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Berichten van 6 februari 2025 tot 7 februari 2025

Charles Dickens, Lioba Happel

De Engelse schrijver Charles Dickens werd geboren op 7 februari 1812 in Landport. Zie ook alle tags voor Charles Dickens op dit blog.

Uit: Barnaby Rudge

“The proprietor of this charming retreat, and owner of the ragged head before mentioned — for he wore an old tie-wig as bare and frowzy as a stunted hearth-broom — had by this time joined them; and stood a little apart, rubbing his hands, wagging his hoary bristled chin, and smiling in silence. His eyes were closed; but had they been wide open, it would have been easy to tell, from the attentive expression of the face he turned towards them — pale and unwholesome as might be expected in one of his underground existence — and from a certain anxious raising and quivering of the lids, that he was blind.
‘Even Stagg hath been asleep,’ said the long comrade, nodding towards this person.
‘Sound, captain, sound!’ cried the blind man; ‘what does my noble captain drink — is it brandy, rum, usquebaugh? Is it soaked gunpowder, or blazing oil? Give it a name, heart of oak, and we’d get it for you, if it was wine from a bishop’s cellar, or melted gold from King George’s mint.’
‘See,’ said Mr Tappertit haughtily, ’that it’s something strong, and comes quick; and so long as you take care of that, you may bring it from the devil’s cellar, if you like.’
‘Boldly said, noble captain!’ rejoined the blind man. ‘Spoken like the ‘Prentices’ Glory. Ha, ha! From the devil’s cellar! A brave joke! The captain joketh. Ha, ha, ha!’
‘I’ll tell you what, my fine feller,’ said Mr Tappertit, eyeing the host over as he walked to a closet, and took out a bottle and glass as carelessly as if he had been in full possession of his sight, ‘if you make that row, you’ll find that the captain’s very far from joking, and so I tell you.’
‘He’s got his eyes on me!’ cried Stagg, stopping short on his way back, and affecting to screen his face with the bottle. ‘I feel ‘em though I can’t see ‘em. Take ‘em off, noble captain. Remove ‘em, for they pierce like gimlets.’
Mr Tappertit smiled grimly at his comrade; and twisting out one more look — a kind of ocular screw — under the influence of which the blind man feigned to undergo great anguish and torture, bade him, in a softened tone, approach, and hold his peace.
‘I obey you, captain,’ cried Stagg, drawing close to him and filling out a bumper without spilling a drop, by reason that he held his little finger at the brim of the glass, and stopped at the instant the liquor touched it, ‘drink, noble governor. Death to all masters, life to all ‘prentices, and love to all fair damsels.”

 


Charles Dickens (7 februari 1812 – 9 juni 1870)

 

 

 

De Duitse dichteres, schrijfster en vertaalster Lioba Happel werd geboren op 7 februari 1957 in Aschaffenburg. Zie ook alle tags voor Lioba Happel op dit blog.

 

en trekt haar vinger omhoog tevergeefs
bevochtigt het puntje van haar tong dan

met haar heel speciale sap
in een uitbundigheid van iets

dat vergeten is nu echter
haar hersenen binnen golft als een

bloedige zwarte rivier
uitgegoten kort voor de

uitdoving van overtollige
energieën in haar hersenstam

 

 

Vertaald door Frans Roumen

 

 


Lioba Happel (Aschaffenburg, 7 februari 1957)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 7e februari ook mijn blog van 7 februari 2019 en eveneens mijn blog van 7 februari 2016 deel 2 en eveneens deel 3.

Geschreven door Romenu om 16:38 Reageer op dit bericht

Thomas von Steinaecker, Heinz Kahlau

De Duitse schrijver en journalist Thomas von Steinaecker werd geboren op 6 februari 1977 in Traunstein. Zie ook alle tags voor Thomas von Steinaecker op dit blog.

Uit: Die Privilegierten

„Ein paar Meter entfernt von meiner Fundstelle befand sich der kleine Teich, der im Lauf der Jahre immer weiter ausgetrocknet und inzwischen nicht viel mehr als ein Tümpel war. Das knöchelseichte Wasser am Ufer schwappte auf und ab. Perlen aus Luft stiegen zur Oberfläche. Am trüben Grund wurde gewühlt. Die Amphibien gruben sich in den Schlamm, auf der Suche nach einem
sicheren Platz für ihre Erstarrung. Ich hoffte, wenn ich mein Gesicht wusch, würde es mir besser gehen, was nicht der Fall war.
In der Vergangenheit war ich öfter ins Visier eines Raubtieres geraten, so dass ich auch jetzt merkte, dass mich etwas aus dem Unterholz fixierte. Ich weiß nicht, wie lange ich reglos verharrte, wie oft ich mir in diesen Momenten Vorwürfe machte, viel zu leichtsinnig gewesen zu sein und nicht das verdammte Gewehr mitgenommen zu haben. Irgendwann, so langsam wie bei meinen kaputten Gelenken und den Schmerzen möglich, ging ich in die Hocke und griff nach dem Ast zu meinen Füßen. Er war weder besonders dick noch spitz. Doch vielleicht konnte er als Abschreckung dienen. Ein paar Meter vor mir, hinter einer aus dem Boden gewachsenen Wurzel, knackste es. Ich glaubte, kurz einen hellen Fellrücken ausgemacht zu haben.
Nun war ich im Vorteil. Ich wusste, wo sich das Tier versteckt hielt, das wahrscheinlich darauf lauerte, dass ich unvorsichtig wurde. So kraftvoll wie möglich schleuderte ich den Prügel. Weil Stille
eintrat, machte ich einen Schritt auf die Wurzel zu. Hinter ihr tauchten ein Paar Ohren auf, eines hing herab. Eine graue Katze schlüpfte hervor. Sie hatte einen auffallend weißen Hals, als trüge sie ein Band. Das Laufen bereitete ihr Probleme. Ihre Hinterbeine lahmten.
Sie hoppelte. Ein paar Meter vor mir setzte sie sich auf die Hinterbeine und rückte sich immer wieder mit den Vorderpfoten zurecht, wie um die Balance zu halten. Ich war zu erstaunt, um etwas zu unternehmen. Aus dem verdreckten Fell standen die Rippen hervor. Ihre Augen schimmerten milchig. Sie besaß keine Pupillen. Die Katze war nicht nur alt, sie war auch blind.
Was machte eine Hauskatze hier, mitten in der Wildnis? Wie hatte sie überhaupt von dem einzigen zivilisierten Ort weit und breit, der Wetterstation, bis zu dieser Stelle des Waldes gelangen können, noch dazu in ihrem Zustand? Seit ich hier lebte, war mir nie ein entlaufenes Haustier begegnet. Ich konnte mich auch nicht erinnern, bei meinen früheren Besuchen bei der Station eine Katze gesehen zu haben. Die Natur in dieser Gegend duldete nichts Zahmes.“

 

 


Thomas von Steinaecker (Traunstein, 6 februari 1977)

 

 

De Duitse dichter en schrijver Heinz Kahlau werd op 6 februari 1931 geboren in het dorpje Drewitz. Zie ook alle tags voor Heinz Kahlau op dit blog.

 

 

Bij een afscheid

Laten we niet uit elkaar gaan
als mensen,
die een slechte deal
gemaakt hebben.
Zo innig
zijn we slechts geworden
omdat wij ons anders
niet konden herkennen.
Als je van bedrog wilt spreken,
spreek dan van zelfbedrog.
Als we iets verloren hebben,
zijn het illusies.
Wat we gewonnen hebben
zijn ervaringen.
Teleurgesteld zijn we slechts
in onszelf.
Dat wij uit elkaar gaan
ligt daaraan
dat we eerlijk waren.
Laten we niet uit elkaar gaan,
alsof wij
een slechte deal gemaakt hadden.


 

Vertaald door Frans Roumen

 


Heinz Kahlau (6 februari 1931 – 6 april 2012)

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 6e februari ook mijn blog van 6 februari 2023 en ook mijn blog van 6 februari 2019 en ook mijn blog van 6 februari 2011 deel 2.

Geschreven door Romenu om 16:31 Reageer op dit bericht

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