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Romenu

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Berichten van 4 juli 2019 tot 5 juli 2019

The Grandest of Slams (Matt Harvey)

Dolce far niente

 

 

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Wimbledon Tennis Party door Edward Brewtnall, ca. 1890

 

 

The Grandest of Slams

Excuse me. I'm sorry. I speak as an
Englishman.
For the game of lawn tennis there's no
better symbol than Wimbledon,
The place where the game's flame was
sparked and then kindled in,
Where so many spines have sat straight
and then tingled in

Wimbledon,
Where strawberries and cream have
traditionally been sampled in,
Kids' eyes have lit up and their cheeks
have been dimpled in

Wimbledon,
Where tough tennis cookies have
cracked and then crumbled in,
Top seeds have stumbled, have
tumbled, been humbled in

Wimbledon,
Where home-grown heroes' hopes have
swelled up and then dwindled in
Wimbledon.
The Grand Slams' best of breed – it's the
whizz, it's the biz,
The temple where physics expresses
its fizz.
There's one word for tennis and that
one word is
Wimbledon.

 

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Matt Harvey (Cheshire, 1962)
Cheshire

 

 

Zie voor de schrijvers van de 5e juli ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 18:30 Reageer op dit bericht

Jacob Groot, Josef Haslinger, Barbara Frischmuth, Michael Blake, Jacqueline Harpman, Felix Timmermans, Jean Cocteau, Jean Raspail, Tin Ujević

De Nederlandse dichter en schrijver Jacob Groot werd geboren op 5 juli 1947 in Venhuizen (West-Friesland). Zie ook alle tags voor Jacob Groot op dit blog.

 

Tramlijn Begeerte

Zo gaat het: je hoort een deur bonzen en de schelp van de ruimte
bruist open; de werkelijkheid schampt langs en laat een lege weg
achter zich heel, terwijl je geschiedenis schroeit er vol van dicht
maar de uitspraak wandelt verder omdat je lippen dat afspraken

Zo hoort het: de natuur opent je blad na blad zoals een leerboek
bladert je door tot je dichtgaat onder de avondwijdte, de noordelijke
kroon brandt op je hoofd en je vrucht wil dragen de wind, de Bora
het liefst, of de Harmattan, met hun messen die snijden in het brood

van het donker en geboren worden dan je zaden, de naakten die je kleden,
van de kosmos een zoon, kosmetisch, zoneloos, gemorst als korstmos
langs een rotsblok in een atlas die je leest om te reizen: van de dorpsweg

naar de tramway, vanwaar een twijg loopt uit een steel tot de afdruk
in de tijd dat je waaide, je wiel van spaken, die langzaam smelten door
de drukke lucht, waarin je hoopt, bij de stam, te sterven als geen ander

 

 

Buig

Ik sprak mijn woorden niet uit.
Ze werden gezegd. Ook ik hoorde ze
En, min of meer verwijfeld, probeerde ik
de bijbehorende bewegingen. Ongeveer
het omgekeerde van hoe een partituur
werkt: niet eerst schrift en dan spel,
maar eerst gespeeld en dan pijlsnel,
vrijwel vergeefs, geschreven. Of een
piano: de toetsen bewegen, en mijn
handen zijn steeds, een fraktie
maar, te laat. Te laat. Ik zat
te doen of deze woorden de mijne
waren. Ik bewoog wanhopig mijn lippen.
Ik schudde met mijn schouders. Ik boog
mij toe naar degene die dezelfde woorden
dacht te horen. Ik boog mij voor diezelfde.
Die was mijn enige geborgenheid.

 

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Jacob Groot (Venhuizen, 5 juli 1947)

 

 

De Oostenrijkse schrijver Josef Haslinger werd op 5 juli 1955 in Zwettl geboren. Zie ook alle tags voor Josef Haslinger op dit blog.

Uit:Jáchymov

„Wie bei der Erstkommunion, denke ich und ziehe ein paar Dor-nen aus den Socken. Ich höre das Motorengeräusch und sehe die Staubfahne auf mich zukommen. Heiliger Thad-däus, mächtiger Fürsprecher, blicke herab auf mich!Ich springe auf und laufe weiter. In meinen Sandalen ver-fängt sich Gestrüpp, das ich mitschleife. Der Jeep kommt näher. Nach kurzer Zeit muss ich die Richtung ändern, denn vor mir tut sich ein tiefer Graben auf, ein Abgrund, in dem ganz unten ein ausgetrocknetes Flussbett liegt. Die Böschung ist zu steil, um hinabsteigen zu können. Ich laufe an diesem Graben entlang. Hier wachsen die Sträucher hö-her und üppiger, und ich kann mich besser verstecken. Der Fahrer hat keinen freien Blick mehr auf mich. Ich laufe von Gebüsch zu Gebüsch und suche nach einer Stelle, an der ich ins Flussbett hinabsteigen kann. Ich finde keine. Trotz-dem fasse ich neuen Mut, denn in der Ferne sehe ich eine Brücke, eine Fachwerkkonstruktion aus vielen ineinander-gefügten Baumstämmen. In der Mitte der Brücke stehen zwei Menschen. Sie tragen lange Kleider und gestikulieren. Ich nehme alle meine Kraft zusammen und laufe auf sie zu. Es sind Männer mit Bärten. Sie heben die Arme, ich glaube sie auch rufen zu hören, beeil dich, aber ich bin nicht si-cher, mein Atem ist laut und hinter mir das Motorenge-räusch. Die vielen Büsche machen es dem Jeep schwerer, mir zu folgen. Gleich werde ich ihn ganz abschütteln kön-nen, denn die Brücke ist zu schmal für ein Fahrzeug. Ich erreiche sie, bevor der Jeep mich einholen kann.Die bärtigen Männer, auf die ich keuchend zugehe, ha-ben runzlige Gesichter. Sie scheinen sich nicht für mich zu interessieren, sie scheinen mich nicht einmal wahrzuneh-men. Ihre Hände, mit denen sie unentwegt gestikulieren, sind knochig und ausgetrocknet.Es ist seine Konstruktion, sagt der eine und holt zu einer weiten Armbewegung aus. Ihm gebührt alle Ehre.Seit es diese Brücke gibt, sagt der andere, ist unser Leben viel einfacher geworden. Ihm gebührt alle Ehre.Und nun erhebt der Erste die Hände zum Himmel und sagt: Herr, du bist Zeuge, er hat uns die Brücke geschenkt, ohne dass wir ihm dafür etwas gegeben haben. Belohne seine Kinder mit Glück.Und nun erhebt der Zweite die Hände zum Himmel und sagt: Herr, du bist Zeuge, es ist eine schöne Brücke, eine stabile Brücke, kein Sturm kann sie wegblasen. Danke es seinen Kindern mit Glück.Ich bin vor den beiden Männern stehen geblieben, und ich weiß, dass sie von meinem Vater reden. Er hat diese ele-gante Brücke gebaut. Aber mich nehmen sie nicht wahr, auch nicht, als ich langsam an ihnen vorbeigehe. Ich höre sie noch weitersprechen. Er hat uns das Leben erleichtert. Er ist ein großer Architekt. Glück seinen Kindern.“

 

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Josef Haslinger (Zwettl, 5 juli 1955)

 

 

De Oostenrijkse schrijfster en vertaalster Barbara Frischmuth werd geboren op 5 juli 1941 in Altaussee. Zie ook alle tags voor Barbara Frischmuth op dit blog.

Uit: Verschüttete Milch

„Das Dorf im Gebirge lebte nicht von seinen Agrarproduk-ten, dafür war das Klima zu rau, sondern vom Salz, das abgebaut, und vom Tourismus, der in den letzten einein-halb Jahrhunderten aufgebaut worden war. Es gab zunehmend mehr Zweithaus- und Zweitwohnungsbesitzer als seit Generationen im Familienbesitz befindliche Bauern- und Bergarbeiterhäuser und wesentlich mehr Gäste, die jahrelang im selben Privatquartier anstatt im Hotel wohn-ten. Mit der Zeit trugen auch weitaus mehr Sommer-frischler ihre Zweitkleidung als die Einheimischen, die sich wenigstens auf diese ihre Kleidung als angestammte Tracht berufen konnten.Sei’s drum, alles fließt, und nichts bleibt, wie es ist, nicht einmal das Wetter. Dem allgemeinen Klimawandel fol-gend, verzichtete das Dorf auf die langen sommerlichen Regenperioden, die mit ihren unwirtlichen Kälteeinbrüchen samt unberechenbaren Überschwemmungen die saisonmäßige Zuwanderung einigermaßen im Zaum gehalten hatten.Die Chancen für einen absichtlich herbeigeführten Sonnenbrand stiegen, wodurch er an Attraktivität verlor, während er noch Jahre zuvor den raren Tagen mit sommerlicher Hitze als Trophäe abgetrotzt worden war. Inzwischen bedurfte es sogar mehrerer Schichten schützender Cremes, so dass die Oberfläche des Sees, aber auch der umliegenden größeren und der höher gelegenen kleineren Seen so gut geölt war, dass sogar Kleinkinder mit empfindlicher Haut gefahrlos, ohne mit unliebsamen Verbrennungen rechnen zu müssen, darin plantschen konnten.Was die Hygiene betrifft, war der See mittlerweile durch effiziente Kanalisierung so perfekt von Abwässern gereinigt, dass man ihm Trinkwasserqualität nachsagte. Wovon aber sollten nun die landesweit bekannten Fischeleben, die sich nicht kannibalisch ernähren, sondern von Exkrementen, die, von Algen weiterverdaut, zu Fischfutter werden? Kein Wunder, dass die Bestände zum Nach-teil der Gastronomie schrumpften, wobei die fortschreitende Erwärmung der Seen, auf denen auch im tiefsten Winter kaum noch Eis wuchs, ihren Teil dazu beitrug.Womit wir wieder bei den Sonnenbränden wären.“

 

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Barbara Frischmuth (Altaussee, 5 juli 1941)
Cover

 

 

De Amerikaanse schrijver Michael Blake werd geboren in Fort Bragg, North Carolina, op 5 juli 1945. Zie ook alle tags voor Michael Blake op dit blog.

Uit: Marching to Valhalla

“MAY 18, 1876
I am as compelled to write as I am to take breath. There is so much in my heart—anger and the deepest pain and love for so many things. Yet it all remains unspoken because emotionally I am mute. I have been as a muzzled dog all my life.
But I can write. I feel I can write all the way through till morning, stopping only at the waking of camp. There is something afoot in me tonight that tells me I am finally writing with my true heart. Not a chatty letter, nor a calculated article, nor a carefully worded report. The constant compulsion to write is now wedded to an impulse to tell all, to tell it simply and without embellishment. To tell the truth.
I will lay this down when we meet the enemy, if we meet him at all, but until that time I will make these nights after tattoo my own—a stool and a tiny desk, a candle and a pen. And I, of course, my brow fully knitted as I try to squeeze something out in ink that I cannot say through the hole in my face. Me. The man from Monroe, the Boy General, Son of the Morning Star, Iron Butt, Old Curly, Long Hair, Fanny and Cinnamon and Autie and Bo. And so much more. And so much less. And like all the great and small of this constantly convulsing world, so alone.
It is terrible to be alone. It leaves a certain part of the human appetite forever unfed. But sitting here by myself in the night, still in my boots, the only sound the mechanical scratching of the pen, makes me feel a king. Strangely, being alone has always filled me with courage, too. Perhaps that is why I have always done so well in battle. I have always felt as alone in the chaos of battle as I do here tonight.
Libbie is gone now. She has been my other life. In lives I have always had two. Life with myself and life with Libbie. I can still feel her breath on my shoulder. It cut through this morning as it always does, cut through the tunic and shirt straight to the skin. Her breath has always burned straight into my flesh.
For a long time we have been experts at separation. She shed no tears as I helped her into the paymaster’s wagon. She smiled her brave smile and said she would listen each night for my step on the stair or the clank of my saber in the hall. She knows that I will come back to her as soon as I can. I have always come to her. She knows I will pay any price to be with her because I have done so many times before. And so has she. We have never been content to be devoted in mind or spirit alone for our marriage has been a marriage of action. We have thrived on demonstrating our devotion and our love has never been at rest.”

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Michael Blake (5 juli 1945 – 2 mei 2015)
Cover

 

 

De Franstalige, Belgische schrijfster Jacqueline Harpman werd geboren op 5 juli 1929 in Ukkel. Zie ook alle tags voor Jacqueline Harpman op dit blog.

Uit: Ce que Dominique n'a pas su

“Les héros de romans ne meurent jamais, ils existent dans un univers défini par les mots du livre. Certains prétendent qu’ils sont enfermés dans un temps qui, trois jours ou trente ans, tourne en boucle et se répète de la première à la dernière page, mais que savent les humains ordinaires de leur propre réalité et comment discuteraient-ils de la mienne ? Moi, Julie d’Orsel, j’habite mon histoire, qui poursuit son cours. Oh ! je sais bien qu’elle a été conçue par un certain Eugène Fromentin, qui l’a publiée sous le titre Dominique, mais je sais aussi que je suis moi, dans mon monde, et je ne me soucie pas d’imaginer comment ces deux vérités se conjuguent.
Il se peut que des lecteurs dociles à Dominique qui n’a regardé que ma sœur, Madeleine, ne m’aient pas remarquée : je suis au fond de la scène, toujours présente et toujours en colère. Je continue. Et je vais raconter ce que Dominique n’a pas su ou, s’il le savait, n’a pas dit. C'était un homme – c’est, car lui aussi vit toujours – aux idées étroites qui se croit large d’esprit car il a souffert. Il vient d’un temps où l’on pensait que la souffrance sanctifie : il a fait notre malheur à toutes deux. Il y a eu ce moment terrible où elle a senti qu’elle succombait : le sot aurait dû la prendre par la taille, la jeter sur ses épaules et partir avec elle, au lieu de quoi il n’a pris que son chapeau, ses gants et la porte. Elle ne s’en est jamais remise. Elle est retournée dans une vie sans joie et a pensé à lui jusqu’à son dernier moment.
J’ai relu hier, pour la centième fois, le récit que Dominique a fait à ce monsieur Fromentin – j’allais dire de notre histoire, mais justement, ce n’est pas la nôtre, c’est la sienne. Il est passé à côté de nous en ne voyant que lui, et encore, lui selon la conception étrange qu’il s’en faisait. Il dit, pendant près de trois cents pages, qu’il aime Madeleine : peut-on aimer et être à ce point aveugle à ce que l’on aime? Pour moi, aimer, c’est regarder, je ne l’ai jamais quitté des yeux, et même si depuis des décennies je ne l’ai plus vu, je le regarde toujours. J’ai, comme chaque fois, refermé le livre avec fureur, mais cette fois-ci je me suis dit que je devais rétablir la vérité.
De mon monde, j’ai vu changer le vôtre. Je le comprends sans doute mieux que vous ne comprenez le mien. Beaucoup d’entre vous pensent qu’ils sont libres parce qu’ils ne croient plus en Dieu ni en l’Enfer, les deux mythes qui ont tellement détruit nos vies : vous avez les vôtres. Dans votre grande vanité, vous haussez sans doute les épaules. Ne comptez pas que je tente de vous détromper : je ne suis pas une bonne personne."

 

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Jacqueline Harpman (5 juli 1929 – 24 mei 2012)
Cover

 

 

De Vlaamse dichter en schrijver Felix Timmermans werd op 5 juli 1886 geboren te Lier. Zie ook alle tags voor Felix Timmermans op dit blog.

 

Menselijkheid

Ik, die mij somtijds klein voel in dit grote Leven
dier duizend zonnen, boven dees mijn doodgaand hoofd,
en moedloos dwaal omdat ik hier als mens moet leven
en mij geen hoger doel van wezen schijnt beloofd....

- Kan plotseling zoals een vuur omhoge klimmen
wanneer ik voel en weet, dat in mijn hert getroond,
standvastig en steeds levend zonder aardse kimmen,
vol ongekende luister Godes beeltnis woont.

Ik voel mij rijzen dan en ken noch tijd, noch dagen.
'k Ben gans allene, 'k heb noch vriend noch vijand meer...
De wereld is vergaan, en al het menslijk zeer
en blij mag nutloos van zijn tijdlijk-zijn gewagen!....

En needrig knielt het heelal voor mijn voeten neer!....
Wee! dat ik al die schoonheid in mijn vlees moet dragen!...

 

 

Verzen

I
De blaadren rijzen door den stuggen nevel,
er zijn geen klanken meer, er is geen lied,
slechts in het dorre riet een vroom geprevel.
Dit is de tijd dat men naar binnen ziet.

Want wij zijn arm, en knagen aan 't verleden,
en spelen met de kaarten van verdriet.
Het schoonste sprookje stelt ons niet tevreden,
en door de nevel lokt de toekomst niet.

Het leven vlood en d'asch blijft in onz' handen,
't verlangen stijgt om mede te vergaan.
Doch in den weemoed blijft één lichtje branden,

het licht dat we in den zomer overslaan,
waarvoor wij slechts, tot onze scha en schande,
rondom den wintertijd om olie gaan.

 

 

't Gebergt...

't Gebergt ligt in den nacht verborgen,
maar d'hoogste toppen zijn verlicht.
Zij zien het worden van den morgen
in 't aangezicht.

Zoo glinstren de kristallen tinnen
van mijne ziel in Gods gelaat,
terwijl zij zelf in den nacht der zinnen
verdronken staat.

En wijl zij smacht naar 't eeuwig flonkren,
zuigt zij zich vast aan d'ijdelheid.
En angstig, tusschen licht en donkren,
vergaat mijn tijd.

o Heer, laat mij het nog beleven,
dat Uw genadig morgengoud
door gansch mijn ziele wordt geweven,
want ik word oud.

 

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Felix Timmermans (5 juli 1886 – 24 januari 1947)
Op een postzegel uit 1986

 

 

De Franse dichter, romanschrijver, toneelschrijver, ontwerper en filmmaker Jean Cocteau werd op 5 juli 1889 in Maisons Lafitte geboren. Zie ook alle tags voor Jean Cocteau op dit blog.

 

Soft Caramel

Take a young girl.
Fill her with ice and gin
shake it all up to make it androgynous
And return her to her family
Hello, hello, operator don't cut me off
Ah! how sad it is to be the king of animals,
Nobody says a word
Oh! Love is the worst of evils
Take a young girl,
Fill her with ice and gin
Put a slight drop of angostura on her mouth
I knew a man very unhappy in love
Who played Chopin's nocturnes on the drum
Hello, hello, operator don't cut me off
I was talking to....I was talking to the....hello, hello?
Nobody says a word.
—don't you find that art is a bit.....
We tell children wash your hands
We don't tell 'em wash your teeth.....
Soft caramel—

 

 

L'Ange Heurtebise

III
Angel Heurtebise pushes me;
And you, Lord Jesus, mercy,
Lift me, raise me to the corner
Of your pointed knees;
Undiluted pleasure. Thumb, untie
The rope! I die.

IV
Angel Heurtebise and angel
Cegeste killed in the war-what a wondrous
Name-play
The role of scarecrows
Whose gesture no frightens
The cherries on the heavenly cherry trees
Under the church's folding door
Accustomed to the gesture yes.

^ 

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Jean Cocteau (5 juli 1889 – 11 oktober 1963)

 

 

De Franse schrijver Jean Raspail werd geboren in Chemillé-sur-Dême op 5 juli 1925. Zie ook alle tags voor Jean Raspail op dit blog.

Uit: Les Royaumes de Borée

« La frontière courait sur quelque quatre cent soixante-dix lieues face à l’est et au nord-est. Elle franchissait d’interminables forêts, noir et argent durant le long hiver, des plaines spongieuses semées de lacs dont l’eau avait la couleur du plomb, des marécages qui disparaissaient sous des océans de roseaux et des rivières roulant leurs flots boueux vers des destinations incertaines. Elle escaladait des collines au relief tourmenté qu’un ciel bas faisait apparaître comme autant de montagnes infranchissables dont les sommets se confondaient avec l’épais plafond des nuages. Face au nord, elle se perdait dans l’infini d’une taïga au-delà de laquelle s’étendait une mer glauque hérissée de rochers battus par des vents furieux, mais nul voyageur, nul marin, hormis le commodore Liechtenberg en 1631, ne s’était avancé jusqu’à ces rivages.
La frontière, au demeurant, ne portait pas encore ce nom. Aucun pays ne la revendiquait, sinon, de façon toute symbolique, le lointain grand-duché de Valduzia, aux confins septentrionaux de l’Europe, mais ses princes souverains ne s’étaient jamais souciés d’y envoyer qui que ce soit pour en prendre possession. Le jeu n’en valait pas la chandelle. Ils avaient déjà fort à faire avec leur province de l’Est, à peine en voie de peuplement, et sa récente capitale, Ragen, encore à l’état d’ébauche. Au-delà se percevait le vide, et au-delà de ce vide, à une distance hypothétique évaluée en jours de marche, avec une marge de cinquante à cent impossible à préciser, la frontière, appelée plutôt bordures, ou lisières, marquait les approches d’une immense contrée inhabitée, baptisée Borée par des géographes inspirés.
À l’époque où commence cette histoire, le prince souverain de Valduzia était le grand-duc August III. De sa rencontre avec un téméraire cavalier, Oktavius Ulrich de Pikkendorff, alors âgé de vingt-six ans, date le début d’une longue aventure qui vit la frontière sortir des limbes et se dessiner peu à peu.
Oktavius était arrivé à Valduzia un matin de l’année 1658 après avoir traversé toute l’Europe. Il venait d’une principauté minuscule et crottée du haut Danube où son grand-oncle le margrave von Altheim-Neufra und Pikkendorff, aussi endémiquement désargenté que les précédents margraves, se trouvait bien incapable d’entretenir ses fils cadets et encore moins ses nombreux neveux, lesquels n’avaient d’autre ressource que de s’en aller proposer à des monarques étrangers le service de leur épée. Beaucoup firent souche en Angleterre, en France, en Prusse, en Autriche, en Bavière."

 

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Jean Raspail (Chemillé-sur-Dême, 5 juli 1925)
Cover

 

  

De Kroatische dichter Tin Ujević werd geboren op 5 juli 1891 in Vrgorac in het toenmalige Oostenrijk-Hongarije. Zie ook alle tags voor Tin Ujević op dit blog.

 

Verlängerte Welt

Die Dinge rund um mich sind zutiefst mit Inhalt gefüllt.
Aussage haben, und Worte, die Blumen, die am Wegrand blühn
Aus jedem Wasserlauf nachts geheime Botschaft quillt
und ab und zu flüstert der Wind seltsame Phantasien.

Tieraugen funkeln im Drange sich mitzuteilen,
Sinn und Gestalt erhalt jäh im Gebirge der Stein.
Unbewußt fragt das Bewußtsein: wo ist ein Weg in die Welt
aus diesem Zauberkreis der Gesetze von Vers und von Reim?

Und noch einmal verwandeln Träume die Wirklichkeit
als ging sie entgegen dem tiefsten Herbst ihrer Zeit,
die alle Gekreuzigten von ihren Kruzifixen befreit
als hielt die Natur fiir jeden ein letztes Ruhelager bereit.

Über die Ende wandern, als wären sie trunken, die Dichter,
von leisen Worten heimlich beseligt und reich,
als dächten sie: bald tagt es, bald wird es lichter und lichter -
jetzt, vor einem .Tahr oder einem Jahrhundert, ist es nicht gleich?

Träumer, die nicht gerne reden, allein über die Erde wandeln,
doch was tuts, sie könnten auch trunken sein,
es ist als zög’ ein uraltes Wissen in sie ein:
daß sie schon einmal gelebt und sich in ein andres Wesen verwandelt,
ein zweites, ein drittes? wie schon Menschen zu fühlen pflegen beim Wein.

Die alte Erde empört sich Weil sie so klein,
unhörbar schiebt sie sich immer weiter vor in den Raum.
noch einmal ist sie den Idealen Heimat und Schrein,
das Märchen der Erde reicht his an den blankgescheuertenHimmelssaum.

Träumer, allein, die nicht gerne reden, jedoch im Schreiten
alle Klänge der Welt einschliirfen und dann, nur für sich,
zu keinem anderm, unbewußt, fliisternd erläutern
wie tief doch das Weltall und wie leidenschaftlich, wie unerhört dicht.

 

Vertaald doorIna Jun Broda

 

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Tin Ujević (5 juli 1891 – 12 november 1955)
Standbeeld in Zagreb 

 

 

Zie voor de schrijvers van de 5e juli ook mijn blog van 5 juli 2018 en ook mijn blog van 5 juli 2017 en mijn blog van 4 juli 2013 en mijn blog van 5 juli 2011 deel 1 en eveneens deel 2.

Geschreven door Romenu om 18:08 Reageer op dit bericht

Matt Harvey

Onafhankelijk van geboortedata

De Britse dichter, performance-kunstenaar en humorist Matt Harvey werd geboren in Cheshire in 1962. In zijn jeugd trok hij door Groot-Brittannië en verbleef in Cheshire, Schotland en Ierland; hij vestigde zich in Twickenham, Londen op de leeftijd van 15. Als tiener werd hij beïnvloed door de Mersey Poets, waaronder Adrian Henri, Roger McGough en Brian Patten. Hij had een moeilijke jeugd en als twintiger bezocht de Self Heal Association, een psychotherapeutisch centrum in Devon. Hij werd later helper in het centrum en is blijven spreken en presteren op conferenties over geestelijke gezondheidszorg. Hij begon zijn carrière als performance kunstenaar in 1992 en gaf live optredens aan het publiek in het zuidwesten van Engeland. Hij heeft sindsdien in het hele land op conferenties, cabarets, hogescholen en literaire festivals opgetreden. Harvey werd benoemd tot Official Wimbledon Championship Poet 2010. De taak bestond erin om elke dag van het kampioenschap een gedicht uit te brengen om de toeschouwers te vermaken. Harvey is gastheer van Wondermentalist - het poëziecabaret van Radio 4 - en auteur van o.a. “The Hole in the Sum van my Parts”, “Where Earwigs Dare” “Mindless Body Spineless Mind” en “The Element in the Room”. Hij is getrouwd, met één vrouw. Ze hebben twee zonen.

 

Where Earwigs Dare

A silver trail across the monitor;
fresh mouse-droppings beneath the swivel-chair;
the view obscured by rogue japonica.
Released into the wild, where earwigs dare –

you first went freelance – and then gently feral.
You worked from home – then wandered out again,
roughed it with spider, ant, shrew, blackbird, squirrel
in your won realm, your micro-Vatican.

No name conveys exactly what it is –
Chalet? Gazebo? You were not misled
by studios, snugs, garden offices,
workshops or outhouses. A shed’s a shed –

and proud of it. You wouldn’t want to hide it.
Wi-Fi-enabled rain-proof wooden box –
a box to sit in while you think outside it.
Self-rattling cage, den, poop-deck, paradox,

hutch with home-rule, cramped cubicle of freedom,
laboratory, thought-palace, bodger’s bower,
plot both to sow seeds and to go to seed in,
cobwebbed, Cuprinol-scented, Seat of Power.

 

 

Slug

low-born land mollusc
high-impact intruder
easy oozer, slime exuder
free-loader, sprout-spoiler
meandering marauder
disrespecter
of my broad-beans’ border
you’ve a one-track mind
in a one-track bodydiligent pillager
soft-horned invisigoth
slow silver scribbler
paradoxically busy sloth
tithe-taker, hole-maker
indiscriminate direct debitor
bold-as-brass brassica editor

you’re a squishetty spoilsport
a glistening drag
the liquorice all-sort
nobody wants to find in the bag

it’s time that you were brought to book
you’re not as tasty as you look
listen chum, you are disposable
look at my thumb, it is opposable

unwelcome invertebrate
this might just hurt a bit
I pluck you and chuck you
into distant dew-drenched greenery
isn’t that mean of me?

slug, when all is said and done
you can hide but you can’t run

 

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Matt Harvey (Cheshire, 1962)

Geschreven door Romenu om 18:07 Reageer op dit bericht

Neil Simon, Paul de Wispelaere, Ricardo Domeneck, Rob van Erkelens, Christine Lavant, Sébastien Japrisot, Walter Wippersberg, Robert Desnos, Nathaniel Hawthorne

De Amerikaanse toneelschrijver Neil Simon werd op 4 juli 1927 geboren in New York. Zie ook alle tags voor Neil Simon op dit blog.

Uit: Het zomerhuis (Proposals, vertaald door Nicolet Steemers)

“CLEMMA: ...Rond deze tijd van het jaar denk ik meestal aan dit huis...en rond deze tijd 's avonds...en bij dit weer. Als het weer kouder wordt en de warmte uit je botten trekt, als je weet dat de zomer voorgoed voorbij is...Ik weet niet of dit huis er nog staat. Als dat wel zo is, zal het er niet veel anders uitzien dan nu, want het is in al die tweeëntwintig jaar dat ik er geweest ben, geen spat veranderd...Een ding heeft me altijd verbaasd. Er zijn in de wereld zo'n twintig...dertig miljard vogels? Allerlei soorten vogels. Ze worden bij bosjes tegelijk geboren en ze sterven bij bosjes...Hoe kan het dan dat het hier niet helemaal vol ligt met dooie vogeltjes? Ze leven niet zo lang als mensen. Dus je zou toch denken dat je, als je het huis uit kwam, een paraplu zou moeten opsteken om te voorkomen dat ze allemaal op je kop terecht komen...Toen ik hier werkte voor meneer Burt Hines en zijn gezin, barbecue'den we vaak hier. Nog nooit een dooie vogel in mijn barbecue-saus zien vallen...Als mensen sterven, gaat dat niet zomaar aan je voorbij. Er is altijd wel een of ander familielid dat 's nachts begint te schreeuwen...Toen mijn tijd gekomen was, gleed ik gewoon rustig weg in bed...De meeste mensen zouden een aardig bedrag neer willen tellen om op zo'n manier het tijdelijke met het eeuwige te verwisselen....het probleem met sterven in je slaap is, je weet niet dat je bent dood gegaan. Je hebt het gedeelte van het wegglijden gemist....je probeert de volgende ochtend wakker te worden en het lukt niet...Ik stierf op mijn tweeënnegentigste, en in mijn familie is dat vrij jong...Maar de mensen waarvoor ik werkte, vooral Meneer Hines, was pas vijfenvijftig toen hij ziek werd, en die man deed geen enkele poging om het onvermijdelijke uit te stellen. (Burt Hines, 55, komt het huis uit, kijkt naar de lucht, kijkt dan rond om er zeker van te zijn dat hij alleen is. Hij loopt naar een van de rotan stoelen bij de boomstronk en gaat zitten.)Daar gaat-ie. Let op. (Burt haalt een sigaret uit de zak van zijn overhemd en steekt hem tussen zijn lippen)Begrijpt u wat ik bedoel? Hij had net zo goed gelijk de loop van een geweer in zijn mond kunnen steken. (Burt steekt zijn sigaret aan en neemt een trekje)...Goed, een sigaret werkt dan wel niet zo snel als een kogel...maar hij heeft geen haast. Hij heeft nog wat aardse zaken af te handelen voordat hij in een gat in de grond verdwijnt waar hij nu al voor heeft betaald....dit is allemaal zo'n veertig, vijftig jaar geleden...toen zat de wereld anders in elkaar...in sommige opzichten misschien beter, in sommige misschien slechter....In die tijd was ik een neger...nu zouden ze dat kleurling noemen...of wat dan ook, ik weet het niet precies. Maar nu, op dit moment, ben ik wat ik toen was: een hardwerkende vrouw die haar best deed om het leven te redden van een lieve, goede man, zodat hij niet voortijdig uit de lucht zou vallen. (ze beweegt zich langzaam in de richting van Burt, die staat te roken. Clemma stampt hard met haar voeten op de grond)Betrapt!!...Ik wist het. Ik wist dat als ik maar lang genoeg in de struiken zou wachten, dat ik u zou betrappen met een sigaret in uw mond!”

 

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Neil Simon (4 juli 1927 – 26 augustus 2018)
Poster voor een opvoering in Flat Rock, Michigan, 2019

 

 

De Belgische schrijver, criticus en letterkundige Paul de Wispelaere werd geboren in Assebroek op 4 juli 1928. Zie ook alle tags voor Paul de Wispelaere op dit blog.

Uit: Huis van bewaring (Dagboek 1990-1991)

“Ik had Ilse al meer dan eens over de prachtige stranden van Algeciras verteld, en in de uitzonderlijke hitte van het Andalusische binnenland verlangden we naar de zee. Ik weet nog goed dat ik er nog eens op terugkwam de avond dat we in het overdrukke en luidruchtige Jerez de la Frontera op een terras zaten bij een paar glaasjes manzanilla, nadat we de morgen van diezelfde dag al naar hartelust geproefd hadden van de kruidige, amberkleurig ‘oloroso’ in verscheidene van de ‘als kathedralen van de wijn’ beroemde bodegas. Bij Gonzalez Byass hadden we er geproefd uit een reusachtig vat waarin de godendrank meer dan een eeuw lang had liggen rijpen, en waar Byron in 1809 zijn naam op geschreven had. De naderende nacht en de platanen waaronder we zaten boden nauwelijks wat koelte, en de alcohol had ons in een wat landerige stemming gebracht. Ik vertelde Ilse over het strand van Algeciras, waar we enkele dagen later over de ruwe en bloedhete bergweg naar Ronda en via het vissersplaatsje Estepona zouden aankomen. Ik was er vijfentwintigjaar geleden op mijn eerste tocht door Spanje geweest, en ik had er een onvergetelijke herinnering aan bewaard. Het uitgestrekte strand lag in een baai tussen de glanzende zee en een pijnbos, en aan de rand van het water verrezen door de zon gepolijste rotsen waarop ik urenlang naar het lichte klotsen van de golfjes had zitten luisteren. ‘Het moet er wel bijzonder mooi zijn,’ zei Ilse, die voor het eerst met mij in Spanje was, ‘want je kunt er maar niet over zwijgen.’ Ik verzweeg wel een en ander, zoals over mijn reisgezelschap van toen, maar dat had volstrekt geen belang meer, en ik was inderdaad geheel vervuld van het vooruitzicht om haar, Ilse, binnenkort ook van die heerlijkheid te laten genieten. En in feite genoten wij er nu al samen van: ik van mijn herinnering, zij van mijn verhaal en wij beiden van hetgeen ons te wachten stond. ‘Het mooiste is dit,’ vertelde ik nog, ‘je komt over een kronkelend pad uit het pijnbos en daar plotseling ligt de zee voor je, door het licht als in zilver veranderd.’ Ik had er nog allerlei bijzonderheden aan toe kunnen voegen, zo haarscherp zag ik het allemaal nog voor mijn geestesoog.”

 

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Paul de Wispelaere (4 juli 1928 – 2 december 2016)

 

 

De Braziliaanse dichter, beeldend kunstenaar en criticus Ricardo Domeneck werd geboren op 4 juli 1977 in São Paulo.Zie ook alle tags voor Ricardo Domeneck op dit blog.

 

Breviary of Secretions

In a corner of the room, my body
was operating its factory
of relations
Decisions are not self-explanatory,
they resist the questionnaire
of pleasure
and they are
obliged to ignore
consequences of causes,
such as movement and encounter
Hands cupped are raised
to the face at the same time
that it addresses them
without them getting lost
along the way

Breathing through the mouth, with
no time to lose between the
oxygenation of the brain
itself and that of
the environment
generally, he
spoke loudly and precisely:
the sudden steepness that runs
though the mouthline
from the fish to the hand
of the fisherman, a hook:
bait, fish

But this image does not
find an equivalence
in my organism and
once again I look
at my feet

Alone and empty
like one who´s just
given birth like one
who´s just ejaculated
empty and alone

and I only calmed down
upon repeating duration duration
duration movement

slide the letters under
the door if there are any

Unfortunately I shan´t be able
to go to São Paulo for the
time being but surely
we shall see each other
before you go
hugs and kisses

in beams of our departing
in the bams of what awaits us

The progressive emptying
of the lungs restarting
right away

There´s no transition more
subtle than the one forgotten
at midnight

and between epidermis
derma muscle
bone all
expect
a gradation
of the spectacles
of the world

turn out the light you nightman I mean knight man

Breviary of secretions
of the morning:
§ a common salivating indeed
in the midst of
recent dehydration
§ habitual ejaculation
before the fasting
§ a normal bleeding
in the bathroom sink
colors my mouth
sensation of freshness and fear

 

Vertaald door Charles A. Perrone

 

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Ricardo Domeneck (São Paulo, 4 juli 1977)

 

 

De Nederlandse schrijver Rob van Erkelens werd geboren in Den Haag op 4 juli 1963. Zie ook alle tags voor Rob van Erkelens op dit blog.

Uit: Het uur van lood

`Soit,' zeg ik. Soit, besluit ook hij zonder iets te zeggen en hij dringt nog wat verder voor. Trekt daarbij een beetje met zijn linkerbeen.
And everytime it rains...
Ik zeg niets meer. Laat de dingen gebeuren zoals ze gebeuren, ik ga me niet hardop opwinden over middenstandersmoeilijkheden. Ik verbaas me er ook niet over. Dat is misschien nog het ernstigste aan mijn toestand: niets verbaast mij meer. Alles heb ik al eens gezien, zo lijkt het. In het echt, in het televisieecht, in het film-echt, in het zelf verzonnen-echt. Wat mij in de beste gevallen overkomt is een immense verveling. Ik ben een neuroticus, wiens zintuigen zijn afgestompt, een neuroticus die niet meer in staat is te ervaren waar hij nu juist zo hardnekkig naar verlangt: die allerzeldzaamste aller gebeurtenissen, een golf adrenaline. Misschien dat alleen smerigheid en misère nog prikkelend op me zullen werken en mijn kwijnende zintuigen kunnen stimuleren. Ik dwaal rond in een gewatteerd, ontvolkt universum en herinner mij hoe ik, zoals meisjes in de puberteit soms onweerstaanbaar kunnen verlangen naar vreemde, walgelijke gerechten, droomde van ongewone erotische betrekkingen en perverse lusten en deze fantasieën ook uitvoerde. Steeds wanstaltiger, steeds perverser, steeds saaier, dus. Dat was het einde. Mijn uitgeputte zintuigen, verzadigd, omdat ze van al het denkbare hadden geproefd, raakten in een toestand van ongevoeligheid; ik was nagenoeg impotent.
Enige tijd geleden was Tsetse er nog wel. Een soort laatste avond, een laatste nacht speelden we na. We gingen dingen doen, dingen zien, dingen horen, dingen ruiken, dingen aanraken. En dansen, dansen in de Hype natuurlijk. Tot we niet meer wisten waar we waren. Daarna begon ze met afwezig zijn. Tsetse moest een vliegtuig halen. Ze had geen tijd om te slapen, deed dat wel in de lucht, in een stoel. Ik bracht haar weg, ik zwaaide haar uit, ze moest weer iets doen in een buitenland. Ze zou minstens een week wegblijven, voor bizniz. Mijn huis uit, de stad uit, het land uit. Maar nog wel op dit werelddeel, dat leek dichterbij dan helemaal Armorica, hoewel het in tijd weinig uitmaakt. Londen of pakweg Boston, een fax doet er niet veel langer over, telefoneren maakt een verschil van hooguit een derde seconde. De telefoon gaat.”

 

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Rob van Erkelens (Den Haag, 4 juli 1963)
Cover

 

De Oostenrijkse dichteres, schrijfster en kunstenares Christine Lavant werd geboren op 4 juli 1915 in Groß-Edling als Christine Thonhauser. Zie ook alle tags voor Christine Lavant op dit blog

Uit: Aufzeichnungen aus einem Irrenhaus

„Denn dieses ist nicht das Wahrhafte, dass der Sohn stets eine Zeitung entfaltet und leise daraus vorliest, auch nicht die paar Sätze die sie auf Französisch zueinander sagen, nicht das Klirren des Gitterbettes, wenn eine Bewegung etwas stärker oder jäher ausfällt. Nein, dieses alles geschieht nur außen herum etwa wie ein undurchdringlicher Glassturz über etwas unendlich Kostbarem. Innen haben sie Verzückung aneinander. Ich weiß es, ich spüre es, wenn ich mit geschlossenen Augen in meinem Bett liege. Hier gehen noch Veränderungen vor, die keinem Wunder nachstehen. Das ist nun keine Irre, keine Tobende und Fluchende mehr, nicht der leiseste Hauch von Hass lebt in diesen Stunden in der alten Aristokratin. Wie Christus über das Wasser, geht diese Mutter in der Gegenwart ihres Sohnes über das Meer ihres Irrsinns. Und er glaubt ihr. Er fürchtet keine Sekunde, dass sie plötzlich wieder einbrechen könnte. Und sie bricht nicht ein. Nie bricht sie früher ein, als bis sich die letzte Türe des Irrenhauses hinter dem Sohn geschlossen hat, dann aber wird es furchtbar. Es ist, als ob sich eine ganze Hölle rächen wollte, dass sie für eine Stunde aus ihrem Eigentum verwiesen worden war. Aber das kann man mit Worten nimmer sagen, das ist fast noch schlimmer als der Anblick der Gekreuzigten. Ob ich nach den Wochen hier noch einmal die Lust oder den Mut haben werde zu lachen? Ach, vielleicht sogar sehr? Vielleicht soll man überhaupt an solchen Orten erst das Lachen erlernen, um es ganz unverlierbar in sich zu haben. Eben ging die Krell vorüber und sagte leise, sie werde mich zu Staub und Asche zerreißen. Ich lachte sie an. Aber ich habe Furcht. Vielleicht versuche ich doch einmal an den Lehrerinnentisch vorzudringen? Es geht dort immer so manierlich zu und man fragt sich oft unwillkürlich, warum denn diese eigentlich hier sind. Aber ich werde es nicht leicht haben, als Dritte-Klasse-Patientin und Unstudierte in diesen Kreis der oberen Zehntausend einzudringen. Wenn ich bloß an ihnen vorübergehe, sehen sie mich schon alle so abweisend an, bloß die dicke Goetheanerin, welche in demselben Saal schläft wie ich, lässt sich manchmal zu einem kleinen Lächeln herbei. Ob ich sie um den Wilhelm Meister bitten soll?”

 

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Christine Lavant (4 juli 1915 – 7 juni 1973)
Cover

 

 

De Franse schrijver Sébastien Japrisot (pseudoniem van Jean-Baptiste Rossi) werd geboren op 4 juli 1931 in Marseille. Zie ook alle tags voor Sébastien Japrisot op dit blog.

Uit: La dame dans l'auto avec des lunettes et un fusil

"Je n'ai jamais vu la mer.
Le sol carrelé de noir et de blanc ondule comme l'eau à quelques centimètres de mes yeux.
J'ai mal à en mourir.
Je ne suis pas morte.
Quand on s'est jeté sur moi – je ne suis pas folle, quelqu'un, quelque chose s'est jeté sur moi – j'ai pensé : je n'ai jamais vu la mer. Depuis des heures, j'avais peur. Peur d'être arrêtée, peur de tout. Je m'étais fabriqué un tas d'excuses idiotes et c'est la plus idiote qui m'a traversé l'esprit : ne me faites pas de mal, je ne suis pas vraiment mauvaise, je voulais voir la mer.
Je sais aussi que j'ai crié, crié de toutes mes forces, et que mes cris pourtant sont restés enfermés dans ma poitrine. On m'arrachait du sol, on m'étouffait.
Criant, criant, criant, j'ai pensé encore : ce n'est pas vrai, c'est un cauchemar, je vais me réveiller dans ma chambre, il fera jour.
Et puis, ça.
Plus fort que tous les cris, oui, je l'ai entendu : le craquement des os de ma propre main, ma main qu'on écrasait.
La douleur n'est pas noire, n'est pas rouge. C'est un puits de lumière aveuglante qui n'existe que dans votre tête. Et vous tombez quand même dedans.
Frais le carrelage contre mon front. J'ai dû m'évanouir une seconde fois.
Ne pas bouger. Surtout ne bouge pas.
Je ne suis pas allongée sur le sol, mais à genoux, la fournaise de mon bras gauche contre mon ventre, pliée en deux sur la douleur que je voudrais retenir et qui envahit mes épaules, ma nuque, mes reins.
Tout près de mon œil, à travers le rideau de mes cheveux rabattus, une fourmi se déplace sur un carreau blanc. Plus loin, une forme grise, verticale, qui doit être le tuyau du lavabo."

 

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Sébastien Japrisot (4 juli 1931 – 4 maart 2003)
Cover

 

 

De Oostenrijkse schrijver, regisseur, filmmaker en fotograaf Walter Wippersberg werd geboren op 4 juli 1945 in Steyr. Zie ook alle tags voor Walter Wippersberg op dit blog.

Uit: Erik und Roderik

„Schon am nächsten Morgen brachte eine Brieftaube die Nachricht, dass Rodcrik de la Plaine zum Krieg gegen Erik rüste. Mit Gewalt, hieß cs da, wolle cr zuerst alle Schweine aus Eriks Stall treiben und dann den roten Hahn aufs Dach der Burg setzen (was nichts anderes hieß, als dass cr sie anzünden wollte). Für morgen Früh schon sei der Rachefeldzug geplant. Bei dem Gedanken, dass Rodcrik scinc Drohung wahrmachen könnte, schlotterten Eriks Knie so stark, dass ihm die Strümpfe bis zu den Knöcheln hinunter-rutschten. Er verfluchte diese unselige Idee von vor-gestern Abend. Wenn ihm jetzt nicht in allerletzter Stunde noch ein rettender Einfall käme, dann würde er morgen vor den Trümmern seiner Burg stehen — falls cr dann überhaupt noch stehen konnte. Dabei hatte er gerade anfangen wollen, die Burg aus-zubauen. Fürs Erste hätte er cinc Bibliothek errichten lassen wollen, gleich neben dem Rittersaal. Dic Steine und das Bauholz lagen schon im Burghof bereit.
Am liebsten wäre Erik sofort losgeritten, um sich bei Rodcrik zu entschuldigen und ihm die fünfzig Schweine zu ersetzen. Aber Roderik würde ihn gar nicht erst zu Wort kommen lassen, sondern auf der Stelle grün und blau prügeln. Als der erste Schreck soweit verflogen war, dass Erik wieder halbwegs sicher auf den Beinen stand, lief er hinaus, um seine Freunde zusammenzurufen. Rambcrt war fürs Kämpfen und bekam vor lauter Aufregung rote Qhrcn, als cr sich und den anderen ausmalte, wie sie Rodcrik und seine Kumpane in eine Falle locken und dann nach Strich und Faden verhauen würden. Der alte Bonzo widersprach. Er hielt eine solche Taktik für ganz falsch und höchst gefährlich. „Niemals", sagte er, „können wir in einem Kampf gcgcn Roderik und seine Leute bestehen, schon gar nicht, wenn Berengar und Bertran ihm helfen." „Am besten wär's", überlegte Bonzo weiter, „wenn wir Rodcrik daran hindern könnten, überhaupt loszuziehen." Dem stimmten auch die andern zu. Aber wie das zu machen sei, wusste keiner. Mit der Brieftaube konnte Erik eine Nachricht an Sigbert schicken. Aber welche Nachricht sollte das sein?“

 

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Walter Wippersberg (4 juli 1945 – 31 januari 2016)

 

 

De Franse dichter, schrijver en journalist Robert Desnos werd geboren op 4 juli 1900 in Parijs. Zie ook alle tags voor Robert Desnos op dit blog.

 

Ebony Life

A frightening stillness will mark that day
And the shadow of streetlights and fire-alarms will exhaust the light
All things, the quietest and the loudest, will be silent
The suckling brats will die
The tugboats the locomotives the wind will glide by in silence
We will hear the great voice which coming from far away will pass over the city
We will wait a long time for it
Then at the rich man's time of day
When the dust the stones the missing tears
form the sun's robe on the huge deserted squares
We shall finally hear the voice.
It will growl at doors for a long while
It will pass over the town tearing up flags and breaking windowpanes.
We will hear it
What silence before it, but still greater the silence
it will not disturb but will hold guilty will brand and denounce
Day of sorrows and joys
The day the day to come when the voice will pass over the city
A ghostly seagull told me she loved me as much as I loved her
That this great terrible silence was my love
That the wind carrying the voice was the great revolt of the world
And that the voice would look kindly on me.

 

 

Sky Song

The flower of the Alps told the seashell: "You're shining"
The seashell told the sea: "You echo"
The sea told the boat: "You're shuddering"
The boat told the fire: "You're glowing brightly"
The fire told me: "I glow less brightly than her eyes"
The boat told me: "I shudder less than your heart does when she appears"
The sea told me: "I echo less than her name does in your love-making"
The seashell told me: "I shine less brightly than the phosphorus of desire in your hollow dream"
The flower of the Alps told me: "She's beautiful"
I said: "She's beautiful, so beautiful, she moves me."

 

Vertaald door William Kulik

 

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Robert Desnos (4 juli 1900 – 8 juni 1945)
Cover

 

 

De Amerikaanse dichter en schrijver Nathaniel Hawthorne werd geboren op 4 juli 1804 in Salem, Massachusetts. Zie ook alle tags voor Nathaniel Hawthorne op dit blog.

Uit: The House of the Seven Gables

“With a brief sketch, therefore, of the circumstances amid which the foundation of the house was laid, and a rapid glimpse at its quaint exterior, as it grew black in the prevalent east wind, — pointing, too, here and there, at some spot of more verdant mossiness on its roof and walls, — we shall commence the real action of our tale at an epoch not very remote from the present day. Still, there will be a connection with the long past — a reference to forgotten events and personages, and to manners, feelings, and opinions, almost or wholly obsolete — which, if adequately translated to the reader, would serve to illustrate how much of old material goes to make up the freshest novelty of human life. Hence, too, might be drawn a weighty lesson from the little-regarded truth, that the act of the passing generation is the germ which may and must produce good or evil fruit, in a far distant time; that, together with the seed of the merely temporary crop, which mortals term expediency, they inevitably sow the acorns of a more enduring growth, which may darkly overshadow their posterity.
The House of the Seven Gables, antique as it now looks, was not the first habitation erected by civilized man on precisely the same spot of ground. Pyncheon-street formerly bore the humbler appellation of Maule’s-lane, from the name of the original occupant of the soil, before whose cottage-door it was a cow-path. A natural spring of soft and pleasant water — a rare treasure on the sea-girt peninsula, where the Puritan settlement was made — had early induced Matthew Maule to build a hut, shaggy with thatch, at this point, although somewhat too remote from what was then the centre of the village. In the growth of the town, however, after some thirty or forty years, the site covered by this rude hovel had become exceedingly desirable in the eyes of a prominent and powerful personage, who asserted plausible claims to the proprietorship of this, and a large adjacent tract of land, on the strength of a grant from the legislature. Colonel Pyncheon, the claimant, as we gather from whatever traits of him are preserved, was characterized by an iron energy of purpose.”

 

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Nathaniel Hawthorne (4 juli 1804 – 19 mei 1864) 
Cover

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 4e juli ook mijn blog van 4 juli 2017 en ook mijn blog van 4 juli 2014 en ook mijn blog van 4 juli 2011 deel 2.

Geschreven door Romenu om 18:22 Reageer op dit bericht

John M. Ridland

De Amerikaanse dichter en vertaler John M. Ridland werd geboren in Londen op 4 juli 1933 en groeide op in Californië. Hij behaalde zijn PhD aan Claremont Graduate School en heeft talloze boeken en chapbooks gepubliceerd, waaronder “Odes on Violence” (1969), “In the Shadowless Light” (1978), “Palms: Six ballads” (1993), “Poems of the American West” (2002), “A Brahms Card Ballad” (2007), “Happy in an Ordinary Thing” (2013), en “A. Lincolniad: An epic poem honoring the memory of President Abraham Lincoln”(2014). Met zijn vrouw Muriel schreef hij “And Say What He Is: The Life of a Special Child Together”(1975).  Ridland is ook vertaler en heeft vertalingen van Sir Gawain en de Groene Ridder gepubliceerd, evenals vele werken van de Hongaarse dichters Sándor Márai en Miklós Radnóti. Ridland publiceerde een versvertaling van het Hongaarse volks-epos "János Vitéz" (1999). In 2010 werd Ridland onderscheiden met de Balint Balassi Memorial Sword Award voor zijn vertalingen van Hongaarse literatuur. Ridland ontving ook een gouden medaille van de Arpad Society uit Cleveland, Ohio. Hij gaf meer dan veertig jaar les aan de Universiteit van Californië-Santa Barbara en is momenteel professor emeritus van dat college.

 

Moving In: Saturday Morning

Young couple lugging your box spring up ten steep steps to a rental,
too tired and sweaty to lie on it now, or to make the day sentimental,

you are us newly married over half a century back,
boxing, lifting, U-Hauling all we owned down the dotted track

to the farthest edge of our newly discovered and little-known universe.
With our mattress we carried many kind blessings and one blind, fatal curse.

Of the pair, you two should repeat and repeat the former, ad lib,
while the latter we pray you'll be ignorant of—the empty, unportable crib.

You're young: soon enough you'll recover from today's heaty lifting and moving,
and lie down on that bed for what beds are meant for—sleeping and loving.

 

 

Madrigals for Muriel

1.
Valentine's Day rain, heavy at times.
The flowers drip, caught out in it,
until they droop. The house is dumb
without you in it. So am I.
not out in rain but caught at home.
The sky—what sky? there is no sky,
nothing but rain, heavy at times,
as I am until you come home
with bread and fruit and cheese and wine.
Till you come home, the rain goes on,
heavy at times.

2.
In the movie of our life
the leading man and his wife
are looking older—the make-up
artists, too quick on the take-up,
have done their job indel-
ibly, credibly well:
the creases don't iron out
except, a little, at night,
and those afternoons each week
when the old commotion rakes
then smoothes them smooth as the sheet
that rumples underneath.

 

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John M. Ridland (Londen, 4 juli 1933)

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

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