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Berichten van 16 januari 2011 tot 17 januari 2011

Ib Michael, Raoul Schrott, Lukas Moodysson, Jörg Bernig, Frank Geerk, Anne Brontë

De Deense schrijver Ib Michael (eig. Ib Michael Rasmussen) werd geboren op 17 januari 1945 in Roskilde. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

Uit: Prince (Vertaald door Barbara Haveland)

 

„In Which the Ship Comes to Light It begins in mist. Far up on the top of the world, where no one sees, the ice splits with a crack that rings out over white fjords. The sea shows blue between the floes; the night that has lasted half the year, with the sun lying below the horizon, is over. The ice-foot creaks and groans, fissure chases fissure, as a mountain of glass - the size of the palace of fairy-tale, with turrets and crenellations and windows long hidden by the snow - breaks off and puts out to sea. The long day has returned. It rocks on seas that are running south, is tossed by storms which wash its sides smooth once more while its turrets taper into awls and drip under a sun that ascends the heavens, climbing a little higher with each day. The palace is buoyed up by a bed of aquamarine shadows. Little by little, as the heat makes itself felt, the ice grows brittle. The water starts to undermine it, outside and in, small lacunae appear, drop by drip it is whittled away. In certain lights it resembles a cathedral with stained-glass windows, round and tall, as the ice forms prisms and splits the light. Or it twirls gently in the current to reveal a mosque with onion domes. Everything is floating and the sun turns in its course. The cracks cut right through; with an echo of the fjord which, after more than half a century"s slumber set the iceberg free, it, too, calves. A shape comes to light at the heart of it, a darker pattern, suggestive of tattered cobwebs in the palace halls. Relentlessly the process of erosion continues. The salt of the sea, days of sunlight, the temperature steadily rising. As with other fairy-tale palaces this one is, in fact, porous; ever so slowly, as it nears human habitation, it is trickling away of its own accord. But the structure at its heart is still there, the cobwebs hanging now from beams; the palace has shifted shape and turrets no longer pierce the sky. By the time it leaves the Arctic Ocean and the North Atlantic winds take over it has become a shadow of itself; a crystal formation, all sharp edges.“

 

 

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Ib Michael (Roskilde, 17 januari 1945)

 

 

 

 

De Oostenrijkse schrijver Raoul Schrott werd op 17 januari 1964 geboren in Landeck, Tirol (en volgens andere bronnen op een schip „São Paulo“ dat van Brazilië onderweg was naar Europa). Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2007 en ook mijn blog van 17 januari 2008 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

Uit: Die Blüte des nackten Körpers. Liebesgedichte aus dem Alten Ägypten

 

Drei Wünsche (Fragment)

 

möchtest du doch so schnell zu deiner liebsten kommen

wie ein herold des pharaos der es eilig hat

weil sein herr ungeduldig seine botschaft erwartet:

sein herz will hören was er zu melden hat

in den ställen steht für ihn längst alles bereit

auf jeder station wartet ein pferd

der wagen dahinter bereits angespannt –

denn für ihn gibt’s am weg kein halt

und einmal angekommen im haus der schwester

findet sein herz dort all die lust auf dieser welt.

 

 

 

könntest du doch so schnell zu deiner liebsten kommen

wie eins von den pferden des pharaos

jenes das er von tausend rennern am liebsten hat

das erste in seinem stall

das nur das allerbeste futter erhält.

sein herr erkennt ihn bereits am galopp;

hört es den knall seiner peitsche

ist es durch nichts mehr zu bremsen –

selbst der beste streitwagenlenker

hält es dann kaum noch im zaum:

so wie es auch das herz der schwester erkennt

wenn ihr liebster nicht mehr fern von ihr weilt.

 

 

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Raoul Schrott (Landeck, 17 januari 1964)

 

 

 

 

De Zweedse dichter, schrijver en regisseur Lukas Moodysson werd geboren op 17 januari 1969 in Malmö. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

Uit: Raus aus Amal (Vertaald door Hansjörg Betschart)

 

„(Die Schwestern lassen voneinander ab. Jessica steht auf. Sie ist durchnässt von Nesquick und wütend.) Was ist denn los?

Jessica

Du kannst ja Elin fragen! (Sie stürzt aus der Küche, vorbei an Birgitta, die ihr hinterherschaut.)

Elin

(Steht in aller Ruhe auf. Jessica knallt eine Tür zu.)

Birgitta

Könnt ihr euch nicht mal benehmen wie normale Menschen ... Ich habe das hier so satt! Ich habe die ganze Nacht gearbeitet.

Elin

Verzeihung ... Tut mir Leid .. ich wollte dich nicht wecken.

Birgitta

Ja, und was war es diesmal?

Elin

Sie hat die letzte Schokomilch getrunken.

Birgitta

Schokomilch?

Elin

Mhm.

Birgitta

(Seufzt. Kehrt zurück in das Schlafzimmer und schließt die Tür hinter sich.)

Elin

(Reißt Haushaltspapier ab und beginnt, die Flecken mit dem Fuß wegzuwischen. Nicht sonderlich effektiv.)

Jessica

(Zum Publikum.) Versteht ihr jetzt, was ich meine? Das ist dieses beschissene Leben mit einer Zurückgebliebenen. Ein Jahr jünger und hundert Jahre blöder. Was soll ich jetzt anziehen? Das war mein letztes T-Shirt. Heute abend ist eine Fete von unserer Schule. Und wie soll ich jetzt da hin? (Reagiert auf ein Grinsen im Publikum) Hahaha. Warum leben in dieser Stadt lauter Beknackte? Johan zu Beispiel. Der ist hinter mir her. Vergeblich, weil schon vergeben. Er ist ganz lieb. Mehr nicht. Nur ist er neuerdings immer bei uns vor dem Haus ganz lieb. Besonders zu seinem Moped. Und ich fürchte fast, er möchte noch lieber zu mir sein, also gehe ich mal lieber hinten raus, ehe der mich zu sehen kriegt.“

 

 

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Lukas Moodysson (Malmö, 17 januari 1969)

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Jörg Bernig werd geboren op 17 januari 1964 in Wurzen. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

 

Morgenappell mit nackter Büglerin
in Amsterdamer Pyrmontlaan


Immer gibt es im Haus gegenüber
etwas zu bügeln
Ich appelliere an meine Blicke
sich zu zügeln

Wieder gibt es im Himmel darüber
etwas zu geigen
Ich empfehle den Engeln
herabzusteigen

Immer gibt es im Himmel
etwas zu fiedeln
Ich appelliere an Engel
ihn abzuriegeln

Schon wieder wird gegenüber
gebügelt
Ich empfehle mich
beflügelt

 

 

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Jörg Bernig (Wurzen, 17 januari 1964)

 

 

 

 

De Duitse dichter, schrijver en schilder Frank Geerk werd geboren op 17 januari 1946 in Kiel. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

 

Kneipenlied

 

Da sitzen wir schon wieder
betrunken und zu zwein.
Die Weiber kommen nieder
und werden traurig sein.

 

Ein Kindlein wird geboren,
wir trinken noch ein Glas
und bleiben ungeschoren
von wo und wie und was.

 

Noch sitzen wir beim Weine
und trinken auf das Kind.
Im Flußbett liegen Steine
so naß wie wir es sind.

 

Uns locken alle Schenken,
der Weg nach Haus ist weit.
Was uns die Weiber schenken,
das tut uns weh und leid.

 

 

 

Samen met Rainer Brambach

 

 

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Frank Geerk (17 januari 1946 – 7 februari 2008)

Kiel, raadhuis en opera

 

 

 

 

 

De Engelse dichteres en schrijfster Anne Brontë werd geboren op 17 januari 1820 in Thornton. Zie ook mijn blog van 17 januari 2007 en ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

 

The Consolation

 

Though bleak these woods and damp the ground

With fallen leaves so thickly strewn,

And cold the wind that wanders round

With wild and melancholy moan,

There is a friendly roof I know

Might shield me from the wintry blast;

There is a fire whose ruddy glow

Will cheer me for my wanderings past.

 

And so, though still where'er I roam

Cold stranger glances meet my eye,

Though when my spirit sinks in woe

Unheeded swells the unbidden sigh,

 

Though solitude endured too long

Bids youthful joys too soon decay,

Makes mirth a stranger to my tongue

And overclouds my noon of day,

 

When kindly thoughts that would have way

Flow back discouraged to my breast

I know there is, though far away

A home where heart and soul may rest.

 

Warm hands are there that clasped in mine

The warmer heart will not belie,

While mirth and truth and friendship shine

In smiling lip and earnest eye.

 

The ice that gathers round my heart

May there be thawed; and sweetly then

The joys of youth that now depart

Will come to cheer my soul again.

 

Though far I roam, this thought shall be

My hope, my comfort everywhere;

While such a home remains to me

My heart shall never know despair.

 

 

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Anne Brontë (17 januari 1820 – 28 mei 1849)



Zie voor nog meer schrijvers van de 17e januari ook mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:34 Reageer op dit bericht

Klaus M. Rarisch, Einar Schleef, Ilja Leonard Pfeijffer, Roel Houwink, William Stafford

De Duitse dichter Klaus M. Rarisch werd geboren op 17 januari 1936 in Berlijn. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

 

Zynische Zitate

Zum Zauber Satanischer Verse

 

Zitierend einen Kaiser von Byzanz –

hat so der Papst das Christentum verteidigt,

auf dessen Heilsparolen er vereidigt?

Entkleidete er sich des Amtsgewands,

 

entledigend sich eigenen Verstands,

hat er die Stimme wölfisch nur bekreidigt,

bestreitend, daß er den Islam beleidigt?

Vielleicht aus Neid auf fremden Glaubens Glanz?

 

Entehrt das Schwert der Mensch, der Frieden lehrt?

Verdient der Gläubige das Paradies

als Mörder, wie es der Prophet verhieß?

 

Die Heiden, die ein Märtyrer bekehrt,

sind sie vor der Verdammnis nun bewahrt?

Und bleibt dem Teufel schließlich nichts erspart?

 

 

 

Behaust

 

Der Garten ist zwar winzig, doch autark.

Nur Wasser geb ich ihm, bin ich zu Hause

in dieser alten Hütte, meiner Klause,

Da sitze ich allein und fühl mich stark,

 

und kommt der Tod, sei er nicht allzu arg.

Ich zögre: schreib ich oder mach ich Pause,

doch dann ergötz ich mich am kargen Schmause.

Und über mir hängt licht ein Kindersarg.

 

Seit langem, glaub ich, birgt er teure Seelen,

birgt Goethe, Platen, Benn und Arno Holz.

In ihrem Schutz und Trutz kann mir nichts fehlen.

 

Mag auch die Welt mir Ruhm und Würde stehlen –

was liegt daran? Ich bleibe schwach, doch stolz,

und muß mich vor mir selbst nicht mehr verhehlen.

 

 

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Klaus M. Rarisch (Berlijn, 17 januari 1936)

 

 

 

 

De Duitse schrijver en regisseur Einar Schleef werd in 1944 geboren in Sangershausen, Thüringen. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

Uit: Tagebuch 1999

 

„11.2.99 Wien Opernball

Die weiße Lady, in Sternen voll, bei der ich die obligatorische Kartoffelsuppe esse, schielt mich an, während Annette englisch sprechend diese Österreicherin aus Dallas attackiert, sie wahrzunehmen, vorigen Opernball trug die Weißhaarige Grün, genauso gepudert, genervt, mit dem gleichen Gesicht einer altgewordenen Barbie, doch darin alterslos jung, ein Münchner Modeschöpfer habe das Sternenkleid nach ihrem Entwurf hergerichtet, später posiert sie Fotografen, die auf den Knien kriechen, bis sie will, mir erscheint sie wie ein gutes Gespenst, das in seiner Suppentasse rührt, unwillkürlich hochsieht, einen Fettwanst vor sich, mich, schwitzend in seinem Frack, gut sitzend, aber müde. Früh 5 spendiert Dr. Springer seine übliche Gulaschsuppe, ein Termin, den ich wie voriges Jahr wahrnehme. Die Opernkantine ächzt in Qualm und Durchzug, wir gepreßt im Eck zwischen den

angeblich richtigen Besuchern, alle anderen seien schon weg, auch die Disco im Keller ist dicht, einige Leute schoben in den Treppen sich verzweifelt von Termin zu Termin, eher ein großes Gedränge, überall kleine Klübchen, die an ihrem Tisch ihr Essen servierten, in der Loge der Russen Sektkartons bis zur Decke, eng Schoß an Schoß, Kaviar aus der Dose mit Löffeln, dieses sei die georgische Nachtigall, dieser der russische Großtänzer, dieses der Mann, der alles bezahlt, der österreichische Ehemann einer Nobelrussin, die ihrerseits Bilder verkauft, Künstler vermittelt, eben Kontakte, vollbusig tanzte sie später, ich sah von oben zu, neben ihrem Mann, der das mit Genugtuung notierte, Fürsten nickten in den Saal, derweil sich das Fleisch amüsierte.“

 

 

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Einar Schleef (17 januari 1944 – 21 juli 2001)

Zelfportret

 

 

 

 

De Nederlandse dichter en schrijver Ilja Leonard Pfeijffer werd geboren op 17 janauari 1968 in Rijswijk. Zie ook mijn blog van 17 januari 2007 en ook mijn blog van 17 januari 2008 en ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

 

Zondag

 

geef mij vandaag geen dichters
die beginnen met geef mij
dan wel zich concentrisch cirkelen
aan lijnen rakend van rechtzinnig
aritmisch gedragen zwijgen

laat mij ranzen laat onder mijn wollig meurende dek
bed van ronkende woorden naast wollige woorden
en serveer mij geen imperatieven
als je mij laat in de middag wakker kust
bij het krieken van de televisie
geen verschijn van maning
maar een ovenvers geurend gezegde
of een lied over litmanen

en maar want gisteren was kwieker
wiekelwakke winkelwagenwieltjes waren
gisteren toen zei jij nog wakker als een wekkerspel
wikkelwakkelwaait het snel

maar je moet
je moet vandaag wat langzamer voor mij zijn
dring ook niet op ochtendwandel aan
langs beemdgras bermtoerisme of om jonge
sla te zien slap nog in vochtige bedjes

lurk lekker op mens
sabbel zachtjes concentrisch
cirkelend aan rechtse zinnen rakend
van de luilekkerman

 

 

 

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Ilja Leonard Pfeijffer (Rijswijk,  17 janauari 1968)

 

 

 

 

De Nederlandse dichter en schrijver Roel Houwink werd geboren op 17 januari 1899 in Breda. Zie ook mijn blog van 17 januari 2007 en ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.



Laatste oogenblik

 

Zij hadden reeds zijn handen saâmgelegd

en hoog getrokken het verfomfaaid laken,

opdat geen vreemde 't schrikkelijk doodsgevecht

met zijn ontstelde blikken zou genaken.

 

schaduwen sloten reeds den valen mond,

blinkende vliegen vingen aan te plagen

der lippen leêg gebloede wond...

maar nog was hij niet ganschelijk verslagen.

 

want eenmaal nog riepen zijn oogen luid

het licht in hunne schemerdiepten binnen

en als een kind met gulzig kreungeluid

dronk hij zijn laatsten dag van het besmeurde linnen.

 

 

 

 

De kinderen

Voor Anne de Vries

 

Zij komen uit een rijk voorbij dit leven

en gaan langs wegen waar geen mensch van weet

een verren onbekenden einder tegen,

de zoom strijkt langs ons van hun wapprend kleed.

 

Hoe houden zij zoo licht en bijna blij geheven

den beker van 't oneindig bittre leed?

hoe ligt voor elk een argelooze zegen

in 't teere hunkren van hun hart gereed?

 

Maar Die zegt: ‘Laat de kindren tot mij komen!’

spreekt daarmee over ons een streng gericht,

want wij staan tusschen hen en hunne droomen

vaak als een muur van angsten opgericht.

 

 

 

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Roel Houwink (17 januari 1899 – 3 juni 1987)

Tekening van Wybo Meyer

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter William Edgar Stafford werd geboren op 17 januari 1914 in Hutchinson, Kansas. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

 

Ask Me 

 

Some time when the river is ice ask me

mistakes I have made. Ask me whether

what I have done is my life. Others

have come in their slow way into

my thought, and some have tried to help

or to hurt: ask me what difference

their strongest love or hate has made.

 

I will listen to what you say.

You and I can turn and look

at the silent river and wait. We know

the current is there, hidden; and there

are comings and goings from miles away

that hold the stillness exactly before us.

What the river says, that is what I say.

 

 

 

The Light By The Barn 

 

The light by the barn that shines all night

pales at dawn when a little breeze comes.

 

A little breeze comes breathing the fields

from their sleep and waking the slow windmill.

 

The slow windmill sings the long day

about anguish and loss to the chickens at work.

 

The little breeze follows the slow windmill

and the chickens at work till the sun goes down--

 

Then the light by the barn again.

 

 


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William Stafford (17 januari 1914 – 28 augustus 1993)

Geschreven door Romenu om 19:22 Reageer op dit bericht

Jan Van Droogenbroeck, Dorothee Wong Loi Sing, Nevil Shute, Mrs Henry Wood, George Lyttelton, Hella Eckert

De Vlaamse dichter en schrijver Jan Van Droogenbroeck werd geboren te Sint-Amands op 17 januari 1835. Zie ook mijn blog van 17 januari 2007 en ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

 

De Pen

 

Op twee beenen,

Zonder voeten

Loopt zij over 't witte blad:

Zonder tonge

Kan zij spreken,

Deftig, sierlijk, rad en glad.

 

Met den bek, den

Scherpgespitste,

Wroet zij in vergiftig nat;

Jongens, jongens,

Dat is wonder!

Zeg mij, wat een dier is dat?

 

Loopen kan zij;

Maar bestieren,

Moet gij zelf, mijn slimme snaak;

Spreken kan zij,

Ja; maar denken,

Dat is weerom uwe zaak.

 

Wroet zij in den

Zwarten koker,

Wordt zij gansch besmeurd aldaar:

- Uw' gedachten

Blijven helder;

Wat gij schrijft zij klaar en waar!

 

 

 

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Jan Van Droogenbroeck (17 januari 1835 - 27 mei 1902)

 

 

 

 

 

De Surinaamse schrijfster en beeldend kunstenares Dorothee Wong Loi Sing werd geboren in Paramaribo op 17 januari 1954. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

Uit: Witmans hel

 

„De wereldberoemde zwarte zanger Michael Smackstones, Jackbones, ook wel Jah's Son genaamd, oogst het ene succes na het andere met zijn tophits en videoclips. Over de gehele aardbol staren de witmeisjes en witvrouwen in trance naar zijn bewonderde charismatische gestalte, en voelen zijn magnetische uitstraling. Over de gehele aardbol staren witjongens en witmannen geboeid naar zijn Persona oftewel Masker, en het aantal witmensen dat met ‘Curly’ in zijn of haar haren loopt, of de steile kapsels bij de salon tot een kroeskop laat permanenten, is niet meer bij te houden. Elke avond dromen velen verliefd van zijn donkere stem die een onnavolgbare persoonlijkheid en Rattenvangerachtige aantrekkelijkheid uitzendt. Ontelbaar zijn de liefdesverklaringen die de popzanger gezonden worden.

Ontelbaar zijn de zwarte jongens- en meisjespopgroepen, die furore maken op de Tele-Visie, en met hart en ziel geïmiteerd worden door witte jongelui over de gehele wereld. Om er slechts enkele te noemen: de Soul Systers van Sparkle, en de groep Boney Twinkle, en de ‘messias’ van de reggii: Mop Barlie, Paps Farley, of hoe hij zich ook noemen wil op diverse planeten. Verover de wereld, begin bij de jeugd.“

 

 

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Dorothee Wong Loi Sing (Paramaribo, 17 januari 1954)

Michael Jackson

 

 

 

 

De Engelse schrijver Nevil Shute werd geboren op 17 januari 1899 in Ealing. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

Uit: The Far Country

 

"Jack," said Jane, "don't let's see anyone tonight. Let's just have a very, very good dinner and go to a theatre. Any theatre."

"Don't you want to see Angie?"

"Angie can wait till tomorrow," said her mother. "I want to see a theatre. Angie's probably seen them all. Let's go out alone."

"All right," he said. "I'll go down and see what we can get seats for."

She said, "And I want a bottle of champagne with dinner."

" My word," he said. "What'll I order for dinner- mutton?"

"You dare! Oysters and roast duck, or as near as you can get to it."

They went out presently and walked slowly in the heat down the tree-shaded slope of Collins Street, tacking from side to side to look at the shops. Jane said presently, "I know what I want to buy."

"What's that?"

"A picture."

He stared at her. "What sort of picture?"

"An oil painting. A very, very nice oil painting."

"What of?"

"I don't mind. I just want a very nice picture."

"You mean, in a frame, to hang on the wall?"

"That's right. We had lots of them at home, when I was a girl. I didn't think anything of them then, but now I want one of my own."

 

 

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Nevil Shute (17 januari 1899 – 12 januari 1960)

 

 

 

 

De Engelse schrijfster Mrs Henry Wood werd geboren in Worcester op 17 januari 1814 als Ellen Price. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

Uit: The Channings

 

„The sweet bells of Helstonleigh Cathedral were ringing out in the summer's afternoon. Groups of people lined the streets, in greater number than the ordinary business of the day would have brought forth; some pacing with idle steps, some halting to talk with one another, some looking in silence towards a certain point, as far as the eye could reach; all waiting in expectation.

It was the first day of Helstonleigh Assizes; that is, the day on which the courts of law began their sittings. Generally speaking, the commission was opened at Helstonleigh on a Saturday; but for some

convenience in the arrangements of the circuit, it was fixed this time for Wednesday; and when those cathedral bells burst forth, they gave signal that the judges had arrived and were entering the sheriff's

carriage, which had gone out to meet them.

A fine sight, carrying in it much of majesty, was the procession, as it passed through the streets with its slow and stately steps; and although Helstonleigh saw it twice a year, it looked at it with gratified eyes still, and made the day into a sort of holiday. The trumpeters rode first, blowing the proud note of advance, and the long line of well-mounted javelin men came next, two abreast; their attire that of the livery of the high sheriff's family, and their javelins held in rest. Sundry officials followed, and the governor of the county gaol sat in an open carriage, his long white wand raised in the air.

Then appeared the handsome, closed equipage of the sheriff, its four horses, caparisoned with silver, pawing the ground, for they chafed at the slow pace to which they were restrained. In it, in their scarlet

robes and flowing wigs, carrying awe to many a young spectator, sat the judges. The high sheriff sat opposite to them, his chaplain by his side, in his gown and bands. A crowd of gentlemen, friends of the

sheriff, followed on horseback; and a mob of ragamuffins brought up the rear.“

 

 

 

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Mrs Henry Wood (17 januari 1814 – 10 februari 1887

Boekomslag

 

 

 

 

De Engelse schrijver, politicus en staatsman George Lyttelton, 1e Baron Lyttelton werd geboren in Hagley, Worcestershire op 17 januari 1709. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009 en ook mijn blog van 17 januari 2010.

 

Uit: Dialogues of the Dead

 

_Mr. Hampden_.--Your reasoning seems unanswerable.  But what could we do? Let Dr. Laud and those other court divines, who directed the king's conscience, and fixed in it such principles as made him unfit to govern a limited monarchy--though with many good qualities, and some great ones--let them, I say, answer for all the mischiefs they brought upon him and the nation.

_Lord Falkland_.--They were indeed much to blame; but those principles had gained ground before their times, and seemed the principles of our Church, in opposition to the Jesuits, who had certainly gone too far in the other extreme.

_Mr. Hampden_.--It is a disgrace to our Church to have taken up such opinions; and I will venture to prophesy that our clergy in future times must renounce them, or they will be turned against them by those who mean their destruction.  Suppose a Popish king on the throne, will the clergy adhere to passive obedience and non-resistance?  If they do, they deliver up their religion to Rome; if they do not, their practice will confute their own doctrines.“




 

 

 

De Duitse schrijfster Hella Eckert werd geboren op 17 januari 1948 in Bremen. Zie ook mijn blog van 17 januari 2009.

 

Uit: Big John

 

“Ich wünschte, daß das Haus, in dem wir wohnten, Beine bekäme und sich mit mir davonmachte. Bevor auch aus ihm etwas ganz anderes würde, eine umgestülpte Schachtel ohne innen und außen und hell und dunkel, bevor die Nachbarn links und rechts und gegenüber weiter tuschelten, wenn ich ihnen beim Einkaufen begegnete."

 

 

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Hella Eckert (Bremen,17 januari 1948)

Geschreven door Romenu om 19:12 Reageer op dit bericht

Brian Castro, José Soares, Anthony Hecht, Aleksandar Tisma, Franz Tumler

De Australische schrijver en essayist Brian Castro werd geboren op 16 januari 1950 in Hongkong. Zie ook mijn blog van 16 januari 2009 en ook mijn blog van 16 januari 2010.

 

Uit: The Garden Book

 

„Sometimes when you walk down to the cairn they've erected in memory of the crash you feel a bit ghoulish - wun gwai, as they say amibiguously in Chinese, 'hunting phantoms' which also means 'looking for nothing'. A daft undertaking. You wouldn't want to die on the side of this mountain, overcome by smoke. There is a stony track leading from the lookout, littered with shattered bourbon bottles and flattened beer cans. Beneath that there are the burnt remains of other times; layers and older layers. For a forensic collector, everything has its sombre significance. You may be looking at the last moments of a human gesture.

A gale blows, circling up from the flats, making the wires whistles. Stringybarks rasp. At times the ground shudders when a giant eucalypt falls and then the air is thick with the smell of leaf and loam. They fall without warning; roots in soft volcanic soil, heavy branches swooning in gusts, swollen with leaves. Every limb a sword of Damocles. You are broaching a former wilderness here. The hills are studded with orchards and nurseries now, but seventy years ago huge mountain ash rose up hundreds of feet and cool, dark forests formed a blue wall against the creeping city. The wind rakes through them, tearing down bark, rending memory with enfilading fire. In a cutting off Ridge Road there is a clearing and the ground is covered by little mounds of cigarette butts where people have emptied their car ashtrays. Countless cairns of long-dead anxieties, burnt-out lusts, charred moments of fear. Ice cubes of broken windshield glass. Two syringes. Seven used condoms. You suspect French letters despoited in such a way archive a particular system which is part sociological, part psychological. Seven is an anxious number.“

 

 

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Brian Castro (Hongkong, 16 januari 1950)

 

 

 

 

 

De Braziliaanse schrijver, theaterproducent, talk show host, acteur, schilder en musicus Jô Soares werd geboren op 16 januari 1938 in Rio de Janeiro. Zie ook mijn blog van 16 januari 2009 en ook mijn blog van 16 januari 2010.

 

Uit: Twelve Fingers: Biography of an Anarchist (Vertaald door Clifford E. Landers)

 

„The most sacred date in the Serbs' historical calendar. It commemorates the Battle of Kosovo, which took place five centuries earlier and in which, according to Slavic myth, the flower of Balkan youth was slaughtered at the hands of Turkish barbarism. A cloudless sky over the city and the sun bathing the rooftops decorated with flowers and pennants. It is a feast day. Men and women sporting colorful clothes and folkloric costumes mark the occasion with dancing in the streets.

Whether through ignorance or stupidity, it is also the day that Archduke Franz Ferdinand, heir to the Austro-Hungarian throne, despised by the Serbian people, chooses for his visit to Sarajevo. The archduke has come to observe military maneuvers at the camp in Filipovic, at the invitation of the governor of Bosnia, General Oskar Potoirek. He is unaware that, spaced along the half-kilometer from the railway station to the city hall, where a ceremony is to be held, at least twenty-two armed conspirators from the Narodna Odbrana, the "Nationalist Defense," are waiting for him. They are determined to eliminate this highly visible symbol of tyranny.
At 9 A.M., Dimitri Borja Korozec goes into the Café Zora on Franz Joseph Street, where he plans to get something to eat. Under his arm he carries the Bosnische Post from the previous evening, with the route to be followed by Archduke Ferdinand.“

 

 

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José Soares (Rio de Janeiro, 16 januari 1938)

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter Anthony Hecht werd geboren op 16 januari 1923 in New York. Zie ook mijn blog van 16 januari 2009 en ook mijn blog van 16 januari 2010.

 

 

It Out-Herods Herod. Pray You, Avoid It. 

 

Tonight my children hunch

Toward their Western, and are glad

As, with a Sunday punch,

The Good casts out the Bad.

 

And in their fairy tales

The warty giant and witch

Get sealed in doorless jails

And the match-girl strikes it rich.

 

I’ve made myself a drink.

The giant and witch are set

To bust out of the clink

When my children have gone to bed.

 

All frequencies are loud

With signals of despair;

In flash and morse they crowd

The rondure of the air.

 

For the wicked have grown strong,

Their numbers mock at death,

Their cow brings forth its young,

Their bull engendereth.

 

Their very fund of strength,

Satan, bestrides the globe;

He stalks its breadth and length

And finds out even Job.

 

Yet by quite other laws

My children make their case;

Half God, half Santa Claus,

But with my voice and face,

 

A hero comes to save

The poorman, beggarman, thief,

And make the world behave

And put an end to grief.

 

And that their sleep be sound

I say this childermas

Who could not, at one time,

Have saved them from the gas.

 

 

 

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Anthony Hecht (16 januari 1923 – 20 oktober 2004)

 

 

 

 

De Servische schrijver Aleksandar Tišma werd op 16 januari 1924 geboren in Vojvodina. Zie ook mijn blog van 16 januari 2009 en ook mijn blog van 16 januari 2010.

 

Uit: Reise in mein vergessenes Ich (Vertaald door Barbara Antkowiak)

 

„Novi Sad, 29. 7. 1942

Ich beginne dieses Tagebuch in guter Stimmung. Die Krisenzeit ist vorbei, ich habe mich stabilisiert. Zu der Veränderung kam es letzten Herbst. Den ersten Anstoß erhielt ich von Spasa: Er lehrte mich Liebe zur Arbeit und zum Nachdenken. Das heißt nicht, daß ich jetzt fleißig bin. Ich lese nur und denke flüchtig über die Lektüre nach; sonst tue ich nichts. Aber mein pubertärer Nihilismus, dieses Chaos der Gedanken und Ideen, ist verschwunden. Zwar bin ich ein Zweifler ohne Ideale geblieben, doch ich hege weder Haß noch Verachtung für Ideale und Menschen. Ich bin ungewöhnlich, fast unnatürlich objektiv geworden.

Dann hatte ich ein paar Erfolge bei Mädchen, und meine Liebe zu Draga hat mir trotz aller Hoffnungslosigkeit genutzt, mich aus dem Stillstand der Gefühle erlöst. Ich liebe Draga noch immer, doch nicht mehr mit jener leidenden, haßerfüllten Glut: auch ihr verzeihe ich. Die Freundschaft mit Matijas hat mir viel gebracht. Er, der mir intellektuell weit überlegen ist, hat mich an die Literatur herangeführt und den Verehrer geistiger Werte in mir erweckt.

Djurica F. verdanke ich Festigkeit des Herzens, Verachtung für Schwäche, Zynismus.

Nun stehe ich hier: jung, gesund und ausgeglichen. Ich komme mir vor wie ein Kapitän, dessen Schiff durch eine Nebelwand gestoßen ist, der endlich den offenen Horizont vor sich hat und nun überlegt, welchen Kurs er einschlagen soll.

Am 1. September schließe ich die achte Klasse ab, dann folgt das Abitur. Ich müßte lernen, aber es gelingt mir kaum.“

 

 

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Aleksandar Tišma (16 januari 1924 – 16 februari 2003)

 

 

 

 

 

De Oostenrijkse dichter en schrijver Franz Tumler werd geboren op 16 januari 1912 in Gries bij Bozen. Zie ook mijn blog van 16 januari 2009 en ook mijn blog van 16 januari 2010.

 

Uit: Marmorstück von Laas

 

„Ich war [...] 1933, zum erstenmal bewußt als erwachender Mensch, der sich um seine Herkunft kümmert in der Heimat meines Vaters gewesen. Bei einem früheren Besuch hatte ich sie als Kind gesehen. Diesmal war ich anders gekommen: ein Heranwachsender, der sich als Person zu bestimmen trachtet. Ich hatte Verwandtschaft gespürt: etwas Geheimnisvolles zog mich an, es war mir begegnet in der Landschaft , in den Gesichtern der Menschen, in ihrer Sprache; ich fühlte einen älteren Lebensgrund.“

(...)

 

„Da hatte ich zum ersten Mal auch etwas Ungesagtes von meinem Vater verstanden: Bleib nicht, geh hinaus auf die Straße, geh weiter hinaus, komm zurück, aber geh wieder hinaus; und immer so: Nichtbleiben, Hinausgehen, da kommst du zu Leben. Geh, geh; wenn du gehst und sprichst, schneiden deine Wörter die Luft entzwei, und so weit die Luft von Wörtern durchschnitten ist, ist der Mensch gekommen. Die Müdigkeit hält dich nicht auf, Krankheit hemmt dich nicht, und so weit deine Wörter schneiden, bist du voran. Geh nicht schön, wisch dir den Rotz ab, eines Tages bist du in Rom. Schau dir den Fluß an, graues Gebirgswasser, aber es ist Wasser wie zerriebener Stein.“

 

 

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Franz Tumler (16 januari 1912 – 20 oktober 1998)

Tumler, rond 1940

Geschreven door Romenu om 19:35 Reageer op dit bericht

Jules Supervielle, Robert W. Service, Kálmán Mikszáth, Saint-Simon, Nel Benschop

De Franstalige dichter en schrijver Jules Supervielle werd geboren op 16 januari 1884 in Montevideo, Uruguay. Zie ook mijn blog van 16 januari 2009 en ook mijn blog van 16 januari 2010.

 

 

C'est vous quand vous êtes partie

 

C'est vous quand vous êtes partie,
L'air peu à peu qui se referme
Mais toujours prêt à se rouvrir
Dans sa tremblante cicatrice
Et c'est mon âme à contre-jour
Si profondément étourdie
De ce brusque manque d'amour
Qu'elle n'en trouve plus sa forme
Entre la douleur et l'oubli.
Et c'est mon cœur mal protégé
Par un peu de chair et tant d'ombre
Qui se fait au goût de la tombe
Dans ce rien de jour étouffé
Tombant des autres, goutte à goutte,
Miel secret de ce qui n'est plus
Qu'un peu de rêve révolu.

 

 

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Jules Supervielle (16 januari 1884 – 17 mei 1960)

 

 

 

 

De Canadese dichter en schrijver Robert William Service werd geboren op 16 januari 1874 in Preston, Engeland. Zie ook mijn blog van 16 januari 2009 en ook mijn blog van 16 januari 2010.

 

 

If You Had A Friend

 

If you had a friend strong, simple, true,

Who knew your faults and who understood;

Who believed in the very best of you,

And who cared for you as a father would;

Who would stick by you to the very end,

Who would smile however the world might frown:

I'm sure you would try to please your friend,

You never would think to throw him down.

 

And supposing your friend was high and great,

And he lived in a palace rich and tall,

And sat like a King in shining state,

And his praise was loud on the lips of all;

Well then, when he turned to you alone,

And he singled you out from all the crowd,

And he called you up to his golden throne,

Oh, wouldn't you just be jolly proud?

 

If you had a friend like this, I say,

So sweet and tender, so strong and true,

You'd try to please him in every way,

You'd live at your bravest -- now, wouldn't you?

His worth would shine in the words you penned;

You'd shout his praises . . . yet now it's odd!

You tell me you haven't got such a friend;

You haven't? I wonder . . . What of God?

 

 

 

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Robert W. Service (16 januari 1874 – 11 september 1958)

 

 

 

 

De Hongaarse schrijver en journalist Kálmán Mikszáth werd op 16 januari 1847 in Szklabonya (tegenwoordig Slowakije) geboren. Zie ook mijn blog van 16 januari 2009 en ook mijn blog van 16 januari 2010.

 

Uit: St. Peter's Umbrella (Vertaald door B. W. Worswick)

 

„The schoolmaster's widow at the Haláp was dead. When a schoolmaster dies there is not much of a funeral, but when his widow follows him, there is still less fuss made. And this one had left nothing but a goat, a goose she had been fattening, and a tiny girl of two years. The goose ought to have been fattened at least a week longer, but the poor woman had not been able to hold out so long. As far as the goose was concerned she had died too soon, for the child it was too late. In fact, she ought never

to have been born. It would have been better had the woman died when her husband did. (Dear me, what a splendid voice that man had to be sure!)

The child was born some months after its father's death. The mother was a good, honest woman, but after all it did not seem quite right, for they already had a son, a priest, a very good son on the whole, only it was a pity he could not help his mother a bit; but he was very poor himself, and lived a long way off in Wallachia, as chaplain to an old priest. But it was said that two weeks ago he had been presented with a living in a small village called Glogova, somewhere in the mountains between Selmeczbánya and Besztercebánya. There was a man in Haláp, János Kapiczány, who had passed there once when he was driving some oxen to a fair, and he said it was a miserable little place.

And now the schoolmaster's widow must needs go and die, just when her son might have been able to help her a little. But no amount of talking would bring her back again, and I must say, for the honor of the inhabitants of Haláp, that they gave the poor soul a very decent funeral.“

 

 

 

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Kálmán Mikszáth (16 januari 1847 – 28 mei 1910)

Standbeeld in Boedapest

 

 

 

 

De Franse schrijver Louis de Rouvroy, hertog van Saint-Simon werd geboren op 16 januari 1675 in Versailles. Zie ook mijn blog van 16 januari 2010.

 

Uit: Mémoires de Saint-Simon

 

„En même temps, elle s'appliquait à m'élever le courage, et à m'exciter de me rendre tel que je pusse réparer par moi-même des vides aussi difficiles à surmonter. Elle réussit à m'en donner un grand désir. Mon goût pour l'étude et les sciences ne le seconda pas, mais celui qui est comme né avec moi pour la lecture et pour l'histoire, et conséquemment de faire et de devenir quelque chose par l'émulation et les exemples que j'y trouvais, suppléa à cette froideur pour les lettres; et j'ai toujours pensé que si on m'avait fait moins perdre de temps à celles-ci, et qu'on m'eût fait faire une étude sérieuse de celle-là, j'aurais pu y devenir quelque chose.

Cette lecture de l'histoire et surtout des Mémoires particuliers de la nôtre, des derniers temps depuis François Ier, que je faisais de moi-même, me firent naître l'envie d'écrire aussi ceux de ce que je verrais, dans le désir et dans l'espérance d'être de quelque chose et de savoir le mieux que je pourrais les affaires de mon temps. Les inconvénients ne laissèrent pas de se présenter à mon esprit; mais la résolution bien ferme d'en garder le secret à moi tout seul me lut remédier à tout. Je les commençai donc en juillet 1694, étant mestre de camp d'un régiment de cavalerie de mon nom, dans le camp de Guinsheim sur le Vieux-Rhin, en l'armée commandée par le maréchal-duc de Lorges.“

 

 

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Saint-Simon (16 januari 1675- 2 maart 1755)

 

 

 

 

De Nederlandse dichteres Nel Benschop werd geboren op 16 januari 1918 te Den Haag. Zie ook mijn blog van 16 januari 2007 en ook mijn blog van 16 januari 2010.

 

 

Verlangen naar de lente

 

God, ik verlang zo naar een straaltje zon

en naar de eerste warme lentedagen,

naar witte wolken, die door 't blauw heen jagen

op weg naar iets, dat ik niet vinden kon.

 

Ik wil de tulpen ruiken als 'k ze pluk,

ik wil de kersenbloesem weer zien zweven,

magnolia 's, de kelken opgeheven

of ze een dronk uitbrengen op 't geluk.

 

Ik wil de knoppen weer zien opengaan

van berken, mooiste onder alle bomen;

ik wil, nu 'k aan de winter ben ontkomen,

met nieuwe ogen in Uw schepping staan.

 

 

 

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Nel Benschop (16 januari 1918 – 31 januari 2005)

Geschreven door Romenu om 19:30 Reageer op dit bericht

Inger Christensen, Susan Sontag, Reinhard Jirgl, Uwe Grüning

De Deense dichteres, schrijfster en essayiste Inger Christensen werd geboren op 16 januari 1935 in de stad Vejle aan de oostkust van Jutland. Zie ook mijn blog van 16 januari 2008 en ook mijn blog van 16 januari 2009 en ook mijn blog van 16 januari 2010.

 

 

If I stand

 

If I stand

alone in the snow

it is clear

that I am a clock

 

how else would eternity

find its way around

 

 

 

Light: Winter

 

Winter is out for a lot this year

the beach already is stiff

all will be one will be one this year

wings and ice will be one in the world

all will be changed in the world:

the boat will hear its steps on the ice

the war will hear its war on the ice

the woman will hear her hour on the ice

the hour of birth in the ice of death

winter is out for a lot.

Out for the houses the cities

out for the forests the clouds

the mountains the valleys fear

the heart the children peace.

 

Winter is out for a lot this year

the hand already is stiff

the crying of children is heard in the house

one will we be one life

I hear my house slip with the world

and scream all that has been screamed

the heart rams its boat into ice

shells rustling in the hull

winter is out for as much.

 

If I freeze fast in the ice

if you freeze fast my child

my great forest next summer

my great fear as I come

if you freeze fast my life:

then I am a vulture of wings and ice

tearing my liver, my living life

awake in eternity.

 

This winter is in for a lot.

 

 

 

Vertaald door Susanna Nied

 


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Inger Christensen (16 januari 1935 – 2 januari 2009)

 

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster en essayiste Susan Sontag werd geboren op 16 januari 1933 in New York. Zie ook mijn blog van 16 januari 2007  en ook mijn blog van 16 januari 2008 en ook mijn blog van 16 januari 2009 en ook mijn blog van 16 januari 2010.

 

Uit: Over fotografie (Vertaald door Henny Scheepmaker)

 

„Er is een nadrukkelijke arrogantie voor nodig om te maken dat het werk gemakkelijk herkenbaar is (zoals de gesolariseerde foto’s van Todd Walker of de fotoverhalen van Duane Michals) of een obsessie met één bepaald thema (zoals Eakins met het mannelijk naakt, of Laughlin met het ouderwetse zuiden van de Verenigde Staten). Wanneer een fotograaf zich niet op die manier aan banden legt, vertoont zijn totale oeuvre niet de integriteit die men gewaarwordt in vergelijkbaar gevarieerd werd van andere vormen van kunst. Zelfs wanneer men een loopbaan neemt met zeer scherpe breuklijnen in periodes en stijlen – denk aan Picasso of Strawinsky – kan men een zekere eenheid in gestemdheid waarnemen die boven die breuklijn uitgaat, en ziet men achteraf de innerlijke relatie van de ene periode tot de andere. Wanneer men het totale oeuvre kent, begrijpt men hoe dezelfde componist in staat was Le Sacre du printemps, het ‘Dumberton Oaks’ concert, en de latere neoschönbergiaanse werken te componeren; in al die composities herkent men de hand van Strawinsky. Maar er bestaat geen innerlijk bewijs om de studies van menselijke en dierlijke bewegingen, de documenten van foto-expedities in Midden-Amerika, de in opdracht van de regering vervaardigde cameraoverzichten van Alaska en Yosemite, en de wolken- en bomenseries te identificeren als het werk van één enkele fotograaf (en nog wel een van de interessantste en meest oorspronkelijke).“

 

 

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Susan Sontag (16 januari 1933 – 28 december 2004)

 

 

 

 

 

De Duitse schrijver Reinhard Jirgl werd op 16 januari 1953 in Oost-Berlijn geboren. Zie ook mijn blog van 16 januari 2007  en ook mijn blog van 16 januari 2008 en ook mijn blog van 16 januari 2009 en ook mijn blog van 16 januari 2010.

 

Uit: Abschied von den Feinden

 

“BERICHT VOM ABSCHIED. Die Wohnung meines älteren Bruders liegt im Finstern, i winzige Glühlampe beißt i wenig Dunkelheit aus dem Korridor heraus — dort ist helles Schimmern, das dem glatten Haar der beiden Frauen ein dunkles, mattes Leuchten gibt. Bisweilen sehe ich auch das Gesicht i dieser Frauen als ein Schemen aufleuchten in dem dunkeln Labyrinth einer Wohnung. Der Bruder ist vor einigen Jahren schon fortgezogen von hier, von diesem Ort, diesem Land + dieser Frau, in den Westen zu einer Zeit, als kaum jemand mehr zu ahnen wagte + noch weniger zu wissen, daß auch dem-Osten ein erlebbares Ende beschieden war. Lange Jahre noch vor der Unruhe, vor den Stürzen + Aufbrüchen, den Trunkenheiten + dem Taumeln wie sie Plätze Wege + Straßen schrägen seit Tagen + die Körper wie ein Brennen ergreifen; in diesen ersten Tagen, nachdem die

Eine Grenze keine Grenze mehr ist, die Stadt Berlin für Stunden i Schritt vom Tod sich entfernte.

Immerhin, solch erste Stunden sind unsicher, die Haut des Neuen noch dünn, Rückfälle jederzeit möglich: Panzer würden aufrücken, Polizisten + Soldaten Straßen + Häuser besetzen, Gestalten, die Hände erhoben, eilig aus den Wohnungen heraus-, in geschlossne Lastwagen hineingetrieben werden, + tauchten niemals wieder auf—; vereinzelt Schüsse in den Alleen, + anderntags auf einigen Straßen neben ausgebrannten Autowracks in schwarzrote Qualmfetzen gehüllt die Leichen, ihre Gesichter von Zeitungsbögen verdeckt —, sie würden auch am folgenden Abend noch dort liegen, Niemand der die Straßen zu betreten wagt; aufflammend Leuchtraketen, Hundegebell Stiefel gegen Asfalt wieder Schüsse, Wetterleuchten, ein blutiges Feuerwerk zum Bürgerkrieg. Und in Schwärmen auch hier wie allenorts die Fliegen.....

—!Genug. Sagt mit entschlossener Stimme die Frau, als hätte sie meine Fantasien erraten. Ihr Gesicht, zum Kinn spitz zulaufend, schimmert weiß. —Es ist Zeit. Wir müssen gehn.”

 

 

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Reinhard Jirgl (Oost-Berlijn, 16 januari 1953)

 

 

 

 

 

De Duitse schrijver, vertaler  en politicus Uwe Grüning werd geboren op 16 januari 1942 in Pabianice bij Lodz, Polen. Zie ook mijn blog van 16 januari 2010.

 

 

Heimkehr im Alter

Wer heimkehrt,
findet die Stunde,
die ihn zu reden lehrte, nicht mehr,
und sein Auge bleibt blicklos.

 

Wer heimkehrt,
weiß noch das Sesamwort.
Doch die Höhle steht offen
und ihre Schätze
sind weggeraubt wie die Jugend.

 

In den Weiden
wohnt kein Erlkönig mehr,
und seine Töchter,
Nebel- und Brautschleier tragend,
tanzen nicht auf den Auen.

 

Wer zurückkehrt im Alter,
führt den Selbstbetrug heim,
einen Schatz,
der sich mehrt mit den Jahren.

 

Doch sein Vater empfängt ihn,
wie Väter seit jeher
verlorene Söhne empfangen,
und spricht
mit einer Kopfbewegung:
"Tritt ein,
leg deine Sehnsucht ab,
sei willkommen!"

 

 

 

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Uwe Grüning (Pabianice, 16 januari 1942)




Zie voor nog meer schrijvers van de 16e januari ook mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

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