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Berichten van 7 juni 2010 tot 8 juni 2010

Marguerite Yourcenar, Ulf Stolterfoht, Gwen Harwood, Gerald Bisinger

De Belgisch-Amerikaanse, Franstalige schrijfster Marguerite Yourcenar werd geboren in Brussel op 8 juni 1903. Zie ook mijn blog van 8 juni 2009.en ook mijn blog van 8 juni 2008 en ook mijn blog van 8 juni 2007 en ook mijn blog van 6 april 2006.

 

Uit: Mémoires d'Hadrien


”
La méditation de la mort n'apprend pas à mourir; elle ne rend pas la sortie plus facile, mais la facilité n'est plus ce que je recherche. Petite figure boudeuse et volontaire, ton sacrifice n'aura pas enrichi ma vie, mais ma mort. Son approche rétablit entre nous une sorte d'étroite complicité: les vivants qui m'entourent, les serviteurs dévoués, parfois importuns, ne sauront jamais à quel point le monde ne nous intéresse plus. Je pense avec dégoût aux noirs symboles des tombes égyptiennes: le sec scarabée, la momie rigide, la grenouille des parturitions éternelles. À en croire les prêtres, je t'ai laissé à cet endroit où les éléments d'un être se déchirent comme un vêtement usé sur lequel on tire, à ce carrefour sinistre entre ce qui existe éternellement, ce qui fut, et ce qui sera. Il se peut après tout que ces gens-là aient raison, et que la mort soit faite de la même matière fuyante et confuse que la vie. Mais toutes les théories de l'immortalité m'inspirent de la méfiance; le système des rétributions et des peines laisse froid un juge averti de la difficulté de juger. D'autre part, il m'arrive aussi de trouver trop simple la solution contraire, le néant propre, le vide creux où sonne le rire d'Épicure. J'observe ma fin: cette série d'expérimentations faites sur moi-même continue la longue étude commencée dans la clinique de Satyrus. Jusqu'à présent, les modifications sont aussi extérieures que celles que le temps et les intempéries font subir à un monument dont ils n'altèrent ni la matière, ni l'architecture: je crois parfois apercevoir et toucher à travers les crevasses le soubassement indestructible, le tuf éternel. À première vue, l'enfant robuste des jardins d'Espagne, l'officier ambitieux rentrant sous sa tente en secouant de ses épaules des flocons de neige semblent aussi anéantis que je le serai quand j'aurai passé par le bûcher; mais ils sont là; j'en suis inséparable. L'homme qui hurlait sur la poitrine d'un mort continue à gémir dans un coin de moi-même, en dépit du calme plus ou moins qu'humain auquel je participe déjà; le voyageur enfermé dans le malade à jamais sédentaire s'intéresse à la mort parce qu'elle représente un départ. Cette force qui fut moi semble encore capable d'instrumenter plusieurs autres vies, de soulever des mondes. Si quelques siècles venaient par miracle s'ajouter au peu de jours qui me restent, je referais les mêmes Olympes et les mêmes Enfers. Une pareille constatation est un excellent argument en faveur de l'utilité de la mort, mais elle m'inspire en même temps des doutes à sa totale efficacité.”

 

 

 

MargueriteYourcenar

Marguerite Yourcenar (8 juni 1903 – 17 december 1987)

Portret door Nicole Lavallée

 

 

 

 

De Duitse dichter, schrijver en vertaler Ulf Stolterfoht werd geboren op 8 juni 1963 in Stuttgart. Zie ook mijn blog van 8 juni 2009.

 

 

doch klamen jahre des fants

doch klamen jahre des fants. in dolsten
kletter in biel. anrainer immer die
mang: probalk-fahrung mitten gezaust.
lebso. tegel. veitsdienst. nachts denk-

lich bei doc (paar für wien darwesen /
war glut). hangüber tieft schriftig holz
zu litauen. scholz zwar him krim. ja
der rar staturen knabe nixt balder ab.

es klam. klemmen mußte. kaum ioden als
schmalztopf der base: mangel. sprei-
ten gelenke: die fittich. trocksauer.
nagen der zeigenen pfote. den schweiß

gesalzt. die wunde wackelt. hand hinein.
was knauserst bist tu fistel du es. doch
klamen gebannte des krauts übern schlern.
kaschmir den triefen unseelen das ohr.

 

 

 

 

das punktuelle zünden der welt

 

das punktuelle zünden der welt «hängt alles
wie an lunten» / brennt dementsprechend ab:
beziehung sprengmeister zu detonat bei soge-
nanntem bombenwetter sollt ihr den dichter

kennenlernen / die ganze wucht des bergschuhs
fühlen: er setzt statt spürest merkest. du denk-
bar vag surrogat - kaum schwund! ach sprache /
das gefühl im mund: lyrik jahrelang mit einem

unaufgeräumten kulturbeutel verwechselt zu haben.
schlägt ein wie eine jambe: schwulst pop und neue
sachlichkeit - ganz sacht hat es gekracht. wo jetzt
im saal die lücke klafft saß vormals was wie

hörerschaft. tatsächlich aber dürfte dieses hei-
sere wegkauen der sätze nur einer eingeschwornen
klientel ans herz gewachsen sein. selbst die war
nicht zu halten. dann also auf autismus schalten.

ich ist wieder wer - das urgemütliche drüsen-
idyll. wo etwas anders ausgedrückt: allein das
ungeschriebne glückt / sogar das abgetriebne
schmückt. zufrieden lehnt man sich zurück. welt

findet zwischen ohren statt. der rest sei: schweigen
schmunzeln schädel öffnen um so - von jeder andern
pflicht befreit - synapsenzuwachs zu betrachten.
dann küß die hand und glückhaftes umnachten

 

 

 

 

UlfStolterfoht
Ulf Stolterfoht (Stuttgart, 8 juni 1963)

 

 

 

 

De Australische dichteres en librettiste Gwen Harwood werd geboren op 8 juni 1920 in Taringa, Queensland. Zie ook mijn blog van 8 juni 2009.

 

 

Anniversary 

 

So the light falls, and so it fell

on branched leaved with flocking birds.

Loght stole a citys weight to swell

the coloured lofe of stone. Your words

hung weightless in my ear: Remember me.

 

All words except those words were drowned

in the fresh babbling rush of spring.

In summer's dream-filled light one sound

echoed through all the whispering

galleries of green: Remember me.

 

Rods of light point home the flocking

starlings to wintry trees, and turn

stone into golden ochre, locking

the orbit of my pain. I learn

the weight of light and stone. Remember me.

 

 

 

 

Harwood
Gwen Harwood (8 juni 1920 -  5 december 1995)

 

 

 

 

De Oostenrijkse dichter en vertaler Gerald Bisinger werd geboren op 8 juni 1936 in Wenen. Zie ook mijn blog van 8 juni 2006 en ook mijn blog van 8 juni 2007 en ook mijn blog van 8 juni 2008 en ook mijn blog van 8 juni 2009.

 

 

 

Jetzt etwas zu sagen

 

In einem Gasthausvorgarten sitz
ich an der Vorgartenstraße ein
wenig sonnenbestrahlt soeben hab
einen Blick ich auf die Donau ge-
worfen in der Ferne auch auf den
Leopoldsberg was will ich heute
am Ersten des Mai was nicht hab
schon ich geschrieben ich aß Pa-
latschinken mit Marmelade (sie aus
Marillen) gut bin ich ausgeschissen
und genieße den Zustand trink Rot-
wein trink Sodawasser von Oregano
den Geruch in der Nase und mehr
noch von Knoblauch schreib ich an
diesem Gedicht verspüre den Wunsch
nicht donauabwärts demnächst zu
verreisen altere so vor mich hin
und habe niemand jetzt etwas zu sagen

 

 

 

bisinger

Gerald Bisinger (8 juni 1936 – 22 februari 1999)

Geschreven door Romenu om 20:18 Reageer op dit bericht

Andre Rudolph, Levin Westermann, Sina Klein, Michael Basse

Onafhankelijk van geboortedata:

 

 

De Duitse dichter Andre Rudolph werd geboren in Warschau in 1975 en groeide op in Leipzig. Zie ook mijn blog van 8 juni 2009.

 

 

 

sonne über platons haus, wo es

                          lange still ist, bis eine von den hohlen

 

 

nachmittagsstunden plötzlich auf-

                          platzt. sonne, wie nektar. kinder

 

kommen. kinder, duftende, wie

                          eine frisch verbundene wunde. die

 

papas tasche tragen (stolz).

                          kinder aus messing, die klinken.

 

kaum schriftverkehr. platon legt

                          das ganze haus mit fliesen aus. stille

 

in den fugen um papas sätze.

                          kein schatten erhebt sich. kinder

 

wie lampen, in eine probefassung

                         geschraubt. sie leuchten.

 

                                                                  platons nächte

 

 

 

rudolph
Andre Rudolph (Warschau, 1975)

 

 

 

 

De Duitse dichter Levin Westermann werd in 1980 in Meerbusch, Nordrhein-Westfalen, geboren. Hij studeerde filosofie en sociologie in Frankfurt am Main. Sinds 2009 studeert hij aan het Zwitserse Literatur­institut in Biel/Bienne. Hij publiceerde in diverse tijdschriften.

 

 

wie ein fresko, das vom rand her eitert,
sagst du. drei mal drei entsprechungen entfernt,
auf dem grund des sees. wir schalten um auf kiemenatmung.
somnambulismus from this point forward. zunehmender druck,
bei abnehmender sicht. die welt wird immer kleinerkleiner.
das schroffe antlitz eines quastenflossers, hängende gärten,
triefend vor nass. stille, oder: die abwesenheit von lauten,
sagst du.

 

 

 

westermann
Levin Westermann (Meerbusch, 1980)

 

 

 

 

De Duitse dichteres Sina Klein werd geboren in 1983 in Düsseldorf. In dezelfde plaats studeert zij sinds 2003 romanistiek, anglistiek, germanistiek en vertaalwetenschappen. Sinds 2006 is zij werkzaam op het gebied van de Franse taalwetenschap.

 

 

Der Kaffee ist definierbar

 


Sonne schlitzt mir ihren Gruß in die Pupille,
lichte Krallen treffen mich verschmitzt
auf der Caféterrasse – sitze ich,
dämmernd im Aufgang, alleine-still.

Ich rühre mit zwei baren Fingern
in der braunen Brühe rum: Kaffee,
kalt ist mir, von innen bin ich schnee-
erfüllt und grau noch von der letzten Dunkelheit.

Lieder kippe ich aus Zuckerkorn
in meine soupe à la tristesse.
Am Sumpf aus allen Farben
nippe ich und bade lippenlang
am lauen Ufer dieser Tasse.

Muss lächeln: bin ein schiefer Ton
in einem Zwischenraumkonzert,
kein Paukenschlag, nur fehlplatziert,
nur definiert in Abgrenzung zu Passendem –
Kaffee, sehr bitter an diesem Mittagmorgen:

im Zenit jetzt brüllt das Sonnentier mit mir
ein Ensemble aus garen Paraphonien.

 

 

 

 

sinaklein
Sina Klein (Düsseldorf, 1983)

 

 

 

 

De Duitse dichter, schrijver en vertaler Michael Basse werd geboren in 1957 in Bad-Salzuflen / Nordrhein-Westfalen. Hij studeerde filosofie, psychologie en germanistiek in Regensburg en München, waarhij sinds 1984 woont. Sinds 1993 is hij werkzaam bij de redactie cultuurkritiek van de Bayerische Rundfunk. Hij schreef talrijke radioessays en schrijversportretten. Daarnaast vertaalde hij gedichten van o.a.  Blaga Dimitrova, Ljubomir Nikolov, Boiko Lambovski (Bulgaars), Anise Koltz, Jean Portante (Frans) und John F. Deane (Engels)

 

 

Körperexzesse

 

Dumm über körperexzesse zu schreiben
dafür gibts pasolinifilme
dafür gibt es fassbinderfilme
unsre körper bleiben tabu

andre stellen sie aus
muskeln glatzen waschbrettbäuche
meist labile drüsenfunktionen
immer prekärere bulletins

die wundmale nehmen zu
auf allen kanälen in jedem format
wer sie nicht zeigt wird nicht geheilt
geht zu wie auf nem beichtebasar

wir sehen nicht hin
wir hören nicht zu
wir stellen nicht aus
unsre körper bleiben tabu

 

 

 

 

Basse
Michael Basse (Bad-Salzuflen, 1957)

 

Geschreven door Romenu om 20:15 Reageer op dit bericht

Orhan Pamuk, Monika Mann, Louise Erdrich, Nikki Giovanni, Harry Crews, Mascha Kaléko

De Turkse schrijver Orhan Pamuk werd geboren op 7 juni 1952 in Istanbul. Zie ook mijn blog van 12 oktober 2006.

 

Uit: Das Museum der Unschuld (Vertaald door Gerhard Meier)

 

Die Geschehnisse und Zufälle, die meinem Leben einen anderen Verlauf geben sollten, nahmen einen Monat vorher ihren Anfang, nämlich am 27. April 1975, dem Tag, an dem ich zusammen mit Sibel in einem Schaufenster eine Handtasche der berühmten Marke Jenny Colon sah. Meine Fastverlobte und ich genossen in der Valikona˘gı-Straße den lauen Frühlingsabend, und beide waren wir etwas angeheitert und sehr glücklich. Im Fuaye, einem neueröffneten schicken Restaurant im Stadtteil Ni¸santa¸sı, hatten wir gerade beim Abendessen mit meinen Eltern ausführlich die Verlobungsvorbereitungen besprochen. Die Feier sollte Mitte Juni stattfinden, damit auch Sibels in Paris wohnende Freundin Nurcihan daran teilnehmen konnte, mit der sie in Istanbul bei den Dames de Sion zur Schule gegangen war und in Paris studiert hatte. Bei I˙pek, damals einer der angesehensten und teuersten Schneiderinnen von Istanbul, hatte Sibel schon längst ihr Verlobungskleid bestellt. Meine Mutter hatte mit Sibel zum erstenmal darüber beratschlagt, wie die Perlen, die sie ihr dafür geben würde, in das Kleid eingearbeitet werden sollten. Mein zukünftiger Schwiegervater wollte seinem einzigen Kind eine Verlobung ausrichten, die nicht minder prächtig ausfallen sollte als die Hochzeit selbst, und davon war meine Mutter sehr angetan. Mein Vater wiederum war hocherfreut

über eine Schwiegertochter, die in Paris an der Sorbonne studiert hatte (wenn aus der Istanbuler Bourgeoisie jemand seine Tochter in Paris studieren ließ, dann hieß es grundsätzlich, sie sei »an der Sorbonne«). Ich war dabei, Sibel nach dem Essen nach Hause zu bringen, und dachte gerade voller Stolz, den Arm liebevoll um ihre Schulter gelegt, was für ein Glückspilz ich doch war, als Sibel plötzlich ausrief: »Schau mal, die schöne Tasche!«

 

 

 

Pamuk

Orhan Pamuk (Istanbul, 7 juni 1952)

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Monika Mann werd als vierde kind van Thomas Mann geboren op 7 juni 1910 in München.

 

Uit: Das fahrende Haus

 

„Daß ich automatisch mit meinem Vater ausgebürgert wurde – er hatte sich offensichtlich gegen die deutschnazistische Regierung und ihr Unwesen ausgesprochen, ich nicht –, ist läppisch, um so läppischer, da derjenige, welcher das Urteil so famillant über uns verhing, keinen Familiensinn hatte. Doch jene Ausbürgerung war mir bei aller Läppischkeit und bei aller Schrecklichkeit eine Ehre: Und bei aller Ehre war ich staatenlos. Es war einem das Kleid vom Leibe gerissen worden, das man ohnedies nicht mehr tragen wollte, aber jetzt stand man schutzlos im Winde. Ich befand mich gerade in Italien und wollte, da es um Weihnachten war, meine Eltern in der Schweiz besuchen. Dies

ermöglichten mir fremde provisorische Schutzherren wie der später vom Duce ermordete Conte Ciano und der Bundespräsident Motta in Form eines italienischen Ausreise- und schweizerischen Einreisepasses. Nun aber kam wie der Weihnachtsmann ein gebildeter und beherzter Demokrat mit Namen Benesch und schenkte uns ein neues Kleid – genau gesagt, eine ganze Garderobe, denn es waren acht neue Kleider. Ich vergesse nicht, wie der tschechische Generalkonsul dem «Freilein» die Hand küßte und ihm Glück wünschte zur tschechischen Karriere.

Meine Brüder gingen wirklich nach der neuen Heimat und hatten sie gern. Golo erlernte sogar ihre (konsonantenreiche, für uns verzwickte) Sprache so weit, daß er beachtliche Artikel ihren Zeitungen lieferte. Klaus eroberte sich einen guten Platz in der «Literatur» Prags. Mein Vater hielt Vorträge in Prag . . . Wir waren Tschechen, so traumhaft es uns anmutete. Ich selbst wußte in meiner dankbaren Befangenheit nichts anderes zu tun, als Smetana zu spielen. – Als ich – «Deutsche» bei meiner Heirat in England – einem italienischen Aufenthalt zu verdanken – meinen tschechischen Paß verlor («und sollen sein ein Fleisch» aus fünf Nationalitäten!), war es mir leid darum. Denn er hatte mir jene Zeit hindurch treuen, wenn auch ein bißchen traumhaften Schutz verliehen. Er kam freilich von Benesch, vom Geiste eines Masaryk und nicht eines Zapotocky.“

 

 

 

 

Mann
Monika Mann (7 juni 1910 – 17 maart 1992)

In ballingschap in het Zuidfranse Sanary-sur-Mer, 1933

 

 

 

 

De Amerikaanse dichteres en schrijfster Nikki Giovanni werd geboren op 7 juni 1943 in Knoxville, Tennessee.

 

Uit: On My Journey Now

 

„America was looking for very, very, very cheap labor, because they wanted workers who were even cheaper than indentured servants. The Africans were taken from their homes, their villages, their cities. They were chained and lined up, and people who could not keep up were thrown to the side. So many people dying changed the patterns of the predators, especially the hyenas, the buzzards, the scavengers. The animals came in closer to the coast, following their prey.
They rowed these people out to the sailboats that were going to take them to America. When they put people on ships - and it was deliberate - they separated family groups so they could not speak to each other, so they could not plot. So the slavers had these people on their hands who they had to keep healthy-looking, or else they weren't going to get anything for them. Sometimes they had to force them to eat, because some of them would go on hunger strikes. They were packed head to toe in the ship. Anything that came out of the next person fell on you. So the sailors had to bring you up and pour water on you to more or less wash you. It's not a wash, but it does what it is supposed to do; it gets off all the dirt and mess that is covering you.
We know from the diaries of slave captains that if they brought the Africans up the first or second day, they would jump overboard because the people could just look back and see home. And, having seen it, having recognized that this was not really going to be a good idea at all, and having struggled, they would want to go back. There is something I'm always laughing about: the myth that Africans don't swim, which is crazy.“

 

 

nikki_giovanni

Nikki Giovanni (Knoxville, 7 juni 1943)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Harry Crews werd geboren op 7 juni 1935 in Bacon County, Georgia.

 

Uit: Leaving Home for Home

 

„But I didn’t because the front door opened at that precise moment and through it came a tiny, fragile old woman, moving slowly, her eyes bright as a bird’s behind the flashing lenses of her glasses. Her high sharp cheekbones flushed with the lovely color a young girl might show from the heat of the day.

A fullness in my chest, the heat of tears in my eyes, tears whether of joy or sadness, I did not know. My Aunt Eva, ninety-three years old, mother to eight children, wife of Mama’s youngest brother, Uncle Alton, long dead now, and matriarch to the extended family. I went straight to her. Her eyes never left

my face, but I saw no flash of recognition either, and I remembered suddenly how little those bright eyes really saw.

When I was close enough that I could lean forward and touch her cheek with my lips, her old velvet-smooth voice said: “Harry?”

I felt the start of tears now, I moved to embrace her, her bones insistent

under her nearly fleshless body.

“Yes, Aunt Eva,” I said. “Harry.”

And with the sound of my name came the surge of memory, quick and awful, of me and Mama on another June day, this very time of year and every bit as painful. 1945. I was carrying the clothes I would be taking with me: a pair of drawers, one shirt, a pair of overalls, and a pair of socks, all of it stuffed into a pillowcase that had the neck tied off with string. The whole thing could not have weighed more than five pounds, but it seemed to get heavier with every step I took.

It was early but Mama’s thin print dress was already sticking to her back between her shoulder blades because we were nearing the end of a six-block walk. That was as close as the city bus went to the Greyhound station on Bay Street, which ran parallel to the St. Johns River, at that time probably the dirtiest river in the country. I, along with every boy I knew, swam in it anyway during the summer months. The fact that we often came out of the water with human shit in our hair did not bother us at all.“

 

 

 

Harry_Crews_cover
Harry Crews (Bacon County, 7 juni 1935)

 

 

 

 

Zie voor de vier bovenstaande schrijvers ook mijn blog van 7 juni 2007 en ook mijn blog van 7 juni 2008 en ook mijn blog van 7 juni 2009.

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster Louise Erdrich werd geboren op 7 juni 1954 in Little Falls, Minnesota. Zie ook mijn blog van 7 juni 2009.

 

Uit: Master Butchers Singing Club

 

„Fidelis walked home from the great war in twelve days and slept thirty-eight hours once he crawled into his childhood bed. When he woke in Germany in late November of the year 1918, he was only a few centimeters away from becoming French on Clemenceau and Wilson's redrawn map, a fact that mattered nothing compared to what there might be to eat. He pushed aside the white eiderdown that his mother had aired and restuffed every spring since he was six years old. Although she had tried with repeated scrubbings to remove from its cover the stains of a bloody nose he'd suffered at thirteen, the faint spot was still there, faded to a pale tea-brown and shaped like a jagged nest. He smelled food cooking -- just a paltry steam but enough to inspire optimism. Potatoes maybe. A bit of soft cheese. An egg? He hoped for an egg. The bed was commodious, soft, and after his many strange and miserable beds of the past three years, it was of such perfect comfort that he'd shuddered when first lying down. Fidelis had fallen asleep to the sound of his mother's quiet, full, joyous weeping. He thought he still heard her now, but it was the sunlight. The light pouring through the curtains made a liquid sound, he thought, an emotional and female sound as it moved across the ivory wall.

After a while he decided that he heard the light because he was clean. Disorientingly clean. Two nights ago, before he'd entered the house, he begged to bathe in a washtub out in the tiny roofed courtyard, beneath the grape arbor. They built a fire to warm the water. His sister, Maria Theresa, picked the lice from his hair and his father brought fresh clothing. In order to endure all that the war necessitated, including his own filth, Fidelis had shut down his senses. As he opened to the world again, everything around him was distressingly intense and all things were possessed of feeling, alive, as in a powerful dream.“

 

 

 

erdrich
Louise Erdrich (Little Falls, 7 juni 1954)

 

 

 

 

De Duitstalige dichteres Mascha Kaléko (eig. Golda Malka Aufen) werd geboren op 7 juni 1907 in Krenau of Schidlow in Galicië in het toenmalige Oostenrijk-Hongarije, nu Polen. Zie ook mijn blog van 7 juni 2007 en ook mijn blog van 7 juni 2008 en ook mijn blog van 7 juni 2009.

 

 

Großstadtliebe 

 

Man lernt sich irgendwo ganz flüchtig kennen

Und gibt sich irgendwann ein Rendezvous.

Ein Irgendwas, — ’s ist nicht genau zu nennen —

Verführt dazu, sich gar nicht mehr zu trennen.

Beim zweiten Himbeereis sagt man sich ›du‹.

 

Man hat sich lieb und ahnt im Grau der Tage

Das Leuchten froher Abendstunden schon.

Man teilt die Alltagssorgen und die Plage,

Man teilt die Freuden der Gehaltszulage,

… Das übrige besorgt das Telephon.

 

Man trifft sich im Gewühl der Großstadtstraßen.

Zu Hause geht es nicht. Man wohnt möbliert.

— Durch das Gewirr von Lärm und Autorasen,

— Vorbei am Klatsch der Tanten und der Basen

Geht man zu zweien still und unberührt.

 

Man küßt sich dann und wann auf stillen Bänken,

— Beziehungsweise auf dem Paddelboot.

Erotik muß auf Sonntag sich beschränken.

… Wer denkt daran, an später noch zu denken?

Man spricht konkret und wird nur selten rot.

 

Man schenkt sich keine Rosen und Narzissen,

Und schickt auch keinen Pagen sich ins Haus.

— Hat man genug von Weekendfahrt und Küssen,

Läßt mans einander durch die Reichspost wissen

Per Stenographenschrift ein Wörtchen: ›aus‹!

 

 

 

Mascha_Kaleko
Mascha Kaléko (7 juni 1907 – 21 januari 1975)

 

 

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 7e juni ook mijn vorige twee blogs van vandaag.

Geschreven door Romenu om 20:23 Reageer op dit bericht

Gwendolyn Brooks, Geno Hartlaub, Elizabeth Bowen, Jan Theuninck

De Amerikaanse dichteres Gwendolyn Brooks werd geboren op 7 juni 1917 in Topeka, Kansas. Zie ook mijn blog van 7 juni 2007 en ook mijn blog van 7 juni 2008 en ook mijn blog van 7 juni 2009.

 

 

A Sunset of the City 

 

Already I am no longer looked at with lechery or love.

My daughters and sons have put me away with marbles and dolls,

Are gone from the house.

My husband and lovers are pleasant or somewhat polite

And night is night.

 

It is a real chill out,

The genuine thing.

I am not deceived, I do not think it is still summer

Because sun stays and birds continue to sing.

 

It is summer-gone that I see, it is summer-gone.

The sweet flowers indrying and dying down,

The grasses forgetting their blaze and consenting to brown.

 

It is a real chill out. The fall crisp comes

I am aware there is winter to heed.

There is no warm house

That is fitted with my need.

 

I am cold in this cold house this house

Whose washed echoes are tremulous down lost halls.

I am a woman, and dusty, standing among new affairs.

I am a woman who hurries through her prayers.

 

Tin intimations of a quiet core to be my

Desert and my dear relief

Come: there shall be such islanding from grief,

And small communion with the master shore.

Twang they. And I incline this ear to tin,

Consult a dual dilemma. Whether to dry

In humming pallor or to leap and die.

 

Somebody muffed it? Somebody wanted to joke.

 

 

 

 

Gwendolyn-Brooks
Gwendolyn Brooks (7 juni 1917 – 3 december 2000)

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Geno Hartlaub werd op 7 juni 1915 in Mannheim geboren. Zie ook mijn blog van 7 juni 2009.

 

Uit: Anselm der Lehrling

 

„Die Stimme des Registrators tut ihm weh. Wie ein Angelhaken bohrt sie sich ein, zieht ihn empor aus dem tiefen Meer, der grünlich schimmernden Finsternis seines Schlummers. Nur widerstrebend folgt er ihr hinauf bis an die Oberfläche des fahlen Tages. Hätte der Registrator nicht noch eine Weile warten können mit dem Auswerfen seines Angelhakens, ach, nur noch einen Augenblick, da doch die Flut des Schlafes sich schon wieder zu lichten begann und vom Meeresgrund sich Gestalten erhoben, lange vermißte, schmerzlich vertraute Bilder, nach deren Wiederkehr er sich in seinen nächtlichen Träumen vergeblich abgemüht hatte? War er nicht eben endlich an der Schwelle der Gärten gestanden, am Heckentor, umgeben vom Rauschen der ewigen Bäume, vom Murmeln der Quellen und dem verwirrend süßen Vogelkonzert? Miranda - endlich war es ihm gelungen, wieder vorzudringen bis an die Schwelle ihres Bereiches, da bohrt sich dieser gemeine Angelhaken in sein Fleisch, die quäkende Stimme dieses aufgeblasenen Wichtes, der sich Registrator nennt und hier den Herren zu spielen bemüht ist...“

 

 

hartlaub
Geno Hartlaub (7 juni 1915 – 25 maart 2007)

 

 

 

 

De Ierse schrijfster Elizabeth Bowen werd geboren op 7 juni 1899 in Dublin. Zie ook mijn blog van 7 juni 2007  en ook mijn blog van 7 juni 2008 en ook mijn blog van 7 juni 2009.

 

Uit: Elizabeth Bowen: A Biography (Biografie door Victoria Glendinning)

 

„IN LATE 1959 Cornelius O'Keefe bought Bowen's Court, near Kildorrery, County Cork, from Elizabeth Bowen, the last of the direct line, at a relatively modest price. She hoped that he and his family would inhabit and look after the house. The next year Derek Hill, the painter, asked by Elizabeth to do a painting of Bowen's Court to hang in her new home in England, drove over from Edward Sackville-West's house in County Tipperary. Parking his car by Farahy church, he looked north towards the familiar facade and saw that the roof was off Bowen's Court. By the end of the summer the whole house was demolished.
One can still approach what was Bowen's Court along what was the Lower Avenue. The woods and fine trees around the house are gone; the avenue is rutted by tractors. It may take the stranger a little while to identify the site of the house; it seems strangely small, covered with grass, scrubby bushes, and wild flowers. A line of stable buildings still stands. Walking north from the house-space towards the Ballyhoura mountains, through what was once rockery and laurel-lined woodland, you see that the walls of the three-acre walled garden, too, are still there. Elizabeth wrote of this garden:...“

 

 

Bowen_por

Elizabeth Bowen (7 juni 1899 – 22 februari 1973)

Portret door Patrick Hennessy, rond 1955

 

 

 

 

De Vlaamse dichter en schilder Jan Theuninck werd geboren in Zonnebeke op 7 juni 1954. Zie ook mijn blog van 7 juni 2009.

 

 

Whitesheets

 

gevallen bladeren
na de oorlogsstorm
zandstenen zerken
op groene heuvels

fallen leaves
after the warstorm
sandstone tombs
on green hills

 

 

 

Hill 60

 

Papaverbloed
op het groene gras
op de modderheuvels
gaan ze sterven

poppies' blood
on the green grass
on the hills of mud
away they pass...

 

 

 

 

Theuninck
Jan Theuninck (Zonnebeke, 7 juni 1954)

Geschreven door Romenu om 20:19 Reageer op dit bericht

Gábor von Vaszary, Fred Endrikat, Amelia Edwards, Charlotte Niese

De Hongaarse schrijver en draaiboekauteur Gábor von Vaszary werd geboren op 7 juni 1897 in Boedapest. Zie ook mijn blog van 7 juni 2009.

 

Uit: Monpti

 

„Wenn sich eine Frau allein fühlt, kommt sie einfach in einen der kleinen Gärten und setzt sich unter die Bäume, um den Sternenhimmel zu betrachten; sie bleibt nicht lange allein. Aber jetzt ist der Sommer schon vorbei. Die kühlen Herbstabende töten die Liebe und die Fliegen. Auch hier spazieren jetzt prosaische Leute: Arbeiter, Gouvernanten oder Pensionierte. Auch die pharmazeutische Fakultät der Sorbonne liegt hier, Studenten und Studentinnen rennen durch den Park oder setzen sich nieder und blättern in ihren Büchern.
Es ist ein stilles abgeschlossenes Viertel. Auf beiden Seiten starren ständig geschlossene Fenster vornehmer Häuser auf das grüne Laub der zwei Gärtchen. Jedes von beiden hat zwei Alleen. Zwischen den Alleen zieht sich ein blumenumsäumter Rasenstreifen hin, mit einer Statue an jedem Ende. Die Alleen entlang gibt es Bäume und Sessel; man kann sich niederlassen, um ein bißchen Romantik zu riechen unter windbewegtem Laub, oder ziehende Wolken, flatternde Tauben zu betrachten. Auf der einen Seite sieht man vom Jardin du Luxembourg her das Senatsgebäude, auf der andern hebt sich die Kuppel des Observatoire vom grauen Himmel ab.
Hier gehe ich gern spazieren und bilde mir ein, ich sei ein Gutsbesitzer, der, die Hände auf dem Rücken, langsam durch die Alleen schreitet, während die Blätter von den Bäumen rascheln. »Herr Graf, Sie haben tausend Francs verloren.«
»Lassen Sie nur, guter Mann. Man wird sie schon mit den Blättern zusammenkehren.«

 

 

 

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Gábor von Vaszary (7 juni 1897 – 22 mei 1985)

Horst Buchholz en Romy Schneider in de verfilming van Monpti uit 1957 door Helmut Käutner

 

 

 

 

De Duitse dichter, schrijver en cabaretier Fred Endrikat werd geboren op 7 juni 1890 in Nakel an der Netze. Zie ook mijn blog van 7 juni 2009.

 

 

Grüsse vom Münchener Odeonsplatz

 

Gehst du durch den grünen Wald
oder über Alpenmatten –
lieber Schatz, dann merkst du bald:
Wo viel Licht ist, ist viel Schatten.

 

Stehst du am Odeonsplatz,
fällt dir etwas auf die Jacke –
merkst du gleich, mein lieber Schatz:
Wo viel Tauben, da viel Kacke.

 

 

 

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Fred Endrikat (7 juni 1890 – 12 augustus 1942)

 

 

 

 

De Engelse schrijfster en egyptologe Amelia Edwards werd geboren op 7 juni 1831 in Londen. Zie ook mijn blog van 7 juni 2009.

 

Uit: Pharaohs, Fellahs, and Explorers 

 

„Rameses took the field in person with the flower of the Egyptian army, traversing the Land of Canaan, which still remained loyal, and establishing his Syrian headquarters at Shabtu, a fortified town in a small valley a short distance to the south-west of Kadesh. Here he remained stationary for a few days, reconnoitring the surrounding country, and endeavoring, but without success, to learn the whereabouts of the enemy. The latter, meanwhile, had their spies out in all directions, and knew every movement of the Egyptian host. Two of these spies, being previously instructed, allowed themselves to be taken by the King's scouts. Introduced into the royal presence, they prostrated themselves before Pharaoh, declaring that they were messengers from certain of the Syrian chiefs, their brothers, who desired to break their pact with the Kheta, and to serve the great King of Egypt. They further added that the Khetan host, dreading the approach of the Egyptian army, had retreated to beyond Aleppo, forty leagues to the northward. Rameses, believing their story, then pushed confidently onward, escorted only by his body-guard. The bulk of his horses, consisting of the brigade of Amen, the brigade of Ptah, and the brigade of Ra, followed at some little distance; the brigade of Sutekh, which apparently formed the reserve, lingering far behind on the Amorite frontier.“

 

 

 

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Amelia Edwards (7 juni 1831 – 15 april 1892)

Amelia Edwards (Oxlade) en haar man James Oxlade

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Charlotte Niese werd geboren op 7 juni 1854 in Burg auf Fehmarn. Zie ook mijn blog van 7 juni 2009.

 

Uit: Reifezeit

 

„Ja, einstmals ist der Teufel über Birneburg dahingefahren und hat den Kirchturm ausreißen wollen. Es ist ihm aber nicht geglückt; nur schief ist das Türmchen geworden und also eine Art Sehenswürdigkeit. Aber der Teufel tat sich weh. Die Hand verrenkte er sich, und in den Eifelwäldern hat es hinterher viel Stöhnen und Geschrei gegeben. Bis der Teufel wieder gesund war und anderswo sein Unheil versuchte.

Glaubst du die Geschichte, Mutterlieb? Harald und ich gingen vom Friedhof zur Stadt hinunter, und ich erzählte ihm vom Teufel. Auch wie er sich doch manchmal wieder nach Birneburg wagte.

Mein Junge macht dann so versonnene Augen und horcht mir zu, als wollte er mir die Worte von den Lippen nehmen.

Es ist eine Sage, Harald. Du weißt, Sagen sind Geschichten, die man nicht gerade zu glauben braucht, die --

Hier stockte ich. Wie ich immer zu tun pflege, wenn meine Rede einen schulmeisterlichen Anstrich erhält. Außerdem weiß ich nicht so recht weiter und freue mich, daß Walter, mein Ehemann, sichtbar wird. Ist er nicht gerade ordentlicher Professor geworden und muß alles wissen? Der Ordinarius hat lange genug auf sich warten lassen. Da war ein alter Vorgänger, der nicht abgehn und auch nicht sterben wollte. Nun hat er sich zu dem ersten entschlossen; und Walter Weinberg ist an seine Stelle getreten.

Also ich überantwortete Harald meinem guten Manne, ließ die beiden zum Gasthaus am Markte gehn und wanderte selbst eine schmale Gasse hinunter, die ich seit mehr als zwanzig Jahren nicht gegangen war. Und ich entsann mich ihrer doch noch so gut, wie ich weinend und in elendem schwarzem Kleide von der Frau Bäckermeisterin in ihr Haus geführt wurde. Mein Vater war meiner Mutter im Tode gefolgt, und ich sollte nicht allein in dem kahlen Zimmer bleiben, in dessen Mitte ein Sarg stand.“

 

 

 

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Charlotte Niese (7 juni 1854 – 8 december 1935)

Geschreven door Romenu om 20:15 Reageer op dit bericht

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