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Berichten van 21 juli 2011 tot 22 juli 2011

Arno Geiger, Tom Robbins, Stephen Vincent Benét, Maria Janitschek

De Oostenrijkse schrijver Arno Geiger werd geboren op 22 juli 1968 in Bregenz, Vorarlberg. Zie ook mijn blog van 22 juli 2007 en ook mijn blog van 22 juli 2008 en ook mijn blog van 22 juli 2009 en ook mijn blog van 22 juli 2010.

 

Uit: Der alte König in seinem Exil

 

„Das gemeinschaftliche Versagen am Anfang lag hinter uns, und die unangenehmen Erinnerungen verloren rasch an Schärfe, denn wir gingen jetzt behutsamer mit dem Vater um, außerdem hielt uns der Alltag mit immer neuen Überraschungen auf Trab. Wir schauten damals wenig zurück und viel nach vorn, denn die Krankheit stellte uns vor ständig neue Herausforderungen. Wir waren Neulinge und versuchten die ohnehin unsichere Herrschaft über unser aller Leben aufrechtzuerhalten – auf der Grundlage von fehlendem Wissen und fehlender Kompetenz.
Der Vater ging viel auf Wanderschaft, meistens zu meinem älteren Bruder Peter, der schräg vis-à-vis wohnt und drei Töchter hat. Doch immer öfter gingen die Ausflüge über den gewohnten Radius hinaus, manchmal mitten in der Nacht, nur unzureichend bekleidet, ängstlicher Blick. Zwischendurch war der Vater nicht auffindbar, weil er sich in eines der Kinderzimmer verirrt und dort in ein Bett gelegt
hatte, manchmal stöberte er in den Schränken und wunderte sich, wenn ihm Werners Hosen nicht passten. Irgendwann beschrifteten wir seine Tür mit August und sperrten die Zimmer daneben zu.
Oft war sein Schädel blutig oder er kam mit aufgeschlagenen Knien zurück, weil er auf dem Weg hinunter zu seinem Elternhaus über den steilen und stellenweise verwachsenen Bühel gestürzt war. Einmal drang er in sein Elternhaus ein und stand plötzlich bei der Schwägerin im ersten Stock und erkundigte sich nach dem Bruder Erich.
Noch in meiner Kindheit war der Riegel an der Tür durch ein Loch im Holz, in das man den Zeigefinger führte, leicht zu öffnen gewesen. Der Vater hatte es bestimmt mehrfach probiert, nicht wissend, dass der Mechanismus nicht mehr griff. Die Vergeblichkeit seiner Versuche muss ihn vollends verunsichert haben, so dass er sich entschloss, die Tür aufzubrechen.“

 

 

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Arno Geiger (Bregenz, 22 juli 1968)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Tom Robbins werd geboren op 22 juli 1936 in  Blowing Rock, North Carolina. Zie ook mijn blog van 22 juli 2007 en ook mijn blog van 22 juli 2008 en ook mijn blog van 22 juli 2009 en ook mijn blog van 22 juli 2010.
 

Uit: Still Life with Woodpecker

 

„If this typewriter can't do it, then fuck it, it can't be done.

This is the all-new Remington SL3, the machine that answers the question, "Which is harder, trying to read The Brothers Karamazov while listening to Stevie Wonder records or hunting for Easter eggs on a typewriter keyboard?" This is the cherry on top of the cowgirl. The burger served by the genius waitress. The Empress card.

I sense that the novel of my dreams is in the Remington SL3--although it writes much faster than I can spell. And no matter that my typing finger was pinched last week by a giant land crab. This baby speaks electric Shakespeare at the slightest provocation and will rap out a page and a half if you just look at it hard.

"What are you looking for in a typewriter?" the salesman asked.

"Something more than words, " I replied. "Crystals. I want to send my reader armloads of crystals, some of which are the colors of orchids and peonies, some of which pick up radio signals from a secret city that is half Paris and half Coney Island."

He recommended the Remington SL3.

My old typewriter was named Olivetti. I know an extraordinary juggler named Olivetti. No relation. There is, however, a similarity between juggling and composing on my typewriter. The trick is, when you spill something, make it look like part of the act.

I have in my cupboard, under lock and key, the last bottle of Anais Nin (green label) to be smuggled out of Punta del Visionario before the revolution. Tonight, I'll pull the cork. I'll inject 10 cc. into a ripe lime, the way natives do. I'll suck. And begin--

If this typewriter can't do it, I'll swear it can't be done.“

 

 

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Tom Robbins (Blowing Rock, 22 juli 1936)

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter en schrijver Stephen Vincent Benét werd geboren op 22 juli 1898 in Bethlehem, Pennsylvania. Zie ook mijn blog van 22 juli 2007 en ook mijn blog van 22 juli 2008 en ook mijn blog van 22 juli 2009 en ook mijn blog van 22 juli 2010..

 

 

Portrait Of A Boy

 

After the whipping he crawled into bed,

Accepting the harsh fact with no great weeping.

How funny uncle's hat had looked striped red!

He chuckled silently. The moon came, sweeping

A black, frayed rag of tattered cloud before

In scorning; very pure and pale she seemed,

Flooding his bed with radiance. On the floor

Fat motes danced. He sobbed, closed his eyes and dreamed.

 

Warm sands flowed round him. Blurts of crimson light

Splashed the white grains like blood. Pas the cave's mouth

Shone with a large, fierce splendor, wildly bright,

The crooked constellations of the South;

Here the Cross swung; and there, affronting Mars,

The Centaur stormed aside a froth of stars.

Within, great casks, like wattled aldermen,

Sighed of enormous feasts, and cloth of gold

Glowed on the walls like hot desire. Again,

Beside webbed purples from some galleon's hold,

A black chest bore the skull and bones in white

Above a scrawled "Gunpowder!" By the flames,

Decked out in crimson, gemmed with syenite,

Hailing their fellows with outrageous names,

The pirates sat and diced. Their eyes were moons.

"Doubloons!" they said. The words crashed gold. "Doubloons!"

 

 

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Stephen Vincent Benét (22 juli 1898 – 13 maart 1943)

 

 

 

 

De Duitse dichteres en schrijfster Maria Janitschek (geb. Tölk) werd geboren op 22 juli 1859 in Mödling bij Wenen. Zie ook mijn blog van 22 juli 2007 en ook mijn blog van 22 juli 2008 en ook mijn blog van 22 juli 2009 en ook mijn blog van 22 juli 2010..

 

Uit: In Schönheit

 

“Sie war schön wie das Mondlicht, das auf einem stillen Teich spielt. Man sprach leiser in ihrer Gegenwart und dämpfte seine lebhaften Gebärden.

 

Sie hiess Liane von Immen, und niemand konnte ihr beweisen, dass sie nicht so hiess, denn niemand hatte ihren Taufschein gesehen. Sie besass nicht die plumpe Berühmtheit, durch ein Buch, das sie geschrieben, oder einen neumodischen Kleiderschnitt, den sie erdacht, im Meyer oder Brockhaus mitsamt der Angabe ihres Lebensalters der Welt vorgestellt zu werden. Sie blieb ein Geheimnis. Nur denen, die ihr wert waren, offenbarte sie sich in einer wunderbaren lichtblauen Nacht. Sie führte eine alte Frau bei sich, die sie bediente und die irr war. Sie war wirklich irr. Berühmte, nüchterne Nervenärzte hatten es bestätigt. Irgend etwas im Leben hatte sie um den Verstand gebracht. Liane erzählte, dass sie entfernt verwandt mit ihr wäre und sie schon vor ihrer Geistesverdüsterung bei sich gehabt hätte. Die letztere zeigte sich vornehmlich darin, dass die alte Frau beständig abgerissenes, zusammenhangloses Zeug vor sich hin schwatzte. Übles fügte sie keiner Seele zu. Im Gegenteil. Sie [155] sorgte mütterlich für Liane und war Tag und Nacht zu ihrem Dienst bereit. Verschiedene Leute behaupteten, dass sie durchaus keine Verwandte von Liane wäre, dass diese sie aus andern Gründen bei sich hatte.

Lianens Äusseres besass viel Anmut.

Sie war hoch, schlank; die rote Haarfarbe, die bereits Fünfzig-Pfennig-Dirnen trugen, trug sie nicht mehr. Ihr stand die weisse Farbe besser zu Gesicht. Dichte, schneeweisse Haarwellen hoben den zarten Rosenton ihres Fleisches und machten ihre grossen, dunklen Augen doppelt geheimnisvoll.

Sie trug nur weisse Gewänder. Da ihre Gemächer mit dunklen Tapeten geschmückt [156] waren, Ebenholzmöbel und Teppiche in den mattesten Farben ihre Ausstattung bildeten, so war sie das einzig Helle in dieser dämmerhaften Umgebung. Sie glitt wie ein silberner, schlanker Strahl in der milden Nacht dieser Gemächer dahin. Abends wurden hohe Stehlampen angezündet, deren Licht purpurne Seidenschirme milderten.“

 

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Maria Janitschek (22 juli 1859 – 28 april 1927)
Cover luisterboek



Zie voor nog meer schrijvers van de 22e juli ook mijn vorige blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:12 Reageer op dit bericht

Oskar Maria Graf, Emma Lazarus, Per Hojholt, Jakob Lorber

De Duitse schrijver Oskar Maria Graf werd geboren op 22 juli 1894 in Berg am Starnberger See. Zie ook mijn blog van 22 juli 2007 en ook mijn blog van 22 juli 2009 en ook mijn blog van 22 juli 2010.

 

Uit: Das Leben meiner Mutter

 

„Sie hieß Theres Heimrath oder vielmehr Resl, wie man sie in gewohntem Dialekt nannte, und war die vierte von neun Geschwistern. Zwei davon waren, kaum halbjährig, gestorben, bevor sie zur Welt gekommen war, und wiederum zwei, darunter der einzige Sohn, starben, als sie noch nicht zur Schule ging. Man schrieb den 1. November 1857. Am Nachmittag dieses Allerheiligentages, da die Leute nach altem Brauch im Gottesacker des nahen Pfarrdorfes Aufkirchen die Gräber ihrer Verstorbenen aufsuchten, erblickte sie das Licht des Tages. Ihre Mutter soll, so wird erzählt, schon in den Wehen gelegen haben, als der Bauer und die Dienstboten das Haus verließen. Die religiöse Pflicht erschien

ihnen wichtiger als bedrängte Mutterschaft und Kindsgeburt. Niemand war in der Ehekammer als die einjährige Genovev, die plappernd auf dem Boden herumkroch, manchmal ans Bett der Mutter kam, deren heiße, verkrampfte Hände betastete, verwundert aufschaute, erschreckt von den wimmernden Wehlauten der Gebärenden, zu weinen anfing und wieder wegtappte. Zwischen Tod und Leben schwebend, betete die Heimrathin in ihrem Schmerz und überstand alles. Erst beim Hereinbruch der

Dunkelheit kamen die Ihrigen zurück und fanden neben der erschöpften Mutter das neugeborene, schreiende Kind. Die kleine Genovev hatte sich unter einer Bettstatt verkrochen.

Vielleicht war die Nachwirkung all dieser Umstände der Grund, weshalb der Tod im Leben der Resl, wie im Leben aller durchaus gesunden Menschen, eine so beherrschende Rolle spielte. Sie fürchtete ihn als Kind ebenso wie als Greisin, und sie empfand ihn, wenn er nicht sie und die Ihren bedrohte, stets als den großen gerechten Ausgleicher, der den Armen auslöscht und auch nicht halt macht vor Glanz und Reichtum, vor Macht und Größe.“

 

 

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Oskar Maria Graf (22 juli 1894 - 28 juni 1967)

Portret door Walter Schulz-Matan, 1927

 

 



De Amerikaanse dichteres
Emma Lazarus werd geboren op 22 juli 1849 in New York. Zie ook mijn blog van 22 juli 2010 en eveneens alle tags voor Emma Lazarus op dit blog.

 

 

Morning 

 

Gray-vested Dawn, with flameless, tranquil eye,

Cool hands, and dewy lips, is in the sky,

A sober nun, with starry rosary.

 

With eyes downcast and with uplifted palm,

She seems to whisper now her silent psalm;

Beneath her gaze the sleeping earth is calm.

 

Her prayer is ended, and she riseth slow,

And o'er the hills she quietly doth go,

Noiseless and gentle as the midnight snow.

 

Then suddenly the pale-east blushes red,

The flowers to see upraise a sleepy head,

The rosy colors deepen, grow, and spread.

 

A cool breeze whispers: 'She is coming now!'

And then the radiant colors burn and glow,

The white cast blushes over cheek and brow,

 

And glorious on the hills the Morning stands,

Her saffron hair back-blown from rosy bands,

And light and joy and fragrance in her hands.

 

Her foot has touched the hill-tops, and they shine;

She comes,— the willow rustles and the pine;

She smiles upon the fields a smile divine,

 

And all the earth smiles back; from mount to vale,

From oak to shuddering grass, from glen to dale,

Wet fields and flowers and glistening brooks cry 'Hail!' 

 

 

 

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Emma Lazarus (22 juli 1849 – 19 november 1887)

Cover biografie 

 

 

 


De Deense dichter en schrijver
Per Højholt werd geboren op 22 juli 1928 in Esbjerg. Zie ook mijn blog van 22 juli 2007 en ook mijn blog van 22 juli 2008 en ook mijn blog van 22 juli 2009 en ook mijn blog van 22 juli 2010

 

Uit: Praksis, 8: Album, tumul

 

„22. Anyone who frequents the dikes of western Jutland will be familiar with the occasional pools that stare up like empty pupils into the vast sky from just inside the dike. The grass reaches all the way down to the gaping darkness. The skies of western Jutland have no truer observers. Even in mid-winter these stagnant waters are so late to form ice that for a long time they simply remain, deep black, absorbing snow. One can dream of disappearing in such a gaze, which pays one no heed.


28. The Caucasian radish was the size of a turnip, though round. It had hardly any top and was the same colour as the moon. One night in the 12th week after Midsummer, it pushed itself out of the ground and lay there.“

 

 

Vertaald door Martin Aitken

 

 

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Per Højholt (22 juli 1928 – 16 oktober 2004)

 

 



De Oostenrijkse mysticus, musicus en schrijver Jakob Lorber werd geboren in Kaniža bijŠentilj, dat tegenwoordig deel uitmaakt van Slovenië, op 22 juli 1800. Zie ook mijn blog van 22 juli 2007 en ook mijn blog van 22 juli 2009  en ook mijn blog van 22 juli 2010

 

Uit: Kindheit und Jugend Jesu

 

„Die Hirten aber waren mit diesem Bescheide zufrieden und fragten den Joseph nicht weiter und a gingen von dannen und brachten der Maria allerlei Stärkungen zum Opfer.

   Als die Sonne aber schon eine Stunde der Erde geleuchtet hatte, da fragte Joseph die Wehmutter:

   »Höre mich an, du meine Freundin und Schwester aus Abraham, Isaak und Jakob! Siehe, mich drückt die Beschreibung ganz gewaltig, und ich wünsche nichts sehnlicher, als sie hinter mir zu haben.

    Ich aber weiß nicht, wo in der Stadt sie gehalten wird; laß daher die Salome hier bei der Maria, mich aber führe mit meinen Söhnen hin zu dem römischen Hauptmann, der da die Beschreibung führt:

    Vielleicht werden wir sogleich vernommen werden, so wir sicher die ersten dort sein werden.«

    Und die Wehmutter sagte zum Joseph: »Gnadenvoller Mann, höre mich an! Der Hauptmann Kornelius aus Rom wohnt in meinem Hause, das schier eines der ersten ist in der Stadt;

    und hat daselbst auch seine Amtsstube. Er ist zwar ein Heide, aber sonst ein guter und rechtlicher Mensch; ich will hingehen und ihm alles anzeigen bis auf das Wunder, und ich meine, die Sache wird abgetan sein.«

   Dieser Antrag gefiel dem Joseph wohl, da er ohnehin eine große Scheu vor den Römern, besonders aber vor der Beschreibung hatte; er bat daher obendrauf noch die Wehmutter, solches zu tun.

   Und die Wehmutter ging und fand den Kornelius, der noch sehr jung war und am Morgen gerne lang schlief, noch im Bette und gab ihm alles kund, was da notwendig war.

   Kornelius aber stand sogleich auf, warf seine Toga um und sprach zu seiner Hausherrin: »Weib, ich glaube dir alles; aber ich will dennoch selbst mit dir hingehen, denn ich fühle einen starken Drang dazu!

   Es ist nach deiner Erzählung nicht weit von hier, und so werde ich zur rechten Zeit noch am Arbeitstische sein! Führe mich also nur gleich hin!«

 

 

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Jakob Lorber (22 juli 1800 - 24 augustus 1864)

Gedenkplaat aan zijn woonhuis in Graz

 

Geschreven door Romenu om 19:07 Reageer op dit bericht

Ernest Hemingway, Belcampo, Hart Crane, Mohammed Dib

De Amerikaanse schrijver Ernest Hemingway werd geboren op 21 juli 1899 in Oak Park, Illinois. Zie ook mijn blog van 21 juli 2010 en eveneens alle tags voor Ernest Hemingway op dit blog.

 

Uit: Green Hills Of Africa

 

„Every morning now it took the heavy, woolly sky an hour or so longer to clear and you could feel the rains coming, as they moved steadily north, as surely as though you watched them on a chart.
Now it is pleasant to hunt something that you want very much over a long period of time, being outwitted, outmanoeuvred, and failing at the end of each day, but having the hunt and knowing every time you are out that, sooner or later, your luck will change and that you will get the chance that you are seeking. But it is not pleasant to have a time limit by which you must get your kudu or perhaps never get it, nor even see one. It is not the way hunting should be. It is too much like those boys who used to be sent to Paris with two years in which to make good as writers or painters, after which, if they had not made good, they could go home and into their fathers' businesses. The way to hunt is for as long as you live against as long as there is such and such an animal; just as the way to paint is as long as there is you and colours and canvas, and to write as long as you can live and there is pencil and paper or ink or any machine to do it with, or anything you care to write about, and you feel a fool, and you are a fool, to do it any other way“.

 

 

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Ernest Hemingway (21 juli 1899 – 2 juli 1961)

 

 

 

 

De Nederlandse schrijver Belcampo werd in Naarden geboren op 21 juli 1902 als Herman Pieter Schönfeld Wichers. Zie ook mijn blog van 21 juli 2010 en eveneens alle tags voor Belcampo op dit blog.

 

Uit:  Het grote gebeuren

 

„De sluier boven ons werd steeds dichter en opeens weerklonk het, zoo machtig alsof de zon tot luidspreker geworden was en in het zuiverste Nederlandsch: Siddert gij zondaars! Houdt U gereed, gij die rein zijt!
Dit was het sein tot groote manoeuvres, want nauwelijks waren deze klanken weggestorven of, ik zou zeggen, recht boven de molen van Rosman opende zich in de sluier een groot vierkant luik en daardoorheen was het of ik in een brandende oven keek, zoo'n felle wemeling van rood en geel en blauw was daar. Uit het gat kwamen vlammetjes naar beneden dansen, zich losmakend van 't vuur, neen, het zijn geen vlammen, het zijn rozen, losse rozen en guirlandes van rozen en in losse blaadjes uiteenvallende rozen, steeds komen ze lager, al die neerdwarrelende rozen zijn samen als een hangende pilaar van levend licht. Als ze nog dichterbij komen zijn het eerder blaadjes van appel- en perebloesem en verspreiden ze zich zoo talrijk als bij een rukwind in een bloeiende boomgaard.
Maar ook dat zijn het niet, het zijn engelen, drommen engelen met loswapperende rokken, met zachte, spitse vleugels en haren van donkergoud, die tuimelend op Rijssen afkomen en maar heel af en toe een wiekslag doen.
En terwijl ik er een volg, die afdwaalt in haar vlucht, zie ik opeens, meer naar 't Oosten een tweede gat, waardoor 't naar binnen stort, maar hier geen vlammend licht of rozeblaren, veel eerder koffiedik, dat uit een tuit stroomt, een dikke straal van drab, die zich naar beneden oplost in glinsterende zwartigheid en nog dichter bij in sprinkhanen en duivels, schorpioenen en monsterlijke torren, bepantserde gediertes met in handen en pooten of als een uitgroeisel aan zich vast stroppen en sabels, ladders en eierklutsers, pieken en bootshaken en geweldige blikopeners, een hellebaard voor zich uit of een zaag onder zich door.“

 

 

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Belcampo (21 juli 1902 – 2 januari 1990)

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter Hart Crane werd geboren op 21 juli 1899 in Garrettsville, Ohio. Zie ook mijn blog van 21 juli 2007 en ook mijn blog van 21 juli 2008 en ook mijn blog van 21 juli 2009 en ook mijn blog van 21 juli 2010

 

 

Carmen De Boheme

 

Sinuously winding through the room

On smokey tongues of sweetened cigarettes, --

Plaintive yet proud the cello tones resume

The andante of smooth hopes and lost regrets.

 

Bright peacocks drink from flame-pots by the wall,

Just as absinthe-sipping women shiver through

With shimmering blue from the bowl in Circe's hall.

Their brown eyes blacken, and the blue drop hue.

 

The andante quivers with crescendo's start,

And dies on fire's birth in each man's heart.

The tapestry betrays a finger through

The slit, soft-pulling; -- -- -- and music follows cue.

 

There is a sweep, -- a shattering, -- a choir

Disquieting of barbarous fantasy.

The pulse is in the ears, the heart is higher,

And stretches up through mortal eyes to see.

 

Carmen! Akimbo arms and smouldering eyes; --

Carmen! Bestirring hope and lipping eyes; --

Carmen whirls, and music swirls and dips.

"Carmen!," comes awed from wine-hot lips.

 

Finale leaves in silence to replume

Bent wings, and Carmen with her flaunts through the gloom

Of whispering tapestry, brown with old fringe: --

The winers leave too, and the small lamps twinge.

 

Morning: and through the foggy city gate

A gypsy wagon wiggles, striving straight.

And some dream still of Carmen's mystic face, --

Yellow, pallid, like ancient lace.

 

 

 

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Hart Crane (21 juli 1899 – 26 april 1932)

 

 

 

 

De Algerijnse schrijver Mohammed Dib werd geboren op 21 juli 1920 in Tlemcen, een stad in het noordoosten van Algerije. Zie ook mijn blog van 21 juli 2009 en ook mijn blog van 21 juli 2010

 

Uit: La Grande Maison

 

- Et moi, que vas-t-il me rester ? Vous voulez que je vous donne tout ? Chaque matin invariablement, il racontait après s’être empiffré ce qu’il avait mangé la veille. Et, à la récréation de l’après-midi, son repas du jours. Il n’était question que de quartiers de mouton rôtis au four, de poulet, de couscous au beurre et au sucre, de gâteaux aux amandes et au miel dont on avait jamais entendu les noms : cela pouvait-il être vrai ? Il n’exagérait peut-être pas cet imbécile !… Les enfants, devant toutes ces victuailles qui hantaient ses discours, ébahis, demeuraient l’air perdu. Et lui, récitait toujours l’incroyable litanie des mets qu’il avait dégustés. Tous les yeux, levés vers lui le scrutaient bizarrement. Quelqu’un, haletant, hasardait : - Tu as mangé tout seul un morceau de viande grand comme ça ? - J’ai mangé un morceau de viande grand comme ça.

- Et des pruneaux ? - Et des pruneaux - Et de l’omelette aux pommes de terre ?

- Et de l’omelette aux pommes de terre. - Et des petits pois à la viande ? - Et des petits pois à la viande. Et des bananes. Celui qui avait posé ses questions se taisait.

- Et des bananes ? (…) A peine s’emboîtèrent-ils dans leurs pupitres que le maître, d’une voix claironnante, respirer, les élèves se transformaient en de merveilleux santons. Mais en dépit de leur immobilité et de leur application, il flottait une joie légère, aérienne, dansante comme une lumière. M. Hassan, satisfait, marcha jusqu’à son bureau, ou il feuilleta un gros cahier. Il proclama :

- La Patrie. L’indifférence accueillit cette nouvelle. On ne comprit pas. Le mot, campé en l’air, se balançait. - Qui d’entre vous sait ce que veut dire : Patrie ? Quelques remous troublèrent le calme de la classe. La baguette claqua sur un des pupitres, ramenant l’ordre. Les élèvent cherchèrent autour d’eux, leurs regards se promenèrent entre les tables, sur les murs, à travers les fenêtres, ai plafond, sur la figure du maître ; il apparut avec évidence qu’elle n’était pas là. Patrie n’était pas dans la classe. Les élèves se dévisagèrent certains se plaçaient hors du débat et patiente benoîtement.

 

 

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Mohammed Dib (21 juli 1920 – 2 mei 2003)



Zie voor nog meer schrijvers van de 21 juli ook mijn vorige blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 13:20 Reageer op dit bericht

Hans Fallada, Brigitte Reimann, Anton Schnack, Matthew Prior

De Duitse schrijver Hans Fallada (eig. Rudolf Ditzen) werd geboren in Greifswald op 21 juli 1893 als de zoon van een jurist. Zie ook mijn blog van 21 juli 2007 en ook mijn blog van 21 juli 2008 en ook mijn blog van 21 juli 2009. en ook mijn blog van 21 juli 2010

 

Uit: Bauern, Bonzen und Bomben

 

„Ecke Calvin- und Propstenstraße stoßen die Gärten vom Engroskaufmann Manzow und dem Produktenhändler Meisel zusammen. Beide sind demokratische Stadtverordnete. Manzow sogar – infolge eines Abkommens mit der SPD – Stadtverordnetenvorsteher, während Meisel der Hansdampf in allen Gassen ist, das kommunale Nachrichtenbüro von Altholm.
Es ist ein schöner Julivormittag, nicht zu warm, ein kühler Wind geht von der See und frischt die Sonne auf, bewegt die Blätter des Gartens, in dem Manzow sich ergeht. Er ist eben aus dem Bett gekrochen, hat eine Kanne schwarzen Kaffee getrunken und versucht jetzt, mit viel Priem den Geschmack von der gestrigen Sauferei aus dem Munde zu kriegen.
Manzow hat in Altholm zwei Spitznamen: »der weiße Neger « und »der Kinderfreund«. Weißer Neger wegen seines Gesichtes, das mit den aufgeworfenen Lippen, der fliehenden Stirn, dem krausen schwarzen Haar viel Negerhaftes hat, Kinderfreund darum, weil …
Gewohnheitsmäßig späht er über die Zäune in die Nachbargärten, trotzdem er weiß, daß die Mütter ihren Kindern streng verboten haben, im Garten ihr Geschäftchen zu verrichten, überhaupt in die Nähe des Manzowschen Zaunes zu kommen. Es könnte doch mal sein, daß so eine süße kleine Krabbe von acht oder zehn Jahren …
Es ist aber nur der Fraktionskollege Meisel, Herr über ein vierstöckiges Lagerhaus und siebzig Lumpensammler, den er erblickt.
»Morgen, Franz.«
»Morgen, Emil.«

»Gestern noch lange geblieben?«
»Bis fünf. Irgend so ein dämlicher Stadtpolizist wollte um drei Polizeistunde bieten. Ich hab ihm was gepfiffen.«

 

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Hans Fallada (21 juli 1893 – 5 februari 1947)

 

 

 

 

De schrijfster Brigitte Reimann werd op 21 juli 1933 vlakbij Maagdenburg geboren en groeide op in de DDR. Zie ook mijn blog van 21 juli 2007  en ook mijn blog van 21 juli 2008.en ook mijn blog van 21 juli 2009 en ook mijn blog van 21 juli 2010

 

Uit: Jede Sorte von Glück

 

„Mahlow, 10. 1. [70]
Meine lieben Eltern, seit gestern bin ich also hier (der Verlag hat mir einen Wagen geschickt), und vorläufig fühle ich mich todunglücklich und komme mir wie eine Witwe vor. Schon wenn man gefragt wird, wer im Notfall zu verständigen ist … Da fällt einem wieder ein, daß man keinen Mann mehr hat. Ich habe eure Adresse angegeben.
Na, vielleicht werde ich mich nach ein paar Tagen eingewöhnen. Aber wenn es mir zu öde ist, oder wenn ich die strenge Ordnung nicht mehr ertragen kann, dann reiße ich aus, mit oder ohne Genehmigung des Arztes. Ich bin einfach kein Kur-Mensch, viel zu ungeduldig, und überhaupt ist Arbeit die beste Medizin. Zeit zur Arbeit ist hier ja auch, aber so ohne eine einzige Zigarette – um Gotteswillen! Die passen auf wie die Schießhunde, und ich fühle mich schon richtig krank […].
Und ausgerechnet an dem Tag, als das Telegramm von Mahlow kam, habe ich einen Auftrag vom »Sonntag« angenommen, über Prof. Henselmann zu schreiben. Am 20. 1. muß ich abliefern. Aber erstmal schreiben …Seid froh, daß ihr nie Raucher wart – ohne Spaß: es ist eine richtige harte Strafe, wenn einem von einem Tag zum anderen die Zigaretten entzogen werden. Außerdem habe ich natürlich wieder die ganze Nacht von Jon geträumt. Heute nachmittag gehe ich mal ein bißchen spazieren.
Der Wald hier ringsum ist wirklich sehr schön. Vielleicht kommt Christa Wolf heute noch vorbei (sie wohnt ja ziemlich in der Nähe, in Kleinmachnow); sie sagte gestern abend am Telefon, die ersten Tage in der Klinik wären ihr auch immer sehr schwer gefallen. Na also, und das ist eine so vernünftige und ruhige Frau, die nicht so leicht heult wie eure Tochter. Die Leute hier sind sehr nett – ich meine die Schwestern und der Stationsarzt […].“

 

 

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Brigitte Reimann (21 juli 1939 – 20 februari 1973)

In 1962 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Anton Schnack werd geboren op 21 juli 1892 in Rieneck. Zie ook mijn blog van 21 juli 2009 en ook mijn blog van 21 juli 2010

 

 

Was traurig macht (fragment)

 

Weinende Kinder machen traurig.

Eine kleine, schillernde Vogelleiche in einer Gartenecke finden,

Über die ein früher Herbst gefallen ist.

Überhaupt der Herbst macht traurig. So, wenn sich der Schritt eines geliebten

und feinen Menschen in der grauen Regennacht verliert.

Und wochenlang wird man wieder allein sein.

 

Ein altes Schloß , das niemand bewohnt. Von den Wänden fällt der Stuck;

und in einem morschen Fensterholz

fast unlesbare Schriftzeichen lesen: “Ich liebe dich, Aißee!”

 

Nach Jahren einen Brief des toten Vaters finden.

Was steht da? “daß du das getan hast, mein Sohn, hat mir viele

schlaflose Nächte gebracht.” Was war es nur?

Schulden, ein schlechtes Zeugnis, eine verworrene Liebesgeschichte,

eine Lüge, ein dummer Bubenstreich?

Ach, das Gedächtnis weiß es nicht mehr,

aber der Vater hat darunter gelitten.

 

Ein zoologischer Garten. Die Unruhe des Tigers macht traurig.

Immer auf und ab an der Barriere der eisernen Gitterstäbe.

Sein funkelndes Auge, sein furchtbarer Zorn,

sein schmerzlicher Tierschrei, die bodenlose Ohnmacht seiner Pranken,

sein irrsinniger Kreislauf: unbeschreiblich macht dies traurig.

 

 

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Anton Schnack ( 21 juli 1892 – 26 september 1973)

 

 

 

 

De Engelse schrijver en diplomaat Matthew Prior werd geboren in Wimborne Minster, East Dorset, op 21 juli 1664. Zie ook mijn blog van 21 juli 2009 en ook mijn blog van 21 juli 2010

 

 

A Simile

 

Dear Thomas, didst thou never pop
Thy head into a tin-man's shop?
There, Thomas, didst thou never see
('Tis but by way of simile)
A squirrel spend his little rage
In jumping round a rolling cage?
The cage, as either side turn'd up,
Striking a ring of bells a-top?--

Mov'd in the orb, pleas'd with the chimes,
The foolish creature thinks he climbs:
But here or there, turn wood or wire,
He never gets two inches higher.

So fares it with those merry blades,
That frisk it under Pindus' shades.
In noble songs, and lofty odes,
They tread on stars, and talk with gods;
Still dancing in an airy round,
Still pleas'd with their own verses' sound;
Brought back, how fast soe'er they go,
Always aspiring, always low.

 

 

 

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Matthew Prior (21 juli 1664 – 18 september 1721)

Portret door Simon Belle

Geschreven door Romenu om 13:13 Reageer op dit bericht

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