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Clemens Brentano, Wilhelm Raabe, Ludovico Ariosto, Grace Metalious

De Duitse dichter en schrijver Clemens Brentano werd geboren op 8 september 1778 in Ehrenbreitstein. Zie ook mijn blog van 8 september 2006 en ook mijn blog van 8 september 2008 en ook mijn blog van 8 september 2009.

 

 

Sonett

 

Es saß ein Kind ganz still zu meinen Füßen,

Und spielte froh mit freundlichen Gedanken,

Es blickt mich an, bis ihm die Blicke sanken,

Und goldne ferne Lande sich erschließen,

 

Von allen Seiten dringt ein süßes Grüßen,

Das alte Leben muß nun abwärts wanken,

Daß neue frohe Zweige grün umranken

Und rund umher ihm zarte Blumen sprießen.

 

Das Kind erwacht, und fraget mich mit Bangen,

Ob andern wohl ein solcher Traum gelinge,

Ob ich’s allein mit Zauberei umfangen,

 

Daß dankbar es die Arme um mich schlinge.

Da rötet mir Verwunderung die Wangen

Woher das Kind die kühne Frag erschwinge.

 

 

 

 

Auf Dornen oder Rosen hingesunken…

 

Auf Dornen oder Rosen hingesunken? –

– Ob leiser Atem von den Lippen fließt –

– Ob ihr der Krampf den kleinen Mund verschließt –

– Kein Öl der Lampe? – oder keinen Funken? –

 

Der Jüngling – betend – tot – im Schlafe trunken?

– Ob er der Jungfrau höchste Gunst genießt –

Was ist’s? das der gefallne Becher gießt –

– Hat Gift, hat Wein, hat Balsam sie getrunken –

 

Und sieh! des Knaben Arme Flügel werden –

– Nein Mantelsfalten, – Leichentuches Falten

Um sie strahlt Heilgenschein – zerraufte Haare –

 

O deute die undeutlichen Geberden,

O laß des Zweifels schmerzliche Gewalten –

Enthüll, verhüll das Freudenbett – die Bahre.

 

 

 

 

O lieber Gott, so mild und lind…

 

O lieber Gott, so mild und lind,

Du schließest mit Erbarmen

Die Kinder all, die Waisen sind,

In deine Vaterarmen.

 

Siehst nieder in der stillen Nacht

Mit tausend kleinen Sternen,

Und wo dein freundlich Auge wacht,

Muß sich der Feind entfernen.

 

Drum fasse Mut, du Menschenkind,

Verlier dich nicht im Dunkeln,

Die Lichter ja am Himmel sind

Um tröstlich dir zu funkeln.

 

 

 

 

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Clemens Brentano (8 september 1778 – 28 juli 1842)

Potret door Casper David Friedrich van de jonge Brentano

 

 

 

 

 

De Duitse schrijver Wilhelm Raabe werd op 8 september 1831 in Eschershausen geboren. Zie ook mijn blog van 8 september 2006  en ook mijn blog van 8 september 2008 en ook mijn blog van 8 september 2009.

 

Uit: Die schwarze Galeere

„Es war eine dunkle, stürmische Nacht in den ersten Tagen des Novembers, im Jahre 1599, als die spanische Schildwache auf dem Fort Liefkenhoek an dem flandrischen Ufer der Schelde das Lärmzeichen gab, die Trommel die schlafende Besatzung wach rief und ein jeder - Befehlshaber wie Soldat - seinen Posten auf den Wällen einnahm.

Die Wellen der Schelde gingen hoch, und oft warfen sie ihre Schaumspitzen den fröstelnden Südländern über die Brüstungsmauern ins Gesicht. Scharf pfiff der Wind von Nordost von den "Provinzen" herüber, und die Spanier wußten schon lange, daß aus der Richtung ihnen selten etwas Gutes komme.

Auch auf dem Fort Lillo auf der brabantischen Seite des Flusses wirbelte die Trommel, klang das Horn: deutlich vernahm man durch das Getöse des Sturmes, durch das Brausen der Wasser fernen Kanonendonner, welcher nur von einem Schiffskampf auf der Westerschelde herrühren konnte.

Die Wassergeusen spielten ihr altes Spiel.

Was kümmerte dieses Amphibiengeschlecht der Sturm und die Finsternis? Waren Sturm und Nacht nicht seine besten Verbündeten? Wann hätte je ein Wassergeuse das stürmische Meer und die Finsternis gefürchtet, wenn es galt, seine Todfeinde zu überlisten, die Verwüster und Bedränger seines den Wogen abgekämpften Vaterlandes zu vernichten? Gräßlich aber war der Krieg ausgeartet.

Zweiunddreißig Jahre dauerte nun schon dieses fürchterliche Hin- und Herdrängen der kämpfenden Parteien, und noch war kein Ende davon abzusehen. Die Saat der Drachenzähne war üppig aufgegangen; wohl waren eiserne Männer emporgewachsen aus dem blutgedüngten Boden, und selbst die Frauen mußten verlernen, was Menschlichkeit und Milde sei. Es gab eine junge Generation, welche sich schon deshalb nicht nach dem Frieden sehnte, weil sie ihn gar nicht kannte.

Und war der Krieg schrecklich auf dem festen Lande, so war er noch viel fürchterlicher auf dem Meere. Auf dem Lande konnten immer noch Gefangene ausgewechselt oder losgekauft werden; Städte, Flecken und Dörfer konnten Brand und Plünderung abkaufen; auf der See gab es aber schon längst weder Pardon noch Ranzion. Für Barmherzigkeit wurde es geachtet, wenn man die gegenseitigem Gefangenen kurzweg niederstieß oder sie an der Rahe aufhing und sie nicht langsam auf die grausamste Art zu Tode marterte, sie nicht auf dem Verdeck kreuzigte und mit dem genommenen Schiff versenkte. –„

 

 

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Wilhelm Raabe (8 september 1831 - 15 november 1910)

Werken

 

 

 

 

De Italiaanse dichter, toneelschrijver Ludovico Ariosto werd geboren in Reggio Emilia op 8 september 1474. Zie ook mijn blog van 8 september 2007 en ook mijn blog van 8 september 2009.

 

Uit: Der rasende Roland

 

Erster Gesang

 

4.

Es tritt mit andern auserlesnen Degen,

Die hoch zu preisen dieser Sang erklingt,

Auch Roger, ja, der Ahnherr, dir entgegen,

Von dem des Hauses hehrer Stamm entspringt.

Sein Wert und, was er tat auf Heldenwegen,

Wenn du's verstattest, dir zu Ohren dringt:

Den Flug des Geistes senk' ein wenig nieder,

Hinaufzunehmen meine schlichten Lieder.

 

5.

Graf Roland, für Angelika entglommen,

Gewohnt, für sie die Gegner hinzumähn,

Erfocht im Inderreich zu ihrem Frommen,

Bei Medern und Tataren Kriegstrophän;

Nach Westen war er jetzt mit ihr gekommen,

Dort, wo am Fuß der schroffen Pyrenän

Für Frankreichs Heer und das aus deutschen Landen

Auf Karls Befehl die Lagerzelte standen,

 

6.

Daß vor Verdruß sich selbst ins Antlitz schlügen

Marsilius und König Agramant:

Der schickte ja nach Nord in langen Zügen,

Wer nur mit Schwert und Lanze war bekannt;

Und jener sah die Hoffnung ihn betrügen,

Mit der ganz Spanien ward ausgesandt.

So traf denn Roland ein zu guten Stunden;

Doch Freude drüber ist ihm bald geschwunden.

 

 

 

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Ludovico Ariosto (8 september 1474 – 6 juli 1533)

Onbekende meester

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster Grace Metalious werd geboren in Manchester, New Hampshire, op 8 september 1924. Zie ook mijn blog van 8 september 2007.

 

Uit: Peyton Place

 

„“Peyton Place…is the oddest name for a town I’ve every heard.  Who is it named for?”

“Oh, I don’t know,” said Corey, making unnecessary circular motions with a cloth on his immaculate counter.  “There’s plenty of towns have funny names.  Take that Baton Rouge, Louisiana.  I had a kid took French over to the high school.  Told me Baton Rouge means Red Stick.  Now, ain’t that a helluva name for a town?  Red Stick, Louisiana.  And what about that Des Moines, Iowa?  What a crazy name that is.”

“True,” said Markis.  “But for whom is Peyton Place named, or for what?”

 

 

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Mia Farrow en Ryan O’Neal in de tv-serie Peyton Place (1964 – 1969)

 

 

 

“Some feller that built a castle up here, back before the Civil War.  Feller by the name of Samuel Peyton,” said Corey, reluctantly.

“A castle!” exclaimed Makris.

“Yep.  A real, true, honest-to-God castle, transported over here from England, every stick and stone of it.”

“Who was this Peyton? asked Makris.  “An exiled duke?”

“Nah,” said Corey Hyde.  “Just a feller with money to burn.  Excuse me, Mr. Makris.  I got things to do in the kitchen.”

The old man at the end of the counter chuckled.  “Fact of the matter, Mr. Makris,” said Clayton Frazier in a loud voice, “is that this town was named for a friggin’ nigger.  That’s what ails Corey.  He’s delicate like, and just don’t want to spit it right out”

 

 

 

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Grace Metalious (8 september 1924 -  25 februari 1964)

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Edith Sitwell, Michael Guttenbrunner, Margaret Landon, Anton Haakman, Willem Bilderdijk, Jenny Aloni, Henry Morton Robinson

De Engelse dichteres en schrijfster Edith Sitwell werd geboren op 7 september 1887 in Scarborough. Zie ook mijn blog van 7 september 2008 en ook mijn blog van 7 september 2009.

 

 

The Web Of Eros 

 

Within your magic web of hair, lies furled

The fire and splendour of the ancient world;

The dire gold of the comet's wind-blown hair;

The songs that turned to gold the evening air

When all the stars of heaven sang for joy.

The flames that burnt the cloud-high city Troy.

The mænad fire of spring on the cold earth;

The myrrh-lit flame that gave both death and birth

To the soul Phoenix; and the star-bright shower

That came to Danaë in her brazen tower...

Within your magic web of hair lies furled

The fire and splendour of the ancient world.

 

 

 

When Cold December 

 

When cold December

Froze to grisamber

The jangling bells on the sweet rose-trees--

Then fading slow

And furred is the snow

As the almond's sweet husk--

And smelling like musk.

The snow amygdaline

Under the eglantine

Where the bristling stars shine

Like a gilt porcupine--

The snow confesses

The little Princesses

On their small chioppines

Dance under the orpines.

See the casuistries

Of their slant fluttering eyes--

Gilt as the zodiac

(Dancing Herodiac).

Only the snow slides

Like gilded myrrh--

From the rose-branches--hides

Rose-roots that stir.

 

 

 

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Edith Sitwell (7 september 1887 -  9 december 1964)

Portret door Percy Wyndham Lewis, 1943

 

 

 

 

 

De Oostenrijkse dichter en schrijver Michael Guttenbrunner werd geboren op 7 september 1919 in Altenhofen. Zie ook mijn blog van 7 september 2008 en ook mijn blog van 7 september 2009.

 

 

 

Nach vierzig Jahren

 

Gezwungen halb und ohne Phantasie
Ging er zum dritten Male nach Athen.
Dann nahm er alles, was er dort empfing,
der Freuden Fülle, aus der Hand der Griechen.
Des Lebens Silberstrick war frisch geflochten,
wie Anastasia,
und das Erdbeben schreckte ihn nicht.

Die Grenzen der Berge sind noch die alten.
Das Gebliebene genügt: der Boden unter den Füßen,
der Himmel und das Meer.
Du findest noch die Stelle für den Kuss
Und, dass ein Stein noch auf dem andern steht.

Hier, wo es über Griechenleichen ging,
gehst du mit Griechen jetzt zum Wein
und zechst in Turkobunia Hand in Hand,
wo einst der Aberoff aus Haut und Knochen stand,
vollgepfercht bis zum Exzess.
Und immer wieder wurde frisch geladen.

 

 

 

 

Er war berufen des Untergangs Stufen

 

Er war berufen,
des Untergangs Stufen
noch einzuseifen
und sich drauf zu versteifen,
alles noch zu retten.
Das Volk, teils in Ketten
und teils in Waffen,
illegal und offiziell;
doch niemand gerüstet,
ihm Luft zu schaffen
zum letzten Appell. -
Ach, wenn ihr wüsstet,
was das war:
Das Mundvoll Österreich
beim Großen Zapfenstreich
im Achtunddreißigerjahr!

 

 

 

 

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Michael Guttenbrunner (7 september 1919 – 12 mei  2004)

Altenhofen

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster Margaret Landon werd geboren op 7 september 1903 in Somers, Wisconsin. Zie ook mijn blog van 7 september 2008. en ook mijn blog van 7 september 2009.

 

Uit: Der König und ich

„Die Frau starrte wortlos und mit müden Augen die weiße Fremde an, während Anna sich neben den Teich setzte und hilflos zu der Gefangenen hinübersah. Wieder einmal erlebte sie die Gefühllosigkeit und Härte des Haremslebens hautnah – selbst einen Verbrecher dürfte man nicht ungeschützt der tropischen Sonne aussetzen. Und hier saß eine halbnackte, harmlose Frau. Die Matte und die zerbrochenen Schirme deuteten darauf hin, dass sie der unerbittlichen Hitze und dem Regen schon eine ganze Weile ausgesetzt sein musste. Schlimmer hätte man sie nicht demütigen können, und dennoch lag eine unglaubliche Anmut in ihrer Sorge für dass Kind. Wer konnte nur für dieses tragische Schicksal verantwortlich sein? Anna hätte vor Zorn aufschluchzen können, doch sie hatte ihre Stimme nicht mehr unter Kontrolle. Endlich fragte sie die Frau nach ihrem Namen. [...] Anna blickte in das sonnenverbrannte Gesicht und hörte auf, die Sklavin mit leeren Versprechungen zu trösten. Nur Tatsachen konnten ihr wirklich helfen. Sie ließ die Frau mit dem Gesicht auf dem heißen Pflaster liegen und trat wieder durch das Tor. Die lange dunkle Straße war genauso menschenleer wie zuvor.
Nachdem sie zwanzig Minuten auf den Straßen des Harems umhergelaufen war, gelangte sie in eine Gasse, die ihr bekannt vorkam. Als sie endlich die Schule erreichte, war es zwölf Uhr und ihre Schüler warteten bereits auf ihren Plätzen auf sie. In der gleichmäßigen Betriebsamkeit des Tempels erschien ihr das seltsame Erlebnis in dem fernen Winkel der Palaststadt plötzlich vollkommen unwirklich.“

 

 

 

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Margaret Landon (7 september 1903 – 4 december 1993)

(Scene uit de film „The King and I“ uit 1956)

 

 

 

 

 

De Nederlandse schrijver Anton Haakman werd geboren op 7 september 1933 in Bussum. Zie ook mijn blog van 7 september 2008. en ook mijn blog van 7 september 2009.

 

Uit: De wachters van het rijk

 

„Waar in West-Europa voel je je nog echt in het buitenland? Nergens, behalve in Engeland en Vlaanderen. Alleen een streng bewaakt isolement kan het exotische karakter van een land veilig stellen. Het water heeft veel gedaan voor het behoud van het absurde Engelse volkskarakter. Anders is het gesteld met het bewaken van de folklore in het Rijk van Koning Boudewijn. Daar wordt het isolement op ronduit geheimzinnige wijze gehandhaafd.

In schijn is België een land zonder grenzen; altijd groene stoplichten markeren begin en einde. Maar een web van snelwegen en een efficiënte bewaking van alles wat terzijde van die wegen ligt houden Vlaanderen van vreemde smetten vrij.

Het initiatief is uitgegaan van een Noordnederlandse schrijver. Jaren geleden heeft deze gevraagd om een tunnel onder België door. Dat zou hem in staat stellen Frankrijk sneller, veiliger en minder geërgerd te bereiken. Hij heeft zijn zin gekregen, met dien verstande dat men inzag dat zo'n tunnel — net als een metro — evengoed bovengronds kon worden aangelegd.

Sindsdien kunnen we België overslaan. We merken niet meer in welk land we zijn, in de vijf kwartier die we nodig hebben van Meer tot Menen.

De doortocht is te vergelijken met die Transitweg door de DDR, die Berlijn met West-Duitsland verbindt en die men zonder vergunning niet mag verlaten. Doet men het toch, dan is de kans op onaangenaamheden groot. Bij voorbeeld last met de politie.“

 

 

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Anton Haakman (Bussum, 7 september 1933)

Bussum

 

 

 

 
De Nederlandse dichter en schrijver Willem Bilderdijk werd geboren op 7 september 1756 in Amsterdam. Zie ook mijn blog van 7 september 2006 en ook mijn blog van 7 september 2007 en ook mijn blog van 7 september 2008. en ook mijn blog van 7 september 2009.

 

Uit: Geschiedenis des vaderlands. Deel 1

 

„De Batavieren zijn Duitsch volk, uit hun vaderland herwaarts afgezakt: niet (naar het schijnt) uit den woeligen geest van verhuizing, maar ter zake van inlandsche geschillen. Men rekent dit gebeurd te zijn eene eeuw voor onze jaartelling.

Ten tijde van Cezar waren zij nog nog niet lang in hun eiland gevestigd, en de overstroomingen noodzaakten hen ook over de rivier eenigen nog onbewoonden grond in te nemen.

Zij vonden het eiland woest en onbewoond, uit hoofde van de gedurige winteroverstroomingen waaraan 't onderhevig was, en waartegen zij zich zeer gebrekkig door ophooging van terpen beschermden. Ondanks de bedijkingen was het in de IV Eeuw nog moerassig, als blijkt uit eumenius, Panegyr.

Zij hadden geene betrekking tot de volken Noordof Zuidelijk van hun gezeten; en waren als verjaagde Germanen, den Germanen geen vrienden.

De Friezen aan wie zij onmiddellijk paalden, en die zich aan wederzijde van het Fliemeer vooral ten Oosten wijd uitstrekten, maar onder verschillende namen (meestal uit de geschapenheid van den grond ontleend) en samenscholingen, zonder gemeen hoofd of verband leefden, waren den nieuwen aankomelingen (natuurlijkerwijze) vijandig.

In dezen staat vindt hen Cezar. De naam van het Imperium Romanum was wijd en zijd verbreid en men droeg er ontzag voor. (De woeste volken van 't Noorden noemden naderhand den Keizer met den naam van den Koning der wareld1). Cezar was zachtaardig en hield de uitmuntendste krijgstucht. En dus waren de Batavieren uit ontzag, uit toegenegenheid voor Cezar, en uit hoofde van hunne ligging midden tusschen vijanden, in de beste gesteltenis om zich met de Romeinen te verbinden, aan wien zij steun en bescherming konden vinden, en met wien zij hun strijdbaren aart in alle hoeken der wareld oefenen konden.

Van daar de eerste betrekking tot de Romeinen, met wien zij dadelijk naar Brittanje overstaken; en ook elders in hun oorlogen deel namen; ja zelfs voor Cezar tegen Pompejus streden; en die zij op hunnen grond met blijdschap ontfingen, en gaarne een legerplaats inwilligden.

En dit is het eerste en oudste verbond, 't geen Tacitus in zijn tijd antiqua societas noemt.“

 

 

 

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Willem Bilderdijk (7 september 1756 – 18 december 1831)

 

 

 

 

 

De Duits – Israëlische dichteres en schrijfster Jenny Aloni (eig. Jenny Rosenbaum werd geboren op 7 september 1917 in Paderborn. Zie ook mijn blog van 7 september 2007 en ook mijn blog van 7 september 2008. en ook mijn blog van 7 september 2009.

 

 

Impression, September

 

 Äste halten den Himmel vergittert

hinter den Blättern der Sykomore,

der letzten im Brachland der Seelen.

Nestgestrüppe stopfen

schwarze Knoten in das Wolkenlose.

Schwärme schmarotzender Fliegen

schwirren erregt um Gürtel

süß gegorener Feigen.

Ein Telegraphendraht zerschneidet

das endenlose Nichts zu langer Sommer

in zwei leere Ewigkeiten.

In ihnen schillert fremd der blaue Vogel

mit dem krummen Schnabel

fischefangender Jäger.

Sein harter, einsamer Ruf

kämmt lockend die dunklen

Stämme der Zypressen.

 

 

 

 

Wiedersehen mit der Stadt der Kindheit

 

Der Wolken düstre Regenhorde
hat mir den Silbermond entführt.
Die Giebel schwarzer Dächer kichern
über meinen fremden Gang und funkeln mich
mit bösen Fenstern an.
Baumlange Schemen hüllen fahl
sich in den dunstgebrämten Pelz der Nacht
und tuscheln, wer da so allein
den Schatten zwischen die Laternen führt,
so mutterseelenallein.
Unter blaugewachstem Sternenkorbe,
weiter als die Hügelschlange kriecht
und die flinken Flossenfische
wetthüpfen mit den Meerschaumwellen,
kauert eine weiße Hütte
in die Schimmerzweige sich
von Oleander und Zitronen.
Gäben sie nur jetzt den Mondkahn frei,
fände ich wohl einen Gruß in ihm
und wüßte, daß er an mich denkt
fern im gelben Sand der Brotfruchtbäume.

 

 

 

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Jenny Aloni (7 september 1917 – 30 september 1993)

 

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Henry Morton Robinson werd op 7 September 1898 in Boston, Massachusetts als oudste van elf kinderen geboren in een arme wijk. Hij diende in de Eerste Wereldoorlog bij de marine, studeerde af in 1924 en werd docent aan de Columbia University. Later werd hij hoofdredacteur van Reader's Digest. Zijn beroemdste werk, De kardinaal (1950), werd in 1963 verfilmd. Inhoud van dit boek is het conflict tussen een dienaar van God en de menselijke liefde.

 

Uit: The Cardinal

 

„He found the system puzzling at first; only gradually did he begin to grasp its elaborate rules. He could easily understand why, in the great strongholds of Black Society, a special throne room was kept in readiness for the day His Holiness could again leave the Vatican and pay visits of honour to those who had remained faithful during his long imprisonment. (If no special room were set aside, a tapestried armchair was kept turned to the wall.) Stephen appreciated the profound loyalty and deep religious faith that buttressed these symbols, yet some of the trivia of Black Society annoyed him. He noticed, for example, that in certain houses many of the older men wore a glove only on the left hand, leaving the right hand bare. In other houses both hands were gloved, but the thumb of the right hand was exposed.

“What’s this off-and-on glove business?” he asked Roberto.

“Two theoretic reasons lie behind it,” explained Braggiotti. “The glove was originally a patent of nobility. You never see a peasant with gloves on, do you? Traditionally, the glove is also associated with another symbol of rank—the sword. Some believe that the right hand must be kept unencumbered, the better to draw a sword in defense of your sovereign. Another school holds that you must be ungloved in order to accept the hand of your host the moment it is offered you. Any delay might be construed as unfriendly.”

“I see. But why the exposed right thumb?”

Braggiotti smiled patronizingly. “In all societies, there are degrees of intimacy. A seven-hundred-year-old family such as the Odaleschi, whose ancestors supported the Hildebrandine Popes against the German brigands, cannot be expected to give their entire hand to late-comers. Anyone arriving after the seventeenth century—and that includes you, Americus—is lucky to get a thumb and forefinger.”

“Do they take themselves that seriously?”

 

 

 

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Henry Morton Robinson (7 september 1898 – 13 januari 1961)

Geschreven door Romenu om 19:43 Reageer op dit bericht

Alice Sebold, Christopher Brookmyre, Amelie Fried, Jennifer Egan

De Amerikaanse schrijfster Alice Sebold op 6 september 1962 in Madison, Wisconsin. Zie ook mijn blog van 6 september 2009.

 

Uit: The Lovely Bones

 

„My name was Salmon, like the fish; first name, Susie. I was fourteen when I was murdered on December 6, 1973. In newspaper photos of missing girls from the seventies, most looked like me: white girls with mousy brown hair. This was before kids of all races and genders started appearing on milk cartons or in the daily mail. It was still back when people believed things like that didn't happen.

In my junior high yearbook I had a quote from a Spanish poet my sister had turned me on to, Juan Ramón Jiménez. It went like this: "If they give you ruled paper, write the other way." I chose it both because it expressed my contempt for my structured surroundings à la the classroom and because, not being some dopey quote from a rock group, I thought it marked me as literary. I was a member of the Chess Club and Chem Club and burned everything I tried to make in Mrs. Delminico's home ec class. My favorite teacher was Mr. Botte, who taught biology and liked to animate the frogs and crawfish we had to dissect by making them dance in their waxed pans.

I wasn't killed by Mr. Botte, by the way. Don't think every person you're going to meet in here is suspect. That's the problem. You never know. Mr. Botte came to my memorial (as, may I add, did almost the entire junior high school -I was never so popular) and cried quite a bit. He had a sick kid. We all knew this, so when he laughed at his own jokes, which were rusty way before I had him, we laughed too, forcing it sometimes just to make him happy. His daughter died a year and a half after I did. She had leukemia, but I never saw her in my heaven.“

 

 

 


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Alice Sebold (Madison, 6 september 1962)

 

 

 

 

 

De Schotse schrijver Christopher Brookmyre werd geboren op 6 september 1968 in Glasgow. Zie ook mijn blog van 6 september 2008. Zie ook mijn blog van 6 september 2009.

 

Uit: Country of the Blind

 

“If Nicole Carrow was being absolutely honest with herself, her most substantial reason for believing Thomas McInnes was innocent was that he had made her a nice cup of tea. She hadn't been a lawyer long, but she still suspected she might need more than that in court. Her two weeks experiencing the practical application of Scots Law had demonstrated a few divergences from its more familiar English cousin, but she'd yet to find precedent for a special defence of Refreshing Herbal Infusion.

Nicole had anticipated an uncomfortable breaking-in period in Glasgow - acclimatising herself to the city, the people and the notorious weather - and was prepared for feeling like a fish out of water in the job for a while. However, her vision of in-at-the-deep-end had nonetheless proven short-sighted: she'd naively assumed it would be a bit more than a fortnight before she was representing the accused in a crime that had shaken the world.

Obviously the contents of the oh-so-mysterious envelope had raised her hopes and stiffened her resolve, but the sober reality was that - as Mr Campbell had pointed out - they merely thickened the plot her client was embroiled in, and apart from briefly delighting a few conspiracy theorists, would ultimately be of more use to the prosecution.

The coldfacts remained that McInnes, his son Paul, one Robert Hannah and one Cameron Scott had been apprehended fleeing the grounds of Craigurquhart House in Perthshire, that the Dutch media mogul Roland Voss, his wife Helene and their two bodyguards had been found murdered within, that when Paul McInnes was detained he was soaked in blood, and that an attempt had been made to open Voss's bedroom safe.

McInnes and Hannah had been members of the "Robbin' Hoods", as the tabloids had tagged them, a gang responsible for a series of country-house break-ins over a short but prolific period during the mid-1980s, the name referring to their profession of pilfering from the rich, and conveniently ignoring their omission of the giving-to-the-poor part.“

 

 

 

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Christopher Brookmyre (Glasgow, 6 september 1968)

 

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Amelie Fried werd geboren op 6 september 1958 in Ulm. Zie ook mijn blog van 6 september 2009.

 

Uit: Offene Geheimnisse

 

„Gibt es etwas Deprimierenderes als den Frühling? Die Vögel singen, prominente Liebespaare lassen sich halbnackt fotografieren, die Badesaison droht, und es muss ein neuer Bikini her.

Es soll ja Männer geben, die Frauen lieben - die Gestalter von Anprobekabinen in den Bademodenabteilungen von Kaufhäusern gehören definitiv nicht zu ihnen.

Das müssen die schlimmsten Frauenhasser unter der Sonne sein, denn warum sonst leuchten sie gnadenlos diese Kabuffs aus, in denen wir unser winterweißes Fleisch aus den zu eng gewordenen Jeans schälen, um fröhlich-bunte Bikinis anzuprobieren, die uns eigentlich Langnese-gute-Laune machen sollten.

Gute Laune? Von wegen! Mit vor Entsetzen starrem Blick in den Spiegel beschließen wir, nicht zu

glauben, was wir sehen. Dieses Dellengebirge sollen unsere Oberschenkel sein, dieser Michelin-Reifen unsere Taille? Unmöglich. Das kann nicht sein. Das grelle Licht von oben suggeriert einen völlig falschen Eindruck. Dann fällt uns ein: Die Sonne am Strand kommt auch von oben.

Soll das etwa heißen, die anderen Badegäste sehen, was wir gerade sehen?

Aaaargh! Flucht aus der Kabine, Rettung ins nächste Café, ein Stück Torte mit Sahne und einen süßen Kakao für die aufgewühlten Nerven. Gibt es nicht so was wie ein Recht auf körperliche und seelische Unversehrtheit?

Das Recht auf menschliche Behandlung, auch in Bademoden-Umkleidekabinen? Was wir dort

erleiden müssen, grenzt an eine Verletzung der Menschenrechte.“

 

 

 

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Amelie Fried (Ulm, 6 september 1958)

 

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster Jennifer Egan werd geboren in Chicago op 6 september 1962. Zie ook mijn blog van 6 september 2007 en ook mijn blog van 6 september 2008. Zie ook mijn blog van 6 september 2009.

 

Uit: Emerald City

 

„Sisters of the Moon

Silas has a broken head. It happened sometime last night, outside The Limited on Geary and Powell. None of us saw. Silas says the fight was over a woman, and that he won it. “But you look like all bloody shit, my friend,” Irish says, laughing, rolling the words off his accent. Silas says we should’ve seen the other guy.

He adjusts the bandage on his head and looks up at the palm trees, which make a sound over Union Square like it’s raining. Silas has that strong kind of shape, like high school guys who you know could pick you up and carry you like a bag. But his face is old. He wears a worn-out army jacket, the pockets always fat with something. Once, he pulled out a silver thimble and pushed it into my hand, not saying one word. It can’t be real silver, but I’ve kept it.

I think Silas fought in Vietnam. Once he said, “It’s 1974, and I’m still alive,” like he couldn’t believe it.

“So where is he?” Irish asks, full of humor. “Where is this bloke with half his face gone?”

Angel and Liz start laughing, I don’t know why. “Where’s this woman you fought for?” is what I want to ask.

Silas shrugs, grinning. “Scared him away.”

 

********

San Francisco is ours, we’ve signed our name on it a hundred times: SISTERS OF THE MOON. On the shiny tiles inside the Stockton Tunnel, across those building like blocks of salt on the empty piers near the Embarcadero. Silver plus another color, usually blue or red. Angel and Liz do the actual painting. I’m the lookout. While they’re spraying the paint cans, I get scared to death. To calm down, I’ll say to myself, If the cops come, or if someone stops his car to yell at us, I’ll just walk away from Angel and Liz, like I never saw them before in my life. Afterward, when the paint is wet and we bounce away on the balls of our feet, I get so ashamed, thinking, What if they knew? They’d probably ditch me, which would be worse than getting caught–even going to jail. I’d be all alone in the universe.“

 

 

 

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Jennifer Egan (Chicago, 6 september 1962)



Zie voor nog meer schrijvers van de 6e september ook mijn vorige blog van vandaag.
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Julien Green, Carmen Laforet, Cyrus Atabay, Jessica Durlacher

De Frans – Amerikaanse schrijver Julien Green werd geboren op 6 september 1900 in Parijs. Zie ook mijn blog van 6 september 2006 en ook mijn blog van 6 september 2008. Zie ook mijn blog van 6 september 2009.

 

Uit: Le Grand large du soir

 

„27 octobre - Il n’y a pas de saint qui ait un plus magnifique regard que Molière. Ce qu’il y avait de plus beau à l’Académie, c’était son buste, que j’ai vu un jour pour tout jamais. Je l’ai regardé en songeant que je ne remettrais plus les pieds dans cette galère, c’était à lui que je disais adieu.

15 novembre - Pour en revenir à ce qui préoccupe bien des vivants, le monde actuel se cherche et ne se trouve guère. La fin d’un siècle, et de plus d’un millénaire, suscite des penseurs de lieux communs, des prophètes du désastre, aussi bien que des gourous de l’utopie (la vie sera meilleure, etc.). En réalité, nous sommes revenus à l’une de ces crises de croissance du monde et le bouleversement échappe à tout pouvoir. Ce ne sont pas tant les grandes émigrations en marche, le bafouillage des langues, la confusion des croyances et le désir de croire à un rassemblement humain dans le bien, le beau, le tolérant, qui changent quoi que ce soit. Loin de là. Arrière, quand on emploie l’abstrait, cela cache le pire. L’homme n’est pas un concept ; le sang, l’angoisse, la liberté ne sont pas des abstractions. Ce qui est triste pour un homme de mon âge et toujours passionné par tout ce qui concerne la vie, c’est justement l’abandon de l’être humain aux démons du bien. Ces démons-là sont des rêves qui conduisent droit aux barbelés des interdictions, aux miradors de la pensée bien pensante et unique, aux camps de l’uniformité. Ce qui se croit le plus avancé d’opinion, le plus libéré, est déjà dans un cercle fermé. Par exemple, « mon corps est à moi », ce n’est pas neuf, et dans le cas de l’avortement, c’est s’en remettre à la dictature du plaisir. Après cela viendra une dictature sans plaisir et le monde aura basculé dans l’épouvante des lois. On balisera la vie, comme on le fait déjà du travail et de la mort.

26 novembre - Le monde de l’imagination (musiciens, peintres, écrivains, architectes) retombe en enfance dans le mauvais sens du terme. Ce ne sont que gribouillages, balbutiements, graffitis, comme ceux d’enfants pas très doués. On appelle ça l’art par dérision. Dire que ce sont les prolégomènes des oeuvres futures laisse envisager un effondrement de la civilisation universelle, à moins qu’un bon coup de balai ou de torchon vide les musées et les bibliothèques et que quelque tremblement de terre secoue les hideurs construites sans grâce, sans goût et sans génie. Quant à la musique d’aujourd’hui, on a le droit entre un académisme ridicule qui siège à l’Institut et les crises de nerfs de marmots sourds.“

 

 


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Julien Green (6 september 1900 - 13 augustus 1998)

 

 

 

 

 

De Spaanse schrijfster Carmen Laforet werd geboren op 6 september 1921 in Barcelona. Zie ook mijn blog van 6 september 2006. en ook mijn blog van 6 september 2008. Zie ook mijn blog van 6 september 2009.

 

Uit: Nada (Vertaald door Edith Grossman)

 

„I wanted to believe I’d come to the wrong apartment, but the good-natured old woman wore a smile of such sweet kindness that I was certain she was my grandmother.

“Is that you, Gloria?” she said in a whisper.

I shook my head, incapable of speaking, but she couldn’t see me in the gloom.

“Come in, come in, my child. What are you doing there? My God! I hope Angustias doesn’t find out you’ve come home at this hour!”

Intrigued, I dragged in my suitcase and closed the door behind me. Then the poor old woman began to stammer something, disconcerted.

“Don’t you know me, Grandmother? I’m Andrea.”

“Andrea?”

She hesitated. She was making an effort to remember. It was pitiful.

“Yes, dear, your granddaughter. . . . I couldn’t get here this morning the way I wrote I would.”

The old woman still couldn’t understand very much, and then through one of the doors to the foyer came a tall, skinny man in pajamas who took charge of the situation. This was Juan, one of my uncles. His face was full of hollows, like a skull in the light of the single bulb in the lamp.

As soon as he patted me on the shoulder and called me niece, my grandmother threw her arms around my neck, her light-colored eyes full of tears, and saying “poor thing” over and over again. . . .

There was something agonizing in the entire scene, and in the apartment the heat was suffocating, as if the air were stagnant and rotting. When I looked up I saw that several ghostly women had appeared. I almost felt my skin crawl when I caught a glimpse of one of them in a black dress that had the look of a nightgown. Everything about that woman seemed awful, wretched, even the greenish teeth she showed when she smiled at me. A dog followed her, yawning noisily, and the animal was also black, like an extension of her mourning. They told me she was the maid, and no other creature has ever made a more disagreeable impression on me.“

 

 

 

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Carmen Laforet (6 september 1921 – 28 februari 2004)

 

 

 

 

 

De Duitstalige, Iraanse dichter en schrijver Cyrus Atabay werd geboren op 6 september 1929 in Teheran. Zie ook mijn blog van 6 september 2009.

 

Uit: Poet und Vagant

 

„Selbstauskunft
Geboren wurde ich am 6. September 1929 in Teheran. Mein Vater hatte in den dreißiger Jahren in Berlin an der Charité Medizin studiert und bei Sauerbruch promoviert. Er beschloß, seine zwei Söhne in Deutschland erziehen zu lassen. Ein solcher Entschluß wäre unverantwortlich, hätte man ein Kind aus einer Geborgenheit gerissen. Doch ich war in einer magischen Welt aufgewachsen, in der das Bedrohliche vorherrschte. So vertauschte ich eine Benommenheit mit einer anderen, als ich 1937 nach Berlin kam. Das Gefühl der Unwirklichkeit verließ mich in der neuen Umgebung nie, während die regenerativen Kräfte für Orientierungspunkte sorgten: Innerhalb eines Jahres hatte ich die Berliner Floskeln, die ich für meine Streifzüge auf dem Roller in der Fasanenstraße vonnöten hatte, auswendig gelernt. Noch immer ist es mir ein Rätsel, welche orientalischen Tricks in Anwendung gebracht wurden, daß ich kaum drei Jahre später in das renommierte Arndt-Gymnasium in Dahlem aufgenommen wurde.

Durch die Schludrigkeit eines Vormunds, der die Möglichkeit, meinen Bruder und mich in die Schweiz zu bringen, ungenutzt ließ, blieb ich bis Kriegsende in Deutschland. Als ich im Sommer 1945, nach acht Jahren Trennung, wieder nach Persien kam, hatte ich die persische Sprache verlernt. Beschämt hörte ich die Fragen meiner Mutter in persischer Sprache, auf die ich nicht antworten konnte. Langsam wurde mir meine Muttersprache wieder vertraut, doch der Wiedergewinn an Sprache reichte nicht aus, um in einer Klasse meiner Altersgruppe eine persische Schule zu besuchen. Auf meinen Wunsch wurde ich in die Schweiz geschickt, um meinen Schulbesuch fortzusetzen.“

 

 

 

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Cyrus Atabay (6 september 1929 – 26 januari 1996)

 

 

 

 

 

De Nederlandse schrijfster Jessica Durlacher werd geboren in Amsterdam op 6 september 1961. Zie ook mijn blog van 6 september 2007  en ook mijn blog van 6 september 2008. Zie ook mijn blog van 6 september 2009.

 

Uit: De dochter

 

„Het lezen stilde mijn honger, maar nooit genoeg; uiteindelijk bleven het verhalen van anderen en niet de echte.Niet die van mijn vader,Ik kon hem niets vragen. Bang dat hij mijn gretigheid zou zien, mijn intense nieuwsgierigheid zou ruiken. Bang dat ik zou verraden hoeveel kwaad er in me zat, en zo als vijand zou worden ontmaskerd. Bang dat ik niet genoeg kon huilen en dat de grimassen op mijn gezicht als lachen zouden worden uitgelegd.“

(...)

 

„Het digitale vliegtuigje vloog net boven Edinburgh toen de wereld ineens honderdtachtig graden begon te draaien. Mijn wereld. Het had niets te maken met de lage stem van de stewardess die turbulentie aankondigde. Had iemand me op dat moment iets gevraagd, dan nog betwijfel ik of ik een ander geluid had kunnen maken dan een benauwd gehijg. Van ongeloof, van schrik. Nog eens van ongeloof.“

 

 

 

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Jessica Durlacher (Amsterdam, 6 september 1961)

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

Marcel Möring, Herman Koch, Rachid Boudjedra, Christoph Wieland

De Nederlandse dichter en schrijver Marcel Möring werd geboren in Enschede op 5 september 1957. Zie ook mijn blog van 5 september 2008.en ook mijn blog van 5 september 2009.

 

 

Hoe het begon

Als wij morgen klaar zijn met dansen slingers
in luie bogen confetti op de vloer sterrennevels
hier en daar een woord een gezicht
al afgewend en de glazen halfvol niet meer
beslagen snippers in het bier
laten we dan naar de waterkant gaan
en geld op de stroom strooien en vertellen
over het einde van de wereld hoe de rotsen
uit de aarde kwamen en weer verzonken ijzer
bloed werd de mensen oud hoe het begon.

 

 

 

Greatest hits

Op een ochtend kraaien boven de eiken
van je jeugd en de mist van vroege weiden
ze ligt naast je. Je bent wakker geworden
en nu ben je thuis.

De ochtend zingt er is zon
alles is ver weg jij bent een lied

nog niet gezongen
nog niet af
en toch voorbij.
 

 

 

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Marcel Möring (Enschede, 5 september 1957)

 

 

 

 

 

De Nederlandse schrijver en acteur Herman Koch werd geboren in Arnhem op 5 september 1953. Zie ook mijn blog van 5 september 2008. en ook mijn blog van 5 september 2009.

 

Uit: Nooit echtere stoelpoten dan op Internet (Column)

 

„In de tekst op Internet waren een paar fragmenten cursief afgedrukt. Voordat ik kon vragen waarom dat was, klikte mijn zwager een cursief gedeelte aan en voordat ik wist of ik dit wel allemaal had gewild, hoorde ik mijn eigen stem.
Mijn eigen stem die iets te berde bracht wat tien jaar eerder in een URGENTE-envelop op de post was gedaan.
Maar op de achtergrond hoorde ik ook nog iets anders: ik hoorde hoe de poten van de houten stoel - dezelfde stoel waarop ik op dit moment zat - over de tegelvloer piepte, dezelfde tegelvloer in dezelfde serre-kamer waarin ik nu naar de Internet-pagina staarde.
Alles was inmiddels op de radio uitgezonden - en alles was inmiddels, zoals dat gaat bij radio, op de ethergolven weggewaaid. Maar het was daar op dat moment in Barcelona dat ik me voor het eerst realiseerde dat het allemaal echt waar was. Dat ik er echt was geweest. Dat het allemaal niet bij elkaar gelogen was.
Dat ik voortaan tegen eenieder, die mijn verblijf in Barcelona in twijfel zou trekken, kon zeggen: 'Klik het maar aan op Internet dan weet je dat ik hier niet zomaar wat uit mijn nek sta te ouwehoeren. Je moet vooral goed naar de stoel luisteren: naar hoe de stoelpoten over de vloer piepen.'
Waar vind je anders zo'n tegelvloer ... ?
-...dan in Barcelona?
-...dan op Internet?“

 

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Herman Koch (Arnhem, 5 september 1953)

 

 

 

 

 

De Algerijnse dichter, schrijver en draaiboekauteur Rachid Boudjedra werd geboren op 5 september 1941 in Aïn Beïda. Zie ook mijn blog van 5 september 2008. en ook mijn blog van 5 september 2009.

 

Uit: Les 1001 années de la nostalgie

 

„Lorsqu'au IXe siècle un riche commerçant construisit le village de Manama à l'intérieur des remparts, sur le lieu de passage des caravanes qui troquaient le sel et les dattes contre de l'avoine et de la verrerie, faisaient en plus des échanges sans malice ni esbroufe, revenaient avec des chameaux chargés de provisions, bimboloterie, bijoux, benjoin, cire, tissus, ustensiles et appareillages plus ou moins compliqués mais tellement nécessaires à la réalité quotidienne et au prolongement des rêves et autres mirages tatoués, à même les visages, liquoreux et charpentés, bois d'ébène dégoulinant de perles amères à la fois et salées, il avait la prétention de convertir cet endroit en une capitale, lien entre plusieurs civilisations et deux ou trois continents. Ce rêve insensé échoua, parce que le centre de gravitation du commerce du sel se déplaça un millier de kilomètres plus bas.“

 

 

 

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Rachid Boudjedra (Aïn Beïda,  5 september 1941)

 

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Christoph Martin Wieland werd geboren in Oberholzheim op 5 september 1733. Zie ook mijn blog van 5 september 2007 en ook mijn blog van 5 september 2008. en ook mijn blog van 5 september 2009.

 

Uit: Geschichte des Agathon

 

„Die Sonne neigte sich bereits zum Untergang, als Agathon, der sich in einem unwegsamen Walde verirret hatte, von der vergeblichen Bemühung einen Ausgang zu finden abgemattet, an dem Fuß eines Berges anlangte, welchen er noch zu ersteigen wünschte, in Hoffnung von dem Gipfel desselben irgend einen bewohnten Ort zu entdecken, wo er die Nacht zubringen könnte.  Er

schleppte sich also mit Mühe durch einen Fußweg hinauf, den er zwischen den Gesträuchen gewahr ward; allein da er ungefähr die Mitte des Berges erreicht hatte, fühlt er sich so entkräftet, daß er den Mut verlor den Gipfel erreichen zu können, der sich immer weiter von ihm zu entfernen schien, je mehr er ihm näher kam.  Er warf sich also ganz Atemlos unter einen Baum hin, der eine kleine Terrasse umschattete, auf welcher er die einbrechende Nacht zuzubringen beschloß.

Wenn sich jemals ein Mensch in Umständen befunden hatte, die man unglücklich nennen kann, so war es dieser Jüngling in denjenigen, worin wir ihn das erstemal mit unsern Lesern bekannt machen.  Vor wenigen Tagen noch ein Günstling des Glücks, und der Gegenstand des Neides seiner Mitbürger, befand er sich, durch einen plötzlichen Wechsel, seines Vermögens, seiner Freunde, seines Vaterlands beraubt, allen Zufällen des widrigen Glücks, und selbst der Ungewißheit ausgesetzt, wie er das nackte Leben, das ihm allein übrig gelassen war, erhalten möchte. Allein ungeachtet so vieler Widerwärtigkeiten, die sich vereinigten seinen Mut niederzuschlagen, versichert uns doch die Geschichte, daß derjenige, der ihn in diesem Augenblick gesehen hätte, weder in seiner Miene noch in seinen Gebärden einige Spur von Verzweiflung, Ungeduld oder nur von Mißvergnügen hätte bemerken können.“

 

 

 

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Christoph Wieland (5 september 1733 - 20 januari 1813)

Standbeeld in Weimar

Geschreven door Romenu om 20:28 Reageer op dit bericht

Jos Vandeloo, Peter Winnen, Heimito von Doderer, Margaretha Ferguson, Goffredo Mameli

De Belgische schrijver Jos Vandeloo werd geboren op 5 september 1925 in Zonhoven, Belgisch-Limburg. Zie ook mijn blog van 5 september 2006 Zie ook mijn blog van 5 september 2008. en ook mijn blog van 5 september 2009.

 

Uit: De beklimming van de Mont Ventoux

 

'Opletten. Zorgen dat ik geen kwak krijg. De renner voor u zwiept even met zijn achterwiel tegen uw voorwiel. Niemand ziet het. Rotgevaarlijk. Voor ge het weet, ligt ge in de sloot. De trukendoos van de profs.'

(...)

 

Gustave: 'In een flits denk ik nog: ik hoop dat het iemand anders is. Ik ren ernaar toe; het is onze Georges. Hij ligt op de grond. Een wit gezicht en een pijnlijke grimas. Ik duw de mensen achteruit. Help hem uit zijn voethaken. Die stommelingen staan allemaal maar te kijken. Even blijft hij zitten. Voelt aan zijn rechterschouder. Krabbelt dan verdwaasd overeind. Kijkt om zich heen. Grabbelt naar zijn fiets. Wil er op stappen. Wankelt. Valt bijna. Gezoem van een camera en lichtflitsen. 'Nee, Georges, niet doen!' roep ik. Hij staart me aan, zonder enig benul. Ik schrik me rot van die rare blik in zijn ogen.'

 

 

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Jos Vandeloo (Zonhoven, 5 september 1925)

 

 

 

 

De Nederlandse schrijver en wielrenner Peter Winnen werd geboren op 5 september 1957 in Ysselsteyn. Zie ook mijn blog van 5 september 2006. Zie ook mijn blog van 5 september 2008. en ook mijn blog van 5 september 2009.

 

Uit: Lijdt, of ik schiet (Column)

 

Zomaar een dialoogje tussen Michel Wuyts en analist Hans de Clercq, opgevangen tijdens de laatste etappe bij het zoveelste helikopterbeeld. Uit de blote bol, dus bij benadering.

Wuyts: Er zal hier zal ongetwijfeld een kasteel staan, maar in Châtenay- Malabry is ook het beruchte dopinglab gevestigd dat onder andere Riccardo Ricco fataal is geworden.

De Clerq: Twee jaar geleden stonden ze hier langs de kant en wisten ze het al.

Wuyts: Wat?

De Clerq: Landis.

Wuyts: (zwijgen, alsof hij zich opeens bewust werd van de verschrikkelijke mogelijkheid dat de Tour nog wel eens een paar dagen langer zou kunnen duren.)

De Tour 2008 werd drie weken geleden weggeschoten als een marketingconcept. Het imago van de wedstrijd, nee het imago van het ganse wielrennen zou grondig worden opgepoetst. Op de tweede rustdag sprak de Tourdirectie triomfantelijk van een “bijna gewonnen oorlog”. Terug naar de romantiek, terug naar het ouderwetse lijden, dat is het kruid van het concept. ASO- baas Clerc riep het verzamelde journaille schaamteloos op hiervan uitbundig kond te doen.

We hebben gezien dat de Fransen houden van een harde hand. Wat zeg ik, soms werden de wapens uit de holsters getrokken. We hebben ook gezien dat het peloton en haar entourage, een paar uitzonderingen daargelaten, zich uitstekend heeft aangepast aan de nieuwe situatie. “Zero tolerance”, luidt de slogan in de meeste ploegen. Voor minder doen we het niet. Tegen de muur met “de valsspelers”. Wat valt er nog over te zeggen. Waar is de discussie over doping, medische begeleiding, waar de nuance? Dood. Iedereen is murw, iedereen over the top.”

 

 


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Peter Winnen (Ysselsteyn, 5 september 1957)

 

 

 

 

 

De Oostenrijkse schrijver Franz Carl Heimito von Doderer werd geboren op 5 september 1896 in Weidlingau, Oostenrijk. Zie ook mijn blog van 5 september 2006. Zie ook mijn blog van 5 september 2008. en ook mijn blog van 5 september 2009.

 

Uit: Die Strudlhofstiege

 

„Der Doktor Negria nahm Anstoß an Marys Ehe. Er konnte nicht glauben, er vermochte es einfach nicht zu glauben, daß Marys Gattinnentreue zulängliche Grundlagen habe, er ärgerte sich maßlos über diese Treue, und dieser Ärger war mindestens gleichzeitig da mit dem ersten Affekte der Begehrlichkeit.

(Der Schriftsteller Kajetan von S. hätte hier zweifellos geschrieben „er begehrte sie aus abgründiger Bosheit“ – und bei Leuten seiner Art mag es ja solche im Grunde harmlose, auf groteske Manier zurechtfrisierte Dummheiten wirklich geben.) Das Verflixte bei dem Angelhaken, den der Doktor

Negria verschluckt hatte, war jedoch, daß jene untadelige Frau keineswegs unbewußt eine treue Frau war. Sie war zu wenig einfältig, ihrem Herzen waren schon in der Mädchenzeit – während welcher sie durchaus als Frau fühlte, schon mit vierzehn – verschiedene Falten bewußt geworden, und so hatte sie sich denn später auf jener Ebene entfaltet und reifend geglättet, welche zuständig wird für alle, die ihre Lebensbahn nicht zwischen fugenlosen Mauern der Unschuld wandeln, eine Straße ohne Ausblick wie die vom alten Athen zum Piräus. Mary ist aber unberührt in die Ehe mit ihrem Oskar getreten. Andererseits, wenn sie hier treu war, so blieb es auch nicht deshalb dabei, weil ein stabiler Gleichgewichtszustand bei ihr entstanden wäre aus einer Art von unwiderruflicher Entscheidung

und gewissermaßen Bekehrung zu ihren Aufgaben als Ga ttin und Mutter, als Mutter eines hübschen Kinderpaares, Mädel und Bub, jenes rötlichblond nach dem Vater, dieser dunkel-tizianrot

wie sie selbst.

Zwischen den angedeuteten Grundlinien stellte sich die Sache dem Doktor Negria (nicht der Frau Mary) dar, und die Konstruktion, welche er da einem sich darbietenden Sachverhalt unterschob, stimmte im großen und ganzen. Auf diesem untergezogenen Rost – der aber am unentschiedenen Dahinleben des Gegenstandes durchaus nichts zu ändern vermochte – briet er seinen Ärger.“

 

 

 

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Heimito von Doderer (5 september 1896 – 23 december 1966)

 

 

 

 

 

 

De Nederlandse schrijfster Margaretha Ferguson wered geboren op 5 september 1920 in Arnhem. Zie ook mijn blog van 5 september 2006.  Zie ook mijn blog van 5 september 2008. en ook mijn blog van 5 september 2009.

 

Uit: Chaos

 

„Zo'n Hollands halletje, altijd te nauw door de fietsen tegen de muur, zo'n Hollandse gang met een loper en een kapstok vol winterkleren en een spiegel in houten lijst met daarnaast een aan een koperen haakje opgehangen klerenborstel, een scheut licht door de halfgeopende keukendeur en een oerhollandse geur van zeepsop en boenwas en koffie.
Mevrouw Verlaer leidde haar naar binnen; ruime hoge kamers vol glanzende roodbruine meubels, kleden op de vloer en op de tafels, kleedjes voor de haarden, gebloemde kussens in de fauteuils en op de elegant gewelfde bank waar ze moest gaan zitten, Ingrid had al bezit genomen van het rieten kinderstoeltje met de poppenwagen ernaast, mevrouw Verlaer nam plaats naast de theetafel met op het bovenblad een porseleinen servies waarover een met ingeweven bloemen versierd kanten kleed.
Zo dadelijk staan we weer op straat, waar moeten we dan heen, de bus is onvindbaar, ik ken hier niemand. . . nerveus verbood Katharina Ingrid die begonnen was haar schoentjes uit te schoppen. In Ataka, dichtbij Port-Saïd, waren ze van het schip af grote loods in geleid waar hun kleren voor Europa werden aangepast - aan schoentjes was Ingrid nog niet gewend. De witharige vorstin leidde Ingrid af door haar een schaal met koekjes voor te houden, "daar mag jij er t'wéé van uitkiezen. . . . een, twee, goed zo, jij kan al een beetje tellen!"
Als ik mijn kop thee opheb zal ze zeggen: ja mevrouw, ik vind het jammer, het spijt me vreselijk, maar u zult zelf wel begrijpen, zulke mensen als u kunnen we hier niet hebben, in zo'n huis als dit. . . natuurlijk niet, antwoordde Katharina in gedachten, wij horen hier niet. Het beeld sloeg door haar heen van de plek in Singapore waar ze tot aan de verdere evacuatie naar Holland waren ondergebracht: een bijna leeg huis, op palen, omgeven door modder; in andere kamers woonden, eveneens tijdelijk opgevangen, ex-geïnterneerden uit de Japanse kampen.“

 

 

 

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Margaretha Ferguson (5 september 1920 -  8 mei 1992)

Arnhem, Walburgisstraat en kerk

 

 

 

 

Zie voor onderstaande schrijver ook mijn blog van 5 september 2008.

 

De Italiaanse dichter en patriot Goffredo Mameli werd geboren op 5 september 1827 in Genua.

Geschreven door Romenu om 20:27 Reageer op dit bericht

Daniela Danz

De Duitse dichteres en schrijfster Daniela Danz werd op 5 september 1976 in Eisenach geboren Na het volgen van de school in Ruhla studeerde zij kunstgeschiedenis en germanistiek in Tübingen, Praag, Berlijn en Halle / Saale. Ze doceert aan de Universiteit van Osnabrück, en is deelneemster in het Peter Szondi collegium. Danz ' literaire werk omvat poëzie en korte verhalen. In haar werk houdt zij zich bezig met de klassieke canon, zoals de epen van Homerus of de Metamorfosen van Ovidius. Van daaruit experimenteert Danz met overgangen naar de meer recente geschiedenis, zoals de Tweede Wereldoorlog, en de huidige sociaal-politieke vraagstukken zoals migratie. Zie ook mijn blog van 14 april 2010.

 

 

der schöne tag mit durst vom schnee

 

zwei frauen im römischen bad sind wir
und die schrift der lobpreisungen fließt
in kaltem schwall über unsere glänzenden
rücken schweigsame sätze schreibe ich
in das davonrinnende wasser auf die fliesen
das bist du sagst du beim entziffern
von text auf meinem rücken mit elfenbein
fingern rasuren tilgungen lücken in schriften
meine gedanken gehn fort unterdessen:
dies palastgrün mündet ins herzkammer
dunkel warum ist nicht alles so anfangsfarbig

 

 

 


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Daniela Danz (Eisenach, 5 september 1976)

Geschreven door Romenu om 00:00 Reageer op dit bericht

Helga Ruebsamen, Antonin Artaud, Mary Renault, Richard Wright, René de Chateaubriand, Constantijn Huygens

De Nederlandse schrijfster Helga Ruebsamen is op 4 september 1934 geboren in Batavia, in Nederlands lndië. Zie ook mijn blog van 4 september 2006 en ook mijn blog van 4 september 2008 en ook mijn blog van 4 september 2009.

 

Uit: Beer is terug

 

“In sombere winternachten slapen Beer en ik samen in op het kleed voor de open haard. De sintels gloeien nog wat na en zullen langzaam doven, maar wij krijgen het warmer en warmer omdat we steeds dichter naar elkaar toe kruipen. Als ik af en toe wakker word, verheft zijn kanonskogelkop zich

waakzaam van mijn schouder: is er onraad? Het volgende ogenblik wrijft zijn stevige bakkes met de korte haartjes geruststellend tegen mijn wang, ik vermoed dat hij mij in het donker liefdevol aankijkt, hij hijgt er een beetje bij, ik streel hem en voel dat er druppeltjes aan zijn onderlip hangen.

Hij geniet met volle teugen van ons samenzijn. Hij nestelt zich zo dicht tegen mij aan dat mijn haren in zijn ogen en neus kriebelen, het moet hinderlijk zijn, maar daarvan laat hij niets blijken, hij kijkt we1 uit, voor geen prijs wil hij dat er iets verandert aan onze gelukzaligheid. Wij vrijen een beetje, maar altijd decent.

Beer zal er niet over peinzen om mij op koude, stormachtige nachten de straat op te schoppen, omdat hij zo nodig weer zo’n grietje van de G.J. de Jonghweg moet hebben. Mijn beste vriendinnen, mijn leerlingetjes met hun tassen vol bladmuziek op hun prille heupen, mijn naaister, mijn kapster, mijn pedicure, mijn Beer zou hen nu geen haar krenken, en zeer zeker zou hij nooit proberen ze allemaal achter mijn rug om te neuken.

Mijn Beer gaat nu waar ik ga, hij likt mijn hand en kijkt mij dwepend aan. Dat heb ik wel anders meegemaakt.“

 

 

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Helga Ruebsamen (Batavia, 4 september 1934)

 

 

 

 

De Franse schrijver Antonin Artaud werd geboren op 4 september 1896 in Marseille. Zie ook mijn blog van 4 september 2006 en ook mijn blog van 4 september 2008 en ook mijn blog van 4 september 2009.

 

Uit: L'ombilic des Limbes

 

„Un ventre fin. Un ventre de poudre ténue et comme en image.

Au pied du ventre, une grenade éclatée. La grenade déploie une circulation floconneuse qui monte comme des langues de feu, un feu froid.

La circulation prend le ventre et le retourne. Mais le ventre ne tourne pas.

Ce sont des veines de sang vineux, de sang mêlé de safran et de soufre,

mais d’un soufre édulcoré d’eau.

Au-dessus du ventre sont visibles des seins. Et plus haut, et en profondeur,

mais sur un autre plan de l’esprit, un soleil brûle, mais de telle sorte que l’on pense que ce soit le sein qui brûle.

Et au pied de la grenade, un oiseau.

Le soleil a comme un regard. Mais un regard qui regarderait le soleil.

Le regard est un cône qui se renverse sur le soleil.

Et tout l’air est comme une musique figée, mais une vaste, profonde musique, bien maçonnée et secrète, et pleine de ramifications congelées.
Et tout cela, maçonné de colonnes, et d’une espèce de lavis d’architecte

qui rejoint le ventre avec la réalité.

La toile est creuse et stratifiée. La peinture est bien enfermée dans la toile.

Elle est comme un cercle fermé, une sorte d’abîme qui tourne,

et se dédouble par le milieu.

Elle est comme un esprit qui se voit et se creuse, elle est remalaxée et travaillée sans cesse par les mains crispées de l’esprit. Or l’esprit sème son phosphore.

L’esprit est sûr. Il a bien un pied dans le monde. La grenade, le ventre, les seins,

sont comme des preuves attestatoires de la réalité.“

 

 

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Antonin Artaud (4 september 1896 - 4 maart 1948)

 

 

 

 

De Engelse schrijfster Mary Renault werd op 4 september 1905 geboren als Mary Challans in Forest Gate in Essex. Zie ook mijn blog van 4 september 2006 en ook mijn blog van 4 september 2008 en ook mijn blog van 4 september 2009.

 

Uit: The Charioteer

 

„It was the first time he had ever heard the clock strike ten at night. If he had been asleep and waked to hear the strokes, it would have been different, a small manageable fragment broken off the unknown hugeness of night, from somewhere in the middle. He would have been a little uneasy, perhaps, in his waking solitude, and, if he heard anyone stirring, would have found something legitimate to call out for, such as a drink of water. Only babies called out about nothing. The ten months which had passed of his fifth year felt like at least half his remembered life, and he was used to his responsibilities.
Tonight was unique. Tonight he had not been to sleep at all, and it was ten.
Seven o'clock was familiar and domesticated. With luck and good management, at seven his mother might still be sitting on the edge of his bed with an unfinished story. Eight was unusual, and associated with trouble: having been punished, or being sick. Nine was the wild outpost of an unknown continent. Ten was the mountains of the moon, the burial-place of the elephants: white on the map. He lay staring with round birdlike eyes at the dim lapping of light on the ceiling, incredulous of the journey he had made alone.
Outside a man passed the house, whistling. The noise had an absolute foreignness, like the note of a jungle bird. It had no link with humanity; it was simply a mysterious feature on the face of night. Somewhere, so far off that in the daytime one never heard it, a line of railway trucks was shunted together. The metallic clangs, melancholy with distance, not quite harsh and not quite musical, made a loose chain of sound, then stopped inconclusively, leaving the ear suspended and waiting.“

 

 

 

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Mary Renault (4 september 1905 - 13 december 1983)

Cover

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Richard Nathaniel Wright werd geboren in Roxie, Mississippi op 4 september 1908. Zie ook mijn blog van 4 september 2007  en ook mijn blog van 4 september 2008 en ook mijn blog van 4 september 2009.

 

Uit: Black Boy

 

"Don't do that," he said.

"How come?" I asked.

"You'll burn the whole broom," he said.

"You hush," I said.

"I'll tell," he said.

"And I'll hit you," I said.

My idea was growing, blooming. Now I was wondering just how the long fluffy white curtains would look if I lit a bunch of straws and held it under them. Would I try it? Sure. I pulled several straws from the broom and held them to the fire until they blazed; I rushed to the window and brought the flame in touch with the hems of the curtains. My brother shook his head.

"Naw," he said.

He spoke too late. Red circles were eating into the white cloth: then a flare of flames shot out. Startled, I backed away. The fire soared to the ceiling and I trembled with fright. Soon a sheet of saw her taut face peering under the edge of the house. She had found me! I held my breath and waited to hear her command me to come to her. Her face went away; no, she had not seen me huddled in the dark nook of the chimney. I tucked my head into my arms and my teeth chattered.

"Richard!"

The distress I sensed in her voice was as sharp and painful as the lash of a whip on my flesh.

"Richard! The house is on fire. Oh, find my child!"

Yes, the house was afire, but I was determined not to leave my place of safety. Finally I saw another face peering under the edge of the house; it was my father's. His eyes must have become accustomed to the shadows, for he was now pointing at me.

"There he is!"

"Naw!" I screamed.

"Come here, boy!"

"Naw!"

"The house is on fire!"

"Leave me 'lone!"

He crawled to me and caught hold of one of my legs. I hugged the edge of the brick chimney with all of my strength. My father yanked my leg and I clawed at the chimney harder“.

 

 

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Richard Wright  (4 september 1908 – 28 november 1960)

 

 

 

 

De Franse schrijver François René de Chateaubriand werd geboren op 4 september 1768 in Saint Malo. Zie ook mijn blog van 4 september 2006 en ook mijn blog van 4 september 2008 en ook mijn blog van 4 september 2009.

 

Uit: Atala, ou les Amours de deux sauvages dans le désert

 

« C’EST une singulière destinée, mon cher fils, que celle qui nous réunit dans le désert. Je vois en toi l’homme civilisé qui s’est fait Sauvage ; tu vois en moi l’homme sauvage, que le grand Esprit, sans doute pour ses desseins, a voulu civiliser. Entrés l’un et l’autre dans la carrière de la vie, par les deux bouts opposés, tu es venu te reposer à ma place, et j’ai été m’asseoir à la tienne : ainsi nous avons dû avoir des objets une vue totalement contraire. Qui de toi ou de moi, a le plus gagné ou le plus perdu à ce changement de position ? C’est ce que savent les génies, dont le moins savant a plus de sagesse que tous les hommes ensemble.

A la prochaine lune des fleurs, il y aura sept fois dix neiges, et trois neiges de plus, que ma mère me mit au monde, sur les bords du Meschacebé. Les Espagnols s’étoient depuis peu établis dans la baie de Pensacola, mais aucun blanc n’habitoit encore la Louisiane. Je comptois à peine dix-sept chûtes de feuilles, lorsque je marchai avec mon père le guerrier Outalissi, contre les Muscogulges, nation puissante des Florides. Nous nous joignîmes aux Espagnols nos alliés, et le combat se donna sur une des branches de la Maubile. Areskoui, et les Manitous ne nous furent pas favorables. Les ennemis triomphèrent ; mon père perdit la vie dans la mêlée, et je fus blessé deux fois en le défendant. Si j’étois alors descendu dans le pays des ames, j’aurois évité les malheurs qui m’attendoient sur la terre ; mais les esprits en ordonnèrent autrement, et je fus entraîné, par les fuyards, à Saint-Augustin.

Dans cette ville, nouvellement bâtie par les Espagnols, je courois les risques d’être enlevé pour les mines de Mexico, lorsqu’un vieux Castillan, nommé Lopez, touché de ma jeunesse et de ma simplicité, m’offrit un asyle, et me présenta à une soeur, avec laquelle il vivoit, sans épouse.“

 

 

 

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René de Chateaubriand (4 september 1768 –  4 juli 1848)

Portret door Anne-Louis Girodet de Roucy Trioson

 

 

 

 

De Nederlandse dichter en schrijver Constantijn Huygens werd geboren op 4 september 1596 in Den Haag. Zie ook mijn blog van 4 september 2006 en ook mijn blog van 4 september 2008 en ook mijn blog van 4 september 2009.

 

 

HOORN

 

Ben ick de MoederStad van soo veel moedigh bloed,

Dat soo veel wondren dé, en soo veel wondren doet;

Van Mannen die vermant voor Mannen noyt en weken,

Van Zeilers die verzeilt voor Zeilers noyt en streken;

Heb ick van allen eerst ’tgroot Haring-nett gebreydt,

Van allen eerst gespreidt, van allen eerst verbreydt;

Ben ick de Zuyvel-mouw van voor en achter Stavren;

Ben ick soo verr ick sie de Vrouwe vande Klavren;

En vraegtmen hoe ick Hoorn van ouds herr heeten moet?

En heet ick anders recht als Hoorn van Overvloed?

 

 

 

 

OOGHEN-TROOST (Fragment)

 

Verdenckt den dichter niet die dese Penn’ beleidt.
Hij heeft u vander jeughd met ydel’ vrolickheid,
Met jock voor jock bericht: en ’t docht hem in die jaren
Dat woorden sonder sout en lacchen, susters waren;
En ’t docht u even soo. Nu weten Ghij en Hij
Het suer en ’tsoet gesicht te stellen, naer het zij.
Naer ’t nu is, voeght ons ’tsuer: maer tuschen ’tsuer en ’tsuere
Valt keurigh onderscheid. D’ellendigh’ avont-ure
Daer God ons mede dreight vereischt een amper-soet,
Een statigh-suer gelaet van ooghen en gemoed.
Als ’tkind geslagen werdt betaemt hem eens te suchten:
Maer knorr en kijven zijn ontydighe geruchten,
Die noch een’ niewe Roeij verdienen van de hand
Die d’eerste geessel gaf aen syn geliefde pand.

 

 

 

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Constantijn Huygens (4 september 1596 — 28 maart 1687)

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Kiran Desai, Eduardo Galeano, Alison Lurie, Sergej Dovlatov, Lino Wirag

De Indische schrijfster Kiran Desai werd geboren op 3 september 1971 in New Dehli. Zie ook mijn blog van 3 september 2008.en ook mijn blog van 3 september 2009.

 

Uit: The Inheritance of Loss

„All day, the colors had been those of dusk, mist moving like a water creature across the great flanks of mountains possessed of ocean shadows and depths. Briefly visible above the vapor, Kanchenjunga was a far peak whittled out of ice, gathering the last of the light, a plume of snow blown high by the storms at its summit.
Sai, sitting on the veranda, was reading an article about giant squid in an old National Geographic. Every now and then she looked up at Kanchenjunga, observed its wizard phosphorescence with a shiver. The judge sat at the far corner with his chessboard, playing against himself. Stuffed under his chair where she felt safe was Mutt the dog, snoring gently in her sleep. A single bald lightbulb dangled on a wire above. It was cold, but inside the house, it was still colder, the dark, the freeze, contained by stone walls several feet deep.
Here, at the back, inside the cavernous kitchen, was the cook, trying to light the damp wood. He fingered the kindling gingerly for fear of the community of scorpions living, loving, reproducing in the pile. Once he’d found a mother, plump with poison, fourteen babies on her back.
Eventually the fire caught and he placed his kettle on top, as battered, as encrusted as something dug up by an archeological team, and waited for it to boil. The walls were singed and sodden, garlic hung by muddy stems from the charred beams, thickets of soot clumped batlike upon the ceiling. The flame cast a mosaic of shiny orange across the cook’s face, and his top half grew hot, but a mean gust tortured his arthritic knees.
Up through the chimney and out, the smoke mingled with the mist that was gathering speed, sweeping in thicker and thicker, obscuring things in parts—half a hill, then the other half. The trees turned into silhouettes, loomed forth, were submerged again. Gradually the vapor replaced everything with itself, solid objects with shadow, and nothing remained that did not seem molded from or inspired by it. Sai’s breath flew from her nostrils in drifts, and the diagram of a giant squid constructed from scraps of information, scientists’ dreams, sank entirely into the murk.”

 

 

 

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Kiran Desai (New Dehli, 3 september 1971)

 

 

 

 

 

De Uruguayaanse schrijver, essayist en journalist Eduardo Hughes Galeano werd geboren op 3 september 1940 in Montevideo. Zie ook mijn blog van 3 september 2008.en ook mijn blog van 3 september 2009.

 

Uit: Memory of Fire

 

„For a long time Alvarado contemplated his beaten enemy, his body slashed open, the quetzal feathers sprouting from his arms & legs, the wings broken, the triple crown of pearls, diamonds & emeralds...

The children seated in a circle around the poet will ask: "& all this you saw? You heard?"

"Yes."

"You were here?" the children will ask.

"No. None of our people who were here survived."

The poet will point to the moving clouds & the sway of the treetops.

"See the lances?" he will ask. "See the horses' hooves? The rain of arrows? The smoke? Listen," he will say, & put his ear against the ground, filled with explosions.

& he will teach them to smell history in the wind, to touch it in stones polished by the river, & to recognize its taste by chewing certain herbs, without hurry, as one chews on sadness“.

 

 

 

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Eduardo Galeano (Montevideo, 3 september 1940)

 




De Amerikaanse schrijfster en literatuurwetenschapster
Alison Lurie werd geboren op 3 september 1926 in Chicago, Illinois. Zie ook mijn blog van 3 september 2007 en ook mijn blog van 3 september 2008 en ook mijn blog van 3 september 2009.

 

Uit: Foreign Affairs

 

„Though patience is held to be a virtue most appropriate to women, especially aging women, Vinnie has always particularly disliked waiting for anything, and never does so if it can be avoided. Now, for instance, she elbows her way deftly past less experienced passengers who are searching for their seat numbers or are encumbered with excess luggage or with children, excusing herself in a thin pleasant voice. By crossing through the galley to the far aisle and back again between two rows of seats, she outflanks a massed confusion of obvious rubes with carry-on bags labeled sun tours. In less time than it takes to read this paragraph she has made her way to a window seat near an exit in the nonsmoking section, pausing only to extract the London Times and British Vogue from a magazine rack. (Once the plane is airborne, the stewardess will distribute periodicals to all the passengers, but those Vinnie prefers may vanish before they reach her.)
Following her usual procedure, Vinnie slides into her place and unzips her boots. In stocking feet she climbs onto the seat and opens the overhead locker; since she is barely over five feet tall, this is the only way she can reach it. She removes two pillows and a loose-woven blue blanket, which she drops onto the center seat beside her handbag and her British periodicals, thus tacitly claiming this space if—as is likely in midweek and mid-February—it hasn’t been assigned to anyone. Then she arranges her worn wool-lined raincoat, her floppy beige felt hat, and her amber-and-beige Liberty-print wool shawl in the locker, in such a way that only the rudest of fellow passengers will attempt to encroach upon them. She slams the locker shut with some difficulty, and sits down. She stows her boots under her own seat along with a carton of duty-free Bristol Cream sherry, and puts on a pair of folding slippers. She arranges one pillow beside her head and wedges the other between her hip and the arm of the chair. Finally she smooths her crisply cut graying hair, leans back, and with a sigh fastens the seatbelt across her tan wool sweater and skirt.“

 

 

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Alison Lurie (Chigaco, 3 september 1926)

 

 

 

 


De Russische schrijver
Sergej Dovlatov werd geboren op 3 september 1941 in Ufa, in het zuiden van Rusland. Zie ook mijn blog van 3 september 2007 en ook mijn blog van 3 september 2008 en ook mijn blog van 3 september 2009.

 

Uit: Kurz ist das Leben (Vertaald door Eric Boemer)

 

„In ihrem Handtäschchen lag etwas, dass vom Umfang her nur etwas größer als der Miniaturbrowning für Frauen »Elita-16« war.

Regina Gasparjan stammte aus einer edlen russifizierten Familie. Ihr Vater war ein ziemlich bekannter Dozent des Stieglitz-Institutes. Als kommender Armenier beschäftigte er sich mit Kosmopolitismus. In den fünfziger Jahren schlug ihm der Forscher Čuev ein Album mit Reproduktionen von Degas in die Physiognomie.

Ihre Mutter war eine qualifizierte Übersetzerin. Kannte Kaškin. Traf sich mit Rita Kovalëva. Einen Monat lang begleitete sie Caldwell bei seiner Tournee durch den Kaukasus. Sie wurde wegen ihres komplizierten Charakters und als exotische östliche Schönheit gerühmt.

In ihrer Jugend war Regina eine typische sowjetische Schülerin. Nahm an Aufführungen teil. Spielte die Soja Kosmodejanskaja. Der Vater, unter Chruščëv rehabilitiert, nannte sie im Scherz »Sojka Komsomodejanskaja«.

Das Tauwetter brach heran. Im Haus des bekannten Künstlers Gasparjan versammelten sich junge Leute. Meistens Dichter. Hier fütterte man sie, und in der Hauptsache – man hörte sie geduldig bis zu Ende an. Unter ihnen befanden sich auch Lipskij und Brejn.

Alle waren ein bisschen hinter der schönen, belesenen und gut gebauten Regina her. Man widmete ihr Verse. Meist lustige, humoristische. Brejn schrieb ihr zu Beginn der Damanischen Krise aus Soči:

Wart' auf mich, ich kehr' zurück, wartest du nur sehr,
Warte, bis die Schwermut bringt gelbe Führer her …

Es begannen die siebziger Jahre. Das Tauwetter, wie sich die Journalisten der Emigration gerne ausdrücken, wurde vom Raureif abgelöst. Die besten Freunde gingen in den Westen.“

 

 

 

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Sergej Dovlatov (3 september 1941 - 24 augustus 1990)

 

 

 

 

Onafhankelijk van geboortedata:

 

 

De Duitse dichter, schrijver en striptekenaar Lino Wirag werd geboren in 1983 in Pforzheim. Zie ook mijn blog van 3 september 2009.

 

 

 

Anti-Licht-Gedicht

Nächtig-dämmrig dichtes Nicht-Licht,
Das ein Schwarzloch in die Sicht sticht,
Dunkel-düstre Schummerstunde,
Tintenschwarze Schemenrunde.

Dreilicht, Zwielicht, Einslicht, Keinslicht,
Schwärze ist eine Gesteinsschicht,
Kohlpechzappenrabendunkel,
Koptisch finstres Mankelmunkel.

Mitternächtens, lichtlos-lauernd,
Schattenschläger, formlos-kauernd,
Friedhofsgänger, haltlos-schauernd,
Rottenregen, endlos-dauernd.

Gräber, Grüfte, Leichensteine,
Mausoleen, Steingebeine,
Urnen, Kreuze, Totenmale,
Ehrenstätten, Funerale,

Ziehen schwer durch mein Gemüt,
Wenn mein Aug' die Dinge sieht,
Die mein Ofenrohr verschmutzen:

Ich sollte doch mal wieder putzen.

 

 

 

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Lino Wirag (Pforzheim, 1983)

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Willem de Mérode, Chris Kuzneski, Johann Georg Jacobi, Manfred Böckl

De Nederlandse dichter en schrijver Willem de Mérode (pseudoniem van Willem Eduard Keuning) werd op 2 september 1887 geboren in Spijk. Zie ook mijn blogs van mijn blog van 21 maart 2006, en ook mijn blog van 2 september 2006, eveeens mijn blog van 21 maart 2007 en mijn blog van 2 september 2007 en eveneens mijn blog van 21 maart 2008. en ook mijn blog van 2 september 2008. en ook mijn blog van 21 maart 2009 en ook mijn blog van 21 maart 2010. en ook mijn blog van 2 september 2009.

 

 

GANYMEDES (fragment)

 

Zijn schoonheid had haar rijkste bloei bereikt,

Nog éne dag, de schuchterheid der jeugd

Zou groeien tot de donkre durf des mans,

En hunkrend gloeien door zijn straffer lêen.

Maar nog niet : bevende was daar een glans,

Nu zilvren en dan even goudgetint,

Dan klaar en blank, dan diep- en purperrood,

Al naar hij wendde en ging, of danste of lag,

Al naar het siddrend rhythme van zijn aêm

Verdeinde rustig, of gejaagd en kort

En hijgend ging, wanneer begeerte heet

Met pijnigende slag zijn bevend hart

Deed bonzen hoorbaar, en het ziedend bloed

De polsen zwol ter suizelende slaap.

En al de heerlijkheid ontwaakter jeugd

Die schoon en veeg is als de morgendauw

Als haar de zon verheerlijkend verderft,

Straalde verblindend in Zeus' felle licht.

De goden minnen zeer het schoon geslacht

Der sterfelijke knapen, en hun glans

Huwt gaarne zich aan blode donkerheid.
Zo Zeus. - Hij zag de zoete heimlijkhêen

Waarmee zich Ganymedes iedre dag

Naar ziel en lijf, één enig offer, bood,

Als hij der haren donkre overvloed
Streek van het klare voorhoofd; als hij 't oog

Verdroomd liet dwalen langs het helle blauw

Des hemels, of, (de dauwen avondlucht

Was zijner lichte leden wazen kleed)

Ging, vleesgeworden smachten, gans alleen,

De weedom door van 't scheemrig geurend veld.

 

 

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Houtsnede door Johan Dijkstra in de bundel Ganymedes

 

 

Zeus zag, en peinsde aan de aanminnigheid

Der ogen en de zoete prille mond,

Wiens kuise lieflijkheid was onberoerd,

En aan de schelpen zijner oren, waar

Het fluisteren der goddelijke stem

Zou wonen als 't geruis der eeuwige zee;

En aan de bleke blauw doorâerde hals,

Even gebogen, vloeiend wederzijds

Uit in de breekbre pracht der schouderen :

En peinsde aan zijn handen, smal en rap,

Die prijkten aan der armen kostlijkheid;

En aan de matte glans der nagelen,

Die droegen op hun flauw gebogen vlak

De bleke sikkel van Selenes beeld

Boven der vingren zongebronsde huid;

En peinsde aan zijn jonge ranke lijf,

En aan de huiverende zuiverheid

Der dijen en der knieën blank gewricht;

En peinsde aan de lichte statigheid

Der benen en d'aanbiddelijke dans

Der voeten, als zij gingen over de aard.

En heel dit broze en sterfelijke schoon

Beminde hij, wanneer het gouden licht

Van Helios de knaap deed glanze' als god,

En als Selenes zilveren gewaad

Hem kleedde boven gods onwelkbre pracht.

En Zeus beminde hem dees laatste dag

Van zijne jeugd ...

 

 

 

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Willem de Mérode (2 september 1887 – 22 mei 1939)

Portret door oor Alfred Löb, 1936

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Chris Kuzneski werd geboren op 2 september 1969 in Indiana, Pennsylvania. Zie ook mijn blog van 2 september 2009.

 

Uit: The Secret Crown

 

“For years he had been paid to protect the king. Now he had orders to kill him.

And it needed to be done today.

Without witnesses. Without wounds. Before he could slip away.

Tracking his target from the nearby trees, he watched Ludwig as he left the castle grounds and strolled along the shoreline. The king wore an overcoat and carried an umbrella, protection from the threatening skies that had blanketed the region for much of the day. Normally the sun wouldn’t set until quarter past nine, but the approaching storm made dusk come early.

A storm that would wash away any signs of foul play.

The assassin checked his watch and noted the time. Ten minutes to seven. Dinner would be served at eight and not a moment before. If his target was late, an alarm would be sounded and a search party would be formed. That much was certain. This was a turbulent time in Bavaria, and Ludwig was the central figure in all the drama, somehow loved and hated at the exact same time.

Some viewed him as a hero, a brilliant visionary who could do no wrong. Others saw him as a madman, a paranoid schizophrenic who had bankrupted the royal family with his flights of fancy. The assassin realized the truth was probably somewhere in between, though he couldn’t care less about politics. He was there to do a job, and he would do it without mercy.”

 

 

 

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Chris Kuzneski (Indiana, 2 september 1969)

 

 

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Johann Georg Jacobi werd geboren op 2 september 1740 op Gut Pempelfort bij Düsseldorf. Zie ook mijn blog van 2 september 2009.

 

 

An Chloen

Bey der Liebe reinsten Flammen,
Glänzt das arme Hütten-Dach:
Liebchen! ewig nun beysammen!
Liebchen! schlafend oder wach!

Süßes, zärtliches Umfangen,
Wenn der Tag am Himmel graut:
Heimlich klopfendes Verlangen,
Wenn der Abend niederthaut!

Wonne dort auf allen Hügeln,
Wenn' im Thal, und Jubel hier!
Volle Freyheit, zu verriegeln
Unsre kleine Hütten-Thür!

Lobgesang in Finsternissen,
Wo kein Neider sich versteckt;
Wo nicht mehr, indem wir küssen,
Jedes Lüftchen uns erschreckt!

Und wir theilen alle Freuden,
Sonn' und Mond und Sternen-Glanz;
Allen Segen, alles Leiden,
Arbeit und Gebeth und Tanz.

 So, bey reiner Liebe Flammen,
Endet sich der schöne Lauf;
Ruhig schweben wir zusammen,
Liebchen! Liebchen! Himmel auf.

 

 

 

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Johann Georg Jacobi (2 september 1740- 4 januari 1814)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Manfred Böckl werd geboren op 2 september 1948 in Landau an der Isar. Zie ook mijn blog van 2 september 2009.

 

Uit : Šumava - Die Saga des Böhmerwaldes

 

“Schwarzkoppe nannte ich diesen Berg, als ich ihn zum erstenmal sah", sagte Birg leise.
"Čerchov", murmelte Boleslav. "Gut hast du den Namen gewählt. Schon von weitem erinnerte sein Vrchol, sein Gipfel, an einen gewaltigen Kohlenmeiler, der osamělý, einsam, in der Wildnis glost. Jedenfalls pak, dann, wenn Wolkenschatten ihn überstrichen."
Der Helläugige nickte, dann deutete er nach Nordosten. "Der Aufstieg auf den Čerchov, wie du ihn nennst, hat uns vom geraden Weg abgebracht", erklärte er. "Doch von hier aus kannst du bereits das Tal erkennen, zu dem ich dich führen wollte. Dort drüben, wo die Nord- und Südhänge sich sanft gegeneinander neigen, schlängelt sich ein Flüßchen durch den Wald, welches nach meiner Schätzung später in die Radbuza mündet -so wie du mir ihren Lauf neulich beschrieben hast. Ich entdeckte das Gewässer im vorigen Jahr, als ich in dieser Gegend pirschte. Der Boden dort ist gut, reichlich steht das Wild in den Wäldern. Und am Sonnenhang des einen Hügels sah ich Wildemmer wachsen, so daß dort sicher auch Korn geerntet werden kann."
Der Sorbe schenkte seinem Freund einen dankbaren Blick: Dann schätzte er die Wegstrecke ab, die sie noch von ihrem Ziel trennte. "Vor Sonnenuntergang werden wir es bohužel, leider, nicht mehr bis dorthin schaffen", sagte er zuletzt mit bedauerndem Unterton in der Stimme.
Birg stimmte ihm zu: "Die Zeit reicht gerade noch für den Abstieg und den Bau einer Unterkunft aus. Doch morgen wird der Tag noch nicht alt sein, bis wir dort angekommen sind, wo du mit deinen Leuten siedeln wirst - vorausgesetzt, der Platz sagt dir wirklich zu." "Ich habe das Pocit, das Gefühl, er wird es tun", erwiderte Boleslav. "Und ich werde dann immer den Čerchov vor Augen haben, von dem aus ich dohromady, zusammen, mit dir die neue Heimat zum erstenmal sah."

 

 

 

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Manfred Böckl (Landau an der Isar, 2 september 1948)




Zie voor nog meer schrijvers van de 2e september ook mijn vorige blog van vandaag en eveneens mijn eerste blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 18:46 Reageer op dit bericht

Johan Daisne, Joseph Roth, Paul Bourget, Pierre Huyskens

De Belgische dichter en schrijver Johan Daisne werd op 2 september 1912 in Gent geboren als Hermanus Thiery. Zie ook mijn blog van 2 september 2006 en ook mijn blog van 2 september 2007.en ook mijn blog van 2 september 2008 en ook mijn blog van 2 september 2009.

 

 

Ik ook, heer

Het jaar waait met verwoede rukken.
De zondag zieltoogt achter 't raam .
Ik zie de bomen wijslijk bukken,
ontbladerd en beroofd van naam.

Ik zou hun armen willen drukken',
Ik die hier loom van warmte zit
maar met mijn hart en hoofd aan stukken:
een droom van donker en sneeuwwit!

Waarom zou het ook mij niet mogen lukken,
daar morgen weerom schoon te staan?
Straks komen feesten die verrukken
en steeds toch gaat de zon weer aan.

Blijf bloesems van uw bomen plukken -
ik ook, Heer, ben Uw onderdaan!

 

 

 

 

Met zeven aan tafel

Met zeven aan tafel, zo zitten
de oude vrienden nog een keer.
Gele bladen werden weer witte.
Die mocht leven, zegent de Heer.

Al doet het allemaal weer zeer,
de dingen die van daden droomden,
die waarheid waren, roos en speer,
en al wat mettertijd verloomde.

Maar hier, hier zitten we dan weer,
met koffie of een whisky-soda,
terwijl ik van de oude ode

een woord, een komma corrigeer.
En we vertellen van het leven,
dat altijd werd en wordt geschreven,

mijn God, tot Uw meerdere eer!

 

 

 

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Johan Daisne (2 september 1912 – 9 augustus 1978)

 

 

 

 

De Oostenrijks – Hongaarse schrijver en journalist Joseph Roth werd geboren op 2 september 1894 in Brody in Galicië. Zie ook mijn blog van 2 september 2006  en ook mijn blog van 2 september 2007. en ook mijn blog van 2 september 2008 en ook mijn blog van 2 september 2009.

 

Uit: Hiob

 

„Vor vielen Jahren lebte in Zuchnow ein Mann namens Mendel Singer. Er war fromm, gottesfürchtig und gewöhnlich, ein ganz alltäglicher Jude. Er übte den schlichten Beruf eines Lehrers aus. In seinem Haus, das nur aus einer geräumigen Küche bestand, vermittelte er Kindern die Kenntnis der Bibel. Er lehrte mit ehrlichem Eifer und ohne aufsehenerregenden Erfolg. Hunderttausende vor ihm hatten

wie er gelebt und unterrichtet.

Unbedeutend wie sein Wesen war sein blasses Gesicht. Ein Vollbart von einem gewöhnlichen Schwarz umrahmte es ganz. Den Mund verdeckte der Bart. Die Augen waren groß, schwarz, träge und halbverhüllt von schweren Lidern. Auf dem Kopf saß eine Mütze aus schwarzem Seidenrips,

einem Stoff, aus dem manchmal unmoderne und billige Krawatten gemacht werden. Der Körper steckte im halblangen landesüblichen jüdischen Kaftan, dessen Schöße flatterten, wenn Mendel Singer durch die Gasse eilte, und die mit hartem regelmäßigen Flügelschlag an die Schäfte der hohen Lederstiefel pochten.

Singer schien wenig Zeit zu haben und lauter dringende Ziele. Gewiß war sein Leben ständig schwer und zuweilen sogar eine Plage. Eine Frau und drei Kinder mußte er kleiden und nähren. (Mit einem vierten ging sie schwanger.) Gott hatte seinen Lenden Fruchtbarkeit verliehen, seinem Herzen

Gleichmut und seinen Händen Armut. Sie hatten kein Gold zu wägen und keine Banknoten zu zählen. Dennoch rann sein Leben stetig dahin, wie ein kleiner armer Bach zwischen kärglichen Ufern. Jeden Morgen dankte Mendel Gott für den Schlaf, für das Erwachen und den anbrechenden Tag.

Wenn die Sonne unterging, betete er noch einmal. Wenn die ersten Sterne aufsprühten, betete er zum dritten Mal.“

 

 

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Joseph Roth (2 september 1894 - 27 mei 1939)

 

 

 

 

De Franse dichter en schrijver Paul Charles Joseph Bourget werd geboren op 2 september 1852 in Amiens. Zie ook mijn blog van 2 september 2007 en ook mijn blog van 2 september 2008 en ook mijn blog van 2 september 2009.

 

 

Remords dans l'avenir (Fragment)

 

Tu ne m'aimeras pas, bien que la destinée

Ait ému nos deux cœurs en un seul battement,

Que tu saches ma vie aux deuils abandonnée,

Et que je t'ai un jour chérie uniquement.

 

Je n'aurai pas la gloire, et mon adolescence

S'était épanouie en beaux et chastes vers.

Nul n'adora peut-être avec plus d'espérance

L'âme de notre obscur et mystique univers.

 

Je ne vivrais pas pur et je hais la matière,

Etant de toute chair aussitôt dégoûté,

Réjoui seulement par la pure lumière

De l'éternel amour, vierge et sans volupté.

....

Mais les grands cœurs humains, plus troublés que les ondes,

Ces cœurs aujourd'hui froids et jadis embrasés,

Qui pourra compter sous leurs douleurs profondes

Tous les amours éteints et les espoirs brisés ?

....

 

Qui se souvient, devant l'horizon blanc de voiles,

Que le ciel et la mer sont deux vastes tombeaux ?

On aime une jeune fille de quinze ans,

Oh! reste ainsi toujours sans comprendre les âmes,

Les yeux ouverts sans pleurs sur l'immense horizon ;

Que les astres divins éclairent de leur flammes,

Sans les brûler jamais, ton cœur et ta raison !

 

Prends en pitié le mal qu'on apaise ou qu'on aide,

Les pauvres corps qu'on touche et qu'on peu secourir,

Et ne connais jamais la peine sans remède

Du cœur humain blessé qui ne veut pas guérir.

 

Car l'amour même malheureux est toujours bon ...

 

 

 

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Paul Bourget (2 september 1852 – 25 december 1935)

Portret door Paul Chabas

 

 

 


De Nederlandse journalist en schrijver
Pierre Huyskens werd geboren op 2 september 1931 in Wessem. Zie ook mijn blog van 19 november 2008
en ook mijn blog van 2 september 2009.

 

 

Ballade van de kroonduif

 

Bekijkt u nu dit monument

U ziet de tropenzon erin verbeeld,

die met haar zwoele warmte

het rijk van Insulinde

zo genereus bedeelt.

 

U ziet de koppen van karbouwen

en u herkent de kracht, waarmee

zij hielpen 't land verbouwen –

de sawah's, hier in steen geïmiteerd.

Maar hier wordt niet alleen

die éne parel

aan de Gordel van Smaragd.

Het eiland Java met zijn vruchtbaarheid

in beeld gebracht.

 

O, nee, u ziet de Kroonduif toch,

symbool destijds van Neerlands

Nieuw-Guinea; het mooiste sluitstuk

van die Gordel van Smaragd,

dat Nederland zich hoe dan ook,

in lengte van jaren had toebedacht.

 

Helaas- dat droombeeld ging niet op.

U hebt in trouwe dienstplicht,

maar vergeefs dat mooie land

met Kroonduif en met Vogelkop

beschermd als laatste krijgsmacht,

in de oost.

Als laatste sluitstuk van het overzees bewind.

Een schrale troost.

 

U wist het zelf ook, al gauw;

het was de wereldpolitiek

die het 'Den Haag' voorschreef

dat Nieuw-Guinea als Irian Jaja

met Papoea-volk en al

voor Nederland niet behouden bleef.

 

Het doet niets af

aan wat u daar met inzet

en met vlagge-trouw

met hoog moreel en zware offers

hebt volbracht.

 

En wat u overbleef was rouw

om al die kameraden, die nog

te land, ter zee en in de lucht

het hoogste offer hebben gebracht,

in het zo late eind

van een vergeefse strijd

om dat laatste juweel

van die Gordel van Smaragd.

 

Neem nu, ondanks uw eigen pijn

in ziel of lichaam

een ogenblik hun naam

in uw gedachten,

opdat zij in de stilte van dit park

en bij de erewacht van deze oude bomen

in het haast tropisch licht van deze zon

en door de Kroonduif zelf gedragen

weer even levend bij ons komen.

 

 

 

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Pierre Huyskens (2 september 1931 – 19 november 2008)

Geschreven door Romenu om 18:37 Reageer op dit bericht

Paul Déroulède, Giovanni Verga, Richard Voß

De Franse dichter, schrijver en politicus Paul Déroulède werd op 2 september 1846 geboren in Parijs. Zie en ook mijn blog van 2 september 2009.

 

 

LE CLAIRON (Fragment)

 

L'air est pur, la route est large

Le clairon sonne la charge

Les zouaves vont en chantant

Et la haut sur la colline,

Dans la forêt qui domine,

Le Prussien les attend.

 

Le clairon est un vieux brave

Et lorsque la lutte est grave,

C'est un rude compagnon;

Il a vu mainte bataille

Et porte plus d'une entaille,

Depuis les pieds jusqu'au front

 

C'est lui qui guide la fête,

Jamais sa fière trompette

N'eut un accent plus vainqueur,

Et de son souffle de flamme,

L'espérance vient à l'âme,

Le courage monte au coeur.

 

On grimpe, on court, on arrive,

Et la fusillade est vive

Et les Prussiens sont adroits;

Quand enfin le cri se jette:

"En marche! A la baïonette!"

Et l'on entre sous le bois.

 

A la première décharge,

Le clairon sonnant la charge

Tombe frappé sans recours;

Mais, dans un effort suprême,

Menant le combat quand même,

Le clairon sonne toujours.

 

 

 

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Paul Déroulède (2 september 1846 - 30 januari 1914)

Portret door Jean-François Portaels, 1877

 

 

 

 

De Italiaanse schrijver Giovanni Verga werd op 2 september 1840 geboren als oudste zoon in een welgestelde liberale Siciliaanse familie in Catania op Sicilië. Zie ook mijn blog van 2 september 2009.

 

Uit: Cavalleria Rusticana and Other Stories (Vertaald door G. H. McWilliam)

 

„The She-Wolf

She was dark-haired, tall and lean, with firm, well-rounded breasts, though she was no longer young, and she had a pale complexion, like someone forever in the grip of malaria. The pallor was relieved by a pair of huge eyes and fresh red lips that looked as though they would eat you.

In the village they called her the She-Wolf because, no matter what she had, she was never satisfied. The woman crossed themselves whenever they saw her coming, lone as a stray bitch, with the restless and wary appearance of a starving wolf. She would gobble up their sons and their husbands in the twinkling of an eye with those red lips of hers, and draw them to the tail of her skirt and transfix them with those devilish eyes, as though they were standing before the altar at St Agrippina's. Luckily the She-Wolf herself never set foot inside the church, either at Easter or at Christmas or to hear Mass or to go to confession. Father Angiolino of St Mary of Jesus, a true servant of God, had lost his soul on her account. Maricchia, poor girl, a good and worthy soul, shed tears in secret because she was the She-Wolf's daughter and nobody would ever want to marry her, even though she too had a fine trousseau tucked away in a chest and a patch of decent land in the sun, like any other girl in the village.

Then it happened that the She-Wolf fell in love with a handsome young fellow back from the army, when the two of them were hay-making on the notary's farm. She'd fallen for him lock, stock and barrel, her flesh burning beneath her thick cotton bodice, and, staring into his eyes, she was overcome with the kind of thirst you would experience down in the valley on a hot midsummer day. But he just kept scything calmly away, head down over the hay, saying "What's the matter, Pina?".

 

 

 

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Giovanni Verga (2 september 1840 – 27 januari 1922)

 

 

 

 

De Duitse schrijver Richard Voß werd geboren op 2 september 1851 op Gut Neugrape in Pommern. Zie ook mijn blog van 2 september 2009.

 

Uit: Ein Münchner Regentag

 

Das Wetter war schauderhaft! Schnee und Regen durcheinander. Dabei scharfer Nordwind, und auf Straßen und Plätzen ein Schmutz, daß der kühne Fußwanderer Pfützen durchwaten und wahre Moräste durchschreiten mußte inmitten der lieben Hauptstadt des schönen Bayerlandes. Und zwar geschah solches nicht etwa im grauen, barbarischen Mittelalter, sondern in der aufgeklärten Zeit einer universellen Skepsis und des Glühlichts.

München bei Novemberregen!

In der fashionabeln Briennerstraße einige tiefgesenkte, hin und her schwankende Schirme; auf dem friedlichen Odeonsplatz kein einziger Fiaker; die ganze lange, klassische Ludwigsstraße bis hinauf zum feierlichen Siegestor kaum eine lebendige Seele.

Der Regen rauschte und rauschte, der Tag wurde trüber und trüber; aus dem durchweichten Boden, aus sämtlichen kleinen und großen Wasserlachen stiegen Dünste auf; vom Himmel sanken dichter und dichter die Nebel herab, die der Wind wie Rauchwolken vor sich her trieb.

Die winzigen, blauweiß angestrichenen Wagen der hauptstädtischen Pferdebahn, mit dem einen einzigen, lebensmüden Rößlein davor, glitten wie Nürnberger Riesenspielzeug durch den Dunst hin und her. Bei dem stattlichen Eckhaus, in dessen Erdgeschoß Thierry und Breuil die neuesten, allerliebsten Quincailleriekapricen Altenglands feilhält und die alte, biedere Brienner Bäckerei ihre Gäste mit gut bürgerlichem Kaffee und massiven Backwaren erquickt – an dieser bedeutsamen Stelle des großstädtischen Verkehrs ertönte von Zeit zu Zeit, das Rauschen des Regens und das Brausen des Windes durchgehend, der schrille Pfiff des bedauernswerten Rosselenkers. Er und der Kondukteur hatten ihr leuchtendes Himmelblau unter dunkeln Hüllen verborgen, als müßten sie mithelfen, das Bild eines echten deutschen Regentages grau in grau zu malen.

 

 


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Richard Voß (2 september 1851 – 10 juni 1918)

Geschreven door Romenu om 18:31 Reageer op dit bericht

W. F. Hermans, Hubert Lampo, Blaise Cendrars, Peter Adolphsen

De Nederlandse schrijver Willem Frederik Hermans werd geboren op 1 september 1921 in Amsterdam. Zie ook mijn blog van 1 september 2006. Zie ook mijn blog van 1 september 2007 en ook mijn blog van 1 september 2008 en ook mijn blog van 1 september 2009.

Uit: Herinneringen van een engelbewaarder


“Het is, edelachtbare heren, een groot voorrecht in een vrij en democratisch land te leven als het onze. Niet minder groot is het voorrecht dagbladschrijver te zijn in zulk een land, waar persvrijheid bestaat. Waar vrijheid van gedachten, vrijheid van geest al eeuwen dierbare goederen zijn, door het voorgeslacht met opoffering van goed en bloed verworven, door het nageslacht behoed als het kostbaarste kleinood dat het verleden ons nagelaten heeft.”

De stem van zijn engel onderscheidde hij niet van de stem van zijn gedachten. Wat er op papier stond waren zijn gedachten op dat ogenblik niet en daardoor ging er dan ook van Alberegt’s voordracht niet de geringste bezieling uit. Want mijn stem kon hij niet tot zwijgen brengen en ik kon dat evenmin, omdat het denken van een engel altijd spreken is en zijn spreken denken.

“Juist daarom, meneer de president, mogen wij niet nalaten dit goed, tot hoge prijs gewonnen, ook tot elke prijs te verdedigen. Juist omdat wij deze onmetelijke vrijheid van gedachten bezitten, juist daarom moeten wij zelf bepalen hoever wij in het uiten van die gedachten kunnen gaan. Het is dan ook toe te juichen dat de wetgever enige jaren geleden besloten heeft het in woord en geschrift beledigen van bevriende staatshoofden strafbaar te stellen.

Juist omdat de vrijheid ons hoogste goed is, dienen wij ons beperkingen op te leggen. Het zou niet aangaan dat ons land, door de onberaden uitlatingen van sommige pennevoerders, in den vreemde de reputatie zou krijgen dat hier de persoon van bevriende staatshoofden niet de bescherming zou genieten, die ook de gewone burger geniet.

Men kan over het regime dat door Adolf Hitler in Duitsland gevoerd wordt, zo zijn gedachten hebben. Uitdrukkelijk wil ik echter vaststellen dat het de zaak van de Duitsers is, niet de onze, te beslissen hoe en door wie zij wensen te worden geregeerd, Voorts in aanmerking genomen dat Nederland aan Duitsland grenst; dat Nederland klein is en Duitsland groot; dat allerwegen een vernietigende oorlog woedt; dat ons land tot dusverre voor de verschrikkingen van deze oorlog gespaard gebleven is. Daarbij ons afvragende wat de kleine pen van een kleine pennevoerder in een klein neutraal land zou vermogen te bewerkstelligen tegen vermeend groot onrecht in een grote en machtige buurstaat, komen wij tot de conclusie dat verdachte niet de zorgvuldigheid in acht genomen heeft die elke burger in een vrij land siert, toen hij het geïncrimineerde artikel over het Duitse staatshoofd aan het papier toevertrouwde.”

 

 

 

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W. F. Hermans (1 september 1921 – 27 april 1995)

 

 

 

 

De Belgische schrijver Hubert Lampo werd op 1 september 1920 geboren in Het Kiel, Antwerpen. Zie ook mijn blog van 1 september 2006. Zie ook mijn blog van 1 september 2007 en ook mijn blog van 1 september 2008 en ook mijn blog van 1 september 2009.

 

Uit: Terugkeer naar Atlantis

 

„De Nederzetting
Op een vochtige avond als deze drijft de organische reuk van de kleine kaarsenfabriek laag en haast tastbaar over de nederzetting. Ons, de inboorlingen, schijnt die reuk niet te hinderen. Ook hij heeft er iets mee te maken: weer voel ik mij in het uitsterven van de nazomer een jaar ouder geworden. Nog steeds staan de gaslantarens nutteloos te branden in het landschap van mijn jeugd. Mijn laatste bezoekers voor vandaag waren een vrouw met een kind, dat aan heupgewrichtsontsteking lijdt: armoedzaaiers, zoals de anderen. Morgenvroeg zal ik het stedelijk hospitaal opbellen en horen, wat ze voor me doen kunnen. Het regende geruisloos toen ik hen uitliet. Bedachtzaam heb ik mijn pijp gestopt. Als beschutting tegen de tocht, hield ik de handen bol om de opvlammende lucifer heen. Het deed mij denken aan de vreemde lantarens, die wij als kind omstreeks deze tijd in de vorm van een doodshoofd uit geroofde bieten sneden en waarvoor wij zélf huiverden, als we er een kaars in opstaken. Ik rookte langzaam en aandachtig een goedkope, doch met overleg gekozen zware tabak, gemengd met eigen kweeksel. Daarna heb ik de luiken gesloten. Het geknars der scharnieren en het bonzen van het hout schonken mij één ogenblik die kleine rilling van destijds weder, wanneer moeder mij naar bed had gebracht.“

 

 

 

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Hubert Lampo (1 september 1920 - 12 juli 2006)

 

 

 

 

 

De Franstalige, Zwitserse dichter en schrijver Blaise Cendrars werd geboren op 1 september 1887 in La Chaux-de-Fonds. Zie ook mijn blog van 1 september 2007 en ook mijn blog van 1 september 2008 en ook mijn blog van 1 september 2009.

 

 

Trans-Siberian Prose and Little Jeanne from France (Fragment)

I was in my adolescence at the time
Scarcely sixteen and already I no longer remembered my childhood

I was 16,000 leagues from my birthplace
I was in Moscow, in the city of a thousand and three belfries and seven railroad stations
And they weren't enough for me, the seven railroad stations and the thousand and three towers
For my adolescence was so blazing and so mad
That my heart burned in turns as the temple of Epheseus, or as Red Square in Moscow
When the sun sinks.
And my eyes shone upon the ancient routes
And I was already such a bad poet
That I didn't know how to go all the way to the end.

The Kremlin was like an immense Tatar cake
Crusted with gold,
With great almonds of cathedrals all done in white
And the honeyed gold of the bells…

An old monk was reading to me the legend of Novgorod
I was thirsty
And I was deciphering cuneiform characters
Then, suddenly, the pigeons of the Holy Spirit soared above the square
And my hands also flew up, with the rustling of the albatross
And these, these were the last recollections of the last day
Of the entire last voyage
And of the sea.

 

But I was a very bad poet.
I didn't know how to go to all the way to the end.
I was hungry
And all the days and all the women in the cafés and all the glasses
I would have liked to drink and to break them
And all the shop windows and all the streets
And all the homes and all the lives
And all the wheels of the hackney cabs turning in a whirlwind on the bad cobblestones
I would have wanted to thrust them into a furnace of swords
And I would have wanted to crush all the bones
And to tear out all the tongues
And to liquefy all the big bodies strange and naked under the clothing that drives me to madness…
I sensed the coming of the great red Christ of the Russian revolution…
And the sun was a bad wound
That split open like a burnt up inferno.

 

 

Vertaald door Ekaterina Likhtik

 

 

 

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Blaise Cendrars (1 september 1887 – 21 januari 1961)

 

 

 

 

De Deense schrijver Peter Adolphsen werd geboren op 1 september 1972 in Århus. Zie ook mijn blog van 1 september 2007 en ook mijn blog van 1 september 2008 en ook mijn blog van 1 september 2009.

 

Uit: Kleine Geschichten (Vertaald door Uwe Englert)

 

„Vor dem Beginn aller Zeiten öffnete GOtt das Buch der Schöpfung und riss eine Seite heraus, denn hätte ER dies nicht getan, wäre das Buch vollkommen und somit die Existenz GOttes unmöglich, da es eines von GOttes Attributen ist, das einzige Vollkommene zu sein. Danach begann ER zu lesen, und allmählich entstand das Universum, indem dessen Geschichte unter Seinen Augen vorüberglitt, doch als ER an die fehlende Seite gelangte und einfach weiterlas, gab es notwendigerweise etwas, das ER nicht wusste, womit Seine Existenz ebenfalls unmöglich war, denn ein weiteres Seiner Attribute ist Seine Allwissenheit. Da ER aber allwissend ist, wusste er von Beginn an, dass ER sich - unabhängig davon, ob er die Seite herausreißen würde oder nicht -, gezwungen sähe, Seine Existenz zu beenden; ergo haben weder GOtt, das Buch, noch beide zusammen jemals existieren können, was in jedem Fall bedeutet, dass auch diese Geschichte unmöglich ist. Es sei denn, ER ist noch nicht an die fehlende Seite gelangt.“

 

 

 

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Peter Adolphsen (Århus, 1 september 1972)




Zie voor nog meer schrijvers van de 1e september ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 20:48 Reageer op dit bericht

Sabine Scho, Lenrie Peters, J. J. Cremer, Edgar Rice Burroughs

De Duitse dichteres en schrijfster Sabine Scho werd geboren op 1 september 1970 in Ochtrup. Zie ook mijn blog van 1 september 2009.

 

 

chartreuse

glaub das doch bitte nicht
was man sagt, was man sieht
die abgewedelten deprivationen
der aufgehellte fleck, und frag
nicht nach fahnen, am malen
ist doch was dran, man kann
auch taschenschirme klonen
und behaupten, sie seien geklaut
bis davon was sichtbar wird
bleibt regen regen, »es läuft
es rollt die leere fassade«
hat es je jemanden interessiert

was man dahinter wie destilliert?

 

 

glacier

 

hartschaum, zerkaute

icegumfelder, bricolage

in curaçao, der umgekippte

saft, das wilde

gefrieren passiert problemlos

die blut-hirnschranke,

eros und

schmelze, squeeze

serotonin, klebt wie

hulle, i mean, warum

ziehst du nicht einfach

leine, empty a bottle

and feel a bit freeze

gefäßverengender

wird es nicht mehr

 

 

 

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Sabine Scho (Ochtrup, 1 september 1970)

 

 

 

 

 

De Gambiaanse schrijver en chirurg Lenrie Leopold Wilfred Peters werd geboren in Bathurst op 1 september 1932. Zie ook mijn blog van 1 september 2009.

 

 
We Have Come Home

We have come home
From the bloodless wars
With sunken hearts
Our booths full of pride-
From the true massacre of the soul
When we have asked
‘What does it cost
To be loved and left alone’

We have come home
Bringing the pledge
Which is written in rainbow colours
Across the sky-for burial
But is not the time
To lay wreaths
For yesterday’s crimes,
Night threatens
Time dissolves
And there is no acquaintance
With tomorrow

The gurgling drums
Echo the stars
The forest howls
And between the trees
The dark sun appears.

We have come home
When the dawn falters
Singing songs of other lands
The death march
Violating our ears
Knowing all our loves and tears
Determined by the spinning coin

We have come home
To the green foothills
To drink from the cup
Of warm and mellow birdsong
‘To the hot beaches
Where the boats go out to sea
Threshing the ocean’s harvest
And the hovering, plunging
Gliding gulls shower kisses on the waves

We have come home
Where through the lighting flash
And the thundering rain
The famine the drought,
The sudden spirit
Lingers on the road
Supporting the tortured remnants of the flesh
That spirit which asks no favour of the world
But to have dignity.To be loved and left alone’

 

 

 

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Lenrie Peters (1 september 1932 - 28 mei 2009)

 

 

 

 


De Nederlandse schrijver
Jacob(us) Jan Cremer werd geboren op in Arnhem op 1 september 1827. Zie ook mijn blog van 1 september 2009.

 

Uit: Fabriekskinderen

 

„'t Is winter. Een koude decembernacht houdt met kille vingers oud Hollands grijze academieveste den blinddoek voor de oogen.

Slechts een waardig trawant van den reuzengeest dezer eeuw voert strijd met den nacht en rukt er gedurig den blinddoek weêr los. Zie maar, de gazvlammen werpen van afstand tot afstand een vlugtig licht in de holle straten en ginds langs de sombere grachten.

Waartoe die kamp; waarvoor dat licht? Immers de stad ging ter ruste en slaapt.

Geloof het niet, want telkens moet ze wakker en ziende zijn, wakker en ziende om er te waken voor het onheil dat naderen kon.

En de oude stad, zij slaapt dan ook niet. Slechts bij wijlen bevangt haar een ligte sluimering, en 't schijnt u toe als droomde zij van heur alouden roem - even als de teedere loot van den grijzen vorst der Alpen, die zoetjes dommelt aan haren boezem, en murmelt en fluistert van de grootheid zijner afkomst.

Maar toch, hoe vlugtig ook haar sluimering zij - telkens turend over den blinddoek heen, om er te waken zelfs in den nacht, toch vermag zij het niet zoo als zij 't zou willen.

De arme is krank!

Ja, 't hoofd is wel helder, zelfs klaarder dan voorheen; ja heur harte klopt wel even luide voor deugd en voor trouw als in de dagen harer jeugd, nogtans, gij ziet het wel hoe heur regter-arm als verlamd daar ter nederligt.

Luister:

Een deel van heur eêlste sappen gingen over in onzuivere vochten; in vochten die zich vormden tot een afzigtelijke wonde; een wonde die hare krachten verteert, en welligt haar voert in het einde tot de slooping van haar glorierijk bestaan.“

 

 

 

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J. J. Cremer (1 september 1827 - 5 juni 1880)

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver Edgar Rice Burroughs werd geboren in Chicago op 1 september 1875 als de zoon van een zakenman. Zie ook mijn blog van 1 september 2008 en ook mijn blog van 1 september 2009.

 

Uit: The Son of Tarzan

 

„Paulvitch had taken to the jungle when he had seen the beasts of Tarzan and their savage lord swarm the deck of the Kincaid, and in his terror lest Tarzan pursue and capture him he had stumbled on deep into the jungle, only to fall at last into the hands of one of the savage cannibal tribes that had felt the weight of Rokoff's evil temper and cruel brutality. Some strange whim of the chief of this tribe saved Paulvitch from death only to plunge him into a life of misery and torture. For ten years he had been the butt of the village, beaten and stoned by the women and children, cut and slashed and disfigured by the warriors; a victim of often recurring fevers of the most malignant variety. Yet he did not die. Smallpox laid its hideous clutches upon him; leaving him unspeakably branded with its repulsive marks. Between it and the attentions of the tribe the countenance of Alexis Paulvitch was so altered that his own mother could not have recognized in the pitiful mask he called his face a single familiar feature. A few scraggly, yellow-white locks had supplanted the thick, dark hair that had covered his head. His limbs were bent and twisted, he walked with a shuffling, unsteady gait, his body doubled forward. His teeth were gone--knocked out by his savage masters. Even his mentality was but a sorry mockery of what it once had been.
They took him aboard the Marjorie W., and there they fed and nursed him. He gained a little in strength; but his appearance never altered for the better--a human derelict, battered and wrecked, they had found him; a human derelict, battered and wrecked, he would remain until death claimed him. Though still in his thirties, Alexis Paulvitch could easily have passed for eighty. Inscrutable Nature had demanded of the accomplice a greater penalty than his principal had paid.“

 

 

 

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Edgar Rice Burroughs (1 september 1875 - 19 maart 1950)

Geschreven door Romenu om 19:54 Reageer op dit bericht

Wolfgang Hilbig, Raymond P. Hammond, Elizabeth von Arnim, William Saroyan, Théophile Gautier

De Duitse dichter en schrijver Wolfgang Hilbig werd geboren in Meuselwitz op 31 augustus 1941. Zie ook mijn blog van 31 augustus 2007 en ook mijn blog van 31 augustus 2008 en ook mijn blog van 31 augustus 2009.

 

 

Mittag

 

Balance der eingelegten reglos ruhenden Ruder

von denen blendend weiße Tropfen fallen

auf den zitternden Spiegel der See

in der unwirklichen Stille des lotrechten Lichts –

während in der Tiefe die Nacht sich wälzt mit ihrem Gewürm –

o dieser Augenblick im Gleichgewicht der den Atem anhält

bevor das Bild kentert.

 

 

 

Hinter Mir

 

Hinter meiner Mauer
im Rücken meiner Undurchdringlichkeit
im Licht
drehen sich Gottes Spielzeuge um sich selbst …
Hinter mir diese Karusselle von Desastern: grell bemalt
und von den blauen Netzen der Sonne verhüllt
und fern in verstockter Musik.

 

 

 

 

Matière de la poésie

 

Das Meer verhüllt von Licht: verhüllt von Helligkeit ...
im Sinn von Licht: ein Lilienweiß um nichts zu sein
als Weiß der Lilien – und Meer um nichts als Meer
zu sein und ohne Maß: und Mond-Abwesenheit –
welch Leuchten das seine langer Überfahrt antritt
und jedes Land vergisst auf nichts bedacht als Ewigkeit -
das Meer: das nicht mehr Tag noch Nacht ist sondern Zeit.

 


 

 

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Wolfgang Hilbig (31 augustus 1941 - 2 juni 2007)

 

 

 

 

 

De Amerikaanse dichter, criticus en tijdschriftredacteur Raymond P. Hammond werd geboren op 31 augustus 1964 in Roanoke, Virginia. Hij volgde William Packard op bij de New York Quarterly na diens overlijden in 2002. Zie ook mijn blog van 31 augustus 2007 en ook mijn blog van 31 augustus 2008 en ook mijn blog van 31 augustus 2009.

 

 

I love how the snow slightly

 

I love how the snow slightly

salts on shoulders, in hair

of the darkly draped women

whose sole earlier accent

of color was powder blue

pink, red, green, fuchsia scarves, hats

a contrast of dark to light

daguerreotype to color

old, young, ancient to modern

a colorized timelessness

of vision that I can pass

through and get chillingly wet

 

 

 

Crows Crouched

 

Crows crouched

on Southern Crosses

erected by some other

crazy christian

 

whose pyrrhic vision

told him to paint

the two smaller ones blue

and the center one gold

 

whose base is now rotten

and leaning toward

the theif who didn't

repent

 

Richard of St. Victor's

dark and fluttering souls

held fast

to this earth

by the weightless

gravity of sin

 

 

 

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Raymond P. Hammond (Roanoke, 31 augustus 1964)

 

 

 

 

 

De Engelse schrijfster Elizabeth von Arnim werd op 31 augustus 1866 geboren in Kirribilli Point in de buurt van Sydney. Zie ook mijn blog van 31 augustus 2007 en ook mijn blog van 31 augustus 2008 en ook mijn blog van 31 augustus 2009.

 

Uit: The Enchanted April

 

„It began in a Woman's Club in London on a February afternoon--an uncomfortable club, and a miserable afternoon--when Mrs. Wilkins, who had come down from Hampstead to shop and had lunched at her club, took up The Times from the table in the smoking-room, and running her listless eye down the Agony Column saw this:

To Those Who Appreciate Wistaria and Sunshine. Small mediaeval Italian Castle on the shores of the Mediterranean to be Let furnished for the month of April. Necessary servants remain. Z, Box 1000, The Times.

That was its conception; yet, as in the case of many another, the conceiver was unaware of it at the moment.

So entirely unaware was Mrs. Wilkins that her April for that year had then and there been settled for her that she dropped the newspaper with a gesture that was both irritated and resigned, and went over to the window and stared drearily out at the dripping street.

Not for her were mediaeval castles, even those that are specially described as small. Not for her the shores in April of the Mediterranean, and the wisteria and sunshine. Such delights were only for the rich. Yet the advertisement had been addressed to persons who appreciate these things, so that it had been, anyhow addressed too to her, for she certainly appreciated them; more than anybody knew; more than she had ever told. But she was poor. In the whole world she possessed of her very own only ninety pounds, saved from year to year, put by carefully pound by pound, out of her dress allowance. She had scraped this sum together at the suggestion of her husband as a shield and refuge against a rainy day. Her dress allowance, given her by her father, was L100 a year, so that Mrs. Wilkins's clothes were what her husband, urging her to save, called modest and becoming, and her acquaintance to each other, when they spoke of her at all, which was seldom for she was very negligible, called a perfect sight.

Mr. Wilkins, a solicitor, encouraged thrift, except that branch of it which got into his food. He did not call that thrift, he called it bad housekeeping. But for the thrift which, like moth, penetrated into Mrs. Wilkins's clothes and spoilt them, he had much praise. "You never know," he said, "when there will be a rainy day, and you may be very glad to find you have a nest-egg. Indeed we both may."

 

 

 

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Elizabeth von Arnim (31 augustus 1866 – 9 februari 1941)

Boekomslag

 

 

 

 

De Amerikaanse schrijver William Saroyan werd geboren op 31 augustus 1908 in Fresno, Californië. Zie ook mijn blog van 31 augustus 2006   Zie ook mijn blog van 31 augustus 2007 en ook mijn blog van 31 augustus 2008 en ook mijn blog van 31 augustus 2009.

 

Uit: One Day in the Afternoon of the World

 

 “You didn’t come to New York to tell the man you don’t want to make a deal, did you?”

“I came to New York because he sent me a check for a thousand dollars, with no strings attached. I came to meet him, to hear him out, to examine the contract.”

“What kind of contract do you want?”

“What kind does he want? This is his idea, not mine. All he’s got to do is put a deal in writing. All I’ve got to do is read it carefully and say yes or no. I made that very clear in my letter.”

“What about the play?”

“What about it?”

“What kind of a play is it going to be?”

“If the contract’s okay, and I sign it, it’s going to be a play that I write.”

“What kind of play, though?”

“The play isn’t written. We’ll know the kind it is when it is written.”

“He wants you to write a play something like one of the plays of Shaw. I forget which one, but he feels you’re the only playwright in the world who can write a play like that.”

“I don’t write a play like a play somebody else once wrote. I write a play, that’s all.”

“Have you got an idea for a play?”

“I don’t need an idea. For fifteen years I’ve written at least one new play a year. I haven’t earned a penny from any of them. You’ve looked up this man in Dun and Bradstreet, and he’s worth a lot of money. He wants me to write a play. He wants me to do something for him, for money, that I do anyway, for no money. I don’t ask him how he’s going to make his next million. I don’t ask him anything. Until you phoned and wired and wrote, and he phoned and wired, I didn’t even know he was alive. Now it turns out he is, and for some reason he wants me to write a play. All he’s got to do is let me see the contract.”

“Suppose you don’t like the contract?”

“I won’t sign it.”


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William Saroyan (31 augustus 1908 – 18 mei 1981)

Portret door Nareh Balian

 

 

 

 

De Franse dichter en schrijver Théophile Gautier werd op 31 augustus 1811 geboren in Tarbes (departement Hautes-Pyrénées). Zie ook mijn blog van 31 augustus 2006   Zie ook mijn blog van 31 augustus 2007 en ook mijn blog van 31 augustus 2008 en ook mijn blog van 31 augustus 2009.

 

 

Albertus, I

 

Sur le bord d'un canal profond dont les eaux vertes
Dorment, de nénufars et de bateaux couvertes,
Avec ses toits aigus, ses immenses greniers,
Ses tours au front d'ardoise où nichent les cigognes,
Ses cabarets bruyants qui regorgent d'ivrognes,
Est un vieux bourg flamand tel que les peint Teniers.
- Vous reconnaissez-vous ? - Tenez, voilà le saule,
De ses cheveux blafards inondant son épaule
Comme une fille au bain, l'église et son clocher,
L'étang où des canards se pavane l'escadre ;
- Il ne manque vraiment au tableau que le cadre
Avec le clou pour l'accrocher. –

 

 

 

Albertus, II

 

Confort et far-niente ! - toute une poésie
De calme et de bien-être, à donner fantaisie
De s'en aller là-bas être Flamand ; d'avoir
La pipe culottée et la cruche à fleurs peintes,
Le vidrecome large à tenir quatre pintes,
Comme en ont les buveurs de Brawer, et le soir
Près du poêle qui siffle et qui détonne, au centre
D'un brouillard de tabac, les deux mains sur le ventre,
Suivre une idée en l'air, dormir ou digérer,
Chanter un vieux refrain, porter quelque rasade,
Au fond d'un de ces chauds intérieurs, qu'Ostade
D'un jour si doux sait éclairer !

 

 

 

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Théophile Gautier (31 augustus 1811 – 23 oktober 1872)

Portret door Auguste de Châtilon
Geschreven door Romenu om 19:46 Reageer op dit bericht

Charles Reznikoff, François Cheng, Jiří Orten, Gisela von Arnim

De Amerikaanse dichter Charles Reznikoff werd op 30 augustus 1894 in New York geboren. Zie ook mijn blog van 30 augustus 2009.

 

 

 

Notes on the Spring Holidays, III, [Hanukkah]    

 

III

Hanukkah

 

In a world where each man must be of use

and each thing useful, the rebellious Jews

light not one light but eight—

not to see by but to look at.

 

 

 

Meditations on the Fall and Winter Holidays

 

IV

Hanukkah

 

The swollen dead fish float on the water;

the dead birds lie in the dust trampled to feathers;

the lights have been out a long time and the quick gentle hands that lit them --

rosy in the yellow tapers' glow--

have long ago become merely nails and little bones,

and of the mouths that said the blessing and the minds that thought it

only teeth are left and skulls, shards of skulls.

By all means, then, let us have psalms

and days of dedication anew to the old causes.

 

Penniless, penniless, I have come with less and still less

to this place of my need and the lack of this hour.

That was a comforting word the prophet spoke:

Not by might nor by power but by My spirit, said the Lord;

comforting, indeed, for those who have neither might nor power--

for a blade of grass, for a reed.

 

The miracle, of course, was not that the oil for the sacred light--

in a little cruse--lasted as long as they say;

but that the courage of the Maccabees lasted to this day:

let that nourish my flickering spirit.

 

Go swiftly in your chariot, my fellow Jew,

you who are blessed with horses;

and I will follow as best I can afoot,

bringing with me perhaps a word or two.

Speak your learned and witty discourses

and I will utter my word or two--

not by might not by power

but by Your Spirit, Lord.

 

 

 

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Charles Reznikoff (30 augustus 1894 – 22 januari 1976)

 

 

 

 

De Chinees-Franse dichter, schrijver en vertaler François Cheng werd geboren op 30 augustus 1929 in Nanchang in China. Zie ook mijn blog van 30 augustus 2008 en ook mijn blog van 30 augustus 2009.

 

 

 

À L'ORIENT DE TOUT

 

L'aigle invisible est en vous

Rochers surgis de nos rêves


En nous la flamme

En nous le vol

En nous la nuit fulgurantye

 

Que nous ignorions

 

Rochers surgis de nos rêves
L'invisible aigle est en vous

 

Embrassant Yng

Endossant Yang

Frayant en nous la voie sûre

 

Que nous ignorions

 

Sol craquelé

Ciel constellé

En nous votre élan charnel

 

À l'aube de toute route

Vous dressez vos corps ailés

 

Parfois nos mains calleuses

Brisant les frimas figés

Un ange renaît sourire

 

 

 

 

Miracle

 

Lorsque par-dessus l'abîme qui sépare

Resplendit l'étoile

de la prime étincelle

 

Lorsque par-delà la nuit des temps morts

Le cauchemar éclôt

en rose-thé du jour

 

Lorsque jamais entendus les appels vains

Se transmuent enfin

en murmures ininterrompus

 

Miracle cette vie qui s'offre

Tout de consentement et d'entendement

entre les mains entre les lèvres

 

Laisse-toi traverser par le souffle inouï

par le pur souffle du oui !

 

 

 

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François Cheng (Nanchang, 30 augustus 1929)

 

 

 

 

 

De Tsjechische dichter Jiří Orten (eig. Jiří Ohrenstein) werd geboren op 30 augustus 1919 bij Kutná Hora. Zie ook mijn blog van 30 augustus 2007 en ook mijn blog van 30 augustus 2008 en ook mijn blog van 30 augustus 2009.

 

 

 

This is a Glorious Tale


With a pocket knife

the world had been cut.

And much blood has been shed. Poems

and nights. The wind played along, but

didn't finish—For women,

it was a matter of life,

but for us a matter of death, not only

our lips thirsted after

the spring. Even our voice!

Voice, dried out and blood-stained,

go to the home

which cliffs and greenery

perceive as lost—if it's found for them, what

a time that will be!

it will push through with its prow

everything rotting in us now—

 

 

 

Sugar Is Dissolving

 

Sugar is dissolving and sweetness is seeping out,

breakfast time.

Put on sandals, look around, to see if there's still

fog, if it didn't want to lift, if it will

be a nice day or will drizzle from

sky over hill.

 

Your head is clear and you look at things as if for

the first time,

you aren't touching a thing in yourself from

the past, oh, take now the words you are whispering,

lighter than dew, and weigh them out exactly

against tears and blood.

 

A walk awaits you, before waters are muddied, before your

world turns mud.

Look around carefully, see how the earth is turning, how

it floats through the universe, look, focus your eyes, how

close to the circle made by the dead you are,

the dot in the center.

 

 

Vertaald door Lyn Coffin and Zdenka Brodska

 

 

 

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Jiří Orten (30 augustus 1919 – 1 september 1941)

 

 

 

 

De Duitse schrijfster Gisela von Arnim werd geboren op 30 augustus 1827 in Berlijn geboren. Zie ook mijn blog van 30 augustus 2008 en ook mijn blog van 30 augustus 2009.

 

Uit: Das Leben der Hochgräfin Gritta von Rattenzuhausbeiuns

 

„Dann sah es wohl von weitem aus, wenn sich die Abendsonne in einem Schloßfenster spiegelte, als leuchte sie den alten Steinen - denn dafür hielt man die Ratten in der Ferne - zum Abendtanz, und man hatte Angst, sie würden einmal ganz davon laufen und den Besitzer ohne Besitz lassen. Es waren auch Türme an den Ecken, aber zerfallen, außer einem, der noch zierlich an das alte Nest geklebt war; aber aus den gotischen Rosen und Linien der Verzierungen wuchs Gras und Moos.

Dies war das Schloß von einem alten Grafen Rattenzuhausbeiuns, der mit einem Töchterchen dort wohnte. Ein schmaler Steg, wie man ihn sonst über die Bächlein legt, führte von einem vorragenden Fels aus, grade über den Talabgrund, vor die kleine Holztür des Schlosses, der ein Holunderbaum mit seinen Blüten zur Seite nickte. Der Wurm hatte viele Löcher hinein gebohrt, und die Spinnen viele Decken darüber gewebt. - Heute tönte schon das fleißige Rädchen Grittas herab, wie es schnurrte. Es kam ein Steingang, spitz und dunkel zugewölbt, mit verschiednen Löchern für Ratten und Mäuse; dann ein gewundnes Treppchen hinauf. Hier saß die kleine Hochgräfin Gritta, der emsig das Rädchen den feinen Faden aus den Fingern zog, während sie träumerisch zuschaute, und hier war am Ende des Ganges eins der drei Fenster des Schlosses zu finden, das rund und halb voll grüner Scheiben, halb mit dem halben Leibe des Ritters St. Georg, im blauen und roten Gewand, und dem des Drachen gefüllt war; auf dem Fenster stand ein Krügelchen mit Nelkenschößlingen, und die Sonne fiel durch den blau und roten St. Georg auf den hochgräflichen Goldblondkopf und spielte in wundermilden Farbentönen auf dem Steinboden, ihn erwärmend, obwohl es noch ziemlich kalt im Gang war.“

 

 

 

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Gisela von Arnim (30 augustus 1827 – 4 april 1889)

Cover luisterboek



Zie voor nog meer schrijvers van de 30e augustus ook mijn vorige blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 20:37 Reageer op dit bericht

Libuše Moníková, Mary Wollstonecraft Shelley, Adam Kuckhoff

De Duitstalige, Tsjechische schrijfster Libuše Moníková werd geboren op 30 augustus 1945 in Praag. Zie ook mijn blog van 30 augustus 2007 en ook mijn blog van 30 augustus 2008 en ook mijn blog van 30 augustus 2009.

 

Uit: Verklärte Nacht

 

„Malovanka, Marijänka, Drinopol — die dritte Haltestelle hinter Pohorelec, früher Station »Denkmal

des Nationalen Schrifttums«; die Namen wechseln schnell seit einiger Zeit. Das Kloster Strahov

wurde im Rahmen der Restitution den Prämonstratensern zurückgegeben, wie lange die Manuskripte

des Nationalen Schrifttums dort noch aufbewahrt werden, ist unklar. Der alte Ortsname Pohorelec — Brandstätte, ist geblieben, als Erinnerung an die häufigen Feuersbrünste in dieser Vorstadt von Hradcany. Ich steige aus. Die Zweiundzwanzig fährt weiter, am Gasthaus »Zur Kastanie« vorbei, dem Gründungsort der Sozialdemokratischen Partei, dann auf die Straße der Pioniere zu, mit dem ältesten Mönchskloster Böhmens und der Kirche der Heiligen Margarethe in Richtung Bilá Hora, Weißer Berg, wo in der Schlacht von 1620 der böhmische protestantische Adel vernichtet wurde. Endstation.

Nach dem November 1989 wurde die Straße der Pioniere in Patockova umbenannt, zur Erinnerung

an den Philosophen Jan Patocka, Mitbegründer der Charta 77, der mit siebzig Jahren nach einem elfstündigen Verhör durch die StB, die Geheime Staatssicherheit, an einem Hirnschlag starb. Bei seinem Begräbnis auf dem St. Margarethener Friedhof kreiste knatternd ein Polizeihubschrauber

über den Trauernden, so daß die Sprecher nicht zu hören waren. Jeder, der sich dem Friedhof

näherte, wurde gefilmt, wer eintreten wollte, mußte sich ausweisen und wurde registriert.“

 

 

 

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Libuše Moníková (30 augustus 1945 – 12 januari 1998)

 

 

 

 

 

De Engelse schrijfster Mary Wollstonecraft Shelley werd geboren op 30 augustus 1797. Zie ook mijn blog van 30 augustus 2006 en ook mijn blog van 30 augustus 2007 en ook mijn blog van 30 augustus 2009.

 

Uit: Letters

 

“[MWS to John Howard Payne, Sept. 27, 1825]

 

. . . I have also been for 10 days to Windsor --where I rambled to my old haunts. Windsor--Eton &c is the only spot of English ground for which I have an affection. We were delighted each morning too by hearing the King's band practise for an hour & a half--the finest band in the world perhaps consisting of 44 wind instruments, whose effect is so much finer than those scraping strings--In sacred pieces they rose to the majesty of an organ--in lighter airs their delicate execution seemed the work of fayry powers. The grand disappointment was that I could not obtai[n] a sight of my liege Lord his Sacred Majesty--It was too provoking--I prepared my best curls & smiles & curtsey & walked up Each day to the castle with my companion vainly--The servants in waiting began to know us & one old fat footman commiserated our fate mightily when we asked for the last time whether his Majesty was expected & told him that it was our last chance--"I am quite sorry, ladies--I am sure his majesty would have been glad to see you--he is always glad to see & be seen by ladies."--What a flattering prospect--the while thus we fished the object of our angling was seated calmly in a boat fishing for less fish on Virginia Water.”

 

 

 


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Mary Shelley (30 augustus 1797 – 1 februari 1851)

 

 

 

 

De Duitse dichter, schrijver en verzetsstrijder Adam Kuckhoff werd geboren op 30 augustus 1887 in Aken. Zie ook mijn blog van 30 augustus 2008

 

 

Abschiedsgedicht

 

Andern hab ich manchen Vers geschrieben,

Dir nur hier und da ein kleines Wort.

Zeugt das nicht von kleinerer Kraft im Lieben?

Geh ich nicht als Schuldner von dir fort?

 

O Geliebte, ungemessen

War die Liebe, die uns zwei verband.

Über ihr hab ich das Wort – vergessen

Weil ein jeder Tag uns in ihr fand.

 

Denkst Du an das Blut in Deinen Lungen?
Sprichst Du von der Luft, die Dich umgibt?
Nein, ich habe Dich nicht besungen,
nur geliebt.

 

 

 

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Adam Kuckhoff (30 augustus 1887 -  5 augustus 1943)

Geschreven door Romenu om 20:37 Reageer op dit bericht

In Memoriam Appie Baantjer

In Memoriam Appie Baantjer

 

 

De Nederlandse schrijver Appie Baantjer, schrijver van de populaire politieserie 'Baantjer', is zondag op 86-jarige leefijd overleden. Albert Cornelis (Appie) Baantjer werd geboren in Urk op 16 september 1923. Op zijn zestiende ging hij werken in een handel in vetten en spijsoliën. In 1945 meldde hij zich bij het hoofdbureau van de Amsterdamse politie, nadat zijn vader daar voor hem had gesolliciteerd. In 1948 ging hij werken bij Vijf maal acht, de Radio-, Auto en Motordienst te Amsterdam. Over dat bedrijf schreef hij later zijn eerste boek. In 1952 trouwt hij met Marretje van der Vaart. Een jaar later begon hij met zijn opleiding als rechercheur, totdat hij terecht kwam op bureau Warmoesstraat in Amsterdam in 1955. Hij werkte daar 38 jaar. In 1959 schreef hij zijn eerste boek, 5x8, maar dat werd geen succes.  In de jaren erna schreef hij nog een paar boeken en begin jaren 60 kwam hij met het personage De Cock. Dit personage is gebaseerd op twee collega's van hem. In 1963 schreef hij zijn eerste boek over De Cock, "De Cock en een strop voor Bobby." In totaal verschenen er zo’n 70 boeken.

 

Uit: De Cock en moord op termijn

 

“Rechercheur de Cock van het oude politiebureau aan de Amsterdamse Warmoesstraat, trok met een gebaar van ingehouden woede een blad van een proces-verbaal uit zijn schrijfmachine en begon te lezen. De tikfouten in bijna elke regel ergerden hem. Sinds de luitjes van de afdeling Voorzieningen zijn oude Remington bij hem hadden weggehaald en vervangen door een grommend elektrisch schrijfmonster, dat al ratelend in beweging kwam waneer zijn te dikke vingers maar even de toetsen raakten, kwam er geen behoorlijk werkstuk meer uit zijn handen. Wat wild duwde hij de schrijfmachine van zich af en keek naar Vledder, zijn assistent.
De jonge rechercheur gniffelde.
‘Zal ik het even voor je overtypen?’
De Cock knikte gelaten.
‘Als ze vandaag of morgen een computer voor mijn neus zetten,’ bromde hij, ‘ga ik onmiddellijk met pensioen.’ Hij reikte het blad met tikfouten aan Vledder. ‘Vroeger schreven we die dingen met de hand.’

 

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Scene uit Baantjer

 

 

‘Dat waren nog eens tijden,’ Snoof de jonge rechercheur spottend.
De Cock reageerde fel. ‘Ja dat waren nog eens tijden. De wereld zat toen heel wat gemakkelijker in elkaar dan tegenwoordig.’
Vledder pakte een blanco vel uit de lade van zijn bureau en schoof dat in de machine. ‘toen,’ sprak hij achteloos, ‘werden er ook moorden gepleegd.’
De Cock knikte. ‘Zeker maar niet zo veelvuldig. Het schokte de mensen nog. Men sprak erover. Moord was nieuws voor de frontpagina. Dagenlang. En nu…zes regels op pagina vier, derde kolom.’
Vledder glimlachte. Zijn vingers gleden over de toetsen. ‘Je hebt alleen maar de pest in omdat je die machine niet te baas kunt.’
De Cock zweeg.”

 

 

 

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Appie Baantjer (16 september 1923 - 29 augustus 2010)
Geschreven door Romenu om 18:37 Reageer op dit bericht

Hugo Brandt Corstius, Maurice Maeterlinck, Thom Gunn, Lukas Hartmann, Edward Carpenter

De Nederlandse schrijver en wetenschapper Hugo Brandt Corstius werd geboren in Eindhoven op 29 augustus 1935. Zie ook mijn blog van 29 augustus 2007 en ook mijn blog van 29 augustus 2008 en ook mijn blog van 29 augustus 2009.

 

Uit: Waarom God Van Frans Houdt

 

„Pascal (Clermont 1623-Parijs 1662) en Frans Kellendonk (Nijmegen 1951-Amsterdam 1990) hebben meer gemeen dan welk koppel van een Franse en een Nederlandse schrijver ook. Hun sociale afkomst, hun levensloop, hun schrijfstijl, hun levensprobleem, en hun oplossing daarvan, hun ziekte en hun dood vertonen opvallende overeenkomsten.

Er zijn natuurlijk ook verschillen. Pascal was ingenieur en filosoof. Kellendonk anglist en schrijver. Pascal was zijn hele leven ongelukkig - van Frans is mij dat niet bekend. Pascal is wereldberoemd, Kellendonk nog niet. Maar gezien de afstand van 330 jaren en 330 mijlen zijn de overeenkomsten frappant.

De jongen werd geboren in een goed-katholiek, welvarend gezin in een provincieplaats ver van de hoofdstad, waar hij later natuurlijk ging wonen en waar hij in aanraking kwam met stromingen die het traditionele rooms-katholicisme bestreden. Hij is de enige zoon - er zijn nog drie zussen, van wie er een veel invloed op hem heeft. Hij is duidelijk intelligent en krijgt een goede opvoeding. Al vroeg raakt hij - in kleine kring - bekend. Hij heeft venijnige vijanden. Zijn openbare leven is zeer beperkt. Hij blijft ongetrouwd en van enige belangstelling voor een lid van het vrouwelijk geslacht is nooit sprake. Aan het eind van zijn leven lijdt hij aan een ernstige ziekte waar geen kruid tegen gewassen is. Zijn dood is een verlossing. Die dood komt kort na zijn negenendertigste verjaardag.

Over welk onderwerp hij ook schrijft (ketterse opvattingen, kritiek op de wetenschap van de tijd), hij schrijft altijd kristalhelder, klassiek proza. Wat Pascal betreft: er zijn weinig Franse schrijvers uit de zeventiende eeuw die nog zo leesbaar zijn. Het zal me niet verbazen als dat in de drieëntwintigste eeuw ook over Kellendonk gezegd wordt.“

 

 

 

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Hugo Brandt Corstius (Eindhoven, 29 augustus 1935)

Portret door Ine Laurant, 1997

 

 

 

 

De Engelse dichter Thomson („Thom“) William Gunn werd geboren op 29 augustus 1929 in Gravesend, Kent. Zie ook mijn blog van 29 augustus 2007 en ook mijn blog van 29 augustus 2008 en ook mijn blog van 29 augustus 2009.

 

 

Cat island 

 

Cats met us at

the landing-place

reclining in the sun

to check us in

with a momentary glance,

concierges

of a grassy island.

(Attila's Throne,

the Devil's Bridge,

and "the best Byzantine

church in the world",

long saints admonitory

on kiln-like inner walls.)

And lunch in a shady court

where cats now

systematically worked

the restaurant, table

by table, gazing into eyes

pleading "I'm hungry

and I'm cute", reaching

front paws up to knees

and always getting

before zeroing in

on the next table, same

routine, same result.

 

Sensible bourgeois

wild-cats working

with the furred impudence

of those who don't pretend

to be other than whores,

they give you not

the semblance of love

but simply

a look at their beauty

in return for food.

Models, not escorts.

They lack, too,

the prostitute's self-pity,

being beyond shame.

And we lack

what they have.

 

 

 

 

My Sad Captains 

 

One by one they appear in

the darkness: a few friends, and

a few with historical

names. How late they start to shine!

but before they fade they stand

perfectly embodied, all

 

the past lapping them like a

cloak of chaos. They were men

who, I thought, lived only to

renew the wasteful force they

spent with each hot convulsion.

They remind me, distant now.

 

True, they are not at rest yet,

but now they are indeed

apart, winnowed from failures,

they withdraw to an orbit

and turn with disinterested

hard energy, like the stars.

 

 

 

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Thom Gunn (29 augustus 1929 – 25 april 2004)

Portret door Don Bachardy, 1981

 

 



De Belgische dichter en schrijver
Maurice Maeterlinck werd geboren op 29 augustus 1862 in Gent. Zie ook mijn blog van 29 augustus 2006 en ook mijn blog van 29 augustus 2007 en ook mijn blog van 29 augustus 2008 en ook mijn blog van 29 augustus 2009.

 

Uit: The Double Garden (Vertaald door Alexander Teixeira De Mattos)

 

„ I HAVE lost, within these last few days, a little bull-dog. He had just completed the sixth month of his brief existence. He had no history. His intelligent eyes opened to look out upon the world, to love mankind, then closed again on the cruel secrets of death.

     The friend who presented me with him had given him, perhaps by antiphrasis, the startling name of Pelléas. Why rechristen him? For how can a poor dog, loving, devoted, faithful, disgrace the name of a man or an imaginary hero?

     Pelléas had a great bulging, powerful forehead, like that of Socrates or Verlaine; and, under a little black nose, blunt as a churlish assent, a pair of large hanging and symmetrical chops, which made his head a sort of massive, obstinate, pensive and three-cornered menace. He was beautiful after the manner of a beautiful, natural monster that has complied strictly with the laws of its species. And what a smile of attentive obligingness, of incorruptible innocence, of affectionate submission, of boundless gratitude and total self-abandonment lit up, at the least caress, that adorable mask of ugliness! Whence exactly did that smile emanate? From the ingenuous and melting eyes? From the ears pricked up to catch the words of man? From the forehead that unwrinkled to appreciate and love, or from the stump of a tail that wriggled at the other end to testify to the intimate and impassioned joy that filled his small being, happy once more to encounter the hand or the glance of the god to whom he surrendered himself?

     Pelléas was born in Paris, and I had taken him to the country. His bonny fat paws, shapeless and not yet stiffened, carried slackly through the unexplored pathways of his new existence his huge and serious head, flat-nosed and, as it were, rendered heavy with thought.

     For this thankless and rather sad head, like that of an overworked child, was beginning the overwhelming work that oppresses every brain at the start of life. He had, in less than five or six weeks, to get into his mind, taking shape within it, an image and a satisfactory conception of the universe. Man, aided by all the knowledge of his own elders and his brothers, takes thirty or forty years to outline that conception, but the humble dog has to unravel it for himself in a few days: and yet, in the eyes of a god, who should know all things, would it not have the same weight and the same value as our own?”

 

 

 

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Maurice Maeterlinck (29 augustus 1862 -  6 mei 1949)

Detail uit “De lezing” van  Theo van Rysselberghe

 

 

 

 

 

De Zwitserse schrijver Lukas Hartmann (eig. Hans-Rudolf Lehmann) werd geboren op 29 augustus 1944 in Bern. Zie ook mijn blog van 29 augustus 2007 en ook mijn blog van 29 augustus 2008 en ook mijn blog van 29 augustus 2009.

 

Uit: Die Deutsche im Dorf

 

“Mein Vater, ein hochgewachsener und strenger Mann, unterrichtete während beinahe vier Jahrzehnten die siebte bis neunte Klasse von Tannwiler. Als lediger Junglehrer hatte er zuerst ein Zimmer im Dorf gemietet und war dann, nach der Heirat mit der Tochter eines Sägereibesitzers, ins Häuschen unterhalb des Schulhauses gezogen. Dort wurde ich geboren, dort wuchs ich auf, dort lernte ich Geige spielen. Das Geigenspiel wurde später zu meinem Beruf.
Oft habe ich mein Schicksal verwünscht, Lehrersohn zu sein. Von Lehrerkindern erwartet man, dass sie gute und angepasste Schüler sind; genau dafür werden sie dann verachtet und verspottet. Wenn sie aber aufmucken, heißt es gleich, ein Lehrerkind solle dem eigenen Vater keine Schande machen. Ich gehörte lange zur ersten Sorte, zu den Stillen und Unauffälligen, und hatte darunter zu leiden, dass ich mich an einfältigen Streichen nicht beteiligen mochte. Das änderte sich erst, als ich mich am Ende der vierten Klasse mit Christian, dem Sohn des Posthalters, verbündete. Er war ein Einzelgänger wie ich, aber zarter in der Konstitution, schweigsam und empfindlich. Er las viel, interessierte sich für Geschichte, für Ausgrabungen und Monumente, während ich damals Musik und Malerei entdeckte und stundenlang in den Kunstbänden meines Vaters schmökerte. Wir hatten beide, in den Augen unserer bäuerlichen Klassenkameraden, absonderliche Interessen.
Christian war erst im Lauf der vierten Klasse nach Tannwiler gekommen. Ich hatte ihn an seinem Fensterplatz wochenlang beobachtet, bevor ich ihn anzusprechen wagte. Ich war fasziniert von seinem Profil, das einem bestimmten Kinderbild aus einem der Kunstbände glich; ich konnte nicht wegsehen, wenn am späten Morgen die Sonne den Flaum in seinem Nacken schimmern ließ. Es war derselbe Flaum, den ich später auch an Christians Schwester Barbara entdeckte, als ich zum ersten Mal ihre seidenen Haare aus dem Nacken hob und die Haut darunter berührte; der Flaum reichte, kaum erkennbar, den Rücken hinunter und lief in einer zarten Spitze aus. Aber das war viel später.“

 

 

 

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Lukas Hartmann (Bern, 29 augustus 1944)

 

 

 

 

De Engelse dichter, schrijver en activist Edward Carpenter werd geboren op 29 augustus 1844 in Hove, in de buurt van Brighton. Zie ook mijn blog van 29 augustus 2008 en ook mijn blog van 29 augustus 2009.

 

 

TOWARDS DEMOCRACY

PART ONE

 

The sun, the moon and the stars, the grass, the water that flow,

round the earth, and the light air of heaven:

To You greeting. I too stand behind these and send you word

across them.

 

I

Freedom at last!

Long sought, long prayed for - ages and ages long:

 

The burden to which I continually return, seated here thick-

booted and obvious yet dead and buried and passed into heaven,

unsearchable;

 

[How know you indeed but what I have passed into you?]

 

And Joy, beginning but without ending-the journey of

journeys - Thought laid quietly aside:

 

These things I, writing, translate for you - I wipe a mirror and

place it in your hands.

 

 

II

The sun shines, as of old; the stars look down from heaven; the

moon, crescent, sails in the twilight; on bushy tops in the warm

nights, naked, with mad dance and song, the earth-children address

themselves to love;

 

Civilisation sinks and swims, but the old facts remain - the sun

smiles, knowing well its strength.

 

The little red stars appear once more on the hazel boughs,

shining among the catkins; over waste lands the pewit tumbles

and cries as at the first day; men with horses go out on the land

- they shout and chide and strive - and return again glad at

evening; the old earth breathes deep and rhythmically, night and

day, summer and winter, giving and concealing herself.

 

I arise out of the dewy night and shake my wings.

 

Tears and lamentations are no more. Life and death lie stretched

below me. I breathe the sweet aether blowing of the breath of God.

 

Deep as the universe is my life - and I know it; nothing can

dislodge the knowledge of it; nothing can destroy, nothing can

harm me.

 

Joy, joy arises - I arise. The sun darts overpowering piercing

rays of joy through me, the night radiates it from me.

 

I take wings through the night and pass through all the wildernesses

of the worlds, and the old dark holds of tears and death -

and return with laughter, laughter, laughter:

 

Sailing through the starlit spaces on outspread wings, we two -

0 laughter! laughter! laughter!

 

 

 

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Edward Carpenter (29 augustus 1844 – 28 juni 1929)





Zie voor nog meer schrijvers van de 29e augustus ook mijn vorige blog van vandaag.
Geschreven door Romenu om 21:21 Reageer op dit bericht

Elma van Haren, Herbert Meier, Jacques Kruithof, Djamel Amrani, Valery Larbaud

De Nederlandse dichteres en beeldend kunstenares Elma van Haren werd geboren in Roosendaal op 29 augustus 1954. Zie ook mijn blog van 29 augustus 2009.

 

 

Het schitterende

...En met de geur van water in de schaduw, een groene.
Ik kantelde de bemoste stenen om
de zilvervisjes weg te zien glibberen.
Het was een droom over het plezier van het omkeren,
die wetenschap dat je van alle kanten...
en dan toch niet verloren raken!
De vrijheid om vanuit elk opzicht het uitzicht...
Zoals dieren ruiken dat het gaat regenen, terwijl
de lucht nog blauw is. Ja,
dat moest ik beter begrijpen.
Ook wolken behoren tot het landschap.
Niet altijd denken dat omhoog kijken meteen
het zwaard naar beneden laat suizen.

Het was een droom over kristalhelderheid,
waarin ik mijn eigen bewegingen zag,
die ik maakte in slaap.
Een slaapvattend mij.
Eerst een slaapdronken ademen en dan
het kneden van droom door de hersens
om met veel zuurstof wakker te worden.

Uit bed gesprongen om vlug in de spiegel
te zien wat erin zat die dag.
De zilvervisjes, die van onder uit de slaap
naar boven waren geschoten door mijn gezicht
en zich hadden verborgen in de schaduw bij de mond
de ogen de haargrens.
Ik telde mijn geld
en liep in de dag
met een zilvergezicht.

 

 

 

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Elma van Haren (Roosendaal, 29 augustus 1954)

 

 

 


De Zwitserse dichter, schrijver en vertaler
Herbert Meier werd op 29 augustus 1928 in Solothurn geboren. Reeds op school begon hij gedichten en stukjes schrijven. Hij studeerde literatuur, geschiedenis, filosofie en kunstgeschiedenis in Bazel, Wenen, Parijs en Fribourg, en sloot zijn studie af met een proefschrift over de toneelstukken van Ernst Barlach. Hij is opgeleid als acteur bij Ernst Ginsberg. Hij werkte als redacteur in Parijs en Poitiers, en was als toneelschrijver en acteur bij het Städtebundtheater Biel / Solothurn actief. Van 1977 tot 1982 was hij de belangrijkste toneelschrijver van het Schauspielhaus in Zürich. Aan de universiteiten van Sankt Gallen en Zürich doceerde hij drama en hij werd benoemd in 1986 als schrijver in residence aan de University of Southern California in Los Angeles. Van 1994 tot 1998 was hij gastheer van de show "Sternstunde Philosophie" op de Zwitserse televisie. Sinds 1955 werkt hij als freelance schrijver en vertaler in Zürich.

 

 

Wie kann einer sagen

Sieben Gedichte

 

1

Wie kann einer sagen -:

»Während Sonnen sterben,

vergehen meine Worte nicht»?

Aus dem Tod der Gestirne

entspringt Lebendiges, fraglos;

Vergleichbares erleidet die Sprache:

im Vergessen

vergehen die Worte nicht,

vielmehr –

sie kommen,

von fernen Sonnenwinden getrieben,

erneut zu uns herab.

Und sind zuweilen wie im Anfang.

 

 

 

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Herbert Meier (Solothurn, 29 augustus 1928)

 

 

 


De Nederlandse dichter, schrijver en criticus
Jacques Kruithof werd geboren in Rotterdam op 29 augustus 1947. Zie en ook mijn blog van 29 augustus 2009.

 

Uit: II Herman Gorter

 

 Ik zou zoo graag de wereld beelden

 Ik zou zoo graag de wereld beelden,

 de menschen hoe ze nu groeien

 naar de Eenheid, met al hare weelde

 zou ik ze doen wille' opbloeien,

 als bloemen van muziek.

 

 Verzen (1928) 

1

Iemand die van Herman Gorter helemaal niets af weet, kan een encyclopedie of een literatuurgeschiedenis opslaan, en leert dan, behalve de jaartallen 1864-1927, dat er vier dichters naar die naam hebben geluisterd: de maker van Mei, de enige echte sensitivist, een volgeling van Spinoza, en een doorgewinterde communist. Aan dat vierkoppige beeld verandert, wanneer zo'n lezer zich verder in de figuur verdiept, en een hele boekenkast vol studies en artikelen door worstelt, betrekkelijk weinig. Het kwartet wordt soms tot een tweetal teruggebracht: er was eerst de Tachtiger Gorter; na een crisis, gemarkeerd door de Kenteringssonnetten van 1891-1893, werd hij de dichter van een Idee, en uiteindelijk marxist - nog altijd een Januskop. Meestal komt daar een waardering aan te pas: sommigen (Coster, Prinsen hielden het ervoor dat de tweede Gorter een ondermaats poëet was, anderen (Brandt Corstius, Van Ravesteijn vonden dat het eerst met het dichtwerk van de latere Gorter menens werd.

 

Het beeld van Herman Gorter in hand- en schoolboek berust op verkaveling en vierendeling, en op het eerste gezicht valt daar heel weinig tegen in te brengen. Gorter heeft zelf zijn ontwikkeling meermalen geperiodiseerd, en vooral zijn kennismaking met het socialisme als een scheepsramp voorgesteld, waaruit hij ‘als krachtig schipbreukeling van het schip der bourgeoisie in het land der arbeiders aangekomen is.

 

 

 

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Jacques Kruithof (29 augustus 1947 – 7 maart 2008)

 

 

 

 

 

De Algerijnse dichter en schrijver Djamel Amrani werd geboren in Sour El-Ghozlane op 29 augustus 1935. Zie ook mijn blog van 29 augustus 2009.

 

 

Je me lave

 

Je me lave

à la décrue de toutes 

les colères

 

Paisible mon sommeil

redevient délire

de labours

abri de tous les coeurs

multitude apprivoisée

Ma voix se brise

sur le rivage de nos amours

buissonnières

sur la verrière

dérobée à ta mesure

Que cherche-t-il cet automne

trop tôt venu

ce taillis de pierres précaires

en notre demeure secrète

en notre mémoire calcinée

 

La halte qui me délivre

 

et la fugue

 

qui m'insonore

 

 

 

 

Bruisse la mer

 

Bruisse la mer

L'odeur de l'été

colle à mes désirs

Sang enténébré

te voilà ravivé

identique

à

la saturation 

du Poème.

 

 

 

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Djamel Amrani (29 augustus 1935 – 2 maart 2005)

 

 

 

 

De Franse schrijver en criticus Valery Nicolas Larbaud werd geboren op  29 augustus 1881 in Vichy. Zie ook mijn blog van 29 augustus 2009.

 

Uit: James Joyce

 

„Depuis deux ou trois ans James Joyce a obtenu, parmi les gens de lettres de sa génération, une notoriété extraordinaire. Aucun critique ne s'est encore occupé de son œuvre et c'est à peine si la partie la plus lettrée du public anglais et américain commence à entendre parler de lui ; mais il n'y a pas d'exagération à dire que, parmi les gens du métier, son nom est aussi connu et ses ouvrages aussi discutés que peuvent l'être, parmi les scientifiques, les noms et les théories de Freud ou de Einstein. Là, il est pour quelques-uns le plus grand des écrivains de langue anglaise actuellement vivants, l'égal de Swift, de Sterne et de Fielding, et tous ceux qui ont lu son Portrait de l'Artiste dans sa Jeunesse s'accordent, même lorsqu'ils sont de tendances tout opposées à celles de Joyce, pour reconnaître l'importance de cet ouvrage ; tandis que ceux qui ont pu lire les fragments d'Ulysse publiés dans une revue de New-York en 1919 et 1920 prévoient que la renommée et l'influence de James Joyce seront considérables. Cependant, si, d'autre part, vous allez demander à un Membre de la « Société (américaine) pour la Suppression du Vice » : Qui est James Joyce ? Vous recevrez la réponse suivante : C'est un Irlandais qui a écrit un ouvrage pornographique intitulé Ulysse que nous avons poursuivi avec succès en police correctionnelle lorsqu'il paraissait dans la Little Review de
New-York.
  Il s'est en effet passé pour Joyce aux États-Unis ce qui s'est passé chez nous pour Flaubert et pour Baudelaire. Il y a eu plusieurs procès d'intentés contre The Little Review à propos d'Ulysse. Les débats ont été parfois dramatiques et plus souvent comiques, mais toujours à l'honneur de la directrice de The Little Review, Miss Margaret Anderson, qui a combattu vaillamment pour l'art méconnu et la pensée persécutée.“



 

 

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Valery Larbaud (29 augustus 1881 – 2 februari 1957)

Geschreven door Romenu om 21:07 Reageer op dit bericht

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