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Tankred Dorst, Peter Stephan Jungk, Jürgen Fuchs, Anne Golon, Johannes Kirschweng

85 Jaar Tankred Dorst

 

De Duitse schrijver Tankred Dorst werd geboren op 19 december 1925 in Oberlind bei Sonneberg. Zie ook mijn blog van 19 december 2008 en ook mijn blog van 19 december 2009.Tankred Dorst viert vandaag zijn 85 verjaardag.

 

Uit: Glück ist ein vorübergehender Schwächezustand

 

„– Laura! Wo ist sie denn jetzt!

Die halboffene Garderobentür. Das erstaunte Gesicht. Und wieder weg.

– Macht doch mal die Bude zu! schreie ich, schleudere wütend das weiße Handtuch Richtung

Tür. Drehe mich wieder zum Schminkspiegel. Mein Gesicht! Mein verschwitztes Gesicht mit den wirren Haarsträhnen. Ich ziehe die Haut unter den Augen glatt, da entdecke ich im Spiegel

schon wieder die Dame im Türrahmen, sie streckt mir das Handtuch entgegen. Hat sie es vom Boden aufgehoben?

– Der Pförtner hat mir gesagt, wir dürften hier ruhig eintreten! Danke, Herr Schallück. Die Stimme klingt eher ärgerlich als verlegen. Da wende ich mich auf meinem Drehstuhl schnell um und sehe sie nun in ganzer Gestalt. So sah ich Elisabeth zum ersten Mal. Sie wollte ein Autogramm. Nein, nicht für sich selbst, für das Kind.

– Für Laura.

Sie zerrte nervös das Programmheft aus dem Abendtäschchen. Vierzehn Vorhänge. Froh, daß es vorbei war nach 106 Vorstellungen. Endlich was anderes sehen: Tropenlandschaften, den großen, schwarzen Vulkan, Brandungswellen, den Dschungel, wuchernde Natur. Ob sich die Insel in den fünfzehn Jahren verändert hat? Die Reiseprospekte, die ich nachmittags besorgt hatte, um sie Poldi

zu zeigen, liegen neben dem Spiegel.

– Die Vorstellung hat mir ganz gut gefallen, verkündete die Unbekannte, die in der Tür stand,

sich nicht weiter vorwagte, aber auch nicht wegging.

– Sie hatten ja auch sehr viel Beifall. Schon in der Art, wie sie das sagte, hörte ich einen

gewissen Einwand heraus.

– So was sehen die Leute ja gern. Aha! Sie nicht! Sie hat einen höheren Anspruch soll das heißen!

– Ich meine, das Pygmalion-Thema ist nicht mehr ganz zeitgemäß.

Aha, sie ist für die Wahrheit! Bloß keine verlogenen Komplimente! Wenn ich dich noch ein bißchen länger in der Tür stehen lasse, du hochmütige Schöne, wirst du mich beleidigen, bloß weil es dir peinlich ist, ein Autogramm von mir zu verlangen. Ich stehe also brav auf und lächle sie an. Das verwirrt sie zu meinem Vergnügen noch mehr.“

 

 

 

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Tankred Dorst (Oberlind, 19 december 1925)

 

 

 

 

 

De Amerikaanse, Duitstalige, schrijver Peter Stephan Jungk werd geboren op 19 december 1952 in Santa Monica. Zie ook mijn blog van 19 december 2008 en ook mijn blog van 19 december 2009.

 

Uit: Crossing The Hudson (Vertaald door David Dollenmayer)

 

“So, I’ll be there by four, four-thirty at the latest. When does Shabbat begin? When? And lighting the candles? 8:03? All right, 8:03. Wait a sec, Mama wants to talk to you.” He handed her the phone.
“You and your Shabbat. My son an Orthodox Jew, I still can’t believe it. Sorry, what? I already told him he shouldn’t use the phone while he’s driving. What? He looks awful. Like someone spit him out. And he rented the most ghastly car you can imagine. A pimp’s car. No, I won’t fight with him. How are the children? Amadée’s swimming? And no one’s lifeguarding him? What’s Julia up to? You’re down by the dock? Well that’s good.”
When the call was over, she looked sideways at her son, reproachfully. “The cell phone stays with me from now on. You’re completely wound up! And what’s ‘lighting the candles’ supposed to mean?”
“You were already at our house once for that, Mother. It’s when we light the candles for Shabbat, the moment that separates the previous week from the day of rest. Madeleine lights the candles, then she spreads out her arms above them and draws them in three times in a circular motion to show that she embraces the sanctity of the Shabbat. Then she puts her hands over her eyes and says the blessing. Do you remember now?”

 

 

 

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Peter Stephan Jungk (Santa Monica, 19 december 1952)

 

 

 

 

 

De Duitse dichter, schrijver en burgerrecht-activist Jürgen Fuchs werd geboren op 19 december 1950 in Reichenbach in het Vogtland. Zie ook mijn blog van 19 december 2008 en ook mijn blog van 19 december 2009.

 

 

 

PAPIER ICH TRAGE
Schuld:

 

Zu groß
Der Abstand meiner Zeilen

 

Zu breit
Dieser Rand

 

Zu wenig
Worte schrieb ich
Auf dich

 

Wer weiß
Wie viele Todesurteile
Sich noch fertigen lassen
Auf deinem Weiß

 

 

 

Papier, keine Angst

 

Das sind sicher

Die Kinder

Mit ihren bunten Stiften:

Hörst du:

Papier, Papier

Dich färben wir

 

Keine Angst

Das sind nur Kinder

Und Künstler

 

 

 

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Jürgen Fuchs (19 december 1950 – 9 mei 1999)

 

 

 

 

 

De Franse schrijfster Anne Golon werd geboren als Simone Changeux in Toulon, Frankrijk op 19 december 1921. Zie ook mijn blog van 19 december 2008 en ook mijn blog van 19 december 2009.

 

Uit: Angélique et la Cour des Miracles

 

„L'odeur du quartier devenait pénétrante, affreuse: viande et fromages, légumes pourrissant dans les ruisseaux et sur le tout, un relent de putréfaction. C'était le quartier des Halles, scellé par l'horrible mange-chair: le cimetière des Saints-Innocents.
 Angélique n'était jamais allée aux Innocents, bien que ce lieu macabre fût l'un des rendez-vous les plus populaires de Paris. Et l'on y rencontrait même des grandes dames venues faire choix de "librairies" ou de lingeries dans les boutiques installées sous les charniers.
 C'était un spectacle familier, dans la journée, de voir des seigneurs élégants et leurs maîtresses aller d'arcades en arcades, en repoussant négligemment du bout de leurs cannes des têtes de morts ou des ossements épars, tandis que des enterrements les croisaient en psalmodiant.
 La nuit, ce lieu privilégié où l'on ne pouvait, par tradition, arrêter personne, servait de refuge aux filous et aux malandrins, et les libertins venaient y choisir parmi les ribaudes leurs compagnes de débauche.
 
Comme on arrivait devant l'enclos dont la muraille écroulée en maint endroit permettait de pénétrer à l'intérieur, un clocheteur des trépassés sortit par la grille principale, vêtu de sa lévite noire brodée de têtes de morts, de tibias entrecroisés et de larmes d'argent. Apercevant le groupe, il dit sans s'émouvoir:
 «Je vous avertis qu'il y a un mort rue de la Ferronnerie, et qu'on demande des pauvres demain pour le cortège. Il sera donné à chacun dix sols et une cotte ou un manteau noir.
- On ira, on ira!» s'écrièrent plusieurs vieilles édentées.“
 

 

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Anne Golon (Toulon, 19 december 1921)

 

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Johannes Kirschweng werd geboren in Wadgassen/Saar op 19 december 1900. Zie ook mijn blog van 19 december 2008.

 

Uit: Sinn und Aufgabe der Heimatbücher

 

„Heimat ist erlebte Landschaft, umkämpfte, bewahrte, erfüllt von der Geschichte der Familien, der Städte und Dörfer. Unsere Heimat ist Heimat von Rittern und Helden, von Kämpfen und Siegen, von Sagen und Märchen. Heimat ist das Land, das durch den Schweiß unserer Ahnen bis zu Vater und Mutter herab fruchtbar geworden ist. Für diese Heimat haben wir selber gekämpft und gelitten, für diese Heimat sind unsere Brüder gestorben.

Heimat ist geweihte Landschaft, Mutterboden für all die Gotteshäuser, schlicht oder prächtig, die seit fast einem Jahrtausend in jedem Säkulum erstanden, Mutterboden auch für die wahrhaft Frommen und Heiligen, die unter uns waren wie Lichtlein von Gottes ewigem Licht. Heimat ist der heilige Acker, dem wir die Saat unserer Toten anvertrauen, damit er sie dereinst zurückgebe als die wahrhaft Lebendigen zum ewigen Leben. Unsere Heimat ist heimlich umwoben vom Licht der unzähligen Segnungen, die seit den Uranfängen des Christentums sie geweiht haben, vom Glorienlicht des Herrgotts selber, der immer wieder die Einsamkeit seines Hauses verläßt, um Menschenwege zu gehen und zu begnaden.

Das ist Heimat, und das Heimatbuch soll Kunde davon geben. Nicht hauptsächlich in Betrachtungen und Erwägungen über diese Dinge, sondern in Geschichten und Sagen, in Gedichten und Liedern, in Schilderungen und Bildern.”

 

 

 

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Johannes Kirschweng (19 december 1900 – 22 augustus 1951)

Standbeeld in Wadgassen

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Mazarine Pingeot, A. M. Homes, Viktor Rydberg, Christopher Fry, Thomas Strittmatter

De Franse schrijfster Mazarine Pingeot werd geboren in Avignon op 18 december 1974. Zie ook mijn blog van 18 december 2008 en ook mijn blog van 18 december 2009.

 

Uit: Mara

 

„Manuel se dit : il n'y aura pas d'enfant ici. Il n'y aura pas d'enfant né des batailles nocturnes, des coups et des pleurs. Il n'y aura pas de témoin de nos guerres, de nos défaites, il n'y aura pas de victoire, et c'est bien mieux ainsi. Pour moi je ne souhaite aucune victoire. Elle, elle a toujours l'impression de les remporter. Elle croit encore avoir gagné sur quelque chose, sur sa vie ou son destin, elle ne fait que s'y enfoncer un peu plus. Elle lutte, contre elle, contre moi. Elle lutte. Il n'y a que ça qu'elle sache faire. Il n'y aura pas d'enfant.

Mara se dit. Ce n'est pas grave, Manuel ne frappe plus, il s'en prend aux objets, il change, bientôt il sera prêt, nous serons tous les deux prêts, bientôt l'enfant, bientôt la fin des armes.

En bas, Hicham les attend, adossé à sa vieille Mercedes, incapable de dissimuler un sourire amusé, peut-être satisfait. Mara, en le mettant dans la confidence de leur "problème de couple" sans en référer à Manuel, qui lui-même lui en avait livré des bribes, l'a fait entrer dans un jeu dont il ne connaît pas encore la finalité ni les règles, mais qu'il accepte de jouer, relevant malgré lui un défi silencieux que personne n'a lancé, mais qui plane de façon dangereuse. Un jeu très peu ludique, et pourtant un jeu.

Mara monte devant. Elle ne veut rien rater de la route qui mène à Sidi Mhait. Peut-être au retour de la promenade la vie ne sera-t-elle plus la même. Mara interroge ce qu'elle voit, et ce qu'elle voit a depuis quelques temps l'allure de signe, le nombre d'ânes croisés compte, pigeon noir ou pigeon blanc, chaque visage annonce un événement, tout est signe. Une puissance obscure habite les êtres et les objets, elle estompe les frontières, entre les morts et les vivants, ceux qui un jour pourraient naître, ceux que l'on ne connaît pas mais que l'on a fortement désirés, imaginés, inventés, entre les parents les enfants les frères les sœurs les Arabes et les Occidentaux, les hommes et les femmes.“

 

 

 

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Mazarine Pingeot (Avignon, 18 december 1974)

 

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster Amy Michael Homes werd geboren op 16 december 1961 in Washington DC. Haar werk is verschenen in tijdschriften als Artforum en Vanity Fair. In 2004 publiceerde de New Yorker haar essay "The Mistress's Daughter", waarin Homes ' ontmoeting met haar biologische ouders beschreven werd. Die vond plaats 31 jaar na haar geboorte, waarna ze was vrijgegeven voor adoptie. In 1996 publiceerde ze een boek over kindermishandeling, Het einde van Alice, verteld vanuit het perspectief van een pedofiel die een levenslange gevangenisstraf uitzit. Dit boek was zeer omstreden, vooral omdat seks met kinderen in de ogen van de protagonisten volledig wordt gepresenteerd als iets natuurlijks. Toen het boek werd gepubliceerd in Groot-Brittannië in 1997 riep de National Society for the Prevention of Cruelty to Children“ (NSPCC) ertoe op om dit boek niet in de handel te brengen, maar aan die oproep werd door de meeste boekhandels geen gehoor gegeven..In 2006 verscheen This Book Will Save Your Life. Homes’ werken zijn vertaald in twaalf talen, ze heeft talloze onderscheidingen ontvangen voor  literatuur, waaronder een Guggenheim Fellowship en de Duitse Jeugd Literatuurprijs voor haar roman "Jack".

 

Uit: The End Of Alice

 

„Who is she that she should have this afflicted addiction, this oddly acquired taste for the freshest flesh, to tell a story that will start some of you smirking and smiling, but that will leave others set a fire determined this nightmare, this horror, must stop. Who is she? What will frighten you most is knowing she is either you or I, one of us. Surprise. Surprise.

And perhaps you wonder who am I to be running interference, to be acting as her translator and yours. Mine is the speech, the rhythm and rhyme of an old and peculiar man who has been locked away for too long, punished for pursuing a taste of his own.

Fair to say that I see in her the seeds of my youth and the memory of another girl I couldn't help but know.

Alice, I hand you her name gently, suggesting that if you hold it, carefully as I do, pressed close to the heart, you might at the end of this understand how confusing the beating of two such similar hearts can be and how one finally had to stop.

And by now, if you are anything at all, you know who I am—and find my disguise the silly childish senility of the long confined, of the good mind gone sour. But know, too, that as I tell you this, I feel like a contestant on What's My Line; before me is my tribunal, the three members of the panel, blindfolded—that detail should cause some excitement in a few of you. They ask me questions about my profession. The audience looks directly at me and recognizing my visage from its halftone reproductions is entirely atitter. I am the first pervert, the first lover of youth, they've had on the show. I am honored. I am touched. When I think no one is looking, I touch myself.“

 



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A.
M. Homes (Washington DC, 16 december 1961)

 

 

 

 

 

De Zweedse schrijver Viktor Rydberg werd geboren op 18 december 1828 in Jönköping, Zweden. Zie ook mijn blog van 18 december 2006 en ook mijn blog van 18 december 2008 en ook mijn blog van 18 december 2009.

 

 

Uit: Tomten (Fragment)

 

Le froid de la nuit de mi-hiver est cruel,

les étoiles scintillent et étincellent,

Tous dorment dans la ferme isolée,

profondément à l'heure de minuit.

La lune suit son parcours silencieux,

la neige luit, blanche, sur les pins et les sapins,

la neige luit, blanche, sur les toits

Seul le Tomte est éveillé.

Il se tient là, gris comme un portail de ferme

 

 

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Illustratie bij Tomten

 

 

Gris contre la congère blanche,

il regarde, comme tant d'hivers passés,

en l'air, le disque lunaire,

il regarde vers la forêt, là les sapins et les pins,

entourent la ferme de leur sombre muraille,

il pense, immobile [...]

sur une étrange énigme.

 

il passe sa main dans sa barbe et ses cheveux,

hochant tête et le chapeau,

"non, cette énigme est par trop difficile,

non, je ne la devine pas.."

et puis il frappe, comme il lui est coutumier,

et chassant les questions de sa pensée,

il va s'arranger et s'affairer,

il va faire ce qu'il doit.

 

 

 

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Viktor Rydberg (18 december 1828 – 21 september 1895)

Viktor Rydberg's graf in Gothenburg

 

 

 

 

 

De Britse toneelschrijver Christopher Fry, pseudoniem van Christopher Harris, werd geboren in Bristol op 18 december 1907. Zie ook mijn blog van 18 december 2006  en ook mijn blog van 18 december 2008 en ook mijn blog van 18 december 2009.

 

Uit: Venus Observed

 

„DUKE: You must try
To use longer sentences. Then you would certainly feel
The fumbling in the quiver behind every syllable
And so to the arrow string, like a sudden
Swerving parenthesis.
PERPETUA: Do you think I should?
DUKE: No doubt of it.
PERPETUA: There isn’t any reason
Why a sentence, I suppose, once it begins,
Once it has risen to the lips at all
And finds itself happily wandering
Through shady vowels and over consonants
Where ink’s been spilt like rivers or like blood
Flowing for the cause of some half-truth
Or a dogma now outmoded, shouldn’t go
Endlessly moving in grave periphrasis
And phrase in linking phrase, with commas falling
As airily as lime flowers, intermittently,
Uninterrupting, scarcely troubling
The mild and fragile progress of the sense
Which trills trebling like a pebbled stream
Or lowers towards an oath-intoning ocean
Or with a careless and forgetful music
Looping and threading, tuning and entwining,
Flings a babel of bells, a caroling
Of such various vowels the ear can almost feel
The soul of sound when it lay in chaos yearning
For the tongue to be created: such a hymn
If not as lovely, then as interminable,
As restless, and as heartless, as the hymn
Which in the tower of heaven the muted spheres
With every rippling harp and windy horn
Played for incidental harmony
Over the mouldering rafters of the world,
Rafters which seldom care to ring, preferring
The functional death-watch beetle, stark, staccato,
Economical as a knuckle bone,
Strict, correct, but undelighting
Like a cleric jigging in the saturnalia,
The saturnalia we all must keep,
Green-growing and rash with life,
Our milchy, mortal, auroral, jovial,
Harsh, unedifying world,
Where every circle of grass can show a dragon
And every pool’s as populous as Penge,
Where birds, with taffeta flying, scarf the air
On autumn evenings, and a sentence once
Begun goes on and on, there being no reason
To draw to any conclusion so long as breath
Shall last, except that breath
Can’t last much longer.“

 

 

 

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Christopher Fry (18 december 1907 - 30 juni 2005)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Thomas Strittmatter werd geboren op 18 december 1961 in St. Georgen in het Zwarte Woud. Hij was schrijver van hoorspelen, romans, filmscenario's, enz. Hij schilderde ook en studeerde aan de Rijksacademie van Beeldende Kunsten in Karlsruhe. In 1983 ging zijn eerste toneelstuk “Viehjud Levi” in première en in 1985 regisseerde hij zijn eerste speelfilm. In 1995 stierf hij op 33-jarige leeftijd aan een hartaanval.

 

Uit: Viehjud Levi

 

„Szene 7: Küche/Sachzwänge

ANDRES Passiert? Nichts ist passiert. Zögernd Ich war bei der Bahn.

KRESENZ Bei den Bahnmenschen, wie jede Woch. Und?

ANDRES Ich hab Butter angeboten. Wurst. Speck. Schmalz. Milch. Erdäpfel, Rüben, Bohnen, wenig, dies Jahr. Ich hab soviel angeboten wie jede Woch.

KRESENZ Und die Bahnmenschen haben die War jede Woch vollständig abgenommen. Bis jetzt. Haben die am End nicht alle War genommen?

ANDRES Nichts. Überhaupt nichts haben sie genommen. Kein Gramm Butter hat die Bahn genommen. Die ganze War retour. Auch der Viehhandel, rückgängig gemacht.

KRESENZ Der Viehhandel? Aber es war doch alles abghandelt, 's war doch alles...

ANDRES Ja, ja. War alles abg'handelt. »Wir haben genug andere Lieferanten, Herr Horger«, hat er gesagt, der Herr Ingenieur. War was nicht recht mit der War, Herr Ingenieur? Hab ich gefragt. Kann ich was wiedergutmachen, Herr Ingenieur? Hab ich gesagt. Was war denn nicht recht, es tat mir leid, ich hätts übersehen. Hab ich gesagt zum Herr Ingenieur.

»Wissen Sie, Herr Horger, es war ja nicht gerade schlecht. Aber so einen Beigeschmack hats gehabt. Nicht, Männer?« Und dann haben sie alle geschrien: »Jawohl, Herr Ingenieur, einen Beigeschmack!«

Ja, was für einen Beigeschmack hat es denn gehabt, Herr Ingenieur? hab ich gefragt. Und da haben sie wieder alle gelacht. Und der Herr Ingenieur hat gesagt:

»Sollen wirs ihm sagen, Männer?«

»Ja, ja, Heir Ingenieur, sagen Sies ihm!« haben sie dann alle geschrien.

Dann hat der Ingenieur gesagt: »Wissen Sie, Herr Horger, wir haben eine feine Nase. Wenn da etwas nicht ganz ganz koscher ist, dann schmecken wir das sofort. Nach was hats denn geschmeckt, Männer?«

Weißt du, was die dann alle geschrien haben, Kresenz? Nach Jud, nach Jud, nach Jud. Wir sollten nicht so einen Umgang pflegen, hat der Herr Ingenieur gesagt. Umgang mit Juden, hat er gemeint, ist nicht gut, fürs Gschäft.

KRESENZ ... ist nicht gut fürs Gschäft.“

 

 

 

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Thomas Strittmatter (18 december 1961 - 29 augustus 1995)


Zie voor nog meer schrijvers van de 18e december ook mijn vorige blog van vandaag.
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Miles Marshall Lewis, Gatien Lapointe, Heinrich Smidt, Saki, Annette von Droste-Hülshoff

De Amerikaanse schrijver Miles Marshall Lewis werd geboren op 18 december 1970 in The Bronx, New York. Zie ook mijn blog van 18 december 2006 en ook mijn blog van 18 december 2007 en ook mijn blog van 18 december 2008 en ook mijn blog van 18 december 2009.

 

Uit: There’s a Riot Goin’ On

 

„And as certain things come together, others fall apart—like the recording industry. Butch hasn’t bought a CD in quite a while. All the music he wants is available on Napster and he already laid down a few hundred dollars for a portable MP3 player. After decades of nefarious activities—contractually cheating musicians out of profits; overcharging the public for compact discs; paying artists less than fifteen percent of their musics earnings and owning their master recordings forever and ever—record companies felt the big payback, revenge. To Butch record companies seem like the first crumbling institution in a wave of falling multinational corporate entities to follow.

In the Brooklyn arts community surrounding him unsigned independent bands all take encouragement from the digital revolution, burning their own CDs, setting up their own websites, selling their own music. Screw the industry. In the new age everyone can have his own record label, be her own CEO. One’s artistic worth won’t be measured or rejected by a corporation. On the verge of the twenty-first century Butch saw people self-actualizing, believing in themselves without looking for outside approval. How liberating.

To top things off the death of immediate hiphop icons Tupac Shakur and the Notorious BIG has made the power of intention common knowledge to the pop community. At first only a few made the crass observation that Biggie Smalls named his albums Ready to Die and Life After Death and was then killed; that Tupac rhymed incessantly about death and dying young and was murdered at 25. The moral slowly spilling over into the mass consciousness? We get what we ask for, all of us. This was the beginning, Butch thought, of folks being more careful of what they put out into the universe, consciously exercising universal laws of cause and effect more carefully. It’s the biggest legacy the senseless deaths of the young and talented MCs could have left their generation.“

 

 

 

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Miles Marshall Lewis (New York, 18 december 1970)

 

 

 

 

 

De Canadese dichter en schrijver Gatien Lapointe werd geboren op 18 december 1931 in Québec. Zie ook mijn blog van 18 december 2008 en ook mijn blog van 18 december 2009.

 

 

L'espérance du monde

 

Le jour commençait à grandir
Chacun reconnaissait son visage son paysage
En secret chacun parlait de vivre et d'aimer

Nous avons recouvert nos mains de terre tendre
Avons pesé le poids d'une journée
Avons appris la marche des saisons
Avons fait un chemin de l'instant à l'année
Avons semé des fleurs dans le bois de nos portes
Avons allumé un grand feu sur la montagne
Avons donné nos figures au fleuve
Avons établi les tables de la cité
Avons écrit des noms d'ici sur nom frontons
Avons rêvé avec le sapin et l'érable
Avons rempli d'eau les yeux brûlants du soleil
Avons caché un printemps sous chaque nuage
Avons pris en mains les bêtes perdues
Avons fleuri le lit du premier couple
Avons étendu le rosée sur nos fenêtres
Avons balisé la nuit de blessures vives
Avons imaginé le grand oeuvre du jour
Avons fait de nos corps un langage d'ici
Avons baptisé notre enfance de noms d'arbres
Avons jeté des graines sur chaque marée
Avons soufflé dans chaque nid d'oiseaux
Avons mis de la neige sur nos armes
Avons planté des lampes près du pain levant
Avons écrit notre âge sur la pierre nue
Avons juré éternel le premier amour

Nous continuons l'espérance du monde.

 

 

 

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Gatien Lapointe (18 décember 1931 – 15 september 1983)

Affiche

 

 

 

 

De Duitse schrijver Heinrich Smidt werd geboren op 18 december 1798 in Altona. Smidt heeft tien jaar op zee gevaren en bracht het van matroos tot stuurman. In 1824 begon hij een studie rechten en "schone kunsten" aan de universiteiten van Kiel en Berlijn. In Berlijn was hij redacteur van de Staatszeitung en werkte voor het Magazin für die Literatur des Auslandes. In 1848 werd hij lid van de Marine Commissie en medewerker van de afdeling Marine van het Berliner Kriegsministerium, waarvoor hij tot slot werkte als archivaris. Hij stond in contact met Ludwig Devrient, Theodor Fontane e.a. en was lid van de literaire kring Tunnel über der Spree. Zijn ervaringen op zee en zijn kennis van land en volk gebruikte hij in tal van verhalen, novellen, romans, toneelstukken en kinderboeken, die hem de reputatie van een "Duitse Marryat“ opleverden.

 

Uit: Das Pestschiff

 

„Zwei Eilande ragen aus der Nordsee in der Entfernung von einer halben Meile empor. Das eine, dessen starker granitner Fuß, jählings abfallend, in der Tiefe wurzelt, ist mit fruchtbarer Erde und dichten Waldbäumen bedeckt. Unter den hohen Tannen liegt ein einsames Haus, von blühenden Beeten umgeben, weshalb es die Küstenleute von weit und breit den Garten nennen. Ein alter Seemann wohnte hier unlängst, der von langen Seezügen ermüdet, die ersehnte Heimat unter diesem Dache fand. Jetzt deckt ihn die kühle Erde und Jerta, seine jugendlich-schöne Tochter, geboren unter einem südlichen Himmel, wartet des Grabes.

Das zweite Eiland, lang und öde in die See hineingestreckt, mit einer abgeplatteten Oberfläche, hat in seinen äußeren Umrissen die Gestalt eines Sarges. Es ist kein Aufenthalt der Glücklichen. Kein Vogel nistet dort, wo kein Baum, kein Strauch ihm seine Jungen schirmt. Der Mensch allein hat auf diesem unfruchtbaren Stein seine Hütte erbaut; aber ihre Tür öffnet sich keinem glücklichen Gaste. Wer hier seine Einkehr hält, ist bereits einem traurigen Schicksal verfallen.

Auf dem äußersten Vorsprung der Insel liegt eine starke gemauerte Schanze. Sie ist mit Kanonen besetzt und in der Mitte derselben steht eine Flaggenstange. Wehe dem Schiffe, das sich dieser öden Klippe naht, wenn von jener Stange eine bleichgelbe Flagge weht. Sie ist das Zeichen der Pest. Dies Eiland ist der letzte Zufluchtsort der Hoffnungslosen, welche die Welt ausstieß.

Wenn aber von der hohen Stange die gelbe Flagge nicht abweht, dann ist zwischen dem Garten und dem Sarge ein zeitweiliger Verkehr. Der Quarantänevogt ist ein vom Unglück verfolgter Schiffer, der von der See nur einen siechen Körper heimbrachte und hier eine ärmliche Versorgung fand.“

 

 


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Heinrich Smidt (18 december 1798 - 3 september 1867)

Portret door Adolf von Menzel, 1850

 

 

 

 

De Birmees - Britse schrijver Saki (pseudoniem van Hector Hugh Munro, een naam gekozen uit de Rubaiyat van Omar Khayyam) werd geboren op 18 december 1870 in Akyab, Birma. Zie ook mijn blog van 18 december 2008 en ook mijn blog van 18 december 2009.

 

Uit: The Unbearable Bassington

„Francesca Bassington sat in the drawing-room of her house in Blue Street, W., regaling herself and her estimable brother Henry with China tea and small cress sandwiches.  The meal was of that elegant proportion which, while ministering sympathetically to the desires of the moment, is happily reminiscent of a satisfactory luncheon and blessedly expectant of an elaborate dinner to come.

In her younger days Francesca had been known as the beautiful Miss Greech; at forty, although much of the original beauty remained, she was just dear Francesca Bassington.  No one would have dreamed of calling her sweet, but a good many people who scarcely knew her were punctilious about putting in the "dear."

Her enemies, in their honester moments, would have admitted that she was svelte and knew how to dress, but they would have agreed with her friends in asserting that she had no soul.  When one's

friends and enemies agree on any particular point they are usually wrong.  Francesca herself, if pressed in an unguarded moment to describe her soul, would probably have described her drawing-room. Not that she would have considered that the one had stamped the impress of its character on the other, so that close scrutiny might reveal its outstanding features, and even suggest its hidden

places, but because she might have dimly recognised that her drawing-room was her soul.

Francesca was one of those women towards whom Fate appears to have the best intentions and never to carry them into practice.  With the advantages put at her disposal she might have been expected to command a more than average share of feminine happiness.  So many of the things that make for fretfulness, disappointment and discouragement in a woman's life were removed from her path that she might well have been considered the fortunate Miss Greech, or later, lucky Francesca Bassington.  And she was not of the perverse band of those who make a rock-garden of their souls by dragging into them all the stoney griefs and unclaimed troubles they can find lying around them.“

 

 

 

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Saki (18 december 1870 – 14 november 1916)

 

 

 

 

Onafhankelijk van geboortedata:

 

De Duitse dichteres en schrijfster Annette von Droste-Hülshoff werd op 10 januari 1797 op het slot Hülshoff in Westfalen geboren. Zie ook mijn blog van 10 januari 2007 en mijn blog van 31 december 2007. Zie eveneens mijn blog van 10 januari 2008 en mijn blog van 10 januari 2009 en ook mijn blog van 18 december 2009.

 

 

Am zweiten Sonntage im Advent

Evang.: Von Zeichen an der Sonne

 

 

Wo bleibst du, Wolke, die den Menschensohn

Soll tragen?

Seh' ich das Morgenrot im Osten schon

Nicht leise ragen?

Die Dunkel steigen, Zeit rollt matt und gleich;

Ich seh' es flimmern, aber bleich, ach, bleich!

 

Mein eignes Sinnen ist es, was da quillt

Entzündet,

Wie aus dem Teiche grün und schlammerfüllt

Sich wohl entbindet

Ein Flämmchen und von Schilfgestöhn umwankt

Unsicher in dem grauen Dunste schwankt.

 

So muß die allerkühnste Phantasie

Ermatten;

So in der Mondesscheibe sah ich nie

Des Berges Schatten,

Gewiß, ob ein Koloß die Formen zog,

Ob eine Träne mich im Auge trog.

 

So ragt und wälzt sich in der Zukunft Reich –

Ein Schemen!

Mein Sinnen sonder Kraft! – Gedanke bleich.

Wer will mir nehmen

Das Hoffen, was ich in des Herzens Schrein

Gehegt als meiner Armut Edelstein?

 

Gib dich gefangen, törichter Verstand!

Steig nieder

Und zünde an des Glaubens reinem Brand

Dein Döchtlein wieder,

Die arme Lampe, deren matter Hauch

Verdumpft, erstickt in eignen Qualmes Rauch.

 

Du seltsam rätselhaft Geschöpf aus Ton,

Mit Kräften,

Die leben, wühlen, zischen wie zum Hohn

In allen Säften,

O bade deinen wüsten Fiebertraum

Im einz'gen Quell, der ohne Schlamm und Schaum!

 

Wehr ab, stoß fort, was gleich dem frechen Feind

Dir sendet

Die Macht, so wetterleuchtet und verneint,

Und starr gewendet

Wie zum Polarstern halt das Eine fest,

Sein Wort, sein heilig Wort, und – Schach dem Rest!

 

Dann wirst du auf der Wolke deinen Herrn

Erkennen,

Dann sind Jahrtausende nicht kalt und fern,

Und zitternd nennen

Darfst du der Worte Wort, des Lebens Mark,

Wenn dem Geheimnis deine Seele stark.

 

Und heute schon, es steht in Gottes Hand,

Erschauen

Magst du den Heiland und der Seele Brand

Gleich dem Vertrauen.

Zerfallen mögen Erd' und Himmelshöhn,

Doch seine Worte werden nicht vergehn.

 

 

 

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Annette von Droste-Hülshoff (10 januari 1797 – 24 mei 1848)

Het Rüschhaus in Münster waar von Droste-Hülshoff twintig jaar woonde.

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Ronald Giphart, Yvonne Keuls, Jón Kalman Stefánsson, Frank Martinus Arion, Hans Henny Jahnn

De Nederlandse schrijver Ronald Giphart werd geboren op 17 december 1965 in Dordrecht. Zie ook mijn blog van 17 december 2006 en ook mijn blog van 17 december 2007 en ook mijn blog van 17 december 2008 en ook mijn blog van 17 december 2009.

 

Uit: Phileine zegt sorry

 

„Dan gebeurt er wat ik in mijn vreselijkste fantasieën niet had kunnen bedenken: Max’ lul wordt schoksgewijs hard en nog harder, zijn drie zwellichamen vullen zich met bloed. Ik bedoel: Max krijgt een erectie on stage. Ja, een method actor is ook maar een mens. Ik geloof dat ik niet goed wordt. Dit is zo’n moment dat ik op mijn beurt het liefst mijn .501 zou willen trekken om ze allemaal dood te schieten. Is dit nou nodig, mijn jongen, is nou werkelijk nodig?
Daar staat ferme Max. Driehonderdtwintig toeschouwers en ik kijken naar een stijve pik, de stijve pik van mijn vriend. En naar Joanne, die er met haar handen een potje aan staat te hannesen. Wat gaat er langs me heen?
Max tongzoent Joanne, en Joanne houdt de lul van mijn vriend vast. Het is duidelijk te zien dat ze er geniepige rukjes aan geeft, Honderden kleinzielige pathetische gedachten schieten in snel tempo door mijn hoofd: kun je een erectie acteren? Hebben ze deze scènes gerepeteerd? Hebben ze deze scènes gekostumeerd gerepeteerd? Waarom heeft Max mij niet van tevoren verteld van deze act? Wat zou Jules ervan denken? En die verdomde buitenaardse medemens? Wat is het Chinese spreekwoord voor deze handeling? Welk cijfer wil CLASS 199six eigenlijk voor deze voorstelling krijgen? Wat hopen ze überhaupt te bereiken, behalve hun vrienden en familieleden van zich te vervreemden? Hun motivatie, wat is in godsnaam hun motivatie? Om ons heen staan tientallen mensen op. Ook mamma Ruth kan het niet langer aanzien en begint zich woest grommend naar de uitgang te wringen. Een andere mevrouw roept: ‘Disgusting! You’re out of your minds!’

 

 

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Ronald Giphart (Dordrecht, 17 december 1965)

 

 

 

 

 

De Nederlandse schrijfster Yvonne Keuls werd geboren op 17 december 1931 in Batavia, toen nog een onderdeel van Nederlands-Indië. Zie ook mijn blog van 17 december 2006 en ook mijn blog van 17 december 2007 en ook mijn blog van 17 december 2008 en ook mijn blog van 17 december 2009.

 

Uit: Mevrouw mijn moeder

 

“Ik wilde haar wat afleiden, een beetje uit de mopperput trekken. Misschien, als ze even in een rolstoel wilde zitten, kon ik haar het huis laten zien. Wilde ze dat? Nee. Dat hadden haar zonen al gedaan. En er was niets te zien in dit huis. Misschien wilde ze even naar buiten, want het was zulk mooi weer. Als ze even uit het raam wilde kijken, dan kon ze de andere patiënten in het zonnetje zien zitten. Nee. Want ze was geen patiënt en hield niet van zonnetje zitten. Misschien konden we even beneden een kopje koffie gaan drinken samen. Nee. Want dat deden die verpleegsters al de hele dag. Die dronken maar koffie met elkaar. Als je ze nodig had, waren ze altijd aan het koffiedrinken. Misschien wilde ze dan...
Nee.
Nee.
Nee.
Ze begon zachtjes te huilen.”

(…)

 

“’Heeft u geërfd deze winkel, meneer?’ vroeg mijn moeder aan de trotse winkelbaas die hoogstpersoonlijk nog maar eens een glaasje jus d’orange serveerde. ‘Nee, nee, nee, mevrouw,’ zei de man glimlachend. ‘Meestal is zo’n winkel toch van vader op zoon?’ dramde mijn moeder door. ‘Ja, en dan gaat de vader dood en dan krijgt de zoon,’ legde Toetie vriendelijk uit. ‘Is bij u niet zo, meneer?’ ‘Nee, nee, nee,’ zei hij. Kom, ze moesten nou maar eens over de brug komen.(...) ‘Vertelt u het eens, wat zoekt u, dames?’ ‘Nou,’ zei mijn moeder, ‘ik wil graag zien die schoen met zes tenen van uw advertentie en Toetie hier, mijn schoonzuster – Toetie begon heftig te knikken – zij wil ook zien, en mijn andere schoonzuster ook. Mijn moeder boog zich nog even voor de zekerheid naar Mekkie en zei tegen haar: ‘Dat is toch zo, ja, Mek, jij wil toch ook zien?’ ‘Ja, maar niet alleen zien,’ zei Mekkie, ‘passen wil ik.’ ‘Zij wil passen,’ herhaalde mijn moeder, ‘en wij ook, wij willen allemaal passen. Maat 37 heb ik en zij hebben allebei maat 40. ‘Masa, hoe kan dat nou? 37 Jij?’ vroeg Mekkie verbaasd aan mijn moeder. ‘Als ik 40 heb, dan heb jij toch ook 40?’ ‘Ja, en ik heb helemaal geen 40,’ zei Toetie, ‘ik heb 38.’”

 

 

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Yvonne Keuls (Batavia, 17 december 1931)

 

 

 

 

De IJslandse schrijver Jón Kalman Stefánsson werd geboren in Reykjavík op 17 december 1963. Zie ook mijn blog van 17 december 2008 en ook mijn blog van 17 december 2009.

 

Uit: Das Knistern in den Sternen (Vertaald door Karl-Ludwig Wetzig)

 

„Die Einsamkeit weckt ihn.
Nicht wie ein schwerer Schlag, sondern wie ein leises Ziehen, das im Moment des Aufwachens zu einem Schmerz anwächst. Viele Tage sind vergangen, seit er an ihrer Seite eingeschlafen ist, müde, erschöpft, glücklich, in der schönsten Nacht des Lebens. Am Morgen danach war sie verschwunden. Nicht nur aus seinem Leben, sondern ebenso aus der Stadt. Sie ist davongefahren und hat die Laternenpfähle stehen lassen.
Ist davongefahren und hat sämtliche Vorfahrtsschilder zurückgelassen, die Häuser in der Weststadt, alle Bürgersteige; sie ist weggefahren, und vergeblich preisen die Kinos ihre Filme in Cinemascope an, denn sie ist weg, auf und davon. Weg von der Hringbraut, weg von Skaftahlíð, dem ganzen Skaftahlíð-Hügel, besonders aber weg von einer Kellerwohnung, wo er in tiefer Trauer liegt. Davongelaufen nach Westen in die Fjorde, wohin genau, soll er nicht in Erfahrung bringen, die in Skaftahlíð dürfen ihren Aufenthaltsort nicht preisgeben. Ihre Abwesenheit macht jeden Sack Zement doppelt schwer. Er geht noch einmal zu ihrem Haus, um sich zu erkundigen, trifft aber nur den Dichter, der gerade dabei ist, zu packen.
"Nichts zu tun hier, die Frau in Norwegen, weiß auch nicht, was ich eigentlich hier gesucht habe. Das Mädchen? Nein, keine Ahnung. Verschwunden, sagst du. Ja, mir brauchst du nichts zu erzählen, ich weiß, wie das ist. Mit den Gedichten geht es einem genauso. Sobald man glaubt, sie aus der Tiefe hervorgeholt zu haben und sie mit Händen greifen zu können, verschwinden sie, lösen sich auf und lassen einen allein zurück. Ich beneide dich um deine Arbeit, junger Mann, der Zement lässt den Sand nicht im Stich, und gemeinsam verbinden sie sich zu Beton; bald erhebt sich ein Haus. Du hast es gut."
Blödsinn, er hat es überhaupt nicht gut, der Junge aus dem Osten, und er hat nicht das geringste Interesse an den Schwierigkeiten des Dichters mit seinen Worten; er ist nichts weiter als ein Maurerlehrling, und jeder Tag ein neuer Foltermeister. Ihr Geruch ist aus dem Bettlaken verflogen, die Milch versauert im Kühlschrank, die Zementsäcke werden immer schwerer, bald wird die Erdkruste unter ihm einbrechen.“

 

 

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Jón Kalman Stefánsson (Reykjavík, 17 december 1963)

 

 

 

 

De Antilliaanse dichter en schrijver Frank Martinus Arion werd geboren op 17 december 1936 op Curaçao. Zie ook mijn blog van 17 december 2006 en ook mijn blog van 17 december 2008 en ook mijn blog van 17 december 2009.

 

Uit: Dubbelspel

 

“Men herinnere zich dat Maria, de moeder van Christus (tropenmensen, oudtestamentische of ‘primitieve’, arme mensen, schijnen paradoxaal genoeg allemaal een overeenkomstig geloof te hebben waar al het andere aan ondergeschikt is, en dat is gastvrijheid) in paniek was toen de drank opraakte bij een feest van een kennis van haar en niet eens een feest bij haarzelf thuis, om zich de paniek van Nora in te denken. Nora had bovendien geen zoon die wonderdoener van beroep was. (Haar zoon was op dit moment althans nog niet zo ver.)
Ze had zelf de mannen naar de tafel uitgenodigd voor een borrel, en nu zou ze ineens moeten zeggen, dat de rum opraakte?! Ze dacht aan het barrestaurant op de kruising van de Tulaweg met de Carpataweg waar Chamon Nicolas die middag enkele ronden domino had gespeeld vóór hij bij Boeboe Fiel kwam. Naast dat barrestaurant was ook een winkeltje van een Portugees, dat een fruitwinkeltje heette en dat ’s zondags en om zes uur gesloten hoorde te zijn maar waar men van alles krijgen kon, op alle dagen van de week en op elk uur van de dag; van chocoladerepen tot gymschoenen, tegen alle wetten van het eiland in.
‘Ga,’ zei ze tegen Ostrik, die naast haar met het afdrogen van de borrelglazen stond te helpen, ‘naar de grote slaapkamer. Onder het beeld van het Heilige Hart van Jezus daar, in de holte onder dat beeld, vind je vijftien gulden. Néém dat en koop bij de Portugees een fles rum van een gallon.’
Ze sprak in zijn oor; snel en fluisterend, omdat de mannen die voor haar op hun borrel stonden te wachten, met dit alles niets te maken hadden. Maar Ostrik was zo verrast door het feit dat de vijftien gulden er was, dat hij zijn moeder met open mond bleef aankijken en zich niet bewoog.

‘Ga!’ zei ze, harder en gebiedender. Ze kon nu nog nauwelijks één ronde gaan.
‘Rum?’ fluisterde hij terug. ‘Rum?’ Want dat was zijn tweede verbazing, dat zij met dat belangrijke geld rum wilde kopen.“

 

 

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Frank Martinus Arion (Curaçao, 17 december 1936)

 

 

 

 

 

De Duitse schrijver Hans Henny Jahnn werd geboren op 17 december 1894 in Hamburg. Zie ook mijn blog van 17 december 2006 en ook mijn blog van 17 december 2008 en ook mijn blog van 17 december 2009.

 

Uit: Tagebuch 1915: Der Kampf- Wie Deutschland aufblühte, Handel trieb - und dazu den Krieg

Es gibt einen Gott, der schuf die Erde und den Himmel in seiner Pracht, der ließ durch die Sonne gold-bunte Farben entstehen, die sich über sein Werk ausbreiten; erschuf Blumen und Bäume in ihrer Kraft und Tiere schuf er und Menschen, herrlich an ihren Leibern und einfach und adlig in ihrer Seele.
Es gibt einen Teufel, der hat mit seinen Krallen in der Erde gewühlt und hat Gold und Eisen daraus gegraben. Er hat das Gold in die Hand genommen und den Menschen gezeigt und gelogen hat er ihnen, dass es ein wunderbares Metall sei, dem eine seltene Zauberkraft innewohnt. - Und die Menschen glaubten ihm und fielen ihm in die Hände. - Und er, der Satan verstreute das Gold unter sie und lachte unbändiglich, denn er sah, wie die Menschen aufeinander stürzten und sich stritten und sich schlugen. Sie vergaßen das Land, das Korn und Früchte trug, sie wollten das Metall das ihnen so blinkend schien - mit den sehnigen Fäusten schlugen sie aufeinander ein; sie entheiligten die Kraft ihres Leibes - und der Satan lachte. Sie mussten hungern und dursten um des Goldes willen, ihre Seele musste verdorren. Das war die Zauberkraft, der sie nachjagten, und sie fühlten nicht, dass sie irregeleitet. - Nur manchmal stand jemand auf. Dann war der Teufel gar böse und befahl dem Tod, er möchte ein Meuchelmörder sein; dann starb ein Mensch, verhöhnt, verlacht mit gerader, adliger Seele; aber seine Augen waren ausgeweint über die Not, die über die Menschen kam und über ihre Unvernunft.
Aber es war dem Teufel nicht genug mit einer Tat, er schmiedete aus dem Eisen Schwerter und gab sie den Menschen. Die sahen die blanke Waffe, und schlugen einander damit, rissen die Leiber sich auf, die Gott geschaffen, töteten einander, und nannten die grausigen Taten heilig, weil es um Gold ging. Mehr Mühe brauchte sich Satan nicht zu geben, denn das Gemeinste, Roheste war geheiligt worden. Von Altären und geweihten Orten verkündete man die Heiligkeit des Mordes. - Gott war abgesetzt, ein König ward ausgerufen, ein Vertreter des geheiligten Mordens um Gold.-„

 

 

 

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Hans Henny Jahnn (17 december 1894 – 29 november 1959)



Zie voor nog meer schrijvers van de 17e december ook mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:35 Reageer op dit bericht

Ford Madox Ford, Jules de Goncourt, Penelope Fitzgerald, Alphonse Boudard, Érico Veríssimo

De Engelse dichter, schrijver en publicist Ford Madox Ford werd geboren op 17 december 1873 in Merton, Surrey. Zie ook mijn blog van 17 december 2006 en ook mijn blog van 17 december 2008 en ook mijn blog van 17 december 2009.

 

Uit: The Good Soldier

 

“Captain Ashburnham also had a heart. But, whereas a yearly month or so at  Nauheim tuned him up to exactly the right pitch for the rest of the  twelvemonth, the two months or so were only just enough to keep poor  Florence alive from year to year. The reason for his heart was,  approximately, polo, or too much hard sportsmanship in his youth. The reason  for poor Florence’s broken years was a storm at sea upon our first crossing  to Europe, and the immediate reasons for our imprisonment in that continent  were doctor's orders. They said that even the short Channel crossing might  well kill the poor thing.

When we all first met, Captain Ashburnham, home on sick leave from an India  to which he was never to return, was thirty-three; Mrs Ashburnham  Leonora --was thirty-one. I was thirty-six and poor Florence thirty. Thus today Florence would have been thirty-nine and Captain  Ashburnham forty-two; whereas I am forty-five and Leonora forty. You will  perceive, therefore, that our friendship has been a young-middle-aged  affair, since we were all of us of quite quiet dispositions, the Ashburnhams  being more particularly what in England it is the custom to call "quite good  people".

They were descended, as you will probably expect, from the Ashburnham who  accompanied Charles I to the scaffold, and, as you must also expect with  this class of English people, you would never have noticed it. Mrs  Ashburnham was a Powys; Florence was a Hurlbird of Stamford, Connecticut,  where, as you know, they are more old-fashioned than even the inhabitants of  Cranford, England, could have been. I myself am a Dowell of Philadelphia,  Pa., where, it is historically true, there are more old English families  than you would find in any six English counties taken together. I carry  about with me, indeed--as if it were the only thing that invisibly anchored  me to any spot upon the globe--the title

deeds of my farm, which once  covered several blocks between Chestnut and Walnut Streets.”

 

 

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Ford Madox Ford (17 december 1873 - 26 juni 1939)

 

 

 

 

De Franse schrijver Jules de Goncourt werd geboren op 17 december 1830 in Parijs. Zie ook mijn blog van 17 december 2006 en ook mijn blog van 17 december 2008 en ook mijn blog van 17 december 2009.

 

Uit: Germinie Lacerteux (Door Jules en Edouard de Goncourt)

 

 « La fosse commune, ce jour-là, c'était cela. Ce terrain, ces croix, ce prêtre disaient : - Ici dort la Mort du peuple et le Néant du pauvre.
O Paris ! tu es le cœur du monde, tu es la grande ville humaine, la grande ville charitable et fraternelle ! Tu as des douceurs d'esprit, de vieilles miséricordes de mœurs, des spectacles qui font l'aumône ! Le pauvre est ton citoyen comme le riche. Tes églises parlent de Jésus-Christ ; tes lois parlent d'égalité ; tes journaux parlent de progrès ; tous tes gouvernements parlent de peuple ; et voilà où tu jettes ceux qui ont sué leur vie à travailler pour toi, à te donner ton bien-être, tes plaisirs, tes splendeurs, ceux qui ont fait ton animation, ton bruit, ceux qui ont mis la chaîne de leurs existences dans ta durée de capitale, ceux qui ont été la foule de tes rues et le peuple de ta grandeur ! Chacun de tes cimetières a un pareil coin honteux, caché entre un bout de mur, où tu te dépêches de les enfouir, et où tu leur jettes la terre à pelletées si avares que l'on voit passer les pieds de leurs bières ! On dirait que ta charité s'arrête à leur dernier soupir, que ton seul gratis est le lit où l'on souffre, et que, passé l'hôpital, toi si énorme et si superbe, tu n'as plus de place pour ces gens-là ! Tu les entasses, tu les presses, tu les mêles dans la mort, comme il y a cent ans, sous les draps de tes Hôtels-Dieu, tu les mêlais dans l'agonie ! Encore hier, n'avais-tu pas seulement ce prêtre en faction pour jeter un peu d'eau bénite banale à tout venant : pas la moindre prière ! Cette décence même manquait : Dieu ne se dérangeait pas ! Mais ce que ce prêtre bénit, c'est toujours la même chose : un trou où le sapin se cogne, où les morts ne sont pas chez eux ! Le corruption y est commune ; personne n'a la sienne, chacun a celle de tous : c'est la promiscuité du ver ! Dans le sol dévorant, un Montfaucon se hâte pour les Catacombes…“

 

 

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Jules de Goncourt (17 december 1830 - 20 juni 1870)

 

 

 

 

De Engelse dichteres, schrijfster en essayiste Penelope Fitzgerald werd geboren op 17 december 1916 in Lincoln. Zie ook mijn blog van 17 december 2008 en ook mijn blog van 17 december 2009.

 

Uit: The Means of Escape

 

„St. george’s church, Hobart, stands high above Battery Point and the harbor. Inside, it looks strange and must always have done so, although (at the time I’m speaking of) it didn’t have the blue-, pink- and yellow-patterned stained glass that you see there now. That was ordered from a German firm in 1875. But St. George’s has always had the sarcophagus-shaped windows, which the architect had thought Egyptian and therefore appropriate (St. George is said to have been an Egyptian saint). They give you the curious impression, as you cross the threshold, of entering a tomb.
In 1852, before the organ was installed, the church used to face east, and music was provided by a seraphine. The seraphine was built, and indeed invented, by a Mr. Ellard, formerly of Dublin, now a resident of Hobart. He intended it to suggest the angelic choir, although the singing voices at his disposal — the surveyor general, the naval chaplain, the harbormaster and their staffs — were for the most part male. Who was able to play the seraphine? Only, at first, Mr. Ellard’s daughter, Mrs. Logan, who seems to have got L20 a year for doing so, the same fee as the clerk and the sexton. When Mrs. Logan began to feel the task was too much for her — the seraphine needs continuous pumping — she instructed Alice Godley, the rector’s daughter.
Hobart stands "south of no north," between snowy Mount Wellington and the River Derwent, running down over steps and promontories to the harbor’s bitterly cold water. You get all the winds that blow. The next stop to the south is the limit of the Antarctic drift ice. When Alice went up to practice the hymns she had to unlock the outer storm door, made of Huon pine, and the inner door, also a storm door, and drag them shut again.“

 

 

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Penelope Fitzgerald (17 december 1916 - 28 april 2000)

 

 

 

 

De Franse schrijver Alphonse Boudard werd geboren op 17 december 1925 in Parijs. Zie ook mijn blog van 17 december 2008 en ook mijn blog van 17 december 2009.

 

Uit: L’Hôpital

 

«… les pavés ronds, les arcades, je traverse la cour, j’entre à l’hosto. C’est l’été et c’est Bicêtre. Ils partent les autres au bronzage sur les rives d’Azur. Qu’ils se tirent tous, grand bien leur fasse… mémères,  lardons, pin-up… Nationale 7… Saint-Trop les miches ! Tellement je suis pompé, crouni, qu’ils peuvent se gaver tous les soleils, ça ne me démange pas la jalousie. J’ai la tête lourde,  les cannes tristes et encore ce goût fade de sang dans le fond de la gorge. Je me pointe tout sage aux admissions, bien docile, bien réfléchi. J’ai ma valoche carton bouilli, ma brosse à dents, mon nécessaire, juste ce qu’il me faut.  La canicule, le ciel d’ardoise, l’étouffement que c’est !… chez Géo, l’usine en bas vers la Bascule, les effluves qui montent à vous dégoûter de la saucisse pour le restant de vos repas. Je retire mes pompes. La préposée, la dame en blanc, toujours l’exige. Trop souvent qu’elle en a vus, depuis vingt piges et des poussières qu’elle officie à l’Assistance, de ces messieurs bien sous tous rapports – le col à becter de la tarte, les manchettes à boutons dorés – et cependant les panards cradingues puants. Elle se défie des apparences, elle connaît la vie, les êtres, les plaies profondes, le cœur humain. […]»

 

 

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Alphonse Boudard (17 december 1925 – 14 januari 2000)

 

 

 

 


De Braziliaanse schrijver
Érico Veríssimo werd geboren op 17 december 1905 in Rio Grande do Sul. Zie ook
mijn blog van 17 december 2008.

 

Uit: Mexico (Vertaald door Linton Barrett)

 

„The legendary Rio Grande, that part of it where we crossed and at  that season of the year, was no more than a slender thread of water  running melancholy along its bed of burnished copper.

"The dry season," the ticket-collector, a short man with a sharp  Aztec profile, explains laconically.

Our train--two cars with extremely few passengers--was being  hauled by an elderly locomotive, slow and wheezy.

"You see," I murmured to my companion, "nobody in his right  mind makes this trip by train."

"The crazy ones go by air," she smiled. "So far I have no reason  for complaining."

The examination of passports was rapid. The American inspector  was blond, lean and jovial. The Mexican, fat, hairy and taciturn.  We had no trouble with Customs: at sight of my laissez-passer with
the seal of the Organization of American States they desisted from  inspecting our bags. We slowly entered the territory of Mexico.
Under the light that falls from a faded sky, a metallic tone, this part  of Juárez next to the railway station reminds us of a city of the  Brazilian Northeast, with its low houses, some painted yellow, blue
or pink, the sandy ground and the dry air of a glittering transparency. Barefoot Indian men and women, standing in the streets,  raise their enigmatic, earth-coloured faces toward the train. They  are stumpy, ugly, dirty and sorry-looking. I see men dressed in
a fetal position, their straw hats tilted over their eyes, just as in the  most conventional pictures that claim to represent Mexico. Boys in  blue jeans of visibly Texan influence are playing baseball in a field. The towers of an old church loom above a clump of trees, sharp  against the May horizon. I am gradually being invaded by that sensation which, in certain places we visit for the first time or in certain situations, leads us to think: "I've been here before. This has  already happened to me."

 

 

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Érico Veríssimo (17 december 1905 – 28 november 1975)

Geschreven door Romenu om 19:26 Reageer op dit bericht

Albert Drach, John Kennedy Toole, John Whittier, Thomas Haliburton, Władysław Broniewski

De Oostenrijkse schrijver Albert Drach werd op 17 december 1902 in Mödling geboren. Zie ook mijn blog van 17 december 2008.

 

Uit: Das große Protokoll gegen Zwetschkenbaum

 

„In dem sehr zweifelhaften Schatten eines sogenannten Zwetschkenbaumes saß ein Mann, der hieß auch Zwetschkenbaum, aber er war es nicht. Diese Familienbezeichnung gibt nämlich allerdings einen guten Namen für die damit gemeinte Pflanze mit verholztem Stengel oder Stamm ab.

Denn sie ist gebräuchlich für alle Gewächse solcher Art, welche hinwiederum nützlich und beliebt sind. Dagegen hält man erwähnten Namen für schlecht, wenn er einen Menschen betrifft, und der Verruf, in dem er steht, hat seine Begründung nicht etwa darin, daß einmal ein großer philosophischer Dichter behauptet hat, vieles im Menschen sei noch Pflanze und Gespenst; sondern vielmehr ist man zu einer absprechenden Ansicht deshalb gelangt, weil die Benennung besagten Vegetationsteiles auch noch häufig von einer Spezies Kreatur (Gattung Lebewesen) für sich in Anspruch genommen wird, die man gemeinhin Juden nennt. Und so ist es auch kein Zufall, daß es einmal einen Juden namens Zwetschkenbaum gab, von dem hier die Rede ist.

Dafür, daß er an einem eingangs bezogenen Tage unter einer Pflanze gelegen sei (habe), deren Namen einer seiner Stammesvorgänger sich angeeignet hat, gibt Genannter die folgende Begründung an. Er heiße Schmul Leib Zwetschkenbaum, sei gebürtig in Brody (Ostgalizien), wo sich auch seine Eltern befunden hätten, zu der Zeit nämlich, als dieselben noch am Leben gewesen wären. Sie seien nach Hinterlassung von sieben Kindern arm gestorben. Vorher hätten sie mit allem möglichen gehandelt, angeblich ohne bleibenden Nutzen. Von den sieben Kindern seien zwei in Amerika, und zwar einer in einer Wäscherei, der andere in einer Färberei tätig gewesen. Diese hätten früher ab und zu Geld für die Familie geschickt, seit Ausbruch des Weltkriegs aber nichts mehr.“

 

 

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Albert Drach (17 december 1902 – 27 maart 1995)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver John Kennedy Toole werd geboren op 17 december 1937 in New Orleans. Zie ook mijn blog van 17 december 2008.

 

Uit: A Confederacy of Dunces

 

“Ignatius lumbered over to the picket fence, abandoning the hopeless cause espoused by the wagon, and viewed the oil paintings and pastels and watercolors strung there. Although the style of each varied in crudity, the subjects of the paintings were relatively similar: camellias floating in bowls of water, azaleas tortured into ambitious flower arrangements, magnolias that looked like white windmills. Ignatius scrutinized the offerings furiously for a while all by himself, for the ladies had stepped back from the fence and had formed what looked like a protective little grouping. The wagon, too, stood forlorn on the flagstones, several feet from the newest member of the art guild.
"Oh, my God!" Ignatius bellowed after he had promenaded up and down along the fence. "How dare you present such abortions to the public."
"Please move along, sir," a bold lady said.
"Magnolias don't look like that," Ignatius said, thrusting his cutlass at the offending pastel magnolia. "You ladies need a course in botany. And perhaps geometry, too."
"You don't have to look at our work," an offended voice said from the group, the voice of the lady who had drawn the magnolia in question.
"Yes, I do!" Ignatius screamed. "You ladies need a critic with some taste and decency. Good heavens! Which one of you did this camellia? Speak up. The water in this bowl looks like motor oil."
"Let us alone," a shrill voice said.
"You women had better stop giving teas and brunches and settle down to the business of learning how to draw," Ignatius thundered. "First, you must learn how to handle a brush. I would suggest that you all get together and paint someone's house for a start."
"Go away."
"Had you 'artists' had a part in the decoration of the Sistine Chapel, it would have ended up looking like a particularly vulgar train terminal," Ignatius snorted.
"We don't intend to be insulted by a coarse vendor," a spokeswoman for the band of large hats said haughtily.
"I see!" Ignatius screamed. "So it is you people who slander the reputation of the hot dog vendor."

 

 

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John Kennedy Toole (17 december 1937 – 26 maart 1969)

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter en hervormer John Greenleaf Whittier werd geboren in Haverhill, Massachusetts op 17 december 1807. Zie ook mijn blog van 17 december 2008.

 

 

A Christmas Carmen 

 

I.

Sound over all waters, reach out from all lands,

The chorus of voices, the clasping of hands;

Sing hymns that were sung by the stars of the morn,

Sing songs of the angels when Jesus was born!

With glad jubilations

Bring hope to the nations!

The dark night is ending and dawn has begun:

Rise, hope of the ages, arise like the sun,

All speech flow to music, all hearts beat as one!

 

II.

Sing the bridal of nations! with chorals of love

Sing out the war-vulture and sing in the dove,

Till the hearts of the peoples keep time in accord,

And the voice of the world is the voice of the Lord!

Clasp hands of the nations

In strong gratulations:

The dark night is ending and dawn has begun;

Rise, hope of the ages, arise like the sun,

All speech flow to music, all hearts beat as one!

 

III.

Blow, bugles of battle, the marches of peace;

East, west, north, and south let the long quarrel cease

Sing the song of great joy that the angels began,

Sing of glory to God and of good-will to man!

Hark! joining in chorus

The heavens bend o’er us!

The dark night is ending and dawn has begun;

Rise, hope of the ages, arise like the sun,

All speech flow to music, all hearts beat as one!

 

 

 

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John Greenleaf Whittier (17 december 1807 – 7 september 1892)

Whittier op een kerstkaart

 

 

 

 

De Canadese schrijver Thomas Chandler Haliburton werd geboren op 17 december 1796 in Windsor, Nova Scotia. Zie ook mijn blog van 17 december 2008.


Uit: The Clockmaker or, The Sayings and Doings of Samuel Slick, of Slickville

 

„The Preacher that Wandered from His Text

I guess, said the Clockmaker, we know more of Nova Scotia than the Blue Noses themselves do. The Yankees see further ahead than most folks; they can een a most see round t'other side of a thing; indeed some on them have hurt their eyes by it, and sometimes I think that's the reason such a sight of them wear spectacles. The first I ever heerd tell of Cumberland was from Mr. Everett of Congress;

he know'd as much about it as if he had lived here all his days, and may be a little grain more. He is a splendid man that--we class him No. 1, letter A. One night I chanced to go into General Peep's tavern at Boston, and who should I see there but the great Mr. Everett, a studying over a map of the Province of Nova-Scotia. Why it aint possible! said I--if that aint Professor Everett, as I am alive! why how do you do, Professor? Pretty well, I give you thanks, said he; how be you? but I aint no longer Professor; I gin that up, and also the trade of Preaching, and took to politics. You don't say so, said I; why what on airth is the cause o' that? Why, says he, look here, Mr. Slick. What IS the use of reading the Proverbs of Solomon to our free and enlightened citizens, that are every mite and mortal as wise as he was? That are man undertook to say there was nothing new under the sun. I guess he'd think he spoke a little too fast, if he was to see our steam boats, rail-roads, and India rubber shoes--three inventions worth more nor all he knew put in a heap together. Well, I don't know, said I, but somehow or another, I guess you'd have found preaching the best speculation in the long run; them are Unitarians pay better than Uncle Sam (we call, said the Clockmaker, the American public Uncle Sam, as you call the British John Bull.)“

 

 

 

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Thomas Haliburton (17 december 1796 – 27 augustus 1865)

 

 

 

 

 

De Poolse dichter en militair Władysław Broniewski werd geboren op 17 december 1897 in Plock. Zie ook mijn blog van 17 december 2008.

 

 

Bodies

 

Bodies of children

From crematories
Will fly

High above history

Bodies of boys,

Bodies of girls

In crowns of thorns

Will flock together.

Bodies of men

From field-graveyards

Will march to conquer,

Will be free.

 

 

 

 

Le premier papillon

 

Le premier papillon s'envola dans le pré,

lança vers le soleil un bonjour bien joyeux,

dans un nuage blanc s'égara un moment,

battit de l'aile frêle et descendit, prudent;

batifola un peu, insouciant et léger,

de tous ces va-et-vient se sentit fatigué,

s'assit sur une fleur, lui dit : que tu sens bon!

Tel fut le premier jour du premier papillon.

 

 

 

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Władysław Broniewski (17 december 1897 – 10 februari 1962)

Geschreven door Romenu om 19:21 Reageer op dit bericht

Adriaan van Dis, Jane Austen, Adriaan van der Veen, Noël Coward, Tip Marugg

De Nederlandse schrijver en televisiemaker Adriaan van Dis werd op 16 december 1946 geboren in het Noord-Hollandse Bergen aan Zee. Zie ook mijn blog van 16 december 2006 en ook mijn blog van 16 december 2007 en ook mijn blog van 16 december 2008 en ook mijn blog van 16 december 2009.

 

Uit: Tikkop

 

“Het snoer van de laptop was te kort. De voorkamer moest het met twee stopcontacten doen en het dichtstbijzijnde was bezet. Er kropen honderden mieren in en uit. Kleine, rooie sjouwers die elkaar in het voorbijgaan keurig groetten. Hij ging op zijn knieën zitten en blies ze weg. Ze vielen om, klampten zich vast, hernamen zich en kropen een voor een weer richting stopcontact. Het parcours lag vast. Ook al versperde hij de twee gaten met zijn vingers, dan nog verzamelden de mieren zich op de brug van zijn hand. Ze beten niet, ze verkenden zijn knokkels, een litteken tussen duim en wijsvinger, de plooien, ze waagden zich op zijn pols, proefden aan zijn haartjes, zijn horlogebandje. Ze kropen in de tunnel van zijn mouw. Er lag een kruimel op de vloer. Mulder legde hem voorzichtig tussen de mieren. De mieren keurden de gift, tilden hem op en torsten hem dwars door het gedrang tot aan de gestremde poorten van het stopcontact. Minuten tikten voorbij, vol verbazing, liefde en wrede gedachten: hij plette een mier tussen zijn nagels, eentje maar, voor het sap, voor het zien. Ook het lijk verdween in de file. De wijzerplaat verried niet hoeveel minuten verstreken — het glas zag rood van de mieren. Er zat niets anders op dan de tafel naar het enige andere stopcontact in de kamer te verschuiven, tot tegen de bank, dicht bij het raam. Nu kon hij vanachter zijn toetsenbord een boot zien uitvaren.”

 

 

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Adriaan van Dis (Bergen aan Zee, 16 december 1946)

 

 

 

 

De Engelse schrijfster Jane Austen werd geboren op 16 december 1775 in Steventon, Hampshire. Zie ook mijn blog van 16 december 2006 en ook mijn blog van 16 december 2007   en ook mijn blog van 16 december 2008 en ook mijn blog van 16 december 2009.

 

Uit: Mansfield Park

 

“Sir Thomas Bertram had every intention to gladly assist Lady Bertram’s sister in her relative destitution. But her husband’s profession was such as no interest could reach. And before Sir Thomas could devise another method of aid, an absolute breach between the sisters had taken place. It was a breach of tremendous proportions, a crevasse, a grand canyon, or possibly, a pyramid of sorts—a truly monstrous and rather angular coldness, or maybe a heat, but most likely a thing lukewarm and therefore utterly indifferent, as though brought forth out of the grave, spurred on by royal dead ancients. It was the natural result of the conduct of each party—such as a very imprudent marriage almost always produces.

To save herself from useless remonstrance, Mrs. Price never wrote to her family on the subject till actually married. Lady Bertram, who was a woman of very tranquil feelings, and a temper remarkably easy and indolent—one might say, placid to the point of being simultaneously deceased and yet walking upright—would have contented herself with merely giving up her sister, and thinking no more of the matter. But Mrs. Norris had a spirit of activity, not to mention a vaguely wolfish streak, which could not be satisfied till she had written a long and angry letter to Fanny, to point out the folly of her conduct, and threaten her with all its possible ill consequences—palsy, the poor house, rabid creature bites, the cut complete. Mrs. Price, in her turn, was injured and angry; and her bitter answer to her sisters put an end to all intercourse[1] between them for a considerable period.

Their homes were so distant, and the circles in which they moved so distinct—Lady Bertram, for instance was always surrounded by Egyptologists, famous exotic doctorate-endowed visiting scholars du jour, and attended instructional lectures that would have bored the other to tears—as almost to preclude the means of ever hearing of each other’s existence during the eleven following years. Or, at least, it seemed unlikely to Sir Thomas that Mrs. Norris should ever have it in her power to tell them, as often as she did (in her angry wolfish voice), that Fanny had got another child and it was neither bitten by anything wild nor stunted in limb or brain development.” 

 

 


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Jane Austen (16 december 1775 – 18 juli 1817)

Portret door Tom Clifford, 2002

 

 

 

 

De Nederlandse schrijver Adriaan van der Veen werd geboren op 16 december 1916 in Schiedam. Zie ook mijn blog van 16 december 2006 en ook mijn blog van 16 december 2008 en ook mijn blog van 16 december 2009.

 

Uit: Het wilde feest

 

“Pas in de middag werd ik wakker. Haastig kleedde ik me aan; op kantoor zou ik Larchmont wel opbellen: Vera moest ik zo gauw mogelijk zien. Zij moest mij nu vertrouwen. Op Grand Central hoorde ik de feesttoeters al; midden in de grote hall sprongen mannen en vrouwen in een grote kring rond, feestmutsen op de rode, verhitte gezichten. Hier en daar zat er een op de trappen, een fles aan zijn mond. De toespraken op kantoor had ik gemist, door een zijdeur liep ik ongezien naar mijn kamertje. In het grote kantoor werd gezongen, ik hoorde de typistes gillen, protesteren. Het feest was overal doorgedrongen. Ik ging zitten en keek naar de deur. Straks zou ik er heengaan, er moest feestgevierd worden. De oorlog was gewonnen, voor ons, dat had de politieman gezegd. Onverschillig nam ik het pakje ongeopende brieven op mijn lessenaar in mijn hand en toen zag ik het dossier. Met een paperclip zat er een memorandum van de baas aan vast.
‘De eerste uit Holland. Met grote spoed passende tekst ontwerpen voor de kranten.’
Ik sloeg de map open en pakte de mooie, glinsterende foto's op. Ik bekeek ze nauwkeurig, een voor een. Er moest een passend tekstje bij gemaakt worden. Wat paste bij dat schreeuwende geraamte van een kind en bij die verschrompelde mummie's? Ik bleef kijken, ik kon er mijn ogen niet van af houden. Mijn keel was dichtgeknepen. Sommige waren uit concentratiekampen, andere uit het hongerende Amsterdam. Voor die doodskoppen van kinderen had de politieman de oorlog gewonnen. Ik liet de foto's door mijn handen glijden en keek naar de achterkant; ze waren van een persbureau en copyrighted. Het briefje van de baas frommelde ik in elkaar en gooide het uit het raam. Een feestelijke sneeuwstorm van papier daalde nog uit alle vijftig verdiepingen. Een typistetje, dat uit een raam tegenover me leunde, wuifde me toe en keerde een papiermand buiten het venster om. Zou ik de foto's naar beneden laten zweven? Gillend zouden de mensen weglopen. Zou het meisje die groteske bekjes, die gapende kindergezichtjes met de in doodsangst grote ogen als haar toekomstige kinderen willen zien? Een man was nu naar haar toe gelopen en zoende haar in de nek. Zij spartelde in zijn armen. Er werd feest gevierd.”

 

 

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Adriaan van der Veen (16 december 1916 – 7 maart 2003)

 

 

 

 

De Engelse schrijver en songwriter Noël Coward werd geboren op 16 december 1899 in Teddington, Londen. Zie ook mijn blog van 16 december 2006 en ook mijn blog van 16 december 2008 en ook mijn blog van 16 december 2009.

 

 

I am no good at love

 

I am no good at love.

My heart should be wise and free.

I killed the unfortunate golden goose

wherever it may be

with over-articulate tenderness

and too much intensity.

 

I am no good at love.

I batter it out of shape.

Suspicion tears at my sleepless mind

and gibbering like an ape,

I lay alone in the endless dark

knowing there is no escape.

 

I am no good at love.

When my easy heart I yield,

wild words come tumbling from my mouth

which should have stayed concealed

and my jealousy turns a bed of bliss

into a battlefield.

 

I am no good at love.

I betray it with little sins,

for I feel the misery of the end,

in the moment that it begins

and the bitterness of the last goodbye

is the bitterness that always wins.”

 

 

 

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Noël Coward (16 december 1899 - 26 maart 1973)

 

 

 

 

De Antilliaanse dichter en schrijver Tip Marugg werd geboren op 16 december 1923 in Willemstad, Curaçao. Zie ook mijn blog van 16 december 2006 en ook mijn blog van 16 december 2008 en ook mijn blog van 16 december 2009.

 

Uit: Weekendpelgrimage

 

“God, laat ik nu maar liever niet aan mijn werk gaan denken. Er zijn heus wel andere dingen waar je aan kunt denken als je om drie uur in de nacht ver buiten de stad in een helse regen met je auto in een kuil aan de kant van de weg zit. Maar met de grootste inspanning lukt het me niet een ander onderwerp te vinden waar ik aan kan denken. Waar moet je in 's hemelsnaam aan denken als je om drie uur in de nacht ver buiten de stad in een helse regen met je auto in een kuil aan de kant van de weg zit? O ja, ik heb het. Iets uit je kinderjaren. Als je in de penarie zit en je zoekt iets om aan te denken om andere nare gedachten te verdringen, dan moet je terug naar je kinderjaren.”

(…)

 

“Er is een droom, schrikwekkend maar fier, die de dromer geheel overmeestert en die daarna weer snel afbrokkelt en hem alleen achterlaat in een ijle ruimte, waarin het lang duurt eer hij de weg terug naar de werkelijkheid heeft hervonden. In deze droom speelt de tijd geen rol. Of misschien een heel voorname rol, want de beelden die voor de geest komen, laten het verleden, het heden en de toekomst samenvallen en doen de dromer daardoor een belevenis van oneindigheid en almacht ondergaan, die onbereikbaar is in wakende toestand. In deze ongescheidenheid van tijd geraakt de dromer in een bovennatuurlijke extase, omdat door de opheffing van het tijdpunt alle contact met zichzelf en zijn medemensen verbroken is en alle steunpunten zijn weggevallen. Hij is jong en oud, hij is verlost, onbegrensd, en voelt de bruisende kracht van alvermogen in zich.”

 

 

 

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Tip Marugg (16 december 1923 - 22 april 2006) 



Zie voor nog meer schrijvers van de 16e december ook mijn vorige blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:45 Reageer op dit bericht

Rafael Alberti, Pierre Lachambeaudie, V.S. Pritchett, Mary Russell Mitford, Olavo Bilac

De Spaanse dichter en schrijver Rafael Alberti werd geboren op 16 december 1902 in El Puerto de Santa María (Cádiz). Zie ook mijn blog van 16 december 2008 en ook mijn blog van 16 december 2009.

 

 

Einladung zu einer Reise in Tönen

Rameau: Menuett

 

Auf bald, Blume.
Bis später, Lachen.
Gute Nacht, Anmut.
Wind, guten Tag.

 

Wenn du mir die Blume gibst,
geb ich dir das Lachen.
Bis später, Anmut.
Auf bald. Wind.

 

Wenn du mir die Anmut gibst,
geb ich dir den Wind.
Gute Nacht, Blume,
Rose, guten Tag.

 

Auf bald, Anmut.
Bis später, Wind.

 

 

 

Vertaald door Erwin Walter Palm

 

 

 

Les Anges collégiens

 

Aucun de nous ne comprenait le secret nocturne des ardoises

ni pourquoi la sphère armillaire s’excitait aussi esseulée quand nous la regardions.

Nous savions seulement qu’une circonférence ne peut pas être ronde

et qu’une éclipse de lune abuse les fleurs

et donne de l’avance à l’horloge des oiseaux.

 

Aucun de nous ne comprenait quoi que ce fût :

ni pourquoi nos doigts étaient d’encre de Chine,

ni pourquoi le soir ouvrait des compas pour ouvrir à l’aube des livres.

Nous savions seulement qu’une droite peut, à son gré, être courbe ou brisée

et que les étoiles errantes sont des enfants qui ignorent l’arithmétique.

 

 

 

Vertaald door Claude Couffon

 

 

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Rafael Alberti (16 december 1902 – 27 oktober 1999)

 

 

 

 

De Franse fabeldichter Pierre Lachambeaudie werd geboren op 16 december 1807 bij Sarlat. Zie ook mijn blog van 16 december 2008 en ook mijn blog van 16 december 2009.

 

 

La Locomotive et le Cheval

 

Un cheval vit, un jour, sur un chemin de fer

Une machine énorme, à la gueule enflammée .

Aux mobiles ressorts, aux longs flots de fumée.

« En vain, s'écria-t-il, ô fille de l'enfer.

En vain tu voudrais nuire à notre renommée.

Une palme immortelle est promise à nos fronts.

Et toi, sous le hangar, honteuse et délaissée,

Tu pleureras ta gloire en naissant éclipsée.

De vitesse avec moi veux-tu lutter? — Luttons !

Dit la machine; enfin ta vanité me lasse. »

Elle roule, elle roule, et dévore l'espace;

Il galope, il galope, et d'un sabot léger

Il soulève le sable et vole dans la plaine.

Mais il se berce, hélas ! d'un espoir mensonger.

Inondé de sueur, épuisé, hors d'haleine,

Bientôt l'imprudent tombe et termine ses jours ;

Et que fait sa rivale? elle roule toujours.

La routine au progrès veut disputer l'empire ;

Le progrès toujours marche, et la routine expire.

 

 

 

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Pierre Lachambeaudie (16 december 1807 – 7 juli 1872)

 

 

 

 

 

De Britse schrijver en criticus (Victor Sawdon) V. S. Pritchett werd geboren op 16 december 1900 in Ipswich, Suffolk. Zie ook mijn blog van 16 december 2008 en ook mijn blog van 16 december 2009.

 

Uit: Essential Stories (The Sack of Lights)

 

„No one noticed her as she stood on the curb of Piccadilly Circus, nor guessed that at that moment she could have died of laughter, she was so happy. She wanted to shout to see what would happen, but she laughed instead. A miraculous place as high and polished as a ballroom. The façades of the buildings were tall mirrors framed in gold, speeding lights. “Chucking it about,” she cried out. The crowds did not even hear her in the roar. If she jumped, could she see herself in the mirrors? She jumped, but not high enough. She laughed. Rockets shot up in numbere   d showers and exploded noiselessly into brief diagrams of green stars. A tilted bottle dripped beads of wine as red as rail- way signals into a glass and there was the General—Smoke the Army Smoke—standing on a house-top, with a white-hot monocle in his eye, and his cigarette pricking red. Diamonds and pearls and rubies were streamers flying into the Circus and flashed so that people’s faces bobbed up and down like Chinese lanterns.
But below the streaming lights everything was dancing. That was what she noticed. Below it was “Valencia, land of oranges . . .” She sang it out and waved to the cars as they passed. “Valencia . . .” The dark couples of taxis waltzed down dipping to the roll of the tune, and the big dowager cars slipped by, their jewelled bosoms beaming. The young sparking cars darted like dragon-flies—those were the ones she liked, the noisy, erratic ones. The perfume of the dance rose among them. Low horns breathed out flights of warning. The saxophone horns wailed, the jazz engines drummed—how her heart was dancing—and under all was the everlasting undertone, the deep ’cello vibration of the wheels. The ’cello, the voice of movement being born, the voice of the soul. That sound caught her by the waist like a lover. “Valencia . . .” She ran out into the traffic, not to cross the road, but to dance in it!“

 

 


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V.S. Pritchett ( 16 december 1900 – 20 maart 1997)

 

 

 

 

De Engelse schrijfster Mary Russell Mitford werd geboren op 16 december 1787 in Alresford,  Hampshire. Zie ook mijn blog van 16 december 2008 en ook mijn blog van 16 december 2009.

 

Uit: The Widow’s Dog

 

„One of the most beautiful spots in the north of Hampshire--a part of the country which, from its winding green lanes, with the trees meeting over head-like a cradle, its winding roads between coppices, with wide turfy margents on either side, as if left on purpose for the picturesque and

frequent gipsy camp, its abundance of hedgerow timber, and its extensive tracts of woodland, seems as if the fields were just dug out of the forest, as might have happened in the days of William Rufus--one of the loveliest scenes in this lovely county is the Great Pond at Ashley End.

Ashley End is itself a romantic and beautiful village, struggling down a steep hill to a clear and narrow running stream, which crosses the road in the bottom, crossed in its turn by a picturesque wooden bridge, and then winding with equal abruptness up the opposite acclivity, so that the scattered cottages, separated from each other by long strips of garden ground, the little country inn, and two or three old-fashioned tenements of somewhat higher pretensions, surrounded by their own moss-grown orchards, seemed to be completely shut out from this bustling world, buried in the sloping meadows so deeply green, and the hanging woods so rich in their various tinting, along which the slender wreaths

of smoke from the old clustered chimneys went smiling peacefully in the pleasant autumn air. So profound was the tranquillity, that the slender streamlet which gushed along the valley, following its natural windings, and glittering in the noonday sun like a thread of silver, seemed to the unfrequent visiters of that remote hamlet the only trace of life and motion in the picture.

The source of this pretty brook was undoubtedly the Great Pond, although there was no other road to it than by climbing the steep hill beyond the village, and then turning suddenly to the right, and descending by a deep cart-track, which led between wild banks covered with heath and feathery broom, garlanded with bramble and briar roses, and gay with the purple heath-flower and the delicate harebell,* to a scene even more beautiful and more solitary than the hamlet itself.“

 

 

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Mary Russell Mitford (16 dcember 1787 - 10 januari 1855)

 

 

 

 

De Braziliaanse dichter Olavo Bilac werd geboren op 16 december 1865 in Rio de Janeiro. Zie ook mijn blog van 16 december 2008 en ook mijn blog van 16 december 2009.

 

 

VIA LÁCTEA - Soneto XIII

 

"Ora (direis) ouvir estrelas! Certo

Perdeste o senso!" E eu vos direi, no entanto,

Que, para ouvi-las, muitas vezes desperto

E abro as janelas, pálido de espanto...

 

E conversamos toda a noite, enquanto

A via-láctea, como um pálio aberto,

Cintila. E, ao vir do sol, saudoso e em pranto,

Inda as procuro pelo céu deserto.

 

Direis agora: "Tresloucado amigo!

Que conversas com elas? Que sentido

Tem o que dizem, quando estão contigo?"

 

E eu vos direi: "Amai para entendê-las!

Pois só quem ama pode ter ouvido

Capaz de ouvir e de entender estrelas."

 

 



MILKY WAY - Sonnet XIII

 

"Well (thou´ll say) hearing stars! Certainly

Thou´ve lost your mind!" And I´ll say to thee, however

That, to hear them, many times I wake

And open the windows, palid in awe...

 

And we talk all night long, while

The milky way, as an open canopy,

Shines. And, at the coming of the sun, missing and crying,

I still look for them in the desert sky.

 

Thou´ll now say: "Crazed friend!

What do thou talk to them? What sense

Has what they say, when they are with thee?"

 

And I´ll say to thou: "Love to understand them!

Because only he who loves may have ears

Capable of hearing and understanding stars."

 

 

 

Vertaald door Doidimais Brasil

 

 

 

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Olavo Bilac (16 december 1865 – 28 december 1918)

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Ingo Schulze, Klaus Rifbjerg, Jan Greshoff, Simone van der Vlugt, Edna O'Brien

De Duitse schrijver Ingo Schulze werd geboren in Dresden op 15 december 1962.  Zie ook mijn blog van 15 december 2008 en ook mijn blog van 15 december 2009.

 

Uit: Adam und Evelyn

 

„Plötzlich waren sie da, die Frauen. Sie erschienen aus dem Nichts, angetan mit seinen Kleidern, Hosen, Röcken, Blusen und Mänteln. Manchmal war ihm, als träten sie aus dem Weiß hervor oder als wären sie einfach aufgetaucht, als hätten sie endlich die Oberfläche durchbrochen und sich gezeigt. Er musste nur die Schale mit der Entwicklerflüssigkeit etwas ankippen, mehr brauchte er nicht zu tun. Erst war nichts und dann etwas, auf einmal war es da. Doch der Augenblick zwischen dem Nichts und dem Etwas ließ sich nicht fassen, ganz so, als gäbe es ihn nicht.
Das große Blatt glitt in die Schale. Adam wendete es mit der Plastezange, stupste es tiefer, wendete es abermals, starrte auf das Weiß – und betrachtete dann so andächtig das Bild einer Frau im langen Kleid, das eine Schulter frei ließ und sich spiral förmig um den üppigen Körper wand, als wäre ein Wunder geschehen, als hätte er einen Geist gezwungen, seine Gestalt zu offenbaren.

Adam hielt das Foto mit der Zange kurz hoch. Die schwarze Fläche des Hintergrunds war jetzt heller, ohne dass Kleid und Achselhöhle an Kontur verloren. Vom Rand des Aschenbechers nahm er die Zigarre, sog daran und blies den Rauch über das nasse Bild, bevor er es ins Stoppbad tauchte und von da in die Schale mit dem Fixierer.

Das Quietschen der Gartenpforte machte ihn unruhig. Er hörte die lauter werdenden Schritte, drei Stufen hinauf, sogar das dumpfe Geräusch der Einkaufstasche, als sie beim Aufschließen
gegen die Haustür schlug. »Adam, bist du da?«

»Ja!«, rief er gerade so laut, dass sie ihn hören musste. »Hier!«

Ihre Absätze gingen über seinen Kopf hinweg, während er das Negativ anhauchte, mit einem Lederläppchen putzte und wieder in den Vergrößerungsapparat einlegte. Er stellte das Bild scharf und machte das Apparatlicht aus. In der Küche wurde der Wasserhahn auf- und wieder zugedreht, die Schritte kehrten zurück – plötzlich hüpfte sie auf einem Bein, sie zog ihre Sandalen aus. Die leeren Flaschen in dem Korb, der hinter der Kellertür stand, klirrten.
»Adam?«

 

 

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Ingo Schulze (Dresden, 15 december 1962)

 

 

 

 

De Deense dichter en schrijver Klaus Rifbjerg werd geboren op 15 december 1931 in Kopenhagen. Zie ook mijn blog van 15 december 2008 en ook mijn blog van 15 december 2009.

 

Uit: Mojácar (Work) Vertaald door Cic Saor)

 

„It is all in the routine. There are no are no lofty notions about divine intervention, nor, on the other hand any particular fear of failing to deliver. A quiet certainty reassures me that the rock face will eventually yield water if I hammer at it long enough. Yes, of course, the task ahead is a life and death issue, but you can't let anybody notice that – not even yourself.
The air is brisk; morning has not really got going yet. All my possibilities are there waiting for me - sheaves of white paper, and the cover over the manual typewriter almost demanding to be removed. The outer shutters stand open, the view is so defined and familiar to me that it is etched into my retina, even before consciousness has properly kicked in. There, are the rows of apple trees; there, is the old clay oven; there, is the stile leading into the field where you can sit with your back to the world and yield to the sunlight dappling between the trees and the hum of bees.
Yesterday’s last sentence is dangling like a hanging vine, ready to be swung from, and when the pillows in my chair are set right and the blanket is wrapped good and tight about my back and legs to ward off that nip in the air, which lingers until summer has really arrived; well, there is nothing else for it but to get going.
A certain inertia reigns at the start. I fumble at the typing keys and words slither around like eggs on a plate. But gradually as the sounds of keys being struck and finger dexterity meld together, I begin to get the rhythm. Words come to me, seemingly unbidden. It is like moving through a tunnel, which all the time expands further and further into the light ahead, whilst simultaneously closing behind me, only to open again and again and again. There is no explanation. And yes we are talking about a revelation here but with roots firmly planted into the earth, far removed from cheap hocus-pocus devices.“

 

 

 

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Klaus Rifbjerg (Kopenhagen, 15 december 1931)

 

 

 

 

De Nederlandse dichter en schrijver Jan Greshoff werd geboren op 15 december 1888 in Nieuw Helvoet. Zie ook mijn blog van 15 december 2006 en ook mijn blog van 15 december 2007 en ook mijn blog van 15 december 2008 en ook mijn blog van 15 december 2009.

 

 

Liefdesverklaring

 

Ik houd zo van die donkre burgerheren

Die langzaam wandlen over 't Velperplein

In deze koele winterzonneschijn:

De dominee, de dokter, de notaris

En ‘t klerkje dat vandaag wat vroeger klaar is.

Maar 't kan verkeren.

 

Zo onmiskenbaar ziet men aan hun kleren

Dat zij rechtvaardig zijn, terwijl de plicht

Die eedle lijnen groefde in hun gezicht:

De dominee, de dokter, de notaris,

Drievuldig beeld van al wat wijs en waar is.

Maar 't kan verkeren.

 

Op aarde valt voor hen niets meer te leren,

Zij zijn volkomen gaaf en afgerond,

Oud-liberaal, wantrouwend en gezond:

De dominee, de dokter, de notaris,

Voor wie de liefde zelfs zonder gevaar is.

Maar 't kan verkeren.

 

Zij gaan zich nu voorzichtig laten scheren,

Om daarna, met ervaring en verstand,

Een glas te drinken op het heil van 't land:

De dominee, de dokter, de notaris.

'k Weet geen probleem dat hun na zes te zwaar is.

Maar 't kan verkeren.

 

Ik houd zo van die zindelijke heren,

Levende monumenten op het plein

In deze veel te heldre winterschijn:

De dominee, de dokter, de notaris,

Die denken dat uw dichter niet goed gaar is.

Maar 't kan verkeren!

 

 

 

 

Waardin, ik ben een makkelijke klant...

Waardin, ik ben een makkelijke klant:
Geef mij vers wittebrood, een dikke snee
Met boter, Leidse kaas en een kop thee,
Een kamer met een uitzicht over 't strand.

Ik ben een rustig gast, voor 't wel en wee
Der Sowjetrepubliek en Nederland
Blijf ik volkomen onverschillig want
Wat er ook gebeurt, ik doe niet mee!

Het heil van de gemeenschap laat me koud;
En van miljoenen is mij slechts verwant
Eén vrouw waar ik belachelijk veel van houd.

 

 

 

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Jan Greshoff (15 december 1888 – 19 maart 1971)

Hier links met uitgever A. Stols (m) en dichter J. C. Bloem (r)

 

 

 

 

De Nederlandse schrijfster Simone van der Vlugt werd geboren in Hoorn op 15 december 1966. Zie ook mijn blog van 15 december 2009.

 

Uit: Jacoba, Dochter van Holland

 

„Dordrecht, de rijkste en machtigste stad van de Lage Landen, houdt zijn poorten stevig voor me gesloten. Het stadsbestuur verklaart weinig vertrouwen te hebben in het bewind van een meisje van zestien en vraagt oom Johan de leiding op zich te nemen. Meer steden doen dat verzoek, en dan laat mijn oom definitief zijn ware aard zien. Hij stuurt gezanten naar de kerkvergaderingen in Konstanz om te vragen mijn huwelijk met Jan te verbieden, op basis van onze bloedverwantschap.
Of dat nog niet genoeg is, laat hij zich op 10 november in Dordrecht als landvoogd huldigen. Zijn boodschap aan mij is ondubbelzinnig: erkenning of oorlog.
Woedend verneemik het nieuws tijdens de vergadering van de Raad. Mijn handen omklemmen de leuningen van mijn zetel tot mijn knokkels wit zien.
‘Wat kunnen we doen?’ vraag ik verbeten. ‘Straks kiezen alle steden de kant van mijn oom.’
Walraven van Brederode rijst op uit zijn zetel. ‘De stad aanvallen en met geweld innemen is een mogelijkheid, vrouwe. Maar dat lijkt me geen reële optie. Dordrecht is sterk, beschikt over stevige muren en is heel gunstig gelegen om een belegering te doorstaan. Beter is het om ons te concentreren op andere steden die problemen geven. Als we ze allemaal onder uw bestuur hebben, zal Dordrecht alleen komen te staan en zich waarschijnlijk bedenken.’
‘Heel goed. Welke stad had u als eerste in gedachten?’
‘Gorkum, vrouwe. Dat is de belangrijkste stad van het gebied van de Van Arkels. De Kabeljauwse gilden hebben zich er onlangs meester van gemaakt. Een snel en doeltreffend ingrijpen van uw kant zal een waarschuwing betekenen voor andere oproerige steden.’
‘Dan trekken we op tegen Gorkum,’ zeg ik.“

 

 

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Simone van der Vlugt (Hoorn,15 december 1966)

 

 

 

 

 

De Ierse schrijfster Edna O’Brien werd geboren op 15 december 1930 in Tuamgraney (County Clare). Zie ook mijn blog van 15 december 2008 en ook mijn blog van 15 december 2009.

 

Uit: Wild Decembers

 

"Not a patch on touch ... Nothing to beat touch," one said, and the other confirmed it.
"Would you like a go on it?" Bugler said then to each of them.
"I'll pass," Joseph said, but added that Breege would. She shrunk back from them, looked at the machine, and then climbed up on it because all she wanted was to have got up and down again and vanish. Through the back of her thin blouse one hook of her brassiere was broken and Bugler would see that. A red colour ran up and down her cheeks as if pigment were being poured on them. It was like being up on a throne, with the fields and the low walls very insignificant, and she felt foolish.
"You're okay ... You're okay ... It won't run away with you," Bugler said softly, and leaned in over her. Their breaths almost merged. She thought how different he seemed now, how conciliatory, how much less abrupt and commanding. His eyes, the colour of dark treacle, were as deep as lakes, brown eyes, wounded-looking, as if a safety pin had been dragged over them in infancy. He saw her agitation, saw that she was uneasy, and to save the moment he told her brother that the bloke he bought the tractor from was a right oddball.
"How come?" Joseph said.
"He said that if I couldn't start it, I was to find a child, get the child to put its foot on the clutch, but tell it to be ready to jump the moment the engine started."
"You won't find a child around here," Joseph said, and in the silence they looked as if they were expecting something to answer back. Nothing did. It was as if they were each suspended and staring out at the fields, brown and khaki, and nondescript in the gathering dusk; fields over which many had passed, soldiers, pilgrims, journeymen, children too; fields on which their lives would leave certain traces followed by some dismay, then forgetfulness.

"You'll come in for the tea," Joseph said to lighten things.
"I won't ... I have jobs to do," Bugler said, and turning to Breege, thinking that in some way he owed her an apology, he said, "If ever you want supplies brought from the town, you know who to ask."

 

 

 

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Edna O’Brien (Tuamgraney, 15 december 1930)




Zie voor nog meer schrijvers van de 15e december ook mijn vorige blog van vandaag en zie eveneens vandaag de P.C. Hooftprijs voor Henk Hofland
Geschreven door Romenu om 19:57 Reageer op dit bericht

Hans Carossa, François de La Rochefoucauld, Nicolas Gilbert, Maxwell Anderson, Muriel Rukeyser

De Duitse dichter en schrijver Hans Carossa werd geboren op 15 december 1878 in Bad Tölz. Zie ook mijn blog van 15 december 2006  en ook mijn blog van 15 december 2007 en ook mijn blog van 15 december 2008 en ook mijn blog van 15 december 2009.

 

 

Unzugänglich schien der Gipfel

 

Unzugänglich schien der Gipfel;
Nun begehn wir ihn so leicht.
Fern verdämmern erste Wege,
Neue Himmel sind erreicht.


Urgebirg und offne Länder
Schweben weit, in Eins verspielt.
Städte die wir nachts durchzogen,
sind ein einfach-lichtes Bild.


Helle Wolke streift herüber;
Uns umweht ihr Schattenlauf.
Große blaue Falter schlagen
Sich wie Bücher vor uns auf.

 

 

 

An eine Katze

 

Katze, stolze Gefangene,

Lange kamst du nicht mehr.

Nun, über dämmerverhangene

Tische zögerst du her,

 

Feierabendbote,

Feindlich dem emsigen Stift,

Legst mir die Vorderpfote

Leicht auf begonnene Schrift,

 

Mahnst mich zu neuem Besinnen,

Du so gelassen und schön!

Leise schon hör ich dich spinnen

Heimliches Orgelgetön.

 

Lautlos geht eine Türe.

Alles wird ungewohnt.

Wenn ich die Stirne dir berühre,

Fühl ich auf einmal den Mond.

 

Woran denkst du nun? An dein Heute?

Was du verfehlt und erreicht?

An dein Spiel? Deine Jagd? Deine Beute?

Oder träumst du vielleicht,

 

Frei von versuchenden Schemen

Grausamer Gegenwart,

Milde teilzunehmen

An der menschlichen Art,

 

Selig in großem Verzichte

Welten entgegen zu gehn,

Wandelnd in einem Licht,

Das wir beide nicht sehn?

 

 

 

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Hans Carossa (15 december 1878  - 13 september 1956)

 

 

 

 

 

De Franse schrijver François de La Rochefoucauld werd geboren op 15 december 1613 in Parijs. Zie ook mijn blog van 15 december 2006 en ook mijn blog van 15 december 2008 en ook mijn blog van 15 december 2009.

 

Maximen:

 

„Niet de dingen, maar onze voorkeuren bepalen onze voldoening; en we zijn gelukkig als we hebben waarvan we houden, niet als we hebben waarvan we geacht worden te houden.“

 

 

„Zoals het grote geesten eigen is om in weinig woorden veel duidelijk te maken, zo hebben kleine geesten de gave om veel te praten en niets te zeggen.“

 

 

„Wij zijn allemaal sterk genoeg om andermans ellende te verdragen.“

 

 

 

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François de La Rochefoucauld (15 december 1613 - 17 maart 1680)

Château de Verteuil waar François VI de la Rochefoucauld rond 1650 zijn Maximes en zijn Mémoires redigeerde.

 

 

 

 

De Franse dichter Nicolas Gilbert werd geboren in Fontenoy-le-Château (Vosges) op 15 december 1750. Zie ook mijn blog van 15 december 2008 en ook mijn blog van 15 december 2009.

 

 

Le poète malheureux (Fragment)


Vous que l'on vit toujours chéris de la fortune,
De succès en succès promener vos désirs,
Un moment, vains mortels, suspendez vos plaisirs :
Malheureux... ce mot seul déjà vous importune ?
On craint d'être forcé d'adoucir mes destins ?
Rassurez-vous, cruels ; environné d'alarmes,
J'appris à dédaigner vos bienfaits incertains,
Et je ne viens ici demander que des larmes.

Savez-vous quel trésor eût satisfait mon coeur
La gloire : mais la gloire est rebelle au malheur ;
Et le cours de mes maux remonte à ma naissance.
Avant que, dégagé des ombres de l'enfance,
Je pusse voir l'abîme où j'étais descendu,
Père, mère, fortune, oui, j'avais tout perdu.
Du moins l'homme éclairé, prévoyant sa misère,
Enrichit l'avenir de ses travaux présents ;
L'enfant croit qu'il vivra comme a vécu son père,
Et, tranquille, s'endort entre les bras du temps.
La raison luit enfin, quoique tardive à naître.
Surpris, il se réveille, et chargé de revers,
Il se voit, sans appui dans un monde pervers,
Forcé de haïr l'homme, avant de le connaître...
Le Poète languit dans la foule commune,
Et s'il fut en naissant chargé de l'infortune,
Si l'homme, pour lui seul avare de secours,
Refuse à ses travaux même un juste salaire ;
Que peut-il lui rester ?... Oh ! pardonnez, mon père,
Vous me l'aviez prédit. Je ne vous croyais pas.
Ce qui peut lui rester ? La honte et le trépas.

 

 

 

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Nicolas Gilbert (15 december 1750 – 16 november 1780)

Standbeeld in Fontenoy-Le-Château

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver en songwriter Maxwell Anderson werd geboren op 15 december 1888 in Atlantic Pennsylvania. Zie ook mijn blog van 15 december 2008 en ook mijn blog van 15 december 2009.

 

 

Lost in the stars

 

Before Lord God made the sea and the land,
He held all the stars in the palm of His hand,
And they ran through His fingers like grains of sand,
And one little star fell alone.

Then the Lord God hunted through the wide night air,
For the little dark star on the wind down there,
And He stated and promised He'd take special care
So it wouldn't get lost again.

Now a man don't mind if the stars grow dim,
And the clouds blow over and darken him,
So long as the Lord God's watching over them,
Keeping track how it all goes on.

But I've been walking through the night and the day,
Till my eyes get weary and my head turns gray,
And sometimes it seems maybe God's gone away,
Forgetting the promise that we heard Him say.

And we're lost out here in the stars,
Little stars, big stars, blowing through the night,
And we're lost out here in the stars,
Little stars, big stars, blowing through the night.

 

 

 

 

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Maxwell Anderson (15 december 1888 – 28 februari 1959)

Hier links, met collega’s Paul Green en Sidney Howard

 

 

 

 

De Amerikaanse dichteres, schrijfster en politiek activiste Muriel Rukeyser werd geboren op 15 december 1913 in New York. Zie ook mijn blog van 15 december 2008 en ook mijn blog van 15 december 2009.

 

 

Boy With His Hair Cut Short 

 

Sunday shuts down on this twentieth-century evening.

The L passes. Twilight and bulb define

the brown room, the overstuffed plum sofa,

the boy, and the girl's thin hands above his head.

A neighbor radio sings stocks, news, serenade.

 

He sits at the table, head down, the young clear neck exposed,

watching the drugstore sign from the tail of his eye;

tattoo, neon, until the eye blears, while his

solicitous tall sister, simple in blue, bending

behind him, cuts his hair with her cheap shears.

 

The arrow's electric red always reaches its mark,

successful neon! He coughs, impressed by that precision.

His child's forehead, forever protected by his cap,

is bleached against the lamplight as he turns head

and steadies to let the snippets drop.

 

Erasing the failure of weeks with level fingers,

she sleeks the fine hair, combing: 'You'll look fine tomorrow!

You'll surely find something, they can't keep turning you down;

the finest gentleman's not so trim as you!' Smiling, he raises

the adolescent forehead wrinkling ironic now.

 

He sees his decent suit laid out, new-pressed,

his carfare on the shelf. He lets his head fall, meeting

her earnest hopeless look, seeing the sharp blades splitting,

the darkened room, the impersonal sign, her motion,

the blue vein, bright on her temple, pitifully beating.

 

 

 

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Muriel Rukeyser (15 december 1913 – 12 februari 1980)

Geschreven door Romenu om 19:47 Reageer op dit bericht

P.C. Hooftprijs 2011 voor Henk Hofland


P.C. Hooftprijs 2011 voor Henk Hofland

 

 

De Nederlandse schrijver, journalist, commentator, essayist en columnist Henk Hofland krijgt de P.C. Hooftprijs 2011. Dat heeft het bestuur van de Stichting P.C. Hooftprijs voor Letterkunde dinsdag bekendgemaakt. Zie ook mijn blog van 20 juli 2010.

 

Uit: Lezen en schrijven (Column)

 

„De verbreiding van internet betekent niet dat in de digitale bovenlagen ideale democratische verhoudingen zullen heersen. Het is waar: wat we aan het begin van deze eeuw de digitale snelweg noemden, heeft de vrijheid van meningsuiting op een toen nog onvoorstelbare manier bevorderd. Het wereldwijde web heeft een onafzienbare hoeveelheid informatie voor iedereen die met een laptop kan werken toegankelijk gemaakt. Bovendien kan iedereen laten weten wat hij van alles vindt. Nooit zijn zoveel mensen in staat geweest over zoveel zaken een zo groot publiek te laten weten wat ze ervan denken. Iedere dag wordt er bij wijze van spreken een paddestoelwolk van opinies de digitale wereld ingestuurd. Met Facebook en Hyves kun je desnoods duizenden vrienden maken. Internetkranten stellen je in de gelegenheid uit de onkwetsbaarheid van je anonimiteit de machtigsten ter wereld ongenadig uit te schelden. Met Twitter laat je in 140 tekens je diepste wijsheid van het moment weten.

Maar dit wil niet zeggen dat de gebruikers van al deze fantastische faciliteiten weten waar ze het over hebben. Om goed van de schatkamers van informatie gebruik te kunnen maken, moet je weten waar je moet zoeken en datgene te begrijpen wat je hebt gevonden. Dit alles vooronderstelt kennis van zaken die een mens nu eenmaal vergaart in een vooropleiding die toewijding, energie en jaren vergt. Daaraan ontbreekt het al diegenen voor wie de wetenschap van internet wel bereikbaar is, maar de inhoud abracadabra.

De formule die Menno ter Braak in 1937 in zijn Het nationaal-socialisme als rancuneleer gebruikte, heeft een nieuwe actualiteit gekregen. „Naarmate het bezit van cultuur meer als een recht wordt gevoeld, wordt de afstand die er bestaat tussen dat recht op alles en het bezit van weinig in de praktijk, meer beseft als een onrecht.” Degene die hier het slachtoffer is „kan het meerdere bezit van de ander niet verdragen. Het maakt hem hels, de ander bevoorrecht te zien. Hij wrokt omdat hij in de wrok althans de lust van de permanente ontevredenheid beleeft.”

Heeft de schijn van gelijkheid die door de verbreiding van internet is ontstaan deze wrok tot een eigentijds verschijnsel gemoderniseerd? Ligt hier de verklaring van de wijdverbreide haat tegen de ‘elite’, bestaande uit mensen die het dankzij hun opleiding en ervaring op een grote verscheidenheid van gebieden beter weten dan wat vroeger de ‘leek’ werd genoemd? Als van iemand nu gezegd wordt dat hij ‘tot de elite hoort’, is dat in negen van de tien gevallen een verdachtmaking. Elite is een scheldwoord geworden, niet alleen hier; ook in Amerikaanse populistische kringen. ‘Linkse elite’, nog erger – terwijl toch president George W. Bush, de neoconservatieven en de bankiers aan de wortel van onze tegenwoordige problemen hebben gestaan.“

 

 

 

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Henk Hofland (Rotterdam, 20 juli 1927)
Geschreven door Romenu om 19:23 Reageer op dit bericht

Gerard Reve, Boudewijn Büch, Hervé Guibert, Paul Eluard, Helle Helle, Shirley Jackson, Regina Ullmann, Andreas Mand, Charles Wolfe, Marianne Fritz

De Nederlandse dichter en schrijver Gerard Reve werd op 14 december 1923 in Amsterdam geboren. Zie ook mijn blog van 14 december 2006 en mijn blog van 8 april 2007 en ook mijn blog van 14 december 2007 en ook mijn blog van 14 december 2008 en ook mijn blog van 14 december 2009.

 

Uit: De Taal der Liefde

 

Öp een vrijdagmiddag in augustus wilden wij, na boodschappen te hebben gedaan op de markt in de Dapperstraat, op de terugweg door de dierentuin heen – bij de zuidelijke  ingang, die ook toegang gaf tot het Aquariumhuis, er in en bij de westelijke hoofdingang bijna recht tegenover onze woning, er weer uit – naar huis terugkeren. Het was zonnig, warm weer en toen wij de zuidelijke ingang waren binnengekomen, gingen wij, in strijd met onze oorspronkelijke bedoeling, niet rechtstreeks de Tuin in maar betraden,, wegens de schaduw en de verwachte koelte, eerst het Aquriumhuis.

Het was er niet veel koeler dan buiten, en tamelijk vol. Er waren talrijke klassen  van middelbare scholen, en in die groepen bevonden zich veel mooie Jongens, toverachtig belicht door het onderzeese schijnsel uit onzichtbare lantarens dat hen schaduwloos omsloot en hun gelaten, hoofdhaar en de omtrekken van hun heupen oneindig veel scherper en smartelijker zichtbaar maakte dan enig daglicht ooit zou kunnen doen. Een blonde jongeman, met kort haar, van naar schatting ongeveer 20 jaar, gekleed in een lichte wollen trui boven een strakke grijsachtige heupbroek, keek ons enkele ogenblikken doordringend aan, maar liep toen door zonder ons enige duidelijke aandacht te schenken.

Ik poogde niet naar Jongens te kijken maar aan iets, wat dan ook ter wereld, anders dan aan Jongens te denken toen vlak bij mij, voor één van die kleinere aquariums waarin ogenschijnlijk nooit iets levends vertoeft, een ongeveer 13 of 14jarige jongen met iets te lang, donkerblond haar over zijn oortjes, diep voorover gebogen ging staan turen naar het gedrag van misschien enige zeekreeftjes in een verre hoek van het aquarium. Zijn benen, over elkaar geslagen, spanden zijn duidelijk fluwelen broek hoog in zijn kruis en diep in zijn onbeschrijfelijk zich tussen zijn ronde, steile jongensbillen, aftekenende geheime vallei. Ik probeerde aan iets te denken betreffende de dierentuin of het Aquariumhuis maar ik kon, zolang de jongen voor het kleine aquarium gebogen bleef staan, aan niets anders denken dan hoe ik, terwijl ik hem gevangen hield, hem zou dwingen de riem van zijn broek twee of drie gaten nauwer aan te halen om hem daarna diep voorover te laten buigen opdat ik hem, zo lang Tijger het zou begeren, met een donkerrode rijzweep zijn feller dan ooit gespannen broek tot flarden van zijn dijen en blonde fluwelen jongensheuvels zou geselen. Ik voelde mij zeer moe.

De jongen richtte zich op, liep verder, en in het voorbijgaan zag ik maar al te duidelijk zijn mond en keel, waaruit hij met hese, laffe jongensstem onder de geseling zou schreeuwen, maar het volgende ogenblik was hij in een donker gebied van de zaal tussen de vele bezoekers verdwenen.”

 

 

 

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Gerard Reve (14 december 1923 – 8 april 2006)

 

 

 

 

De Nederlandse dichter, schrijver en televisiemaker Boudewijn Maria Ignatius Büch werd geboren op 14 december 1948 in Den Haag. Zie ook mijn blog van 14 december 2006 en ook mijn blog van 14 december 2007 en ook mijn blog van 14 december 2008 ook mijn blog van 14 december 2009.

 

 

Huil mijn lied

 

Huil mijn lied

in eenzaamheid

vernietig vader, jongens

en haar majesteit

 

schenk taal als suïcide

 

o onrecht

zo solide

met steeds meer

straf verzwaard

 

ik hou van jou

 

dood alleen die

dit verjaart.

 

 

Dood

 

Ieder gesprek

is een bevestiging

van jouw dood

en ik voel mij

deelgenoot

van de nacht

die ik voorbij

zag gaan

 

de zon verscheen

hopeloos

voor je geopend raam

 

het verlangen

werd voortgezet

in de vier letters

van ons alfabet

 

 

 

Lone Some

 

het landschap stond als een kamer op het vlak

de hemel gaf ons onderdak

dronken wij het gras als kroeg

geboomte dat de hemel droeg

 

regen draalde in de stad

en wij droomden dat huilen samenvat

het interieur van kleine dingen:

 

voor het gordijn / de ramen die verwaaien

sta jij te zingen. Ik - juist ik - verzorg de planten

op de akker. En wat ontbrak er?

 

je zegt - staande in de deur naar 't loze blauw:

‘Liefste, er is koffie met Calva Dansflou’

 

lijkt soms alsof ik oogst & taal verbouw -

 

en vervolgens denk ik:

er is één ding dat ik nog steeds niet kan schrijven

dat dood en sterven oneindig lang beklijven

 

jongens, jongens, jongens, jongens!

ik kom slechts meisjesjongens tegen

is er waarachtig leed?

of kent de tijd verlegenheid?

 

 

 

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Boudewijn Büch (14 december 1948 – 23 november 2002)

 

 

 


De Franse schrijver
Hervé Guibert werd geboren op 13 december 1955 in Saint-Cloud. Zie ook mijn blog van 14 december 2008 en ook mijn blog van 14 december 2009.

 

Uit: Voyage avec deux enfants


« Pour la première fois j’invente, j’affabule, je ne relate pas un fait récent, un sentiment frais. Et pour la première fois aussi j’écris à l’écart de T., à son insu, presque en cachette, sans lui en rendre compte, un texte qui ne lui est pas dédié. J’échappe à la norme d’écriture qu’il a instituée, car c’était un peu lui qui réglait le débit, par phase d’abandon et de recaptivité, comme une flamme qu’on baisse ou qu’on monte à volonté. Ce que j’écrivais, jusque-là, ses tromperies l’enflammaient, ses constances le mettaient en suspens. Mais puisqu’il me prend ce soir le besoin de l’immiscer dans cette écriture émancipée, c’est qu’il reste sans doute, le personnage d’origine, le repère, la mire, la mesure. »

 

 

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Hervé Guibert (14 december 1955 – 27 december 1991)

 

 

 

 

De Franse dichter en schrijver Paul Eluard werd geboren op 14 december 1895 in Saint Denis. Zie ook mijn blog van 14 december 2006 en ook mijn blog van 14 december 2008 en ook mijn blog van 14 december 2009.

 


La Parole

 

J’ai la beauté facile et c’est heureux.
Je glisse sur les toits des vents
Je glisse sur le toit des mers
Je suis devenue sentimentale
Je ne connais plus le conducteur
Je ne bouge plus soie sur les glaces
Je suis malade fleurs et cailloux
J’aime le plus chinois aux nues
J’aime la plus nue aux écarts d’oiseau
Je suis vieille mais ici je suis belle
Et l’ombre qui descend des fenêtres profondes
Epargne chaque soir le coeur noir de mes yeux.

 

 

 

Poisson

 

Les poissons, les nageurs, les bateaux
Transforment l’eau.
L’eau est douce et ne bouge
Que pour ce qui la touche.

Le poisson avance
Comme un doigt dans un gant,
Le nageur danse lentement
Et la voile respire.

Mais l’eau douce bouge
Pour ce qui la touche,
Pour le poisson, pour le nageur, pour le bateau
Qu’elle porte
Et qu’elle emporte.

 

 


Air vif

 

Derniers poèmes d’amour.

 

J’ai regardé devant moi
Dans la foule je t’ai vue
Parmi les blés je t’ai vue

Sous un arbre je t’ai vue

 

Au bout de tous mes voyages
Au fond de tous mes tourments
Au tournant de tous les rires
Sortant de l’eau et du feu

 

L’été l’hiver je t’ai vue
Dans ma maison je t’ai vue
Entre mes bras je t’ai vue
Dans mes rêves je t’ai vue

 

Je ne te quitterai plus.

 

 

 

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Paul Eluard (14 december 1895 - 18 november 1952)

 

 



De Deense schrijfster Helle Helle werd geboren als Helle Krogh Hansen in Nakskov op 14 december 1965. Zie ook mijn blog van 14 december 2008 .

 

Uit: My aunt died (Vertaald door Sean Hughes)

“My aunt died of an illness that started as pain in her back. She lay awake every night unable to get comfortable in her bed. She piled pillows against the headboard, had a glass of water and pain relievers ready on the nightstand. She figured it was muscle pain or ordinary stiffness. She waited too long before going to the doctor. He did some tests and admitted her quite quickly afterwards. She stayed in the hospital for a little over three weeks and then died. It had been spreading for a long time. She always did so much; made preserves, baked, and fried klejner. She said that the kitchen counter was too low and that it was because of that.

Her husband, my uncle, died in a traffic accident many years beforehand. It was a hot summer day and he was alone in the car. He waved a wasp away while he was driving. A female bicyclist saw how it happened. He lost control and drove head-on into a tree. The car burst into flames but he was already dead. Half of his body stuck out through the windshield. Sometimes we would drive by that tree during summer vacation. We kids sat in the back, my father slowed down. It was an oak tree.”

 

 

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Helle Helle (Nakskov, 14 december 1965)



 


De Amerikaans schrijfster
Shirley Jackson werd geboren in San Francisco op 14 december 1919. Zie ook mijn blog van 14 december 2008 en ook mijn blog van 14 december 2009.

 

Uit: Trial by Combat

 

„When Emily Johnson came home one evening to her furnished room and found three of her best handkerchiefs missing from the dresser drawer, she was sure who had taken them and what to do. She had lived in the furnished room for about six weeks and for the past two weeks she had been

missing small things occasionally. There had been several handkerchiefs gone, and an initial pin which Emily rarely wore and which had come from the five-and-ten. And once she had missed a small bottle of perfume and one of a set of china dogs. Emily had known for some time who was taking the

things, but it was only tonight that she had decided what to do. She had hesitated about complaining to the landlady because her losses were trivial and because she had felt certain that sooner or later she would know how to deal with the situation herself. It had seemed logical to her from the beginning

that the one person in the rooming-house who was home all day was the most likely suspect, and then, one Sunday morning, coming downstairs from the roof, where she had been sitting in the sun, Emily had seen someone come out of her room and go down the stairs, and had recognized the visitor.

Tonight, she felt, she knew just what to do. She took off her coat and hat, put her packages down, and, while a can of tamales was heating on her electric plate, she went over what she intended to say.

After her dinner, she closed and locked her door and went downstairs. She tapped softly on the door of the room directly below her own, and when she thought she heard someone say,

“Come in,” she said, “Mrs. Allen?,” then opened the door carefully and stepped inside.“


 

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Shirley Jackson (14 december 1919 – 8 augustus 1965)

 

 

 

 

De Oostenrijks – Zwitserse schrijfster Regina Ullmann werd op 14 december 1884 in St. Gallen geboren. Zie ook mijn blog van 14 december 2008.

 

Uit: Erzählungen, Prosastücke, Gedichte

 

„Er erkundigte sich nach der Art der Schmerzen, nach den Stellen, an welchen sie aufzutreten pflegten. Er nahm eine Untersuchung vor und liess die Fremde sich wieder ankleiden, ging auf und ab und sagte schliesslich, als führe er ein Selbstgespräch: „Es fehlt Ihnen nichts. Das heisst, Sie haben Schmerzen, es sind gewisse Schwellungen vorhanden, aber es fehlt Ihnen nichts.“ Und nach einer kurzen Zwischenpause, die jedoch niemand hätte im Gespräch als eine ihm zustehende in Anspruch nehmen können, fügte er knapp hinzu: „Lassen Sie das.“ Als hätte die Patientin wie ein Kind etwas Neugierde Erregendes, nicht Gehörendes anrühren wollen. Und er habe ihr gleichsam mit Worten auf die Finger geklopft.“

 

 

 

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Regina Ullmann (14 december 1884 – 6 jannuari 1961)

Portret door Lou Albert-Lasard 

 

 

 

Zie voor onderstaande schrijvers ook mijn blog van 14 december 2009.

 

De Duitse schrijver Andreas Mand werd geboren op 14 december 1959 in Duisburg. Zie ook mijn blog van 14 december 2008.

 

De Ierse dichter Charles Wolfe werd geboren op 14 december 1791 in Blackhall, County Kildare. Zie ook mijn blog van 14 december 2008.

 

Zie voor onderstaande schrijvers ook mijn blog van 14 december 2008.

 

De Oostenrijkse schrijfster Marianne Fritz werd als Marianne Frieß geboren op 14 december 1948 in Weiz in de Steiermark.

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

Heinrich Heine, José Eduardo Agualusa, Kenneth Patchen, Robert Gernhardt

De Duitse dichter Heinrich Heine werd geboren in Düsseldorf op 13 december 1797. Zie ook mijn blog van 13 december 2006 en ook mijn blog van 13 december 2007 en ook mijn blog van 13 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2009.

 

 

Ein Fichtenbaum steht einsam

Ein Fichtenbaum steht einsam
Im Norden auf kahler Höh'.
Ihn schläfert; mit weißer Decke
Umhüllen ihn Eis und Schnee.

 

Er träumt von einer Palme,
Die, fern im Morgenland,
Einsam und schweigend trauert
Auf brennender Felsenwand.

 

 

 

Winter

 

Die Kälte kann wahrlich brennen

Wie Feuer. Die Menschenkinder

Im Schneegestöber rennen

Und laufen immer geschwinder.

 

Oh, bittre Winterhärte!

Die Nasen sind erfroren,

Und die Klavierkonzerte

Zerreißen uns die Ohren.

 

Weit besser ist es im Summer,

Da kann ich im Walde spazieren,

Allein mit meinem Kummer,

Und Liebeslieder skandieren.

 

 

 

 

Sie saßen und tranken am Teetisch

 

Sie saßen und tranken am Teetisch,
Und sprachen von Liebe viel.
Die Herren waren ästhetisch,
Die Damen von zartem Gefühl.

Die Liebe muß sein platonisch,
Der dürre Hofrat sprach.
Die Hofrätin lächelt ironisch,
Und dennoch seufzet sie: Ach!

Der Domherr öffnet den Mund weit:
Die Liebe sei nicht zu roh,
Sie schadet sonst der Gesundheit.
Das Fräulein lispelt: Wie so?

Die Gräfin spricht wehmütig:
Die Liebe ist eine Passion!
Und präsentieret gütig
Die Tasse dem Herrn Baron.

Am Tische war noch ein Plätzchen;
Mein Liebchen, da hast du gefehlt.
Du hättest so hübsch, mein Schätzchen,
Von deiner Liebe erzählt.

 

 

 

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Heinrich Heine (13 december 1797- 17 februari 1856)

Portret door Isidor Popper, 1843

 

 

 

 

De Angolese schrijver José Eduardo Agualusa werd op 13 december 1960 in Huambo geboren. Zie ook mijn blog van 13 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2009.

 

Uit: The Book of Chameleons (Vertaald door Daniel Hahn)

 

“My dear friend,

I do hope this letter finds you in excellent health. I realise that what I’m writing you isn’t really a letter, but an email. No one writes letters any more these days. But to tell you the truth, I do miss those days when people communicated by exchanging letters - real letters, on good paper, to which you might add a drop of perfume, or attach dried flowers, coloured feathers, a lock of hair. I feel a flicker of nostalgia for those days, when the postman used to bring our letters to the house, and we were glad, surprised to see what we’d received, what we opened and read, and at the care we took when we replied, choosing each word, weighing it up, assessing its light, feeling its fragrance, because we knew that every word would later be weighed up, studied, smelled, tasted, and that some might even escape the maelstrom of time, to be re-read many years later. I can’t stand the rude informality of emails. I always feel horror, physical horror, metaphysical and moral horror, when I see that ‘Hi!’ - how can we possibly take seriously anyone who addresses us like that? Those European travellers who spent the nineteenth century travelling across the backwoods of Africa always used to refer jokingly to the elaborate greetings exchanged by the native guides when - during the course of a long journey - they happened to cross paths with a friend or relative in some favourably shady spot. The white man would wait impatiently, until after several long minutes of laughter, interjections and clapping had passed, he finally interrupted the guide:

‘So what did the men say? Have they seen Livingstone or not?’

‘Oh, no, they haven’t said anything about that, boss,’ the guide explained. “They were just saying hello.’

I expect just that time-span from a letter. Let us pretend that this is a letter, and that the postman has just handed it to you. Perhaps it would smell of the fear that nowadays people sweat and breathe in this vast, rotting apple. The sky here is dark, and low. I keep making wishes that clouds like these might float over to Luanda, a perpetual mist which would suit your sensitive skin; and wishes too that your business carries on, full steam ahead. I’m sure it must do, as we all so need a good past, especially those people who misgovern us in our sad country, as they govern it.

I always think of the lovely Ângela Lúcia (I do think she is beautiful) as I beat my way rather disheartened through the anxious chaos of these streets. Perhaps she’s right, perhaps the important thing is to bear witness not to the darkness (as I’ve always done) but to the light.”

 

 

 

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José Eduardo Agualusa (Huambo, 13 december 1960)

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter  Kenneth Patchen werd geboren op 13 december 1911. Zie ook mijn blog van 13 december 2006  en ook mijn blog van 13 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2009.



Fall of the Evening Star 

 

Speak softly; sun going down

Out of sight. Come near me now.

 

Dear dying fall of wings as birds

complain against the gathering dark...

 

Exaggerate the green blood in grass;

the music of leaves scraping space;

 

Multiply the stillness by one sound;

by one syllable of your name...

 

And all that is little is soon giant,

all that is rare grows in common beauty

 

To rest with my mouth on your mouth

as somewhere a star falls

 

And the earth takes it softly, in natural love...

Exactly as we take each other...

and go to sleep...

 

 

 

 

Be Music, Night 

 

Be music, night,

That her sleep may go

Where angels have their pale tall choirs

 

Be a hand, sea,

That her dreams may watch

Thy guidesman touching the green flesh of the world

 

Be a voice, sky,

That her beauties may be counted

And the stars will tilt their quiet faces

Into the mirror of her loveliness

 

Be a road, earth,

That her walking may take thee

Where the towns of heaven lift their breathing spires

 

O be a world and a throne, God,

That her living may find its weather

And the souls of ancient bells in a child's book

Shall lead her into Thy wondrous house

 

 

 

 

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Kenneth Patchen (13 december 1911 – 8 januari 1972)

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver  Robert Gernhardt werd op 13 december 1937 in het Estische Reval (het huidige Tallinn) geboren. Zie ook mijn blog van 13 december 2006 en ook mijn blog van 13 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2009.

 

 

Ein Erlebnis Kants

 

Eines Tags geschah es Kant,
daß er keine Worte fand.

 

Stundenlang hielt er den Mund,
und er schwieg, nicht ohne Grund.

 

Im fiel absolut nichts ein,
drum ließ er das Reden sein.

 

Erst als man zum Essen rief,
wurd' er wieder kreativ,

 

und er fand die schönen Worte:
"Gibt es hinterher noch Torte?"

 

 

 

Wenn die weißen Riesenhasen

 

Wenn die weißen Riesenhasen

abends übern Rasen rasen

und die goldnen Flügelkröten

still in ihren Beeten beten,

wenn die schwarzen Buddelraben

tief in ihrem Graben graben

und die feisten Felsenquallen

kichernd in die Fallen fallen -:

dann schreibt man, wie jedes Jahr,

den hundertzwölften Januar.

 

Was? Ihr kennt ihn nicht, den Tag?

Schaut mal im Kalender nach!

 

 

 

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Robert Gernhardt (13 december 1937 – 30 juni 2006)



Zie voor nog meer schrijvers van de 13e december ook
mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 18:21 Reageer op dit bericht

Ida Vos, Jevgeni Petrov, Jean Rouaud, Laurens Jan van der Post, Emily Carr

De  Joods-Nederlandse schrijfster Ida Vos (meisjesnaam Gudema) werd geboren in Groningen op 13 december 1931. Zie ook mijn blog van 13 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2009.

 

 

Buikpijn

 

als ik buikpijn had
vroeger
legde je je handen
ongeveer ter hoogte
van onze navel
en de pijn verdween

ik heb mijn handen
op jouw buik gelegd
maar ik kon de pijn
niet weg nemen

in één nacht waren
mijn handen te klein
geworden

terwijl ze toch groter waren
dan toen ik buikpijn had
vroeger

 

 

 

 

Arrestatie

 

Grijs wit-glimlachend

staat hij daar

-achter glas-

mijn vader

 

hoe verder ik

van het raam

weg moet

temeer komt hij

me nader

 

vermoeid beweegt

hij beide handen

en ik denk

 

dit is de laatste keer

een zaaiend grijs

geschenk

 

 

 

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Ida Vos (13 december 1931 - 3 april 2006)

 

 

 

 

De Russische schrijver Jevgeni Petrov werd geboren in Odessa op 13 december 1903. Zie ook mijn blog van 13 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2009.

 

Uit: The 12 Chairs

 

„There were so many hairdressing establishments and funeral homes in the regional centre of N. that the inhabitants seemed to be born merely in order to have a shave, get  their  hair cut, freshen up their  heads with toilet water and then die. In actual fact,  people came into the world, shaved, and died rather rarely  in  the regional centre  of N. Life in  N. was extremely quiet. The  spring evenings  were  delightful,  the  mud  glistened  like anthracite in the light of the moon,  and all the young men of the town were so much  in love with the secretary  of  the communal-service workers' local committee that she found difficulty in collecting their subscriptions.

Matters  of  life  and   death  did  not  worry   Ippolit  Matveyevich Vorobyaninov,  although  by the nature of his  work he  dealt with them from nine till five every day, with a half-hour break for lunch.

Each morning, having drunk  his ration of hot  milk brought  to him  by Claudia  Ivanovna in  a  streaky  frosted-glass tumbler,  he  left the dingy little house and went outside  into the vast  street bathed  in weird spring sunlight; it was called Comrade Gubernsky Street. It was the nicest kind  of street  you  can  find in regional  centres. On the left you could  see  the coffins of the Nymph Funeral Home  glittering with silver through undulating green-glass panes. On the right, the dusty, plain oak  coffins of Bezenchuk, the undertaker, reclined sadly behind small windows from which the putty was peeling  off. Further  up, "Master Barber Pierre and  Constantine"  promised customers  a "manicure" and  "home curlings". Still further on  was  a hotel with  a  hairdresser's,  and beyond  it  a  large  open  space  in  which  a straw-coloured calf stood tenderly licking the rusty sign propped up against a solitary gateway. The sign read: Do-Us-the-Honour Funeral Home.

Although  there  were  many  funeral  homes,  their  clientele  was not wealthy.  The  Do-Us-the-Honour  had gone  broke three years before  Ippolit Matveyevich settled in the town of N., while Bezenchuk drank like a fish and had once tried to pawn his best sample coffin.

People rarely died  in  the  town of N. Ippolit  Matveyevich knew  this better than anyone because he worked in the registry office, where he was in charge of the registration of deaths and marriages.“

 

 

 

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Jevgeni Petrov (13 december 1903 - 2 juli 1942)

Jevgeny Petrov (rechts) en Ylya Ilf (links)

 

 

 

 

 

De Franse schrijver Jean Rouaud werd geboren op 13 december 1952 in Campbon (Loire-Atlantique). Zie ook mijn blog van 13 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2009.

 

Uit: Les Champs d’honneur

 

« La pluie est une compagne en Loire-Inférieure, la moitié fidèle d'une vie. La région y gagne d'avoir un style particulier(...)Les nuages chargés des vapeurs de l'Océan s'engouffrent à hauteur de Saint-Nazaire dans l'estuaire de la Loire, remontent le fleuve et, dans une noria incessante, déversent sur le pays nantais leur trop-plein d'humidité. Dans l'ensemble, des quantités qui n'ont rien de considérable si l'on se réfère à la mousson, mais savamment distillées sur toute l'année, si bien que pour les gens de passage qui ne profitent pas toujours d'une éclaircie la réputation du pays est vite établie: nuages et pluies. » p 15 puis plus loin « Les premières gouttes sont imperceptibles. On regarde là-haut, on doute qu'on ait reçu quoi que ce soit de ce ciel gris perle, lumineux, où jouent à distance les miroitements de l'Océan. Les pluies fines se contentent souvent d'accompagner la marée montante, les petites marées au coefficient de 50, 60, dans leur train-train bi-quotidien (...) Le ciel et la mer indifférenciés s'arrangent d'un camaïeu cendré, de longues veines anthracite soulignent les vagues et les nuages, l'horizon n'est plus cette ligne de partage entre les éléments, mais une sorte de fondu enchaîné. Le pays tout entier est à la pluie: elle peut sourdre des arbres et de l'herbe, du bitume gris à l'unisson du ciel ou de la tristesse des gens. »

 

 

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Jean Rouaud (Campbon, 13 december 1952)

 

 

 

 

 

De Engelstalige en van oorsprong Zuid-Afrikaanse schrijver en officier Laurens Jan van der Post werd geboren in Philippopolis op 13 december 1906. Zie ook mijn blog van 13 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2009.

 

Uit: A Japanese Story-Teller

 

„Somewhere near the centre in a sort of market-place, I noticed, among all the tumult of movement and babble and talk, what appeared to be a place of calm and orderly arrangement of men, women and children, squatting or sitting on their knees, apart from the rest and deeply absorbed in something seemingly invisible. I was strangely drawn towards them and compelled to ask Mr Tajima to take me there.

          The not inconsiderable group of people, so absorbed that they did not notice our arrival, were there at the feet of a man sitting on a yellow mat talking in a low, clear voice. He was dressed in a golden kimono, held with a broad sash woven of green and red round the middle. It was a far more abundant garment than usual, and lay with ample folds around him that overruled any shape or movement of his body within, and fell wide to the ground to disguise even the way he sat. In this sense he was more like a monument of singular authority rather than the man himself. This authority was immeasurably increased by the head and face above the dress. It was the face of an old man with features of a cast so old that it seemed beyond measure of antiquity that I possessed regarding the history of Japan. He looked, in fact, like one of those philosophers, statesmen, poets or resolved servants of the earliest emperors of China, serving, in exile from the people they loved and all that they valued, on the frontier of some remote province among the barbaric subjects of their imperial masters. They did so with such absolute committment that some of the most moving and healing poetry of classical China before its age of `troubles' came from their philosophical brush to convey a quality which seemed personified in the man now talking with such hypnotic power to the little gathering. His skin was like an ancient parchment, covered with innumerable creases and lines as of sensitive writing describing a long record of complex experience of life, and so exacting a metamorphosis of its hurt, injury, conflict and, perhaps even most demanding, the pull of its pleasures.“

 

 

 

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Laurens Jan van der Post (13 december 1906 - 16 december 1996)

 

 

 

 

De Canadeese schilderes en schrijfster  Emily Carr werd geboren in Victoria op 13 december 1871. ook mijn blog van 13 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2009.

 

Uit: Klee Wyck

 

„The lady Missionaries expected me. They sent an enormous Irishman in a tiny canoe to meet the steamer. We got to the Ucluelet wharf soon after dawn. Everything was big and cold and strange to me, a fifteen-year-old school girl. I was the only soul on the wharf. The Irishman did not have any trouble deciding which was I.

It was low tide, so there was a long, sickening ladder with slimy rungs to climb down to get to the canoe. The man's big laugh and the tippiness of the canoe were even more frightening than the ladder. The paddle in his great arms rushed the canoe through the waves.

We came to Toxis, which was the Indian name for the Mission House. It stood just above hightide water. The sea was in front of it and the forest behind.

The house was of wood, unpainted. There were no blinds or curtains. It looked, as we paddled up to it, as if it were stuffed with black. When the canoe stuck in the mud, the big Irishman picked me up in

his arms and set me down on the doorstep.

The Missionaries were at the door. Smells of cooking fish jumped out past them. People lived on fish at Ucluelet.

Both the Missionaries were dignified, but the Greater Missionary had the most dignity. They had long noses straddled by spectacles, thin lips, mild eyes, and wore straight, dark dresses buttoned to

the chin.

There was only two of everything in the kitchen, so I had to sit on a box, drink from a bowl and eat my food out of a tin pie-dish.“

 

 

 

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Emily Carr (13 december 1871 – 2 maart 1945)

 

Geschreven door Romenu om 18:15 Reageer op dit bericht

Kader Abdolah, Susanna Tamaro, Sophie Kinsella, Vassilis Alexakis, Ahmad Shamlou

De Iraanse schrijver Kader Abdolah (pseudoniem van Hossein Sadjadi Ghaemmaghami Farahani) werd geboren in Arak op 12 december 1954. Zie ook mijn blog van 12 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2009.

 

Uit: Spijkerschrift

 

“Verder herinner ik me niet zoveel. Maar in het volgende hoofdstuk staat een huifkar klaar. We gaan verhuizen; ik, toen een jaar of zeven, acht, heb dat goed onthouden. Ik zie, Tine, mijn moeder, nog naar het huis van Kazem Gan rennen. Ik hoor haar: ‘Oom! Help! Akbar is gek geworden!’
Daarna het hoefgekletter van Kazem Gans paard op de stenen van onze binnenplaats.
‘Waar is Akbar?’ ”

(...)

 

„Jaren later, toen Ismaiel, de zoon van Aga Akbar, een jaar of zestien was en in de stad woonde, bezocht hij zijn oudoom in de bergen.

‘Maar oom Kazem Gan, waarom leerde u mijn vader niet normaal schrijven, of normaal lezen, net als alle anderen?’ vroeg Ismaiel ‘s avonds bij het eten.
(…)
‘Voor zulke dingen moet je een bekwame vader hebben en een sterke moeder. Nee, ik wilde hem helemaal niet leren schrijven. Maar ik voelde, ik merkte dat het hoofd van Aga Akbar zinnetjes maakte, verhalen schiep, begrijp je wat ik bedoel? Dat talent, die zinnetjes in zijn hoofd konden hem kapotmaken. Hij had altijd hoofdpijn, en ik was de enige die wist waar die hoofdpijn vandaan kwam. Daarom leerde ik hem in spijkerschrift te schrijven.’

(...)

 

“Ergens in de diepte van die grot, in het donker op de zuidelijke wand staat een tafereel gebeiteld. Het is meer dan drieduizend jaar oud. Een spijkerschrift dat in de rots geslagen is, waar tijd, wind, zon en regen het niet kunnen bereiken. Deze inscriptie is een bevel van de eerste Perzische koning. Een geheim dat nog niet ontcijferd is.
Heel soms als je achter het raam van Kazem Gans huis stond, zag je een ruiter, een spijkerschrift deskundige – een Engelsman, een Fransman of een Amerikaan – op een muilezel de grot in gaan. Dan werd opnieuw een poging gedaan het schrift te ontcijferen.”



 

 

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Kader Abdolah (Arak, 12 december 1954)

 

 

 

 


De Italiaanse schrijfster
Susanna Tamaro werd geboren in Triëst op 12 december 1957. Zie ook mijn blog van 12 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2009.

 

Uit: Der Tannenbaum (Vertaald door Maja Pflug)

 

„Diese Geschichte beginnt vor vielen, vielen Jahren, als sich aus einem am Zweig hängenden Tannenzapfen ein kleiner geflügelter Samen löste, eine Weile gemächlich durch die Luft trudelte und dann in die Mitte einer großen Lichtung schwebte.

Es war ein Morgen im späten Frühling, von den hohen Wipfeln kam noch ein eisiger Hauch, und die Bäche flossen von der Schneeschmelze geschwellt zu Tal. Im Sonnenaufgang sangen die Vögel wie ein einziges großartiges Orchester. Rotkehlchen, Zeisige, Finken, Gimpel, Dompfaffen wetteiferten miteinander um die Solostimme.

Bald würde die Luft sich mit Insekten füllen: Es war also Zeit, sich eine Gefährtin zu suchen und die Grenzen des zukünftigen kleinen Reichs der Familie abzustecken. Tagsüber flogen die Paare hektisch über die Weiden. Bei Blättern und Flechten zögerten die Jüngsten: Passte dieses Zweiglein, war es lang genug? Und wenn wir auch noch diesen schönen Wollfaden nähmen, das Rosshaar, das sich dort in den Dornen verfangen hat?

Zum ersten Mal einen Hausstand zu gründen, machte immer ein bisschen Angst. Werden die Eier es hier warm genug haben? Und wird es für die Kleinen, wenn sie heranwachsen, nicht zu eng werden? Und wenn mehr auf die Welt kämen als vorgesehen?

Die alterfahrenen Paare waren gerührt angesichts so vielerBefürchtungen.

»Macht euch keine Sorgen«, sagten sie zu den Jüngeren,

während sie geschickt Moos und dürre Ästchen verflochten, »habt Vertrauen! Euer Herz weiß schon alles.«

 

 

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Susanna Tamaro (Triëst, 12 december 1957)

 

 

 

 

De Britse schrijfster Sophie Kinsella (pseudoniem van Madeleine Wickham) werd geboren in Londen op 12 december 1969.  Ze besloot eerst muziek te gaan te studeren aan het New College in Oxford, maar verruilde dit al na een jaar voor politicologie, filosofie en economie. Daarna heeft ze gewerkt als leraar en als financieel journalist. Onder haar eigen naam, Madeleine Wickham, schreef ze haar eerste roman, The Tennis Party, toen ze 24 jaar oud was. Ze werkte toen nog als financieel journalist.

Het eerste boek onder haar pseudoniem Sophie Kinsella liet ze anoniem aan haar uitgever Black Swan lezen. Hierdoor kwam ze als het ware een tweede keer 'in dienst' bij dezelfde uitgever: onder haar eigen naam en onder haar pseudoniem.

 

Uit: Confessions of a Shopaholic


“Ok. don't panic. Don't panic. It's only a VISA bill. It's a piece of paper; a few numbers. I mean, just how scary can a few numbers be?
I stare out of the office window at a bus driving down Oxford Street, willing myself to open the white envelope sitting on my cluttered desk. It's only a piece of paper, I tell myself for the thousandth time. And I'm not stupid, am I? I know exactly how much this VISA bill will be.
Sort of. Roughly.
It'll be about ... £200. Three hundred, maybe. Yes, maybe £300. Three-fifty, max.
I casually close my eyes and start to tot up. There was that suit in Jigsaw. And there was dinner with Suze at Quaglinos. And there was that gorgeous red and yellow rug. The rug was £200, come to think of it. But it was definitely worth every penny — everyone's admired it. Or, at least, Suze has.
And the Jigsaw suit was on sale — 30 percent off. So that was actually saving money.
I open my eyes and reach for the bill. As my fingers hit the paper I remember new contact lenses. Ninety-five pounds. Quite a lot. But, I mean, I had to get those, didn't I? What am I supposed to do, walk around in a blur?
And I had to buy some new solutions and a cute case and some hypoallergenic eyeliner. So that takes it up to ... £400?
At the desk next to mine, Clare Edwards looks up from her post. She's sorting all her letters into neat piles, just like she does every morning. She puts rubber bands round them and puts labels on them saying things like "Answer immediately" and "Not urgent but respond." I loathe Clare Edwards.
"OK, Becky?" she says.
"Fine," I say lightly. "Just reading a letter."
I reach gaily into the envelope, but my fingers don't quite pull out the bill. They remain clutched around it while my mind is seized — as it is every month — by my secret dream.“

 

 


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Sophie Kinsella (Londen, 12 december 1969)

 

 

 

 

De Griekse schrijver Vassilis Alexakis werd geboren op 12 december 1943 in Athene. In 1961 trok hij naar Frankrijk om journalistiek te studeren in Lille. In Griekenland bestond deze opleiding in die tijd  moment nog niet. Kort na zijn afstuderen keerde hij terug naar Griekenland, waar hij getuige was van de staatsgreep van de kolonels waarmee de Griekse militaire dictatuur in 1967 begon. Hij verliet het land een jaar later opnieuw om zich te vestigen in Parijs, waar hij werkte als journalist. Tegenwoordig verdeelt hij zijn tijd tussen Parijs en Athene. Zijn eerste romans, Le sandwich uit 1975, Les girls de City-Boum-Boum uit 1976 en La tête du chat uit 1978 zijn geschreven in het Frans en door Alexakis’ moeder vertaald in het Grieks. Pas zijn vierde roman, Tαλγο (1980), schreef Alexakis in het Grieks en vertaalde hem zelf in het Frans onder de titel Talgo. In 1995 ontving hij de Franse literatuurprijs Prix Medicis.

 

Uit: Le premier mot

 

„Je n'avais pas imaginé que le soleil me rappellerait si vivement mon frère. Il n'aimait pas particulièrement le soleil. Il portait toujours en été un chapeau de feutre brun qu'il avait acheté en Italie. Il était convaincu qu'il le protégeait mieux que les chapeaux de paille. Il ne s'en séparait que pour se baigner. Il le déposait sur le sable ou sur les galets avec sa chemise, sa serviette de bain, ses sandales et son livre. La lumière du soleil le fatiguait, il affirmait qu'elle écrasait le paysage. - Aucun paysage n'est beau à midi, disait-il. Il portait aussi des lunettes de soleil. Je me souviens de lui, enfant, essayant les lunettes de notre père. Il ne parvenait à les fixer sur son nez qu'en tournant son visage vers le ciel. - Tu vas les casser ! l'avertissais-je. Un jour, en effet, il les a laissées tomber et l'un des verres s'est fêlé. - Tu vois, m'a-t-il déclaré avec suffisance, je ne les ai pas cassées, je les ai simplement fêlées ! Il attribuait déjà une grande importance au bon usage des mots. Il ne restait guère sur la plage après le bain. À peine séché, il allait se mettre à l'abri sous la tonnelle de la taverne la plus proche. - Le soleil ignore les ombres, disait-il. Il ne soupçonne même pas qu'elles existent. Le fait est qu'une vive émotion m'a gagnée avant-hier matin lorsqu'un soleil radieux a surgi à travers les nuages épais qui couvraient le ciel de l'Attique. J'étais assise dans un café de la place de Colonaki où j'avais rendez-vous avec Margarita. Mes yeux se sont aussitôt remplis de larmes. « Miltiadis, mon bon Miltiadis, ai-je murmuré, comment as-tu pu nous faire ça ? » J'ai vu Margarita s'approcher à travers mes larmes. - C'est à cause du soleil, lui ai-je expliqué. - Allons donc à l'intérieur, a-t-elle décidé en glissant sa main sous mon aisselle pour m'aider à me lever. Le soleil m'a de nouveau rendu visite hier matin alors que je prenais le café sur mon balcon. Il ne m'éclairait pas directement. Il baignait en revanche l'appartement d'en face où une jeune fille nettoyait les vitres. Elle m'envoyait de temps en temps une éclatante lueur, qui balayait le balcon dans tous les sens et disparaissait aussi soudainement. Le verre d'eau qui était posé devant moi dégageait par ins- tants une lumière aveuglante, il s'animait, comme s'il avait voulu me dire quelque chose.“

 

 


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Vassilis Alexakis (Athene, 12 december 1943)

 

 

 

 

De Iraanse dichter, schrijver en journalist Ahmad Shamlou werd geboren op 12 december 1925 in Teheran. Zie ook mijn blog van 12 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2009.

 

 

Eine dunkle Weise

 

Vorm bleiernen Hintergrund des Morgens
steht verstummt

der Reiter,

zerzaust vom Wind
die lange Mähne seines Pferds.
O Gott! O Gott!
Nicht stillstehn dürfen die Reiter
wenn die Nachricht eingeht
vom Untergang.
Am verbrannten Zaun
steht stumm

das Mädchen,

und bewegt sich im Wind
das leichte Tuch ihres Rockes.
O Gott! O Gott!
So still dürfen die Mädchen nicht bleiben
wenn Männer
müd und ohne Verheißung
altern.

 

 

Auferstehung

 

All die Toten war ich:
Toter Leib der Vögel, die singen
und verstummen,
toter Leib der schönsten Tiere
zu Lande und zu Wasser,
toter Leib der Menschen
gut und böse.
Dort im Vergangnen
lag mein Ort
ohne Klang.
Ich trug kein Geheimnis mit mir
kein Lächeln
kein Verlangen.
Liebevoll
hast du mich
jäh im Schlaf geschaut
und gemeinsam sind wir erwacht.

 

 

 

Vertaald door F. Showghi

 

 

 

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Ahmad Shamlou (12 december 1925  - 24 juli 2000)




Zie voor nog meer schrijvers van de 12e december ook mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 20:04 Reageer op dit bericht

Gustave Flaubert, John Osborne, Beat Sterchi, Hans Keilson, Tsjingiz Ajtmatov

De Franse schrijver Gustave Flaubert werd op 12 december 1821 geboren in Rouen. Zie ook mijn blog van 12 december 2006  en ook mijn blog van 12 december 2007 en ook mijn blog van 12 december 2008 en ook mijn blog van 12 december 2009.

 

Uit: Salammbô

 

„C'était à Mégara, faubourg de Carthage, dans les jardins d'Hamilcar.

Les soldats qu'il avait commandés en Sicile se donnaient un grand festin pour célébrer le jour anniversaire de la bataille d'Eryx, et comme le maître était absent et qu'ils se trouvaient nombreux, ils mangeaient et ils buvaient en pleine liberté.

Les capitaines, portant des cothurnes de bronze, s'étaient placés dans le chemin du milieu, sous un voile de pourpre à franges d'or, qui s'étendait depuis le mur des écuries jusqu'à la première terrasse du palais ; le commun des soldats était répandu sous les arbres, où l'on distinguait quantité de bâtiments à toit plat, pressoirs, celliers, magasins, boulangeries et arsenaux, avec une cour pour les éléphants, des fosses pour les bêtes féroces, une prison pour les esclaves.

Des figuiers entouraient les cuisines ; un bois de sycomores se prolongeait jusqu'à des masses de verdure, où des grenades resplendissaient parmi les touffes blanches des cotonniers ; des vignes, chargées de grappes, montaient dans le branchage des pins : un champ de roses s'épanouissait sous des platanes ; de place en place sur des gazons, se balançaient des lis ; un sable noir, mêlé à de la poudre de corail, parsemait les sentiers, et, au milieu, l'avenue des cyprès faisait d'un bout à l'autre comme une double colonnade d'obélisques verts.

Le palais, bâti en marbre numidique tacheté de jaune, superposait tout au fond, sur de larges assises, ses quatre étages en terrasses. Avec son grand escalier droit en bois d'ébène, portant aux angles de chaque marche la proue d'une galère vaincue, avec ses portes rouges écartelées d'une croix noire, ses grillages d'airain qui le défendaient en bas des scorpions, et ses treillis de baguettes dorées qui bouchaient en haut ses ouvertures, il semblait aux soldats, dans son opulence farouche, aussi solennel et impénétrable que le visage d'Hamilcar.

Le Conseil leur avait désigné sa maison pour y tenir ce festin ; les convalescents qui couchaient dans le temple d'Eschmoûn, se mettant en marche dès l'aurore, s'y étaient traînés sur leurs béquilles. A chaque minute, d'autres arrivaient. Par tous les sentiers, il en débouchait incessamment, comme des torrents qui se précipitent dans un lac. On voyait entre les arbres courir les esclaves des cuisines, effarés et à demi nus ; les gazelles sur les pelouses s'enfuyaient en bêlant ; le soleil se couchait, et le parfum des citronniers rendait encore plus lourde l'exhalaison de cette foule en sueur.“

 

 

 

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Gustave Flaubert (12 december 1821 – 8 mei 1880)

Gravure van H. Toussaint

 

 

 

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De Engelse toneelschrijver John James Osborne werd geboren op 12 dezember 1929 in Fulham. Zie ook mijn blog van 12 december 2006 en ook mijn blog van 12 december 2008.

 

Uit: Look Back in Anger

 

“JIMMY. One day, when I’m no longer spending my days running a sweet-stall, I may write a book about us all. It’s all here. [slapping his forehead] Written in flames a mile high. And it won’t be recollected in tranquility either, picking daffodils with Auntie Wordsworth. It’ll be recollected in fire, and blood. My blood.

HELENA. [thinking patient reasonableness may be worth a try] She simply said that she’s going to church with me. I don’t see why that calls for this incredible outburst.

JIMMY. Don’t you? Perhaps you’re not as clever as I thought.

HELENA. You think the world’s treated you pretty badly, don’t you?

ALLISON. Oh, don’t try and take his suffering away from him — he’d be lost without it. [He looks at her in surprise, but he turns back to Helena. Allison can have her turn again later]

JIMMY. I thought this play you’re touring in finished up on Saturday week?

HELENA. That’s right.

JIMMY. Eight days ago, in fact.

HELENA. Allison wanted me to stay.

JIMMY. What are you plotting?

HELENA. Don’t you think we’ve had enough of the heavy villain?

JIMMY. [to Allison] You don’t believe in all that stuff. Why you don’t believe in anything. You’re just doing it to be vindictive, aren’t you? Why — why are you letting her influence you like this?

ALLISON. [starting to break] Why, why, why, why! [putting her hands over her ears] That word’s pulling my head off.

JIMMY. And as long as you’re around, I’ll go on using it. [He crosses to the armchair and seats himself on the back of it. He addresses Helena's back] The last time she was in a church was when she was married to me. I expect that surprises you, doesn’t it? It was expediency, pure and simple. We were in a hurry, you see. Yes, we were actually in a hurry! Lusting for the slaughter! Well, the local registrar was a particular pal of Daddy’s, and we knew he’d spill the beans to the Colonel like a shot. So we had to seek out some local vicar who didn’t know him quite so well. But it was no use. When my best mate — a chap I’d met in the pub that morning — and I turned up, Mummy and Daddy were in the church already. They’d found out at the last moment, and had come to watch the execution carried out. How I remember looking down at them, full of beer for breakfast, and feeling a bit buzzed. Mummy was slumped over her pew in a heap — the noble, female rhino, pole-axed at last! And Daddy sat beside her, upright and unafraid, dreaming of his days among the Indian Princes, and unable to believe he’d left his horsewhip at home. Just the two of them in that empty church — them and me. [Coming out of his remembrance suddenly] I’m not sure what happened after that. We must have been married, I suppose. I think I remember being sick in the ventry. [To Allison] Was I?”



 

 

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John Osborne (12 december 1929 - 24 december 1994)

 

 

 

 

De Zwitserse dichter, schrijver en essayist Beat Sterchi werd geboren in Bern op 12 december 1949. Zie ook mijn blog van 12 december 2008.

 

 

Der Baum


Schön. Der Baum ist schön. Der Baum. Der Baum ist ein Baum. Bäume sind schön. Bäume haben einen Stamm. Bäume haben Nadeln oder Blätter. Bäume sind Bäume. Bäume tragen eine Krone. Bäume sind stolz. Bäume sind nützlich. Bäume lachen nicht. Bäume.Bäume sind Bäume. Der Baum hat Geduld. Bäume rennen nicht weg. Der Baum ist da. Der Baum ist nicht in Eile. Der Baum ist schön. Bäume haben viel gesehen. Der Baum weiss alles. Der Baum schweigt. Bäume wissen, wovon sie sprechen. Der Baum ist ein Baum. Bäume sind Bäume. Bäume sind schön. Der Baum ist ein schöner Baum. Der Baum ist ruhig. Der Baum erschrickt nie. Der Baum ist schön. Der Baum ist da. Bäume laufen nicht weg. Bäume haben keine Angst. Bäume prahlen nicht. Der Baum ist schön. Der Baum wartet.

 

 

 

Kunscht isch schwär

 

Das Biud.

Es schöns Biud.

So nes schöns Biud.

Das Biud isch schön.

Das Biud isch itz schön.

Isch das itz äs schöns Biud.

Das isch auso es wunderbars Biud.

Das isch itz würklech es schöns Biud.

So ne schöns Biud han ig no niä gseh.

Das isch würklech sehr es schöns Biud.

Hesch du o no niä so nes schöns Biud gseh?

Wär het itz scho mau so nes schöns Biud gseh?

Hesch du scho mau so nes schöns Biud gseh?

So nes schöns Biud han ig no niä gseh.

Auso das isch itz so nes schöns Biud.

Auso isch das itz äs schöns Biud.

So nes schöns Biud.

Es schöns Biud.

Das Biud!

 

 

 

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Beat Sterchi (Bern, 12 december 1949)

 

 

 



De Duits-Nederlands schrijver, arts en psychiater Hans Alex Keilson werd geboren in Bad Freienwalde, 12 december 1909.  Keilson studeerde van 1928-1934 geneeskunde in Berlijn. Vanwege het voor Joden ingestelde beroepsverbod moest hij zich daarna in leven houden als sportleraar aan Joodse privé-opleidingen en als musicus. Twee jaar later ging hij in exil naar Nederland. Onder het pseudoniem 'Benjamin Cooper' stelde hij enkele Nederlandstalige boeken samen. Na de Duitse inval in 1940 dook hij onder en zette hij zich in voor het verzet. In deze tijd ontstonden zijn eerste gedichten en het begin van zijn roman Der Tod des Widersachers, die pas in 1959 zou verschijnen. Zijn ouders werden in Auschwitz vermoord. Na de bevrijding werd Keilson werkzaam als medicus. Keilson was daarnaast van 1985-1988 voorzitter van de Duitse PEN-club; in 1996 was hij gasthoogleraar aan de universiteit van Kassel, en in 1999 werd hij als corresponderend lid opgenomen in de Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung. De Universiteit van Bremen verleende aan Keilson een eredoctoraat. In 2005 werden zijn verzamelde werken in twee delen uitgegeven.

 

Uit: Comedy in a Minor Key (Vertaald door Damion Searls)

 

“And then, too, there was a small, all too human disappointment left over: that he had died on them. You don’t get the chance to save someone every day. This unacknowledged thought had often helped them carry on when, a little depressed and full of doubt, they thought they couldn’t bear this complicated situation any longer and their courage failed them. . . . She had secretly imagined what it would be like on liberation day, the three of them arm in arm walking out of their house. . . . How the neighbors and everyone on the street would look when he suddenly walked out of their house and strolled up and down the street with them. It would give them a little sense of satisfaction, and everyone who makes a sacrifice needs a little sense of satisfaction. And then you’d feel that you, you personally, even if only just a little bit, had won the war. It all had gone up in smoke. It wasn’t even a dream anymore. None of the three of them had any luck. But really, him least of all. Poor Nico!”

 

 

 

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Hans Keilson (Bad Freienwalde, 12 december 1909)

 

 

 

 


De Kirgizische schrijver Tsjingiz Ajtmatov werd op 12 december 1928 geboren in het Kirgizische dorp Sheker, in wat toen een deelrepubliek was van de Sovjet-Unie. Zijn vader werd onder de Stalinterreur opgepakt en geëxecuteerd. Na de Tweede Wereldoorlog begon Ajtmatov voor de officiële sovjetkrant
Pravda te werken. Hij debuteerde in 1952 als prozaschrijver. In 1960 kreeg hij de Leninprijs, een van de hoogste onderscheidingen in de USSR. Hij was, ondanks het lot van zijn vader, een fervente voorstander van het communisme. In de Kaukasische republiek bereikte hij een status als legende, en 2008, jaar waarin hij 80 zou worden, was uitgeroepen tot een Ajtmatov-jaar. Voor zijn in 1991 onafhankelijk geworden geboorteland werd hij ambassadeur in de Benelux, bij de Navo en de Europese Unie.

 

Uit: Der Schneeleopard (Vertaald door Friedrich Hitzer)

 

„Jeder Kreatur bleibt das eigene Schicksal verschlossen. Niemand weiß, was ihm bevorsteht. Erst der Gang des Lebens zeigt an was uns von Geburt an vorbestimmt ist, sonst gäbe es das Schicksal nicht. Dennoch lebt in uns die Sehnsucht, die Rätsel zu entschlüsseln, die uns umhüllen. So ist es seit Anbeginn der Schöpfung seit der Vertreibung von Adam und Eva aus dem Paradies. Seit dem ersten Menschenpaar ist es so gefügt. Von Jahrhundert zu Jahrhundert, von Tag zu Tag, von Stunde zu Stunde ...
Auch dieses Mal vollzog sich das Unausweichliche jenseits menschlicher Vorstellungskraft und, einmal vollzogen, vielleicht auch jenseits göttlicher Absichten.
Wer es dennoch begreifen wollte, hätte versuchen können, ein Horoskop der betroffenen Wesen zu erstellen, vielleicht waren sie ja kosmische Verwandte, die unter einem verbindenden Sternzeichen das Licht der Welt erblickt hatten. Vielleicht gingen sie darum diesen Schicksalsweg, so und nicht anders, aber wer weiß das schon ..
Freilich wussten die beiden nichts voneinander und erst recht nicht, wie sie auf Erden zusammenhingen. Der eine lebte in einer modernen Stadt, einem dicht bevölkerten Flecken Erde, wo sich Markt ausbreiten und Schaschlikrauch durch die Straßen weht; der andere aber hauste hoch in den Bergen, in wilden, felsigen Schluchten unter dicht verwachsenen Büschen des Sade-Wacholders, wo Schnee die Schattenhänge das halbe Jahr über bedeckt. Deshalb hieß er auch Schneeleopard, und in der Wissenschaft übers Hochgebirge nannte man ihn Tienschan-Schnee-Bars von der Gattung der Leoparden und der Familie der Großkatzen, zu denen auch die Tiger gehören. Das Volk in der Gegend nannte ihn Dschaa-Bars - Pfeil-Bars -, was treffend seiner Natur im Moment des Sprungs entspricht. Besonders vertraut klang es, wenn man vom Kar-Ketschken-Ilbirs sprach, was der Bis-zur-Brust-im-Schnee-Gehende bedeutete. Auch das entspricht der vollen Wahrheit. Andere Kreaturen suchen die Bergpfade, wo ihnen keine Schneewehen drohen, aber der Kar-Ketschken-Ilbirs pflügt querfeldein ... Er ist reine Kraft und Stärke!“

 

 

 

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Tsjingiz Ajtmatov (12 december 1928 – 10 juni 2008)

Geschreven door Romenu om 19:55 Reageer op dit bericht

Shrinivási, Manès Sperber, Christian Dotremont, Else Buschheuer, Patrick O'Brian

De Surinaamse dichter Shrinivási werd geboren op 12 december 1926 op de grond Vaderszorg, Kwatta, in het district Beneden-Suriname. Zie ook mijn blog van 12 december 2006 en ook mijn blog van 12 december 2008.

 

 

Ontdekkingsreis

 

Als de woorden zijn

uitgezwermd over de bloemen

van de voorbije jaren

honing vergarend

zo weinig

zo weinig wijsheid

diep verborgen

voorbij het polychromatisch veld

der kroondomeinen

De raten wachten

nieuwe toedracht

naar dit hart

dat haastig gaat

in eendracht met mijn hand

en met mijn ogen

en mijn oren

met niet veel verstand geloof ik

nodig in dit korte leven.

 

 

 

 

'n Bericht van gisterenavond

 

 Vandaag is het de valutadag

 gij zijt het hoogst in koers

 ik die in centen

 onhoofs ben en boers

 heb woorden

 tegen goud gedekt

 achttien karaats.

 

 Hier liggen cheques

 in poëzie

 nog op jouw naam

 Kies woorden

 voor je geld

 na rijp beraad,

 zoals ik deed

 met jou

 tegen de hoogste koers

 Omdat je hoog staat

 en niet lager komt

 maar onveranderd blijft.

 

 

 

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 Shrinivási (Vaderszorg, Kwatta, 12 december 1926)

 

 

 

 

De Oostenrijks - Franse schrijver, essayist en psycholoog Manès Sperber werd geboren in Zabłotów, Galicië. Zie ook mijn blog van 12 december 2008.

 

Uit: Wie eine Träne im Ozean

 

„Josmar riß die Balkontüren auf, der Rauch verzog sich in Schwaden, die kühle, etwas feuchte Nachtluft strömte ein. Sein Blick suchte vergebens unter der Bogenlampe den schwarzen Roadster,

das Licht spiegelte sich im nassen Asphalt. Er sah zum Himmel hinauf, um den roten Widerschein der vielen Lichter zu erspähen.

Josmar wurde dessen gewahr, daß er die Gesichter der sechs Männer und der Frau vergessen hatte. Und vor wenigen Minuten noch hatte er sie geradezu angestarrt, wie um sie für ewig dem Gedächtnis einzuprägen: diese Männer mit Jahreszeit- oder Tagenamen. Die Frau hatte mit dem Rücken zum Balkon gesessen Sönnecke gegenüber, er selbst etwas hinter ihm, vom Tisch entfernt, er gehörte nicht dazu, er war nur ausnahmsweise zugezogen.

Einer von ihnen nannte sich Herbst. Josmar sah sein breites, ja mächtiges Kinn, die weißen, schönen Zähne, doch nichts sonst tauchte von diesem Gesicht wieder auf. Josmar hätte es mit Händen aus dem Dunkel ziehen mögen. Seine Anstrengung verstärkte den leisen Druck an der linken Schläfe, den er den ganzen Abend empfunden hatte. Wesentlich war, daß Sönneckes Gesicht ihm niemals entschwinden würde: große, graue Augen, die lächeln, auch wenn der Mund sich nicht verzieht, die Stirn breit und steil, gut abgegrenzt, das leicht angegraute Haar kurz zurückgekämmt, die Ohren groß, doch nicht lächerlich — man mochte sich gerne vorstellen, daß er seine Kinder mit Ohrenwackeln

belustigte und dabei den breiten Mund lachend verzog — das Kinn war überraschend weich, etwas fleischig, aus der Nähe sah es wie gespalten aus. Der Hals war mager und alt, wie er zu dem ausgemergelten Proletengesicht der politischen Zeichnungen paßte. Sönneckes Gesicht entschwand nicht im Dunkel. Ihn kannte jeder Mann im deutschen Reich. Millionen Arbeiter überall in der Welt nannten seinen Namen mit Stolz und Rührung, als ob er ein Versprechen wäre.“

 

 


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Manès Sperber (12 december 1905 – 5 februari 1984)

 

 

 

 

De Belgische kunstschilder, schrijver en dichter Christian Dotremont werd geboren in Tervuren op 12 december 1922. Dotremont en Joseph Noiret waren de twee Belgen die betrokken waren bij de oprichting van de Cobra-beweging. Dotremont schreef het pamflet waarmee de beweging werd opgericht. Pas een paar maanden later kwam Pierre Alechinsky erbij. Dotremont en Alechinsky vormden de drijvende kracht achter de Cobra-beweging in België. Dotremont fungeerde als algemeen secretaris van de beweging. Dotremont was ook nauw betrokken bij het Surrealisme. Samen met Noël Arnaud en Edouard Jaguer richtte hij de kunstenaarsbeweging Le Surréalisme Révolutionnaire op.

Hij werkte veel samen met schilders, waarbij teksten en werken op doek gecombineerd werden, de zogenaamde Peinture-mots.

 

 

COBRA IS EEN LEGENDE

 

Cobra is een legende die we in 1948 hebben gesticht
ter gelegenheid van een bezoek aan Parijs, we hebben
ons eerst dadelijk gebogen over onze bronnen en we
hebben het letterwoord Cobra uitgevonden, kortom we
hebben een woordspeling gemaakt omheen ons Kopen-
hagen, Brussel en Amsterdam en we hebben de legende
leven gegeven, bijvoorbeeld ook door te reizen van Brus-
sel naar Kopenhagen, van de schrijverij naar het schilderij,
van de lach naar de traan, van de lach naar de schreeuw
naar de creatie van de eeuw. In een chaotisch ritme, perfect
overroepen als bij een ware legende en toen we in 1951
bedachten dat deze legende vermoeiend werd, moest zij
ophouden te bestaan. Welnu, juist door het einde van
Cobra uit te roepen, waren we geheel en al mythomaan.

 

 

Vertaald door Hendrik Carette

 

 

 

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Christian Dotremont (12 december 1922 - 20 augustus 1979
)

 

 

 

 


De Duitse schrijfster, journaliste en televisiepresentatrice
Else Buschheuer werd geboren op 12 december 1965 in Eilenburg in Sachsen. Zie ook mijn blog van 12 december 2008.

 

Uit: Ruf! Mich! An!

 

„Nie wieder Concorde
Ich liege nackt in meinem Zwei-mal-zwei-Meter-Bett, dem Zentrum meines Lebens. Balzacs Vater hat 20 Jahre lang im Bett gelegen. Proust hat ausschließlich im Bett gearbeitet. Von dort aus rief er immer Sachen wie: "Man schicke ins Ritz nach einem Apfel!" Nicht zu vergessen: Heines Matratzengruft. Ob die alle auch immer kalte Füße hatten?
Meine sind in zwei Decken eingewickelt. Fatal! Die Welt erhitzt sich. In der Ostschweiz haben die Gletscher in 150 Jahren die Hälfte ihres Volumens verloren. Der Meeresspiegel steigt jährlich um ein bis zwei Millimeter. Und meine Füße sind trotzdem kalt.
Ich lese Zeitung und knabbere das Salz von Salzstangen ab. jede Stange einzeln. Jedes Salzkorn. Die leer geknabberten und blank geleckten Stangen stelle ich säuberlich nebeneinander in ein Glas und würde sie gern bei der nächsten Gelegenheit Maik und Mändy anbieten.
Die Bildzeitung titelt: RATTE KROCH AUS DEM KLO? ARCHITEKT ENTMANNT. Na wunderbar! So etwas brauche ich nur zu lesen und das Scheißen ist mir lebenslang vergällt.
Seit ich "Allein gegen die Mafia" gesehen habe, rechne ich damit, durch die verschlossene Tür erschossen zu werden. Seit ich weiß, dass es einseitige Spiegel gibt, hänge ich in Hotels grundsätzlich alle zu. Ich esse nie Curry-Wurst, weil ich einmal mit beobachten musste, wie der Rotz eines Straßenverkäufers obendrauf tropfte. Ich schwimme nicht im Meer, weil mich die Vorstellung, unter mir ist eine hunderte Meter tiefe Welt, beelendet. Niemals laufe ich unter einem Baugerüst durch, weil da bekanntlich öfter mal was runterfällt und Menschen erschlägt.
Ich trinke meinen, Kaffee schwarz, seit mir Dietrich erzählt hat, dass ihm mal eine Bekannte, eine Wöchnerin, in Ermangelung von Kaffeesahne heimlich Muttermilch im Kaffee serviert hat. Direkt aus der Titte reingespritzt! Er hat es mit eigenen Augen gesehen! Ich ekle mich vor Keksen, seit ich in einem russischen Klassiker gelesen habe, dass eine Frau, um die Liebe eines Mannes zu erwecken, ihr Regelblut in den Keksteig mischte. Die Geschichte ging tragisch aus.“

 

 

 

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Else Buschheuer (Eilenburg, 12 december 1965)

 

 

 

 

 

De Engelse schrijver Patrick O’Brian werd geboren op 12 december 1914 in Chalfont St. Peter, Buckinghamshire. Zie ook mijn blog van 12 december 2008.

 

Uit: The Hundred Days

 

„The side-boys offered him the sumptuous man-ropes, and following the reefer on duty he ran down into his barge. All the bargemen knew him perfectly well -- they had been shipmates in many a commission, and two of them, Joe Plaice and Davies, had served in his first command, the Sophie; but neither they nor Bonden, his coxswain, gave the least sign of recognition as he settled in the stern-sheets, shifting his sword to give the midshipman more room. They sat there in their formal bargeman's rig -- broad-brimmed white sennit hat with ribbons, white shirts, black silk Barcelona handkerchiefs tied round their necks, snowy duck trousers -- looking solemn: they were part of a ceremony, and levity, winking, whispering, smiling, had no place in it. Bonden shoved off, said 'Give way', and with exact timing, rowing dry with long grave strokes, they pulled the barge across to the starboard accommodation-ladder of the flagship, where an even more impressive ceremony took place. Jack, having been piped aboard, saluted the quarterdeck, shook hands with the ship's captain and the master of the fleet, while the Royal Marines -- scarlet perfection under a brilliant sun -- presented arms with a rhythmic clash and stamp.
A master's mate led the Pomone's youngster away, and Captain Buchan, who commanded the Royal Sovereign, ushered Jack Aubrey below, to the Admiral's splendid quarters: but rather than the very large, grim and hoary Commander-in-Chief, there rose a diaphanous cloud of blue tulle from the locker against the screen-bulkhead -- tulle that enveloped a particularly tall and elegant woman, very good-looking but even more remarkable for her fine carriage and amiable expression.“

 

 

 

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Patrick O’Brian (12 december 1914 – 2 januari 2000)

Geschreven door Romenu om 19:46 Reageer op dit bericht

Andrea De Carlo, Naguib Mahfouz, Ludwig Laher, Janko Ferk, Alain de Benoist

De Italiaanse schrijver.Andrea De Carlo werd geboren in Milaan op 11 december 1952. Zie ook mijn blog van 11 december 2008 en ook mijn blog van 11 december 2009.

 

Uit: Wenn der Wind dreht (Vertaald door Monika Lustig)

 

„Der Wind treibt dunkle Wolken heran und fegt zwischen den Bäumen hindurch. Äste und Blätter rauschen bedrohlich in der zunehmenden Finsternis. Enrico geht ganz dicht hinter Arturo und vor den anderen, er kontrolliert von Zeit zu Zeit sein Handy, aber der Bildschirm zeigt kontinuierlich Kein Netz. Zufußgehen hat ihm noch nie behagt, seit seiner Kinderzeit nicht, als seine Eltern ihn auf stunden-

langen Wanderungen über die Bergpfade quer durch Tirol schleiften. Der Vater trug jeweils das Fernglas am Hals, und die Mutter hatte eine Feld¬asche mit kaltem, süßem Zitronentee dabei. In seinen Augen war das immer schon eine dumme und sinnlose Aktivität, der jegliche ästhetische

oder intellektuelle Aura fehlte, die die Mühe, das eigene Körpergewicht Meter um Meter voranzuschleppen, hätte kompensieren können. Und auch bei den Spaziergängen, zu denen Luisa ihn fast jedes Wochenende drängt, fühlt er sich so elend wie ein Hamster im Laufrad. Die einzige

Fortbewegung, in der er einen Sinn entdecken kann, ist in der Stadt von A nach B zu fahren oder rings um wichtige Gebäude herum, zu einem bestimmten Zweck und mit Hilfe von Transportmitteln, die einen nicht ins Schwitzen bringen.

Jedenfalls scheint auch Luisa nicht gerade begeistert, während sie hinter ihm geht. Ihre Gesichtszüge sind angespannt, und die Hände hat sie in den Manteltaschen vergraben. Margherita und Alessio bilden das Schlußlicht und sehen aus wie zwei Luxus¬üchtlinge, deren Flucht erschwert wird durch die Rädchen ihrer Koffer und das zeitweilige Überprüfen ihrer Mobiltelefone sowie die haß-

erfüllten Blicke, die sie sich hin und wieder zuwerfen.

Margherita wackelt auf ihren hochhackigen Stiefeln mit den sadistischen Schuhspitzen voran und kreischt den anderen hinterher: »Könntet ihr nicht ein menschenfreundlicheres Tempo anschlagen?«

Arturo erwidert, ohne seinen Schritt zu verlangsamen:»Wir hatten dir ja gesagt: Laß den Koffer im Wagen.«

»Hör auf mit meinem Koffer!« schreit Margherita. »Ich wollte euch nur ganz freundlich bitten, nicht so zu rennen!«

 

 

 

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Andrea De Carlo (Milaan, 11 december 1952)

 

 

 

 


De Egyptische schrijver
Naguib Mahfouz werd geboren op 11 december 1911 in Caïro. Zie ook mijn blog van 30 augustus 2006 en mijn blog van 11 december 2006 en ook mijn blog van 11 december 2007 en ook mijn blog van 11 december 2008
en ook mijn blog van 11 december 2009.

 

Uit: The Thief and the Dogs  (Vertaald door Trevor Le Gassick en M. M. Badawi)

 

„Once more he breathed the air of freedom. But there was stifling dust in the air, almost unbearable heat, and no one was waiting for him; nothing but his blue suit and gym shoes.
As the prison gate and its unconfessable miseries receded, the world--streets belabored by the sun, careening cars, crowds of people moving or still--returned.
No one smiled or seemed happy. But who of these people could have suffered more than he had, with four years lost, taken from him by betrayal? And the hour was coming when he would confront them, when his rage would explode and burn, when those who had betrayed him would despair unto death, when treachery would pay for what it had done.
Nabawiyya. Ilish. Your two names merge in my mind. For years you will have been thinking about this day, never imagining, all the while, that the gates would ever actually open. You'll be watching now, but I won't fall into the trap. At the right moment, instead, I'll strike like Fate.
And Sana? What about Sana?
As the thought of her crossed his mind, the heat and the dust, the hatred and pain all disappeared, leaving only love to glow across a soul as clear as a rain-washed sky.
I wonder how much the little one even knows about her father? Nothing, I suppose. No more than this road does, these passersby or this molten air.
She had never been out of his thoughts, where bit by bit she'd taken shape, like an image in a dream, for four long years. Would luck now give him some decent place to live, where such love could be equally shared, where he could take joy in being a winner again, where what Nabawiyya Ilish had done would be no more than a memory, odious, but almost forgotten?
You must pull together all the cunning you possess, to culminate in a blow as powerful as your endurance behind prison walls. Here is a man--a man who can dive like a fish, fly like a hawk, scale walls like a rat, pierce solid doors like a bullet!“

 

 

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Naguib Mahfouz (11 december 1911 – 30 augustus 2006)

 

 

 

 

De Oostenrijkse dichter, schrijver en vertaler Ludwig Laher werd geboren op 11 december 1955 in Linz. Zie ook mijn blog van 11 december 2008 en ook mijn blog van 11 december 2009.

 

 

alles im griff

eine überwachungskamera
für die polizeiwache
für die mahnwache
vor dem mahnmal
für die opfer
der täter
von morgen


 

meine landschaft

meine landschaft
geht durch mich:
in ihr bleibt
ein bild von mir
hängen und sie
sagt etwas aus
über mich:

meine landschaft
lebt in mir:
wir begegnen einander selten

 

 

 

 

vorspiel

in deiner kniekehle
bleibe ich stecken
wenn du dein bein
anziehst und meinen
finger fängst
der von der sohle kommt
langsam nach oben zieht

an deinem lächeln frau
bleibe ich hängen
wenn du den kopf
bewegst über die
schulter schaust
und meinen blick dir holst
still deine frage stellst

wo ich dich riechen kann
bleibe ich liegen
bis du das bein
entspannst dich auf
den rücken legst
einmal tief atem holst
und mir den weg freigibst

 

 

 

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Ludwig Laher (Linz, 11 december 1955)

 

 

 

 

 
De Oostenrijkse dichter, schrijver en rechter Janko Ferk werd geboren op 11 december 1958 in Sankt Kanzian am Klopeiner See, Kärnten. Zie ook mijn blog van 11 december 2008 en ook mijn blog van 11 december 2009.

 

Uit: Die Raumforscher. Ein Überzeugungsversuch

 

„Ich bin beim Schreiben auf Zeitlosigkeit aus. Bei diesem programmatischen Gedanken verwundert mich immer nur die unwillkürliche Assoziation:  Das in meinem Kopf sich wiederholende Bild einer schlichten und ästhetischen Armbanduhr. Natürlich fiele mir dazu insbesondere ein Markenname ein. Vielleicht sagt mir die eigene, innere Instanz, daß ein solcher gleichsam klassischer Zustand nicht möglich, weil undenkbar ist.

   Zeitlosigkeit ist für mich jener Zustand, der ohne die Technik und deren Hilfsmittel auskommt. Konkret meine ich damit und zum Beispiel einen Roman, der ohne die Beschreibung und den Einsatz von Kraftfahrzeugen, Telefonen und selbstverständlich auch Uhren episch sein kann. Ich denke also an einen Roman, der vom Leben, von Ängsten, Gefühlen, Hoffnungen und vielleicht Enttäuschungen erzählt, der aber nie auf die sogenannten  modernen Errungenschaften angewiesen ist.

   Franz Kafka ist dieser Vorstellung im "Schloß" ziemlich nahe gekommen, eigentlich "märchenhaft" nahe, wenn man an seinen "tiefen Schnee", "schwächsten Lichtschein" und den "Strohsack" denkt. Leider durchschneidet selbst Kafka diesen Raum scharf mit seiner Frage: "Wie, auch ein Telefon war in diesem Dorfwirtshaus?" Als ob er genau wüßte, welchen Umstand er der Literatur zufügt, fragt er doch nicht nur rhetorisch nach diesem eigentümlichen Gegenstand und gibt uns über das Gasthaus noch ironisch bekannt: "Man war vorzüglich eingerichtet." ( Wer könnte im Angesicht dieses Einzugs der Technik in die Weltliteratur noch ernsthaft behaupten, Franz Kafka sei humorlos. Dieser Dichter hat auch an vielen anderen Stellen Technik in das Schrifttum eingebaut. Er hat ihr Platz eingeräumt. Wem fallen hier nicht die "Aeroplane in Brescia" ein und vor allem die grausame Technik aus der "Strafkolonie". Minutiös und visionär seziert ... Ja, visionär! Gesehen oder vielmehr befürchtet am Anfang des vorigen Jahrhunderts, ausgeführt zwanzig, dreißig Jahre später. )

   Franz Kafka ist der erste entscheidende Schriftsteller, der der Technik Raum gegeben hat. Und wieder könnte man auf den  Begriff kommen, der für das Zeitlose steht, die Klassik, zumal man die Technik noch genauer aufteilen könnte, in die klassische und moderne. Kafka hat - wohl bewußt - Zitate der modernen Technik eingesetzt. Die klassische Technik hat längst vor dem Meister aus Prag nach Platz gegriffen. Der erste, der über das Rad geschrieben hat, hat in die Literatur tatsächlich etwas Neues eingeführt.

Lange vor der Literatur war die Technik in der Welt. In der ursprünglichen Wortbedeutung macht sie jeden Anwender zum Künstler, zum Handwerkskünstler, der eine gewisse Summe von Regeln derart auf ein Ziel hinleitet, daß es einen Sinn ergibt und das Leben im landläufigen Sinn leichter macht.“

 

 

 

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Janko Ferk (Sankt Kanzian, 11 december 1958)

 

 

 

 

 

De Franse schrijver, politiek filosoof en journalist Alain de Benoist werd geboren in Saint-Symphorien op 11 december 1943. Zie ook mijn blog van 11 december 2008 en ook mijn blog van 11 december 2009.

 

Uit: Aan gene zijde van de mensenrechten (Au-delà des droits de l'Homme)

 

„Een eerste breuk komt er met het christendom. De christelijke godsdienst proclameert inderdaad de unieke waarde van elk menselijk wezen door het voor te stellen als een waarde op zich. Als bezitter van een ziel die hem rechtstreeks verbindt met God, wordt de mens drager van een absolute waarde, dat wil zeggen van een waarde die niet gebonden is aan zijn persoonlijke kwaliteiten noch aan het feit dat hij deel uitmaakt van een bepaalde collectiviteit. Gelijklopend daarmee geeft het christendom een zuiver individuele definitie van vrijheid: de vrijheid wordt het vermogen van een redelijk wezen om een keuze te maken tussen middelen die naar een doel leiden, en dit in overeenstemming met de moraal. (“Radix libertatis sicut subjectum est voluntas, sed sicut causa est ratio”, zei Thomas van Aquino). Dit beklemtonen van de vrije wil bevat impliciet de idee dat de mens zijn natuur kan overwinnen en kan kiezen alleen op basis van de rede en zo de wereld kan vormen naar zijn wil. Aanvankelijk wordt deze wil omschreven als de mogelijkheid om toe te stemmen. Het hogere leven komt uit een transformatie van de wil onder de werking van de genade.

Door deze belangrijke antropologische vernieuwingen sloeg het christendom een brede kloof tussen de oorsprong van de mens (God) en zijn eigen tijdelijk bestaan. Het onttrekt aan het relationele bestaan van het menselijk wezen zijn ontologische verankering, die voortaan uitsluitend aan de ziel voorbehouden wordt. Vanzelfsprekend blijven de betrekkingen tussen mensen belangrijk, maar ze worden secundair om de eenvoudige reden dat hun leven in gemeenschap, hun samen-zijn, niet meer samenvalt met hun diepste wezen. Het is niet ten onrechte dat Hegel, vanuit dit standpunt, de opkomst van het christendom kon doen samenvallen met het subjectivisme.“

 

 

 

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Alain de Benoist (Saint-Symphorien, 11 december 1943)



Zie voor nog meer schrijvers van de 11e december ook mijn vorige blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 19:37 Reageer op dit bericht

Aleksandr Solzjenitsyn, Ernst van Altena, Alfred de Musset, Christian Grabbe, Maximilian von Schenkendorf, Paul Kornfeld

De Russische schrijver en historicus Aleksandr Isajevitsj Solzjenitsyn werd geboren in Kislovodskb op 11 december 1918. Zie ook mijn blog van 11 december 2006  en ook mijn blog van 11 december 2007 en ook mijn blog van 11 december 2008 en ook mijn blog van 11 december 2009.

 

Uit: Meine amerikanischen Jahre  (Vertaald door Andrea Wöhr en Fedor Poljakov)

 

„In Abgeschiedenheit bist glücklich du, o Dichter! Das erkannte Alexander Puschkin, als er die schöpferische Zeit, die er in der Einsamkeit verbrachte, mit der Eitelkeit der Welt verglich.
Seit meiner Kindheit hatte ich ähnliche Gefühle. Diese glückselige Einsamkeit lernte ich dann in der Verbannung in Kokterek kennen, und so beschlich mich geradezu Beklemmung, als die Welle der Rehabilitierungen losbrach und ich in deren Wirbel von dort wegfahren sollte. Im Juni 1956 verließ ich meine gesegnete Verbannung und erst zwanzig Jahre später, im Juni 1976, fast auf den Tag genau, erreichte ich den abgeschiedenen Ort, den ich mir ersehnt hatte, diesmal in Vermont. Beinahe vom ersten Tag an stürzte ich mich in meine Arbeit über die Zeit von Pjotr Stolypin, dann machte ich mich an das kaum überschaubare Material über die russische Februarrevolution von 1917. Jahrelang ließ ich mich so gut wie keinen einzigen Tag davon abbringen, höchstens mit Ausnahme der Tage meiner Harvard-Rede.
Dabei staunte ich unentwegt und hörte nicht auf, dem Herrn dafür zu danken, dass Er mich in die beste Lage gebracht hatte, von der ein Schriftsteller nur träumen kann, in die beste verglichen auch mit jenen schlimmen Situationen, die sich angesichts der Zerstörung der Entwicklungslinien in unserer Geschichte und in einem Land, das schon seit sechzig Jahren in Unterdrückung lebte, ergeben konnten.
Nun hatte ich die Freiheit erlangt, keinen einzigen Fetzen Papier verschlüsseln, verstecken, unter Freunden verteilen zu müssen, sondern konnte alles ganz offen halten, sodass meine Arbeitsmaterialien und Handschriften zusammenhängend auf großen Tischen ausgebreitet lagen.
Außerdem konnte ich jede nur erdenkliche Quelle, die ich brauchte, aus Bibliotheken bekommen. Noch davor, während meiner Tage in Zürich, hatten mir alte russische Emigranten die für meine Arbeit benötigten Bücher zugeschickt, ohne dass ich sie darum hatte bitten müssen. Einige Titel hatte ich bekommen, noch ehe ich wusste, dass ich sie brauchen würde; meine Bibliothek war praktisch schon komplett.“

 

 

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Aleksandr Solzjenitsyn (11 december 1918 – 3 augustus 2008)

 

 

 

 

 

De  Nederlandse dichter, schrijver en vertaler Ernst van Altena werd geboren in Amsterdam op 11 december 1933. Zie ook mijn blog van 11 december 2008 en ook mijn blog van 11 december 2009.

 

Uit: Engagement of escapisme? (1985) (Interview met Fernand Auwera)

 

„Dat gebrek aan engagement is eveneens een gevolg van het feit dat die schrijvers er als het ware niet voor opgeleid werden. Ze zijn in welvaart opgegroeid, zonder contact met de praktijk, ze komen veelal, ik herhaal het, uit beschermde en wat wereldvreemde universitaire milieus. Ik kan momenteel voor de gemiddelde Nederlandse literatuur weinig waardering opbrengen. Een succesboek als ‘Een klucht regengulpen’ [Een vlucht regenwulpen] van Maarten 't Hart heb ik niet kunnen uitlezen, ik begrijp het succes van dergelijke boeken niet. In de poëzie heerst even grote ellende. Waar vindt men nu nog het engagement van bijvoorbeeld Lucebert, en die is ook wel een ‘woordkramer’ genoemd. Ik houd van mensen, van literatuur, van poëzie met kloten. Nu zijn er alleen nog treurige sonnettensmeden bedrijvig, à la Jan Kal, niet eens technisch vaardig gedaan, of estheten à la Gerrit Komrij, die louter aan salonwoordkramerij doet en wiens scheldproza geëngageerd klinkt, maar geëngageerd met wat? Met z'n eigen ego, denk ik. Overigens is het, vrees ik, in het buitenland, en met name in Frankrijk, het land dat ik het best ken, nauwelijks beter. Ook huilen met de pet op, hoewel ik graag een uitzondering maak voor de Franse cultuurpolitiek. De meest waardevolle dingen worden momenteel nog gepresteerd op het gebied van het essay, ik denk aan iemand als Henk Hofland, en aan de ontwikkeling van de politieke column. Op toneelgebied is de situatie niet beter. Men legt te veel het accent op onverantwoorde esthetiek. Twee ton spenderen aan een decor, Ubu spelen in een dure constructie van gelaste buizen, maar verder getuigt het toneel van een treurige mentaliteit: men heeft duidelijk onvoldoende vertrouwen in de kracht van het woord.“

 

 

 

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Ernst van Altena (11 december 1933 – 14 juni 1999)

Amsterdam

 

 

 

 

De Franse dichter en schrijver Alfred de Musset werd geboren op 11 december 1810 in Parijs. Zie ook mijn blog van 11 december 2006 en ook mijn blog van 11 december 2008 en ook mijn blog van 11 december 2009.

 

 

Sonnet au lecteur

 

Jusqu'à présent, lecteur, suivant l'antique usage,
Je te disais bonjour à la première page.
Mon livre, cette fois, se ferme moins gaiement ;
En vérité, ce siècle est un mauvais moment.

Tout s'en va, les plaisirs et les moeurs d'un autre âge,
Les rois, les dieux vaincus, le hasard triomphant,
Rosafinde et Suzon qui me trouvent trop sage,
Lamartine vieilli qui me traite en enfant.

La politique, hélas ! voilà notre misère.
Mes meilleurs ennemis me conseillent d'en faire.
Être rouge ce soir, blanc demain, ma foi, non.

Je veux, quand on m'a lu, qu'on puisse me relire.
Si deux noms, par hasard, s'embrouillent sur ma lyre,
Ce ne sera jamais que Ninette ou Ninon.

 

 

 

 

Sonnet : Se voir le plus possible...

 

Se voir le plus possible et s'aimer seulement,
Sans ruse et sans détours, sans honte ni mensonge,
Sans qu'un désir nous trompe, ou qu'un remords nous ronge,
Vivre à deux et donner son coeur à tout moment ;

Respecter sa pensée aussi loin qu'on y plonge,
Faire de son amour un jour au lieu d'un songe,
Et dans cette clarté respirer librement -
Ainsi respirait Laure et chantait son amant.

Vous dont chaque pas touche à la grâce suprême,
Cest vous, la tête en fleurs, qu'on croirait sans souci,
C'est vous qui me disiez qu'il faut aimer ainsi.

Et c'est moi, vieil enfant du doute et du blasphème,
Qui vous écoute, et pense, et vous réponds ceci :
Oui, l'on vit autrement, mais c'est ainsi qu'on aime.

 

 

 

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Alfred de Musset (11 december 1810 -  2 mei 1857)

 

 

 

 

 

De Duitse toneelschrijver Christian Dietrich Grabbe werd geboren in Detmold op 11 december 1801. Zie ook mijn blog van 11 december 2008 en ook mijn blog van 11 december 2009.

 

Uit: Napoleon oder die hundert Tage

„Paris. Unter den Arkaden des Palais Royal.

Vieles Volk treibt sich durcheinander, darunter Bürger, Offiziere, Soldaten, Marktschreier, Savoyardenknaben und andere. Die sprechenden Personen halten sich im Vorgrunde auf. Vitry und Chassecoeur sind zwei abgedankte Kaisergardisten.

 

Vitry. Lustig, Chassecoeur, die Welt ist noch nicht untergegangen, - man hört sie noch - dort oben im zweiten Stock wird entsetzlich gelärmt.

Chassecoeur. So? - Ich hörte nichts - Warum lärmen sie?

Vitry. Der alte Kanonendonner steckt dir noch im Ohr. Hörst du denn nicht? - Wie rollt das Geld, wie zanken sie sich - sie spielen.

Chassecoeur. O mein Karabiner, dürft' ich mit deiner Kolbe wieder die Kisten zerschmettern wie die Gehirne!

Vitry. Ja, ja, Vater Veilchen spielte um die Welt, und wir waren seine Croupiers.

Chassecoeur. Blut und Tod! Wären wir es noch!

Vitry. Na, still, nur still - In unsrem schönen Frankreich blühn jeden Lenz das Veilchen, der Frohsinn und die Liebe wieder neu, - Veilchenvater kommt auch zurück.

Ausrufer einer Bildergalerie. Hier, meine Herren, ist zu sehen Ludwig der Achtzehnte, König von Frankreich und von Navarra, der Ersehnte.

Ausrufer einer Menagerie(dem vorigen gegenüber). Hier, meine Herren, sehen Sie einen der letzten des aussterbenden Geschlechtes der Dronten, wackeligen Ganges, mit einem Schnabel gleich zwei Löffeln, von Isle de France und Bourbon bei Madagaskar, lange von den Naturforschern ersehnt, ihn zu betrachten und zu zerlegen.

Ausrufer der Bildergalerie. Hier ist zu sehen der Monsieur, der Herzog von Angoulême, sein Sohn, die Herzogin, dessen Gemahlin, der Herzog von Berry und das ganze bourbonische Haus.

Ausrufer der Menagerie. Hier erblicken Sie den langen Orang-Outang, gezähmt und fromm, aber noch immer beißig, den Pavian, ähnlichen Naturells, die Meerkatze, etwas toller als die beiden andern, und so genannt, weil sie über die See zu uns gekommen, den gewöhnlichen Affen, nach Linnée simia silvanus, und das ganze Geschlecht der Affen, wie es nicht einmal in dem Pflanzengarten oder den Tuilerien leibt und lebt.

Ein Polizeibeamter. Mensch, du beleidigst den König und die Prinzen.“

 

 

 

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Christian Grabbe (11 december 1801 - 12 september 1836)

Beeld in Düsseldorf, Hofgarten

 

 

 

 

 

De Duitse dichter Maximilian Gottfried von Schenkendorf werd geboren op 11 december 1783 in Tilsit in Oost-Pruisen. Zie ook mijn blog van 11 december 2008 en ook mijn blog van 11 december 2009.

 

 

Kinderträume

 

Der Himmel offenbart sich nur in Träumen,

So lang wir noch im Erdenthale wallen:

Entfesselt schweben wir durch Wolkenhallen

Und brechen Blüten von den Lebensbäumen.

Hörst du das Kind entzückt im Traume lallen?

Sein Geist ergeht sich in den ew'gen Räumen.

Kannst du noch thöricht zu entschlummern säumen?

Ein gleiches Loos ist auch für dich gefallen.

Nur Kindern steht das Thor des Himmels offen,

Um sie nur spielt in unbegrenztes Hoffen,

Sie fühlen nicht die schwere Erdenkette

Und brauchen keinen Heiland, der sie rette.

Geliebte, laß uns werden so wie diese –

Um Kinder blühen Unschuldsparadiese.

 

 

 

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Maximilian von Schenkendorf (11 december 1783 – 11 december 1817)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Paul Kornfeld werd geboren op 11 december 1889 in Praag. Zie ook mijn blog van 11 december 2008 en ook mijn blog van 11 december 2009.

 

Uit: Blanche oder Das Atelier im Garten

 

„Sie schloß auf und öffnete die Tür vor ihm. Er kam zwar näher, dann aber lud er sie mit weitausholender, karikiert-pathetischer Bewegung ein, vor ihm einzutreten. Sie versuchte mit einer Art von Hofknicks seine Geste zu erwidern, doch ihrem schweren Körper wollte die Bewegung nicht recht gelingen. Als sie wieder stand, deutete sie nun ihrerseits mit feierlicher Gebärde nach dem Eingang hin. Er streckte, die Innenflächen der Hände ihr zugekehrt, heftig beide Arme von sich, um dieses Ansinnen energisch von sich zu weisen. Zugleich trat er einen Schritt zurück, und dabei stieß er mit dem Buckel an den Türpfosten. Sie entschloß sich, ihm seinen Willen zu lassen, und mit einem lustigen Satz über die Schwelle kam sie ins Haus, doch sie war wohl ungeschickt oder zu hoch gesprungen, denn sie schrie auf: "Au! mein Knöchel!", während er ihr mit rotem Kopf und in tänzelndem Gang folgte. Dann schloß sich von innen die Tür.
Dieses Haus, eigentlich die Miniatur von einem Haus, gehörte zu einer feierlich-pompösen Patriziervilla und durfte einmal die Gärtner- oder Kutscherwohnung gewesen sein. Der Garten, der die beiden Gebäude umfaßte, war groß und dehnte sich nach allen Seiten aus, er wurde aber nicht benutzt, fast niemals betreten und nur notdürftig gepflegt. An seiner rechten Seite war entlang des Gitters eine Reihe von Tannen gepflanzt, die, immer welkend, ohne jemals ganz zu verwelken, nur in traurigem Siechtum dahinvegetierten. Im Hintergrund stieß er an einen Park, und die Kastanien und Ulmen, diesseits und jenseits der Grenze, ließen ihre Zweige sich ineinander verflechten und bildeten in den Lüften eine Mauer. An der linken Seite lief der Garten entlang einer stillen Nebenstraße. Die zwei Häuser waren durch einen Weg verbunden, doch er war mit Laub und Zweigen bestreut, schon unregelmäßig mit Grasflecken bewachsen, und seine Ränder waren verwischt. Er wurde niemals begangen.“

 

 

 

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Paul Kornfeld (11 dezember 1889 -  † januari 1943)

Praag, kersttijd op het Kampa eiland

Geschreven door Romenu om 19:28 Reageer op dit bericht

Paul Rigolle

De Vlaanse dichter Paul Rigolle werd geboren in Roeselaere op 11 december 1953. Rigolle publiceerde in de jaren tachtig en negentig van de vorige eeuw de dichtbundels Mond-en Clownzeer, De hel van het Noorden en Overal en op alle plaatsen. Ook schreef hij in opdracht van Uitgeverij Grafikon de herinneringen op van wielrenner Claude Criquielion in Op de Helling (1990) en stelde samen met Patrick Cornillie de bloemlezing Vélo-Dromen, Hetwielrennen in de Nederlandse literatuur samen.Hij voor zijn poëzie herhaalde malen bekroond,

 

 

Zoals het licht een late foto


Zoals het licht een late foto schrijft,
zo had ik jou graag vastgelegd. Maar mijn hand
schrijft klein en foto's vertrouw ik toch al niet.
Ontbreekt steeds iets. Altijd wat dat manker loopt.
Met elke haal en klik raak ik jou toch maar mooier kwijt.

Maar pas verdwenen of reeds denk ik jou terug.
Jij... Jij bent het die de kronen spannen moet
waaronder ik zo graag zwicht. Jij alweer
die met de deuren van mijn leven slaat,
krassen op mijn diepste negatieven krast.

Waar ik eindig en waar jij daarbij begint?
Weetikveel. In de donkere kamers die ik met jou deel
ontwikkelt menig raadsel zich. Zo herinner ik mij
van het noodweer in mijn droom vaak alleen, dat mijn schip
verging, jawel met man en muis; maar ook dat jouw hand

het was die al die tijd op mijn voorhoofd lag.

 

 

 

Oktober

 

's Middags slapen de dorpen van dit land.
In oktober kom ik er graag terug.
Over fluisterasfalt en vergeten straten
doe ik mijn eerste reizen over. Kraaien
strijken in de velden neer. Boeren buigen,
zoeken naar wortels in de aarde.

 

Alsof één van hen mijn vader is, wil ik
naar hen zwaaien, maar zelf een vader,
weet ik mij vermist in de oudheidkunde
die mij hier als kind heeft opgeschreven.
Dit is het leven in oktober: Wat voor ons ligt,
wordt alsmaar kleiner. Even herfstig als

 

in het woord herfst klinken onze woorden.
Geen kind kan weten dat het hier ooit
met zoveel verlies zal leren leven.

 

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Paul Rigolle (
Roeselare, 11 december 1953)
Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

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