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Berichten van 25 februari 2010 tot 26 februari 2010

Michel Houellebecq, Victor Hugo, Ulrike Syha, Adama van Scheltema, George Barker, Vercors, Janus Djurhuus

De Franse schrijver Michel Houellebecq werd geboren in Réunion op 26 februari 1958 (1956).

Zie ook mijn blog van 26 februari 2007 en ook mijn blog van 26 februari 2008 en ook mijn blog van 26 februari 2009.

 

Uit: Die Möglichkeit einer Insel (La Possibilité d'une île, Vertaald door Uli Wittmann)

 

«Meine gegenwärtige Inkarnation verschlechtert sich; ich glaube nicht, dass sie noch lange währt. Ich weiß, dass ich bei meiner nächsten Inkarnation meinen Gefährten wiederfinde, den kleinen Hund Fox.

Die Gesellschaft eines Hundes ist deshalb so angenehm, weil man ihn glücklich machen kann; was er verlangt, ist so einfach zu erfüllen, sein Ego ist so begrenzt. Möglich, dass sich die Frauen in früheren Zeiten in einer ähnlichen Lage befanden – vergleichbar der eines Haustiers. Es gab vermutlich so etwas wie häusliches Glück, das mit der Zweckgemeinschaft verbunden war und das wir nicht mehr verstehen können; wie auch die Freude, einer zweckdienlichen, funktionalen Körperschaft anzugehören, deren Ziel es war, eine bescheidene Reihe von Aufgaben zu erledigen, wobei das stete Wiederholen dieser Aufgaben die unauffällige Reihe der Tage bildete. All das gibt es nicht mehr, ebenso wenig wie die Reihe der Aufgaben; und wir haben auch kein deutlich festgesetztes Ziel mehr; die Freuden des Menschen bleiben uns unergründbar, doch sein Leid kann uns auch

nicht mehr die Brust zerreißen. Unsere Nächte sind nicht mehr von bebendem Entsetzen oder ekstatischem Rausch erfüllt; dennoch leben wir, gehen freudlos durch ein Leben ohne Geheimnisse, und die Zeit erscheint uns kurz.

Ich habe Marie22 auf einem billigen spanischen Server kennengelernt; es dauerte endlos, bis die Verbindung zustande kam.

 

Die Müdigkeit,

Die der alte tote Holländer auslöst,

Lässt sich nicht bescheinigen

Ehe der Meister zurückkehrt.

 

39, 334497, 44512, 33711. Unter der angegebenen Adresse konnte ich mir ihre Muschi ansehen – flimmernde, digitalisierte, aber seltsam reale Bilder. War sie eine Lebendige, eine Tote oder eine Intermediäre? Wohl eher eine Intermediäre; aber dieses Thema war tabu.

Frauen vermitteln den Eindruck von Ewigkeit, mit ihrer Muschi als Zugang zum Geheimnisvollen – als wäre sie ein Tunnel, der zum Wesen der Welt führt, dabei handelt es sich nur um ein Zwergenloch, das niemanden mehr interessiert. » 

 

 

 

 

Michel_Houellebecq
Michel Houellebecq (Réunion, 26 februari 1958)

 

 

 

 

De Franse dichter en schrijver Victor Hugo werd geboren in Besançon (Franche-Comté) op 26 februari 1802. Zie ook mijn blog van 26 februari 2007  en ook mijn blog van 26 februari 2008 en ook mijn blog van 26 februari 2009.

 

Uit: Les Misérables (Vertaald door Manuel Serdav)

 

““Nadat in de omgeving van Digne de bende van Gaspard Bés was opgerold, was een van zijn bendeleden, Cravatte, de bergen ingevlucht. Hij bleef de omgeving onveilig maken en drong op zekere nacht zelfs de kathedraal van Embrun binnen, waar hij de sacristie plunderde. Terwijl deze terreur woedde, trok de bisschop erop uit. Te Chastelar verzocht de burgemeester hem dringend, huiswaarts te keren. Zelfs met een gewapend escorte was de tocht door de bergen gevaarlijk en men wilde niet nodeloos drie tot vier gendarmes opofferen.’Ik zal alleen gaan,’ zei de bisschop. ‘Er wacht daar in de bergen een kleine eenvoudige gemeente, die ik sedert drie jaar niet heb bezocht.’

(...)

 

“De man nam een lamp en deed de buitendeur open. Hij was aanvankelijk wel geneigd de onbekende tegen de aangeboden betaling onderdak te verschaffen, maar vroeg toch, waarom deze niet naar een logement was gegaan. Nadat hij te horen had gekregen, dat twee logementen de man de toegang hadden geweigerd, werd hij wantrouwend. Hij nam de onbekende aandachtig op en riep met een soort afschuw:
‘Ben jij soms de man ……?’
De vrouw vluchtte met haar kinderen achter haar man, die zijn geweer van de muur had gegrepen. Hij zei:
‘Verdwijn.’

 

 

 

Hugo

Victor Hugo (26 februari 1802 –  22 mei 1885)

Portret door Léon Bonnat.1879

 

 

 

 

De Duitse schrijfster en vertaalster Ulrike Syha werd geboren op 26 februari 1976 in Wiesbaden. Zie ook mijn blog van 26 februari 2009.

 

Uit: Fracht (Nautisches Denken I – IV), bespreking door Hartmut Krug

 

„Sie sind in Madrid, Helsinki, Budapest oder in "ich habe keine Ahnung", aber in der Wirklichkeit ihrer Gedanken sind sie ganz bei sich. Da wird im Fernsehen über die Kaperung eines Schiffes durch Piraten am Horn von Afrika berichtet, und so wie das Schiff sich auf einer die Weltmeere durchmessenden Route befindet, so kreuzen die vier jetzt mit der Frage "hat das irgendetwas mit mir zu tun?" durch die Welt und durch ihr berufliches und privates Leben.

Viel Raum haben die vier in der Studiobühne des Chemnitzer Schauspiels nicht, wenn sie uns von ihrem Leben erzählen oder sich ihr Leben phantasieren. Sie stehen ganz dicht vor dem Publikum, hinter sich eine weiße Wand mit Einbuchtungen und Auskragungen, die ihnen  Sitz-, Liege- und etwas Klettermöglichkeiten bieten. Ansonsten findet alle (nautische) Bewegung nur im Text statt. Die vier begegnen sich nie, sind aber, wie solch ein Stück verlangt, natürlich auf der Suche nach dem Glück. Das ist für sie immer nur augenblicksweise möglich und nie von Dauer.

Denn sie nehmen als eine Art Marketingexperten ihrer selbst die Welt und andere Menschen nur immer funktional und ausschnittweise wahr. Doch obwohl sie wissen, "die Erde ist bereits entdeckt", hegen sie noch Hoffnungen. So wie Regisseur Dieter Boyer vor einem Jahr "Privatleben" inszeniert hat, so arrangiert er auch "Fracht": als demonstrierend spielerisches Erzähltheater.“

 

 

 

ulrike-syha
Ulrike Syha (Wiesbaden, 26 februari 1976)

 

 

 

 

De Nederlandse dichter Carel Steven Adama van Scheltema werd geboren in Amsterdam op 26 februari 1877. Zie ook mijn blog van 26 februari 2007 en ook mijn blog van 26 februari 2008 en ook mijn blog van 26 februari 2009.

 

 

Wakker worden

 

Door lichte droomen straalt de lichte morgen,

En streelt mij zooals moeder deed, en legt er

Een bloem van zon op de oude sprei, en vlecht er

Het dierbaar beeld van verre kinderzorgen.

 

En 'k ben weer kind, - niet beter - ach! niet slechter

Ook dan thans, en schoolziek heb ik 't hoofd geborgen,

Diep onder 't dek voor 't bange uur verborgen - -

't Is lang geleen: - ik ben mijn eigen rechter!

 

Wij allen talme' aan de' uchtend van ons leven

En bergen 't schreiend hoofd voor 's levens school: -

Waar is onze angst - waar onze jeugd gebleven?

 

Doch wien, die eens als kind voor 't leven school,

Heeft het bij ramp en leed zooveel gegeven,

Dat hij niet zwerv' en snikk' en eeuwig dool'!

 

 

 

 

Scheltema
Adama van Scheltema (26 februari 1877 - 6 mei 1924)

Hier met zijn echtgenote Anna

 

 

 

 

De Faeröische dichter en schrijver Janus Djurhuus werd geboren op 26 februari 1881 in Tórshavn. Zie ook mijn blog van 26 februari 2009.

 

 

Trond's Magical Chanting

 

Raise the roar

of rage from the rocks,

wild valkyries

from winter born,

fly my freeborn

furious whirlwinds,

born in the storm.

 

Ride in rage

daugthers of rocks,

wake up the wildest

waves of the sea,

raise from the sea-beds

raving madness and fear.

 

I carve ruthless

runes that reach

the ravens rape.

Sigmund shall suffer,

Trond the sorcerer sang.

 

Stand up for Valhall,

granted by gods,

to the great Norsemen as ultimate bait.

Sigmund shall never

succeed to impose

the East-landers faith.

 

Mountainous Faeroes

the ranciest runes

written by gods

about human rights!

Oath of allegience

Trond made in truth

for all in his sight

 

Raise the roaring

rage from the rocks,

wild valkyries

protect my rights.

Storm agains Sigmund,

ship wreck his vessels,

keep him from land.

Storm Christianity,

churches and vanity,

Trond prays for Thor's and Odin's insanity,

the heathen eagle fares high.

 

 

 

Vertaald door Anker Eli Petersen

 

 

 

 

Djurhuus_poems_-_tronds_chanting
Janus Djurhuus (26 februari 1881 – 31 augustus 1948)
Illustratie van „
Trond's Magical Chanting” op een postzegel

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 26e februari ook mijn vorige twee blogs van vandaag.

Geschreven door Romenu om 20:34 Reageer op dit bericht

Hermann Lenz, Jean Teulé, George Barker, Vercors

De Duitse schrijver Hermann Lenz werd op 26 februari 1913 in Stuttgart geboren. Zie ook mijn blog van 26 februari 2007 en ook mijn blog van 26 februari 2009.

 

Uit: Seltsamer Abschied

 

“Und eigentlich bist du allein, sagte er zu sich selbst und hoffte, daß ihn niemand hörte. Am Schreibtisch fi el ihm ein, wie ihn manchmal beim Spazierengehen jemand erstaunt ansah, weil er laut mit sich selbst redete. Seelisch bist du nicht ganz ausgependelt … dachte er und wußte, daß dies nur ein bißchen verwunderlich war; denn, immerhin, er kam mit sich selber zurecht. Und wieder fi el ihm die Zeit vor dem Krieg ein, als – zumindest in seiner Umgebung – außer ihm niemand die sich

nähernde Zerstörung gespürt und er nicht gewußt hatte, wie er sich zurechtfi nden sollte. Auch heute wirst du selten ein widriges Gefühl los. Vielleicht gehörte dies Gefühl zum Leben eines jeden Menschen; obwohl es Augenblicke gibt, in denen du aufatmest … Und ihm fiel ein überwachsener Weg im Bayerischen Walde ein, wo das Gras unterm Schuh federte und Silberdisteln sich im Septemberlicht öffneten.

Wenn er dort ging, und es war mildes, helles Wetter, konnte es vorkommen, daß er nur das Licht und den nachgiebigen Boden spürte, den Wald auf den Höhenzügen ausgebreitet sah als dunklen und zackigen Schatten, der weit draußen zu einem Hauch wurde. Nun war das Widrige verschwunden wie zuweilen, wenn er in seiner Dach- Wohnzimmer stube schrieb und spürte, daß die Wörter mit seinen Empfi ndungen verschmolzen.”

 

 

 

Lenz

Hermann Lenz (26 februari 1913 – 12 mei 1998)

 

 

 

De Franse schrijver, scenarioschrijver en acteur Jean Teulé werd geboren op 26 februari 1953 in Saint-Lô, Manche. Zie ook mijn blog van 26 februari 2009.

 

Uit: Mangez-le si vous voulez

 

“Le bûcheron Mazerat, le meunier Bouteaudon, et le boulanger neve du maire, fourche à la main, protègent l'entrée de la minuscule bergerie où l'on a conduit Alain, faute de mieux. Dans ce réduit sombre, il est couché sur la paille aux odeurs fortes de l'urine des ovins. Seul un rai de lumière, glissant sous la porte, éclaire l'endroit et les sabots de trois moutons, une brebis, qui le regardent.

Il se juge mal fringant aux gestes lourds, grotesque, dans ce corps démoli aux chaleurs d'incendie. Respirer encore, c'est bien machinalement. O ce découragement. Il s'agite en propos stériles, répète doucement le nom de sa mère alors que dehors, toujours on crie. C'est étonnant comme ça saoule d'être dans ce cirque bête. Haletant, il pense être enfin tiré d'affaire avec les trois devant la porte, Antony et Dubois à ses côtés.”

 

 

 

 

Teule
Jean Teulé (Saint-Lô, Manche, 26 februari 1953)

 

 

 

 

 

Rectificatie: De Engelse dichter George Granville Barker werd geboren op 26 februari 1913 in Loughton, Essex. Zie ook mijn blog van 13 februari 2007 en ook mijn blog van 13 februari 2008 en ook mijn blog van 13 februari 2009.

 

 

January Jumps About 

 

January jumps about

in the frying pan

trying to heat

his frozen feet

like a Canadian.

 

February scuttles under

any dish's lid

and she thinks she's dry because she's

thoroughly well hid

but it still rains all month long

and it always did.

 

March sits in the bath tub

with the taps turned on.

Hot and cold, cold or not,

Has the Winter gone?

In like a lion, out like a lamb

March on, march on, march on.

 

April slips about

sometimes indoors

and sometimes out

sometimes sheltering from a little

shower of bright rain

in an empty milk bottle

then dashing out again.

 

May, she hides nowhere,

nowhere at all,

Proud as a peacock

walking by a wall.

The Maytime O the Maytime,

full of leaf and flower.

The Maytime O the Maytime

is the loveliest of all.

 

June discards his shirt and

trousers by the stream

and takes the first dip of the year

into a jug of cream.

June is the gay time

of every girl and boy

who run about and sing and shout

in pardonable joy.

 

July by the sea

sits dabbling with sand

letting it run out of

her rather lazy hand,

and sometimes she sadly

thinks: "As I sit here

ah, more than half the year is gone,

the evanescent year."

 

August by an emperor

was given his great name.

It is gold and purple

like a Hall of Fame.

(I have known it rather cold

and wettish, all the same.)

 

September lies in shadows

of the fading summer

hearing, in the distance,

the silver horns of winter

and not very far off

the coming autumn drummer.

 

October, October

apples on the tree,

the Partridge in the Wood and

the big winds at sea,

the mud beginning in the lane

the berries bright and red

and the big tree wildly

tossing its old head.

 

November, when the fires

love to burn, and leaves

flit about and fill the air

where the old tree grieves.

November, November

its name is like a star

glittering on many things that were

but few things that are.

 

Twelfth and last December.

a few weeks away

we hear the silver bells

of the stag and the sleigh

flying from the tundras

far far away

bringing to us all the gift

of our Christmas Day. 

 

 

 

 

Barker

George Barker (26 februari 1913 – 27 oktober 1991)

Portret door Merevyn Peake

 

 

 

 

De Franse schrijver en karikaturist Jean Bruller alias Vercors werd geboren op 26 februari 1902 in Parijs. Zie ook mijn blog van 26 februari 2007 en ook mijn blog van 26 februari 2009.

 

Uit: Le silence de la mer

 

„Ce fut ma nièce qui alla ouvrir quand on frappa. Elle venait de me servir mon café, comme chaque soir (le café me fait dormir). J'étais assis au fond de la pièce, relativement dans l'ombre. La porte donne sur le jardin, de plain-pied. Tout le long de la maison court un trottoir de carreaux rouges très commode quand il pleut. Nous entendîmes marcher, le bruit des talons sur le carreau. Ma nièce me regarda et posa sa tasse. Je gardai la mienne entre mes mains.

Il faisait nuit, pas très froid : ce novembre-là ne fut pas très froid. Je vis l'immense silhouette, la casquette plate, l'imperméable jeté sur les épaules comme une cape.

Ma nièce avait ouvert la porte et restait silencieuse. Elle avait rabattu la porte sur le mur, elle se tenait elle-même contre le mus, sans rien regarder. Moi je buvais mon café, à petits coups.

L'officier, à la porte, dit : « S'il vous plaît. » Sa tête fit un petit salut. Il sembla mesurer le silence. Puis il entra.

La cape glissa sur son avant-bras, il salua militairement et se découvrit. Il se tourna vers ma nièce, sourit discrètement en inclinant très légèrement le buste. Puis il me fit face et m'adressa une révérence plus grave. Il dit : « Je me nomme Werner von Ebrennac. » J'eus le temps de penser très vite : « Le nom n'est pas allemand. Descendant d'émigré protestant ? » Il ajouta : « Je suis désolé. »

Le dernier mot, prononcé en traînant, tomba dans le silence. Ma nièce avait fermé la porte et restait adossé au mur, regardant droit devant elle. Je ne m'étais pas levé. Je déposai lentement ma tasse vide sur l'harmonium1 et croisai mes mains et attendis.

L'officier reprit : « Cela était naturellement nécessaire. J'eusse évité, si cela était possible. Je pense mon ordonnance2 fera tout pour votre tranquillité. » Il était debout au milieu de la pièce. Il était immense et très mince. En levant les bras il eût touché les solives.

Sa tête était légèrement penchée en avant, comme si le cou n'eût pas été planté sur les épaules, mais à la naissance de la poitrine. Il n'était pas voûté, mais cela faisait comme s'il l'était. Ses hanches et ses épaules étroites étaient impressionnantes. Le visage était beau. Viril et marqué de deux grandes dépressions le long des joues. On ne voyait pas les yeux, que cachait l'ombre portée de l'arcade. Ils me parurent clairs. Les cheveux étaient blonds et souples, jetés en arrière, brillant soyeusement sous la lumière du lustre.“

 

 

 

Vercors
Vercors (26 februari 1902 – 10 juni 1991)

Geschreven door Romenu om 20:31 Reageer op dit bericht

Pierre Mac Orlan, Antonín Sova, August Thieme, Johann Lauremberg

De Franse schrijver en songwriter Pierre Mac Orlan werd geboren op 26 februari 1882 in Peronne als Pierre Dumarchey. Zie ook mijn blog van 26 februari 2009.

 

Uit: Les clients du Bon Chien Jaune

 

„J’avais fait choix pour me réfugier de la petite île de Banalec. Autant que j’avais pu m’en rendre compte en longeant la côte, elle devait être habitée par deux ou trois familles de pêcheurs. Des feux allumés à la tombée du soir confirmaient cette possibilité.

Une nuit je résolus de détacher le canot, de tenter la fortune, d’aborder l’île et de me placer tout bonnement sous la sauvegarde de ces braves gens.

En fuyant un grain qui nous poussait sur le terrible courant : le Fromveur, nous nous rapprochâmes assez près de Banalec pour que de mon poste sur le bout-dehors1 je puisse apercevoir trois ou quatre silhouettes humaines qui erraient le long d’une méchante plage où la mer écumante roulait des cailloux pointus.

L’abordage de cette plage ne devait pas être facile à en juger par les tourbillons d’eau mousseuse qui la bordaient d’une dentelle perfide.

Je me décidai enfin à exécuter le plan que j’avais soigneusement combiné. […]

Je jetai mon maigre bagage dans l’embarcation, en ayant soin de descendre ma bouteille d’eau avec une corde. Tout était prêt. Je recommandai mon âme à Dieu et, me glissant comme un rat sur le plat-bord, je me laissai aller le long du filin qui retenait la chaloupe. Il me fallut peu de temps pour couper avec mon couteau la corde goudronnée.

Le canot libéré remonta à la crête d’une vague, si haut, que mon cœur se serra tant j’avais peur que ceux de l’avant vinssent à me découvrir.

Tout doucement, je pris les avirons et je me mis à ramer de toutes mes forces. Le bruit de la mer dissimulait le grincement des rames et l’ombre du Hollandais-Volant couvrait ma fuite d’un manteau sombre.

Il me fallut parcourir un bon mille. La besogne n’était pas aisée. J’avançais lentement ; et le vent soufflant de terre, malgré tous mes efforts pour me tenir en cap, j’embarquais de l’eau qui me glaçait les jambes.:

 

 

 

 

orlan
Pierre Mac Orlan (26 februari 1882 – 27 juni 1970)

Zelfportret 

 

 

 

 

De Tsjechische schrijver en dichter Antonín Sova werd geboren op 26 februari 1864 in Pacov (Dt. Patzau). Zie ook mijn blog van 26 februari 2009.

 

 

Noch einmal kehren wir zurück...

 

Noch einmal kehren, in Gedanken, zurück wir, dorthin wo
so stark der Blüten Duften war, daß wir den Weg verloren, als, ein Silberdämmern
der Abend über Bäche hinfloß, und noch einmal kehren zurück wir,
dorthin, wo das Lied erklang aus den Fenstern, blickend in den zerstummten Garten.
Und finden noch einen Steig und einen Hain noch in den Bergen
voll Klarheit der Herbstes, so voll schwelgender Farben,
gehen des Echos versprengten Akkorden nach,
geheimen Spuren, verbliebnen, des stillen und schlanken Schrittes.

 

In den Rasen ergießt die Seele, gekerbt von Erinnerung,
soviel strömende Lyrik in harzigen Tropfen,
badet ihren hohen, dunklen Zweige in herbstlicher Sonne,
hebt ihren schlanken Stamm in den hineingleitenden Nebel: -
all dessen einziger Augenblick, auf hinablassendem Steige
und in der Stunde der Dämmerung, die das schwere Herz so bedrängt.

 

 

 

Vertaald door Louis Fürnberg

 

 

 

Antonin_Sova
Antonín Sova (26 februari 1864 – 16 augustus 1928)

 

 

 

De Duitse dichter August Thieme werd geboren op 26 februari 1780 in Allstedt. Zie ook mijn blog van 26 februari 2009.

 

 

Die Grüne Kirche

 

Die Beter segne Gott in jenen Wänden!

Doch sind die Tempel all' von Menschenhänden

Nicht jenem heil'gen Hain erst nachgebaut?

Erst nachgebaut mit Grott' und Palmensäulen?

Und nicht in Vaters Urhaus sot' ich weilen,

Wo tiefer ihm mein Geist in's Antlitz schaut?

 

Dort oben winkt er mir im grünen Dome,

Dort säuselt er vorbei im Nadelstrome,

Und seiner Heerden Glocken läuten aus!

Und alle Stämme dieser Riesenföhren,

Sie steh'n im Felsenchor wie Orgelröhren,

und zu den Wipfeln fliegen Tön' heraus!

 

Und von den Zinnen schallt ein heilig Rufen,

Mit Psalmen steigt's hinan des Tempels Stufen,

Und selbst der Teich bewegt den feucthen Grund:

Nicht Vöglein sind's allein, die ihm lobsingen,

Auch von Unmünd'gen läßt er Dank sich bringen,

Und Fischlein tauchen auf mit stummen Mund!

 

Ja, selbst der Blätter Millionen regen

Wie Zungen sich, als ob sie von ih spräcen,

Und Weihrauch schwankt der Blumen Glockenschooß,

Die Ähre hebt die Finger zu Gebeten,

Des Felsens Wange seh' ich hoch eröthen,

Als ränge sich in ihm das Leben los!

 

Und sieh! der Vorhang rollt im Morgenthore

Empor; es tritt der Herr, vom Sängerchore

Begrüßt, zum flammenden Gebirgs-Altar!

Er schlägt sein Kreuz mit Blitzen uns entgegen,

Mit Donnerstimmen spricht er seinen Segen:

"Ich bin euch gnädig, wie ich's immer war!"

 

Und abendlich versinkt das Bild vom Sohne,

Und sinkt so bleich mit seiner Tannenkrone,

und sinkt so still hinab in rothem Blut!

Befohlen ist sein Licht in Vaterhände!

O wohl, wer sprechen kann bei seinem Ende:

"Es ist vollbracht und Alles, Alles gut!"

 

Doch eine Welt steigt aus so blut'gem Strahle,

Die Kerzen brennen schon am Abendmahle,

Des Himmels Tafel oben ist gedeckt!

O, liebes Wort, das auch da draußen tönet!

Blut' ich ihm nach, bin ich mit Gott versöhnet,

Wenn seine Gnade einst mich auferweckt!

 

 

 

 

August_Thieme
August Thieme (26 februari 1780 – 13 juni 1860)

 

 

 

De Duitse dichter en schrijver Johann Lauremberg werd geboren op 26 februari 1590 in Rostock,. Zie ook mijn blog van 26 februari 2009.

 

Dat Erste Schertz-Gedichte (Fragment)

 

Eins glehrden Mannes Seel queem woll in einem Becker,

In einen Schriver, Vagt, Lehmklicker, Hüßchen decker.

Ein riker Wanst, de sick statlick tracteren plecht,

De würde woll ein Swyn, und eet mit Gunst gesecht.

In summa, jede Seel van levendigen Deeren,

Vernüfftig edder nicht, sick nemals kond verlehren,

Sündern verwesselt würd. Glyck als ein Wandersman

Nicht altidt einerley Herberge krigen kan.

Bald kümpt he in ein Hus gezieret hoch und nedden,

Werd köstelick tractert, gelecht up weken Bedden:

Bald kümt he in ein fuel und garstig stinckend Nest,

Darin is Garstenbrod, und lusich Stro dat best.

Dat was de Mening des den men als Göttlick ehrde,

Als went vam Hemmel wehr gekahmen wat he lehrde.

He sede van sick sülffst. Erstlick was ick ein Kock,

Ick hebb veel stücke Flesch tho howen up dem Block,

Velicht is manck dem Veh, dat ick ehr heb geschlachtet,

Min egen Vader west, dat ick do nicht geachtet.

 

 

 

 

rostock_marktplatz_mit_marienkirche_und_blutstrae
Johann Lauremberg (26 februari 1590 – 28 februari 1658)

Rostock (Geen portret beschikbaar)

Geschreven door Romenu om 20:27 Reageer op dit bericht

Anthony Burgess, Amin Maalouf, Aldo Busi, Robert Rius, Friedrich von Spee, Franz Xaver Kroetz, Gérard Bessette

De Britse dichter en schrijver Anthony Burgess werd geboren op 25 februari 1917 in Manchester, Engeland. Zie ook mijn blog van 25 februari 2007 en ook mijn blog van 25 februari 2008 en ook mijn blog van 25 februari 2009.

 

Uit: ReJoyce

 

“'I start thus book on January 13th, 1964 - the twenty-third anniversary of the death of James Joyce. I can think of no other writer who would bewitch me into making the beginning of a spell of hard work into a kind of joyful ritual, but the solemnisation of dates came naturally to Joyce and it infects his admirers. Indeed, this deadest time of the year (the Christmas decorations burnts a week ago, the children back at school, the snow come too late to be festive) is brightened by being a sort of Joyce season. It is a season beginning in Advent and ending at Candlemas. January 6th is the Feast of the Epiphany, and the discovery of epiphanies - 'showings forth' - of beauty and truth in the squalid and commonplace was Joyce's vocation. February 1st is St Bridget's Day. February 2nd is Joyce's birthday, and two massive birthday presents were the first printed copies of Ulysses and Finnegans Wake; it is also Candlemas Day and Groundhog Day. One is being very Joycean if one tempers the solemnity by remembering the groundhogs. Overlooked by Christmas shoppers, Saint Lucy, Santa Lucia, celebrated her feast on December 13th. To Joyce, who struggled most of his life against eye-disease, she had a special meaning, being the patron saint of sight, and his daughter Lucia was named for her. The theme of the whole season is light-out-of-darkness, and it is proper to rejouce (Joyce was well aware of the etumology of his name) in the victory of the light. We are to rejouce even in the death of the first Christian martyr on Boxing Day, and we remember why Joyce appears under the name of Stephen in his autobiographical novels. He too was a martyr, though to literature; a witness for the light, self-condemned to exile, poverty, suffering, vilification and (perhaps worst of all) coterie canonisation in life, that the doctrine of the Word might be spread. He was a humorous martyr, though, full of drink and irony. Out of the stones that life threw at him he made a labyrinth, so that Stephen earned the surname Dedalus. The labyrinth is no home for a monster, however; it is a house of life, its corridors ringing with song and laugher.'

 

 

 

 

Burgess
Anthony Burgess (25 februari 1917 – 22 november 1993)

 

 

 

 

De Franstalige schrijver Amin Maalouf werd geboren in Beiroet, Libanon, op 25 februari 1949. Zie ook mijn blog van 25 februari 2007 en ook mijn blog van 25 februari 2008 en ook mijn blog van 25 februari 2009.

 

Uit: Examen Identité

 

„Depuis que j’ai quitté le Liban en 1976, pour m’installer en France, que de fois m’a-t-on demandé, avec les meilleurs intentions du monde, si je me sentais « plutôt français » ou « plutôt libanais ». Je réponds invariablement : « L’un et l’autre ! » Non par quelque souci d’équilibre ou d’équité, mais parce qu’en répondant différemment, je mentirais. Ce qui fait que je suis moi même et pas un autre, c’est que je suis  ainsi à la lisière de deux pays, de deux ou trois langues, de plusieurs traditions culturelles. C’est précisément cela qui définit mon identité. Serais-je plus authentique si je m’amputais d’une partie de moi-même ?

            A ceux qui me posent la question, j’explique donc, patiemment, que je suis né au Liban, que j’y ai vécu jusqu’à l’âge de vingt-sept ans, que l’arabe est ma langue maternelle et que c’est d’abord en traduction arabe que j’ai découvert Dumas et Dickens et Les Voyages de Gulliver, et que c’est dans mon village de la montagne, le village de mes ancêtres, que j’ai connu mes premières joies d’enfant et entendu certaines histoires dont j’allais m’inspirer plus tard dans mes romans. Comment pourrais-je l’oublier ? Comment pourrais-je m’en détacher ? Mais, d’un autre côté, je vis depuis vingt-deux ans sur la terre de France, je bois son eau et son vin, mes mains caressent chaque jour ses vieilles pierres, j’écris mes livres dans sa langue, jamais plus elle ne sera pour moi une terre étrangère.

            Moitié français, donc, et moitié libanais ? Pas du tout ! L’identité ne se compartimente pas, elle ne se répartit ni par moitiés, ni par tiers, ni par pages cloisonnées. Je n’ai pas plusieurs identités, j’en ai une seule, faite de tous les éléments qui l’ont façonnée, selon un « dosage » particulier qui n’est jamais le même d’une personne à l’autre.

            Parfois, lorsque j’ai fini d’expliquer, avec mille détails, pour quelles raisons précises je revendique pleinement l’ensemble de mes appartenances, quelqu’un s’approche de moi pour murmurer, la main sur mon épaule : « Vous avez eu raison de parler ainsi, mais au fin fond de vous-mêmes, qu’est-ce que vous vous sentez ? »

 

 

 

Maalouf
Amin Maalouf (Beiroet, 25 februari 1949)

 

 

 

 

De Italiaanse schrijver en vertaler Aldo Busi werd geboren op 25 februari 1948 in Montichiari, Brescia. Zie ook mijn blog van 25 februari 2009.

 

Uit: Standard Life of a Temporary Pantyhose Salesman (Vertaald door Ercole Guidi)

 

„MONDAY

Giuditta drags a cloth doll and looks fixedly ahead. Angelo drives dead slow, turns his head toward her.

The little girl is unperturbed. She walks barefoot in her little blue costume and the dusty road has the sinuosities of a dried-up brook.

Giuditta advances solemnly like a betrayed, yet proud bather upon the blistering coal of the tar. Angelo smiles at her, in vain.

To take her with him to the lake, to watch her in the water, dry her, comb her, put her before the kiosk of the ice creams.

Giuditta vanishes down the road; voices soar calling out her name. The doll transfixed in the prickle of an agave leaf. Is this the end reserved for the «puttanoes»?

One of the central themes of Angelo's cogitations, even when he's at the wheel, is the impossibility of flash-retribution, of wreaking vengeance «now».

To concoct it it's to see it fraying through one's fingers by way of perfecting its plot.

 

Now, one of the most intense, exhilarating moments of his improper past, one of those that justify the existing of existence, is tied to a revenge, which, by fortuity, and indigestion of the enemy, could fulfill itself concurrently, or almost, to the yearning for revenge that had scarcely preceded it

It happened at the so called Grotte di Catullo, at Sirmione, last year, in the summer of '82, when he decided to do the nose-throat baths passed by the SAUB.

As he finished the inhalations, he'd go up to the Grotte, an archaeological place so to speak: all crests, little or nothing sinks into excavations.

He'd climb in over the grating and walk down a dilapidated staircase, alongside the eastern part of the peninsular head.

On reaching the kiosk, he would leap to the other side of a fence amidst a vegetation of «Soleil d'Or» defiled with coffee scum and sugar bags, and he found himself on the rocky beach.“

 

 

 

aldo-busi
Aldo Busi (Montichiari, 25 februari 1948)

 

 

 

De Franse dichter Robert Rius werd geboren op 25 februari 1914 in Castle-Roussillon. Zie ook mijn blog van 25 februari 2009.

 

 

Une vague de vie

 

Etoile blanchâtre
des dimanches aux chairs vives
escalade de désirs
le sillage de ta voix
fait mousser des furolles nues

 

Tu éblouis la pâleur des tropiques

 

Tu terrasses l’envie de mordre
aux versants de ta bouche azurée

 

J’ai suivi la courbe de tes hanches
élastiques
soleil des lumières
flèche des soirs de mai
ton remous nageait
dans le jeu des feuilles de marronniers

 

L’éclair ramifié de tes dents
échauffait la vie hallucinante
de boire à souhait pour goutter ton délire
les voluptés de ta peau
récif des frissons de corail

 

Je t’érige la statue du désir

 

 

 

Rius

Robert Rius (25 februari 1914 - 21 juli 1944)

 

 

 

 

De Duitse jezuïet en dichter Friedrich von Spee werd op 25 februari 1591 in Kaiserswerth bij Düsseldorf geboren. Zie ook mijn blog van 25 februari 2007 en ook mijn blog van 25 februari 2009.

 

 

Der trübe Winter

 

Der trübe Winter ist vorbei,

die Kranich wiederkehren.

Nun reget sich der Vögel Schrei,

die Nester sich vermehren.

Laub allgemach

nun schleicht an Tag,

die Blümlein sich nun melden,

wie Schlängelein krumm

gern lächelnd um

die Bächlein kühl in Wäldern.

 

 

 

Ermahnung zur Buße

 

Tu auf, Tu auf, du schönes Blut,

sich Gott zu dir will kehren:

O Sünder greif nun Herz und Mut,

Hör auf die Sünd zu mehren:

Wer Buß zur rechten Zeit verricht

Der soll gewißlich leben:

Gott will den Tod des Sünders nicht,

Wann willst du dich ergeben?

 

 

 

 

Von Spee
Friedrich von Spee  (25 februari 1591 – 7 augustus 1635)

Reliëf van Bert Gerresheim aan de Suitbertus Basiliek in Düsseldorf

 

 

 

 

De Duitse dichter, schrijver, regisseur en acteur Franz Xaver Kroetz werd geboren op 25 februari 1946 in München. Zie ook mijn blog van 25 februari 2009.

 

 

Schlachtschüssel

 

Ich trug diese Tage

schwer am Herzen.

Mit einem gefrorenen Hasen

und einer heißen Katze

hielt ich Mahl.

 

Da schlug der Sturm

die Faust in die Felder.

Der Blitz zog der Nacht

ein weißes Kleid an.

Vier Höfe brannten ab.

Sämlinge trieben an der Alz.

 

Ich sank besoffen ins Bett.

Das Donnerwetter ließ nach.

Der Sturm schnürte sein Bündel,

warf es nach mir und ging.

 

Da wurds mir leichter.

Nach so einem Donnerwetter

hungern alle

Es roch nach Schnee.

Nach Schnee und Schreiben.

Es gab zuerst Schlachtschüssel,

dann Blut, Sperma und Tränen.

Köstlich!

 

 

 

 

Kroetz 
Franz Xaver Kroetz (München, 25 februari 1946)

 

 

De Canadese schrijver Gérard Bessette werd geboren op 25 februari 1920 in Sainte-Anne-de-Sabrevois, Quebec. Zie ook mijn blog van 25 februari 2009.

 

Uit: Le libraire

 

 

„De Léon Chicoine donc, je ne me plains pas, ou très peu. Les chalands, c'est une autre histoire. Tout d'abord, ils ont le tort d'être plusieurs, tandis que lui, le patron, est seul. De cela, en toute justice, il est difficile de blâmer les clients individuellement. Ça représente toutefois un désavantage initial insurmontable. Je serais pourtant prêt à passer l'éponge là-dessus. La preuve, c'est que certains clients ne me portent pas sur les nerfs. Quand ils savent ce qu'ils veulent et le disent tout de suite, je le leur donne, je prends leur argent, je le mets dans le tiroir-caisse, puis je me rassieds; ou bien je leur dis que nous ne l'avons pas. Là-dessus, rien à redire, même quand des bouquineurs traînassent le long des rayons, ouvrent et ferment tranquillement des livres pourvu qu'ils restent silencieux, je ne m'y oppose pas non plus. Je me contente de ne pas les regarder ce qui est facile grâce à une grande visière opaque que je me rabats sur le nez. Je me dis qu'ils finiront bien par fixer leur choix ou ficheront le camp sans m'adresser la parole.

Mais ceux que je peux difficilement supporter, ce sont les crampons qui s'imaginent que je suis là pour leur donner des renseignements, des consultations littéraires. Seule la pensée que je serai obligé de déménager si je les rudoie trop m'empêche de les foutre à la porte. «Que pensez-vous de tel auteur? Avez-vous lu tel livre? Ce roman contient-il assez d'amour? Croyez-vous que celui-ci soit plus intéressant que celui-là?» À ces dégoûtants questionneurs, malgré l'effort plutôt vigoureux que l'opération exige, je serais tenté de mettre mon pied au cul. Mais je ne peux m'y risquer. Je dois me contenter de leur passer les livres que je crois le moins susceptibles de les intéresser. Cela requiert de ma part une concentration d'esprit qui me fatigue, mais on n'a rien sans peine. En effet, je ne peux leur suggérer des titres sans avoir une idée de leurs goûts; et il me faut, pour cela, leur poser quelques questions.“

 

 

 

bessette_gerard
Gérard Bessette (25 februari 1920 – 21 februari 2005)

 

Zie voor nog meer schrijvers van de 25e februari ook mijn vorige blog van vandaag.

Geschreven door Romenu om 20:21 Reageer op dit bericht

Karl May, Mary Chase, Karl Wilhelm Ramler, Carlo Goldoni, Quirinus Kuhlmann, Lesja Oekrajinka

De Duitse schrijver Karl May werd geboren op 25 februari 1842 in Hohenstein-Ernstthal. Zie ook mijn blog van 25 februari 2007  en ook mijn blog van 25 februari 2008 en ook mijn blog van 25 februari 2009.

 

Uit: Durch die Wüste

 

„Halef war ein eigentümliches Kerlchen. Er war so klein, dass er mir kaum bis unter die Arme reichte, und dabei so hager und dünn, dass man hätte behaupten mögen, er habe ein volles Jahrzehnt zwischen den Löschpapierblättern eines Herbariums in fortwährender Pressung gelegen. Dabei verschwand sein Gesichtchen vollständig unter einem Turban, der drei volle Fuß im Durchmesser hatte, und sein einst weiß gewesener Burnus, welcher jetzt in allen möglichen Fett- und Schmutznuancen schimmerte, war jedenfalls für einen weit größeren Mann gefertigt worden, so dass er ihn, sobald er vom Pferde gestiegen war und nun gehen wollte, empor nehmen musste, wie das Reitkleid einer Dame. Aber trotz dieser äußeren Unansehnlichkeit musste man allen Respekt vor ihm haben. Er besaß einen ungemeinen Scharfsinn, viel Muth und Gewandtheit und eine Ausdauer, welche ihn die größten Beschwerden überwinden ließ. Und da er auch außerdem alle Dialekte sprach, welche zwischen dem Wohnsitze der Uëlad Bu Seba und den Nilmündungen erklingen, so kann man sich denken, dass er meine vollste Zufriedenheit besaß, so dass ich ihn mehr als Freund denn als Diener behandelte. Eine Eigenschaft besaß er nun allerdings, welche mir zuweilen recht unbequem werden konnte: er war ein fanatischer Muselmann und hatte aus Liebe zu mir den Entschluss gefasst, mich zum Islam zu bekehren. Eben jetzt hatte er wieder einen seiner fruchtlosen Versuche unternommen, und ich hätte lachen können, so komisch sah er dabei aus.”

 

 

 

May
Karl May (25 februari 1842 – 30 maart 1912)

Hier gekleed als Old Shatterhand

 

 

 

De Amerikaanse schrijfster Mary Chase werd geboren op 25 februari 1907 in Denver, Colorado. Zie ook mijn blog van 25 februari 2009.

 

Uit: The Wicked, Wicked Ladies in the Haunted House

 

„Maureen Swanson was known among the other children in her neighborhood as a hard slapper, a shouter, a loud laugher, a liar, a trickster, and a stay-after-schooler.
Whenever they saw her coming they cried out, “Here comes Old Stinky,” and ran away.
Sometimes she would pretend she hadn’t seen them. She was a good pretender. If she was pretending she was a queen or a movie star or Maureen Messerman, she would not notice. At other times she would chase them, slap the one she caught, then run and hide until the trouble died down.
Her mother often said to her father, “How I wish Maureen could be a little lady: sweet, kind, and nice to everyone.”
He frowned. “She better learn to mind first. She better stop hanging around that Old Messerman Place.”
The Old Messerman Place, which took up half a city block, was walled in, boarded up, deserted. You couldn’t see inside because the brick walls were too high, and the spruce trees growing just inside the walls grew so tall and so close together that even when you threw your head back and looked up, all you could see were four chimneys like four legs on a giant’s table turned upside down.“

 

 

 

 

Mary_Coyle_Chase
Mary Chase (25 februari 1907 – 20 oktober 1981)

 

 

 

 

De Duitse dichter en filosoof Karl Wilhelm Rạmler werd geboren in Kolberg op 25 februari 1725. Zie ook mijn blog van 25 februari 2009.

 

 

An den Apoll

Bey Eröffnung des Opernhauses zu Berlin.

 

Apollo! (denn dir hat Friedrich den Tempel

Aus Stufen erhöht, mit Säulen umpflanzet,

Und deinen Spielen eingeweiht:

 

Melpomene singt in Eratons Laute,

Terpsichore tanzt in Waffen, im Schleyer,

Dir menschliche Geschichten vor;)

 

Vergönne doch auch der süssen Cythere

Den Zutritt, und o! dem freundlichen Amor,

Der leichtgerüstet vor ihr hüpft!

 

Den Grazien, die der Gürtel entbehren,

Der Suada, mit hold einladenden Lippen,

Und allem jungen Göttervolk!

 

Komm, munterer Witz, und Muthwill, und Lachen,

Und artiger Trotz, und fröhlicher Leichtsinn,

Und du, schalkhafter kleiner Scherz!

 

 

 

 

Karl_Wilhelm_Ramler
Karl Wilhelm Rạmler (25 februari 1725 – 11 april 1798)

Portret door Anton Graff

 

 

 

De Italiaanse toneelschrijver Carlo Goldoni werd geboren in Venetië op 25 februari 1707. Zie ook mijn blog van 25 februari 2007 en ook mijn blog van 25 februari 2009.

 

Uit: The War (La Guerra, vertaald door Alexander Gross)

 

„(Enter three soldiers, carrying a lamb, some chickens, a wineskin, and other looted goods.)

FIRST SOLDIER: Lucky they called a truce when they did.

SECOND SOLDIER: Yeah, we would have killed them.

THIRD SOLDIER: Sure, we were only getting started.

FIRST: It was pretty good for a while—then they all ran back to the camp.

THIRD: I was all set to go after them when they raised that white flag.

SECOND: They're nothing but a bunch of cowards.

FIRST: Anyway, that wasn't a real attack, so I went and assaulted a hen house.

SECOND: Yeah, and I took this lamb prisoner.

THIRD: And I found this wineskin, and I slit its gullet.

SECOND: Boy, if they hadn't surrendered, we'd have ripped them to shreds.

THIRD: All the better for us: at least we can rest up a little during the truce.

FIRST: Let's find some wood and get a fire going.

SECOND: Who's gonna be cook?

FIRST: Hey, that's your job. Today we eat.

ALL THREE: That's right! Yeah, we eat! Yeah, let's eat!

(they are about to go offstage. Enter Lisetta, a pretty peasant girl carrying a basket of food)

THIRD: Hey, look what's coming here.

FIRST: She looks like she has some stuff we can use.

SECOND: Quick, let's hide everything.

(they do so, then lie in wait for Lisetta, pouncing on her when she draws near. They try to take away her basket, but she manages to hold onto it.)

 

 

 

Carlo_Goldoni_01
Carlo Goldoni (25 februari 1707 – 6 februari 1793)

Standbeeld door Antonio Dal Zotto in Venetië.

 

 

 

 

De Duitse dichter en mysticus Quirinus Kuhlmann werd geboren op 25 februari 1651 in Breslau. Zie ook mijn blog van 25 februari 2009.

 

Uit: Der Kühlpsalter

 

Der 1. Gesang

 

3.

Seelenlibster! las mich lodern,

Wi zuvor, in Himmelsglutt!

Las mich deine Libe fodern!

Ach durchhitze Blutt und Mutt!

Nach dem Himmel geht mein schwingen,

Leihe Flügel, Jesus, doch!

Las mich Wolkenhöher dringen!

Ach entjoche mir mein Joch!

 

4.

Komme, Jesus, mich zustärken,

Weg, verdammtes Erdhyän!

Weiche mit den Blendniswerkken,

Angeschminkte Weltsyren!

Ehe wird di Sonn erblassen,

Und ihr Feuer bringen Eis,

Als ich werde Jesum lassen,

Um zugeben dir den Preis.

 

 

 

 

QuirinusKuhlmann
Quirinus Kuhlmann (25 februari 1651 – 4 oktober 1689)

 

 

 

De Oekraïense dichteres, schrijfster en vertaalster Lesja Oekrajinka werd geboren op 25 februari 1871 in Novograd-Volynsky. Zie ook mijn blog van 25 februari 2009.

 

Uit: The Forest Song

 

“Ancient, thick, primeval forest in Volyn. In the middle of the forest there is vast glade with the weeping birch tree and a big and bushy oak. From the side the lawn is overtaken by marsh and reed and at places by bright-green mire – those are banks of the forest lake that is born from a forest stream. That stream runs from the wildwood into the lake and then on the other side of the lake runs away getting lost in the covert. The lake itself is very quiet, covered with duckweed and pond lilies but with clear surface in the middle. The whole vicinity is savage, mysterious, but not sullen, filled with tender and thoughtful beauty of Podilla. Early spring. On the fringe of the forest and on the glade first green birthwort appears, snowdrops and windflowers are blooming. Trees are still standing bear but covered with young buds that are about to open. The fog over the lake lies like a thick veil, or waves to the wind, or tears itself apart, showing pale blue water.

 

Some noise came through the forest, the stream started growling, jingling, and together with its waters appeared “One That Destroys Flood Walls” – young, extremely blondish, blue-eyed, with tumultuous and yet sliding moves. His clothes change colours from muddily-yellow to serene-blue and flicker with sharp golden sparks. He jumps from the stream into the lake and starts moving around the surface exciting its sleepy water. The fog slips away and water becomes deep blue.”

 

 

 

Lesja_ukrainka
Lesja Oekrajinka (25 februari 1871 – 1 augustus 1913)

 
Geschreven door Romenu om 20:15 Reageer op dit bericht

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