnerin, die es dankenswerterweise wa-schen wollte. Er schlüpfte in seine Wolljacke und lief über den Friedhof zum Pfarrhaus, dann die Treppe hinauf direkt in die Küche. Seit halb elf Uhr vormit-tags hatte er nichts gegessen, ein Termin nach dem anderen, nur vor der Messe war eine halbe Stunde Zeit gewesen, aber da beachtet er die eucharistische Nüchternheit. Jetzt holt er die Aldi-Weißwürste aus dem Kühlschrank, reißt zwei aus der Packung und ißt sie im Stehen. Dann kommt ihm das selbst übertrie-ben vor, und die anderen drei Würste erhitzt er, wäh-rend er in der Speisekammer nach süßem Senf sucht, den er nicht findet. Er ißt die heißen Würste ohne Senf, immerhin setzt er sich hin und schabt das Brät mit dem Messer aus der Haut Er trinkt Malzbier dazu. Sie sind gutwillige, ordentliche Leute, sagt er sich. Sie sind ihm gewogen und wünschen sein Wohlwollen. Sie würden ihn nie zu etwas zwingen wollen und könn-ten es auch nicht. Es war ein blöder Moment. Isidor ärgert sich nur über sich, nicht über sie, und um das zu beweisen, macht er sich sofort über alle die wohl-wollendsten Gedanken. Er wird ruhiger. Der Abend ist noch lang. Warum sollen sie nicht nach Konnersreuth fahren? überlegt er also. Das wird niemanden von ih-nen besser oder schlechter machen, aber vielleicht dem einen oder anderen Mut und Hoffnung geben, und die haben sie alle nötig. Er geht sie rasch in Gedanken durch — Frau Valin, Frau Zwickt., Herrn Pechl und so weiter, alles Leute, die sonst so gut wie nichts mitein-ander zu tun haben — was ist bloß in sie gefahren? Oder hat er etwas Wichtiges übersehen? Frau Valin zum Beispiel. Die hieß Willinger, bevor sie vor fünfzig Jahren einen Franzosen heiratete und nach Frankreich zog. Die Ehe scheiterte. Frau Valin ar-beitete in Rouen als Bardame, später als Putzfrau. Den Beruf wechselte sie, weil sie ihrem kleinen Sohn ein Vorbild sein wollte. Er war ein einsichtiger und ge-scheiter Bub, sie konnte ihn zur Arbeit mitnehmen, dort saß er auf dem Perserteppich der großbürger-lichen Wohnung und brachte sich selbst das Lesen bei. Madame und Monsieur, ein kinderloses Rechtsanwalts-ehepaar, waren schließlich so vernarrt in ihn, daß sie vorschlugen, ihn zu adoptieren.“

 

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Petra Morsbach (Zürich, 1 juni 1956)
Cover

 

 

De Canadese dichter en schrijver William Wilfred Campbell werd geboren rond 1 juni 1858 in Berlin, Ontario, tegenwoordig Kitchener. Zie ook alle tags voor William Campbell op dit blog.

 

The Last Prayer

MASTER of life, the day is done;
My sun of life is sinking low;
I watch the hours slip one by one
And hark the night-wind and the snow.

And must Thou shut the morning out,
And dim the eye that loved to see;
Silence the melody and rout,
And seal the joys of earth for me?

And must Thou banish all the hope,
The large horizon's eagle-swim,
The splendour of the far-off slope
That ran about the world's great rim,

That rose with morning's crimson rays
And grew to noonday's gloried dome,
Melting to even's purple haze
When all the hopes of earth went home?

Yea, Master of this ruined house,
The mortgage closed, outruns the lease;
Long since is hushed the gay carouse,
And now the windowed lights must cease.

The doors all barred, the shutters up,
Dismantled, empty, wall and floor,
And now for one grim eve to sup
With Death, the bailiff, at the door.

Yea, I will take the gloomward road
Where fast the Arctic nights set in,
To reach the bourne of that abode
Which Thou hast kept for all my kin.

And all life's splendid joys forego,
Walled in with night and senseless stone,
If at the last my heart might know
Through all the dark one joy alone.

Yea, Thou mayst quench the latest spark
Of life's weird day's expectancy,
Roll down the thunders of the dark
And close the light of life for me;

Melt all the splendid blue above
And let these magic wonders die,
If Thou wilt only leave me, Love,
And Love's heart-brother, Memory.

Though all the hopes of every race
Crumbled in one red crucible,
And melted, mingled into space,
Yet, Master, Thou wert merciful.

 

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Wilfred Campbell (1 juni 1858 – 1 januari 1918)

 

 

De Argentijnse schrijver Macedonio Fernández werd geboren op 1 juni 1874 in Buenos Aires. Zie ook mijn blog van 1 juni 2009 en alle tags voor Macedonio Fernández op dit blog.

Uit: From The Museum of Eterna’s Novel (Vertaald door Margaret Schwartz)

“This is the only novel that tells everything and that, nevertheless, has nothing added, although the obligation to tell everything leads to telling more. I got hung up reading Arabic stories in my adolescence, because I didn’t know there were only 1001, so I kept reading them after I’d finished: I was warned much too late, and so I continued devouring stories, which I found abundantly scattered through Morality, History; there are stories of Progress, the abnegation of statesmen or martyrs or propagandists of some selfless cause, like the happiness of the good, repentance of evil, the ultimate concordance of the general and the particular, or Utilitarianism, the order of the Universe and other miracles of the abundant “faith” of the men of science, which is so demanding of vulgar miracles!
* * *

This is a novel with two beginnings, according to preference.
It has a lot of sadness and a lot of enthusiasm, but no death, only the words The End, written a long time off, much after you have finished reading the title. It’s only written once, although the prologues need it (not all of them, but a few need endings), and even the title, when it ends: I’ve abolished The End of the title, The End of the prologue, so as to show just how little the novel depends on death for its existence—but neither does it rely on life (truth, realism)—.
It has two almost-impossibilities that are almost resolved: how to narrate the ultimate and what to do with a bungled joke—how to regain one’s composure after having laughed at a tragedy because the title gave no indication that it was not comedy.
It interrupts its reading and narration once, so that Sweetheart can get dressed, during which the reader should have no pretext to read, as that’s his way of looking.
It has twenty-nine prologues written to prevent it from beginning.
It has the exclusive use of three new mathematical tenses. These are “novel tenses” which have never, before today, been spooled out in narratives and novels, as if time didn’t flee and flow during events of fantasy”.

 

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Macedonio Fernández (1 juni 1874 – 10 februari 1952)
Cover

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 1e juni ook mijn blog van 1 juni 2018.

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

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